| Kontext | Um Windkraftanlagen möglichst standortgerecht auswählen zu können, werden sie anhand von Windzonen oder Windklassen eingestuft. |
| Quelle | C.A.R.M.E.N. e.V. |
| Kookkurrenz | IEC-Windklasse |
| Kommentar | In Deutschland findet vor allem die vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) erstellte, auf vier Windzonen basierende, Klassifizierung Verwendung. Bei Anwendung der Einteilung der Internationalen Elektrotechnischen Kommission (IEC) werden in Deutschland meist nur die ersten drei Windklassen in Betracht gezogen. |
| POS ? | NOUN f |
| ung der Auslegungsparameter soll bei der Auswahl der richtigen Anlage für den jeweiligen Standort helfen. Windklasse Die Europäische Norm DIN EN 61400-2 [IEC_2] beschreibt unterschiedliche Windklassen , nach welchen Kleinwindenergieanlagen ausgelegt werden können. In der Regel verfügen nur zertifizierte Anlagen über Angaben zu der zugrunde gelegten Windklasse, daher eignet sich dieser Pa | -2 [IEC_2] beschreibt unterschiedliche | Windklassen | , nach welchen Kleinwindenergieanlagen | Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin | |
| der Regel verfügen nur zertifizierte Anlagen über Angaben zu der zugrunde gelegten Windklasse, daher eignet sich dieser Parameter nur für einen Teil der am Markt befindlichen Anlagen. Die Windklassen umfassen die Klassen I-IV, sowie die Klasse S, welche für Standorte gilt, die sich nicht in den Klassen I-IV abbilden lassen. Standorte mit reichem Windangebot werden in der Klasse I berüc | der am Markt befindlichen Anlagen. Die | Windklassen | umfassen die Klassen I-IV, sowie die K | Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin | |
| eteilt werden, deren Bezeichnungen und Auswirkungen in Tabelle 1 beschrieben werden. Um Windkraftanlagen möglichst standortgerecht auswählen zu können, werden sie anhand von Windzonen oder Windklassen eingestuft. Gängige Definitionen hierfür liefern das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) mit der DIN 1055-4 in ihrer seit 2007 geltenden Fassung und die International Electrotechnical | , werden sie anhand von Windzonen oder | Windklassen | eingestuft. Gängige Definitionen hierf | C.A.R.M.E.N. e.V. | |
| EA gefordert. Dies liegt hauptsächlich darin begründet, weil in den DIBT- Richtlinien Windzonen für Deutschland festgelegt sind, deren Windbedingungen nicht mit den in der IEC festgelegten Windklassen übereinstimmen. Um den Zertifizierungsaufwand möglichst gering zu halten und damit auch Kosten zu sparen, wurde die Windklasse II gewählt, die die Windbedingungen der Windzone IV mit abdec | nicht mit den in der IEC festgelegten | Windklassen | übereinstimmen. Um den Zertifizierungs | WES IBS GmbH | |
| Rotordurchmesser hat sich auch die Nabenhöhe kontinuierlich erhöht und lag 2013 bei durchschnittlich 117 Metern. Mit IEC (International Electrotechnical Commission) werden unterschiedliche Windklassen bezeichnet. Jeder Windklasse wird eine bestimmte durchschnittliche Windgeschwindigkeit zugeordnet (IEC I: 10 m/s, IEC II: 8,5 m/s und IEC III: 7,5 m/s, iEC IV: 6 m/s). Abbildung 10: Entwic | al Commission) werden unterschiedliche | Windklassen | bezeichnet. Jeder Windklasse wird eine | acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V. |
| Quellen: | 5 | |
| Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin | 2 | 40.0 % |
| acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V. | 1 | 20.0 % |
| WES IBS GmbH | 1 | 20.0 % |
| C.A.R.M.E.N. e.V. | 1 | 20.0 % |
