| Kontext | Schnellläufer sind ausschließlich Auftriebsläufer mit einer Schnelllaufzahl von 2,5 bis 15. |
| Quelle | SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF) |
| Kookkurrenz | Auslegungsschnelllaufzahl |
| Kommentar | |
| POS ? | NOUN f |
| ungskurve des Rotors in dimensionsloser Form als Leistungsbeiwert in Abhängigkeit von der Schnelllaufzahl dargestellt. Der typischen Verlauf mit einer ansteigenden Flanke bei kleinen Schnelllaufzahlen bis hin zu = 0.28 bei = 8.5 und nachfolgend abfallender Flanke ist ersichtlich. Das Vorhandensein einer optimalen Schnelllaufzahl kann als Analogie zum optimalen Anstellwinkel bei ei | ansteigenden Flanke bei kleinen | Schnelllaufzahlen | bis hin zu = 0.28 bei = 8.5 und | Deutsche WindGuard Engineering GmbH, Universität Oldenburg, Fachhochschule Kiel, Deutsche WindGuard Offshore GmbH | |
| n berechnete Leistungsbeiwert dargestellt. Zum Vergleich wird die Leistungskurve des Referenzmodells aus Abbildung 40 herangezogen. Deutlich wird eine Leistungssteigerung bei kleinen Schnelllaufzahlen , während im Bereich des Leistungsmaximums starke Schwankungen auf wechselndes Strömungsverhalten hindeuten. Um diese zu veranschaulichen, sind in Abbildung 47 die Druck- und Strömun | Leistungssteigerung bei kleinen | Schnelllaufzahlen | , während im Bereich des Leistung | Deutsche WindGuard Engineering GmbH, Universität Oldenburg, Fachhochschule Kiel, Deutsche WindGuard Offshore GmbH | |
| Druckseite des Blatts kaum Änderungen gegenüber derjenigen des unbearbeiteten Blatts erfährt. Als Fazit kann festgestellt werden, dass der Einsatz von Gurney-Flaps zwar für niedrige Schnelllaufzahlen des Rotors Leistungssteigerungen bewirken kann, jedoch gerade im Maximalbereich der Leistungskurve auch Einbußen auf Grund verstärkter Verwirbelungen in Kauf genommen werden müssen. | n Gurney-Flaps zwar für niedrige | Schnelllaufzahlen | des Rotors Leistungssteigerungen | Deutsche WindGuard Engineering GmbH, Universität Oldenburg, Fachhochschule Kiel, Deutsche WindGuard Offshore GmbH | |
| ngssteigerung. Die Leistungskurve in Abbildung 49 ist deutlich erhöht (10% prozentuale Steigerung des Drehmoments bei Lambda 7.9, siehe Spalte Mx in Tabelle 8) und hat erst bei hohen Schnelllaufzahlen eine stärker abfallende Flanke. Wie in Abbildung 7 für den Maximalpunkt dieser Kurve dargestellt, liegt die Strömung im Außenbereich der Zäune weitestgehend an. Abbildung 7: Druck- | abelle 8) und hat erst bei hohen | Schnelllaufzahlen | eine stärker abfallende Flanke. | Deutsche WindGuard Engineering GmbH, Universität Oldenburg, Fachhochschule Kiel, Deutsche WindGuard Offshore GmbH | |
| n Bereich des Rotorblatts geringere Widerstandsverluste auftreten. Abschließend ist in Tabelle 8 der prozentuale Anstieg der Lasten gegenüber dem Referenzmodell für die verschiedenen Schnelllaufzahlen dargestellt, was Aussagen hinsichtlich der Laststeigerungen bei modifizierten Rotoren erlaubt. Als Lastsensoren wurden die Kraft- und Drehmomentkomponenten am Drehpunkt des Rotors au | renzmodell für die verschiedenen | Schnelllaufzahlen | dargestellt, was Aussagen hinsic | Deutsche WindGuard Engineering GmbH, Universität Oldenburg, Fachhochschule Kiel, Deutsche WindGuard Offshore GmbH |
