| Kontext | Eine Windenergieanlage kann maximal 59 Prozent der im Wind enthaltenen kinetischen Energie in mechanische Energie umwandeln. |
| Quelle | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) |
| Kookkurrenz | Onshore-Windenergieanlage, Offshore-Windenergieanlage, Kleinwindenergieanlage, drehzahlvariable Windenergieanlage, MW-Windenergieanlage, getriebelose Windenergieanlage, installierte Windenergieanlage, Bürgerwindenergieanlage, pitch-geregelte Windenergieanlage, stall-geregelte Windenergieanlage, Schwachwindenergieanlage |
| Kommentar | Dieser Fachausdruck wird im DKE-IEV, der deutschen Online-Ausgabe des IEV, angeführt. |
| POS ? | NOUN f |
| e wurde maßgeblich durch die technologische Entwicklung und günstige politische Rahmenbedingungen gefördert. Neben der weiteren Verbesserung der Effizienz und Wirtschaftlichkeit der Windenergieanlagen gewinnen nun politische Fragen an Bedeutung. Hierzu zählen die Integration ins Verbundnetz und in die internationale Energiewirtschaft sowie ein gesellschaftlicher Konsens in Energi | ienz und Wirtschaftlichkeit der | Windenergieanlagen | gewinnen nun politische Fragen | Universität Stuttgart. Themenheft Forschung Nr. 6, 2010 | |
| ngl. pitch); rechts: Leistungskurve. Joukowski verallgemeinerten zeitlich parallel diese Erkenntnisse und leiteten den maximalen aerodynamischen Wirkungsgrad von 59 Prozent ab. Alle Windenergieanlagen erfordern ein Verfahren zur Begrenzung der aufgenommenen Leistung und der Belastungen, da die im Wind enthaltene Leistung mit der dritten Potenz der Windgeschwindigkeit ansteigt. Hi | ngsgrad von 59 Prozent ab. Alle | Windenergieanlagen | erfordern ein Verfahren zur Beg | Universität Stuttgart. Themenheft Forschung Nr. 6, 2010 | |
| ystem führte 1957 Johannes Juul ein, es ist nach seinem Ursprungsland als „dänisches Konzept“ bekannt. Es ermöglichte Mitte der 1980erJahre den erstmaligen Einsatz Strom erzeugender Windenergieanlagen in großer Zahl mit 15 bis 20 Meter Rotordurchmesser und einer Leistung von 50 bis 100 kW. In den folgenden zehn Jahren wurde das Konzept zum Aktiv-Stall-Konzept weiterentwickelt. Da | ligen Einsatz Strom erzeugender | Windenergieanlagen | in großer Zahl mit 15 bis 20 Me | Universität Stuttgart. Themenheft Forschung Nr. 6, 2010 | |
| orientierte Konzeptlinie war unter anderem der Stuttgarter Windenergiepionier Ulrich Hütter, Ordinarius für Flugzeugbau zwischen 1965 und 1980. Er hatte 1942 über die Auslegung von Windenergieanlagen promoviert und setzte diese Arbeiten in den Nachkriegsjahren, als zunächst die Luftfahrtforschung stark reglementiert war, bei den Allgaier-Werken in Uhingen fort. Ab 1950 wurde die | tte 1942 über die Auslegung von | Windenergieanlagen | promoviert und setzte diese Arb | Universität Stuttgart. Themenheft Forschung Nr. 6, 2010 | |
| Exemplar mit 10 Meter Rotordurchmesser wurde auf dem Campus der Universität Stuttgart vor dem Institut für Flugzeugbau wiederaufgebaut (04). Die technologisch als Urmodell moderner Windenergieanlagen geltende Anlage StGW34 der Studiengruppe Windenergie (StGW) mit 34 Meter Durchmesser und 100 kW Leistung wurde 1957 auf dem Testfeld Schnittlingen bei Stötten auf der Schwäbischen A | nologisch als Urmodell moderner | Windenergieanlagen | geltende Anlage StGW34 der Stud | Universität Stuttgart. Themenheft Forschung Nr. 6, 2010 |
| Quellen: | 2216 | |
| Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | 562 | 25.4 % |
| Baden-Württembergische Ministerien für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft; für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz; für Verkehr und Infrastruktur; für Finanzen und Wirtschaft | 181 | 8.2 % |
| Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | 149 | 6.7 % |
| Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg | 137 | 6.2 % |
| VDH Projektmanagement GmbH | 127 | 5.7 % |
| Samtgemeinde Thedinghausen | 126 | 5.7 % |
| Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | 116 | 5.2 % |
| Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | 63 | 2.8 % |
| (Quellen mit niedriger Frequenz werden nicht aufgeführt) |
