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| 2006 auf dem Markt zu sein. Alle Angaben sind den Internetseiten der Hersteller am 17. Nov. 2004 entnommen. Auf dem deutschen Markt bieten noch weitere Firmen Multimegawatt-Anlagen mit Nennleistungen größer als 2 MW an bzw. testen Prototypen. Abb 6 gibt einen Überblick über die Anlagen, wobei immer nur entweder die Daten des aktuell leistungsstärksten Prototypen bzw. die jeweils grö | tschen Markt bieten noch weitere Firmen Multimegawatt-Anlagen mit | Nennleistungen | größer als 2 MW an bzw. testen Prototypen. Abb 6 gibt einen Überb | BINE Informationsdienst, FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbH | |
| hin bestehen bleibt, 6 WEA abgebaut und 5 neue WEA errichtet werden sollen. Auch hierfür werden die planungsrechtlichen Vorrausetzungen geschaffen. Geplant werden Windenergieanlagen mit Nennleistungen von 3- 3,45 MW je WEA und einem Rotordurchmesser von 112-117 m. Die Höhe der Anlagen wird auf max. 150 m festgesetzt. Der Geltungsbereich wird entsprechen den aktuellen Rahmenbedingunge | Vorrausetzungen geschaffen. Geplant werden Windenergieanlagen mit | Nennleistungen | von 3- 3,45 MW je WEA und einem Rotordurchmesser von 112-117 m. D | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| und 20 Mio. Kilowattstunden Strom für bis zu 4.800 Haushalte. Auf hoher See sind Windenergieanlagen mitunter noch größer. Die leistungsstärksten Offshore-Windturbinen haben mittlerweile Nennleistungen von bis zu 8 Megawatt. Somit kann ein Windpark bereits heute eine ganze Kleinstadt mit Strom versorgen. Beispiel einer Enercon E-101 (3.050 kW, 101 m Rotordurchmesser): Überstrichene Ro | . Die leistungsstärksten Offshore-Windturbinen haben mittlerweile | Nennleistungen | von bis zu 8 Megawatt. Somit kann ein Windpark bereits heute eine | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| d 24.900 Anlagen im Wind und speisten über 52 Milliarden Kilowattstunden sauberen Strom in das Netz ein. Die größten von ihnen reichen mehr als 150 Meter in den Himmel und verfügen über Nennleistungen von 3 bis 7,5 Megawatt. Die modernen Hightech-Anlagen haben einen Turm aus Beton und/ oder Stahl und Maschinenträger aus Gusseisen. Rotoren mit einem Durchmesser von 80 bis 120 Meter w | ihnen reichen mehr als 150 Meter in den Himmel und verfügen über | Nennleistungen | von 3 bis 7,5 Megawatt. Die modernen Hightech-Anlagen haben eine | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| auslegung in den letzten Jahren und heute Die rückblickende Betrachtung des Windenergieanlagenmarktes zeigt eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Anlagentechnik, die mit steigenden Nennleistungen , Rotordurchmessern und Nabenhöhen einherging (Fraunhofer IWES 2013). Abbildung 1 veranschaulicht diese Entwicklung und stellt Nabenhöhe, Rotordurchmesser und Nennleistung der in den Jah | ierliche Weiterentwicklung der Anlagentechnik, die mit steigenden | Nennleistungen | , Rotordurchmessern und Nabenhöhen einherging (Fraunhofer IWES 201 | Agora Energiewende | |
| Entwicklung. Neben der durchschnittlichen Bestandsanlage sind typische Konfigurationen realer Stark- und Schwachwindanlagen (ENERCON E-82 und Nordex N117) abgebildet. Bei vergleichbaren Nennleistungen sind die deutlichen Unterschiede in Rotordurchmesser und Nabenhöhen unübersehbar. Differenzierung der Auslegung von Windenergieanlagen für Stark- und Schwachwindstandorte Die verstärkte | gen (ENERCON E-82 und Nordex N117) abgebildet. Bei vergleichbaren | Nennleistungen | sind die deutlichen Unterschiede in Rotordurchmesser und Nabenhöh | Agora Energiewende | |
| en Standorten einen wirtschaftlichen Windertrag und eine hohe Volllaststundenzahl zu realisieren. An windstarken Standorten werden weiterhin Windenergieanlagen mit vergleichsweise hohen Nennleistungen , kleinen Rotordurchmessern und niedrigen Türmen installiert. Entsprechende Anlagentypen fallen in die Kategorie der Starkwindanlagen. Die beschriebene Differenzierung wird in Abbildung | ten werden weiterhin Windenergieanlagen mit vergleichsweise hohen | Nennleistungen | , kleinen Rotordurchmessern und niedrigen Türmen installiert. Ents | Agora Energiewende | |
| erung wird in Abbildung 3 deutlich. Bei den bisherigen Windenergieanlagen (graue Linie) ist noch ein starke Beziehung zwischen Nennleistung und Rotordurchmesser zu sehen: Mit steigenden Nennleistungen sind historisch auch die Rotordurchmesser gestiegen. Für die 2012 zugebauten Anlagen zeigt sich hingegen, dass bei ähnlichen Nennleistungen sehr unterschiedliche Rotordurchmesser gebaut | ischen Nennleistung und Rotordurchmesser zu sehen: Mit steigenden | Nennleistungen | sind historisch auch die Rotordurchmesser gestiegen. Für die 2012 | Agora Energiewende | |
| und Rotordurchmesser zu sehen: Mit steigenden Nennleistungen sind historisch auch die Rotordurchmesser gestiegen. Für die 2012 zugebauten Anlagen zeigt sich hingegen, dass bei ähnlichen Nennleistungen sehr unterschiedliche Rotordurchmesser gebaut werden. Bei einer Nennleistung von zwei bis drei MW lässt sich beispielweise eine Streuung der Rotordurchmesser im Intervall von 70 Meter b | e 2012 zugebauten Anlagen zeigt sich hingegen, dass bei ähnlichen | Nennleistungen | sehr unterschiedliche Rotordurchmesser gebaut werden. Bei einer N | Agora Energiewende | |
| d Fundament) eingespart werden. Weiterhin erfolgt die Auslegung der Leistungselektronik auf eine geringere Leistung, sodass eine Auslegung der Windkraftanlage auf niedrigere spezifische Nennleistungen nicht zwangsweise mit einer Erhöhung der Stromgestehungskosten einhergeht. Der größere Flächenbedarf (pro installierte Leistung) sowie höhere Kosten für die Verkabelung innerhalb eines | ass eine Auslegung der Windkraftanlage auf niedrigere spezifische | Nennleistungen | nicht zwangsweise mit einer Erhöhung der Stromgestehungskosten ei | Agora Energiewende | |
| Stromgestehungskosten. Berücksichtigt man ebenfalls die Kosten für den Leitungsausbau und mögliche Stromspeicher, würden sich für ein optimiertes Gesamtsystem noch geringere spezifische Nennleistungen ergeben (Molly 2012). Vor diesem Hintergrund ist zu erwarten, dass sich der Trend zu geringeren spezifischen Nennleistungen zukünftig auch verstärkt auf Windenergieanlagen an windhöffi | sich für ein optimiertes Gesamtsystem noch geringere spezifische | Nennleistungen | ergeben (Molly 2012). Vor diesem Hintergrund ist zu erwarten, da | Agora Energiewende | |
| für ein optimiertes Gesamtsystem noch geringere spezifische Nennleistungen ergeben (Molly 2012). Vor diesem Hintergrund ist zu erwarten, dass sich der Trend zu geringeren spezifischen Nennleistungen zukünftig auch verstärkt auf Windenergieanlagen an windhöffigeren Standorten auswirkten wird. Gleichzeitig wird aufgrund der unterschiedlichen Optima bei der Leistungsauslegung weiterhi | d ist zu erwarten, dass sich der Trend zu geringeren spezifischen | Nennleistungen | zukünftig auch verstärkt auf Windenergieanlagen an windhöffigeren | Agora Energiewende | |
| lante Testeinrichtung in Frage kommen. Die nachfolgende Übersicht der Teststände lässt andererseits erkennen, das einige Hersteller offenbar Anlagen planen und entwickeln, die zukünftig Nennleistungen >10 MW vorweisen werden. Weltweit sind bereits 11 Windenergieanlagen-Prüfstände verfügbar oder werden in Kürze fertig gestellt, wie der folgenden Abb. 2-1 zu entnehmen ist. Abb. 2-1: Üb | Hersteller offenbar Anlagen planen und entwickeln, die zukünftig | Nennleistungen | >10 MW vorweisen werden. Weltweit sind bereits 11 Windenergieanla | Forschungszentrum Jülich GmbH | |
| Die Windzonen II und III liegen dazwischen mit 308 W/m² bzw. 341 W/m². Während die spezifische Nennleistung der Anlagen in den Windzonen I und II weiterhin sinkt, sind die spezifischen Nennleistungen in den Windzonen III und IV zuletzt wieder gestiegen. Eine entsprechende Entwicklung zeigt sich auch bei der Nabenhöhe. Ins Verhältnis zur Nennleistung der jeweiligen WEA gesetzt, kann | in den Windzonen I und II weiterhin sinkt, sind die spezifischen | Nennleistungen | in den Windzonen III und IV zuletzt wieder gestiegen. Eine entspr | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| schen Projekten bei 4,3 MW. Wie onshore besteht auch offshore der Trend zu immer größeren, leistungsstärkeren Anlagen. Anlagen von 5 bis 6 MW sind zurzeit Stand der Technik, Anlagen mit Nennleistungen bis 8 MW befinden sich in der Erprobung. Die 10-MW-Offshore-Windenergieanlage ist keine Utopie mehr. Wann der erste Hersteller dieses Modell als Prototyp vorstellen wird, wird mit Spann | nlagen von 5 bis 6 MW sind zurzeit Stand der Technik, Anlagen mit | Nennleistungen | bis 8 MW befinden sich in der Erprobung. Die 10-MW-Offshore-Winde | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| topie mehr. Wann der erste Hersteller dieses Modell als Prototyp vorstellen wird, wird mit Spannung in der Branche erwartet. In 2016 hatten rund 80 Prozent der neu installierten Anlagen Nennleistungen von über 3 MW. Etwa 16 Prozent der neu installierten Anlagen zählen zur +5-MW-Klasse, siehe Abbildung 6.5. Im Rückblick von 2002 bis 2016 zeigt sich die fortlaufende Tendenz zu höheren | tet. In 2016 hatten rund 80 Prozent der neu installierten Anlagen | Nennleistungen | von über 3 MW. Etwa 16 Prozent der neu installierten Anlagen zähl | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| von über 3 MW. Etwa 16 Prozent der neu installierten Anlagen zählen zur +5-MW-Klasse, siehe Abbildung 6.5. Im Rückblick von 2002 bis 2016 zeigt sich die fortlaufende Tendenz zu höheren Nennleistungen – von durchschnittlich etwa 2 MW auf 4,3 MW. Diese Entwicklung spiegelt sich im Rotordurchmesser wider. Hier hat fast eine Verdreifachung der Rotorfläche von 5027 m² bzw. 80 m Durchmess | von 2002 bis 2016 zeigt sich die fortlaufende Tendenz zu höheren | Nennleistungen | – von durchschnittlich etwa 2 MW auf 4,3 MW. Diese Entwicklung sp | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| 6.26 zeigt die technische Verfügbarkeit von unterschiedlichen OWP, geordnet nach dem Zeitpunkt ihrer Inbetriebnahme. Während die älteren Parks, die aus WEA mit verhältnismäßig geringen Nennleistungen bestehen, sich relativ nah an der Küste befinden und Verfügbarkeiten in der Bandbreite der durchschnittlichen Onshore-Verfügbarkeit aufweisen, ist die Verfügbarkeit neuerer und weiter v | hrend die älteren Parks, die aus WEA mit verhältnismäßig geringen | Nennleistungen | bestehen, sich relativ nah an der Küste befinden und Verfügbarkei | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| ollte sich sehr schnell durchsetzen. Bis heute arbeitet fast die Hälfte aller Windenergieanlagen nach diesem Prinzip“ (WWEA, 2010). „Im Dänemark der 80er Jahre wurden kleine Anlagen mit Nennleistungen zwischen 20 und 100 kW entwickelt. Diese wurden mit staatlicher Hilfe dezentral auf landwirtschaftlichen Höfen und an der Küste aufgestellt und speisten den erzeugten Strom, der nicht s | WEA, 2010). „Im Dänemark der 80er Jahre wurden kleine Anlagen mit | Nennleistungen | zwischen 20 und 100 kW entwickelt. Diese wurden mit staatlicher H | SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF) | |
| t die Einsparung pro Jahr bei einer 1 kW-Anlage nicht sehr hoch. Die Amortisationszeit liegt bei ungefähr 20 Jahren. Wirtschaftlich sinnvoll werden die Kleinwindanlagen erst ab größeren Nennleistungen (5 kW)34, die jedoch in Wohngebieten i.d.R. zu groß und zu laut sein werden, um bei der Nachbarschaft die notwendige Akzeptanz zu finden. Sehr wohl kann es bei größeren Anlagen zur Vers | tschaftlich sinnvoll werden die Kleinwindanlagen erst ab größeren | Nennleistungen | (5 kW)34, die jedoch in Wohngebieten i.d.R. zu groß und zu laut s | SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF) | |
| Die Auswahl der möglichen Anlagen kann anhand der Nennleistung vorgenommen werden. Diese entspricht nicht immer der maximalen Leistung der Anlage, weicht jedoch nur geringfügig ab. Die Nennleistungen von KWEA sind stets für eine Nennwindgeschwindigkeit vNenn angegeben, welche von Anlage zu Anlage variiert. Ein Vergleich zweier Anlagen mit gleicher Nennleistung ist also ohne das Hera | imalen Leistung der Anlage, weicht jedoch nur geringfügig ab. Die | Nennleistungen | von KWEA sind stets für eine Nennwindgeschwindigkeit vNenn angege | Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin | |
| von bis zu 44 Prozent. Ertragsstark auch in Regionen mit wenig Wind: Die N131/3300 sowie die N131/3900 erwirtschaften dank ihrer vergrößerten überstrichenen Rotorflächen und der höheren Nennleistungen deutliche Ertragszuwächse an Schwachwindstandorten. Die N131/3900 ist auf Nabenhöhen von 84 bis 134 Metern erhältlich, die N131/3300 auf Nabenhöhe mit 134 oder 164 Metern für den deutsc | nk ihrer vergrößerten überstrichenen Rotorflächen und der höheren | Nennleistungen | deutliche Ertragszuwächse an Schwachwindstandorten. Die N131/3900 | Nordex | |
| ude Die für die Kleinwindanlagenauslegung maßgebliche Grundlast in Privathaushalten ist in der Regel sehr niedrig. Daher kommen für diese Anwendungen Kleinwindkraftanlagen in Frage, die Nennleistungen von wenigen hundert Watt bis hin zu ca. einem Kilowatt aufweisen. Dem folgenden Beispiel für eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung liegt eine marktübliche 600 Watt-Kleinwindanlage zu Grun | kommen für diese Anwendungen Kleinwindkraftanlagen in Frage, die | Nennleistungen | von wenigen hundert Watt bis hin zu ca. einem Kilowatt aufweisen. | C.A.R.M.E.N. e.V. | |
| noch amortisiert sich die Anlage mit dieser Betriebsweise gegen Ende der Laufzeit. 6.3.4 Kleinwindkraftanlagen für Gewerbebetriebe und große Landwirtschaftsbetriebe Kleinwindanlagen mit Nennleistungen über 10 Kilowatt bieten eine optimale Möglichkeit für Betriebe mit höherem Strombedarf, wie beispielsweise dem produzierenden Gewerbe und der Tierhaltung. In diesen Fällen kann auch bei | bebetriebe und große Landwirtschaftsbetriebe Kleinwindanlagen mit | Nennleistungen | über 10 Kilowatt bieten eine optimale Möglichkeit für Betriebe mi | C.A.R.M.E.N. e.V. | |
| uss und eignen sich daher vor allem für Gebiete, in denen sich die Windrichtung oft und schnell ändert (beispielsweise für Gebirgsregionen). Moderne Anlagen dieser Art erreichen bereits Nennleistungen von 20 Kilowatt und ihr Wirkungsgrad ist größer als bei anderen Vertikalachsrotoren. Der Savoniusrotor findet hauptsächlich im privaten Umfeld als Stromerzeuger seinen Platz. Kleine Anl | ür Gebirgsregionen). Moderne Anlagen dieser Art erreichen bereits | Nennleistungen | von 20 Kilowatt und ihr Wirkungsgrad ist größer als bei anderen V | leXsolar GmbH | |
| lt. Der Rückgang der durchschnittlichen Nennleistung bei Offshore-Anlagen zwischen 2005 und 2010 lässt sich durch eine vermehrte Installation küstennaher Anlagen in China mit geringeren Nennleistungen erklären. In OffshoreAnwendungen werden bei neuentwickelten Rotorblättern inzwischen Blattlängen von über 80 Metern erreicht. Auch für die windschwachen Binnenstandorte werden häufig gr | ermehrte Installation küstennaher Anlagen in China mit geringeren | Nennleistungen | erklären. In OffshoreAnwendungen werden bei neuentwickelten Rotor | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH |
Notes:
1 Where to start a query
2Smart Searcht breaks the user's input into individual words and then matches those words in any position and in any order in the table (rather than simple doing a simple string compare)
3Regular Expressions can be used to initialize advanced searches. In the regular expression search you can enter regular expression with various wildcards such as: