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die Gottesleute den Eingang der Rückzahlungen. Zugleich organisieren sie Business-Kurse, um die Müllwerker das Einmaleins der Buchhaltung zu lehren. Aus den Aasfressern der Müllhalde sollen Recycling -Unternehmer werden. Ob die neuen Entsorgungsspezialisten künftig Arbeit haben werden, liegt nicht allein in Gottes Hand. Wichtiger noch scheint die Gnade der örtlichen Müllmafia.Denn sie her
ns der Buchhaltung zu lehren. Aus den Aasfressern der Müllhalde sollen
Recycling-Unternehmer werden. Ob die neuen Entsorgungsspezialisten künftig ArbeiDer Spiegel
mit deutscher Blumenerde nach Manila exportiert worden sein.Verschmolzen in Pellet-Form landen erhebliche Mengen deutschen Plastikmülls in Manila an - und zerstören nachhaltig den heimischen Recycling -Markt. Denn dank des Grünen-Punkt-Systems in Deutschland kann das exportierte Zeug konkurrenzlos billig angeboten werden, die deutschen Verbraucher finanzieren ja die Entsorgung mit.Überdies
en Plastikmülls in Manila an - und zerstören nachhaltig den heimischen
Recycling-Markt. Denn dank des Grünen-Punkt-Systems in Deutschland kann das expoDer Spiegel
tiv besser als der Kunstoff, den die Scavenger in Payatas aus ihren bunten Bergen ziehen. Den Müllmaklern aus der Abfallvorstadt fällt es deshalb immer schwerer, ihre Plastikbestände bei den Recycling -Fabriken abzusetzen.Hingegen sind die Scavenger, als erfahrene Second-Hand-Benutzer, erfinderisch, wenn es gilt, neue Arten von Wiederverwertung aufzutun. Kürzlich haben die Vinzentiner-Pate
vorstadt fällt es deshalb immer schwerer, ihre Plastikbestände bei den
Recycling-Fabriken abzusetzen.Hingegen sind die Scavenger, als erfahrene Second-Der Spiegel
den Ofen kommen.Bislang war das Sterben in Payatas oftmals unerschwinglich teuer, wer konnte sich schon einen richtigen Sarg leisten? Jetzt braucht Norbertos Kollege Pater Joel, der das Sarg- Recycling organisiert, allenfalls für ein paar Pesos die Bretter kürzen zu lassen.Der Bedarf ist groß. Mittlerweile suchen die Vinzentiner nach weiteren Bestattungsunternehmern, die mildtätig Särge sp
Sarg leisten? Jetzt braucht Norbertos Kollege Pater Joel, der das Sarg-
Recycling organisiert, allenfalls für ein paar Pesos die Bretter kürzen zu lasseDer Spiegel
l mit dessen Beseitigung etwas zu schaffen haben. Nun findet sich in zivilisierten Weltgegenden stets ein Kompromiss für diesen Zwiespalt; in Deponien, Verbrennungsöfen, mit Mülltrennung und Recycling wird eine Gesellschaft des Abfallproblems irgendwann Herr. Dass dies in Neapel nicht so ist, hat mit einer markanten Sonderstellung der italienischen Millionenstadt zu tun: Hier ist staatlic
diesen Zwiespalt; in Deponien, Verbrennungsöfen, mit Mülltrennung und
Recycling wird eine Gesellschaft des Abfallproblems irgendwann Herr. Dass dies iFrankfurter Allgemeine Zeitung
null Prozent des Mülls wird in Bulgarien wiederverwertet. Eine Reise durch den Abfall dieser Welt. 0 Prozent des Mülls wird in Bulgarien wiederverwertet. Weniger als ein Fünftel beträgt die Recycling -Quote in den EU-Staaten Griechenland, Litauen, Lettland, Estland und Frankreich. 1/3 der vermeintlichen Sandkörner an britischen Stränden sind tatsächlich kleingewaschenes Plastik. In Mägen
wird in Bulgarien wiederverwertet. Weniger als ein Fünftel beträgt die
Recycling-Quote in den EU-Staaten Griechenland, Litauen, Lettland, Estland und FFrankfurter Allgemeine Zeitung
größerer Plastikteilchen. Auch Muscheln fressen Plastikpartikel - und Menschen essen dann die Muscheln. 2/3 seines Kupferbedarfs deckt Aurubis, Europas zweitgrößter Kupfererzeuger, mittels Recycling . 1 Prozent beträgt in Deutschland die Recyclingquote von seltenen Erden. 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel verderben im Jahr auf der Welt. Das ist rund ein Drittel der Produktion. 2,16 E
ferbedarfs deckt Aurubis, Europas zweitgrößter Kupfererzeuger, mittels
Recycling. 1 Prozent beträgt in Deutschland die Recyclingquote von seltenen ErdFrankfurter Allgemeine Zeitung
in den frühen Morgenstunden bei der Feuerwehr gemeldet hatte, ist etwas Verdächtiges aufgefallen. Nur der eigenbrötlerische Müllsammler Willy aus Ballaufs Nachbarschaft weiß, dass es auf dem Recycling -Hof vor zwei Jahren bereits öfter gebrannt hat. Und führt damit die Kommissare auf die entscheidende Spur. Von der "Müllmafia" ist schnell die Rede, die gezielt kleinere Recycling-Unternehme
che Müllsammler Willy aus Ballaufs Nachbarschaft weiß, dass es auf dem
Recycling-Hof vor zwei Jahren bereits öfter gebrannt hat. Und führt damit die KoDie Welt
es auf dem Recycling-Hof vor zwei Jahren bereits öfter gebrannt hat. Und führt damit die Kommissare auf die entscheidende Spur. Von der "Müllmafia" ist schnell die Rede, die gezielt kleinere Recycling -Unternehmen unter Druck setzt, um sie übernehmen zu können. Um mit ihren Ermittlungen vorwärts zu kommen, wollen Ballauf und Schenk Essers Sekretärin befragen, die als einzige zu den Bränden
e Spur. Von der "Müllmafia" ist schnell die Rede, die gezielt kleinere
Recycling-Unternehmen unter Druck setzt, um sie übernehmen zu können. Um mit ihrDie Welt
dem Image? Schweitzer: Wenigstens hat meine Frau als Ärztin einen angesehenen Beruf, das hilft meinem angeschlagenen Selbstbewusstsein (lacht). Aber im Ernst: Alba hat einen sehr guten Ruf. Recycling dient dem Schutz der Umwelt und der Schonung unserer natürlichen Ressourcen. Und dafür stehen wir. Außerdem sind wir als Hauptsponsor des Alba-Basketballteams ein eingeführter Markenname. Üb
lbstbewusstsein (lacht). Aber im Ernst: Alba hat einen sehr guten Ruf.
Recycling dient dem Schutz der Umwelt und der Schonung unserer natürlichen RessoDie Welt
orgung gern in Eigenregie betreiben oder es gerne wieder täten. Schweitzer: Wie Sie sich denken können, halten wir wenig davon, Wettbewerb einzuschränken. Es ist äußerst sinnvoll, Abfall und Recycling privatwirtschaftlich zu organisieren. Würde es nur kommunale Unternehmen geben, hätten wir nie eine Recyclingquote von 63 Prozent bei Abfällen erreicht. Welt am Sonntag: So, da kommt die O2
davon, Wettbewerb einzuschränken. Es ist äußerst sinnvoll, Abfall und
Recycling privatwirtschaftlich zu organisieren. Würde es nur kommunale UnternehmDie Welt
auch ins Ausland.Ende November hatten die Ermittlungen die deutsche Grenze überschritten. Staatsanwälte und Kriminalbeamte durchsuchten den Deponiebetrieb in Großpösna und weitere Müll- und Recycling -Unternehmen in Sachsen und Sachsen-Anhalt. Die Beamten interessierten sich für alles, was mit Abfall aus Italien in Verbindung stand, Frachtpapiere, Verträge, Rechnungen. Es ging um 150 000
mte durchsuchten den Deponiebetrieb in Großpösna und weitere Müll- und
Recycling-Unternehmen in Sachsen und Sachsen-Anhalt. Die Beamten interessierten Der Spiegel
stoßen auf kriminelle Netzwerke aus halbseidenen Abbruchunternehmern, finanziell klammen Kiesgrubenbetreibern, skrupellosen Müllmaklern und korrupten Beamten. Und sie entdecken Hinweise auf Recycling -Unternehmen wie die LBR GmbH in Sachsen-Anhalt, die mitunter vertraglich mit den Größen der Entsorgungswirtschaft verbunden sind. Auch diese Mischung aus legalen, halblegalen und illegalen G
osen Müllmaklern und korrupten Beamten. Und sie entdecken Hinweise auf
Recycling-Unternehmen wie die LBR GmbH in Sachsen-Anhalt, die mitunter vertragliDer Spiegel
rie sind mittlerweile so hoch, dass zunehmend Privatermittler eingeschaltet werden. Die Detektive der Augsburger Detektei Bakiner etwa nahmen auf der Jagd nach dem Müll eine Tongrube und ein Recycling -Unternehmen im Jerichower Land in Sachsen-Anhalt ins Visier. Der Betreiber stand in der Branche seit längerem in Verdacht, fragwürdige Abfälle anzunehmen.Mehrere Monate lang observierten die
i Bakiner etwa nahmen auf der Jagd nach dem Müll eine Tongrube und ein
Recycling-Unternehmen im Jerichower Land in Sachsen-Anhalt ins Visier. Der BetreDer Spiegel
orgungen verstrickt zu sein, entschieden zurück. Die Meab, beteuert ein Unternehmenssprecher, habe zwar seit Anfang 2006 "Geschäftsbeziehungen" zu dem Unternehmen gehabt, die Abfälle für die Recycling -Anlage seien aber alle genehmigt gewesen, in die Tongrube habe die Meab nie Müll geliefert. Doch der Abschlussbericht, den die Detektei ihren Auftraggebern im Januar vorlegte, liefert reihen
"Geschäftsbeziehungen" zu dem Unternehmen gehabt, die Abfälle für die
Recycling-Anlage seien aber alle genehmigt gewesen, in die Tongrube habe die MeaDer Spiegel
r abgelehnt hatte. In Rußland bot eine westdeutsche Entsorgungsfirma giftiges Erdreich als Baumaterial für den Autobahnring bei St. Petersburg an.In Rumänien bot die saarländische Firma Tyre Recycling Industry (T.R.I.) dem zuständigen Umweltminister 75 Pfennig pro Tonne gelieferten Materials. Über drei Millionen Tonnen giftigen Shredder-Abfalls aus Deutschland und Frankreich sollten in st
ing bei St. Petersburg an.In Rumänien bot die saarländische Firma Tyre
Recycling Industry (T.R.I.) dem zuständigen Umweltminister 75 Pfennig pro Tonne Der Spiegel
e- und Gewerbebetriebe, vor allem chemische Industrie und Petrochemie. Und es bereitet Kosten wie Kopfzerbrechen, den Problemmüll zu entproblematisieren.Ein Teil wird auf chemischem Wege per Recycling erneut verwendet oder in mehr oder minder harmlose Stoffe umgewandelt, ein weiterer Teil wird - auf eigens dafür konstruierten Schiffen oder in speziellen Anlagen an Land - verbrannt, der er
oblemmüll zu entproblematisieren.Ein Teil wird auf chemischem Wege per
Recycling erneut verwendet oder in mehr oder minder harmlose Stoffe umgewandelt,Der Spiegel

Notes:
1 Where to start a query
2Smart Searcht breaks the user's input into individual words and then matches those words in any position and in any order in the table (rather than simple doing a simple string compare)
3Regular Expressions can be used to initialize advanced searches. In the regular expression search you can enter regular expression with various wildcards such as:

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