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ETEN LINIE; DARSTELLUNG UND PARAMETER WIE IN ABBILDUNG 41 76 ABBILDUNG 44: UMSTRÖMUNGSVERLÄUFE, DRUCKVERHÄLTNISSE BEI Z=35M 77 ABBILDUNG 45: GEOMETRIE DER GURNEY-FLAPS 77 ABBILDUNG 46: LEISTUNGSKURVEN MIT UND OHNE GURNEY-FLAP 77 ABBILDUNG 47: DRUCK- UND STRÖMUNGSVERHÄLTNISSE AUF DER SAUGSEITE; DUNKLE LINIE AN HINTERKANTE: BEREICH DER GURNEY-FLAPS; LINKER FALL: LOKALES MINIMUM IN DER
35M 77 ABBILDUNG 45: GEOMETRIE DER GURNEY-FLAPS 77 ABBILDUNG 46:
LEISTUNGSKURVEN MIT UND OHNE GURNEY-FLAP 77 ABBILDUNG 47: DRUCK- UND STRÖMUNGSVEDeutsche WindGuard Engineering GmbH, Universität Oldenburg, Fachhochschule Kiel, Deutsche WindGuard Offshore GmbH
N HINTERKANTE: BEREICH DER GURNEY-FLAPS; LINKER FALL: LOKALES MINIMUM IN DER LEISTUNGSKURVE, RECHTS: LOKALES MAXIMUM 78 ABBILDUNG 48: GEOMETRIE EINES GRENZSCHICHTZAUNS 78 ABBILDUNG 49: LEISTUNGSKURVEN MIT UND OHNE VERWENDUNG VON GRENZSCHICHTZÄUNEN 78 ABBILDUNG 50: WIRBELAUSBILDUNG OBERHALB DER SAUGSEITE IM BEREICH DES ÄUßEREN GRENZSCHICHTZAUNS 79 ABBILDUNG 51: LEISTUNGSKURVEN MIT UN
ABBILDUNG 48: GEOMETRIE EINES GRENZSCHICHTZAUNS 78 ABBILDUNG 49:
LEISTUNGSKURVEN MIT UND OHNE VERWENDUNG VON GRENZSCHICHTZÄUNEN 78 ABBILDUNG 50: Deutsche WindGuard Engineering GmbH, Universität Oldenburg, Fachhochschule Kiel, Deutsche WindGuard Offshore GmbH
NG 49: LEISTUNGSKURVEN MIT UND OHNE VERWENDUNG VON GRENZSCHICHTZÄUNEN 78 ABBILDUNG 50: WIRBELAUSBILDUNG OBERHALB DER SAUGSEITE IM BEREICH DES ÄUßEREN GRENZSCHICHTZAUNS 79 ABBILDUNG 51: LEISTUNGSKURVEN MIT UND OHNE EINSATZ VON GURNEY-FLAPS UND GRENZSCHICHTZÄUNEN 79 ABBILDUNG 52: DRUCK- UND STRÖMUNGSVERHÄLTNISSE AUF DER SAUGSEITE BEI EINSATZ VON GURNEY-FLAPS UND GRENZSCHICHTZÄUNEN 80
GSEITE IM BEREICH DES ÄUßEREN GRENZSCHICHTZAUNS 79 ABBILDUNG 51:
LEISTUNGSKURVEN MIT UND OHNE EINSATZ VON GURNEY-FLAPS UND GRENZSCHICHTZÄUNEN 79 Deutsche WindGuard Engineering GmbH, Universität Oldenburg, Fachhochschule Kiel, Deutsche WindGuard Offshore GmbH
er 30 Sekunden bei stationärem Wind genommen. Es wurde jeweils in 1 m/s Schritten bei einer Windgeschwindigkeit zwischen 4 – 20 m/s die Leistung simuliert. In der Abbildung 12 sind die Leistungskurven des modifizierten Rotorblattes sowie die von drei 1.5 MW Referenzanlagen7 aufgetragen, die den gleichen Rotorblatttyp (LM 37.3p) benutzen. Die Leistungskurve und die daraus resultieren
4 – 20 m/s die Leistung simuliert. In der Abbildung 12 sind die
Leistungskurven des modifizierten Rotorblattes sowie die von drei 1.5 MW ReferenDeutsche WindGuard Engineering GmbH, Universität Oldenburg, Fachhochschule Kiel, Deutsche WindGuard Offshore GmbH
zeichneten Linie; Darstellung und Parameter wie in Abbildung 42. Abbildung 44: Umströmungsverläufe, Druckverhältnisse bei z=35m. Abbildung 45: Geometrie der Gurney-Flaps. Abbildung 46: Leistungskurven mit und ohne Gurney-Flap. Abbildung 47: Druck- und Strömungsverhältnisse auf der Saugseite; dunkle Linie an Hinterkante: Bereich der Gurney-Flaps; linker Fall: lokales Minimum in der L
i z=35m. Abbildung 45: Geometrie der Gurney-Flaps. Abbildung 46:
Leistungskurven mit und ohne Gurney-Flap. Abbildung 47: Druck- und StrömungsverhDeutsche WindGuard Engineering GmbH, Universität Oldenburg, Fachhochschule Kiel, Deutsche WindGuard Offshore GmbH
ie an Hinterkante: Bereich der Gurney-Flaps; linker Fall: lokales Minimum in der Leistungskurve, rechts: lokales Maximum. Abbildung 48: Geometrie eines Grenzschichtzauns. Abbildung 49: Leistungskurven mit und ohne Verwendung von Grenzschichtzäunen. Abbildung 50: Wirbelausbildung oberhalb der Saugseite im Bereich des äußeren Grenzschichtzauns. Abbildung 51: Leistungskurven mit und oh
. Abbildung 48: Geometrie eines Grenzschichtzauns. Abbildung 49:
Leistungskurven mit und ohne Verwendung von Grenzschichtzäunen. Abbildung 50: WiDeutsche WindGuard Engineering GmbH, Universität Oldenburg, Fachhochschule Kiel, Deutsche WindGuard Offshore GmbH
ildung 49: Leistungskurven mit und ohne Verwendung von Grenzschichtzäunen. Abbildung 50: Wirbelausbildung oberhalb der Saugseite im Bereich des äußeren Grenzschichtzauns. Abbildung 51: Leistungskurven mit und ohne Einsatz von Gurney-Flaps und Grenzschichtzäunen. Abbildung 52: Druck- und Strömungsverhältnisse auf der Saugseite bei Einsatz von Gurney-Flaps und Grenzschichtzäunen. Abbi
augseite im Bereich des äußeren Grenzschichtzauns. Abbildung 51:
Leistungskurven mit und ohne Einsatz von Gurney-Flaps und Grenzschichtzäunen. AbDeutsche WindGuard Engineering GmbH, Universität Oldenburg, Fachhochschule Kiel, Deutsche WindGuard Offshore GmbH
t ρLuft = Dichte der Luft A = Fläche, auf die die Kraft wirkt Beim Gesamtwirkungsgrad einer Windkraftanlage wird für Paus die abgegebene elektrische Leistung eingesetzt. Diese wird bei Leistungskurven P = P(v) angegeben. Hier wird die ans Netz abgegebene elektrische Leistung in Abhängigkeit von der Windgeschwindigkeit angegeben. Widerstandsläufer (wie z. B. Schalenkreuzanemometer) w
s die abgegebene elektrische Leistung eingesetzt. Diese wird bei
Leistungskurven P = P(v) angegeben. Hier wird die ans Netz abgegebene elektrischUnabhängiges Institut für Umweltfragen e.V. (UfU), Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
gen vorliegen. Die Windenergieanlagen selbst liefern Daten zur Windgeschwindigkeit, elektrischen Leistung und Außentemperatur, woraus sich mit zusätzlichen Daten über den Luftdruck die Leistungskurven der einzelnen Anlagen errechnen lassen. Ein einfacher Vergleich der Leistungskurven führt aber noch nicht zu einer genauen Kenntnis der Anlagenperformance. Dafür muss aus den Leistungs
ratur, woraus sich mit zusätzlichen Daten über den Luftdruck die
Leistungskurven der einzelnen Anlagen errechnen lassen. Ein einfacher Vergleich Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
elektrischen Leistung und Außentemperatur, woraus sich mit zusätzlichen Daten über den Luftdruck die Leistungskurven der einzelnen Anlagen errechnen lassen. Ein einfacher Vergleich der Leistungskurven führt aber noch nicht zu einer genauen Kenntnis der Anlagenperformance. Dafür muss aus den Leistungskurven und den Windmessdaten eine Ertragskurve berechnet werden. Die von jeder WEA g
einzelnen Anlagen errechnen lassen. Ein einfacher Vergleich der
Leistungskurven führt aber noch nicht zu einer genauen Kenntnis der AnlagenperfoDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
ngskurven der einzelnen Anlagen errechnen lassen. Ein einfacher Vergleich der Leistungskurven führt aber noch nicht zu einer genauen Kenntnis der Anlagenperformance. Dafür muss aus den Leistungskurven und den Windmessdaten eine Ertragskurve berechnet werden. Die von jeder WEA gelieferten Ertragsdaten werden über einen herkömmlichen Zähler ermittelt und können als verlässlich betrach
iner genauen Kenntnis der Anlagenperformance. Dafür muss aus den
Leistungskurven und den Windmessdaten eine Ertragskurve berechnet werden. Die voDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
essung auf den Gondeln der WEA eine Kontrolle der Windmessung durchzuführen und verlässliche Daten für den gesamten Windpark zu erhalten. Auf deren Basis konnten dann zunächst genauere Leistungskurven ermittelt werden, siehe Beispiel in Abbildung 2. Aus diesen können Ertragskurven berechnet werden, die einen Vergleich der Einzelanlagen ermöglichen. Abbildung 2: Unterschiede in den m
park zu erhalten. Auf deren Basis konnten dann zunächst genauere
Leistungskurven ermittelt werden, siehe Beispiel in Abbildung 2. Aus diesen könnDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
g 2. Aus diesen können Ertragskurven berechnet werden, die einen Vergleich der Einzelanlagen ermöglichen. Abbildung 2: Unterschiede in den mit zusätzlichem Gondelanemometer vermessenen Leistungskurven von WEA in einem Windpark. Das unterschiedliche Leistungsverhalten spiegelt sich auch in der Ertragssituation der Anlagen wieder. Die Vermessung mit Gondelanemometern hat einen enormen
nterschiede in den mit zusätzlichem Gondelanemometer vermessenen
Leistungskurven von WEA in einem Windpark. Das unterschiedliche LeistungsverhaltDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
h geringere Mittelungszeiten unterhalb 10 Minuten finden. Bei gleicher Positionierung und gleicher Gondelform sind vergleichende Messungen möglich und sehr sinnvoll. Die Vermessung von Leistungskurven mittels Gondelanemometer ist ein akzeptiertes, und in der IEC 61400–12-2 CDV standardisiertes Verfahren zur vergleichenden Beurteilung von WEA-Leistungsfähigkeiten. Wichtig ist hierbei
eichende Messungen möglich und sehr sinnvoll. Die Vermessung von
Leistungskurven mittels Gondelanemometer ist ein akzeptiertes, und in der IEC 61Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
Im Verlauf der Messreihe wird das Thies First Class Advanced Referenzanemometer gegen ein weiteres Thies Ultrasonic 3D Anemometer ausgetauscht. Im Testwindpark wurde zur Ermittlung der Leistungskurven in Anlehnung an die IEC Norm 61400–12–2 (IEC, 2008) ausschließlich Thies First Class Advanced Schalensternanemometer verwendet. Die Verfälschung der Mittelwerte für die Windgeschwindig
nemometer ausgetauscht. Im Testwindpark wurde zur Ermittlung der
Leistungskurven in Anlehnung an die IEC Norm 61400–12–2 (IEC, 2008) ausschließliDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
ing und Gersten, 2006). Die Fläche S bezieht sich bei stumpfen Körpern auf die Fläche, auf die die Strömung auftrifft. Bei Flügelprofilen handelt es sich um die Flügelfläche. II.1.3.2. Leistungskurven von Windkraftanlagen Ein Hersteller garantiert die angegebene Leistungskurve. Wenn eine WEA bereits errichtet ist und nicht die prognostizierte Leistung erbringt, die über die Leistung
ei Flügelprofilen handelt es sich um die Flügelfläche. II.1.3.2.
Leistungskurven von Windkraftanlagen Ein Hersteller garantiert die angegebene LeDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
d, dass die Windkraftanlagen immer hö- her gebaut werden und mittlerweile Höhen von über 100 m keine Seltenheit mehr sind, haben dazu geführt, dass ein Verfahren entwickelt wurde, dass Leistungskurven mit einem Anemometer auf der Windkraftanlage vermessen werden können. Hierfür wird eine Leistungskurve eines Windkraftanlagentyps nach der Norm IEC 61400-12-1 vermessen und die Daten m
d, haben dazu geführt, dass ein Verfahren entwickelt wurde, dass
Leistungskurven mit einem Anemometer auf der Windkraftanlage vermessen werden köDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
Gondelmodellen im Windkanal zusätzlich bestätigt wurde. Es wird aus den ermittelten Messwerten auf einen Bereich geschlossen, der am geeignetsten für den Aufbau von Anemometern ist, um Leistungskurven zu vermessen oder die Windkraftanlage zu steuern. Aus Gründen einer möglichst turbulenzarmen Messung ist zu empfehlen, die Anemometer so weit wie möglich Richtung Gondelende zu positio
ssen, der am geeignetsten für den Aufbau von Anemometern ist, um
Leistungskurven zu vermessen oder die Windkraftanlage zu steuern. Aus Gründen eiDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
eziehung zwischen der frei strömenden Windgeschwindigkeit vor der Windenergieanlage und der durch das anlageneinige Anemometer gemessenen Windgeschwindigkeit beschreibt, so könnten die Leistungskurven aller Windenergieanlagen gleichen Typs ohne die Einsatz eines meteorologisches Mastes vermessen werden. Jedoch besteht das Problem, dass das Gondelanemometer beeinflusst von dem Rotor,
ometer gemessenen Windgeschwindigkeit beschreibt, so könnten die
Leistungskurven aller Windenergieanlagen gleichen Typs ohne die Einsatz eines meDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
als “mittlere, innerhalb eines Jahres zu erwartende Energieerzeugung einer oder mehrerer WEA, die sich auf Grundlage des in Nabenhöhe ermittelten Windpotentials mit einer spezifischen Leistungskurven ohne jegliche Abschläge ergibt.” Der Begriff Energieertrag wird jedoch auch für die reale Ist-Einspeisung eines Windparks oder einer WEA gebraucht. Der Energieertrag gibt also an, wiev
s in Nabenhöhe ermittelten Windpotentials mit einer spezifischen
Leistungskurven ohne jegliche Abschläge ergibt.” Der Begriff Energieertrag wird Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
rt. Die Leistungskennlinien der Anlagen WEA01, WEA02, WEA04, WEA05 und WEA08 sind in den folgenden Grafiken in Abbildung 148 bis Abbildung 152 dargestellt. In Abbildung 148 stellen die Leistungskurven der WEA01 für 2007-2008, 2013 und 2014 dar. Es ist erkennbar, dass diese im Bereich von 4 m/s bis 8 m/s unterschiedlich sind. Gleichzeitig zeigt die Dichtefunktion der Windgeschwindigk
148 bis Abbildung 152 dargestellt. In Abbildung 148 stellen die
Leistungskurven der WEA01 für 2007-2008, 2013 und 2014 dar. Es ist erkennbar, daDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
14. Ab 8 m/s steht die Leistungskurve in 2007-2008 höher als in 2013 und 2014. Abbildung 149: Leistungskurve von WEA02 für die Zeiträume 2007-2008, 2013, 2014. Abbildung 150 stellt die Leistungskurven von der Anlage WEA04 für 2007-2008, 2013 und 2014 dar. Die sind unterschiedlich; die Leistungskurve in 2007-2008 ist im Bereich von 4 m/s bis 10 m/s höher als in 2013, 2014 aber niedri
ür die Zeiträume 2007-2008, 2013, 2014. Abbildung 150 stellt die
Leistungskurven von der Anlage WEA04 für 2007-2008, 2013 und 2014 dar. Die sind Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
ie höher im Bereich von 4 m/s bis 14 m/s als in 2013 und 2014 ist, dargestellt. Abbildung 152: Leistungskurve von WEA08 für die Zeiträume 2007-2008, 2013, 2014. II.1.6.1.1 Änderung der Leistungskurven Die Abbildung 153 zeigt die Leistungskurven aller WEA im Testwindpark im Zeitraum von April 2007 bis Ende März 2008. Es ist anzumerken, dass die WEA verschiedene Leistungskurven haben.
für die Zeiträume 2007-2008, 2013, 2014. II.1.6.1.1 Änderung der
Leistungskurven Die Abbildung 153 zeigt die Leistungskurven aller WEA im TestwinDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
in 2013 und 2014 ist, dargestellt. Abbildung 152: Leistungskurve von WEA08 für die Zeiträume 2007-2008, 2013, 2014. II.1.6.1.1 Änderung der Leistungskurven Die Abbildung 153 zeigt die Leistungskurven aller WEA im Testwindpark im Zeitraum von April 2007 bis Ende März 2008. Es ist anzumerken, dass die WEA verschiedene Leistungskurven haben. Die Leistungskurve der WEA08 liegt höher al
1.6.1.1 Änderung der Leistungskurven Die Abbildung 153 zeigt die
Leistungskurven aller WEA im Testwindpark im Zeitraum von April 2007 bis Ende MäDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
ng der Leistungskurven Die Abbildung 153 zeigt die Leistungskurven aller WEA im Testwindpark im Zeitraum von April 2007 bis Ende März 2008. Es ist anzumerken, dass die WEA verschiedene Leistungskurven haben. Die Leistungskurve der WEA08 liegt höher als die anderen. Abbildung 153: Leistungskurven aller WEA für die Zeiträume 2007-2008 Abbildung 154 und Abbildung 155 stellen die Leistu
bis Ende März 2008. Es ist anzumerken, dass die WEA verschiedene
Leistungskurven haben. Die Leistungskurve der WEA08 liegt höher als die anderen.Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
Zeitraum von April 2007 bis Ende März 2008. Es ist anzumerken, dass die WEA verschiedene Leistungskurven haben. Die Leistungskurve der WEA08 liegt höher als die anderen. Abbildung 153: Leistungskurven aller WEA für die Zeiträume 2007-2008 Abbildung 154 und Abbildung 155 stellen die Leistungskurven aller WEA in 2013 und 2014 dar. Die Leistungskurve der WEA08 liegt immer höher als die
tungskurve der WEA08 liegt höher als die anderen. Abbildung 153:
Leistungskurven aller WEA für die Zeiträume 2007-2008 Abbildung 154 und AbbildunDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
kurven haben. Die Leistungskurve der WEA08 liegt höher als die anderen. Abbildung 153: Leistungskurven aller WEA für die Zeiträume 2007-2008 Abbildung 154 und Abbildung 155 stellen die Leistungskurven aller WEA in 2013 und 2014 dar. Die Leistungskurve der WEA08 liegt immer höher als die anderen Leistungskurven. Dies heißt, dass WEA08 eine bessere Leistungsfähigkeit im Vergleich zu d
Zeiträume 2007-2008 Abbildung 154 und Abbildung 155 stellen die
Leistungskurven aller WEA in 2013 und 2014 dar. Die Leistungskurve der WEA08 lieDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
A für die Zeiträume 2007-2008 Abbildung 154 und Abbildung 155 stellen die Leistungskurven aller WEA in 2013 und 2014 dar. Die Leistungskurve der WEA08 liegt immer höher als die anderen Leistungskurven . Dies heißt, dass WEA08 eine bessere Leistungsfähigkeit im Vergleich zu den anderen WEA im Testwindpark hat. Abbildung 154: Leistungskurven aller WEA für die Zeiträume 2013 Abbildung 1
. Die Leistungskurve der WEA08 liegt immer höher als die anderen
Leistungskurven. Dies heißt, dass WEA08 eine bessere Leistungsfähigkeit im VerglDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
der WEA08 liegt immer höher als die anderen Leistungskurven. Dies heißt, dass WEA08 eine bessere Leistungsfähigkeit im Vergleich zu den anderen WEA im Testwindpark hat. Abbildung 154: Leistungskurven aller WEA für die Zeiträume 2013 Abbildung 155: Leistungskurven aller WEA für die Zeiträume 2014 Wie eingangs erwähnt, konnten Änderungen an der Parametrierung der WEA nicht nach einem
Vergleich zu den anderen WEA im Testwindpark hat. Abbildung 154:
Leistungskurven aller WEA für die Zeiträume 2013 Abbildung 155: Leistungskurven Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
es heißt, dass WEA08 eine bessere Leistungsfähigkeit im Vergleich zu den anderen WEA im Testwindpark hat. Abbildung 154: Leistungskurven aller WEA für die Zeiträume 2013 Abbildung 155: Leistungskurven aller WEA für die Zeiträume 2014 Wie eingangs erwähnt, konnten Änderungen an der Parametrierung der WEA nicht nach einem festen Zeitplan erfolgen. Der WEA-Hersteller hat vorallem im Hi
Leistungskurven aller WEA für die Zeiträume 2013 Abbildung 155:
Leistungskurven aller WEA für die Zeiträume 2014 Wie eingangs erwähnt, konnten ÄDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
...................................................6 3.3 Standortwahl............................................................................................................6 3.3.1 Leistungskurven ................................................................................................6 3.3.2 Relative Häufigkeitsverteilungen der auftretenden Windgeschwindigkeiten.......8
.........................................................6 3.3.1
Leistungskurven ................................................................SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF)
nergie wesentlich geringer als auf Meeresniveau. 3.3 Standortwahl Für die Bewertung der Eignung eines Standortes für die Windenergienutzung sind verschiedene Informationen nötig. 3.3.1 Leistungskurven Hersteller von KWEA geben in sogenannten Leistungskurven an, welche Leistung ihr Produkt bei welcher Windgeschwindigkeit erreicht. Abb. 3: Beispiel Leistungsdiagramm Sinus Wind Home. (
Windenergienutzung sind verschiedene Informationen nötig. 3.3.1
Leistungskurven Hersteller von KWEA geben in sogenannten Leistungskurven an, welSGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF)
dortwahl Für die Bewertung der Eignung eines Standortes für die Windenergienutzung sind verschiedene Informationen nötig. 3.3.1 Leistungskurven Hersteller von KWEA geben in sogenannten Leistungskurven an, welche Leistung ihr Produkt bei welcher Windgeschwindigkeit erreicht. Abb. 3: Beispiel Leistungsdiagramm Sinus Wind Home. (Quelle: Sinus-Wind, 2010). Aus Abb. 4 lässt sich erkennen
. 3.3.1 Leistungskurven Hersteller von KWEA geben in sogenannten
Leistungskurven an, welche Leistung ihr Produkt bei welcher Windgeschwindigkeit SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF)
n Windverhältnissen an einem Standort kann eine Jahresertragsprognose für die Stromerzeugung einer Windkraftanlage erstellt werden (siehe Kap. 6.8). Zu beachten ist hierbei, dass diese Leistungskurven meist unter idealen Bedingungen erstellt werden, z.B. im Windkanal, in dem das Windrad ungehindert und nur aus einer Richtung angeströmt wird. 3.3.2 Relative Häufigkeitsverteilungen de
llt werden (siehe Kap. 6.8). Zu beachten ist hierbei, dass diese
Leistungskurven meist unter idealen Bedingungen erstellt werden, z.B. im WindkanSGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF)
n, beeinflusst die Standortwahl entscheidend die Wirtschaftlichkeit der Anlage. Mit Hilfe der Windmessdaten der Standorte Mz-Mombach, Mz-Universität, Wiesbaden und Riedstadt, sowie den Leistungskurven verschiedener Anlagen, war es möglich, Ertragsprognosen der KWEA zu berechnen. Die Windmessdaten lagen hierbei in Form von Excel – Tabellen vor, die Leistungskurven wurden den entsprec
e Mz-Mombach, Mz-Universität, Wiesbaden und Riedstadt, sowie den
Leistungskurven verschiedener Anlagen, war es möglich, Ertragsprognosen der KWEASGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF)
iedstadt, sowie den Leistungskurven verschiedener Anlagen, war es möglich, Ertragsprognosen der KWEA zu berechnen. Die Windmessdaten lagen hierbei in Form von Excel – Tabellen vor, die Leistungskurven wurden den entsprechenden Anlagendatenblättern der Hersteller entnommen. Da die Leistungskurven in der Regel in Windkanälen ermittelt werden, sind diese daher für die praktische Anwend
indmessdaten lagen hierbei in Form von Excel – Tabellen vor, die
Leistungskurven wurden den entsprechenden Anlagendatenblättern der Hersteller enSGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF)
KWEA zu berechnen. Die Windmessdaten lagen hierbei in Form von Excel – Tabellen vor, die Leistungskurven wurden den entsprechenden Anlagendatenblättern der Hersteller entnommen. Da die Leistungskurven in der Regel in Windkanälen ermittelt werden, sind diese daher für die praktische Anwendung unter realen Bedingungen kritisch zu betrachten. 6.8.1 Vorgehensweise Mit Hilfe eines auf MS
prechenden Anlagendatenblättern der Hersteller entnommen. Da die
Leistungskurven in der Regel in Windkanälen ermittelt werden, sind diese daher fSGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF)
ktische Anwendung unter realen Bedingungen kritisch zu betrachten. 6.8.1 Vorgehensweise Mit Hilfe eines auf MS-Excel basierenden Berechnungswerkzeugs wurden zunächst die Funktionen der Leistungskurven ermittelt, die zu den gemessenen Mittelwerten der Windgeschwindigkeit die entsprechende Leistung berechnen. Dabei wurde über das Auslesen mehrerer Punkte der Kurve jeweils ein gleichwe
ierenden Berechnungswerkzeugs wurden zunächst die Funktionen der
Leistungskurven ermittelt, die zu den gemessenen Mittelwerten der WindgeschwindiSGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF)
00 kW sehr weit gefasst ist, ist das Leistungsverhalten, also der Verlauf des Leistungsbeiwertes über der Windgeschwindigkeit, gleichartig. Somit ergeben sich insgesamt fünf generische Leistungskurven , die zur Verfügung stehen (Abbildung 3). Abbildung 3: Leistungsbeiwert in Abhängigkeit zur Windgeschwindigkeit für fünf Szenarien. Es ist ersichtlich, dass es sich - wie bereits erwähn
gkeit, gleichartig. Somit ergeben sich insgesamt fünf generische
Leistungskurven, die zur Verfügung stehen (Abbildung 3). Abbildung 3: LeistungsbBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
n Abhängigkeit zur Windgeschwindigkeit für fünf Szenarien. Es ist ersichtlich, dass es sich - wie bereits erwähnt - nur um qualitative Aussagen handeln kann; ein direkter Vergleich mit Leistungskurven einzelner KWEA ist nicht sinnvoll. 5.2 Einfache Darstellung der Standorte Das Windenergieangebot am Referenzstandort nach EEG wird nach Vorgabe der mittleren Jahreswindgeschwindigkeit
um qualitative Aussagen handeln kann; ein direkter Vergleich mit
Leistungskurven einzelner KWEA ist nicht sinnvoll. 5.2 Einfache Darstellung der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
it nach Raleigh von k = 2 definiert: Definition EEG-Referenzstandort: vM = 5,5m/s in 30 m Höhe, z0 = 0,1, k = 2 Äquivalent zum EEG-Referenzstandort werden für die definierten fünf KWEA- Leistungskurven entsprechende Standorte vorgegeben. Je nach Anwendung wird gegebenenfalls ein verschiedener Referenzstandort, auch bezogen auf die Höhe über Fundament (Dachanlage, Fassadenanlage) fest
nt zum EEG-Referenzstandort werden für die definierten fünf KWEA-
Leistungskurven entsprechende Standorte vorgegeben. Je nach Anwendung wird gegebBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
ge z0 und der Faktoren der Weibullverteilung (Formfaktor k und Skalierungsfaktor A) für die Beschreibung der Windverteilung vorgenommen. Es wurden für die Größenklassen insgesamt fünf Leistungskurven für KWEA definiert, da nur für die beiden Klassen mit geringerer Nennleistung zwischen Anlagen für Starkwindstandort und Schwachwindstandort unterschieden wurde. Der Starkwindstandort
lung vorgenommen. Es wurden für die Größenklassen insgesamt fünf
Leistungskurven für KWEA definiert, da nur für die beiden Klassen mit geringererBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
sowie Einheitenzertifikate dieser Anlagen konnten durch externe Vermessungen bestätigt werden. Für die N100 /3300, die N117/3000, die N131/3000 und die N131/3300 liegen die vermessenen Leistungskurven vor. Turbinenart Windklasse Zertifikat N100/3300 IEC I DIBt, TC N117/3000 IEC II DIBt, TC N117 / 3600 IEC II DIBt, TC N131/3000 IEC III DIBt, TC N131/3300 WZ II DIBt N131 / 3600 IEC S
117/3000, die N131/3000 und die N131/3300 liegen die vermessenen
Leistungskurven vor. Turbinenart Windklasse Zertifikat N100/3300 IEC I DIBt, TC Nordex

Notes:
1 Where to start a query
2Smart Searcht breaks the user's input into individual words and then matches those words in any position and in any order in the table (rather than simple doing a simple string compare)
3Regular Expressions can be used to initialize advanced searches. In the regular expression search you can enter regular expression with various wildcards such as:

";