| Kontext | Der Müll ist mindestens so lukrativ wie der Drogenhandel oder das Baugewerbe, wo sie um öffentliche Aufträge buhlt. |
| Quelle | Die Welt |
| Kookkurrenz | Müllentsorgung, Geschäft, Staatsauftrag, Einnahmequelle, Job, Müllgeschiebe, Unternehmen, Müllverbrennungsanlage |
| Kommentar | |
| POS ? | ADJ |
| ponien garantieren, dass sie irgendwann voll werden und das man neue braucht. Die Camorra will den Dauer-Notstand. WELT ONLINE: Steckt im Müll soviel Geld? Marasca: Der Müll ist mindestens so lukrativ wie der Drogenhandel oder das Baugewerbe, wo sie um öffentliche Aufträge buhlt. Der Müll ist aber das jüngste Geschäft unter den dreien, die Camorra ist da seit etwa 15 Jahren aktiv – genauso | Geld? Marasca: Der Müll ist mindestens so | lukrativ | wie der Drogenhandel oder das Baugewerbe, | Die Welt | |
| mt zu Demonstrationen und Auseinandersetzungen mit der Polizei. Eltern lassen ihre Kinder aus Protest nicht mehr in die Schulen gehen. Doch das Dilemma hat auch eine andere Seite: es ist sehr lukrativ für sehr viele Menschen. Demonstrationen, Zusammenstöße mit den Sicherheitskräften, brennende Müllcontainer, Molotow-Cocktails gegen Räumfahrzeuge: In Neapel, der Millionen-Metropole des ital | a hat auch eine andere Seite: es ist sehr | lukrativ | für sehr viele Menschen. Demonstrationen, | Frankfurter Allgemeine Zeitung | |
| Das Buch nervt die Clans, weil ich wirtschaftliche Zusammenhänge aufzeige. Womit verdient die Camorra am meisten – Drogen, Müll, Mode? Sicherlich mit Kokain und Zement. Und Müll. Der ist so lukrativ wie Kokain, aber das Abfallgeschäft ist kompliziert, nur die mächtigsten Clans betreiben es. Seit dreißig Jahren kommt der Müll vom Norden nach Kampanien, im ganzen Land wurde er vergraben. D | t Kokain und Zement. Und Müll. Der ist so | lukrativ | wie Kokain, aber das Abfallgeschäft ist k | Süddeutsche Zeitung | |
| tausende Lastwagen im Schutz der Dunkelheit herankarren, obwohl offene Mülldeponien in der Europäischen Union verboten sind. Das Geschäft mit dem Müll ist seit dem Ende der 1980er Jahre eine lukrative Einnahmequelle für die neapolitanische Mafia. Die Camorra lässt selbst giftige Abfälle wie Asbest, Lösungsmittel, Autoreifen und Kühlschränke auf den Feldern auskippen und zündet sie an. Un | ist seit dem Ende der 1980er Jahre eine | lukrative | Einnahmequelle für die neapolitanische | Der Spiegel | |
| ausende Lastwagen im Schutz der Dunkelheit herankarren, obwohl offene Mülldeponien in der Europäischen Union verboten sind. Das Geschäft mit dem Müll ist seit dem Ende der 1980er Jahre eine lukrative Einnahmequelle für die neapolitanische Mafia. Die Camorra lässt selbst giftige Abfälle wie Asbest, Lösungsmittel, Autoreifen und Kühlschränke auf den Feldern auskippen und zündet sie unters | ist seit dem Ende der 1980er Jahre eine | lukrative | Einnahmequelle für die neapolitanische | taz |
| Quellen: | 21 | |
| Der Spiegel | 11 | 52.4 % |
| Die Welt | 5 | 23.8 % |
| taz | 2 | 9.5 % |
| Süddeutsche Zeitung | 2 | 9.5 % |
| Frankfurter Allgemeine Zeitung | 1 | 4.8 % |
