| Kontext | [...] Für die Turmanbindung an das Fundament bestehen zwei Varianten: die Einbindung mittels eines vorgespannten Ankerkorbes und das Aufflanschen des Stahlturmes auf ein in den Beton eingegossenes Stahl-Fundamenteinbauteil (FET). |
| Quelle | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) |
| Kookkurrenz | Fundamentwanne, Flachfundament, Kreuzfundament, Kreisringfundament, Punktfundament, Fundamenteinbauteil, Stahlbetonfundament, Schwerkraftfundament, Gründungsfundament, Fundamentgrube, Einzelsockelfundament, Bodenfundament, Betonfundament, Fundamentsockel, Fundamentkeller, Fundamentkorb |
| Kommentar | |
| POS ? | NOUN s |
| ieanlagen der zur Zeit leistungsstärksten 5-MW-Klasse kommen dort zum Einsatz, wie sie aktuell nur von vier deutschen Herstellern angeboten werden. 2006 wurde eine derartige Anlage auf einem Fundament in 44 Meter Wassertiefe vor der schottischen Küste aufgebaut (07). Der Stiftungslehrstuhl Windenergie der Universität Stuttgart koordiniert zwei Projekte der wissenschaftlichen Begleitforsch | 06 wurde eine derartige Anlage auf einem | Fundament | in 44 Meter Wassertiefe vor der schottis | Universität Stuttgart. Themenheft Forschung Nr. 6, 2010 | |
| rs direkt auf der Rotorwelle. Die meisten Hersteller setzen Anlagen mit Getriebe ein. Die wichtigsten Teile einer Windkraftanlage sind der Rotor, das Maschinenhaus (Gondel), der Turm mit dem Fundament und die Transformatorstation. Wie funktioniert der Rotor? Die Rotorblätter eines Windrades sind ähnlich geformt wie die Flügel eines Flugzeugs. Strömt der Wind gegen ein Rotorblatt, muss er | Maschinenhaus (Gondel), der Turm mit dem | Fundament | und die Transformatorstation. Wie funkti | Landratsamt Schweinfurt | |
| et werden, was angesichts der verfügbaren übrigen Flächen und dem Ziel der Gemeinde, diese Strukturen zu erhalten, nicht vorgesehen ist. Vielmehr sollen die Anlagenstandorte mit dem gesamten Fundament außerhalb der Verkehrs-, Gehölz- und Gewässerflächen bleiben, während der Rotor jedoch über den Hecken, Gewässer und in einem Ausnahmefall auch teilweise über ein Straßengrundstück drehen da | en die Anlagenstandorte mit dem gesamten | Fundament | außerhalb der Verkehrs-, Gehölz- und Gew | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| welche Anlage auf welchem Grundstück Bezug genommen wird. Als maßgeblicher Zeitpunkt des Errichtens bzw. des Abbaus sind der Beginn des Aufsetzens bzw. das Ende des Abnehmens des Turmes vom Fundament festgelegt. Somit kann eine neue Anlage bereits errichtet werden, wenn das Fundament der Altanlage noch besteht. Der anschließende Rückbau des Fundaments bis in 1 m Tiefe ab Geländeoberkante | w. das Ende des Abnehmens des Turmes vom | Fundament | festgelegt. Somit kann eine neue Anlage | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| des Errichtens bzw. des Abbaus sind der Beginn des Aufsetzens bzw. das Ende des Abnehmens des Turmes vom Fundament festgelegt. Somit kann eine neue Anlage bereits errichtet werden, wenn das Fundament der Altanlage noch besteht. Der anschließende Rückbau des Fundaments bis in 1 m Tiefe ab Geländeoberkante muss spä- testens ein Jahr nach der Abnahme des Turmes abgeschlossen sein. In den So | nlage bereits errichtet werden, wenn das | Fundament | der Altanlage noch besteht. Der anschlie | Samtgemeinde Thedinghausen |
| Quellen: | 325 | |
| VDH Projektmanagement GmbH | 50 | 15.4 % |
| Forschungszentrum Jülich GmbH | 42 | 12.9 % |
| Samtgemeinde Thedinghausen | 33 | 10.2 % |
| Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | 19 | 5.8 % |
| SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF) | 18 | 5.5 % |
| WES IBS GmbH | 12 | 3.7 % |
| Deutsches Instituts für Bautechnik (DIBt) | 12 | 3.7 % |
| Ökostrom Consulting Freiburg GmbH | 11 | 3.4 % |
| (Quellen mit niedriger Frequenz werden nicht aufgeführt) |
