| Kontext | Das theoretisch berechnete Maximum für frei umströmte Rotoren liegt bei 59,3%, in der Praxis haben Windenergieanlagen mit Horizontalachse den sogenannten Leistungsbeiwert zwischen 40 und 50%. |
| Quelle | BINE Informationsdienst, FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbH |
| Kookkurrenz | Rotorleistungsbeiwert, aerodynamischer Leistungsbeiwert, Betz'scher Leistungsbeiwert, theoretischer Leistungsbeiwert |
| Kommentar | Im vorliegenden Fall steht der "Leistungsbeiwert" für das Verhältnis der dem Wind entzogenen Leistung, bzw. mechanischen Rotorleistung, zu der im Wind enthaltenen, verfügbaren Leistung. Der Ausdruck kann sich jedoch auch auf das Verhältnis der Ausgangsleistung, bzw. der von einer Windenergieanlage abgegebenen elektrischen Leistung, zu der im Wind enthaltenen, verfügbaren Leistung beziehen. |
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| Leistungsbeiwerte für große Windkraftanlagen sind bei Kleinwindkraftanlagen aus strömungsmechanischen Gründen nur sehr schwer zu erreichen. Dennoch kann auch bei kleinen Windkraftanlagen der Profilwir | en Kurzfassung Die relativ guten | Leistungsbeiwerte | für große Windkraftanlagen sind | DEWI Magazin Nr. 28, 02/2006 | |
| torblatt, sinkt die Gleitzahl Eund damit auch zwangsläufig der Leistungsbeiwert cp (Abb. 2). Folglich werden die besseren Gleitzahlen E im überkritischen Re-Bereich erreicht. Abb. 2: Leistungsbeiwerte cp (el) von 40 kleinen Windkraftanlagen im Vergleich zum Beiwert cp der innovativen Windkraftanlage H180. Das theoretische Maximum nach BETZ kennzeichnet die Wandlung von Windenergie | hen Re-Bereich erreicht. Abb. 2: | Leistungsbeiwerte | cp (el) von 40 kleinen Windkraft | DEWI Magazin Nr. 28, 02/2006 | |
| eich zum Beiwert cp der innovativen Windkraftanlage H180. Das theoretische Maximum nach BETZ kennzeichnet die Wandlung von Windenergie in mechanische Energie. Fazit Die relativ guten Leistungsbeiwerte für große Windkraftanlagen sind bei Kleinwindkraftanlagen aus strömungsmechanischen Gründen nur sehr schwer zu erreichen. Dennoch kann auch bei kleinen Windkraftanlagen der Profilwir | Energie. Fazit Die relativ guten | Leistungsbeiwerte | für große Windkraftanlagen sind | DEWI Magazin Nr. 28, 02/2006 | |
| energie in mechanische bzw. elektrische Energie darstellt. Die Beiwerte wurden normiert und einheitlich auf Meeresspiegelhöhe, Normalluftdruck und 10°C Lufttemperatur bezogen. Die cp- Leistungsbeiwerte der betrachteten Anlagen zeigen eine große Schwankungsbreite, die zwischen 6 % bis 31,6 % liegt, bei einem Mittelwert von 18,1 % (Abb. 2). Aus der Abb. 2 wird aber auch deutlich, daß | C Lufttemperatur bezogen. Die cp- | Leistungsbeiwerte | der betrachteten Anlagen zeigen | DEWI Magazin Nr. 28, 02/2006 | |
| ienz bei kleinen Windkraftanlagen erreicht werden kann. Das gelungene Beispiel der innovativen Windkraftanlage H180 zeigt, daß mit gutem Design und hochwertigen Rotorblättern größere Leistungsbeiwerte cp(el) erzielbar sind. Dieser im Windkanal nachgewiesene Leistungsbeiwert ist deutlich größer, als bei allen vergleichbaren Kleinwindkraftanlagen. Die Kleinwindkraftanlage H180 (Abb. | chwertigen Rotorblättern größere | Leistungsbeiwerte | cp(el) erzielbar sind. Dieser im | DEWI Magazin Nr. 28, 02/2006 |
