| it vertikaler Achse, das durch die vom Wind auf die Rotorblätter ausgeübte Widerstandskraft angetrieben wurde. Diese als Widerstandsläufer bezeichnete Bauform erreichen nur einen geringen Wirkungsgrad von maximal etwa einem Viertel der im Folgenden beschriebenen Auftriebsläufer [2]. Heute werden sie deshalb nur noch in Form der verbreiteten Schalenstern-Anemometer zur Windmessung einge | Bauform erreichen nur einen geringen | Wirkungsgrad | von maximal etwa einem Viertel der im | Universität Stuttgart. Themenheft Forschung Nr. 6, 2010 |
| urch Abregeln mit Blattwinkelverstellung (engl. pitch); rechts: Leistungskurve. Joukowski verallgemeinerten zeitlich parallel diese Erkenntnisse und leiteten den maximalen aerodynamischen Wirkungsgrad von 59 Prozent ab. Alle Windenergieanlagen erfordern ein Verfahren zur Begrenzung der aufgenommenen Leistung und der Belastungen, da die im Wind enthaltene Leistung mit der dritten Potenz | eiteten den maximalen aerodynamischen | Wirkungsgrad | von 59 Prozent ab. Alle Windenergiean | Universität Stuttgart. Themenheft Forschung Nr. 6, 2010 |
| Generator günstige Drehzahl. Das Getriebe wird kontinuierlich mit gekühltem Öl versorgt. Das Öl übernimmt nicht nur die Schmierung, sondern auch die zusätzliche Kühlung des Bauteils. Der Wirkungsgrad eines WKA-Getriebes liegt bei circa 98 Prozent. Bei getriebelosen Anlagen sitzt der Rotor des Generators direkt auf der Rotorwelle. Die meisten Hersteller setzen Anlagen mit Getriebe ein. | zusätzliche Kühlung des Bauteils. Der | Wirkungsgrad | eines WKA-Getriebes liegt bei circa 9 | Landratsamt Schweinfurt |
| tur. Bei allen Anlagen handelt es sich um Dreiflügler mit horizontaler Achse, gebaut als Luvläufer mit Windfahne. Betrachtet wurde der Leistungsbeiwert cp der Anlagen, der ein Maß für den Wirkungsgrad bei der Wandlung von Windenergie in mechanische bzw. elektrische Energie darstellt. Die Beiwerte wurden normiert und einheitlich auf Meeresspiegelhöhe, Normalluftdruck und 10°C Lufttemper | t cp der Anlagen, der ein Maß für den | Wirkungsgrad | bei der Wandlung von Windenergie in m | DEWI Magazin Nr. 28, 02/2006 |
| tnis zwischen der von der WEA gelieferten Leistung und der Leistung, die theoretisch zu Verfügung steht wenn der Wind mit einer bestimmten Geschwindigkeit die Rotorfläche durchströmt. Der Wirkungsgrad einer Windenergieanlage ist daher ein wichtiges Kriterium bei der Beurteilung von Maßnahmen zur Ertragssteigerung. In Abbildung 13 ist der Rotorleistungsbeiwert CP des modifizierten Rotor | keit die Rotorfläche durchströmt. Der | Wirkungsgrad | einer Windenergieanlage ist daher ein | Deutsche WindGuard Engineering GmbH, Universität Oldenburg, Fachhochschule Kiel, Deutsche WindGuard Offshore GmbH |