| Kontext | Die Rotorblätter bestehen hauptsächlich aus glas- bzw. kohlefaserverstärkten Kunststoffen (GFK, CFK) und werden durch das Prinzip des aerodynamischen Auftriebs bewegt: Wenn der Wind auf ein Rotorblatt trifft, wird Luft oberhalb und unterhalb des Blattes entlanggeführt. |
| Quelle | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) |
| Kookkurrenz | Rotorblattspitze, Rotorblattverstellung, Rotorblattwurzel, Rotorblattprofil, Rotorblattkennzeichnung, Rotorblattheizung, Rotorblattwinkel, Rotorblattinnenbereich, Rotorblattaußenbereich, Rotorblattverstellsystem |
| Kommentar | |
| POS ? | NOUN s |
| einzeln steuerbar. Das Blatt kann um seine Längsachse verstellt werden. Bei Sturm werden die Blätter so eingestellt, dass der Wind wirkungslos daran vorbei weht, indem die Vorderkante des Rotorblattes in die Anströmung gedreht wird. 1 Wärmetauscher 2 Schaltschrank 2 3 Schaltschrank 1 4 Hydraulikaggregat 5 Getriebe 6 Rotorwelle 7 Rotorlager 8 Azimutantrieb 9 Getriebeölkühler 10 Rotorbre | orbei weht, indem die Vorderkante des | Rotorblattes | in die Anströmung gedreht wird. 1 Wär | Landratsamt Schweinfurt | |
| rnisfeuer und die gleichzeitige Gondelbefeuerung eine Leuchtstärke von jeweils 10 cd im horizontalen Strahlbereich (-10° bis +10° auf der Breitseite, -60° bis +60° auf der Schmalseite des Rotorblattes ). In der „Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Kennzeichnung von Luftfahrthindernissen“ ist es unter Punkt 16 aufgeführt und in Anhang 2 spezifiziert. Wie aus Recherchen bekannt wurde, i | -60° bis +60° auf der Schmalseite des | Rotorblattes | ). In der „Allgemeinen Verwaltungsvors | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| unterkritischen ReBereich der Reynoldszahlen < 0,6 • 106 und hat damit einem hohen Strömungswiderstand. Gleitzahl E Bei der aerodynamischen Gestaltung wirken an dem Tragflügelprofil des Rotorblattes in Richtung der Anströmung eine Widerstandskraft W und eine Komponente senkrecht zur Anströmung, die Auftriebskraft A. Das Zusammenwirken von Auftrieb zu Widerstand wird durch die Gleitza | ng wirken an dem Tragflügelprofil des | Rotorblattes | in Richtung der Anströmung eine Wider | DEWI Magazin Nr. 28, 02/2006 | |
| r den Widerstandsbeiwert cw die Abhängigkeit von der Reynoldszahl Re zu berücksichtigen. Im unterkritischenRe-Bereich, d.h. für ReZahlen < 0,6 • 106 ergeben sich bei guter Aerodynamik des Rotorblattes Gleitzahlen E zwischen 30 und 80. Im überkritischen Reynoldsbereich, d.h. für Re-Zahlen > 0,6 • 106 sinkt der Widerstandsbeiwert cw. Damit verbessert sich die Gleitzahl E deutlich, die We | rgeben sich bei guter Aerodynamik des | Rotorblattes | Gleitzahlen E zwischen 30 und 80. Im | DEWI Magazin Nr. 28, 02/2006 | |
| tand, wurden Modelle für die aerodynamische Optimierung erstellt. Insgesamt wurden sieben Profile für Windkanaluntersuchungen gebaut. Parallel wurde ein numerisches 3D-Modell des gesamten Rotorblattes erstellt. Die ersten Windkanalmessungen zeigten sehr gute Werte, was eine Grund-Modifikation der Profilgeometrie unnötig machte. Es wurde daher beschlossen, mittels aerodynamischer Hilfsm | in numerisches 3D-Modell des gesamten | Rotorblattes | erstellt. Die ersten Windkanalmessung | Deutsche WindGuard Engineering GmbH, Universität Oldenburg, Fachhochschule Kiel, Deutsche WindGuard Offshore GmbH |
| Quellen: | 736 | |
| Deutsche WindGuard Engineering GmbH, Universität Oldenburg, Fachhochschule Kiel, Deutsche WindGuard Offshore GmbH | 133 | 18.1 % |
| VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | 52 | 7.1 % |
| SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF) | 41 | 5.6 % |
| Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | 41 | 5.6 % |
| REpower Systems AG, REpower Systems SE | 35 | 4.8 % |
| ENERCON GmbH | 30 | 4.1 % |
| Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | 26 | 3.5 % |
| leXsolar GmbH | 22 | 3.0 % |
| (Quellen mit niedriger Frequenz werden nicht aufgeführt) |
