| Kontext | Die so entstandene Bewegungsenergie (kinetische Energie) hängt von der Masse der Luft und ihrer Beschleunigung ab. |
| Quelle | C.A.R.M.E.N. e.V. |
| Kookkurrenz | kinetische Energie des Windes, kinetische Energie der Luftströmung, kinetische Energie der bewegten Luftmassen |
| Kommentar | |
| POS ? | NOUN f |
| geht also mit der dritten Potenz in die im Wind steckende Leistung ein. Denn zum quadratischen Zusammenhang zwischen Geschwindigkeit v der bewegten Masse und der in ihr enthaltenen kinetischen Energie kommt hinzu, dass beim Wind das durch die Rotorfläche strömende Luftvolumen (und damit auch die Luftmasse) ebenfalls proportional zu v ist. Eine Verdopplung der Windgeschwindigkeit | sse und der in ihr enthaltenen | kinetischen Energie | kommt hinzu, dass beim Wind da | Unabhängiges Institut für Umweltfragen e.V. (UfU), Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| mo-Prinzip, in elektrischen Strom um. Physik der Windenergienutzung: Welche nutzbare Leistung steckt im Wind? Eine Windenergieanlage kann maximal 59 Prozent der im Wind enthaltenen kinetischen Energie in mechanische Energie umwandeln. Moderne Anlagen erreichen heute einen Wirkungsgrad von 45 bis knapp 50 Prozent. Für die Leistung, die dem Wind entzogen werden kann, ist maßgeblic | rozent der im Wind enthaltenen | kinetischen Energie | in mechanische Energie umwande | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| sten Wirkungsgrade bringt die klassische Form mit zwei oder drei Flügeln, die sich auch bei Großanlagen bewährt hat. Diese Rotoren sind im Idealfall in der Lage, gut 40 Prozent der kinetischen Energie , die in der Luftströmung steckt, zu nutzen. Vielflügler – zum Beispiel „Western-Mills“, die in Schwachwindgebieten oft zum Pumpen von Wasser eingesetzt werden – sind mit rund 35 Pr | n der Lage, gut 40 Prozent der | kinetischen Energie | , die in der Luftströmung steck | SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF) | |
| igkeit an einer Anlage 10% geringer als die im Vorab-Gutachten prognostizierte, beträgt die Leistungseinbuße 27%. Der Leistungsbeiwert gibt an, welchen Teil der im Wind enthaltenen kinetischen Energie durch eine Windenergieanlage genutzt wird. Ein 100% Entzug der kinetischen Energie ist nicht möglich. Das theoretisch berechnete Maximum für frei umströmte Rotoren liegt bei 59,3%, | n Teil der im Wind enthaltenen | kinetischen Energie | durch eine Windenergieanlage g | BINE Informationsdienst, FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbH | |
| rägt die Leistungseinbuße 27%. Der Leistungsbeiwert gibt an, welchen Teil der im Wind enthaltenen kinetischen Energie durch eine Windenergieanlage genutzt wird. Ein 100% Entzug der kinetischen Energie ist nicht möglich. Das theoretisch berechnete Maximum für frei umströmte Rotoren liegt bei 59,3%, in der Praxis haben Windenergieanlagen mit Horizontalachse den sogenannten Leistun | utzt wird. Ein 100% Entzug der | kinetischen Energie | ist nicht möglich. Das theoret | BINE Informationsdienst, FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbH |
