| Kontext | Die Rotorblätter bestehen hauptsächlich aus glas- bzw. kohlefaserverstärkten Kunststoffen (GFK, CFK) und werden durch das Prinzip des aerodynamischen Auftriebs bewegt: Wenn der Wind auf ein Rotorblatt trifft, wird Luft oberhalb und unterhalb des Blattes entlanggeführt. |
| Quelle | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) |
| Kookkurrenz | Auftriebskraft, Auftriebsbeiwert, Auftriebsprinzip, Auftriebsläufer, Auftriebswirkung, aerodynamischer Auftrieb |
| Kommentar | |
| POS ? | NOUN m |
| nbereich des Rotorblattes wird die Verwendung einer gezackten Hinterkante vorgeschlagen. Um die Gleitzahl unverändert zu lassen, muss eine Steigerung des Widerstandes durch eine Erhöhung des Auftriebs kompensiert werden. Dies kann durch eine gezackte Hinterkante erreicht werden. Bei gewöhnlichen Hinterkanten erfolgt der Übergang zwischen der Druck- und der Saugseite schlagartig. Dadurch k | des Widerstandes durch eine Erhöhung des | Auftriebs | kompensiert werden. Dies kann durch eine | Deutsche WindGuard Engineering GmbH, Universität Oldenburg, Fachhochschule Kiel, Deutsche WindGuard Offshore GmbH | |
| henden Turbulenzen sind die Messwerte wie Windgeschwindigkeit aber auch die Wirkung der Rotorprofile wegen der unklaren Anströmung verfälscht. 2.2 Erster aerodynamischer Versuch: Messung von Auftriebs - und Widerstandskraft Die folgenden Versuche veranschaulichen die an Tragflächen auftretenden Kräfte. Zunächst wird dabei noch nicht auf deren energetische Nutzung eingegangen. Die Messungen | ter aerodynamischer Versuch: Messung von | Auftriebs | - und Widerstandskraft Die folgenden Vers | Unabhängiges Institut für Umweltfragen e.V. (UfU), Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| uss ein Kraftmesser zur Messung der Widerstandskraft in horizontaler Richtung und der andere zur Messung der Auftriebskraft in vertikaler Richtung gehalten werden. 5. Lesen Sie die Werte der Auftriebs - und der Widerstandskraft von den Federkraftmessern ab und tragen Sie sie in Tabelle A.1 ein. 6. Halten Sie einen Wollfaden in den Bereich hinter dem Profil, um so einen Eindruck von der Str | alten werden. 5. Lesen Sie die Werte der | Auftriebs | - und der Widerstandskraft von den Federk | Unabhängiges Institut für Umweltfragen e.V. (UfU), Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| r justieren Sie diesmal das Profil in einem Winkel von ca. 15° zur horizontalen Strömungsrichtung. Dieser Winkel wird in der Aerodynamik Anströmwinkel α genannt. Führen Sie die Messungen von Auftriebs - und Widerstandskraft (Schritte 1 bis 6) insgesamt mit 7 verschiedenen Anströmwinkeln (0°, 15°, …, 90°) durch. 8. Tragen Sie die Ergebnisse der Messungen in Abbildung A.6 ein und heben Sie d | α genannt. Führen Sie die Messungen von | Auftriebs | - und Widerstandskraft (Schritte 1 bis 6) | Unabhängiges Institut für Umweltfragen e.V. (UfU), Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| tte 1 bis 6) insgesamt mit 7 verschiedenen Anströmwinkeln (0°, 15°, …, 90°) durch. 8. Tragen Sie die Ergebnisse der Messungen in Abbildung A.6 ein und heben Sie dabei die maximalen Werte für Auftriebs - und Widerstandskraft hervor. Kapitel B Arbeitsblätter – Windenergie In den folgenden Versuchen werden die Grundlagen zur Windenergienutzung untersucht. Zuerst werden wir die Windgeschwindig | heben Sie dabei die maximalen Werte für | Auftriebs | - und Widerstandskraft hervor. Kapitel B | Unabhängiges Institut für Umweltfragen e.V. (UfU), Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) |
