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| ieanlagen der zur Zeit leistungsstärksten 5-MW-Klasse kommen dort zum Einsatz, wie sie aktuell nur von vier deutschen Herstellern angeboten werden. 2006 wurde eine derartige Anlage auf einem Fundament in 44 Meter Wassertiefe vor der schottischen Küste aufgebaut (07). Der Stiftungslehrstuhl Windenergie der Universität Stuttgart koordiniert zwei Projekte der wissenschaftlichen Begleitforsch | rstellern angeboten werden. 2006 wurde eine derartige Anlage auf einem | Fundament | in 44 Meter Wassertiefe vor der schottischen Küste aufgebaut (07). Der | Universität Stuttgart. Themenheft Forschung Nr. 6, 2010 | |
| rs direkt auf der Rotorwelle. Die meisten Hersteller setzen Anlagen mit Getriebe ein. Die wichtigsten Teile einer Windkraftanlage sind der Rotor, das Maschinenhaus (Gondel), der Turm mit dem Fundament und die Transformatorstation. Wie funktioniert der Rotor? Die Rotorblätter eines Windrades sind ähnlich geformt wie die Flügel eines Flugzeugs. Strömt der Wind gegen ein Rotorblatt, muss er | aftanlage sind der Rotor, das Maschinenhaus (Gondel), der Turm mit dem | Fundament | und die Transformatorstation. Wie funktioniert der Rotor? Die Rotorblä | Landratsamt Schweinfurt | |
| et werden, was angesichts der verfügbaren übrigen Flächen und dem Ziel der Gemeinde, diese Strukturen zu erhalten, nicht vorgesehen ist. Vielmehr sollen die Anlagenstandorte mit dem gesamten Fundament außerhalb der Verkehrs-, Gehölz- und Gewässerflächen bleiben, während der Rotor jedoch über den Hecken, Gewässer und in einem Ausnahmefall auch teilweise über ein Straßengrundstück drehen da | vorgesehen ist. Vielmehr sollen die Anlagenstandorte mit dem gesamten | Fundament | außerhalb der Verkehrs-, Gehölz- und Gewässerflächen bleiben, während | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| welche Anlage auf welchem Grundstück Bezug genommen wird. Als maßgeblicher Zeitpunkt des Errichtens bzw. des Abbaus sind der Beginn des Aufsetzens bzw. das Ende des Abnehmens des Turmes vom Fundament festgelegt. Somit kann eine neue Anlage bereits errichtet werden, wenn das Fundament der Altanlage noch besteht. Der anschließende Rückbau des Fundaments bis in 1 m Tiefe ab Geländeoberkante | d der Beginn des Aufsetzens bzw. das Ende des Abnehmens des Turmes vom | Fundament | festgelegt. Somit kann eine neue Anlage bereits errichtet werden, wenn | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| des Errichtens bzw. des Abbaus sind der Beginn des Aufsetzens bzw. das Ende des Abnehmens des Turmes vom Fundament festgelegt. Somit kann eine neue Anlage bereits errichtet werden, wenn das Fundament der Altanlage noch besteht. Der anschließende Rückbau des Fundaments bis in 1 m Tiefe ab Geländeoberkante muss spä- testens ein Jahr nach der Abnahme des Turmes abgeschlossen sein. In den So | gelegt. Somit kann eine neue Anlage bereits errichtet werden, wenn das | Fundament | der Altanlage noch besteht. Der anschließende Rückbau des Fundaments b | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| und 104 m Nabenhöhe die Referenzanlage für die Bebauungsplanung. Die Gesamthöhe der zulässigen Windenergieanlagen ergibt sich dementsprechend einschließlich eines geringen Zuschlages für das Fundament mit 150 m über Grund. Diese Höhe entspricht den Anlagen im Windpark Hustedt in der Nachbargemeinde Martfeld. Dieses Maß wird verbindlich als Obergrenze festgesetzt. Es reicht für eine gute A | sich dementsprechend einschließlich eines geringen Zuschlages für das | Fundament | mit 150 m über Grund. Diese Höhe entspricht den Anlagen im Windpark Hu | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| rsetzt. Hierdurch wird gewährleistet, dass die Mastachsen nicht näher an die zu schützenden Nutzungen heranrücken. Textlich wird festgesetzt, dass die Baugrenzen „A“ nur für den Turm und das Fundament der Windenergieanlagen gelten. Die Rotoren der Windenergieanlagen dürfen über diese Baugrenze streichen. Zudem wird eine weitere, äußere Baugrenze festgesetzt, die in der Planzeichnung mit e | ich wird festgesetzt, dass die Baugrenzen „A“ nur für den Turm und das | Fundament | der Windenergieanlagen gelten. Die Rotoren der Windenergieanlagen dürf | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| nd als Wasserfläche festgesetzt werden. Das Queren der Gewässer durch Zufahrten oder durch Kabel soll damit nicht ausgeschlossen oder erschwert werden, sondern weiterhin möglich sein. Da das Fundament einer WEA innerhalb der überbaubaren Grundstücksfläche mit der Bezeichnung "A" m errichtet werden muss, wird mindestens ein Abstand von 30 m zum Gewässer eingehalten, wodurch in jedem Fall e | chlossen oder erschwert werden, sondern weiterhin möglich sein. Da das | Fundament | einer WEA innerhalb der überbaubaren Grundstücksfläche mit der Bezeich | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| ichtreflexion nicht zu erwarten. Eine weitere Emissionsform von Windenergieanlagen ist das Erzeugen von Schwingungen. Durch die Windlast kommt es zu Schwingungen in der Anlage, die durch das Fundament auf den Boden übertragen werden. Dadurch können Leitungen und Kanäle, die in der Nähe von Windkraftanlagen verlaufen, beeinträchtigt werden. Windenergieanlagen und Kanäle sowie empfindliche | rch die Windlast kommt es zu Schwingungen in der Anlage, die durch das | Fundament | auf den Boden übertragen werden. Dadurch können Leitungen und Kanäle, | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| ische Messungen beeinträchtigen bzw. gefährden können. Diese Schwingungen sind von unterschiedlichen Faktoren, wie z. B. der windstärkeabhängigen Drehzahl oder der Schwingung des Mastes, dem Fundament sowie den Bodenverhältnissen abhängig. Auch nimmt die Intensität der Schwingungen in größerer Entfernung von den Anlagen kontinuierlich ab. Zur Erfassung von seismischen Ereignissen im Berei | der windstärkeabhängigen Drehzahl oder der Schwingung des Mastes, dem | Fundament | sowie den Bodenverhältnissen abhängig. Auch nimmt die Intensität der S | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| samtzahl sind daher keine wesentlichen Änderungen zu erwarten. Aufgrund der neueren Technologie insbesondere bezüglich der Laufruhe neuer Anlagen oder auch bezüglich des Aufbaus von Mast und Fundament ist anzunehmen, dass keine erhöhten Störungen an den Messstationen zu erwarten sind. Betrachtet man zusätzlich die konkreten Festsetzungen, wird deutlich, dass vornehmlich die nach Norden au | er Laufruhe neuer Anlagen oder auch bezüglich des Aufbaus von Mast und | Fundament | ist anzunehmen, dass keine erhöhten Störungen an den Messstationen zu | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| r die übrigen WEA in den überbaubaren Grundstücksflächen SO4 bis SO9 wird die Versiegelung von Oberflächen wie folgt prognostiziert: Der Flächenbedarf für die neuen Anlagen ist wie folgt: 6x Fundament á ca. 345 m² 2.070 m² 6x Kranstellfläche á ca. 1.575 m2 9.450 m² Demgegenüber steht der Rückbau von 6 Gamesa WEA und den zugehörigen Flächen. Auch vor dem Hintergrund, dass die Neuen Standor | gnostiziert: Der Flächenbedarf für die neuen Anlagen ist wie folgt: 6x | Fundament | á ca. 345 m² 2.070 m² 6x Kranstellfläche á ca. 1.575 m2 9.450 m² Demge | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| ng der Anlage (ENERCON, 19.08.2015: Technische Beschreibung ENERCON Windenergieanlage E-115 3 MW). 2.2 Fundamente Für die WEA 01 wird bei einer Gründung ohne Auftriebswirkung ein kreisrundes Fundament aus Beton der Güteklasse C30/37, mit einem äußeren Durchmesser von 20,90 m und einer an der Oberseite variablen Höhe von 2,10 bis 3,10 m hergestellt. Der Innendurchmesser an der Konsole betr | e WEA 01 wird bei einer Gründung ohne Auftriebswirkung ein kreisrundes | Fundament | aus Beton der Güteklasse C30/37, mit einem äußeren Durchmesser von 20, | VDH Projektmanagement GmbH | |
| ber die Geländeoberkante hinaus. Die Höhe der Bodenüberschüttung über der Spornkante beträgt zwischen 0,20 m und 0,80 m. Für die Berechnung wurde ein Wasserstand höchstens bis zur Unterkante Fundament berücksichtigt. Bei einer kreisförmigen Flachgründung mit Auftriebswirkung wird für die WEA 01 der konische Spannbetonturm mit Stahlrohrvollwandaufsatz, aus Fertigteilen zusammengesetzt und | Für die Berechnung wurde ein Wasserstand höchstens bis zur Unterkante | Fundament | berücksichtigt. Bei einer kreisförmigen Flachgründung mit Auftriebswir | VDH Projektmanagement GmbH | |
| em Stahlbetonfundament verankert. Die Fuge zwischen dem Fertigteilsegment des Spannbetonturms und dem Sockel der Gründung wird mit vorgespannten Spannstahllitzen überdrückt, die vertikal vom Fundament durch die Fertigteilsegmente laufen. Das Fundament für die Flachgründung wird mit der Betongüte C 30/37 hergestellt. Es besteht aus einem kreisrunden Stahlbetonring mit 22,50 m Außendurchmes | g wird mit vorgespannten Spannstahllitzen überdrückt, die vertikal vom | Fundament | durch die Fertigteilsegmente laufen. Das Fundament für die Flachgründu | VDH Projektmanagement GmbH | |
| dem Fertigteilsegment des Spannbetonturms und dem Sockel der Gründung wird mit vorgespannten Spannstahllitzen überdrückt, die vertikal vom Fundament durch die Fertigteilsegmente laufen. Das Fundament für die Flachgründung wird mit der Betongüte C 30/37 hergestellt. Es besteht aus einem kreisrunden Stahlbetonring mit 22,50 m Außendurchmesser, und einer an der Oberseite variablen Höhe von | t, die vertikal vom Fundament durch die Fertigteilsegmente laufen. Das | Fundament | für die Flachgründung wird mit der Betongüte C 30/37 hergestellt. Es b | VDH Projektmanagement GmbH | |
| em Stahlbetonfundament verankert. Die Fuge zwischen dem Fertigteilsegment des Spannbetonturms und dem Sockel der Gründung wird mit vorgespannten Spannstahllitzen überdrückt, die vertikal vom Fundament durch die Fertigteilsegmente laufen. Das Fundament für die Pfahlgründung wird mit der Betongüte C 30/37 hergestellt. Es besteht aus einem kreisrunden Stahlbetonring mit 21,50 m Außendurchmes | g wird mit vorgespannten Spannstahllitzen überdrückt, die vertikal vom | Fundament | durch die Fertigteilsegmente laufen. Das Fundament für die Pfahlgründu | VDH Projektmanagement GmbH | |
| dem Fertigteilsegment des Spannbetonturms und dem Sockel der Gründung wird mit vorgespannten Spannstahllitzen überdrückt, die vertikal vom Fundament durch die Fertigteilsegmente laufen. Das Fundament für die Pfahlgründung wird mit der Betongüte C 30/37 hergestellt. Es besteht aus einem kreisrunden Stahlbetonring mit 21,50 m Außendurchmesser und einer an der Oberseite varablen Höhe von 2, | t, die vertikal vom Fundament durch die Fertigteilsegmente laufen. Das | Fundament | für die Pfahlgründung wird mit der Betongüte C 30/37 hergestellt. Es b | VDH Projektmanagement GmbH | |
| Alternativ kann dies auch über 48 Ortbetonrammpfähle mit rundem Querschnitt D=51 cm oder 36 Ortbetonrammpfähle mit rundem Querschnitt D=56 cm geschehen. Die Pfähle werden kreisrund unter dem Fundament angeordnet, alternierend mit einer Neigung nach innen und außen. Eine weitere Alternative die Last am Fundamentrand in den Baugrund einzuleiten ist über insgesamt 22 Ortbetonbohrpfähle mit r | m Querschnitt D=56 cm geschehen. Die Pfähle werden kreisrund unter dem | Fundament | angeordnet, alternierend mit einer Neigung nach innen und außen. Eine | VDH Projektmanagement GmbH | |
| lternative die Last am Fundamentrand in den Baugrund einzuleiten ist über insgesamt 22 Ortbetonbohrpfähle mit rundem Querschnitt D=100 cm. Die Pfähle werden senkrecht und kreisrund unter dem Fundament angeordnet. Die Länge der Pfähle ergibt sich aus der statischen Berechnung in Abhängigkeit von den Baugrundeigenschaften. Für die Berechnung wurde ein Wasserstand höchstens auf Geländeniveau | rschnitt D=100 cm. Die Pfähle werden senkrecht und kreisrund unter dem | Fundament | angeordnet. Die Länge der Pfähle ergibt sich aus der statischen Berech | VDH Projektmanagement GmbH | |
| Geländeoberkante hinaus. Die Höhe der Bodenüberschüttung oberhalb der Kreisringplatte beträgt zwischen 0,30 m und 0,80 m. Für die Berechnung wird ein Wasserstand höchstens bis zur Unterkante Fundament berücksichtigt. Das Fundament wird aus Beton der Druckfestigkeitsklasse C30/37 hergestellt. Der konisch verlaufende Fertigteilbetonturm, zusammengesetzt aus Fertigteilen und Stahlrohrvollwan | . Für die Berechnung wird ein Wasserstand höchstens bis zur Unterkante | Fundament | berücksichtigt. Das Fundament wird aus Beton der Druckfestigkeitsklass | VDH Projektmanagement GmbH | |
| öhe der Bodenüberschüttung oberhalb der Kreisringplatte beträgt zwischen 0,30 m und 0,80 m. Für die Berechnung wird ein Wasserstand höchstens bis zur Unterkante Fundament berücksichtigt. Das Fundament wird aus Beton der Druckfestigkeitsklasse C30/37 hergestellt. Der konisch verlaufende Fertigteilbetonturm, zusammengesetzt aus Fertigteilen und Stahlrohrvollwandaufsatz, wird über vorgespann | Wasserstand höchstens bis zur Unterkante Fundament berücksichtigt. Das | Fundament | wird aus Beton der Druckfestigkeitsklasse C30/37 hergestellt. Der koni | VDH Projektmanagement GmbH | |
| itsklasse C30/37 hergestellt. Der konisch verlaufende Fertigteilbetonturm, zusammengesetzt aus Fertigteilen und Stahlrohrvollwandaufsatz, wird über vorgespannte Spannlitzen, die vertikal vom Fundament durch die Fertigteilsegmente laufen, im Bereich der Konsole verankert. Die Fuge zwischen dem Fertigteilsegment des Fertigteilbetonturms und dem Sockel der Gründung wird durch die vorgespannt | rvollwandaufsatz, wird über vorgespannte Spannlitzen, die vertikal vom | Fundament | durch die Fertigteilsegmente laufen, im Bereich der Konsole verankert. | VDH Projektmanagement GmbH | |
| he der Bodenüberschüttung oberhalb der Kreisringplatte beträgt zwischen 0,30 m und 0,95 m. Für die Berechnung wird ein Wasserstand höchstens bis maximal auf Geländeniveau berücksichtigt. Das Fundament wird aus Beton der Druckfestigkeitsklasse C30/37 hergestellt. Der konisch verlaufende Fertigteilbetonturm, zusammengesetzt aus Fertigteilen und Stahlrohrvollwandaufsatz, wird über vorgespann | asserstand höchstens bis maximal auf Geländeniveau berücksichtigt. Das | Fundament | wird aus Beton der Druckfestigkeitsklasse C30/37 hergestellt. Der koni | VDH Projektmanagement GmbH | |
| itsklasse C30/37 hergestellt. Der konisch verlaufende Fertigteilbetonturm, zusammengesetzt aus Fertigteilen und Stahlrohrvollwandaufsatz, wird über vorgespannte Spannlitzen, die vertikal vom Fundament durch die Fertigteilsegmente laufen, im Bereich der Konsole verankert. Die Fuge zwischen dem Fertigteilsegment des Fertigteilbetonturms und dem Sockel der Gründung wird durch die vorgespannt | rvollwandaufsatz, wird über vorgespannte Spannlitzen, die vertikal vom | Fundament | durch die Fertigteilsegmente laufen, im Bereich der Konsole verankert. | VDH Projektmanagement GmbH | |
| he der Bodenüberschüttung oberhalb der Kreisringplatte beträgt zwischen 0,30 m und 0,90 m. Für die Berechnung wird ein Wasserstand höchstens bis maximal auf Geländeniveau berücksichtigt. Das Fundament wird aus Beton der Druckfestigkeitsklasse C30/37 hergestellt. Am Fundamentrand werden die Lasten über insgesamt 72 Fertigrammpfähle aus Stahlbeton mit quadratischem Querschnitt 45/45 cm in d | asserstand höchstens bis maximal auf Geländeniveau berücksichtigt. Das | Fundament | wird aus Beton der Druckfestigkeitsklasse C30/37 hergestellt. Am Funda | VDH Projektmanagement GmbH | |
| nativ kann dies auch über 60 Ortbetonrammpfähle mit rundem Querschnitt D=51 cm oder über 42 Ortbetonrammpfähle mit rundem Querschnitt D=56 cm geschehen. Die Pfähle werden kreisrund unter dem Fundament angeordnet, alternierend mit einer Neigung nach innen und außen. Eine weitere Alternative die Last am Fundamentrand in den Baugrund einzuleiten ist über insgesamt 26 Ortbetonbohrpfähle mit r | m Querschnitt D=56 cm geschehen. Die Pfähle werden kreisrund unter dem | Fundament | angeordnet, alternierend mit einer Neigung nach innen und außen. Eine | VDH Projektmanagement GmbH | |
| lternative die Last am Fundamentrand in den Baugrund einzuleiten ist über insgesamt 26 Ortbetonbohrpfähle mit rundem Querschnitt D=100 cm. Die Pfähle werden senkrecht und kreisrund unter dem Fundament angeordnet. Die Länge der Pfähle ergibt sich aus der statischen Berechnung in Abhängigkeit von den Baugrundeigenschaften. Der konisch verlaufende Fertigteilbetonturm, zusammengesetzt aus Fer | rschnitt D=100 cm. Die Pfähle werden senkrecht und kreisrund unter dem | Fundament | angeordnet. Die Länge der Pfähle ergibt sich aus der statischen Berech | VDH Projektmanagement GmbH | |
| on den Baugrundeigenschaften. Der konisch verlaufende Fertigteilbetonturm, zusammengesetzt aus Fertigteilen und Stahlrohrvollwandaufsatz, wird über vorgespannte Spannlitzen, die vertikal vom Fundament durch die Fertigteilsegmente laufen, im Bereich der Konsole verankert. Die Fuge zwischen dem Fertigteilsegment des Fertigteilbetonturms und dem Sockel der Gründung wird durch die vorgespannt | rvollwandaufsatz, wird über vorgespannte Spannlitzen, die vertikal vom | Fundament | durch die Fertigteilsegmente laufen, im Bereich der Konsole verankert. | VDH Projektmanagement GmbH | |
| ss über die gesamte Fläche eben sein: Maximales Gefälle beträgt 0,25 %. Für Kranstellflächen in Waldgebieten sind zusätzlich folgende Punkte zu beachten: Rings um die Kranstellfläche und das Fundament ist eine Fläche frei zu halten bzw. zu roden. Die Rodungsfläche kann zum Teil nach der Errichtung der Windenergieanlage wieder aufgeforstet werden. Zur Einzelblattmontage müssen die Rotorblä | lich folgende Punkte zu beachten: Rings um die Kranstellfläche und das | Fundament | ist eine Fläche frei zu halten bzw. zu roden. Die Rodungsfläche kann z | VDH Projektmanagement GmbH | |
| eländetechnischen Erfordernissen nicht realisierbar sein, muss mit der ENERCON Projektleitung Rücksprache gehalten werden. Die Höhendifferenz zwischen Oberkante Kranstellfläche und Oberkante Fundament darf max. 0,20 m betragen. Eine Höhendifferenz von >0,20m zwischen OK Kranstellfläche und OK Fundament kann den Einsatz größerer Krantechnik erfordern. Sofern die Kranstellfläche mit einer H | n. Die Höhendifferenz zwischen Oberkante Kranstellfläche und Oberkante | Fundament | darf max. 0,20 m betragen. Eine Höhendifferenz von >0,20m zwischen OK | VDH Projektmanagement GmbH | |
| he gehalten werden. Die Höhendifferenz zwischen Oberkante Kranstellfläche und Oberkante Fundament darf max. 0,20 m betragen. Eine Höhendifferenz von >0,20m zwischen OK Kranstellfläche und OK Fundament kann den Einsatz größerer Krantechnik erfordern. Sofern die Kranstellfläche mit einer Höhendifferenz >0,30m zum umliegenden Gelände herausgezogen wird, sind die Seitenbereiche in einer Steig | gen. Eine Höhendifferenz von >0,20m zwischen OK Kranstellfläche und OK | Fundament | kann den Einsatz größerer Krantechnik erfordern. Sofern die Kranstellf | VDH Projektmanagement GmbH | |
| eil auf vorhandenen Wegen und zum Teil über die genannten Waldflächen. Die geplanten WEA-Standorte sowie die Kranstell- und Vormontageflächen befinden sich ebenfalls auf den Waldflächen. Das Fundament der geplanten Anlagen wird betoniert, die Zufahrt sowie die Montageflächen werden geschottert hergestellt. Nach Inbetriebnahme der WEA werden die Montageflächen zurückgebaut und die Bereiche | und Vormontageflächen befinden sich ebenfalls auf den Waldflächen. Das | Fundament | der geplanten Anlagen wird betoniert, die Zufahrt sowie die Montageflä | VDH Projektmanagement GmbH | |
| langebietes, also Aufschüttungen und Abgrabungen, werden bei der Realisierung des Planvorhabens voraussichtlich nicht erforderlich sein. Hiervon ausgenommen ist der Standort der WEA 5, deren Fundament voraussichtlich geringfügig angeschüttet werden muss. Insgesamt ist die Beeinträchtigung des Bodens der versiegelten Bereiche aufgrund des Verlustes der Bodenfunktionen als erheblich anzuseh | forderlich sein. Hiervon ausgenommen ist der Standort der WEA 5, deren | Fundament | voraussichtlich geringfügig angeschüttet werden muss. Insgesamt ist di | VDH Projektmanagement GmbH | |
| finierten Umgebungsbedingungen genutzt und bilden die Grundlage für eine Zertifizierung einer Windenergieanlage. Es werden alle Komponenten der Windenergieanlagen (Blatt, Nabe, Gondel, Turm, Fundament und Baugrund) in ihren Eigenschaften (Masse, Steifigkeit, dynamisches Verhalten, etc.) über ein Gesamtmodell integral abgebildet und in der Simulation mit den relevanten Umgebungsbedingungen | en alle Komponenten der Windenergieanlagen (Blatt, Nabe, Gondel, Turm, | Fundament | und Baugrund) in ihren Eigenschaften (Masse, Steifigkeit, dynamisches | Deutsche WindGuard Engineering GmbH, Universität Oldenburg, Fachhochschule Kiel, Deutsche WindGuard Offshore GmbH | |
| utachtens ist dabei nachzuweisen. 4. Die jeweiligen Windenergieanlagen sind nach Beendigung der Nutzungsdauer oder wenn sie länger als 3 Jahre außer Betrieb sind, unverzüglich zurückzubauen. Fundament , Installationen sowie feste Zuwegungen sind vollständig zu entfernen, der entstehende Hohlraum ist so zu verfüllen, dass die landwirtschaftliche Verwendung der Grundstücke wieder gewährleist | sie länger als 3 Jahre außer Betrieb sind, unverzüglich zurückzubauen. | Fundament | , Installationen sowie feste Zuwegungen sind vollständig zu entfernen, | Landkreis Hameln-Pyrmont | |
| ge. Die besten Entwicklungsmöglichkeiten bietet die Wiederverwertung der Rotorblätter aus Verbundwerkstoffen. Eine typische Windenergieanlage mit Getriebe und Stahlrohrturm besteht inklusive Fundament zu über 80 Prozent aus Stahl und Beton. Weitere nennenswerte Anteile machen glasfaser- und kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff sowie Kupfer aus. Zusätzliche Materialien sind Aluminium, El | che Windenergieanlage mit Getriebe und Stahlrohrturm besteht inklusive | Fundament | zu über 80 Prozent aus Stahl und Beton. Weitere nennenswerte Anteile m | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| ck abgebaut und abtransportiert. Die Rotorblätter werden von der Nabe abgetrennt. Nabe, Gondel und Turm werden demontiert. Auch Schaltanlage, Übergabestation und Kabel werden rückgebaut. Das Fundament muss bis mindestens 1 Meter Tiefe entfernt werden – so tief, dass eine landwirtschaftliche Nutzung wieder möglich ist. Auch bei Repoweringvorhaben werden die Altanlagen mit den Fundamenten a | t. Auch Schaltanlage, Übergabestation und Kabel werden rückgebaut. Das | Fundament | muss bis mindestens 1 Meter Tiefe entfernt werden – so tief, dass eine | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| denergieanlage. Anlage mit Getriebe: Rotorblatt, Anemometer, Steuerelektronik, Getriebe, Rotorwelle, Generator, Motoren für die Windrichtungsnachführung, Rotorarretierung und Turm. Turm und Fundament : Um die Standfestigkeit der Windenergieanlage zu gewährleisten, ist je nach Festigkeit des Untergrundes eine Pfahl- oder Flachgründung erforderlich. Die Turmkonstruktion selbst trägt nicht n | für die Windrichtungsnachführung, Rotorarretierung und Turm. Turm und | Fundament | : Um die Standfestigkeit der Windenergieanlage zu gewährleisten, ist je | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| ig vom Anlagentyp und der Standortbeschaffenheit. Nur ein Teil dieser Fläche wird über den Betriebszeitraum offengehalten. Einige Flächen werden wieder aufgeforstet und die Freifläche um das Fundament und die Kranstellfläche wird mit Schotterrasen begrünt. Für die Eingriffe werden Ausgleichsmaßnahmen wie Ersatzaufforstungen und andere Waldumbaumaßnahmen durchgeführt. Die naturschutzfachl | n. Einige Flächen werden wieder aufgeforstet und die Freifläche um das | Fundament | und die Kranstellfläche wird mit Schotterrasen begrünt. Für die Eingr | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| r Ausgleichsabgabe bemisst sich gemäß § 2 Abs. 2 Nr. 3 AAVO nach den Baukosten und auf der Grundlage der in § 3 AAVO dargestellten Bemessungsgrundsätze. Bei den Baukosten sind die Kosten für Fundament , Turm und Rotorblätter, nicht jedoch für die maschinenbaulichen und elektrotechnischen Teile der Anlage zu berücksichtigen. Die Baukosten sind auf der Grundlage der DIN 276 zu berechnen. Die | gestellten Bemessungsgrundsätze. Bei den Baukosten sind die Kosten für | Fundament | , Turm und Rotorblätter, nicht jedoch für die maschinenbaulichen und el | Baden-Württembergische Ministerien für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft; für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz; für Verkehr und Infrastruktur; für Finanzen und Wirtschaft | |
| Beschädigung oder Zerstörung von Fortpflanzungs- und Ruhestätten besonders geschützter Arten nach § 44 Abs. 1 Nr. 3 BNatSchG kann vor allem bei Beeinträchtigungen durch bauliche Anlagen (wie Fundament , Zuwegung oder Nebenanlagen) relevant werden. Bei Aufrechterhaltung der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätte im räumlichen Zusammenhang liegt auch bei Anhang | SchG kann vor allem bei Beeinträchtigungen durch bauliche Anlagen (wie | Fundament | , Zuwegung oder Nebenanlagen) relevant werden. Bei Aufrechterhaltung de | Baden-Württembergische Ministerien für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft; für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz; für Verkehr und Infrastruktur; für Finanzen und Wirtschaft | |
| htung großer Windenergieanlagen ermöglicht; ❚ Netzanschlussmöglichkeiten; ❚ der Restwert der Altanlagen und die Möglichkeit eines Verkaufs. 16 Kosten für die Erschließung, den Netzanschluss, Fundament , Planung. 17 Vgl. Wissenschaftliches Begleitgutachten zum Erfahrungsbericht EEG 2011. Die Realisierbarkeit eines Repowering-Vorhabens hängt auch davon ab, ob der bisherige Standort beziehung | eit eines Verkaufs. 16 Kosten für die Erschließung, den Netzanschluss, | Fundament | , Planung. 17 Vgl. Wissenschaftliches Begleitgutachten zum Erfahrungsbe | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| ch der Anbindung an die Kreisstraße K7921 vorübergehend zurückgebaut werden. Der Rückbau nach Betriebseinstellung umfasst die vollständige Entfernung aller Anlagenbestandteile einschließlich Fundament sowie die Rückversetzung in den ursprünglichen Zustand. Die Wege können auf Wunsch der Grundstückseigentümer ggfs. belassen werden. Der Rückbau wird durch eine vorbehaltlose selbstschuldneri | t die vollständige Entfernung aller Anlagenbestandteile einschließlich | Fundament | sowie die Rückversetzung in den ursprünglichen Zustand. Die Wege könne | QS-Energy GmbH | |
| zylindrisch, oberstes Segment konisch Korrosionsschutz mehrschichtiger Anstrich mind. Anforderung: Kl. C4 nach ISO 12944-5 Turmfußhalterung Flansch verschraubt auf Ankerkorbkonstruktion (im Fundament einbetoniert) Fachwerkturm Bauart quadratisch Material Eckstiele: S355J0, Profile: S235JR Korrosionsschutz Feuerverzinkung nach DIN EN ISO 1461 Turmfußhalterung Eckstiele verschraubt mit Ank | 4-5 Turmfußhalterung Flansch verschraubt auf Ankerkorbkonstruktion (im | Fundament | einbetoniert) Fachwerkturm Bauart quadratisch Material Eckstiele: S355 | Nordex Energy GmbH | |
| elten Windenergieanlagen bei gleicher Rotorgröße und -drehzahl weitgehend proportional zur entnommenen Leistung sind, können Kosten bei weiteren Komponenten (unter anderem Getriebe, Turm und Fundament ) eingespart werden. Weiterhin erfolgt die Auslegung der Leistungselektronik auf eine geringere Leistung, sodass eine Auslegung der Windkraftanlage auf niedrigere spezifische Nennleistungen n | nnen Kosten bei weiteren Komponenten (unter anderem Getriebe, Turm und | Fundament | ) eingespart werden. Weiterhin erfolgt die Auslegung der Leistungselekt | Agora Energiewende | |
| esser werden in zwei oder drei Schalen gefertigt, um den Transport auch zu schwierigen Standorten zu gewährleisten. Nach der Montage werden die untere Stahlsektion, die Betonsegmente und das Fundament mittels Spannlitzen als untrennbare Einheit miteinander verspannt. Die Herstellung der planparallelen Fertigteilsegmente erfolgt qualitätsüberwacht und möglichst nah am Aufstellort in einer | der Montage werden die untere Stahlsektion, die Betonsegmente und das | Fundament | mittels Spannlitzen als untrennbare Einheit miteinander verspannt. Die | ENERCON GmbH | |
| Mit Hilfe der Qualitätssicherung wird festgestellt, ob ein Prototyp allen Anforderungen entspricht, bevor er in Serie gefertigt wird. Fertigung von ENERCON Stahlrohrtürmen. Fundamentbau Das Fundament ist Bindeglied zwischen Turm und Baugrund und trägt sämtliche statischen und dynamischen Lasten der Windenergieanlage ab. ENERCON Fundamente werden stets in optimierter Kreisform ausgeführt. | efertigt wird. Fertigung von ENERCON Stahlrohrtürmen. Fundamentbau Das | Fundament | ist Bindeglied zwischen Turm und Baugrund und trägt sämtliche statisch | ENERCON GmbH | |
| 131/3300 besteht aus folgenden Hauptbestandteilen: ● Rotor, mit Rotornabe, drei Rotorblättern und dem Pitchsystem ● Maschinenhaus mit Triebstrang, Generator und Azimutsystem ● Hybridturm mit Fundament ● Mittelspannungstransformator (MS-Transformator) und Mittelspannungsschaltanlage (MS-Schaltanlage) 1.1 Turm Die Nordex N131/3300 wird auf einem Hybridturm errichtet, der im unteren Teil aus | hinenhaus mit Triebstrang, Generator und Azimutsystem ● Hybridturm mit | Fundament | ● Mittelspannungstransformator (MS-Transformator) und Mittelspannungss | Nordex Energy GmbH | |
| ................................................................... 40 4.5 Technische Gebäudeausstattung .............................................................................. 41 4.6 Fundament für den Prüfstand ................................................................................... 41 5 Investitionskosten ................................................................ | ............................................................... 41 4.6 | Fundament | für den Prüfstand .................................................... | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| tand der gesamte Prüfaufbau mit Gondel, Antrieb, Belastungseinheit mit Hydraulik und elektrischen Einrichtungen zur Rekuperation und GridSimulation zusammengefasst. Dazu gehört ebenfalls das Fundament , das den kompletten Antrieb und die Gondel trägt. Das umgebende Gebäude mit der Gebäudeinfrastruktur und den Krananlagen wird getrennt betrachtet. Im Folgenden werden die einzelnen Elemente | peration und GridSimulation zusammengefasst. Dazu gehört ebenfalls das | Fundament | , das den kompletten Antrieb und die Gondel trägt. Das umgebende Gebäud | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| tandantriebes beim Überlasttest des Getriebes standhalten können. Diese Überlegungen führen dazu, auf die Einbindung der Nabe zu verzichten (DMT, S. 86) u. (IME, S. 10). Die Anbindung an das Fundament erfolgt über den Azimut-Flansch auf einem Adapter, der die Höhe der Gondel auf die Flucht der Antriebsachse anhebt. Die Antriebsachse ist mit einer Neigung von 6 Grad vorgesehen. Wenn die Go | Nabe zu verzichten (DMT, S. 86) u. (IME, S. 10). Die Anbindung an das | Fundament | erfolgt über den Azimut-Flansch auf einem Adapter, der die Höhe der Go | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| bsachse ist mit einer Neigung von 6 Grad vorgesehen. Wenn die Gondel von diesem Winkel abweicht so muss der Adapter diesen Winkelunterschied ausgleichen. Zur Anbringung des Flansches auf dem Fundament ist ein Anschraubfeld vorgesehen. Der gesamte Aufbau ist in Abb. 3-1 in dargestellt. Abb. 3-1: Mechanischer Aufbau einer gesamten WEA-Gondel (IME, S. 17) 3.2 Größe der Testobjekte Die Größe | en Winkelunterschied ausgleichen. Zur Anbringung des Flansches auf dem | Fundament | ist ein Anschraubfeld vorgesehen. Der gesamte Aufbau ist in Abb. 3-1 i | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| nicht notwendig. Der Prüfstand wird Anlagen in der Größenordnung von 29 m Länge und einem Querschnitt von 9,5 x 9,5 m aufnehmen können. Der Durchmesser des Turmflansches zur Aufnahme auf dem Fundament ist mit ca. 7 m abgeschätzt. Das Gewicht ist mit maximal 500 t eingeplant. (IME, S. 15). Die aktuellen 5 MW Anlagen arbeiten bei Drehzahlen von 12,5 bis 14,8 Umdrehungen pro Minute und einem | fnehmen können. Der Durchmesser des Turmflansches zur Aufnahme auf dem | Fundament | ist mit ca. 7 m abgeschätzt. Das Gewicht ist mit maximal 500 t eingepl | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| e notwendige Netzanschlussleistung wird insgesamt mit 17 MW abgeschätzt. Darin sind die Leistungen für die Antriebsmaschine, die Belastungseinheit und die Kühlanlagen berücksichtigt. Auf dem Fundament des Prüfstandes stehen die Antriebsmotoren, die Belastungseinheit und die Gondel der Windenergieanlage. Abb. 3-6: Abmaße Fundament – Aufbau mit PM-Direktantrieb und Gondel (IME, S. 20, 21) D | ine, die Belastungseinheit und die Kühlanlagen berücksichtigt. Auf dem | Fundament | des Prüfstandes stehen die Antriebsmotoren, die Belastungseinheit und | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| lastungseinheit und die Kühlanlagen berücksichtigt. Auf dem Fundament des Prüfstandes stehen die Antriebsmotoren, die Belastungseinheit und die Gondel der Windenergieanlage. Abb. 3-6: Abmaße Fundament – Aufbau mit PM-Direktantrieb und Gondel (IME, S. 20, 21) Die Variante mit dem Permanent-Magnet-Direktantrieb benötigt ein Fundament mit einer Gesamtlänge von ca. 44 m und einer Breite von c | lastungseinheit und die Gondel der Windenergieanlage. Abb. 3-6: Abmaße | Fundament | – Aufbau mit PM-Direktantrieb und Gondel (IME, S. 20, 21) Die Variante | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| it und die Gondel der Windenergieanlage. Abb. 3-6: Abmaße Fundament – Aufbau mit PM-Direktantrieb und Gondel (IME, S. 20, 21) Die Variante mit dem Permanent-Magnet-Direktantrieb benötigt ein Fundament mit einer Gesamtlänge von ca. 44 m und einer Breite von ca. 12 m. Beim Einsatz als Getriebeprüfstand wird hinter dem Getriebe die Lastmaschine zusätzlich aufgestellt. Die Anordnung von Getri | , 21) Die Variante mit dem Permanent-Magnet-Direktantrieb benötigt ein | Fundament | mit einer Gesamtlänge von ca. 44 m und einer Breite von ca. 12 m. Beim | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| . Beim Einsatz als Getriebeprüfstand wird hinter dem Getriebe die Lastmaschine zusätzlich aufgestellt. Die Anordnung von Getriebe mit Lastmaschine benötigt in etwa den gleichen Platz auf dem Fundament wie eine entsprechende Gondel. Für den Platzbedarf der elektrischen Anlagen sind neben den Anschlusstrafos die Umrichter mit den Einrichtungen zur Grid-Simulation bestimmend. Die Gesamtlänge | Getriebe mit Lastmaschine benötigt in etwa den gleichen Platz auf dem | Fundament | wie eine entsprechende Gondel. Für den Platzbedarf der elektrischen An | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| k und Raumlufttechnik hat JSWD in Zusammenarbeit mit dem TGA-Planungsbüro DSTR aus Aachen entsprechend den Vorgaben konzipiert und für die Kostenbetrachtung aufbereitet (JSWD, S. 38-46). 4.6 Fundament für den Prüfstand In dem Gebäude für den Prüfstand soll eine Fundamentwanne vorgesehen werden, die den Schutz des eigentlichen Prüfstandfundamentes nach außen sicherstellt. Innerhalb dieser | ipiert und für die Kostenbetrachtung aufbereitet (JSWD, S. 38-46). 4.6 | Fundament | für den Prüfstand In dem Gebäude für den Prüfstand soll eine Fundament | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| n Prüfstandfundamentes nach außen sicherstellt. Innerhalb dieser Fundamentwanne wird sich das Prüfstandfundament befinden, auf dem die Baugruppen der Prüfeinrichtung aufgebaut werden. Dieses Fundament wird von der äußeren Fundamentwanne und dem Hallenboden entkoppelt eingebaut. Die Prüfeinrichtungen, die auf dem Fundament montiert werden sollen, werden ein Gesamtgewicht von ca. 1450 t hab | n, auf dem die Baugruppen der Prüfeinrichtung aufgebaut werden. Dieses | Fundament | wird von der äußeren Fundamentwanne und dem Hallenboden entkoppelt ein | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| auf dem die Baugruppen der Prüfeinrichtung aufgebaut werden. Dieses Fundament wird von der äußeren Fundamentwanne und dem Hallenboden entkoppelt eingebaut. Die Prüfeinrichtungen, die auf dem Fundament montiert werden sollen, werden ein Gesamtgewicht von ca. 1450 t haben: Direct-Drive-Antrieb ca. 500 t (je nach Ausführung evtl. geringer) Belastungseinheit ca. 335 t (DMT, S. 96) u. (IME, S. | m Hallenboden entkoppelt eingebaut. Die Prüfeinrichtungen, die auf dem | Fundament | montiert werden sollen, werden ein Gesamtgewicht von ca. 1450 t haben: | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| ergibt sich aber dass der Boden eine hohe Tragfähigkeit hat und keine tiefe Pfahlgründung erforderlich sein würde. In einer Umgebung, die unempfindlich gegen Schwingungen ist, könnte man das Fundament alleine nach den Gewichtslasten und den auftretenden Reaktionskräften aus dem dynamischen Betrieb der Anlage auslegen. Zur Begrenzung der Bewegungen innerhalb des Fundamentes wird dafür zunä | ner Umgebung, die unempfindlich gegen Schwingungen ist, könnte man das | Fundament | alleine nach den Gewichtslasten und den auftretenden Reaktionskräften | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| amischen Betrieb der Anlage auslegen. Zur Begrenzung der Bewegungen innerhalb des Fundamentes wird dafür zunächst von einer notwendigen Fundamenttiefe von 6 m ausgegangen. Damit hätte dieses Fundament ein Volumen von ca. 3200m³ und einen BetonAufbau für die Aggregate von ca. 300m³ Volumen. Insgesamt würde damit das gesamte Prüfstandfundament ca. 8400 t und mit montierten Aggregaten ca. 98 | ner notwendigen Fundamenttiefe von 6 m ausgegangen. Damit hätte dieses | Fundament | ein Volumen von ca. 3200m³ und einen BetonAufbau für die Aggregate von | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| twa 36 Mio. Euro für den Prüfstand aufzubringen. In diesen Kosten sind alle Komponenten des Prüfstandes einschließlich der unmittelbar für die Antriebe notwendigen Elektrik und ein einfaches Fundament enthalten. Diese Zahlen können nur als ungefähre Richtwerte für die Größenordnung verwendet werden. Verglichen mit den Angaben des DMT-Reports aus dem Jahr 2010 (DMT, S. 24), die allerdings | er unmittelbar für die Antriebe notwendigen Elektrik und ein einfaches | Fundament | enthalten. Diese Zahlen können nur als ungefähre Richtwerte für die Gr | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| tands innerhalb des Prüfstandgebäudes einschließlich seines elektrischen Anschlusses an das Energieversorgernetz ist darin nicht enthalten (JSWD, S. 54). Das aufwändige, schwingungsisolierte Fundament für den Prüfstand, das im Kapitel 8.3 beschrieben wird, ist in dem Testentwurf berücksichtigt (JSWD, S. 56). Gegenüber den Kosten für ein Fundament ohne besondere Schwingungsisolierung, welc | in nicht enthalten (JSWD, S. 54). Das aufwändige, schwingungsisolierte | Fundament | für den Prüfstand, das im Kapitel 8.3 beschrieben wird, ist in dem Tes | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| 54). Das aufwändige, schwingungsisolierte Fundament für den Prüfstand, das im Kapitel 8.3 beschrieben wird, ist in dem Testentwurf berücksichtigt (JSWD, S. 56). Gegenüber den Kosten für ein Fundament ohne besondere Schwingungsisolierung, welches mit 4,5 Mio. Euro abgeschätzt wird, sind dabei Mehrkosten von 11 Mio. Euro eingesetzt worden. Folgende Werte sind für die Gebäude (ohne Prüfstan | Testentwurf berücksichtigt (JSWD, S. 56). Gegenüber den Kosten für ein | Fundament | ohne besondere Schwingungsisolierung, welches mit 4,5 Mio. Euro abgesc | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| hes mit 4,5 Mio. Euro abgeschätzt wird, sind dabei Mehrkosten von 11 Mio. Euro eingesetzt worden. Folgende Werte sind für die Gebäude (ohne Prüfstand) ermittelt worden: Prüfstandgebäude ohne Fundament 17,92 Mio. Euro Fundament ohne Schwingungsisolierung 4,50 Mio. Euro Mehraufwand für schwingungsisoliertes Fundament 11,00 Mio. Euro Montagehalle 12,34 Mio. Euro Bürogebäude 3,10 Mio. Euro So | r die Gebäude (ohne Prüfstand) ermittelt worden: Prüfstandgebäude ohne | Fundament | 17,92 Mio. Euro Fundament ohne Schwingungsisolierung 4,50 Mio. Euro Me | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| schätzt wird, sind dabei Mehrkosten von 11 Mio. Euro eingesetzt worden. Folgende Werte sind für die Gebäude (ohne Prüfstand) ermittelt worden: Prüfstandgebäude ohne Fundament 17,92 Mio. Euro Fundament ohne Schwingungsisolierung 4,50 Mio. Euro Mehraufwand für schwingungsisoliertes Fundament 11,00 Mio. Euro Montagehalle 12,34 Mio. Euro Bürogebäude 3,10 Mio. Euro Sonderaufwand Rodung und Ver | and) ermittelt worden: Prüfstandgebäude ohne Fundament 17,92 Mio. Euro | Fundament | ohne Schwingungsisolierung 4,50 Mio. Euro Mehraufwand für schwingungsi | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| d für die Gebäude (ohne Prüfstand) ermittelt worden: Prüfstandgebäude ohne Fundament 17,92 Mio. Euro Fundament ohne Schwingungsisolierung 4,50 Mio. Euro Mehraufwand für schwingungsisoliertes Fundament 11,00 Mio. Euro Montagehalle 12,34 Mio. Euro Bürogebäude 3,10 Mio. Euro Sonderaufwand Rodung und Versickerung 0,80 Mio. Euro Summe 49,66 Mio. Euro Für einen freien industriellen Standort, de | ingungsisolierung 4,50 Mio. Euro Mehraufwand für schwingungsisoliertes | Fundament | 11,00 Mio. Euro Montagehalle 12,34 Mio. Euro Bürogebäude 3,10 Mio. Eur | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| usbaustufe) Prüfstandkomplex Der gesamte Prüfstandkomplex (ohne Montagebereich und Bürogebäude) kann grob in drei Hauptkomponenten unterteilt werden: Prüfstandgebäude: 17,92 Mio. Euro (ohne Fundament ) Prüfstand (1. Ausbaustufe): 36,00 Mio. Euro (inkl. Basis-Fundament) Elektroanschluss: 3,91 Mio. Euro (inkl. Netzanschluss) Für einen externen Bauplatz sind evtl. zusätzliche Netzanschlussko | komponenten unterteilt werden: Prüfstandgebäude: 17,92 Mio. Euro (ohne | Fundament | ) Prüfstand (1. Ausbaustufe): 36,00 Mio. Euro (inkl. Basis-Fundament) E | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| tagebereich und Bürogebäude) kann grob in drei Hauptkomponenten unterteilt werden: Prüfstandgebäude: 17,92 Mio. Euro (ohne Fundament) Prüfstand (1. Ausbaustufe): 36,00 Mio. Euro (inkl. Basis- Fundament ) Elektroanschluss: 3,91 Mio. Euro (inkl. Netzanschluss) Für einen externen Bauplatz sind evtl. zusätzliche Netzanschlusskosten i.H.v. 2,15 Mio. Euro zu berücksichtigen, die aufgrund der vorh | ne Fundament) Prüfstand (1. Ausbaustufe): 36,00 Mio. Euro (inkl. Basis- | Fundament | ) Elektroanschluss: 3,91 Mio. Euro (inkl. Netzanschluss) Für einen exte | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| d evtl. zusätzliche Netzanschlusskosten i.H.v. 2,15 Mio. Euro zu berücksichtigen, die aufgrund der vorhandenen Infrastruktur im FZ-Jülich nicht anfallen würden. Für ein schwingungsisoliertes Fundament und Waldrodung sind für den Standort Jülich weitere 11,8 Mio. Euro anzusetzen. Montagebereich Die Montagehalle fällt unabhängig von der Ausbaustufe 1 oder 2 mit rund 12,34 Mio. Euro ins Gewi | ktur im FZ-Jülich nicht anfallen würden. Für ein schwingungsisoliertes | Fundament | und Waldrodung sind für den Standort Jülich weitere 11,8 Mio. Euro anz | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| bis zu dem die Schwingungen das Grenzkriterium E der VDI2038 überschreiten. Die eingezeichneten Pfeile zeigen die Verminderung des Ausbreitungsgebietes bei dem Übergang von dem 4,5 m dicken Fundament auf das 6 m Fundament. Abb. 8-3: Schwingungsausbreitung bei Verstärkung des Fundamentes, FZ-Jülich Damit würden die Möglichkeiten, in den Forschungseinrichtungen höchstauflösende Untersuchun | nderung des Ausbreitungsgebietes bei dem Übergang von dem 4,5 m dicken | Fundament | auf das 6 m Fundament. Abb. 8-3: Schwingungsausbreitung bei Verstärkun | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| gungen das Grenzkriterium E der VDI2038 überschreiten. Die eingezeichneten Pfeile zeigen die Verminderung des Ausbreitungsgebietes bei dem Übergang von dem 4,5 m dicken Fundament auf das 6 m Fundament . Abb. 8-3: Schwingungsausbreitung bei Verstärkung des Fundamentes, FZ-Jülich Damit würden die Möglichkeiten, in den Forschungseinrichtungen höchstauflösende Untersuchungen im subatomarem Ber | gsgebietes bei dem Übergang von dem 4,5 m dicken Fundament auf das 6 m | Fundament | . Abb. 8-3: Schwingungsausbreitung bei Verstärkung des Fundamentes, FZ- | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| heit beaufschlagt werden. Damit sind dann noch keine konkreten Vorhersagen für eine 15 MW-Anlage möglich. Die Überprüfung dieser Werte der auftretenden Kräfte und ihrer Ausbreitung unter dem Fundament hat zu ähnlichen Ergebnissen wie in Abb. 8-3 geführt. Es besteht keine ausreichende Sicherheit für die aktuelle und zukünftige Forschung, die Präzisionsmessungen, Präzisionsverfahren und -me | g dieser Werte der auftretenden Kräfte und ihrer Ausbreitung unter dem | Fundament | hat zu ähnlichen Ergebnissen wie in Abb. 8-3 geführt. Es besteht keine | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| Präzisionsmessungen, Präzisionsverfahren und -methoden einsetzt. Die beschriebenen Ergebnisse der Untersuchung von Intensität und Ausbreitung der Schwingungen, die von dem Prüfstand über das Fundament in den Boden eingeleitet werden, zeigen, dass nur eine sehr gute Dämpfung dieser Schwingungen eine Realisierung des Prüfstandes auf dem Gelände des FZ-Jülich ermöglichen kann. 8.3 Schwingung | sität und Ausbreitung der Schwingungen, die von dem Prüfstand über das | Fundament | in den Boden eingeleitet werden, zeigen, dass nur eine sehr gute Dämpf | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| ge von Feder- und Dämpfungselementen unter der gesamten Unterfläche erreicht werden. Der Querschnitt eines solchen Aufbaus ist in Abb. 8-5 schematisch dargestellt. Abb. 8-5 : federgelagertes Fundament nach FZ-Jülich/ZEA-1 (JSWD, S. 52) Da dieser Fundamentkeller im Grundwasser bis zu einer Tiefe von mehr als 20 Metern eingebracht werden muss und der hydraulische Druck des Grundwassers durc | us ist in Abb. 8-5 schematisch dargestellt. Abb. 8-5 : federgelagertes | Fundament | nach FZ-Jülich/ZEA-1 (JSWD, S. 52) Da dieser Fundamentkeller im Grundw | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| Schwerlast-LKW-Verkehr für 1-2 Jahre erhebliche Vibrationen auf dem Gelände des FZ verursachen und damit die Forschungsarbeiten erheblich behindern. Ein dermaßen aufwändiges und damit teures Fundament ist nicht erforderlich, wenn keine hohen Anforderungen an die Schwingungsentkopplung wegen empfindlicher Forschungsmesseinrichtungen gestellt werden. Der Kostenvergleich ist im Kapitel 5.4 d | rbeiten erheblich behindern. Ein dermaßen aufwändiges und damit teures | Fundament | ist nicht erforderlich, wenn keine hohen Anforderungen an die Schwingu | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| helfen. Die Bodenbeschaffenheit und die Anforderungen an die schwingungsfreie Aufstellung erfordern zum Schutz der wissenschaftlichen Forschung ein sehr spezielles und sehr kostenintensives Fundament zur Entkopplung der Schwingungen. Die Herstellung dieses Fundamentes beeinträchtigt die Forschungsarbeiten während der 1-2 jährigen Bauphase erheblich. Einige potentielle Nutzer aus dem Krei | enschaftlichen Forschung ein sehr spezielles und sehr kostenintensives | Fundament | zur Entkopplung der Schwingungen. Die Herstellung dieses Fundamentes b | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| der geplanten Prüfeinrichtung müssten somit größtenteils durch öffentliche Mittel finanziert werden. Wie in dieser Studie aufgezeigt, wäre für den Bau der Testeinrichtung mit entsprechendem Fundament im Forschungszentrum Jülich mit einem Investitionsvolumen von ca. 100 Millionen Euro zu rechnen. Eine erste Teilausbaustufe für Windkraftanlagen mit einer Nennleistung bis ca. 10 MW wäre für | ie aufgezeigt, wäre für den Bau der Testeinrichtung mit entsprechendem | Fundament | im Forschungszentrum Jülich mit einem Investitionsvolumen von ca. 100 | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| sich aus den Inhaltsbestimmungen, Bedingungen und den Auflagen nichts Abweichendes ergibt. 2.1.4 Innerhalb eines Jahres nach der Einstellung des Betriebes ist die WKA zu demontieren und das Fundament komplett zu beseitigen. 2.1.5 Der Betreiber hat dem LLUR als immissionsschutzrechtliche Überwachungsbehörde unverzüglich jede bedeutsame oder öffentlichkeitswirksame Störung des Betriebes de | nach der Einstellung des Betriebes ist die WKA zu demontieren und das | Fundament | komplett zu beseitigen. 2.1.5 Der Betreiber hat dem LLUR als immission | Schleswig-Holstein Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume | |
| zingelungswirkung auf. Pflanzen Baubedingte Auswirkungen: Es werden land- und heute noch forstwirtschaftlich genutzte Fläche von 0,85 ha überbaut (Zuwegung mit Kurvenradius, Kranstellfläche, Fundament ), deren Auswirkungen naturschutzfachlich und artenschutzrechtlich geprüft wurden. Im Ergebnis treten keine Verbotstatbestände gemäß BNatSchG auf. Konflikte mit dem Biotopverbundsystem sowie | äche von 0,85 ha überbaut (Zuwegung mit Kurvenradius, Kranstellfläche, | Fundament | ), deren Auswirkungen naturschutzfachlich und artenschutzrechtlich gepr | Schleswig-Holstein Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume | |
| keine schädlichen Umwelteinwirkungen hervorgerufen werden können (§ 5 Abs. 3 BImSchG) Betriebseinstellung und Rückbau Im Falle der Betriebseinstellung ist die WKA zeitnah zu demontieren, das Fundament zurückzubauen und der ursprüngliche Zustand wiederherzustellen. Dies wird durch eine Bedingung, die sich an den Betreiber richtet, sichergestellt. Die Höhe der Sicherheitsleistung bestimmt s | Falle der Betriebseinstellung ist die WKA zeitnah zu demontieren, das | Fundament | zurückzubauen und der ursprüngliche Zustand wiederherzustellen. Dies w | Schleswig-Holstein Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume | |
| ..................................................... 16 4. Anlagensicherheit, Typenprüfung ............................................................................................ 16 5. Fundament der Anlage ............................................................................................................. 17 6. Rückbaukosten ................................................. | ................................................................ 16 5. | Fundament | der Anlage ........................................................... | Ökostrom Consulting Freiburg GmbH | |
| nde Wirkung Anlage 9 Wassergefährdende Stoffe, Abfall, Abwasser Anlage 10 Eisfall, Eiserkennung, Rotorblattheizung Anlage 11 Brandschutz Anlage 12 Zeichnungen komplette Anlage, Gondel, Turm, Fundament Anlage 13 LBP, Fotosimulationen Anlage 14 Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag Anlage 15 UVP-Vorprüfung Anlage 16 LSG-Befreiung Anlage 17 Quellengutachten Sodhof 1. Antragsübersicht 1.1. Allge | e 11 Brandschutz Anlage 12 Zeichnungen komplette Anlage, Gondel, Turm, | Fundament | Anlage 13 LBP, Fotosimulationen Anlage 14 Artenschutzrechtlicher Fachb | Ökostrom Consulting Freiburg GmbH | |
| elektrischen Einwirkungen interner und externer Einflüsse ausgesetzt sein. Zur Minimierung von Gefahren weist die Anlage ein durchgängiges Blitzschutzsystem von den Rotorblattspitzen bis zum Fundament auf. Der äußere Blitzschutz bezieht sich auf die Einrichtungen am Rotorblatt und der Ableitung des Blitzstromes zur Erde sowie der Abschirmung der elektrischen Komponenten gegen Störfelder u | ein durchgängiges Blitzschutzsystem von den Rotorblattspitzen bis zum | Fundament | auf. Der äußere Blitzschutz bezieht sich auf die Einrichtungen am Roto | Ökostrom Consulting Freiburg GmbH | |
| tand zwischen Blitzfänger und Ableitring. Der Ableitung am Turm dient im oberen Bereich der Stahlturm selbst, der Betonturm verfügt über mindestens 4 gleichmäßig verteilte Blitzableiter. Das Fundament ist mit einer Erdungsanlage ausgestattet, die Lebewesen und Sachwerte, z.B. vor Kurzschlüssen, schützt. Die Steuer- und Regelungselektronik in der Anlage sind galvanisch entkoppelt. Die Komm | urm verfügt über mindestens 4 gleichmäßig verteilte Blitzableiter. Das | Fundament | ist mit einer Erdungsanlage ausgestattet, die Lebewesen und Sachwerte, | Ökostrom Consulting Freiburg GmbH | |
| sicherheitsrelevanten Betriebsparameter den zulässigen Bereich, wird die Anlagenleistung reduziert oder der Betrieb angehalten. Eine geprüfte Typenstatik des Herstellers Enercon für Turm und Fundament dieser Anlage lag bei Antragsstellung noch nicht vor und wird nachgereicht. Eine Bestätigung über die Beauftragung der Typenzertifizierung liegt in Anlage 12 bei. Eine technische Beschreibun | halten. Eine geprüfte Typenstatik des Herstellers Enercon für Turm und | Fundament | dieser Anlage lag bei Antragsstellung noch nicht vor und wird nachgere | Ökostrom Consulting Freiburg GmbH | |
| owie der in Anlage 6 dargestellten Anlagensicherheit sind zudem die Sicherheitsvorkehrungen zu Betriebsstörungen und Blitzschutz (Anlage 6) sowie zur Vereisung (Anlagen 10) zu entnehmen. 5. Fundament der Anlage Das Kreisringfundament besteht aus einer kreisringförmigen Platte, die einen inneren Durchmesser von 10 m und einen äußeren Durchmesser von 23 m aufweist. Der Durchmesser des Turm | tzschutz (Anlage 6) sowie zur Vereisung (Anlagen 10) zu entnehmen. 5. | Fundament | der Anlage Das Kreisringfundament besteht aus einer kreisringförmigen | Ökostrom Consulting Freiburg GmbH | |
| ragt 0,20 m über die Geländeoberkante hinaus. Der Turm der Anlage, der sich aus Betonsegmenten und darauf aufgesetzten Stahlsektionen zusammensetzt, wird über Spannglieder, die vertikal vom Fundament durch die Betonsegmente laufen, an der Konsole verankert. Eine Fundamentbeschreibung ergibt sich aus Anlage 12. Ein Baugrundgutachten wird vom Bauherrn in Auftrag gegeben und der Genehmigung | Stahlsektionen zusammensetzt, wird über Spannglieder, die vertikal vom | Fundament | durch die Betonsegmente laufen, an der Konsole verankert. Eine Fundame | Ökostrom Consulting Freiburg GmbH | |
| , 15 und 16 verwiesen. 9. Voraussichtliche Auswirkungen der WEA auf Umwelt und Umgebung 9.1. Naturschutzrechtliche Eingriffe Die Eingriffe begrenzen sich auf die durch die Überbauung mit dem Fundament , der Montageflächen und des Kranstellplatzes bedingten Verluste von Biotopstrukturen, möglichen Beeinträchtigungen der Fauna und den Eingriff in das Landschaftsbild. Der Standort liegt im sü | iffe Die Eingriffe begrenzen sich auf die durch die Überbauung mit dem | Fundament | , der Montageflächen und des Kranstellplatzes bedingten Verluste von Bi | Ökostrom Consulting Freiburg GmbH | |
| den Die Eingriffe in das Schutzgut Boden beschränken sich lediglich auf den Standort selbst mit den dort nötigen Eingriffen. Die dauerhaft versiegelte Fläche beinhaltet den Turmfuß sowie das Fundament der Anlage. Bauzeitlich bewegter Boden wird nach Bauende wieder ausgebracht und auch zur Renaturierung verwendet. Bei der Zufahrt wird bestehendes Wegenetz genutzt und lediglich von diesem h | fen. Die dauerhaft versiegelte Fläche beinhaltet den Turmfuß sowie das | Fundament | der Anlage. Bauzeitlich bewegter Boden wird nach Bauende wieder ausgeb | Ökostrom Consulting Freiburg GmbH | |
| geglichener ist. Kostenstruktur: Die Windturbine macht bei der Onshore-Technologie den größten Kostenanteil aus. Bei Offshore-Anlagen ist die Kostenverteilung aufgrund höherer Kosten für das Fundament , die Installation und den Netzanschluss ausgeglichener. Grafik 12: Kostenstruktur einer durchschnittlichen Onshore- und Offshore-Windkraftanlage. Dies liegt daran, dass die Kosten für das Fu | shore-Anlagen ist die Kostenverteilung aufgrund höherer Kosten für das | Fundament | , die Installation und den Netzanschluss ausgeglichener. Grafik 12: Kos | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| nt, die Installation und den Netzanschluss ausgeglichener. Grafik 12: Kostenstruktur einer durchschnittlichen Onshore- und Offshore-Windkraftanlage. Dies liegt daran, dass die Kosten für das Fundament , die Installation und den Netzanschluss von Offshore-Anlagen in der Regel deutlich höher sind als bei Onshore. Außerdem wird ersichtlich, dass die gesamte Anfangsinvestition für Offshore fas | nd Offshore-Windkraftanlage. Dies liegt daran, dass die Kosten für das | Fundament | , die Installation und den Netzanschluss von Offshore-Anlagen in der Re | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| lung große Mengen an Stahl benötigt werden. Aber auch Arbeitskosten sind nicht zu vernachlässigen. Sie machen etwa 30 Prozent der Turbinenkosten aus [Erste Bank Research: 2009, S.8]. Was das Fundament und die Installation betrifft, wird die Höhe dieser Kosten vor allem durch die unterirdische Kabellegung und die Transportkosten bestimmt. Wie Grafik 12 veranschaulicht, fallen bei Offshore- | ozent der Turbinenkosten aus [Erste Bank Research: 2009, S.8]. Was das | Fundament | und die Installation betrifft, wird die Höhe dieser Kosten vor allem d | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| ion betrifft, wird die Höhe dieser Kosten vor allem durch die unterirdische Kabellegung und die Transportkosten bestimmt. Wie Grafik 12 veranschaulicht, fallen bei Offshore-Projekten für das Fundament und die Installation deutlich höhere Kosten an als bei Onshore-Anlagen. Windkraftanlagen werden abhängig von ihrer Gesamtleistung entweder am Hochspannungsoder Mittelspannungsnetz angeschlos | . Wie Grafik 12 veranschaulicht, fallen bei Offshore-Projekten für das | Fundament | und die Installation deutlich höhere Kosten an als bei Onshore-Anlagen | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| 2016 zurückgebaut. Demnächst soll auch vor Mecklenburg-Vorpommern in den relativ flachen Gewässern der Ostsee der Prototyp einer schwimmenden Offshore-Windenergie-Anlage erprobt werden. Das Fundament eines Funktionsmusters für eine Turbine mit 2–3 MW Nennleistung wird zurzeit in einer Werft in Stralsund gebaut. In einem Special Report ab Seite 78 stellen Projektentwickler dieses Projekt | typ einer schwimmenden Offshore-Windenergie-Anlage erprobt werden. Das | Fundament | eines Funktionsmusters für eine Turbine mit 2–3 MW Nennleistung wird z | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| eser Bauart verwenden eigens hierfür konstruierte Generatoren mit sehr großen Durchmessern (die Enercon 4,5 MW-Maschine hat einen Generator-ø von ca. 11 m!). Bild: Enercon 3 Bauelemente 3.1 Fundament Das Fundament trägt das gesamte Gewicht der Windenergieanlage und muss zusätzlich dynamische Momente aus betriebsbedingten Turmschwingungen und Windlasten aufnehmen. Fertiges Fundament 1,5 | hat einen Generator-ø von ca. 11 m!). Bild: Enercon 3 Bauelemente 3.1 | Fundament | Das Fundament trägt das gesamte Gewicht der Windenergieanlage und muss | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| rwenden eigens hierfür konstruierte Generatoren mit sehr großen Durchmessern (die Enercon 4,5 MW-Maschine hat einen Generator-ø von ca. 11 m!). Bild: Enercon 3 Bauelemente 3.1 Fundament Das Fundament trägt das gesamte Gewicht der Windenergieanlage und muss zusätzlich dynamische Momente aus betriebsbedingten Turmschwingungen und Windlasten aufnehmen. Fertiges Fundament 1,5 MW Bild: Allia | rator-ø von ca. 11 m!). Bild: Enercon 3 Bauelemente 3.1 Fundament Das | Fundament | trägt das gesamte Gewicht der Windenergieanlage und muss zusätzlich dy | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| 3.1 Fundament Das Fundament trägt das gesamte Gewicht der Windenergieanlage und muss zusätzlich dynamische Momente aus betriebsbedingten Turmschwingungen und Windlasten aufnehmen. Fertiges Fundament 1,5 MW Bild: Allianz Üblicherweise erfolgt eine Flachgründung aus stahlarmiertem Beton. Es kommen kreis-, polygon- und kreuzförmige Ausführungen vor. In Gegenden, wo der Untergrund den Anfor | betriebsbedingten Turmschwingungen und Windlasten aufnehmen. Fertiges | Fundament | 1,5 MW Bild: Allianz Üblicherweise erfolgt eine Flachgründung aus stah | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| olygon- und kreuzförmige Ausführungen vor. In Gegenden, wo der Untergrund den Anforderungen nicht genügt (Moore, Sand), wird eine Pfahlgründung vorgeschrieben. Häufig gehört die Bauleistung „ Fundament “ nicht zum Lieferumfang des Windenergieanlagenherstellers, sondern wird an ein örtliches Bauunternehmen vergeben. Da der Baustoff Beton nur Drucklasten, jedoch keine Zugkräfte aufnehmen kann | wird eine Pfahlgründung vorgeschrieben. Häufig gehört die Bauleistung „ | Fundament | “ nicht zum Lieferumfang des Windenergieanlagenherstellers, sondern wir | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| h wenigen Jahren zu einem Sanierungsfall wird. Aufschluss über Menge und Anordnung der Stahlarmierung gibt, sofern vorhanden, der Bewehrungsplan des Herstellers. Für die Turmanbindung an das Fundament bestehen zwei Varianten: die Einbindung mittels eines vorgespannten Ankerkorbes und das Aufflanschen des Stahlturmes auf ein in den Beton eingegossenes Stahl-Fundamenteinbauteil (FET). 3.2 T | nden, der Bewehrungsplan des Herstellers. Für die Turmanbindung an das | Fundament | bestehen zwei Varianten: die Einbindung mittels eines vorgespannten An | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| pezialisten und im oberen Bereich aus konventionellen Stahlelementen. Die Anlage erreicht eine Nabenhöhe von 133 m. Anders als bei vergleichbaren Lösungen werden die Betonfertigteile auf dem Fundament aufgestellt und lediglich über Wandschuhe und ein im Fundament verankertes Spannsystem mit dem Fundament verbunden. Das Bauunternehmen Max Bögl gestaltet Hybridtürme nach einem ähnlichen Kon | rs als bei vergleichbaren Lösungen werden die Betonfertigteile auf dem | Fundament | aufgestellt und lediglich über Wandschuhe und ein im Fundament veranke | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| enten. Die Anlage erreicht eine Nabenhöhe von 133 m. Anders als bei vergleichbaren Lösungen werden die Betonfertigteile auf dem Fundament aufgestellt und lediglich über Wandschuhe und ein im Fundament verankertes Spannsystem mit dem Fundament verbunden. Das Bauunternehmen Max Bögl gestaltet Hybridtürme nach einem ähnlichen Konzept und arbeitet in der Errichtung und dem Service mit einem s | auf dem Fundament aufgestellt und lediglich über Wandschuhe und ein im | Fundament | verankertes Spannsystem mit dem Fundament verbunden. Das Bauunternehme | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| von 133 m. Anders als bei vergleichbaren Lösungen werden die Betonfertigteile auf dem Fundament aufgestellt und lediglich über Wandschuhe und ein im Fundament verankertes Spannsystem mit dem Fundament verbunden. Das Bauunternehmen Max Bögl gestaltet Hybridtürme nach einem ähnlichen Konzept und arbeitet in der Errichtung und dem Service mit einem selbstkletternden Turmdrehkran, wodurch ger | h über Wandschuhe und ein im Fundament verankertes Spannsystem mit dem | Fundament | verbunden. Das Bauunternehmen Max Bögl gestaltet Hybridtürme nach eine | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| selbstkletternden Turmdrehkran, wodurch geringere Anforderungen an die Zuwegung gestellt und noch größere Nabenhöhen ermöglicht werden. Allgemein gilt, dass der Sicherheitsnachweis für das Fundament (Gründung) und den Turm der OnshoreWindkraftanlagen nach der “Richtlinie für Windkraftanlagen” vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) zu führen ist. Dabei sind neben den maßgebenden Ei | möglicht werden. Allgemein gilt, dass der Sicherheitsnachweis für das | Fundament | (Gründung) und den Turm der OnshoreWindkraftanlagen nach der “Richtlin | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| torblattflansch-Gondelchassis-Turm) verbindet, wird der Blitzstrom bis ins Erdreich abgeleitet. Voraussetzung für einwandfreie Funktion ist ein intakter Potenzialausgleich (Erdungssystem) im Fundament bzw. im Erdreich. Vor- und Nachteile verschiedener Rotorblattschutzsysteme Ein neuer, innovativer Ansatz sind Ableiterstreifen als Rotorblattschutzsystem. Diese dünnen Bänder aus Metallsegm | dfreie Funktion ist ein intakter Potenzialausgleich (Erdungssystem) im | Fundament | bzw. im Erdreich. Vor- und Nachteile verschiedener Rotorblattschutzsys | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| be und Generator) einer Windturbine betrifft, und die Überwachung der Struktur – Structural Health Monitoring (SHM) – einer Windturbine, welche die Gondel, den Turm, die Tragstruktur und das Fundament umfasst. Im Folgenden wird diese Deutung von CM und SHM verwendet. Abbildung 1 zeigt ein Modell einer Offshore-Windturbine und hebt die Komponenten des Subsystems hervor, die für CM/SHM maßg | ner Windturbine, welche die Gondel, den Turm, die Tragstruktur und das | Fundament | umfasst. Im Folgenden wird diese Deutung von CM und SHM verwendet. Abb | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| leibende Lebensdauer zu bestimmen, wird die Summe der gemessenen Lastspiele mit der entsprechenden Ermüdungskurve verglichen. Daher ist eine Überwachung der Materialermüdung in Bezug auf das Fundament , die Tragstruktur, den Turm und die Gondel erforderlich. Die Sensoren werden mit der Struktur verbunden, um die Belastungen an den charakteristischen Punkten der Konstruktion, Vibrationen un | chen. Daher ist eine Überwachung der Materialermüdung in Bezug auf das | Fundament | , die Tragstruktur, den Turm und die Gondel erforderlich. Die Sensoren | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| Belastung nur wenige Sekunden stand, danach waren die Beläge verschlissen und die Drehzahl stieg weiter an. In Folge der Überdrehzahl riss eines der Blätter ab. Schwere Schäden an Gondel und Fundament waren die Folge. Wie sich später herausstellte, verhinderte ein Fehler in der Elektronik das Aufladen der Batterien. Während vorausgegangener Wartungsarbeiten war zudem die Überwachung der A | Überdrehzahl riss eines der Blätter ab. Schwere Schäden an Gondel und | Fundament | waren die Folge. Wie sich später herausstellte, verhinderte ein Fehler | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| isse eindringende Wasser wäscht den Beton aus. Es entstehen Hohlräume, in denen immer größere Flächen der Armierung freiliegen. • Eindringendes Wasser in die Fuge zwischen Turm bzw. FET und Fundament kann durch Auswaschungen und Korrosionen zu einer gefährlichen Vergrößerung des ohnehin vorhandenen Spiels zwischen den beiden Komponenten führen. Seit dem Jahr 2006 sind Fundamentschäden a | liegen. • Eindringendes Wasser in die Fuge zwischen Turm bzw. FET und | Fundament | kann durch Auswaschungen und Korrosionen zu einer gefährlichen Vergröß | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| nts zutage. Ihren Ursprung haben die Schäden in einer Verknüpfung verschiedener Faktoren, die Einfluss darauf haben, ob der Krafteintrag über Turm und Einbauteil dauerhaft schadenfrei in das Fundament erfolgen kann, z. B.: • Unzureichende Bewehrung: Querkraftbewehrung (Schubbewehrung), Aufhänge-/Rückhängebewehrung, • Fehlende Weichschichten über dem oberen und unter dem unteren Druckri | der Krafteintrag über Turm und Einbauteil dauerhaft schadenfrei in das | Fundament | erfolgen kann, z. B.: • Unzureichende Bewehrung: Querkraftbewehrung | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| ng), Aufhänge-/Rückhängebewehrung, • Fehlende Weichschichten über dem oberen und unter dem unteren Druckring, • Betonierschatten unter den Druckringen. Auch nach einer Sanierung bedarf das Fundament der regelmäßigen Prüfung, da Langzeitergebnisse zum Sanierungserfolg nicht vorhanden sind und Teile der Problematiken durch die gängigen Sanierungskonzepte nicht behoben werden. Für die Scha | erschatten unter den Druckringen. Auch nach einer Sanierung bedarf das | Fundament | der regelmäßigen Prüfung, da Langzeitergebnisse zum Sanierungserfolg n | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| ...........................................................21 5.2 Komponenten ........................................................................................................22 5.2.1 Fundament ......................................................................................................22 5.2.2 Mast .......................................................................... | ..............................................................22 5.2.1 | Fundament | ...................................................................... | SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF) | |
| ............................................................18 Abb. 13: Luvläufer (links) und Leeläufer (rechts) ..................................................................19 Abb. 14: Fundament -Variante: Beton für den Mastaufbau einer Kleinwindkraftanlage .........22 Abb. 15: Varianten der Mastaufstellung.............................................................................. | ...........................................................19 Abb. 14: | Fundament | -Variante: Beton für den Mastaufbau einer Kleinwindkraftanlage ........ | SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF) | |
| .............................................................................26 Abb. 19: An der Gebäudewand angebrachte Kleinwindkraftanlage ......................................27 Abb. 20: Fundament -Variante für den Mastaufbau einer Darrieus-Kleinwindkraftanlage ......28 Abb. 21: Eigenbau eines Savonius-Rotors auf einem Garagendach ....................................28 Abb. 22: Kleinwi | Kleinwindkraftanlage ......................................27 Abb. 20: | Fundament | -Variante für den Mastaufbau einer Darrieus-Kleinwindkraftanlage ...... | SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF) | |
| lick der Anlagen zu erhalten. Des Weiteren werden auf bauliche Besonderheiten hingewiesen, die bei einer Installation notwendig sind, oder sich aus der Praxis her als Vorteil erweisen. 5.2.1 Fundament Ein Fundament wird benötigt, wenn die Windenergieanlage innerhalb des Privatgeländes auf einer Freifläche (Garten, Wiese) errichtet wird. Es dient zur Stabilisierung und Sicherheit der gesam | twendig sind, oder sich aus der Praxis her als Vorteil erweisen. 5.2.1 | Fundament | Ein Fundament wird benötigt, wenn die Windenergieanlage innerhalb des | SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF) | |
| en zu erhalten. Des Weiteren werden auf bauliche Besonderheiten hingewiesen, die bei einer Installation notwendig sind, oder sich aus der Praxis her als Vorteil erweisen. 5.2.1 Fundament Ein Fundament wird benötigt, wenn die Windenergieanlage innerhalb des Privatgeländes auf einer Freifläche (Garten, Wiese) errichtet wird. Es dient zur Stabilisierung und Sicherheit der gesamten Anlage. Je | oder sich aus der Praxis her als Vorteil erweisen. 5.2.1 Fundament Ein | Fundament | wird benötigt, wenn die Windenergieanlage innerhalb des Privatgeländes | SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF) | |
| abilisierung und Sicherheit der gesamten Anlage. Je nach Rotorentyp und Masthöhe werden unterschiedliche Fundamentarten benötigt. Bei einer Mastkonstruktion auf einem freien Gelände wird das Fundament in das Erdreich eingebracht. Bei kleinen Anlagen kann dies lediglich aus einem Maststutzen bestehen (Öko-Energie, 2010). Dieser besteht aus einem Stahlrohr, der bis zu seiner Oberkante in de | benötigt. Bei einer Mastkonstruktion auf einem freien Gelände wird das | Fundament | in das Erdreich eingebracht. Bei kleinen Anlagen kann dies lediglich a | SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF) | |
| r eine bessere Stabilität der Anlage können Spannseile aus Metalldraht sorgen. Diese werden in entsprechender Höhe am Mast befestigt und mit weiteren Fundamenten im Boden verbunden. Abb. 14: Fundament -Variante: Beton für den Mastaufbau einer Kleinwindkraftanlage (Quelle: TSB, 2009). Bei hohen Anlagen und großen Mastdurchmessern sollte das Fundament aus Betonplatten bestehen (vgl. Abb. 15) | st befestigt und mit weiteren Fundamenten im Boden verbunden. Abb. 14: | Fundament | -Variante: Beton für den Mastaufbau einer Kleinwindkraftanlage (Quelle: | SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF) | |
| Fundamenten im Boden verbunden. Abb. 14: Fundament-Variante: Beton für den Mastaufbau einer Kleinwindkraftanlage (Quelle: TSB, 2009). Bei hohen Anlagen und großen Mastdurchmessern sollte das Fundament aus Betonplatten bestehen (vgl. Abb. 15). Die Betonplatten können entweder vor Ort gegossen, oder als fertige Betonplatte installiert werden. Generell ist bei der Standortauswahl des Fundame | : TSB, 2009). Bei hohen Anlagen und großen Mastdurchmessern sollte das | Fundament | aus Betonplatten bestehen (vgl. Abb. 15). Die Betonplatten können entw | SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF) | |
| installiert werden. Generell ist bei der Standortauswahl des Fundamentes darauf zu achten, wie die vorliegenden Bodenverhältnisse aussehen. Handelt es sich eher um sandigen Boden, so ist das Fundament mit einer höheren Tiefe zu versehen. Ton- oder lehmhaltiger Boden hingegen sorgt in geringeren Tiefen für die entsprechende Stabilität. Letztendlich muss die Standsicherheit der Anlage gewäh | hältnisse aussehen. Handelt es sich eher um sandigen Boden, so ist das | Fundament | mit einer höheren Tiefe zu versehen. Ton- oder lehmhaltiger Boden hing | SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF) | |
| Steildächern kann der Anlagenmast bei kleinen Anlagen mit Rohrschellen am Dachbalken befestigt werden. Bei einem Flachdach kann, ähnlich wie bei einer Aufstellung auf einem Freigelände, ein Fundament und entsprechende Abspannseile die Windkraftanlage stabilisieren. In der Praxis findet man auch eher unübliche Fundament-Varianten: In Abb. 21 wurde eine 1 kW-Darrieus-Windkraftanlage auf ei | ach kann, ähnlich wie bei einer Aufstellung auf einem Freigelände, ein | Fundament | und entsprechende Abspannseile die Windkraftanlage stabilisieren. In d | SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF) | |
| ch kann, ähnlich wie bei einer Aufstellung auf einem Freigelände, ein Fundament und entsprechende Abspannseile die Windkraftanlage stabilisieren. In der Praxis findet man auch eher unübliche Fundament -Varianten: In Abb. 21 wurde eine 1 kW-Darrieus-Windkraftanlage auf einem Flachdach mit einem selbst hergestellten Stahlrahmenstandfuß aufgestellt und anschließend mit Steinen beschwert. Des | raftanlage stabilisieren. In der Praxis findet man auch eher unübliche | Fundament | -Varianten: In Abb. 21 wurde eine 1 kW-Darrieus-Windkraftanlage auf ein | SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF) | |
| eren. Abb. 22 zeigt ein Savonius-Rotor auf einem Garagenflachdach. Hier ist die im Eigenbau entstandene Anlage an drei am Gebäude befindliche Stahlrohre befestigt (Herr-Home, 2010). Abb. 20: Fundament -Variante für den Mastaufbau einer DarrieusKleinwindkraftanlage. Abb. 21: Eigenbau eines SavoniusRotors auf einem Garagendach. 5.4 Marktübersicht von Kleinwindenergieanlagen und deren Herstel | m Gebäude befindliche Stahlrohre befestigt (Herr-Home, 2010). Abb. 20: | Fundament | -Variante für den Mastaufbau einer DarrieusKleinwindkraftanlage. Abb. 2 | SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF) | |
| Gebiet noch wenig Anwendung. Vorreiter ist die nordfriesische Firma EasyWind GmbH, welche als Produzent von KWEA nun auch Stromtankstellen anbietet. Die Kosten für die KWEA liegen inklusive Fundament und Genehmigungsplanung bei 22.500 €, für die Stromtankstelle lediglich bei 290 €. Die EasyWind GmbH hat zur Zeit vier Kunden, die eine KWEA mit Stromtankstelle im Garten stehen haben. Abb. | ch Stromtankstellen anbietet. Die Kosten für die KWEA liegen inklusive | Fundament | und Genehmigungsplanung bei 22.500 €, für die Stromtankstelle lediglic | SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF) | |
| Dokument "Generelle Information - Blitzschutz, Erdung und Potentialausgleich"). Die Ableitung erfolgt vom Rotor über Schleifringe und Funkenstrecken auf dem Turm. Der Blitzstrom wird so über Fundament - bzw. Tiefenerder ins Erdreich abgeleitet. 5 Steuerung Windenergieanlage 5.1 Ein-/Abschaltstrategie Die Auslegungsparameter für den Anlagenbetrieb liegen im Bereich der folgenden 10-Minuten | leifringe und Funkenstrecken auf dem Turm. Der Blitzstrom wird so über | Fundament | - bzw. Tiefenerder ins Erdreich abgeleitet. 5 Steuerung Windenergieanla | Senvion SE | |
| andes und der Ausbreitung von Feuer und Rauch (Brandausbreitung) vorgebeugt wird. Daraus ergeben sich Anforderungen an das Brandverhalten der zum Einsatz kommenden Materialien für Anlage und Fundament (vgl. § 26 ff. BauO Bln). Zudem darf durch die Anlage weder eine Behinderung der Rettung von Menschen oder Tieren und von wirksamen Löscharbeiten ausgehen noch darf der Einsatz der Feuerwehr | as Brandverhalten der zum Einsatz kommenden Materialien für Anlage und | Fundament | (vgl. § 26 ff. BauO Bln). Zudem darf durch die Anlage weder eine Behin | Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin | |
| den für die definierten fünf KWEA-Leistungskurven entsprechende Standorte vorgegeben. Je nach Anwendung wird gegebenenfalls ein verschiedener Referenzstandort, auch bezogen auf die Höhe über Fundament (Dachanlage, Fassadenanlage) festgelegt (Abbildung 4). Diese stellen dann also die fünf Referenz-Szenarien dar, von denen ausgehend die zu untersuchenden Parameter variiert werden. Qualitati | lls ein verschiedener Referenzstandort, auch bezogen auf die Höhe über | Fundament | (Dachanlage, Fassadenanlage) festgelegt (Abbildung 4). Diese stellen d | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| igen technischen Details (Leistungskurve etc.) und valide Angaben zum Standort. Die Investitionskosten für KWEA setzen sich aus folgenden Punkten zusammen: • Anschaffungskosten (KWEA, Turm, Fundament , inkl. Aufbau und Netzanschluss) • Kapitalkosten (Zinszahlungen) • Anschlusskosten • Kosten für Batterie oder andere Speicher Die Betriebskosten umfassen die folgenden Punkte: • Wartungs | ich aus folgenden Punkten zusammen: • Anschaffungskosten (KWEA, Turm, | Fundament | , inkl. Aufbau und Netzanschluss) • Kapitalkosten (Zinszahlungen) • A | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| nd für den Betrieb der Anlage. Es wird die Erstellung eines Geländeschnittes vorgeschlagen, um die genaue Festlegung der möglichen späteren Abbaukante zu bestimmen (einzuhaltender Abstand zu Fundament /Kranstellrand). 4.4 Maß der baulichen Nutzung Für die WEA in den sieben SO-Gebieten wird die zulässige Grundfläche der baulichen Anlagen jeweils individuell festgesetzt. Die zulässige Grundf | möglichen späteren Abbaukante zu bestimmen (einzuhaltender Abstand zu | Fundament | /Kranstellrand). 4.4 Maß der baulichen Nutzung Für die WEA in den siebe | Stadt Beverungen | |
| und IEC 62305-1 “Blitzschutz - Absatz 1: Generelles” geforderte Schutzklasse 1. Die Ableitung erfolgt vom Rotor über Schleifringe und Funkenstrecken auf dem Turm. Der Blitzstrom wird so über Fundament - bzw. Tiefenerder ins Erdreich abgeleitet. 5 Anlagensteuerung 5.1 Ein- / Abschaltstrategie Die Auslegungsparameter für den Anlagenbetrieb liegen im Bereich der folgenden 10-Minuten Mittelwer | leifringe und Funkenstrecken auf dem Turm. Der Blitzstrom wird so über | Fundament | - bzw. Tiefenerder ins Erdreich abgeleitet. 5 Anlagensteuerung 5.1 Ein- | REpower Systems AG, REpower Systems SE | |
| d Meinberg Gemarkung: Veldrom Flur / Flurstück: 4 / 12, 13 und 22 east (UTM): 32494242 north (UTM): 5740762 2. Auslegungs- und Leistungsdaten der WEA HB-16 Hersteller: Enercon Typ: E-115 TES Fundament : Flachfundament Rotordurchmesser: 115,71 m Nabenhöhe: 149,08 m Gesamthöhe: 206,94 m Nennleistung: 3.000 kWel Gegen Empfangsbekenntnis Felix-Fechenbach-Str. 5 Herrn Klaus Schäfer Engeweg 5 -D | s- und Leistungsdaten der WEA HB-16 Hersteller: Enercon Typ: E-115 TES | Fundament | : Flachfundament Rotordurchmesser: 115,71 m Nabenhöhe: 149,08 m Gesamth | Kreis Lippe Der Landrat | |
| ch die Genehmigungsbehörde zulässig. Hinweis: Sollten sich aus der Verifizierung des Baugrundes neue bzw. abweichende Erkenntnisse ergeben, welche eine andere oder abweichende Bauausführung ( Fundament , Bodenverbesserung,…) erfordern, bedarf dies gegebenenfalls einer Änderungsgenehmigung nach § 16 BImSchG. B) Immissionsschutzrechtliche Nebenbestimmungen und Hinweise der unteren Immissionss | kenntnisse ergeben, welche eine andere oder abweichende Bauausführung ( | Fundament | , Bodenverbesserung,…) erfordern, bedarf dies gegebenenfalls einer Ände | Kreis Lippe Der Landrat | |
| t vorzuhalten. 13. Es sind in regelmäßigen Intervallen wiederkehrende Prüfungen durch Sachverständige für Windenergieanlagen an Maschine und Rotorblättern sowie an der Tragstruktur (Turm und Fundament ) entsprechend dem Wartungspflichtenbuch durchzuführen. Die dabei anzufertigenden Prüfprotokolle müssen vom Betreiber vorgehalten werden. Die Prüfintervalle betragen höchstens 2 Jahre, dürfen | agen an Maschine und Rotorblättern sowie an der Tragstruktur (Turm und | Fundament | ) entsprechend dem Wartungspflichtenbuch durchzuführen. Die dabei anzuf | Kreis Lippe Der Landrat | |
| gen bis zu einer Tiefe von 25 m zu ermöglichen. Sollten sich aus der Verifizierung des Baugrundes neue bzw. abweichende Kenntnisse ergeben, welche eine andere oder abweichende Bauausführung ( Fundament , Bodenverbesserung,…) erfordern, bedarf dies einer Änderungsgenehmigung nach § 16 BImSchG. Die Einwendungen werden zurückgewiesen. 2.5 Sonstige Einwendungen 2.5.1 Wertverluste von Grundstück | Kenntnisse ergeben, welche eine andere oder abweichende Bauausführung ( | Fundament | , Bodenverbesserung,…) erfordern, bedarf dies einer Änderungsgenehmigun | Kreis Lippe Der Landrat | |
| ahren der Fa. Stübs (GeoPhysikalische Messungen) nur bedingt für die Untersuchung des Baugrundes geeignet. Ferner ergeben sich insbesondere zum Vorkommen einer tektonischen Störung unter dem Fundament , offene Interpretationsfragen. Diese Störung könnte zu abweichenden Gründungsmaßnahmen führen. Da hier einerseits eine Bestätigung des Büro Thormählen+Peuckert, als Prüfstatiker vorliegt, we | n sich insbesondere zum Vorkommen einer tektonischen Störung unter dem | Fundament | , offene Interpretationsfragen. Diese Störung könnte zu abweichenden Gr | Kreis Lippe Der Landrat | |
| den Enden der Sektionen sind Flansche mit Bohrungen für die Montage angeschweißt. Die Turmsektionen werden am Aufstellort aufeinander gestellt und miteinander verschraubt. Die Verbindung zum Fundament wird mithilfe eines Fundamentkorbes hergestellt. Der Hybridturm wird am Aufstellort aus den Betonfertigteilen zusammengesetzt. Die Segmente werden in der Regel trocken aufeinandergestellt, e | t aufeinander gestellt und miteinander verschraubt. Die Verbindung zum | Fundament | wird mithilfe eines Fundamentkorbes hergestellt. Der Hybridturm wird a | ENERCON GmbH | |
| ung wird der Turm durch Spannglieder aus Spannstahl vorgespannt. Die Spannglieder verlaufen entweder vertikal durch Kanäle in den Betonelementen oder extern an der Turminnenwand. Sie sind im Fundament verankert. Aus technischen und wirtschaftlichen Gründen besteht der obere schlanke Teil des Hybridturms bei der E-115 E2 aus Stahl. Es ist z. B. nicht möglich, das Azimutlager direkt auf den | le in den Betonelementen oder extern an der Turminnenwand. Sie sind im | Fundament | verankert. Aus technischen und wirtschaftlichen Gründen besteht der ob | ENERCON GmbH | |
| angeforderter Gutachten (z. B. Statik, Emissionen, Artenschutz) und naturschutzrechtlicher Ausgleichsmaßnahmen • Anschaffungs- und Errichtungskosten für die Windkraftanlage (inklusive Mast, Fundament , Wechselrichter, Steuerung und Sensorik sowie Schutzvorrichtungen) • Kosten für die Standorterschließung (Verkabelung, Kranstellfläche, Zuwegung, Netzanschlussgebühr) Gerade im Bereich der n | ffungs- und Errichtungskosten für die Windkraftanlage (inklusive Mast, | Fundament | , Wechselrichter, Steuerung und Sensorik sowie Schutzvorrichtungen) • K | C.A.R.M.E.N. e.V. | |
| dhöffiger Standort identifiziert und für aussichtsreich befunden wurde, sollte anschließend dessen Erschließbarkeit sowie die Verfügbarkeit aller erforderlichen Flächen (für Rotorüberstrich, Fundament , Zuwegung, Kabelstrecke etc.) sichergestellt werden. Erst danach sollte ernsthaft über die Anschaffung einer Anlage nachgedacht werden, denn die Investitionskosten für Kleinwindkraftanlagen | e die Verfügbarkeit aller erforderlichen Flächen (für Rotorüberstrich, | Fundament | , Zuwegung, Kabelstrecke etc.) sichergestellt werden. Erst danach sollt | C.A.R.M.E.N. e.V. | |
| Leistungsregelung einsetzt. Durch Verstellen der Rotorblätter wird die Windenergieanlage bei mittleren Windgeschwindigkeiten oberhalb der Abschaltwindgeschwindigkeit von 20 m/s gestoppt. Das Fundament aus Stahlbeton mit einem Durchmesser von 21 m und einer Höhe von 3,20 m wird in Abhängigkeit der Untergrundbeschaffenheit ca. 2 bis 3 m in den Untergrund eingebunden. Bei WEA 5 ist ein auftr | iten oberhalb der Abschaltwindgeschwindigkeit von 20 m/s gestoppt. Das | Fundament | aus Stahlbeton mit einem Durchmesser von 21 m und einer Höhe von 3,20 | Wirsol Windpark Straubenhardt GmbH und Co. KG | |
| on mit einem Durchmesser von 21 m und einer Höhe von 3,20 m wird in Abhängigkeit der Untergrundbeschaffenheit ca. 2 bis 3 m in den Untergrund eingebunden. Bei WEA 5 ist ein auftriebssicheres Fundament mit einem Durchmesser von 24 m wegen eventuell vorhandener Staunässe vorgesehen. Nach der Fertigstellung der Fundamente werden diese weitgehend mit Boden überdeckt. Der Turm der geplanten An | 3 m in den Untergrund eingebunden. Bei WEA 5 ist ein auftriebssicheres | Fundament | mit einem Durchmesser von 24 m wegen eventuell vorhandener Staunässe v | Wirsol Windpark Straubenhardt GmbH und Co. KG | |
| Die WEA verfügen über keine sanitä- ren Anlagen. Für die Bauphase werden temporär Baustellentoiletten aufgestellt. Das Niederschlagswasser wird entlang der Oberfläche der Anlage und über das Fundament ins Erdreich abgeleitet und versickert dort. Die Gondel ist durch konstruktive Maßnahmen abgedichtet, so dass eine Verunreinigung des abfließenden Oberflächenwassers ausgeschlossen ist. Währ | iederschlagswasser wird entlang der Oberfläche der Anlage und über das | Fundament | ins Erdreich abgeleitet und versickert dort. Die Gondel ist durch kons | Wirsol Windpark Straubenhardt GmbH und Co. KG | |
| kontinuierlich hoher Leistung nicht möglich ist. Getriebe Rotorblatt Blattverstellung Rotornabe Gondel Windrichtungsnachführung Aufstieg Turm Bremse Messinstrumente Generator Netzanschluss Fundament Abbildung 3-9 Aufbau einer Windkraftanlage Abbildung 3-10 Aufbau einer Windkraftanlage 15 Welche physikalischen und technischen Vorgänge an einer Windkraftanlage ablaufen, wird in den fo | führung Aufstieg Turm Bremse Messinstrumente Generator Netzanschluss | Fundament | Abbildung 3-9 Aufbau einer Windkraftanlage Abbildung 3-10 Aufbau ein | leXsolar GmbH | |
| ung der Blattverstellmechanik 27-28 5.2. Typenprüfung/Zertifizierung 29ff. 5.2.1. Lastberechnung 30-32 5.2.2. Festigkeitsnachweise 33 5.2.3. Sicherheitssystem und Handbücher 34 5.2.4. Turm + Fundament 34 5.3. Anlagentechnik 35ff. 5.3.1. Technische Daten WESpe 5.0 35-38 5.3.2. Rotor 38-39 5.3.3. Maschinenbauliche Komponenten 40-41 5.3.4. Verkleidung/Windleitblech 41-42 5.3.5. Elektrische K | snachweise 33 5.2.3. Sicherheitssystem und Handbücher 34 5.2.4. Turm + | Fundament | 34 5.3. Anlagentechnik 35ff. 5.3.1. Technische Daten WESpe 5.0 35-38 5 | WES IBS GmbH | |
| ische Daten WESpe 5.0 35-38 5.3.2. Rotor 38-39 5.3.3. Maschinenbauliche Komponenten 40-41 5.3.4. Verkleidung/Windleitblech 41-42 5.3.5. Elektrische Komponenten 42-43 5.3.6. Turm 43-44 5.3.7. Fundament 44-45 5.4. Diskussion der Ergebnisse 46-49 5.5. Ökologische, Ökonomische und technologische Vorhabensbewertung 49-51 5.6. Verbreitung der Vorhabensergebnisse 51 6. Fazit 51-52 7. Literaturve | ch 41-42 5.3.5. Elektrische Komponenten 42-43 5.3.6. Turm 43-44 5.3.7. | Fundament | 44-45 5.4. Diskussion der Ergebnisse 46-49 5.5. Ökologische, Ökonomisc | WES IBS GmbH | |
| ypenprüfung für diese Anlagen noch fehlen und/oder kaum Erfahrungen aus dem Betrieb vorhanden sind. Damals strebten wir einen Verkaufspreis der WESpe von netto 17.500 € komplett ab Oberkante Fundament an. Bei diesem Preis ist die Wirtschaftlichkeit für den Anlagenbetreiber an windstarken Standorten meist gegeben. Aus heutiger Sicht kann der damals angesetzte Preis noch unterschritten werd | einen Verkaufspreis der WESpe von netto 17.500 € komplett ab Oberkante | Fundament | an. Bei diesem Preis ist die Wirtschaftlichkeit für den Anlagenbetreib | WES IBS GmbH | |
| ss zweite unabhängig davon noch funktionieren muß. Auch ist die Steuerung so zu programmieren, dass z.B. bei Netzausfall automatisch der Bremsvorgang ausgelöst wird (stromlos). 5.2.4. Turm + Fundament Im Anhang 1 zu diesem Bericht ist die Typenprüfung für den 15m Turm und das Kreuzfundament der WESpe beigefügt. Näheres hierzu auch im Kapitel 5.3. Anlagentechnik. 5.3. Anlagentechnik 5.3.1. | automatisch der Bremsvorgang ausgelöst wird (stromlos). 5.2.4. Turm + | Fundament | Im Anhang 1 zu diesem Bericht ist die Typenprüfung für den 15m Turm un | WES IBS GmbH | |
| von 15 Metern geliefert. Zur einfachen Montage ist der Turm in 2x6-Meter und 1 x 3m Längen unterteilt. Die Gründung kann als Beton-Kreuzfundament, Beton- Punktfundamenten oder Schraubanker- Fundament erstellt werden. Abb. 14. Prinzipskizze Aufbau Gondel Wespe Anlagendaten WESpe: Windenergieanlagentyp: WESpe 5.0 Nennleistung: 5 kW Einschaltwindgeschw.: 3 bis 3,5 m/s Rotorblatt Rotornabe K | n als Beton-Kreuzfundament, Beton- Punktfundamenten oder Schraubanker- | Fundament | erstellt werden. Abb. 14. Prinzipskizze Aufbau Gondel Wespe Anlagendat | WES IBS GmbH | |
| hung: Generatortemp., Windgeschw., Rotordrehzahl, Vibration, Netz, Überspannungsschutz Wechselrichter: Eingangsspannung: zwischen 250 und 600 Volt DC Ausgangsspannung: 230 Volt AC, einphasig Fundament : je nach Bodenart und Turmkonstruktion: - Schraubanker - Beton- Punktfundamente - Beton- Kreuzfundament 5.3.2. Rotor Abb. 15. Rotordarstellung WESpe Als Rotorblatt wurde ein von Herrn Prof. | zwischen 250 und 600 Volt DC Ausgangsspannung: 230 Volt AC, einphasig | Fundament | : je nach Bodenart und Turmkonstruktion: - Schraubanker - Beton- Punktf | WES IBS GmbH | |
| ge verursachen können. Der so modellierte Turm wurde gebaut und ist seit Januar 2010 im Einsatz. Turmschwingungen sind nicht zu beobachten. Die Typenprüfung für diesen Turm liegt vor. 5.3.6. Fundament Die Gründung der WESpe wird auf einem Stahlbeton- Kreuzfundament hergestellt. Das Kreuz besteht aus vier gleich langen Armen und hat eine Gesamtbreite von 13.7m. Die Fundamentarme weisen ein | icht zu beobachten. Die Typenprüfung für diesen Turm liegt vor. 5.3.6. | Fundament | Die Gründung der WESpe wird auf einem Stahlbeton- Kreuzfundament herge | WES IBS GmbH | |
| damentvarianten sind untersucht worden. Die Herstellung des Kreuzfundamentes ist relativ aufwändig und damit kostenintensiv. Folgende Varianten wurden bzw. werden noch geprüft: - Stahlkreuz- Fundament ( besteht nur aus Stahlträgern ) - Stahlbeton- Punktfundamente ( siehe Abb. 22 ) - Schraubanker - Stahl- Punktfundament Die Kombination aus Schraubankern für die Abspannfundamente und Stahlb | siv. Folgende Varianten wurden bzw. werden noch geprüft: - Stahlkreuz- | Fundament | ( besteht nur aus Stahlträgern ) - Stahlbeton- Punktfundamente ( siehe | WES IBS GmbH | |
| esentlich geringer, aber die Gesamtkosten fallen ähnlich aus, wie bei dem StahlbetonKreuzfundament. Dies liegt in den zusätzlichen Kosten durch den Prüfstatiker begründet. Die Kosten für das Fundament liegen bei den vorgenannten Varianten bei ca. 15% der Gesamtkosten. Um den Gesamtpreis der schlüsselfertigen WESpe und damit dessen Wirtschaftlichkeit zu erhöhen, werden zur Zeit noch andere | sätzlichen Kosten durch den Prüfstatiker begründet. Die Kosten für das | Fundament | liegen bei den vorgenannten Varianten bei ca. 15% der Gesamtkosten. Um | WES IBS GmbH | |
| liegen bei den vorgenannten Varianten bei ca. 15% der Gesamtkosten. Um den Gesamtpreis der schlüsselfertigen WESpe und damit dessen Wirtschaftlichkeit zu erhöhen, werden zur Zeit noch andere Fundament - Varianten untersucht. Abb. 21. Gesamtansicht WESpe mit Punktfundamenten 5.4. Diskussion der Ergebnisse Die Entwicklung der WESpe ist größtenteils abgeschlossen. Wie im Kapitel 5.3. ausführl | amit dessen Wirtschaftlichkeit zu erhöhen, werden zur Zeit noch andere | Fundament | - Varianten untersucht. Abb. 21. Gesamtansicht WESpe mit Punktfundament | WES IBS GmbH | |
| ührten Versuche kaum Optimierungspotential versprochen haben. Intensiv bearbeitet und in Kapitel 5.3. bereits aufgeführt, haben wir folgende Entwicklungsschritte: - Fliehkraft-Pitch/ Rotor - Fundament - Wechselrichter (WR) - Steuerung - Validierung - Bau einer optimierten Anlage Als wesentlicher Themenschwerpunkt sind die Vermessungen und die daraus resultierenden Aufgabenstellungen an di | , haben wir folgende Entwicklungsschritte: - Fliehkraft-Pitch/ Rotor - | Fundament | - Wechselrichter (WR) - Steuerung - Validierung - Bau einer optimierte | WES IBS GmbH | |
| .............................. 6 10 Windnachführung............................................................................................................................. 6 11 Turm und Fundament ...................................................................................................................... 7 12 Steuerung und Netzanbindung....................................... | ........................................................ 6 11 Turm und | Fundament | ...................................................................... | Nordex Energy GmbH | |
| er Antriebe 2 Schmierung Öl, ISO VG 620 Nachführgeschwindigkeit ca. 0,5 °/s Azimutbremse Typ hydraulische Scheibenbremse Material Bremsbeläge organisch Anzahl der Bremskaliber 14 11 Turm und Fundament Die NORDEX N90 wird auf einem Stahlrohrturm oder Fachwerkturm für verschiedene Nabenhöhen und Windzonen errichtet. Nabenhöhe 80 m (MT) 100 m (MT) 105 m Klasse DIBt 3, GL2 DIBt 2, IEC3 DIBt 2 | Material Bremsbeläge organisch Anzahl der Bremskaliber 14 11 Turm und | Fundament | Die NORDEX N90 wird auf einem Stahlrohrturm oder Fachwerkturm für vers | Nordex Energy GmbH | |
| henen Standort ab. Weitere Informationen sind im Dokument Fundamente zu finden. Stahlrohrturm Material S355 Korrosionsschutz Epoxidharz-Beschichtung Turmfußhalterung Ankerkorbkonstruktion im Fundament einbetoniert 12 Steuerung und Netzanbindung Die Betriebsführung der Anlage erfolgt durch die Software Nordex Control 2, welche die Messaufnehmer der Anlage und der Umgebung abfragt und auswe | hutz Epoxidharz-Beschichtung Turmfußhalterung Ankerkorbkonstruktion im | Fundament | einbetoniert 12 Steuerung und Netzanbindung Die Betriebsführung der An | Nordex Energy GmbH | |
| ichtreflexion nicht zu erwarten. Eine weitere Emissionsform von Windenergieanlagen ist das Erzeugen von Schwingungen. Durch die Windlast kommt es zu Schwingungen in der Anlage, die durch das Fundament auf den Boden übertragen werden. Dadurch können Leitungen und Kanäle, die in der Nähe von Windkraftanlagen verlaufen, beeinträchtigt werden. Windenergieanlagen und Kanäle sowie empfindliche | rch die Windlast kommt es zu Schwingungen in der Anlage, die durch das | Fundament | auf den Boden übertragen werden. Dadurch können Leitungen und Kanäle, | Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg | |
| der Sondergebiete wird durch die Festsetzung geeigneter überbaubarer Grundstücksflächen gesichert. Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts reicht es aus, wenn der Turm und das Fundament einer Windenergieanlage innerhalb der überbaubaren Grundstücksfläche stehen. Hinsichtlich des lediglich von den Rotorblättern überstrichenen Bereichs kann der Bebauungsplan auf eine Geltung | ung des Bundesverwaltungsgerichts reicht es aus, wenn der Turm und das | Fundament | einer Windenergieanlage innerhalb der überbaubaren Grundstücksfläche s | Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg | |
| , welche die Außenkanten der „Standortbereiche“ bilden. Die Standortbereiche geben die Flächen wieder, auf denen die Mastachse stehen kann. Da das Baufeld jedoch für den Turm und das gesamte Fundament gilt, werden zur Festlegung der überbaubaren Grundstücksfläche die Standortbereiche jeweils um den Radius des Fundamentes für die zugrunde gelegte Anlagengröße erweitert und als Baugrenze fe | tachse stehen kann. Da das Baufeld jedoch für den Turm und das gesamte | Fundament | gilt, werden zur Festlegung der überbaubaren Grundstücksfläche die Sta | Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg | |
| ine alte, kleine Anlage abgerissen werden soll, überwiegt i.d.R. die größere Sichtbarkeit und das hinzutreten der Flugsicherungskennzeichnung sowie die Flächenbeanspruchung durch das größere Fundament den Entfall von Beeinträchtigungen durch den Anlagenabbruch. Dann liegt ein Eingriff vor, der zu kompensieren ist. Eine Kompensation für diesen Fall soll nicht hypothetisch, ohne Kenntnis de | cherungskennzeichnung sowie die Flächenbeanspruchung durch das größere | Fundament | den Entfall von Beeinträchtigungen durch den Anlagenabbruch. Dann lieg | Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg | |
| ine alte, kleine Anlage abgerissen werden soll, überwiegt i.d.R. die größere Sichtbarkeit und das Hinzutreten der Flugsicherungskennzeichnung sowie die Flächenbeanspruchung durch das größere Fundament den Entfall von Beeinträchtigungen durch den Anlagenabbruch. Dann liegt ein Eingriff vor, der zu kompensieren ist. Eine Kompensation für diesen Fall soll nicht hypothetisch, ohne Kenntnis de | cherungskennzeichnung sowie die Flächenbeanspruchung durch das größere | Fundament | den Entfall von Beeinträchtigungen durch den Anlagenabbruch. Dann lieg | Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg | |
| Die mit jeder Rotordrehung umlaufenden Unwuchtkräfte erhöhen die materialermüdenden Schwingungen (siehe gestrichelte Pfeile in Bild 2), die auf alle WEA-Komponenten wirken, bis hinunter ins Fundament . In der 20jährigen Nutzungsdauer resultieren allein aus der Rotordrehzahl zwischen 10 bis 100 Millionen Lastwechsel, mit durch Unwucht erhöhter Amplitude. Typische Unwucht-Folgeschäden sind | eile in Bild 2), die auf alle WEA-Komponenten wirken, bis hinunter ins | Fundament | . In der 20jährigen Nutzungsdauer resultieren allein aus der Rotordrehz | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| ertragsberechnungen und in anderen Regelwerken verwendeten Definitionen abweichen. Windenergieanlage (WEA): Anlage, die die kinetische Energie des Windes in elektrische Energie umwandelt Fundament und Boden-Bauwerksinteraktion (Bodendrehfeder): Das Fundament ist ein erdberührtes Stahl-, Stahlbeton- oder Spannbetonbauteil inkl. Betonsockel über natürlicher bzw. aufgefüllter Gründungsso | e die kinetische Energie des Windes in elektrische Energie umwandelt | Fundament | und Boden-Bauwerksinteraktion (Bodendrehfeder): Das Fundament ist ein | Deutsches Instituts für Bautechnik (DIBt) | |
| initionen abweichen. Windenergieanlage (WEA): Anlage, die die kinetische Energie des Windes in elektrische Energie umwandelt Fundament und Boden-Bauwerksinteraktion (Bodendrehfeder): Das Fundament ist ein erdberührtes Stahl-, Stahlbeton- oder Spannbetonbauteil inkl. Betonsockel über natürlicher bzw. aufgefüllter Gründungssohle und Boden. Die Boden-Bauwerksinteraktion beeinflusst die d | andelt Fundament und Boden-Bauwerksinteraktion (Bodendrehfeder): Das | Fundament | ist ein erdberührtes Stahl-, Stahlbeton- oder Spannbetonbauteil inkl. | Deutsches Instituts für Bautechnik (DIBt) | |
| nittgrößen Als Ergebnis der gesamtdynamischen Berechnung ergeben sich die Zeitverläufe aller Schnittgrößen für die untersuchten Einwirkungskombinationen in den für die Auslegung von Turm und Fundament relevanten Querschnitten. Diese Schnittgrößen sind für die Nachweise im Grenzzustand der Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit zu ermitteln. 3 Empfehlungen des Arbeitskreises "Baugrunddyn | suchten Einwirkungskombinationen in den für die Auslegung von Turm und | Fundament | relevanten Querschnitten. Diese Schnittgrößen sind für die Nachweise i | Deutsches Instituts für Bautechnik (DIBt) | |
| (siehe Abschnitt 3, Ziff. I). Es ist sicherzustellen, dass die sicherheitsrelevanten Grenzwerte entsprechend den begutachteten Ausführungsunterlagen eingehalten werden. Für den Turm und das Fundament (Fundamentkeller und Sockel) ist mindestens eine Sichtprüfung durchzuführen, wobei die einzelnen Bauteile aus unmittelbarer Nähe zu untersuchen sind. Es ist zu prüfen, ob die Turmkonstruktio | chteten Ausführungsunterlagen eingehalten werden. Für den Turm und das | Fundament | (Fundamentkeller und Sockel) ist mindestens eine Sichtprüfung durchzuf | Deutsches Instituts für Bautechnik (DIBt) | |
| ionen) oder unzulässige Veränderungen gegenüber der genehmigten Ausführung (z.B. bezüglich der Vorspannung der Schrauben, der zulässigen Schiefstellung, der erforderlichen Erdauflast auf dem Fundament ) aufweist. Bei planmäßig vorgespannten Schrauben ist mindestens eine Sicht- und Lockerheitskontrolle durchzuführen. 15.3 Unterlagen der zu prüfenden Windenergieanlage Für die Wiederkehrende | , der zulässigen Schiefstellung, der erforderlichen Erdauflast auf dem | Fundament | ) aufweist. Bei planmäßig vorgespannten Schrauben ist mindestens eine S | Deutsches Instituts für Bautechnik (DIBt) | |
| lagen auf dem Boden benötigen Windenergieanlagen verhältnismäßig wenig Fläche. Für moderne Anlagen wird ein dauerhafter Flächenverbrauch von ca. 100 bis 500 m2 berechnet, je nachdem, ob das Fundament mit berücksichtigt wird. Der berechnete Flächenbedarf von 5 ha je Megawatt Anlagenleistung bezieht sich auf die Notwendigkeit, mehrere Anlagen in entsprechender Entfernung zu errichten, dam | Flächenverbrauch von ca. 100 bis 500 m2 berechnet, je nachdem, ob das | Fundament | mit berücksichtigt wird. Der berechnete Flächenbedarf von 5 ha je Meg | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| age mit Schiffen nur kleinere Anlagen abgebaut. Mit dem End-of-Life von großen WEA liegt noch wenig oder keine Erfahrung vor. Tatsache ist, dass die Gründung, die unterhalb des Kolkschutzes ( Fundament wird zum Schutz vor Unterspülung von Schüttsteinen auf Buschmatten umgeben) vollständig im Meeresboden verankert ist, dort verbleibt. Auch kann davon ausgegangen werden, dass ein Teil der Ro | vor. Tatsache ist, dass die Gründung, die unterhalb des Kolkschutzes ( | Fundament | wird zum Schutz vor Unterspülung von Schüttsteinen auf Buschmatten umg | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| ...................................................... 8 12 Turmvarianten ............................................................................................................... 9 13 Fundament .................................................................................................................... 9 14 Hauptdaten VENSYS 100............................................... | ................................................................. 9 13 | Fundament | ...................................................................... | VENSYS Energy AG | |
| s 12 Turmvarianten Bei den VENSYS-Windenergieanlagen bis zur Nabenhöhe von 100 m sind die Türme aus mehreren Stahlrohrsektionen aufgebaut, die über ein spezielles Fundamenteinbauteil mit dem Fundament verbunden sind. Bei den Anlagen mit 140 m Nabenhöhe kommen Hybridtürme aus Beton und Stahl zum Einsatz. Bei dieser Turmvariante besteht der untere Teil aus vorgespannten Betonfertigteilen, d | ktionen aufgebaut, die über ein spezielles Fundamenteinbauteil mit dem | Fundament | verbunden sind. Bei den Anlagen mit 140 m Nabenhöhe kommen Hybridtürme | VENSYS Energy AG | |
| In Notfällen oder für Servicearbeiten ist der Zugang von der Steigleiter in die Kabine, sowie der gesicherte Ausstieg aus der Kabine auf die Steigleiter, an jeder Stelle im Turm möglich. 13 Fundament Mit dem Fundament wird die Standsicherheit der Windenergieanlage hergestellt. Das Fundament der VENSYS 2,5 MW-Anlagen wird im Standard als kreisrundes Stahlbetonflachfundament ausgeführt. Be | us der Kabine auf die Steigleiter, an jeder Stelle im Turm möglich. 13 | Fundament | Mit dem Fundament wird die Standsicherheit der Windenergieanlage herge | VENSYS Energy AG | |
| für Servicearbeiten ist der Zugang von der Steigleiter in die Kabine, sowie der gesicherte Ausstieg aus der Kabine auf die Steigleiter, an jeder Stelle im Turm möglich. 13 Fundament Mit dem Fundament wird die Standsicherheit der Windenergieanlage hergestellt. Das Fundament der VENSYS 2,5 MW-Anlagen wird im Standard als kreisrundes Stahlbetonflachfundament ausgeführt. Bei den Stahlrohrtür | die Steigleiter, an jeder Stelle im Turm möglich. 13 Fundament Mit dem | Fundament | wird die Standsicherheit der Windenergieanlage hergestellt. Das Fundam | VENSYS Energy AG | |
| ie der gesicherte Ausstieg aus der Kabine auf die Steigleiter, an jeder Stelle im Turm möglich. 13 Fundament Mit dem Fundament wird die Standsicherheit der Windenergieanlage hergestellt. Das Fundament der VENSYS 2,5 MW-Anlagen wird im Standard als kreisrundes Stahlbetonflachfundament ausgeführt. Bei den Stahlrohrtürmen wird über ein Fundamenteinbauteil mit angeschweißtem Ringflansch das e | dament wird die Standsicherheit der Windenergieanlage hergestellt. Das | Fundament | der VENSYS 2,5 MW-Anlagen wird im Standard als kreisrundes Stahlbetonf | VENSYS Energy AG | |
| rd als kreisrundes Stahlbetonflachfundament ausgeführt. Bei den Stahlrohrtürmen wird über ein Fundamenteinbauteil mit angeschweißtem Ringflansch das erste Turmsegment der Anlage fest mit dem Fundament verschraubt, über das die entstehenden Lasten in den Fundamentkörper eingeleitet werden. Bei der Hybridturm-Variante werden die einzelnen Betonringe über die volle Höhe des Betonturms mitein | geschweißtem Ringflansch das erste Turmsegment der Anlage fest mit dem | Fundament | verschraubt, über das die entstehenden Lasten in den Fundamentkörper e | VENSYS Energy AG | |
| das die entstehenden Lasten in den Fundamentkörper eingeleitet werden. Bei der Hybridturm-Variante werden die einzelnen Betonringe über die volle Höhe des Betonturms miteinander und mit dem Fundament über eine entlang der Innenwandung verlaufende Spannbewehrung verspannt. Synchrongenerator aktiver Gleichrichter Zwischenkreis Wechselrichter Sinusfilter Transformator und MSSchaltanlage Str | Betonringe über die volle Höhe des Betonturms miteinander und mit dem | Fundament | über eine entlang der Innenwandung verlaufende Spannbewehrung verspann | VENSYS Energy AG | |
| inn Blatttyp LM 48.8 oder gleichwertig Drehzahl (variabel) 6,5 - 14,5 U/min Leistungsregelung Pitch Bremsen Einzelblattverstellung, dreifach redundant Turm Nabenhöhe 100 m Material Stahlrohr Fundament Bauart Flachfundament Generator Typ Synchrongenerator mit Permanentmagneterregung Bauart Direktantrieb Nennspannung Y 690 V Isolierstoffklasse F Umrichter Typ IGBT-Vollumrichter Windnachführ | erstellung, dreifach redundant Turm Nabenhöhe 100 m Material Stahlrohr | Fundament | Bauart Flachfundament Generator Typ Synchrongenerator mit Permanentmag | VENSYS Energy AG | |
| nvoll. Die zulässige Anlagendimension wird indirekt auch über die Größe der Grundfläche und die Anlagenklasse definiert. Da höhere Anlagen oder Anlagen mit größerem Durchmesser auch größere Fundamente brauchen, setzt die zulässige Grundfläche über die Statik bereits Grenzen. Die Größe der zulässigen Grundfläche wird mit 650 m² je Windenergieanlage festgesetzt. In dieser Grundfläche könn | Da höhere Anlagen oder Anlagen mit größerem Durchmesser auch größere | Fundamente | brauchen, setzt die zulässige Grundfläche über die Statik bereits Gr | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| enzen festgesetzt. Die eine Baugrenze, die in der Planzeichnung mit einem „A“ markiert wurde, beschreibt die überbaubare Grundstücksfläche, in der die Türme der Windenergieanlagen sowie die Fundamente errichtet werden dürfen. Bei der Ermittlung der Abständen zu anderen Windkraftanlagen und der festgelegten Abstände zu schützenswerten Nutzungen (12. Änderung des FNP) wurde die vertikale | Grundstücksfläche, in der die Türme der Windenergieanlagen sowie die | Fundamente | errichtet werden dürfen. Bei der Ermittlung der Abständen zu anderen | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| und den wegebegleitenden Gehölzen eingehalten wird und dass ein ausreichender Abstand von mind. 30 m zu dem Gewässer eingehalten wird. Da bei 150 m hohen Windkraftanlagen der Megawattklasse Fundamente mit einem Radius von bis zu 12 m üblich sind, wird die Abstandslinie, welche aus den o. g. Abständen gebildet wird, um dieses Maß nach außen versetzt. Hierdurch wird gewährleistet, dass di | gehalten wird. Da bei 150 m hohen Windkraftanlagen der Megawattklasse | Fundamente | mit einem Radius von bis zu 12 m üblich sind, wird die Abstandslinie | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| ze festgesetzt, die in der Planzeichnung mit einem „B“ markiert wurde. Diese Baugrenze „B“ beschreibt die überbaubare Grundstücksfläche, die von Rotoren überstrichen werden darf. Türme oder Fundamente dürfen zwischen der Baugrenze „B“ und der Baugrenze „A“ nicht errichtet werden. Mit dieser Baugrenze „B“ wird verhindert, dass die Rotoren über die Straßenverkehrsfläche oder gar die Geltu | undstücksfläche, die von Rotoren überstrichen werden darf. Türme oder | Fundamente | dürfen zwischen der Baugrenze „B“ und der Baugrenze „A“ nicht errich | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| erändert wird, sind jede Veränderungen der Reliefenergie, das heißt großflächige Abgrabungen oder Aufschüttungen, im festgesetzten Sondergebiet für Windenergieanlagen nicht zulässig. Um die Fundamente der Windenergieanlagen, die zum Teil über das das Geländeniveau hinausragen an das Gelände anzupassen, sind Erdanschüttungen zur Angleichung des Geländes an die Oberkante des Fundaments vo | tgesetzten Sondergebiet für Windenergieanlagen nicht zulässig. Um die | Fundamente | der Windenergieanlagen, die zum Teil über das das Geländeniveau hina | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| nausragen an das Gelände anzupassen, sind Erdanschüttungen zur Angleichung des Geländes an die Oberkante des Fundaments von dieser Festsetzung ausgenommen. (textl. Festsetzung 5.1) Höhe der Fundamente Ebenso dürfen zum Schutz des Landschaftsbildes die Fundamente der zulässigen Windenergieanlagen eine Höhe von maximal 1,5 m über der natürlich gewachsenen Geländeoberkante nicht überschrei | von dieser Festsetzung ausgenommen. (textl. Festsetzung 5.1) Höhe der | Fundamente | Ebenso dürfen zum Schutz des Landschaftsbildes die Fundamente der zu | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| Angleichung des Geländes an die Oberkante des Fundaments von dieser Festsetzung ausgenommen. (textl. Festsetzung 5.1) Höhe der Fundamente Ebenso dürfen zum Schutz des Landschaftsbildes die Fundamente der zulässigen Windenergieanlagen eine Höhe von maximal 1,5 m über der natürlich gewachsenen Geländeoberkante nicht überschreiten. Wie anhand der bestehenden Windenergieanlagen im bestehen | öhe der Fundamente Ebenso dürfen zum Schutz des Landschaftsbildes die | Fundamente | der zulässigen Windenergieanlagen eine Höhe von maximal 1,5 m über d | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| . störende Schwingungsfrequenzen herauszufiltern. Da es sich bei dem vorliegenden Bebauungsplan um einen sogenannten Angebotsbebauungsplan handelt, bei dem die Art der Anlagen, die Art der Fundamente , die Art der Masten und auch die Höhe der Windenergieanlagen nicht abschließend festgelegt wird, kann im Rahmen des Bebauungsplanes lediglich ein Hinweis auf die möglichen Einschränkungen | gebotsbebauungsplan handelt, bei dem die Art der Anlagen, die Art der | Fundamente | , die Art der Masten und auch die Höhe der Windenergieanlagen nicht a | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| von 150 m abgesichert. Für jede WEA (inkl. der Mastfundamente) wird je eine Fläche von ca. 500 m2 in Anspruch genommen. Da mit dem Bau einer neuen Anlage eine Rückbauverpflichtung der alten Fundamente verbunden ist, ist mit der Planung keinen relevante Bodenneuinanspruchnahme verbunden. Die Auswirkungen beschränken sich im Wesentlichen auf das Landschaftsbild. U1.2 Bisherige Untersuchun | Da mit dem Bau einer neuen Anlage eine Rückbauverpflichtung der alten | Fundamente | verbunden ist, ist mit der Planung keinen relevante Bodenneuinanspru | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| ungen U2.2.1 Wichtigste Bau- und Betriebsmerkmale: Bauphase Im Allgemeinen kann der Bau eines Windparks in folgende drei Phasen unterteilt werden: 1. Errichtung der Wege 2. Errichtung der Fundamente und Verlegung der Erdkabel (Trassenkabel). 3. Aufstellung der WEA und Trafostationen auf den fertigen Fundamenten, Anschluss der WEA an das Netz und anschließende Inbetriebnahme. Phase 1 | Phasen unterteilt werden: 1. Errichtung der Wege 2. Errichtung der | Fundamente | und Verlegung der Erdkabel (Trassenkabel). 3. Aufstellung der WEA u | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| hen in Anspruch. Die Baustraßen entsprechen den endgültigen Wegen, sie werden bei Bedarf während und nach der Bauphase noch wiederholt ausgebessert. Phase 2: In der zweiten Phase werden die Fundamente errichtet und die Erdkabel verlegt. Die Errichtung der Fundamente mit Einbringung der Armierungen und der Betonschüttung nimmt mit Aushärtung ca. 4 bis 5 Wochen in Anspruch. Parallel dazu | och wiederholt ausgebessert. Phase 2: In der zweiten Phase werden die | Fundamente | errichtet und die Erdkabel verlegt. Die Errichtung der Fundamente mi | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| sie werden bei Bedarf während und nach der Bauphase noch wiederholt ausgebessert. Phase 2: In der zweiten Phase werden die Fundamente errichtet und die Erdkabel verlegt. Die Errichtung der Fundamente mit Einbringung der Armierungen und der Betonschüttung nimmt mit Aushärtung ca. 4 bis 5 Wochen in Anspruch. Parallel dazu erfolgt die Verlegung der Erdkabel. Derzeit ist vorgesehen, die Er | die Fundamente errichtet und die Erdkabel verlegt. Die Errichtung der | Fundamente | mit Einbringung der Armierungen und der Betonschüttung nimmt mit Aus | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| Anlagen, kann in ca. zwei Monaten abgeschlossen werden. Hierbei werden die auf einem Tieflader transportierten Anlagenteile Turm, Gondel und Rotorblätter mit Hilfe eines Autokranes auf die Fundamente montiert. Das Herstellen der leitenden Verbindungen und die Inbetriebnahme erfordern keine nennenswerten Außenarbeiten mehr. Der eigentliche Montagevorgang der Anlagen erfordert ca. 3 Woch | eile Turm, Gondel und Rotorblätter mit Hilfe eines Autokranes auf die | Fundamente | montiert. Das Herstellen der leitenden Verbindungen und die Inbetrie | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| en Bauvorschriften wird vorgegeben, dass das äußere Erscheinungsbild der Anlagen im Gesamtbild beider Windparks sehr ähnlich bzw. identisch ist. Möglichst geländeniveaugleicher Einbau der Fundamente der WEA einschließlich Oberbodenandeckung. Es werden dreiflügelige Rotoren und farblich unauffällige Anlagen (unauffällige matte Anstriche) ähnlichen oder gleichen Typs verwendet. Auss | lich bzw. identisch ist. Möglichst geländeniveaugleicher Einbau der | Fundamente | der WEA einschließlich Oberbodenandeckung. Es werden dreiflügelige | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| ikalischen, chemischen und biologischen Bodenfunktionen auf einer Fläche von ca. 1 ha ermittelt. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass eine vollständige Versiegelung lediglich im Bereich der Fundamente zu erwarten ist. Zur Vermeidung und Minimierung der Auswirkungen wurde im Bebauungsplan festgesetzt, dass die Zufahrten und Kranaufstellflächen nicht vollständig versiegelt werden dürfen. | chtigen, dass eine vollständige Versiegelung lediglich im Bereich der | Fundamente | zu erwarten ist. Zur Vermeidung und Minimierung der Auswirkungen wur | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| der Entfernung nimmt die Beeinträchtigungsintensität ab. Als Kompensationsmaßnehmen sollen Gehölzpflanzungen in Form von Hecken und Kopfbaumreihen angelegt werden. Schutzgut Boden Durch die Fundamente der WEA durch Wegebau und Befestigungen von Kranflächen wird schutzwürdiger Boden versiegelt und damit die Funktionen des Bodens vollständig zerstört. Diese Beeinträchtigungen werden als e | Hecken und Kopfbaumreihen angelegt werden. Schutzgut Boden Durch die | Fundamente | der WEA durch Wegebau und Befestigungen von Kranflächen wird schutzw | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| ..6 2.1 Windenergieanlagen ............................................................................................................................................................ 6 2.2 Fundamente ......................................................................................................................................................................... 8 2.3 Kranstell- M | ............................................................... 6 2.2 | Fundamente | .................................................................... | VDH Projektmanagement GmbH | |
| den Wirkung“ von Windenergieanlagen in Hürtgenwald) BImSch-Genehmigungunterlagen (ENERCON, Juni 2014: Technische Beschreibung ENERCON Windenergieanlage E-115 3 MW, Technische Beschreibung Fundamente E-115/BF/133/27/02, Technische Beschreibung Fundamente E-115/BF/147/31/02, Spezifikation Zuwegung und Kranstellfläche E-115 90 – 147 m Betonfertigteilturm, Ansicht Betonfertigteilturm E-11 | reibung ENERCON Windenergieanlage E-115 3 MW, Technische Beschreibung | Fundamente | E-115/BF/133/27/02, Technische Beschreibung Fundamente E-115/BF/147/ | VDH Projektmanagement GmbH | |
| ImSch-Genehmigungunterlagen (ENERCON, Juni 2014: Technische Beschreibung ENERCON Windenergieanlage E-115 3 MW, Technische Beschreibung Fundamente E-115/BF/133/27/02, Technische Beschreibung Fundamente E-115/BF/147/31/02, Spezifikation Zuwegung und Kranstellfläche E-115 90 – 147 m Betonfertigteilturm, Ansicht Betonfertigteilturm E-115/BF/133/27/02, Ansicht Betonfertigteilturm E115/BF/147 | e Beschreibung Fundamente E-115/BF/133/27/02, Technische Beschreibung | Fundamente | E-115/BF/147/31/02, Spezifikation Zuwegung und Kranstellfläche E-115 | VDH Projektmanagement GmbH | |
| g Die vielen Überwachungssysteme sorgen bei schwerwiegenden Störungen für die Abschaltung der Anlage (ENERCON, 19.08.2015: Technische Beschreibung ENERCON Windenergieanlage E-115 3 MW). 2.2 Fundamente Für die WEA 01 wird bei einer Gründung ohne Auftriebswirkung ein kreisrundes Fundament aus Beton der Güteklasse C30/37, mit einem äußeren Durchmesser von 20,90 m und einer an der Oberseite | 5: Technische Beschreibung ENERCON Windenergieanlage E-115 3 MW). 2.2 | Fundamente | Für die WEA 01 wird bei einer Gründung ohne Auftriebswirkung ein kre | VDH Projektmanagement GmbH | |
| er statischen Berechnung in Abhängigkeit von den Baugrundeigenschaften. Für die Berechnung wurde ein Wasserstand höchstens auf Geländeniveau berücksichtigt (ENERCON: Technische Beschreibung Fundamente E-115/BF/133/27/02). Bei einer kreisförmigen Flachgründung ohne Auftriebswirkung besteht das Kreisringfundament für die WEA 02 bis 05 aus einer kreisringförmigen Platte mit einem inneren D | ns auf Geländeniveau berücksichtigt (ENERCON: Technische Beschreibung | Fundamente | E-115/BF/133/27/02). Bei einer kreisförmigen Flachgründung ohne Auft | VDH Projektmanagement GmbH | |
| verankert. Die Fuge zwischen dem Fertigteilsegment des Fertigteilbetonturms und dem Sockel der Gründung wird durch die vorgespannten Spannlitzen überdrückt (Enercon: technische Beschreibung Fundamente E-115/BF/147/31/02). Durch die 5 Fundamente (die Anlagenplanung gemäß Bebauungsplan sieht 5 WEA vor) wird eine Fläche von ca. 2.262 m² vollständig versiegelt. In der Umweltverträglichkeits | orgespannten Spannlitzen überdrückt (Enercon: technische Beschreibung | Fundamente | E-115/BF/147/31/02). Durch die 5 Fundamente (die Anlagenplanung gemä | VDH Projektmanagement GmbH | |
| egment des Fertigteilbetonturms und dem Sockel der Gründung wird durch die vorgespannten Spannlitzen überdrückt (Enercon: technische Beschreibung Fundamente E-115/BF/147/31/02). Durch die 5 Fundamente (die Anlagenplanung gemäß Bebauungsplan sieht 5 WEA vor) wird eine Fläche von ca. 2.262 m² vollständig versiegelt. In der Umweltverträglichkeitsstudie werden die fünf Anlagen in Bezug auf | : technische Beschreibung Fundamente E-115/BF/147/31/02). Durch die 5 | Fundamente | (die Anlagenplanung gemäß Bebauungsplan sieht 5 WEA vor) wird eine F | VDH Projektmanagement GmbH | |
| oden des Plangebietes wird hauptsächlich als Wald genutzt. Derzeit besteht im Plangebiet kein Altlastenverdacht. Durch die Planung werden Auswirkungen auf das Schutzgut Boden im Bereich der Fundamente und ggf. für den Wegeausbau entstehen. Die vorgesehene Bebauung mit Windenergieanlagen führt zu einer geringen Versiegelung durch Überbauung und die Anlage von Zuwegungen im Verhältnis zu | ie Planung werden Auswirkungen auf das Schutzgut Boden im Bereich der | Fundamente | und ggf. für den Wegeausbau entstehen. Die vorgesehene Bebauung mit | VDH Projektmanagement GmbH | |
| rgesehene Bebauung mit Windenergieanlagen führt zu einer geringen Versiegelung durch Überbauung und die Anlage von Zuwegungen im Verhältnis zu der gesamten Größe des Plangebietes. Durch die Fundamente der 7 Gley: durch Grundwasser geprägter Boden, rostfleckiger Oxidationshorizont (Grundwasserschwankungsbereich) über grau gefärbtem Reduktionshorizont (ständig Grundwassererfüllt) (Geolog | ungen im Verhältnis zu der gesamten Größe des Plangebietes. Durch die | Fundamente | der 7 Gley: durch Grundwasser geprägter Boden, rostfleckiger Oxidat | VDH Projektmanagement GmbH | |
| ungsrate ist nicht zu rechnen. Auch die geringfügige Verringerung der Grundwasserneubildung wird aufgrund der geringen Versiegelungsanteile als unerheblich angesehen. Versiegelung durch die Fundamente , Kranstellflächen, Wegeausbauten wird auf ein notwendiges Maß reduziert. In Bezug auf die Wasserschutzzonen besteht kein hohes Konfliktpotenzial. Das von den Windenergieanlagen ausgehende | ersiegelungsanteile als unerheblich angesehen. Versiegelung durch die | Fundamente | , Kranstellflächen, Wegeausbauten wird auf ein notwendiges Maß reduzi | VDH Projektmanagement GmbH | |
| tung auf der Fundamentplatte ist Bestandteil der Gründung und darf nicht entfernt werden. Zur Verankerung des Turmes ist ein Ankerkorb in den Betonkörper des Fundamentes eingebaut. Die fünf Fundamente (die Anlagenplanung gemäß Bebauungsplan sieht fünf WEA vor) werden auf einer Fläche von ca. 2.262 m² unterirdisch, in ca. 2,10 bis 3,85 m Tiefe angelegt. Für die fünf Anlagen wird eine Flä | ein Ankerkorb in den Betonkörper des Fundamentes eingebaut. Die fünf | Fundamente | (die Anlagenplanung gemäß Bebauungsplan sieht fünf WEA vor) werden a | VDH Projektmanagement GmbH | |
| den durch das Vorhaben nicht geändert. Bodenversiegelungen führen zu einem Verlust von Grundwasserneubildungsflächen und sekundär zu einem raschen Gebietsabfluss. Die Versiegelung durch die Fundamente , Kranstellflächen, Wegeausbauten wird auf ein notwendiges Maß reduziert. Mit einer erheblichen Veränderung der Grundwasserneubildungsrate ist somit nicht zu rechnen. Da im Geltungsbereich | sekundär zu einem raschen Gebietsabfluss. Die Versiegelung durch die | Fundamente | , Kranstellflächen, Wegeausbauten wird auf ein notwendiges Maß reduzi | VDH Projektmanagement GmbH | |
| en, wie z.B. in Laubbaumwald mit Uraltbäumen erfolgen (vgl. Abbildung 11: LBP Bestand). Durch die vollständige Versiegelung werden Lebensraumverluste für Pflanzen verursacht. Im Bereich der Fundamente wird zwar der Boden im Untergrund vollständig versiegelt, aber durch das Anschütten von Bodenmaterial auf dem Betonbauwerk kann in diesen Bereichen der Boden wieder Funktionen, z.B. Lebens | ung werden Lebensraumverluste für Pflanzen verursacht. Im Bereich der | Fundamente | wird zwar der Boden im Untergrund vollständig versiegelt, aber durch | VDH Projektmanagement GmbH | |
| stem betrachtet wird, ist die Untersuchung der Wechselwirkungen bei der schutzgutbezogenen Raumempfindlichkeit mit berücksichtigt. Durch den Bau der Zuwegung, der Kranstellflächen sowie der Fundamente kommt es kleinflächig zu einer Veränderung des Bodengefüges und einzelner Biotoptypen. Auch treten Wechselbeziehungen zwischen den Wert- und Empfindlichkeitsmerkmalen der Schutzgüter Boden | ksichtigt. Durch den Bau der Zuwegung, der Kranstellflächen sowie der | Fundamente | kommt es kleinflächig zu einer Veränderung des Bodengefüges und einz | VDH Projektmanagement GmbH | |
| dargelegt. Darüber hinaus werden durch den Bau und Betrieb von WEA Wechselwirkungen weder erheblich verstärkt noch erheblich vermindert oder aufgehoben. Im direkten Einwirkbereich (z.B. der Fundamente ) gehen zum Teil Wirkfunktionen verloren, die sich vorhabenbedingt nicht vermeiden lassen. Der Eingriff wird jedoch ausgeglichen bzw. ersetzt (vgl. Kapitel 8). 7 GESAMTEINSCHÄTZUNG DER UMWE | lich vermindert oder aufgehoben. Im direkten Einwirkbereich (z.B. der | Fundamente | ) gehen zum Teil Wirkfunktionen verloren, die sich vorhabenbedingt ni | VDH Projektmanagement GmbH | |
| rgelegt, geprüft und genehmigt werden. 5. Vor Baubeginn müssen die auszuführenden Fundamenttypen und erforderlichen Baugrundverbesserungen angegeben und genehmigt sein. 6. Das Erstellen der Fundamente darf erst nach Freigabe der Gründungssohle durch einen anerkannten Bodengutachter erfolgen. 7. Vor Baubeginn sind, gemäß Tabelle 6 der gutachtlichen Stellungnahme zu Mindestabständen und N | rundverbesserungen angegeben und genehmigt sein. 6. Das Erstellen der | Fundamente | darf erst nach Freigabe der Gründungssohle durch einen anerkannten B | Landkreis Hameln-Pyrmont | |
| ng (BBB) erforderlich sein, um die Eingriffe auf den Boden zu minimieren und die Schutzwürdigkeit der angetroffenen Böden entsprechend zu berücksichtigen. Hinsichtlich der Ausgestaltung der Fundamente , der Kranstellflächen und der Zuwegung ist für den Aufbau der Flächen kein RC-Material zu verwenden, sondern nur unbelastetes Mineralgemisch, Kies oder Splitt in der entsprechenden Körnung | n entsprechend zu berücksichtigen. Hinsichtlich der Ausgestaltung der | Fundamente | , der Kranstellflächen und der Zuwegung ist für den Aufbau der Fläche | Landkreis Hameln-Pyrmont | |
| 010, I-02673). Zudem bietet der Aufbau von Windenergieanlagen, auch wenn die eigentliche Anlage selbst von einem möglicherweise weit entfernten Hersteller kommt, mit dem Bau der aufwendigen Fundamente , der Netzeinbindung, der Herstellung und dem Rückbau von Zuwegungen und zahlreichen anderen Dienstleistungen bis hin zu den Hotelaufenthalten der Aufbaumannschaften mannigfaltige Möglichke | erweise weit entfernten Hersteller kommt, mit dem Bau der aufwendigen | Fundamente | , der Netzeinbindung, der Herstellung und dem Rückbau von Zuwegungen | Baden-Württembergische Ministerien für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft; für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz; für Verkehr und Infrastruktur; für Finanzen und Wirtschaft | |
| ein Eingriff in Natur und Landschaft (§ 14 Abs. 1 BNatSchG). Erhebliche Beeinträchtigungen des Naturhaushalts durch Windenergieanlagen können u. a. auf Grund der Überbauung des Bodens durch Fundamente für die Anlage als solche, durch Erschließungsanlagen und Wegebau erfolgen. Solche Maßnahmen können auch zur Beeinträchtigung von Lebensräumen und von Arten führen. Die Anlagen sind so zu | energieanlagen können u. a. auf Grund der Überbauung des Bodens durch | Fundamente | für die Anlage als solche, durch Erschließungsanlagen und Wegebau er | Baden-Württembergische Ministerien für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft; für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz; für Verkehr und Infrastruktur; für Finanzen und Wirtschaft | |
| t 12,35 MW auf 28 MW. Die Altanlagen wurden vor Inbetriebnahme der Neuanlagen vom Netz genommen und innerhalb von drei Monaten vollständig zurückgebaut. Dies beinhaltet auch den Rückbau der Fundamente sowie der Stellplätze und Zuwegungen. Dieser Rückbau der Altanlagen ist Grundlage für die Neugenehmigungen. Bewertung der Situation nach dem Repowering Kommunikation mit den Betreibern In | onaten vollständig zurückgebaut. Dies beinhaltet auch den Rückbau der | Fundamente | sowie der Stellplätze und Zuwegungen. Dieser Rückbau der Altanlagen | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| hneeräumungs- und Zuglastarbeiten usw. an regionale Firmen vergeben. Ein im Nachbarort ansässiges Bauunternehmen bekam den Auftrag, sämtliche Wege im Windpark zu bauen und den Beton für die Fundamente zu liefern. Weiterhin konnten entstehende Konflikte dahingehend gemindert werden, dass die Beteiligten bereits während der Planungsphase miteinbezogen und informiert wurden. So wurde zum B | en Auftrag, sämtliche Wege im Windpark zu bauen und den Beton für die | Fundamente | zu liefern. Weiterhin konnten entstehende Konflikte dahingehend gemi | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| he Rotordurchmesser (hier: mindestens 630 m) angesetzt, um eine Standsicherheit der Anlagen und einen befriedigenden Parkwirkungsgrad zu gewährleisten. Die vorgesehenen Standortflächen (der Fundamente ) sind die Flurstücke Nr. 550 und Nr. 541, Flur 0, Gemarkung Aichstetten (s. Ziffer 2.3.1 der Antragsunterlagen). Die Standorte der WEA einschließlich nachbarschaftsrechtlicher Grenzabständ | kwirkungsgrad zu gewährleisten. Die vorgesehenen Standortflächen (der | Fundamente | ) sind die Flurstücke Nr. 550 und Nr. 541, Flur 0, Gemarkung Aichstet | QS-Energy GmbH | |
| einer relativ trockenen Witterungsphase durchzuführen, damit die erforderlichen Maßnahmen und Bodenbeeinträchtigungen minimiert werden können. 5.7 Flächenbedarf und Rückbau Die Flächen für Fundamente , Zuwegung und Kranaufstellung (s.a. Ziffer 2.3.1 der Antragsunterlagen) werden dauerhaft, d.h. bis zur Betriebseinstellung der Anlage beansprucht. Die Rüst-, Montage- und Lagerflächen könn | inimiert werden können. 5.7 Flächenbedarf und Rückbau Die Flächen für | Fundamente | , Zuwegung und Kranaufstellung (s.a. Ziffer 2.3.1 der Antragsunterlag | QS-Energy GmbH | |
| bauten [t], ca. 100 105 157 116,5 145 Die Fundamentkonstruktion für die NORDEX S70 hängt von den Bodenverhältnissen am vorgesehenen Standort ab. Weitere Informationen finden Sie im Dokument Fundamente . 11.7 Windnachführung Ausführung:.................................................. 4 Getriebemotoren, 10 Bremszangen Verstellgeschwindigkeit:.............................................. | orgesehenen Standort ab. Weitere Informationen finden Sie im Dokument | Fundamente | . 11.7 Windnachführung Ausführung:................................... | Nordex Energy GmbH | |
| der Ertragszugewinn die höheren Investitionsaufwendungen nicht trägt. Insbesondere bei der Offshore-Windenergienutzung übersteigen zurzeit die Mehrkosten für höhere Turmhöhen und robustere Fundamente meist die Ertragsvorteile. Zusätzlich zu den oben beschriebenen Effekten der Rauigkeit spielen natürlich noch zahlreiche weitere Faktoren eine Rolle. Hierzu zählen unter anderem thermisch | übersteigen zurzeit die Mehrkosten für höhere Turmhöhen und robustere | Fundamente | meist die Ertragsvorteile. Zusätzlich zu den oben beschriebenen Eff | Agora Energiewende | |
| ung von ENERCON Stahlrohrtürmen. Fundamentbau Das Fundament ist Bindeglied zwischen Turm und Baugrund und trägt sämtliche statischen und dynamischen Lasten der Windenergieanlage ab. ENERCON Fundamente werden stets in optimierter Kreisform ausgeführt. Die Überdeckung des Fundamentes mit dem Bodenaushub der Baugrube wird sowohl als Auflast als auch zur Minderung der Auftriebswirkung von z | e statischen und dynamischen Lasten der Windenergieanlage ab. ENERCON | Fundamente | werden stets in optimierter Kreisform ausgeführt. Die Überdeckung de | ENERCON GmbH | |
| hore nicht wünschenswert ist, da der Wartungsaufwand zu groß wäre. Ein 10 MW Supraleitergenerator wiegt alles in allem ca. 120 t. Dies bedeutet, eine erhebliche Kostenreduktion beim Bau der Fundamente sowie ein signifikant niedrigeren Logistikaufwand. So wird Windkraft auf Dauer ohne staatliche Subventionen wirtschaftlich. Auch die Aufrüstung von Wasserkraftwerken – insbesondere von den | a. 120 t. Dies bedeutet, eine erhebliche Kostenreduktion beim Bau der | Fundamente | sowie ein signifikant niedrigeren Logistikaufwand. So wird Windkraft | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| rden. In vielen Regionen der Erde fällt der Meeresboden relativ schnell und steil ab, so dass diese Tragstrukturen nicht mehr eingesetzt werden können. Für diese Regionen kommen schwimmende Fundamente für Offshore-Windenergieanlagen in Betracht. Bei diesen Gründungsarten wird die Windkraftanlage auf einem Auftriebskörper montiert und z.B. mit Ankerketten am Meeresgrund fixiert. Ein Konz | mehr eingesetzt werden können. Für diese Regionen kommen schwimmende | Fundamente | für Offshore-Windenergieanlagen in Betracht. Bei diesen Gründungsart | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| yp ausgewählt werden. Ziele hierbei sind sowohl die Standfestigkeit des Bauwerks über die Lebensdauer sicherzustellen, als auch kostenoptimierte Gründungen einzusetzen. Denn: die Kosten der Fundamente tragen zu einem großen Teil der Gesamtinvestitionskosten von Offshore-WEA bei. Weitere Anforderungen an OffshoreFundamente sind »einfache« und schnelle Produktionsabläufe, einfache Handha | ls auch kostenoptimierte Gründungen einzusetzen. Denn: die Kosten der | Fundamente | tragen zu einem großen Teil der Gesamtinvestitionskosten von Offshor | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| edene Strukturen Anwendung. Neben den in Asien eingesetzten »High-Rise Pile Caps« kommen FachwerkTragstrukturen (Jacket), dreigliedrige Gründungsfundamente (Tripile, Tripod) und schwimmende Fundamente (Floating) zum Einsatz. Aus oben genannten Gründen hat sich im Laufe der vergangenen Jahre das Gründungskonzept »Monopile« als die am meisten verwendete Gründungsvariante entwickelt, die e | , dreigliedrige Gründungsfundamente (Tripile, Tripod) und schwimmende | Fundamente | (Floating) zum Einsatz. Aus oben genannten Gründen hat sich im Laufe | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| des Trafos und der Kompaktstation. Transformatorschaden: Überspannung aus dem EVU-Netz mit Durchschlag der Leiterisolation. Ein netzseitiger Überspannungsschutz fehlte. Bild: Allianz 7.1.5 Fundamente Den hoch belasteten Stahlbetonfundamenten wurde viele Jahre lang kaum Aufmerksamkeit geschenkt, obwohl sie einer regelmäßigen Inspektion und Pflege bedürfen, wie aktuelle Untersuchungserge | ion. Ein netzseitiger Überspannungsschutz fehlte. Bild: Allianz 7.1.5 | Fundamente | Den hoch belasteten Stahlbetonfundamenten wurde viele Jahre lang kau | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| ng und Masthöhe ist hierfür eine entsprechende Mindestfläche erforderlich. Hohe Masten müssen zusätzlich mit Drahtseilen abgespannt werden. Für die Verankerung der Spannseile müssen weitere Fundamente in den Boden eingelassen werden, die in entsprechender Entfernung vom Mastfundament liegen. Wichtig bei Aufstellung einer KWEA auf einer Freifläche ist der Aufstellort. Um Verwirbelungen a | abgespannt werden. Für die Verankerung der Spannseile müssen weitere | Fundamente | in den Boden eingelassen werden, die in entsprechender Entfernung vo | SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF) | |
| ingen der Dachhaut ist nicht erforderlich, lediglich die Dachbedeckung (z.B. Flusskies) muss an den Füßen gegebenenfalls entfernt werden. Für die Nivellierung der Anlage sind gegebenenfalls Fundamente an den Auflagepunkten notwendig, die zugunsten der Haltbarkeit dauerelastisch sein sollten (dies kann beispielsweise durch Faserverstärkung erreicht werden). Zum Schutz der Dachhaut sowie | entfernt werden. Für die Nivellierung der Anlage sind gegebenenfalls | Fundamente | an den Auflagepunkten notwendig, die zugunsten der Haltbarkeit dauer | Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin | |
| zugunsten der Haltbarkeit dauerelastisch sein sollten (dies kann beispielsweise durch Faserverstärkung erreicht werden). Zum Schutz der Dachhaut sowie einer homogenen Verteilung der auf die Fundamente wirkenden Kräfte ist es angebracht, den aufliegenden Ballast durch eine elastische Schicht, beispielsweise eine Bautenschutzmatte (Gummischrot), zu trennen. Die erforderliche Mindestmenge | Zum Schutz der Dachhaut sowie einer homogenen Verteilung der auf die | Fundamente | wirkenden Kräfte ist es angebracht, den aufliegenden Ballast durch e | Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin | |
| alkosten für die mechanische und elektrische Anbindung zusammen. Die meisten Anlagen werden auf ebener Erde installiert, daher bietet auch der Großteil der Hersteller ausschließlich hierfür Fundamente an. Gerade in urbanen Gebieten ist jedoch eine Dachinstallation zugunsten eines höheren Ertrages vorzuziehen. Hierfür bedarf es häufig Speziallösungen, die sich in höheren Kosten niedersch | daher bietet auch der Großteil der Hersteller ausschließlich hierfür | Fundamente | an. Gerade in urbanen Gebieten ist jedoch eine Dachinstallation zugu | Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin | |
| undsätzlich möglich bleiben. Dies wird durch textliche Festsetzungen sichergestellt. Es erfolgt lediglich eine Reduzierung der landwirtschaftlichen Flächen durch die Inanspruchnahme für die Fundamente der WEA, für Gebäude und Anlagen sowie für Kranstellflächen, Zuwegungen etc. Um sicherzustellen, dass die WEA nach Beendigung der Nutzung rückgebaut werden, enthält der B-Plan für die SO-G | ng der landwirtschaftlichen Flächen durch die Inanspruchnahme für die | Fundamente | der WEA, für Gebäude und Anlagen sowie für Kranstellflächen, Zuwegun | Stadt Beverungen | |
| oren über diesen Flächen ist zulässig. Die mit dem Vorhaben verbundenen Versiegelungen und Überbauungen von Freiflächen betreffen die Biotope als anlagebedingte Auswirkungen. Im Bereich der Fundamente kommt es zur Versiegelung und Überbauung, im Bereich der geschotterten Vorflächen und Zuwegungen zu einer Teilversiegelung. Insgesamt sind die zu erwartenden bau- und anlagebedingten Beein | betreffen die Biotope als anlagebedingte Auswirkungen. Im Bereich der | Fundamente | kommt es zur Versiegelung und Überbauung, im Bereich der geschottert | Stadt Beverungen | |
| mäß dem Landschaftspflegerischen Begleitplan eine mittlere Wertigkeit zu. Auswirkungen der Planung Die Auswirkungen auf den Boden erfolgen in erster Linie durch die Versiegelungen durch die Fundamente , Kranstellflächen und Zuwegungen. In diesen Bereichen gehen die natürlichen Bodenfunktionen verloren. Diese Bodenfunktionen sind jedoch durch die Ackernutzung bereits z.T. eingeschränkt. I | den Boden erfolgen in erster Linie durch die Versiegelungen durch die | Fundamente | , Kranstellflächen und Zuwegungen. In diesen Bereichen gehen die natü | Stadt Beverungen | |
| n nur im notwendigen Umfang umgenutzt werden. Im vorliegenden Fall ist aufgrund der relativ geringen Versiegelung und Inanspruchnahme von Boden und landwirtschaftlicher Nutzfläche durch die Fundamente und die Zuwegungen etc. nicht von relevanten Auswirkungen im o.g. Sinne auszugehen. Nähere Aussagen dazu sind dem Landschaftspflegerischen Begleitplan (BIOPLAN 2014) zu entnehmen. Bei daue | anspruchnahme von Boden und landwirtschaftlicher Nutzfläche durch die | Fundamente | und die Zuwegungen etc. nicht von relevanten Auswirkungen im o.g. Si | Stadt Beverungen | |
| ingriffs- / Ausgleichsbilanzierung für das Schutzgut Biotope Im Landschaftspflegerischen Begleitplan (BIOPLAN 2014) wurde der Kompensationsumfang für die Biotope für - Eingriffe im Zuge der Fundamente der WEA und der dauerhaften Kranstell- und Montageflächen - Eingriffe im Zuge der Erschließung - Eingriffe in Gehölze im Zuge der Netzanbindung ermittelt. Die folgende Tabelle 2 gibt den b | e der Kompensationsumfang für die Biotope für - Eingriffe im Zuge der | Fundamente | der WEA und der dauerhaften Kranstell- und Montageflächen - Eingriff | Stadt Beverungen | |
| tionsbedarf für die einzelnen Eingriffsarten wieder. Tabelle 2: Kompensationsbedarf für die einzelnen Eingriffsarten. Eingriff in Schutzgut Biotope Kompensationsbedarf Eingriffe im Zuge der Fundamente der WEA und der dauerhaften Kranstell- und Montageflächen 36.361 Punkte Eingriffe im Zuge der Erschließung 28.773 Punkte Eingriffe in Gehölze im Zuge der Netzanbindung 742 Punkte Summe 65. | ngriff in Schutzgut Biotope Kompensationsbedarf Eingriffe im Zuge der | Fundamente | der WEA und der dauerhaften Kranstell- und Montageflächen 36.361 Pun | Stadt Beverungen | |
| -054 (EG: 22.09.2016) 7 Brandschutzkonzept vom 11.08.2016, Fa. ENERCON (EG: 05.12.2016) 23 Geophysikalische Messungen vom 28.11.2016, Stübs (EG: 09.12.2016) 31 Klarstellung Auftriebssichere Fundamente , Fa. Gröblinghoff vom 08.12.2016 (EG: 12.12.2016) Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag – Nachtrag vom 19.12.2016, ILB Planungsbüro Rinteln (EG: 19.12.2016) 2 FFH-Vorprüfung nach § 34 BNatSch | m 28.11.2016, Stübs (EG: 09.12.2016) 31 Klarstellung Auftriebssichere | Fundamente | , Fa. Gröblinghoff vom 08.12.2016 (EG: 12.12.2016) Artenschutzrechtli | Kreis Lippe Der Landrat | |
| reditbank oder deutschen Sparkasse zugunsten der Kreisverwaltung Lippe über 258.627,- € für die Sicherung des vollständigen Rückbaus der Windenergieanlage einschließlich der Zuwegungen, der Fundamente , des Transformators und der Netzanbindungen nach Aufgabe der Nutzung einschließlich der Rekultivierung des Standortes, hinterlegt worden ist. In der Bürgschaft ist sicherzustellen, dass di | gen Rückbaus der Windenergieanlage einschließlich der Zuwegungen, der | Fundamente | , des Transformators und der Netzanbindungen nach Aufgabe der Nutzung | Kreis Lippe Der Landrat | |
| en Wasserhaushalt ist auf Grund der geringen Neuversiegelungsfläche und der wasserdurchlässigen Schotterung von Fahrwegen und Arbeitsflächen zu vernachlässigen. An der Anlage 1 wird für die Fundamente , die Aufstellflä- chen und die Lager- und Montageflächen ausschließlich intensiv genutztes Wirtschaftsgrünland überbaut. Schützenswerte Biotopstrukturen oder Pflanzen werden durch die Wind | n und Arbeitsflächen zu vernachlässigen. An der Anlage 1 wird für die | Fundamente | , die Aufstellflä- chen und die Lager- und Montageflächen ausschließl | Kreis Lippe Der Landrat | |
| prägt, das natürliche Bodenprofil und die Bodeneigenschaften sind dadurch weitgehend zerstört. Dem Boden kommt insgesamt nur eine allgemeine Bedeutung zu, da der Versiegelungsgrad durch die Fundamente relativ klein ist. Sie sind durch den Schluffanteil, die intensive Bodenbearbeitung, die fehlende Vegetationsdecke und durch die Ackerschläge erosions- und deflationsgefährdet. Die Karte d | nur eine allgemeine Bedeutung zu, da der Versiegelungsgrad durch die | Fundamente | relativ klein ist. Sie sind durch den Schluffanteil, die intensive B | Kreis Lippe Der Landrat | |
| 3 m in den Untergrund eingebunden. Bei WEA 5 ist ein auftriebssicheres Fundament mit einem Durchmesser von 24 m wegen eventuell vorhandener Staunässe vorgesehen. Nach der Fertigstellung der Fundamente werden diese weitgehend mit Boden überdeckt. Der Turm der geplanten Anlage ist ein Hybridturm. Dieser besteht im oberen Bereich (ab ca. 80 m Höhe) aus einem konventionellen Stahlrohr, im u | entuell vorhandener Staunässe vorgesehen. Nach der Fertigstellung der | Fundamente | werden diese weitgehend mit Boden überdeckt. Der Turm der geplanten | Wirsol Windpark Straubenhardt GmbH und Co. KG | |
| Bau des Fundamentes, die Anlage der Kranstellfläche und der Ausbau vorhandener Wirtschaftswege bzw. der Neuanlage von Wegen für die Zuwegung. Forstflächen gehen im Bereich der Zuwegung, der Fundamente und der Kranstellflächen für die forstwirtschaftliche Nutzung für die Dauer des Bestands der Anlagen verloren. Höhe, Form und Anordnung der geplanten Anlagen verursachen eine Veränderung d | gen für die Zuwegung. Forstflächen gehen im Bereich der Zuwegung, der | Fundamente | und der Kranstellflächen für die forstwirtschaftliche Nutzung für di | Wirsol Windpark Straubenhardt GmbH und Co. KG | |
| t Boden hingegen wird in größerem Maßstab eingegriffen, insgesamt werden ca. 4,481 ha für den Ausbau der Zuwegung und die Anlage von Kranstellflächen zum Bau der WEA geschottert. Für die 12 Fundamente der Anlagen werden etwa 0,426 ha Boden vollversiegelt. Dieser Eingriff kann durch die in der UVS genannten Maßnahmen ausgeglichen werden. Erhebliche nachteilige Umweltauswirkungen sind abe | e Anlage von Kranstellflächen zum Bau der WEA geschottert. Für die 12 | Fundamente | der Anlagen werden etwa 0,426 ha Boden vollversiegelt. Dieser Eingri | Wirsol Windpark Straubenhardt GmbH und Co. KG | |
| r Oberfläche gemäß ISO 12944 gewährleistet. Die Fundamentkonstruktion für die NORDEX N90 hängt von den Bodenverhältnissen am vorgesehenen Standort ab. Weitere Informationen sind im Dokument Fundamente zu finden. Stahlrohrturm Material S355 Korrosionsschutz Epoxidharz-Beschichtung Turmfußhalterung Ankerkorbkonstruktion im Fundament einbetoniert 12 Steuerung und Netzanbindung Die Betriebs | n am vorgesehenen Standort ab. Weitere Informationen sind im Dokument | Fundamente | zu finden. Stahlrohrturm Material S355 Korrosionsschutz Epoxidharz-B | Nordex Energy GmbH | |
| e zulässige Anlagendimension wird außerdem indirekt über die Größe der Grundfläche und die Anlagenklasse definiert. Da höhere Anlagen oder Anlagen mit größerem Rotordurchmesser auch größere Fundamente brauchen, setzt die zulässige Grundfläche über die Statik bereits Grenzen. Ebenso wichtig und deutlicher ist jedoch die Begrenzung auf Anlagen der MegawattKlasse. Die Größe der zulässigen | öhere Anlagen oder Anlagen mit größerem Rotordurchmesser auch größere | Fundamente | brauchen, setzt die zulässige Grundfläche über die Statik bereits Gr | Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg | |
| die Optimierung der Optik per se nur geringe Möglichkeiten bieten, will die Gemeinde nicht in das Extrem verfallen und nur die am besten geeigneten Standorte als kleine Kreisflächen für die Fundamente festsetzen. Diese Festsetzungsart würde jeglichen Entwicklungs- und Gestaltungsspielraum ausschließen. Sie nähme auch die Möglichkeit, auf Fakten reagieren zu können, welche auf der Bebauu | ur die am besten geeigneten Standorte als kleine Kreisflächen für die | Fundamente | festsetzen. Diese Festsetzungsart würde jeglichen Entwicklungs- und | Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg | |
| rundsatz die [vormals] vornehmlich aus Jägerkreisen vermuteten negativen Auswirkungen von Windkraftanlagen auf die Ökologie und den Bestand des im Umfeld vorkommenden Niederwildes.“ Für die Fundamente , Zuwegungen und vorübergehend benötigten Flächen während der Bauphase werden nur Ackerflächen mit geringer Bedeutung für Arten und Lebensgemeinschaften beansprucht. Wichtige Bereiche für A | gie und den Bestand des im Umfeld vorkommenden Niederwildes.“ Für die | Fundamente | , Zuwegungen und vorübergehend benötigten Flächen während der Bauphas | Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg | |
| ggf. zusätzliche technische Maßnahmen ist hier ebenfalls gewährleistet, dass der besiedelte Bereich nicht beeinträchtigt wird. Auswirkungen auf Boden, Wasser, Klima/ Luft Durch den Bau der Fundamente der Windenergieanlagen und die Errichtung von Nebenanlagen wird belebter Boden versiegelt. Die Versiegelung stellt eine erhebliche und nachhaltige Beeinträchtigung des Bodens dar. Außerdem | t wird. Auswirkungen auf Boden, Wasser, Klima/ Luft Durch den Bau der | Fundamente | der Windenergieanlagen und die Errichtung von Nebenanlagen wird bele | Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg | |
| WEA sind folgende Gesichtspunkte zu unterscheiden: • Kernflächen: Welche Fläche belegt eine WEA, sodass sie von keinem anderen mehr genutzt werden kann? Das sind die Flächen, die durch die Fundamente , Zuwegung und gegebenenfalls weitere Sicherheitsbereiche belegt werden. • Innere Abstandsflächen: Welche Fläche beansprucht ein Windpark mit mehreren WEA, die aufgrund von Sicherheits- und | anderen mehr genutzt werden kann? Das sind die Flächen, die durch die | Fundamente | , Zuwegung und gegebenenfalls weitere Sicherheitsbereiche belegt werd | acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V. | |
| n 15.1 Allgemeines Wiederkehrende Prüfungen sind in regelmäßigen Intervallen durch Sachverständige an Maschine und Rotorblättern sowie an der Tragstruktur (Turm und zugängliche Bereiche der Fundamente ) durchzuführen. Die Prüfintervalle hierfür ergeben sich aus den gutachterlichen Stellungnahmen zur Maschine (siehe Abschnitt 3, Ziff. I). Sie betragen höchstens 2 Jahre, dürfen jedoch auf | blättern sowie an der Tragstruktur (Turm und zugängliche Bereiche der | Fundamente | ) durchzuführen. Die Prüfintervalle hierfür ergeben sich aus den guta | Deutsches Instituts für Bautechnik (DIBt) | |
| resgrund zunimmt. Insofern können OffshoreWindparks sogar günstig für die Ressource Biodiversität sein. Der Meeresboden in der Nordsee ist üblicherweise geprägt von lockeren Sedimenten. Die Fundamente und Gründungsstrukturen bieten Halt für Algen, Seepocken, Anemonen und Muscheln. So entstehen langsam kleine Riffe, die Taschenkrebsen und Fischen Lebensraum, Laichgrunde und Nahrung biete | in der Nordsee ist üblicherweise geprägt von lockeren Sedimenten. Die | Fundamente | und Gründungsstrukturen bieten Halt für Algen, Seepocken, Anemonen u | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| häden bewahren. Um kleine Risse in Rotorblättern, aus denen schnell Brüche werden, sofort zu erkennen, sollten auch Rotoren fortlaufend überwacht werden. Das Gleiche gilt für die Türme, die Fundamente und die Komponenten in den Schaltschränken. Diese Komponenten sind häufig für Anlagenstillstände verantwortlich. Zukünftig sollen CMS in großen Windparks untereinander kommunizieren. Dort | ren fortlaufend überwacht werden. Das Gleiche gilt für die Türme, die | Fundamente | und die Komponenten in den Schaltschränken. Diese Komponenten sind h | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| inträchtigt durch die Beseitigung der Vegetation die Schutzgüter Luft und Boden und wirkt sich negativ auf das Landschaftsbild aus. Mit dem Bau von Windkraftanlagen ist für den Bereich des Fundamentes eine vollständige Versiegelung von Böden festzustellen. Andererseits wird mit dem Abbau älterer Anlagen ein Teil des versiegelten Bodens wieder entsiegelt. In der Bilanzierung stehen 12 b | tsbild aus. Mit dem Bau von Windkraftanlagen ist für den Bereich des | Fundamentes | eine vollständige Versiegelung von Böden festzustellen. Andererseit | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| sgleichsfläche aus Grundstückskaufvertrag vom 15.02.2002 U2.4.4 Kompensationsumfang für die Schutzgüter Boden, Wasser, Klima, Luft Mit dem Bau von Windkraftanlagen ist für den Bereich des Fundamentes eine vollständige Versiegelung von Böden festzustellen. Andererseits wird mit dem Abbau älterer Anlagen ein Teil des versiegelten Bodens wieder entsiegelt. In der Bilanzierung stehen 12 b | Klima, Luft Mit dem Bau von Windkraftanlagen ist für den Bereich des | Fundamentes | eine vollständige Versiegelung von Böden festzustellen. Andererseit | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| indernisse stehen, die den Aufbau und den Betrieb des Kranes stören. Eine Lagerung des überschüssigen, während der Bauphase angefallenem Erdaushubs ist ausschließlich auf der Rückseite des Fundamentes , in Mieten gestaffelt, erlaubt, wenn der überschüssige Erdaushub nicht vor Anlagenmontage vollständig entfernt wird. Bei der Anlage der Mieten ist die geplante Kabeltrasse und Kabeleinfüh | ase angefallenem Erdaushubs ist ausschließlich auf der Rückseite des | Fundamentes | , in Mieten gestaffelt, erlaubt, wenn der überschüssige Erdaushub ni | VDH Projektmanagement GmbH | |
| uchung der Fläche mit einer Metallsonde können kleinteiligere Metalldenkmale (Patronen etc.) aufgefunden werden. Auswirkungen bei den dennoch erforderlichen Lagerplätzen für den Aushub des Fundamentes können durch spezielle Matten vermindert werden. Eingriffe in das Relief des Plangebietes, also Aufschüttungen und Abgrabungen, werden bei allen Standorten notwendig sein. Die Lage der Kr | ungen bei den dennoch erforderlichen Lagerplätzen für den Aushub des | Fundamentes | können durch spezielle Matten vermindert werden. Eingriffe in das R | VDH Projektmanagement GmbH | |
| zu nennen. Diese Bodenfunktionen bestanden auf den bisher vorwiegend unversiegelten Flächen. Für die Gründung der WEA sind, abhängig Anlagentyp und Standort, verschiedene Ausführungen des Fundamentes möglich. Grundsätzlich sind Stahlbetonfundamente mit 16,50 bis 22,50 m Außendurchmesser und einer an der Oberseite variablen Höhe von 2,10 bis 3,85 m vorgesehen. Der Innendurchmesser betr | ind, abhängig Anlagentyp und Standort, verschiedene Ausführungen des | Fundamentes | möglich. Grundsätzlich sind Stahlbetonfundamente mit 16,50 bis 22,5 | VDH Projektmanagement GmbH | |
| ch. Eine dauerhafte Erdaufschüttung auf der Fundamentplatte ist Bestandteil der Gründung und darf nicht entfernt werden. Zur Verankerung des Turmes ist ein Ankerkorb in den Betonkörper des Fundamentes eingebaut. Die fünf Fundamente (die Anlagenplanung gemäß Bebauungsplan sieht fünf WEA vor) werden auf einer Fläche von ca. 2.262 m² unterirdisch, in ca. 2,10 bis 3,85 m Tiefe angelegt. Fü | Zur Verankerung des Turmes ist ein Ankerkorb in den Betonkörper des | Fundamentes | eingebaut. Die fünf Fundamente (die Anlagenplanung gemäß Bebauungsp | VDH Projektmanagement GmbH | |
| uchung der Fläche mit einer Metallsonde können kleinteiligere Metalldenkmale (Patronen etc.) aufgefunden werden. Auswirkungen bei den dennoch erforderlichen Lagerplätzen für den Aushub des Fundamentes können durch spezielle Matten vermindert werden. Eingriffe in das Relief des Plangebietes, also Aufschüttungen und Abgrabungen, werden bei allen Standorten notwendig sein. Die Lage der Kr | ungen bei den dennoch erforderlichen Lagerplätzen für den Aushub des | Fundamentes | können durch spezielle Matten vermindert werden. Eingriffe in das R | VDH Projektmanagement GmbH | |
| gung gilt auch für Rechtsnachfolger der Antragstellerin. Die Genehmigung erlischt, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Zustellung dieses Bescheides mit dem Bau (hier: Herstellung des Fundamentes ) begonnen wird oder wenn die Anlage nicht spätestens zwei Jahre nach Baubeginn in Betrieb genommen wird. Sie erlischt ebenfalls, wenn die Anlage länger als drei Jahre außer Betrieb ist (§ | nach Zustellung dieses Bescheides mit dem Bau (hier: Herstellung des | Fundamentes | ) begonnen wird oder wenn die Anlage nicht spätestens zwei Jahre nac | Landkreis Hameln-Pyrmont | |
| zw. umzusetzen. 2. Der Beginn der Baumaßnahme ist der Bauaufsicht 4 Wochen vorher anzuzeigen, da diese einen Prüfingenieur zur Abnahme der Bewehrung, der Ausführung und der Abmessungen des Fundamentes vor dem Betonieren beauftragt. Der Bauaufsicht und dem Prüfingenieur ist dann mind. 48 Std. vor Beginn das Betonieren der Stahlbetonbauteile anzuzeigen. 3. Die erforderlichen Betriebsbesc | ur zur Abnahme der Bewehrung, der Ausführung und der Abmessungen des | Fundamentes | vor dem Betonieren beauftragt. Der Bauaufsicht und dem Prüfingenieu | Landkreis Hameln-Pyrmont | |
| eordnet sind. Die korrekte Position der einzelnen Bolzen wird durch ringförmige Schablonen sichergestellt, die den exakten Amessungen des Turmflansches entsprechen. Nach Fertigstellung des Fundamentes wird auf die aus der Betonoberfläche herausragenden Bolzen des Fundamentkorbes die unterste Turmsektion gestellt und mit Verbindungsmuttern verschraubt. Wie alle anderen Komponenten unter | en Amessungen des Turmflansches entsprechen. Nach Fertigstellung des | Fundamentes | wird auf die aus der Betonoberfläche herausragenden Bolzen des Fund | ENERCON GmbH | |
| n Turm und Baugrund und trägt sämtliche statischen und dynamischen Lasten der Windenergieanlage ab. ENERCON Fundamente werden stets in optimierter Kreisform ausgeführt. Die Überdeckung des Fundamentes mit dem Bodenaushub der Baugrube wird sowohl als Auflast als auch zur Minderung der Auftriebswirkung von z.B. Grund- oder Schichtenwasser in der statischen Berechnung berücksichtigt. Da d | erden stets in optimierter Kreisform ausgeführt. Die Überdeckung des | Fundamentes | mit dem Bodenaushub der Baugrube wird sowohl als Auflast als auch z | ENERCON GmbH | |
| em Gewicht der Prüfeinrichtungen und den aufzufangenden Betriebslasten sind die Bodenverhältnisse und die Umgebungsbedingungen am vorgesehenen Standort für die Auslegung und Ausprägung des Fundamentes bestimmend. Der Boden an dem ausgewählten Bauplatz im Forschungszentrum Jülich ist im Rahmen der vorliegenden Studie nicht konkret begutachtet worden. Aus den Erkenntnissen der in Kapitel | gungen am vorgesehenen Standort für die Auslegung und Ausprägung des | Fundamentes | bestimmend. Der Boden an dem ausgewählten Bauplatz im Forschungszen | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| könnte man das Fundament alleine nach den Gewichtslasten und den auftretenden Reaktionskräften aus dem dynamischen Betrieb der Anlage auslegen. Zur Begrenzung der Bewegungen innerhalb des Fundamentes wird dafür zunächst von einer notwendigen Fundamenttiefe von 6 m ausgegangen. Damit hätte dieses Fundament ein Volumen von ca. 3200m³ und einen BetonAufbau für die Aggregate von ca. 300m³ | ieb der Anlage auslegen. Zur Begrenzung der Bewegungen innerhalb des | Fundamentes | wird dafür zunächst von einer notwendigen Fundamenttiefe von 6 m au | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| hrieben. 5 Investitionskosten 5.1 Finanzieller Aufwand für den Prüfstand Im Rahmen der Teilstudie des IME/RWTH sind mögliche Lieferanten für den gesamten Prüfstandaufbau einschließlich des Fundamentes (analog zum CWD) um eine Kostenschätzung gebeten worden. Die interessierten Firmen sahen sich allerdings nicht in der Lage, entsprechende Angaben in Form von Angeboten zu machen (IME, S. | iche Lieferanten für den gesamten Prüfstandaufbau einschließlich des | Fundamentes | (analog zum CWD) um eine Kostenschätzung gebeten worden. Die intere | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| as Gebäude sind die Kosten für die Ausstattung des Prüfstandes hinzuzurechnen. In den Werten für den Prüfstand aus den Budgetangeboten des IME sind ebenfalls Kostenannahmen für den Bau des Fundamentes enthalten. Es muss davon ausgegangen werden, dass diese Kosten nur Basis-Ausführungen berücksichtigen da die speziellen Anforderungen an die Schwingungsdämpfung für diese Anfragen nicht v | udgetangeboten des IME sind ebenfalls Kostenannahmen für den Bau des | Fundamentes | enthalten. Es muss davon ausgegangen werden, dass diese Kosten nur | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| odell ausgewertet. Die daraus resultierenden Schwingungen hätten für die wissenschaftlichen Einrichtungen des Forschungszentrums katastrophale Folgen – ohne eine Schwingungsentkopplung des Fundamentes wären keine Präzisionsmessungen und -bearbeitungen mehr möglich. Im zweiten Schritt ist der dynamische Anteil dieser maximalen Lasten mit Hilfe von Grenzlinien (s. Abb. 8-1) für das Verhä | zentrums katastrophale Folgen – ohne eine Schwingungsentkopplung des | Fundamentes | wären keine Präzisionsmessungen und -bearbeitungen mehr möglich. Im | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| en untersucht wird, (s. Abb. 8-2) innerhalb des Forschungszentrums überschritten werden. Abb. 8-2: Schwingungskriterien zur Mikro und Nanotechnik nach VDI2038 Auch bei der Verstärkung des Fundamentes von ursprünglich 4,5 auf 6 Metern Dicke werden die genannten Grenzwerte im FZ-Jülich überschritten. In der Abb. 8-3 sind die Ausbreitungskreise dargestellt. Für die Anregungsfrequenzen 1, | zur Mikro und Nanotechnik nach VDI2038 Auch bei der Verstärkung des | Fundamentes | von ursprünglich 4,5 auf 6 Metern Dicke werden die genannten Grenzw | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| ichneten Pfeile zeigen die Verminderung des Ausbreitungsgebietes bei dem Übergang von dem 4,5 m dicken Fundament auf das 6 m Fundament. Abb. 8-3: Schwingungsausbreitung bei Verstärkung des Fundamentes , FZ-Jülich Damit würden die Möglichkeiten, in den Forschungseinrichtungen höchstauflösende Untersuchungen im subatomarem Bereich mit Auflösungen von 0,05 nm durchzuführen, erheblich einge | 6 m Fundament. Abb. 8-3: Schwingungsausbreitung bei Verstärkung des | Fundamentes | , FZ-Jülich Damit würden die Möglichkeiten, in den Forschungseinrich | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| nde des FZ-Jülich ermöglichen kann. 8.3 Schwingungsisolierung des Prüfstandes Zur Dämpfung der Schwingungen, die aus dem Betrieb des Prüfstandes entstehen, müssten Maßnahmen im Bereich des Fundamentes vorgesehen werden. Das könnte zum Ersten eine Dämpfungsmatte sein, in die das gesamte Prüfstandsfundament innerhalb der äußeren Fundamentwanne (s. Kapitel 4.6) eingekleidet würde. Eine so | Betrieb des Prüfstandes entstehen, müssten Maßnahmen im Bereich des | Fundamentes | vorgesehen werden. Das könnte zum Ersten eine Dämpfungsmatte sein, | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| ung 6,3 Mio. Euro Schlitzwand, Schalung, Zwischenausbau, Kühlung, Kräne Bagger Pumpen und Transport 6,0 Mio. Euro Dämpfungselemente 1,0 Mio. Euro Planung 0,5 Mio. Euro Die Gesamtkosten des Fundamentes bei einer Ausführung in diesem Umfang würden nach Schätzungen des ZEA-1 einschließlich der Baunebenkosten ca. 15,5 Mio. Euro betragen. Während der Erstellung des Fundamentes würde der not | ngselemente 1,0 Mio. Euro Planung 0,5 Mio. Euro Die Gesamtkosten des | Fundamentes | bei einer Ausführung in diesem Umfang würden nach Schätzungen des Z | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| samtkosten des Fundamentes bei einer Ausführung in diesem Umfang würden nach Schätzungen des ZEA-1 einschließlich der Baunebenkosten ca. 15,5 Mio. Euro betragen. Während der Erstellung des Fundamentes würde der notwendige Schwerlast-LKW-Verkehr für 1-2 Jahre erhebliche Vibrationen auf dem Gelände des FZ verursachen und damit die Forschungsarbeiten erheblich behindern. Ein dermaßen aufw | unebenkosten ca. 15,5 Mio. Euro betragen. Während der Erstellung des | Fundamentes | würde der notwendige Schwerlast-LKW-Verkehr für 1-2 Jahre erheblich | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| ungsfreie Aufstellung erfordern zum Schutz der wissenschaftlichen Forschung ein sehr spezielles und sehr kostenintensives Fundament zur Entkopplung der Schwingungen. Die Herstellung dieses Fundamentes beeinträchtigt die Forschungsarbeiten während der 1-2 jährigen Bauphase erheblich. Einige potentielle Nutzer aus dem Kreis der „Global Player der Windkraftindustrie“ haben bereits eigene | s Fundament zur Entkopplung der Schwingungen. Die Herstellung dieses | Fundamentes | beeinträchtigt die Forschungsarbeiten während der 1-2 jährigen Baup | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| örmigen Platte, die einen inneren Durchmesser von 10 m und einen äußeren Durchmesser von 23 m aufweist. Der Durchmesser des Turmfußes beträgt 10 m, die Sockelhöhe 3,70 m. Die Oberkante des Fundamentes ragt 0,20 m über die Geländeoberkante hinaus. Der Turm der Anlage, der sich aus Betonsegmenten und darauf aufgesetzten Stahlsektionen zusammensetzt, wird über Spannglieder, die vertikal v | des Turmfußes beträgt 10 m, die Sockelhöhe 3,70 m. Die Oberkante des | Fundamentes | ragt 0,20 m über die Geländeoberkante hinaus. Der Turm der Anlage, | Ökostrom Consulting Freiburg GmbH | |
| ament aus Betonplatten bestehen (vgl. Abb. 15). Die Betonplatten können entweder vor Ort gegossen, oder als fertige Betonplatte installiert werden. Generell ist bei der Standortauswahl des Fundamentes darauf zu achten, wie die vorliegenden Bodenverhältnisse aussehen. Handelt es sich eher um sandigen Boden, so ist das Fundament mit einer höheren Tiefe zu versehen. Ton- oder lehmhaltiger | nplatte installiert werden. Generell ist bei der Standortauswahl des | Fundamentes | darauf zu achten, wie die vorliegenden Bodenverhältnisse aussehen. | SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF) | |
| muss die Standsicherheit der Anlage gewährleistet sein und es darf zu keinen bautechnischen Gefährdungen kommen. Hierzu ist es ratsam, einen qualifizierten Statiker für die Errichtung des Fundamentes in das Bauprojekt einzubeziehen. 5.2.2 Mast Die Auslegungsgrößen des Mastes sind für die Errichtung einer Kleinwindenergieanlage sehr wichtig. KWEA, wie die Modellvariante Flip 150, mit e | ist es ratsam, einen qualifizierten Statiker für die Errichtung des | Fundamentes | in das Bauprojekt einzubeziehen. 5.2.2 Mast Die Auslegungsgrößen de | SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF) | |
| en werden durch unterschiedliche Drehzahlen Schwingungen erzeugt, die sich auf den Mast übertragen und sich in Resonanzschwingungen versetzen können. Abhilfe ist hier die richtige Wahl des Fundamentes , des Mastes und der Abspannung10. Der Mast kann aus unterschiedlichen Materialien bestehen. Hauptsächlich besteht dieser aus Holz, Aluminium, Stahl oder Kunststoff. Für die Aufstellung de | chwingungen versetzen können. Abhilfe ist hier die richtige Wahl des | Fundamentes | , des Mastes und der Abspannung10. Der Mast kann aus unterschiedlich | SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF) | |
| em Formfaktor k=2.0 verwendet. Anlagenposition Die Art der Aufstellung ist in der Regel bekannt. Die Anlagen können am Boden installiert werden. Dies Bedeutet, dass ein Mast mittels eines Fundamentes oder Ankers am Boden befestigt wird. Zahlreiche Masttypen verwenden ebenfalls Abspannungen um die Konstruktion zu verstärken. Die freie Aufstellung ist die deutlich einfachere und günstig | Boden installiert werden. Dies Bedeutet, dass ein Mast mittels eines | Fundamentes | oder Ankers am Boden befestigt wird. Zahlreiche Masttypen verwenden | Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin | |
| n drei der sieben geplanten WEA-Standorte wird die Eingriffsfläche bislang ackerbaulich, im Bereich der anderen vier Standorte als Grünland genutzt (BIOPLAN 2014). Auf den größten Teil des Fundamentes wird das bauzeitlich zwischengelagerte Bodenmaterial wieder aufgefüllt, so dass in diesen Bereichen der Boden wieder Funktionen, z.B. Lebensraumfunktion für Anpflanzungen etc. übernehmen | ndorte als Grünland genutzt (BIOPLAN 2014). Auf den größten Teil des | Fundamentes | wird das bauzeitlich zwischengelagerte Bodenmaterial wieder aufgefü | Stadt Beverungen | |
| n Standort je nach vorherrschenden Windverhältnissen festzulegen. Abbildung 12 zeigt exemplarisch verschiedene Installationsmöglichkeiten für eine Kleinwindkraftanlage. Die Ausführung des Fundamentes unterliegt baustatischen Einschränkungen nach DIN 61400-2 bzw. DIN 1055-4. Es können metallische Anker, Betonfundamente, das Einrammen des Mastes oder separate Haltevorrichtungen mit Hilf | ionsmöglichkeiten für eine Kleinwindkraftanlage. Die Ausführung des | Fundamentes | unterliegt baustatischen Einschränkungen nach DIN 61400-2 bzw. DIN | C.A.R.M.E.N. e.V. | |
| n. Anlagebedingte Wirkfaktoren Anlagebedingt ergeben sich Auswirkungen auf das Schutzgut Boden durch dauerhafte Flächenversiegelung und Teilversiegelungen. Ursache hierfür sind der Bau des Fundamentes , die Anlage der Kranstellfläche und der Ausbau vorhandener Wirtschaftswege bzw. der Neuanlage von Wegen für die Zuwegung. Forstflächen gehen im Bereich der Zuwegung, der Fundamente und de | ersiegelung und Teilversiegelungen. Ursache hierfür sind der Bau des | Fundamentes | , die Anlage der Kranstellfläche und der Ausbau vorhandener Wirtscha | Wirsol Windpark Straubenhardt GmbH und Co. KG | |
| chse stehen kann. Da das Baufeld jedoch für den Turm und das gesamte Fundament gilt, werden zur Festlegung der überbaubaren Grundstücksfläche die Standortbereiche jeweils um den Radius des Fundamentes für die zugrunde gelegte Anlagengröße erweitert und als Baugrenze festgesetzt. Der Schutzbereich um die verfüllte Gasbohrung im südlichen Teilgeltungsbereich, der nicht überbaut werden da | ren Grundstücksfläche die Standortbereiche jeweils um den Radius des | Fundamentes | für die zugrunde gelegte Anlagengröße erweitert und als Baugrenze f | Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg | |
| t Hilfe der Bodendrehfeder beschrieben wird. Diese ist unter Berücksichtigung der statischen bzw. dynamischen Bodenkennwerte zu ermitteln. Turm: Teil einer Windenergieanlage oberhalb des Fundamentes , der die Maschine trägt, einschließlich eventueller Abspannungen Stahlturm: Turm bestehend aus ein oder mehreren Stahlrohrsegmenten Spannbetonturm: vorgespannter Ortbeton- oder Fertig | erte zu ermitteln. Turm: Teil einer Windenergieanlage oberhalb des | Fundamentes | , der die Maschine trägt, einschließlich eventueller Abspannungen | Deutsches Instituts für Bautechnik (DIBt) | |
| and bis OK-Gelände angesetzt, darf mit γF = 1,1 gerechnet werden. 2 Für Typenberechnungen kann als sinnvoller Wert für diese Einwirkung eine Setzungsdifferenz zwischen den Außenkanten des Fundamentes von 40 mm oder eine Schiefstellung des Turmes von 3 mm/m angenommen werden. Im Einzelfall ist die Richtigkeit dieser Annahme durch ein Bodengutachten zu bestätigen. 7.4.5 Wärmeeinwirkung | diese Einwirkung eine Setzungsdifferenz zwischen den Außenkanten des | Fundamentes | von 40 mm oder eine Schiefstellung des Turmes von 3 mm/m angenommen | Deutsches Instituts für Bautechnik (DIBt) | |
| as Ende des Abnehmens des Turmes vom Fundament festgelegt. Somit kann eine neue Anlage bereits errichtet werden, wenn das Fundament der Altanlage noch besteht. Der anschließende Rückbau des Fundaments bis in 1 m Tiefe ab Geländeoberkante muss spä- testens ein Jahr nach der Abnahme des Turmes abgeschlossen sein. In den Sondergebieten mit den Bezeichnungen Nr. 1 und Nr. 2 bezieht sich die | s Fundament der Altanlage noch besteht. Der anschließende Rückbau des | Fundaments | bis in 1 m Tiefe ab Geländeoberkante muss spä- testens ein Jahr nach | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| die Fundamente der Windenergieanlagen, die zum Teil über das das Geländeniveau hinausragen an das Gelände anzupassen, sind Erdanschüttungen zur Angleichung des Geländes an die Oberkante des Fundaments von dieser Festsetzung ausgenommen. (textl. Festsetzung 5.1) Höhe der Fundamente Ebenso dürfen zum Schutz des Landschaftsbildes die Fundamente der zulässigen Windenergieanlagen eine Höhe v | nd Erdanschüttungen zur Angleichung des Geländes an die Oberkante des | Fundaments | von dieser Festsetzung ausgenommen. (textl. Festsetzung 5.1) Höhe de | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| eträgt 8,50 m und 11,20 m im Spannkeller. Im Bereich der daraus resultierenden Stufe am Innenrand des Ringes, sind die Spannlitzen an der Unterkante der Konsole verankert. Die Oberkante des Fundaments ragt 0,20 m über die Geländeoberkante hinaus. Die Höhe der Bodenüberschüttung über der Spornkante beträgt zwischen 0,20 m und 0,80 m. Für die Berechnung wurde ein Wasserstand höchstens bis | pannlitzen an der Unterkante der Konsole verankert. Die Oberkante des | Fundaments | ragt 0,20 m über die Geländeoberkante hinaus. Die Höhe der Bodenüber | VDH Projektmanagement GmbH | |
| Konsole 8,50 m und 11,20 m im Spannkeller. Im Bereich der daraus resultierenden Stufe am Innenrand des Ringes sind die Spannlitzen an der Unterkante der Konsole verankert. Die Oberkante des Fundaments ragt 0,20 m über die Geländeoberkante hinaus. Die Höhe der Bodenüberschüttung über der Spornkante beträgt zwischen 0,20 m und 0,85 m. Für die Berechnung wurde ein Wasserstand höchstens bis | pannlitzen an der Unterkante der Konsole verankert. Die Oberkante des | Fundaments | ragt 0,20 m über die Geländeoberkante hinaus. Die Höhe der Bodenüber | VDH Projektmanagement GmbH | |
| Konsole 8,50 m und 11,20 m im Spannkeller. Im Bereich der daraus resultierenden Stufe am Innenrand des Ringes sind die Spannlitzen an der Unterkante der Konsole verankert. Die Oberkante des Fundaments ragt 0,20 m über die Geländeoberkante hinaus. Die Höhe der Bodenüberschüttung über der Spornkante beträgt zwischen 0,20 m und 0,85 m. Am Fundamentrand werden die Lasten über insgesamt 60 F | pannlitzen an der Unterkante der Konsole verankert. Die Oberkante des | Fundaments | ragt 0,20 m über die Geländeoberkante hinaus. Die Höhe der Bodenüber | VDH Projektmanagement GmbH | |
| ablen Höhe von 2,45 m bis 3,45 m. Die daran anschließende Konsole hat einen Außendurchmesser von 16,50 m, einen Innendurchmesser von 11,50 m und eine Höhe von ca. 1,625 m. Die Oberkante des Fundaments ragt 0,20 m über die Geländeoberkante hinaus. Die Höhe der Bodenüberschüttung oberhalb der Kreisringplatte beträgt zwischen 0,30 m und 0,80 m. Für die Berechnung wird ein Wasserstand höchs | chmesser von 11,50 m und eine Höhe von ca. 1,625 m. Die Oberkante des | Fundaments | ragt 0,20 m über die Geländeoberkante hinaus. Die Höhe der Bodenüber | VDH Projektmanagement GmbH | |
| ablen Höhe von 2,70 m bis 3,85 m. Die daran anschließende Konsole hat einen Außendurchmesser von 16,50 m, einen Innendurchmesser von 11,50 m und eine Höhe von ca. 1,625 m. Die Oberkante des Fundaments ragt 0,20 m über die Geländeoberkante hinaus. Die Höhe der Bodenüberschüttung oberhalb der Kreisringplatte beträgt zwischen 0,30 m und 0,95 m. Für die Berechnung wird ein Wasserstand höchs | chmesser von 11,50 m und eine Höhe von ca. 1,625 m. Die Oberkante des | Fundaments | ragt 0,20 m über die Geländeoberkante hinaus. Die Höhe der Bodenüber | VDH Projektmanagement GmbH | |
| ablen Höhe von 2,75 m bis 3,85 m. Die daran anschließende Konsole hat einen Außendurchmesser von 16,50 m, einen Innendurchmesser von 11,50 m und eine Höhe von ca. 1,625 m. Die Oberkante des Fundaments ragt 0,20 m über die Geländeoberkanten hinaus. Die Höhe der Bodenüberschüttung oberhalb der Kreisringplatte beträgt zwischen 0,30 m und 0,90 m. Für die Berechnung wird ein Wasserstand höch | chmesser von 11,50 m und eine Höhe von ca. 1,625 m. Die Oberkante des | Fundaments | ragt 0,20 m über die Geländeoberkanten hinaus. Die Höhe der Bodenübe | VDH Projektmanagement GmbH | |
| 50 bis 11,50 m und 11,20 m im Spannkeller. Im Bereich der daraus resultierenden Stufe am Innenrand des Ringes sind die Spannlitzen an der Unterkante der Konsole verankert. Die Oberkante des Fundaments ragt 0,20 m über die Geländeoberkante hinaus. Die Höhe der Bodenüberschüttung über der Spornkante beträgt 0,20 bis 0,95 m. Für die Berechnung wurde ein Wasserstand bis maximal auf Geländen | pannlitzen an der Unterkante der Konsole verankert. Die Oberkante des | Fundaments | ragt 0,20 m über die Geländeoberkante hinaus. Die Höhe der Bodenüber | VDH Projektmanagement GmbH | |
| ine 2,5 MW-Anlage zu errichten (inklusive Nebenkosten von ca. 25 %) kostet also etwas mehr als 3 Millionen Euro. Zu den Nebenkosten gehören zum Beispiel die Betriebskosten sowie der Bau des Fundaments . Des Weiteren muss der Anlagenbetreiber Versicherungen, Steuern und Pachtgebühren abführen. An Betriebs- und Wartungskosten kann zudem mit ca. 1,5 bis 2 % der Investitionskosten einer Anla | Nebenkosten gehören zum Beispiel die Betriebskosten sowie der Bau des | Fundaments | . Des Weiteren muss der Anlagenbetreiber Versicherungen, Steuern und | Unabhängiges Institut für Umweltfragen e.V. (UfU), Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| lzen durch Überprüfung und ggf. Nachspannen sichergestellt werden. Für die Schrauben ist regelmäßig mindestens eine Sicht- und Lockerheitskontrolle durchzuführen. 13. Der sichtbare Teil des Fundaments (Fundamentsockel) ist mindestens alle 2 Jahre durch einen Sachverständigen für Windenergieanlagen auf den Erhaltungszustand hin zu überprüfen. Wenn von der Herstellerfirma eine laufende (m | t- und Lockerheitskontrolle durchzuführen. 13. Der sichtbare Teil des | Fundaments | (Fundamentsockel) ist mindestens alle 2 Jahre durch einen Sachverstä | Landkreis Hameln-Pyrmont | |
| tungen der Bundeswehr, Bonn (Luftaufsicht militärisch) gem. Stellungnahme vom 16.06.2016 Aktenzeichen: Infra I 3_II-117-16-BIA 1. Spätestens vier Wochen vor Baubeginn (hier: Herstellung des Fundaments ) sind dem Bundesamt für Infrastruktur, Dienstleistungen und Umweltschutz der Bundeswehr, Fontainengraben 200, 53123 Bonn, unter Angabe des Zeichens: Infra I 3_II-117-16-BIA alle endgültige | 16-BIA 1. Spätestens vier Wochen vor Baubeginn (hier: Herstellung des | Fundaments | ) sind dem Bundesamt für Infrastruktur, Dienstleistungen und Umweltsc | Landkreis Hameln-Pyrmont | |
| Kupfer aus. Zusätzliche Materialien sind Aluminium, Elektroteile und Betriebsflüssigkeiten. Die Stahlsegmente gehen vorwiegend als Sekundärrohstoff zurück ins Stahlwerk. Die Betonteile des Fundaments können nach der Aufbereitung als Recyclingbeton vielfach als Unterbaumaterial oder Zuschlagstoff für Verkehrsflächen, z. B. im Straßenbau, Verwendung finden. Elektroschrott kann in Scheide | wiegend als Sekundärrohstoff zurück ins Stahlwerk. Die Betonteile des | Fundaments | können nach der Aufbereitung als Recyclingbeton vielfach als Unterba | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| Sauberkeitsschicht aufgeständert, auf Höhe nivelliert und über Justierbolzen millimetergenau ausgerichtet. Die Verbindung zwischen Turm und Fundamentsektion erfolgt nach Fertigstellung des Fundaments über eine Flanschverbindung. Der alternative Fundamentkorb besteht aus zahlreichen Stahl-Gewindebolzen, die doppelreihig in zwei Kreisradien angeordnet sind. Die korrekte Position der einz | ng zwischen Turm und Fundamentsektion erfolgt nach Fertigstellung des | Fundaments | über eine Flanschverbindung. Der alternative Fundamentkorb besteht a | ENERCON GmbH | |
| bauliche Maßnahmen: • Herstellung der Zufahrtswege vom Betriebsgrundstück bis zur nächsten öffentlich gewidmeten Verkehrsfläche und Stellflächen auf dem Betriebsgrundstück • Herstellung des Fundaments • Errichtung der Windkraftanlage Die Anlage ist gemäß der unter Abschnitt A V aufgeführten Antragsunterlagen zu errichten und zu betreiben, soweit sich aus den Nebenbestimmungen dieses Bes | sfläche und Stellflächen auf dem Betriebsgrundstück • Herstellung des | Fundaments | • Errichtung der Windkraftanlage Die Anlage ist gemäß der unter Absc | Schleswig-Holstein Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume | |
| ng des Sachverständigen-Ingenieurbüros Holzmüller7 auf etwa 220.000 € netto. Berücksichtigt sind hierbei die Demontage der Anlage einschließlich der Stahlkomponenten, des Betonturms und des Fundaments sowie der Abtransport und das Recycling der Anlagenteile. Eine Aufschlüsselung der Kosten ist in Anlage 7 aufgeführt. Der Rückbau der WEA wird durch eine Rückbaubürgschaft gegenüber der Ge | er Anlage einschließlich der Stahlkomponenten, des Betonturms und des | Fundaments | sowie der Abtransport und das Recycling der Anlagenteile. Eine Aufsc | Ökostrom Consulting Freiburg GmbH | |
| eichbarkeit mit Stromgestehungskosten konventioneller Energieträger wie Kohle in greifbare Nähe rückt. Danksagung Die Forschungstätigkeiten werden im Rahmen des Projektes »Entwicklung eines Fundaments für Offshore-WEA aus StahlBeton-Verbundbauteilen«, gefördert durch den Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Union und durch das Ministerium für Wirtschaft, B | rschungstätigkeiten werden im Rahmen des Projektes »Entwicklung eines | Fundaments | für Offshore-WEA aus StahlBeton-Verbundbauteilen«, gefördert durch d | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| sowie Risse im Turminneren. Bei weiteren Untersuchungen traten häufig Risse über dem oberen und unter dem unteren Druckring sowie radial verlaufende Risse vom Turmschaft zur Außenseite des Fundaments zutage. Ihren Ursprung haben die Schäden in einer Verknüpfung verschiedener Faktoren, die Einfluss darauf haben, ob der Krafteintrag über Turm und Einbauteil dauerhaft schadenfrei in das F | ring sowie radial verlaufende Risse vom Turmschaft zur Außenseite des | Fundaments | zutage. Ihren Ursprung haben die Schäden in einer Verknüpfung versch | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| sein und darf die Standsicherheit des darunter liegenden Gebäudes nicht gefährden. Für die Berechnung der Standsicherheit (insbesondere zu Bemessung der Windlasten) des Gebäudedachs und des Fundaments der Kleinwindanlage kann die Norm DIN EN 1055- 4 herangezogen werden. Für die Berechnung der Standsicherheit der Kleinwindanlagen (Rotor und Mast) sind regelmäßig die Vorgaben der DIN EN 6 | t (insbesondere zu Bemessung der Windlasten) des Gebäudedachs und des | Fundaments | der Kleinwindanlage kann die Norm DIN EN 1055- 4 herangezogen werden | Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin | |
| Geländeneigung innerhalb einer Fläche von 100 Metern Maximaler mittlerer Vertikaler Windscherungsexponent Terrainklasse (Rauigkeitslänge) [m] Luftdichte [kg/m3 1 Abhängig von der Höhe des Fundaments 2 Deutsches Institut für Bautechnik - DIBt -; Richtlinie für Windenergieanlagen, DIN 1055-4:2005-03; Einwirkung und Standsicherheitsnachweis für Turm und Gründung; alle Angaben zu Windgesc | (Rauigkeitslänge) [m] Luftdichte [kg/m3 1 Abhängig von der Höhe des | Fundaments | 2 Deutsches Institut für Bautechnik - DIBt -; Richtlinie für Windene | REpower Systems AG, REpower Systems SE | |
| großen Windparks, die auftretenden aero- und hydrodynamischen Lasten sowie die Überwachung der Windenergieanlagen. Weitere Projekte befassen sich mit der Entwicklung von Tragstrukturen und Fundamenten , dem Netzanschluss sowie der Ökologie. Hieraus werden sich weitreichende Erkenntnisse für die Planung und die Errichtung der bereits genehmigten und zukünftiger deutscher und internationa | re Projekte befassen sich mit der Entwicklung von Tragstrukturen und | Fundamenten | , dem Netzanschluss sowie der Ökologie. Hieraus werden sich weitreic | Universität Stuttgart. Themenheft Forschung Nr. 6, 2010 | |
| Wohnbebauung. Zum Siedlungsbereich Seestedt und Einste wird ein 900 m -Abstand angenommen. Daneben wird durch diese Baugrenze „A“ gewährleistet, dass ein ausreichender Abstand zwischen den Fundamenten und den wegebegleitenden Gehölzen eingehalten wird und dass ein ausreichender Abstand von mind. 30 m zu dem Gewässer eingehalten wird. Da bei 150 m hohen Windkraftanlagen der Megawattklas | renze „A“ gewährleistet, dass ein ausreichender Abstand zwischen den | Fundamenten | und den wegebegleitenden Gehölzen eingehalten wird und dass ein aus | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| drei Phasen unterteilt werden: 1. Errichtung der Wege 2. Errichtung der Fundamente und Verlegung der Erdkabel (Trassenkabel). 3. Aufstellung der WEA und Trafostationen auf den fertigen Fundamenten , Anschluss der WEA an das Netz und anschließende Inbetriebnahme. Phase 1: Zu Beginn der Arbeiten werden die Baustraßen errichtet. Dies nimmt ca. 2 bis 3 Wochen in Anspruch. Die Baustraße | nkabel). 3. Aufstellung der WEA und Trafostationen auf den fertigen | Fundamenten | , Anschluss der WEA an das Netz und anschließende Inbetriebnahme. P | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| hr weite Abstände zu besonders geschützten Gebieten (ausgewiesenen LSG, NSG, FFH- Gebiete u. a. Schutzflächen). Die Versickerung des oberflächlich anfallenden Niederschlagswassers an den Fundamenten ist gewährleistet, so dass Beeinträchtigungen der Grundwasserneubildungsfunktionen vermieden werden. Die Verwendung von wasserdurchlässigen Materialien für die Anlage von Kranaufstellfl | rsickerung des oberflächlich anfallenden Niederschlagswassers an den | Fundamenten | ist gewährleistet, so dass Beeinträchtigungen der Grundwasserneubil | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| er Umweltverträglichkeitsstudie werden die fünf Anlagen in Bezug auf Ihre Umweltauswirkung analysiert. 2.3 Kranstell- Montage- und Lagerflächen Die Kranstellflächen werden direkt neben den Fundamenten auf den forstwirtschaftlichen Flächen dauerhaft hergestellt. Der Flächenbedarf für die fünf Kranstellflächen beläuft sich auf etwa 6.969 m² für die fünf geplanten WEA. Die Kranstellfläche | ntage- und Lagerflächen Die Kranstellflächen werden direkt neben den | Fundamenten | auf den forstwirtschaftlichen Flächen dauerhaft hergestellt. Der Fl | VDH Projektmanagement GmbH | |
| s Fundament muss bis mindestens 1 Meter Tiefe entfernt werden – so tief, dass eine landwirtschaftliche Nutzung wieder möglich ist. Auch bei Repoweringvorhaben werden die Altanlagen mit den Fundamenten abgebaut und durch neue, leistungsstärkere Anlagen ersetzt. Gebrauchte Anlagen finden zuweilen an Standorten in anderen Ländern ihre Zweitverwendung. S Schallentwicklung. Bei einer Winde | glich ist. Auch bei Repoweringvorhaben werden die Altanlagen mit den | Fundamenten | abgebaut und durch neue, leistungsstärkere Anlagen ersetzt. Gebrauc | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| Bauleitplanung sind im Wesentlichen folgende Wirkungen von Windenergieanlagen bei Bau und Betrieb von Bedeutung: ❚ Auswirkungen auf den Standort in Folge der Anlage von Verkehrsflächen und Fundamenten und temporären Bauflächen (Flächeninanspruchnahme, Versiegelung); ❚ Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit des Naturhaushalts im Wirkbereich des Vorhabens, insbesondere im Hinblick auf V | rkungen auf den Standort in Folge der Anlage von Verkehrsflächen und | Fundamenten | und temporären Bauflächen (Flächeninanspruchnahme, Versiegelung); ❚ | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| unter anderem folgende Hürden zu nehmen: ❚ Der aktive Abbau mit täglichen Sprengungen wird sich noch bis ca. 2025 in unmittelbarer Nähe der Anlagen vollziehen (ca. 30 Meter Abstand zu den Fundamenten ) > Erschütterungsgutachten! ❚ Die Windenergieanlagen befinden sich unmittelbar an der Abbruchkante des etwa 80 Meter tiefen Steinbruchs > Turbulenzgutachten! und auf geschüttetem Abraum, | mittelbarer Nähe der Anlagen vollziehen (ca. 30 Meter Abstand zu den | Fundamenten | ) > Erschütterungsgutachten! ❚ Die Windenergieanlagen befinden sich | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| Windenergie (BWE) dazu veranlasst, im Jahr 2008 einen Arbeitskreis „Fundamente“ zu gründen. Ziel ist die Organisation der Bestandsaufnahme und des Informationsaustausches zu Problemen mit Fundamenten an Windenergieanlagen. 7.1.6 Haftungsrisiken (Dietrich Winter) Die Haftpflicht- Risiken aus dem Betreiben von technisch aktuellen Windenergieanlagen sind bei vernünftiger Standortwahl und | er Bestandsaufnahme und des Informationsaustausches zu Problemen mit | Fundamenten | an Windenergieanlagen. 7.1.6 Haftungsrisiken (Dietrich Winter) Die | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| ßend in den Maststutzen eingelassen. Für eine bessere Stabilität der Anlage können Spannseile aus Metalldraht sorgen. Diese werden in entsprechender Höhe am Mast befestigt und mit weiteren Fundamenten im Boden verbunden. Abb. 14: Fundament-Variante: Beton für den Mastaufbau einer Kleinwindkraftanlage (Quelle: TSB, 2009). Bei hohen Anlagen und großen Mastdurchmessern sollte das Fundamen | ese werden in entsprechender Höhe am Mast befestigt und mit weiteren | Fundamenten | im Boden verbunden. Abb. 14: Fundament-Variante: Beton für den Mast | SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF) | |
| eben SO-Gebieten wird die zulässige Grundfläche der baulichen Anlagen jeweils individuell festgesetzt. Die zulässige Grundfläche bezieht sich auf die Grundflächen der Masten bzw. von deren Fundamenten sowie auf die Grundflächen von Nebengebäuden und Nebenanlagen. Die durch die Rotoren überdeckten Grundflächen sowie die Kranstell- und Montageflächen sind bei der Bestimmung der zulässige | ndfläche bezieht sich auf die Grundflächen der Masten bzw. von deren | Fundamenten | sowie auf die Grundflächen von Nebengebäuden und Nebenanlagen. Die | Stadt Beverungen | |
| pannt. Die Lager für die Abspannseile sind im Abstand von ca. 6 Metern angeordnet. Die Herstellung von Punktfundamenten aus Beton ist zeit- und kostenintensiv. Der Einsatz von alternativen Fundamenten in Verbindung mit einer geeigneten Turmkonstruktion war zur Kostenoptimierung zu untersuchen. Je Bodenbeschaffenheit kann hier auch über den Einsatz von Schraubanker-Fundamenten nachgedac | aus Beton ist zeit- und kostenintensiv. Der Einsatz von alternativen | Fundamenten | in Verbindung mit einer geeigneten Turmkonstruktion war zur Kosteno | WES IBS GmbH | |
| l erfolgen, damit unnötige Landschaftsbildbeeinträchtigungen und Vogelschlagrisiken vermieden werden. Spätestens ein Jahr nach Stillegen soll die jeweilige Windenergieanlage einschließlich Fundamenten , Nebenanlagen und Anschlussleitungen sowie nach eventueller Aufforderung durch die Gemeinde auch Zuwegungen bis in eine Tiefe von 1,5 m unter der Erdoberfläche vollständig zu entfernen un | r nach Stillegen soll die jeweilige Windenergieanlage einschließlich | Fundamenten | , Nebenanlagen und Anschlussleitungen sowie nach eventueller Aufford | Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg | |
| s Eurocode für den Parameterbereich von Windenergieanlagen zu stark konservativen Auslegungen führen können. 11.1.5 Ermüdungsversagen von Stahl- und Spannbetonkonstruktionen Bei Türmen und Fundamenten aus Spannbeton bzw. Stahlbeton sind Ermüdungssicherheitsnachweise für den Beton, den Betonstahl und den Spannstahl zu führen. Die rechnerischen Schädigungen unterschiedlicher Schwingbreit | dungsversagen von Stahl- und Spannbetonkonstruktionen Bei Türmen und | Fundamenten | aus Spannbeton bzw. Stahlbeton sind Ermüdungssicherheitsnachweise f | Deutsches Instituts für Bautechnik (DIBt) | |
| ngsbegrenzung Sofern aus dem Betrieb der Anlage keine besonderen Anforderungen entstehen, ist eine Begrenzung von Verformungen nicht erforderlich. 11.2.4 Spannungsbegrenzung Bei Türmen und Fundamenten aus Spannbeton bzw. Stahlbeton sind die Betondruckspannungen für die seltene Einwirkungskombination D.1 nach Tabelle 2 auf 0,6 fck zu begrenzen. Anderenfalls sind Ersatzmaßnahmen nach DIN | mungen nicht erforderlich. 11.2.4 Spannungsbegrenzung Bei Türmen und | Fundamenten | aus Spannbeton bzw. Stahlbeton sind die Betondruckspannungen für di | Deutsches Instituts für Bautechnik (DIBt) | |
| eltene Einwirkungskombination D.1 nach Tabelle 2 auf 0,6 fck zu begrenzen. Anderenfalls sind Ersatzmaßnahmen nach DIN EN 1992-1-1, Absatz 7.2 (2) zu treffen. Zusätzlich sind bei Türmen und Fundamenten aus Spannbeton die Betondruckspannungen unter den ständigen Einwirkungen aus Eigenlasten und Vorspannung auf 0,45 fck entsprechend DIN EN 1992-1-1, Absatz 7.2 (3) zu begrenzen. Bei Türmen | 1992-1-1, Absatz 7.2 (2) zu treffen. Zusätzlich sind bei Türmen und | Fundamenten | aus Spannbeton die Betondruckspannungen unter den ständigen Einwirk | Deutsches Instituts für Bautechnik (DIBt) | |
| ründungskörpers, die höchstens einen halben Meter in das Erdreich hineinreichen, sind mit einer Rissbreite von 0,2 mm nachzuweisen, alle übrigen mit einer Rissbreite von 0,3 mm. Werden auf Fundamenten Sockel ausgeführt, so sind die Nachweise für die Spannungs- und Rissbreitenbegrenzung wie beim Turm zu führen (s. auch 11.2.4 und11.2.5). 12.1.4 Bemessung von Pfählen Die innere Tragfähig | chzuweisen, alle übrigen mit einer Rissbreite von 0,3 mm. Werden auf | Fundamenten | Sockel ausgeführt, so sind die Nachweise für die Spannungs- und Ris | Deutsches Instituts für Bautechnik (DIBt) | |
| enden Schutz zu gewährleisten, wird derzeit an verschiedenen technischen Verfahren gearbeitet (z. B. Blasenschleiern, Hydroschalldämpfern, alternativen Gründungsvarianten oder schwimmenden Fundamenten ), um wirtschaftlich vertretbare Schallminderungspotenziale zu erreichen. Untersuchungen an den Windparks Egmond aan Zee an der niederländischen Nordseeküste und alpha ventus in der Nähe v | droschalldämpfern, alternativen Gründungsvarianten oder schwimmenden | Fundamenten | ), um wirtschaftlich vertretbare Schallminderungspotenziale zu errei | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| rwendete Materialien für Hauptkomponenten einer Windenergieanlage Metalle und Kunststoffe werden in diesem Rahmen als Hauptbestandteile von WEA betrachtet. Aussagen zu Beton, wie er in den Fundamenten und Türmen von WEA verbaut ist, sind in der Kurzanalyse des VDI Zentrums Ressourceneffizienz „Potenziale eines hochwertigen Recyclings im Baubereich“ in Kapitel 3.1 zu finden. 5.2 Metalle | uptbestandteile von WEA betrachtet. Aussagen zu Beton, wie er in den | Fundamenten | und Türmen von WEA verbaut ist, sind in der Kurzanalyse des VDI Zen | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH |
Notes:
1 Where to start a query
2Smart Searcht breaks the user's input into individual words and then matches those words in any position and in any order in the table (rather than simple doing a simple string compare)
3Regular Expressions can be used to initialize advanced searches. In the regular expression search you can enter regular expression with various wildcards such as: