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ieanlagen der zur Zeit leistungsstärksten 5-MW-Klasse kommen dort zum Einsatz, wie sie aktuell nur von vier deutschen Herstellern angeboten werden. 2006 wurde eine derartige Anlage auf einem Fundament in 44 Meter Wassertiefe vor der schottischen Küste aufgebaut (07). Der Stiftungslehrstuhl Windenergie der Universität Stuttgart koordiniert zwei Projekte der wissenschaftlichen Begleitforsch
rstellern angeboten werden. 2006 wurde eine derartige Anlage auf einem
Fundament in 44 Meter Wassertiefe vor der schottischen Küste aufgebaut (07). DerUniversität Stuttgart. Themenheft Forschung Nr. 6, 2010
rs direkt auf der Rotorwelle. Die meisten Hersteller setzen Anlagen mit Getriebe ein. Die wichtigsten Teile einer Windkraftanlage sind der Rotor, das Maschinenhaus (Gondel), der Turm mit dem Fundament und die Transformatorstation. Wie funktioniert der Rotor? Die Rotorblätter eines Windrades sind ähnlich geformt wie die Flügel eines Flugzeugs. Strömt der Wind gegen ein Rotorblatt, muss er
aftanlage sind der Rotor, das Maschinenhaus (Gondel), der Turm mit dem
Fundament und die Transformatorstation. Wie funktioniert der Rotor? Die RotorbläLandratsamt Schweinfurt
et werden, was angesichts der verfügbaren übrigen Flächen und dem Ziel der Gemeinde, diese Strukturen zu erhalten, nicht vorgesehen ist. Vielmehr sollen die Anlagenstandorte mit dem gesamten Fundament außerhalb der Verkehrs-, Gehölz- und Gewässerflächen bleiben, während der Rotor jedoch über den Hecken, Gewässer und in einem Ausnahmefall auch teilweise über ein Straßengrundstück drehen da
vorgesehen ist. Vielmehr sollen die Anlagenstandorte mit dem gesamten
Fundament außerhalb der Verkehrs-, Gehölz- und Gewässerflächen bleiben, während Samtgemeinde Thedinghausen
welche Anlage auf welchem Grundstück Bezug genommen wird. Als maßgeblicher Zeitpunkt des Errichtens bzw. des Abbaus sind der Beginn des Aufsetzens bzw. das Ende des Abnehmens des Turmes vom Fundament festgelegt. Somit kann eine neue Anlage bereits errichtet werden, wenn das Fundament der Altanlage noch besteht. Der anschließende Rückbau des Fundaments bis in 1 m Tiefe ab Geländeoberkante
d der Beginn des Aufsetzens bzw. das Ende des Abnehmens des Turmes vom
Fundament festgelegt. Somit kann eine neue Anlage bereits errichtet werden, wennSamtgemeinde Thedinghausen
des Errichtens bzw. des Abbaus sind der Beginn des Aufsetzens bzw. das Ende des Abnehmens des Turmes vom Fundament festgelegt. Somit kann eine neue Anlage bereits errichtet werden, wenn das Fundament der Altanlage noch besteht. Der anschließende Rückbau des Fundaments bis in 1 m Tiefe ab Geländeoberkante muss spä- testens ein Jahr nach der Abnahme des Turmes abgeschlossen sein. In den So
gelegt. Somit kann eine neue Anlage bereits errichtet werden, wenn das
Fundament der Altanlage noch besteht. Der anschließende Rückbau des Fundaments bSamtgemeinde Thedinghausen
und 104 m Nabenhöhe die Referenzanlage für die Bebauungsplanung. Die Gesamthöhe der zulässigen Windenergieanlagen ergibt sich dementsprechend einschließlich eines geringen Zuschlages für das Fundament mit 150 m über Grund. Diese Höhe entspricht den Anlagen im Windpark Hustedt in der Nachbargemeinde Martfeld. Dieses Maß wird verbindlich als Obergrenze festgesetzt. Es reicht für eine gute A
sich dementsprechend einschließlich eines geringen Zuschlages für das
Fundament mit 150 m über Grund. Diese Höhe entspricht den Anlagen im Windpark HuSamtgemeinde Thedinghausen
rsetzt. Hierdurch wird gewährleistet, dass die Mastachsen nicht näher an die zu schützenden Nutzungen heranrücken. Textlich wird festgesetzt, dass die Baugrenzen „A“ nur für den Turm und das Fundament der Windenergieanlagen gelten. Die Rotoren der Windenergieanlagen dürfen über diese Baugrenze streichen. Zudem wird eine weitere, äußere Baugrenze festgesetzt, die in der Planzeichnung mit e
ich wird festgesetzt, dass die Baugrenzen „A“ nur für den Turm und das
Fundament der Windenergieanlagen gelten. Die Rotoren der Windenergieanlagen dürfSamtgemeinde Thedinghausen
nd als Wasserfläche festgesetzt werden. Das Queren der Gewässer durch Zufahrten oder durch Kabel soll damit nicht ausgeschlossen oder erschwert werden, sondern weiterhin möglich sein. Da das Fundament einer WEA innerhalb der überbaubaren Grundstücksfläche mit der Bezeichnung "A" m errichtet werden muss, wird mindestens ein Abstand von 30 m zum Gewässer eingehalten, wodurch in jedem Fall e
chlossen oder erschwert werden, sondern weiterhin möglich sein. Da das
Fundament einer WEA innerhalb der überbaubaren Grundstücksfläche mit der BezeichSamtgemeinde Thedinghausen
ichtreflexion nicht zu erwarten. Eine weitere Emissionsform von Windenergieanlagen ist das Erzeugen von Schwingungen. Durch die Windlast kommt es zu Schwingungen in der Anlage, die durch das Fundament auf den Boden übertragen werden. Dadurch können Leitungen und Kanäle, die in der Nähe von Windkraftanlagen verlaufen, beeinträchtigt werden. Windenergieanlagen und Kanäle sowie empfindliche
rch die Windlast kommt es zu Schwingungen in der Anlage, die durch das
Fundament auf den Boden übertragen werden. Dadurch können Leitungen und Kanäle, Samtgemeinde Thedinghausen
ische Messungen beeinträchtigen bzw. gefährden können. Diese Schwingungen sind von unterschiedlichen Faktoren, wie z. B. der windstärkeabhängigen Drehzahl oder der Schwingung des Mastes, dem Fundament sowie den Bodenverhältnissen abhängig. Auch nimmt die Intensität der Schwingungen in größerer Entfernung von den Anlagen kontinuierlich ab. Zur Erfassung von seismischen Ereignissen im Berei
der windstärkeabhängigen Drehzahl oder der Schwingung des Mastes, dem
Fundament sowie den Bodenverhältnissen abhängig. Auch nimmt die Intensität der SSamtgemeinde Thedinghausen
samtzahl sind daher keine wesentlichen Änderungen zu erwarten. Aufgrund der neueren Technologie insbesondere bezüglich der Laufruhe neuer Anlagen oder auch bezüglich des Aufbaus von Mast und Fundament ist anzunehmen, dass keine erhöhten Störungen an den Messstationen zu erwarten sind. Betrachtet man zusätzlich die konkreten Festsetzungen, wird deutlich, dass vornehmlich die nach Norden au
er Laufruhe neuer Anlagen oder auch bezüglich des Aufbaus von Mast und
Fundament ist anzunehmen, dass keine erhöhten Störungen an den Messstationen zu Samtgemeinde Thedinghausen
r die übrigen WEA in den überbaubaren Grundstücksflächen SO4 bis SO9 wird die Versiegelung von Oberflächen wie folgt prognostiziert: Der Flächenbedarf für die neuen Anlagen ist wie folgt: 6x Fundament á ca. 345 m² 2.070 m² 6x Kranstellfläche á ca. 1.575 m2 9.450 m² Demgegenüber steht der Rückbau von 6 Gamesa WEA und den zugehörigen Flächen. Auch vor dem Hintergrund, dass die Neuen Standor
gnostiziert: Der Flächenbedarf für die neuen Anlagen ist wie folgt: 6x
Fundament á ca. 345 m² 2.070 m² 6x Kranstellfläche á ca. 1.575 m2 9.450 m² DemgeSamtgemeinde Thedinghausen
ng der Anlage (ENERCON, 19.08.2015: Technische Beschreibung ENERCON Windenergieanlage E-115 3 MW). 2.2 Fundamente Für die WEA 01 wird bei einer Gründung ohne Auftriebswirkung ein kreisrundes Fundament aus Beton der Güteklasse C30/37, mit einem äußeren Durchmesser von 20,90 m und einer an der Oberseite variablen Höhe von 2,10 bis 3,10 m hergestellt. Der Innendurchmesser an der Konsole betr
e WEA 01 wird bei einer Gründung ohne Auftriebswirkung ein kreisrundes
Fundament aus Beton der Güteklasse C30/37, mit einem äußeren Durchmesser von 20,VDH Projektmanagement GmbH
ber die Geländeoberkante hinaus. Die Höhe der Bodenüberschüttung über der Spornkante beträgt zwischen 0,20 m und 0,80 m. Für die Berechnung wurde ein Wasserstand höchstens bis zur Unterkante Fundament berücksichtigt. Bei einer kreisförmigen Flachgründung mit Auftriebswirkung wird für die WEA 01 der konische Spannbetonturm mit Stahlrohrvollwandaufsatz, aus Fertigteilen zusammengesetzt und
Für die Berechnung wurde ein Wasserstand höchstens bis zur Unterkante
Fundament berücksichtigt. Bei einer kreisförmigen Flachgründung mit AuftriebswirVDH Projektmanagement GmbH
em Stahlbetonfundament verankert. Die Fuge zwischen dem Fertigteilsegment des Spannbetonturms und dem Sockel der Gründung wird mit vorgespannten Spannstahllitzen überdrückt, die vertikal vom Fundament durch die Fertigteilsegmente laufen. Das Fundament für die Flachgründung wird mit der Betongüte C 30/37 hergestellt. Es besteht aus einem kreisrunden Stahlbetonring mit 22,50 m Außendurchmes
g wird mit vorgespannten Spannstahllitzen überdrückt, die vertikal vom
Fundament durch die Fertigteilsegmente laufen. Das Fundament für die FlachgründuVDH Projektmanagement GmbH
dem Fertigteilsegment des Spannbetonturms und dem Sockel der Gründung wird mit vorgespannten Spannstahllitzen überdrückt, die vertikal vom Fundament durch die Fertigteilsegmente laufen. Das Fundament für die Flachgründung wird mit der Betongüte C 30/37 hergestellt. Es besteht aus einem kreisrunden Stahlbetonring mit 22,50 m Außendurchmesser, und einer an der Oberseite variablen Höhe von
t, die vertikal vom Fundament durch die Fertigteilsegmente laufen. Das
Fundament für die Flachgründung wird mit der Betongüte C 30/37 hergestellt. Es bVDH Projektmanagement GmbH
em Stahlbetonfundament verankert. Die Fuge zwischen dem Fertigteilsegment des Spannbetonturms und dem Sockel der Gründung wird mit vorgespannten Spannstahllitzen überdrückt, die vertikal vom Fundament durch die Fertigteilsegmente laufen. Das Fundament für die Pfahlgründung wird mit der Betongüte C 30/37 hergestellt. Es besteht aus einem kreisrunden Stahlbetonring mit 21,50 m Außendurchmes
g wird mit vorgespannten Spannstahllitzen überdrückt, die vertikal vom
Fundament durch die Fertigteilsegmente laufen. Das Fundament für die PfahlgründuVDH Projektmanagement GmbH
dem Fertigteilsegment des Spannbetonturms und dem Sockel der Gründung wird mit vorgespannten Spannstahllitzen überdrückt, die vertikal vom Fundament durch die Fertigteilsegmente laufen. Das Fundament für die Pfahlgründung wird mit der Betongüte C 30/37 hergestellt. Es besteht aus einem kreisrunden Stahlbetonring mit 21,50 m Außendurchmesser und einer an der Oberseite varablen Höhe von 2,
t, die vertikal vom Fundament durch die Fertigteilsegmente laufen. Das
Fundament für die Pfahlgründung wird mit der Betongüte C 30/37 hergestellt. Es bVDH Projektmanagement GmbH
Alternativ kann dies auch über 48 Ortbetonrammpfähle mit rundem Querschnitt D=51 cm oder 36 Ortbetonrammpfähle mit rundem Querschnitt D=56 cm geschehen. Die Pfähle werden kreisrund unter dem Fundament angeordnet, alternierend mit einer Neigung nach innen und außen. Eine weitere Alternative die Last am Fundamentrand in den Baugrund einzuleiten ist über insgesamt 22 Ortbetonbohrpfähle mit r
m Querschnitt D=56 cm geschehen. Die Pfähle werden kreisrund unter dem
Fundament angeordnet, alternierend mit einer Neigung nach innen und außen. Eine VDH Projektmanagement GmbH
lternative die Last am Fundamentrand in den Baugrund einzuleiten ist über insgesamt 22 Ortbetonbohrpfähle mit rundem Querschnitt D=100 cm. Die Pfähle werden senkrecht und kreisrund unter dem Fundament angeordnet. Die Länge der Pfähle ergibt sich aus der statischen Berechnung in Abhängigkeit von den Baugrundeigenschaften. Für die Berechnung wurde ein Wasserstand höchstens auf Geländeniveau
rschnitt D=100 cm. Die Pfähle werden senkrecht und kreisrund unter dem
Fundament angeordnet. Die Länge der Pfähle ergibt sich aus der statischen BerechVDH Projektmanagement GmbH
Geländeoberkante hinaus. Die Höhe der Bodenüberschüttung oberhalb der Kreisringplatte beträgt zwischen 0,30 m und 0,80 m. Für die Berechnung wird ein Wasserstand höchstens bis zur Unterkante Fundament berücksichtigt. Das Fundament wird aus Beton der Druckfestigkeitsklasse C30/37 hergestellt. Der konisch verlaufende Fertigteilbetonturm, zusammengesetzt aus Fertigteilen und Stahlrohrvollwan
. Für die Berechnung wird ein Wasserstand höchstens bis zur Unterkante
Fundament berücksichtigt. Das Fundament wird aus Beton der DruckfestigkeitsklassVDH Projektmanagement GmbH
öhe der Bodenüberschüttung oberhalb der Kreisringplatte beträgt zwischen 0,30 m und 0,80 m. Für die Berechnung wird ein Wasserstand höchstens bis zur Unterkante Fundament berücksichtigt. Das Fundament wird aus Beton der Druckfestigkeitsklasse C30/37 hergestellt. Der konisch verlaufende Fertigteilbetonturm, zusammengesetzt aus Fertigteilen und Stahlrohrvollwandaufsatz, wird über vorgespann
Wasserstand höchstens bis zur Unterkante Fundament berücksichtigt. Das
Fundament wird aus Beton der Druckfestigkeitsklasse C30/37 hergestellt. Der koniVDH Projektmanagement GmbH
itsklasse C30/37 hergestellt. Der konisch verlaufende Fertigteilbetonturm, zusammengesetzt aus Fertigteilen und Stahlrohrvollwandaufsatz, wird über vorgespannte Spannlitzen, die vertikal vom Fundament durch die Fertigteilsegmente laufen, im Bereich der Konsole verankert. Die Fuge zwischen dem Fertigteilsegment des Fertigteilbetonturms und dem Sockel der Gründung wird durch die vorgespannt
rvollwandaufsatz, wird über vorgespannte Spannlitzen, die vertikal vom
Fundament durch die Fertigteilsegmente laufen, im Bereich der Konsole verankert.VDH Projektmanagement GmbH
he der Bodenüberschüttung oberhalb der Kreisringplatte beträgt zwischen 0,30 m und 0,95 m. Für die Berechnung wird ein Wasserstand höchstens bis maximal auf Geländeniveau berücksichtigt. Das Fundament wird aus Beton der Druckfestigkeitsklasse C30/37 hergestellt. Der konisch verlaufende Fertigteilbetonturm, zusammengesetzt aus Fertigteilen und Stahlrohrvollwandaufsatz, wird über vorgespann
asserstand höchstens bis maximal auf Geländeniveau berücksichtigt. Das
Fundament wird aus Beton der Druckfestigkeitsklasse C30/37 hergestellt. Der koniVDH Projektmanagement GmbH
itsklasse C30/37 hergestellt. Der konisch verlaufende Fertigteilbetonturm, zusammengesetzt aus Fertigteilen und Stahlrohrvollwandaufsatz, wird über vorgespannte Spannlitzen, die vertikal vom Fundament durch die Fertigteilsegmente laufen, im Bereich der Konsole verankert. Die Fuge zwischen dem Fertigteilsegment des Fertigteilbetonturms und dem Sockel der Gründung wird durch die vorgespannt
rvollwandaufsatz, wird über vorgespannte Spannlitzen, die vertikal vom
Fundament durch die Fertigteilsegmente laufen, im Bereich der Konsole verankert.VDH Projektmanagement GmbH
he der Bodenüberschüttung oberhalb der Kreisringplatte beträgt zwischen 0,30 m und 0,90 m. Für die Berechnung wird ein Wasserstand höchstens bis maximal auf Geländeniveau berücksichtigt. Das Fundament wird aus Beton der Druckfestigkeitsklasse C30/37 hergestellt. Am Fundamentrand werden die Lasten über insgesamt 72 Fertigrammpfähle aus Stahlbeton mit quadratischem Querschnitt 45/45 cm in d
asserstand höchstens bis maximal auf Geländeniveau berücksichtigt. Das
Fundament wird aus Beton der Druckfestigkeitsklasse C30/37 hergestellt. Am FundaVDH Projektmanagement GmbH
nativ kann dies auch über 60 Ortbetonrammpfähle mit rundem Querschnitt D=51 cm oder über 42 Ortbetonrammpfähle mit rundem Querschnitt D=56 cm geschehen. Die Pfähle werden kreisrund unter dem Fundament angeordnet, alternierend mit einer Neigung nach innen und außen. Eine weitere Alternative die Last am Fundamentrand in den Baugrund einzuleiten ist über insgesamt 26 Ortbetonbohrpfähle mit r
m Querschnitt D=56 cm geschehen. Die Pfähle werden kreisrund unter dem
Fundament angeordnet, alternierend mit einer Neigung nach innen und außen. Eine VDH Projektmanagement GmbH
lternative die Last am Fundamentrand in den Baugrund einzuleiten ist über insgesamt 26 Ortbetonbohrpfähle mit rundem Querschnitt D=100 cm. Die Pfähle werden senkrecht und kreisrund unter dem Fundament angeordnet. Die Länge der Pfähle ergibt sich aus der statischen Berechnung in Abhängigkeit von den Baugrundeigenschaften. Der konisch verlaufende Fertigteilbetonturm, zusammengesetzt aus Fer
rschnitt D=100 cm. Die Pfähle werden senkrecht und kreisrund unter dem
Fundament angeordnet. Die Länge der Pfähle ergibt sich aus der statischen BerechVDH Projektmanagement GmbH
on den Baugrundeigenschaften. Der konisch verlaufende Fertigteilbetonturm, zusammengesetzt aus Fertigteilen und Stahlrohrvollwandaufsatz, wird über vorgespannte Spannlitzen, die vertikal vom Fundament durch die Fertigteilsegmente laufen, im Bereich der Konsole verankert. Die Fuge zwischen dem Fertigteilsegment des Fertigteilbetonturms und dem Sockel der Gründung wird durch die vorgespannt
rvollwandaufsatz, wird über vorgespannte Spannlitzen, die vertikal vom
Fundament durch die Fertigteilsegmente laufen, im Bereich der Konsole verankert.VDH Projektmanagement GmbH
ss über die gesamte Fläche eben sein: Maximales Gefälle beträgt 0,25 %. Für Kranstellflächen in Waldgebieten sind zusätzlich folgende Punkte zu beachten: Rings um die Kranstellfläche und das Fundament ist eine Fläche frei zu halten bzw. zu roden. Die Rodungsfläche kann zum Teil nach der Errichtung der Windenergieanlage wieder aufgeforstet werden. Zur Einzelblattmontage müssen die Rotorblä
lich folgende Punkte zu beachten: Rings um die Kranstellfläche und das
Fundament ist eine Fläche frei zu halten bzw. zu roden. Die Rodungsfläche kann zVDH Projektmanagement GmbH
eländetechnischen Erfordernissen nicht realisierbar sein, muss mit der ENERCON Projektleitung Rücksprache gehalten werden. Die Höhendifferenz zwischen Oberkante Kranstellfläche und Oberkante Fundament darf max. 0,20 m betragen. Eine Höhendifferenz von >0,20m zwischen OK Kranstellfläche und OK Fundament kann den Einsatz größerer Krantechnik erfordern. Sofern die Kranstellfläche mit einer H
n. Die Höhendifferenz zwischen Oberkante Kranstellfläche und Oberkante
Fundament darf max. 0,20 m betragen. Eine Höhendifferenz von >0,20m zwischen OK VDH Projektmanagement GmbH
he gehalten werden. Die Höhendifferenz zwischen Oberkante Kranstellfläche und Oberkante Fundament darf max. 0,20 m betragen. Eine Höhendifferenz von >0,20m zwischen OK Kranstellfläche und OK Fundament kann den Einsatz größerer Krantechnik erfordern. Sofern die Kranstellfläche mit einer Höhendifferenz >0,30m zum umliegenden Gelände herausgezogen wird, sind die Seitenbereiche in einer Steig
gen. Eine Höhendifferenz von >0,20m zwischen OK Kranstellfläche und OK
Fundament kann den Einsatz größerer Krantechnik erfordern. Sofern die KranstellfVDH Projektmanagement GmbH
eil auf vorhandenen Wegen und zum Teil über die genannten Waldflächen. Die geplanten WEA-Standorte sowie die Kranstell- und Vormontageflächen befinden sich ebenfalls auf den Waldflächen. Das Fundament der geplanten Anlagen wird betoniert, die Zufahrt sowie die Montageflächen werden geschottert hergestellt. Nach Inbetriebnahme der WEA werden die Montageflächen zurückgebaut und die Bereiche
und Vormontageflächen befinden sich ebenfalls auf den Waldflächen. Das
Fundament der geplanten Anlagen wird betoniert, die Zufahrt sowie die MontagefläVDH Projektmanagement GmbH
langebietes, also Aufschüttungen und Abgrabungen, werden bei der Realisierung des Planvorhabens voraussichtlich nicht erforderlich sein. Hiervon ausgenommen ist der Standort der WEA 5, deren Fundament voraussichtlich geringfügig angeschüttet werden muss. Insgesamt ist die Beeinträchtigung des Bodens der versiegelten Bereiche aufgrund des Verlustes der Bodenfunktionen als erheblich anzuseh
forderlich sein. Hiervon ausgenommen ist der Standort der WEA 5, deren
Fundament voraussichtlich geringfügig angeschüttet werden muss. Insgesamt ist diVDH Projektmanagement GmbH
finierten Umgebungsbedingungen genutzt und bilden die Grundlage für eine Zertifizierung einer Windenergieanlage. Es werden alle Komponenten der Windenergieanlagen (Blatt, Nabe, Gondel, Turm, Fundament und Baugrund) in ihren Eigenschaften (Masse, Steifigkeit, dynamisches Verhalten, etc.) über ein Gesamtmodell integral abgebildet und in der Simulation mit den relevanten Umgebungsbedingungen
en alle Komponenten der Windenergieanlagen (Blatt, Nabe, Gondel, Turm,
Fundament und Baugrund) in ihren Eigenschaften (Masse, Steifigkeit, dynamisches Deutsche WindGuard Engineering GmbH, Universität Oldenburg, Fachhochschule Kiel, Deutsche WindGuard Offshore GmbH
utachtens ist dabei nachzuweisen. 4. Die jeweiligen Windenergieanlagen sind nach Beendigung der Nutzungsdauer oder wenn sie länger als 3 Jahre außer Betrieb sind, unverzüglich zurückzubauen. Fundament , Installationen sowie feste Zuwegungen sind vollständig zu entfernen, der entstehende Hohlraum ist so zu verfüllen, dass die landwirtschaftliche Verwendung der Grundstücke wieder gewährleist
sie länger als 3 Jahre außer Betrieb sind, unverzüglich zurückzubauen.
Fundament, Installationen sowie feste Zuwegungen sind vollständig zu entfernen, Landkreis Hameln-Pyrmont
ge. Die besten Entwicklungsmöglichkeiten bietet die Wiederverwertung der Rotorblätter aus Verbundwerkstoffen. Eine typische Windenergieanlage mit Getriebe und Stahlrohrturm besteht inklusive Fundament zu über 80 Prozent aus Stahl und Beton. Weitere nennenswerte Anteile machen glasfaser- und kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff sowie Kupfer aus. Zusätzliche Materialien sind Aluminium, El
che Windenergieanlage mit Getriebe und Stahlrohrturm besteht inklusive
Fundament zu über 80 Prozent aus Stahl und Beton. Weitere nennenswerte Anteile mBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
ck abgebaut und abtransportiert. Die Rotorblätter werden von der Nabe abgetrennt. Nabe, Gondel und Turm werden demontiert. Auch Schaltanlage, Übergabestation und Kabel werden rückgebaut. Das Fundament muss bis mindestens 1 Meter Tiefe entfernt werden – so tief, dass eine landwirtschaftliche Nutzung wieder möglich ist. Auch bei Repoweringvorhaben werden die Altanlagen mit den Fundamenten a
t. Auch Schaltanlage, Übergabestation und Kabel werden rückgebaut. Das
Fundament muss bis mindestens 1 Meter Tiefe entfernt werden – so tief, dass eineBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
denergieanlage. Anlage mit Getriebe: Rotorblatt, Anemometer, Steuerelektronik, Getriebe, Rotorwelle, Generator, Motoren für die Windrichtungsnachführung, Rotorarretierung und Turm. Turm und Fundament : Um die Standfestigkeit der Windenergieanlage zu gewährleisten, ist je nach Festigkeit des Untergrundes eine Pfahl- oder Flachgründung erforderlich. Die Turmkonstruktion selbst trägt nicht n
für die Windrichtungsnachführung, Rotorarretierung und Turm. Turm und
Fundament: Um die Standfestigkeit der Windenergieanlage zu gewährleisten, ist jeBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
ig vom Anlagentyp und der Standortbeschaffenheit. Nur ein Teil dieser Fläche wird über den Betriebszeitraum offengehalten. Einige Flächen werden wieder aufgeforstet und die Freifläche um das Fundament und die Kranstellfläche wird mit Schotterrasen begrünt. Für die Eingriffe werden Ausgleichsmaßnahmen wie Ersatzaufforstungen und andere Waldumbaumaßnahmen durchgeführt. Die naturschutzfachl
n. Einige Flächen werden wieder aufgeforstet und die Freifläche um das
Fundament und die Kranstellfläche wird mit Schotterrasen begrünt. Für die EingrBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
r Ausgleichsabgabe bemisst sich gemäß § 2 Abs. 2 Nr. 3 AAVO nach den Baukosten und auf der Grundlage der in § 3 AAVO dargestellten Bemessungsgrundsätze. Bei den Baukosten sind die Kosten für Fundament , Turm und Rotorblätter, nicht jedoch für die maschinenbaulichen und elektrotechnischen Teile der Anlage zu berücksichtigen. Die Baukosten sind auf der Grundlage der DIN 276 zu berechnen. Die
gestellten Bemessungsgrundsätze. Bei den Baukosten sind die Kosten für
Fundament, Turm und Rotorblätter, nicht jedoch für die maschinenbaulichen und elBaden-Württembergische Ministerien für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft; für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz; für Verkehr und Infrastruktur; für Finanzen und Wirtschaft
Beschädigung oder Zerstörung von Fortpflanzungs- und Ruhestätten besonders geschützter Arten nach § 44 Abs. 1 Nr. 3 BNatSchG kann vor allem bei Beeinträchtigungen durch bauliche Anlagen (wie Fundament , Zuwegung oder Nebenanlagen) relevant werden. Bei Aufrechterhaltung der ökologischen Funktion der betroffenen Fortpflanzungs- oder Ruhestätte im räumlichen Zusammenhang liegt auch bei Anhang
SchG kann vor allem bei Beeinträchtigungen durch bauliche Anlagen (wie
Fundament, Zuwegung oder Nebenanlagen) relevant werden. Bei Aufrechterhaltung deBaden-Württembergische Ministerien für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft; für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz; für Verkehr und Infrastruktur; für Finanzen und Wirtschaft
htung großer Windenergieanlagen ermöglicht; ❚ Netzanschlussmöglichkeiten; ❚ der Restwert der Altanlagen und die Möglichkeit eines Verkaufs. 16 Kosten für die Erschließung, den Netzanschluss, Fundament , Planung. 17 Vgl. Wissenschaftliches Begleitgutachten zum Erfahrungsbericht EEG 2011. Die Realisierbarkeit eines Repowering-Vorhabens hängt auch davon ab, ob der bisherige Standort beziehung
eit eines Verkaufs. 16 Kosten für die Erschließung, den Netzanschluss,
Fundament, Planung. 17 Vgl. Wissenschaftliches Begleitgutachten zum ErfahrungsbeDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
ch der Anbindung an die Kreisstraße K7921 vorübergehend zurückgebaut werden. Der Rückbau nach Betriebseinstellung umfasst die vollständige Entfernung aller Anlagenbestandteile einschließlich Fundament sowie die Rückversetzung in den ursprünglichen Zustand. Die Wege können auf Wunsch der Grundstückseigentümer ggfs. belassen werden. Der Rückbau wird durch eine vorbehaltlose selbstschuldneri
t die vollständige Entfernung aller Anlagenbestandteile einschließlich
Fundament sowie die Rückversetzung in den ursprünglichen Zustand. Die Wege könneQS-Energy GmbH
zylindrisch, oberstes Segment konisch Korrosionsschutz mehrschichtiger Anstrich mind. Anforderung: Kl. C4 nach ISO 12944-5 Turmfußhalterung Flansch verschraubt auf Ankerkorbkonstruktion (im Fundament einbetoniert) Fachwerkturm Bauart quadratisch Material Eckstiele: S355J0, Profile: S235JR Korrosionsschutz Feuerverzinkung nach DIN EN ISO 1461 Turmfußhalterung Eckstiele verschraubt mit Ank
4-5 Turmfußhalterung Flansch verschraubt auf Ankerkorbkonstruktion (im
Fundament einbetoniert) Fachwerkturm Bauart quadratisch Material Eckstiele: S355Nordex Energy GmbH
elten Windenergieanlagen bei gleicher Rotorgröße und -drehzahl weitgehend proportional zur entnommenen Leistung sind, können Kosten bei weiteren Komponenten (unter anderem Getriebe, Turm und Fundament ) eingespart werden. Weiterhin erfolgt die Auslegung der Leistungselektronik auf eine geringere Leistung, sodass eine Auslegung der Windkraftanlage auf niedrigere spezifische Nennleistungen n
nnen Kosten bei weiteren Komponenten (unter anderem Getriebe, Turm und
Fundament) eingespart werden. Weiterhin erfolgt die Auslegung der LeistungselektAgora Energiewende
esser werden in zwei oder drei Schalen gefertigt, um den Transport auch zu schwierigen Standorten zu gewährleisten. Nach der Montage werden die untere Stahlsektion, die Betonsegmente und das Fundament mittels Spannlitzen als untrennbare Einheit miteinander verspannt. Die Herstellung der planparallelen Fertigteilsegmente erfolgt qualitätsüberwacht und möglichst nah am Aufstellort in einer
der Montage werden die untere Stahlsektion, die Betonsegmente und das
Fundament mittels Spannlitzen als untrennbare Einheit miteinander verspannt. DieENERCON GmbH
Mit Hilfe der Qualitätssicherung wird festgestellt, ob ein Prototyp allen Anforderungen entspricht, bevor er in Serie gefertigt wird. Fertigung von ENERCON Stahlrohrtürmen. Fundamentbau Das Fundament ist Bindeglied zwischen Turm und Baugrund und trägt sämtliche statischen und dynamischen Lasten der Windenergieanlage ab. ENERCON Fundamente werden stets in optimierter Kreisform ausgeführt.
efertigt wird. Fertigung von ENERCON Stahlrohrtürmen. Fundamentbau Das
Fundament ist Bindeglied zwischen Turm und Baugrund und trägt sämtliche statischENERCON GmbH
131/3300 besteht aus folgenden Hauptbestandteilen: ● Rotor, mit Rotornabe, drei Rotorblättern und dem Pitchsystem ● Maschinenhaus mit Triebstrang, Generator und Azimutsystem ● Hybridturm mit Fundament ● Mittelspannungstransformator (MS-Transformator) und Mittelspannungsschaltanlage (MS-Schaltanlage) 1.1 Turm Die Nordex N131/3300 wird auf einem Hybridturm errichtet, der im unteren Teil aus
hinenhaus mit Triebstrang, Generator und Azimutsystem ● Hybridturm mit
Fundament ● Mittelspannungstransformator (MS-Transformator) und MittelspannungssNordex Energy GmbH
................................................................... 40 4.5 Technische Gebäudeausstattung .............................................................................. 41 4.6 Fundament für den Prüfstand ................................................................................... 41 5 Investitionskosten ................................................................
............................................................... 41 4.6
Fundament für den Prüfstand ....................................................Forschungszentrum Jülich GmbH
tand der gesamte Prüfaufbau mit Gondel, Antrieb, Belastungseinheit mit Hydraulik und elektrischen Einrichtungen zur Rekuperation und GridSimulation zusammengefasst. Dazu gehört ebenfalls das Fundament , das den kompletten Antrieb und die Gondel trägt. Das umgebende Gebäude mit der Gebäudeinfrastruktur und den Krananlagen wird getrennt betrachtet. Im Folgenden werden die einzelnen Elemente
peration und GridSimulation zusammengefasst. Dazu gehört ebenfalls das
Fundament, das den kompletten Antrieb und die Gondel trägt. Das umgebende GebäudForschungszentrum Jülich GmbH
tandantriebes beim Überlasttest des Getriebes standhalten können. Diese Überlegungen führen dazu, auf die Einbindung der Nabe zu verzichten (DMT, S. 86) u. (IME, S. 10). Die Anbindung an das Fundament erfolgt über den Azimut-Flansch auf einem Adapter, der die Höhe der Gondel auf die Flucht der Antriebsachse anhebt. Die Antriebsachse ist mit einer Neigung von 6 Grad vorgesehen. Wenn die Go
Nabe zu verzichten (DMT, S. 86) u. (IME, S. 10). Die Anbindung an das
Fundament erfolgt über den Azimut-Flansch auf einem Adapter, der die Höhe der GoForschungszentrum Jülich GmbH
bsachse ist mit einer Neigung von 6 Grad vorgesehen. Wenn die Gondel von diesem Winkel abweicht so muss der Adapter diesen Winkelunterschied ausgleichen. Zur Anbringung des Flansches auf dem Fundament ist ein Anschraubfeld vorgesehen. Der gesamte Aufbau ist in Abb. 3-1 in dargestellt. Abb. 3-1: Mechanischer Aufbau einer gesamten WEA-Gondel (IME, S. 17) 3.2 Größe der Testobjekte Die Größe
en Winkelunterschied ausgleichen. Zur Anbringung des Flansches auf dem
Fundament ist ein Anschraubfeld vorgesehen. Der gesamte Aufbau ist in Abb. 3-1 iForschungszentrum Jülich GmbH
nicht notwendig. Der Prüfstand wird Anlagen in der Größenordnung von 29 m Länge und einem Querschnitt von 9,5 x 9,5 m aufnehmen können. Der Durchmesser des Turmflansches zur Aufnahme auf dem Fundament ist mit ca. 7 m abgeschätzt. Das Gewicht ist mit maximal 500 t eingeplant. (IME, S. 15). Die aktuellen 5 MW Anlagen arbeiten bei Drehzahlen von 12,5 bis 14,8 Umdrehungen pro Minute und einem
fnehmen können. Der Durchmesser des Turmflansches zur Aufnahme auf dem
Fundament ist mit ca. 7 m abgeschätzt. Das Gewicht ist mit maximal 500 t eingeplForschungszentrum Jülich GmbH
e notwendige Netzanschlussleistung wird insgesamt mit 17 MW abgeschätzt. Darin sind die Leistungen für die Antriebsmaschine, die Belastungseinheit und die Kühlanlagen berücksichtigt. Auf dem Fundament des Prüfstandes stehen die Antriebsmotoren, die Belastungseinheit und die Gondel der Windenergieanlage. Abb. 3-6: Abmaße Fundament – Aufbau mit PM-Direktantrieb und Gondel (IME, S. 20, 21) D
ine, die Belastungseinheit und die Kühlanlagen berücksichtigt. Auf dem
Fundament des Prüfstandes stehen die Antriebsmotoren, die Belastungseinheit und Forschungszentrum Jülich GmbH
lastungseinheit und die Kühlanlagen berücksichtigt. Auf dem Fundament des Prüfstandes stehen die Antriebsmotoren, die Belastungseinheit und die Gondel der Windenergieanlage. Abb. 3-6: Abmaße Fundament – Aufbau mit PM-Direktantrieb und Gondel (IME, S. 20, 21) Die Variante mit dem Permanent-Magnet-Direktantrieb benötigt ein Fundament mit einer Gesamtlänge von ca. 44 m und einer Breite von c
lastungseinheit und die Gondel der Windenergieanlage. Abb. 3-6: Abmaße
Fundament – Aufbau mit PM-Direktantrieb und Gondel (IME, S. 20, 21) Die VarianteForschungszentrum Jülich GmbH
it und die Gondel der Windenergieanlage. Abb. 3-6: Abmaße Fundament – Aufbau mit PM-Direktantrieb und Gondel (IME, S. 20, 21) Die Variante mit dem Permanent-Magnet-Direktantrieb benötigt ein Fundament mit einer Gesamtlänge von ca. 44 m und einer Breite von ca. 12 m. Beim Einsatz als Getriebeprüfstand wird hinter dem Getriebe die Lastmaschine zusätzlich aufgestellt. Die Anordnung von Getri
, 21) Die Variante mit dem Permanent-Magnet-Direktantrieb benötigt ein
Fundament mit einer Gesamtlänge von ca. 44 m und einer Breite von ca. 12 m. BeimForschungszentrum Jülich GmbH
. Beim Einsatz als Getriebeprüfstand wird hinter dem Getriebe die Lastmaschine zusätzlich aufgestellt. Die Anordnung von Getriebe mit Lastmaschine benötigt in etwa den gleichen Platz auf dem Fundament wie eine entsprechende Gondel. Für den Platzbedarf der elektrischen Anlagen sind neben den Anschlusstrafos die Umrichter mit den Einrichtungen zur Grid-Simulation bestimmend. Die Gesamtlänge
Getriebe mit Lastmaschine benötigt in etwa den gleichen Platz auf dem
Fundament wie eine entsprechende Gondel. Für den Platzbedarf der elektrischen AnForschungszentrum Jülich GmbH
k und Raumlufttechnik hat JSWD in Zusammenarbeit mit dem TGA-Planungsbüro DSTR aus Aachen entsprechend den Vorgaben konzipiert und für die Kostenbetrachtung aufbereitet (JSWD, S. 38-46). 4.6 Fundament für den Prüfstand In dem Gebäude für den Prüfstand soll eine Fundamentwanne vorgesehen werden, die den Schutz des eigentlichen Prüfstandfundamentes nach außen sicherstellt. Innerhalb dieser
ipiert und für die Kostenbetrachtung aufbereitet (JSWD, S. 38-46). 4.6
Fundament für den Prüfstand In dem Gebäude für den Prüfstand soll eine FundamentForschungszentrum Jülich GmbH
n Prüfstandfundamentes nach außen sicherstellt. Innerhalb dieser Fundamentwanne wird sich das Prüfstandfundament befinden, auf dem die Baugruppen der Prüfeinrichtung aufgebaut werden. Dieses Fundament wird von der äußeren Fundamentwanne und dem Hallenboden entkoppelt eingebaut. Die Prüfeinrichtungen, die auf dem Fundament montiert werden sollen, werden ein Gesamtgewicht von ca. 1450 t hab
n, auf dem die Baugruppen der Prüfeinrichtung aufgebaut werden. Dieses
Fundament wird von der äußeren Fundamentwanne und dem Hallenboden entkoppelt einForschungszentrum Jülich GmbH
auf dem die Baugruppen der Prüfeinrichtung aufgebaut werden. Dieses Fundament wird von der äußeren Fundamentwanne und dem Hallenboden entkoppelt eingebaut. Die Prüfeinrichtungen, die auf dem Fundament montiert werden sollen, werden ein Gesamtgewicht von ca. 1450 t haben: Direct-Drive-Antrieb ca. 500 t (je nach Ausführung evtl. geringer) Belastungseinheit ca. 335 t (DMT, S. 96) u. (IME, S.
m Hallenboden entkoppelt eingebaut. Die Prüfeinrichtungen, die auf dem
Fundament montiert werden sollen, werden ein Gesamtgewicht von ca. 1450 t haben:Forschungszentrum Jülich GmbH
ergibt sich aber dass der Boden eine hohe Tragfähigkeit hat und keine tiefe Pfahlgründung erforderlich sein würde. In einer Umgebung, die unempfindlich gegen Schwingungen ist, könnte man das Fundament alleine nach den Gewichtslasten und den auftretenden Reaktionskräften aus dem dynamischen Betrieb der Anlage auslegen. Zur Begrenzung der Bewegungen innerhalb des Fundamentes wird dafür zunä
ner Umgebung, die unempfindlich gegen Schwingungen ist, könnte man das
Fundament alleine nach den Gewichtslasten und den auftretenden Reaktionskräften Forschungszentrum Jülich GmbH
amischen Betrieb der Anlage auslegen. Zur Begrenzung der Bewegungen innerhalb des Fundamentes wird dafür zunächst von einer notwendigen Fundamenttiefe von 6 m ausgegangen. Damit hätte dieses Fundament ein Volumen von ca. 3200m³ und einen BetonAufbau für die Aggregate von ca. 300m³ Volumen. Insgesamt würde damit das gesamte Prüfstandfundament ca. 8400 t und mit montierten Aggregaten ca. 98
ner notwendigen Fundamenttiefe von 6 m ausgegangen. Damit hätte dieses
Fundament ein Volumen von ca. 3200m³ und einen BetonAufbau für die Aggregate vonForschungszentrum Jülich GmbH
twa 36 Mio. Euro für den Prüfstand aufzubringen. In diesen Kosten sind alle Komponenten des Prüfstandes einschließlich der unmittelbar für die Antriebe notwendigen Elektrik und ein einfaches Fundament enthalten. Diese Zahlen können nur als ungefähre Richtwerte für die Größenordnung verwendet werden. Verglichen mit den Angaben des DMT-Reports aus dem Jahr 2010 (DMT, S. 24), die allerdings
er unmittelbar für die Antriebe notwendigen Elektrik und ein einfaches
Fundament enthalten. Diese Zahlen können nur als ungefähre Richtwerte für die GrForschungszentrum Jülich GmbH
tands innerhalb des Prüfstandgebäudes einschließlich seines elektrischen Anschlusses an das Energieversorgernetz ist darin nicht enthalten (JSWD, S. 54). Das aufwändige, schwingungsisolierte Fundament für den Prüfstand, das im Kapitel 8.3 beschrieben wird, ist in dem Testentwurf berücksichtigt (JSWD, S. 56). Gegenüber den Kosten für ein Fundament ohne besondere Schwingungsisolierung, welc
in nicht enthalten (JSWD, S. 54). Das aufwändige, schwingungsisolierte
Fundament für den Prüfstand, das im Kapitel 8.3 beschrieben wird, ist in dem TesForschungszentrum Jülich GmbH
54). Das aufwändige, schwingungsisolierte Fundament für den Prüfstand, das im Kapitel 8.3 beschrieben wird, ist in dem Testentwurf berücksichtigt (JSWD, S. 56). Gegenüber den Kosten für ein Fundament ohne besondere Schwingungsisolierung, welches mit 4,5 Mio. Euro abgeschätzt wird, sind dabei Mehrkosten von 11 Mio. Euro eingesetzt worden. Folgende Werte sind für die Gebäude (ohne Prüfstan
Testentwurf berücksichtigt (JSWD, S. 56). Gegenüber den Kosten für ein
Fundament ohne besondere Schwingungsisolierung, welches mit 4,5 Mio. Euro abgescForschungszentrum Jülich GmbH
hes mit 4,5 Mio. Euro abgeschätzt wird, sind dabei Mehrkosten von 11 Mio. Euro eingesetzt worden. Folgende Werte sind für die Gebäude (ohne Prüfstand) ermittelt worden: Prüfstandgebäude ohne Fundament 17,92 Mio. Euro Fundament ohne Schwingungsisolierung 4,50 Mio. Euro Mehraufwand für schwingungsisoliertes Fundament 11,00 Mio. Euro Montagehalle 12,34 Mio. Euro Bürogebäude 3,10 Mio. Euro So
r die Gebäude (ohne Prüfstand) ermittelt worden: Prüfstandgebäude ohne
Fundament 17,92 Mio. Euro Fundament ohne Schwingungsisolierung 4,50 Mio. Euro MeForschungszentrum Jülich GmbH
schätzt wird, sind dabei Mehrkosten von 11 Mio. Euro eingesetzt worden. Folgende Werte sind für die Gebäude (ohne Prüfstand) ermittelt worden: Prüfstandgebäude ohne Fundament 17,92 Mio. Euro Fundament ohne Schwingungsisolierung 4,50 Mio. Euro Mehraufwand für schwingungsisoliertes Fundament 11,00 Mio. Euro Montagehalle 12,34 Mio. Euro Bürogebäude 3,10 Mio. Euro Sonderaufwand Rodung und Ver
and) ermittelt worden: Prüfstandgebäude ohne Fundament 17,92 Mio. Euro
Fundament ohne Schwingungsisolierung 4,50 Mio. Euro Mehraufwand für schwingungsiForschungszentrum Jülich GmbH
d für die Gebäude (ohne Prüfstand) ermittelt worden: Prüfstandgebäude ohne Fundament 17,92 Mio. Euro Fundament ohne Schwingungsisolierung 4,50 Mio. Euro Mehraufwand für schwingungsisoliertes Fundament 11,00 Mio. Euro Montagehalle 12,34 Mio. Euro Bürogebäude 3,10 Mio. Euro Sonderaufwand Rodung und Versickerung 0,80 Mio. Euro Summe 49,66 Mio. Euro Für einen freien industriellen Standort, de
ingungsisolierung 4,50 Mio. Euro Mehraufwand für schwingungsisoliertes
Fundament 11,00 Mio. Euro Montagehalle 12,34 Mio. Euro Bürogebäude 3,10 Mio. EurForschungszentrum Jülich GmbH
usbaustufe) Prüfstandkomplex Der gesamte Prüfstandkomplex (ohne Montagebereich und Bürogebäude) kann grob in drei Hauptkomponenten unterteilt werden: Prüfstandgebäude: 17,92 Mio. Euro (ohne Fundament ) Prüfstand (1. Ausbaustufe): 36,00 Mio. Euro (inkl. Basis-Fundament) Elektroanschluss: 3,91 Mio. Euro (inkl. Netzanschluss) Für einen externen Bauplatz sind evtl. zusätzliche Netzanschlussko
komponenten unterteilt werden: Prüfstandgebäude: 17,92 Mio. Euro (ohne
Fundament) Prüfstand (1. Ausbaustufe): 36,00 Mio. Euro (inkl. Basis-Fundament) EForschungszentrum Jülich GmbH
tagebereich und Bürogebäude) kann grob in drei Hauptkomponenten unterteilt werden: Prüfstandgebäude: 17,92 Mio. Euro (ohne Fundament) Prüfstand (1. Ausbaustufe): 36,00 Mio. Euro (inkl. Basis- Fundament ) Elektroanschluss: 3,91 Mio. Euro (inkl. Netzanschluss) Für einen externen Bauplatz sind evtl. zusätzliche Netzanschlusskosten i.H.v. 2,15 Mio. Euro zu berücksichtigen, die aufgrund der vorh
ne Fundament) Prüfstand (1. Ausbaustufe): 36,00 Mio. Euro (inkl. Basis-
Fundament) Elektroanschluss: 3,91 Mio. Euro (inkl. Netzanschluss) Für einen exteForschungszentrum Jülich GmbH
d evtl. zusätzliche Netzanschlusskosten i.H.v. 2,15 Mio. Euro zu berücksichtigen, die aufgrund der vorhandenen Infrastruktur im FZ-Jülich nicht anfallen würden. Für ein schwingungsisoliertes Fundament und Waldrodung sind für den Standort Jülich weitere 11,8 Mio. Euro anzusetzen. Montagebereich Die Montagehalle fällt unabhängig von der Ausbaustufe 1 oder 2 mit rund 12,34 Mio. Euro ins Gewi
ktur im FZ-Jülich nicht anfallen würden. Für ein schwingungsisoliertes
Fundament und Waldrodung sind für den Standort Jülich weitere 11,8 Mio. Euro anzForschungszentrum Jülich GmbH
bis zu dem die Schwingungen das Grenzkriterium E der VDI2038 überschreiten. Die eingezeichneten Pfeile zeigen die Verminderung des Ausbreitungsgebietes bei dem Übergang von dem 4,5 m dicken Fundament auf das 6 m Fundament. Abb. 8-3: Schwingungsausbreitung bei Verstärkung des Fundamentes, FZ-Jülich Damit würden die Möglichkeiten, in den Forschungseinrichtungen höchstauflösende Untersuchun
nderung des Ausbreitungsgebietes bei dem Übergang von dem 4,5 m dicken
Fundament auf das 6 m Fundament. Abb. 8-3: Schwingungsausbreitung bei VerstärkunForschungszentrum Jülich GmbH
gungen das Grenzkriterium E der VDI2038 überschreiten. Die eingezeichneten Pfeile zeigen die Verminderung des Ausbreitungsgebietes bei dem Übergang von dem 4,5 m dicken Fundament auf das 6 m Fundament . Abb. 8-3: Schwingungsausbreitung bei Verstärkung des Fundamentes, FZ-Jülich Damit würden die Möglichkeiten, in den Forschungseinrichtungen höchstauflösende Untersuchungen im subatomarem Ber
gsgebietes bei dem Übergang von dem 4,5 m dicken Fundament auf das 6 m
Fundament. Abb. 8-3: Schwingungsausbreitung bei Verstärkung des Fundamentes, FZ-Forschungszentrum Jülich GmbH
heit beaufschlagt werden. Damit sind dann noch keine konkreten Vorhersagen für eine 15 MW-Anlage möglich. Die Überprüfung dieser Werte der auftretenden Kräfte und ihrer Ausbreitung unter dem Fundament hat zu ähnlichen Ergebnissen wie in Abb. 8-3 geführt. Es besteht keine ausreichende Sicherheit für die aktuelle und zukünftige Forschung, die Präzisionsmessungen, Präzisionsverfahren und -me
g dieser Werte der auftretenden Kräfte und ihrer Ausbreitung unter dem
Fundament hat zu ähnlichen Ergebnissen wie in Abb. 8-3 geführt. Es besteht keineForschungszentrum Jülich GmbH
Präzisionsmessungen, Präzisionsverfahren und -methoden einsetzt. Die beschriebenen Ergebnisse der Untersuchung von Intensität und Ausbreitung der Schwingungen, die von dem Prüfstand über das Fundament in den Boden eingeleitet werden, zeigen, dass nur eine sehr gute Dämpfung dieser Schwingungen eine Realisierung des Prüfstandes auf dem Gelände des FZ-Jülich ermöglichen kann. 8.3 Schwingung
sität und Ausbreitung der Schwingungen, die von dem Prüfstand über das
Fundament in den Boden eingeleitet werden, zeigen, dass nur eine sehr gute DämpfForschungszentrum Jülich GmbH
ge von Feder- und Dämpfungselementen unter der gesamten Unterfläche erreicht werden. Der Querschnitt eines solchen Aufbaus ist in Abb. 8-5 schematisch dargestellt. Abb. 8-5 : federgelagertes Fundament nach FZ-Jülich/ZEA-1 (JSWD, S. 52) Da dieser Fundamentkeller im Grundwasser bis zu einer Tiefe von mehr als 20 Metern eingebracht werden muss und der hydraulische Druck des Grundwassers durc
us ist in Abb. 8-5 schematisch dargestellt. Abb. 8-5 : federgelagertes
Fundament nach FZ-Jülich/ZEA-1 (JSWD, S. 52) Da dieser Fundamentkeller im GrundwForschungszentrum Jülich GmbH
Schwerlast-LKW-Verkehr für 1-2 Jahre erhebliche Vibrationen auf dem Gelände des FZ verursachen und damit die Forschungsarbeiten erheblich behindern. Ein dermaßen aufwändiges und damit teures Fundament ist nicht erforderlich, wenn keine hohen Anforderungen an die Schwingungsentkopplung wegen empfindlicher Forschungsmesseinrichtungen gestellt werden. Der Kostenvergleich ist im Kapitel 5.4 d
rbeiten erheblich behindern. Ein dermaßen aufwändiges und damit teures
Fundament ist nicht erforderlich, wenn keine hohen Anforderungen an die SchwinguForschungszentrum Jülich GmbH
helfen. Die Bodenbeschaffenheit und die Anforderungen an die schwingungsfreie Aufstellung erfordern zum Schutz der wissenschaftlichen Forschung ein sehr spezielles und sehr kostenintensives Fundament zur Entkopplung der Schwingungen. Die Herstellung dieses Fundamentes beeinträchtigt die Forschungsarbeiten während der 1-2 jährigen Bauphase erheblich. Einige potentielle Nutzer aus dem Krei
enschaftlichen Forschung ein sehr spezielles und sehr kostenintensives
Fundament zur Entkopplung der Schwingungen. Die Herstellung dieses Fundamentes bForschungszentrum Jülich GmbH
der geplanten Prüfeinrichtung müssten somit größtenteils durch öffentliche Mittel finanziert werden. Wie in dieser Studie aufgezeigt, wäre für den Bau der Testeinrichtung mit entsprechendem Fundament im Forschungszentrum Jülich mit einem Investitionsvolumen von ca. 100 Millionen Euro zu rechnen. Eine erste Teilausbaustufe für Windkraftanlagen mit einer Nennleistung bis ca. 10 MW wäre für
ie aufgezeigt, wäre für den Bau der Testeinrichtung mit entsprechendem
Fundament im Forschungszentrum Jülich mit einem Investitionsvolumen von ca. 100 Forschungszentrum Jülich GmbH
sich aus den Inhaltsbestimmungen, Bedingungen und den Auflagen nichts Abweichendes ergibt. 2.1.4 Innerhalb eines Jahres nach der Einstellung des Betriebes ist die WKA zu demontieren und das Fundament komplett zu beseitigen. 2.1.5 Der Betreiber hat dem LLUR als immissionsschutzrechtliche Überwachungsbehörde unverzüglich jede bedeutsame oder öffentlichkeitswirksame Störung des Betriebes de
nach der Einstellung des Betriebes ist die WKA zu demontieren und das
Fundament komplett zu beseitigen. 2.1.5 Der Betreiber hat dem LLUR als immissionSchleswig-Holstein Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume
zingelungswirkung auf. Pflanzen Baubedingte Auswirkungen: Es werden land- und heute noch forstwirtschaftlich genutzte Fläche von 0,85 ha überbaut (Zuwegung mit Kurvenradius, Kranstellfläche, Fundament ), deren Auswirkungen naturschutzfachlich und artenschutzrechtlich geprüft wurden. Im Ergebnis treten keine Verbotstatbestände gemäß BNatSchG auf. Konflikte mit dem Biotopverbundsystem sowie
äche von 0,85 ha überbaut (Zuwegung mit Kurvenradius, Kranstellfläche,
Fundament), deren Auswirkungen naturschutzfachlich und artenschutzrechtlich geprSchleswig-Holstein Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume
keine schädlichen Umwelteinwirkungen hervorgerufen werden können (§ 5 Abs. 3 BImSchG) Betriebseinstellung und Rückbau Im Falle der Betriebseinstellung ist die WKA zeitnah zu demontieren, das Fundament zurückzubauen und der ursprüngliche Zustand wiederherzustellen. Dies wird durch eine Bedingung, die sich an den Betreiber richtet, sichergestellt. Die Höhe der Sicherheitsleistung bestimmt s
Falle der Betriebseinstellung ist die WKA zeitnah zu demontieren, das
Fundament zurückzubauen und der ursprüngliche Zustand wiederherzustellen. Dies wSchleswig-Holstein Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume
..................................................... 16 4. Anlagensicherheit, Typenprüfung ............................................................................................ 16 5. Fundament der Anlage ............................................................................................................. 17 6. Rückbaukosten .................................................
................................................................ 16 5.
Fundament der Anlage ...........................................................Ökostrom Consulting Freiburg GmbH
nde Wirkung Anlage 9 Wassergefährdende Stoffe, Abfall, Abwasser Anlage 10 Eisfall, Eiserkennung, Rotorblattheizung Anlage 11 Brandschutz Anlage 12 Zeichnungen komplette Anlage, Gondel, Turm, Fundament Anlage 13 LBP, Fotosimulationen Anlage 14 Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag Anlage 15 UVP-Vorprüfung Anlage 16 LSG-Befreiung Anlage 17 Quellengutachten Sodhof 1. Antragsübersicht 1.1. Allge
e 11 Brandschutz Anlage 12 Zeichnungen komplette Anlage, Gondel, Turm,
Fundament Anlage 13 LBP, Fotosimulationen Anlage 14 Artenschutzrechtlicher FachbÖkostrom Consulting Freiburg GmbH
elektrischen Einwirkungen interner und externer Einflüsse ausgesetzt sein. Zur Minimierung von Gefahren weist die Anlage ein durchgängiges Blitzschutzsystem von den Rotorblattspitzen bis zum Fundament auf. Der äußere Blitzschutz bezieht sich auf die Einrichtungen am Rotorblatt und der Ableitung des Blitzstromes zur Erde sowie der Abschirmung der elektrischen Komponenten gegen Störfelder u
ein durchgängiges Blitzschutzsystem von den Rotorblattspitzen bis zum
Fundament auf. Der äußere Blitzschutz bezieht sich auf die Einrichtungen am RotoÖkostrom Consulting Freiburg GmbH
tand zwischen Blitzfänger und Ableitring. Der Ableitung am Turm dient im oberen Bereich der Stahlturm selbst, der Betonturm verfügt über mindestens 4 gleichmäßig verteilte Blitzableiter. Das Fundament ist mit einer Erdungsanlage ausgestattet, die Lebewesen und Sachwerte, z.B. vor Kurzschlüssen, schützt. Die Steuer- und Regelungselektronik in der Anlage sind galvanisch entkoppelt. Die Komm
urm verfügt über mindestens 4 gleichmäßig verteilte Blitzableiter. Das
Fundament ist mit einer Erdungsanlage ausgestattet, die Lebewesen und Sachwerte,Ökostrom Consulting Freiburg GmbH
sicherheitsrelevanten Betriebsparameter den zulässigen Bereich, wird die Anlagenleistung reduziert oder der Betrieb angehalten. Eine geprüfte Typenstatik des Herstellers Enercon für Turm und Fundament dieser Anlage lag bei Antragsstellung noch nicht vor und wird nachgereicht. Eine Bestätigung über die Beauftragung der Typenzertifizierung liegt in Anlage 12 bei. Eine technische Beschreibun
halten. Eine geprüfte Typenstatik des Herstellers Enercon für Turm und
Fundament dieser Anlage lag bei Antragsstellung noch nicht vor und wird nachgereÖkostrom Consulting Freiburg GmbH
owie der in Anlage 6 dargestellten Anlagensicherheit sind zudem die Sicherheitsvorkehrungen zu Betriebsstörungen und Blitzschutz (Anlage 6) sowie zur Vereisung (Anlagen 10) zu entnehmen. 5. Fundament der Anlage Das Kreisringfundament besteht aus einer kreisringförmigen Platte, die einen inneren Durchmesser von 10 m und einen äußeren Durchmesser von 23 m aufweist. Der Durchmesser des Turm
tzschutz (Anlage 6) sowie zur Vereisung (Anlagen 10) zu entnehmen. 5.
Fundament der Anlage Das Kreisringfundament besteht aus einer kreisringförmigen Ökostrom Consulting Freiburg GmbH
ragt 0,20 m über die Geländeoberkante hinaus. Der Turm der Anlage, der sich aus Betonsegmenten und darauf aufgesetzten Stahlsektionen zusammensetzt, wird über Spannglieder, die vertikal vom Fundament durch die Betonsegmente laufen, an der Konsole verankert. Eine Fundamentbeschreibung ergibt sich aus Anlage 12. Ein Baugrundgutachten wird vom Bauherrn in Auftrag gegeben und der Genehmigung
Stahlsektionen zusammensetzt, wird über Spannglieder, die vertikal vom
Fundament durch die Betonsegmente laufen, an der Konsole verankert. Eine FundameÖkostrom Consulting Freiburg GmbH
, 15 und 16 verwiesen. 9. Voraussichtliche Auswirkungen der WEA auf Umwelt und Umgebung 9.1. Naturschutzrechtliche Eingriffe Die Eingriffe begrenzen sich auf die durch die Überbauung mit dem Fundament , der Montageflächen und des Kranstellplatzes bedingten Verluste von Biotopstrukturen, möglichen Beeinträchtigungen der Fauna und den Eingriff in das Landschaftsbild. Der Standort liegt im sü
iffe Die Eingriffe begrenzen sich auf die durch die Überbauung mit dem
Fundament, der Montageflächen und des Kranstellplatzes bedingten Verluste von BiÖkostrom Consulting Freiburg GmbH
den Die Eingriffe in das Schutzgut Boden beschränken sich lediglich auf den Standort selbst mit den dort nötigen Eingriffen. Die dauerhaft versiegelte Fläche beinhaltet den Turmfuß sowie das Fundament der Anlage. Bauzeitlich bewegter Boden wird nach Bauende wieder ausgebracht und auch zur Renaturierung verwendet. Bei der Zufahrt wird bestehendes Wegenetz genutzt und lediglich von diesem h
fen. Die dauerhaft versiegelte Fläche beinhaltet den Turmfuß sowie das
Fundament der Anlage. Bauzeitlich bewegter Boden wird nach Bauende wieder ausgebÖkostrom Consulting Freiburg GmbH
geglichener ist. Kostenstruktur: Die Windturbine macht bei der Onshore-Technologie den größten Kostenanteil aus. Bei Offshore-Anlagen ist die Kostenverteilung aufgrund höherer Kosten für das Fundament , die Installation und den Netzanschluss ausgeglichener. Grafik 12: Kostenstruktur einer durchschnittlichen Onshore- und Offshore-Windkraftanlage. Dies liegt daran, dass die Kosten für das Fu
shore-Anlagen ist die Kostenverteilung aufgrund höherer Kosten für das
Fundament, die Installation und den Netzanschluss ausgeglichener. Grafik 12: KosDCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH
nt, die Installation und den Netzanschluss ausgeglichener. Grafik 12: Kostenstruktur einer durchschnittlichen Onshore- und Offshore-Windkraftanlage. Dies liegt daran, dass die Kosten für das Fundament , die Installation und den Netzanschluss von Offshore-Anlagen in der Regel deutlich höher sind als bei Onshore. Außerdem wird ersichtlich, dass die gesamte Anfangsinvestition für Offshore fas
nd Offshore-Windkraftanlage. Dies liegt daran, dass die Kosten für das
Fundament, die Installation und den Netzanschluss von Offshore-Anlagen in der ReDCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH
lung große Mengen an Stahl benötigt werden. Aber auch Arbeitskosten sind nicht zu vernachlässigen. Sie machen etwa 30 Prozent der Turbinenkosten aus [Erste Bank Research: 2009, S.8]. Was das Fundament und die Installation betrifft, wird die Höhe dieser Kosten vor allem durch die unterirdische Kabellegung und die Transportkosten bestimmt. Wie Grafik 12 veranschaulicht, fallen bei Offshore-
ozent der Turbinenkosten aus [Erste Bank Research: 2009, S.8]. Was das
Fundament und die Installation betrifft, wird die Höhe dieser Kosten vor allem dDCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH
ion betrifft, wird die Höhe dieser Kosten vor allem durch die unterirdische Kabellegung und die Transportkosten bestimmt. Wie Grafik 12 veranschaulicht, fallen bei Offshore-Projekten für das Fundament und die Installation deutlich höhere Kosten an als bei Onshore-Anlagen. Windkraftanlagen werden abhängig von ihrer Gesamtleistung entweder am Hochspannungsoder Mittelspannungsnetz angeschlos
. Wie Grafik 12 veranschaulicht, fallen bei Offshore-Projekten für das
Fundament und die Installation deutlich höhere Kosten an als bei Onshore-AnlagenDCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH
2016 zurückgebaut. Demnächst soll auch vor Mecklenburg-Vorpommern in den relativ flachen Gewässern der Ostsee der Prototyp einer schwimmenden Offshore-Windenergie-Anlage erprobt werden. Das Fundament eines Funktionsmusters für eine Turbine mit 2–3 MW Nennleistung wird zurzeit in einer Werft in Stralsund gebaut. In einem Special Report ab Seite 78 stellen Projektentwickler dieses Projekt
typ einer schwimmenden Offshore-Windenergie-Anlage erprobt werden. Das
Fundament eines Funktionsmusters für eine Turbine mit 2–3 MW Nennleistung wird zFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
eser Bauart verwenden eigens hierfür konstruierte Generatoren mit sehr großen Durchmessern (die Enercon 4,5 MW-Maschine hat einen Generator-ø von ca. 11 m!). Bild: Enercon 3 Bauelemente 3.1 Fundament Das Fundament trägt das gesamte Gewicht der Windenergieanlage und muss zusätzlich dynamische Momente aus betriebsbedingten Turmschwingungen und Windlasten aufnehmen. Fertiges Fundament 1,5
hat einen Generator-ø von ca. 11 m!). Bild: Enercon 3 Bauelemente 3.1
Fundament Das Fundament trägt das gesamte Gewicht der Windenergieanlage und mussGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
rwenden eigens hierfür konstruierte Generatoren mit sehr großen Durchmessern (die Enercon 4,5 MW-Maschine hat einen Generator-ø von ca. 11 m!). Bild: Enercon 3 Bauelemente 3.1 Fundament Das Fundament trägt das gesamte Gewicht der Windenergieanlage und muss zusätzlich dynamische Momente aus betriebsbedingten Turmschwingungen und Windlasten aufnehmen. Fertiges Fundament 1,5 MW Bild: Allia
rator-ø von ca. 11 m!). Bild: Enercon 3 Bauelemente 3.1 Fundament Das
Fundament trägt das gesamte Gewicht der Windenergieanlage und muss zusätzlich dyGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
3.1 Fundament Das Fundament trägt das gesamte Gewicht der Windenergieanlage und muss zusätzlich dynamische Momente aus betriebsbedingten Turmschwingungen und Windlasten aufnehmen. Fertiges Fundament 1,5 MW Bild: Allianz Üblicherweise erfolgt eine Flachgründung aus stahlarmiertem Beton. Es kommen kreis-, polygon- und kreuzförmige Ausführungen vor. In Gegenden, wo der Untergrund den Anfor
betriebsbedingten Turmschwingungen und Windlasten aufnehmen. Fertiges
Fundament 1,5 MW Bild: Allianz Üblicherweise erfolgt eine Flachgründung aus stahGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
olygon- und kreuzförmige Ausführungen vor. In Gegenden, wo der Untergrund den Anforderungen nicht genügt (Moore, Sand), wird eine Pfahlgründung vorgeschrieben. Häufig gehört die Bauleistung „ Fundament “ nicht zum Lieferumfang des Windenergieanlagenherstellers, sondern wird an ein örtliches Bauunternehmen vergeben. Da der Baustoff Beton nur Drucklasten, jedoch keine Zugkräfte aufnehmen kann
wird eine Pfahlgründung vorgeschrieben. Häufig gehört die Bauleistung „
Fundament“ nicht zum Lieferumfang des Windenergieanlagenherstellers, sondern wirGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
h wenigen Jahren zu einem Sanierungsfall wird. Aufschluss über Menge und Anordnung der Stahlarmierung gibt, sofern vorhanden, der Bewehrungsplan des Herstellers. Für die Turmanbindung an das Fundament bestehen zwei Varianten: die Einbindung mittels eines vorgespannten Ankerkorbes und das Aufflanschen des Stahlturmes auf ein in den Beton eingegossenes Stahl-Fundamenteinbauteil (FET). 3.2 T
nden, der Bewehrungsplan des Herstellers. Für die Turmanbindung an das
Fundament bestehen zwei Varianten: die Einbindung mittels eines vorgespannten AnGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
pezialisten und im oberen Bereich aus konventionellen Stahlelementen. Die Anlage erreicht eine Nabenhöhe von 133 m. Anders als bei vergleichbaren Lösungen werden die Betonfertigteile auf dem Fundament aufgestellt und lediglich über Wandschuhe und ein im Fundament verankertes Spannsystem mit dem Fundament verbunden. Das Bauunternehmen Max Bögl gestaltet Hybridtürme nach einem ähnlichen Kon
rs als bei vergleichbaren Lösungen werden die Betonfertigteile auf dem
Fundament aufgestellt und lediglich über Wandschuhe und ein im Fundament verankeGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
enten. Die Anlage erreicht eine Nabenhöhe von 133 m. Anders als bei vergleichbaren Lösungen werden die Betonfertigteile auf dem Fundament aufgestellt und lediglich über Wandschuhe und ein im Fundament verankertes Spannsystem mit dem Fundament verbunden. Das Bauunternehmen Max Bögl gestaltet Hybridtürme nach einem ähnlichen Konzept und arbeitet in der Errichtung und dem Service mit einem s
auf dem Fundament aufgestellt und lediglich über Wandschuhe und ein im
Fundament verankertes Spannsystem mit dem Fundament verbunden. Das BauunternehmeGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
von 133 m. Anders als bei vergleichbaren Lösungen werden die Betonfertigteile auf dem Fundament aufgestellt und lediglich über Wandschuhe und ein im Fundament verankertes Spannsystem mit dem Fundament verbunden. Das Bauunternehmen Max Bögl gestaltet Hybridtürme nach einem ähnlichen Konzept und arbeitet in der Errichtung und dem Service mit einem selbstkletternden Turmdrehkran, wodurch ger
h über Wandschuhe und ein im Fundament verankertes Spannsystem mit dem
Fundament verbunden. Das Bauunternehmen Max Bögl gestaltet Hybridtürme nach eineGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
selbstkletternden Turmdrehkran, wodurch geringere Anforderungen an die Zuwegung gestellt und noch größere Nabenhöhen ermöglicht werden. Allgemein gilt, dass der Sicherheitsnachweis für das Fundament (Gründung) und den Turm der OnshoreWindkraftanlagen nach der “Richtlinie für Windkraftanlagen” vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) zu führen ist. Dabei sind neben den maßgebenden Ei
möglicht werden. Allgemein gilt, dass der Sicherheitsnachweis für das
Fundament (Gründung) und den Turm der OnshoreWindkraftanlagen nach der “RichtlinGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
torblattflansch-Gondelchassis-Turm) verbindet, wird der Blitzstrom bis ins Erdreich abgeleitet. Voraussetzung für einwandfreie Funktion ist ein intakter Potenzialausgleich (Erdungssystem) im Fundament bzw. im Erdreich. Vor- und Nachteile verschiedener Rotorblattschutzsysteme Ein neuer, innovativer Ansatz sind Ableiterstreifen als Rotorblattschutzsystem. Diese dünnen Bänder aus Metallsegm
dfreie Funktion ist ein intakter Potenzialausgleich (Erdungssystem) im
Fundament bzw. im Erdreich. Vor- und Nachteile verschiedener RotorblattschutzsysGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
be und Generator) einer Windturbine betrifft, und die Überwachung der Struktur – Structural Health Monitoring (SHM) – einer Windturbine, welche die Gondel, den Turm, die Tragstruktur und das Fundament umfasst. Im Folgenden wird diese Deutung von CM und SHM verwendet. Abbildung 1 zeigt ein Modell einer Offshore-Windturbine und hebt die Komponenten des Subsystems hervor, die für CM/SHM maßg
ner Windturbine, welche die Gondel, den Turm, die Tragstruktur und das
Fundament umfasst. Im Folgenden wird diese Deutung von CM und SHM verwendet. AbbGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
leibende Lebensdauer zu bestimmen, wird die Summe der gemessenen Lastspiele mit der entsprechenden Ermüdungskurve verglichen. Daher ist eine Überwachung der Materialermüdung in Bezug auf das Fundament , die Tragstruktur, den Turm und die Gondel erforderlich. Die Sensoren werden mit der Struktur verbunden, um die Belastungen an den charakteristischen Punkten der Konstruktion, Vibrationen un
chen. Daher ist eine Überwachung der Materialermüdung in Bezug auf das
Fundament, die Tragstruktur, den Turm und die Gondel erforderlich. Die Sensoren Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
Belastung nur wenige Sekunden stand, danach waren die Beläge verschlissen und die Drehzahl stieg weiter an. In Folge der Überdrehzahl riss eines der Blätter ab. Schwere Schäden an Gondel und Fundament waren die Folge. Wie sich später herausstellte, verhinderte ein Fehler in der Elektronik das Aufladen der Batterien. Während vorausgegangener Wartungsarbeiten war zudem die Überwachung der A
Überdrehzahl riss eines der Blätter ab. Schwere Schäden an Gondel und
Fundament waren die Folge. Wie sich später herausstellte, verhinderte ein FehlerGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
isse eindringende Wasser wäscht den Beton aus. Es entstehen Hohlräume, in denen immer größere Flächen der Armierung freiliegen. • Eindringendes Wasser in die Fuge zwischen Turm bzw. FET und Fundament kann durch Auswaschungen und Korrosionen zu einer gefährlichen Vergrößerung des ohnehin vorhandenen Spiels zwischen den beiden Komponenten führen. Seit dem Jahr 2006 sind Fundamentschäden a
liegen. • Eindringendes Wasser in die Fuge zwischen Turm bzw. FET und
Fundament kann durch Auswaschungen und Korrosionen zu einer gefährlichen VergrößGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
nts zutage. Ihren Ursprung haben die Schäden in einer Verknüpfung verschiedener Faktoren, die Einfluss darauf haben, ob der Krafteintrag über Turm und Einbauteil dauerhaft schadenfrei in das Fundament erfolgen kann, z. B.: • Unzureichende Bewehrung: Querkraftbewehrung (Schubbewehrung), Aufhänge-/Rückhängebewehrung, • Fehlende Weichschichten über dem oberen und unter dem unteren Druckri
der Krafteintrag über Turm und Einbauteil dauerhaft schadenfrei in das
Fundament erfolgen kann, z. B.: • Unzureichende Bewehrung: Querkraftbewehrung Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
ng), Aufhänge-/Rückhängebewehrung, • Fehlende Weichschichten über dem oberen und unter dem unteren Druckring, • Betonierschatten unter den Druckringen. Auch nach einer Sanierung bedarf das Fundament der regelmäßigen Prüfung, da Langzeitergebnisse zum Sanierungserfolg nicht vorhanden sind und Teile der Problematiken durch die gängigen Sanierungskonzepte nicht behoben werden. Für die Scha
erschatten unter den Druckringen. Auch nach einer Sanierung bedarf das
Fundament der regelmäßigen Prüfung, da Langzeitergebnisse zum Sanierungserfolg nGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
...........................................................21 5.2 Komponenten ........................................................................................................22 5.2.1 Fundament ......................................................................................................22 5.2.2 Mast ..........................................................................
..............................................................22 5.2.1
Fundament ......................................................................SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF)
............................................................18 Abb. 13: Luvläufer (links) und Leeläufer (rechts) ..................................................................19 Abb. 14: Fundament -Variante: Beton für den Mastaufbau einer Kleinwindkraftanlage .........22 Abb. 15: Varianten der Mastaufstellung..............................................................................
...........................................................19 Abb. 14:
Fundament-Variante: Beton für den Mastaufbau einer Kleinwindkraftanlage ........SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF)
.............................................................................26 Abb. 19: An der Gebäudewand angebrachte Kleinwindkraftanlage ......................................27 Abb. 20: Fundament -Variante für den Mastaufbau einer Darrieus-Kleinwindkraftanlage ......28 Abb. 21: Eigenbau eines Savonius-Rotors auf einem Garagendach ....................................28 Abb. 22: Kleinwi
Kleinwindkraftanlage ......................................27 Abb. 20:
Fundament-Variante für den Mastaufbau einer Darrieus-Kleinwindkraftanlage ......SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF)
lick der Anlagen zu erhalten. Des Weiteren werden auf bauliche Besonderheiten hingewiesen, die bei einer Installation notwendig sind, oder sich aus der Praxis her als Vorteil erweisen. 5.2.1 Fundament Ein Fundament wird benötigt, wenn die Windenergieanlage innerhalb des Privatgeländes auf einer Freifläche (Garten, Wiese) errichtet wird. Es dient zur Stabilisierung und Sicherheit der gesam
twendig sind, oder sich aus der Praxis her als Vorteil erweisen. 5.2.1
Fundament Ein Fundament wird benötigt, wenn die Windenergieanlage innerhalb des SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF)
en zu erhalten. Des Weiteren werden auf bauliche Besonderheiten hingewiesen, die bei einer Installation notwendig sind, oder sich aus der Praxis her als Vorteil erweisen. 5.2.1 Fundament Ein Fundament wird benötigt, wenn die Windenergieanlage innerhalb des Privatgeländes auf einer Freifläche (Garten, Wiese) errichtet wird. Es dient zur Stabilisierung und Sicherheit der gesamten Anlage. Je
oder sich aus der Praxis her als Vorteil erweisen. 5.2.1 Fundament Ein
Fundament wird benötigt, wenn die Windenergieanlage innerhalb des PrivatgeländesSGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF)
abilisierung und Sicherheit der gesamten Anlage. Je nach Rotorentyp und Masthöhe werden unterschiedliche Fundamentarten benötigt. Bei einer Mastkonstruktion auf einem freien Gelände wird das Fundament in das Erdreich eingebracht. Bei kleinen Anlagen kann dies lediglich aus einem Maststutzen bestehen (Öko-Energie, 2010). Dieser besteht aus einem Stahlrohr, der bis zu seiner Oberkante in de
benötigt. Bei einer Mastkonstruktion auf einem freien Gelände wird das
Fundament in das Erdreich eingebracht. Bei kleinen Anlagen kann dies lediglich aSGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF)
r eine bessere Stabilität der Anlage können Spannseile aus Metalldraht sorgen. Diese werden in entsprechender Höhe am Mast befestigt und mit weiteren Fundamenten im Boden verbunden. Abb. 14: Fundament -Variante: Beton für den Mastaufbau einer Kleinwindkraftanlage (Quelle: TSB, 2009). Bei hohen Anlagen und großen Mastdurchmessern sollte das Fundament aus Betonplatten bestehen (vgl. Abb. 15)
st befestigt und mit weiteren Fundamenten im Boden verbunden. Abb. 14:
Fundament-Variante: Beton für den Mastaufbau einer Kleinwindkraftanlage (Quelle:SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF)
Fundamenten im Boden verbunden. Abb. 14: Fundament-Variante: Beton für den Mastaufbau einer Kleinwindkraftanlage (Quelle: TSB, 2009). Bei hohen Anlagen und großen Mastdurchmessern sollte das Fundament aus Betonplatten bestehen (vgl. Abb. 15). Die Betonplatten können entweder vor Ort gegossen, oder als fertige Betonplatte installiert werden. Generell ist bei der Standortauswahl des Fundame
: TSB, 2009). Bei hohen Anlagen und großen Mastdurchmessern sollte das
Fundament aus Betonplatten bestehen (vgl. Abb. 15). Die Betonplatten können entwSGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF)
installiert werden. Generell ist bei der Standortauswahl des Fundamentes darauf zu achten, wie die vorliegenden Bodenverhältnisse aussehen. Handelt es sich eher um sandigen Boden, so ist das Fundament mit einer höheren Tiefe zu versehen. Ton- oder lehmhaltiger Boden hingegen sorgt in geringeren Tiefen für die entsprechende Stabilität. Letztendlich muss die Standsicherheit der Anlage gewäh
hältnisse aussehen. Handelt es sich eher um sandigen Boden, so ist das
Fundament mit einer höheren Tiefe zu versehen. Ton- oder lehmhaltiger Boden hingSGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF)
Steildächern kann der Anlagenmast bei kleinen Anlagen mit Rohrschellen am Dachbalken befestigt werden. Bei einem Flachdach kann, ähnlich wie bei einer Aufstellung auf einem Freigelände, ein Fundament und entsprechende Abspannseile die Windkraftanlage stabilisieren. In der Praxis findet man auch eher unübliche Fundament-Varianten: In Abb. 21 wurde eine 1 kW-Darrieus-Windkraftanlage auf ei
ach kann, ähnlich wie bei einer Aufstellung auf einem Freigelände, ein
Fundament und entsprechende Abspannseile die Windkraftanlage stabilisieren. In dSGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF)
ch kann, ähnlich wie bei einer Aufstellung auf einem Freigelände, ein Fundament und entsprechende Abspannseile die Windkraftanlage stabilisieren. In der Praxis findet man auch eher unübliche Fundament -Varianten: In Abb. 21 wurde eine 1 kW-Darrieus-Windkraftanlage auf einem Flachdach mit einem selbst hergestellten Stahlrahmenstandfuß aufgestellt und anschließend mit Steinen beschwert. Des
raftanlage stabilisieren. In der Praxis findet man auch eher unübliche
Fundament-Varianten: In Abb. 21 wurde eine 1 kW-Darrieus-Windkraftanlage auf einSGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF)
eren. Abb. 22 zeigt ein Savonius-Rotor auf einem Garagenflachdach. Hier ist die im Eigenbau entstandene Anlage an drei am Gebäude befindliche Stahlrohre befestigt (Herr-Home, 2010). Abb. 20: Fundament -Variante für den Mastaufbau einer DarrieusKleinwindkraftanlage. Abb. 21: Eigenbau eines SavoniusRotors auf einem Garagendach. 5.4 Marktübersicht von Kleinwindenergieanlagen und deren Herstel
m Gebäude befindliche Stahlrohre befestigt (Herr-Home, 2010). Abb. 20:
Fundament-Variante für den Mastaufbau einer DarrieusKleinwindkraftanlage. Abb. 2SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF)
Gebiet noch wenig Anwendung. Vorreiter ist die nordfriesische Firma EasyWind GmbH, welche als Produzent von KWEA nun auch Stromtankstellen anbietet. Die Kosten für die KWEA liegen inklusive Fundament und Genehmigungsplanung bei 22.500 €, für die Stromtankstelle lediglich bei 290 €. Die EasyWind GmbH hat zur Zeit vier Kunden, die eine KWEA mit Stromtankstelle im Garten stehen haben. Abb.
ch Stromtankstellen anbietet. Die Kosten für die KWEA liegen inklusive
Fundament und Genehmigungsplanung bei 22.500 €, für die Stromtankstelle lediglicSGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF)
Dokument "Generelle Information - Blitzschutz, Erdung und Potentialausgleich"). Die Ableitung erfolgt vom Rotor über Schleifringe und Funkenstrecken auf dem Turm. Der Blitzstrom wird so über Fundament - bzw. Tiefenerder ins Erdreich abgeleitet. 5 Steuerung Windenergieanlage 5.1 Ein-/Abschaltstrategie Die Auslegungsparameter für den Anlagenbetrieb liegen im Bereich der folgenden 10-Minuten
leifringe und Funkenstrecken auf dem Turm. Der Blitzstrom wird so über
Fundament- bzw. Tiefenerder ins Erdreich abgeleitet. 5 Steuerung WindenergieanlaSenvion SE
andes und der Ausbreitung von Feuer und Rauch (Brandausbreitung) vorgebeugt wird. Daraus ergeben sich Anforderungen an das Brandverhalten der zum Einsatz kommenden Materialien für Anlage und Fundament (vgl. § 26 ff. BauO Bln). Zudem darf durch die Anlage weder eine Behinderung der Rettung von Menschen oder Tieren und von wirksamen Löscharbeiten ausgehen noch darf der Einsatz der Feuerwehr
as Brandverhalten der zum Einsatz kommenden Materialien für Anlage und
Fundament (vgl. § 26 ff. BauO Bln). Zudem darf durch die Anlage weder eine BehinHochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
den für die definierten fünf KWEA-Leistungskurven entsprechende Standorte vorgegeben. Je nach Anwendung wird gegebenenfalls ein verschiedener Referenzstandort, auch bezogen auf die Höhe über Fundament (Dachanlage, Fassadenanlage) festgelegt (Abbildung 4). Diese stellen dann also die fünf Referenz-Szenarien dar, von denen ausgehend die zu untersuchenden Parameter variiert werden. Qualitati
lls ein verschiedener Referenzstandort, auch bezogen auf die Höhe über
Fundament (Dachanlage, Fassadenanlage) festgelegt (Abbildung 4). Diese stellen dBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
igen technischen Details (Leistungskurve etc.) und valide Angaben zum Standort. Die Investitionskosten für KWEA setzen sich aus folgenden Punkten zusammen: • Anschaffungskosten (KWEA, Turm, Fundament , inkl. Aufbau und Netzanschluss) • Kapitalkosten (Zinszahlungen) • Anschlusskosten • Kosten für Batterie oder andere Speicher Die Betriebskosten umfassen die folgenden Punkte: • Wartungs
ich aus folgenden Punkten zusammen: • Anschaffungskosten (KWEA, Turm,
Fundament, inkl. Aufbau und Netzanschluss) • Kapitalkosten (Zinszahlungen) • ABundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
nd für den Betrieb der Anlage. Es wird die Erstellung eines Geländeschnittes vorgeschlagen, um die genaue Festlegung der möglichen späteren Abbaukante zu bestimmen (einzuhaltender Abstand zu Fundament /Kranstellrand). 4.4 Maß der baulichen Nutzung Für die WEA in den sieben SO-Gebieten wird die zulässige Grundfläche der baulichen Anlagen jeweils individuell festgesetzt. Die zulässige Grundf
möglichen späteren Abbaukante zu bestimmen (einzuhaltender Abstand zu
Fundament/Kranstellrand). 4.4 Maß der baulichen Nutzung Für die WEA in den siebeStadt Beverungen
und IEC 62305-1 “Blitzschutz - Absatz 1: Generelles” geforderte Schutzklasse 1. Die Ableitung erfolgt vom Rotor über Schleifringe und Funkenstrecken auf dem Turm. Der Blitzstrom wird so über Fundament - bzw. Tiefenerder ins Erdreich abgeleitet. 5 Anlagensteuerung 5.1 Ein- / Abschaltstrategie Die Auslegungsparameter für den Anlagenbetrieb liegen im Bereich der folgenden 10-Minuten Mittelwer
leifringe und Funkenstrecken auf dem Turm. Der Blitzstrom wird so über
Fundament- bzw. Tiefenerder ins Erdreich abgeleitet. 5 Anlagensteuerung 5.1 Ein-REpower Systems AG, REpower Systems SE
d Meinberg Gemarkung: Veldrom Flur / Flurstück: 4 / 12, 13 und 22 east (UTM): 32494242 north (UTM): 5740762 2. Auslegungs- und Leistungsdaten der WEA HB-16 Hersteller: Enercon Typ: E-115 TES Fundament : Flachfundament Rotordurchmesser: 115,71 m Nabenhöhe: 149,08 m Gesamthöhe: 206,94 m Nennleistung: 3.000 kWel Gegen Empfangsbekenntnis Felix-Fechenbach-Str. 5 Herrn Klaus Schäfer Engeweg 5 -D
s- und Leistungsdaten der WEA HB-16 Hersteller: Enercon Typ: E-115 TES
Fundament: Flachfundament Rotordurchmesser: 115,71 m Nabenhöhe: 149,08 m GesamthKreis Lippe Der Landrat
ch die Genehmigungsbehörde zulässig. Hinweis: Sollten sich aus der Verifizierung des Baugrundes neue bzw. abweichende Erkenntnisse ergeben, welche eine andere oder abweichende Bauausführung ( Fundament , Bodenverbesserung,…) erfordern, bedarf dies gegebenenfalls einer Änderungsgenehmigung nach § 16 BImSchG. B) Immissionsschutzrechtliche Nebenbestimmungen und Hinweise der unteren Immissionss
kenntnisse ergeben, welche eine andere oder abweichende Bauausführung (
Fundament, Bodenverbesserung,…) erfordern, bedarf dies gegebenenfalls einer ÄndeKreis Lippe Der Landrat
t vorzuhalten. 13. Es sind in regelmäßigen Intervallen wiederkehrende Prüfungen durch Sachverständige für Windenergieanlagen an Maschine und Rotorblättern sowie an der Tragstruktur (Turm und Fundament ) entsprechend dem Wartungspflichtenbuch durchzuführen. Die dabei anzufertigenden Prüfprotokolle müssen vom Betreiber vorgehalten werden. Die Prüfintervalle betragen höchstens 2 Jahre, dürfen
agen an Maschine und Rotorblättern sowie an der Tragstruktur (Turm und
Fundament) entsprechend dem Wartungspflichtenbuch durchzuführen. Die dabei anzufKreis Lippe Der Landrat
gen bis zu einer Tiefe von 25 m zu ermöglichen. Sollten sich aus der Verifizierung des Baugrundes neue bzw. abweichende Kenntnisse ergeben, welche eine andere oder abweichende Bauausführung ( Fundament , Bodenverbesserung,…) erfordern, bedarf dies einer Änderungsgenehmigung nach § 16 BImSchG. Die Einwendungen werden zurückgewiesen. 2.5 Sonstige Einwendungen 2.5.1 Wertverluste von Grundstück
Kenntnisse ergeben, welche eine andere oder abweichende Bauausführung (
Fundament, Bodenverbesserung,…) erfordern, bedarf dies einer ÄnderungsgenehmigunKreis Lippe Der Landrat
ahren der Fa. Stübs (GeoPhysikalische Messungen) nur bedingt für die Untersuchung des Baugrundes geeignet. Ferner ergeben sich insbesondere zum Vorkommen einer tektonischen Störung unter dem Fundament , offene Interpretationsfragen. Diese Störung könnte zu abweichenden Gründungsmaßnahmen führen. Da hier einerseits eine Bestätigung des Büro Thormählen+Peuckert, als Prüfstatiker vorliegt, we
n sich insbesondere zum Vorkommen einer tektonischen Störung unter dem
Fundament, offene Interpretationsfragen. Diese Störung könnte zu abweichenden GrKreis Lippe Der Landrat
den Enden der Sektionen sind Flansche mit Bohrungen für die Montage angeschweißt. Die Turmsektionen werden am Aufstellort aufeinander gestellt und miteinander verschraubt. Die Verbindung zum Fundament wird mithilfe eines Fundamentkorbes hergestellt. Der Hybridturm wird am Aufstellort aus den Betonfertigteilen zusammengesetzt. Die Segmente werden in der Regel trocken aufeinandergestellt, e
t aufeinander gestellt und miteinander verschraubt. Die Verbindung zum
Fundament wird mithilfe eines Fundamentkorbes hergestellt. Der Hybridturm wird aENERCON GmbH
ung wird der Turm durch Spannglieder aus Spannstahl vorgespannt. Die Spannglieder verlaufen entweder vertikal durch Kanäle in den Betonelementen oder extern an der Turminnenwand. Sie sind im Fundament verankert. Aus technischen und wirtschaftlichen Gründen besteht der obere schlanke Teil des Hybridturms bei der E-115 E2 aus Stahl. Es ist z. B. nicht möglich, das Azimutlager direkt auf den
le in den Betonelementen oder extern an der Turminnenwand. Sie sind im
Fundament verankert. Aus technischen und wirtschaftlichen Gründen besteht der obENERCON GmbH
angeforderter Gutachten (z. B. Statik, Emissionen, Artenschutz) und naturschutzrechtlicher Ausgleichsmaßnahmen • Anschaffungs- und Errichtungskosten für die Windkraftanlage (inklusive Mast, Fundament , Wechselrichter, Steuerung und Sensorik sowie Schutzvorrichtungen) • Kosten für die Standorterschließung (Verkabelung, Kranstellfläche, Zuwegung, Netzanschlussgebühr) Gerade im Bereich der n
ffungs- und Errichtungskosten für die Windkraftanlage (inklusive Mast,
Fundament, Wechselrichter, Steuerung und Sensorik sowie Schutzvorrichtungen) • KC.A.R.M.E.N. e.V.
dhöffiger Standort identifiziert und für aussichtsreich befunden wurde, sollte anschließend dessen Erschließbarkeit sowie die Verfügbarkeit aller erforderlichen Flächen (für Rotorüberstrich, Fundament , Zuwegung, Kabelstrecke etc.) sichergestellt werden. Erst danach sollte ernsthaft über die Anschaffung einer Anlage nachgedacht werden, denn die Investitionskosten für Kleinwindkraftanlagen
e die Verfügbarkeit aller erforderlichen Flächen (für Rotorüberstrich,
Fundament, Zuwegung, Kabelstrecke etc.) sichergestellt werden. Erst danach solltC.A.R.M.E.N. e.V.
Leistungsregelung einsetzt. Durch Verstellen der Rotorblätter wird die Windenergieanlage bei mittleren Windgeschwindigkeiten oberhalb der Abschaltwindgeschwindigkeit von 20 m/s gestoppt. Das Fundament aus Stahlbeton mit einem Durchmesser von 21 m und einer Höhe von 3,20 m wird in Abhängigkeit der Untergrundbeschaffenheit ca. 2 bis 3 m in den Untergrund eingebunden. Bei WEA 5 ist ein auftr
iten oberhalb der Abschaltwindgeschwindigkeit von 20 m/s gestoppt. Das
Fundament aus Stahlbeton mit einem Durchmesser von 21 m und einer Höhe von 3,20 Wirsol Windpark Straubenhardt GmbH und Co. KG
on mit einem Durchmesser von 21 m und einer Höhe von 3,20 m wird in Abhängigkeit der Untergrundbeschaffenheit ca. 2 bis 3 m in den Untergrund eingebunden. Bei WEA 5 ist ein auftriebssicheres Fundament mit einem Durchmesser von 24 m wegen eventuell vorhandener Staunässe vorgesehen. Nach der Fertigstellung der Fundamente werden diese weitgehend mit Boden überdeckt. Der Turm der geplanten An
3 m in den Untergrund eingebunden. Bei WEA 5 ist ein auftriebssicheres
Fundament mit einem Durchmesser von 24 m wegen eventuell vorhandener Staunässe vWirsol Windpark Straubenhardt GmbH und Co. KG
Die WEA verfügen über keine sanitä- ren Anlagen. Für die Bauphase werden temporär Baustellentoiletten aufgestellt. Das Niederschlagswasser wird entlang der Oberfläche der Anlage und über das Fundament ins Erdreich abgeleitet und versickert dort. Die Gondel ist durch konstruktive Maßnahmen abgedichtet, so dass eine Verunreinigung des abfließenden Oberflächenwassers ausgeschlossen ist. Währ
iederschlagswasser wird entlang der Oberfläche der Anlage und über das
Fundament ins Erdreich abgeleitet und versickert dort. Die Gondel ist durch konsWirsol Windpark Straubenhardt GmbH und Co. KG
kontinuierlich hoher Leistung nicht möglich ist. Getriebe Rotorblatt Blattverstellung Rotornabe Gondel Windrichtungsnachführung Aufstieg Turm Bremse Messinstrumente Generator Netzanschluss Fundament Abbildung 3-9 Aufbau einer Windkraftanlage Abbildung 3-10 Aufbau einer Windkraftanlage 15 Welche physikalischen und technischen Vorgänge an einer Windkraftanlage ablaufen, wird in den fo
führung Aufstieg Turm Bremse Messinstrumente Generator Netzanschluss
Fundament Abbildung 3-9 Aufbau einer Windkraftanlage Abbildung 3-10 Aufbau einleXsolar GmbH
ung der Blattverstellmechanik 27-28 5.2. Typenprüfung/Zertifizierung 29ff. 5.2.1. Lastberechnung 30-32 5.2.2. Festigkeitsnachweise 33 5.2.3. Sicherheitssystem und Handbücher 34 5.2.4. Turm + Fundament 34 5.3. Anlagentechnik 35ff. 5.3.1. Technische Daten WESpe 5.0 35-38 5.3.2. Rotor 38-39 5.3.3. Maschinenbauliche Komponenten 40-41 5.3.4. Verkleidung/Windleitblech 41-42 5.3.5. Elektrische K
snachweise 33 5.2.3. Sicherheitssystem und Handbücher 34 5.2.4. Turm +
Fundament 34 5.3. Anlagentechnik 35ff. 5.3.1. Technische Daten WESpe 5.0 35-38 5WES IBS GmbH
ische Daten WESpe 5.0 35-38 5.3.2. Rotor 38-39 5.3.3. Maschinenbauliche Komponenten 40-41 5.3.4. Verkleidung/Windleitblech 41-42 5.3.5. Elektrische Komponenten 42-43 5.3.6. Turm 43-44 5.3.7. Fundament 44-45 5.4. Diskussion der Ergebnisse 46-49 5.5. Ökologische, Ökonomische und technologische Vorhabensbewertung 49-51 5.6. Verbreitung der Vorhabensergebnisse 51 6. Fazit 51-52 7. Literaturve
ch 41-42 5.3.5. Elektrische Komponenten 42-43 5.3.6. Turm 43-44 5.3.7.
Fundament 44-45 5.4. Diskussion der Ergebnisse 46-49 5.5. Ökologische, ÖkonomiscWES IBS GmbH
ypenprüfung für diese Anlagen noch fehlen und/oder kaum Erfahrungen aus dem Betrieb vorhanden sind. Damals strebten wir einen Verkaufspreis der WESpe von netto 17.500 € komplett ab Oberkante Fundament an. Bei diesem Preis ist die Wirtschaftlichkeit für den Anlagenbetreiber an windstarken Standorten meist gegeben. Aus heutiger Sicht kann der damals angesetzte Preis noch unterschritten werd
einen Verkaufspreis der WESpe von netto 17.500 € komplett ab Oberkante
Fundament an. Bei diesem Preis ist die Wirtschaftlichkeit für den AnlagenbetreibWES IBS GmbH
ss zweite unabhängig davon noch funktionieren muß. Auch ist die Steuerung so zu programmieren, dass z.B. bei Netzausfall automatisch der Bremsvorgang ausgelöst wird (stromlos). 5.2.4. Turm + Fundament Im Anhang 1 zu diesem Bericht ist die Typenprüfung für den 15m Turm und das Kreuzfundament der WESpe beigefügt. Näheres hierzu auch im Kapitel 5.3. Anlagentechnik. 5.3. Anlagentechnik 5.3.1.
automatisch der Bremsvorgang ausgelöst wird (stromlos). 5.2.4. Turm +
Fundament Im Anhang 1 zu diesem Bericht ist die Typenprüfung für den 15m Turm unWES IBS GmbH
von 15 Metern geliefert. Zur einfachen Montage ist der Turm in 2x6-Meter und 1 x 3m Längen unterteilt. Die Gründung kann als Beton-Kreuzfundament, Beton- Punktfundamenten oder Schraubanker- Fundament erstellt werden. Abb. 14. Prinzipskizze Aufbau Gondel Wespe Anlagendaten WESpe: Windenergieanlagentyp: WESpe 5.0 Nennleistung: 5 kW Einschaltwindgeschw.: 3 bis 3,5 m/s Rotorblatt Rotornabe K
n als Beton-Kreuzfundament, Beton- Punktfundamenten oder Schraubanker-
Fundament erstellt werden. Abb. 14. Prinzipskizze Aufbau Gondel Wespe AnlagendatWES IBS GmbH
hung: Generatortemp., Windgeschw., Rotordrehzahl, Vibration, Netz, Überspannungsschutz Wechselrichter: Eingangsspannung: zwischen 250 und 600 Volt DC Ausgangsspannung: 230 Volt AC, einphasig Fundament : je nach Bodenart und Turmkonstruktion: - Schraubanker - Beton- Punktfundamente - Beton- Kreuzfundament 5.3.2. Rotor Abb. 15. Rotordarstellung WESpe Als Rotorblatt wurde ein von Herrn Prof.
zwischen 250 und 600 Volt DC Ausgangsspannung: 230 Volt AC, einphasig
Fundament: je nach Bodenart und Turmkonstruktion: - Schraubanker - Beton- PunktfWES IBS GmbH
ge verursachen können. Der so modellierte Turm wurde gebaut und ist seit Januar 2010 im Einsatz. Turmschwingungen sind nicht zu beobachten. Die Typenprüfung für diesen Turm liegt vor. 5.3.6. Fundament Die Gründung der WESpe wird auf einem Stahlbeton- Kreuzfundament hergestellt. Das Kreuz besteht aus vier gleich langen Armen und hat eine Gesamtbreite von 13.7m. Die Fundamentarme weisen ein
icht zu beobachten. Die Typenprüfung für diesen Turm liegt vor. 5.3.6.
Fundament Die Gründung der WESpe wird auf einem Stahlbeton- Kreuzfundament hergeWES IBS GmbH
damentvarianten sind untersucht worden. Die Herstellung des Kreuzfundamentes ist relativ aufwändig und damit kostenintensiv. Folgende Varianten wurden bzw. werden noch geprüft: - Stahlkreuz- Fundament ( besteht nur aus Stahlträgern ) - Stahlbeton- Punktfundamente ( siehe Abb. 22 ) - Schraubanker - Stahl- Punktfundament Die Kombination aus Schraubankern für die Abspannfundamente und Stahlb
siv. Folgende Varianten wurden bzw. werden noch geprüft: - Stahlkreuz-
Fundament ( besteht nur aus Stahlträgern ) - Stahlbeton- Punktfundamente ( sieheWES IBS GmbH
esentlich geringer, aber die Gesamtkosten fallen ähnlich aus, wie bei dem StahlbetonKreuzfundament. Dies liegt in den zusätzlichen Kosten durch den Prüfstatiker begründet. Die Kosten für das Fundament liegen bei den vorgenannten Varianten bei ca. 15% der Gesamtkosten. Um den Gesamtpreis der schlüsselfertigen WESpe und damit dessen Wirtschaftlichkeit zu erhöhen, werden zur Zeit noch andere
sätzlichen Kosten durch den Prüfstatiker begründet. Die Kosten für das
Fundament liegen bei den vorgenannten Varianten bei ca. 15% der Gesamtkosten. UmWES IBS GmbH
liegen bei den vorgenannten Varianten bei ca. 15% der Gesamtkosten. Um den Gesamtpreis der schlüsselfertigen WESpe und damit dessen Wirtschaftlichkeit zu erhöhen, werden zur Zeit noch andere Fundament - Varianten untersucht. Abb. 21. Gesamtansicht WESpe mit Punktfundamenten 5.4. Diskussion der Ergebnisse Die Entwicklung der WESpe ist größtenteils abgeschlossen. Wie im Kapitel 5.3. ausführl
amit dessen Wirtschaftlichkeit zu erhöhen, werden zur Zeit noch andere
Fundament- Varianten untersucht. Abb. 21. Gesamtansicht WESpe mit PunktfundamentWES IBS GmbH
ührten Versuche kaum Optimierungspotential versprochen haben. Intensiv bearbeitet und in Kapitel 5.3. bereits aufgeführt, haben wir folgende Entwicklungsschritte: - Fliehkraft-Pitch/ Rotor - Fundament - Wechselrichter (WR) - Steuerung - Validierung - Bau einer optimierten Anlage Als wesentlicher Themenschwerpunkt sind die Vermessungen und die daraus resultierenden Aufgabenstellungen an di
, haben wir folgende Entwicklungsschritte: - Fliehkraft-Pitch/ Rotor -
Fundament - Wechselrichter (WR) - Steuerung - Validierung - Bau einer optimierteWES IBS GmbH
.............................. 6 10 Windnachführung............................................................................................................................. 6 11 Turm und Fundament ...................................................................................................................... 7 12 Steuerung und Netzanbindung.......................................
........................................................ 6 11 Turm und
Fundament ......................................................................Nordex Energy GmbH
er Antriebe 2 Schmierung Öl, ISO VG 620 Nachführgeschwindigkeit ca. 0,5 °/s Azimutbremse Typ hydraulische Scheibenbremse Material Bremsbeläge organisch Anzahl der Bremskaliber 14 11 Turm und Fundament Die NORDEX N90 wird auf einem Stahlrohrturm oder Fachwerkturm für verschiedene Nabenhöhen und Windzonen errichtet. Nabenhöhe 80 m (MT) 100 m (MT) 105 m Klasse DIBt 3, GL2 DIBt 2, IEC3 DIBt 2
Material Bremsbeläge organisch Anzahl der Bremskaliber 14 11 Turm und
Fundament Die NORDEX N90 wird auf einem Stahlrohrturm oder Fachwerkturm für versNordex Energy GmbH
henen Standort ab. Weitere Informationen sind im Dokument Fundamente zu finden. Stahlrohrturm Material S355 Korrosionsschutz Epoxidharz-Beschichtung Turmfußhalterung Ankerkorbkonstruktion im Fundament einbetoniert 12 Steuerung und Netzanbindung Die Betriebsführung der Anlage erfolgt durch die Software Nordex Control 2, welche die Messaufnehmer der Anlage und der Umgebung abfragt und auswe
hutz Epoxidharz-Beschichtung Turmfußhalterung Ankerkorbkonstruktion im
Fundament einbetoniert 12 Steuerung und Netzanbindung Die Betriebsführung der AnNordex Energy GmbH
ichtreflexion nicht zu erwarten. Eine weitere Emissionsform von Windenergieanlagen ist das Erzeugen von Schwingungen. Durch die Windlast kommt es zu Schwingungen in der Anlage, die durch das Fundament auf den Boden übertragen werden. Dadurch können Leitungen und Kanäle, die in der Nähe von Windkraftanlagen verlaufen, beeinträchtigt werden. Windenergieanlagen und Kanäle sowie empfindliche
rch die Windlast kommt es zu Schwingungen in der Anlage, die durch das
Fundament auf den Boden übertragen werden. Dadurch können Leitungen und Kanäle, Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg
der Sondergebiete wird durch die Festsetzung geeigneter überbaubarer Grundstücksflächen gesichert. Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts reicht es aus, wenn der Turm und das Fundament einer Windenergieanlage innerhalb der überbaubaren Grundstücksfläche stehen. Hinsichtlich des lediglich von den Rotorblättern überstrichenen Bereichs kann der Bebauungsplan auf eine Geltung
ung des Bundesverwaltungsgerichts reicht es aus, wenn der Turm und das
Fundament einer Windenergieanlage innerhalb der überbaubaren Grundstücksfläche sGemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg
, welche die Außenkanten der „Standortbereiche“ bilden. Die Standortbereiche geben die Flächen wieder, auf denen die Mastachse stehen kann. Da das Baufeld jedoch für den Turm und das gesamte Fundament gilt, werden zur Festlegung der überbaubaren Grundstücksfläche die Standortbereiche jeweils um den Radius des Fundamentes für die zugrunde gelegte Anlagengröße erweitert und als Baugrenze fe
tachse stehen kann. Da das Baufeld jedoch für den Turm und das gesamte
Fundament gilt, werden zur Festlegung der überbaubaren Grundstücksfläche die StaGemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg
ine alte, kleine Anlage abgerissen werden soll, überwiegt i.d.R. die größere Sichtbarkeit und das hinzutreten der Flugsicherungskennzeichnung sowie die Flächenbeanspruchung durch das größere Fundament den Entfall von Beeinträchtigungen durch den Anlagenabbruch. Dann liegt ein Eingriff vor, der zu kompensieren ist. Eine Kompensation für diesen Fall soll nicht hypothetisch, ohne Kenntnis de
cherungskennzeichnung sowie die Flächenbeanspruchung durch das größere
Fundament den Entfall von Beeinträchtigungen durch den Anlagenabbruch. Dann liegGemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg
ine alte, kleine Anlage abgerissen werden soll, überwiegt i.d.R. die größere Sichtbarkeit und das Hinzutreten der Flugsicherungskennzeichnung sowie die Flächenbeanspruchung durch das größere Fundament den Entfall von Beeinträchtigungen durch den Anlagenabbruch. Dann liegt ein Eingriff vor, der zu kompensieren ist. Eine Kompensation für diesen Fall soll nicht hypothetisch, ohne Kenntnis de
cherungskennzeichnung sowie die Flächenbeanspruchung durch das größere
Fundament den Entfall von Beeinträchtigungen durch den Anlagenabbruch. Dann liegGemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg
Die mit jeder Rotordrehung umlaufenden Unwuchtkräfte erhöhen die materialermüdenden Schwingungen (siehe gestrichelte Pfeile in Bild 2), die auf alle WEA-Komponenten wirken, bis hinunter ins Fundament . In der 20jährigen Nutzungsdauer resultieren allein aus der Rotordrehzahl zwischen 10 bis 100 Millionen Lastwechsel, mit durch Unwucht erhöhter Amplitude. Typische Unwucht-Folgeschäden sind
eile in Bild 2), die auf alle WEA-Komponenten wirken, bis hinunter ins
Fundament. In der 20jährigen Nutzungsdauer resultieren allein aus der RotordrehzBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
ertragsberechnungen und in anderen Regelwerken verwendeten Definitionen abweichen.  Windenergieanlage (WEA): Anlage, die die kinetische Energie des Windes in elektrische Energie umwandelt  Fundament und Boden-Bauwerksinteraktion (Bodendrehfeder): Das Fundament ist ein erdberührtes Stahl-, Stahlbeton- oder Spannbetonbauteil inkl. Betonsockel über natürlicher bzw. aufgefüllter Gründungsso
e die kinetische Energie des Windes in elektrische Energie umwandelt 
Fundament und Boden-Bauwerksinteraktion (Bodendrehfeder): Das Fundament ist ein Deutsches Instituts für Bautechnik (DIBt)
initionen abweichen.  Windenergieanlage (WEA): Anlage, die die kinetische Energie des Windes in elektrische Energie umwandelt  Fundament und Boden-Bauwerksinteraktion (Bodendrehfeder): Das Fundament ist ein erdberührtes Stahl-, Stahlbeton- oder Spannbetonbauteil inkl. Betonsockel über natürlicher bzw. aufgefüllter Gründungssohle und Boden. Die Boden-Bauwerksinteraktion beeinflusst die d
andelt  Fundament und Boden-Bauwerksinteraktion (Bodendrehfeder): Das
Fundament ist ein erdberührtes Stahl-, Stahlbeton- oder Spannbetonbauteil inkl. Deutsches Instituts für Bautechnik (DIBt)
nittgrößen Als Ergebnis der gesamtdynamischen Berechnung ergeben sich die Zeitverläufe aller Schnittgrößen für die untersuchten Einwirkungskombinationen in den für die Auslegung von Turm und Fundament relevanten Querschnitten. Diese Schnittgrößen sind für die Nachweise im Grenzzustand der Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit zu ermitteln. 3 Empfehlungen des Arbeitskreises "Baugrunddyn
suchten Einwirkungskombinationen in den für die Auslegung von Turm und
Fundament relevanten Querschnitten. Diese Schnittgrößen sind für die Nachweise iDeutsches Instituts für Bautechnik (DIBt)
(siehe Abschnitt 3, Ziff. I). Es ist sicherzustellen, dass die sicherheitsrelevanten Grenzwerte entsprechend den begutachteten Ausführungsunterlagen eingehalten werden. Für den Turm und das Fundament (Fundamentkeller und Sockel) ist mindestens eine Sichtprüfung durchzuführen, wobei die einzelnen Bauteile aus unmittelbarer Nähe zu untersuchen sind. Es ist zu prüfen, ob die Turmkonstruktio
chteten Ausführungsunterlagen eingehalten werden. Für den Turm und das
Fundament (Fundamentkeller und Sockel) ist mindestens eine Sichtprüfung durchzufDeutsches Instituts für Bautechnik (DIBt)
ionen) oder unzulässige Veränderungen gegenüber der genehmigten Ausführung (z.B. bezüglich der Vorspannung der Schrauben, der zulässigen Schiefstellung, der erforderlichen Erdauflast auf dem Fundament ) aufweist. Bei planmäßig vorgespannten Schrauben ist mindestens eine Sicht- und Lockerheitskontrolle durchzuführen. 15.3 Unterlagen der zu prüfenden Windenergieanlage Für die Wiederkehrende
, der zulässigen Schiefstellung, der erforderlichen Erdauflast auf dem
Fundament) aufweist. Bei planmäßig vorgespannten Schrauben ist mindestens eine SDeutsches Instituts für Bautechnik (DIBt)
lagen auf dem Boden benötigen Windenergieanlagen verhältnismäßig wenig Fläche. Für moderne Anlagen wird ein dauerhafter Flächenverbrauch von ca. 100 bis 500 m2 berechnet, je nachdem, ob das Fundament mit berücksichtigt wird. Der berechnete Flächenbedarf von 5 ha je Megawatt Anlagenleistung bezieht sich auf die Notwendigkeit, mehrere Anlagen in entsprechender Entfernung zu errichten, dam
Flächenverbrauch von ca. 100 bis 500 m2 berechnet, je nachdem, ob das
Fundament mit berücksichtigt wird. Der berechnete Flächenbedarf von 5 ha je MegVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
age mit Schiffen nur kleinere Anlagen abgebaut. Mit dem End-of-Life von großen WEA liegt noch wenig oder keine Erfahrung vor. Tatsache ist, dass die Gründung, die unterhalb des Kolkschutzes ( Fundament wird zum Schutz vor Unterspülung von Schüttsteinen auf Buschmatten umgeben) vollständig im Meeresboden verankert ist, dort verbleibt. Auch kann davon ausgegangen werden, dass ein Teil der Ro
vor. Tatsache ist, dass die Gründung, die unterhalb des Kolkschutzes (
Fundament wird zum Schutz vor Unterspülung von Schüttsteinen auf Buschmatten umgVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
...................................................... 8 12 Turmvarianten ............................................................................................................... 9 13 Fundament .................................................................................................................... 9 14 Hauptdaten VENSYS 100...............................................
................................................................. 9 13
Fundament ......................................................................VENSYS Energy AG
s 12 Turmvarianten Bei den VENSYS-Windenergieanlagen bis zur Nabenhöhe von 100 m sind die Türme aus mehreren Stahlrohrsektionen aufgebaut, die über ein spezielles Fundamenteinbauteil mit dem Fundament verbunden sind. Bei den Anlagen mit 140 m Nabenhöhe kommen Hybridtürme aus Beton und Stahl zum Einsatz. Bei dieser Turmvariante besteht der untere Teil aus vorgespannten Betonfertigteilen, d
ktionen aufgebaut, die über ein spezielles Fundamenteinbauteil mit dem
Fundament verbunden sind. Bei den Anlagen mit 140 m Nabenhöhe kommen HybridtürmeVENSYS Energy AG
In Notfällen oder für Servicearbeiten ist der Zugang von der Steigleiter in die Kabine, sowie der gesicherte Ausstieg aus der Kabine auf die Steigleiter, an jeder Stelle im Turm möglich. 13 Fundament Mit dem Fundament wird die Standsicherheit der Windenergieanlage hergestellt. Das Fundament der VENSYS 2,5 MW-Anlagen wird im Standard als kreisrundes Stahlbetonflachfundament ausgeführt. Be
us der Kabine auf die Steigleiter, an jeder Stelle im Turm möglich. 13
Fundament Mit dem Fundament wird die Standsicherheit der Windenergieanlage hergeVENSYS Energy AG
für Servicearbeiten ist der Zugang von der Steigleiter in die Kabine, sowie der gesicherte Ausstieg aus der Kabine auf die Steigleiter, an jeder Stelle im Turm möglich. 13 Fundament Mit dem Fundament wird die Standsicherheit der Windenergieanlage hergestellt. Das Fundament der VENSYS 2,5 MW-Anlagen wird im Standard als kreisrundes Stahlbetonflachfundament ausgeführt. Bei den Stahlrohrtür
die Steigleiter, an jeder Stelle im Turm möglich. 13 Fundament Mit dem
Fundament wird die Standsicherheit der Windenergieanlage hergestellt. Das FundamVENSYS Energy AG
ie der gesicherte Ausstieg aus der Kabine auf die Steigleiter, an jeder Stelle im Turm möglich. 13 Fundament Mit dem Fundament wird die Standsicherheit der Windenergieanlage hergestellt. Das Fundament der VENSYS 2,5 MW-Anlagen wird im Standard als kreisrundes Stahlbetonflachfundament ausgeführt. Bei den Stahlrohrtürmen wird über ein Fundamenteinbauteil mit angeschweißtem Ringflansch das e
dament wird die Standsicherheit der Windenergieanlage hergestellt. Das
Fundament der VENSYS 2,5 MW-Anlagen wird im Standard als kreisrundes StahlbetonfVENSYS Energy AG
rd als kreisrundes Stahlbetonflachfundament ausgeführt. Bei den Stahlrohrtürmen wird über ein Fundamenteinbauteil mit angeschweißtem Ringflansch das erste Turmsegment der Anlage fest mit dem Fundament verschraubt, über das die entstehenden Lasten in den Fundamentkörper eingeleitet werden. Bei der Hybridturm-Variante werden die einzelnen Betonringe über die volle Höhe des Betonturms mitein
geschweißtem Ringflansch das erste Turmsegment der Anlage fest mit dem
Fundament verschraubt, über das die entstehenden Lasten in den Fundamentkörper eVENSYS Energy AG
das die entstehenden Lasten in den Fundamentkörper eingeleitet werden. Bei der Hybridturm-Variante werden die einzelnen Betonringe über die volle Höhe des Betonturms miteinander und mit dem Fundament über eine entlang der Innenwandung verlaufende Spannbewehrung verspannt. Synchrongenerator aktiver Gleichrichter Zwischenkreis Wechselrichter Sinusfilter Transformator und MSSchaltanlage Str
Betonringe über die volle Höhe des Betonturms miteinander und mit dem
Fundament über eine entlang der Innenwandung verlaufende Spannbewehrung verspannVENSYS Energy AG
inn Blatttyp LM 48.8 oder gleichwertig Drehzahl (variabel) 6,5 - 14,5 U/min Leistungsregelung Pitch Bremsen Einzelblattverstellung, dreifach redundant Turm Nabenhöhe 100 m Material Stahlrohr Fundament Bauart Flachfundament Generator Typ Synchrongenerator mit Permanentmagneterregung Bauart Direktantrieb Nennspannung Y 690 V Isolierstoffklasse F Umrichter Typ IGBT-Vollumrichter Windnachführ
erstellung, dreifach redundant Turm Nabenhöhe 100 m Material Stahlrohr
Fundament Bauart Flachfundament Generator Typ Synchrongenerator mit PermanentmagVENSYS Energy AG
nvoll. Die zulässige Anlagendimension wird indirekt auch über die Größe der Grundfläche und die Anlagenklasse definiert. Da höhere Anlagen oder Anlagen mit größerem Durchmesser auch größere Fundamente brauchen, setzt die zulässige Grundfläche über die Statik bereits Grenzen. Die Größe der zulässigen Grundfläche wird mit 650 m² je Windenergieanlage festgesetzt. In dieser Grundfläche könn
Da höhere Anlagen oder Anlagen mit größerem Durchmesser auch größere
Fundamente brauchen, setzt die zulässige Grundfläche über die Statik bereits GrSamtgemeinde Thedinghausen
enzen festgesetzt. Die eine Baugrenze, die in der Planzeichnung mit einem „A“ markiert wurde, beschreibt die überbaubare Grundstücksfläche, in der die Türme der Windenergieanlagen sowie die Fundamente errichtet werden dürfen. Bei der Ermittlung der Abständen zu anderen Windkraftanlagen und der festgelegten Abstände zu schützenswerten Nutzungen (12. Änderung des FNP) wurde die vertikale
Grundstücksfläche, in der die Türme der Windenergieanlagen sowie die
Fundamente errichtet werden dürfen. Bei der Ermittlung der Abständen zu anderenSamtgemeinde Thedinghausen
und den wegebegleitenden Gehölzen eingehalten wird und dass ein ausreichender Abstand von mind. 30 m zu dem Gewässer eingehalten wird. Da bei 150 m hohen Windkraftanlagen der Megawattklasse Fundamente mit einem Radius von bis zu 12 m üblich sind, wird die Abstandslinie, welche aus den o. g. Abständen gebildet wird, um dieses Maß nach außen versetzt. Hierdurch wird gewährleistet, dass di
gehalten wird. Da bei 150 m hohen Windkraftanlagen der Megawattklasse
Fundamente mit einem Radius von bis zu 12 m üblich sind, wird die AbstandslinieSamtgemeinde Thedinghausen
ze festgesetzt, die in der Planzeichnung mit einem „B“ markiert wurde. Diese Baugrenze „B“ beschreibt die überbaubare Grundstücksfläche, die von Rotoren überstrichen werden darf. Türme oder Fundamente dürfen zwischen der Baugrenze „B“ und der Baugrenze „A“ nicht errichtet werden. Mit dieser Baugrenze „B“ wird verhindert, dass die Rotoren über die Straßenverkehrsfläche oder gar die Geltu
undstücksfläche, die von Rotoren überstrichen werden darf. Türme oder
Fundamente dürfen zwischen der Baugrenze „B“ und der Baugrenze „A“ nicht errichSamtgemeinde Thedinghausen
erändert wird, sind jede Veränderungen der Reliefenergie, das heißt großflächige Abgrabungen oder Aufschüttungen, im festgesetzten Sondergebiet für Windenergieanlagen nicht zulässig. Um die Fundamente der Windenergieanlagen, die zum Teil über das das Geländeniveau hinausragen an das Gelände anzupassen, sind Erdanschüttungen zur Angleichung des Geländes an die Oberkante des Fundaments vo
tgesetzten Sondergebiet für Windenergieanlagen nicht zulässig. Um die
Fundamente der Windenergieanlagen, die zum Teil über das das Geländeniveau hinaSamtgemeinde Thedinghausen
nausragen an das Gelände anzupassen, sind Erdanschüttungen zur Angleichung des Geländes an die Oberkante des Fundaments von dieser Festsetzung ausgenommen. (textl. Festsetzung 5.1) Höhe der Fundamente Ebenso dürfen zum Schutz des Landschaftsbildes die Fundamente der zulässigen Windenergieanlagen eine Höhe von maximal 1,5 m über der natürlich gewachsenen Geländeoberkante nicht überschrei
von dieser Festsetzung ausgenommen. (textl. Festsetzung 5.1) Höhe der
Fundamente Ebenso dürfen zum Schutz des Landschaftsbildes die Fundamente der zuSamtgemeinde Thedinghausen
Angleichung des Geländes an die Oberkante des Fundaments von dieser Festsetzung ausgenommen. (textl. Festsetzung 5.1) Höhe der Fundamente Ebenso dürfen zum Schutz des Landschaftsbildes die Fundamente der zulässigen Windenergieanlagen eine Höhe von maximal 1,5 m über der natürlich gewachsenen Geländeoberkante nicht überschreiten. Wie anhand der bestehenden Windenergieanlagen im bestehen
öhe der Fundamente Ebenso dürfen zum Schutz des Landschaftsbildes die
Fundamente der zulässigen Windenergieanlagen eine Höhe von maximal 1,5 m über dSamtgemeinde Thedinghausen
. störende Schwingungsfrequenzen herauszufiltern. Da es sich bei dem vorliegenden Bebauungsplan um einen sogenannten Angebotsbebauungsplan handelt, bei dem die Art der Anlagen, die Art der Fundamente , die Art der Masten und auch die Höhe der Windenergieanlagen nicht abschließend festgelegt wird, kann im Rahmen des Bebauungsplanes lediglich ein Hinweis auf die möglichen Einschränkungen
gebotsbebauungsplan handelt, bei dem die Art der Anlagen, die Art der
Fundamente, die Art der Masten und auch die Höhe der Windenergieanlagen nicht aSamtgemeinde Thedinghausen
von 150 m abgesichert. Für jede WEA (inkl. der Mastfundamente) wird je eine Fläche von ca. 500 m2 in Anspruch genommen. Da mit dem Bau einer neuen Anlage eine Rückbauverpflichtung der alten Fundamente verbunden ist, ist mit der Planung keinen relevante Bodenneuinanspruchnahme verbunden. Die Auswirkungen beschränken sich im Wesentlichen auf das Landschaftsbild. U1.2 Bisherige Untersuchun
Da mit dem Bau einer neuen Anlage eine Rückbauverpflichtung der alten
Fundamente verbunden ist, ist mit der Planung keinen relevante BodenneuinanspruSamtgemeinde Thedinghausen
ungen U2.2.1 Wichtigste Bau- und Betriebsmerkmale: Bauphase Im Allgemeinen kann der Bau eines Windparks in folgende drei Phasen unterteilt werden: 1. Errichtung der Wege 2. Errichtung der Fundamente und Verlegung der Erdkabel (Trassenkabel). 3. Aufstellung der WEA und Trafostationen auf den fertigen Fundamenten, Anschluss der WEA an das Netz und anschließende Inbetriebnahme. Phase 1
Phasen unterteilt werden: 1. Errichtung der Wege 2. Errichtung der
Fundamente und Verlegung der Erdkabel (Trassenkabel). 3. Aufstellung der WEA uSamtgemeinde Thedinghausen
hen in Anspruch. Die Baustraßen entsprechen den endgültigen Wegen, sie werden bei Bedarf während und nach der Bauphase noch wiederholt ausgebessert. Phase 2: In der zweiten Phase werden die Fundamente errichtet und die Erdkabel verlegt. Die Errichtung der Fundamente mit Einbringung der Armierungen und der Betonschüttung nimmt mit Aushärtung ca. 4 bis 5 Wochen in Anspruch. Parallel dazu
och wiederholt ausgebessert. Phase 2: In der zweiten Phase werden die
Fundamente errichtet und die Erdkabel verlegt. Die Errichtung der Fundamente miSamtgemeinde Thedinghausen
sie werden bei Bedarf während und nach der Bauphase noch wiederholt ausgebessert. Phase 2: In der zweiten Phase werden die Fundamente errichtet und die Erdkabel verlegt. Die Errichtung der Fundamente mit Einbringung der Armierungen und der Betonschüttung nimmt mit Aushärtung ca. 4 bis 5 Wochen in Anspruch. Parallel dazu erfolgt die Verlegung der Erdkabel. Derzeit ist vorgesehen, die Er
die Fundamente errichtet und die Erdkabel verlegt. Die Errichtung der
Fundamente mit Einbringung der Armierungen und der Betonschüttung nimmt mit AusSamtgemeinde Thedinghausen
Anlagen, kann in ca. zwei Monaten abgeschlossen werden. Hierbei werden die auf einem Tieflader transportierten Anlagenteile Turm, Gondel und Rotorblätter mit Hilfe eines Autokranes auf die Fundamente montiert. Das Herstellen der leitenden Verbindungen und die Inbetriebnahme erfordern keine nennenswerten Außenarbeiten mehr. Der eigentliche Montagevorgang der Anlagen erfordert ca. 3 Woch
eile Turm, Gondel und Rotorblätter mit Hilfe eines Autokranes auf die
Fundamente montiert. Das Herstellen der leitenden Verbindungen und die InbetrieSamtgemeinde Thedinghausen
en Bauvorschriften wird vorgegeben, dass das äußere Erscheinungsbild der Anlagen im Gesamtbild beider Windparks sehr ähnlich bzw. identisch ist.  Möglichst geländeniveaugleicher Einbau der Fundamente der WEA einschließlich Oberbodenandeckung.  Es werden dreiflügelige Rotoren und farblich unauffällige Anlagen (unauffällige matte Anstriche) ähnlichen oder gleichen Typs verwendet.  Auss
lich bzw. identisch ist.  Möglichst geländeniveaugleicher Einbau der
Fundamente der WEA einschließlich Oberbodenandeckung.  Es werden dreiflügeligeSamtgemeinde Thedinghausen
ikalischen, chemischen und biologischen Bodenfunktionen auf einer Fläche von ca. 1 ha ermittelt. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass eine vollständige Versiegelung lediglich im Bereich der Fundamente zu erwarten ist. Zur Vermeidung und Minimierung der Auswirkungen wurde im Bebauungsplan festgesetzt, dass die Zufahrten und Kranaufstellflächen nicht vollständig versiegelt werden dürfen.
chtigen, dass eine vollständige Versiegelung lediglich im Bereich der
Fundamente zu erwarten ist. Zur Vermeidung und Minimierung der Auswirkungen wurSamtgemeinde Thedinghausen
der Entfernung nimmt die Beeinträchtigungsintensität ab. Als Kompensationsmaßnehmen sollen Gehölzpflanzungen in Form von Hecken und Kopfbaumreihen angelegt werden. Schutzgut Boden Durch die Fundamente der WEA durch Wegebau und Befestigungen von Kranflächen wird schutzwürdiger Boden versiegelt und damit die Funktionen des Bodens vollständig zerstört. Diese Beeinträchtigungen werden als e
Hecken und Kopfbaumreihen angelegt werden. Schutzgut Boden Durch die
Fundamente der WEA durch Wegebau und Befestigungen von Kranflächen wird schutzwSamtgemeinde Thedinghausen
..6 2.1 Windenergieanlagen ............................................................................................................................................................ 6 2.2 Fundamente ......................................................................................................................................................................... 8 2.3 Kranstell- M
............................................................... 6 2.2
Fundamente ....................................................................VDH Projektmanagement GmbH
den Wirkung“ von Windenergieanlagen in Hürtgenwald)  BImSch-Genehmigungunterlagen (ENERCON, Juni 2014: Technische Beschreibung ENERCON Windenergieanlage E-115 3 MW, Technische Beschreibung Fundamente E-115/BF/133/27/02, Technische Beschreibung Fundamente E-115/BF/147/31/02, Spezifikation Zuwegung und Kranstellfläche E-115 90 – 147 m Betonfertigteilturm, Ansicht Betonfertigteilturm E-11
reibung ENERCON Windenergieanlage E-115 3 MW, Technische Beschreibung
Fundamente E-115/BF/133/27/02, Technische Beschreibung Fundamente E-115/BF/147/VDH Projektmanagement GmbH
ImSch-Genehmigungunterlagen (ENERCON, Juni 2014: Technische Beschreibung ENERCON Windenergieanlage E-115 3 MW, Technische Beschreibung Fundamente E-115/BF/133/27/02, Technische Beschreibung Fundamente E-115/BF/147/31/02, Spezifikation Zuwegung und Kranstellfläche E-115 90 – 147 m Betonfertigteilturm, Ansicht Betonfertigteilturm E-115/BF/133/27/02, Ansicht Betonfertigteilturm E115/BF/147
e Beschreibung Fundamente E-115/BF/133/27/02, Technische Beschreibung
Fundamente E-115/BF/147/31/02, Spezifikation Zuwegung und Kranstellfläche E-115VDH Projektmanagement GmbH
g Die vielen Überwachungssysteme sorgen bei schwerwiegenden Störungen für die Abschaltung der Anlage (ENERCON, 19.08.2015: Technische Beschreibung ENERCON Windenergieanlage E-115 3 MW). 2.2 Fundamente Für die WEA 01 wird bei einer Gründung ohne Auftriebswirkung ein kreisrundes Fundament aus Beton der Güteklasse C30/37, mit einem äußeren Durchmesser von 20,90 m und einer an der Oberseite
5: Technische Beschreibung ENERCON Windenergieanlage E-115 3 MW). 2.2
Fundamente Für die WEA 01 wird bei einer Gründung ohne Auftriebswirkung ein kreVDH Projektmanagement GmbH
er statischen Berechnung in Abhängigkeit von den Baugrundeigenschaften. Für die Berechnung wurde ein Wasserstand höchstens auf Geländeniveau berücksichtigt (ENERCON: Technische Beschreibung Fundamente E-115/BF/133/27/02). Bei einer kreisförmigen Flachgründung ohne Auftriebswirkung besteht das Kreisringfundament für die WEA 02 bis 05 aus einer kreisringförmigen Platte mit einem inneren D
ns auf Geländeniveau berücksichtigt (ENERCON: Technische Beschreibung
Fundamente E-115/BF/133/27/02). Bei einer kreisförmigen Flachgründung ohne AuftVDH Projektmanagement GmbH
verankert. Die Fuge zwischen dem Fertigteilsegment des Fertigteilbetonturms und dem Sockel der Gründung wird durch die vorgespannten Spannlitzen überdrückt (Enercon: technische Beschreibung Fundamente E-115/BF/147/31/02). Durch die 5 Fundamente (die Anlagenplanung gemäß Bebauungsplan sieht 5 WEA vor) wird eine Fläche von ca. 2.262 m² vollständig versiegelt. In der Umweltverträglichkeits
orgespannten Spannlitzen überdrückt (Enercon: technische Beschreibung
Fundamente E-115/BF/147/31/02). Durch die 5 Fundamente (die Anlagenplanung gemäVDH Projektmanagement GmbH
egment des Fertigteilbetonturms und dem Sockel der Gründung wird durch die vorgespannten Spannlitzen überdrückt (Enercon: technische Beschreibung Fundamente E-115/BF/147/31/02). Durch die 5 Fundamente (die Anlagenplanung gemäß Bebauungsplan sieht 5 WEA vor) wird eine Fläche von ca. 2.262 m² vollständig versiegelt. In der Umweltverträglichkeitsstudie werden die fünf Anlagen in Bezug auf
: technische Beschreibung Fundamente E-115/BF/147/31/02). Durch die 5
Fundamente (die Anlagenplanung gemäß Bebauungsplan sieht 5 WEA vor) wird eine FVDH Projektmanagement GmbH
oden des Plangebietes wird hauptsächlich als Wald genutzt. Derzeit besteht im Plangebiet kein Altlastenverdacht. Durch die Planung werden Auswirkungen auf das Schutzgut Boden im Bereich der Fundamente und ggf. für den Wegeausbau entstehen. Die vorgesehene Bebauung mit Windenergieanlagen führt zu einer geringen Versiegelung durch Überbauung und die Anlage von Zuwegungen im Verhältnis zu
ie Planung werden Auswirkungen auf das Schutzgut Boden im Bereich der
Fundamente und ggf. für den Wegeausbau entstehen. Die vorgesehene Bebauung mit VDH Projektmanagement GmbH
rgesehene Bebauung mit Windenergieanlagen führt zu einer geringen Versiegelung durch Überbauung und die Anlage von Zuwegungen im Verhältnis zu der gesamten Größe des Plangebietes. Durch die Fundamente der 7 Gley: durch Grundwasser geprägter Boden, rostfleckiger Oxidationshorizont (Grundwasserschwankungsbereich) über grau gefärbtem Reduktionshorizont (ständig Grundwassererfüllt) (Geolog
ungen im Verhältnis zu der gesamten Größe des Plangebietes. Durch die
Fundamente der 7 Gley: durch Grundwasser geprägter Boden, rostfleckiger OxidatVDH Projektmanagement GmbH
ungsrate ist nicht zu rechnen. Auch die geringfügige Verringerung der Grundwasserneubildung wird aufgrund der geringen Versiegelungsanteile als unerheblich angesehen. Versiegelung durch die Fundamente , Kranstellflächen, Wegeausbauten wird auf ein notwendiges Maß reduziert. In Bezug auf die Wasserschutzzonen besteht kein hohes Konfliktpotenzial. Das von den Windenergieanlagen ausgehende
ersiegelungsanteile als unerheblich angesehen. Versiegelung durch die
Fundamente, Kranstellflächen, Wegeausbauten wird auf ein notwendiges Maß reduziVDH Projektmanagement GmbH
tung auf der Fundamentplatte ist Bestandteil der Gründung und darf nicht entfernt werden. Zur Verankerung des Turmes ist ein Ankerkorb in den Betonkörper des Fundamentes eingebaut. Die fünf Fundamente (die Anlagenplanung gemäß Bebauungsplan sieht fünf WEA vor) werden auf einer Fläche von ca. 2.262 m² unterirdisch, in ca. 2,10 bis 3,85 m Tiefe angelegt. Für die fünf Anlagen wird eine Flä
ein Ankerkorb in den Betonkörper des Fundamentes eingebaut. Die fünf
Fundamente (die Anlagenplanung gemäß Bebauungsplan sieht fünf WEA vor) werden aVDH Projektmanagement GmbH
den durch das Vorhaben nicht geändert. Bodenversiegelungen führen zu einem Verlust von Grundwasserneubildungsflächen und sekundär zu einem raschen Gebietsabfluss. Die Versiegelung durch die Fundamente , Kranstellflächen, Wegeausbauten wird auf ein notwendiges Maß reduziert. Mit einer erheblichen Veränderung der Grundwasserneubildungsrate ist somit nicht zu rechnen. Da im Geltungsbereich
sekundär zu einem raschen Gebietsabfluss. Die Versiegelung durch die
Fundamente, Kranstellflächen, Wegeausbauten wird auf ein notwendiges Maß reduziVDH Projektmanagement GmbH
en, wie z.B. in Laubbaumwald mit Uraltbäumen erfolgen (vgl. Abbildung 11: LBP Bestand). Durch die vollständige Versiegelung werden Lebensraumverluste für Pflanzen verursacht. Im Bereich der Fundamente wird zwar der Boden im Untergrund vollständig versiegelt, aber durch das Anschütten von Bodenmaterial auf dem Betonbauwerk kann in diesen Bereichen der Boden wieder Funktionen, z.B. Lebens
ung werden Lebensraumverluste für Pflanzen verursacht. Im Bereich der
Fundamente wird zwar der Boden im Untergrund vollständig versiegelt, aber durchVDH Projektmanagement GmbH
stem betrachtet wird, ist die Untersuchung der Wechselwirkungen bei der schutzgutbezogenen Raumempfindlichkeit mit berücksichtigt. Durch den Bau der Zuwegung, der Kranstellflächen sowie der Fundamente kommt es kleinflächig zu einer Veränderung des Bodengefüges und einzelner Biotoptypen. Auch treten Wechselbeziehungen zwischen den Wert- und Empfindlichkeitsmerkmalen der Schutzgüter Boden
ksichtigt. Durch den Bau der Zuwegung, der Kranstellflächen sowie der
Fundamente kommt es kleinflächig zu einer Veränderung des Bodengefüges und einzVDH Projektmanagement GmbH
dargelegt. Darüber hinaus werden durch den Bau und Betrieb von WEA Wechselwirkungen weder erheblich verstärkt noch erheblich vermindert oder aufgehoben. Im direkten Einwirkbereich (z.B. der Fundamente ) gehen zum Teil Wirkfunktionen verloren, die sich vorhabenbedingt nicht vermeiden lassen. Der Eingriff wird jedoch ausgeglichen bzw. ersetzt (vgl. Kapitel 8). 7 GESAMTEINSCHÄTZUNG DER UMWE
lich vermindert oder aufgehoben. Im direkten Einwirkbereich (z.B. der
Fundamente) gehen zum Teil Wirkfunktionen verloren, die sich vorhabenbedingt niVDH Projektmanagement GmbH
rgelegt, geprüft und genehmigt werden. 5. Vor Baubeginn müssen die auszuführenden Fundamenttypen und erforderlichen Baugrundverbesserungen angegeben und genehmigt sein. 6. Das Erstellen der Fundamente darf erst nach Freigabe der Gründungssohle durch einen anerkannten Bodengutachter erfolgen. 7. Vor Baubeginn sind, gemäß Tabelle 6 der gutachtlichen Stellungnahme zu Mindestabständen und N
rundverbesserungen angegeben und genehmigt sein. 6. Das Erstellen der
Fundamente darf erst nach Freigabe der Gründungssohle durch einen anerkannten BLandkreis Hameln-Pyrmont
ng (BBB) erforderlich sein, um die Eingriffe auf den Boden zu minimieren und die Schutzwürdigkeit der angetroffenen Böden entsprechend zu berücksichtigen. Hinsichtlich der Ausgestaltung der Fundamente , der Kranstellflächen und der Zuwegung ist für den Aufbau der Flächen kein RC-Material zu verwenden, sondern nur unbelastetes Mineralgemisch, Kies oder Splitt in der entsprechenden Körnung
n entsprechend zu berücksichtigen. Hinsichtlich der Ausgestaltung der
Fundamente, der Kranstellflächen und der Zuwegung ist für den Aufbau der FlächeLandkreis Hameln-Pyrmont
010, I-02673). Zudem bietet der Aufbau von Windenergieanlagen, auch wenn die eigentliche Anlage selbst von einem möglicherweise weit entfernten Hersteller kommt, mit dem Bau der aufwendigen Fundamente , der Netzeinbindung, der Herstellung und dem Rückbau von Zuwegungen und zahlreichen anderen Dienstleistungen bis hin zu den Hotelaufenthalten der Aufbaumannschaften mannigfaltige Möglichke
erweise weit entfernten Hersteller kommt, mit dem Bau der aufwendigen
Fundamente, der Netzeinbindung, der Herstellung und dem Rückbau von Zuwegungen Baden-Württembergische Ministerien für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft; für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz; für Verkehr und Infrastruktur; für Finanzen und Wirtschaft
ein Eingriff in Natur und Landschaft (§ 14 Abs. 1 BNatSchG). Erhebliche Beeinträchtigungen des Naturhaushalts durch Windenergieanlagen können u. a. auf Grund der Überbauung des Bodens durch Fundamente für die Anlage als solche, durch Erschließungsanlagen und Wegebau erfolgen. Solche Maßnahmen können auch zur Beeinträchtigung von Lebensräumen und von Arten führen. Die Anlagen sind so zu
energieanlagen können u. a. auf Grund der Überbauung des Bodens durch
Fundamente für die Anlage als solche, durch Erschließungsanlagen und Wegebau erBaden-Württembergische Ministerien für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft; für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz; für Verkehr und Infrastruktur; für Finanzen und Wirtschaft
t 12,35 MW auf 28 MW. Die Altanlagen wurden vor Inbetriebnahme der Neuanlagen vom Netz genommen und innerhalb von drei Monaten vollständig zurückgebaut. Dies beinhaltet auch den Rückbau der Fundamente sowie der Stellplätze und Zuwegungen. Dieser Rückbau der Altanlagen ist Grundlage für die Neugenehmigungen. Bewertung der Situation nach dem Repowering Kommunikation mit den Betreibern In
onaten vollständig zurückgebaut. Dies beinhaltet auch den Rückbau der
Fundamente sowie der Stellplätze und Zuwegungen. Dieser Rückbau der Altanlagen Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
hneeräumungs- und Zuglastarbeiten usw. an regionale Firmen vergeben. Ein im Nachbarort ansässiges Bauunternehmen bekam den Auftrag, sämtliche Wege im Windpark zu bauen und den Beton für die Fundamente zu liefern. Weiterhin konnten entstehende Konflikte dahingehend gemindert werden, dass die Beteiligten bereits während der Planungsphase miteinbezogen und informiert wurden. So wurde zum B
en Auftrag, sämtliche Wege im Windpark zu bauen und den Beton für die
Fundamente zu liefern. Weiterhin konnten entstehende Konflikte dahingehend gemiDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
he Rotordurchmesser (hier: mindestens 630 m) angesetzt, um eine Standsicherheit der Anlagen und einen befriedigenden Parkwirkungsgrad zu gewährleisten. Die vorgesehenen Standortflächen (der Fundamente ) sind die Flurstücke Nr. 550 und Nr. 541, Flur 0, Gemarkung Aichstetten (s. Ziffer 2.3.1 der Antragsunterlagen). Die Standorte der WEA einschließlich nachbarschaftsrechtlicher Grenzabständ
kwirkungsgrad zu gewährleisten. Die vorgesehenen Standortflächen (der
Fundamente) sind die Flurstücke Nr. 550 und Nr. 541, Flur 0, Gemarkung AichstetQS-Energy GmbH
einer relativ trockenen Witterungsphase durchzuführen, damit die erforderlichen Maßnahmen und Bodenbeeinträchtigungen minimiert werden können. 5.7 Flächenbedarf und Rückbau Die Flächen für Fundamente , Zuwegung und Kranaufstellung (s.a. Ziffer 2.3.1 der Antragsunterlagen) werden dauerhaft, d.h. bis zur Betriebseinstellung der Anlage beansprucht. Die Rüst-, Montage- und Lagerflächen könn
inimiert werden können. 5.7 Flächenbedarf und Rückbau Die Flächen für
Fundamente, Zuwegung und Kranaufstellung (s.a. Ziffer 2.3.1 der AntragsunterlagQS-Energy GmbH
bauten [t], ca. 100 105 157 116,5 145 Die Fundamentkonstruktion für die NORDEX S70 hängt von den Bodenverhältnissen am vorgesehenen Standort ab. Weitere Informationen finden Sie im Dokument Fundamente . 11.7 Windnachführung Ausführung:.................................................. 4 Getriebemotoren, 10 Bremszangen Verstellgeschwindigkeit:..............................................
orgesehenen Standort ab. Weitere Informationen finden Sie im Dokument
Fundamente. 11.7 Windnachführung Ausführung:...................................Nordex Energy GmbH
der Ertragszugewinn die höheren Investitionsaufwendungen nicht trägt. Insbesondere bei der Offshore-Windenergienutzung übersteigen zurzeit die Mehrkosten für höhere Turmhöhen und robustere Fundamente meist die Ertragsvorteile. Zusätzlich zu den oben beschriebenen Effekten der Rauigkeit spielen natürlich noch zahlreiche weitere Faktoren eine Rolle. Hierzu zählen unter anderem thermisch
übersteigen zurzeit die Mehrkosten für höhere Turmhöhen und robustere
Fundamente meist die Ertragsvorteile. Zusätzlich zu den oben beschriebenen EffAgora Energiewende
ung von ENERCON Stahlrohrtürmen. Fundamentbau Das Fundament ist Bindeglied zwischen Turm und Baugrund und trägt sämtliche statischen und dynamischen Lasten der Windenergieanlage ab. ENERCON Fundamente werden stets in optimierter Kreisform ausgeführt. Die Überdeckung des Fundamentes mit dem Bodenaushub der Baugrube wird sowohl als Auflast als auch zur Minderung der Auftriebswirkung von z
e statischen und dynamischen Lasten der Windenergieanlage ab. ENERCON
Fundamente werden stets in optimierter Kreisform ausgeführt. Die Überdeckung deENERCON GmbH
hore nicht wünschenswert ist, da der Wartungsaufwand zu groß wäre. Ein 10 MW Supraleitergenerator wiegt alles in allem ca. 120 t. Dies bedeutet, eine erhebliche Kostenreduktion beim Bau der Fundamente sowie ein signifikant niedrigeren Logistikaufwand. So wird Windkraft auf Dauer ohne staatliche Subventionen wirtschaftlich. Auch die Aufrüstung von Wasserkraftwerken – insbesondere von den
a. 120 t. Dies bedeutet, eine erhebliche Kostenreduktion beim Bau der
Fundamente sowie ein signifikant niedrigeren Logistikaufwand. So wird WindkraftDCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH
rden. In vielen Regionen der Erde fällt der Meeresboden relativ schnell und steil ab, so dass diese Tragstrukturen nicht mehr eingesetzt werden können. Für diese Regionen kommen schwimmende Fundamente für Offshore-Windenergieanlagen in Betracht. Bei diesen Gründungsarten wird die Windkraftanlage auf einem Auftriebskörper montiert und z.B. mit Ankerketten am Meeresgrund fixiert. Ein Konz
mehr eingesetzt werden können. Für diese Regionen kommen schwimmende
Fundamente für Offshore-Windenergieanlagen in Betracht. Bei diesen GründungsartFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
yp ausgewählt werden. Ziele hierbei sind sowohl die Standfestigkeit des Bauwerks über die Lebensdauer sicherzustellen, als auch kostenoptimierte Gründungen einzusetzen. Denn: die Kosten der Fundamente tragen zu einem großen Teil der Gesamtinvestitionskosten von Offshore-WEA bei. Weitere Anforderungen an OffshoreFundamente sind »einfache« und schnelle Produktionsabläufe, einfache Handha
ls auch kostenoptimierte Gründungen einzusetzen. Denn: die Kosten der
Fundamente tragen zu einem großen Teil der Gesamtinvestitionskosten von OffshorFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
edene Strukturen Anwendung. Neben den in Asien eingesetzten »High-Rise Pile Caps« kommen FachwerkTragstrukturen (Jacket), dreigliedrige Gründungsfundamente (Tripile, Tripod) und schwimmende Fundamente (Floating) zum Einsatz. Aus oben genannten Gründen hat sich im Laufe der vergangenen Jahre das Gründungskonzept »Monopile« als die am meisten verwendete Gründungsvariante entwickelt, die e
, dreigliedrige Gründungsfundamente (Tripile, Tripod) und schwimmende
Fundamente (Floating) zum Einsatz. Aus oben genannten Gründen hat sich im LaufeFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
des Trafos und der Kompaktstation. Transformatorschaden: Überspannung aus dem EVU-Netz mit Durchschlag der Leiterisolation. Ein netzseitiger Überspannungsschutz fehlte. Bild: Allianz 7.1.5 Fundamente Den hoch belasteten Stahlbetonfundamenten wurde viele Jahre lang kaum Aufmerksamkeit geschenkt, obwohl sie einer regelmäßigen Inspektion und Pflege bedürfen, wie aktuelle Untersuchungserge
ion. Ein netzseitiger Überspannungsschutz fehlte. Bild: Allianz 7.1.5
Fundamente Den hoch belasteten Stahlbetonfundamenten wurde viele Jahre lang kauGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
ng und Masthöhe ist hierfür eine entsprechende Mindestfläche erforderlich. Hohe Masten müssen zusätzlich mit Drahtseilen abgespannt werden. Für die Verankerung der Spannseile müssen weitere Fundamente in den Boden eingelassen werden, die in entsprechender Entfernung vom Mastfundament liegen. Wichtig bei Aufstellung einer KWEA auf einer Freifläche ist der Aufstellort. Um Verwirbelungen a
abgespannt werden. Für die Verankerung der Spannseile müssen weitere
Fundamente in den Boden eingelassen werden, die in entsprechender Entfernung voSGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF)
ingen der Dachhaut ist nicht erforderlich, lediglich die Dachbedeckung (z.B. Flusskies) muss an den Füßen gegebenenfalls entfernt werden. Für die Nivellierung der Anlage sind gegebenenfalls Fundamente an den Auflagepunkten notwendig, die zugunsten der Haltbarkeit dauerelastisch sein sollten (dies kann beispielsweise durch Faserverstärkung erreicht werden). Zum Schutz der Dachhaut sowie
entfernt werden. Für die Nivellierung der Anlage sind gegebenenfalls
Fundamente an den Auflagepunkten notwendig, die zugunsten der Haltbarkeit dauerHochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
zugunsten der Haltbarkeit dauerelastisch sein sollten (dies kann beispielsweise durch Faserverstärkung erreicht werden). Zum Schutz der Dachhaut sowie einer homogenen Verteilung der auf die Fundamente wirkenden Kräfte ist es angebracht, den aufliegenden Ballast durch eine elastische Schicht, beispielsweise eine Bautenschutzmatte (Gummischrot), zu trennen. Die erforderliche Mindestmenge
Zum Schutz der Dachhaut sowie einer homogenen Verteilung der auf die
Fundamente wirkenden Kräfte ist es angebracht, den aufliegenden Ballast durch eHochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
alkosten für die mechanische und elektrische Anbindung zusammen. Die meisten Anlagen werden auf ebener Erde installiert, daher bietet auch der Großteil der Hersteller ausschließlich hierfür Fundamente an. Gerade in urbanen Gebieten ist jedoch eine Dachinstallation zugunsten eines höheren Ertrages vorzuziehen. Hierfür bedarf es häufig Speziallösungen, die sich in höheren Kosten niedersch
daher bietet auch der Großteil der Hersteller ausschließlich hierfür
Fundamente an. Gerade in urbanen Gebieten ist jedoch eine Dachinstallation zuguHochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
undsätzlich möglich bleiben. Dies wird durch textliche Festsetzungen sichergestellt. Es erfolgt lediglich eine Reduzierung der landwirtschaftlichen Flächen durch die Inanspruchnahme für die Fundamente der WEA, für Gebäude und Anlagen sowie für Kranstellflächen, Zuwegungen etc. Um sicherzustellen, dass die WEA nach Beendigung der Nutzung rückgebaut werden, enthält der B-Plan für die SO-G
ng der landwirtschaftlichen Flächen durch die Inanspruchnahme für die
Fundamente der WEA, für Gebäude und Anlagen sowie für Kranstellflächen, ZuwegunStadt Beverungen
oren über diesen Flächen ist zulässig. Die mit dem Vorhaben verbundenen Versiegelungen und Überbauungen von Freiflächen betreffen die Biotope als anlagebedingte Auswirkungen. Im Bereich der Fundamente kommt es zur Versiegelung und Überbauung, im Bereich der geschotterten Vorflächen und Zuwegungen zu einer Teilversiegelung. Insgesamt sind die zu erwartenden bau- und anlagebedingten Beein
betreffen die Biotope als anlagebedingte Auswirkungen. Im Bereich der
Fundamente kommt es zur Versiegelung und Überbauung, im Bereich der geschottertStadt Beverungen
mäß dem Landschaftspflegerischen Begleitplan eine mittlere Wertigkeit zu. Auswirkungen der Planung Die Auswirkungen auf den Boden erfolgen in erster Linie durch die Versiegelungen durch die Fundamente , Kranstellflächen und Zuwegungen. In diesen Bereichen gehen die natürlichen Bodenfunktionen verloren. Diese Bodenfunktionen sind jedoch durch die Ackernutzung bereits z.T. eingeschränkt. I
den Boden erfolgen in erster Linie durch die Versiegelungen durch die
Fundamente, Kranstellflächen und Zuwegungen. In diesen Bereichen gehen die natüStadt Beverungen
n nur im notwendigen Umfang umgenutzt werden. Im vorliegenden Fall ist aufgrund der relativ geringen Versiegelung und Inanspruchnahme von Boden und landwirtschaftlicher Nutzfläche durch die Fundamente und die Zuwegungen etc. nicht von relevanten Auswirkungen im o.g. Sinne auszugehen. Nähere Aussagen dazu sind dem Landschaftspflegerischen Begleitplan (BIOPLAN 2014) zu entnehmen. Bei daue
anspruchnahme von Boden und landwirtschaftlicher Nutzfläche durch die
Fundamente und die Zuwegungen etc. nicht von relevanten Auswirkungen im o.g. SiStadt Beverungen
ingriffs- / Ausgleichsbilanzierung für das Schutzgut Biotope Im Landschaftspflegerischen Begleitplan (BIOPLAN 2014) wurde der Kompensationsumfang für die Biotope für - Eingriffe im Zuge der Fundamente der WEA und der dauerhaften Kranstell- und Montageflächen - Eingriffe im Zuge der Erschließung - Eingriffe in Gehölze im Zuge der Netzanbindung ermittelt. Die folgende Tabelle 2 gibt den b
e der Kompensationsumfang für die Biotope für - Eingriffe im Zuge der
Fundamente der WEA und der dauerhaften Kranstell- und Montageflächen - EingriffStadt Beverungen
tionsbedarf für die einzelnen Eingriffsarten wieder. Tabelle 2: Kompensationsbedarf für die einzelnen Eingriffsarten. Eingriff in Schutzgut Biotope Kompensationsbedarf Eingriffe im Zuge der Fundamente der WEA und der dauerhaften Kranstell- und Montageflächen 36.361 Punkte Eingriffe im Zuge der Erschließung 28.773 Punkte Eingriffe in Gehölze im Zuge der Netzanbindung 742 Punkte Summe 65.
ngriff in Schutzgut Biotope Kompensationsbedarf Eingriffe im Zuge der
Fundamente der WEA und der dauerhaften Kranstell- und Montageflächen 36.361 PunStadt Beverungen
-054 (EG: 22.09.2016) 7 Brandschutzkonzept vom 11.08.2016, Fa. ENERCON (EG: 05.12.2016) 23 Geophysikalische Messungen vom 28.11.2016, Stübs (EG: 09.12.2016) 31 Klarstellung Auftriebssichere Fundamente , Fa. Gröblinghoff vom 08.12.2016 (EG: 12.12.2016) Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag – Nachtrag vom 19.12.2016, ILB Planungsbüro Rinteln (EG: 19.12.2016) 2 FFH-Vorprüfung nach § 34 BNatSch
m 28.11.2016, Stübs (EG: 09.12.2016) 31 Klarstellung Auftriebssichere
Fundamente, Fa. Gröblinghoff vom 08.12.2016 (EG: 12.12.2016) ArtenschutzrechtliKreis Lippe Der Landrat
reditbank oder deutschen Sparkasse zugunsten der Kreisverwaltung Lippe über 258.627,- € für die Sicherung des vollständigen Rückbaus der Windenergieanlage einschließlich der Zuwegungen, der Fundamente , des Transformators und der Netzanbindungen nach Aufgabe der Nutzung einschließlich der Rekultivierung des Standortes, hinterlegt worden ist. In der Bürgschaft ist sicherzustellen, dass di
gen Rückbaus der Windenergieanlage einschließlich der Zuwegungen, der
Fundamente, des Transformators und der Netzanbindungen nach Aufgabe der NutzungKreis Lippe Der Landrat
en Wasserhaushalt ist auf Grund der geringen Neuversiegelungsfläche und der wasserdurchlässigen Schotterung von Fahrwegen und Arbeitsflächen zu vernachlässigen. An der Anlage 1 wird für die Fundamente , die Aufstellflä- chen und die Lager- und Montageflächen ausschließlich intensiv genutztes Wirtschaftsgrünland überbaut. Schützenswerte Biotopstrukturen oder Pflanzen werden durch die Wind
n und Arbeitsflächen zu vernachlässigen. An der Anlage 1 wird für die
Fundamente, die Aufstellflä- chen und die Lager- und Montageflächen ausschließlKreis Lippe Der Landrat
prägt, das natürliche Bodenprofil und die Bodeneigenschaften sind dadurch weitgehend zerstört. Dem Boden kommt insgesamt nur eine allgemeine Bedeutung zu, da der Versiegelungsgrad durch die Fundamente relativ klein ist. Sie sind durch den Schluffanteil, die intensive Bodenbearbeitung, die fehlende Vegetationsdecke und durch die Ackerschläge erosions- und deflationsgefährdet. Die Karte d
nur eine allgemeine Bedeutung zu, da der Versiegelungsgrad durch die
Fundamente relativ klein ist. Sie sind durch den Schluffanteil, die intensive BKreis Lippe Der Landrat
3 m in den Untergrund eingebunden. Bei WEA 5 ist ein auftriebssicheres Fundament mit einem Durchmesser von 24 m wegen eventuell vorhandener Staunässe vorgesehen. Nach der Fertigstellung der Fundamente werden diese weitgehend mit Boden überdeckt. Der Turm der geplanten Anlage ist ein Hybridturm. Dieser besteht im oberen Bereich (ab ca. 80 m Höhe) aus einem konventionellen Stahlrohr, im u
entuell vorhandener Staunässe vorgesehen. Nach der Fertigstellung der
Fundamente werden diese weitgehend mit Boden überdeckt. Der Turm der geplanten Wirsol Windpark Straubenhardt GmbH und Co. KG
Bau des Fundamentes, die Anlage der Kranstellfläche und der Ausbau vorhandener Wirtschaftswege bzw. der Neuanlage von Wegen für die Zuwegung. Forstflächen gehen im Bereich der Zuwegung, der Fundamente und der Kranstellflächen für die forstwirtschaftliche Nutzung für die Dauer des Bestands der Anlagen verloren. Höhe, Form und Anordnung der geplanten Anlagen verursachen eine Veränderung d
gen für die Zuwegung. Forstflächen gehen im Bereich der Zuwegung, der
Fundamente und der Kranstellflächen für die forstwirtschaftliche Nutzung für diWirsol Windpark Straubenhardt GmbH und Co. KG
t Boden hingegen wird in größerem Maßstab eingegriffen, insgesamt werden ca. 4,481 ha für den Ausbau der Zuwegung und die Anlage von Kranstellflächen zum Bau der WEA geschottert. Für die 12 Fundamente der Anlagen werden etwa 0,426 ha Boden vollversiegelt. Dieser Eingriff kann durch die in der UVS genannten Maßnahmen ausgeglichen werden. Erhebliche nachteilige Umweltauswirkungen sind abe
e Anlage von Kranstellflächen zum Bau der WEA geschottert. Für die 12
Fundamente der Anlagen werden etwa 0,426 ha Boden vollversiegelt. Dieser EingriWirsol Windpark Straubenhardt GmbH und Co. KG
r Oberfläche gemäß ISO 12944 gewährleistet. Die Fundamentkonstruktion für die NORDEX N90 hängt von den Bodenverhältnissen am vorgesehenen Standort ab. Weitere Informationen sind im Dokument Fundamente zu finden. Stahlrohrturm Material S355 Korrosionsschutz Epoxidharz-Beschichtung Turmfußhalterung Ankerkorbkonstruktion im Fundament einbetoniert 12 Steuerung und Netzanbindung Die Betriebs
n am vorgesehenen Standort ab. Weitere Informationen sind im Dokument
Fundamente zu finden. Stahlrohrturm Material S355 Korrosionsschutz Epoxidharz-BNordex Energy GmbH
e zulässige Anlagendimension wird außerdem indirekt über die Größe der Grundfläche und die Anlagenklasse definiert. Da höhere Anlagen oder Anlagen mit größerem Rotordurchmesser auch größere Fundamente brauchen, setzt die zulässige Grundfläche über die Statik bereits Grenzen. Ebenso wichtig und deutlicher ist jedoch die Begrenzung auf Anlagen der MegawattKlasse. Die Größe der zulässigen
öhere Anlagen oder Anlagen mit größerem Rotordurchmesser auch größere
Fundamente brauchen, setzt die zulässige Grundfläche über die Statik bereits GrGemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg
die Optimierung der Optik per se nur geringe Möglichkeiten bieten, will die Gemeinde nicht in das Extrem verfallen und nur die am besten geeigneten Standorte als kleine Kreisflächen für die Fundamente festsetzen. Diese Festsetzungsart würde jeglichen Entwicklungs- und Gestaltungsspielraum ausschließen. Sie nähme auch die Möglichkeit, auf Fakten reagieren zu können, welche auf der Bebauu
ur die am besten geeigneten Standorte als kleine Kreisflächen für die
Fundamente festsetzen. Diese Festsetzungsart würde jeglichen Entwicklungs- und Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg
rundsatz die [vormals] vornehmlich aus Jägerkreisen vermuteten negativen Auswirkungen von Windkraftanlagen auf die Ökologie und den Bestand des im Umfeld vorkommenden Niederwildes.“ Für die Fundamente , Zuwegungen und vorübergehend benötigten Flächen während der Bauphase werden nur Ackerflächen mit geringer Bedeutung für Arten und Lebensgemeinschaften beansprucht. Wichtige Bereiche für A
gie und den Bestand des im Umfeld vorkommenden Niederwildes.“ Für die
Fundamente, Zuwegungen und vorübergehend benötigten Flächen während der BauphasGemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg
ggf. zusätzliche technische Maßnahmen ist hier ebenfalls gewährleistet, dass der besiedelte Bereich nicht beeinträchtigt wird. Auswirkungen auf Boden, Wasser, Klima/ Luft Durch den Bau der Fundamente der Windenergieanlagen und die Errichtung von Nebenanlagen wird belebter Boden versiegelt. Die Versiegelung stellt eine erhebliche und nachhaltige Beeinträchtigung des Bodens dar. Außerdem
t wird. Auswirkungen auf Boden, Wasser, Klima/ Luft Durch den Bau der
Fundamente der Windenergieanlagen und die Errichtung von Nebenanlagen wird beleGemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg
WEA sind folgende Gesichtspunkte zu unterscheiden: • Kernflächen: Welche Fläche belegt eine WEA, sodass sie von keinem anderen mehr genutzt werden kann? Das sind die Flächen, die durch die Fundamente , Zuwegung und gegebenenfalls weitere Sicherheitsbereiche belegt werden. • Innere Abstandsflächen: Welche Fläche beansprucht ein Windpark mit mehreren WEA, die aufgrund von Sicherheits- und
anderen mehr genutzt werden kann? Das sind die Flächen, die durch die
Fundamente, Zuwegung und gegebenenfalls weitere Sicherheitsbereiche belegt werdacatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V.
n 15.1 Allgemeines Wiederkehrende Prüfungen sind in regelmäßigen Intervallen durch Sachverständige an Maschine und Rotorblättern sowie an der Tragstruktur (Turm und zugängliche Bereiche der Fundamente ) durchzuführen. Die Prüfintervalle hierfür ergeben sich aus den gutachterlichen Stellungnahmen zur Maschine (siehe Abschnitt 3, Ziff. I). Sie betragen höchstens 2 Jahre, dürfen jedoch auf
blättern sowie an der Tragstruktur (Turm und zugängliche Bereiche der
Fundamente) durchzuführen. Die Prüfintervalle hierfür ergeben sich aus den gutaDeutsches Instituts für Bautechnik (DIBt)
resgrund zunimmt. Insofern können OffshoreWindparks sogar günstig für die Ressource Biodiversität sein. Der Meeresboden in der Nordsee ist üblicherweise geprägt von lockeren Sedimenten. Die Fundamente und Gründungsstrukturen bieten Halt für Algen, Seepocken, Anemonen und Muscheln. So entstehen langsam kleine Riffe, die Taschenkrebsen und Fischen Lebensraum, Laichgrunde und Nahrung biete
in der Nordsee ist üblicherweise geprägt von lockeren Sedimenten. Die
Fundamente und Gründungsstrukturen bieten Halt für Algen, Seepocken, Anemonen uVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
häden bewahren. Um kleine Risse in Rotorblättern, aus denen schnell Brüche werden, sofort zu erkennen, sollten auch Rotoren fortlaufend überwacht werden. Das Gleiche gilt für die Türme, die Fundamente und die Komponenten in den Schaltschränken. Diese Komponenten sind häufig für Anlagenstillstände verantwortlich. Zukünftig sollen CMS in großen Windparks untereinander kommunizieren. Dort
ren fortlaufend überwacht werden. Das Gleiche gilt für die Türme, die
Fundamente und die Komponenten in den Schaltschränken. Diese Komponenten sind hVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
inträchtigt durch die Beseitigung der Vegetation die Schutzgüter Luft und Boden und wirkt sich negativ auf das Landschaftsbild aus. Mit dem Bau von Windkraftanlagen ist für den Bereich des Fundamentes eine vollständige Versiegelung von Böden festzustellen. Andererseits wird mit dem Abbau älterer Anlagen ein Teil des versiegelten Bodens wieder entsiegelt. In der Bilanzierung stehen 12 b
tsbild aus. Mit dem Bau von Windkraftanlagen ist für den Bereich des
Fundamentes eine vollständige Versiegelung von Böden festzustellen. AndererseitSamtgemeinde Thedinghausen
sgleichsfläche aus Grundstückskaufvertrag vom 15.02.2002 U2.4.4 Kompensationsumfang für die Schutzgüter Boden, Wasser, Klima, Luft Mit dem Bau von Windkraftanlagen ist für den Bereich des Fundamentes eine vollständige Versiegelung von Böden festzustellen. Andererseits wird mit dem Abbau älterer Anlagen ein Teil des versiegelten Bodens wieder entsiegelt. In der Bilanzierung stehen 12 b
Klima, Luft Mit dem Bau von Windkraftanlagen ist für den Bereich des
Fundamentes eine vollständige Versiegelung von Böden festzustellen. AndererseitSamtgemeinde Thedinghausen
indernisse stehen, die den Aufbau und den Betrieb des Kranes stören. Eine Lagerung des überschüssigen, während der Bauphase angefallenem Erdaushubs ist ausschließlich auf der Rückseite des Fundamentes , in Mieten gestaffelt, erlaubt, wenn der überschüssige Erdaushub nicht vor Anlagenmontage vollständig entfernt wird. Bei der Anlage der Mieten ist die geplante Kabeltrasse und Kabeleinfüh
ase angefallenem Erdaushubs ist ausschließlich auf der Rückseite des
Fundamentes, in Mieten gestaffelt, erlaubt, wenn der überschüssige Erdaushub niVDH Projektmanagement GmbH
uchung der Fläche mit einer Metallsonde können kleinteiligere Metalldenkmale (Patronen etc.) aufgefunden werden. Auswirkungen bei den dennoch erforderlichen Lagerplätzen für den Aushub des Fundamentes können durch spezielle Matten vermindert werden. Eingriffe in das Relief des Plangebietes, also Aufschüttungen und Abgrabungen, werden bei allen Standorten notwendig sein. Die Lage der Kr
ungen bei den dennoch erforderlichen Lagerplätzen für den Aushub des
Fundamentes können durch spezielle Matten vermindert werden. Eingriffe in das RVDH Projektmanagement GmbH
zu nennen. Diese Bodenfunktionen bestanden auf den bisher vorwiegend unversiegelten Flächen. Für die Gründung der WEA sind, abhängig Anlagentyp und Standort, verschiedene Ausführungen des Fundamentes möglich. Grundsätzlich sind Stahlbetonfundamente mit 16,50 bis 22,50 m Außendurchmesser und einer an der Oberseite variablen Höhe von 2,10 bis 3,85 m vorgesehen. Der Innendurchmesser betr
ind, abhängig Anlagentyp und Standort, verschiedene Ausführungen des
Fundamentes möglich. Grundsätzlich sind Stahlbetonfundamente mit 16,50 bis 22,5VDH Projektmanagement GmbH
ch. Eine dauerhafte Erdaufschüttung auf der Fundamentplatte ist Bestandteil der Gründung und darf nicht entfernt werden. Zur Verankerung des Turmes ist ein Ankerkorb in den Betonkörper des Fundamentes eingebaut. Die fünf Fundamente (die Anlagenplanung gemäß Bebauungsplan sieht fünf WEA vor) werden auf einer Fläche von ca. 2.262 m² unterirdisch, in ca. 2,10 bis 3,85 m Tiefe angelegt. Fü
Zur Verankerung des Turmes ist ein Ankerkorb in den Betonkörper des
Fundamentes eingebaut. Die fünf Fundamente (die Anlagenplanung gemäß BebauungspVDH Projektmanagement GmbH
uchung der Fläche mit einer Metallsonde können kleinteiligere Metalldenkmale (Patronen etc.) aufgefunden werden. Auswirkungen bei den dennoch erforderlichen Lagerplätzen für den Aushub des Fundamentes können durch spezielle Matten vermindert werden. Eingriffe in das Relief des Plangebietes, also Aufschüttungen und Abgrabungen, werden bei allen Standorten notwendig sein. Die Lage der Kr
ungen bei den dennoch erforderlichen Lagerplätzen für den Aushub des
Fundamentes können durch spezielle Matten vermindert werden. Eingriffe in das RVDH Projektmanagement GmbH
gung gilt auch für Rechtsnachfolger der Antragstellerin. Die Genehmigung erlischt, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Zustellung dieses Bescheides mit dem Bau (hier: Herstellung des Fundamentes ) begonnen wird oder wenn die Anlage nicht spätestens zwei Jahre nach Baubeginn in Betrieb genommen wird. Sie erlischt ebenfalls, wenn die Anlage länger als drei Jahre außer Betrieb ist (§
nach Zustellung dieses Bescheides mit dem Bau (hier: Herstellung des
Fundamentes) begonnen wird oder wenn die Anlage nicht spätestens zwei Jahre nacLandkreis Hameln-Pyrmont
zw. umzusetzen. 2. Der Beginn der Baumaßnahme ist der Bauaufsicht 4 Wochen vorher anzuzeigen, da diese einen Prüfingenieur zur Abnahme der Bewehrung, der Ausführung und der Abmessungen des Fundamentes vor dem Betonieren beauftragt. Der Bauaufsicht und dem Prüfingenieur ist dann mind. 48 Std. vor Beginn das Betonieren der Stahlbetonbauteile anzuzeigen. 3. Die erforderlichen Betriebsbesc
ur zur Abnahme der Bewehrung, der Ausführung und der Abmessungen des
Fundamentes vor dem Betonieren beauftragt. Der Bauaufsicht und dem PrüfingenieuLandkreis Hameln-Pyrmont
eordnet sind. Die korrekte Position der einzelnen Bolzen wird durch ringförmige Schablonen sichergestellt, die den exakten Amessungen des Turmflansches entsprechen. Nach Fertigstellung des Fundamentes wird auf die aus der Betonoberfläche herausragenden Bolzen des Fundamentkorbes die unterste Turmsektion gestellt und mit Verbindungsmuttern verschraubt. Wie alle anderen Komponenten unter
en Amessungen des Turmflansches entsprechen. Nach Fertigstellung des
Fundamentes wird auf die aus der Betonoberfläche herausragenden Bolzen des FundENERCON GmbH
n Turm und Baugrund und trägt sämtliche statischen und dynamischen Lasten der Windenergieanlage ab. ENERCON Fundamente werden stets in optimierter Kreisform ausgeführt. Die Überdeckung des Fundamentes mit dem Bodenaushub der Baugrube wird sowohl als Auflast als auch zur Minderung der Auftriebswirkung von z.B. Grund- oder Schichtenwasser in der statischen Berechnung berücksichtigt. Da d
erden stets in optimierter Kreisform ausgeführt. Die Überdeckung des
Fundamentes mit dem Bodenaushub der Baugrube wird sowohl als Auflast als auch zENERCON GmbH
em Gewicht der Prüfeinrichtungen und den aufzufangenden Betriebslasten sind die Bodenverhältnisse und die Umgebungsbedingungen am vorgesehenen Standort für die Auslegung und Ausprägung des Fundamentes bestimmend. Der Boden an dem ausgewählten Bauplatz im Forschungszentrum Jülich ist im Rahmen der vorliegenden Studie nicht konkret begutachtet worden. Aus den Erkenntnissen der in Kapitel
gungen am vorgesehenen Standort für die Auslegung und Ausprägung des
Fundamentes bestimmend. Der Boden an dem ausgewählten Bauplatz im ForschungszenForschungszentrum Jülich GmbH
könnte man das Fundament alleine nach den Gewichtslasten und den auftretenden Reaktionskräften aus dem dynamischen Betrieb der Anlage auslegen. Zur Begrenzung der Bewegungen innerhalb des Fundamentes wird dafür zunächst von einer notwendigen Fundamenttiefe von 6 m ausgegangen. Damit hätte dieses Fundament ein Volumen von ca. 3200m³ und einen BetonAufbau für die Aggregate von ca. 300m³
ieb der Anlage auslegen. Zur Begrenzung der Bewegungen innerhalb des
Fundamentes wird dafür zunächst von einer notwendigen Fundamenttiefe von 6 m auForschungszentrum Jülich GmbH
hrieben. 5 Investitionskosten 5.1 Finanzieller Aufwand für den Prüfstand Im Rahmen der Teilstudie des IME/RWTH sind mögliche Lieferanten für den gesamten Prüfstandaufbau einschließlich des Fundamentes (analog zum CWD) um eine Kostenschätzung gebeten worden. Die interessierten Firmen sahen sich allerdings nicht in der Lage, entsprechende Angaben in Form von Angeboten zu machen (IME, S.
iche Lieferanten für den gesamten Prüfstandaufbau einschließlich des
Fundamentes (analog zum CWD) um eine Kostenschätzung gebeten worden. Die intereForschungszentrum Jülich GmbH
as Gebäude sind die Kosten für die Ausstattung des Prüfstandes hinzuzurechnen. In den Werten für den Prüfstand aus den Budgetangeboten des IME sind ebenfalls Kostenannahmen für den Bau des Fundamentes enthalten. Es muss davon ausgegangen werden, dass diese Kosten nur Basis-Ausführungen berücksichtigen da die speziellen Anforderungen an die Schwingungsdämpfung für diese Anfragen nicht v
udgetangeboten des IME sind ebenfalls Kostenannahmen für den Bau des
Fundamentes enthalten. Es muss davon ausgegangen werden, dass diese Kosten nur Forschungszentrum Jülich GmbH
odell ausgewertet. Die daraus resultierenden Schwingungen hätten für die wissenschaftlichen Einrichtungen des Forschungszentrums katastrophale Folgen – ohne eine Schwingungsentkopplung des Fundamentes wären keine Präzisionsmessungen und -bearbeitungen mehr möglich. Im zweiten Schritt ist der dynamische Anteil dieser maximalen Lasten mit Hilfe von Grenzlinien (s. Abb. 8-1) für das Verhä
zentrums katastrophale Folgen – ohne eine Schwingungsentkopplung des
Fundamentes wären keine Präzisionsmessungen und -bearbeitungen mehr möglich. ImForschungszentrum Jülich GmbH
en untersucht wird, (s. Abb. 8-2) innerhalb des Forschungszentrums überschritten werden. Abb. 8-2: Schwingungskriterien zur Mikro und Nanotechnik nach VDI2038 Auch bei der Verstärkung des Fundamentes von ursprünglich 4,5 auf 6 Metern Dicke werden die genannten Grenzwerte im FZ-Jülich überschritten. In der Abb. 8-3 sind die Ausbreitungskreise dargestellt. Für die Anregungsfrequenzen 1,
zur Mikro und Nanotechnik nach VDI2038 Auch bei der Verstärkung des
Fundamentes von ursprünglich 4,5 auf 6 Metern Dicke werden die genannten GrenzwForschungszentrum Jülich GmbH
ichneten Pfeile zeigen die Verminderung des Ausbreitungsgebietes bei dem Übergang von dem 4,5 m dicken Fundament auf das 6 m Fundament. Abb. 8-3: Schwingungsausbreitung bei Verstärkung des Fundamentes , FZ-Jülich Damit würden die Möglichkeiten, in den Forschungseinrichtungen höchstauflösende Untersuchungen im subatomarem Bereich mit Auflösungen von 0,05 nm durchzuführen, erheblich einge
6 m Fundament. Abb. 8-3: Schwingungsausbreitung bei Verstärkung des
Fundamentes, FZ-Jülich Damit würden die Möglichkeiten, in den ForschungseinrichForschungszentrum Jülich GmbH
nde des FZ-Jülich ermöglichen kann. 8.3 Schwingungsisolierung des Prüfstandes Zur Dämpfung der Schwingungen, die aus dem Betrieb des Prüfstandes entstehen, müssten Maßnahmen im Bereich des Fundamentes vorgesehen werden. Das könnte zum Ersten eine Dämpfungsmatte sein, in die das gesamte Prüfstandsfundament innerhalb der äußeren Fundamentwanne (s. Kapitel 4.6) eingekleidet würde. Eine so
Betrieb des Prüfstandes entstehen, müssten Maßnahmen im Bereich des
Fundamentes vorgesehen werden. Das könnte zum Ersten eine Dämpfungsmatte sein, Forschungszentrum Jülich GmbH
ung 6,3 Mio. Euro Schlitzwand, Schalung, Zwischenausbau, Kühlung, Kräne Bagger Pumpen und Transport 6,0 Mio. Euro Dämpfungselemente 1,0 Mio. Euro Planung 0,5 Mio. Euro Die Gesamtkosten des Fundamentes bei einer Ausführung in diesem Umfang würden nach Schätzungen des ZEA-1 einschließlich der Baunebenkosten ca. 15,5 Mio. Euro betragen. Während der Erstellung des Fundamentes würde der not
ngselemente 1,0 Mio. Euro Planung 0,5 Mio. Euro Die Gesamtkosten des
Fundamentes bei einer Ausführung in diesem Umfang würden nach Schätzungen des ZForschungszentrum Jülich GmbH
samtkosten des Fundamentes bei einer Ausführung in diesem Umfang würden nach Schätzungen des ZEA-1 einschließlich der Baunebenkosten ca. 15,5 Mio. Euro betragen. Während der Erstellung des Fundamentes würde der notwendige Schwerlast-LKW-Verkehr für 1-2 Jahre erhebliche Vibrationen auf dem Gelände des FZ verursachen und damit die Forschungsarbeiten erheblich behindern. Ein dermaßen aufw
unebenkosten ca. 15,5 Mio. Euro betragen. Während der Erstellung des
Fundamentes würde der notwendige Schwerlast-LKW-Verkehr für 1-2 Jahre erheblichForschungszentrum Jülich GmbH
ungsfreie Aufstellung erfordern zum Schutz der wissenschaftlichen Forschung ein sehr spezielles und sehr kostenintensives Fundament zur Entkopplung der Schwingungen. Die Herstellung dieses Fundamentes beeinträchtigt die Forschungsarbeiten während der 1-2 jährigen Bauphase erheblich. Einige potentielle Nutzer aus dem Kreis der „Global Player der Windkraftindustrie“ haben bereits eigene
s Fundament zur Entkopplung der Schwingungen. Die Herstellung dieses
Fundamentes beeinträchtigt die Forschungsarbeiten während der 1-2 jährigen BaupForschungszentrum Jülich GmbH
örmigen Platte, die einen inneren Durchmesser von 10 m und einen äußeren Durchmesser von 23 m aufweist. Der Durchmesser des Turmfußes beträgt 10 m, die Sockelhöhe 3,70 m. Die Oberkante des Fundamentes ragt 0,20 m über die Geländeoberkante hinaus. Der Turm der Anlage, der sich aus Betonsegmenten und darauf aufgesetzten Stahlsektionen zusammensetzt, wird über Spannglieder, die vertikal v
des Turmfußes beträgt 10 m, die Sockelhöhe 3,70 m. Die Oberkante des
Fundamentes ragt 0,20 m über die Geländeoberkante hinaus. Der Turm der Anlage, Ökostrom Consulting Freiburg GmbH
ament aus Betonplatten bestehen (vgl. Abb. 15). Die Betonplatten können entweder vor Ort gegossen, oder als fertige Betonplatte installiert werden. Generell ist bei der Standortauswahl des Fundamentes darauf zu achten, wie die vorliegenden Bodenverhältnisse aussehen. Handelt es sich eher um sandigen Boden, so ist das Fundament mit einer höheren Tiefe zu versehen. Ton- oder lehmhaltiger
nplatte installiert werden. Generell ist bei der Standortauswahl des
Fundamentes darauf zu achten, wie die vorliegenden Bodenverhältnisse aussehen. SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF)
muss die Standsicherheit der Anlage gewährleistet sein und es darf zu keinen bautechnischen Gefährdungen kommen. Hierzu ist es ratsam, einen qualifizierten Statiker für die Errichtung des Fundamentes in das Bauprojekt einzubeziehen. 5.2.2 Mast Die Auslegungsgrößen des Mastes sind für die Errichtung einer Kleinwindenergieanlage sehr wichtig. KWEA, wie die Modellvariante Flip 150, mit e
ist es ratsam, einen qualifizierten Statiker für die Errichtung des
Fundamentes in das Bauprojekt einzubeziehen. 5.2.2 Mast Die Auslegungsgrößen deSGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF)
en werden durch unterschiedliche Drehzahlen Schwingungen erzeugt, die sich auf den Mast übertragen und sich in Resonanzschwingungen versetzen können. Abhilfe ist hier die richtige Wahl des Fundamentes , des Mastes und der Abspannung10. Der Mast kann aus unterschiedlichen Materialien bestehen. Hauptsächlich besteht dieser aus Holz, Aluminium, Stahl oder Kunststoff. Für die Aufstellung de
chwingungen versetzen können. Abhilfe ist hier die richtige Wahl des
Fundamentes, des Mastes und der Abspannung10. Der Mast kann aus unterschiedlichSGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF)
em Formfaktor k=2.0 verwendet. Anlagenposition Die Art der Aufstellung ist in der Regel bekannt. Die Anlagen können am Boden installiert werden. Dies Bedeutet, dass ein Mast mittels eines Fundamentes oder Ankers am Boden befestigt wird. Zahlreiche Masttypen verwenden ebenfalls Abspannungen um die Konstruktion zu verstärken. Die freie Aufstellung ist die deutlich einfachere und günstig
Boden installiert werden. Dies Bedeutet, dass ein Mast mittels eines
Fundamentes oder Ankers am Boden befestigt wird. Zahlreiche Masttypen verwendenHochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
n drei der sieben geplanten WEA-Standorte wird die Eingriffsfläche bislang ackerbaulich, im Bereich der anderen vier Standorte als Grünland genutzt (BIOPLAN 2014). Auf den größten Teil des Fundamentes wird das bauzeitlich zwischengelagerte Bodenmaterial wieder aufgefüllt, so dass in diesen Bereichen der Boden wieder Funktionen, z.B. Lebensraumfunktion für Anpflanzungen etc. übernehmen
ndorte als Grünland genutzt (BIOPLAN 2014). Auf den größten Teil des
Fundamentes wird das bauzeitlich zwischengelagerte Bodenmaterial wieder aufgefüStadt Beverungen
n Standort je nach vorherrschenden Windverhältnissen festzulegen. Abbildung 12 zeigt exemplarisch verschiedene Installationsmöglichkeiten für eine Kleinwindkraftanlage. Die Ausführung des Fundamentes unterliegt baustatischen Einschränkungen nach DIN 61400-2 bzw. DIN 1055-4. Es können metallische Anker, Betonfundamente, das Einrammen des Mastes oder separate Haltevorrichtungen mit Hilf
ionsmöglichkeiten für eine Kleinwindkraftanlage. Die Ausführung des
Fundamentes unterliegt baustatischen Einschränkungen nach DIN 61400-2 bzw. DIN C.A.R.M.E.N. e.V.
n. Anlagebedingte Wirkfaktoren Anlagebedingt ergeben sich Auswirkungen auf das Schutzgut Boden durch dauerhafte Flächenversiegelung und Teilversiegelungen. Ursache hierfür sind der Bau des Fundamentes , die Anlage der Kranstellfläche und der Ausbau vorhandener Wirtschaftswege bzw. der Neuanlage von Wegen für die Zuwegung. Forstflächen gehen im Bereich der Zuwegung, der Fundamente und de
ersiegelung und Teilversiegelungen. Ursache hierfür sind der Bau des
Fundamentes, die Anlage der Kranstellfläche und der Ausbau vorhandener WirtschaWirsol Windpark Straubenhardt GmbH und Co. KG
chse stehen kann. Da das Baufeld jedoch für den Turm und das gesamte Fundament gilt, werden zur Festlegung der überbaubaren Grundstücksfläche die Standortbereiche jeweils um den Radius des Fundamentes für die zugrunde gelegte Anlagengröße erweitert und als Baugrenze festgesetzt. Der Schutzbereich um die verfüllte Gasbohrung im südlichen Teilgeltungsbereich, der nicht überbaut werden da
ren Grundstücksfläche die Standortbereiche jeweils um den Radius des
Fundamentes für die zugrunde gelegte Anlagengröße erweitert und als Baugrenze fGemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg
t Hilfe der Bodendrehfeder beschrieben wird. Diese ist unter Berücksichtigung der statischen bzw. dynamischen Bodenkennwerte zu ermitteln.  Turm: Teil einer Windenergieanlage oberhalb des Fundamentes , der die Maschine trägt, einschließlich eventueller Abspannungen  Stahlturm: Turm bestehend aus ein oder mehreren Stahlrohrsegmenten  Spannbetonturm: vorgespannter Ortbeton- oder Fertig
erte zu ermitteln.  Turm: Teil einer Windenergieanlage oberhalb des
Fundamentes, der die Maschine trägt, einschließlich eventueller Abspannungen  Deutsches Instituts für Bautechnik (DIBt)
and bis OK-Gelände angesetzt, darf mit γF = 1,1 gerechnet werden. 2 Für Typenberechnungen kann als sinnvoller Wert für diese Einwirkung eine Setzungsdifferenz zwischen den Außenkanten des Fundamentes von 40 mm oder eine Schiefstellung des Turmes von 3 mm/m angenommen werden. Im Einzelfall ist die Richtigkeit dieser Annahme durch ein Bodengutachten zu bestätigen. 7.4.5 Wärmeeinwirkung
diese Einwirkung eine Setzungsdifferenz zwischen den Außenkanten des
Fundamentes von 40 mm oder eine Schiefstellung des Turmes von 3 mm/m angenommenDeutsches Instituts für Bautechnik (DIBt)
as Ende des Abnehmens des Turmes vom Fundament festgelegt. Somit kann eine neue Anlage bereits errichtet werden, wenn das Fundament der Altanlage noch besteht. Der anschließende Rückbau des Fundaments bis in 1 m Tiefe ab Geländeoberkante muss spä- testens ein Jahr nach der Abnahme des Turmes abgeschlossen sein. In den Sondergebieten mit den Bezeichnungen Nr. 1 und Nr. 2 bezieht sich die
s Fundament der Altanlage noch besteht. Der anschließende Rückbau des
Fundaments bis in 1 m Tiefe ab Geländeoberkante muss spä- testens ein Jahr nachSamtgemeinde Thedinghausen
die Fundamente der Windenergieanlagen, die zum Teil über das das Geländeniveau hinausragen an das Gelände anzupassen, sind Erdanschüttungen zur Angleichung des Geländes an die Oberkante des Fundaments von dieser Festsetzung ausgenommen. (textl. Festsetzung 5.1) Höhe der Fundamente Ebenso dürfen zum Schutz des Landschaftsbildes die Fundamente der zulässigen Windenergieanlagen eine Höhe v
nd Erdanschüttungen zur Angleichung des Geländes an die Oberkante des
Fundaments von dieser Festsetzung ausgenommen. (textl. Festsetzung 5.1) Höhe deSamtgemeinde Thedinghausen
eträgt 8,50 m und 11,20 m im Spannkeller. Im Bereich der daraus resultierenden Stufe am Innenrand des Ringes, sind die Spannlitzen an der Unterkante der Konsole verankert. Die Oberkante des Fundaments ragt 0,20 m über die Geländeoberkante hinaus. Die Höhe der Bodenüberschüttung über der Spornkante beträgt zwischen 0,20 m und 0,80 m. Für die Berechnung wurde ein Wasserstand höchstens bis
pannlitzen an der Unterkante der Konsole verankert. Die Oberkante des
Fundaments ragt 0,20 m über die Geländeoberkante hinaus. Die Höhe der BodenüberVDH Projektmanagement GmbH
Konsole 8,50 m und 11,20 m im Spannkeller. Im Bereich der daraus resultierenden Stufe am Innenrand des Ringes sind die Spannlitzen an der Unterkante der Konsole verankert. Die Oberkante des Fundaments ragt 0,20 m über die Geländeoberkante hinaus. Die Höhe der Bodenüberschüttung über der Spornkante beträgt zwischen 0,20 m und 0,85 m. Für die Berechnung wurde ein Wasserstand höchstens bis
pannlitzen an der Unterkante der Konsole verankert. Die Oberkante des
Fundaments ragt 0,20 m über die Geländeoberkante hinaus. Die Höhe der BodenüberVDH Projektmanagement GmbH
Konsole 8,50 m und 11,20 m im Spannkeller. Im Bereich der daraus resultierenden Stufe am Innenrand des Ringes sind die Spannlitzen an der Unterkante der Konsole verankert. Die Oberkante des Fundaments ragt 0,20 m über die Geländeoberkante hinaus. Die Höhe der Bodenüberschüttung über der Spornkante beträgt zwischen 0,20 m und 0,85 m. Am Fundamentrand werden die Lasten über insgesamt 60 F
pannlitzen an der Unterkante der Konsole verankert. Die Oberkante des
Fundaments ragt 0,20 m über die Geländeoberkante hinaus. Die Höhe der BodenüberVDH Projektmanagement GmbH
ablen Höhe von 2,45 m bis 3,45 m. Die daran anschließende Konsole hat einen Außendurchmesser von 16,50 m, einen Innendurchmesser von 11,50 m und eine Höhe von ca. 1,625 m. Die Oberkante des Fundaments ragt 0,20 m über die Geländeoberkante hinaus. Die Höhe der Bodenüberschüttung oberhalb der Kreisringplatte beträgt zwischen 0,30 m und 0,80 m. Für die Berechnung wird ein Wasserstand höchs
chmesser von 11,50 m und eine Höhe von ca. 1,625 m. Die Oberkante des
Fundaments ragt 0,20 m über die Geländeoberkante hinaus. Die Höhe der BodenüberVDH Projektmanagement GmbH
ablen Höhe von 2,70 m bis 3,85 m. Die daran anschließende Konsole hat einen Außendurchmesser von 16,50 m, einen Innendurchmesser von 11,50 m und eine Höhe von ca. 1,625 m. Die Oberkante des Fundaments ragt 0,20 m über die Geländeoberkante hinaus. Die Höhe der Bodenüberschüttung oberhalb der Kreisringplatte beträgt zwischen 0,30 m und 0,95 m. Für die Berechnung wird ein Wasserstand höchs
chmesser von 11,50 m und eine Höhe von ca. 1,625 m. Die Oberkante des
Fundaments ragt 0,20 m über die Geländeoberkante hinaus. Die Höhe der BodenüberVDH Projektmanagement GmbH
ablen Höhe von 2,75 m bis 3,85 m. Die daran anschließende Konsole hat einen Außendurchmesser von 16,50 m, einen Innendurchmesser von 11,50 m und eine Höhe von ca. 1,625 m. Die Oberkante des Fundaments ragt 0,20 m über die Geländeoberkanten hinaus. Die Höhe der Bodenüberschüttung oberhalb der Kreisringplatte beträgt zwischen 0,30 m und 0,90 m. Für die Berechnung wird ein Wasserstand höch
chmesser von 11,50 m und eine Höhe von ca. 1,625 m. Die Oberkante des
Fundaments ragt 0,20 m über die Geländeoberkanten hinaus. Die Höhe der BodenübeVDH Projektmanagement GmbH
50 bis 11,50 m und 11,20 m im Spannkeller. Im Bereich der daraus resultierenden Stufe am Innenrand des Ringes sind die Spannlitzen an der Unterkante der Konsole verankert. Die Oberkante des Fundaments ragt 0,20 m über die Geländeoberkante hinaus. Die Höhe der Bodenüberschüttung über der Spornkante beträgt 0,20 bis 0,95 m. Für die Berechnung wurde ein Wasserstand bis maximal auf Geländen
pannlitzen an der Unterkante der Konsole verankert. Die Oberkante des
Fundaments ragt 0,20 m über die Geländeoberkante hinaus. Die Höhe der BodenüberVDH Projektmanagement GmbH
ine 2,5 MW-Anlage zu errichten (inklusive Nebenkosten von ca. 25 %) kostet also etwas mehr als 3 Millionen Euro. Zu den Nebenkosten gehören zum Beispiel die Betriebskosten sowie der Bau des Fundaments . Des Weiteren muss der Anlagenbetreiber Versicherungen, Steuern und Pachtgebühren abführen. An Betriebs- und Wartungskosten kann zudem mit ca. 1,5 bis 2 % der Investitionskosten einer Anla
Nebenkosten gehören zum Beispiel die Betriebskosten sowie der Bau des
Fundaments. Des Weiteren muss der Anlagenbetreiber Versicherungen, Steuern und Unabhängiges Institut für Umweltfragen e.V. (UfU), Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
lzen durch Überprüfung und ggf. Nachspannen sichergestellt werden. Für die Schrauben ist regelmäßig mindestens eine Sicht- und Lockerheitskontrolle durchzuführen. 13. Der sichtbare Teil des Fundaments (Fundamentsockel) ist mindestens alle 2 Jahre durch einen Sachverständigen für Windenergieanlagen auf den Erhaltungszustand hin zu überprüfen. Wenn von der Herstellerfirma eine laufende (m
t- und Lockerheitskontrolle durchzuführen. 13. Der sichtbare Teil des
Fundaments (Fundamentsockel) ist mindestens alle 2 Jahre durch einen SachverstäLandkreis Hameln-Pyrmont
tungen der Bundeswehr, Bonn (Luftaufsicht militärisch) gem. Stellungnahme vom 16.06.2016 Aktenzeichen: Infra I 3_II-117-16-BIA 1. Spätestens vier Wochen vor Baubeginn (hier: Herstellung des Fundaments ) sind dem Bundesamt für Infrastruktur, Dienstleistungen und Umweltschutz der Bundeswehr, Fontainengraben 200, 53123 Bonn, unter Angabe des Zeichens: Infra I 3_II-117-16-BIA alle endgültige
16-BIA 1. Spätestens vier Wochen vor Baubeginn (hier: Herstellung des
Fundaments) sind dem Bundesamt für Infrastruktur, Dienstleistungen und UmweltscLandkreis Hameln-Pyrmont
Kupfer aus. Zusätzliche Materialien sind Aluminium, Elektroteile und Betriebsflüssigkeiten. Die Stahlsegmente gehen vorwiegend als Sekundärrohstoff zurück ins Stahlwerk. Die Betonteile des Fundaments können nach der Aufbereitung als Recyclingbeton vielfach als Unterbaumaterial oder Zuschlagstoff für Verkehrsflächen, z. B. im Straßenbau, Verwendung finden. Elektroschrott kann in Scheide
wiegend als Sekundärrohstoff zurück ins Stahlwerk. Die Betonteile des
Fundaments können nach der Aufbereitung als Recyclingbeton vielfach als UnterbaBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
Sauberkeitsschicht aufgeständert, auf Höhe nivelliert und über Justierbolzen millimetergenau ausgerichtet. Die Verbindung zwischen Turm und Fundamentsektion erfolgt nach Fertigstellung des Fundaments über eine Flanschverbindung. Der alternative Fundamentkorb besteht aus zahlreichen Stahl-Gewindebolzen, die doppelreihig in zwei Kreisradien angeordnet sind. Die korrekte Position der einz
ng zwischen Turm und Fundamentsektion erfolgt nach Fertigstellung des
Fundaments über eine Flanschverbindung. Der alternative Fundamentkorb besteht aENERCON GmbH
bauliche Maßnahmen: • Herstellung der Zufahrtswege vom Betriebsgrundstück bis zur nächsten öffentlich gewidmeten Verkehrsfläche und Stellflächen auf dem Betriebsgrundstück • Herstellung des Fundaments • Errichtung der Windkraftanlage Die Anlage ist gemäß der unter Abschnitt A V aufgeführten Antragsunterlagen zu errichten und zu betreiben, soweit sich aus den Nebenbestimmungen dieses Bes
sfläche und Stellflächen auf dem Betriebsgrundstück • Herstellung des
Fundaments • Errichtung der Windkraftanlage Die Anlage ist gemäß der unter AbscSchleswig-Holstein Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume
ng des Sachverständigen-Ingenieurbüros Holzmüller7 auf etwa 220.000 € netto. Berücksichtigt sind hierbei die Demontage der Anlage einschließlich der Stahlkomponenten, des Betonturms und des Fundaments sowie der Abtransport und das Recycling der Anlagenteile. Eine Aufschlüsselung der Kosten ist in Anlage 7 aufgeführt. Der Rückbau der WEA wird durch eine Rückbaubürgschaft gegenüber der Ge
er Anlage einschließlich der Stahlkomponenten, des Betonturms und des
Fundaments sowie der Abtransport und das Recycling der Anlagenteile. Eine AufscÖkostrom Consulting Freiburg GmbH
eichbarkeit mit Stromgestehungskosten konventioneller Energieträger wie Kohle in greifbare Nähe rückt. Danksagung Die Forschungstätigkeiten werden im Rahmen des Projektes »Entwicklung eines Fundaments für Offshore-WEA aus StahlBeton-Verbundbauteilen«, gefördert durch den Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Union und durch das Ministerium für Wirtschaft, B
rschungstätigkeiten werden im Rahmen des Projektes »Entwicklung eines
Fundaments für Offshore-WEA aus StahlBeton-Verbundbauteilen«, gefördert durch dFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
sowie Risse im Turminneren. Bei weiteren Untersuchungen traten häufig Risse über dem oberen und unter dem unteren Druckring sowie radial verlaufende Risse vom Turmschaft zur Außenseite des Fundaments zutage. Ihren Ursprung haben die Schäden in einer Verknüpfung verschiedener Faktoren, die Einfluss darauf haben, ob der Krafteintrag über Turm und Einbauteil dauerhaft schadenfrei in das F
ring sowie radial verlaufende Risse vom Turmschaft zur Außenseite des
Fundaments zutage. Ihren Ursprung haben die Schäden in einer Verknüpfung verschGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
sein und darf die Standsicherheit des darunter liegenden Gebäudes nicht gefährden. Für die Berechnung der Standsicherheit (insbesondere zu Bemessung der Windlasten) des Gebäudedachs und des Fundaments der Kleinwindanlage kann die Norm DIN EN 1055- 4 herangezogen werden. Für die Berechnung der Standsicherheit der Kleinwindanlagen (Rotor und Mast) sind regelmäßig die Vorgaben der DIN EN 6
t (insbesondere zu Bemessung der Windlasten) des Gebäudedachs und des
Fundaments der Kleinwindanlage kann die Norm DIN EN 1055- 4 herangezogen werdenHochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin
Geländeneigung innerhalb einer Fläche von 100 Metern Maximaler mittlerer Vertikaler Windscherungsexponent Terrainklasse (Rauigkeitslänge) [m] Luftdichte [kg/m3 1 Abhängig von der Höhe des Fundaments 2 Deutsches Institut für Bautechnik - DIBt -; Richtlinie für Windenergieanlagen, DIN 1055-4:2005-03; Einwirkung und Standsicherheitsnachweis für Turm und Gründung; alle Angaben zu Windgesc
(Rauigkeitslänge) [m] Luftdichte [kg/m3 1 Abhängig von der Höhe des
Fundaments 2 Deutsches Institut für Bautechnik - DIBt -; Richtlinie für WindeneREpower Systems AG, REpower Systems SE
großen Windparks, die auftretenden aero- und hydrodynamischen Lasten sowie die Überwachung der Windenergieanlagen. Weitere Projekte befassen sich mit der Entwicklung von Tragstrukturen und Fundamenten , dem Netzanschluss sowie der Ökologie. Hieraus werden sich weitreichende Erkenntnisse für die Planung und die Errichtung der bereits genehmigten und zukünftiger deutscher und internationa
re Projekte befassen sich mit der Entwicklung von Tragstrukturen und
Fundamenten, dem Netzanschluss sowie der Ökologie. Hieraus werden sich weitreicUniversität Stuttgart. Themenheft Forschung Nr. 6, 2010
Wohnbebauung. Zum Siedlungsbereich Seestedt und Einste wird ein 900 m -Abstand angenommen. Daneben wird durch diese Baugrenze „A“ gewährleistet, dass ein ausreichender Abstand zwischen den Fundamenten und den wegebegleitenden Gehölzen eingehalten wird und dass ein ausreichender Abstand von mind. 30 m zu dem Gewässer eingehalten wird. Da bei 150 m hohen Windkraftanlagen der Megawattklas
renze „A“ gewährleistet, dass ein ausreichender Abstand zwischen den
Fundamenten und den wegebegleitenden Gehölzen eingehalten wird und dass ein ausSamtgemeinde Thedinghausen
drei Phasen unterteilt werden: 1. Errichtung der Wege 2. Errichtung der Fundamente und Verlegung der Erdkabel (Trassenkabel). 3. Aufstellung der WEA und Trafostationen auf den fertigen Fundamenten , Anschluss der WEA an das Netz und anschließende Inbetriebnahme. Phase 1: Zu Beginn der Arbeiten werden die Baustraßen errichtet. Dies nimmt ca. 2 bis 3 Wochen in Anspruch. Die Baustraße
nkabel). 3. Aufstellung der WEA und Trafostationen auf den fertigen
Fundamenten, Anschluss der WEA an das Netz und anschließende Inbetriebnahme. PSamtgemeinde Thedinghausen
hr weite Abstände zu besonders geschützten Gebieten (ausgewiesenen LSG, NSG, FFH- Gebiete u. a. Schutzflächen).  Die Versickerung des oberflächlich anfallenden Niederschlagswassers an den Fundamenten ist gewährleistet, so dass Beeinträchtigungen der Grundwasserneubildungsfunktionen vermieden werden.  Die Verwendung von wasserdurchlässigen Materialien für die Anlage von Kranaufstellfl
rsickerung des oberflächlich anfallenden Niederschlagswassers an den
Fundamenten ist gewährleistet, so dass Beeinträchtigungen der GrundwasserneubilSamtgemeinde Thedinghausen
er Umweltverträglichkeitsstudie werden die fünf Anlagen in Bezug auf Ihre Umweltauswirkung analysiert. 2.3 Kranstell- Montage- und Lagerflächen Die Kranstellflächen werden direkt neben den Fundamenten auf den forstwirtschaftlichen Flächen dauerhaft hergestellt. Der Flächenbedarf für die fünf Kranstellflächen beläuft sich auf etwa 6.969 m² für die fünf geplanten WEA. Die Kranstellfläche
ntage- und Lagerflächen Die Kranstellflächen werden direkt neben den
Fundamenten auf den forstwirtschaftlichen Flächen dauerhaft hergestellt. Der FlVDH Projektmanagement GmbH
s Fundament muss bis mindestens 1 Meter Tiefe entfernt werden – so tief, dass eine landwirtschaftliche Nutzung wieder möglich ist. Auch bei Repoweringvorhaben werden die Altanlagen mit den Fundamenten abgebaut und durch neue, leistungsstärkere Anlagen ersetzt. Gebrauchte Anlagen finden zuweilen an Standorten in anderen Ländern ihre Zweitverwendung. S Schallentwicklung. Bei einer Winde
glich ist. Auch bei Repoweringvorhaben werden die Altanlagen mit den
Fundamenten abgebaut und durch neue, leistungsstärkere Anlagen ersetzt. GebraucBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
Bauleitplanung sind im Wesentlichen folgende Wirkungen von Windenergieanlagen bei Bau und Betrieb von Bedeutung: ❚ Auswirkungen auf den Standort in Folge der Anlage von Verkehrsflächen und Fundamenten und temporären Bauflächen (Flächeninanspruchnahme, Versiegelung); ❚ Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit des Naturhaushalts im Wirkbereich des Vorhabens, insbesondere im Hinblick auf V
rkungen auf den Standort in Folge der Anlage von Verkehrsflächen und
Fundamenten und temporären Bauflächen (Flächeninanspruchnahme, Versiegelung); ❚Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
unter anderem folgende Hürden zu nehmen: ❚ Der aktive Abbau mit täglichen Sprengungen wird sich noch bis ca. 2025 in unmittelbarer Nähe der Anlagen vollziehen (ca. 30 Meter Abstand zu den Fundamenten ) > Erschütterungsgutachten! ❚ Die Windenergieanlagen befinden sich unmittelbar an der Abbruchkante des etwa 80 Meter tiefen Steinbruchs > Turbulenzgutachten! und auf geschüttetem Abraum,
mittelbarer Nähe der Anlagen vollziehen (ca. 30 Meter Abstand zu den
Fundamenten) > Erschütterungsgutachten! ❚ Die Windenergieanlagen befinden sich Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
Windenergie (BWE) dazu veranlasst, im Jahr 2008 einen Arbeitskreis „Fundamente“ zu gründen. Ziel ist die Organisation der Bestandsaufnahme und des Informationsaustausches zu Problemen mit Fundamenten an Windenergieanlagen. 7.1.6 Haftungsrisiken (Dietrich Winter) Die Haftpflicht- Risiken aus dem Betreiben von technisch aktuellen Windenergieanlagen sind bei vernünftiger Standortwahl und
er Bestandsaufnahme und des Informationsaustausches zu Problemen mit
Fundamenten an Windenergieanlagen. 7.1.6 Haftungsrisiken (Dietrich Winter) Die Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
ßend in den Maststutzen eingelassen. Für eine bessere Stabilität der Anlage können Spannseile aus Metalldraht sorgen. Diese werden in entsprechender Höhe am Mast befestigt und mit weiteren Fundamenten im Boden verbunden. Abb. 14: Fundament-Variante: Beton für den Mastaufbau einer Kleinwindkraftanlage (Quelle: TSB, 2009). Bei hohen Anlagen und großen Mastdurchmessern sollte das Fundamen
ese werden in entsprechender Höhe am Mast befestigt und mit weiteren
Fundamenten im Boden verbunden. Abb. 14: Fundament-Variante: Beton für den MastSGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF)
eben SO-Gebieten wird die zulässige Grundfläche der baulichen Anlagen jeweils individuell festgesetzt. Die zulässige Grundfläche bezieht sich auf die Grundflächen der Masten bzw. von deren Fundamenten sowie auf die Grundflächen von Nebengebäuden und Nebenanlagen. Die durch die Rotoren überdeckten Grundflächen sowie die Kranstell- und Montageflächen sind bei der Bestimmung der zulässige
ndfläche bezieht sich auf die Grundflächen der Masten bzw. von deren
Fundamenten sowie auf die Grundflächen von Nebengebäuden und Nebenanlagen. Die Stadt Beverungen
pannt. Die Lager für die Abspannseile sind im Abstand von ca. 6 Metern angeordnet. Die Herstellung von Punktfundamenten aus Beton ist zeit- und kostenintensiv. Der Einsatz von alternativen Fundamenten in Verbindung mit einer geeigneten Turmkonstruktion war zur Kostenoptimierung zu untersuchen. Je Bodenbeschaffenheit kann hier auch über den Einsatz von Schraubanker-Fundamenten nachgedac
aus Beton ist zeit- und kostenintensiv. Der Einsatz von alternativen
Fundamenten in Verbindung mit einer geeigneten Turmkonstruktion war zur KostenoWES IBS GmbH
l erfolgen, damit unnötige Landschaftsbildbeeinträchtigungen und Vogelschlagrisiken vermieden werden. Spätestens ein Jahr nach Stillegen soll die jeweilige Windenergieanlage einschließlich Fundamenten , Nebenanlagen und Anschlussleitungen sowie nach eventueller Aufforderung durch die Gemeinde auch Zuwegungen bis in eine Tiefe von 1,5 m unter der Erdoberfläche vollständig zu entfernen un
r nach Stillegen soll die jeweilige Windenergieanlage einschließlich
Fundamenten, Nebenanlagen und Anschlussleitungen sowie nach eventueller AuffordGemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg
s Eurocode für den Parameterbereich von Windenergieanlagen zu stark konservativen Auslegungen führen können. 11.1.5 Ermüdungsversagen von Stahl- und Spannbetonkonstruktionen Bei Türmen und Fundamenten aus Spannbeton bzw. Stahlbeton sind Ermüdungssicherheitsnachweise für den Beton, den Betonstahl und den Spannstahl zu führen. Die rechnerischen Schädigungen unterschiedlicher Schwingbreit
dungsversagen von Stahl- und Spannbetonkonstruktionen Bei Türmen und
Fundamenten aus Spannbeton bzw. Stahlbeton sind Ermüdungssicherheitsnachweise fDeutsches Instituts für Bautechnik (DIBt)
ngsbegrenzung Sofern aus dem Betrieb der Anlage keine besonderen Anforderungen entstehen, ist eine Begrenzung von Verformungen nicht erforderlich. 11.2.4 Spannungsbegrenzung Bei Türmen und Fundamenten aus Spannbeton bzw. Stahlbeton sind die Betondruckspannungen für die seltene Einwirkungskombination D.1 nach Tabelle 2 auf 0,6 fck zu begrenzen. Anderenfalls sind Ersatzmaßnahmen nach DIN
mungen nicht erforderlich. 11.2.4 Spannungsbegrenzung Bei Türmen und
Fundamenten aus Spannbeton bzw. Stahlbeton sind die Betondruckspannungen für diDeutsches Instituts für Bautechnik (DIBt)
eltene Einwirkungskombination D.1 nach Tabelle 2 auf 0,6 fck zu begrenzen. Anderenfalls sind Ersatzmaßnahmen nach DIN EN 1992-1-1, Absatz 7.2 (2) zu treffen. Zusätzlich sind bei Türmen und Fundamenten aus Spannbeton die Betondruckspannungen unter den ständigen Einwirkungen aus Eigenlasten und Vorspannung auf 0,45 fck entsprechend DIN EN 1992-1-1, Absatz 7.2 (3) zu begrenzen. Bei Türmen
1992-1-1, Absatz 7.2 (2) zu treffen. Zusätzlich sind bei Türmen und
Fundamenten aus Spannbeton die Betondruckspannungen unter den ständigen EinwirkDeutsches Instituts für Bautechnik (DIBt)
ründungskörpers, die höchstens einen halben Meter in das Erdreich hineinreichen, sind mit einer Rissbreite von 0,2 mm nachzuweisen, alle übrigen mit einer Rissbreite von 0,3 mm. Werden auf Fundamenten Sockel ausgeführt, so sind die Nachweise für die Spannungs- und Rissbreitenbegrenzung wie beim Turm zu führen (s. auch 11.2.4 und11.2.5). 12.1.4 Bemessung von Pfählen Die innere Tragfähig
chzuweisen, alle übrigen mit einer Rissbreite von 0,3 mm. Werden auf
Fundamenten Sockel ausgeführt, so sind die Nachweise für die Spannungs- und RisDeutsches Instituts für Bautechnik (DIBt)
enden Schutz zu gewährleisten, wird derzeit an verschiedenen technischen Verfahren gearbeitet (z. B. Blasenschleiern, Hydroschalldämpfern, alternativen Gründungsvarianten oder schwimmenden Fundamenten ), um wirtschaftlich vertretbare Schallminderungspotenziale zu erreichen. Untersuchungen an den Windparks Egmond aan Zee an der niederländischen Nordseeküste und alpha ventus in der Nähe v
droschalldämpfern, alternativen Gründungsvarianten oder schwimmenden
Fundamenten), um wirtschaftlich vertretbare Schallminderungspotenziale zu erreiVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
rwendete Materialien für Hauptkomponenten einer Windenergieanlage Metalle und Kunststoffe werden in diesem Rahmen als Hauptbestandteile von WEA betrachtet. Aussagen zu Beton, wie er in den Fundamenten und Türmen von WEA verbaut ist, sind in der Kurzanalyse des VDI Zentrums Ressourceneffizienz „Potenziale eines hochwertigen Recyclings im Baubereich“ in Kapitel 3.1 zu finden. 5.2 Metalle
uptbestandteile von WEA betrachtet. Aussagen zu Beton, wie er in den
Fundamenten und Türmen von WEA verbaut ist, sind in der Kurzanalyse des VDI ZenVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH

Notes:
1 Where to start a query
2Smart Searcht breaks the user's input into individual words and then matches those words in any position and in any order in the table (rather than simple doing a simple string compare)
3Regular Expressions can be used to initialize advanced searches. In the regular expression search you can enter regular expression with various wildcards such as:

";