Risultati per/Ergebnisse für Wirkungsgrad

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DE Leistungsbeiwert
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IT coefficiente di potenza (1)
coefficiente di prestazione
rendimento (11)

Fonti esterne/Externe Quellen

coefficiente di potenza in Linguee - Pons - Treccani
Leistungsbeiwert in Linguee - Pons

DeutschItaliano
Definition: […] Verhältnis der entziehbaren mechanischen Leistung zu der im Luftstrom enthaltenen Leistung […].
Quelle: E. Hau, “Windkraftanlagen: Grundlagen. Technik. Einsatz. Wirtschaftlichkeit”, p. 89
Definizione: Si definisce coefficiente di potenza Cp […] (o coefficiente di prestazione) il rapporto tra la potenza estratta e la potenza disponibile del vento […].
Fonte: ABB SACE



KontextDas annähernd gleich bleibende Temperaturniveau der Wärmequelle, im Bereich von +8° bis +12°C (thermische Anomalien können höhere Temperaturen mit sich bringen), erlaubt einen Wärmepumpenbetrieb mit annähernd konstanter Leistungszahl.
QuelleLeibniz Universität Hannover
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KontextDie Inspektion umfasst Maßnahmen zur Prüfung der Komponenten, die den Wirkungsgrad der Anlage beeinflussen, und der Anlagendimensionierung im Verhältnis zum Kühlbedarf des Gebäudes. Sie bezieht sich insbesondere auf 1. die Überprüfung und Bewertung der Einflüsse, die für die Auslegung der Anlage verantwortlich sind, insbesondere Veränderungen der Raumnutzung und -belegung, der Nutzungszeiten, der inneren Wärmequellen sowie der relevanten bauphysikalischen Eigenschaften des Gebäudes und der vom Betreiber geforderten Sollwerte hinsichtlich Luftmengen, Temperatur, Feuchte, Betriebszeit sowie Toleranzen, und 2. die Feststellung der Effizienz der wesentlichen Komponenten.
QuelleEnEV 2007
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it vertikaler Achse, das durch die vom Wind auf die Rotorblätter ausgeübte Widerstandskraft angetrieben wurde. Diese als Widerstandsläufer bezeichnete Bauform erreichen nur einen geringen Wirkungsgrad von maximal etwa einem Viertel der im Folgenden beschriebenen Auftriebsläufer [2]. Heute werden sie deshalb nur noch in Form der verbreiteten Schalenstern-Anemometer zur Windmessung einge
Bauform erreichen nur einen geringen
Wirkungsgrad von maximal etwa einem Viertel der imUniversität Stuttgart. Themenheft Forschung Nr. 6, 2010
urch Abregeln mit Blattwinkelverstellung (engl. pitch); rechts: Leistungskurve. Joukowski verallgemeinerten zeitlich parallel diese Erkenntnisse und leiteten den maximalen aerodynamischen Wirkungsgrad von 59 Prozent ab. Alle Windenergieanlagen erfordern ein Verfahren zur Begrenzung der aufgenommenen Leistung und der Belastungen, da die im Wind enthaltene Leistung mit der dritten Potenz
eiteten den maximalen aerodynamischen
Wirkungsgrad von 59 Prozent ab. Alle WindenergieanUniversität Stuttgart. Themenheft Forschung Nr. 6, 2010
Generator günstige Drehzahl. Das Getriebe wird kontinuierlich mit gekühltem Öl versorgt. Das Öl übernimmt nicht nur die Schmierung, sondern auch die zusätzliche Kühlung des Bauteils. Der Wirkungsgrad eines WKA-Getriebes liegt bei circa 98 Prozent. Bei getriebelosen Anlagen sitzt der Rotor des Generators direkt auf der Rotorwelle. Die meisten Hersteller setzen Anlagen mit Getriebe ein.
zusätzliche Kühlung des Bauteils. Der
Wirkungsgrad eines WKA-Getriebes liegt bei circa 9Landratsamt Schweinfurt
tur. Bei allen Anlagen handelt es sich um Dreiflügler mit horizontaler Achse, gebaut als Luvläufer mit Windfahne. Betrachtet wurde der Leistungsbeiwert cp der Anlagen, der ein Maß für den Wirkungsgrad bei der Wandlung von Windenergie in mechanische bzw. elektrische Energie darstellt. Die Beiwerte wurden normiert und einheitlich auf Meeresspiegelhöhe, Normalluftdruck und 10°C Lufttemper
t cp der Anlagen, der ein Maß für den
Wirkungsgrad bei der Wandlung von Windenergie in mDEWI Magazin Nr. 28, 02/2006
tnis zwischen der von der WEA gelieferten Leistung und der Leistung, die theoretisch zu Verfügung steht wenn der Wind mit einer bestimmten Geschwindigkeit die Rotorfläche durchströmt. Der Wirkungsgrad einer Windenergieanlage ist daher ein wichtiges Kriterium bei der Beurteilung von Maßnahmen zur Ertragssteigerung. In Abbildung 13 ist der Rotorleistungsbeiwert CP des modifizierten Rotor
keit die Rotorfläche durchströmt. Der
Wirkungsgrad einer Windenergieanlage ist daher einDeutsche WindGuard Engineering GmbH, Universität Oldenburg, Fachhochschule Kiel, Deutsche WindGuard Offshore GmbH
KontextDurch die technische Weiterentwicklung der Windenergieanlagen ist auch von einer leichten Steigerung des maximalen Leistungskoeffizienten (cpmax) auszugehen.
QuelleAgora Energiewende
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Leistungsbeiwerte für große Windkraftanlagen sind bei Kleinwindkraftanlagen aus strömungsmechanischen Gründen nur sehr schwer zu erreichen. Dennoch kann auch bei kleinen Windkraftanlagen der Profilwir
en Kurzfassung Die relativ guten
Leistungsbeiwerte für große Windkraftanlagen sind DEWI Magazin Nr. 28, 02/2006
torblatt, sinkt die Gleitzahl Eund damit auch zwangsläufig der Leistungsbeiwert cp (Abb. 2). Folglich werden die besseren Gleitzahlen E im überkritischen Re-Bereich erreicht. Abb. 2: Leistungsbeiwerte cp (el) von 40 kleinen Windkraftanlagen im Vergleich zum Beiwert cp der innovativen Windkraftanlage H180. Das theoretische Maximum nach BETZ kennzeichnet die Wandlung von Windenergie
hen Re-Bereich erreicht. Abb. 2:
Leistungsbeiwerte cp (el) von 40 kleinen WindkraftDEWI Magazin Nr. 28, 02/2006
eich zum Beiwert cp der innovativen Windkraftanlage H180. Das theoretische Maximum nach BETZ kennzeichnet die Wandlung von Windenergie in mechanische Energie. Fazit Die relativ guten Leistungsbeiwerte für große Windkraftanlagen sind bei Kleinwindkraftanlagen aus strömungsmechanischen Gründen nur sehr schwer zu erreichen. Dennoch kann auch bei kleinen Windkraftanlagen der Profilwir
Energie. Fazit Die relativ guten
Leistungsbeiwerte für große Windkraftanlagen sind DEWI Magazin Nr. 28, 02/2006
energie in mechanische bzw. elektrische Energie darstellt. Die Beiwerte wurden normiert und einheitlich auf Meeresspiegelhöhe, Normalluftdruck und 10°C Lufttemperatur bezogen. Die cp- Leistungsbeiwerte der betrachteten Anlagen zeigen eine große Schwankungsbreite, die zwischen 6 % bis 31,6 % liegt, bei einem Mittelwert von 18,1 % (Abb. 2). Aus der Abb. 2 wird aber auch deutlich, daß
C Lufttemperatur bezogen. Die cp-
Leistungsbeiwerte der betrachteten Anlagen zeigen DEWI Magazin Nr. 28, 02/2006
ienz bei kleinen Windkraftanlagen erreicht werden kann. Das gelungene Beispiel der innovativen Windkraftanlage H180 zeigt, daß mit gutem Design und hochwertigen Rotorblättern größere Leistungsbeiwerte cp(el) erzielbar sind. Dieser im Windkanal nachgewiesene Leistungsbeiwert ist deutlich größer, als bei allen vergleichbaren Kleinwindkraftanlagen. Die Kleinwindkraftanlage H180 (Abb.
chwertigen Rotorblättern größere
Leistungsbeiwerte cp(el) erzielbar sind. Dieser imDEWI Magazin Nr. 28, 02/2006
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ContestoGli installatori dovrebbero dimostrare di possedere le seguenti competenze fondamentali: i) comprensione di base dei principi fisici e di funzionamento delle pompe di calore, ivi comprese le caratteristiche del circuito della pompa: relazione tra le basse temperature del pozzo caldo, le alte temperature della fonte di calore e l’efficienza del sistema, determinazione del coefficiente di prestazione (COP) e del fattore di prestazione stagionale (SPF);
FonteDirettiva 2009/28/UE
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quella in ingresso. Per a=1/3 la potenza massima estratta dal vento sarà pari a (dalla 3.17): 3.2.1 Coefficiente di potenza Cp Si definisce coefficiente di potenza Cp(a) (o coefficiente di prestazione ) il rapporto tra la potenza estratta e la potenza disponibile del vento: In corrispondenza di a=1/3 si ha il massimo teorico che viene comunemente chiamato “Limite di Betz
te di potenza Cp(a) (o
coefficiente di prestazione) il rapporto tra la poABB SACE

Fonti:1
ABB SACE1100.0 %
ContestoNel caso di installazione di pompe di calore con scambio di calore con l'aria esterna in zone climatiche F, deve essere dichiarato anche il valore di COP a e -7°C; in tali zone il COP deve tenere conto anche dei cicli di sbrinamento.
FonteCasaClima
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Fonti:0
ContestoIl rendimento delle macchine eoliche dipende dalla intensità del vento: a parità di diametro delle pale, con l’aumento della velocità del vento, la potenza teoricamente estraibile aumenta in modo più che proporzionale.
FonteAssociazione difesa consumatori e ambiente (ADICONSUM)
Cooccorrenzerendimento aerodinamico, rendimento complessivo, rendimento elettrico, rendimento energetico, rendimento teorico
CommentoSi tratta di un termine generico utilizzato per qualsiasi tipo di macchina.
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pale che occupano quasi completamente o addirittura eccedono l’area della superficie spazzata dal rotore. Dal punto di vista delle prestazioni il primo tipo è caratterizzato da coefficienti di potenza elevati (rapporto fra la potenza ottenuta e quella teoricamente ottenibile da un rotore di quelle dimensioni investito dallo stesso vento), ragione per cui queste sono le macch
o tipo è caratterizzato da
coefficienti di potenza elevati (rapporto fra la pQualenergia S.r.l
le da un rotore di quelle dimensioni investito dallo stesso vento), ragione per cui queste sono le macchine deputate alla produzione di energia elettrica, mentre il secondo da’ coefficienti di potenza che valgono da 1/5 a 1/10 dei primi e che pertanto ne sconsigliano l’uso a tale scopo. Questo vale indipendentemente dal fatto che le macchine siano ad asse orizzontale o verti
ica, mentre il secondo da’
coefficienti di potenza che valgono da 1/5 a 1/10 Qualenergia S.r.l
ioni più elevate di energia elettrica, per cui, riassumendo, per questi siti, a parità di potenza installata, vanno scelte macchine con grandi diametri. Venendo all’analisi dei coefficienti di potenza alle condizioni di velocità nominale, riportati in figura 31 per le turbine di taglia 0-10 kW e in figura 32 per quelle di taglia 10-100kW, si nota anche qui una notevole dispe
i. Venendo all’analisi dei
coefficienti di potenza alle condizioni di velocitQualenergia S.r.l
te a modelli le cui prestazioni non sono state validate in campo e derivano o da modelli teorici o empirici. Si ricorda qui che le migliori turbine di grandissima potenza hanno coefficienti di potenza che in pochissimi casi eccedono 0,5, per cui è tecnicamente impossibile per macchine più piccole, stanti gli intriseci bassi rendimenti fluidodinamici dei rotori di ridotte dim
grandissima potenza hanno
coefficienti di potenza che in pochissimi casi eccQualenergia S.r.l
o comuni) considerando che poi ad esso va moltiplicato il rendimento elettrico e meccanico. In termini relativi, rotori di piccole dimensioni molto ben progettati possono avere coefficienti di potenza maggiori di circa il 20%-30% di quelli progettati in modo più approssimativo e non ottimizzato. Un altro aspetto che emerge dell’analisi di questi dati è che è il costruttore a
n progettati possono avere
coefficienti di potenza maggiori di circa il 20%-3Qualenergia S.r.l
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