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| ss für die Anpflanzung eine insgesamt dreijährige Anwachs- und Entwicklungspflege. Die Fertigstellungspflege gem. DIN 18916 u. 18917 beginnt nach Abschluß der Pflanzarbeiten und umfaßt alle Leistungen zum Erzielen eines abnahmefähigen Zustandes. Es muß Sicherheit über den Anwuchserfolg bestehen, d.h. die Pflanzen müssen durchgetrieben haben und eingewurzelt sein. Die Abnahme erfolgt nach | 916 u. 18917 beginnt nach Abschluß der Pflanzarbeiten und umfaßt alle | Leistungen | zum Erzielen eines abnahmefähigen Zustandes. Es muß Sicherheit über d | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| s für die Anpflanzung eine insgesamt dreijährige Anwachs- und Entwicklungspflege. Die Fertigstellungspflege gem. DIN 18916 u. 18917 beginnt nach Abschluss der Pflanzarbeiten und umfast alle Leistungen zum Erzielen eines abnahmefähigen Zustandes. Es muß Sicherheit über den Anwuchserfolg bestehen, d.h. die Pflanzen müssen durchgetrieben haben und eingewurzelt sein. Die Abnahme erfolgt nach | 16 u. 18917 beginnt nach Abschluss der Pflanzarbeiten und umfast alle | Leistungen | zum Erzielen eines abnahmefähigen Zustandes. Es muß Sicherheit über d | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| für die Anpflanzung eine insgesamt dreijährige Anwachs- und Entwicklungspflege. Die Fertigstellungspflege gem. DIN 18916 u. 18917 beginnt nach Abschluss der Pflanzarbeiten und umfasst alle Leistungen zum Erzielen eines abnahmefähigen Zustandes. Es muss Sicherheit über den Anwuchserfolg bestehen, d.h. die Pflanzen müssen durchgetrieben haben und eingewurzelt sein. Die Abnahme erfolgt nac | 6 u. 18917 beginnt nach Abschluss der Pflanzarbeiten und umfasst alle | Leistungen | zum Erzielen eines abnahmefähigen Zustandes. Es muss Sicherheit über | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| für die Anpflanzung eine insgesamt dreijährige Anwachs- und Entwicklungspflege. Die Fertigstellungspflege gem. DIN 18916 u. 18917 beginnt nach Abschluss der Pflanzarbeiten und umfasst alle Leistungen zum Erzielen eines abnahmefähigen Zustandes. Es muss Sicherheit über den Anwuchserfolg bestehen, d.h. die Pflanzen müssen durchgetrieben haben und eingewurzelt sein. Die Abnahme erfolgt nac | 6 u. 18917 beginnt nach Abschluss der Pflanzarbeiten und umfasst alle | Leistungen | zum Erzielen eines abnahmefähigen Zustandes. Es muss Sicherheit über | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| für die Anpflanzung eine insgesamt dreijährige Anwachs- und Entwicklungspflege. Die Fertigstellungspflege gem. DIN 18916 u. 18917 beginnt nach Abschluss der Pflanzarbeiten und umfasst alle Leistungen zum Erzielen eines abnahmefähigen Zustandes. Es muss Sicherheit über den Anwuchserfolg bestehen, d.h. die Pflanzen müssen durchgetrieben haben und eingewurzelt sein. Die Abnahme erfolgt nac | 6 u. 18917 beginnt nach Abschluss der Pflanzarbeiten und umfasst alle | Leistungen | zum Erzielen eines abnahmefähigen Zustandes. Es muss Sicherheit über | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| ses Betriebszustandes aus der Auswertungsgrafik der vorherigen Messung. 4. Stellen Sie für den eben gewählten Betriebszustand eine ›Leistungskette‹ auf, d. h. notieren Sie alle auftretenden Leistungen . Im Einzelnen sind dies a) die elektrische Leistungsaufnahme des Windkanals, b) die kinetische Leistung des Luftstromes im Windkanal, c) die kinetische Leistung des vom Rotor genutzten Ante | stand eine ›Leistungskette‹ auf, d. h. notieren Sie alle auftretenden | Leistungen | . Im Einzelnen sind dies a) die elektrische Leistungsaufnahme des Wind | Unabhängiges Institut für Umweltfragen e.V. (UfU), Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| e Kostenentscheidung beruht auf den §§ 1, 3, 5, 6 und 13 des Nds. Verwaltungskostengesetzes (NVwKostG) in Verbindung mit der Verordnung über die Gebühren und Auslagen für Amtshandlungen und Leistungen (Allgemeine Gebührenordnung/AllGO) und lfd. Nr. 44.1.2.4 des Kostentarifs zur AllGO, sowie ggf. der Verordnung über die Gebühren und Auslagen für Amtshandlungen der Bauaufsicht (Baugebühren | der Verordnung über die Gebühren und Auslagen für Amtshandlungen und | Leistungen | (Allgemeine Gebührenordnung/AllGO) und lfd. Nr. 44.1.2.4 des Kostenta | Landkreis Hameln-Pyrmont | |
| Unabhängig vom weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien an Land, erfolgt in den norddeutschen Küstenländern zusätzlich die Netzanbindung der geplanten Offshore-Windparks, die in der Regel Leistungen von mehreren hundert Megawatt einspeisen. Für den Transport des Windstroms in die Verbraucherzentren ist deshalb – aber auch aufgrund anderer Ursachen (grenzüberschreitender Stromhandel etc | die Netzanbindung der geplanten Offshore-Windparks, die in der Regel | Leistungen | von mehreren hundert Megawatt einspeisen. Für den Transport des Winds | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| 2 bis 3 MW-Klasse heute bereits bevorzugt eingesetzt. Es ist in diesem Zusammenhang auch zu beachten, dass die Herausforderungen für den Transport und die Montage noch größerer Anlagen mit Leistungen von mehr als 4 MW deutlich ansteigen. Aufgrund bestehender Infrastrukturbeschränkungen (maximal passierbare Höhe / Breite von Brücken und sonstigen Bauwerken, Kurvenradien der Verkehrswege | rderungen für den Transport und die Montage noch größerer Anlagen mit | Leistungen | von mehr als 4 MW deutlich ansteigen. Aufgrund bestehender Infrastruk | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| nzuspeisenden Leistung auszugehen, so können sich unterschiedlichste Anforderungen für den Netzausbau ergeben. Die in den 1990er-Jahren errichteten Windenergieanlagen wiesen im Durchschnitt Leistungen von 250 bis 800 kW auf. Die Anschlussanlagen zum NVP, bestehend aus Trafostationen und Mittelspannungskabel, wurden zu Lasten des Anlagenbetreibers errichtet, der wiederum bestrebt war, die | n 1990er-Jahren errichteten Windenergieanlagen wiesen im Durchschnitt | Leistungen | von 250 bis 800 kW auf. Die Anschlussanlagen zum NVP, bestehend aus T | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| reagiert und bietet zunehmend spezielle Schwachwindanlagen an. Durch Reduktion der Nennleistung im Verhältnis zur überstrichenen Rotorfläche werden bei geringen Windgeschwindigkeiten höhere Leistungen erreicht. Dies ermöglicht, auch an nicht optimalen Standorten einen wirtschaftlichen Windertrag und eine hohe Volllaststundenzahl zu realisieren. An windstarken Standorten werden weiterhin | richenen Rotorfläche werden bei geringen Windgeschwindigkeiten höhere | Leistungen | erreicht. Dies ermöglicht, auch an nicht optimalen Standorten einen w | Agora Energiewende | |
| die Erweiterung der Erzeugungsfläche, gewisse Mindesterträge vorausgesetzt, einen positiven Effekt auf das Gesamtsystem hat, sofern die Übertragungsnetze in der Lage sind, die eingespeisten Leistungen den Verbrauchern zuzuführen. Häufigkeitsverteilung der Gradienten der Einspeisung aus Windenergieanlagen an den drei Nordstandorten im Vergleich zur kumulierten Einspeisung an allen sechs | hat, sofern die Übertragungsnetze in der Lage sind, die eingespeisten | Leistungen | den Verbrauchern zuzuführen. Häufigkeitsverteilung der Gradienten de | Agora Energiewende | |
| versehen. Die im Rahmen dieser Studie geführten Gespräche mit den Herstellern der Windenergieanlagen und ihrer Hauptkomponenten zeigen, dass die Entwicklung der OffshoreAnlagen zu größeren Leistungen weitergehen wird, wenn auch deutlich langsamer als bisher (Lorenz, S. 9 ff.). In der UpWind-Studie der European Wind Energy Association aus den Jahr 2011 wird dargestellt, dass eine Anlage | ponenten zeigen, dass die Entwicklung der OffshoreAnlagen zu größeren | Leistungen | weitergehen wird, wenn auch deutlich langsamer als bisher (Lorenz, S. | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| nd Schwachwindstandorte zu einer größeren Energieausbeute entwickelt werden (DMT, S. 39). Die Fachgespräche mit Entwicklern und Betreibern zeigen, dass in den nächsten Jahren keine größeren Leistungen als 3, allenfalls 4 MW im Bereich der Onshore-Anlagen erwartet werden. Ein wesentlicher Grund dafür liegt in den Grenzen der Transportfähigkeit. Auch heute schon lassen sich Anlagen von 3 M | ern und Betreibern zeigen, dass in den nächsten Jahren keine größeren | Leistungen | als 3, allenfalls 4 MW im Bereich der Onshore-Anlagen erwartet werden | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| ckzahl relativ klein bleiben werde. Der große Anteil der WEA würde onshore gebaut werden und damit den mittleren Leistungsbereich nicht überschreiten. In Flächenländern werden eher kleinere Leistungen installiert. Der internationale Trend zeige sich anders als in Deutschland. International geht der Trend nicht immer zu größeren Leistungen. In den USA z.B. werden zu große Anlagenleistunge | gsbereich nicht überschreiten. In Flächenländern werden eher kleinere | Leistungen | installiert. Der internationale Trend zeige sich anders als in Deutsc | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| schreiten. In Flächenländern werden eher kleinere Leistungen installiert. Der internationale Trend zeige sich anders als in Deutschland. International geht der Trend nicht immer zu größeren Leistungen . In den USA z.B. werden zu große Anlagenleistungen, die das Netz stark belasten, finanziell schlechter gestellt oder sind gar nicht anschlussfähig. REpower stützt diese Einschätzung mit der | in Deutschland. International geht der Trend nicht immer zu größeren | Leistungen | . In den USA z.B. werden zu große Anlagenleistungen, die das Netz star | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| as Netz stark belasten, finanziell schlechter gestellt oder sind gar nicht anschlussfähig. REpower stützt diese Einschätzung mit der Aussage: „Der Trend ist derzeit onshore, relativ geringe Leistungen mit großen Rotoren auf hohen Türmen zu installieren.“ Dies sei auch weltweit der Fall, da vielerorts die Netze auch nicht auf höheren Input ausgelegt seien. Abb. 2-2: Erwartete WEA-Nennleis | zung mit der Aussage: „Der Trend ist derzeit onshore, relativ geringe | Leistungen | mit großen Rotoren auf hohen Türmen zu installieren.“ Dies sei auch w | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| ner Kühlleistung von 1913 kW mit Luft und 3938 kW mit Wasser als Kühlmedium gerechnet (IME, S. 19). Die notwendige Netzanschlussleistung wird insgesamt mit 17 MW abgeschätzt. Darin sind die Leistungen für die Antriebsmaschine, die Belastungseinheit und die Kühlanlagen berücksichtigt. Auf dem Fundament des Prüfstandes stehen die Antriebsmotoren, die Belastungseinheit und die Gondel der Wi | nschlussleistung wird insgesamt mit 17 MW abgeschätzt. Darin sind die | Leistungen | für die Antriebsmaschine, die Belastungseinheit und die Kühlanlagen b | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| ungseinheit konkret definiert werden muss, ohne wesentliche Auswirkungen auf die Größenordnung der Gesamtkosten einarbeiten. Da die größten getriebegestützten Windkraftanlagen bei aktuellen Leistungen von 6-7 MW einschließlich Nabe und Rotorblätter ein Gesamtgewicht von fast 500 t auf dem Turmkopf erreichen, ist bei einer Verdoppelung der Leistung mit einer ähnlichen Größenordnung des Ge | ten. Da die größten getriebegestützten Windkraftanlagen bei aktuellen | Leistungen | von 6-7 MW einschließlich Nabe und Rotorblätter ein Gesamtgewicht von | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| dieses Thema auch mit den anwesenden Vertretern der Getriebehersteller diskutiert. Die Teilnehmer waren einheitlich der Ansicht, dass auch zukünftig die Getriebe, auch wenn sie für größere Leistungen ausgelegt sind, an ihren Firmenstandorten montiert und von dort ausgeliefert werden. Für die in dem Workshop vertretenen Unternehmen bedeutet das einen Transport über das Straßennetz (s.a. | Ansicht, dass auch zukünftig die Getriebe, auch wenn sie für größere | Leistungen | ausgelegt sind, an ihren Firmenstandorten montiert und von dort ausge | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| en Anlagen mit insgesamt geringerem finanziellen Aufwand direkt vom Herstellerort an der Küste zu einem Prüfstand nach Nord-England oder auch in die USA, wo entsprechende Einrichtungen ihre Leistungen anbieten (s. Kapitel 1.3), transportieren und dort testen lassen. Eine Alternative für den Standort eines Großprüfstandes in NRW wäre ein Hafengelände am Rhein. Zumindest bis Duisburg, wahr | ord-England oder auch in die USA, wo entsprechende Einrichtungen ihre | Leistungen | anbieten (s. Kapitel 1.3), transportieren und dort testen lassen. Ein | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| apazität von 23.903 MW an Windkraft auf. Somit nimmt Deutschland bezüglich der kumulierten Gesamtleistung weltweit den zweiten Rang ein. Grafik 21: Entwicklung der kumulierten installierten Leistungen in Deutschland. Die Stärke der deutschen Windbranche spiegelt sich auch in den Beschäftigungszahlen wider: Laut EWEA schafft die Windindustrie in Deutschland insgesamt 84.000 Arbeitsplätze, | weiten Rang ein. Grafik 21: Entwicklung der kumulierten installierten | Leistungen | in Deutschland. Die Stärke der deutschen Windbranche spiegelt sich au | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| Standorte an. Wegen ihrer Netzwerke vor Ort und ihrer regionalen Expertise werden in diesen Prozess auch die Wirtschaftsförderungsgesellschaften der Bundesländer eingebunden. Die genannten Leistungen , alle benötigten wirtschaftlichen Daten sowie Informationen zum Arbeitsmarkt, zu Förderprogrammen und zum deutschen Steuer- und Rechtssystem bieten wir ausländischen Unternehmen als kostenl | sförderungsgesellschaften der Bundesländer eingebunden. Die genannten | Leistungen | , alle benötigten wirtschaftlichen Daten sowie Informationen zum Arbei | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| chen Blattwinkel und Leistung von WEA01 für die Zeiträume 2007-2008, 2013, 2014. Die Grafiken zeigen daher ein sehr typisches Verhalten: Regelung zur Erleichterung des Anfahrens bei kleinen Leistungen , ein relativ konstanter Blattwinkel im Teillastbereich, Beginn einer Abregelung bei etwa 70% der Nennleistung. Abbildung 117: Verhältnis zwischen Blattwinkel und Leistung von WEA02 für die | sches Verhalten: Regelung zur Erleichterung des Anfahrens bei kleinen | Leistungen | , ein relativ konstanter Blattwinkel im Teillastbereich, Beginn einer | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| : Begleitung der Forschungsarbeiten und Windkanalnutzung 116.465,33 € Deutsche WindGuard Consulting: Lidarmiete, Datenkontrolle und Arbeitsstunden 23.842,50 € Deutsche WindGuard Engineering Leistungen zum Schlussbericht 14.895,12 € Datenlogger 4.050,15 € UMTS-Router 1.491,80 € Ultraschallanemometer 1.166,85 € Ultrasonic Anemometer 2.969,90 € Webcam + Installationszubehör 1.542,55 € Formt | ntrolle und Arbeitsstunden 23.842,50 € Deutsche WindGuard Engineering | Leistungen | zum Schlussbericht 14.895,12 € Datenlogger 4.050,15 € UMTS-Router 1.4 | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| llt die bisher installierte Leistung, den Zubau des Jahres 2016 und die Nennleistung der Anlagen dar, die bereits genehmigt wurden. Als Zielgrößen werden die im Szenario B 2030 angenommenen Leistungen und die von den Landesregierungen gemeldeten Erwartungen für das Jahr 2030 dargestellt. Für die Länder Bayern, Brandenburg, Hessen und Nordrhein-Westfalen werden die Erwartungen des NEP 203 | igt wurden. Als Zielgrößen werden die im Szenario B 2030 angenommenen | Leistungen | und die von den Landesregierungen gemeldeten Erwartungen für das Jahr | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| rk Deutschland« handelt, was zu Ausgleichseffekten und damit deutlichen Unterschieden zur klassischen Leistungsdauerlinie von einzelnen WEA bzw. Windparks führt. Sehr hohe und sehr niedrige Leistungen werden daher wesentlich seltener erreicht. Obwohl es auch in 2016 zu einem starken Anlagenzubau gekommen ist, wurden in 2015 durch ein gutes Windjahr höhere Leistungen bereitgestellt. Die H | e von einzelnen WEA bzw. Windparks führt. Sehr hohe und sehr niedrige | Leistungen | werden daher wesentlich seltener erreicht. Obwohl es auch in 2016 zu | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| ohe und sehr niedrige Leistungen werden daher wesentlich seltener erreicht. Obwohl es auch in 2016 zu einem starken Anlagenzubau gekommen ist, wurden in 2015 durch ein gutes Windjahr höhere Leistungen bereitgestellt. Die Hälfte des Onshore-Windertrages 2016 konzentriert sich auf die 1846 windreichsten Stunden des Jahres. In 2016 waren während der Hälfte des Jahres die WEA mit einer Gesam | genzubau gekommen ist, wurden in 2015 durch ein gutes Windjahr höhere | Leistungen | bereitgestellt. Die Hälfte des Onshore-Windertrages 2016 konzentriert | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| 15 lag dieser Wert sogar bei 6094 MW. Leistungsdauerlinie offshore.Gleichmäßige Windbedingungen und die insgesamt hohen Offshore-Windgeschwindigkeiten führen dazu, dass offshore häufig hohe Leistungen bereitgestellt werden können. Der unterschiedliche Verlauf der Leistungsdauerlinien Abbildung 4.6 resultiert aus dem enormen Leistungszuwachs im Laufe der letzten beiden Jahre. Zu berücksic | Offshore-Windgeschwindigkeiten führen dazu, dass offshore häufig hohe | Leistungen | bereitgestellt werden können. Der unterschiedliche Verlauf der Leistu | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| erten Nennleistung lag zwischen 0,8 und 4,5 MW (vgl. Abbildung 5.4). Anlagengröße.2016 wurden in Deutschland insgesamt 146 verschiedene Anlagetypen und Konfigurationen mit unterschiedlichen Leistungen , Rotordurchmessern und Nabenhöhen errichtet. Sowohl in Bezug auf die Leistung als auch hinsichtlich des Rotordurchmessers und der Nabenhöhe, findet eine Anpassung der verwendeten Anlagentyp | 46 verschiedene Anlagetypen und Konfigurationen mit unterschiedlichen | Leistungen | , Rotordurchmessern und Nabenhöhen errichtet. Sowohl in Bezug auf die | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| wuchs die mittlere Leistung des deutschen Anlagenbestandes um rund 5 Prozent ggü. 2015 an (vgl. Abbildung 5.9). Nach einer langen konstanten Phase geht der Leistungsbestand von Anlagen mit Leistungen unterhalb von 2 MW mittlerweile kontinuierlich zurück. Weiterhin gewachsen sind in 2016 die Bestände in der 2–3 MW-Klasse und insbesondere in der 3–4 MW-Klasse. Mit einem Leistungsbestand v | ner langen konstanten Phase geht der Leistungsbestand von Anlagen mit | Leistungen | unterhalb von 2 MW mittlerweile kontinuierlich zurück. Weiterhin gewa | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| erte Offshore-WEA-Standorte nach Wassertiefe und Küstenentfernung als Heatmap. Gründungsstrukturen.Es besteht weiterhin die Tendenz möglichst größere Offshore-Windenergieanlagen mit höheren Leistungen für neue Projekte zu verwenden. Diese Projekte werden in immer größeren Küstenentfernungen und somit häufig auch in größeren Wassertiefen geplant. Für jeden Standort muss ein geeigneter Fun | die Tendenz möglichst größere Offshore-Windenergieanlagen mit höheren | Leistungen | für neue Projekte zu verwenden. Diese Projekte werden in immer größer | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| Nachfragecharakteristik kann hierbei der Einfluss meteorologischer Effekte des auf fluktuierenden EE basierenden Energiesystems detailliert berücksichtigt werden. Abbildung 5: Installierte Leistungen Erzeugung (oben) und abgerufene Höchstlasten Verbrauch (unten) eines -83 Prozent-CO2 -Szenario in 2050 für Deutschland [Fraunhofer IWES et al. 2015] Ergebnisse der Studie „Interaktion EE-St | esystems detailliert berücksichtigt werden. Abbildung 5: Installierte | Leistungen | Erzeugung (oben) und abgerufene Höchstlasten Verbrauch (unten) eines | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| eines -83 Prozent-CO2 -Szenario in 2050 in Deutschland [Gerhardt 2016] Mit Blick auf die installierten Erzeugungsleistungen (Abbildung 5) wird deutlich, dass hierzu sehr hohe fluktuierende Leistungen notwendig werden. Die installierten Erzeugungsleistungen betragen in diesem Zusammenhang für Wind-Onshore 140 GW, für Wind-Offshore 38 GW und für PV-Aufdach- und -Freiflächenanlagen kombini | ngen (Abbildung 5) wird deutlich, dass hierzu sehr hohe fluktuierende | Leistungen | notwendig werden. Die installierten Erzeugungsleistungen betragen in | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| Die Wahl des Generatortyps hat entscheidenden Einfluss auf die nachgeschalteten elektrischen Anlagen, vor allem die Dimensionierung des Umrichters. Bei Windenergieanlagen mit installierten Leistungen ab 100 kW kommen praktisch nur noch Asynchron- und Synchrongeneratoren in ihren verschiedenen Ausführungen zum Einsatz. • Synchrongenerator: Netzkopplung nur über Gleich- und Wechselrichte | ensionierung des Umrichters. Bei Windenergieanlagen mit installierten | Leistungen | ab 100 kW kommen praktisch nur noch Asynchron- und Synchrongeneratore | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| nstige Gewichtsverteilung in der Gondel führt zur „Kopflastigkeit“. • Asynchrongenerator: Asynchrongeneratoren mit Kurzschlussläufer werden bei den heute verfügbaren Windenergieanlagen mit Leistungen über 1 MW nur von einem Windenergieanlagen-Hersteller favorisiert. Vorteile: Einfachster und preiswertester Generator, wird als normaler Antriebsmotor in großen Stückzahlen im Markt herges | schlussläufer werden bei den heute verfügbaren Windenergieanlagen mit | Leistungen | über 1 MW nur von einem Windenergieanlagen-Hersteller favorisiert. V | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| tion vor dem Turm. Eine Übersicht über Bestimmungen und Qualitätskriterien zur Errichtung von fabrikfertigen Kompaktstationen kann Anhang 1 zu diesem Kapitel entnommen werden. Bei höheren Leistungen bringen die Hersteller all diese Komponenten – auch den Transformator – immer häufiger in der Gondel unter. Diese Entwicklung führt zu einer Zunahme des Brandrisikos in der Gondel. Umrichte | tionen kann Anhang 1 zu diesem Kapitel entnommen werden. Bei höheren | Leistungen | bringen die Hersteller all diese Komponenten – auch den Transformator | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| ung Chassis, Getriebe, Generator, • Kühlung von Generator und Getriebeöl, • Überspannungsschutz für die Schalt- und Regeleinrichtungen Heutige Windenergieanlagen weisen bereits installierte Leistungen von bis zu 7,5 MW (Enercon E 126) auf, das Gros der Anlagen wird aber in der 2-3 MW Klasse umgesetzt. Anlagen der Größenordnung bis 6,0 MW (Multibrid, REpower, Siemens) zielen vor allem auf | leinrichtungen Heutige Windenergieanlagen weisen bereits installierte | Leistungen | von bis zu 7,5 MW (Enercon E 126) auf, das Gros der Anlagen wird aber | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| ellt. Hierbei muss beachtet werden, dass der von den Herstellern genannte Wert nur für eine bestimmte Windgeschwindigkeit gültig ist, und dass sich bei verändernden Windverhältnissen andere Leistungen ergeben. Die folgende Übersicht ist größtenteils aus dem Internet-Forum Kleinwindanlagen.de (2010) übernommen, da dies als die derzeit aktuellste Übersicht im Gebiet der KWEA angesehen werd | t gültig ist, und dass sich bei verändernden Windverhältnissen andere | Leistungen | ergeben. Die folgende Übersicht ist größtenteils aus dem Internet-For | SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF) | |
| ndern und die Daten für Gebiete festgelegt wurden, in denen kein komplexer Geländeverlauf vorherrscht (Heier, 2005). Im Falle der Standortlokalisierung von KWEA, die vor allem bei kleineren Leistungen auch im innerstädtischen Bereich aufgestellt werden sollen, ist eine Anwendung der Daten aus derartigen Tabellen daher fraglich. Nach einer Studie des Energy Saving Trust (2010) für Großbri | Falle der Standortlokalisierung von KWEA, die vor allem bei kleineren | Leistungen | auch im innerstädtischen Bereich aufgestellt werden sollen, ist eine | SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF) | |
| nd einheitliche Definitionen anstrebt. Momentan ist der Markt allerdings noch sehr unübersichtlich. Produktvergleiche sind insbesondere für Laien sehr schwierig, vor allem da Hersteller die Leistungen ihrer Anlagen bei unterschiedlichen Nennwindgeschwindigkeiten angeben. Nicht alle propagierten Anwendungsgebiete sind aus ökologischer, technischer und ökonomischer Sicht sinnvoll, wie zum | nd insbesondere für Laien sehr schwierig, vor allem da Hersteller die | Leistungen | ihrer Anlagen bei unterschiedlichen Nennwindgeschwindigkeiten angeben | SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF) | |
| g und Installation Ein weiterer Teil der Kosten entfällt auf die Planung und Installation der Anlage. Ihre Höhe richtet sich nach dem Umfang der erforderlichen technischen Maßnahmen und der Leistungen die von Unternehmen erbracht werden. Erfolgt die Planung seitens des Anlagenbetreibers oder der Betreiberin kann ein Teil der Ausgaben vermieden werden. Sofern die Anlage direkt vom Herstel | sich nach dem Umfang der erforderlichen technischen Maßnahmen und der | Leistungen | die von Unternehmen erbracht werden. Erfolgt die Planung seitens des | Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin | |
| s von Rotordurchmesser zu Generatorleistung jeweils individuell zu bestimmen. Für Schwachwindstandorte, wie sie im Binnenland überwiegen, bieten sich eher Anlagen mit niedrigen spezifischen Leistungen und Nennwindgeschwindigkeiten an (12). Anlauf- und Abschaltwindgeschwindigkeit Unterhalb der als Anlaufwindgeschwindigkeit bezeichneten Mindestgeschwindigkeit steht eine Windkraftanlage sti | nland überwiegen, bieten sich eher Anlagen mit niedrigen spezifischen | Leistungen | und Nennwindgeschwindigkeiten an (12). Anlauf- und Abschaltwindgeschw | C.A.R.M.E.N. e.V. | |
| ierungsgebundene Kosten Neben den einmalig entstehenden Investitionskosten fallen über die Betriebsdauer hinweg Zahlungen für Betriebs- und Finanzierungskosten an. Diese können für folgende Leistungen anfallen: • Versicherungskosten • Wartungs- und Reparaturkosten • Flächenpacht (falls sich der Anlagenstandort nicht in eigenem Besitz befindet) • (Kalkulatorische) Zinsen für Eigen- oder F | n für Betriebs- und Finanzierungskosten an. Diese können für folgende | Leistungen | anfallen: • Versicherungskosten • Wartungs- und Reparaturkosten • Flä | C.A.R.M.E.N. e.V. | |
| t als problematisch anzusehen, dass Entsorgungskonzepte mit einem sinnvollen Recyclinganteil von den Betreibern häufig nicht in Anspruch genommen werden. Nach Abrissgenehmigung werden diese Leistungen per Ausschreibung angeboten und sind im Vergleich relativ teuer. Es ist zu vermuten, dass kleinere Anlagen (z. B. von privaten Betreibern) häufig einfach gefällt, nicht sachgerecht abgebaut | icht in Anspruch genommen werden. Nach Abrissgenehmigung werden diese | Leistungen | per Ausschreibung angeboten und sind im Vergleich relativ teuer. Es i | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH |
Notes:
1 Where to start a query
2Smart Searcht breaks the user's input into individual words and then matches those words in any position and in any order in the table (rather than simple doing a simple string compare)
3Regular Expressions can be used to initialize advanced searches. In the regular expression search you can enter regular expression with various wildcards such as: