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| r 2013 eine weltweite Gesamtleistung offshore von 11,7 GW, davon 10,8 GW in Europa. Der größte Zuwachs wird auch in absehbarer Zukunft an Land stattfinden, weswegen der Anteil der Offshore-Windenergie an der installierten Gesamtleistung im Jahre 2013 auf nicht mehr als drei Prozent geschätzt wird [8]. 5. Netzintegration trotz schwankender Leistung Allgemein wird angenommen, das | hbarer Zukunft an Land stattfinden, weswegen der Anteil der | Offshore-Windenergie | an der installierten Gesamtleistung im Jahre 2013 auf nicht | Universität Stuttgart. Themenheft Forschung Nr. 6, 2010 | |
| Verbrauch – umfassende Konzepte für eine effiziente Integration der Erneuerbaren Energien. O Offshore – Signal auf Grün. Starke und stetig wehende Winde auf hoher See machen die Offshore-Windenergie interessant. Die Energieausbeute liegt aufgrund höherer Volllaststunden schätzungsweise um 40 Prozent höher als an Land. Aus diesem Grund können sogenannte Offshore-Windparks in d | n. Starke und stetig wehende Winde auf hoher See machen die | Offshore-Windenergie | interessant. Die Energieausbeute liegt aufgrund höherer Vol | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| a 6,5 GW bis 2020 und 15 GW bis 2030 vor. Der Ausbau der Anlagen und des Netzes auf See muss künftig synchron verlaufen. Hightech in Nord- und Ostsee Der deutsche Rückstand in der Offshore-Windenergie erklärt sich aus den besonderen Bedingungen. Aus Naturschutzgründen (Schutz des Wattenmeers) und um Auswirkungen auf das Landschaftsbild auszuschließen, sehen die deutschen Offsho | Hightech in Nord- und Ostsee Der deutsche Rückstand in der | Offshore-Windenergie | erklärt sich aus den besonderen Bedingungen. Aus Naturschut | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| arfs führen. Dieses Flächenpotenzial eröffnet weitreichende Möglichkeiten für einen verstärkten Ausbau der Windenergie an Land. Zudem kommt zum Onshore-Potenzial das Potenzial der Offshore-Windenergie hinzu. In ihrer Prognose „Stromversorgung 2030“ gehen Unternehmen und Verbände der Erneuerbare-Energien-Branche davon aus, dass bereits im Jahr 2020 fast die Hälfte des deutschen | n Land. Zudem kommt zum Onshore-Potenzial das Potenzial der | Offshore-Windenergie | hinzu. In ihrer Prognose „Stromversorgung 2030“ gehen Unter | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| er Wind energieprojekte an bisher unbebauten Standorten erfolgte nach 2002 eine Konsolidierung der Ausbauentwicklung. In der Grafik sind auch die bisher noch geringen Beiträge der Offshore-Windenergie und des Repowering beim Zuwachs in den letzten Jahren dargestellt. 1.3 Rahmenbedingungen der Windenergienutzung in Deutschland Voraussetzung für die positive Entwicklung der Nutzu | der Grafik sind auch die bisher noch geringen Beiträge der | Offshore-Windenergie | und des Repowering beim Zuwachs in den letzten Jahren darge | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| ie-Märkte angesehen wird. Die Studien gehen davon aus, dass Deutschland auch in Zukunft diesen Stellenwert beibehalten wird. 2. Und welche Chancen bietet das Offshore-Segment? Die Offshore-Windenergie spielt eine entscheidende Rolle für die Erreichung der im EEG genannten Ausbauziele. Zugleich ist sie zentral dafür, dass Deutschland auch künftig seine Position als einer der wic | ird. 2. Und welche Chancen bietet das Offshore-Segment? Die | Offshore-Windenergie | spielt eine entscheidende Rolle für die Erreichung der im E | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| und sinnvoll ausgebaut werden sollte – also eher nicht in Nordeuropa, sondern z.B. in Südeuropa oder Nordafrika mit weitaus mehr Sonnenstunden. Besonders großes Potenzial hat die Offshore-Windenergie . Denken Sie allein an die vor den Küsten geplanten großen Offshore-Windparks und die neuen Fertigungs- und Logistikzentren, die derzeit in Hafenstädten wie Bremerhaven entstehen. | taus mehr Sonnenstunden. Besonders großes Potenzial hat die | Offshore-Windenergie | . Denken Sie allein an die vor den Küsten geplanten großen O | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| Nutzung durch Onshore-Windenergie geeignet wären. Auch in Europa ist das Potenzial noch nicht erschöpft. Die Anrainerstaaten der Nord- und Ostsee sind außerdem für den Ausbau der Offshore-Windenergie interessant, da beide Meere sich durch vergleichsweise geringe Wassertiefen, Strömungen und Tiedenhub auszeichnen. Doch auch in Nordamerika schaut man bereits auf die flachen Küst | aaten der Nord- und Ostsee sind außerdem für den Ausbau der | Offshore-Windenergie | interessant, da beide Meere sich durch vergleichsweise geri | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| iterentwickeln? Die anstehenden Projekte unseres Unternehmens in Europa, den USA, Kanada oder China verdeutlichen unser zunehmendes internationales Engagement. Auch im Bereich der Offshore-Windenergie wollen wir unsere Marktanteile deutlich ausbauen. Mit der serienreifen REpower 5M und nach Beendigung aller Tests auch der REpower 6M – einer der leistungsstärksten Windenergieanl | zunehmendes internationales Engagement. Auch im Bereich der | Offshore-Windenergie | wollen wir unsere Marktanteile deutlich ausbauen. Mit der s | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| igung aller Tests auch der REpower 6M – einer der leistungsstärksten Windenergieanlagen der Welt – haben wir hierfür zwei starke Produkte im Portfolio. 11. Welche Rolle spielt die Offshore-Windenergie Ihrer Meinung nach für die Erreichung der Energie- und Klimaziele in Deutschland? Die Offshore-Windenergie wird erheblich zu der Erreichung dieser Ziele beitragen. Die hohen und ü | i starke Produkte im Portfolio. 11. Welche Rolle spielt die | Offshore-Windenergie | Ihrer Meinung nach für die Erreichung der Energie- und Klim | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| r hierfür zwei starke Produkte im Portfolio. 11. Welche Rolle spielt die Offshore-Windenergie Ihrer Meinung nach für die Erreichung der Energie- und Klimaziele in Deutschland? Die Offshore-Windenergie wird erheblich zu der Erreichung dieser Ziele beitragen. Die hohen und überwiegend konstanten Windgeschwindigkeiten auf dem Meer bergen enorme Energiepotenziale, die wir nutzen mü | Erreichung der Energie- und Klimaziele in Deutschland? Die | Offshore-Windenergie | wird erheblich zu der Erreichung dieser Ziele beitragen. Di | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| . . . . . . . . . . . . . . . 45 Rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen . . 49 Offshore . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 Ausbau der Offshore-Windenergie . . . . . . . . . . . . . 53 Technische Entwicklung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 Wind- und Wellenbedingungen . . . . . . . . . . . . . . . 62 Betriebsergebnisse . | . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 Ausbau der | Offshore-Windenergie | . . . . . . . . . . . . . 53 Technische Entwicklung . . . . | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| n 2800 MW in den Jahren 2017 bis 2019 sowie jeweils 2900 MW pro Jahr ab 2020 vor. Der BruttoZubau erfasst alle Neuanlagen, auch wenn diese ausgediente Altanlagen ersetzen. Für die Offshore-Windenergie ist das Ziel bis 2030 eine installierte Leistung von 15 GW zu erreichen und die Photovoltaik ist mit 600 MW pro Jahr ebenfalls gedeckelt. Diese Zubauraten sind bei weitem nicht ge | n, auch wenn diese ausgediente Altanlagen ersetzen. Für die | Offshore-Windenergie | ist das Ziel bis 2030 eine installierte Leistung von 15 GW | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| Ende 2016 rund 14 100 MW in Betrieb, davon etwa 12 400 MW in Europa. Mit der Inbetriebnahme des 30 MW-Windpark »Block Island« vor der Ostküste der USA begann dort die Nutzung der Offshore-Windenergie in energiewirtschaftlicher Größenordnung. WIND IM ERNEUERBAREENERGIEN-MIX Entwicklung in Deutschland Die erneuerbaren Energien spielen in Deutschland eine zunehmend tragende Rolle | sland« vor der Ostküste der USA begann dort die Nutzung der | Offshore-Windenergie | in energiewirtschaftlicher Größenordnung. WIND IM ERNEUERBA | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| llierung des EEG 2014 deutlich gebremst. Die Stromerzeugung aus Windenergie hängt von den Windverhältnissen in den jeweiligen Jahren ab und hat sich seit 2006 mehr als verdoppelt. Offshore-Windenergie spielt seit 2013 eine wachsende Rolle und erreicht 2016 einen Anteil von etwa 6 Prozent der Erzeugung aus erneuerbaren Energien [4]. Der Beitrag der Wasserkraft bleibt, wie bereit | ligen Jahren ab und hat sich seit 2006 mehr als verdoppelt. | Offshore-Windenergie | spielt seit 2013 eine wachsende Rolle und erreicht 2016 ein | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| n der Bruttostromerzeugung in Deutschland. Gegenüber dem Windjahr 2015 (79 086 GWh) gab es trotz des weiteren Zubaus in 2016 eine nur geringfügige Steigerung, die den Erträgen der Offshore-Windenergie zu verdanken ist, siehe Abbildung 3.5. Ausbau und Windenergienutzung Deutschland.Abbildung 3.6 zeigt, wie sich die installierte Windleistung entwickelt hat: Im Jahr 2016 stieg dur | 2016 eine nur geringfügige Steigerung, die den Erträgen der | Offshore-Windenergie | zu verdanken ist, siehe Abbildung 3.5. Ausbau und Windenerg | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| WEA mit 818 MW an das Netz gegangen. Damit speisen offshore insgesamt 947 WEA mit 4089 MW in das deutsche Stromnetz ein. 2016 wurden 5212 MW Windleistung neu installiert. Auf die Offshore-Windenergie entfielen davon 818 MW, nach einem Rekordzubau von 2277 MW im Vorjahr. Insgesamt umfasst der deutsche Windparkbestand nun nahezu 50 GW, aufgeteilt auf 45,9 GW onshore und 4,1 GW o | . 2016 wurden 5212 MW Windleistung neu installiert. Auf die | Offshore-Windenergie | entfielen davon 818 MW, nach einem Rekordzubau von 2277 MW | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| dem NEP 2025 an. Zurückzuführen ist dies mitunter auf den fünf Jahre weiter in die Zukunft reichenden Zielhorizont. Bis 2030 wird mit einem weiteren Zuwachs der Stromerzeugung aus Offshore-Windenergie und Photovoltaik gerechnet. Die Entwicklung in der Onshore-Windenergie gilt durch das EEG 2017 als gedämpft und wird bis 2030 in etwa den Annahmen des NEP 2025 entsprechen. Auf di | 2030 wird mit einem weiteren Zuwachs der Stromerzeugung aus | Offshore-Windenergie | und Photovoltaik gerechnet. Die Entwicklung in der Onshore- | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| ehen können. Dies gilt jedoch nicht für WEA von Bürgerenergiegenossenschaften, deren Genehmigung nach BImSchG auch im Nachgang zur Ausschreibung erfolgen kann. OFFSHORE Ausbau der Offshore-Windenergie Rückblick.Die Nutzung der Offshore-Windenergie in relevanter Größenordnung kann für Deutschland auf das Jahr 2010 festgelegt werden. In diesem Jahr erfolgte nach langer Planungs- | chgang zur Ausschreibung erfolgen kann. OFFSHORE Ausbau der | Offshore-Windenergie | Rückblick.Die Nutzung der Offshore-Windenergie in relevante | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| Bürgerenergiegenossenschaften, deren Genehmigung nach BImSchG auch im Nachgang zur Ausschreibung erfolgen kann. OFFSHORE Ausbau der Offshore-Windenergie Rückblick.Die Nutzung der Offshore-Windenergie in relevanter Größenordnung kann für Deutschland auf das Jahr 2010 festgelegt werden. In diesem Jahr erfolgte nach langer Planungs- und Bauphase die offizielle Einweihung des Offs | E Ausbau der Offshore-Windenergie Rückblick.Die Nutzung der | Offshore-Windenergie | in relevanter Größenordnung kann für Deutschland auf das Ja | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| re-Zubau in Deutschland nach Jahren und kumuliert. Abbildung 6.2: In 2016 weltweit neu installierte Offshore-Windenergieanlagen. Entwicklung weltweit.Die Erprobung und Nutzung der Offshore-Windenergie weltweit begann bereits in 1991 in der Nähe von Vindeby in Dänemark. Dieser erste OffshoreWindpark mit 11 Windturbinen des Typs Bonus 450 hatte mit insgesamt 4950 kW weniger Nennl | anlagen. Entwicklung weltweit.Die Erprobung und Nutzung der | Offshore-Windenergie | weltweit begann bereits in 1991 in der Nähe von Vindeby in | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| ger Nennleistung als die durchschnittliche Anlagenleistung (5244 kW) der in deutschen Gewässern neu errichteten Offshore-Windenergieanlagen. Vindeby, der Keimzelle zur Nutzung der Offshore-Windenergie , folgten zunächst weitere Projekte in den relativ geschützten Gewässern der Ostsee. Horns Rev 1, der erste Offshore-Windpark in der Nordsee, ging in 2002 vor der Küste Dänemarks i | -Windenergieanlagen. Vindeby, der Keimzelle zur Nutzung der | Offshore-Windenergie | , folgten zunächst weitere Projekte in den relativ geschützt | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| ng wurde 2011 in Betrieb genommen und 2016 zurückgebaut. Demnächst soll auch vor Mecklenburg-Vorpommern in den relativ flachen Gewässern der Ostsee der Prototyp einer schwimmenden Offshore-Windenergie -Anlage erprobt werden. Das Fundament eines Funktionsmusters für eine Turbine mit 2–3 MW Nennleistung wird zurzeit in einer Werft in Stralsund gebaut. In einem Special Report ab Se | lachen Gewässern der Ostsee der Prototyp einer schwimmenden | Offshore-Windenergie | -Anlage erprobt werden. Das Fundament eines Funktionsmusters | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| ses »Offshore-Hotel« bietet Platz für etwa 50 Personen, die in Zwei-Wochen-Schichten von hier aus Wartung und Service dieser beiden Offshore-Windparks übernehmen [100]. Kosten der Offshore-Windenergie .Der technische und finanzielle Aufwand für Planung, Errichtung, Betrieb und Rückbau von Offshore-Windparks ist signifikant höher als bei Onshore-Projekten. Höhere Erträge offshore | eser beiden Offshore-Windparks übernehmen [100]. Kosten der | Offshore-Windenergie | .Der technische und finanzielle Aufwand für Planung, Erricht | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| ant höher als bei Onshore-Projekten. Höhere Erträge offshore, große Windparkeinheiten und -Cluster, große Anlagennennleistungen sowie die Einspeisevergütungen tragen dazu bei, die Offshore-Windenergie wirtschaftlich zu nutzen. Abbildung 6.29 gibt eine Übersicht zu den spezifischen Investitionskosten internationaler OWP ab 45 MW. Die großen Abweichungen zwischen den Windparks re | stungen sowie die Einspeisevergütungen tragen dazu bei, die | Offshore-Windenergie | wirtschaftlich zu nutzen. Abbildung 6.29 gibt eine Übersich | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| ungsstrukturen und Parkgrößen. Ergänzend zu Abbildung 6.29 zeigt Abbildung 6.30 die spezifischen Investitionskosten einer Grundlagenstudie der »IEA Wind Task 26« zu den Kosten der Offshore-Windenergie [102]. Auf der Basis von Daten zu 19 Offshore-Windparks, die zwischen 2012 und 2014 ganz oder teilweise in Betrieb gegangen sind, hat die Arbeitsgruppe aus typischen Parametern Re | r Grundlagenstudie der »IEA Wind Task 26« zu den Kosten der | Offshore-Windenergie | [102]. Auf der Basis von Daten zu 19 Offshore-Windparks, di | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| ge Technologien zu entwickeln, um den ehrgeizigen Zielen des Pariser Abkommens gerecht zu werden. Eine wichtige Rolle bei der Energiewende spielt die Windenergie. Insbesondere die Offshore-Windenergie ist von großer Bedeutung, da geeignete Flächen onshore generell knapp sowie weitgehend durch installierte Windenergieanlagen (WEA) belegt sind. Gleichzeitig und besonders in dicht | i der Energiewende spielt die Windenergie. Insbesondere die | Offshore-Windenergie | ist von großer Bedeutung, da geeignete Flächen onshore gene | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| eschwindigkeiten generell höher und homogener als über Land, was wesentlich höhere Energieausbeuten ermöglicht und Flächenmangel sowie Akzeptanzprobleme abmildert. Das Problem der Offshore-Windenergie ist allerdings momentan die Wirtschaftlichkeit. Im Vergleich zum umgangssprachlich genannten Onshore-Windstrom mit Gestehungskosten von 50 bis 70 EUR pro MWh, welche mit den Koste | enmangel sowie Akzeptanzprobleme abmildert. Das Problem der | Offshore-Windenergie | ist allerdings momentan die Wirtschaftlichkeit. Im Vergleic | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| Windenergie neigt jedoch das MedianSzenario zu höheren Erwartungen an die Kostensenkung als die Mehrheit anderer Prognosen. Im Gegensatz dazu weisen die Ergebnisse der klassischen Offshore-Windenergie eine wesentlich konservativere Einschätzung als die der Literatur auf. Zahlreiche Prognosen zeigen eine steilere Kostensenkung als das Niedrigszenario der Expertenbefragung. Einsc | en. Im Gegensatz dazu weisen die Ergebnisse der klassischen | Offshore-Windenergie | eine wesentlich konservativere Einschätzung als die der Lit | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| Offshore-WEA bereits in die Planung einbezogen werden. Das ISL hat im Zeitraum von 2008 bis 2010 ein Forschungsprojekt durchgeführt, das die Logistik als Wettbewerbsfaktor in der Offshore-Windenergie untersuchte. Ziel war es, die Transparenz der Logistikkosten, die in anderen Branchen üblich ist, als Wettbewerbsfaktor in der OffshoreWindenergie zu erhöhen. Dazu wurden Logistik | durchgeführt, das die Logistik als Wettbewerbsfaktor in der | Offshore-Windenergie | untersuchte. Ziel war es, die Transparenz der Logistikkoste | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| DI Technologiezentrum GmbH) Top 4: Moderierte Diskussion zu den Fragestellungen und Zielsetzungen aus Keynote- und Impulsvortrag Top 5: Impulsvortrag: Kostensenkungspotenziale der Offshore-Windenergie in Deutschland – Ergebnisse der Prognos/Fichtner-Studie 2013, Peter Heinrich (Fichtner Water & Wind GmbH) Top 6: Moderierte Diskussion zum Impulsvortrag Top 7: Impulsvortrag: Neue | svortrag Top 5: Impulsvortrag: Kostensenkungspotenziale der | Offshore-Windenergie | in Deutschland – Ergebnisse der Prognos/Fichtner-Studie 201 | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| energieausbeute aufgrund extremer Windverluste der Parks in windabgewandter Richtung (externe Abschattungsverluste). Simulationsergebnisse der Studie „Kostensenkungspotenziale der Offshore-Windenergie in Deutschland“ zeigen, dass im Jahr 2023 die externen Abschattungsverluste zwischen 7 und 9,5 % liegen können.124 Die geeignetere Variante der „Perlenschnurreihung“ nebeneinander | ulationsergebnisse der Studie „Kostensenkungspotenziale der | Offshore-Windenergie | in Deutschland“ zeigen, dass im Jahr 2023 die externen Absc | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH |
Notes:
1 Where to start a query
2Smart Searcht breaks the user's input into individual words and then matches those words in any position and in any order in the table (rather than simple doing a simple string compare)
3Regular Expressions can be used to initialize advanced searches. In the regular expression search you can enter regular expression with various wildcards such as: