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| LWINKEL Α UND PROFILPOLAREN DES ORIGINAL PROFILSCHNITTS 1 ÜBER DIE ZEIT BEI 8 M/S 44 ABBILDUNG 11: ERLÄUTERUNG ZU IN- PLANE AND OUT- OF -PLANE LASTEN 45 ABBILDUNG 12: VERGLEICH DER LEISTUNGSKENNLINIEN MIT ANDEREN 1.5 MW ANLAGEN MIT GLEICHEN ROTORBLÄTTERN 46 ABBILDUNG 13: VERGLEICH DES ROTORLEISTUNGSBEIWERTES CP MIT ANDEREN 1.5 MW ANLAGEN 47 ABBILDUNG 14: CP – Λ – DIAGRAMM 47 ABB | ANE AND OUT- OF -PLANE LASTEN 45 ABBILDUNG 12: VERGLEICH DER | LEISTUNGSKENNLINIEN | MIT ANDEREN 1.5 MW ANLAGEN MIT GLEICHEN ROTORBLÄTTERN 46 ABB | Deutsche WindGuard Engineering GmbH, Universität Oldenburg, Fachhochschule Kiel, Deutsche WindGuard Offshore GmbH | |
| 5 MW Windenergieanlagen mit ca. 77m Rotordurchmesser vom Typ GE 1,5sl, Nordex S77, Repower MD77 sowie 1,5 MW Anlagen der Marken Fuhrländer, Leitwind und Goldwind montiert. Beispiel- Leistungskennlinien einiger der o.g. Windenergieanlagen sind in Abbildung 12dargestellt. Ein gebrauchtes Profil wurde gewählt, um produktions- und altersbedingte Abweichungen von der Sollgeometrie gle | Marken Fuhrländer, Leitwind und Goldwind montiert. Beispiel- | Leistungskennlinien | einiger der o.g. Windenergieanlagen sind in Abbildung 12darg | Deutsche WindGuard Engineering GmbH, Universität Oldenburg, Fachhochschule Kiel, Deutsche WindGuard Offshore GmbH | |
| er Vergleich dient der Plausibilisierung des Berechnungsmodells und erlaubt nicht den absoluten Vergleich mit den gemessenen Daten der Referenzanlagen. Abbildung 12: Vergleich der Leistungskennlinien mit anderen 1.5 MW Anlagen mit gleichen Rotorblättern. Elektrische Leistung [MW] Windgeschwindigkeit [m/s] Der Rotorleistungsbeiwert CP beschreibt in diesem Fall das Verhältnis zwi | enen Daten der Referenzanlagen. Abbildung 12: Vergleich der | Leistungskennlinien | mit anderen 1.5 MW Anlagen mit gleichen Rotorblättern. Elekt | Deutsche WindGuard Engineering GmbH, Universität Oldenburg, Fachhochschule Kiel, Deutsche WindGuard Offshore GmbH | |
| Rotorblattmodifikationen mithilfe der BLADED Simulation umsetzbar und für weitere Analysen verwendbar ist. Um die Simulation in BLADED als Methode validieren zu können, wurden die Leistungskennlinien von Referenzanlagen der gleichen Leistungsklasse von unterschiedlichen Anlagenherstellern, die das im Projekt untersuchte Rotorblatt verwenden, mit den Ergebnissen der Blattsimulat | ation in BLADED als Methode validieren zu können, wurden die | Leistungskennlinien | von Referenzanlagen der gleichen Leistungsklasse von untersc | Deutsche WindGuard Engineering GmbH, Universität Oldenburg, Fachhochschule Kiel, Deutsche WindGuard Offshore GmbH | |
| kurzzeitige LIDAR-Messungen stattfinden, um eine Kalibrierfunktion für das Gondelanemometer bzw. das Referenzgondelanemometer zu erstellen und die mit diesen Anemometern erstellten Leistungskennlinien zu verifizieren. Damit soll eine komplexe Beschreibung des Windfeldes sowie eine Leistungskurvenvermessung an der jeweiligen Anlage durchgeführt werden. Im Verlauf des Projektes st | meter zu erstellen und die mit diesen Anemometern erstellten | Leistungskennlinien | zu verifizieren. Damit soll eine komplexe Beschreibung des W | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| gen bei Normalbetrieb und Anlagenstillstand stellen ein Problem bei der Berechnung von Ertragsverlusten bei Anlagenstellstand dar. Im Zusammenhang mit Gondelanemometern vermessenen Leistungskennlinien ist zwar eine Ertragsbestimmung bei Betrieb der WEA nachvollziehbar, bei Stillstand entsteht jedoch ein grundsätzlicher Fehler, wenn die Windmesscharakteristiken sich wie im vorlie | stand dar. Im Zusammenhang mit Gondelanemometern vermessenen | Leistungskennlinien | ist zwar eine Ertragsbestimmung bei Betrieb der WEA nachvoll | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| 014. Die ermittelten, unterschiedlichen Charakteristiken gehen mit Änderungen im Leistungsverhalten der WEA einher. Im Abschnitt II.1.5.2. werden diese mit den Auswirkungen auf die Leistungskennlinien verglichen. II.1.5 Teilprojekt Arbeitspaket 5A/B: Auswertung der Messung II.1.5.1. Teilprojekt Arbeitspaket 5A Arbeitspaket A.5.: Auswertung der Messung Verantwortlicher Deutsche W | bschnitt II.1.5.2. werden diese mit den Auswirkungen auf die | Leistungskennlinien | verglichen. II.1.5 Teilprojekt Arbeitspaket 5A/B: Auswertung | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| herheiten. Der Nachweis von Übereinstimmung oder Abweichung der Kennlinien voneinander ist in der Regel nicht verlässlich zu erbringen. Im Vorhaben wird daher nur der Vergleich von Leistungskennlinien mehrerer WEA untereinander ausschließlich mit der Gondelanemometrie durchgeführt, ein Vergleich mit einer nach IEC 61400-12-1 vermessenen, zertifizierte Kennlinie findet nicht stat | h zu erbringen. Im Vorhaben wird daher nur der Vergleich von | Leistungskennlinien | mehrerer WEA untereinander ausschließlich mit der Gondelanem | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| zuführen um zu versuchen, die im Ertrag der Anlagen festgestellten Unterschiede (siehe Abschnitt I.1) auszugleichen. Im Folgenden wird daher versucht, für jede WEA im Testwindpark Leistungskennlinien nur auf Basis der Gondelanemometervermessungen durchzuführen. Dieser ermöglicht den Vergleich der Anlagen untereinander, wie auch den Vergleich des Leistungsverhaltens in unterschi | Folgenden wird daher versucht, für jede WEA im Testwindpark | Leistungskennlinien | nur auf Basis der Gondelanemometervermessungen durchzuführen | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| 40: Ausschließende Sektoren aufgrund des Nachlaufs der benachbarten Windenergieanlagen und erheblichen Hindernisse (IEC 61400-12-2). II.1.5.2. Teil B: Auswertung und Ermittlung von Leistungskennlinien auf Basis eines speziellen Verfahrens der Universität Oldenburg (Universität Oldenburg) II.1.5.2.1 Grundlagen des stochastischen Verfahrens zur Ermittlung von Leistungskennlinien E | 61400-12-2). II.1.5.2. Teil B: Auswertung und Ermittlung von | Leistungskennlinien | auf Basis eines speziellen Verfahrens der Universität Oldenb | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| n Leistungskennlinien auf Basis eines speziellen Verfahrens der Universität Oldenburg (Universität Oldenburg) II.1.5.2.1 Grundlagen des stochastischen Verfahrens zur Ermittlung von Leistungskennlinien Es wird ein dynamischer stochastischer Zugang verwendet, um die Charakteristik der Leistungsabgabe einer WEA zu messen. Diese Methode wurde von der Gruppe um Prof. Dr. Joachim Pein | Grundlagen des stochastischen Verfahrens zur Ermittlung von | Leistungskennlinien | Es wird ein dynamischer stochastischer Zugang verwendet, um | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| en. Abbildung 143: Vergleich der Verteilung der Windgeschwindigkeiten der einzelnen WEA, gemessen jeweils mit Gondelanemometer und Meteo-System. II.1.5.2.4 Vergleich der dynamische Leistungskennlinien Für alle drei WEA wurden für den gesamten verfügbaren Zeitraum (siehe Tabelle 13) dynamische Leistungskennlinien bestimmt. Der ( ; )-Raum wurde in 40x40 Bins eigeteilt und in jedem | ometer und Meteo-System. II.1.5.2.4 Vergleich der dynamische | Leistungskennlinien | Für alle drei WEA wurden für den gesamten verfügbaren Zeitra | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| delanemometer und Meteo-System. II.1.5.2.4 Vergleich der dynamische Leistungskennlinien Für alle drei WEA wurden für den gesamten verfügbaren Zeitraum (siehe Tabelle 13) dynamische Leistungskennlinien bestimmt. Der ( ; )-Raum wurde in 40x40 Bins eigeteilt und in jedem Bin Drift und Diffusion bestimmt. Die aus den resultierenden Fixpunkten bestimmten dynamischen Leistungskennlini | gesamten verfügbaren Zeitraum (siehe Tabelle 13) dynamische | Leistungskennlinien | bestimmt. Der ( ; )-Raum wurde in 40x40 Bins eigeteilt und i | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| istungskennlinien bestimmt. Der ( ; )-Raum wurde in 40x40 Bins eigeteilt und in jedem Bin Drift und Diffusion bestimmt. Die aus den resultierenden Fixpunkten bestimmten dynamischen Leistungskennlinien sind in Abbildung 144 dargestellt. Abbildung 144: Dynamische Leistungskennlinien der drei WEA Einige der besonderen Eigenschaften der dynamischen Leistungskennlinie lassen sich erk | Die aus den resultierenden Fixpunkten bestimmten dynamischen | Leistungskennlinien | sind in Abbildung 144 dargestellt. Abbildung 144: Dynamische | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| edem Bin Drift und Diffusion bestimmt. Die aus den resultierenden Fixpunkten bestimmten dynamischen Leistungskennlinien sind in Abbildung 144 dargestellt. Abbildung 144: Dynamische Leistungskennlinien der drei WEA Einige der besonderen Eigenschaften der dynamischen Leistungskennlinie lassen sich erkennen. So zeigt die dynamische Leistungskennlinie der WEA1 in den Windgeschwindig | sind in Abbildung 144 dargestellt. Abbildung 144: Dynamische | Leistungskennlinien | der drei WEA Einige der besonderen Eigenschaften der dynamis | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| tungskennlinie nur bis 12 m/s (WEA9), 14 m/s (WEA1) bzw. 15 m/s (WEA4) bestimmt werden konnte. Für die die Windenergieanlagen WEA1 und WEA4 sind Vergleiche zwischen den dynamischen Leistungskennlinien ermittelt mit der Windgeschwindigkeit der Gondelanemometer und der Meteo-Systeme möglich. Aus Abbildung 143 ist auf Grund der Unterschiede in Windgeschwindigkeitsverteilung zwische | lagen WEA1 und WEA4 sind Vergleiche zwischen den dynamischen | Leistungskennlinien | ermittelt mit der Windgeschwindigkeit der Gondelanemometer u | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| -Systeme möglich. Aus Abbildung 143 ist auf Grund der Unterschiede in Windgeschwindigkeitsverteilung zwischen Gondelanemometern und Meteo-Systemen zu erwarten, dass die dynamischen Leistungskennlinien sich unterscheiden. In Abbildung 145 und Abbildung 146 sind die dynamischen Leistungskennlinien für WEA1 bwz. WEA4 dargestellt. Abbildung 145: Vergleich der dynamischen Leistungske | ometern und Meteo-Systemen zu erwarten, dass die dynamischen | Leistungskennlinien | sich unterscheiden. In Abbildung 145 und Abbildung 146 sind | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| lung zwischen Gondelanemometern und Meteo-Systemen zu erwarten, dass die dynamischen Leistungskennlinien sich unterscheiden. In Abbildung 145 und Abbildung 146 sind die dynamischen Leistungskennlinien für WEA1 bwz. WEA4 dargestellt. Abbildung 145: Vergleich der dynamischen Leistungskennlinien der WEA1 ermittelt mit Gondelanemometer (schwarz) bzw. Meteo-System (rot). Es zeigt sic | den. In Abbildung 145 und Abbildung 146 sind die dynamischen | Leistungskennlinien | für WEA1 bwz. WEA4 dargestellt. Abbildung 145: Vergleich der | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| skennlinien sich unterscheiden. In Abbildung 145 und Abbildung 146 sind die dynamischen Leistungskennlinien für WEA1 bwz. WEA4 dargestellt. Abbildung 145: Vergleich der dynamischen Leistungskennlinien der WEA1 ermittelt mit Gondelanemometer (schwarz) bzw. Meteo-System (rot). Es zeigt sich, dass die Unterschiede zwischen der Windgeschwindigkeitsmessung mit Gondelanemometer und Me | . WEA4 dargestellt. Abbildung 145: Vergleich der dynamischen | Leistungskennlinien | der WEA1 ermittelt mit Gondelanemometer (schwarz) bzw. Meteo | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| urch den geringeren Unterschied zwischen den beiden Windgeschwindigkeitsmessungen bie WEA1 als bei WEA4 erklären, Abbildung 143 zeigt dies. Abbildung 146: Vergleich der dynamischen Leistungskennlinien der WEA4 ermittelt mit Gondelanemometer (schwarz) bzw. Meteo-System (rot). Im Arbeitspaket konnten erfolgreich dynamische Leistungskennlinien für die drei WEA aus Gondel-basierten | ung 143 zeigt dies. Abbildung 146: Vergleich der dynamischen | Leistungskennlinien | der WEA4 ermittelt mit Gondelanemometer (schwarz) bzw. Meteo | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| bildung 146: Vergleich der dynamischen Leistungskennlinien der WEA4 ermittelt mit Gondelanemometer (schwarz) bzw. Meteo-System (rot). Im Arbeitspaket konnten erfolgreich dynamische Leistungskennlinien für die drei WEA aus Gondel-basierten Windgeschwindigkeitsmessungen erstellt werden. Trotz der verhältnismäßig kurzen Messzeiten von nur wenigen Monaten ließen sich wichtige Aussag | System (rot). Im Arbeitspaket konnten erfolgreich dynamische | Leistungskennlinien | für die drei WEA aus Gondel-basierten Windgeschwindigkeitsme | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| agsverteilung der Windenergieanlagen (siehe Abbildung 142) gehen neben der Leistungskennlinie auch die Windbedingungen am jeweiligen Standort ein. Dementsprechend kann auch aus den Leistungskennlinien allein nicht auf den Ertrag geschlossen werden. So besitzen zwar WEA1 die „schlechteste“ und WEA4 und WEA9 nahezu identische Leistungskennlinien, die Erträge nehmen jedoch eine and | m jeweiligen Standort ein. Dementsprechend kann auch aus den | Leistungskennlinien | allein nicht auf den Ertrag geschlossen werden. So besitzen | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| . Dementsprechend kann auch aus den Leistungskennlinien allein nicht auf den Ertrag geschlossen werden. So besitzen zwar WEA1 die „schlechteste“ und WEA4 und WEA9 nahezu identische Leistungskennlinien , die Erträge nehmen jedoch eine andere Reihenfolge ein. II.1.6 Arbeitspaket 6 A/B: Anwendung der Ergebnisse auf ausgewählte andere Windenergieanlagen des Windparks II.1.6.1. Arbeit | WEA1 die „schlechteste“ und WEA4 und WEA9 nahezu identische | Leistungskennlinien | , die Erträge nehmen jedoch eine andere Reihenfolge ein. II.1 | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| stung des Generators zu regeln. Der Einsatz im Teillastbereich ist sehr anlagen- bzw. typspezifisch. Analog wurden weitere Auswertungen für alle WEA des Windparks durchgeführt. Die Leistungskennlinien der Anlagen WEA01, WEA02, WEA04, WEA05 und WEA08 sind in den folgenden Grafiken in Abbildung 148 bis Abbildung 152 dargestellt. In Abbildung 148 stellen die Leistungskurven der WEA | re Auswertungen für alle WEA des Windparks durchgeführt. Die | Leistungskennlinien | der Anlagen WEA01, WEA02, WEA04, WEA05 und WEA08 sind in den | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| auf die Charakteristiken der Drehzahlregelung. Im Ergebnis zeigen die Auswertungen in Abbildung 153 bis Abbildung 155, dass die zu Beginn der Untersuchungen sehr unterschiedlichen Leistungskennlinien der WEA sich in den folgenden Jahren wesentlich geändert haben. Vor allem die Leistungskennlinie der auch ertragsmäßig schlechtesten Anlage wurde an eine bessere Charakteristik ang | dass die zu Beginn der Untersuchungen sehr unterschiedlichen | Leistungskennlinien | der WEA sich in den folgenden Jahren wesentlich geändert hab | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| ändert haben. Vor allem die Leistungskennlinie der auch ertragsmäßig schlechtesten Anlage wurde an eine bessere Charakteristik angepasst. Dieser nur noch geringe Unterschied in den Leistungskennlinien der einzelnen WEA wird auch in den Auswertungen der Universität Oldenburg deutlich. Die dafür erforderlichen zeitlich hö- her aufgelösten Messungen wurden erst im Jahr 2014 durchge | ristik angepasst. Dieser nur noch geringe Unterschied in den | Leistungskennlinien | der einzelnen WEA wird auch in den Auswertungen der Universi | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| en Hilfen ausgestattet wurden, gezeigt, dass diese Änderungen einen so nachhaltigen Einfluss auf die Windgeschwindigkeitsmessung mit dem Gondelanemometer haben, das die ermittelten Leistungskennlinien große Unterschiede aufwiesen, die wenig plausibel waren. Eine vergleichende Auswertung mit dem Vergleich der direkten Leistungsabgabe zwischen modifizierten und nicht modifizierten | smessung mit dem Gondelanemometer haben, das die ermittelten | Leistungskennlinien | große Unterschiede aufwiesen, die wenig plausibel waren. Ein | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| Betriebsführung wurde vom Hersteller durchgeführt bevor die hochfrequente Auskopplung der Messdaten realisiert werden konnte. Dementsprechend, konnte ein Vergleich der dynamischen Leistungskennlinien vor und nach der Änderung der Betriebsführung nicht durchgeführt werden. Die Analyse der hochfrequenten Daten nach Änderung der Betriebsführung zeigt jedoch, dass sich die dynamisc | onnte. Dementsprechend, konnte ein Vergleich der dynamischen | Leistungskennlinien | vor und nach der Änderung der Betriebsführung nicht durchgef | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| und nach der Änderung der Betriebsführung nicht durchgeführt werden. Die Analyse der hochfrequenten Daten nach Änderung der Betriebsführung zeigt jedoch, dass sich die dynamischen Leistungskennlinien gemessen mit dem Meteo-System nicht signifikant voneinander unterscheiden (Abbildung 156). Demgegenüber zeigen die Leistungskennlinien gemessen mit dem Gondelanemometer (Abbildung | der Betriebsführung zeigt jedoch, dass sich die dynamischen | Leistungskennlinien | gemessen mit dem Meteo-System nicht signifikant voneinander | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| hrung zeigt jedoch, dass sich die dynamischen Leistungskennlinien gemessen mit dem Meteo-System nicht signifikant voneinander unterscheiden (Abbildung 156). Demgegenüber zeigen die Leistungskennlinien gemessen mit dem Gondelanemometer (Abbildung 157) Unterschiede im Bereich zwischen 7,5 m/s und 11,5 m/s. Abbildung 156: Vergleich der dynamischen Leistungskennlinien der WEA1 (schw | ander unterscheiden (Abbildung 156). Demgegenüber zeigen die | Leistungskennlinien | gemessen mit dem Gondelanemometer (Abbildung 157) Unterschie | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| ber zeigen die Leistungskennlinien gemessen mit dem Gondelanemometer (Abbildung 157) Unterschiede im Bereich zwischen 7,5 m/s und 11,5 m/s. Abbildung 156: Vergleich der dynamischen Leistungskennlinien der WEA1 (schwarz) und WEA4 (rot) ermittelt mit Meteo-System Abbildung 157: Vergleich der dynamischen Leistungskennlinien der WEA1 (schwarz) und WEA4 (rot) ermittelt mit Gondelanem | 5 m/s und 11,5 m/s. Abbildung 156: Vergleich der dynamischen | Leistungskennlinien | der WEA1 (schwarz) und WEA4 (rot) ermittelt mit Meteo-System | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| m/s und 11,5 m/s. Abbildung 156: Vergleich der dynamischen Leistungskennlinien der WEA1 (schwarz) und WEA4 (rot) ermittelt mit Meteo-System Abbildung 157: Vergleich der dynamischen Leistungskennlinien der WEA1 (schwarz) und WEA4 (rot) ermittelt mit Gondelanemometer. Wie in Arbeitspaket 5B gezeigt, spiegeln die mit Gondelanemometern gemessenen Leistungskennlinien nicht die unters | lt mit Meteo-System Abbildung 157: Vergleich der dynamischen | Leistungskennlinien | der WEA1 (schwarz) und WEA4 (rot) ermittelt mit Gondelanemom | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| der dynamischen Leistungskennlinien der WEA1 (schwarz) und WEA4 (rot) ermittelt mit Gondelanemometer. Wie in Arbeitspaket 5B gezeigt, spiegeln die mit Gondelanemometern gemessenen Leistungskennlinien nicht die unterschiedlichen Erträge der WEA wieder. So zeigen zwei WEA, deren Erträge sich um 9% unterscheiden nahezu identische dynamische Leistungskennlinien und WEA1, die 7% meh | et 5B gezeigt, spiegeln die mit Gondelanemometern gemessenen | Leistungskennlinien | nicht die unterschiedlichen Erträge der WEA wieder. So zeige | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| emometern gemessenen Leistungskennlinien nicht die unterschiedlichen Erträge der WEA wieder. So zeigen zwei WEA, deren Erträge sich um 9% unterscheiden nahezu identische dynamische Leistungskennlinien und WEA1, die 7% mehr Ertrag liefert als WEA4 scheint gemäß Abbildung 157 auf Basis der Gondelanemometer-Messung eine „schlechtere“ dynamische Leistungskennlinie als WEA4 zu haben. | rträge sich um 9% unterscheiden nahezu identische dynamische | Leistungskennlinien | und WEA1, die 7% mehr Ertrag liefert als WEA4 scheint gemäß | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| 7 auf Basis der Gondelanemometer-Messung eine „schlechtere“ dynamische Leistungskennlinie als WEA4 zu haben. Es scheint daher plausibler davon auszugehen, dass sich die dynamischen Leistungskennlinien der WEA1 und WEA4 nicht voneinander unterscheiden – dies stützt auch die Analyse mit Windgeschwindigkeiten des MeteoSystems, siehe Abbildung 156 – und die Ursache der unterschiedli | daher plausibler davon auszugehen, dass sich die dynamischen | Leistungskennlinien | der WEA1 und WEA4 nicht voneinander unterscheiden – dies stü | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| ernen Anlagen realisiert ist. Um festzustellen, ob die vorgenommenen Änderungen in der Anlagensteuerung zu einem positiven Resultat geführt haben, wurden zusätzlich zur Analyse der Leistungskennlinien Vergleiche der realen Erträge unter Einbeziehung der theoretischen Auslegungsrechnungen des Testwindparks und einer Bewertung der jährlichen Schwankungen des Windangebots durchgefü | en Resultat geführt haben, wurden zusätzlich zur Analyse der | Leistungskennlinien | Vergleiche der realen Erträge unter Einbeziehung der theoret | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| tungsbeiwert und werden zur Stromerzeugung eingesetzt. ZENTRALE BEGRIFFE Windgeschwindigkeit Strömungsverhalten Aerodynamik Abb. 4 Die Entstehung des Auftriebs (Quelle: HEW) Abb. 5 Leistungskennlinien von Windrotoren unterschiedlicher Bauart (Quelle: Hau) TECHNIK Übliche Standardanlagen zur netzgekoppelten Stromerzeugung nutzen das aerodynamische Auftriebsprinzip, haben eine hor | mik Abb. 4 Die Entstehung des Auftriebs (Quelle: HEW) Abb. 5 | Leistungskennlinien | von Windrotoren unterschiedlicher Bauart (Quelle: Hau) TECHN | BINE Informationsdienst, FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbH | |
| re Leistung üblicher Windkraftanlagen wird im unteren Bereich durch die sogenannte Anlaufgeschwindigkeit begrenzt und liegt bauartabhängig etwa zwischen 2,5 und 3,5 m/s. Anhand von Leistungskennlinien für jeden Anlagentyp wird für jede Windstärke die tatsächlich erbrachte Leistung gemessen. Aus diesen Angaben und der geschätzten oder gemessenen Häufigkeit der einzelnen Windgesch | egt bauartabhängig etwa zwischen 2,5 und 3,5 m/s. Anhand von | Leistungskennlinien | für jeden Anlagentyp wird für jede Windstärke die tatsächlic | RUBIKONE-Team Eschach | |
| Abbildung 12: Freie Aufstellung (Gittermast, Rohrmast) und Dachinstallation (von links nach rechts)............................................................... 24 Abbildung 13: Leistungskennlinien zweier Windkraftanlagentypen........................27 Abbildung 14: Leistungskennlinie und Leistungsbeiwert.......................................30 Abbildung 15: Art des Genehmig | ........................................... 24 Abbildung 13: | Leistungskennlinien | zweier Windkraftanlagentypen........................27 Abbil | C.A.R.M.E.N. e.V. | |
| m Binnenland häufiger anzutreffen sind. Damit eignet sich Anlagentyp 2 tendenziell eher für Starkwindstandorte, die oftmals in küstennahen Bereichen anzutreffen sind. Abbildung 13: Leistungskennlinien zweier Windkraftanlagentypen Aus Abbildung 13 geht deutlich hervor, dass die Leistung einer Windkraftanlage überproportional zur Windgeschwindigkeit zunimmt. Der Leistungszuwachs | als in küstennahen Bereichen anzutreffen sind. Abbildung 13: | Leistungskennlinien | zweier Windkraftanlagentypen Aus Abbildung 13 geht deutlich | C.A.R.M.E.N. e.V. |
Notes:
1 Where to start a query
2Smart Searcht breaks the user's input into individual words and then matches those words in any position and in any order in the table (rather than simple doing a simple string compare)
3Regular Expressions can be used to initialize advanced searches. In the regular expression search you can enter regular expression with various wildcards such as: