Target1 Search text Regex2 Smart search3
Global search
Context
Left
Right
Source


ContextLeftKeyRightSource
sklasse) bei einer Windgeschwindigkeit von ca. 12 m/s und einem Wirkungsgrad von 40 bis 50 Prozent. Diese Werte gelten für einen guten Windstandort, eine Auslegung auf andere Nennwindgeschwindigkeiten ist ebenfalls möglich. An Offshore-Standorten sind heute Anlagen mit 5 MW und 60 m langen Rotorblättern typisch. Die Forschung arbeitet bereits an Konzepten für 20-MW-Anlagen
ür einen guten Windstandort, eine Auslegung auf andere
Nennwindgeschwindigkeiten ist ebenfalls möglich. An Offshore-Standorten sind heuPhysik Journal Nr. 07/2014
allerdings noch sehr unübersichtlich. Produktvergleiche sind insbesondere für Laien sehr schwierig, vor allem da Hersteller die Leistungen ihrer Anlagen bei unterschiedlichen Nennwindgeschwindigkeiten angeben. Nicht alle propagierten Anwendungsgebiete sind aus ökologischer, technischer und ökonomischer Sicht sinnvoll, wie zum Beispiel eine vorrganige Umwandlung des erzeugt
ler die Leistungen ihrer Anlagen bei unterschiedlichen
Nennwindgeschwindigkeiten angeben. Nicht alle propagierten Anwendungsgebiete sinSGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF)
andort erreicht wird. So können zwei Anlagen mit derselben Nennleistung am gleichen Standort erheblich voneinander abweichende Stromerträge liefern, weil sie unterschiedliche Nennwindgeschwindigkeiten aufweisen. Die Art, wie eine Windkraftanlage auf unterschiedliche Windgeschwindigkeiten reagiert, bildet ein weiteres wichtiges Auswahlkriterium und wird mit Hilfe der sogena
chende Stromerträge liefern, weil sie unterschiedliche
Nennwindgeschwindigkeiten aufweisen. Die Art, wie eine Windkraftanlage auf unterC.A.R.M.E.N. e.V.
der sogenannten Leistungskennlinie beschrieben. Abbildung 13 veranschaulicht dies durch die Darstellung der Kennlinien zweier Typen von Kleinwindanlagen mit unterschiedlichen Nennwindgeschwindigkeiten . Anlagentyp 1 erreicht die Nennleistung von 6 kW bei ca. 9 m/s, wohingegen Anlagentyp 2 mit 11 m/s eine höhere Nennwindgeschwindigkeit sowie ein schlechteres Ertragsverhalten
weier Typen von Kleinwindanlagen mit unterschiedlichen
Nennwindgeschwindigkeiten. Anlagentyp 1 erreicht die Nennleistung von 6 kW bei cC.A.R.M.E.N. e.V.
ratorleistung jeweils individuell zu bestimmen. Für Schwachwindstandorte, wie sie im Binnenland überwiegen, bieten sich eher Anlagen mit niedrigen spezifischen Leistungen und Nennwindgeschwindigkeiten an (12). Anlauf- und Abschaltwindgeschwindigkeit Unterhalb der als Anlaufwindgeschwindigkeit bezeichneten Mindestgeschwindigkeit steht eine Windkraftanlage still. Da im Berei
eher Anlagen mit niedrigen spezifischen Leistungen und
Nennwindgeschwindigkeiten an (12). Anlauf- und Abschaltwindgeschwindigkeit UnterC.A.R.M.E.N. e.V.
- und Leistungsverhalten“), die Windanlage aber überwiegend bei niedrigeren Windgeschwindigkeiten und damit auch niedrigeren Leistungswerten arbeitet. Zum anderen weichen die Nennwindgeschwindigkeiten verschiedener Windanlagen voneinander ab, so dass eine einheitliche Aussagekraft der Nennleistung nicht gegeben ist. Insbesondere an Schwachwindstandorten bietet sich beim Ve
eren Leistungswerten arbeitet. Zum anderen weichen die
Nennwindgeschwindigkeiten verschiedener Windanlagen voneinander ab, so dass eineC.A.R.M.E.N. e.V.

Notes:
1 Where to start a query
2Smart Searcht breaks the user's input into individual words and then matches those words in any position and in any order in the table (rather than simple doing a simple string compare)
3Regular Expressions can be used to initialize advanced searches. In the regular expression search you can enter regular expression with various wildcards such as:

";