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en basieren, Lasten reduziert und zugleich die Erträge erhöht werden. Großes Potential verspricht die Regelung von Windenergieanlagen unter Zuhilfenahme einer laseroptischen Böenprognose mittels LiDAR (Light Detecting and Ranging). Die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber konventionellen Kraftwerken erfordert Kosteneinsparungen, die sich nicht nur durch größere Stückzahlen, sondern vor allem durch
nergieanlagen unter Zuhilfenahme einer laseroptischen Böenprognose mittels
LiDAR (Light Detecting and Ranging). Die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber konventiUniversität Stuttgart. Themenheft Forschung Nr. 6, 2010
Windenergie der Universität Stuttgart koordiniert zwei Projekte der wissenschaftlichen Begleitforschung im Windpark „alpha ventus“. Hierbei wird einerseits die laseroptische Windmessung mittels LiDAR weiterentwickelt, andererseits werden die Entwurfsannahmen der Offshore-Windenergieanlagen in Kooperation mit zehn anderen Partnern verifiziert. Von besonderer Bedeutung sind dabei die Beschreib
pha ventus“. Hierbei wird einerseits die laseroptische Windmessung mittels
LiDAR weiterentwickelt, andererseits werden die Entwurfsannahmen der Offshore-WiUniversität Stuttgart. Themenheft Forschung Nr. 6, 2010
dauernden LIDAR10-Messung zur technischen Erkundung der Windverhältnisse am Standort Aichstetten im Zeitraum vom 15.08.2014 bis 15.02.2015 • Stromertragsermittlung unter Einbeziehung der o.g. LIDAR -Messung. Laut Windatlas Badern-Württemberg beträgt die durchschnittliche Windgeschwindigkeit in einer Höhe von 140 m über Grund 5,25 - 5,75 m/s. Durch die Windmessung wurde diese Windgeschwindig
.2014 bis 15.02.2015 • Stromertragsermittlung unter Einbeziehung der o.g.
LIDAR-Messung. Laut Windatlas Badern-Württemberg beträgt die durchschnittliche WQS-Energy GmbH
gnostizierten Stromerträge liegen bei ca. 60 - 65 % des jeweiligen Referenzertrages und stellen neben anderen Parametern eine wesentliche Entscheidungsgrundlage zur Wahl des Anlagentyps dar. 10 LIDAR , Light Detection And Ranging, Übersetzung: optische Abstands- und Geschwindigkeitsmessung 4 GEPLANTE ANLAGE 4.1 Allgemeine Anlagenbeschreibung Eine einzelne Windenergieanlage (WEA) besteht aus M
eine wesentliche Entscheidungsgrundlage zur Wahl des Anlagentyps dar. 10
LIDAR, Light Detection And Ranging, Übersetzung: optische Abstands- und GeschwinQS-Energy GmbH
os, einem zwischen den Gemeinden Aichstetten in Baden-Württemberg und Lautrach in Bayern gelegenen Waldgebiet auf einer Höhenlage von ca. 680 m üNN. Die dortigen - durch eine Windmessung mittels LIDAR -Technik bestätigte - durchschnittliche Windgeschwindigkeit erlaubt einen wirtschaftlichen Betrieb der Anlagen. Bei dem geplanten WEA-Typ handelt es sich um eine Anlage des dänischen Herstellers
Höhenlage von ca. 680 m üNN. Die dortigen - durch eine Windmessung mittels
LIDAR-Technik bestätigte - durchschnittliche Windgeschwindigkeit erlaubt einen wQS-Energy GmbH
4: Windhöffigkeit .......................................................................................................................... 10 Abb. 5: Auszug aus dem Messbericht der einjährigen LIDAR -Messung................................................ 11 Abb. 6: Konzentrationszone SEL 3 mit Standort.................................................................................... 12 Ab
.................... 10 Abb. 5: Auszug aus dem Messbericht der einjährigen
LIDAR-Messung................................................ 11 Abb. 6: KonzentÖkostrom Consulting Freiburg GmbH
-Württemberg BNatSchG Bundesnaturschutzgesetz, i.d.F. v. 29. Juli 2009, letzte Änderung 01. Januar 2017 dB(A) A-bewerteter Schallleistungspegel DFS Deutsche Flugsicherung FNP Flächennutzungsplan LIDAR Light detection and ranging, Fernmessung atmosphärischer Parameter LSG Landschaftsschutzgebiet LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg NH Nabenhöhe SCADA Super
er Schallleistungspegel DFS Deutsche Flugsicherung FNP Flächennutzungsplan
LIDAR Light detection and ranging, Fernmessung atmosphärischer Parameter LSG LanÖkostrom Consulting Freiburg GmbH
ung am Standort vorbeiführende 20 kV-Leitung ermöglicht zudem einen kostengünstigen und unter geringem Aufwand zu realisierenden Netzanschluss. Abb. 5: Auszug aus dem Messbericht der einjährigen LIDAR -Messung am geplanten Standort. 2.3. Raumordnung Wie sich aus dem ersten Offenlage-Entwurf des Regionalplanes Südlicher Oberrhein vom September 2013 ersehen lässt, stehen dem Vorhaben keine regio
ierenden Netzanschluss. Abb. 5: Auszug aus dem Messbericht der einjährigen
LIDAR-Messung am geplanten Standort. 2.3. Raumordnung Wie sich aus dem ersten OfÖkostrom Consulting Freiburg GmbH
dem Erreichen vorgenannter Ziele beizumessen. Die Windhöffigkeit am geplanten Standort spricht ebenfalls für eine Befreiung nach § 67 Abs. 1 Nr. 1 BNatschG. Sie beträgt gemäß der mit Hilfe eines LIDAR -Gerätes vorgenommenen Messungen 6,2 m/s in 162 m Höhe über Grund. Es ist darüber hinaus mit einem Jahresenergieertrag von rund 10 Mio. kWh zu rechnen. Die Zuwegung erfolgt aus südöstlicher Richt
ung nach § 67 Abs. 1 Nr. 1 BNatschG. Sie beträgt gemäß der mit Hilfe eines
LIDAR-Gerätes vorgenommenen Messungen 6,2 m/s in 162 m Höhe über Grund. Es ist dÖkostrom Consulting Freiburg GmbH
e Turbulenzen im Detail wiederum anders als z. B. in hügeligem Gelände [15]. Hier sind neue Methoden wie mikro- und mesoskalige atmosphärische Strömungssimulationen oder auch Laser-Messmethoden ( Lidar ) gefragt, um das Verständnis zu verbessern. Da heute Windenergieanlagen nahezu ausschließ- lich in Verbünden aufgestellt und betrieben werden, gewinnen Fragen der Windverhältnisse in Windparks g
skalige atmosphärische Strömungssimulationen oder auch Laser-Messmethoden (
Lidar) gefragt, um das Verständnis zu verbessern. Da heute Windenergieanlagen naPhysik Journal Nr. 07/2014
ssen. Dabei ist die unzureichende Verfügbarkeit von hochwertigen Messdaten ein Faktor – Messmasten mit hoch auflösenden Sensoren in Windparks gibt es so gut wie nicht. Zurzeit wird versucht, mit Lidar -Verfahren an unterschiedlichen Orten in einem Windpark die Windströmungen zu vermessen. Ein anderer Zugang besteht darin, mit aufwändigen Simulationsverfahren die Strömung in Windparks zu berech
Sensoren in Windparks gibt es so gut wie nicht. Zurzeit wird versucht, mit
Lidar-Verfahren an unterschiedlichen Orten in einem Windpark die Windströmungen Physik Journal Nr. 07/2014
nfalls Sensoren zur Erfassung von Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit installiert. II.1.1.4. Messaufbau Forschungswindenergieanlage Unterstützend zur Freifeldmessung in AP 3 mittels eines LIDAR Systems und zur Verifikation der in AP 3 durchgeführten Messungen an einem Skalierten Gondelmodell im Großwindkanal wurde im WP Bremen Stahlwerke an einer REpower 3.4 Windenergieanlage ein wie i
swindenergieanlage Unterstützend zur Freifeldmessung in AP 3 mittels eines
LIDAR Systems und zur Verifikation der in AP 3 durchgeführten Messungen an einemDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
n Anlagen verbauten Messsysteme zur Erfassung der Meteorologischen Daten hergestellt. Abbildung 17: Optische Schnittstelle VCP-UART zur Kommunikation mit den Testanlagen. Koordinator, Auswertung LIDAR Daten, Erstellung einer Korrekturfunktion, Standortvermessung Gondelanemometer, Turbulenzermittlung Installation LIDAR, Datenerfassung LIDAR II.1.2.1. Beschreibung Arbeitspaket Zusätzlich zu den
le VCP-UART zur Kommunikation mit den Testanlagen. Koordinator, Auswertung
LIDAR Daten, Erstellung einer Korrekturfunktion, Standortvermessung GondelanemomDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
lle VCP-UART zur Kommunikation mit den Testanlagen. Koordinator, Auswertung LIDAR Daten, Erstellung einer Korrekturfunktion, Standortvermessung Gondelanemometer, Turbulenzermittlung Installation LIDAR , Datenerfassung LIDAR II.1.2.1. Beschreibung Arbeitspaket Zusätzlich zu den in AP 1 geplanten Windmessungen sollen an den Anlagen kurzzeitige LIDAR-Messungen stattfinden, um eine Kalibrierfunkti
ion, Standortvermessung Gondelanemometer, Turbulenzermittlung Installation
LIDAR, Datenerfassung LIDAR II.1.2.1. Beschreibung Arbeitspaket Zusätzlich zu deDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
nikation mit den Testanlagen. Koordinator, Auswertung LIDAR Daten, Erstellung einer Korrekturfunktion, Standortvermessung Gondelanemometer, Turbulenzermittlung Installation LIDAR, Datenerfassung LIDAR II.1.2.1. Beschreibung Arbeitspaket Zusätzlich zu den in AP 1 geplanten Windmessungen sollen an den Anlagen kurzzeitige LIDAR-Messungen stattfinden, um eine Kalibrierfunktion für das Gondelanemo
g Gondelanemometer, Turbulenzermittlung Installation LIDAR, Datenerfassung
LIDAR II.1.2.1. Beschreibung Arbeitspaket Zusätzlich zu den in AP 1 geplanten WiDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
elanemometer, Turbulenzermittlung Installation LIDAR, Datenerfassung LIDAR II.1.2.1. Beschreibung Arbeitspaket Zusätzlich zu den in AP 1 geplanten Windmessungen sollen an den Anlagen kurzzeitige LIDAR -Messungen stattfinden, um eine Kalibrierfunktion für das Gondelanemometer bzw. das Referenzgondelanemometer zu erstellen und die mit diesen Anemometern erstellten Leistungskennlinien zu verifizi
h zu den in AP 1 geplanten Windmessungen sollen an den Anlagen kurzzeitige
LIDAR-Messungen stattfinden, um eine Kalibrierfunktion für das Gondelanemometer Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
chungs-WEA in Bremen installiert. Um eine Korrekturfunktion zum Gondelanemometer der REpower 3.4M 104 (R 300109) erstellen zu können, wurde die im Testwindpark geplante Freifeldmessung mit einem LIDAR in an die Forschung-Windenergieanlage verlagert. II.1.2.2. Messaufbau Abbildung 18 zeigt den Standort der betrachteten REpower WEA am Standort Bremen Industriehäfen. Der Standort der WEA ist in
en zu können, wurde die im Testwindpark geplante Freifeldmessung mit einem
LIDAR in an die Forschung-Windenergieanlage verlagert. II.1.2.2. Messaufbau AbbiDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
ier die Gelegenheit auf einem modernen Anlagentyp eine Bestimmung der Turbulenzintensität durchzuführen. Tabelle 2 zeigt die technischen Daten der REpower 3.4M 104 am Standort Bremen Stahlwerke. LiDAR REpower PowerWind Technische Daten WEA Wert Nennleistung 3.4 MW Nabenhöhe 128 m Rotordurchmesser 104 m Anzahl der Rotorblätter 3 Rotorblattlänge 50.8 m Überstrichene Fläche 8495 m² Fläche Gondel
die technischen Daten der REpower 3.4M 104 am Standort Bremen Stahlwerke.
LiDAR REpower PowerWind Technische Daten WEA Wert Nennleistung 3.4 MW Nabenhöhe Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
des DWG Gondelanemometers aufzeichnen. Tabelle 3 zeigt die Eingabedaten von WONDER und Datenlogger, die für die Auswertung verwendet wurden. Zusätzlich zu den Windmessungen an der Anlage finden LIDAR -Messungen vor der Anlage statt (Abbildung 18). Diese Messungen dauerten vom 13.12.2013 bis zum 09.04.2014 und waren notwendig, um ein Verhältnis zwischen dem Referenzgondelanemometer/ den Windme
ung verwendet wurden. Zusätzlich zu den Windmessungen an der Anlage finden
LIDAR-Messungen vor der Anlage statt (Abbildung 18). Diese Messungen dauerten voDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
rgleich zwischen Ti_usa_Ref und Ti_cup'_Ref nach der Turbulenzintensitäts-Korrektur. Abbildung 38: Ti_DWG_P8/Ti_Ref nach der Turbulenzintensitäts-Korrektur des Schalensternanemometers II.1.2.7.2 Lidar -Messungen Zusätzlich zu den Windmessungen an der Anlage haben Lidar-Messungen im Freifeld vor der Windenergieanlage stattgefunden, um eine Funktion zwischen der Windgeschwindigkeit auf der Gonde
der Turbulenzintensitäts-Korrektur des Schalensternanemometers II.1.2.7.2
Lidar-Messungen Zusätzlich zu den Windmessungen an der Anlage haben Lidar-MessunDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
itäts-Korrektur. Abbildung 38: Ti_DWG_P8/Ti_Ref nach der Turbulenzintensitäts-Korrektur des Schalensternanemometers II.1.2.7.2 Lidar-Messungen Zusätzlich zu den Windmessungen an der Anlage haben Lidar -Messungen im Freifeld vor der Windenergieanlage stattgefunden, um eine Funktion zwischen der Windgeschwindigkeit auf der Gondel und der freien Anströmung zu erstellen und dadurch die optimale Po
.2.7.2 Lidar-Messungen Zusätzlich zu den Windmessungen an der Anlage haben
Lidar-Messungen im Freifeld vor der Windenergieanlage stattgefunden, um eine FunDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
Funktion zwischen der Windgeschwindigkeit auf der Gondel und der freien Anströmung zu erstellen und dadurch die optimale Position für das Gondelanemometer auf der Gondel zu finden. Abbildung 39: LIDAR vor WEA R300109 Bremen Stahlwerke Abbildung 40: Ansicht des LIDAR-Standortes Das LIDAR wurde in einem Abstand von 300 m vor der Anlage aufgebaut, siehe Abbildung 18. Die Messungen dauerten vier
Position für das Gondelanemometer auf der Gondel zu finden. Abbildung 39:
LIDAR vor WEA R300109 Bremen Stahlwerke Abbildung 40: Ansicht des LIDAR-StandortDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
reien Anströmung zu erstellen und dadurch die optimale Position für das Gondelanemometer auf der Gondel zu finden. Abbildung 39: LIDAR vor WEA R300109 Bremen Stahlwerke Abbildung 40: Ansicht des LIDAR -Standortes Das LIDAR wurde in einem Abstand von 300 m vor der Anlage aufgebaut, siehe Abbildung 18. Die Messungen dauerten vier Monaten von 13.12.2014 bis zum 09.04.2014. Während dieser Periode
dung 39: LIDAR vor WEA R300109 Bremen Stahlwerke Abbildung 40: Ansicht des
LIDAR-Standortes Das LIDAR wurde in einem Abstand von 300 m vor der Anlage aufgeDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
rstellen und dadurch die optimale Position für das Gondelanemometer auf der Gondel zu finden. Abbildung 39: LIDAR vor WEA R300109 Bremen Stahlwerke Abbildung 40: Ansicht des LIDAR-Standortes Das LIDAR wurde in einem Abstand von 300 m vor der Anlage aufgebaut, siehe Abbildung 18. Die Messungen dauerten vier Monaten von 13.12.2014 bis zum 09.04.2014. Während dieser Periode finden Windmessungen
A R300109 Bremen Stahlwerke Abbildung 40: Ansicht des LIDAR-Standortes Das
LIDAR wurde in einem Abstand von 300 m vor der Anlage aufgebaut, siehe AbbildungDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
18. Die Messungen dauerten vier Monaten von 13.12.2014 bis zum 09.04.2014. Während dieser Periode finden Windmessungen an den Positionen P8 und P9 auf der Gondel statt (siehe Tabelle 4). Um die LIDAR und Gondel-Windmessungen zu auswerten, werden nur die Daten für den ungestörten Bereich der freien Anströmung genutzt. Abbildung 41 zeigt das Profil der durch LIDAR ermittelten Turbulenzintensit
an den Positionen P8 und P9 auf der Gondel statt (siehe Tabelle 4). Um die
LIDAR und Gondel-Windmessungen zu auswerten, werden nur die Daten für den ungestDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
att (siehe Tabelle 4). Um die LIDAR und Gondel-Windmessungen zu auswerten, werden nur die Daten für den ungestörten Bereich der freien Anströmung genutzt. Abbildung 41 zeigt das Profil der durch LIDAR ermittelten Turbulenzintensitäten. Abbildung 41: Turbulenzintensität LIDAR für jede Windrichtung von 13.12.2014 bis 09.04.2014; Anzahl der Daten in jedem Bin Auch unter Berücksichtigung des Prof
ich der freien Anströmung genutzt. Abbildung 41 zeigt das Profil der durch
LIDAR ermittelten Turbulenzintensitäten. Abbildung 41: Turbulenzintensität LIDARDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
werden nur die Daten für den ungestörten Bereich der freien Anströmung genutzt. Abbildung 41 zeigt das Profil der durch LIDAR ermittelten Turbulenzintensitäten. Abbildung 41: Turbulenzintensität LIDAR für jede Windrichtung von 13.12.2014 bis 09.04.2014; Anzahl der Daten in jedem Bin Auch unter Berücksichtigung des Profils der Turbulenzintensität, die mit dem DWG Ultraschallanemometer ermittel
LIDAR ermittelten Turbulenzintensitäten. Abbildung 41: Turbulenzintensität
LIDAR für jede Windrichtung von 13.12.2014 bis 09.04.2014; Anzahl der Daten in jDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
ymmetrie, die verbunden mit der Gondelgeometrie ist. Abbildung 45: Windgeschwindigkeitsverhältnisse zwischen DWG-Anemometer an alle Messpunkte und dem Referenzanemometer. II.1.2.9. Vergleich mit LIDAR -Messungen Um die optimale Position des Anemometers auf der Gondel zu bestimmen, werden nun die Messergebnisse der Turbulenzärmsten Messpunkte mit den Ergebnissen der LIDARFreifeldmessung verglic
ter an alle Messpunkte und dem Referenzanemometer. II.1.2.9. Vergleich mit
LIDAR-Messungen Um die optimale Position des Anemometers auf der Gondel zu bestiDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
DARFreifeldmessung verglichen. Die Ergebnisse werden in Abbildung 46 gezeigt. Abbildung 46 zeigt die Windgeschwindigkeit-Verhältnisse zwischen dem auf der Gondel installierten Anemometer und dem LIDAR vor der WEA. Diese Messungen wurden bei normalem Betrieb der WEA durchgeführt. Das Verhältnis v_Ref/v_Lidar ist für die beiden Messungen-Zeiträume an P8 und P9/die ganze Periode nahezu 1. Das he
-Verhältnisse zwischen dem auf der Gondel installierten Anemometer und dem
LIDAR vor der WEA. Diese Messungen wurden bei normalem Betrieb der WEA durchgefüDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
DWG/v_Lidar ist für die Positionen P8 und P9 geringer als 1, aber höher als das Verhältnis v_WEA/v_Lidar. Abbildung 46: Windgeschwindigkeit-Verhältnisse zwischen den Gondel-Windmessungen und den Lidar -Windmessungen bei normalem Betrieb der WEA. Abbildung 47 zeigt die Windgeschwindigkeit-Verhältnisse zwischen den auf der Gondel installierten Anemometern und dem LIDAR bei Anlagen-Stillstand. Di
Windgeschwindigkeit-Verhältnisse zwischen den Gondel-Windmessungen und den
Lidar-Windmessungen bei normalem Betrieb der WEA. Abbildung 47 zeigt die WindgesDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
ndel-Windmessungen und den Lidar-Windmessungen bei normalem Betrieb der WEA. Abbildung 47 zeigt die Windgeschwindigkeit-Verhältnisse zwischen den auf der Gondel installierten Anemometern und dem LIDAR bei Anlagen-Stillstand. Die gemessene Windgeschwindigkeit an Messstelle P8 auf dem Gondeldach ähneln der freien Anströ- mung. Bei Messungen während des Anlagenstillstandes an Messpunkt P9 ist di
Verhältnisse zwischen den auf der Gondel installierten Anemometern und dem
LIDAR bei Anlagen-Stillstand. Die gemessene Windgeschwindigkeit an Messstelle P8Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
schwindigkeit-Verhältnisse v_Ref/v_Lidar und v_WEA/v_Lidar sind bei Anlagenstillstand ebenfalls ähnlich. Abbildung 47: Windgeschwindigkeits-Verhältnisse zwischen den Gondel-Windmessungen und der LIDAR -Windmessungen bei Anlagenstillstand. Der Einbruch der Messcharakteristiken bei den drei Anemometern (Gondelanemometer, Referenzanemometer und usa_DWG auf Position P9) in Abbildung 47 wird sehr w
indgeschwindigkeits-Verhältnisse zwischen den Gondel-Windmessungen und der
LIDAR-Windmessungen bei Anlagenstillstand. Der Einbruch der MesscharakteristikenDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
edingte Abschattung der Anemometer an ihren jeweiligen Positionen. Abbildung 49 zeigt die Anzahl der Daten in jedem Bin für die Messungen an Position P8, P9 und für die ganze Messungsperiode des LIDAR an P8 und P9 bei Anlagen-Stillstand. Abbildung 49: Häufigkeit der Daten bei Anlagenstillstand Abbildung 50 zeigt wieder die Verhältnisse v_Ref/v_Lidar und v_WEA/v_Lidar bei normalem Betrieb der
für die Messungen an Position P8, P9 und für die ganze Messungsperiode des
LIDAR an P8 und P9 bei Anlagen-Stillstand. Abbildung 49: Häufigkeit der Daten beDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
ierte Gondelwindgeschwindigkeit mit einem positiven Offset Analog zu Abbildung 45 zeigt Abbildung 56 die Windgeschwindigkeitsverhältnisse zwischen den Gondelwindmessungen an allen Punkte und den Lidar -Windmessungen beim normalen Betrieb der WEA. Beim Vergleich von v_Ref/v_Lidar_Normal Betrieb (siehe Abbildung 50) zu v_DGW_Pi/v_Ref (siehe Abbildung 45) kommt in Abbildung 56 das folgende Ergebn
keitsverhältnisse zwischen den Gondelwindmessungen an allen Punkte und den
Lidar-Windmessungen beim normalen Betrieb der WEA. Beim Vergleich von v_Ref/v_LiDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
it der Windgeschwindigkeit sind, an P3 jedoch höher als bei den anderen Kennlinien liegen. Abbildung 56: Windgeschwindigkeitsverhältnisse zwischen den GondelWindmessungen an allen Punkte und den Lidar -Windmessungen bei normalem Betrieb der WEA. Abbildung 57 und Abbildung 58 zeigen die absoluten Werte der Turbulenzintensität, die von jedem Anemometer und für die Periode am Messpunkt P8 und bez
keitsverhältnisse zwischen den GondelWindmessungen an allen Punkte und den
Lidar-Windmessungen bei normalem Betrieb der WEA. Abbildung 57 und Abbildung 58 Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
rschiedlichen Messmethoden der Ultraschallanemometer. Die Frequenz und Art der Abtastung (Sampling oder Mittelung) spielt für die Berechnung der Turbulenzintensität eine große Rolle. Die mit dem LIDAR ermittelte Turbulenzintensität gibt den sich aus den atmosphärischen Bedingungen ergebenden Zustand wieder. Die wesentlichen höheren Turbulenzwerte der Messungen auf der WEA sind verursacht durc
t für die Berechnung der Turbulenzintensität eine große Rolle. Die mit dem
LIDAR ermittelte Turbulenzintensität gibt den sich aus den atmosphärischen BedinDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
timierung der Gondelanemometer Messungen Arbeitspaket A.3.: Untersuchung im Windkanal Verantwortlicher Deutsche WindGuard GmbH Beteiligte Funktion Deutsche WindGuard GmbH Koordinator, Auswertung LIDAR Daten, Erstellung einer Korrekturfunktion Deutsche WindGuard Engineering Untersuchung von Gondelmodellen im Großwindkanal BHV Zur Ermittlung des optimalen Anemometerstandortes auf einer Gondel u
d GmbH Beteiligte Funktion Deutsche WindGuard GmbH Koordinator, Auswertung
LIDAR Daten, Erstellung einer Korrekturfunktion Deutsche WindGuard Engineering UDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
nten, da die Windenergieanlagen gleichen Typs gegebenenfalls unterschiedlich eingestellt sowie die Einstellungen im Zeitablauf bei Bedarf modifiziert werden. Ursprünglich vorgesehene kurzzeitige LIDAR -Messungen wurden aus Gründen der Verfügbarkeit auch hochaufgelöster Daten und des ungehinderten Zugriffs auf eine wesentlich größere Anzahl von Betriebsdaten an der Forschungsanlage in Bremen vo
ablauf bei Bedarf modifiziert werden. Ursprünglich vorgesehene kurzzeitige
LIDAR-Messungen wurden aus Gründen der Verfügbarkeit auch hochaufgelöster Daten Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
n P1,P2,..P9 auf der Gondel wird von Ultraschalanemometer von Deutsche WindGuard bestimmt v_WEA: Windgeschwindigkeit wird von den Gondelanemometern gemessen v_Lidar: Windgeschwindigkeit wird von Lidar gemessen II.8.1.1.3 Index is Isentrop p Leistung W Widerstand A Auftrieb R Reibung T Trägheit ∞ Anströmbedingung; ungestörte Ebene, weit vor einer Windkraftanlage Eff Effektivwert max Maximalwer
d von den Gondelanemometern gemessen v_Lidar: Windgeschwindigkeit wird von
Lidar gemessen II.8.1.1.3 Index is Isentrop p Leistung W Widerstand A Auftrieb RDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
in Mittelgebirgsregionen und Wäldern immer häufiger. Eine genaue Kenntnis der Windbedingungen an diesen Standorten ist daher besonders wichtig. Zur Windmessung kommen heute meist Messmasten und LiDAR -Geräte zum Einsatz. Mit einem Messmast lässt sich die Windgeschwindigkeit sehr genau bestimmen, der Einsatz ist jedoch auf einen ausgewählten Standort begrenzt. LiDAR-Geräte lassen sich deutlich
daher besonders wichtig. Zur Windmessung kommen heute meist Messmasten und
LiDAR-Geräte zum Einsatz. Mit einem Messmast lässt sich die Windgeschwindigkeit Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
heute meist Messmasten und LiDAR-Geräte zum Einsatz. Mit einem Messmast lässt sich die Windgeschwindigkeit sehr genau bestimmen, der Einsatz ist jedoch auf einen ausgewählten Standort begrenzt. LiDAR -Geräte lassen sich deutlich einfacher versetzen, durch eine Kombination mehrerer Geräte wurden in Forschungsvorhaben außerdem bereits Windfelder vermessen. Im komplexen Gelände bedarf es zur Kor
estimmen, der Einsatz ist jedoch auf einen ausgewählten Standort begrenzt.
LiDAR-Geräte lassen sich deutlich einfacher versetzen, durch eine Kombination meFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
sen sich deutlich einfacher versetzen, durch eine Kombination mehrerer Geräte wurden in Forschungsvorhaben außerdem bereits Windfelder vermessen. Im komplexen Gelände bedarf es zur Korrektur der LiDAR -Messung jedoch einer ergänzenden CFD-Simulation. Zur Messung des tatsächliches Windfeldes bzw. der Strö- mungsbedingungen an einem komplexen Standort lassen sich auch unbemannte Flugdrohnen eins
its Windfelder vermessen. Im komplexen Gelände bedarf es zur Korrektur der
LiDAR-Messung jedoch einer ergänzenden CFD-Simulation. Zur Messung des tatsächliFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
ten Sensoren (z.B. die gemessenen Strömungsbedingungen) in Abhängigkeit der Ortskoordinaten, der Lagekoordinaten der UAV und weitere Flugparameter. In dem vom BMWi geförderten Forschungsvorhaben LIDAR complex der Universitäten Stuttgart (USTUTT) und Tübingen (EKUT), wurden die Einsatzmöglichkeiten kleiner bis mittelgroßer UAV erforscht. Dabei wurden zwei unterschiedliche Trägersysteme eingese
und weitere Flugparameter. In dem vom BMWi geförderten Forschungsvorhaben
LIDAR complex der Universitäten Stuttgart (USTUTT) und Tübingen (EKUT), wurden dFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
ein Höhenprofil abgetastet werden, welches die einzelnen Sensorpositionen eines Messmastes nachbildet. Einsatzfähigkeit des unbemannten Hubschraubersystems als Messplattform Im Forschungsprojekt LIDAR complex hat das Gesamtsystem seine Einsatzfähigkeit bewiesen. Durch das hohe Eigengewicht der Drohne können auch bei böigen Flugbedingungen erfolgreich Messungen durchgeführt werden. Durch die f
des unbemannten Hubschraubersystems als Messplattform Im Forschungsprojekt
LIDAR complex hat das Gesamtsystem seine Einsatzfähigkeit bewiesen. Durch das hoFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
n Betreibern zu erhalten. Nähere Informationen zu dem Messsystem MASC und Ergebnisse der Kampagnen sind in Fachzeitschriften veröffentlicht [3–7]). MASC im Einsatz für die Windenergie Im Projekt LIDAR complex wurde neben dem Trägersystem »AMPAIR“ zwei MASC Systeme zur in situ Turbulenzmessung im Bereich von WEA eingesetzt. Hauptaugenmerk war dabei, den Nachlauf der WEA zu messen. Dabei konnte
ften veröffentlicht [3–7]). MASC im Einsatz für die Windenergie Im Projekt
LIDAR complex wurde neben dem Trägersystem »AMPAIR“ zwei MASC Systeme zur in sitFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
feldmodelle, Windevolution) zu verbessern oder auch die Regelstrategie für Windenergieanlagen zu optimieren. Auch die weitere Optimierung der am Stuttgarter Lehrstuhl für Windenergie verwendeten LiDAR Technik bzw. der entsprechenden Algorithmen zur Windfeldrekonstruktion aus LiDAR Messungen ist mit Hilfe dieser Messungen denkbar. Abbildung 6: Konzeptstudie zur Windfeldvermessung im Formations
itere Optimierung der am Stuttgarter Lehrstuhl für Windenergie verwendeten
LiDAR Technik bzw. der entsprechenden Algorithmen zur Windfeldrekonstruktion ausFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
ergieanlagen zu optimieren. Auch die weitere Optimierung der am Stuttgarter Lehrstuhl für Windenergie verwendeten LiDAR Technik bzw. der entsprechenden Algorithmen zur Windfeldrekonstruktion aus LiDAR Messungen ist mit Hilfe dieser Messungen denkbar. Abbildung 6: Konzeptstudie zur Windfeldvermessung im Formationsflug © USTUTT Literatur [1] Kim, Y., Weihing, P., Schulz, C., Lutz, T., 2016. Do
Technik bzw. der entsprechenden Algorithmen zur Windfeldrekonstruktion aus
LiDAR Messungen ist mit Hilfe dieser Messungen denkbar. Abbildung 6: KonzeptstudFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
e Ressourceneffizienz zu erhöhen. Für den Betrieb könnten in der nächsten Entwicklungsstufe aktiv steuerbare, „intelligente“ Rotorblätter von Bedeutung sein. Durch Sensoren wie das laseroptische Lidar könnten die Windverhältnisse vor den Blättern gemessen werden, um diese so zu verstellen, dass die Rotordrehzahl auch bei schwankender Windstärke konstant bleibt und gleichzeitig die Belastungen
nte“ Rotorblätter von Bedeutung sein. Durch Sensoren wie das laseroptische
Lidar könnten die Windverhältnisse vor den Blättern gemessen werden, um diese soVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
ätter gering ausfallen. Ein erster experimenteller Ansatz dazu findet sich in einer Anlage des Offshore-Windparks alpha ventus, bei der das Institut für Flugzeugbau der Universität Stuttgart ein Lidar -Gerät mit entsprechenden Kommunikationslösungen installiert hat. Windenergieanlagen werden inzwischen mehrheitlich von Großbetreibern wie Stadtwerken geführt, immer weniger von Einzelpersonen un
ventus, bei der das Institut für Flugzeugbau der Universität Stuttgart ein
Lidar-Gerät mit entsprechenden Kommunikationslösungen installiert hat. WindenergVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH

Notes:
1 Where to start a query
2Smart Searcht breaks the user's input into individual words and then matches those words in any position and in any order in the table (rather than simple doing a simple string compare)
3Regular Expressions can be used to initialize advanced searches. In the regular expression search you can enter regular expression with various wildcards such as:

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