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| Offshore-Windprojekte in den 1970er Jahren wurden in den 1990er Jahren kleinere europäische Demonstrationsprojekte gebaut. Ab 2000 begann man dann erstmals mit der Realisierung kommerzieller Windparks mit bis zu 160 MW Leistung unter Verwendung von Windenergieanlagen der 1,5- bis 2-MW-Klasse. Bis zum Jahresende 2008 betrug die installierte Leistung offshore knapp 1500 MW. Das entspricht e | t. Ab 2000 begann man dann erstmals mit der Realisierung kommerzieller | Windparks | mit bis zu 160 MW Leistung unter Verwendung von Windenergieanlagen der | Universität Stuttgart. Themenheft Forschung Nr. 6, 2010 | |
| artnern verifiziert. Von besonderer Bedeutung sind dabei die Beschreibung der Einflüsse der maritimen atmosphärischen Grenzschicht auf die Leistungsabgabe, die Strömungsbedingungen in großen Windparks , die auftretenden aero- und hydrodynamischen Lasten sowie die Überwachung der Windenergieanlagen. Weitere Projekte befassen sich mit der Entwicklung von Tragstrukturen und Fundamenten, dem N | enzschicht auf die Leistungsabgabe, die Strömungsbedingungen in großen | Windparks | , die auftretenden aero- und hydrodynamischen Lasten sowie die Überwach | Universität Stuttgart. Themenheft Forschung Nr. 6, 2010 | |
| internationaler Kostenvergleich (09), der die Preissteigerungen im Kraftwerks- und Windenergiemarkt berücksichtigt, verdeutlicht dies. 7. Naturschutz und Akzeptanz Mit dem Aufkommen größerer Windparks hat diese Form der Erneuerbaren Energie zunehmend Akzeptanzprobleme bekommen. Windkraftanlagen wirken sich aber nur lokal und in vergleichsweise geringem Maße negativ aus. Dies muss man verg | eutlicht dies. 7. Naturschutz und Akzeptanz Mit dem Aufkommen größerer | Windparks | hat diese Form der Erneuerbaren Energie zunehmend Akzeptanzprobleme be | Universität Stuttgart. Themenheft Forschung Nr. 6, 2010 | |
| nd als „Not in my backyard!“-Phänomen (NIMBY) charakterisiert: Windkraft ja, aber nicht vor meiner Haustür. Energiegestehungskosten • Vergleich der Energiegestehungskosten für Onund Offshore- Windparks mit verschiedenen konventionellen Energieträgern (Grafik: Windpower Monthly 1/2008) Für konkrete Windparkprojekte ist daher eine sozial- und umweltverträglichen Planung unverzichtbar. Sie mu | hungskosten • Vergleich der Energiegestehungskosten für Onund Offshore- | Windparks | mit verschiedenen konventionellen Energieträgern (Grafik: Windpower Mo | Universität Stuttgart. Themenheft Forschung Nr. 6, 2010 | |
| sicherte Abklärung dieser akustischen Fragestellung liegt jedoch derzeit noch nicht vor. Daher sollen künftig pauschalierende Abstandswerte (vergleiche „Schalltechnische Planungshinweise für Windparks “, Bayerisches Landesamt für Umwelt, August 2011“) nicht mehr herangezogen werden. Die Praxis hat gezeigt, dass die Genehmigungsunterlagen für WEA unabhängig von den jeweiligen Abständen zu s | rende Abstandswerte (vergleiche „Schalltechnische Planungshinweise für | Windparks | “, Bayerisches Landesamt für Umwelt, August 2011“) nicht mehr herangezo | Bayerische Staatsministerien des Innern, für Bau und Verkehr, für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, für Umwelt und Verbraucherschutz, für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie für Gesundheit und Pflege | |
| bleitung des Stroms, um Ansitzwarten und Kollisionen mit Elektroleitungen zu vermeiden, g) keine Verwendung von Gittermasten, da diese als Ansitzwarten dienen können, h) Anordnung der WEA in Windparks möglichst in Richtung der Hauptzugrichtung der Vögel, die von Nordosten nach Südwesten verläuft, um Barrierewirkungen auf ziehende Vögel möglichst gering zu halten, i) an Standorten im Offen | sten, da diese als Ansitzwarten dienen können, h) Anordnung der WEA in | Windparks | möglichst in Richtung der Hauptzugrichtung der Vögel, die von Nordoste | Bayerische Staatsministerien des Innern, für Bau und Verkehr, für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, für Umwelt und Verbraucherschutz, für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie für Gesundheit und Pflege | |
| hen Auftreten der Fledermäuse zu berücksichtigen. b) Die Erfassungsgeräte sind vom 1. April bis 15. November zu betreiben. c) 1Es ist methodisch so wie beim Gondelmonitoring vorzugehen. 2 In Windparks sind gegebenenfalls Messungen an mehreren Messmasten erforderlich. 2. Gondelmonitoring: a) Das akustische Gondelmonitoring bzw. Voruntersuchungen in Rotor- oder Gondelhöhe dienen dazu, falls | n. c) 1Es ist methodisch so wie beim Gondelmonitoring vorzugehen. 2 In | Windparks | sind gegebenenfalls Messungen an mehreren Messmasten erforderlich. 2. | Bayerische Staatsministerien des Innern, für Bau und Verkehr, für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, für Umwelt und Verbraucherschutz, für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie für Gesundheit und Pflege | |
| , um beispielsweise witterungsbedingte Schwankungen im jahreszeitlichen Auftreten der Fledermäuse zu erfassen. d) Die Erfassungsgeräte sind vom 1. April bis 15. November zu betreiben. e) In Windparks ist die Fledermausaktivität häufig innerhalb und am Rand des Windparks unterschiedlich, so dass in unterschiedlichen Teilen des Parks unterschiedliche Algorithmen notwendig werden können. De | fassungsgeräte sind vom 1. April bis 15. November zu betreiben. e) In | Windparks | ist die Fledermausaktivität häufig innerhalb und am Rand des Windparks | Bayerische Staatsministerien des Innern, für Bau und Verkehr, für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, für Umwelt und Verbraucherschutz, für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie für Gesundheit und Pflege | |
| Auftreten der Fledermäuse zu erfassen. d) Die Erfassungsgeräte sind vom 1. April bis 15. November zu betreiben. e) In Windparks ist die Fledermausaktivität häufig innerhalb und am Rand des Windparks unterschiedlich, so dass in unterschiedlichen Teilen des Parks unterschiedliche Algorithmen notwendig werden können. Deshalb ist mindestens an zwei Anlagen eines Parks das Gondelmonitoring d | Windparks ist die Fledermausaktivität häufig innerhalb und am Rand des | Windparks | unterschiedlich, so dass in unterschiedlichen Teilen des Parks untersc | Bayerische Staatsministerien des Innern, für Bau und Verkehr, für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, für Umwelt und Verbraucherschutz, für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie für Gesundheit und Pflege | |
| ausen zusammen mit der Gemeinde Blender bereits in der Vergangenheit Bauleitplanung für den Windpark „Blender“ durchgeführt. Auf der Samtgemeindeebene wird nun ein Repowering des bestehenden Windparks Blender sowie eine östliche Erweiterung im laufenden Verfahren zur 12. Änderung des Flächennutzungsplanes vorbereitet. Die Erweiterung östlich der Hochspannungsleitungen soll nun Gegenstand | hrt. Auf der Samtgemeindeebene wird nun ein Repowering des bestehenden | Windparks | Blender sowie eine östliche Erweiterung im laufenden Verfahren zur 12. | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| ng des BPlanes möglich Anlagenzahl 1.2 Ziel und Erfordernis der Planung Ausgehend von der Bestandssituation wurde durch die Samtgemeinde Thedinghausen 1 in einem Konzept zur Erweiterung der Windparks sowohl die Repoweringpotentiale als auch die Erweiterungspotentiale der Windparks im Samtgemeindegebiet ermittelt. Im Rahmen der bereits wirksamen 10. Änderung des Flächennutzungsplanes sowi | die Samtgemeinde Thedinghausen 1 in einem Konzept zur Erweiterung der | Windparks | sowohl die Repoweringpotentiale als auch die Erweiterungspotentiale de | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| von der Bestandssituation wurde durch die Samtgemeinde Thedinghausen 1 in einem Konzept zur Erweiterung der Windparks sowohl die Repoweringpotentiale als auch die Erweiterungspotentiale der Windparks im Samtgemeindegebiet ermittelt. Im Rahmen der bereits wirksamen 10. Änderung des Flächennutzungsplanes sowie der 12. Änderung des Flächennutzungsplanes der Samtgemeinde Thedinghausen, die p | owohl die Repoweringpotentiale als auch die Erweiterungspotentiale der | Windparks | im Samtgemeindegebiet ermittelt. Im Rahmen der bereits wirksamen 10. Ä | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| ndkraftnutzung geeigneten Repoweringmaßnahmen sowie eine Flächenerweiterung erörtert. Gegenstand des parallel laufenden Verfahrens zur 12. Änderung des FNP ist die Neuordnung des bestehenden Windparks westliche der Hochspannungsleitung sowie die Erweiterung der „Windparks Blender“ östlich der Hochspannungsleitung. Dabei ist es auch Inhalt der Planung die Anlagenhöhe auf 150 m neu festzule | Verfahrens zur 12. Änderung des FNP ist die Neuordnung des bestehenden | Windparks | westliche der Hochspannungsleitung sowie die Erweiterung der „Windpark | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| ung erörtert. Gegenstand des parallel laufenden Verfahrens zur 12. Änderung des FNP ist die Neuordnung des bestehenden Windparks westliche der Hochspannungsleitung sowie die Erweiterung der „ Windparks Blender“ östlich der Hochspannungsleitung. Dabei ist es auch Inhalt der Planung die Anlagenhöhe auf 150 m neu festzulegen. 1 Städtebauliches Konzept zur Erweiterung der Windkraftnutzung in | indparks westliche der Hochspannungsleitung sowie die Erweiterung der „ | Windparks | Blender“ östlich der Hochspannungsleitung. Dabei ist es auch Inhalt de | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| angebiets für das Repowering berücksichtigt werden. Vor dem Hintergrund, dass ein Repowering in unterschiedlichen Zeitspannen ablaufen kann sollte die gestaltgebenden Aspekte des bestehenden Windparks übernommen werden. Zudem ist auf eine raum-, wohn- und landschaftsverträgliche Ausgestaltung zu achten. Unter angemessener Berücksichtigung der betroffenen öffentlichen und privaten Belange | annen ablaufen kann sollte die gestaltgebenden Aspekte des bestehenden | Windparks | übernommen werden. Zudem ist auf eine raum-, wohn- und landschaftsvert | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| Naturschutz, Nachbarschutz sowie der potentiellen Windanlagenbetreiberinteressen ist es ein städtebauliches Ziel der 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 18, die FNP-Konzentrationsfläche des „ Windparks Blender" sachgerecht zu optimieren und städtebaulich zu ordnen. Dadurch dass der bestehende Bebauungsplan einen sehr engen Rahmen gesetzt hat, wird für die nun anstehenden Reoweringmaßnahmen | Änderung des Bebauungsplanes Nr. 18, die FNP-Konzentrationsfläche des „ | Windparks | Blender" sachgerecht zu optimieren und städtebaulich zu ordnen. Dadurc | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| machen“ (RROP 1997, Erläuterung zu Ziel D 3.5 05). Entsprechende Ergänzungen des RROP wurden mit einer „Teiländerung Windenergie“ durchgeführt. Der hier in Rede stehende westliche Teil des Windparks Blender war als Vorrangstandort für Windenergieanlagen dargestellt. Für die östliche Erweiterung wurde im Rahmen der 10. Änderung des Flächennutzungsplanes ein Zielabweichungsverfahren durch | ndenergie“ durchgeführt. Der hier in Rede stehende westliche Teil des | Windparks | Blender war als Vorrangstandort für Windenergieanlagen dargestellt. Fü | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| bene abschließend festgesetzt werden. Wie im Zuge der Abwägung zum Flächennutzungsplan bereits dargestellt wurde, konnte mit der nun durchgeführten Raumnutzungsanalyse für das Vorranggebiet „ Windparks Blender“ abgeleitet werden, dass das vollständige Vorranggebiet als Sondergebiet für Windenergieanlagen dargestellt bzw. festgesetzt werden kann. Weiterhin ist bei der Abwägung zu berücksich | mit der nun durchgeführten Raumnutzungsanalyse für das Vorranggebiet „ | Windparks | Blender“ abgeleitet werden, dass das vollständige Vorranggebiet als So | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| t genau abgesehen werden, wann der RROP genau in Kraft treten wird. Daher entschied sich die Samtgemeinde für eine parallele Bearbeitung. Vor dem Hintergrund, dass auf der Landkreisebene der Windparks Blender (I +II) als Vorrangstandort ausgewiesen wurde, werden keine Abweichungen zu den In-Aufstellung befindlichen Ziele der Raumordnung gesehen. Insofern greift nach Inkrafttreten des RROP | lele Bearbeitung. Vor dem Hintergrund, dass auf der Landkreisebene der | Windparks | Blender (I +II) als Vorrangstandort ausgewiesen wurde, werden keine Ab | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| n Storchennester eine Rolle. Obgleich die Ergebnisse der Raumnutzungsanalyse aufzeigen, dass die Weißstörche überwiegend nach Norden abfliegen, wurden auch Flugbewegungen in die Richtung des Windparks festgestellt. Vor dem Hintergrund, dass ein Tötungsrisiko mit zunehmender Entfernung zum Nest abnimmt, wurden entsprechend große Abstände auch zum vorbeugenden Artenschutz gewählt. Angesicht | nach Norden abfliegen, wurden auch Flugbewegungen in die Richtung des | Windparks | festgestellt. Vor dem Hintergrund, dass ein Tötungsrisiko mit zunehmen | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| schluss an die Begründung) dargestellt. 4. Städtebauliches Gesamtkonzept für den "Windpark Blender I+II" Auf der Flächennutzungsplanebene sind die Rahmenbedingungen für eine Erweiterung des Windparks durch die äußere Grenze sowie durch die maximale Höhe der Anlagen bereits vorgegeben. Auf der konkretisierenden Ebene des Bebauungsplanes sollen nun Möglichkeit des Repowering eröffnet werde | nnutzungsplanebene sind die Rahmenbedingungen für eine Erweiterung des | Windparks | durch die äußere Grenze sowie durch die maximale Höhe der Anlagen bere | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| egung sind gewisse Grundlagen und Planungsziele der Gemeinde zu erörtern, was nachfolgend dargestellt wird. Grundlegende Ziele der Gemeinde Mit dem Repowering älterer Anlagen des bestehenden Windparks verfolgt die Gemeinde Blender das Ziel einen Beitrag zur Energiewende beizusteuern. Um dieses Ziel zu erreichen, ist die Gemeinde bestrebt, den Energieertrag bei der Neuplanung zu maximieren | Ziele der Gemeinde Mit dem Repowering älterer Anlagen des bestehenden | Windparks | verfolgt die Gemeinde Blender das Ziel einen Beitrag zur Energiewende | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| chen, ist die Gemeinde bestrebt, den Energieertrag bei der Neuplanung zu maximieren und gleichzeitig einen städtebaulichen Rahmen für eine verträgliche und auch nachhaltige Ausgestaltung des Windparks zu schaffen. Dabei soll neben den „ganz“ alten Anlagen (Dewind, Vestas / Gittermast) auch für die "jüngeren" Gamesa-Anlagen ein Anlagenersatz möglich sein. Das heißt auch, dass die festgeset | en Rahmen für eine verträgliche und auch nachhaltige Ausgestaltung des | Windparks | zu schaffen. Dabei soll neben den „ganz“ alten Anlagen (Dewind, Vestas | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| in zukünftiges Repowering der Anlagen soll hierdurch nicht verhindert werden. Es soll vermieden werden, dass die Rotorblätter über Straßen streichen. Um ein einheitliches Bild der beiden Windparks zu erreichen, sollen die gestalterischen Festsetzungen der Nachbarbebauungspläne übernommen werden. Insbesondere an der maximalen Höhe der Anlagen von 150 Meter soll festgehalten werden. A | blätter über Straßen streichen. Um ein einheitliches Bild der beiden | Windparks | zu erreichen, sollen die gestalterischen Festsetzungen der Nachbarbeba | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| l und Drehrichtung der Rotorflügel - Farbgestaltung Da unterschiedliche Anlagen optisch besonderes Auffallen und allgemein als unschön empfunden werden, soll eine Mischung von Anlagen in den Windparks „Blender I“ und „Blender II“ vermieden werden. Durch die Gemeinde wird daher bei der Art der Anlagen besonderen Wert darauf gelegt, dass innerhalb des Windparks nur Anlagen einer gleichen Ba | in als unschön empfunden werden, soll eine Mischung von Anlagen in den | Windparks | „Blender I“ und „Blender II“ vermieden werden. Durch die Gemeinde wird | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| e Mischung von Anlagen in den Windparks „Blender I“ und „Blender II“ vermieden werden. Durch die Gemeinde wird daher bei der Art der Anlagen besonderen Wert darauf gelegt, dass innerhalb des Windparks nur Anlagen einer gleichen Bauart errichtet werden dürfen. Ein einheitliches Erscheinungsbild der beiden Windparks wird angestrebt. 4.1.1 Anlagenhöhe Bereits in der 12. Änderung des FNP wurd | der Art der Anlagen besonderen Wert darauf gelegt, dass innerhalb des | Windparks | nur Anlagen einer gleichen Bauart errichtet werden dürfen. Ein einheit | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| r bei der Art der Anlagen besonderen Wert darauf gelegt, dass innerhalb des Windparks nur Anlagen einer gleichen Bauart errichtet werden dürfen. Ein einheitliches Erscheinungsbild der beiden Windparks wird angestrebt. 4.1.1 Anlagenhöhe Bereits in der 12. Änderung des FNP wurde dieser Belang in die Planungskonzeption eingestellt und dahingehend abgewogen, dass die Höhe auf 150 m zu beschrä | errichtet werden dürfen. Ein einheitliches Erscheinungsbild der beiden | Windparks | wird angestrebt. 4.1.1 Anlagenhöhe Bereits in der 12. Änderung des FNP | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| ildet eindeutig einen Fremdkörper im Park. Um ein einheitliches Gesamterscheinungsbild zu gewährleisten, sollen Stahlgittermasten unbedingt vermieden werden. Aufgrund des Gesamteindrucks des Windparks werden im vorliegenden Bebauungsplan Stahlgittermasten ausgeschlossen. Zulässig sind Anlagenmasten als geschlossene Stahlrohr- oder Betontürme. Da nicht auszuschließen ist, dass Gittermasten | termasten unbedingt vermieden werden. Aufgrund des Gesamteindrucks des | Windparks | werden im vorliegenden Bebauungsplan Stahlgittermasten ausgeschlossen. | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| ge dient, sollten auch Anlagen mit ähnlich großem Rotor und ähnlicher Gesamthöhe aber einer geringeren Nennleistung nicht ausgeschlossen werden. Da mit der Nennleistung auch die Eigenart der Windparks bestimmt wird, wird hierdurch auch die Art der baulichen Nutzung bestimmt. Vor dem Hintergrund der Parkeffizienz sind jedoch noch „kleinere“ Anlagen nicht zulässig. Nach „Oben“ wird die Nenn | t ausgeschlossen werden. Da mit der Nennleistung auch die Eigenart der | Windparks | bestimmt wird, wird hierdurch auch die Art der baulichen Nutzung besti | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| Bebauungsplanes kein abschließendes Anlagenkonzept vorgegeben. Mit der Entscheidung, die Gamesa- Anlagen zu ersetzen, soll kurzfristig folgende Anlagenkonfiguration im westlichen Teil des Windparks errichtet werden: - Abbau der vier Altanlagen des Typs DeWind D4/48 - Abbau einer Altanlage des Typs Vestas V47 - Abbau von sechs Altanlagen des Typs Gamesa G80 - Erhalt einer Altanlage des | soll kurzfristig folgende Anlagenkonfiguration im westlichen Teil des | Windparks | errichtet werden: - Abbau der vier Altanlagen des Typs DeWind D4/48 - | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| hender Anlagen deutlich (Repowering / oder schadensbedingter Ersatz). Mit geänderten Rotorgrößen ändern sich dann auch die erforderlichen Abstände zu den übrigen WEA. Die Konfiguration eines Windparks ändert sich. Ein landwirtschaftliches (Stall)Gebäude würde die beabsichtigte Hauptnutzung übermäßig stark beschränken und für einen Teilbereich auch ausschließen. Zudem wären große Abstände | ie erforderlichen Abstände zu den übrigen WEA. Die Konfiguration eines | Windparks | ändert sich. Ein landwirtschaftliches (Stall)Gebäude würde die beabsic | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| gsverfahren unter Anwendung der Vorgaben aus § 44 Abs. 1 BNatSchG. Wie im Umweltbericht dargestellt wird, kann aufgrund älterer Untersuchungen und aufgrund der Vegetation in der Umgebung des Windparks davon ausgegangen werden, dass ein erhöhtes Fledermausaufkommen nicht zu erwarten ist. Um den artenschutzrechtlichen Anforderungen zu entsprechen, wird für die Dauer von zwei Jahren nach der | älterer Untersuchungen und aufgrund der Vegetation in der Umgebung des | Windparks | davon ausgegangen werden, dass ein erhöhtes Fledermausaufkommen nicht | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| bereits vorhandenen Windenergieanlagen entsprechen im Hinblick auf die Einbindung und die Auswirkungen auf das Landschaftsbild den gestalterischen Anforderungen der Gemeinde Blender. Da die Windparks „Windpark Blender“, „Windpark Blender II“ und „Windpark Hustedt“ vom Betrachter in der Umgebung als ein Windpark registriert wird, sollen die wesentlichen Merkmale der bestehenden Anlagen so | ftsbild den gestalterischen Anforderungen der Gemeinde Blender. Da die | Windparks | „Windpark Blender“, „Windpark Blender II“ und „Windpark Hustedt“ vom B | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| nen gehalten. Angesichts dieser bestehenden einheitlichen Situation ist es Ziel der Gemeinde Blender, auch für die im Osten realisierbaren Anlagen einen Rahmen für ein einheitliches Bild des Windparks festzulegen. Zudem soll die Farbgebung der Masten und der Rotoren soweit wie möglich der Einpassung in die Landschaft dienen. Wegen der geringen Geländebewegung in der Umgebung gibt es nur i | ten realisierbaren Anlagen einen Rahmen für ein einheitliches Bild des | Windparks | festzulegen. Zudem soll die Farbgebung der Masten und der Rotoren sowe | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| er auch zur Vermeidung von Reflexionen sollen keine ungebrochenen und leuchtenden Farben verwendet werden. 6.3 Außengestalt der zulässigen Windenergieanlagen Zur einheitlichen Gestaltung des Windparks wird festgelegt, dass die zulässigen Windenergieanlagen mit genau drei Rotorblättern auszustatten sind, die Drehrichtung jeder Anlage im Uhrzeigersinn erfolgen muss und die Trägertürme der W | alt der zulässigen Windenergieanlagen Zur einheitlichen Gestaltung des | Windparks | wird festgelegt, dass die zulässigen Windenergieanlagen mit genau drei | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| nde Abstände zu öffentlichen Straßen und Gewässern. Sie geben keine Einzelstandorte vor, sondern bieten Entwicklungsspielräume für die energie- und immissionsschutzoptimierte Entwicklung des Windparks . (Auch nach Ersatz der Anlagen) Die Zulässigkeit von Vorhaben im vorliegenden Geltungsbereich richtet sich mit Rechtskraft des vorliegenden Bebauungsplanes nach dessen Festsetzungen. Die bis | lräume für die energie- und immissionsschutzoptimierte Entwicklung des | Windparks | . (Auch nach Ersatz der Anlagen) Die Zulässigkeit von Vorhaben im vorli | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| e Prognosen vor. Um die potentiellen Auswirkungen durch Schattenwurf darstellen zu können, wurde eine Schattenwurfprognose durch die Firma CUBE Energeering GmbH (08.10.2014) durchgeführt. Am Windparks Standort wurden für fünf Immissionsorte die Beschattungsdauer für drei neue Windkraftanlagen sowie 13 Vorbelastungswindkraftanlagen berechnet. Die oben genannten Richtwerte (30 Std./im Jahr | se durch die Firma CUBE Energeering GmbH (08.10.2014) durchgeführt. Am | Windparks | Standort wurden für fünf Immissionsorte die Beschattungsdauer für drei | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| den in die Abwägung eingestellt; bei der Gegenüberstellung der wesentlichen Belange sprachen bereits auf der Flä- chenutzungsplanebene die überwiegenden Gesichtspunkte für die Ausweisung des Windparks , so dass die hierdurch nachteilig berührten Belange -trotz deren hohen Gewichtshinter die übrigen Belange zurückgestellt wurden. Bezug genommen wird in diesem Zusammenhang auf eine dreijähri | zungsplanebene die überwiegenden Gesichtspunkte für die Ausweisung des | Windparks | , so dass die hierdurch nachteilig berührten Belange -trotz deren hohen | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| ken der Anlagenteile Im Zuge der Bauphase müssen die Anlagenteile in der Regel durch Spezialtransporte in den Windpark transportiert werden. Für die jeweiligen Standorte in beiden Teilen des Windparks gibt es unterschiedliche Anlagenbetreiber mit unterschiedlichen Anlagenkonfigurationen. Da für unterschiedliche Anlagentypen unterschiedliche Zufahrtsspezifikationen bestehen, wurden auch un | ransportiert werden. Für die jeweiligen Standorte in beiden Teilen des | Windparks | gibt es unterschiedliche Anlagenbetreiber mit unterschiedlichen Anlage | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| t. Zum einen wird eine südliche Streckenführung anvisiert, die von der A1 kommend über die L331 nach Martfeld und von dort aus über die L202 nach Hustedt führt. Die Erschließung des dortigen Windparks nutzend sollen die Anlagenteile dann über den Hustedter Weg an die Standorte gelangen. In der nebenstehenden Skizze ist der letzte Abschnitt des Streckenverlaufs dargestellt. Die hierfür erf | rt aus über die L202 nach Hustedt führt. Die Erschließung des dortigen | Windparks | nutzend sollen die Anlagenteile dann über den Hustedter Weg an die Sta | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| ntrag ist über den Geschäftsbereich Verden, zu stellen. In Bezug auf die Querung von Landes- oder Bundesstraßen sowie Bundesautobahnen mit einer Kabeltrasse zum Netzanschluss des geplanten Windparks im Zuständigkeitsbereich des GB Verden, ist ein Nutzungsvertrag zur Straßenbenutzung abzuschließen. Der Antrag ist über den Geschäftsbereich Verden zu stellen. Im Hinblick auf eine verkehr | Bundesautobahnen mit einer Kabeltrasse zum Netzanschluss des geplanten | Windparks | im Zuständigkeitsbereich des GB Verden, ist ein Nutzungsvertrag zur St | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| ellen Standorte wird im vorliegenden Bebauungsplan ein Gestaltungsrahmen geschaffen, wodurch gewährleistet werden soll, dass sich die neuen Windenergieanlagen in die Umgebung des bestehenden Windparks einfügen. Neben den örtlichen Bauvorschriften zur Gestaltung wird dies insbesondere durch die maximal zulässige Anlagenhöhe von 150 m abgesichert. Für jede WEA (inkl. der Mastfundamente) wir | dass sich die neuen Windenergieanlagen in die Umgebung des bestehenden | Windparks | einfügen. Neben den örtlichen Bauvorschriften zur Gestaltung wird dies | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| h wurden folgende Fledermausarten (Horchkisten) erfasst: Zwergfledermaus, Breitsflügelfledermaus, Bartfledermaus sowie der Abendsegler. Jagdgebiete mit höherer Bedeutung liegen außerhalb des Windparks Blender. Gemäß den Erfassungsergebnissen wurde festgestellt, dass insbesondere der wenig strukturierte landwirtschaftlich genutzte Raum im Osten Hustedts als Gebiet mit geringer Bedeutung fü | er Abendsegler. Jagdgebiete mit höherer Bedeutung liegen außerhalb des | Windparks | Blender. Gemäß den Erfassungsergebnissen wurde festgestellt, dass insb | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| rdnungsprogramms des Landkreises Verden (RROP) wurde eine avifaunistische Untersuchung durchgeführt. In den Ergebnissen wurde festgestellt, dass die Belange des Vogelschutzes der Planung des Windparks Blender nicht entgegenstehen. Es wurde jedoch der Hinweis gegeben, dass aufgrund artenschutzrechtlicher Belange eine Raumnutzungsanalyse durchzuführen ist. Im August 2016 wurde eine Raumnu | wurde festgestellt, dass die Belange des Vogelschutzes der Planung des | Windparks | Blender nicht entgegenstehen. Es wurde jedoch der Hinweis gegeben, das | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| nweis gegeben, dass aufgrund artenschutzrechtlicher Belange eine Raumnutzungsanalyse durchzuführen ist. Im August 2016 wurde eine Raumnutzungsanalyse zu kollisionsgefährdeten Vogelarten im Windparks Blender mit dem Ergebnis abgeschlossen, dass „keiner der Tatbestandsmerkmale der Verbotstatbestände des § 44 Abs. 1 BNatSchG beim Bau oder beim Betrieb der geplanten WEA nach derzeitigem Ken | wurde eine Raumnutzungsanalyse zu kollisionsgefährdeten Vogelarten im | Windparks | Blender mit dem Ergebnis abgeschlossen, dass „keiner der Tatbestandsme | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| der geplanten WEA nach derzeitigem Kenntnisstand unter Berücksichtigung der Vermeidungs- und Schadensbegrenzungsmaßnahmen / Risikomanagements erfüllt wird. Zu den beiden Teilbereichen des Windparks Blender wurde jeweils ein Landschaftspflegerischer Begleitplan erstellt. Zu einzelnen Anlagenkonstellationen wurden Schall- und Schattenprognose erstellt. (Diese sind im Genehmigungsverfah | en / Risikomanagements erfüllt wird. Zu den beiden Teilbereichen des | Windparks | Blender wurde jeweils ein Landschaftspflegerischer Begleitplan erstell | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| s erfassten Brutvogelvorkommen sind ergänzend Weißstorch-Horste festgestellt worden. Die Ergebnisse flossen in die anschließend erstellte Raumnutzungsanalyse für den Untersuchungsbereich des Windparks Blender ein. Nachfolgend werden zunächst die Ergebnisse der Fassung von Januar 2014 bis Januar 2015 dargestellt 8 BIOS + ÖKOLOGIS (2015): Potenzialeinschätzung zum Vorkommen von Brutvögeln | ließend erstellte Raumnutzungsanalyse für den Untersuchungsbereich des | Windparks | Blender ein. Nachfolgend werden zunächst die Ergebnisse der Fassung vo | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| 10 (sehr später Zug!) 2 Baumfalken erfasst werden. Bemerkenswerte Beobachtungen gelangen am 01.09.2011 und 09.10.2014. Es konnten 16 / 100 rastende Goldregenpfeifer innerhalb des bestehenden Windparks registriert werden. 2014 ruhten diese Vögel in einer Entfernung von ca. 150 m zur nächsten WEA. Weitere rastende Limikolen traten im Untersuchungsgebiet nicht auf. Im Juli und August hielte | s konnten 16 / 100 rastende Goldregenpfeifer innerhalb des bestehenden | Windparks | registriert werden. 2014 ruhten diese Vögel in einer Entfernung von ca | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| usfauna wird auf eine Untersuchung aus dem Jahr 2005 im Zuge der Planung zum südwestlich angrenzenden Windpark „Hustedt“ hingewiesen. Im Untersuchungsraum, der auch den südlichen Bereich des Windparks Blender umfasste, wurde das typische Artenspektrum der Offenlandgebiete und Übergangsbereiche zwischen Geest und Marsch vorgefunden. Anhand einer „Horchkistenerfassung“ „Linientransekterfass | hingewiesen. Im Untersuchungsraum, der auch den südlichen Bereich des | Windparks | Blender umfasste, wurde das typische Artenspektrum der Offenlandgebiet | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| nergieanlagen in Deutschland“ (zusammengestellt: T. Dürr, Landesumweltamt Brandenburg - Staatliche Vogelschutzwarte) deutlich belegt. Die Ergebnisse von Kollisionsuntersuchungen an einzelnen Windparks sind jedoch nicht verallgemeinerbar und pauschal auf andere Standorte zu übertragen, wie auch die großen Unterschiede in einzelnen Untersuchungen zeigen (vgl. z.B. BRINKMANN 2004, LfUG 2008) | tlich belegt. Die Ergebnisse von Kollisionsuntersuchungen an einzelnen | Windparks | sind jedoch nicht verallgemeinerbar und pauschal auf andere Standorte | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| sraum zu bezeichnen und ist als ländlicher Raum relativ schadstofffrei. U2.1.6 Schutzgut Landschaftsbild Das Landschaftsbild wird im Wesentlichen durch die bestehenden Windenergieanlagen des Windparks „Blender I“ sowie durch die Hochspannungsleitung geprägt. Darüber hinaus wird die Landschaft durch eine intensive ackerbauliche Nutzung sowie durch das bestehende Straßen- und Wegenetz stark | bild wird im Wesentlichen durch die bestehenden Windenergieanlagen des | Windparks | „Blender I“ sowie durch die Hochspannungsleitung geprägt. Darüber hina | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| sich im Untersuchungsgebiet keine Bodendenkmäler. Bedeutende Bauwerke oder Ensembles sind im Untersuchungsgebiet nicht vorhanden. Traditionelle Sichtbeziehungen sind im Bereich des geplanten Windparks nicht bekannt. U2.2 Schutzgutbezogene Beschreibung der zu erwartenden Umweltauswirkungen U2.2.1 Wichtigste Bau- und Betriebsmerkmale: Bauphase Im Allgemeinen kann der Bau eines Windparks in | orhanden. Traditionelle Sichtbeziehungen sind im Bereich des geplanten | Windparks | nicht bekannt. U2.2 Schutzgutbezogene Beschreibung der zu erwartenden | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| en Windparks nicht bekannt. U2.2 Schutzgutbezogene Beschreibung der zu erwartenden Umweltauswirkungen U2.2.1 Wichtigste Bau- und Betriebsmerkmale: Bauphase Im Allgemeinen kann der Bau eines Windparks in folgende drei Phasen unterteilt werden: 1. Errichtung der Wege 2. Errichtung der Fundamente und Verlegung der Erdkabel (Trassenkabel). 3. Aufstellung der WEA und Trafostationen auf den | Bau- und Betriebsmerkmale: Bauphase Im Allgemeinen kann der Bau eines | Windparks | in folgende drei Phasen unterteilt werden: 1. Errichtung der Wege 2. | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| ert betrachtet werden. U2.2.3.1.1 Zugvögel Bisheriger Stand der Forschung Vogelzug findet in unterschiedlichen Höhen statt. Ziehen Vögel in Höhe der Rotoren eines in Zugrichtung befindlichen Windparks , so stehen die Vögel vor der Wahl den Windpark zu durchfliegen oder dem Hindernis vertikal oder horizontal auszuweichen. Nach REICHENBACH (2002) kann es bei Zugstraßen und -korridoren zu höh | tt. Ziehen Vögel in Höhe der Rotoren eines in Zugrichtung befindlichen | Windparks | , so stehen die Vögel vor der Wahl den Windpark zu durchfliegen oder de | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| Kollisionsrisikos treffen zu können. Die Ergebnisse von SINNING (in: Bremer Beiträge 2004 (Band 7)) am Windpark Wehrder verdeutlichen, dass ziehende Watvögel, Gänse und andere „Wasservögel“ Windparks nicht vollständig meiden. Es kommt nicht zu vollständigen Reaktionen wie großräumigem Umfliegen oder gar einer Umkehr. Große Trupps von Gänsen überfliegen den Park in grö- ßerer Höhe. Kleine | verdeutlichen, dass ziehende Watvögel, Gänse und andere „Wasservögel“ | Windparks | nicht vollständig meiden. Es kommt nicht zu vollständigen Reaktionen w | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| wird der Windpark in der gleichen Größenordnung durchflogen wie Bereiche der angrenzenden WEA-freien Landschaft. Allgemein wird heute davon ausgegangen, dass zumindest die meisten Kleinvögel Windparks ohne erhebliche Schwierigkeiten durchfliegen oder umfliegen können. Probleme können dann auftreten, wenn bei stark frequentierten Flugwegen die Anlagen als lang gezogener Riegel quer zur Hau | in wird heute davon ausgegangen, dass zumindest die meisten Kleinvögel | Windparks | ohne erhebliche Schwierigkeiten durchfliegen oder umfliegen können. Pr | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| astvogelaufkommen festgestellt werden. Als verdrängungssensible Rastvögel wurden GoldregenpfeiferTrupps festgestellt, die jedoch (entgegen der gängigen Lehrmeinung) innerhalb des bestehenden Windparks rasteten Der Nahbereich der geplanten Anlagen des Teilgeltungsbereiches West befindet sich innerhalb des bestehenden Windparks. Die geplanten WEA weisen zwar eine größere Gesamthöhe auf. Die | e jedoch (entgegen der gängigen Lehrmeinung) innerhalb des bestehenden | Windparks | rasteten Der Nahbereich der geplanten Anlagen des Teilgeltungsbereiche | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| h (entgegen der gängigen Lehrmeinung) innerhalb des bestehenden Windparks rasteten Der Nahbereich der geplanten Anlagen des Teilgeltungsbereiches West befindet sich innerhalb des bestehenden Windparks . Die geplanten WEA weisen zwar eine größere Gesamthöhe auf. Die potentiell von den geplanten WEA entwerteten Bereiche dürften ihre Wertigkeit für die eingriffssensible Rastvogelfauna jedoch | des Teilgeltungsbereiches West befindet sich innerhalb des bestehenden | Windparks | . Die geplanten WEA weisen zwar eine größere Gesamthöhe auf. Die potent | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| hher-Vergleiche lassen aber gewisse Tendenzen erkennen. REICHENBACH schildert u. a. folgendes Beispiel: „WINKELMANN (1992) untersuchte mögliche Störungseffekte auf Brutvögel im Bereich eines Windparks (Bau und Betrieb) in Oosterbierum, Niederlande, im Zeitraum von 1984 bis 1989. Insgesamt konnten keine negativen Einflüsse auf die örtlichen Wiesenvogelbestände festgestellt werden, weder im | 2) untersuchte mögliche Störungseffekte auf Brutvögel im Bereich eines | Windparks | (Bau und Betrieb) in Oosterbierum, Niederlande, im Zeitraum von 1984 b | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| um annähernd stabil, während die Zahl der Austernfischer, dem allgemeinen Trend entsprechend, sogar zunahm.“ Auch eine Studie von BÖTTGER ET AL. (1990) kommt, nach Untersuchungen an mehreren Windparks zu dem Ergebnis, dass es zu keiner signifikanten Veränderung der Brutzahlen (auch der Kiebitze) durch die Errichtung eines Windparks bzw. mehrerer Windenergieanlagen kommt. PERCIVAL (2000) f | tudie von BÖTTGER ET AL. (1990) kommt, nach Untersuchungen an mehreren | Windparks | zu dem Ergebnis, dass es zu keiner signifikanten Veränderung der Brutz | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| TGER ET AL. (1990) kommt, nach Untersuchungen an mehreren Windparks zu dem Ergebnis, dass es zu keiner signifikanten Veränderung der Brutzahlen (auch der Kiebitze) durch die Errichtung eines Windparks bzw. mehrerer Windenergieanlagen kommt. PERCIVAL (2000) fasste die Ergebnisse aus britischen Studien zusammen und stellt fest, dass in fast allen Fällen keine signifikanten Vertreibungswirku | änderung der Brutzahlen (auch der Kiebitze) durch die Errichtung eines | Windparks | bzw. mehrerer Windenergieanlagen kommt. PERCIVAL (2000) fasste die Erg | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| n zusammen und stellt fest, dass in fast allen Fällen keine signifikanten Vertreibungswirkungen gefunden werden konnten. Die 1996 ermittelte Brutplatzverteilung des Kiebitz im Nahbereich des Windparks Drochtersen (Lk Stade) könnte darauf hindeuten, dass Kiebitzbrutpaare die Entfernungszone von 0 – 100 m um Windenergieanlagen meiden. Von insgesamt 33 erfassten Kiebitzbrutpaaren im Radius v | Die 1996 ermittelte Brutplatzverteilung des Kiebitz im Nahbereich des | Windparks | Drochtersen (Lk Stade) könnte darauf hindeuten, dass Kiebitzbrutpaare | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| uszugehen ist. Bis zu einer Entfernung von 100 m sind derartige Auswirkungen zumindest in vielen Fällen nicht auszuschließen. Eine vom Institut für Vogelforschung „VOGELWARTE HELGOLAND“ an 4 Windparks durchgeführte Untersuchung aus den Jahren 1998 und 1999 (KETZENBERG ET AL., 2002) nennt ebenfalls als zentrales Ergebnis, dass „bei den untersuchten Arten bestimmte Lebensraumfaktoren offens | eßen. Eine vom Institut für Vogelforschung „VOGELWARTE HELGOLAND“ an 4 | Windparks | durchgeführte Untersuchung aus den Jahren 1998 und 1999 (KETZENBERG ET | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| ensraumfaktoren offensichtlich einen wesentlich größeren Einfluss als Windenergieanlagen auf Anzahl und Verteilung der Brutpaare ausüben oder zumindest einen möglichen negativen Einfluss von Windparks überlagern. Ein eindeutiger negativer Einfluss der Windparks ließ sich bei den Arten Kiebitz, Austernfischer und Feldlerche in keiner Weise identifizieren.“ Bei Wachtel und Wachtelkönig kon | rutpaare ausüben oder zumindest einen möglichen negativen Einfluss von | Windparks | überlagern. Ein eindeutiger negativer Einfluss der Windparks ließ sich | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| luss als Windenergieanlagen auf Anzahl und Verteilung der Brutpaare ausüben oder zumindest einen möglichen negativen Einfluss von Windparks überlagern. Ein eindeutiger negativer Einfluss der Windparks ließ sich bei den Arten Kiebitz, Austernfischer und Feldlerche in keiner Weise identifizieren.“ Bei Wachtel und Wachtelkönig konnten jedoch MÜLLER und ILLNER (2001) sowie BERGEN (2001) eine | fluss von Windparks überlagern. Ein eindeutiger negativer Einfluss der | Windparks | ließ sich bei den Arten Kiebitz, Austernfischer und Feldlerche in kein | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| Steinkauzpopulation durch die geplanten WEA unwahrscheinlich. Rohrweihe In der einschlägigen Literatur verglich Bergen (2001, 2002) das Auftreten von Weihen vor und nach der Errichtung von Windparks . Er konnte die Art mehrfach auf der Nahrungssuche innerhalb des Windparks beobachten. Es ergab sich hierbei kein wesentlicher Unterschied zwischen den Untersuchungsjahren. Eine Barrierewirku | (2001, 2002) das Auftreten von Weihen vor und nach der Errichtung von | Windparks | . Er konnte die Art mehrfach auf der Nahrungssuche innerhalb des Windpa | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| In der einschlägigen Literatur verglich Bergen (2001, 2002) das Auftreten von Weihen vor und nach der Errichtung von Windparks. Er konnte die Art mehrfach auf der Nahrungssuche innerhalb des Windparks beobachten. Es ergab sich hierbei kein wesentlicher Unterschied zwischen den Untersuchungsjahren. Eine Barrierewirkung des Windparks war sowohl für die Kornweihe als auch für Rohr- und Wiese | dparks. Er konnte die Art mehrfach auf der Nahrungssuche innerhalb des | Windparks | beobachten. Es ergab sich hierbei kein wesentlicher Unterschied zwisch | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| nnte die Art mehrfach auf der Nahrungssuche innerhalb des Windparks beobachten. Es ergab sich hierbei kein wesentlicher Unterschied zwischen den Untersuchungsjahren. Eine Barrierewirkung des Windparks war sowohl für die Kornweihe als auch für Rohr- und Wiesenweihe nicht zu erkennen. Im Landkreis Diepholz wurde 2004 ein Rohrweihenbrutplatz in einer Entfernung von ca. 200 m zu zwei bestehen | Unterschied zwischen den Untersuchungsjahren. Eine Barrierewirkung des | Windparks | war sowohl für die Kornweihe als auch für Rohr- und Wiesenweihe nicht | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| ca. 400 m kartiert. Für das Jahr 2002 liegt der Fund eines Rohrweihenhorstes in einer Entfernung von ca. 150 m zur nächsten Anlage vor (AGENA, Büro HANDKE). Bei Untersuchungen im Bereich des Windparks Georgshof (Gemeinde Dornum, Landkreis Aurich) konnte ein Rohrweihenbrutplatz in ca. 80 m Entfernung zur nächsten WEA festgestellt werden. Dieser Brutplatz war auch im Jahre 2014 noch besetzt | ten Anlage vor (AGENA, Büro HANDKE). Bei Untersuchungen im Bereich des | Windparks | Georgshof (Gemeinde Dornum, Landkreis Aurich) konnte ein Rohrweihenbru | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| e erhöhte Chance auf Beute bietet (z.B. frisch gemähte Grünlandflächen, umgebrochene Ackerflächen oder abgeerntete Felder). Kollisionsgefährdung der Rohrweihe Da die Bereiche innerhalb von Windparks und im Nahbereich von Einzelanlagen von Weihen offensichtlich weiter genutzt werden, ist die Problematik einer Kollision der Weihen mit dem laufenden Rotor abzuschätzen. Dieses ist für die m | r). Kollisionsgefährdung der Rohrweihe Da die Bereiche innerhalb von | Windparks | und im Nahbereich von Einzelanlagen von Weihen offensichtlich weiter g | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| kung, Grundwasserstau, Verminderung der Grundwasserneubildung, Einflüsse auf die Speicherkapazität, Veränderung von Grundwasserströmen oder Auswirkungen auf die Grundwasserqualität gehen von Windparks nicht aus, so dass Auswirkungen auf das Grundwasser nicht prognostiziert werden können. Oberflächengewässer Das Schutzgut Wasser kann durch den Eintrag von wassergefährdenden Stoffen von Bau | dwasserströmen oder Auswirkungen auf die Grundwasserqualität gehen von | Windparks | nicht aus, so dass Auswirkungen auf das Grundwasser nicht prognostizie | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| Zusammenarbeit mit Dr. Nohl entwickelt wurde. U2.2.7.1 Festlegung des erheblich beeinträchtigten Gebietes Visuell betrachtet endet die ästhetische Fernwirkung von Windkraftanlagen oder eines Windparks dort, wo andere Elemente (Bebauung, Gehölze, Geländeerhebungen) als Hindernisse den Blick des Betrachters verstellen. Bei genügender Höhe der WKA werden sie jedoch in einiger Entfernung hint | htet endet die ästhetische Fernwirkung von Windkraftanlagen oder eines | Windparks | dort, wo andere Elemente (Bebauung, Gehölze, Geländeerhebungen) als Hi | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| zelnen noch abweichen. Der entsprechende Vertrag über die Kompensationsmaßnahmen wird endgültig vor dem Satzungsbeschluss vorgelegt. U2.4.1 Vermeidungsmaßnahmen Um den Eingriff des geplanten Windparks in das Landschaftsbild sowie in den Naturhaushalt gering zu halten, sind nachfolgend aufgeführte Maßnahmen zur Vermeidung von Beeinträchtigungen vorgesehen. Sie werden zum Teil im vorliegend | s vorgelegt. U2.4.1 Vermeidungsmaßnahmen Um den Eingriff des geplanten | Windparks | in das Landschaftsbild sowie in den Naturhaushalt gering zu halten, si | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| d von 900 m eingehalten werden. Die Anlagenhöhen überschreiten nicht die 150 m und liegen damit nicht über den bereits bestehenden Windenergieanlagen in Hustedt. Bei der Realisierung des Windparks sind die Normen der TA-Lärm einzuhalten. Die Aufstellung der Anlagen erfolgt flächenhaft konzentriert und entspricht dem Grundsatz von „Technik zu Technik“ und dem „raumordnerischen Bündel | bestehenden Windenergieanlagen in Hustedt. Bei der Realisierung des | Windparks | sind die Normen der TA-Lärm einzuhalten. Die Aufstellung der Anlagen | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| on „Technik zu Technik“ und dem „raumordnerischen Bündelungsprinzip“. Gemäß den örtlichen Bauvorschriften wird vorgegeben, dass das äußere Erscheinungsbild der Anlagen im Gesamtbild beider Windparks sehr ähnlich bzw. identisch ist. Möglichst geländeniveaugleicher Einbau der Fundamente der WEA einschließlich Oberbodenandeckung. Es werden dreiflügelige Rotoren und farblich unauffällig | ben, dass das äußere Erscheinungsbild der Anlagen im Gesamtbild beider | Windparks | sehr ähnlich bzw. identisch ist. Möglichst geländeniveaugleicher Ein | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| e für die geplanten Windkraftanlagen ermittelt: Tabelle: Kompensationsflächenberechnung WP-Blender West (9 WEA: SO 1-9) Zur Kompensation der erheblich beeinträchtigten Flächen im Bereich des Windparks Blender I besteht nach der Methodik von Breuer (2001) für alle 9 WEA ein Flächenerfordernis von 7,6051 ha. Dabei können die für die alten (abzubauenden) Anlagen durchgeführten Kompensationsm | Zur Kompensation der erheblich beeinträchtigten Flächen im Bereich des | Windparks | Blender I besteht nach der Methodik von Breuer (2001) für alle 9 WEA e | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| ssen spätestens in der auf die Errichtung der ersten Windenergieanlage folgenden Pflanzperiode umgesetzt werden. Maßnahmenfläche 2 (Hustedter Weg) Im Bereich des Hustedter Weges, östlich des Windparks wurden im Zuge der Planungen zu den vergangenen Windkraftplanungen bereits Maßnahmen umgesetzt. Mit dem Flurstück 27/1 steht nun eine Fläche in direkter Nachbarschaft zu diesen Kompensations | enfläche 2 (Hustedter Weg) Im Bereich des Hustedter Weges, östlich des | Windparks | wurden im Zuge der Planungen zu den vergangenen Windkraftplanungen ber | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| ion der Anlagen an einzelnen Standorten. Zur Verhinderung einer übermäßigen Dominanz im Landschaftsbild sollen unbelasteten Räumen freigehalten werden. Hierbei wurde dem Abstand zwischen den Windparks („5 km-Kriterium“) eine hohe Bedeutung beigemessen. Die Samtgemeinde Thedinghausen bekräftigte diese Ziele im Zuge der Aufstellung des Entwicklungskonzeptes. Wie in der parallel zur vorliege | ten Räumen freigehalten werden. Hierbei wurde dem Abstand zwischen den | Windparks | („5 km-Kriterium“) eine hohe Bedeutung beigemessen. Die Samtgemeinde T | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| es Flächennutzungsplanes dargestellt wird, entschied sich die Samtgemeinde nach Überprüfung und Aktualisierung der Standortdiskussion für eine östliche Erweiterung und für das Repowering des Windparks "Blender". Vor dem Hintergrund der zugrun 14 Städtebauliches Konzept zur Erweiterung der Windkraftnutzung in der Samtgemeinde Thedinghausen, Schwarz – u. Winkenbach, Bürogemeinschaft für R | ortdiskussion für eine östliche Erweiterung und für das Repowering des | Windparks | "Blender". Vor dem Hintergrund der zugrun 14 Städtebauliches Konzept | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| stellt werden, dass keine Schwierigkeiten bei der Zusammenstellung der Unterlagen aufgetreten sind. Unterlagen Fledermäusen Die allgemeinen Aussagen zur Fledermauspopulation der Umgebung des Windparks konnten aus Unterlagen abgeleitet werden, die im Zuge der Bearbeitung zum „Windpark Hustedt“ in der Nachbargemeinde Martfeld erstellt wurden. Spezielle zusätzliche Erhebungen wurden nicht du | sen Die allgemeinen Aussagen zur Fledermauspopulation der Umgebung des | Windparks | konnten aus Unterlagen abgeleitet werden, die im Zuge der Bearbeitung | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| ierigkeiten bei der Erfassung von Grundlagendaten festgestellt werden konnte. Zu berücksichtigen ist, dass bei der gutachterlichen Betrachtung zum Schallschutz lediglich die Vorbelastung des Windparks zu betrachten war. In Abhängigkeit der weiteren geplanten WEA sind die Anforderungen an den Schallschutz jeweils anzupassen. Gegebenenfalls sind Abschaltszenarien im Zuge der Anlagengenehmig | hterlichen Betrachtung zum Schallschutz lediglich die Vorbelastung des | Windparks | zu betrachten war. In Abhängigkeit der weiteren geplanten WEA sind die | Samtgemeinde Thedinghausen | |
| 15/BF/147/31/02) 2 BESCHREIBUNG DES VORHABENS UND SEINER UMGEBUNG 2.1 Windenergieanlagen Die IEH Innovative Energieanlagen Hürtgenwald GmbH mit Sitz in Hürtgenwald plant die Errichtung eines Windparks mit 5 WEA des folgenden Typs: Geplante Anlagentypen WEA 01 WEA 02 bis 05 Anlagentyp ENERCON E-115 ENERCON E-115 Nabenhöhe 135,4 m 149 m Rotordurchmesser 115,7 m 115,7 m Gesamthöhe 192,5 m 20 | en Hürtgenwald GmbH mit Sitz in Hürtgenwald plant die Errichtung eines | Windparks | mit 5 WEA des folgenden Typs: Geplante Anlagentypen WEA 01 WEA 02 bis | VDH Projektmanagement GmbH | |
| torstation Die Station dient dem Anschluss einer Windenergieanlage (WEA) an das Mittelspannungsnetz im Windpark Übergabestation Die Übergabestation dient dem Anschluss einer WEA oder eines Windparks an das Mittelspannungsnetz des Energieversorgungsunternehmens. Dabei kann die Übergabestation gleichzeitig einen Mittelspannungstransformator beherbergen. Die Übergabestation ist in der Rege | bestation Die Übergabestation dient dem Anschluss einer WEA oder eines | Windparks | an das Mittelspannungsnetz des Energieversorgungsunternehmens. Dabei k | VDH Projektmanagement GmbH | |
| dem Fundamentbau bis hin zur Wartung und zum Rückbau der Windenergieanlagen. Entsprechend sind das Design und die Bauausführung auszulegen. Generell ist die komplette Zuwegung innerhalb des Windparks auf eine Tragfähigkeit für Schwerlastfahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von bis zu 165 t und einer Achslast von max. 12 t auszulegen. Die befahrbare Breite für Schwerlastverkehr muss mindeste | sführung auszulegen. Generell ist die komplette Zuwegung innerhalb des | Windparks | auf eine Tragfähigkeit für Schwerlastfahrzeuge mit einem Gesamtgewicht | VDH Projektmanagement GmbH | |
| inde im Bereich bis zum achtfachen Rotordurchmesser abgebremst werden. Aus diesem Sachverhalt ergibt sich in Hauptwindrichtung ein entsprechender Abstand zwischen den Anlagen innerhalb eines Windparks . Eine Abriegelung der für Belüftungsschneisen wertvollen lokalen Winde ist über den achtfachen Rotordurmesser hinaus nicht zu erwarten. Dicht besiedelte Räume, für die diese Funktion zu trag | chtung ein entsprechender Abstand zwischen den Anlagen innerhalb eines | Windparks | . Eine Abriegelung der für Belüftungsschneisen wertvollen lokalen Winde | VDH Projektmanagement GmbH | |
| n von der Dürener Straße. Die B 399 befindet sich außerhalb des Plangebietes, jedoch unmittelbar in nördlicher Richtung. 13 Bestandsaufnahme 18.09.2015 Der Großteil der Fläche des geplanten Windparks liegt in einem Waldgebiet, nämlich dem Landschaftsschutzgebiet 2.2-6 „Wälder der Kalltalhänge“. Dieses umfasst die waldgeprägten Hanglagen im Kalltal, einschließlich der Nebenbäche. Es wird | 13 Bestandsaufnahme 18.09.2015 Der Großteil der Fläche des geplanten | Windparks | liegt in einem Waldgebiet, nämlich dem Landschaftsschutzgebiet 2.2-6 „ | VDH Projektmanagement GmbH | |
| und Verletzungen durch den Bau und Betrieb der Anlagen sicher ausgeschlossen werden. Erhebliche Störungen müssten zu einer Verdrängung des Bibers aus dem Waldrevier im Bereich des geplanten Windparks führen. Die Art ist insgesamt als wenig störempfindlich einzuschätzen. Wenn die Habitatstrukturen stimmen, legen Biber ihre Burgen auch in der Nähe menschlicher Siedlungen an. Im vorliegende | ner Verdrängung des Bibers aus dem Waldrevier im Bereich des geplanten | Windparks | führen. Die Art ist insgesamt als wenig störempfindlich einzuschätzen. | VDH Projektmanagement GmbH | |
| er Umlenkung der Windrichtungen führen können. Lokale Winde können im Bereich der Anlagen bis zum achtfachen Rotordurchmesser der WEA abgebremst werden. Aus diesem Grund werden innerhalb von Windparks , die WEA in Hauptwindrichtung um diese Entfernung auseinandergestellt. Eine Abriegelung von Belüftungsschneisen wertvollen lokalen Winden ist daher über die Abstandseinhaltung über den achtf | esser der WEA abgebremst werden. Aus diesem Grund werden innerhalb von | Windparks | , die WEA in Hauptwindrichtung um diese Entfernung auseinandergestellt. | VDH Projektmanagement GmbH | |
| zept von 2010 festgeschrieben (http://www.bmub.bund.de/themen/klimaenergie/klimaschutz/nationale-klimapolitik/, Zugriff 30.06.2016). Insgesamt werden die negativen Auswirkungen des geplanten Windparks auf das Schutzgut Klima/Luft als sehr gering und damit vernachlässigbar verurteilt. Die Errichtung der Windenergieanlagen wird als Beitrag zur Verringerung des CO2-Ausstoßes gesehen. 6.4 Flo | 30.06.2016). Insgesamt werden die negativen Auswirkungen des geplanten | Windparks | auf das Schutzgut Klima/Luft als sehr gering und damit vernachlässigba | VDH Projektmanagement GmbH | |
| aft Aufstellung der WEA möglichst nicht in einer Reihe, sondern flächenhaft konzentriert Verwendung dreiflügeliger Rotoren Übereinstimmung von Anlagen innerhalb einer Gruppe oder eines Windparks hinsichtlich Höhe, Typ, Laufrichtung und -geschwindigkeit Bevorzugung von Anlagen mit geringerer Umdrehungszahl Angepasste Farbgebung, Vermeidung ungebrochener (rot, blau, gelb) und leuc | otoren Übereinstimmung von Anlagen innerhalb einer Gruppe oder eines | Windparks | hinsichtlich Höhe, Typ, Laufrichtung und -geschwindigkeit Bevorzugun | VDH Projektmanagement GmbH | |
| n durch die erforderliche Tages- und Nachtkennzeichnung sollte die Lichtstärke der Befeuerung durch Sichtweitenmessgeräte soweit wie möglich reduziert werden. Zudem sollte die Befeuerung des Windparks synchronisiert werden. 8.1.8 Kultur – und sonstige Sachgüter Innerhalb des Plangebietes befindet sich ein Bodendenkmal. Zur Vermeidung und Verminderung von negativen Auswirkungen sind folgen | e soweit wie möglich reduziert werden. Zudem sollte die Befeuerung des | Windparks | synchronisiert werden. 8.1.8 Kultur – und sonstige Sachgüter Innerhalb | VDH Projektmanagement GmbH | |
| den Alpen), technische Gründe (stark turbulente Winde, Vereisungen) und wirtschaftliche Gründe (Bau- und Transportkosten, Wartungskosten, fehlende Netzanbindung) die technische Nutzung durch Windparks . Inzwischen werden Windparks auf See, so genannte ›Offshore-Windparks‹ errichtet. Hier weht ein gleichmäßiger Wind, der weder durch Bauwerke noch Hügel oder Bewuchs gestört wird. Für die kon | , Wartungskosten, fehlende Netzanbindung) die technische Nutzung durch | Windparks | . Inzwischen werden Windparks auf See, so genannte ›Offshore-Windparks‹ | Unabhängiges Institut für Umweltfragen e.V. (UfU), Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| (stark turbulente Winde, Vereisungen) und wirtschaftliche Gründe (Bau- und Transportkosten, Wartungskosten, fehlende Netzanbindung) die technische Nutzung durch Windparks. Inzwischen werden Windparks auf See, so genannte ›Offshore-Windparks‹ errichtet. Hier weht ein gleichmäßiger Wind, der weder durch Bauwerke noch Hügel oder Bewuchs gestört wird. Für die konkrete Planung eines Standorts | tzanbindung) die technische Nutzung durch Windparks. Inzwischen werden | Windparks | auf See, so genannte ›Offshore-Windparks‹ errichtet. Hier weht ein gle | Unabhängiges Institut für Umweltfragen e.V. (UfU), Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| d wirtschaftliche Gründe (Bau- und Transportkosten, Wartungskosten, fehlende Netzanbindung) die technische Nutzung durch Windparks. Inzwischen werden Windparks auf See, so genannte ›Offshore- Windparks ‹ errichtet. Hier weht ein gleichmäßiger Wind, der weder durch Bauwerke noch Hügel oder Bewuchs gestört wird. Für die konkrete Planung eines Standorts reicht die Angabe von jährlichen Mittelw | Windparks. Inzwischen werden Windparks auf See, so genannte ›Offshore- | Windparks | ‹ errichtet. Hier weht ein gleichmäßiger Wind, der weder durch Bauwerke | Unabhängiges Institut für Umweltfragen e.V. (UfU), Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| rbaren Energien ihre Abnahme und einen festen Strompreis garantiert. In der Windenergiebranche waren 2012 bereits über 117.000 Menschen beschäftigt. Eine genaue Betrachtung der Standorte für Windparks auf mögliche unerwünschte Wirkungen ist allerdings nötig. Diese können sein: – optische Wirkung von Windenergieanlagen oder Windparks in der Landschaft, – Lärmbelästigung von Anwohnern – ›Di | 17.000 Menschen beschäftigt. Eine genaue Betrachtung der Standorte für | Windparks | auf mögliche unerwünschte Wirkungen ist allerdings nötig. Diese können | Unabhängiges Institut für Umweltfragen e.V. (UfU), Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| n beschäftigt. Eine genaue Betrachtung der Standorte für Windparks auf mögliche unerwünschte Wirkungen ist allerdings nötig. Diese können sein: – optische Wirkung von Windenergieanlagen oder Windparks in der Landschaft, – Lärmbelästigung von Anwohnern – ›Disco-Effekt‹ durch Lichtreflexionen oder rhythmischen Schattenwurf der Rotoren – Störung von Vögeln und anderen schutzbedürftigen Tiere | tig. Diese können sein: – optische Wirkung von Windenergieanlagen oder | Windparks | in der Landschaft, – Lärmbelästigung von Anwohnern – ›Disco-Effekt‹ du | Unabhängiges Institut für Umweltfragen e.V. (UfU), Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| eile des Repowering sind daher, – dass neue Anlagen aus demselben Standort deutlich mehr Energie ernten können, – dass die Infrastruktur (Wege sowie Kabel) bereits vorhanden ist, – dass neue Windparks in der Regel nur schwer genehmigt werden und – dass die Akzeptanz der Anwohner/innen bei neuen Standorten mitunter schwierig- aber bei bestehenden Anlagen nicht mit Protesten zu rechnen ist. | ie Infrastruktur (Wege sowie Kabel) bereits vorhanden ist, – dass neue | Windparks | in der Regel nur schwer genehmigt werden und – dass die Akzeptanz der | Unabhängiges Institut für Umweltfragen e.V. (UfU), Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| Vogelarten ihren Lebensraum haben. II.2.2 Bedingungen II.2.2.1 Landkreis Hameln-Pyrmont Untere Immissionsschutzbehörde (Genehmigungsbehörde) 1. Vor Baubeginn ist die für die Erschließung des Windparks notwendige Ausnahmegenehmigung vom Bauverbot des § 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 des Bundesfernstraßengesetz (FStrG) gem. § 9 Abs. 8 FStrG von der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und | Genehmigungsbehörde) 1. Vor Baubeginn ist die für die Erschließung des | Windparks | notwendige Ausnahmegenehmigung vom Bauverbot des § 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. | Landkreis Hameln-Pyrmont | |
| t Auftrieb D 29m, Prüfnr.: 2494662-2-d, Rev. 1 vom 04.04.2016 - Flachgründung ohne Auftrieb D 24m, Prüfnr.: 2494662-3-d, Rev. 1 vom 04.04.2016 Hydrogeologisches Gutachten zum Planstand des Windparks Grohnde für die Errichtung von 8 Windenergieanlage vom 15.07.2016 von CONSULAQUA - GEOINFOMETRIC Bankbürgschaft für den Rückbau der Anlagen (s. Ziff. II.2.2.2) Fachgutachterliches Maßnah | Rev. 1 vom 04.04.2016 Hydrogeologisches Gutachten zum Planstand des | Windparks | Grohnde für die Errichtung von 8 Windenergieanlage vom 15.07.2016 von | Landkreis Hameln-Pyrmont | |
| s genauen anlagenspezifischen Risikos durch das Gondelmonitoring – umfangreicher vorzusehen. Durch die Abschaltzeiten und das Gondelmonitoring können die erheblich negativen Auswirkungen des Windparks auf die Fledermausfauna reduziert und beobachtet werden, sodass nach einem zweijährigen Gondelmonitoring evtl. eine Anpassung der Abschaltzeiten erfolgen wird. Pflanzen / Biotope und Boden E | d das Gondelmonitoring können die erheblich negativen Auswirkungen des | Windparks | auf die Fledermausfauna reduziert und beobachtet werden, sodass nach e | Landkreis Hameln-Pyrmont | |
| rund wurden in Absprache mit dem örtlichen Wasserversorger (Gemeindewerke Emmerthal), dem Hydrogeologen und der Unteren Wasserbehörde umfangreiche Auflagen für die Errichtung und Betrieb des Windparks erarbeitet. Die zusätzlich geforderten Messstellen dienen dem Erhalt der Grundwasserqualität und dem Schutz der angrenzenden Brunnen. Aufgrund der Bodenbeschaffenheit ist eine ausreichende V | Wasserbehörde umfangreiche Auflagen für die Errichtung und Betrieb des | Windparks | erarbeitet. Die zusätzlich geforderten Messstellen dienen dem Erhalt d | Landkreis Hameln-Pyrmont | |
| gsfaktor der Windenergie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 Arbeitsplätze – Windenergie als Jobmotor in Deutschland . . . . . . . . . . . . . . . 7 Bürgerbeteiligungen – Windparks in regionaler Hand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Direktvermarktung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 Effizienz – mit gr | r in Deutschland . . . . . . . . . . . . . . . 7 Bürgerbeteiligungen – | Windparks | in regionaler Hand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Direktverma | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| n der Nachbarschaft insbesondere bei denjenigen Anwohnern hoch ist, die bereits Vorerfahrung mit Windrädern in ihrer Umgebung haben. So finden 74 Prozent der Befragten, die in der Nähe eines Windparks leben, Windenergieanlagen in direkter Nachbarschaft sehr gut bzw. gut. Bei den Befragten ohne persönliche Vorerfahrung liegt die Zustimmung bei 61 Prozent.2 Diese Zahlen zeigen: Je dezentra | ebung haben. So finden 74 Prozent der Befragten, die in der Nähe eines | Windparks | leben, Windenergieanlagen in direkter Nachbarschaft sehr gut bzw. gut. | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| ert. Aktuell gibt es rund 380 Studiengänge, die entweder vollständig auf Erneuerbare Energien ausgerichtet sind oder deutliche Schwerpunkte in diesem Bereich setzen. B Bürgerbeteiligungen – Windparks in regionaler Hand Ob Privatpersonen, Gewerbebetriebe oder Energieversorger, Genossenschaften oder Gesellschaftsformen wie die GmbH – die Betreiberstruktur deutscher Windparks ist vielfältig | tliche Schwerpunkte in diesem Bereich setzen. B Bürgerbeteiligungen – | Windparks | in regionaler Hand Ob Privatpersonen, Gewerbebetriebe oder Energievers | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| eteiligungen – Windparks in regionaler Hand Ob Privatpersonen, Gewerbebetriebe oder Energieversorger, Genossenschaften oder Gesellschaftsformen wie die GmbH – die Betreiberstruktur deutscher Windparks ist vielfältig. Als besonders erfolgreich hat sich bisher das Modell der Bürgerbeteiligungen erwiesen. Windparkprojekte sind durch verhältnismäßig hohe Anfangsinvestitionen gekennzeichnet. F | der Gesellschaftsformen wie die GmbH – die Betreiberstruktur deutscher | Windparks | ist vielfältig. Als besonders erfolgreich hat sich bisher das Modell d | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| Zuwegungen und Kabeltrassen benötigt werden, können so eingebunden werden. Dies sorgt für eine hohe regionale Teilhabe. So profitieren die Bürger auch finanziell vom sauberen Ertrag „ihres“ Windparks . Den Gemeinden bieten diese Windparks zusätzliche Einnahmequellen durch Gewerbesteuern – und damit neuen finanziellen Spielraum. In Norddeutschland sind von Bürgern initiierte Windparks in | So profitieren die Bürger auch finanziell vom sauberen Ertrag „ihres“ | Windparks | . Den Gemeinden bieten diese Windparks zusätzliche Einnahmequellen durc | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| erden, können so eingebunden werden. Dies sorgt für eine hohe regionale Teilhabe. So profitieren die Bürger auch finanziell vom sauberen Ertrag „ihres“ Windparks. Den Gemeinden bieten diese Windparks zusätzliche Einnahmequellen durch Gewerbesteuern – und damit neuen finanziellen Spielraum. In Norddeutschland sind von Bürgern initiierte Windparks in vielen Landstrichen die Regel, so zum | iell vom sauberen Ertrag „ihres“ Windparks. Den Gemeinden bieten diese | Windparks | zusätzliche Einnahmequellen durch Gewerbesteuern – und damit neuen fin | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| es“ Windparks. Den Gemeinden bieten diese Windparks zusätzliche Einnahmequellen durch Gewerbesteuern – und damit neuen finanziellen Spielraum. In Norddeutschland sind von Bürgern initiierte Windparks in vielen Landstrichen die Regel, so zum Beispiel in Nordfriesland, dem nördlichsten Landkreis Deutschlands. Mitte der Neunzigerjahre wurden hier die ersten Windparks mit Bürgerbeteiligung e | inanziellen Spielraum. In Norddeutschland sind von Bürgern initiierte | Windparks | in vielen Landstrichen die Regel, so zum Beispiel in Nordfriesland, de | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| von Bürgern initiierte Windparks in vielen Landstrichen die Regel, so zum Beispiel in Nordfriesland, dem nördlichsten Landkreis Deutschlands. Mitte der Neunzigerjahre wurden hier die ersten Windparks mit Bürgerbeteiligung errichtet. Die Initiatoren begannen mit der Suche nach geeigneten Flächen für die Bürgerprojekte und gaben verschiedene Gutachten in Auftrag. Die Standorte sollten mögl | andkreis Deutschlands. Mitte der Neunzigerjahre wurden hier die ersten | Windparks | mit Bürgerbeteiligung errichtet. Die Initiatoren begannen mit der Such | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| edene Gutachten in Auftrag. Die Standorte sollten möglichst geringe Auswirkungen durch Schall und Schattenwurf hervorbringen. In der Konsequenz trug dies dazu bei, dass die Akzeptanz für die Windparks vor Ort erheblich verbessert werden konnte. Heute sind in Nordfriesland 90 Prozent der Windparks als Bürgerbeteiligungen organisiert. Definition eines Bürgerwindparks (gemäß Beschluss des BW | ngen. In der Konsequenz trug dies dazu bei, dass die Akzeptanz für die | Windparks | vor Ort erheblich verbessert werden konnte. Heute sind in Nordfrieslan | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| Schattenwurf hervorbringen. In der Konsequenz trug dies dazu bei, dass die Akzeptanz für die Windparks vor Ort erheblich verbessert werden konnte. Heute sind in Nordfriesland 90 Prozent der Windparks als Bürgerbeteiligungen organisiert. Definition eines Bürgerwindparks (gemäß Beschluss des BWE-Bürgerwindbeirates vom 24.09.2014) • Das Projekt richtet sich vorrangig an die lokale Bevölkeru | h verbessert werden konnte. Heute sind in Nordfriesland 90 Prozent der | Windparks | als Bürgerbeteiligungen organisiert. Definition eines Bürgerwindparks | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| s dem Boden. Die Genehmigungsverfahren und deren Umfang sind abhängig von der Anzahl der zu errichtenden Windenergieanlagen. In der Regel dauert das Verfahren zur Planung und Genehmigung von Windparks mehrere Jahre. Kommunen und die Träger der Regionalplanung können die Genehmigung von Anlagen durch die Ausweisung geeigneter Flächen, sogenannter Vorrangflächen oder Eignungsgebiete, in Reg | gen. In der Regel dauert das Verfahren zur Planung und Genehmigung von | Windparks | mehrere Jahre. Kommunen und die Träger der Regionalplanung können die | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| SchG zur Einsicht und zum Download bereit. G Gewerbesteuer – mehr Geld für Kommunen. Das Einkommen aus dem Betrieb von Windenergieanlagen unterliegt der Gewerbesteuer – somit erwirtschaften Windparks stabile Einnahmen für die Gemeinden. Zusätzlich bringt die Produktion von sauberem Windstrom auch Investitionen und Arbeitsplätze in die Regionen. Seit dem 1. Januar 2009 gilt die Neuregelu | Windenergieanlagen unterliegt der Gewerbesteuer – somit erwirtschaften | Windparks | stabile Einnahmen für die Gemeinden. Zusätzlich bringt die Produktion | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| ine gängige Praxis. Die Höhe der Gewerbesteuer ist abhängig von der Höhe des Gewinns, im Falle der Windenergie von den Einnahmen aus dem Stromverkauf. Es ist also im Sinne der Gemeinde, wenn Windparks an windhöffigen Standorten mit entsprechender Nabenhöhe und optimalem Rotordurchmesser für den höchstmöglichen Ertrag betrieben werden. Neu installierte Parks werfen jedoch nicht sofort nach | innahmen aus dem Stromverkauf. Es ist also im Sinne der Gemeinde, wenn | Windparks | an windhöffigen Standorten mit entsprechender Nabenhöhe und optimalem | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| ieben werden. Neu installierte Parks werfen jedoch nicht sofort nach ihrer Inbetriebnahme Gewinne ab, da zunächst Kredite abgezahlt werden müssen. In der Regel erwirtschaftet der Betrieb von Windparks nach acht bis zehn Jahren erste Gewinne, in deren Folge dann die Gewerbesteuer anfällt. Nach der vollständigen Abschreibung des Windparks (im Schnitt nach ca. 16 Jahren) steigt das Gewerbest | e abgezahlt werden müssen. In der Regel erwirtschaftet der Betrieb von | Windparks | nach acht bis zehn Jahren erste Gewinne, in deren Folge dann die Gewer | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| müssen. In der Regel erwirtschaftet der Betrieb von Windparks nach acht bis zehn Jahren erste Gewinne, in deren Folge dann die Gewerbesteuer anfällt. Nach der vollständigen Abschreibung des Windparks (im Schnitt nach ca. 16 Jahren) steigt das Gewerbesteueraufkommen noch einmal deutlich an. Die windcomm schleswig-holstein ließ für das Jahr 2011 die regionalökonomischen Effekte der Nutzung | ann die Gewerbesteuer anfällt. Nach der vollständigen Abschreibung des | Windparks | (im Schnitt nach ca. 16 Jahren) steigt das Gewerbesteueraufkommen noch | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| . Beispiele für tieffrequente Geräusche finden sich in beinahe jeder Alltagssituation und können Beeinträchtigungen im Wohlbefinden auslösen. So fürchten auch Menschen, die in der Nähe eines Windparks leben, von unangenehmen Schallemissionen betroffen zu sein. Neben natürlichen Quellen wie Gewittern, Windströmungen und Meeresbrandungen gibt es auch eine Vielzahl technischer Infraschallque | ohlbefinden auslösen. So fürchten auch Menschen, die in der Nähe eines | Windparks | leben, von unangenehmen Schallemissionen betroffen zu sein. Neben natü | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| s künstlichen Quellen in der Regel um ein Vielfaches. Die verschiedenen Messungen älteren und neueren Datums belegen, dass die Sorgen von Anwohnern durch tieffrequente Schallemissionen eines Windparks gesundheitlich beeinträchtigt zu werden, unbegründet sind. K Kleinwindanlagen – eigener Strom für alle. Steigende Energiepreise und der Wunsch, Energie selbst zu produzieren, lassen viele M | ss die Sorgen von Anwohnern durch tieffrequente Schallemissionen eines | Windparks | gesundheitlich beeinträchtigt zu werden, unbegründet sind. K Kleinwin | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| so in den Verteilnetzen – statt: Über 95 Prozent der Winderzeugung (Netto-Nennleistung Ende 2014: 38 GW) sind am Verteilnetz angeschlossen. Ein Anschluss auf der Höchstspannungsebene ist für Windparks mit großer installierter Leistung sinnvoll und insbesondere bei Offshore-Windprojekten erforderlich. Mit der Liberalisierung der Strommärkte in den späten Neunzigerjahren wurde das Übertragu | netz angeschlossen. Ein Anschluss auf der Höchstspannungsebene ist für | Windparks | mit großer installierter Leistung sinnvoll und insbesondere bei Offsho | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| eunzigerjahren wurde das Übertragungsnetz von der Erzeugung entflochten. Neben einer zunehmenden Dezentralisierung der ländlichen Erzeugerstruktur wurde zudem damit begonnen, leistungsstarke Windparks auf See zu errichten. Aufgrund jahrelang nicht vollzogener Investitionen haben die Stromnetze mit diesen Entwicklungen nicht Schritt gehalten, sie gelangen nun an die Grenzen ihrer Übertragu | ändlichen Erzeugerstruktur wurde zudem damit begonnen, leistungsstarke | Windparks | auf See zu errichten. Aufgrund jahrelang nicht vollzogener Investition | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| die Offshore-Windenergie interessant. Die Energieausbeute liegt aufgrund höherer Volllaststunden schätzungsweise um 40 Prozent höher als an Land. Aus diesem Grund können sogenannte Offshore- Windparks in den kommenden Jahren einen stetig wachsenden Beitrag zur Energieversorgung leisten. Nach Schätzungen der European Wind Energy Association (EWEA) können in Europa bis 2020 bis zu 40 Gigawa | Prozent höher als an Land. Aus diesem Grund können sogenannte Offshore- | Windparks | in den kommenden Jahren einen stetig wachsenden Beitrag zur Energiever | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| triebnahme erhalten (Stauchungsmodell). Die Absenkung der Vergütung im Stauchungsmodell beträgt 1 Cent je Kilowattstunde zum 1. Januar 2018. Die Übertragungsnetzbetreiber müssen bei Offshore- Windparks die Leitungen vom Umspannwerk bis zum Verknüpfungspunkt des nächsten Übertragungs- oder Verteilnetzes errichten und unterhalten. Das Energiewirtschaftsgesetz sieht außerdem Sammelanbindungen | zum 1. Januar 2018. Die Übertragungsnetzbetreiber müssen bei Offshore- | Windparks | die Leitungen vom Umspannwerk bis zum Verknüpfungspunkt des nächsten Ü | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| Binnenland wirtschaftlich attraktiv und eine Erschließung von Standorten im Süden der Bundesrepublik interessant. Zusätzlich sorgt eine immer bessere Qualität der Windgutachten für geplante Windparks sowie die inzwischen etablierte Technologie der Systemdienstleistung durch Windenergie für einen neuen Schub beim Ausbau der Onshore-Windenergie. Die Leistungsfähigkeit der Windenergie an La | zlich sorgt eine immer bessere Qualität der Windgutachten für geplante | Windparks | sowie die inzwischen etablierte Technologie der Systemdienstleistung d | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| Verringerung der Schall- und Lärmbelastung. Die Schallemissionen heutiger Anlagen sind sehr gering und die Einhaltung der Grenzwerte aus dem Immissionsschutzrecht wird bei der Neuplanung von Windparks von Anfang an sichergestellt. Für die alten Anlagen, deren technischer Zustand dies noch erlaubt, hat sich mittlerweile ein internationaler Gebrauchtanlagenmarkt entwickelt. Die Altanlagen d | r Grenzwerte aus dem Immissionsschutzrecht wird bei der Neuplanung von | Windparks | von Anfang an sichergestellt. Für die alten Anlagen, deren technischer | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| cht mehr wahrnehmbar. Zudem überlagern Umgebungsgeräusche – Bäume und Büsche, Straßenlärm und andere Alltagsgeräusche – die Geräuschentwicklung von Windenergieanlagen erheblich. Besucher von Windparks sind häufig überrascht, wie leise die Anlagen wirklich sind. Hierzu ein Vergleich: Befindet man sich mit 200 Metern Abstand neben einer modernen Windenergieanlage, beträgt die ausgehende Sch | die Geräuschentwicklung von Windenergieanlagen erheblich. Besucher von | Windparks | sind häufig überrascht, wie leise die Anlagen wirklich sind. Hierzu ei | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| Abstand neben einer modernen Windenergieanlage, beträgt die ausgehende Schallbelastung ca. 45 dB(A). In einem fahrenden Auto ist man bei 100 km/h hingegen 100 dB(A) ausgesetzt. Besucher von Windparks sind häufig überrascht, wie leise die Anlagen tatsächlich sind. Gesundheitsgefährdung und Alltagsgeräusche in unserer täglichen Umwelt Quelle: Windenergie im Visier, Deutscher Naturschutzrin | Auto ist man bei 100 km/h hingegen 100 dB(A) ausgesetzt. Besucher von | Windparks | sind häufig überrascht, wie leise die Anlagen tatsächlich sind. Gesund | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| . Bei Überschreitungen ist die Windenergieanlage mit einem speziellen Sensor auszustatten und durch eine Abschaltautomatik anzuhalten. Allerdings stehen in der Regel im „Schattenbereich“ von Windparks keine Wohngebäude. Im Gegensatz zum Schattenwurf spielt der sogenannte „Diskoeffekt“ – Lichtreflexe an den Rotorblättern – heute keine Rolle mehr, denn schon lange werden die Rotorflächen mi | ik anzuhalten. Allerdings stehen in der Regel im „Schattenbereich“ von | Windparks | keine Wohngebäude. Im Gegensatz zum Schattenwurf spielt der sogenannte | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| n, dass Windenergieanlagen einen Eingriff in die Landschaft darstellen. Sie befürchten, dass besonders die Küsten Deutschlands, die zu den beliebtesten Urlaubsregionen zählen, durch Offshore- Windparks zukünftig von abnehmenden Besucherzahlen betroffen sein werden. Umfragen zeigen jedoch: Windenergieanlagen haben ein positives Image und können zu einem ökologisch sinnvollen Tourismus beitr | hlands, die zu den beliebtesten Urlaubsregionen zählen, durch Offshore- | Windparks | zukünftig von abnehmenden Besucherzahlen betroffen sein werden. Umfrag | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| eispiele, wie gerade kleinere, ländliche Gemeinden Erneuerbare Energien mit Gewinn nutzen können. In Dänemark errichten Gemeinden darüber hinaus Besucherinformationszentren für ihre Offshore- Windparks , zum Beispiel Blavand (Windpark Horns Rev) oder Nysted. Hier sind die Übernachtungszahlen und die Preise für Ferienhäuser seit Bau des küstennahen Offshore-Windparks Nysted sogar gestiegen. | Gemeinden darüber hinaus Besucherinformationszentren für ihre Offshore- | Windparks | , zum Beispiel Blavand (Windpark Horns Rev) oder Nysted. Hier sind die | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| entren für ihre Offshore-Windparks, zum Beispiel Blavand (Windpark Horns Rev) oder Nysted. Hier sind die Übernachtungszahlen und die Preise für Ferienhäuser seit Bau des küstennahen Offshore- Windparks Nysted sogar gestiegen. Windenergieanlagen sind sichtbare Zeichen des Klimaschutzes und des ökologischen Fortschritts. Der Behauptung, sie hätten signifikante negative Auswirkungen auf den T | hlen und die Preise für Ferienhäuser seit Bau des küstennahen Offshore- | Windparks | Nysted sogar gestiegen. Windenergieanlagen sind sichtbare Zeichen des | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| rger, den Mittelstand und die Kommunen. Die sehr breite Struktur der Energieerzeuger stellt einen wichtigen Schlüssel für die Akzeptanz der Erneuerbaren Energien und die Bürgerbeteiligung an Windparks dar. V Vogel- und Fledermausschutz – Langzeitstudien geben Sicherheit. 20 Jahre Forschung zeigen eindeutig: Vögel kollidieren nicht in großer Zahl mit Windenergieanlagen. Auch eine langfris | r die Akzeptanz der Erneuerbaren Energien und die Bürgerbeteiligung an | Windparks | dar. V Vogel- und Fledermausschutz – Langzeitstudien geben Sicherheit | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| nachweislichen Zugkorridoren befinden, können diese bei bestimmten Wetterlagen oder Situationen, die die Tiere in die Nähe der Anlagen bringen, abgeschaltet werden. Grundsätzlich werden die Windparks jedoch umflogen oder die Vögel weichen kleinräumig aus. Bei diversen Vogelarten wurden vereinzelt sogar verstärkte Brutaktivitäten in der Nähe von Windenergieanlagen festgestellt. So stieg | ähe der Anlagen bringen, abgeschaltet werden. Grundsätzlich werden die | Windparks | jedoch umflogen oder die Vögel weichen kleinräumig aus. Bei diversen | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| rsuchungen den jeweiligen Schutzerfordernissen angepasst werden kann. Oft werden auch Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen zum Schutz von Vögeln und Fledermäusen während und nach der Bauphase von Windparks veranlasst. Das Repowering bietet zudem die Möglichkeit einer „Nachjustierung“ weniger geeigneter Standorte. Durch die zwanzigjährige Erfahrung der Branche und die inzwischen sehr umfangreic | m Schutz von Vögeln und Fledermäusen während und nach der Bauphase von | Windparks | veranlasst. Das Repowering bietet zudem die Möglichkeit einer „Nachjus | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| s die Nutzung von Waldflächen für die Windenergie in Betracht gezogen werden kann. Dies betrifft vor allem Bundesländer in Mittel- und Süddeutschland. In einigen dieser Länder werden bereits Windparks im Wald betrieben, andere haben Leitfäden oder Potenzialkarten für Windenergie im Wald erstellt. Die planerische Entscheidung für Windenergieanlagen in Waldgebieten ist in erster Linie abhä | in Mittel- und Süddeutschland. In einigen dieser Länder werden bereits | Windparks | im Wald betrieben, andere haben Leitfäden oder Potenzialkarten für Win | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| r potentiell Beteiligten genau zu definieren und diesen etwa auf die von den tatsächlichen Auswirkungen der Anlagen vornehmlich betroffenen Bürgerinnen und Bürger in der näheren Umgebung des Windparks zu beschränken. Die Landesregierung wird für die Windenergienutzung prinzipiell landeseigene Grundstücke zur Windenergienutzung verpachten und bei der Vergabe der Grundstücke die Beteiligung | ehmlich betroffenen Bürgerinnen und Bürger in der näheren Umgebung des | Windparks | zu beschränken. Die Landesregierung wird für die Windenergienutzung pr | Baden-Württembergische Ministerien für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft; für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz; für Verkehr und Infrastruktur; für Finanzen und Wirtschaft | |
| r. 4 BauGB) oder Sonderbauflächen nach § 5 Abs. 2 Nr. 1 BauGB i.V.m. § 11 Abs. 2 S. 2 BauNVO (Gebiete für Anlagen, die der Erforschung, Entwicklung oder Nutzung von Windenergie dienen, z.B. „ Windparks “) ausgewiesen werden. Im Flächennutzungsplan kann ferner gem. § 16 Abs. 1 BauNVO die maximale Höhe der Anlagen dargestellt werden. Höhenbeschränkungen sind allerdings nur zulässig, wenn sie | er Erforschung, Entwicklung oder Nutzung von Windenergie dienen, z.B. „ | Windparks | “) ausgewiesen werden. Im Flächennutzungsplan kann ferner gem. § 16 Abs | Baden-Württembergische Ministerien für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft; für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz; für Verkehr und Infrastruktur; für Finanzen und Wirtschaft | |
| ung von den Bestimmungen her rechtlich möglich und dies von der zuständigen Wasserbehörde festgestellt sein („Planung in eine Befreiungslage hinein“). Dies gilt jedoch nur für Einzelanlagen. Windparks sind in den Schutzzonen II generell nicht mit den Zielen des Grundwasserschutzes für die Trinkwassergewinnung vereinbar. Bei der Festlegung von Standorten für Windkraftanlagen sollten - vorb | eine Befreiungslage hinein“). Dies gilt jedoch nur für Einzelanlagen. | Windparks | sind in den Schutzzonen II generell nicht mit den Zielen des Grundwass | Baden-Württembergische Ministerien für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft; für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz; für Verkehr und Infrastruktur; für Finanzen und Wirtschaft | |
| urch ihre FaultRide-Through-Fähigkeit überbrücken sie Spannungseinbrüche mühelos. Das Nordex-Windfarm-Management-System ermöglicht es dem Netzbetreiber zudem, die Nenn- und Blindleistung des Windparks im Netz direkt zu steuern. Mit diesen Eigenschaften sind die Turbinen für die Netze der anspruchsvollsten internationalen Märkte zertifiziert. Auch an neue komplexe Anschlussvoraussetzungen | ermöglicht es dem Netzbetreiber zudem, die Nenn- und Blindleistung des | Windparks | im Netz direkt zu steuern. Mit diesen Eigenschaften sind die Turbinen | Nordex | |
| runter Deutschland, Frankreich, Türkei, Schweden, Italien, Südafrika, USA, China und Pakistan. Dank ihrer robusten Technik und der verfügbaren Klimavarianten empfiehlt sich die N100/2500 für Windparks an den unterschiedlichsten Standorten rund um den Globus. LÖSUNG FÜRS BINNENLAND Hocheffizient und leistungsfähig Um IEC-3a-Standorte wirtschaftlich zu nutzen, benötigen Windparkbetreiber ei | ik und der verfügbaren Klimavarianten empfiehlt sich die N100/2500 für | Windparks | an den unterschiedlichsten Standorten rund um den Globus. LÖSUNG FÜRS | Nordex | |
| erzeugung. Und: Die Windenergie an Land lieferte den größten Anteil des erneuerbaren Stroms im deutschen Netz. In den kommenden Jahren werden auch an Land weitere Kapazitäten entstehen. Neue Windparks werden ans Netz gehen, Altanlagen durch neue und leistungsstärkere ersetzt. Ob Neuanlage oder Repowering, die Herausforderungen bei der Planung und Genehmigung von Windenergieanlagen sind äu | mmenden Jahren werden auch an Land weitere Kapazitäten entstehen. Neue | Windparks | werden ans Netz gehen, Altanlagen durch neue und leistungsstärkere ers | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| n besonders wirtschaftliches Ausbaupotenzial. Am effizientesten ist das durch Repowering, also den Ersatz von vereinzelt stehenden Altanlagen durch leistungsfähigere Anlagen – vornehmlich in Windparks – zu erreichen. Denn die Zusammenfassung von Windenergieanlagen an besonders geeigneten Standorten bietet Vorteile für die Siedlungsentwicklung, hilft Flächen zu sparen, das Landschaftsbild | stehenden Altanlagen durch leistungsfähigere Anlagen – vornehmlich in | Windparks | – zu erreichen. Denn die Zusammenfassung von Windenergieanlagen an bes | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| re durch die Bereitstellung eines geeigneten planungsrechtlichen Instrumentariums im Baugesetzbuch und Raumordnungsgesetz. Das Bauleitplanungsrecht ermöglicht es den Gemeinden, Standorte von Windparks , festzulegen und im Wege des Repowering zu optimieren. Das dazu nötige Instrumentarium ist im Zuge der Energiewende durch das Gesetz zur Förderung des Klima schutzes in den Städten und Gemei | z. Das Bauleitplanungsrecht ermöglicht es den Gemeinden, Standorte von | Windparks | , festzulegen und im Wege des Repowering zu optimieren. Das dazu nötige | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| ärmimmissionen in der Bauleitplanung 33 2 Windenergie und Radar 33 2.1 Radaranlagen der Flugsicherung – 2D Radaranlagen 33 2.1.1 Störung des 2D Radars durch Windenergieanlagen 34 2.1.2 Windparks , Aufstellung und Dimensionierung 34 2.2 Radaranlagen der Luftraumüberwachung – 3D Radaranlagen 35 2.2.1 Störung des 3D Radars durch Windenergieanlagen 35 Teil A Einführung 1 Stand und P | en 33 2.1.1 Störung des 2D Radars durch Windenergieanlagen 34 2.1.2 | Windparks | , Aufstellung und Dimensionierung 34 2.2 Radaranlagen der Luftraumübe | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| Repowering 19 3.2 Status und Potenzial des Repowering 21 3.2.1 Entwicklung des Repowering 21 3.2.2 Repowering-Potenzial 23 3.3 Flächenzuschnitt und technische Mindestabstände 23 2.2.2 Windparks , Aufstellung und Dimensionierung 35 2.3 Radaranlagen des Deutschen Wetterdienstes, 3D Radaranlagen 36 2.3.1 Störung von DWD-Radaranlagen durch Windenergieanlagen 36 2.3.2 Aufstellung v | ial 23 3.3 Flächenzuschnitt und technische Mindestabstände 23 2.2.2 | Windparks | , Aufstellung und Dimensionierung 35 2.3 Radaranlagen des Deutschen | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| den Netzes erforderlich sein. Unabhängig vom weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien an Land, erfolgt in den norddeutschen Küstenländern zusätzlich die Netzanbindung der geplanten Offshore- Windparks , die in der Regel Leistungen von mehreren hundert Megawatt einspeisen. Für den Transport des Windstroms in die Verbraucherzentren ist deshalb – aber auch aufgrund anderer Ursachen (grenzüber | chen Küstenländern zusätzlich die Netzanbindung der geplanten Offshore- | Windparks | , die in der Regel Leistungen von mehreren hundert Megawatt einspeisen. | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| nach unten. Für eine ruhigere Wirkung der Befeuerung sollten die Schaltzeiten und Taktfolgen der zur Tages- und Nachtkennzeichnung eingesetzten „Feuer“ in einem Windpark und zu benachbarten Windparks synchronisiert werden. Eine weitere Möglichkeit stellt die Blockbefeuerung dar, bei der nur die äußeren Anlagen in einem Park gekennzeichnet werden (s. hierzu AVV Teil 3, Abschnitt 1, Satz 1 | nnzeichnung eingesetzten „Feuer“ in einem Windpark und zu benachbarten | Windparks | synchronisiert werden. Eine weitere Möglichkeit stellt die Blockbefeue | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| beim Einsatz moderner leistungsstarker Anlagen durch die geringere Rotordrehzahl und eine verminderte „Barriere-Wirkung“ aufgrund größerer Mindestabstände zwischen den Windenergieanlagen in Windparks . ❚ Kennzeichnungspflicht moderner Windenergieanlagen bei einer (heute üblichen) Gesamthöhe von mehr als 100 Metern und Verminderung der Störwirkung bei der Befeuerung. ❚ Verbesserte Netzvert | “ aufgrund größerer Mindestabstände zwischen den Windenergieanlagen in | Windparks | . ❚ Kennzeichnungspflicht moderner Windenergieanlagen bei einer (heute | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| werden, verbleibt damit der Anspruch auf die Gewährung des Repowering-Bonus. Die Bilanzierung des Repowering im Sinne des EEG 2012 wird somit vermehrt dazu führen, dass aus dem Rückbau eines Windparks zwei Repowering-Projekte entstehen. 3.2 Status und Potenzial des Repowering 3.2.1 Entwicklung des Repowering Im Rahmen des Repowering wurden nach den verfügbaren Informationen bis Ende 2011 | s EEG 2012 wird somit vermehrt dazu führen, dass aus dem Rückbau eines | Windparks | zwei Repowering-Projekte entstehen. 3.2 Status und Potenzial des Repow | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| ch die Raumordnung (Regionalplanung) mit Zielen der Raumordnung die privilegierte Zulässigkeit von raumbedeutsamen Wind energieanlagen, also die heute üblichen großen Windenergieanlagen oder Windparks , auf bestimmte, ausgewiesene Standorte beschränkt haben kann. Näher dazu C 5. Teil B Fachliche Grundlagen der Windenergienutzung und des Repowering 1 Umwelteinwirkungen und Auswirkungen auf | energieanlagen, also die heute üblichen großen Windenergieanlagen oder | Windparks | , auf bestimmte, ausgewiesene Standorte beschränkt haben kann. Näher da | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| ner modernen Windenergieanlage mit 2 MW im Vergleich zu einer 500 kW-Altanlage mit Tonhaltigkeit darstellt. Beim Betrieb mehrerer Windenergieanlagen ist die Gesamtwirkung in der Umgebung des Windparks zu betrachten (Abbildung 12). Tonhaltigkeit Beim Betrieb älterer Windenergieanlagen kam es in der Vergangenheit teilweise zu Problemen, weil die Anlagen Einzeltöne erzeugten, die im Umfeld d | mehrerer Windenergieanlagen ist die Gesamtwirkung in der Umgebung des | Windparks | zu betrachten (Abbildung 12). Tonhaltigkeit Beim Betrieb älterer Winde | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| MW (neu) 50 m Nabenhöhe 100 m Nabenhöhe LWA = 100 dB(A), KT = 3 dB LWA = 104 dB(A), KT = 0 dB Schallausbreitungsrechnung gemäß DIN ISO 9613-2 Abbildung 12: Beurteilungspegel im Umfeld eines Windparks (Quelle: DEWI GmbH) 1.3 Schattenwurf von Windenergieanlagen Aus immissionsschutzrechtlicher Sicht sind unzulässige Belästigungen der Anwohner durch den periodischen Schattenwurf der Windener | g gemäß DIN ISO 9613-2 Abbildung 12: Beurteilungspegel im Umfeld eines | Windparks | (Quelle: DEWI GmbH) 1.3 Schattenwurf von Windenergieanlagen Aus immiss | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| fassung. Dies bedeutet, dass ein in eine größere Störzelle (zum Beispiel ein Windpark) einfliegendes Ziel nach ca. 15 Sekunden nicht mehr zu sehen ist und erst 15 Sekunden nach Verlassen des Windparks wieder aufgefasst wird. Damit kann eine sichere Führung des kontrollierten Verkehrs nicht mehr gewährleistet werden, die Sicherheit im Flugverkehr wäre damit gefährdet. 2.1.2 Windparks, Aufs | kunden nicht mehr zu sehen ist und erst 15 Sekunden nach Verlassen des | Windparks | wieder aufgefasst wird. Damit kann eine sichere Führung des kontrollie | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| n des Windparks wieder aufgefasst wird. Damit kann eine sichere Führung des kontrollierten Verkehrs nicht mehr gewährleistet werden, die Sicherheit im Flugverkehr wäre damit gefährdet. 2.1.2 Windparks , Aufstellung und Dimensionierung Untersuchungen hinsichtlich der technischen Verringerung der Störgröße des Radarechos bei 2D Radaren reichen von Beeinflussungen von Betriebsrotordrehzahl üb | stet werden, die Sicherheit im Flugverkehr wäre damit gefährdet. 2.1.2 | Windparks | , Aufstellung und Dimensionierung Untersuchungen hinsichtlich der techn | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| Drehzahl radartechnisch vorteilhaft. Technische Lösungsmöglichkeiten können helfen, gleichwohl müssen zur Minimierung der Störung weiterhin Grundsätze der Dimensionierung und Aufstellung von Windparks beachtet werden. Einzelstehende Windenergieanlagen sind wegen der Größe der Störung in der Regel problemlos. Auch Gruppierungen von zwei bis drei eng benachbarten Windenergieanlagen stellen | r Störung weiterhin Grundsätze der Dimensionierung und Aufstellung von | Windparks | beachtet werden. Einzelstehende Windenergieanlagen sind wegen der Größ | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| der Größe der Störung in der Regel problemlos. Auch Gruppierungen von zwei bis drei eng benachbarten Windenergieanlagen stellen in diesem Zusammenhang kein Problem dar. Für den Planer eines Windparks innerhalb des Zuständigkeitsbereiches der militärischen Flugsicherung sollten neben Topografie des die Radaranlage umgebenden Geländes, die Bauhöhe der Windenergieanlage, auch die Parameter | stellen in diesem Zusammenhang kein Problem dar. Für den Planer eines | Windparks | innerhalb des Zuständigkeitsbereiches der militärischen Flugsicherung | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| Antennenhöhe positioniert ist. Im Bereich bis zu 16 Kilometer sind Einzelanlagen genehmigungsfähig, da keine beziehungsweise messtechnisch nicht mehr feststellbare Verschattung vorliegt. Bei Windparks sollte eine ausreichende seitliche Separation sichergestellt werden. Ab einer Entfernung über 35 Kilometer vom Radar sind Gruppierungen von Windenergieanlagen in der Regel unkritisch. 2.2.2 | eise messtechnisch nicht mehr feststellbare Verschattung vorliegt. Bei | Windparks | sollte eine ausreichende seitliche Separation sichergestellt werden. A | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| sollte eine ausreichende seitliche Separation sichergestellt werden. Ab einer Entfernung über 35 Kilometer vom Radar sind Gruppierungen von Windenergieanlagen in der Regel unkritisch. 2.2.2 Windparks , Aufstellung und Dimensionierung Ausschlaggebend für die Planung von Anlagen unterhalb einer kritischen Entfernung von 35 Kilometern vom Radar ist die Klärung der Frage, ob die Nabenhöhe der | nd Gruppierungen von Windenergieanlagen in der Regel unkritisch. 2.2.2 | Windparks | , Aufstellung und Dimensionierung Ausschlaggebend für die Planung von A | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| sind für die Übertragung großer Strommengen über solch lange Distanzen in Nord-Süd-Richtung nicht ausgerichtet. Dezentralität und Vielfalt: Erzeugungsstarke, zentrale Anlagen (zu denen auch Windparks und große Photovoltaik-Anlagen gehören), werden ergänzt durch eine Vielzahl und Vielfalt unterschiedlicher kleinerer und mittlerer Energieerzeuger in ganz Deutschland, zum Beispiel Solaranla | alität und Vielfalt: Erzeugungsstarke, zentrale Anlagen (zu denen auch | Windparks | und große Photovoltaik-Anlagen gehören), werden ergänzt durch eine Vie | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| em ÜNB gemeinsame 380 / 110- oder 220 / 110-kV-UW errichtet, denen ein eigenes 110-kV-Einspeisekabelnetz mit teilweise mehreren 110 / 20-kV-UW (Umspannwerk) zur Einspeisung aus den einzelnen Windparks zu Lasten der Windparkbetreiber nachgeschaltet ist. Diese Einspeisenetze ❚ dienen gegenwärtig primär der Leistungsabführung aus den Windparks und übernehmen keine Aufgaben der öffentlichen V | ehreren 110 / 20-kV-UW (Umspannwerk) zur Einspeisung aus den einzelnen | Windparks | zu Lasten der Windparkbetreiber nachgeschaltet ist. Diese Einspeisenet | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| (Umspannwerk) zur Einspeisung aus den einzelnen Windparks zu Lasten der Windparkbetreiber nachgeschaltet ist. Diese Einspeisenetze ❚ dienen gegenwärtig primär der Leistungsabführung aus den Windparks und übernehmen keine Aufgaben der öffentlichen Versorgung; ❚ sind ohne eine Redundanz – wie sie bei den öffentlichen Netzen verpflichtend ist – ausgelegt. Das heißt, in ihnen muss nicht der | speisenetze ❚ dienen gegenwärtig primär der Leistungsabführung aus den | Windparks | und übernehmen keine Aufgaben der öffentlichen Versorgung; ❚ sind ohne | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| erfordert Netzausbaumaßnahmen Die mit dem Repowering verfolgte Leistungserhöhung führt zu Netzausbaumaßnahmen, wie in der vorstehenden Tabelle als Möglichkeit zur Leistungsabführung aus den Windparks aufgeführt. Entscheidend sind immer die Vorgaben des Verteilnetzbetreibers. Es gilt aber grundsätzlich, je größer die zu übertragende Leistung aus einem Repowering-Projekt ist, desto mehr Mi | er vorstehenden Tabelle als Möglichkeit zur Leistungsabführung aus den | Windparks | aufgeführt. Entscheidend sind immer die Vorgaben des Verteilnetzbetrei | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| s gegenüber dem Netzbetreiber zu führen. 4.4 Bedeutung von Aspekten der Wirtschaftlichkeit für die Gemeinden Die planenden Gemeinden haben ein Interesse an dem wirtschaftlichen Betrieb eines Windparks und wollen – zum Beispiel über die Gewerbesteuer – indirekt hiervon profitieren. Die durch die Regelungen des EEG geschaffene Investitionssicherheit ist Grundlage des im Rahmen der planerisc | en Gemeinden haben ein Interesse an dem wirtschaftlichen Betrieb eines | Windparks | und wollen – zum Beispiel über die Gewerbesteuer – indirekt hiervon pr | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| essen ist und auch von einem für ästhetische Eindrücke offenen Betrachter als belastend empfunden wird“ 27. Bei der Beurteilung kommt es auf die Schutzwürdigkeit der Landschaft, die Lage des Windparks und die Anordnung einzelner Anlagen an. Die Frage der Verunstaltung des Landschaftsbildes ist – bei Vorhaben im Außenbereich – unabhängig von den naturschutzrechtlichen Vorschriften zu prüfe | teilung kommt es auf die Schutzwürdigkeit der Landschaft, die Lage des | Windparks | und die Anordnung einzelner Anlagen an. Die Frage der Verunstaltung de | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| ie Möglichkeit, die Auswahl der Standorte für die neuen Windenergieanlagen unter besserer Berücksichtigung der Belange des Landschaftsbildes zu treffen. Dies gilt sowohl für den Standort des Windparks wie für die Anordnung der einzelnen Windenergieanlagen innerhalb des Windparks. Da in der Regel weniger Anlagen neu entstehen als zurückgebaut werden, werden die durch diese Anlagen verursac | es Landschaftsbildes zu treffen. Dies gilt sowohl für den Standort des | Windparks | wie für die Anordnung der einzelnen Windenergieanlagen innerhalb des W | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| r besserer Berücksichtigung der Belange des Landschaftsbildes zu treffen. Dies gilt sowohl für den Standort des Windparks wie für die Anordnung der einzelnen Windenergieanlagen innerhalb des Windparks . Da in der Regel weniger Anlagen neu entstehen als zurückgebaut werden, werden die durch diese Anlagen verursachten nachteiligen Auswirkungen auf das Landschaftsbild geringer sein als die de | s wie für die Anordnung der einzelnen Windenergieanlagen innerhalb des | Windparks | . Da in der Regel weniger Anlagen neu entstehen als zurückgebaut werden | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| d umweltverträglichen Umgang mit Hinderniskennzeichnungssystemen für Windenergieanlagen. Akzeptanz steigernd wirken beispielsweise synchronisierte Schaltzeiten der Befeuerung innerhalb eines Windparks und zu benachbarten Windparks, die Nutzung von LEDBefeuerung oder farblicher Flügelblattkennzeichnung statt Xenon-Befeuerung, sowie die Blockbefeuerung. Die Ausstattung der Windenergieanlage | pielsweise synchronisierte Schaltzeiten der Befeuerung innerhalb eines | Windparks | und zu benachbarten Windparks, die Nutzung von LEDBefeuerung oder farb | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| it Hinderniskennzeichnungssystemen für Windenergieanlagen. Akzeptanz steigernd wirken beispielsweise synchronisierte Schaltzeiten der Befeuerung innerhalb eines Windparks und zu benachbarten Windparks , die Nutzung von LEDBefeuerung oder farblicher Flügelblattkennzeichnung statt Xenon-Befeuerung, sowie die Blockbefeuerung. Die Ausstattung der Windenergieanlagen mit sichtweitenregulierter B | altzeiten der Befeuerung innerhalb eines Windparks und zu benachbarten | Windparks | , die Nutzung von LEDBefeuerung oder farblicher Flügelblattkennzeichnun | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| . Dies könne im Einzelfall zu einer Veränderung der zunächst bestimmten Abstände führen. Die Maßnahmen zur Schallkontingentierung (Verteilung von Immissionsanteilen auf einzelne Anlagen oder Windparks ) erforderten zwar besonderen schalltechnischen Sachverstand. Sie seien aber aus dem Grund für Gemeinden ein sinnvoller Planungsmehraufwand, weil dadurch ein optimales Windparklayout angestre | entierung (Verteilung von Immissionsanteilen auf einzelne Anlagen oder | Windparks | ) erforderten zwar besonderen schalltechnischen Sachverstand. Sie seien | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| r Darstellungen: In der Praxis üblich ist die Ausweisung von Flächen oder Gebieten, in denen mehrere Windenergieanlagen zusammengefasst an einem Standort vorgesehen sind (oft bezeichnet mit „ Windparks “, „Konzentrationszonen“). Die Zusammenfassung von Windenergieanlagen an einem Standort entspricht zumeist den planerischen Zielen der Gemeinden und auch den Interessen der Betreiber der Wind | zusammengefasst an einem Standort vorgesehen sind (oft bezeichnet mit „ | Windparks | “, „Konzentrationszonen“). Die Zusammenfassung von Windenergieanlagen a | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| und in der Praxis auch anzutreffen ist die Ausweisung von Standorten für einzelne oder nur eine kleine Gruppe von zwei oder drei Windenergieanlagen, etwa weil die Gemeinde neben vorhandenen Windparks nur noch für solche Einzellagen etwa im Zusammenhang mit Maßnahmen des Repowering Ausweisungen vornimmt. Empfohlen wird die Darstellung von: ❚ Sonderbauflächen und Sondergebieten für die Win | oder drei Windenergieanlagen, etwa weil die Gemeinde neben vorhandenen | Windparks | nur noch für solche Einzellagen etwa im Zusammenhang mit Maßnahmen des | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| nnutzungsplans bezogen. ❚ Die Größe des Gebiets des räumlichen Teilflächennutzungsplans ist stets (deutlich) größer als die in ihm für Windenergieanlagen dargestellten Flächen und Gebiete („ Windparks “). Denn er enthält innerhalb seines Plangebiets sowohl Standorte für Windenergieanlagen als auch Bereiche, die hiervon freizuhalten sind. ❚ Der räumliche Teilflächennutzungsplan legt seine G | die in ihm für Windenergieanlagen dargestellten Flächen und Gebiete („ | Windparks | “). Denn er enthält innerhalb seines Plangebiets sowohl Standorte für W | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| e Grundstücke, bei denen es regelmäßig auf die Zustimmung der Grundstückseigentümer ankommt oder bei denen ihre Mitwirkung geboten ist. Dies bezieht sich auf die Grundstücke a) innerhalb des Windparks , die den Standorten der einzelnen Windenergieanlagen benachbart sind (benachbarte Grundstücke), b) für Erschließungsstraßen und -wege sowie Stromleitungen (Grundstücke für Infrastruktur). Im | ng geboten ist. Dies bezieht sich auf die Grundstücke a) innerhalb des | Windparks | , die den Standorten der einzelnen Windenergieanlagen benachbart sind ( | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| auGB). Bestimmung der konkreten Standorte für die einzelnen Windenergieanlagen: Enthält der Bauleitplan keine Festlegungen über die konkreten Standorte der Windenergieanlagen innerhalb eines Windparks , bleibt ihre Festlegung dem Pachtvertrag oder dem Vorhabenträger vorbehalten. Hat aber der Bebauungsplan die einzelnen Standorte der Windenergieanlagen festgesetzt, wird dies bei den vertrag | en über die konkreten Standorte der Windenergieanlagen innerhalb eines | Windparks | , bleibt ihre Festlegung dem Pachtvertrag oder dem Vorhabenträger vorbe | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| wirkungsbereitschaft der Grundstückseigentümer verbunden werden. Im Übrigen dient ein solches zeitlich abgestimmtes Verfahren nach aller Erfahrung der zügigen Umsetzung des neu ausgewiesenen Windparks . Verknüpfung mit weitergehenden Vereinbarungen: Die vertraglichen Vereinbarungen (Pachtverträge) können gegebenenfalls auch verbunden werden mit weitergehenden Verträgen über die wirtschaftl | ahren nach aller Erfahrung der zügigen Umsetzung des neu ausgewiesenen | Windparks | . Verknüpfung mit weitergehenden Vereinbarungen: Die vertraglichen Vere | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| ie vertraglichen Vereinbarungen (Pachtverträge) können gegebenenfalls auch verbunden werden mit weitergehenden Verträgen über die wirtschaftliche Beteiligung der Grundstückseigentümer an den Windparks (s. B 5.3). Zu vertraglichen Vereinbarungen an den Altstandorten: Die Mitwirkungsbereitschaft der Grundstückseigentü- mer der Flächen, auf denen die im Rahmen des Repowering zu ersetzenden W | über die wirtschaftliche Beteiligung der Grundstückseigentümer an den | Windparks | (s. B 5.3). Zu vertraglichen Vereinbarungen an den Altstandorten: Die | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| n der Grundstückseigentümer ankommt, kann auch deren Beteiligung an dem neuen Windpark zu prüfen sein. Dazu können unterschiedliche Beteiligungsmodelle an der Betreibergesellschaft des neuen Windparks in Betracht kommen. Vgl. dazu auch B 5.4.3. Eine Beteiligung an den vertraglichen Vereinbarungen (Pachtverträgen) mit den Grundstückseigentümern in dem neuen Windpark dürfte allerdings regel | schiedliche Beteiligungsmodelle an der Betreibergesellschaft des neuen | Windparks | in Betracht kommen. Vgl. dazu auch B 5.4.3. Eine Beteiligung an den ve | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| halten und Veränderungen: ❚ die bisherigen Ausweisungen werden zum Teil übernommen, ❚ zum Teil werden an anderen Stellen zusätzliche Flä- chen für die Windenergie ausgewiesen oder vorhandene Windparks werden räumlich erweitert, ❚ zum Teil werden bisherige Ausweisungen aufgehoben. Diese Vorgehensweise erfolgt auf der Grundlage eines neuen Plankonzepts. Zu den Anforderungen an diese Planung | zusätzliche Flä- chen für die Windenergie ausgewiesen oder vorhandene | Windparks | werden räumlich erweitert, ❚ zum Teil werden bisherige Ausweisungen au | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| Kriterien festzulegen, als dies früheren Planungen und der Genehmigungspraxis entsprach. Folge ist, dass manche Standorte mit vorhandenen Windenergieanlagen (sowohl Einzelstandorte als auch Windparks ) nicht dem neuen Konzept für die Ausweisungen von Standorten für die Windenergie entsprechen. Werden die neuen Konzepte in die Planungen umgesetzt, sind solche Bestände planungsrechtlich nic | te mit vorhandenen Windenergieanlagen (sowohl Einzelstandorte als auch | Windparks | ) nicht dem neuen Konzept für die Ausweisungen von Standorten für die W | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| dorte im Planungsraum, zum Beispiel in Zuordnung zu den Schwerpunkten der Ortschaften der Städte und Gemeinden, der einzelnen Windenergieanlagen, gegebenenfalls auch innerhalb des jeweiligen Windparks und gegebenenfalls für bestimmte Windenergieanlagen, etwa weil sie am nächsten zu Ortschaften gelegen sind; ❚ durch die Berücksichtigung der Laufruhe größerer Wind energieanlagen; ❚ im Rahme | elnen Windenergieanlagen, gegebenenfalls auch innerhalb des jeweiligen | Windparks | und gegebenenfalls für bestimmte Windenergieanlagen, etwa weil sie am | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| rd zudem vermindert durch: sichtweitenabhängige Reduktion der Nennlichtstärke, Abschirmung der Befeuerung nach unten, synchronisierte Lichtsignale (synchronisierte Schaltzeiten innerhalb des Windparks und zu benachbarten Windparks) und Blockbefeuerung. Vorgaben zur Befeuerung sind in der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Kennzeichnung von Luftfahrthindernissen vom 24. April 2007 (BAnz | nchronisierte Lichtsignale (synchronisierte Schaltzeiten innerhalb des | Windparks | und zu benachbarten Windparks) und Blockbefeuerung. Vorgaben zur Befeu | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| htweitenabhängige Reduktion der Nennlichtstärke, Abschirmung der Befeuerung nach unten, synchronisierte Lichtsignale (synchronisierte Schaltzeiten innerhalb des Windparks und zu benachbarten Windparks ) und Blockbefeuerung. Vorgaben zur Befeuerung sind in der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Kennzeichnung von Luftfahrthindernissen vom 24. April 2007 (BAnz. S. 4471) geregelt. ❚ Im Rahm | nchronisierte Schaltzeiten innerhalb des Windparks und zu benachbarten | Windparks | ) und Blockbefeuerung. Vorgaben zur Befeuerung sind in der Allgemeinen | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| nergie dazu genutzt werden, die Windenergieanlagen den schutzbedürftigen Orten (Wohngebieten usw.) unter Berücksichtigung des Immissionsschutzes in bestimmter Weise (Abstände, Gliederung der Windparks ) zuzuordnen. Näher zur Behandlung von Lärm s. B 1.2, des Schattenwurfs B 1.3. 3.3.3 Höhenbegrenzungen in Bauleitplänen In der Praxis kann sich die Frage der Höhenbegrenzung stellen ❚ bei der | g des Immissionsschutzes in bestimmter Weise (Abstände, Gliederung der | Windparks | ) zuzuordnen. Näher zur Behandlung von Lärm s. B 1.2, des Schattenwurfs | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| sichtigen. 3.4 Planungsschadensrechtliche Fragen Die Neuordnung der Standorte für die Windenergie kann eine Änderung oder Aufhebung der bisher an bestimmten Standorten (Einzelstandorten oder Windparks ) bestehenden planungsrechtlichen Zulässigkeit von Windenergieanlagen durch Bauleitplanung erforderlich machen. Dies kann auf Seiten der Gemeinden die Frage auslösen, ob und inwieweit solche | r Aufhebung der bisher an bestimmten Standorten (Einzelstandorten oder | Windparks | ) bestehenden planungsrechtlichen Zulässigkeit von Windenergieanlagen d | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| in. Hierfür sind gegebenenfalls die planungsrechtlichen Grundlagen für die Windenergie durch Aufstellung und Änderung von Bauleitplänen herbeizuführen. Repowering innerhalb eines vorhandenen Windparks : Das Repowering von Windenergieanlagen kann an den Standorten der zu ersetzenden Altanlagen stattfinden. Zum Beispiel werden die Altanlagen im gleichen Windpark durch neue leistungsstarke Wi | n Bauleitplänen herbeizuführen. Repowering innerhalb eines vorhandenen | Windparks | : Das Repowering von Windenergieanlagen kann an den Standorten der zu e | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| en Windpark durch neue leistungsstarke Windenergieanlagen ersetzt. Gegebenenfalls bedarf es bestimmter Erweiterungen der planungsrechtlichen Grundlagen, zum Beispiel räumliche Ausweitung von Windparks , Aufhebung von Höhenbegrenzungen. Repowering und Neuordnung der Standorte für die Windenergie: Das Repowering kann auch dazu genutzt werden, die Standorte für die Windenergie neu zu ordnen: | planungsrechtlichen Grundlagen, zum Beispiel räumliche Ausweitung von | Windparks | , Aufhebung von Höhenbegrenzungen. Repowering und Neuordnung der Stando | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| und Bauleitplanung). 5.3 Fallbeispiele für das Zusammenwirken von Bauleitplanung und Raumordnung (Regionalplanung) FALL 1: Es werden im Regionalplan zusätzliche Flächen für die Windenergie ( Windparks ) ausgewiesen, die bisher im Regionalplan und in den Flächennutzungsplänen (und gegebenenfalls Bebauungsplänen) nicht ausgewiesen sind. FALL 2: Für einige Standorte (Windparks) werden Erweite | 1: Es werden im Regionalplan zusätzliche Flächen für die Windenergie ( | Windparks | ) ausgewiesen, die bisher im Regionalplan und in den Flächennutzungsplä | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| ie Windenergie (Windparks) ausgewiesen, die bisher im Regionalplan und in den Flächennutzungsplänen (und gegebenenfalls Bebauungsplänen) nicht ausgewiesen sind. FALL 2: Für einige Standorte ( Windparks ) werden Erweiterungen vorgesehen, die bisher im Regionalplan und in den Flächennutzungsplänen (und gegebenenfalls Bebauungsplänen) in dieser Größe nicht ausgewiesen sind. Anpassung der Baule | Bebauungsplänen) nicht ausgewiesen sind. FALL 2: Für einige Standorte ( | Windparks | ) werden Erweiterungen vorgesehen, die bisher im Regionalplan und in de | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| er Bauleitpläne: Hier stellt sich regelmäßig die Frage der Anpassung der Bauleitpläne an die Festlegungen in dem Regionalplan. S. dazu oben C 5.2. Die räumliche Erweiterung eines vorhandenen Windparks kann gegebenenfalls zusätzlich verbunden sein mit einer Neuordnung der Anordnung der Windenergieanlagen in dem Windpark. Hierfür kommen entsprechende Darstellungen und Festsetzungen in den B | lplan. S. dazu oben C 5.2. Die räumliche Erweiterung eines vorhandenen | Windparks | kann gegebenenfalls zusätzlich verbunden sein mit einer Neuordnung der | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| Gemeinde planerisch tätig werden kann. FALL 4: Der Regionalplan sieht für einige der bisher im Regionalplan und / oder in den Flä- chennutzungsplänen festgelegten / dargestellten Standorte ( Windparks ) keine Flächenausweisungen mehr vor. Dieser Fall wirft Fragen auf zur 1 | Anpassung der Bauleitpläne und 2 | Behandlung vorhandener Bestände an Windenergieanlagen. Zu (1): Hier besteht ein A | in den Flä- chennutzungsplänen festgelegten / dargestellten Standorte ( | Windparks | ) keine Flächenausweisungen mehr vor. Dieser Fall wirft Fragen auf zur | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| ema eine Einwohnerversammlung einberufen. Die Mehrheit der Anwesenden stimmte für den Windpark. Um sowohl die Interessen aller Grundstückseigentümer zu wahren als auch bei der Gestaltung des Windparks als Gemeinde mitbestimmen zu dürfen, gründeten die Bürger die Arbeitsgruppe „Windkraft in Schlalach“. Mitglieder der Arbeitsgruppe sind 15 Bürger mit und ohne Grundstück im Eignungsgebiet. D | aller Grundstückseigentümer zu wahren als auch bei der Gestaltung des | Windparks | als Gemeinde mitbestimmen zu dürfen, gründeten die Bürger die Arbeitsg | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| gut informiert seine Entscheidung treffen. Nach einigen Monaten zeigte sich, dass die Mehrheit der Grundstückeigentümer sich der Empfehlung der Arbeitsgruppe anschloss. 3 | Realisierung des Windparks Zur Umsetzung des auf ihrem Gemeindegebiet befindlichen Windparks wählte sich die Arbeitsgruppe „Windkraft in Schlalach“ einen Betreiber aus. Die Arbeitsgruppe bildete das Sprachrohr zwische | sich der Empfehlung der Arbeitsgruppe anschloss. 3 | Realisierung des | Windparks | Zur Umsetzung des auf ihrem Gemeindegebiet befindlichen Windparks wähl | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| eigte sich, dass die Mehrheit der Grundstückeigentümer sich der Empfehlung der Arbeitsgruppe anschloss. 3 | Realisierung des Windparks Zur Umsetzung des auf ihrem Gemeindegebiet befindlichen Windparks wählte sich die Arbeitsgruppe „Windkraft in Schlalach“ einen Betreiber aus. Die Arbeitsgruppe bildete das Sprachrohr zwischen dem Betreiber und den Grundstückseigentümern. Namen und Telefonn | des Windparks Zur Umsetzung des auf ihrem Gemeindegebiet befindlichen | Windparks | wählte sich die Arbeitsgruppe „Windkraft in Schlalach“ einen Betreiber | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| So wurde zum Beispiel in einer gesonderten Veranstaltung die Wegeführung im Windpark mit den landwirtschaftlichen Bewirtschaftern abgestimmt. 4 | Bewertung der Situation nach Errichtung des Windparks Durch die Errichtung von 16 Windkraftanlagen des Typs E-82 mit einer Gesamtleistung von 36,8 MW im Ortsteil Schlalach werden jährlich mehr als 70000 Tonnen umweltschädliches Kohlendioxid ver | tschaftern abgestimmt. 4 | Bewertung der Situation nach Errichtung des | Windparks | Durch die Errichtung von 16 Windkraftanlagen des Typs E-82 mit einer G | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| g zwischen Betreibern und der Arbeitsgruppe ermöglichte eine konstruktive Abstimmung in den Belangen Windenergienutzung, Landwirtschaft, Naturschutz und Landespflege. Nach Fertigstellung des Windparks stehen zum Beispiel neu errichtete Wege auch der Öffentlichkeit zur Verfügung; ❚ Vermeidung von Neid und Missgunst durch Anwendung eines Flächenpacht- und Stiftungsmodells sowie einheitliche | Landwirtschaft, Naturschutz und Landespflege. Nach Fertigstellung des | Windparks | stehen zum Beispiel neu errichtete Wege auch der Öffentlichkeit zur Ve | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| et. Kleinere Baumaßnahmen, Rodungs- und Schnittmaßnahmen, Pflegemaß- nahmen der Pflanzungen, usw. wurden größtenteils an regional ansässige Firmen vergeben. 5 | Ausblick Eine Erweiterung des Windparks um sieben Anlagen ist vorgesehen. Sobald der gesamte Windpark steht, soll geprüft werden, ob die Bürger einen Teil der Anlagen selbst betreiben möchten. Der Betreiber wäre bereit, bis zu zwe | regional ansässige Firmen vergeben. 5 | Ausblick Eine Erweiterung des | Windparks | um sieben Anlagen ist vorgesehen. Sobald der gesamte Windpark steht, s | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| e Vorprüfung auf Erfordernis einer UVP (Screening) Genehmigungsverfahren von Windenergieanlagen WEA > 50 m Gesamthöhe Immissionsschutzrechtliche Genehmigungsbehörde 1 - 2 WEA außerhalb eines Windparks 3 - 19 WEA 20 und mehr WEA formale UVP UVP nein UVP ja Vereinfachtes Verfahren BlmSchG Förmliches Verfahren BlmSchG Überprüfung auf Vollständigkeit der Antragsunterlagen Beteiligung der Geme | missionsschutzrechtliche Genehmigungsbehörde 1 - 2 WEA außerhalb eines | Windparks | 3 - 19 WEA 20 und mehr WEA formale UVP UVP nein UVP ja Vereinfachtes V | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| ügung gestellt wurden, einen Überblick. Ablauf des BlmSchG-Genehmigungsverfahrens für Windenergieanlagen bei 20 und mehr WEA generelle UVP-Pflicht 1 - 2 WEA > 50 m Gesamthöhe außerhalb eines Windparks Windparks mit 6 oder mehr Windenergieanlagen (> 50 m Gesamthöhe) Windparks mit 3 bis weniger als 6 Windenergieanlagen gemäß Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) Nr. 1.6.1 Anl | WEA generelle UVP-Pflicht 1 - 2 WEA > 50 m Gesamthöhe außerhalb eines | Windparks | Windparks mit 6 oder mehr Windenergieanlagen (> 50 m Gesamthöhe) Windp | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| ellt wurden, einen Überblick. Ablauf des BlmSchG-Genehmigungsverfahrens für Windenergieanlagen bei 20 und mehr WEA generelle UVP-Pflicht 1 - 2 WEA > 50 m Gesamthöhe außerhalb eines Windparks Windparks mit 6 oder mehr Windenergieanlagen (> 50 m Gesamthöhe) Windparks mit 3 bis weniger als 6 Windenergieanlagen gemäß Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) Nr. 1.6.1 Anlage 1 UVPG | elle UVP-Pflicht 1 - 2 WEA > 50 m Gesamthöhe außerhalb eines Windparks | Windparks | mit 6 oder mehr Windenergieanlagen (> 50 m Gesamthöhe) Windparks mit 3 | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| ahrens für Windenergieanlagen bei 20 und mehr WEA generelle UVP-Pflicht 1 - 2 WEA > 50 m Gesamthöhe außerhalb eines Windparks Windparks mit 6 oder mehr Windenergieanlagen (> 50 m Gesamthöhe) Windparks mit 3 bis weniger als 6 Windenergieanlagen gemäß Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) Nr. 1.6.1 Anlage 1 UVPG Nr. 1.6.2 Anlage 1 UVPG Nr. 1.6.3 Anlage 1 UVPG „SCOPING“ Unterr | parks Windparks mit 6 oder mehr Windenergieanlagen (> 50 m Gesamthöhe) | Windparks | mit 3 bis weniger als 6 Windenergieanlagen gemäß Gesetz über die Umwel | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| ag, den ein schall- und damit leistungsreduzierter Anlagenbetrieb mit sich bringt, wird der nächtliche Betrieb der WEA 2 im schalloptimierten Modus 2 vorgesehen. Mit dieser Betriebsweise des Windparks , d.h. WEA 1 im Modus 0, WEA 2 im Modus 2, werden an den kritischsten Immissionsorten Aichstetten Südost und Sommerstall Gesamtbeurteilungspegel von 32 dB(A) bzw. 37 dB(A)12 erreicht. Unter B | im schalloptimierten Modus 2 vorgesehen. Mit dieser Betriebsweise des | Windparks | , d.h. WEA 1 im Modus 0, WEA 2 im Modus 2, werden an den kritischsten I | QS-Energy GmbH | |
| nmittelbarer Umgebung der Standorte für die WEA wurden nicht gefunden. 8.4 Spezielle Artenschutzrechtliche Prüfung Bei diesen Untersuchungen wird geprüft, ob es durch den Bau und Betrieb des Windparks zu artenschutzrechtlichen Verbotstatbeständen nach § 44, Abs. 1 des Bundesnaturschutzgesetzes kommen kann. Demnach ist es verboten: • wild lebenden Tieren der besonders geschützten Arten nac | iesen Untersuchungen wird geprüft, ob es durch den Bau und Betrieb des | Windparks | zu artenschutzrechtlichen Verbotstatbeständen nach § 44, Abs. 1 des Bu | QS-Energy GmbH | |
| r technischen Planung während der Vorplanungsphase erreicht. Auch für den gelegentlich als Nahrungsgast beobachteten Schwarzstorch ist von keinem erhöhten Tötungsrisiko durch den Betrieb des Windparks auszugehen. Aus Sicht des Artenschutzes ist der Windpark Aichstetten für Fledermäuse ein vergleichsweise unproblematischer Standort. Aufgrund der Lebensraumausstattung sind nur wenige Quarti | warzstorch ist von keinem erhöhten Tötungsrisiko durch den Betrieb des | Windparks | auszugehen. Aus Sicht des Artenschutzes ist der Windpark Aichstetten f | QS-Energy GmbH | |
| aus Vorsorgegründen getroffen. 1. Anlass der Planung Mit der Aufstellung des Vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. 65 sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung eines Windparks am südöstlichen Rand der Gemeinde geschaffen werden. Es sollen sieben Windenergieanlagen der Firma GE Wind Energy GmbH vom Typ GE 130-3.2 MW mit einer Gesamthöhe von 199 m und einer Nabenhö- | ollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung eines | Windparks | am südöstlichen Rand der Gemeinde geschaffen werden. Es sollen sieben | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| Norden ergibt sich aus der Flächennutzungsplandarstellung bzw. durch eine maximale Längenausdehnung der Windenergieanlagen von 3 Kilometern. Dabei wird von der südlichen Grenze des geplanten Windparks Kalkriese der Stadt Bramsche zur nördlichen Grenze des Sondergebietes in der Gemeinde Neuenkirchen-Vörden gemessen. Die östliche Grenze wird durch einen Abstand von 500 m zum Revier des Zieg | en von 3 Kilometern. Dabei wird von der südlichen Grenze des geplanten | Windparks | Kalkriese der Stadt Bramsche zur nördlichen Grenze des Sondergebietes | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| 199 m und einem Rotordurchmesser von 130 m errichtet und betrieben werden. Die installierte Leistung aller 7 WEA im Windpark liegt bei 22,61 MW (je Anlage 3.230 KW). Die äußere Anbindung des Windparks erfolgt aus westlicher Richtung über die Zufahrt „Wittenfelde“, direkt abgehend von der L78. Mit der 3. Flächennutzungsplanänderung auf der Basis einer flächendeckenden Potenzialflä- chenana | park liegt bei 22,61 MW (je Anlage 3.230 KW). Die äußere Anbindung des | Windparks | erfolgt aus westlicher Richtung über die Zufahrt „Wittenfelde“, direkt | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| im Außenbereich privilegierte bauliche Anlagen. Die Planung von Standorten für die Windenergienutzung unterscheidet sich damit deutlich von der Planung von sonstigen Baugebieten, da für neue Windparks i.d.R. nur Außenbereichsflächen in Frage kommen. Diese sind überwiegend baulich ungenutzt. In der Gemeinde Neuenkirchen Vörden sind keine versiegelten Flächen oder anderweitig bereits in der | damit deutlich von der Planung von sonstigen Baugebieten, da für neue | Windparks | i.d.R. nur Außenbereichsflächen in Frage kommen. Diese sind überwiegen | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| ür die Windenergienutzung auf landwirtschaftlich genutzten Flächen höher zu gewichten als den Belang zur Reduzierung des Freiflächenverbrauchs, der im Ergebnis einen Verzicht auf zusätzliche Windparks bedeuten würde. 4. Grundlagen für die Abwägung 4.1 Ergebnisse der Beteiligungsverfahren Gemäß § 3 [1] und [2] BauGB sowie § 4 BauGB werden Beteiligungsverfahren in Form der frühzeitigen Öffe | Freiflächenverbrauchs, der im Ergebnis einen Verzicht auf zusätzliche | Windparks | bedeuten würde. 4. Grundlagen für die Abwägung 4.1 Ergebnisse der Bete | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| esen, dass die Grenzen der alten Kreise und die konfessionellen Grenzen keinen Einfluss auf die Standortfragen hatten. Bürger weisen darauf hin, dass die baurechtliche Privilegierung eines Windparks hinfällig wäre, da sie nicht mit Europarecht zu vereinbaren wäre. Für eine solche Feststellung würde derzeit der EuGH angerufen. Es werde erwartet, dass vor einer Entscheidung über weitere P | Bürger weisen darauf hin, dass die baurechtliche Privilegierung eines | Windparks | hinfällig wäre, da sie nicht mit Europarecht zu vereinbaren wäre. Für | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| es nach dem Energiekonzept des Landes Niedersachsen darauf ankommen, die Standorte durch die Errichtung möglichst großer leistungsstarker Anlagen effizient zu nutzen. Mit der Errichtung des Windparks erbringt die Gemeinde Neuenkirchen-Vörden ihren kommunalen Beitrag zur Energiewende. Bürger weisen darauf hin, dass das Plangebiet innerhalb der Hauptzugvogelroute liege. Dem Plangebiet se | r leistungsstarker Anlagen effizient zu nutzen. Mit der Errichtung des | Windparks | erbringt die Gemeinde Neuenkirchen-Vörden ihren kommunalen Beitrag zur | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| erhöhte Schutzwürdigkeit beizumessen. Auch geschützte und streng geschützte Arten seien in signifikant überhöhtem Ausmaß bedroht. Dieses betreffe auch Fledermäuse. Durch die Errichtung eines Windparks im Plangebiet wären faktisch existierende und verzeichnete unterschiedliche Vogelschutzgebiete und verzeichnete unterschiedliche Moorschutzgebiete unzulässig insbesondere durch Schlagschatte | bedroht. Dieses betreffe auch Fledermäuse. Durch die Errichtung eines | Windparks | im Plangebiet wären faktisch existierende und verzeichnete unterschied | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| er beizumessen. Eine erhöhte Schutzwürdigkeit des Plangebietes ist nicht gegeben. Bürger kritisieren die Konzentration von Windenergieanlagen in diesem Bereich. Die Abstände zu den anderen Windparks seien zu gering. Mit dem Windpark Wittefeld, dem Windpark Ahrensfeld und dem Windpark Kalkriese sowie vier Anlagen auf dem Gemeindegebiet Rieste sind in der Summe 29 Windenergieanlagen in de | von Windenergieanlagen in diesem Bereich. Die Abstände zu den anderen | Windparks | seien zu gering. Mit dem Windpark Wittefeld, dem Windpark Ahrensfeld u | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| eanlagen liegen in den Nachbargemeinden, auf die Planungen hat die Gemeinde Neuenkirchen-Vörden keinen Einfluss. Bestehende oder genehmigte Windenergieanlagen im Einwirkbereich des geplanten Windparks werden berücksichtigt. Im Rahmen dieses Vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. 65 werden 7 Windenergieanlagenstandorte planungsrechtlich abgesichert. Die Planungen stehen jedoch im Kontext mi | nde oder genehmigte Windenergieanlagen im Einwirkbereich des geplanten | Windparks | werden berücksichtigt. Im Rahmen dieses Vorhabenbezogenen Bebauungspla | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| tzung der Kernenergie bis zum Jahre 2022. Um die daraus entstehende Lücke in der Energieversorgung zu schließen, ist ein Ausbau der erneuerbaren Energien notwendig. Für die Abstände zwischen Windparks liegen in Niedersachsen keine rechtsverbindlichen Abstandsmaße vor. Weder im Landesraumordnungsprogramm 2008 noch im Regionalen Raumordnungsprogramm des Landkreises Vechta werden allgemeinve | Ausbau der erneuerbaren Energien notwendig. Für die Abstände zwischen | Windparks | liegen in Niedersachsen keine rechtsverbindlichen Abstandsmaße vor. We | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| n Abstandsmaße vor. Weder im Landesraumordnungsprogramm 2008 noch im Regionalen Raumordnungsprogramm des Landkreises Vechta werden allgemeinverbindliche Aussagen zu Mindestabständen zwischen Windparks getroffen. Bei Anwendung des 5 km Radius um die bestehenden Windparks würde das Plankonzept der Gemeinde Neuenkirchen Vörden mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr den Ansprüchen der ständi | hta werden allgemeinverbindliche Aussagen zu Mindestabständen zwischen | Windparks | getroffen. Bei Anwendung des 5 km Radius um die bestehenden Windparks | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| egionalen Raumordnungsprogramm des Landkreises Vechta werden allgemeinverbindliche Aussagen zu Mindestabständen zwischen Windparks getroffen. Bei Anwendung des 5 km Radius um die bestehenden Windparks würde das Plankonzept der Gemeinde Neuenkirchen Vörden mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr den Ansprüchen der ständigen Rechtsprechung genügen, wonach der Windenergie substanziell Raum z | Windparks getroffen. Bei Anwendung des 5 km Radius um die bestehenden | Windparks | würde das Plankonzept der Gemeinde Neuenkirchen Vörden mit hoher Wahrs | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| ge, den Windstandort zu umfliegen. Insofern können Sperreffekte und artenschutzrechtlich relevante Kollisionsverluste mit hinreichender Sicherheit ausgeschlossen werden. Es ist richtig, dass Windparks eine Barriere für fliegende Kranichtrupps darstellen können. Die umfangreichen Untersuchungen zu dieser Thematik von Dr. Reichenbach zeigen jedoch auch, dass diese Vö- gel die Windparks erke | t hinreichender Sicherheit ausgeschlossen werden. Es ist richtig, dass | Windparks | eine Barriere für fliegende Kranichtrupps darstellen können. Die umfan | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| dass Windparks eine Barriere für fliegende Kranichtrupps darstellen können. Die umfangreichen Untersuchungen zu dieser Thematik von Dr. Reichenbach zeigen jedoch auch, dass diese Vö- gel die Windparks erkennen und ähnlich wie auch Waldbereiche umfliegen. Die faunistischen Gutachten liegen mittlerweile vor und werden den Unterlagen beigefügt. Demnach besteht für die festgestellten Vogelart | hematik von Dr. Reichenbach zeigen jedoch auch, dass diese Vö- gel die | Windparks | erkennen und ähnlich wie auch Waldbereiche umfliegen. Die faunistische | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| Beeinträchtigung des Landschaftsbildes, auch wegen angrenzender Anlagen. Es ist richtig, dass es zu einer starken Häufung von WEA im Süden und Westen des Siedlungsgebietes von Vörden kommt. Windparks mit Abständen von mindestens 3 km werden i. d. R. nicht zusammengefasst, insbesondere dann nicht, wenn landschaftsbildprägenden Elemente wie Siedlungen, Waldbereiche oder bedeutende Verkehrs | ng von WEA im Süden und Westen des Siedlungsgebietes von Vörden kommt. | Windparks | mit Abständen von mindestens 3 km werden i. d. R. nicht zusammengefass | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| wäre. Bürger befürchten Risiken für das Grund- und Oberflächenwasser und Wegeschäden. Eine grundlegende Beeinflussung der Oberflächenwasser und des Grundwassers durch die Realisierung des Windparks ist nicht erkennbar. Dauerhafte Absenkungen des Grundwassers werden mit der Planung nicht vorbereitet. Das Oberflächenentwässerungskonzept wird im wasserrechtlichen Verfahren im Rahmen des n | der Oberflächenwasser und des Grundwassers durch die Realisierung des | Windparks | ist nicht erkennbar. Dauerhafte Absenkungen des Grundwassers werden mi | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| um Schä- den an Gebäuden und anderen sensiblen Nutzungen in der räumlichen Nähe zur Errichtung von Windenergieanlagen zu vermeiden. Ein Bürger weist darauf hin, dass er die in der Nähe des Windparks gelegenen Flächen naturnah bewirtschaften möchte. Dies sei nicht mehr möglich, weil die pflanzlichen Erzeugnisse einer erhöhten Luftschadstoffkonzentration in der Lee der Anlagen ausgesetzt | vermeiden. Ein Bürger weist darauf hin, dass er die in der Nähe des | Windparks | gelegenen Flächen naturnah bewirtschaften möchte. Dies sei nicht mehr | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| ung berücksichtigt, so dass im Zusammenhang mit der Ausgleichsplanung des VHB Nr. 65 kein Defizit verbleibt. Insofern wird an dieser Stelle zu Gunsten der Entwicklung eines zusammenhängenden Windparks für die Windenergie abgewogen und auf ein Aussparen der Kompensationsflächen verzichtet. WEA Nr. 6 befindet sich weiterhin im Bereich der Kompensationsfläche. Aus diesem Grund wird der Stand | rd an dieser Stelle zu Gunsten der Entwicklung eines zusammenhängenden | Windparks | für die Windenergie abgewogen und auf ein Aussparen der Kompensationsf | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| im Außenbereich privilegierte bauliche Anlagen. Die Planung von Standorten für die Windenergienutzung unterscheidet sich damit deutlich von der Planung von sonstigen Baugebieten, da für neue Windparks i.d.R. nur Außenbereichsflächen in Frage kommen. Diese sind überwiegend baulich ungenutzt. In der Gemeinde Neuenkirchen Vörden sind keine versiegelten Flächen oder anderweitig bereits in der | damit deutlich von der Planung von sonstigen Baugebieten, da für neue | Windparks | i.d.R. nur Außenbereichsflächen in Frage kommen. Diese sind überwiegen | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| ür die Windenergienutzung auf landwirtschaftlich genutzten Flächen höher zu gewichten als den Belang zur Reduzierung des Freiflächenverbrauchs, der im Ergebnis einen Verzicht auf zusätzliche Windparks bedeuten würde. Die Begründung wird redaktionell um diese Aussagen ergänzt Bürger bemängeln, dass sich die Gemeinde nicht unabhängig über Infraschall informiert hätte. Die Gemeinde hat sic | Freiflächenverbrauchs, der im Ergebnis einen Verzicht auf zusätzliche | Windparks | bedeuten würde. Die Begründung wird redaktionell um diese Aussagen erg | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| ung berücksichtigt, so dass im Zusammenhang mit der Ausgleichsplanung des VHB Nr. 65 kein Defizit verbleibt. Insofern wird an dieser Stelle zu Gunsten der Entwicklung eines zusammenhängenden Windparks für die Windenergie abgewogen und auf ein Aussparen der Kompensationsflä- chen verzichtet. Der Landkreis Vechta hat angeregt, die Flächen außerhalb des Vorhaben- und Erschließungsplans aus | rd an dieser Stelle zu Gunsten der Entwicklung eines zusammenhängenden | Windparks | für die Windenergie abgewogen und auf ein Aussparen der Kompensationsf | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| Einmündungsbereich ist mit dem Zusatz „T 1“ versehen. Über textliche Festsetzungen ist für die T 1 Flächen geregelt, dass die privaten Verkehrsflächen 1 Jahr nach Inbetriebnahme des gesamten Windparks „Im Bernhorn“ vollständig zurückzubauen ist. Insofern besteht kein Widerspruch zwischen den Festsetzungen des Bebauungsplanes und den nebenstehenden Erläuterungen. 4.2 Vereinbarkeit mit den | s die privaten Verkehrsflächen 1 Jahr nach Inbetriebnahme des gesamten | Windparks | „Im Bernhorn“ vollständig zurückzubauen ist. Insofern besteht kein Wid | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| Die Gemeinde Neuenkirchen-Vörden stellt die hier allgemein relevanten Erholungsbelange zugunsten der Entwicklung für die Windenergie zurück. 4.7 Belange des Verkehrs Die äußere Anbindung des Windparks erfolgt aus westlicher Richtung ausgehend von der Landesstraße 78 über die Zufahrt „Wittenfelde“. Bei den klassifizierten Straßen kann in der Regel davon ausgegangen werden, dass sie über ei | Windenergie zurück. 4.7 Belange des Verkehrs Die äußere Anbindung des | Windparks | erfolgt aus westlicher Richtung ausgehend von der Landesstraße 78 über | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| n bislang landwirtschaftlich genutzten Flä- chen festgesetzt. Diese T 1 Flächen werden nur während der Errichtungsphase benötigt. Die T 1 Flächen sind 1 Jahr nach Inbetriebnahme des gesamten Windparks „Im Bernhorn“ (alle Windenergieanlagen WEA 01 – WEA 07) vollständig zurückzubauen. Die Gemeindestraße „Wittenfelde“ muss ausgebaut werden. Die im Geltungsbereich vorhandenen öffentlichen Weg | benötigt. Die T 1 Flächen sind 1 Jahr nach Inbetriebnahme des gesamten | Windparks | „Im Bernhorn“ (alle Windenergieanlagen WEA 01 – WEA 07) vollständig zu | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| e im Geltungsbereich vorhandenen öffentlichen Wege werden als öffentliche Straßenverkehrsflächen ausgewiesen. Die straßenbaulichen und verkehrsrechtlichen Anträge für Anschlüsse der Wege des Windparks an öffentliche Straßen erfolgen in separaten Verfahren. Die ausschließlich für die Anlagenerschließung erforderlichen Wege werden als private Verkehrsflächen mit der Zweckbestimmung „Wirtsch | nbaulichen und verkehrsrechtlichen Anträge für Anschlüsse der Wege des | Windparks | an öffentliche Straßen erfolgen in separaten Verfahren. Die ausschließ | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| e nicht für den Windpark erforderlichen Wege werden als private Straßenverkehrsfläche mit der Zweckbestimmung „landwirtschaftlicher Wirtschaftsweg“ ausgewiesen. Zur internen Erschließung des Windparks ist eine Querung der Flöte erforderlich. Die zwischen den Windenergieanlagen 2 und 3 vorhandene Brücke ist ggf. zu ertüchtigen. Wege, Kranstellflächen und Kurvenradien werden nicht voll vers | chaftlicher Wirtschaftsweg“ ausgewiesen. Zur internen Erschließung des | Windparks | ist eine Querung der Flöte erforderlich. Die zwischen den Windenergiea | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| gt werden muss. Abfall Durch den Betrieb von Windenergieanlagen fallen keine Abfälle an, die durch den Abfallwirtschaftsbetrieb entsorgt werden müssen. Elektrizität Der externe Anschluss des Windparks an das Netz des örtlichen Energieversorgers erfolgt über ein in einem separaten Verfahren zu genehmigendes und noch zu errichtendes Umspannwerk nördlich des Windparks an die 110 kV-Trasse zw | betrieb entsorgt werden müssen. Elektrizität Der externe Anschluss des | Windparks | an das Netz des örtlichen Energieversorgers erfolgt über ein in einem | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| r externe Anschluss des Windparks an das Netz des örtlichen Energieversorgers erfolgt über ein in einem separaten Verfahren zu genehmigendes und noch zu errichtendes Umspannwerk nördlich des Windparks an die 110 kV-Trasse zwischen den Masten 53 und 64 der WESTNETZ. Die Kabelstrecken sollen nach Möglichkeit entlang von öffentlichen Wegen verlegt werden. Kommunikation Der Umfang der für den | ren zu genehmigendes und noch zu errichtendes Umspannwerk nördlich des | Windparks | an die 110 kV-Trasse zwischen den Masten 53 und 64 der WESTNETZ. Die K | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| ung "Windenergieanlagen" auch die Zweckbestimmung „Fläche für die Landwirtschaft“ aufgenommen worden. Die temporären privaten Verkehrsflächen T 1 sind 1 Jahr nach Inbetriebnahme des gesamten Windparks „Im Bernhorn“ (alle Windenergieanlagen WEA 01 – WEA 07) zurückzubauen. Die privaten Verkehrsflächen T 2 bis T 5 sind ein Jahr nach Inbetriebnahme der jeweiligen Windenergieanlage zurückzubau | vaten Verkehrsflächen T 1 sind 1 Jahr nach Inbetriebnahme des gesamten | Windparks | „Im Bernhorn“ (alle Windenergieanlagen WEA 01 – WEA 07) zurückzubauen. | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| s vorhandenen öffentlichen Straßenflächen werden als öffentliche Straßenverkehrsfläche festgesetzt. Die öffentlichen Verkehrsflächen werden auf 4 m Breite ausgebaut. Die zur Erschließung des Windparks erforderlichen landwirtschaftlichen Wege werden als private Verkehrsflächen mit der Zweckbestimmung "Wirtschaftsweg Windpark" ausgewiesen. Die für die Erschließung des neuen Windparks nicht | kehrsflächen werden auf 4 m Breite ausgebaut. Die zur Erschließung des | Windparks | erforderlichen landwirtschaftlichen Wege werden als private Verkehrsfl | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| ng des Windparks erforderlichen landwirtschaftlichen Wege werden als private Verkehrsflächen mit der Zweckbestimmung "Wirtschaftsweg Windpark" ausgewiesen. Die für die Erschließung des neuen Windparks nicht erforderlichen privaten Wege sind als private Verkehrsflächen mit der Zweckbestimmung "landwirtschaftlicher Wirtschaftsweg" festgesetzt. Die privaten Verkehrsflächen mit der Zweckbest | rtschaftsweg Windpark" ausgewiesen. Die für die Erschließung des neuen | Windparks | nicht erforderlichen privaten Wege sind als private Verkehrsflächen mi | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| esetzt, dass die festgesetzten temporären privaten Verkehrsflächen T 1 bis T 5 zu folgenden Zeitpunkten wie folgt vollständig zurückzubauen sind: T 1: 1 Jahr nach Inbetriebnahme des gesamten Windparks „Im Bernhorn“ (alle Windenergieanlagen WEA 01 – WEA 07) T 2: 1 Jahr nach Inbetriebnahme der Windenergieanlage WEA 02 T 3: 1 Jahr nach Inbetriebnahme der Windenergieanlage WEA 07 T 4: 1 Jahr | ändig zurückzubauen sind: T 1: 1 Jahr nach Inbetriebnahme des gesamten | Windparks | „Im Bernhorn“ (alle Windenergieanlagen WEA 01 – WEA 07) T 2: 1 Jahr na | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| Ziele des Bauleitplanes Die Aufstellung des Vorhabenbezogenen Bebauungsplans Nr. 65 der Gemeinde Neuenkirchen-Vörden erfolgt mit dem Ziel, südöstlich der Ortslage Vörden die Errichtung eines Windparks bauleitplanerisch abzusichern und somit einen Beitrag zur klimaschonenden Energiegewinnung zu leisten. Der vom Vorhabenträger, der Firma Landwind Projekt GmbH und Co. KG, vorgelegte Vorhaben | olgt mit dem Ziel, südöstlich der Ortslage Vörden die Errichtung eines | Windparks | bauleitplanerisch abzusichern und somit einen Beitrag zur klimaschonen | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| opulationsgröße der Arten sehr gering (z. B. Feldlerche, Habicht, Kranich, Lachmöwe). Auch der Turmfalke fällt in die vorgenannte Kategorie. Im Untersuchungsgebiet, südwestlich des geplanten Windparks , wurde ein Brutplatz (Brutnachweis) des Turmfalken erfasst. Dieser liegt mit knapp 900 m zur nächstgelegenen geplanten WEA in ausreichender Entfernung, der empfohlene Mindestabstand liegt fü | rgenannte Kategorie. Im Untersuchungsgebiet, südwestlich des geplanten | Windparks | , wurde ein Brutplatz (Brutnachweis) des Turmfalken erfasst. Dieser lie | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| m westlichen und südlichen Untersuchungsgebiet weisen keine besondere Bedeutung für Brutvögel auf. Das Teilgebiet lokaler Bedeutung ragt von Norden her in den zentralen Bereich des geplanten Windparks , die übrigen Bereiche des Plangebietes haben keine besondere Bedeutung für Brutvögel. Rd. 500 m östlich des Plangebietes schließt das Teilgebiet mit nationaler Bedeutung an. Wertgebend für d | r Bedeutung ragt von Norden her in den zentralen Bereich des geplanten | Windparks | , die übrigen Bereiche des Plangebietes haben keine besondere Bedeutung | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| Vörden, Frede und Ahe im nördlichen Untersuchungsgebiet sind von geringer bzw. mittlerer Bedeutung. Vorbelastungen bestehen insbesondere durch die südlich angrenzenden bestehenden/ geplanten Windparks mit insgesamt 29 WEA. Weiterhin verläuft eine 380 kV-Leitung im südlichen Untersuchungsgebiet. Gemäß NLT-Papier wurde in der Zone von je 200 m längs der Hochspannungsleitung die Bedeutung mi | hen insbesondere durch die südlich angrenzenden bestehenden/ geplanten | Windparks | mit insgesamt 29 WEA. Weiterhin verläuft eine 380 kV-Leitung im südlic | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| pulationsgröße der Arten sehr gering (z. B. Feldlerche, Habicht, Kranich, Lachmöwe). Auch der Turmfalke fällt in die vorgenannte Kategorie. Im Untersuchungsgebiet, südwestlich des geplanten Windparks , wurde ein Brutplatz (Brutnachweis) des Turmfalken erfasst. Dieser liegt mit knapp 870 m zur nächstgelegenen geplanten WEA in ausreichender Entfernung. Der empfohlene Mindestabstand liegt fü | rgenannte Kategorie. Im Untersuchungsgebiet, südwestlich des geplanten | Windparks | , wurde ein Brutplatz (Brutnachweis) des Turmfalken erfasst. Dieser lie | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| dere, nicht störende Landschaftsbestandteile abgemildert, die zusätzlich in das Blickfeld treten. Anzahl der Windenergieanlagen: Je größer die Anzahl von Windenergieanlagen innerhalb eines Windparks ist, desto massiver ist die beeinträchtigende Wirkung. Allerdings wird dieser Effekt nicht als linearer Zusammenhang eingestuft: So geht BREUER (a.a.O.) davon aus, dass das Verhältnis zwisch | ieanlagen: Je größer die Anzahl von Windenergieanlagen innerhalb eines | Windparks | ist, desto massiver ist die beeinträchtigende Wirkung. Allerdings wird | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| llerdings wird dieser Effekt nicht als linearer Zusammenhang eingestuft: So geht BREUER (a.a.O.) davon aus, dass das Verhältnis zwischen Energieertrag und LandschaftsbildBeeinträchtigung bei Windparks mit einer Größe von drei bis 15 Windenergieanlagen am günstigsten ist. Transparenz der Landschaft: Nicht von jedem Standort aus sind störende Objekte sichtbar und somit als Beeinträchtigun | hältnis zwischen Energieertrag und LandschaftsbildBeeinträchtigung bei | Windparks | mit einer Größe von drei bis 15 Windenergieanlagen am günstigsten ist. | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| der Planung folgendermaßen zu beurteilen: Für Landschaftsausschnitte in einer Entfernung bis rd. 3 km zum Plangebiet ist mit zusätzlichen erheblichen Beeinträchtigungen durch die Anlage des Windparks zu rechnen. Folgende Tabelle ist dem Gutachten zum Landschaftsbild (s. Anlage 3) entnommen. 32 W. Breuer: Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen für Beeinträchtigungen des Landschaftsbildes – Vors | t mit zusätzlichen erheblichen Beeinträchtigungen durch die Anlage des | Windparks | zu rechnen. Folgende Tabelle ist dem Gutachten zum Landschaftsbild (s. | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| Auswirkungen der Schallemissionen liegt ein Schallgutachten für die geplanten sieben Anlagen des Typs GE 3.2-130 vor.33 Als Vorbelastung wurden 29 WEA umliegender geplanter bzw. vorhandener Windparks berücksichtigt. Die geplanten WEA dieses Vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. 65 wurden der Zusatzbelastung gemäß TA-Lärm zugeordnet. Als maßgebliche Immissionsorte werden die in Kap. 2.1.6 | Als Vorbelastung wurden 29 WEA umliegender geplanter bzw. vorhandener | Windparks | berücksichtigt. Die geplanten WEA dieses Vorhabenbezogenen Bebauungspl | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| . Es ergibt sich ein zusätzliches Kompensationsdefizit von 4.536 Werteinheiten. (gesamt 45.404 WE) Maßnahmen zum Ausgleich der Eingriffsfolgen Zum Ausgleich der Eingriffsfolgen des geplanten Windparks auf den Naturhaushalt wurden zwei Ausgleichsflächenkonzepte erstellt. Das eine Konzept umfasst Flächen bei Ahe, östlich des Siedlungsbereiches von Vörden36, ein weiteres Konzept bezieht sich | ch der Eingriffsfolgen Zum Ausgleich der Eingriffsfolgen des geplanten | Windparks | auf den Naturhaushalt wurden zwei Ausgleichsflächenkonzepte erstellt. | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| .3 Allgemeinverständliche Zusammenfassung Die Gemeinde Neuenkirchen-Vörden stellt den vorliegenden Vorhabenbezogenen Bebauungsplan auf, um südöstlich der Ortslage Vörden die Errichtung eines Windparks mit sieben WEA bauleitplanerisch abzusichern. Die WEA haben eine Gesamthöhe von 199 m und eine Nennleistung von je 3.23 MW. Das Plangebiet hat eine Größe von ca. 116,0 ha. Schutzgebiete und | auungsplan auf, um südöstlich der Ortslage Vörden die Errichtung eines | Windparks | mit sieben WEA bauleitplanerisch abzusichern. Die WEA haben eine Gesam | Gemeinde Neuenkirchen-Vörden | |
| ungen nicht zwangsweise mit einer Erhöhung der Stromgestehungskosten einhergeht. Der größere Flächenbedarf (pro installierte Leistung) sowie höhere Kosten für die Verkabelung innerhalb eines Windparks wirken den oben genannten Kosteneinsparpotenzialen entgegen. Eine optimale Auslegung ist abhängig von der Windhöffigkeit des Standorts. An windschwachen Standorten liegt nach Berechnungen v | erte Leistung) sowie höhere Kosten für die Verkabelung innerhalb eines | Windparks | wirken den oben genannten Kosteneinsparpotenzialen entgegen. Eine opt | Agora Energiewende | |
| tzung FRT einer ENERCON Windenergieanlage am Referenzpunkt. Erzeugungsmanagement - Leistungsregelung für optimalen Ertrag Ist die kumulierte Nennleistung der Windenergieanlagen eines ENERCON Windparks größer als die Netzanschlusskapazität am Netzanschlusspunkt, sorgt eine spezielle Leistungsregelung dafür, dass die zur Verfügung stehende Netzanschlusskapazität bestmöglich genutzt wird. Er | g Ist die kumulierte Nennleistung der Windenergieanlagen eines ENERCON | Windparks | größer als die Netzanschlusskapazität am Netzanschlusspunkt, sorgt ein | ENERCON GmbH | |
| Erzeugungsmanagement ist die kumulierte Nennleistung die Einspeisegrenze. Die optimale Koordinierung der einzelnen Windenergieanlagen bei unterschiedlicher Betriebsauslastung innerhalb eines Windparks geschieht vollautomatisch über das Erzeugungsmanagement in der ENERCON SCADA RTU/ENERCON FCU. Bei Einspeisung ohne Erzeugungsmanagement könnte im vorliegenden Fall die vorhandene Netzkapazit | nergieanlagen bei unterschiedlicher Betriebsauslastung innerhalb eines | Windparks | geschieht vollautomatisch über das Erzeugungsmanagement in der ENERCON | ENERCON GmbH | |
| ten Nennleistung (diese wäre somit die Einspeisungsgrenze ohne Erzeugungsmanagement). Engpassmanagement - maximaler Ertrag bei Netzengpässen Mit dem ENERCON Engpassmanagement ist es möglich, Windparks an Netzregionen anzuschließen, in deren Netz keine ausreichende Übertragungskapazität zur Verfügung steht. Ein permanenter Datenaustausch zwischen dem Windpark und dem Netzbetreiber sorgt da | ag bei Netzengpässen Mit dem ENERCON Engpassmanagement ist es möglich, | Windparks | an Netzregionen anzuschließen, in deren Netz keine ausreichende Übertr | ENERCON GmbH | |
| ung (bei Engpässen) stufenlos einstellbar auf Vorgabe durch den Netzbetreiber. ENERCON SCADA RTU Die ENERCON SCADA Remote Terminal Unit (RTU) ist ein übergeordnetes System zur Regelung eines Windparks . In Verbindung mit den Sollwerten, die beispielsweise durch den Netzbetreiber vorgegeben werden, liefert die RTU dem Windpark Steuerwerte, die über den ENERCON Windparkserver übertragen werd | e Terminal Unit (RTU) ist ein übergeordnetes System zur Regelung eines | Windparks | . In Verbindung mit den Sollwerten, die beispielsweise durch den Netzbe | ENERCON GmbH | |
| odulen ausgestattet werden, um Signale mit dem Energieversorger/Betreiber auszutauschen. Hierfür steht eine Vielzahl von Schnittstellen zur Verfügung. Mit Hilfe der RTU ist eine Regelung des Windparks bezogen auf die Ist-Parameter am Referenzpunkt möglich. Regelgrößen sind hierbei die Wirkleistung, die Blindleistung oder der Leistungsfaktor. ENERCON FCUDie ENERCON Farm Control Unit (FCU) | Schnittstellen zur Verfügung. Mit Hilfe der RTU ist eine Regelung des | Windparks | bezogen auf die Ist-Parameter am Referenzpunkt möglich. Regelgrößen si | ENERCON GmbH | |
| erbei die Wirkleistung, die Blindleistung oder der Leistungsfaktor. ENERCON FCUDie ENERCON Farm Control Unit (FCU) bietet eine Plattform für anspruchsvolle und schnelle Regelungszwecke eines Windparks . Aus den Netzanschlussregeln für Windparks hat sich eine Vielzahl von Aufgaben und Anforderungen ergeben, die u.a. eine leistungsfähige zentrale Spannungsregelung verlangen. Zur Erfüllung di | t eine Plattform für anspruchsvolle und schnelle Regelungszwecke eines | Windparks | . Aus den Netzanschlussregeln für Windparks hat sich eine Vielzahl von | ENERCON GmbH | |
| der der Leistungsfaktor. ENERCON FCUDie ENERCON Farm Control Unit (FCU) bietet eine Plattform für anspruchsvolle und schnelle Regelungszwecke eines Windparks. Aus den Netzanschlussregeln für Windparks hat sich eine Vielzahl von Aufgaben und Anforderungen ergeben, die u.a. eine leistungsfähige zentrale Spannungsregelung verlangen. Zur Erfüllung dieser Anforderungen und Aufgaben stehen für | nelle Regelungszwecke eines Windparks. Aus den Netzanschlussregeln für | Windparks | hat sich eine Vielzahl von Aufgaben und Anforderungen ergeben, die u.a | ENERCON GmbH | |
| schluss in relativ schwache Netze ermöglichen. Durch den Einsatz der ENERCON FCU können verschiedene Regelungskonzepte von Wirk- und Blindleistung, der Spannung oder des Leistungsfaktors des Windparks ermöglicht werden. Windparkregelung it der ENERCON FCU. ENERCON FCU – konstante Spannung bei schwankender Wirkleistungseinspeisung. ENERCON Fernüberwachung Das von ENERCON entwickelte System | on Wirk- und Blindleistung, der Spannung oder des Leistungsfaktors des | Windparks | ermöglicht werden. Windparkregelung it der ENERCON FCU. ENERCON FCU – | ENERCON GmbH | |
| sung. ENERCON Fernüberwachung Das von ENERCON entwickelte System zur Datenerfassung, Fernüberwachung, Steuerung und Regelung ist sowohl für einzelne Windenergieanlagen als auch für komplette Windparks einsetzbar. ENERCON SCADA System Das ENERCON SCADA System (Supervisory Control and Data Acquisition) ist die seit vielen Jahren bewährte Plattform für die Fernüberwachung und Fernsteuerung v | lung ist sowohl für einzelne Windenergieanlagen als auch für komplette | Windparks | einsetzbar. ENERCON SCADA System Das ENERCON SCADA System (Supervisory | ENERCON GmbH | |
| ieanlagen und integraler Bestandteil des ENERCON Service- und Wartungskonzepts. Es bietet eine Vielzahl optionaler Funktionen und Schnittstellen für die netztechnische Einbindung von ENERCON Windparks und die Einhaltung technischer Kriterien der Netzanschlussrichtlinien. ENERCON SCADA ist modular aufgebaut. Die hier dargestellten Applikationen können einfach und flexibel an kundenspezifis | ionen und Schnittstellen für die netztechnische Einbindung von ENERCON | Windparks | und die Einhaltung technischer Kriterien der Netzanschlussrichtlinien. | ENERCON GmbH | |
| RCON Programmpakets und die zentrale Komponente eines jeden ENERCON SCADA Systems. Der Windparkserver ist über das parkinterne Lichtwellenleiter-Datenbussystem mit den Windenergieanlagen des Windparks verbunden. Der ENERCON SCADA Windparkserver erfüllt eine Vielzahl von Funktionen im Zusammenhang mit der Kommunikation, Steuerung und Regelung im Windpark. Der Windparkserver ist der zentral | nterne Lichtwellenleiter-Datenbussystem mit den Windenergieanlagen des | Windparks | verbunden. Der ENERCON SCADA Windparkserver erfüllt eine Vielzahl von | ENERCON GmbH | |
| ADA Komponenten. ENERCON SCADA Schnittstellen Betreiber von Windenergieanlagen und Netzbetreiber sind zunehmend daran interessiert, unabhängig von der ENERCON SCADA Remote Software Daten von Windparks online auszuwerten und Steuerwerte zum Windpark zu übertragen. ENERCON bietet hierfür Schnittstellen auf Basis der OPC XML-DA und IEC 61400-25-104 an. ENERCON SCADA 61400-25-104 Bei ENERCON | teressiert, unabhängig von der ENERCON SCADA Remote Software Daten von | Windparks | online auszuwerten und Steuerwerte zum Windpark zu übertragen. ENERCON | ENERCON GmbH | |
| A Remote ist Teil des ENERCON SCADA Programmpakets. Mit ENERCON SCADA Remote kann eine Verbindung zum ENERCON SCADA Windparkserver hergestellt werden, um aktuelle sowie historische Daten des Windparks online einsehen zu können. Die erfassten Daten (z.B. Betriebsstunden, Leistung, Windgeschwindigkeit, technische Verfügbarkeit, Statusmeldungen der Windenergieanlagen) können sowohl tabellari | parkserver hergestellt werden, um aktuelle sowie historische Daten des | Windparks | online einsehen zu können. Die erfassten Daten (z.B. Betriebsstunden, | ENERCON GmbH | |
| gte betreten werden kann. 2.6 Brandschutz 2.6.1 Mit der für den Windpark örtlich zuständigen Feuerwehr ist vor Ausführungsbeginn abzustimmen, ob zusätzlich zu den im bzw. in der Umgebung des Windparks vorhandenen offenen Löschwasserentnahmestellen eine weitere Vorhaltung von Löschwasser für die Bekämpfung von Entstehungsbränden im Bereich des Windparks erforderlich ist. 2.7 Naturschutz 2. | gsbeginn abzustimmen, ob zusätzlich zu den im bzw. in der Umgebung des | Windparks | vorhandenen offenen Löschwasserentnahmestellen eine weitere Vorhaltung | Schleswig-Holstein Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume | |
| h zu den im bzw. in der Umgebung des Windparks vorhandenen offenen Löschwasserentnahmestellen eine weitere Vorhaltung von Löschwasser für die Bekämpfung von Entstehungsbränden im Bereich des Windparks erforderlich ist. 2.7 Naturschutz 2.7.1 Zur Kompensation für die mit der Errichtung der zwei Windenergieanlagen einhergehenden Eingriffe in den Naturhaushalt ist eine 23.348 m² (21.586 m² WE | n Löschwasser für die Bekämpfung von Entstehungsbränden im Bereich des | Windparks | erforderlich ist. 2.7 Naturschutz 2.7.1 Zur Kompensation für die mit d | Schleswig-Holstein Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume | |
| ellung gemäß § 20 Abs. 1 der 9. BImSchV Untersuchungsraum und Datengrundlage Die Umweltverträglichkeitsstudie (UVS) umfasst die geplanten 2 Neuerrichtungen, die 4 bereits bestehenden WKA des Windparks Klingenberg, 7 bestehende WKA des BWP Holzacker-Knorburg sowie 5 beantragte WKA des BWP HolzackerKnorburg. Damit sind insgesamt 18 Anlagen Gegenstand der UVS. Die Entfernung zu weiteren WEA | sst die geplanten 2 Neuerrichtungen, die 4 bereits bestehenden WKA des | Windparks | Klingenberg, 7 bestehende WKA des BWP Holzacker-Knorburg sowie 5 beant | Schleswig-Holstein Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume | |
| ndt: Projektunterlagen des Antragstellers: • Umweltverträglichkeitsstudie für die Erweiterung des WP Klingenberg (GfN Kiel, Juni 2016) • Schalltechnisches Gutachten: Geplante Erweiterung des Windparks Klingenberg (Ingenieurbüro für Akustik Busch GmbH, Kronshagen, Juni 2016) und Ergänzung vom 31.08.2016 • Schattenwurfprognose: Geplante Erweiterung des Windparks Klingenberg (Ingenieurbüro f | el, Juni 2016) • Schalltechnisches Gutachten: Geplante Erweiterung des | Windparks | Klingenberg (Ingenieurbüro für Akustik Busch GmbH, Kronshagen, Juni 20 | Schleswig-Holstein Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume | |
| en: Geplante Erweiterung des Windparks Klingenberg (Ingenieurbüro für Akustik Busch GmbH, Kronshagen, Juni 2016) und Ergänzung vom 31.08.2016 • Schattenwurfprognose: Geplante Erweiterung des Windparks Klingenberg (Ingenieurbüro für Akustik Busch GmbH, Kronshagen, Juni 2016) • Errichtung und Betrieb von 2 WEA in der Gemeinde Enge-Sande, Landschaftspflegerischer Begleitplan (GfN, 2. Juni 20 | änzung vom 31.08.2016 • Schattenwurfprognose: Geplante Erweiterung des | Windparks | Klingenberg (Ingenieurbüro für Akustik Busch GmbH, Kronshagen, Juni 20 | Schleswig-Holstein Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume | |
| verfestigten Anlagen in Knorburg im Prüfbereich für Stillgewässer. Daher war eine Erfassung der lokalen Fledermausarten erforderlich. Für die Auswertung wird die im Rahmen der Errichtung des Windparks HolzackerKnorburg 2012 durchgeführte Erhebung herangezogen. Die Erfassung wurde während der Herbstmigration durchgeführt, wobei die Erfassung um Parameter der Lokalpopulation (Quartierstando | erforderlich. Für die Auswertung wird die im Rahmen der Errichtung des | Windparks | HolzackerKnorburg 2012 durchgeführte Erhebung herangezogen. Die Erfass | Schleswig-Holstein Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume | |
| wird auch für die Flächen der Windfarm eine geringe Bedeutung konstatiert. Im Rahmen der fachgutachterlichen Bewertung wurde 2012 im Umkreis von 3 km um das ehemalige Windeignungsgebiet des Windparks Holzacker-Knorburg in den Waldgebieten die Nester von Groß- und Greifvögeln kartiert. Dabei wurden zwei Bruten des Uhus im Langenberger Forst erfasst. Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölker | wurde 2012 im Umkreis von 3 km um das ehemalige Windeignungsgebiet des | Windparks | Holzacker-Knorburg in den Waldgebieten die Nester von Groß- und Greifv | Schleswig-Holstein Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume | |
| ter von Groß- und Greifvögeln kartiert. Dabei wurden zwei Bruten des Uhus im Langenberger Forst erfasst. Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung in 2013 wurde der Wald zwischen den beiden Windparks im Hinblick auf einen möglichen Nistplatz des Uhus wiederholt kontrolliert. Im Ergebnis wurden keine Hinweise auf die Anwesenheit von Uhus festgestellt. Es gab weder Mauserfedern, Kotspritze | nweisen aus der Bevölkerung in 2013 wurde der Wald zwischen den beiden | Windparks | im Hinblick auf einen möglichen Nistplatz des Uhus wiederholt kontroll | Schleswig-Holstein Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume | |
| hbox„Nächte“) viermal als hoch, achtmal als mittel sowie in den übrigen 28 Horchbox„Nächten“ als gering bzw. sehr gering einzustufen. Damit weist das Fachgutachten der Fläche des bestehenden Windparks in seiner Funktion als Migrations- und Nahrungsraum keine besondere Bedeutung für den Fledermausschutz zu. Auch das Ergebnis der Erfassung aus 2010 kommt zu einer im Schnitt mittleren Bedeut | einzustufen. Damit weist das Fachgutachten der Fläche des bestehenden | Windparks | in seiner Funktion als Migrations- und Nahrungsraum keine besondere Be | Schleswig-Holstein Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume | |
| zu einer im Schnitt mittleren Bedeutung des Gebiets für lokale Fledermäuse. Daher wird der Fläche der Windfarm insgesamt eine mittlere Bedeutung beigemessen. Da aber im südlichen Bereich des Windparks Holzacker-Knorburg hauptsächlich für die Breitflügelfledermaus wichtige Grünlandflächen vorhanden sind und hier hohe Aktivitäten gemessen wurden, ist hier die Bedeutung als hoch einzustufen. | eine mittlere Bedeutung beigemessen. Da aber im südlichen Bereich des | Windparks | Holzacker-Knorburg hauptsächlich für die Breitflügelfledermaus wichtig | Schleswig-Holstein Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume | |
| haltung bei Eisansatz an den Rotoren. Die notwendige nächtliche Befeuerung kann beeinträchtigend wirken. Im Erörterungstermin hat der Antragsteller zugesichert, zusammen mit den benachbarten Windparks eine bedarfsgerechte Befeuerung zu realisieren, sobald zugelassene und gegenüber heute halb so kostspielige Systeme existieren. Eine optisch bedrängende Wirkung wird durch die vorgesehenen A | ermin hat der Antragsteller zugesichert, zusammen mit den benachbarten | Windparks | eine bedarfsgerechte Befeuerung zu realisieren, sobald zugelassene und | Schleswig-Holstein Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume | |
| ßlich der Zustimmung zu erforderlichen Baulastübernahmen vor. 12. Zuwegung Die Zuwegung erfolgt aus südöstlicher Richtung vom Windpark „Kambacher Eck“ her. Von der nördlichsten Anlage dieses Windparks her muss der vorhandene Höhenweg nur geringfügig ausgebaut werden und kann an das vorhandene Forstwegenetz angeschlossen werden. Der Antrag für die Zuwegung wird separat eingereicht. 13. Net | g vom Windpark „Kambacher Eck“ her. Von der nördlichsten Anlage dieses | Windparks | her muss der vorhandene Höhenweg nur geringfügig ausgebaut werden und | Ökostrom Consulting Freiburg GmbH | |
| nlagen S. 16 Größenklassen von Windkraftanlagen S. 18 Technologieentwicklungen S. 19 III.2 Anwendungen & Segmente S. 22 Kleine Windkraftanlagen S. 22 Große Windkraftanlagen S. 24 Onshore- Windparks S. 26 Offshore-Windparks S. 28 III.3 Wertschöpfungsstufen der Windenergie S. 32 Turbinenhersteller S. 33 Windparkbetreiber S. 36 III.4 Wettbewerbsfähigkeit von Windenergie S. 38 Kostenstr | 2 Kleine Windkraftanlagen S. 22 Große Windkraftanlagen S. 24 Onshore- | Windparks | S. 26 Offshore-Windparks S. 28 III.3 Wertschöpfungsstufen der Windene | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| n von Windkraftanlagen S. 18 Technologieentwicklungen S. 19 III.2 Anwendungen & Segmente S. 22 Kleine Windkraftanlagen S. 22 Große Windkraftanlagen S. 24 Onshore-Windparks S. 26 Offshore- Windparks S. 28 III.3 Wertschöpfungsstufen der Windenergie S. 32 Turbinenhersteller S. 33 Windparkbetreiber S. 36 III.4 Wettbewerbsfähigkeit von Windenergie S. 38 Kostenstruktur S. 38 Wettbewerbsfä | S. 22 Große Windkraftanlagen S. 24 Onshore-Windparks S. 26 Offshore- | Windparks | S. 28 III.3 Wertschöpfungsstufen der Windenergie S. 32 Turbinenherstel | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| ei Jahrzehnte, die von kontinuierlichen technologischen Fortschritten für die Nutzung der Windenergie zur Stromerzeugung geprägt waren. Diese Entwicklung ermöglichte, dass heutzutage moderne Windparks tausende Haushalte mit Strom versorgen, und dass Strom aus Windenergie schon zum Teil mit Strom aus konventionellen Energieformen konkurrieren kann. Zudem besitzt die Windenergie als erneuer | geprägt waren. Diese Entwicklung ermöglichte, dass heutzutage moderne | Windparks | tausende Haushalte mit Strom versorgen, und dass Strom aus Windenergie | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| illionen Tonnen CO2 eingespart werden [GWEC: 2008a, S.29]. Die Chancen für das Erreichen dieses Ziels stehen nicht schlecht, denn mittlerweile werden nicht nur auf dem europäischen Kontinent Windparks im großen Stil gebaut. Insbesondere die asiatischen Märkte, allen voran China, aber auch die USA nehmen sowohl beim Zubau als auch bei der Produktion von Windkraftanlagen eine immer wichtige | cht, denn mittlerweile werden nicht nur auf dem europäischen Kontinent | Windparks | im großen Stil gebaut. Insbesondere die asiatischen Märkte, allen vora | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| nem Durchmesser der Rotorfläche von über 50 Meter. Große Windturbinen besitzen eine Kapazität von mehr als einem Megawatt (MW) und finden vor allem im Rahmen von großen Onshore- und Offshore- Windparks Anwendung. Die derzeit weltweit größte Windturbine weist einen Rotordurchmesser von 127 Meter und eine Kapazität von sechs MW auf [REW: 2009a]. Der Rotordurchmesser von Windturbinen im Mitte | t (MW) und finden vor allem im Rahmen von großen Onshore- und Offshore- | Windparks | Anwendung. Die derzeit weltweit größte Windturbine weist einen Rotordu | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| gen in dieser Größenklasse verfügen über eine Kapazität zwischen 100 Kilowatt (kW) und einem MW. Neben der Anwendung im landwirtschaftlichen Sektor kommt diese Größenklasse auch für kleinere Windparks in Frage [Gipe: 2009, siehe Vorwort]. Kleine kommerzielle Windkraftanlagen haben einen Durchmesser von zehn bis 20 Meter. Diese Produktklasse wird vor allem für öffentliche Einrichtungen, im | landwirtschaftlichen Sektor kommt diese Größenklasse auch für kleinere | Windparks | in Frage [Gipe: 2009, siehe Vorwort]. Kleine kommerzielle Windkraftanl | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| n in Großanlagen spiegelt die Bedeutung dieses Segments wider. Zwischen 2007 und 2010 haben die 15 größten Stromversorger und unabhängigen Netzbetreiber Europas angekündigt, in naher Zukunft Windparks mit einer Gesamtkapazität von mehr als 18.000 MW zu bauen. Grafik 6: Potenzial der Windkraft. Potenzial der Windkraft: Das Potenzial der Windkraft ist bei weitem nicht ausgeschöpft. Bei voll | r und unabhängigen Netzbetreiber Europas angekündigt, in naher Zukunft | Windparks | mit einer Gesamtkapazität von mehr als 18.000 MW zu bauen. Grafik 6: P | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| r aus der Nordsee ragen. Der Windpark erstreckt sich über eine Fläche von 35 Quadratkilometer und die Kapazität beläuft sich auf 209 MW [Ministry of Foreign Affairs, Denmark: 2009]. Onshore- Windparks Mittlerweile sieht man Onshore-Windparks auf jeder Autofahrt – zum Teil sind sie so groß, dass man sie auch während regionaler Flüge aus der Luft betrachten kann. Der Ausbau der Windenergie | sich auf 209 MW [Ministry of Foreign Affairs, Denmark: 2009]. Onshore- | Windparks | Mittlerweile sieht man Onshore-Windparks auf jeder Autofahrt – zum Tei | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| treckt sich über eine Fläche von 35 Quadratkilometer und die Kapazität beläuft sich auf 209 MW [Ministry of Foreign Affairs, Denmark: 2009]. Onshore-Windparks Mittlerweile sieht man Onshore- Windparks auf jeder Autofahrt – zum Teil sind sie so groß, dass man sie auch während regionaler Flüge aus der Luft betrachten kann. Der Ausbau der Windenergie an Land hat sich seit Beginn der 1990er J | irs, Denmark: 2009]. Onshore-Windparks Mittlerweile sieht man Onshore- | Windparks | auf jeder Autofahrt – zum Teil sind sie so groß, dass man sie auch wäh | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| önnte bis 2020 die Kapazität der Onshore-Windenergieanlagen in Deutschland 45.000 MW betragen [BWE: 2008: S.15]. Repowering ist der Ersatz von Altanlagen durch effizientere Anlagen. Offshore- Windparks Die Windkraft auf hoher See, die so genannte Offshore-Windkraft, macht momentan nur ein Prozent der gesamt installierten Windkraftkapazität auf der Welt aus [EWEA: 2009a, S.61]. Insbesondere | ing ist der Ersatz von Altanlagen durch effizientere Anlagen. Offshore- | Windparks | Die Windkraft auf hoher See, die so genannte Offshore-Windkraft, macht | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| dkraftkapazität auf der Welt aus [EWEA: 2009a, S.61]. Insbesondere der Netzausbau stellt im Zusammenhang mit dieser Technologie die größte Herausforderung dar. Nichtsdestotrotz sind Offshore- Windparks aufgrund der besseren Windbedingungen auf hoher See und effizienteren Technologien ein wichtiger Aspekt zum weiteren Ausbau der Windenergie-Branche. Offshore-Anlagen können insbesondere die | nologie die größte Herausforderung dar. Nichtsdestotrotz sind Offshore- | Windparks | aufgrund der besseren Windbedingungen auf hoher See und effizienteren | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| n Markt von Bedeutung, da gerade für diese Region Offshore als Schlüsseltechnologie für die Zukunft angepriesen wird. Informationen Fakten: • In Deutschland befinden sich derzeit 40 Offshore- Windparks in Planung, wovon 30 in der Nordsee und zehn in der Ostsee gebaut werden sollen. Insgesamt wurden bereits 22 Parks von der Bundesregierung genehmigt. Alle Projekte werden jenseits der so gen | formationen Fakten: • In Deutschland befinden sich derzeit 40 Offshore- | Windparks | in Planung, wovon 30 in der Nordsee und zehn in der Ostsee gebaut werd | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| nline: 2009]. • „Der norwegische Konzern StatoilHydro hat mit Siemens das erste schwimmende Windrad der Welt entwickelt. Damit könnten künftig auf hoher See in Wassertiefen bis zu 700 Meter Windparks errichtet werden. Bisher mussten Windräder fest in Küstennähe im Boden verankert werden. Der Hywind-Prototyp schwimmt dagegen im Meer und ist mit drei Ankerseilen am Meeresgrund befestigt“[S | . Damit könnten künftig auf hoher See in Wassertiefen bis zu 700 Meter | Windparks | errichtet werden. Bisher mussten Windräder fest in Küstennähe im Boden | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| tanlagen werden abhängig von ihrer Gesamtleistung entweder am Hochspannungsoder Mittelspannungsnetz angeschlossen. Der Zustand und die Erreichbarkeit des Netzes sind für die Errichtung eines Windparks von zentraler Bedeutung. Die Kosten des Netzanschlusses hängen folglich von der lokalen Netzinfrastruktur und von der Auslastung des jeweiligen Netzes ab. Im Falle einer starken Netzbelastun | ustand und die Erreichbarkeit des Netzes sind für die Errichtung eines | Windparks | von zentraler Bedeutung. Die Kosten des Netzanschlusses hängen folglic | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| tomkraft für den Kapazitätszubau beigemessen wird, von zentraler Bedeutung sein, da die Gestehungskosten bei Atomkraftwerken auch in Zukunft voraussichtlich niedriger sein werden als die von Windparks . In einigen Ländern, wie etwa in Großbritannien, gibt es deutliche Anzeichen für eine mögliche Renaissance von Atomkraftwerken. Im Rahmen der Debatte wird von Befürwortern der Atomenergie ar | rken auch in Zukunft voraussichtlich niedriger sein werden als die von | Windparks | . In einigen Ländern, wie etwa in Großbritannien, gibt es deutliche Anz | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| ereits Förderprogramme wie das „10 GW Size Wind Base Programme“ eingerichtet. Im Rahmen dieses Programms hat die chinesische Regierung fünf Regionen definiert, die großes Potenzial bezüglich Windparks besitzen. Insgesamt sollen bis 2020 in der Inneren Mongolei, Xinjiang, Gansu, Hebei und Jiangsu 100 GW installiert werden. Ferner ist die Regierung zunehmend um eine verstärkte Förderung von | sche Regierung fünf Regionen definiert, die großes Potenzial bezüglich | Windparks | besitzen. Insgesamt sollen bis 2020 in der Inneren Mongolei, Xinjiang, | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| rd. Dazu gehören zum einen der wachsende Anteil von Windkraftanlagen am heutigen Zubau der Kapazität, zum anderen steigende Investitionen in die Branche, wie z.B. die Planung von 40 Offshore- Windparks in deutschen Gewässern. Interview mit Johannes Dimas, Senior Manager at Germany Trade & Invest Johannes Dimas, Senior Manager at Germany Trade & Invest Germany Trade & Invest ist die Gesell | nde Investitionen in die Branche, wie z.B. die Planung von 40 Offshore- | Windparks | in deutschen Gewässern. Interview mit Johannes Dimas, Senior Manager a | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| n Bewuchs von Algen verhindert und den Strömungswiderstand reduziert. 12. Ein Großteil zusätzlicher Kapazitäten zur Energiegewinnung wird in den nächsten Jahren abseits der Küste in Offshore- Windparks geschaffen. Was kann der Logistiksektor beitragen, um von dieser Entwicklung zu profitieren? Indem er seine Kernkompetenz nutzt und hier die geeignete Infrastruktur zur Verfü- gung stellt. A | giegewinnung wird in den nächsten Jahren abseits der Küste in Offshore- | Windparks | geschaffen. Was kann der Logistiksektor beitragen, um von dieser Entwi | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| n z.B. in Südeuropa oder Nordafrika mit weitaus mehr Sonnenstunden. Besonders großes Potenzial hat die Offshore-Windenergie. Denken Sie allein an die vor den Küsten geplanten großen Offshore- Windparks und die neuen Fertigungs- und Logistikzentren, die derzeit in Hafenstädten wie Bremerhaven entstehen. Hier ist eine ganz neue Industrie im Aufbau – das zeigen auch die zahlreichen neuen Stud | gie. Denken Sie allein an die vor den Küsten geplanten großen Offshore- | Windparks | und die neuen Fertigungs- und Logistikzentren, die derzeit in Hafenstä | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| rwindparks und Interessengruppen, die sich für den Ausbau der Windenergie einsetzen. In Schleswig-Holstein unterstützen viele Menschen bereits den Antrag, die kommunale Flächenausweisung für Windparks auszuweiten. Sie haben nicht nur das ökologische, sondern auch das wirtschaftliche Potenzial der Windenergie erkannt. Sie ist längst keine Nischentechnologie mehr, sondern eine wichtige Indu | viele Menschen bereits den Antrag, die kommunale Flächenausweisung für | Windparks | auszuweiten. Sie haben nicht nur das ökologische, sondern auch das wir | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| stehen jetzt an der Schwelle zur kommerziellen Nutzung der Off-Shore-Technologie und auch weiteren Effizienz- und Größensteigerungen im Bereich On-Shore. RWE Innogy treibt durch den Bau von Windparks auch diese Entwicklung deutlich mit voran. 3. Wo sehen Sie Synergien in den verschiedenen CleanTech-Feldern? Die Synergien ergeben sich durch einen gewissen Wettbewerb im Bereich der erneuer | nsteigerungen im Bereich On-Shore. RWE Innogy treibt durch den Bau von | Windparks | auch diese Entwicklung deutlich mit voran. 3. Wo sehen Sie Synergien i | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| htet. Im Fall der Auswirkung der geplanten WEA auf Bestandsanlagen wird lediglich auf Einhaltung der Turbulenzintensitäts-Grenzwerte geprüft. Im nächsten Kapitel werden zunächst die Lage des Windparks und die Umgebung beschrieben; in Kapitel 3 wird eine Beschreibung der Gesamtanlage vorgenommen. In Kap. 4 wird die Standorteignung bewertet Die Betriebswinde, Extremwinde und Turbulenzintens | s-Grenzwerte geprüft. Im nächsten Kapitel werden zunächst die Lage des | Windparks | und die Umgebung beschrieben; in Kapitel 3 wird eine Beschreibung der | TÜV Rheinland Energie und Umwelt GmbH | |
| . 2.3.2 Landnutzung und Rauigkeiten Die Landnutzungstypen und zugehörigen Rauigkeiten basieren auf einer überarbeiteten Version des CORINE-Landnutzungskatasters [6]. Die direkte Umgebung des Windparks ist landwirtschaftlich durch Ackerbau genutzt. Im näheren Bereich befindet sich Wohnbebauung dörflichen Charakters (2 Geschosse inkl. Dach) in den Orten Eddelak (nordöstlich/östlich, Außenbe | Version des CORINE-Landnutzungskatasters [6]. Die direkte Umgebung des | Windparks | ist landwirtschaftlich durch Ackerbau genutzt. Im näheren Bereich befi | TÜV Rheinland Energie und Umwelt GmbH | |
| und ergänzend die Richtlinien DIN EN 1991-1 Teil 4 [2] mit dem nationalen Anhang herangezogen. Die Abschätzung der Kenngrößen der Turbulenzintensität beruht auf dem Bericht zur Turbulenz für Windparks von Frandsen (2007) [4] und der Richtlinie IEC 64100-1 ed. 3 von 2005 [3]. Zur Bewertung der Standortsicherheit sind nach DIBt-Richtline Kap. 16 und IEC 61400-1 Kap. 11.4 und Anhang D herang | rößen der Turbulenzintensität beruht auf dem Bericht zur Turbulenz für | Windparks | von Frandsen (2007) [4] und der Richtlinie IEC 64100-1 ed. 3 von 2005 | TÜV Rheinland Energie und Umwelt GmbH | |
| ntensität gibt (Tabelle 11). Somit ist der Einfluss der geplanten WEA als so gering zu bewerten, dass er keine Auswirkungen auf die Standortsicherheit der beiden WEA mit Überschreitungen des Windparks Brunsbüttel ausübt. Es ist anzumerken, dass die weitergehende Prüfung der Standorteignung für die WEA 3 des BP 67 nach DIBt-Richtlinie 2012 Kap. 16.2.c nicht Gegenstand dieses Gutachtens sei | gen auf die Standortsicherheit der beiden WEA mit Überschreitungen des | Windparks | Brunsbüttel ausübt. Es ist anzumerken, dass die weitergehende Prüfung | TÜV Rheinland Energie und Umwelt GmbH | |
| dieses Gutachtens sein kann, da die Überschreitung im vereinfachten Vergleich nach DIBt-Richtlinie Kap. 16.2.b nicht auf die WEA des BP 74 zurückzuführen ist. Gleiches gilt für die WEA 5 des Windparks Brunsbüttel III; hier sollte der für die bestehende Genehmigung angefertigte Standorteignungsnachweis herangezogen werden. Tabelle 11: Vergleich mit/ohne WEA des BP 74: Werte der effektiven | die WEA des BP 74 zurückzuführen ist. Gleiches gilt für die WEA 5 des | Windparks | Brunsbüttel III; hier sollte der für die bestehende Genehmigung angefe | TÜV Rheinland Energie und Umwelt GmbH | |
| (Lidar) gefragt, um das Verständnis zu verbessern. Da heute Windenergieanlagen nahezu ausschließ- lich in Verbünden aufgestellt und betrieben werden, gewinnen Fragen der Windverhältnisse in Windparks große Bedeutung. So beeinflusst die turbulente Nachlaufströmung einer Anlage stark ihre Nachbarn (Abb. 4) – der Kenntnis turbulenter Wechselwirkungen kommt daher eine wesentliche Bedeutung z | gestellt und betrieben werden, gewinnen Fragen der Windverhältnisse in | Windparks | große Bedeutung. So beeinflusst die turbulente Nachlaufströmung einer | Physik Journal Nr. 07/2014 | |
| hältnisse in einem Windpark ausreichend detailliert zu erfassen. Dabei ist die unzureichende Verfügbarkeit von hochwertigen Messdaten ein Faktor – Messmasten mit hoch auflösenden Sensoren in Windparks gibt es so gut wie nicht. Zurzeit wird versucht, mit Lidar-Verfahren an unterschiedlichen Orten in einem Windpark die Windströmungen zu vermessen. Ein anderer Zugang besteht darin, mit aufwä | gen Messdaten ein Faktor – Messmasten mit hoch auflösenden Sensoren in | Windparks | gibt es so gut wie nicht. Zurzeit wird versucht, mit Lidar-Verfahren a | Physik Journal Nr. 07/2014 | |
| ucht, mit Lidar-Verfahren an unterschiedlichen Orten in einem Windpark die Windströmungen zu vermessen. Ein anderer Zugang besteht darin, mit aufwändigen Simulationsverfahren die Strömung in Windparks zu berechnen. Als letzter Aspekt sei die Netzintegration der Windenergie erwähnt – ebenfalls ein sehr komplexes und aktuelles Thema. Die Stabilität von Stromnetzen mit einem hohen Anteil von | ng besteht darin, mit aufwändigen Simulationsverfahren die Strömung in | Windparks | zu berechnen. Als letzter Aspekt sei die Netzintegration der Windenerg | Physik Journal Nr. 07/2014 | |
| en sich mit speziellen Systemmodellierungen Wind- und Solarleistung prognostizieren [20]. Diese erlauben es, den Netzbetrieb über ein bis zwei Tage zu optimieren. Für die Steuerung von z. B. Windparks sind zunehmend Kurzzeitvorhersagen von Sekunden bis zu wenigen Stunden nötig. Hierzu eignen sich die vorgestellten Methoden der Turbulenzforschung ebenfalls als Werkzeug. Abb. 3 a) Diese gem | rieb über ein bis zwei Tage zu optimieren. Für die Steuerung von z. B. | Windparks | sind zunehmend Kurzzeitvorhersagen von Sekunden bis zu wenigen Stunden | Physik Journal Nr. 07/2014 | |
| auftritt als laut Gauß-Verteilung erwartet. b) Ähnliche Ausreißer weisen auch die Wahrscheinlichkeitsverteilungen der Leistungsinkremente einer einzelnen Windenergieanlage (blau) bzw. eines Windparks aus 13 Anlagen auf (rot, τ = 8 s). In einer achtmonatigen Messzeit werden als extreme Leistungsschwankungen für die Einzelanlage bis zu 80 Prozent und für den Windpark bis zu 22 Prozent der | eistungsinkremente einer einzelnen Windenergieanlage (blau) bzw. eines | Windparks | aus 13 Anlagen auf (rot, τ = 8 s). In einer achtmonatigen Messzeit wer | Physik Journal Nr. 07/2014 | |
| Windparks Förderkennzeichen: FKZ 0325127A / 0325127B Deutsche WindGuard GmbH Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik 15. Mai 2015 Zuwendungsempfänger Förderkennzeichen Deutsche Windguard G | Effizienzsteigerung und Ertragsverbesserung für im Betrieb befindliche | Windparks | Förderkennzeichen: FKZ 0325127A / 0325127B Deutsche WindGuard GmbH Uni | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| kennzeichen Deutsche Windguard GmbH 0325127A Universität Oldenburg - Institut für Physik 0325127B Vorhabensbezeichnung: Effizienzsteigerung und Ertragsverbesserung für im Betrieb befindliche Windparks Laufzeit des Vorhabens 01.4.2011 – 31.3.2014, budgetneutral verlängert bis 30.09.2014 Berichtszeitraum 01.042011 - 31.03.2015 Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgr | Effizienzsteigerung und Ertragsverbesserung für im Betrieb befindliche | Windparks | Laufzeit des Vorhabens 01.4.2011 – 31.3.2014, budgetneutral verlängert | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| II.1.5 Teilprojekt Arbeitspaket 5A/B: Auswertung der Messung.............................127 II.1.6 Arbeitspaket 6 A/B: Anwendung der Ergebnisse auf ausgewählte andere Windenergieanlagen des Windparks ........................................................................................147 II.1.7 Teilprojekt Arbeitspaket 7: Übertragung der Ergebnisse auf andere Windenergieanlagen des Wi | Anwendung der Ergebnisse auf ausgewählte andere Windenergieanlagen des | Windparks | ...................................................................... | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| ks ........................................................................................147 II.1.7 Teilprojekt Arbeitspaket 7: Übertragung der Ergebnisse auf andere Windenergieanlagen des Windparks ........................................................................................157 II.2 Wichtigste Positionen des zahlenmäßigen Nachweises .......................................... | spaket 7: Übertragung der Ergebnisse auf andere Windenergieanlagen des | Windparks | ...................................................................... | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| ründige Ziel der Branche ist, durch eine ständig voranschreitende Optimierung der Anlagen ein Höchstmaß an Effektivität in der Energieausbeute zu erreichen. Im Rahmen der Betriebsführung von Windparks , die durch die Deutsche WindGuard GmbH seit 2001 durchgeführt wird, werden Daten der Ertragsverhältnisse in Windparks fortlaufend überprüft. Bei diesen Analysen wurde deutlich, dass die Ertr | in der Energieausbeute zu erreichen. Im Rahmen der Betriebsführung von | Windparks | , die durch die Deutsche WindGuard GmbH seit 2001 durchgeführt wird, we | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| t in der Energieausbeute zu erreichen. Im Rahmen der Betriebsführung von Windparks, die durch die Deutsche WindGuard GmbH seit 2001 durchgeführt wird, werden Daten der Ertragsverhältnisse in Windparks fortlaufend überprüft. Bei diesen Analysen wurde deutlich, dass die Ertragsverhältnisse der Windenergieanlagen in einem Windpark nicht durchgängig mit den Ertragsverhältnissen übereinstimmen | H seit 2001 durchgeführt wird, werden Daten der Ertragsverhältnisse in | Windparks | fortlaufend überprüft. Bei diesen Analysen wurde deutlich, dass die Er | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| t sich jedoch häufiger beobachten, dass nicht die in vorderster Reihe stehenden Windenergieanlagen den höchsten Ertrag produzieren. Abbildung 1 zeigt anhand des Beispiels eines existierenden Windparks eine solche Situation. Eine WEA an ungünstiger Position im Windpark produziert mehr Energie als die WEA an günstigeren Standorten, in der Regel sind dies die Positionen in der ersten Reihe i | roduzieren. Abbildung 1 zeigt anhand des Beispiels eines existierenden | Windparks | eine solche Situation. Eine WEA an ungünstiger Position im Windpark pr | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| edeutet, dass die Leistungsfähigkeit der Windenergieanlagen (Windenergieanlagen-Performance) sehr unterschiedlich ist. Daraus lässt sich ein großes Potenzial für die Ertragsoptimierung eines Windparks ableiten: Das Ziel ist es hierbei, die Erträge der schlechter produzierenden Anlagen auf das Niveau der Besseren zu bringen und so den Gesamtertrag erheblich zu steigern. Um dieses Ziel zu e | araus lässt sich ein großes Potenzial für die Ertragsoptimierung eines | Windparks | ableiten: Das Ziel ist es hierbei, die Erträge der schlechter produzie | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| tordrehzahl sein, die Verwendung sehr unterschiedliche Komponenten aber grundsätzlich auch eine unterschiedliche Parametrisierung der einzelnen WEA. Bisher gemachte Untersuchungen zeigen bei Windparks mit inhomogener Ertragssituation z.B. deutliche Unterschiede in der Drehzahlcharakteristik und im Blattregelverhalten. Abbildung 1: Beispiel der Ertragsverteilung in einem existierenden Wind | risierung der einzelnen WEA. Bisher gemachte Untersuchungen zeigen bei | Windparks | mit inhomogener Ertragssituation z.B. deutliche Unterschiede in der Dr | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| richtung hinter dem Windpark und hat somit aufgrund der Abschattung im Normalfall mit geringeren Windgeschwindigkeiten und somit niedrigeren Erträgen zu rechnen. Da die Ertragsdifferenzen in Windparks teilweise sehr deutlich sind, kann die Optimierung der technischen Parameter gegebenenfalls erhebliche Verbesserungen hinsichtlich der Gesamtperformance eines Windparks bewirken. Eine so erz | nd somit niedrigeren Erträgen zu rechnen. Da die Ertragsdifferenzen in | Windparks | teilweise sehr deutlich sind, kann die Optimierung der technischen Par | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| Ertragsdifferenzen in Windparks teilweise sehr deutlich sind, kann die Optimierung der technischen Parameter gegebenenfalls erhebliche Verbesserungen hinsichtlich der Gesamtperformance eines Windparks bewirken. Eine so erzielte Ertragssteigerung könnte gerade für Windparks, die sich im Randbereich der Wirtschaftlichkeit befinden, ökonomisch sehr interessant sein, da die Verbesserung mit r | lls erhebliche Verbesserungen hinsichtlich der Gesamtperformance eines | Windparks | bewirken. Eine so erzielte Ertragssteigerung könnte gerade für Windpar | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| timierung der technischen Parameter gegebenenfalls erhebliche Verbesserungen hinsichtlich der Gesamtperformance eines Windparks bewirken. Eine so erzielte Ertragssteigerung könnte gerade für Windparks , die sich im Randbereich der Wirtschaftlichkeit befinden, ökonomisch sehr interessant sein, da die Verbesserung mit relativ wenig Aufwand verbunden ist. I.2 Gesamtziel Ziel des Projektes war | ndparks bewirken. Eine so erzielte Ertragssteigerung könnte gerade für | Windparks | , die sich im Randbereich der Wirtschaftlichkeit befinden, ökonomisch s | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| , da die Verbesserung mit relativ wenig Aufwand verbunden ist. I.2 Gesamtziel Ziel des Projektes war es, herauszufinden, worin unterschiedliche Leistungsfähigkeiten von Windenergieanlagen in Windparks begründet sein können. Auf Basis dieser Ergebnisse sollte die Leistungsfähigkeiten der einzelnen Windenergieanlagen und damit der Ertrag eines Windparks optimiert werden. Die Grundlage der B | worin unterschiedliche Leistungsfähigkeiten von Windenergieanlagen in | Windparks | begründet sein können. Auf Basis dieser Ergebnisse sollte die Leistung | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| fähigkeiten von Windenergieanlagen in Windparks begründet sein können. Auf Basis dieser Ergebnisse sollte die Leistungsfähigkeiten der einzelnen Windenergieanlagen und damit der Ertrag eines Windparks optimiert werden. Die Grundlage der Beurteilung der Leistungsfähigkeit von Windenergieanlagen im normalen Betrieb, die Windgeschwindigkeitsmessung mit dem Gondelanemometer, sollte einer eing | ähigkeiten der einzelnen Windenergieanlagen und damit der Ertrag eines | Windparks | optimiert werden. Die Grundlage der Beurteilung der Leistungsfähigkeit | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| eingehenden Betrachtung unterzogen werden. Hauptwindrichtung I.3 Voraussetzungen, unter denen das Vorhaben durchgeführt wurde Die sorgfältige Planung der Anordnung der Windenergieanlagen in Windparks ist ein entscheidender Punkt für die Erwirtschaftung optimaler Energieerträge. Die Steigerung der Energieerträge ist ein zentrales Ziel der Windenergiebranche. In Betrieb befindliche Windpar | wurde Die sorgfältige Planung der Anordnung der Windenergieanlagen in | Windparks | ist ein entscheidender Punkt für die Erwirtschaftung optimaler Energie | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| ndparks ist ein entscheidender Punkt für die Erwirtschaftung optimaler Energieerträge. Die Steigerung der Energieerträge ist ein zentrales Ziel der Windenergiebranche. In Betrieb befindliche Windparks laufen in einer Vielzahl der Fälle unterdurchschnittlich. Deshalb wichtig ist die Optimierung bestehender Anlagen, um dadurch eine höhere Energieausbeute zu erreichen. Das Projekt zielte auf | ist ein zentrales Ziel der Windenergiebranche. In Betrieb befindliche | Windparks | laufen in einer Vielzahl der Fälle unterdurchschnittlich. Deshalb wich | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| tiken einer WEA mit Hilfe der Messungen des Gondelanemometers und der Betriebsdaten der Anlage. I.5 Planung und Ablauf des Vorhabens Für die Untersuchungen es Betriebsverhalten der WEA eines Windparks wurde der in Abbildung 1 dargestellte Windpark ausgewählt. Die Aufzeichnung der Aufzeichnung der Betriebsdaten wurde schon im Vorfeld des Vorhabens im Rahmen der technischen Betriebsführung | es Vorhabens Für die Untersuchungen es Betriebsverhalten der WEA eines | Windparks | wurde der in Abbildung 1 dargestellte Windpark ausgewählt. Die Aufzeic | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| dung 7 zur besseren Nachvollziehbarkeit schematisch dargestellt. Abbildung 7: Schematischer Aufbau der Messwerterfassung II.1.1.3. Messaufbau Im Rahmen des Forschungsprojektes wurden in zwei Windparks Messaufbauten durchgeführt. Neben dem für AP 5 und 6 notwendigen Aufbau im Testwindpark mit Schalensternanemometern auf stationären Messmasten sowie der Erfassung von Luftdruck, Temperatur u | II.1.1.3. Messaufbau Im Rahmen des Forschungsprojektes wurden in zwei | Windparks | Messaufbauten durchgeführt. Neben dem für AP 5 und 6 notwendigen Aufba | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| icht optimaler Einbauposition ein möglich stabiles, fehlerarmes Ergebnis liefern. Diese Messgeräte sind als sehr kostenintensiv einzuordnen. Ein kurzfristiger Umbau des Systems innerhalb des Windparks scheidet aufgrund des hohen Installationsaufwandes aus. Daher wurde nach eingehender Betrachtung von einem solchen Messaufbau Abstand genommen. Stattdessen wurde auf die in der WEA verbaute | ntensiv einzuordnen. Ein kurzfristiger Umbau des Systems innerhalb des | Windparks | scheidet aufgrund des hohen Installationsaufwandes aus. Daher wurde na | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| . Dieses Programm der Firma Deutsche WindGuard GmbH dient der Berechnung und Auswertung von Betriebsdaten einer oder mehrerer Windenergieanlagen im Rahmen der technischen Betriebsführung von Windparks . Die Auswertung erfolgt im Wesentlichen auf Basis von Klassierungsmethoden (Methode of Bins), Ertragsberechnungen nach IEC 64000-12-1 sowie umfangreichen Filtermethoden. Die Auswertung der B | rerer Windenergieanlagen im Rahmen der technischen Betriebsführung von | Windparks | . Die Auswertung erfolgt im Wesentlichen auf Basis von Klassierungsmeth | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| rkennen. (IEC, 2005) Abbildung 60 Messmast-Position laut Norm (IEC, 2005) Wie bereits beschrieben sind immer mehr Windkraftanlagen gebaut worden und stehen teilweise sehr dicht gestaffelt in Windparks . Die Topologie des Standortes beeinflussen die Windgeschwindigkeiten, sodass nach Norm an diesen Standorten kein Messmast aufgestellt werden kann. Nicht zuletzt der Grund, dass die Windkraft | aftanlagen gebaut worden und stehen teilweise sehr dicht gestaffelt in | Windparks | . Die Topologie des Standortes beeinflussen die Windgeschwindigkeiten, | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| er Regelcharakteristiken der einzelnen WEA zeigt deutlich den Einfluss der Windgeschwindigkeit auf das Regelverhalten der Anlagen. In Abbildung 134 ist das Drehzahlverhalten von fünf WEA des Windparks als Rotordrehzahl über der unkorrigierten Windgeschwindigkeit aufgetragen. Im Teillastbereich der Anlagen ist bis ca. 8 m/s ein einheitliches Verhalten der Anlagen zu sehen. Bei Anwendung de | r Anlagen. In Abbildung 134 ist das Drehzahlverhalten von fünf WEA des | Windparks | als Rotordrehzahl über der unkorrigierten Windgeschwindigkeit aufgetra | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| ten verwendet. Diese Methoden zielen auf die Untersuchung der Abweichungen zwischen den einzelnen WEA beim Vergleich der Leistungsfähigkeiten jeder Anlage zu der besten Windenergieanlage des Windparks . Mit diesen Methoden ist es auch möglich Unterschiede in technischen Parameter wie Rotorblattwinkel und Drehzahlcharakteristiken zu bemerken. II.1.5.1.2 Methode 1: Normierung des realen Ene | Leistungsfähigkeiten jeder Anlage zu der besten Windenergieanlage des | Windparks | . Mit diesen Methoden ist es auch möglich Unterschiede in technischen P | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| lcharakteristiken zu bemerken. II.1.5.1.2 Methode 1: Normierung des realen Energieertrages Energieerträge, wie sie aus den Betriebsdaten von Windenergieanlagen oder Energiemengenzählern der Windparks zu entnehmen sind, lassen keine Aussage über das wahre Leistungsvermögen von Windenergieanlagen zu. Mehrere Einflussfaktoren verhindern, dass die Erträge von verschiedenen Anlagen in einem W | den Betriebsdaten von Windenergieanlagen oder Energiemengenzählern der | Windparks | zu entnehmen sind, lassen keine Aussage über das wahre Leistungsvermög | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| in Nabenhöhe ermittelten Windpotentials mit einer spezifischen Leistungskurven ohne jegliche Abschläge ergibt.” Der Begriff Energieertrag wird jedoch auch für die reale Ist-Einspeisung eines Windparks oder einer WEA gebraucht. Der Energieertrag gibt also an, wieviel elektrische Energie eine WEA an einem bestimmen Standort erzeugt oder theoretisch erzeugen könnte. Im Rahmen dieser Arbeit w | iff Energieertrag wird jedoch auch für die reale Ist-Einspeisung eines | Windparks | oder einer WEA gebraucht. Der Energieertrag gibt also an, wieviel elek | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| ahezu identische Leistungskennlinien, die Erträge nehmen jedoch eine andere Reihenfolge ein. II.1.6 Arbeitspaket 6 A/B: Anwendung der Ergebnisse auf ausgewählte andere Windenergieanlagen des Windparks II.1.6.1. Arbeitspaket 6 A Ziel war es, die Betriebsstrategien von ausgewählten Windenergieanlagen im Windpark vor dem Hintergrund der in den vorangegangenen Arbeitspaketen erzielten Ergebni | Anwendung der Ergebnisse auf ausgewählte andere Windenergieanlagen des | Windparks | II.1.6.1. Arbeitspaket 6 A Ziel war es, die Betriebsstrategien von aus | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| stungsabgabe bei Erreichen der Nennleistung des Generators zu regeln. Der Einsatz im Teillastbereich ist sehr anlagen- bzw. typspezifisch. Analog wurden weitere Auswertungen für alle WEA des Windparks durchgeführt. Die Leistungskennlinien der Anlagen WEA01, WEA02, WEA04, WEA05 und WEA08 sind in den folgenden Grafiken in Abbildung 148 bis Abbildung 152 dargestellt. In Abbildung 148 stellen | zw. typspezifisch. Analog wurden weitere Auswertungen für alle WEA des | Windparks | durchgeführt. Die Leistungskennlinien der Anlagen WEA01, WEA02, WEA04, | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| r aerodynamischen oder Relungscharakteristik der Anlagen durchgeführt werden. Die Korrektur der Windmessung einer modifizierten WEA durch Vergleich mit anderen, nicht modifizierten WEA eines Windparks kann hier hilfreich sein. In diesem Fall ist jedoch sehr viel Sorgfalt auf die Filterung der Daten (Vermeidung von Abschattungssituationen oder Zustände außerhalb des normalen Betriebs) zu v | zierten WEA durch Vergleich mit anderen, nicht modifizierten WEA eines | Windparks | kann hier hilfreich sein. In diesem Fall ist jedoch sehr viel Sorgfalt | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| Bewertung des Leistungsverhaltens nur die unabhängige Messung der Meteo-Systeme geeignet ist. II.1.7 Teilprojekt Arbeitspaket 7: Übertragung der Ergebnisse auf andere Windenergieanlagen des Windparks Teilprojekt Arbeitspaket A.6.: Anwendung auf ausgewählte Windenergieanlagen Verantwortlicher Deutsche WindGuard GmbH Beteiligte Funktion Deutsche WindGuard GmbH Koordinator, Untersuchung un | spaket 7: Übertragung der Ergebnisse auf andere Windenergieanlagen des | Windparks | Teilprojekt Arbeitspaket A.6.: Anwendung auf ausgewählte Windenergiea | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| Funktion Deutsche WindGuard GmbH Koordinator, Untersuchung und Auswertung Universität Oldenburg Auswertung Die vorgesehene Aufgabe, die ermittelten Ergebnisse auf alle Windenergieanlagen des Windparks anzuwenden, auch auf jene, auf denen keine zusätzliche Messtechnik installiert wurde, war nur in Grenzen nachvollziehbar durchführbar. Grund ist die bereits im vorherigen Abschnitt dargelegt | ne Aufgabe, die ermittelten Ergebnisse auf alle Windenergieanlagen des | Windparks | anzuwenden, auch auf jene, auf denen keine zusätzliche Messtechnik ins | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| qualität Korrektur der durch die unterschiedliche Positionierung im Windpark hervorgerufenen Abschattungseffekte durch den Strömungsnachlauf der benachbarten WEA. Vergleich innerhalb des Windparks mit einer WEA, deren Performance keiner oder nur geringer Änderung unterlag. Berücksichtigt werden muss, dass es in der näheren Umgebung des Testwindparks zu einem Zubau von Neuanlagen im Ja | den Strömungsnachlauf der benachbarten WEA. Vergleich innerhalb des | Windparks | mit einer WEA, deren Performance keiner oder nur geringer Änderung unt | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| 162 aber auch systematische Unterschiede zwischen den einzelnen Anlagen. Sie sind nicht unbedingt dem Anlageverhalten geschuldet. Der Parkwirkungsgrad und die Standortqualität innerhalb des Windparks eine entscheidende Rolle spielen können. Daher wurden diese Aspekte näher untersucht. Abbildung 162: Normierte durch die Verfügbarkeit Jahresenergieerträge des Testwindparks im Vergleich mit | eschuldet. Der Parkwirkungsgrad und die Standortqualität innerhalb des | Windparks | eine entscheidende Rolle spielen können. Daher wurden diese Aspekte nä | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| fluss der Geländemorphologie betrachtet, sondern auch die parkinternen Standortqualitäten berücksichtigt. Jedoch stellen diese Ergebnisse keine Prognose der zu erwartenden Energieerträge des Windparks dar, sie dienen lediglich dazu, die verschiedenen Standortqualitäten innerhalb des Windparks zu qualifizieren. Anlage WEA01 WEA02 WEA03 WEA04 WEA05 WEA06 WEA07 WEA08 WEA09 Standortqualität 9 | diese Ergebnisse keine Prognose der zu erwartenden Energieerträge des | Windparks | dar, sie dienen lediglich dazu, die verschiedenen Standortqualitäten i | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| ücksichtigt. Jedoch stellen diese Ergebnisse keine Prognose der zu erwartenden Energieerträge des Windparks dar, sie dienen lediglich dazu, die verschiedenen Standortqualitäten innerhalb des Windparks zu qualifizieren. Anlage WEA01 WEA02 WEA03 WEA04 WEA05 WEA06 WEA07 WEA08 WEA09 Standortqualität 99.1% 96.2% 95.6% 96.2% 97.8% 97.4% 99.2% 100.0% 99.3% Tabelle 15: Standortqualität der Winden | nen lediglich dazu, die verschiedenen Standortqualitäten innerhalb des | Windparks | zu qualifizieren. Anlage WEA01 WEA02 WEA03 WEA04 WEA05 WEA06 WEA07 WEA | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| Jahren 2011, 2012, 2013, 2014 und dem Mittelwert des Energieertrags im Zeitraum 2007-2008. In 2007-2008 gab es viel mehr Wind als in den folgenden Jahren, deswegen ist der Energieertrag des Windparks höher in 2007-2008 als in den anderen Jahren. Abbildung 165: Windpark Jahresenergieertrag für die Jahren 2011, 2012, 2013 und 2014 im Vergleich zu 2007-2008. Zusammenfassend läßt sich eine V | r Wind als in den folgenden Jahren, deswegen ist der Energieertrag des | Windparks | höher in 2007-2008 als in den anderen Jahren. Abbildung 165: Windpark | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| der Betriebsdaten von WEA anzuwenden. Beabsichtigt ist die zukünftige Anwendung der erzielten Ergebnisse bei der Ermittlung von Ertragsverlusten, Bewertung des Leistungsverhaltens von WEA in Windparks und speziell für die Deutsche WindGuard auch bei der Verbesserung des Windparkmanagementsystems WONDER. Desweiteren sind die Ergebnisse wichtig in der Diskussion und im Umgang mit der Ermitt | ung von Ertragsverlusten, Bewertung des Leistungsverhaltens von WEA in | Windparks | und speziell für die Deutsche WindGuard auch bei der Verbesserung des | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| rhinaus leistet das Vorhaben einen wichtigen Beitrag in der Diskussion von Ermittlung von Ertragsverlusten im Rahmen von Leistungsabregelungen oder aber, bezogen auf die zukünftigen Offshore- Windparks , bei Abschaltung der Transportnetze bei Wartung oder Störung. II.5 Voraussichtlicher Nutzen, insbesondere Verwertbarkeit des Ergebnisses im Sinne des fortgeschriebenen Verwertungsplans Bis z | Leistungsabregelungen oder aber, bezogen auf die zukünftigen Offshore- | Windparks | , bei Abschaltung der Transportnetze bei Wartung oder Störung. II.5 Vor | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| der Betriebsdaten von WEA anzuwenden. Beabsichtigt ist die zukünftige Anwendung der erzielten Ergebnisse bei der Ermittlung von Ertragsverlusten, Bewertung des Leistungsverhaltens von WEA in Windparks und speziell für die Deutsche WindGuard auch bei der Verbesserung des Windparkmanagementsystems WONDER. Die im Vorhaben durchgeführten Arbeiten berühren unmittelbar Fragen des Betriebs und d | ung von Ertragsverlusten, Bewertung des Leistungsverhaltens von WEA in | Windparks | und speziell für die Deutsche WindGuard auch bei der Verbesserung des | Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik | |
| gende Messsysteme 72 Schwimmende Unterstruktur aus Stahl-BetonVerbundbauteilen für Offshore-WEA 78 Analyse, Optimierung und Vergleich von Logistikkonzepten in der Inbetriebnahme von Offshore Windparks . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 Künftige Kostenentwicklung der Windenergie . . . . . . . 92 Beitrag der Sektorkopplung zur Erreichbarkeit von Klimazielen 98 Anhang Q | und Vergleich von Logistikkonzepten in der Inbetriebnahme von Offshore | Windparks | . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 Künftige Kost | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| Windjahrs gegenüber dem Vorjahr nicht gesteigert werden. Die Mindererträge durch schlechtere Windbedingungen wurden durch die voll jahreswirksame Einspeisung der 2015 installierten Offshore- Windparks kompensiert. Die erneuerbaren Energien haben mit 188 TWh einen Anteil von 29 Prozent an der Bruttostromerzeugung. Die Stichtagsregelung des EEG 2017 hat dazu geführt, dass zahlreiche Genehmi | ch die voll jahreswirksame Einspeisung der 2015 installierten Offshore- | Windparks | kompensiert. Die erneuerbaren Energien haben mit 188 TWh einen Anteil | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| ck. Zur Steigerung der gesellschaftlichen Akzeptanz der Windenergie hat Mecklenburg-Vorpommern als erstes deutsches Bundesland einen gesetzlichen Anspruch auf eine finanzielle Beteiligung an Windparks in einem Umkreis von 5 km beschlossen. Investoren müssen Anwohnern und Kommunen 20 Prozent der Gesellschafteranteile zum Kauf anbieten. Als Alternative können die Unternehmen auch Entschädig | esland einen gesetzlichen Anspruch auf eine finanzielle Beteiligung an | Windparks | in einem Umkreis von 5 km beschlossen. Investoren müssen Anwohnern und | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| aus. Sie beträgt 0,378 ct/kWh in 2016 und 0,388 ct/kWh in 2017 [33]. • Die Offshore-Haftungsumlage (§ 17f EnWG) zur Deckung von Schadensersatzkosten durch verspäteten Anschluss von Offshore- Windparks lag bei 0,04 ct/kWh für 2016 und sinkt 2017 auf -0,028 ct/kWh [34]. • Die Stromsteuer beträgt seit 2003 2,05 ct/kWh (§ 3 StromStG). • Auf die Summe aller Posten werden 19 Prozent Mehrwertste | kung von Schadensersatzkosten durch verspäteten Anschluss von Offshore- | Windparks | lag bei 0,04 ct/kWh für 2016 und sinkt 2017 auf -0,028 ct/kWh [34]. • | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| ten Zweck hin gestaltet und geführt - in keinem der Register ist Vollständigkeit auch nur angestrebt worden. Eine einheitliche Datenhaltung gibt es nicht und so verzeichnen manche Register Windparks und andere die einzelnen Anlagen. Auch das Anlagenregister der BNetzA ist keineswegs vollständig: Es enthält nur Anlagen, die jünger sind als das Register. Damit soll nach dem Willen des Ges | eitliche Datenhaltung gibt es nicht und so verzeichnen manche Register | Windparks | und andere die einzelnen Anlagen. Auch das Anlagenregister der BNetzA | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| lles System zur Hochrechnung, das mit einer verhältnismäßig kleinen Anzahl Referenzmessstellen die aktuelle Windstromeinspeisung näherungsweise kalkuliert. Diese Messstellen sind ausgewählte Windparks oder Umspannwerke mit einem hohen Anteil an Windenergie. Endgültige Ertragszahlen sind erst mit den im Sommer des Folgejahres erscheinenden EEG-Jahresabrechnungen verfügbar. Abbildung 4.1 ze | speisung näherungsweise kalkuliert. Diese Messstellen sind ausgewählte | Windparks | oder Umspannwerke mit einem hohen Anteil an Windenergie. Endgültige Er | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| , dass es sich um eine Darstellung des »Windpark Deutschland« handelt, was zu Ausgleichseffekten und damit deutlichen Unterschieden zur klassischen Leistungsdauerlinie von einzelnen WEA bzw. Windparks führt. Sehr hohe und sehr niedrige Leistungen werden daher wesentlich seltener erreicht. Obwohl es auch in 2016 zu einem starken Anlagenzubau gekommen ist, wurden in 2015 durch ein gutes Win | terschieden zur klassischen Leistungsdauerlinie von einzelnen WEA bzw. | Windparks | führt. Sehr hohe und sehr niedrige Leistungen werden daher wesentlich | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| ausbau offshore.Die ÜNB erstellen neben dem NEP für den Landbereich auch für die Nord- und Ostsee den O-NEP. Dieser ermittelt den Bedarf an Anbindungsleitungen für den Anschluss von Offshore- Windparks und legt die zeitliche Reihenfolge fest, in der die Anbindungsleitungen errichtet werden sollen. In Abbildung 4.12 und Abbildung 4.13 sind alle Anbindungssysteme des Start- und Zubaunetzes e | ttelt den Bedarf an Anbindungsleitungen für den Anschluss von Offshore- | Windparks | und legt die zeitliche Reihenfolge fest, in der die Anbindungsleitunge | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| dung 4.13 sind alle Anbindungssysteme des Start- und Zubaunetzes entsprechend der Bestätigung des O-NEP 2025 sowie die Cluster in Nord- und Ostsee dargestellt. Zu sogenannten Clustern werden Windparks , die in einem räumlichen Zusammenhang stehen, zusammengefasst und über eine gemeinsame Sammelanbindung angebunden. Die BNetzA prüft die vorgeschlagenen Maßnahmen im O-NEP in Abstimmung mit d | luster in Nord- und Ostsee dargestellt. Zu sogenannten Clustern werden | Windparks | , die in einem räumlichen Zusammenhang stehen, zusammengefasst und über | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| ee verteilt. Der O-NEP 2025 soll die Erreichung dieser Vorgaben ermöglichen. Zudem regelt dieser einen »clusterübergreifenden Netzanschluss« (ausnahmsweise Zulässigkeit des Anschlusses eines Windparks über einen anderen Cluster als denjenigen, in welchem sich der betroffene Windpark befindet). [55] Am 28. November 2016 wurde der bestätigte O-NEP 2025 von der BNetzA veröffentlicht. Er umfa | enden Netzanschluss« (ausnahmsweise Zulässigkeit des Anschlusses eines | Windparks | über einen anderen Cluster als denjenigen, in welchem sich der betroff | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| ation. Dieser wird anschließend durch einen Flächenentwicklungsplan entsprechend § 6 WindSeeG abgelöst. Das BSH legt hierin im Einvernehmen mit der BNetzA die Flächen fest, auf denen künftig Windparks errichtet werden sollen. Zugleich wird festgelegt, wie und wann diese Flächen angebunden werden. Der Flächenentwicklungsplan wird damit das zentrale Planungsinstrument für die Nutzung der Wi | rin im Einvernehmen mit der BNetzA die Flächen fest, auf denen künftig | Windparks | errichtet werden sollen. Zugleich wird festgelegt, wie und wann diese | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| Monaten angenommen und eine Wiederinbetriebnahme für den 27. März 2017 geplant. Die Mängelbehebung erfolgte schneller als geplant, so dass DolWin2 und damit auch die angeschlossenen Offshore- Windparks Gode Wind 1 und 2 bereits elf Wochen früher, am 8. Januar 2017, wieder ans Netz zugeschaltet werden konnten. Die rund 135 Kilometer lange Netzanbindung, darunter 45 Kilometer Seekabel (HGÜ), | s geplant, so dass DolWin2 und damit auch die angeschlossenen Offshore- | Windparks | Gode Wind 1 und 2 bereits elf Wochen früher, am 8. Januar 2017, wieder | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| altet werden konnten. Die rund 135 Kilometer lange Netzanbindung, darunter 45 Kilometer Seekabel (HGÜ), wird von TenneT im Projekt DolWin2 realisiert. Mit der Kapazität von 916 MW werden die Windparks Nordsee One, Gode Wind 1 und Gode Wind 2 an das Übertragungsnetz angeschlossen. Die eigentliche Fertigstellung und Abnahme war ursprünglich für 2016 erwartet. [58]. Technische Entwicklung Zu | im Projekt DolWin2 realisiert. Mit der Kapazität von 916 MW werden die | Windparks | Nordsee One, Gode Wind 1 und Gode Wind 2 an das Übertragungsnetz anges | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| in Nord- und Südamerika, Asien oder Osteuropa, mit teils weit über 100 WEA pro Projekt, erscheinen die in Deutschland realisierten Projekte relativ klein. Zwar existieren auch in Deutschland Windparks bzw. Windfelder mit hohen zweistelligen Anlagenzahlen, diese setzen sich jedoch aus mehreren, teils mit großen zeitlichen Abständen, realisierten Projekten zusammen. Wie Abbildung 5.12 zeigt | alisierten Projekte relativ klein. Zwar existieren auch in Deutschland | Windparks | bzw. Windfelder mit hohen zweistelligen Anlagenzahlen, diese setzen si | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| ropas stark unterdurchschnittliche Windbedingungen. Besonders betroffen sind Deutschland, Österreich, Tschechien sowie Teile Polens und Frankreichs. Auch die Standorte der deutschen Offshore- Windparks in Nord- und Ostsee haben in 2016 unterdurchschnittliche Windbedingungen gesehen. Abbildung 5.18 (rechts): Ertragsindex 2016 (20x20 km Auflösung) für Europa im Verhältnis zum 20-jährigen Mit | eile Polens und Frankreichs. Auch die Standorte der deutschen Offshore- | Windparks | in Nord- und Ostsee haben in 2016 unterdurchschnittliche Windbedingung | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| nd Wellenbedingungen, weiter hinten in diesem Kapitel. Entwicklung in Deutschland.Etwa zeitgleich mit der Inbetriebnahme von alpha ventus erfolgte auch die Installation von weiteren Offshore- Windparks in Nord- und Ostsee. In 2011 und 2012 wurden jährlich Anlagen mit einer Gesamtnennleistung von etwa 100 MW ans Netz angeschlossen. In den beiden Folgejahren 2013 (240 MW) und 2014 (478 MW) v | von alpha ventus erfolgte auch die Installation von weiteren Offshore- | Windparks | in Nord- und Ostsee. In 2011 und 2012 wurden jährlich Anlagen mit eine | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| sertiefe.Bei der OffshoreWindenergie werden inzwischen alle Offshore-Standkategorien von küstennahen Standorten bis zu Lokationen auf hoher See konkret bebaut bzw. beplant. Wurden die ersten Windparks noch zu Versuchszwecken in relativ geringer Küstenentfernung und eher flachem Wasser gebaut, steht die durchschnittliche Offshore-WEA heute im Schnitt in 31 km Küstenentfernung und in 19 m W | okationen auf hoher See konkret bebaut bzw. beplant. Wurden die ersten | Windparks | noch zu Versuchszwecken in relativ geringer Küstenentfernung und eher | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| zeigt, in welchen Küstenentfernungen und Wassertiefen die unterschiedlichen Gründungsstrukturen eingesetzt werden. Abbildung 6.11: Wassertiefe und Küstenentfernung der europäischen Offshore- Windparks nach Ländern (ohne schwimmende Testanlagen in Norwegen). Abbildung 6.12: Entwicklung der Gründungsstrukturen der Offshore-Anlagen. Abbildung 6.13: Wassertiefe und Küstenentfernung nach Gründ | ldung 6.11: Wassertiefe und Küstenentfernung der europäischen Offshore- | Windparks | nach Ländern (ohne schwimmende Testanlagen in Norwegen). Abbildung 6.1 | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| n Fino 1 entfernt – und deshalb Winde aus östlichen Richtungen die Messungen an Fino 1 beeinträchtigen. Die Problematik des Abschattens der Windmessplattformen durch den Betrieb von Offshore- Windparks in der Nähe dieser Plattformen wird zukünftig zunehmen. Aus Abbildung 6.17 wird auch deutlich, dass an allen drei Stationen die Jahresmittelwerte 2016 deutlich unter den Werten der Vorjahre | des Abschattens der Windmessplattformen durch den Betrieb von Offshore- | Windparks | in der Nähe dieser Plattformen wird zukünftig zunehmen. Aus Abbildung | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| see für 2016 (Abbildung 6.22) und auch über längere Beobachtungszeiträume an diesen Stationen (Abbildung 6.23). Beide Auswertungen zeigen, dass Installation, Wartung und Service von Offshore- Windparks in Hinblick auf Seegangbeeinträchtigungen in der Nordsee eine größere Herausforderung, verbunden mit einer reduzierten Zugänglichkeit darstellen, als in der vergleichsweise ruhigen Ostsee. D | swertungen zeigen, dass Installation, Wartung und Service von Offshore- | Windparks | in Hinblick auf Seegangbeeinträchtigungen in der Nordsee eine größere | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| ation, Inbetriebnahme und Service eine große Rolle. In einem Special Report ab Seite 84 stellen Forscher vom Fraunhofer IWES verschiedene Logistikkonzepte für die Inbetriebnahme von Offshore- Windparks vor. Die Jahresgänge der Wellenmessungen für Nordsee (Fino 1) und Ostsee (Fino 2) zeigt Abbildung 6.24. Wieder klar erkennbar ist die geringere mittlere Wellenhöhe in der Ostsee. Fehlende Da | IWES verschiedene Logistikkonzepte für die Inbetriebnahme von Offshore- | Windparks | vor. Die Jahresgänge der Wellenmessungen für Nordsee (Fino 1) und Osts | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| ur eingeschränkt oder überhaupt nicht auszuführen. Marcel Wiggert und Maxim Hartung von Fraunhofer IWES stellen in einem Special Report über Wettereinflüsse bei der Installation von Offshore- Windparks verschiedene Logistikkonzepte für die Inbetriebnahme von Offshore Windparks. Hierin werden anhand eines exemplarischen Offshore-Windparks Wetterrisiken, Ressourcen und Kosten anylysiert und | Special Report über Wettereinflüsse bei der Installation von Offshore- | Windparks | verschiedene Logistikkonzepte für die Inbetriebnahme von Offshore Wind | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| Hartung von Fraunhofer IWES stellen in einem Special Report über Wettereinflüsse bei der Installation von Offshore-Windparks verschiedene Logistikkonzepte für die Inbetriebnahme von Offshore Windparks . Hierin werden anhand eines exemplarischen Offshore-Windparks Wetterrisiken, Ressourcen und Kosten anylysiert und gegenübergestellt. Der Special Report »Analyse, Optimierung und Vergleich vo | arks verschiedene Logistikkonzepte für die Inbetriebnahme von Offshore | Windparks | . Hierin werden anhand eines exemplarischen Offshore-Windparks Wetterri | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| er Wettereinflüsse bei der Installation von Offshore-Windparks verschiedene Logistikkonzepte für die Inbetriebnahme von Offshore Windparks. Hierin werden anhand eines exemplarischen Offshore- Windparks Wetterrisiken, Ressourcen und Kosten anylysiert und gegenübergestellt. Der Special Report »Analyse, Optimierung und Vergleich von Logistikkonzepten in der Inbetriebnahme von Offshore Windpar | Offshore Windparks. Hierin werden anhand eines exemplarischen Offshore- | Windparks | Wetterrisiken, Ressourcen und Kosten anylysiert und gegenübergestellt. | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| ndparks Wetterrisiken, Ressourcen und Kosten anylysiert und gegenübergestellt. Der Special Report »Analyse, Optimierung und Vergleich von Logistikkonzepten in der Inbetriebnahme von Offshore Windparks « stellen die Kollegen von Fraunhofer IWES, Standort Bremerhaven, ihre Arbeiten ab Seite 84 vor. Betriebsergebnisse Volllaststunden.Ein Vergleich der Leistungsfähigkeit verschiedener WEA an u | und Vergleich von Logistikkonzepten in der Inbetriebnahme von Offshore | Windparks | « stellen die Kollegen von Fraunhofer IWES, Standort Bremerhaven, ihre | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| ebsjahr mit knapp 4500 Volllaststunden fast dreimal so viele Volllaststunden wie durchschnittliche Onshore-WEA. Abbildung 6.25 zeigt die Volllaststunden verschiedener europä- ischer Offshore- Windparks mit einer Gesamtnennleistung von über 45 MW. Zwischen den einzelnen Windparks und deren einzelnen Betriebsjahren sind deutliche Unterschiede erkennbar. Tendenziell erreichen ältere, nearshor | g 6.25 zeigt die Volllaststunden verschiedener europä- ischer Offshore- | Windparks | mit einer Gesamtnennleistung von über 45 MW. Zwischen den einzelnen Wi | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| ie durchschnittliche Onshore-WEA. Abbildung 6.25 zeigt die Volllaststunden verschiedener europä- ischer Offshore-Windparks mit einer Gesamtnennleistung von über 45 MW. Zwischen den einzelnen Windparks und deren einzelnen Betriebsjahren sind deutliche Unterschiede erkennbar. Tendenziell erreichen ältere, nearshore errichtete Windparks geringere Volllaststunden als die weiter auf See errich | ks mit einer Gesamtnennleistung von über 45 MW. Zwischen den einzelnen | Windparks | und deren einzelnen Betriebsjahren sind deutliche Unterschiede erkennb | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| samtnennleistung von über 45 MW. Zwischen den einzelnen Windparks und deren einzelnen Betriebsjahren sind deutliche Unterschiede erkennbar. Tendenziell erreichen ältere, nearshore errichtete Windparks geringere Volllaststunden als die weiter auf See errichteten Anlagen. Durchschnittlich über 4000 Jahres-Volllaststunden erreichten die Windparks Horns Rev 2 (4357 h), EnBW Baltic 1 (4137 h) | rschiede erkennbar. Tendenziell erreichen ältere, nearshore errichtete | Windparks | geringere Volllaststunden als die weiter auf See errichteten Anlagen. | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| nziell erreichen ältere, nearshore errichtete Windparks geringere Volllaststunden als die weiter auf See errichteten Anlagen. Durchschnittlich über 4000 Jahres-Volllaststunden erreichten die Windparks Horns Rev 2 (4357 h), EnBW Baltic 1 (4137 h) und alpha ventus (4123 h). In Horns Rev 1 fiel die Zahl der Volllaststunden im zweiten Betriebsjahr auf etwa 60 Prozent des langjährigen Durchsch | agen. Durchschnittlich über 4000 Jahres-Volllaststunden erreichten die | Windparks | Horns Rev 2 (4357 h), EnBW Baltic 1 (4137 h) und alpha ventus (4123 h) | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| h), EnBW Baltic 1 (4137 h) und alpha ventus (4123 h). In Horns Rev 1 fiel die Zahl der Volllaststunden im zweiten Betriebsjahr auf etwa 60 Prozent des langjährigen Durchschnitts. Bei anderen Windparks gab es ebenfalls einzelne stark abweichende Ergebnisse, die wahrscheinlich auf technische Schwierigkeiten in der frühen Betriebsphase zurück zu führen sind (vgl. Abbildung 6.26). Aufgrund de | bsjahr auf etwa 60 Prozent des langjährigen Durchschnitts. Bei anderen | Windparks | gab es ebenfalls einzelne stark abweichende Ergebnisse, die wahrschein | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| esem Zeitraum hat sich die erzeugte Energiemenge nahezu von 174 GWh (2010) auf 11.892 GWh (2016) fast versiebzigfacht (Abbildung 6.27). Abbildung 6.25: Offshore Volllaststunden verschiedener Windparks ab einer Nennleistung von 45 MW. Datenquellen: [82–88] Abbildung 6.26: Verfügbarkeit von Offshore-Windenergieanlagen. Datenquellen: [83–85, 88, 98, 99] Die eingespeisten Strommengen stammen | bbildung 6.27). Abbildung 6.25: Offshore Volllaststunden verschiedener | Windparks | ab einer Nennleistung von 45 MW. Datenquellen: [82–88] Abbildung 6.26: | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| aus Offshore-Parks in der Nordsee. Die Einspeisung, Abrechnung und Vergütung erfolgt hier durch den Übertragungsnetzbetreiber Tennet TSO GmbH. Die verbleibenden 11 Prozent stammen von Ostsee- Windparks . Die technische und finanzielle Abwicklung erfolgt hier durch 50Hertz Transmission GmbH als zuständigen Übertragungsnetzbetreiber. Ab 2015 wird nahezu der gesamte OffshoreWindstrom von den B | eiber Tennet TSO GmbH. Die verbleibenden 11 Prozent stammen von Ostsee- | Windparks | . Die technische und finanzielle Abwicklung erfolgt hier durch 50Hertz | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| erbunden. Aufgrund der Nicht-Veröffentlichung von Verfügbarkeitsdaten der WindparkBetreiber ist eine vollständige Aktualisierung dieser Daten nur begrenzt möglich. Je weiter draußen Offshore- Windparks auf dem Meer installiert sind, umso länger dauern die Anfahrten mit den Serviceschiffen und umso mehr reduzieren sich entsprechend die effektiven Einsatzzeiten von Personal vor Ort für Repar | isierung dieser Daten nur begrenzt möglich. Je weiter draußen Offshore- | Windparks | auf dem Meer installiert sind, umso länger dauern die Anfahrten mit de | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| t für Reparaturen und Wartungsarbeiten. Um diesen Einschränkungen durch lange Anund Abreisezeiten entgegenzuwirken, werden »Hotelschiffe« eingesetzt, die in kurzer Entfernung zu den Offshore- Windparks vor Anker liegen. Sie bieten Unterkünfte, Werkstätten sowie Verpflegungs- und Freizeiteinrichtungen für das Servicepersonal. Mit Tenderbooten werden die Servicekräfte in kurzer Zeit vom Hote | en »Hotelschiffe« eingesetzt, die in kurzer Entfernung zu den Offshore- | Windparks | vor Anker liegen. Sie bieten Unterkünfte, Werkstätten sowie Verpflegun | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| Servicepersonal. Mit Tenderbooten werden die Servicekräfte in kurzer Zeit vom Hotelschiff zu ihren Einsatzorten transportiert. Seit Ende 2016 steht für die technische Betreuung der Offshore- Windparks Sandbank und DanTysk eine Offshore-Wohnplattform in der Nordsee (Abbildung 6.28). Dieses »Offshore-Hotel« bietet Platz für etwa 50 Personen, die in Zwei-Wochen-Schichten von hier aus Wartung | rtiert. Seit Ende 2016 steht für die technische Betreuung der Offshore- | Windparks | Sandbank und DanTysk eine Offshore-Wohnplattform in der Nordsee (Abbil | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| Wohnplattform in der Nordsee (Abbildung 6.28). Dieses »Offshore-Hotel« bietet Platz für etwa 50 Personen, die in Zwei-Wochen-Schichten von hier aus Wartung und Service dieser beiden Offshore- Windparks übernehmen [100]. Kosten der Offshore-Windenergie.Der technische und finanzielle Aufwand für Planung, Errichtung, Betrieb und Rückbau von Offshore-Windparks ist signifikant höher als bei Ons | chen-Schichten von hier aus Wartung und Service dieser beiden Offshore- | Windparks | übernehmen [100]. Kosten der Offshore-Windenergie.Der technische und f | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| nd Service dieser beiden Offshore-Windparks übernehmen [100]. Kosten der Offshore-Windenergie.Der technische und finanzielle Aufwand für Planung, Errichtung, Betrieb und Rückbau von Offshore- Windparks ist signifikant höher als bei Onshore-Projekten. Höhere Erträge offshore, große Windparkeinheiten und -Cluster, große Anlagennennleistungen sowie die Einspeisevergütungen tragen dazu bei, di | elle Aufwand für Planung, Errichtung, Betrieb und Rückbau von Offshore- | Windparks | ist signifikant höher als bei Onshore-Projekten. Höhere Erträge offsho | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| ie Offshore-Windenergie wirtschaftlich zu nutzen. Abbildung 6.29 gibt eine Übersicht zu den spezifischen Investitionskosten internationaler OWP ab 45 MW. Die großen Abweichungen zwischen den Windparks resultieren aus den teils gravierend unterschiedlichen Rahmenbedingungen. Zum einen gibt es länderspezifische Unterschiede, wie die Übernahme der Netzanbindungskosten durch die Netzbetreiber | ten internationaler OWP ab 45 MW. Die großen Abweichungen zwischen den | Windparks | resultieren aus den teils gravierend unterschiedlichen Rahmenbedingung | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| dlichen Rahmenbedingungen. Zum einen gibt es länderspezifische Unterschiede, wie die Übernahme der Netzanbindungskosten durch die Netzbetreiber in Deutschland, zum anderen unterscheiden sich Windparks in diversen standortabhängigen Parametern wie Entfernungen zur Küste, Wassertiefen, Gründungsstrukturen und Parkgrößen. Ergänzend zu Abbildung 6.29 zeigt Abbildung 6.30 die spezifischen Inve | durch die Netzbetreiber in Deutschland, zum anderen unterscheiden sich | Windparks | in diversen standortabhängigen Parametern wie Entfernungen zur Küste, | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| 29 zeigt Abbildung 6.30 die spezifischen Investitionskosten einer Grundlagenstudie der »IEA Wind Task 26« zu den Kosten der Offshore-Windenergie [102]. Auf der Basis von Daten zu 19 Offshore- Windparks , die zwischen 2012 und 2014 ganz oder teilweise in Betrieb gegangen sind, hat die Arbeitsgruppe aus typischen Parametern Referenzwerte für den Modell-Offshore-Windpark abgeleitet. Diese Wind | der Offshore-Windenergie [102]. Auf der Basis von Daten zu 19 Offshore- | Windparks | , die zwischen 2012 und 2014 ganz oder teilweise in Betrieb gegangen si | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| arks, die zwischen 2012 und 2014 ganz oder teilweise in Betrieb gegangen sind, hat die Arbeitsgruppe aus typischen Parametern Referenzwerte für den Modell-Offshore-Windpark abgeleitet. Diese Windparks stehen in Belgien, Dänemark, Deutschland, Schweden und im Vereinigten Königreich. Die resultierenden Referenzwerte sind zusammen gefasst. Im Ergebnis liegen die Investitionskosten für Offsho | etern Referenzwerte für den Modell-Offshore-Windpark abgeleitet. Diese | Windparks | stehen in Belgien, Dänemark, Deutschland, Schweden und im Vereinigten | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| ehen in Belgien, Dänemark, Deutschland, Schweden und im Vereinigten Königreich. Die resultierenden Referenzwerte sind zusammen gefasst. Im Ergebnis liegen die Investitionskosten für Offshore- Windparks in Europa bei 3789 €/kW. In diesem Betrag sind die Kosten für die Netzanbindung des Exportkabels enthalten. Die Kosten für das Exportkabel und die Infrastruktur vom Umspannwerk offshore bis | sammen gefasst. Im Ergebnis liegen die Investitionskosten für Offshore- | Windparks | in Europa bei 3789 €/kW. In diesem Betrag sind die Kosten für die Netz | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| e im Baseline-Szenario getroffenen Annahmen bei der Individualanalyse anzupassen sind. Das Ergebnis zeigt Abbildung 6.31: die spezifischen Stromgestehungskosten des generischen 400 MW-Modell- Windparks betragen 146 €/MWh oder 14,6 Cent/kWh. Dong Energy, einer der größten und erfahrensten Betreiber von Offshore-Windparks hat in 2016 die Stromgestehungskosten eigener Projekte, die im Zeitrau | : die spezifischen Stromgestehungskosten des generischen 400 MW-Modell- | Windparks | betragen 146 €/MWh oder 14,6 Cent/kWh. Dong Energy, einer der größten | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| : die spezifischen Stromgestehungskosten des generischen 400 MW-Modell-Windparks betragen 146 €/MWh oder 14,6 Cent/kWh. Dong Energy, einer der größten und erfahrensten Betreiber von Offshore- Windparks hat in 2016 die Stromgestehungskosten eigener Projekte, die im Zeitraum 2009–2015 in Betrieb gingen, vorgestellt. Die Stromgestehungskosten entsprechen dem Ergebnis des IEA-Szenarios, also e | Dong Energy, einer der größten und erfahrensten Betreiber von Offshore- | Windparks | hat in 2016 die Stromgestehungskosten eigener Projekte, die im Zeitrau | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| möglich ist, sieht das Gesetz seit 2004 spezielle Regelungen für »Windenergieanlagen auf See« vor. Laut EU-Leitlinie für staatliche Umweltschutzund Energiebeihilfen [104] müssen ab 2017 bei Windparks ab 6 MW oder 6 Anlagen Ausschreibungen erfolgen. Somit werden laut § 2 Abs. 3 EEG 2017 künftig die »… Zahlungen für Strom aus erneuerbaren Energien … durch Ausschreibungen ermittelt …«. In e | r staatliche Umweltschutzund Energiebeihilfen [104] müssen ab 2017 bei | Windparks | ab 6 MW oder 6 Anlagen Ausschreibungen erfolgen. Somit werden laut § 2 | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| gert. Abbildung 6.33 zeigt die Staffelung des Zeitraums der Anfangsvergütung in Abhängigkeit von der Entfernung zur Küste und der Wassertiefe sowie die Position einiger realisierter Offshore- Windparks in diesem Raster. Tabelle 6.4: Ausgewählte Eckdaten für Offshore-Referenz-Windpark. Datenquelle: [102] Abbildung 6.29: Spezifische Investitionskosten verschiedener Parks nach Ländern ab eine | e und der Wassertiefe sowie die Position einiger realisierter Offshore- | Windparks | in diesem Raster. Tabelle 6.4: Ausgewählte Eckdaten für Offshore-Refer | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| tionskosten europäischer Offshoreparks inklusive Netzanbindungskosten. Datenquelle: [102] Abbildung 6.31: Spezifische Stromgestehungskosten aus dem IEABaseline-Szenario europäischer Offshore- Windparks . Datenquelle: [102] Abbildung 6.32: Einspeisevergütung für Offshore-Strom. Datenquelle: [17] Erhöhte Anfangsvergütung.Alle Offshore-WEA, die vor dem 1. Januar 2020 in Betrieb gehen, können a | romgestehungskosten aus dem IEABaseline-Szenario europäischer Offshore- | Windparks | . Datenquelle: [102] Abbildung 6.32: Einspeisevergütung für Offshore-St | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| hält das Flugzeug sehr genau auf seiner Trajektorie (Höhe ± 2 m, horizontaler Pfad ± 5 m, Fluggeschwindigkeit ± 1 m/s). Solche geringen Abweichungen sind für den Flug zwischen den WEA eines Windparks entscheidend für die Betriebssicherheit und werden mit bemannten Flugzeugen in der Regel nicht erreicht. Das geringe Gewicht der MASC trägt außerdem dazu bei, eine Aufstiegserlaubnis in unm | Solche geringen Abweichungen sind für den Flug zwischen den WEA eines | Windparks | entscheidend für die Betriebssicherheit und werden mit bemannten Flug | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| len Kraftwerken vergleichbar sind, werden aktuelle Gestehungskosten für Offshore-Windstrom von bis zu 140 EUR pro MWh angegeben. Im Rahmen von Ausschreibungsverfahren für zukünftige Offshore- Windparks erhielten z.B. von DONG Energy A/S für 72,7 EUR pro MWh für die Windparks Borssele 1&2 in den Niederlanden und Vattenfall für 49,9 EUR pro MWh für den Windpark Kriegers Flak in Dänemark den | gegeben. Im Rahmen von Ausschreibungsverfahren für zukünftige Offshore- | Windparks | erhielten z.B. von DONG Energy A/S für 72,7 EUR pro MWh für die Windpa | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| fshore-Windstrom von bis zu 140 EUR pro MWh angegeben. Im Rahmen von Ausschreibungsverfahren für zukünftige Offshore-Windparks erhielten z.B. von DONG Energy A/S für 72,7 EUR pro MWh für die Windparks Borssele 1&2 in den Niederlanden und Vattenfall für 49,9 EUR pro MWh für den Windpark Kriegers Flak in Dänemark den Zuschlag, was in der Windbranche wie eine Art Weckruf aufgefasst wurde. An | dparks erhielten z.B. von DONG Energy A/S für 72,7 EUR pro MWh für die | Windparks | Borssele 1&2 in den Niederlanden und Vattenfall für 49,9 EUR pro MWh f | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| andortabhängige Rahmenbedingungen maßgeblich positiv beeinflusst wurden und die Zahlenwerte nicht zwingend repräsentativ für alle Offshore-Standorte als Maß anzusetzen sind. Insbesondere für Windparks in tiefem Wasser und mit großer Entfernung zur Küste ist bei Anwendung des aktuellen Stands der Technik (feste Unterstrukturen) mit höheren Gestehungskosten zu rechnen. Nichts desto trotz so | für alle Offshore-Standorte als Maß anzusetzen sind. Insbesondere für | Windparks | in tiefem Wasser und mit großer Entfernung zur Küste ist bei Anwendung | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| 2 und 7). Das führt dazu, dass keine typischen sowie kostenintensiven Errichterschiffe benötigt werden. Durch ein unabhängiges Beratungsinstitut wurden für das GICON®-SOF für den Fall eines Windparks mit 80 Windenergieanlagen mit jeweils 6 MW bei 40 m Wassertiefe und 50 km Entfernung zum Festland Stromgestehungskosten von kleiner 90 EUR pro MWh ermittelt. Dieser Wert kann durch neue Erke | ängiges Beratungsinstitut wurden für das GICON®-SOF für den Fall eines | Windparks | mit 80 Windenergieanlagen mit jeweils 6 MW bei 40 m Wassertiefe und 50 | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| timieren, um die Scherung zu minimieren. Hieraus leitet sich das Ziel der vorliegenden Arbeit ab: Analyse, Vergleich und Optimierung von Logistikkonzepten für die Inbetriebnahme von Offshore Windparks unter der Berücksichtigung von Ressourcen, Kosten und Wetterrisiken an einem beispielhaften Referenzwindpark. Wobei folgende Fragestellungen mit einfließen: Welche Wetterrisikoprofile sind m | Optimierung von Logistikkonzepten für die Inbetriebnahme von Offshore | Windparks | unter der Berücksichtigung von Ressourcen, Kosten und Wetterrisiken an | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| ahme geeignet? Methoden zur Analyse der Wetterrisiken Im vom BMWi geförderten Forschungsprojekt COAST (Projektname: „Wetterabhängigkeit und Prognoseverfahren für Bau und Betrieb von Offshore- Windparks “; FZK: 0325409) wurde mit Industriepartnern am Fraunhofer IWES die WaTSS – Weather Time Series Scheduling – Methode entwickelt und in die Software COAST – Comprehensive Offshore Analysis and | terabhängigkeit und Prognoseverfahren für Bau und Betrieb von Offshore- | Windparks | “; FZK: 0325409) wurde mit Industriepartnern am Fraunhofer IWES die WaT | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| modelle (z.B. gleitende Schichten) werden für spezifische Projekte in die Analyse integriert. Für Untersuchungen in der Nordsee mit raueren Umgebungsbedingungen und größeren Entfernungen der Windparks zur Küste lässt sich ein stärkerer Einfluss des Wetters auf die Ergebnisse erwarten. In der Ostsee sollten in zukünftigen Untersuchungen die Auswirkungen von Eisgang und Temperaturen einflie | Nordsee mit raueren Umgebungsbedingungen und größeren Entfernungen der | Windparks | zur Küste lässt sich ein stärkerer Einfluss des Wetters auf die Ergebn | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| . Duxford, UK: Woodhead Publishing. [3] Wolken-Möhlmann, Gerrit; Lilov, Hristo; Wiggert, Marcel: Offshore Logistik – Wetterabhängigkeit und Prognoseverfahren für Bau und Betrieb von Offshore- Windparks – Abschlussbericht [4] HZG Datenssatz coastDat v1: http://dx.doi.org/ DOI:10.1594/WDCC/coastDat-1_Waves [5] Chapman, C. B. und Stephen Ward. 2003. Project risk management. Processes, techniq | terabhängigkeit und Prognoseverfahren für Bau und Betrieb von Offshore- | Windparks | – Abschlussbericht [4] HZG Datenssatz coastDat v1: http://dx.doi.org/ | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| Übergabestation wird der Strom aus der/den Windenergieanlage/n an das weiterführende Hochspannungskabel, das zum Umspannwerk führt, abgegeben. Einzelne Windenergieanlagen, aber auch kleiner Windparks , speisen die produzierte Energie in das Mittelspannungsnetz (20 - 30 kV). Große Windfarmen werden üblicherweise direkt über eine gemeinsame Umspann- und Freiluftschaltanlage an das Hochspann | nwerk führt, abgegeben. Einzelne Windenergieanlagen, aber auch kleiner | Windparks | , speisen die produzierte Energie in das Mittelspannungsnetz (20 - 30 k | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| e Zuverlässigkeit sowie ein effizienter Betrieb und eine effiziente Wartung zählen zu den Kernfragen, wenn es darum geht, die Realisierbarkeit von Stromerzeugung in großem Umfang in Offshore- Windparks zu verbessern. Um die Leistungsfähigkeit von Windturbinen insgesamt auf ein viel höheres Niveau zu heben, sind spezielle neue Konzepte für Windparks und für den Betrieb von Windturbinen notw | , die Realisierbarkeit von Stromerzeugung in großem Umfang in Offshore- | Windparks | zu verbessern. Um die Leistungsfähigkeit von Windturbinen insgesamt au | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| romerzeugung in großem Umfang in Offshore-Windparks zu verbessern. Um die Leistungsfähigkeit von Windturbinen insgesamt auf ein viel höheres Niveau zu heben, sind spezielle neue Konzepte für Windparks und für den Betrieb von Windturbinen notwendig, um die Energiekosten während der Lebensdauer möglichst gering zu halten und dabei einen vorher festgelegten Grad der Verfügbarkeit, Zuverlässi | auf ein viel höheres Niveau zu heben, sind spezielle neue Konzepte für | Windparks | und für den Betrieb von Windturbinen notwendig, um die Energiekosten w | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| eine entscheidende Rolle spielen, indem sie Informationen in Echtzeit über die Betriebsbedingungen und die strukturelle Integrität des Wirtschaftsguts liefern. Im Jahre 2030 werden Offshore- Windparks über ein sehr hohes Maß an Kontrollbefugnis auf der Ebene des Windparks verfügen, um den oben erwähnten Heraus Literaturangaben [1] Faulstich, S.; Component reliability ranking with respect | Integrität des Wirtschaftsguts liefern. Im Jahre 2030 werden Offshore- | Windparks | über ein sehr hohes Maß an Kontrollbefugnis auf der Ebene des Windpark | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| ber die Betriebsbedingungen und die strukturelle Integrität des Wirtschaftsguts liefern. Im Jahre 2030 werden Offshore-Windparks über ein sehr hohes Maß an Kontrollbefugnis auf der Ebene des Windparks verfügen, um den oben erwähnten Heraus Literaturangaben [1] Faulstich, S.; Component reliability ranking with respect to WT concept and external environmental conditions; www.upwind.eu [2] | indparks über ein sehr hohes Maß an Kontrollbefugnis auf der Ebene des | Windparks | verfügen, um den oben erwähnten Heraus Literaturangaben [1] Faulstich | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| ] Strategic Research Agenda, Offshore and Maintenance of Offshore Wind Parks (OMO), ERA-NET-Project AERTOs (ERA-NET 2007.1), November 2011 forderungen zu begegnen. Die Leistungsfähigkeit des Windparks kann auf der Ebene des Windparks ebenso wie auf der Ebene der einzelnen Windturbine optimiert und kontrolliert werden. Die einzelne Windturbine wird jedoch nicht einzeln betrachtet, sondern | .1), November 2011 forderungen zu begegnen. Die Leistungsfähigkeit des | Windparks | kann auf der Ebene des Windparks ebenso wie auf der Ebene der einzelne | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| hore and Maintenance of Offshore Wind Parks (OMO), ERA-NET-Project AERTOs (ERA-NET 2007.1), November 2011 forderungen zu begegnen. Die Leistungsfähigkeit des Windparks kann auf der Ebene des Windparks ebenso wie auf der Ebene der einzelnen Windturbine optimiert und kontrolliert werden. Die einzelne Windturbine wird jedoch nicht einzeln betrachtet, sondern als ein abhängiger Bestandteil de | begegnen. Die Leistungsfähigkeit des Windparks kann auf der Ebene des | Windparks | ebenso wie auf der Ebene der einzelnen Windturbine optimiert und kontr | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| benso wie auf der Ebene der einzelnen Windturbine optimiert und kontrolliert werden. Die einzelne Windturbine wird jedoch nicht einzeln betrachtet, sondern als ein abhängiger Bestandteil des Windparks unter Berücksichtigung der Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Windturbinen. Im gesamten Windpark misst ein Netzwerk von Sensoren dezentral die tatsächlichen Umweltbedingungen (z. B. Windg | h nicht einzeln betrachtet, sondern als ein abhängiger Bestandteil des | Windparks | unter Berücksichtigung der Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Windt | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| der einzelnen Windturbinen. Somit werden Informationen sowohl auf globaler als auch auf lokaler Ebene geliefert. Die Sensorinformationen werden zu einem sehr komplexen und exakten Modell des Windparks zurückgeleitet, um die Leistungsfähigkeit des gesamten Windparks entsprechend den festgelegten Geschäftsmodellen zu optimieren. Jedoch beruhen die Modelle, die verwendet werden, um den Windp | sorinformationen werden zu einem sehr komplexen und exakten Modell des | Windparks | zurückgeleitet, um die Leistungsfähigkeit des gesamten Windparks entsp | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| globaler als auch auf lokaler Ebene geliefert. Die Sensorinformationen werden zu einem sehr komplexen und exakten Modell des Windparks zurückgeleitet, um die Leistungsfähigkeit des gesamten Windparks entsprechend den festgelegten Geschäftsmodellen zu optimieren. Jedoch beruhen die Modelle, die verwendet werden, um den Windpark und die einzelne Windturbine zu überwachen, nicht nur auf den | l des Windparks zurückgeleitet, um die Leistungsfähigkeit des gesamten | Windparks | entsprechend den festgelegten Geschäftsmodellen zu optimieren. Jedoch | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| edingungen, die Leistung der Windturbinen und den Verschleiß der Komponenten. Im Rahmen des Projekts OMO (Operation and Maintenance of Offshore Wind Parks – „Betrieb und Wartung von Offshore- Windparks “) des AERTOs ERA-NET wurde eine strategische Forschungsagenda (Strategic Research Agenda – SRA) erstellt, welche die Ansichten der teilnehmenden Forschungs- und Technologieorganisationen (Re | Maintenance of Offshore Wind Parks – „Betrieb und Wartung von Offshore- | Windparks | “) des AERTOs ERA-NET wurde eine strategische Forschungsagenda (Strateg | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| rt. Darüber hinaus führt die zunehmende Anzahl der Windenergieanlagen zu Engpässen im Energieverteilungsnetz mit der Folge, dass Verteilungsnetzbetreiber gerade an windreichen Tagen einzelne Windparks gezielt vom Netz trennten. Durch ein besseres (Temperatur-) Monitoring der Leitungsnetze soll zwar die Anzahl der Netztrennungen reduziert werden, ausgeschlossen sind sie aber nicht. Je größ | ge, dass Verteilungsnetzbetreiber gerade an windreichen Tagen einzelne | Windparks | gezielt vom Netz trennten. Durch ein besseres (Temperatur-) Monitoring | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| nten. Durch ein besseres (Temperatur-) Monitoring der Leitungsnetze soll zwar die Anzahl der Netztrennungen reduziert werden, ausgeschlossen sind sie aber nicht. Je größer die durch einzelne Windparks zur Verfügung gestellte Energie ist, desto größer ist der Wunsch der Energiekonzerne, einen direkten Zugriff auf die Windparksteuerung zu bekommen, um die Energieerzeugung in dem Park wie in | rden, ausgeschlossen sind sie aber nicht. Je größer die durch einzelne | Windparks | zur Verfügung gestellte Energie ist, desto größer ist der Wunsch der E | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| ng, • an das Nachweisverfahren, • an den Versorgungswiederaufbau, zusätzlich nur bei Neuanlagen • an die Spannungshaltung und Blindleistungsbereitstellung, • bei der Erweiterung bestehender Windparks , zusätzlich nur bei Altanlagen • bei der Nachrüstung von Altanlagen in bestehenden Windparks. Durch die beschriebenen Entwicklungen wird die Bearbeitung von Betriebsunterbrechungsschäden fü | ng und Blindleistungsbereitstellung, • bei der Erweiterung bestehender | Windparks | , zusätzlich nur bei Altanlagen • bei der Nachrüstung von Altanlagen i | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| n • an die Spannungshaltung und Blindleistungsbereitstellung, • bei der Erweiterung bestehender Windparks, zusätzlich nur bei Altanlagen • bei der Nachrüstung von Altanlagen in bestehenden Windparks . Durch die beschriebenen Entwicklungen wird die Bearbeitung von Betriebsunterbrechungsschäden für die Versicherungswirtschaft komplexer, da neben technischer Anlagenverfügbarkeit und Windaus | ur bei Altanlagen • bei der Nachrüstung von Altanlagen in bestehenden | Windparks | . Durch die beschriebenen Entwicklungen wird die Bearbeitung von Betrie | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| 500 – 1.000 m erfordern technische Innovationen. Rein optisch könnte ein Windpark eine rechteckige/quadratische Form erhalten, mit einer Kantenlänge von z. B. 10 km. Bei z. B. 120 WEA eines Windparks werden Untergruppen gebildet, die an zentrale Mittelspannungsschaltanlagen gebündelt werden. Diese Mittelspannungsschaltanlagen werden in einem Umspannwerk gebündelt. Im Mittelspannungsberei | halten, mit einer Kantenlänge von z. B. 10 km. Bei z. B. 120 WEA eines | Windparks | werden Untergruppen gebildet, die an zentrale Mittelspannungsschaltanl | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| h Verfügbarkeitszusagen für die Anlage/den Park und Reaktionszeiten des Servicepersonals. Weiterhin wird definiert, ob und welche Schäden bei Serviceeinsätzen repariert werden. Bei Offshore- Windparks ist eine Reservehaltung an Land unerlässlich, um die Verfügbarkeit der Anlagen sicher zu stellen. Die derzeit angebotenen Wartungsverträge mit Verfügbarkeitsgarantien sind in Ihrer Ausprägun | und welche Schäden bei Serviceeinsätzen repariert werden. Bei Offshore- | Windparks | ist eine Reservehaltung an Land unerlässlich, um die Verfügbarkeit der | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| öglichkeit der Messung der tatsächlichen Windgeschwindigkeiten, die letztlich die genaueren Ergebnisse liefern können. Nach Heier werden Messungen jedoch nur bei der Projektierung von großen Windparks durchgeführt, da diese Vorhaben hohe Kosten verursachen und zugleich über einen längeren Zeitraum (meist ein Jahr) laufen müssen. Grundlegend können Daten aus dem Europäischen Wind-Atlas (vg | ach Heier werden Messungen jedoch nur bei der Projektierung von großen | Windparks | durchgeführt, da diese Vorhaben hohe Kosten verursachen und zugleich ü | SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF) | |
| ist eine Trennung vom Netz möglich. Durch Hinzufügen optionaler Senvion Netzprodukte und/oder Senvion SCADA Produkte können die Leistungsfähigkeit und die Regelmöglichkeiten der WEA bzw. des Windparks erweitert werden, um zur Erfüllung von projektspezifischen Netzanforderungen beizutragen und den Windpark als Kraftwerk zu regeln. Die elektrischen Kennwerte der Senvion MM100 sind in den Do | nen die Leistungsfähigkeit und die Regelmöglichkeiten der WEA bzw. des | Windparks | erweitert werden, um zur Erfüllung von projektspezifischen Netzanforde | Senvion SE | |
| – 160 m hohen Turmbauten. Die Anlagen verfügen heute meist über Systeme zum Blitzschutz, zur automatischen Fehlerfrüherkennung, Leistungsüberwachung und Regelung und stehen üblicherweise in Windparks . Man rechnet bei den Anlagen mit mindestens 20 Jahren Lebensdauer. Eine heute mögliche Anlage mit 3.000 kW Nennleistung erzeugt je nach Standort 6 – 10 Mio. kWh/a Strom, mit dem man etwa 2.0 | kennung, Leistungsüberwachung und Regelung und stehen üblicherweise in | Windparks | . Man rechnet bei den Anlagen mit mindestens 20 Jahren Lebensdauer. Ein | BINE Informationsdienst, FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbH | |
| Repowering) besteht in den Küstenbereichen sogar die Chance, mehr Windstrom zu produzieren, gleichzeitig die Zahl der Anlagen zu reduzieren und die Standorte neu zu ordnen. In Zukunft werden Windparks auch im küstennahen Meer (Offshore Anlagen) errichtet, da dort ideale Windverhältnisse herrschen, die hohe Erträge versprechen. Der erfolgreiche Aufbau der Windenergie in Deutschland wurde d | lagen zu reduzieren und die Standorte neu zu ordnen. In Zukunft werden | Windparks | auch im küstennahen Meer (Offshore Anlagen) errichtet, da dort ideale | BINE Informationsdienst, FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbH | |
| limaschutz bei. In den letzten Jahren haben Forschungseinrichtungen und Unternehmen daran gearbeitet, negative Umweltauswirkungen der Anlagen zu reduzieren. Durch die heutigen Großanlagen in Windparks werden die einzelnen Standorte besser genutzt, sodass andere Flächen frei bleiben können. Außerdem stehen am Standort die Flächen rund um ein Anlagenfundament (15 x 15 m) weiterhin der Landw | wirkungen der Anlagen zu reduzieren. Durch die heutigen Großanlagen in | Windparks | werden die einzelnen Standorte besser genutzt, sodass andere Flächen f | BINE Informationsdienst, FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbH | |
| .. 9 2.2.5. Vergleichsenergieertrag in den Jahren 2010 bis 2012 ................................................................... 10 2.3. Zusammenfassung der Ergebnisse aus der Analyse des Windparks Striethof................................ 10 3. ABSCHÄTZUNG DER ZU ERWARTENDEN ERTRAGSERGEBNISSE FÜR DEN STANDORT BÜTTENBUCH ................................................................. | ........... 10 2.3. Zusammenfassung der Ergebnisse aus der Analyse des | Windparks | Striethof................................ 10 3. ABSCHÄTZUNG DER ZU ERW | RUBIKONE-Team Eschach | |
| Mit den Jahresleistungen der beiden Anlagen im Windpark Striethof: Ertrag in kWh Referenzertrag in kWh/a Vergleichsenergieertrag in % 2.3. Zusammenfassung der Ergebnisse aus der Analyse des Windparks Striethof Die mittlere Windgeschwindigkeit im Windpark Striethof liegt in dem Bereich 4,6 bis 4,9 m/s. Die Referenzerträge der Anlagen liegen alle durchweg deutlich unter dem 60% Wert. Dies | gieertrag in % 2.3. Zusammenfassung der Ergebnisse aus der Analyse des | Windparks | Striethof Die mittlere Windgeschwindigkeit im Windpark Striethof liegt | RUBIKONE-Team Eschach | |
| Schattenwurf: Abschaltung bei entsprechendem Sonnenstand und Wetterlage, Vereisung der Rotorblätter im Winter (u.A. Unfallvermeidung), Boden- und Landschaftsform, Beeinflussung der WKA eines Windparks untereinander. Bei den anlagenbedingten Faktoren wird in den nachfolgenden Betrachtungen kein Unterschied zwischen den Bestandsanlagen im Striethof und den geplanten Anlagen Striethof Bütten | llvermeidung), Boden- und Landschaftsform, Beeinflussung der WKA eines | Windparks | untereinander. Bei den anlagenbedingten Faktoren wird in den nachfolge | RUBIKONE-Team Eschach | |
| in der gleichen Größenordnung. Die geplanten Anlagen im Büttenbuch stehen zwar weiter auseinander, haben dafür aber größere Rotordurchmesser. Berechnung der relativen Abstände für die beiden Windparks : Striethof: Richtwert: West/Ost 492m (=6x82m), Nord/Süd 240m (=3x80m) WKA1 zu WKA2 West/Ost: 408m, (entspricht 83% von dem Richtwert) WKA3 zu WKA4 West/Ost: 422m, (entspricht 86% von dem Ric | ere Rotordurchmesser. Berechnung der relativen Abstände für die beiden | Windparks | : Striethof: Richtwert: West/Ost 492m (=6x82m), Nord/Süd 240m (=3x80m) | RUBIKONE-Team Eschach | |
| bH sind bis heute allein in Berlin etwa 50 KWEA installiert. Jedoch gibt es noch einige planerische Herausforderungen bei der Umsetzung von KWEAProjekten. Im Gegensatz zur Planung von großen Windparks gibt es bei KWEA-Projekten so gut wie kein finanzielles Budget für die Planung. Die richtige Standortwahl ist jedoch auch bei KWEA-Projekten entscheidend. Beispiel: Problem Dachkantenwirbel | i der Umsetzung von KWEAProjekten. Im Gegensatz zur Planung von großen | Windparks | gibt es bei KWEA-Projekten so gut wie kein finanzielles Budget für die | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| er anderem damit allen Anforderungen für den Systemdienstleistungsbonus (SDL-Bonus). Zudem ermöglicht das Nordex-Windfarm-Management-System dem Netzbetreiber, die Wirk- und Blindleistung des Windparks im Netz direkt zu steuern. Kalte Standorte erschließen In der kalten Jahreszeit herrschen an zahlreichen ertragreichen Windstandorten extreme Temperaturen. Das erprobte Nordex-ColdClimate-Pa | m-Management-System dem Netzbetreiber, die Wirk- und Blindleistung des | Windparks | im Netz direkt zu steuern. Kalte Standorte erschließen In der kalten J | Nordex | |
| /3600 sowie der N131/3600 begrenzt Nordex auf maximal 103.5 Dezibel sowie auf 104.9 Dezibel mit Hilfe sogenannter „Serrations“ – dies ist entscheidend bei der Optimierung und Genehmigung von Windparks . LÖSUNG FÜR MITTLEREN WIND Wirtschaftlich an vielseitigen Standorten Berechnung des Jahresenergieertrags, basierend auf einer Luftdichte von 1,225 kg/m³, einer Windscherung von 0,2 und einem | tions“ – dies ist entscheidend bei der Optimierung und Genehmigung von | Windparks | . LÖSUNG FÜR MITTLEREN WIND Wirtschaftlich an vielseitigen Standorten B | Nordex | |
| 103 Dezibel, den der N131/3900 auf maximal 106.2 Dezibel. Diese Schallwerte werden mit Hilfe sogenannter „Serrations“ erreicht – dies ist entscheidend bei der Optimierung und Genehmigung von Windparks . LÖSUNG FÜR SCHWACHEN WIND Größte Effizienz im 3-MW-Segment © Nordex 2017. Alle Rechte vorbehalten. Die Inhalte dieses Dokuments dienen allein Informationszwecken; Änderungen bleiben vorbeha | reicht – dies ist entscheidend bei der Optimierung und Genehmigung von | Windparks | . LÖSUNG FÜR SCHWACHEN WIND Größte Effizienz im 3-MW-Segment © Nordex 2 | Nordex | |
| ils mit dem Naturschutzgebiet NSG HX-052 Buchenwälder zwischen Wildburg und Heineberg deckt. Der im Windenergieerlass NRW empfohlene Vorsorgeabstand in Höhe von 300 m als Pufferzone zwischen Windparks und diesen naturschutzrechtlich bedeutsamen Gebieten wird hier nicht eingehalten. Südöstlich liegen das FFH-Gebiet DE-4321-304 Wandelnsberg und die teils damit deckungsgleichen NSG HX-003 Wa | W empfohlene Vorsorgeabstand in Höhe von 300 m als Pufferzone zwischen | Windparks | und diesen naturschutzrechtlich bedeutsamen Gebieten wird hier nicht e | Stadt Beverungen | |
| d Nr. 5 vom Ehrenmal Drenke am Eggeberg). Aufgrund der stark eingeschränkten Sichtbeziehungen zwischen Corvey aus der Kern -und Pufferzone und dem geplanten Windpark sowie der Entfernung des Windparks von 10,3 bis 11,6 km und der damit visuell zurücktretenden Wirkung, ist nach derzeitiger Einschätzung keine erhebliche Beeinträchtigung für die Weltkulturerbestätte Corvey zu erwarten. Eine | rn -und Pufferzone und dem geplanten Windpark sowie der Entfernung des | Windparks | von 10,3 bis 11,6 km und der damit visuell zurücktretenden Wirkung, is | Stadt Beverungen | |
| ktretenden Wirkung, ist nach derzeitiger Einschätzung keine erhebliche Beeinträchtigung für die Weltkulturerbestätte Corvey zu erwarten. Eine Gesamtbewertung aller geplanten und potentiellen Windparks im Umfeld von Corvey wird, wie oben beschrieben, erst Ende 2014 vorliegen. Eine separate Betrachtung der Auswirkungen des geplanten Windparks Twerberg auf Corvey wird im Rahmen einer gutacht | vey zu erwarten. Eine Gesamtbewertung aller geplanten und potentiellen | Windparks | im Umfeld von Corvey wird, wie oben beschrieben, erst Ende 2014 vorlie | Stadt Beverungen | |
| Gesamtbewertung aller geplanten und potentiellen Windparks im Umfeld von Corvey wird, wie oben beschrieben, erst Ende 2014 vorliegen. Eine separate Betrachtung der Auswirkungen des geplanten Windparks Twerberg auf Corvey wird im Rahmen einer gutachterlichen Einschätzung bis ca. Mitte Oktober 2014 erstellt. Aus dem Windpark ist aufgrund der Abschirmung durch Gehölze keine Sichtbeziehung zu | 14 vorliegen. Eine separate Betrachtung der Auswirkungen des geplanten | Windparks | Twerberg auf Corvey wird im Rahmen einer gutachterlichen Einschätzung | Stadt Beverungen | |
| ils mit dem Naturschutzgebiet NSG HX-052 Buchenwälder zwischen Wildburg und Heineberg deckt. Der im Windenergieerlass NRW angegebene Vorsorgeabstand in Höhe von 300 m als Pufferzone zwischen Windparks und diesen naturschutzrechtlich bedeutsamen Gebieten wird hier nicht eingehalten. Südöstlich liegen das FFH-Gebiet DE-4321-304 Wandelnsberg und die teils damit deckungsgleichen NSG HX-003 Wa | W angegebene Vorsorgeabstand in Höhe von 300 m als Pufferzone zwischen | Windparks | und diesen naturschutzrechtlich bedeutsamen Gebieten wird hier nicht e | Stadt Beverungen | |
| tsprechende Pachtzahlungen entschädigt. Die Nutzung der durch die Windenergieanlagen Nr. 2 und 7 betroffenen Erweiterungsflächen für den Kalkabbau ist vertraglich zwischen den Betreibern des Windparks und den Steinbruchbetreibern zu regeln. Während der Bauzeit kann es durch Umherfahren der Baufahrzeuge, durch Erdarbeiten etc. zu Lärm, Staubentwicklung, Erschütterungen und ggf. befristet z | sflächen für den Kalkabbau ist vertraglich zwischen den Betreibern des | Windparks | und den Steinbruchbetreibern zu regeln. Während der Bauzeit kann es du | Stadt Beverungen | |
| ch der Bauflächen aller WEA und deren Umgebung durch die Baufeldräumung und die Bautätigkeiten insgesamt ca. sieben Brutreviere verloren. Als Ausgleich werden 14 Lerchenfenster außerhalb des Windparks geplant. Eine signifikante Erhöhung des Schlagrisikos kann für die Feldlerche unter Berücksichtigung einer Vermeidungsmaßnahme (Pflanzung von Gehölzen am Fuß der WEA, um eine Ansiedlung und | reviere verloren. Als Ausgleich werden 14 Lerchenfenster außerhalb des | Windparks | geplant. Eine signifikante Erhöhung des Schlagrisikos kann für die Fel | Stadt Beverungen | |
| ald (BFN 2010). Insgesamt stellt die Landschaft einen schützenswerten Raum dar, der sich stellenweise noch immer seine ursprünglichen Wesensmerkmale erhalten hat. Im Nahbereich des geplanten Windparks wurde bisher kein wesentlicher Wandel durch eine technische Überprägung vollzogen. Der Erlebniswert in der Landschaft ist weitestgehend erhalten. Auswirkungen der Planung Die Sichtbeziehunge | rsprünglichen Wesensmerkmale erhalten hat. Im Nahbereich des geplanten | Windparks | wurde bisher kein wesentlicher Wandel durch eine technische Überprägun | Stadt Beverungen | |
| d Nr. 5 vom Ehrenmal Drenke am Eggeberg). Aufgrund der stark eingeschränkten Sichtbeziehungen zwischen Corvey aus der Kern -und Pufferzone und dem geplanten Windpark sowie der Entfernung des Windparks von 10,3 bis 11,6 km und der damit visuell zurücktretenden Wirkung, ist nach derzeitiger Einschätzung keine erhebliche Beeinträchtigung für die Weltkulturerbestätte Corvey zu erwarten. Eine | rn -und Pufferzone und dem geplanten Windpark sowie der Entfernung des | Windparks | von 10,3 bis 11,6 km und der damit visuell zurücktretenden Wirkung, is | Stadt Beverungen | |
| ktretenden Wirkung, ist nach derzeitiger Einschätzung keine erhebliche Beeinträchtigung für die Weltkulturerbestätte Corvey zu erwarten. Eine Gesamtbewertung aller geplanten und potentiellen Windparks im Umfeld von Corvey wird, wie oben beschrieben, erst Ende 2014 vorliegen. Eine separate Betrachtung der Auswirkungen des geplanten Windparks Twerberg auf Corvey wird im Rahmen einer gutacht | vey zu erwarten. Eine Gesamtbewertung aller geplanten und potentiellen | Windparks | im Umfeld von Corvey wird, wie oben beschrieben, erst Ende 2014 vorlie | Stadt Beverungen | |
| Gesamtbewertung aller geplanten und potentiellen Windparks im Umfeld von Corvey wird, wie oben beschrieben, erst Ende 2014 vorliegen. Eine separate Betrachtung der Auswirkungen des geplanten Windparks Twerberg auf Corvey wird im Rahmen einer gutachterlichen Einschätzung bis ca. Mitte Oktober 2014 erstellt. Aus dem Windpark ist aufgrund der Abschirmung durch Gehölze keine Sichtbeziehung zu | 14 vorliegen. Eine separate Betrachtung der Auswirkungen des geplanten | Windparks | Twerberg auf Corvey wird im Rahmen einer gutachterlichen Einschätzung | Stadt Beverungen | |
| 2014) vor (Auszug aus der Stellungnahme): Aufgrund der stark eingeschränkten Sichtbeziehungen zwischen Corvey aus der Kern- und Pufferzone und dem geplanten Windpark sowie der Entfernung des Windparks von 10,3 bis 11,6 km und der damit visuell zurücktretenden Wirkung, ist nach derzeitiger Einschätzung keine erhebliche Beeinträchtigung für die Weltkulturerbestätte Corvey zu erwarten. Die E | rn- und Pufferzone und dem geplanten Windpark sowie der Entfernung des | Windparks | von 10,3 bis 11,6 km und der damit visuell zurücktretenden Wirkung, is | Stadt Beverungen | |
| ionen ist eine Trennung vom Netz möglich. Durch Hinzufügen optionaler REpower Netzprodukte und/oder REguard Produkte können die Leistungsfähigkeit und die Regelmöglichkeiten der WEA bzw. des Windparks erweitert werden, um zur Erfüllung von projektspezifischen Netzanforderungen beizutragen und den Windpark als Kraftwerk zu regeln.2 Die elektrischen Kennwerte der REpower 3.2M114 sind in den | nen die Leistungsfähigkeit und die Regelmöglichkeiten der WEA bzw. des | Windparks | erweitert werden, um zur Erfüllung von projektspezifischen Netzanforde | REpower Systems AG, REpower Systems SE | |
| gender Komponenten (z. B. Getriebe. Generator) einer Windenergieanlage kommt es zu Schallemissionen, die nach dem BundesImmissionsschutzgesetz (BImSchG) als Immission bei der Genehmigung des Windparks zu berücksichtigen sind. Die entstehenden Schallemissionen hängen dabei maßgeblich vom Anlagentyp ab. Dieser wird im Rahmen des immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahrens abschließen | Immissionsschutzgesetz (BImSchG) als Immission bei der Genehmigung des | Windparks | zu berücksichtigen sind. Die entstehenden Schallemissionen hängen dabe | Kreis Lippe Der Landrat | |
| nder Komponenten (z. B. Getriebe. Generator) einer Windenergieanlage kommt es zu Schallemissionen, die nach dem Bundes- Immissionsschutzgesetz (BImSchG) als Immission bei der Genehmigung des Windparks zu berücksichtigen sind. Im Rahmen der Antragstellung ist eine Schallimmissionsprognose (reko 2016a) erstellt worden, die zu folgender Aussage kommt: Gemäß der Zusatzbelastungsuntersuchung h | Immissionsschutzgesetz (BImSchG) als Immission bei der Genehmigung des | Windparks | zu berücksichtigen sind. Im Rahmen der Antragstellung ist eine Schalli | Kreis Lippe Der Landrat | |
| Energieertrag aus. Blick in einen N90/2500-Turm. Die Betriebsführung der N90/2500 erfolgt über Nordex Control 2 (NC2). Diese Soft- und Hardware steuert einzelne Windenergieanlagen bis hin zu Windparks oder Kraftwerksverbunden dezentraler Energieerzeuger. NC2 wertet kontinuierlich alle gemessenen Betriebsund Wetterdaten aus und sorgt für einen ertragsoptimalen Betrieb der Anlage. Hierfür p | iese Soft- und Hardware steuert einzelne Windenergieanlagen bis hin zu | Windparks | oder Kraftwerksverbunden dezentraler Energieerzeuger. NC2 wertet konti | Nordex | |
| ng und passt problemlos in das eigene modulare Gesamtsystem. ANLAGENSTEUERUNG. Fernüberwachung in Rostock. Ihre Vorteile auf einen Blick: Standortspezifische Steuerung für Einzelanlagen oder Windparks Sicherheit durch redundante Systeme 24-Stunden-Fernüberwachung Autonome Sicherheitssysteme (Notstopp bei Netzausfall) Visualisierung einer Anlage in der NC2-Steuerung. Rund um die Uhr Wache | auf einen Blick: Standortspezifische Steuerung für Einzelanlagen oder | Windparks | Sicherheit durch redundante Systeme 24-Stunden-Fernüberwachung Autonom | Nordex | |
| ) jeder weltweit betriebenen Anlage aus dem Nordex-Servicezentrum in Rostock. In der Fernüberwachung kontrollieren erfahrene Mitarbeiter rund um die Uhr die Betriebsdaten der angeschlossenen Windparks und alle automatisch eingehenden Alarme – falls Betriebsdaten vom Sollwert abweichen. Für den Notfall besitzt die Anlage eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV). Durch die Batterien i | rene Mitarbeiter rund um die Uhr die Betriebsdaten der angeschlossenen | Windparks | und alle automatisch eingehenden Alarme – falls Betriebsdaten vom Soll | Nordex | |
| tions- Internet netzwerk SCADA-System Nordex Control 2 | Hier werden die Daten einzelner Windenergieanlagen, der meteorologischen und betriebsführenden Systeme, des Umspannwerks sowie ganzer Windparks registriert. Ihre Vorteile auf einen Blick: Sichere Jahreserträge durch ein Vollwartungskonzept Hohe Reaktionsgeschwindigkeit durch ein Servicenetz und kompetente Fernüberwachung Hohe Mitarb | logischen und betriebsführenden Systeme, des Umspannwerks sowie ganzer | Windparks | registriert. Ihre Vorteile auf einen Blick: Sichere Jahreserträge durc | Nordex | |
| eanlagen: in der Fern überwachung sowie für lokale Wartungsarbeiten und schnelle Service-Interventionen durch ein weltweit dichtes Netz von Servicestationen, das geografisch an den betreuten Windparks ausgerichtet ist. So wächst das Servicenetz mit der Anzahl der errichteten und betreuten Anlagen mit. Das Servicepersonal wird kontinuierlich in der firmeneigenen Akademie geschult. Auch für | it dichtes Netz von Servicestationen, das geografisch an den betreuten | Windparks | ausgerichtet ist. So wächst das Servicenetz mit der Anzahl der erricht | Nordex | |
| der einzelnen Windenergieanlagen läuft über einen speziell dafür vorgesehenen Personal Computer (ENERCON SCADA Server), der üblicherweise in der Übergabestation oder in dem Umspannwerk eines Windparks aufgestellt wird. In jedem Windpark ist ein ENERCON SCADA Server installiert. Das ENERCON SCADA System, seine Eigenschaften und seine Bedienung sind in separaten Dokumenten beschrieben. Auf | der üblicherweise in der Übergabestation oder in dem Umspannwerk eines | Windparks | aufgestellt wird. In jedem Windpark ist ein ENERCON SCADA Server insta | ENERCON GmbH | |
| ng der Gesamtkosten der Stromerzeugung aus Wind verlagert (Cost of Energy, CoE). Errichtungs- und Servicekosten spielen insbesondere im OffshoreBereich für die Gesamtwirtschaftlichkeit eines Windparks eine große Rolle. Neben dem weiterhin bestehenden Innovationsdruck hinsichtlich der eingesetzten Technologien sind daher auch verbesserte Konzepte bei der Logistik für die Errichtung und den | insbesondere im OffshoreBereich für die Gesamtwirtschaftlichkeit eines | Windparks | eine große Rolle. Neben dem weiterhin bestehenden Innovationsdruck hin | SkyWind GmbH | |
| rend empfinden bzw. solche Ziele meiden. Demnach ist nur mit geringen wirtschaftlichen Einbußen im Tourismusbereich zu rechnen. Möglicherweise kann ein im Zusammenhang mit der Errichtung des Windparks geplantes Tourismuskonzept die nachteiliegen Auswirkungen des Windparks auf den Tourismus abdämpfen. Die Planung ist mit den Zielen der Raumordnung vereinbar. Im aktuell gültigen Flächennutz | echnen. Möglicherweise kann ein im Zusammenhang mit der Errichtung des | Windparks | geplantes Tourismuskonzept die nachteiliegen Auswirkungen des Windpark | Wirsol Windpark Straubenhardt GmbH und Co. KG | |
| rtschaftlichen Einbußen im Tourismusbereich zu rechnen. Möglicherweise kann ein im Zusammenhang mit der Errichtung des Windparks geplantes Tourismuskonzept die nachteiliegen Auswirkungen des Windparks auf den Tourismus abdämpfen. Die Planung ist mit den Zielen der Raumordnung vereinbar. Im aktuell gültigen Flächennutzungsplan sind bezüglich der Windenergieplanung Richtfunkstrecken und der | indparks geplantes Tourismuskonzept die nachteiliegen Auswirkungen des | Windparks | auf den Tourismus abdämpfen. Die Planung ist mit den Zielen der Raumor | Wirsol Windpark Straubenhardt GmbH und Co. KG | |
| parks „Schwarzwald Mitte/Nord“. Die beiden Windenergieanlagen WEA 5 und 6 liegen innerhalb des Landschaftsschutzgebiets „Albtalplatten und Herrenalber Berge“. Die Vereinbarkeit des geplanten Windparks mit den Zielen des LSGs wird vom Regierungspräsidium Karlsruhe geprüft, die Gemeinde hat einen Antrag auf Zonierung des Landschaftsschutzgebietes eingereicht. Die Erhaltungsziele der in der | „Albtalplatten und Herrenalber Berge“. Die Vereinbarkeit des geplanten | Windparks | mit den Zielen des LSGs wird vom Regierungspräsidium Karlsruhe geprüft | Wirsol Windpark Straubenhardt GmbH und Co. KG | |
| awatt. Die Windkraftanlagen wurden und werden immer effizienter. Um einen möglichst störungsfreien und effizienten Betrieb zu ermöglichen, arbeitet man aktuell am Ausbau sogenannter Offshore- Windparks (Windparks auf freier See). Diese haben eine höhere Auslastung, da die Windgeschwindigkeiten weniger stark schwanken und insgesamt etwas größer sind als an Land. Allerdings sind die Kosten f | eb zu ermöglichen, arbeitet man aktuell am Ausbau sogenannter Offshore- | Windparks | (Windparks auf freier See). Diese haben eine höhere Auslastung, da die | leXsolar GmbH | |
| Windkraftanlagen wurden und werden immer effizienter. Um einen möglichst störungsfreien und effizienten Betrieb zu ermöglichen, arbeitet man aktuell am Ausbau sogenannter Offshore-Windparks ( Windparks auf freier See). Diese haben eine höhere Auslastung, da die Windgeschwindigkeiten weniger stark schwanken und insgesamt etwas größer sind als an Land. Allerdings sind die Kosten für solche A | lichen, arbeitet man aktuell am Ausbau sogenannter Offshore-Windparks ( | Windparks | auf freier See). Diese haben eine höhere Auslastung, da die Windgeschw | leXsolar GmbH | |
| here Auslastung, da die Windgeschwindigkeiten weniger stark schwanken und insgesamt etwas größer sind als an Land. Allerdings sind die Kosten für solche Anlagen im Vergleich zu herkömmlichen Windparks wesentlich größer. Die Verankerung der Turmkonstruktion am Meeresboden ist kompliziert und technisch anspruchsvoll. Außerdem muss der erzeugte Strom möglichst ohne große Verluste vom Meer an | dings sind die Kosten für solche Anlagen im Vergleich zu herkömmlichen | Windparks | wesentlich größer. Die Verankerung der Turmkonstruktion am Meeresboden | leXsolar GmbH | |
| d technisch anspruchsvoll. Außerdem muss der erzeugte Strom möglichst ohne große Verluste vom Meer ans Festland befördert werden. Diese und weitere Aspekte erschweren den Aufbau von Offshore- Windparks erheblich, treiben aber ebenfalls die Forschung in diesem Bereich der Energieerzeugung weiter voran. Abbildung 2-8 Offshore-Windpark 5 6 Die Überlegungen und Berechnungen die Betz durchge | t werden. Diese und weitere Aspekte erschweren den Aufbau von Offshore- | Windparks | erheblich, treiben aber ebenfalls die Forschung in diesem Bereich der | leXsolar GmbH | |
| en an der Camper Straße, der Borsteler Straße, der Sulinger Straße, von Campen, an der Dorfstraße, von Sieden und von Schamwege. Übersichtsplan o.M. Im Plangebiet sollen die beiden Teile des Windparks Borstel mit dem Ziel der langfristigen Windenergienutzung konzentriert und städtebaulich geordnet werden. 2. Grundlage des Bebauungsplanes Entwicklung aus dem Flächennutzungsplan Gem. § 35 A | hamwege. Übersichtsplan o.M. Im Plangebiet sollen die beiden Teile des | Windparks | Borstel mit dem Ziel der langfristigen Windenergienutzung konzentriert | Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg | |
| gen auf besonders geeignete Bereiche konzentriert. Mit der 10. Änderung des Flächennutzungsplanes wurden mehrere Flächen für Windenergieanlagen dargestellt, unter ihnen diejenigen der beiden Windparks in Borstel. Die Flächennutzungsplanänderung ist seit dem 10.3.2004 rechtswirksam. Damit wirkt der Planvorbehalt, der Errichtung von Windenergieanlagen an anderen Stellen als den ausgewiesene | für Windenergieanlagen dargestellt, unter ihnen diejenigen der beiden | Windparks | in Borstel. Die Flächennutzungsplanänderung ist seit dem 10.3.2004 rec | Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg | |
| die Errichtung von Windenergieanlagen als privilegierte Anlagen im Außenbereich grundsätzlich möglich; inzwischen sind hier auf allen Flächen, auch im Geltungsbereich dieses Bebauungsplanes, Windparks entstanden. Die Flächennutzungsplanänderung enthält Hinweise zur Art der zulässigen Windenergieanlagen usw. Damit wird die Planungsabsicht der Samtgemeinde in besonderer Weise verdeutlicht, | ier auf allen Flächen, auch im Geltungsbereich dieses Bebauungsplanes, | Windparks | entstanden. Die Flächennutzungsplanänderung enthält Hinweise zur Art d | Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg | |
| wischen die Grundzüge und Kernelemente ihres städtebaulichen Konzeptes entwickelt und mit dem Vorhabenträger für den Windpark Einvernehmen erzielt. Der Vorhabenträger hatte sich beim Bau des Windparks danach gerichtet. Art, Größe, Zahl und Gestaltung der im Plangebiet genehmigten und errichteten Anlagen entsprechen dem erteilten Einvernehmen der Gemeinde. Der Bebauungsplan nimmt auf die v | dpark Einvernehmen erzielt. Der Vorhabenträger hatte sich beim Bau des | Windparks | danach gerichtet. Art, Größe, Zahl und Gestaltung der im Plangebiet ge | Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg | |
| g kein qualitativ neuer Eingriff in Natur und Landschaft. Allerdings dürften künftige Anlagen wesentlich höher sein, wesentlich größere Rotoren haben als der Bestand in dem ältesten Teil des Windparks und künftig eine Flugsicherungskennzeichnung erfordern. Dafür wird aber wegen des Platzbedarfs die Gesamtzahl der Windenergieanlagen sinken. Außerdem werden hektisch und besonders störend wi | entlich größere Rotoren haben als der Bestand in dem ältesten Teil des | Windparks | und künftig eine Flugsicherungskennzeichnung erfordern. Dafür wird abe | Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg | |
| Verminderung der offenkundigen und vielfach zu Recht beklagten Beeinträchtigung der Bevölkerung durch die Flugsicherungskennzeichnung dient auch die Regelung, dass die Feuer innerhalb eines Windparks zu synchronisieren sind. Außerdem wird grundsätzlich die Möglichkeit eröffnet, nicht mehr alle Anlagen zu kennzeichnen, sondern ´nur´ die randlich liegenden Anlagen eines Windparks. Dies wir | skennzeichnung dient auch die Regelung, dass die Feuer innerhalb eines | Windparks | zu synchronisieren sind. Außerdem wird grundsätzlich die Möglichkeit e | Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg | |
| alb eines Windparks zu synchronisieren sind. Außerdem wird grundsätzlich die Möglichkeit eröffnet, nicht mehr alle Anlagen zu kennzeichnen, sondern ´nur´ die randlich liegenden Anlagen eines Windparks . Dies wirkt sich allerdings bei der Anlagenkonfiguration und dem Zuschnitt der möglichen Standortbereiche in Borstel nicht aus, da derzeit bis auf eine Anlage alle Anlagen „Randanlagen“ sind | en zu kennzeichnen, sondern ´nur´ die randlich liegenden Anlagen eines | Windparks | . Dies wirkt sich allerdings bei der Anlagenkonfiguration und dem Zusch | Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg | |
| für Arten und Lebensgemeinschaften, welche empfindlich auf Windenergieanlagen reagieren, sind nicht bekannt geworden. Es sind in der bisherigen, teilweise schon sehr langen Betriebsdauer des Windparks keine Beeinträchtigungen von Arten und Lebensgemeinschaften durch die Windenergieanlagen bekannt geworden. 3.2.5 Sonstige Rahmenbedingungen Bei Windenergieanlagen mit einer Höhe von über 100 | sind in der bisherigen, teilweise schon sehr langen Betriebsdauer des | Windparks | keine Beeinträchtigungen von Arten und Lebensgemeinschaften durch die | Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg | |
| r dem Gelände. Die Hauptwindrichtung ist nach Angaben eines Betreibers von Windenergieanlagen West. In diese Richtung sollte der größere interne Abstand zwischen zwei Anlagen innerhalb eines Windparks vom fünffachen des Rotordurchmessers angesetzt werden. In Nebenwindrichtung Südost gilt der dreifache Rotordurchmesser als tolerabler Abstand. 3.3 Zusammenfassende Bewertung Zusammenfassend | llte der größere interne Abstand zwischen zwei Anlagen innerhalb eines | Windparks | vom fünffachen des Rotordurchmessers angesetzt werden. In Nebenwindric | Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg | |
| Eine weitere Ausnahme wird für die nordwestliche Anlage im Nordteil des Plangebietes gemacht. Sie ist zwar ´nur´ rd. 100 m hoch, aber mit 1,3 MW Nennleistung die leistungsstärkste des alten Windparks und hat damit das von der Gemeinde angestrebte, günstige Verhältnis von Anlagenauswirkungen zu Energieertrag. Sie hält mit der Nennleistung das im Flächennutzungsplan aufgestellte Ziel und m | 0 m hoch, aber mit 1,3 MW Nennleistung die leistungsstärkste des alten | Windparks | und hat damit das von der Gemeinde angestrebte, günstige Verhältnis vo | Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg | |
| tung des Standardabstandes und der Standort in die Abgrenzung des Sondergebietes einbezogen. Bei den beiden Altanlagen auf Flurstück 4 handelt es sich um ältere Anlagen am Westrand des alten Windparks . Die nördliche hat eine Nennleistung von nur 0,3 MW und unterschreitet den Wohnfriedensabstand um ca. 55 m. Die südliche Anlage ist bei einer Gesamthöhe von 74 m mit 0,8 MW angegeben und unt | uf Flurstück 4 handelt es sich um ältere Anlagen am Westrand des alten | Windparks | . Die nördliche hat eine Nennleistung von nur 0,3 MW und unterschreitet | Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg | |
| . Damit verbleibt nur geringer bzw. kein weiterer Höhenspielraum mehr für den eventuell einmal erforderlich werdenden Ersatz von Bestandsanlagen bzw. für eine Erneuerung und Ertüchtigung des Windparks , ein „Repowering“. Die laufende Entwicklung der Windenergieanlagen erzeugt ständig neue Rotorblattlängen und Nabenhöhen. Von diesen jeweils aktuellen Maßen ist ein künftiges Vorhaben unmitte | satz von Bestandsanlagen bzw. für eine Erneuerung und Ertüchtigung des | Windparks | , ein „Repowering“. Die laufende Entwicklung der Windenergieanlagen erz | Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg | |
| äche 4.3.1 Festlegung geeigneter Anlagenstandorte Die Flächennutzungsplanung mit ihrem Bezug auf das ganze Samtgemeindegebiet ging von Gruppen von Windenergieanlagen, nicht jedoch von großen Windparks aus und entwickelte daraus – ausgehend von der damaligen Empfehlung des Nds. Innenministers – Mindestabstände. Im Bebauungsplangebiet ist im Südteil die vorhandene Viererkombination aus gro | ebiet ging von Gruppen von Windenergieanlagen, nicht jedoch von großen | Windparks | aus und entwickelte daraus – ausgehend von der damaligen Empfehlung de | Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg | |
| ntergrundes nur Baustoffe verwendet werden, bei denen ein Austrag von wassergefährdenden Stoffen nicht zu erwarten ist. Vermeidbare Eingriffe in das Landschaftsbild sollen auch innerhalb des Windparks vermieden werden. Deshalb wird festgelegt, dass die Anbindung der Anlagen an das öffentliche Stromversorgungsnetz nicht über Freileitungen erfolgen darf, sondern – wie es bereits im vorhande | Vermeidbare Eingriffe in das Landschaftsbild sollen auch innerhalb des | Windparks | vermieden werden. Deshalb wird festgelegt, dass die Anbindung der Anla | Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg | |
| Schutzgütern „Straße“ und „Gasgewinnungs- und -transportsystem“ sowie „Richtfunkverbindung“. Außerdem geben sie die noch möglichen Entwicklungsspielräume für die langfristige Entwicklung des Windparks . Der Lärmpegel, der von neuen Windenergieanlagen an den umliegenden Wohnhäusern entsteht, darf nicht wesentlich bzw. an manchen Orten gar nicht höher sein als heute. Gesonderte Festsetzungen | möglichen Entwicklungsspielräume für die langfristige Entwicklung des | Windparks | . Der Lärmpegel, der von neuen Windenergieanlagen an den umliegenden Wo | Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg | |
| assung vorgelegen. Umweltbericht U 1 Einleitung U.1.1 Kurzdarstellung Die Ziele der Bauleitplanung sind in Kap. 3 der Begründung dargelegt. Der Bebauungsplan soll die weitere Entwicklung des Windparks Borstel städtebaulich ordnen. „Repowering“ soll angemessen ermöglicht und dabei sichergestellt werden, dass die umliegenden Schutzgüter nicht ungebührlich beeinträchtigt und die Anlagenhöhe | gründung dargelegt. Der Bebauungsplan soll die weitere Entwicklung des | Windparks | Borstel städtebaulich ordnen. „Repowering“ soll angemessen ermöglicht | Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg | |
| für Arten und Lebensgemeinschaften, welche empfindlich auf Windenergieanlagen reagieren, sind nicht bekannt geworden. Es sind in der bisherigen, teilweise schon sehr langen Betriebsdauer des Windparks keine Beeinträchtigungen von Arten und Lebensgemeinschaften durch die Windenergieanlagen bekannt geworden. U2.2 Prognose Bei Durchführung der Planung (i.S.v. Realisierung der mit der Planung | sind in der bisherigen, teilweise schon sehr langen Betriebsdauer des | Windparks | keine Beeinträchtigungen von Arten und Lebensgemeinschaften durch die | Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg | |
| im Umfeld. Der besiedelte Bereich ist nicht unzumutbar betroffen, da entsprechende Abstände zu der Wohnbebauung eingehalten werden. Der Freiraum ist bereits durch den Schall des vorhandenen Windparks beeinflusst. Es ergeben sich keine relevanten zusätzlichen Belastungen. Blinkeffekte durch die Reflexion des Sonnenlichtes von den Flügeln treten nicht auf, da die Rotorblätter heutiger Anla | lten werden. Der Freiraum ist bereits durch den Schall des vorhandenen | Windparks | beeinflusst. Es ergeben sich keine relevanten zusätzlichen Belastungen | Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg | |
| irkungen sind auf der Bebauungsplanebene nicht erforderlich und nicht geplant. U3.3 Allgemeinverständliche Zusammenfassung Durch die Aufstellung des Bebauungsplanes wird das „Repowering“ des Windparks Borstel städtebaulich geordnet. Der Plan begrenzt die Dimension auf die „Megawatt-Klasse“ und die Höhe der Anlagen auf den bisherigen, neuesten Bestand. Er regelt die maximale Versiegelung, | ng Durch die Aufstellung des Bebauungsplanes wird das „Repowering“ des | Windparks | Borstel städtebaulich geordnet. Der Plan begrenzt die Dimension auf di | Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg | |
| 2.1 beschriebenen Verfahren ermittelten Windbedingungen können als Eingangsparameter für einen standortspezifischen Nachweis durch einen Vergleich der Lasten verwendet werden. Im Falle eines Windparks mit entsprechendem Einfluss von benachbarten WEA sind nach /7/ sowohl die Betriebs- als auch die Extremlasten nachzuweisen. Für die Betriebslasten sind gemäß /7, 8/ hierzu der Auslegungslast | weis durch einen Vergleich der Lasten verwendet werden. Im Falle eines | Windparks | mit entsprechendem Einfluss von benachbarten WEA sind nach /7/ sowohl | Fluid and Energy Engineering GmbH and Co. KG | |
| die durchschnittliche Generatorleistung der Windenergieanlagen kontinuierlich ansteigt. Dieser Anstieg korreliert mit dem stetig zunehmenden Generatordurchmesser. Kraftwerkseigenschaften von Windparks Windenergieanlagen werden oft in Gruppen in Windparks aufgestellt und gemeinsam an ein Mittelspannungsnetz angeschlossen. Technische Innovationen der letzten Jahre verleihen diesen Windparks | m stetig zunehmenden Generatordurchmesser. Kraftwerkseigenschaften von | Windparks | Windenergieanlagen werden oft in Gruppen in Windparks aufgestellt und | acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V. | |
| eanlagen kontinuierlich ansteigt. Dieser Anstieg korreliert mit dem stetig zunehmenden Generatordurchmesser. Kraftwerkseigenschaften von Windparks Windenergieanlagen werden oft in Gruppen in Windparks aufgestellt und gemeinsam an ein Mittelspannungsnetz angeschlossen. Technische Innovationen der letzten Jahre verleihen diesen Windparks kraftwerksähnliche Eigenschaften. Netze können geziel | igenschaften von Windparks Windenergieanlagen werden oft in Gruppen in | Windparks | aufgestellt und gemeinsam an ein Mittelspannungsnetz angeschlossen. Te | acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V. | |
| Windparks Windenergieanlagen werden oft in Gruppen in Windparks aufgestellt und gemeinsam an ein Mittelspannungsnetz angeschlossen. Technische Innovationen der letzten Jahre verleihen diesen Windparks kraftwerksähnliche Eigenschaften. Netze können gezielt durch Blindleistungssteuerung stabilisiert werden. Die Anlagen verfügen über Ride-Through-Eigenschaften und werden meistens von einer z | eschlossen. Technische Innovationen der letzten Jahre verleihen diesen | Windparks | kraftwerksähnliche Eigenschaften. Netze können gezielt durch Blindleis | acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V. | |
| ns von einer zentralen Leitwarte aus gesteuert. Weitere Regeleigenschaften werden kontinuierlich entwickelt. Ein weiterer wichtiger Aspekt im Zusammenhang mit den Kraftwerkseigenschaften von Windparks ist die Planbarkeit der Einspeiseleistung. Hier wurden Prognosemethoden entwickelt, die mehrere Tage im Voraus stundengenau das Windangebot berechnen können und somit eine Anpassung der konv | r wichtiger Aspekt im Zusammenhang mit den Kraftwerkseigenschaften von | Windparks | ist die Planbarkeit der Einspeiseleistung. Hier wurden Prognosemethode | acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V. | |
| gnosemethoden entwickelt, die mehrere Tage im Voraus stundengenau das Windangebot berechnen können und somit eine Anpassung der konventionellen Kraftwerkskapazitäten ermöglichen. Planung von Windparks Die Planung und Realisierung eines Windparks geht mit einem aufwendigen Genehmigungsprozess einher. Bis zu zwanzig Einzelgenehmigungen müssen eingeholt werden; Schwerpunkte der Genehmigungsp | ung der konventionellen Kraftwerkskapazitäten ermöglichen. Planung von | Windparks | Die Planung und Realisierung eines Windparks geht mit einem aufwendige | acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V. | |
| Voraus stundengenau das Windangebot berechnen können und somit eine Anpassung der konventionellen Kraftwerkskapazitäten ermöglichen. Planung von Windparks Die Planung und Realisierung eines Windparks geht mit einem aufwendigen Genehmigungsprozess einher. Bis zu zwanzig Einzelgenehmigungen müssen eingeholt werden; Schwerpunkte der Genehmigungsprozesse sind bau- und umweltrechtliche Frages | ermöglichen. Planung von Windparks Die Planung und Realisierung eines | Windparks | geht mit einem aufwendigen Genehmigungsprozess einher. Bis zu zwanzig | acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V. | |
| Denn deren Verhalten beeinflusst die Akzeptanz. Verfügbar hierzu ist unter anderem eine Hemmnis-Analyse von Repowering-Projekten. Mit dem Widerstand gegen WEA dürften die wachsende Größe der Windparks und entsprechend hohe Investitionssummen im Zusammenhang stehen, die zu zunehmender Anonymisierung der Investoren und Veränderung des Landschaftsbildes führen. Oftmals befürchten die Kritike | rojekten. Mit dem Widerstand gegen WEA dürften die wachsende Größe der | Windparks | und entsprechend hohe Investitionssummen im Zusammenhang stehen, die z | acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V. | |
| te die Stresswirkung der Hinderniskennzeichnung von WEA.18 Eine erhebliche Belästigung durch die Hinderniskennzeichnung wurde nicht gefunden, wenngleich 16 Prozent der befragten Anwohner (13 Windparks , über 400 Befragte) Stresssymptome im Zusammenhang mit der Hinderniskennzeichnung erlebten. Insbesondere die nächtliche Hinderniskennzeichnung von WEA wird als relativ störend empfunden und | wurde nicht gefunden, wenngleich 16 Prozent der befragten Anwohner (13 | Windparks | , über 400 Befragte) Stresssymptome im Zusammenhang mit der Hinderniske | acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V. | |
| im Juli 2015 der Bundesrat einer entsprechenden Änderung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift (AVV) zur Kennzeichnung von Luftfahrthindernissen zugestimmt: Die Nachtkennzeichnung sämtlicher Windparks ist nun zu synchronisieren, um ein gleichzeitiges Blinken der Feuer zu erreichen. Und auch im Regelfall können nun in einem Windpark nur die äußeren WEA gekennzeichnet werden. Zudem ist erst | on Luftfahrthindernissen zugestimmt: Die Nachtkennzeichnung sämtlicher | Windparks | ist nun zu synchronisieren, um ein gleichzeitiges Blinken der Feuer zu | acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V. | |
| nforderungen an die technische Weiterentwicklung der WEA und ihrer Rotorblätter. Positive Erfahrungen liegen mit „federartigen“ Profilen vor. Insgesamt geht für die Mehrheit der Anwohner von Windparks keine starke Geräuschbelästigung aus, Windparkgeräusche wurden als vergleichbar mit Verkehrslärm und als weniger lästig empfunden als die Geräusche landwirtschaftlicher Fahrzeuge. Im Durchsc | rtigen“ Profilen vor. Insgesamt geht für die Mehrheit der Anwohner von | Windparks | keine starke Geräuschbelästigung aus, Windparkgeräusche wurden als ver | acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V. | |
| lationen prognostiziert. Ab 2020 wird das größte jährliche Installationsvolumen in der APACRegion erwartet (> 5 GW p. a.). In Nordamerika wurde im Sommer 2015 mit der Installation des ersten Windparks an der Ostküste begonnen. Aufseiten der Hersteller wird das Offshore-Marktgeschehen durch Siemens dominiert, das 56 Prozent des globalen Marktes beliefert hat. Vestas und REpower/Senvion erg | ). In Nordamerika wurde im Sommer 2015 mit der Installation des ersten | Windparks | an der Ostküste begonnen. Aufseiten der Hersteller wird das Offshore-M | acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V. | |
| her Energie umfasst alle Schritte, von der Rotornabe bis zum mechanischen und elektrischen System, inklusive Frequenzumrichter und Stromwandler sowie elektrischer Infrastrukturen in Offshore- Windparks . Die wissenschaftliche Herausforderung besteht darin, kritische technische Hindernisse durch die Nutzung bestehender und neuer Umwandlungslösungen auszuräumen und so die Gestehungskosten – i | ichter und Stromwandler sowie elektrischer Infrastrukturen in Offshore- | Windparks | . Die wissenschaftliche Herausforderung besteht darin, kritische techni | acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V. | |
| Betrieb mit Blattverstellungen zum heutigen Industriestandard gemacht. Neue Herausforderungen ergeben sich jedoch in den Bereichen Systemkomplexität, schwimmende Strukturen oder sehr großer Windparks . Windparks als Kraftwerke Der stetige Ausbau der Windenergie bringt es mit sich, dass Windparks ähnlich wie konventionelle Kraftwerke agieren sollen, um auf diese Weise eine zuverlässige Ene | n Bereichen Systemkomplexität, schwimmende Strukturen oder sehr großer | Windparks | . Windparks als Kraftwerke Der stetige Ausbau der Windenergie bringt es | acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V. | |
| t Blattverstellungen zum heutigen Industriestandard gemacht. Neue Herausforderungen ergeben sich jedoch in den Bereichen Systemkomplexität, schwimmende Strukturen oder sehr großer Windparks. Windparks als Kraftwerke Der stetige Ausbau der Windenergie bringt es mit sich, dass Windparks ähnlich wie konventionelle Kraftwerke agieren sollen, um auf diese Weise eine zuverlässige Energieinfrast | Systemkomplexität, schwimmende Strukturen oder sehr großer Windparks. | Windparks | als Kraftwerke Der stetige Ausbau der Windenergie bringt es mit sich, | acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V. | |
| rgeben sich jedoch in den Bereichen Systemkomplexität, schwimmende Strukturen oder sehr großer Windparks. Windparks als Kraftwerke Der stetige Ausbau der Windenergie bringt es mit sich, dass Windparks ähnlich wie konventionelle Kraftwerke agieren sollen, um auf diese Weise eine zuverlässige Energieinfrastruktur und einen stabilen Netzbetrieb sicherzustellen. Neben der Spannungs- und Frequ | Kraftwerke Der stetige Ausbau der Windenergie bringt es mit sich, dass | Windparks | ähnlich wie konventionelle Kraftwerke agieren sollen, um auf diese Wei | acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V. | |
| en sich ökologische Einflüsse wie Rammschall, die Einbringung von Hartsubstraten als Kolkschutz, die drehenden Anlagen an sich und die Installations- und Wartungsarbeiten der Menschen in den Windparks . Die Effekte auf Benthos, Fische, Meeressäuger und Vögel reichen von negativen über neutrale bis hin zu positiven Auswirkungen. Vorbeugende Maßnahmen und Gewässerbewirtschaftung bieten die M | n sich und die Installations- und Wartungsarbeiten der Menschen in den | Windparks | . Die Effekte auf Benthos, Fische, Meeressäuger und Vögel reichen von n | acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V. | |
| soluten Grenzwerts. Maximalwerte sind -8,8 und +11,8 Grad. 1 Grad mittlere Abweichung der Blattwinkel bedeutet jährlich 7,4% Ertragsverlust Die Auswertung von mehrjährigen Ertragsdaten eines Windparks mit zehn PitchWEA der 1,5 MW-Klasse ergibt einen mittleren jährlichen Ertragsverlust (inklusive Stillstandsverluste) von 7,4 % pro 1,0 Grad mittlerem absoluten Blattwinkelfehler. Bild 7: Aus | 7,4% Ertragsverlust Die Auswertung von mehrjährigen Ertragsdaten eines | Windparks | mit zehn PitchWEA der 1,5 MW-Klasse ergibt einen mittleren jährlichen | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| wird, dann gelten entsprechend die Regelungen der jeweils zur gesamtheitlichen Anwendung ausgewählten Ausgabe. Eine Ausnahme betrifft die Bestimmung der effektiven Turbulenz innerhalb eines Windparks , die nach DIN EN 61400-1:2011-08 zu erfolgen hat. Windenergieanlagen, deren überstrichene Rotorfläche kleiner als 200 m2 ist und die eine Spannung erzeugen, die unter 1000 V Wechselspannung | nahme betrifft die Bestimmung der effektiven Turbulenz innerhalb eines | Windparks | , die nach DIN EN 61400-1:2011-08 zu erfolgen hat. Windenergieanlagen, | Deutsches Instituts für Bautechnik (DIBt) | |
| tandortbedingungen ist eine Standortbesichtigung zu Grunde zu legen. Anwendung sollten hierbei einschlägige Richtlinien finden. Für den Nachweis der Standorteignung von Windenergieanlagen in Windparks wird das folgende Verfahren alternativ zur DIN EN 61400-1:2011-08 empfohlen. a. Folgende Angaben auf Nabenhöhe werden für einen Nachweis der Standorteignung benötigt: i. Mittlere Windgeschwi | finden. Für den Nachweis der Standorteignung von Windenergieanlagen in | Windparks | wird das folgende Verfahren alternativ zur DIN EN 61400-1:2011-08 empf | Deutsches Instituts für Bautechnik (DIBt) | |
| von Windenergieanlagen Kurzanalyse Nr. 9 und Dokumentation des Fachgesprächs Inhaltsverzeichnis TEIL 1: Kurzanalyse 6 1. Einleitung 7 2. Produktlebensweg 8 3. Planung und Projektierung eines Windparks 10 3.1 Flächenverbrauch und Biodiversität 11 4. Logistik 14 5. Herstellung 18 5.1 Hauptbestandteile von Windenergieanlagen 18 5.2 Metalle 19 5.3 Kunststoffe 23 6. Nutzung und Wartung 28 | Einleitung 7 2. Produktlebensweg 8 3. Planung und Projektierung eines | Windparks | 10 3.1 Flächenverbrauch und Biodiversität 11 4. Logistik 14 5. Herste | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| hase der Herstellung zählen deshalb nicht nur einzelne Produkte bzw. Komponenten, sondern auch die standortspezifische Infrastruktur wie der Netzanschluss. 3. Planung und Projektierung eines Windparks Die Planung eines Windparkprojektes umfasst prinzipiell die drei Phasen Vorklärung, Standortanalyse sowie die detaillierte Windparkplanung (vgl. Abbildung 2). Abb. 2: Planungsablauf eines Wi | nfrastruktur wie der Netzanschluss. 3. Planung und Projektierung eines | Windparks | Die Planung eines Windparkprojektes umfasst prinzipiell die drei Phase | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| nfluss auf die Energieeffizienz von Anlagen kann dann auftreten, wenn die Rotorblätter durch sehr viele tote Insekten stark verschmutzt sind (insect fouling). Bei der Errichtung von Offshore- Windparks sind zum Schutz der Biodiversität vor allem negative Einflüsse auf Meereslebewesen und Vögel zu vermeiden. Zu diesem Zweck sind gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen worden, die dafür sor | ark verschmutzt sind (insect fouling). Bei der Errichtung von Offshore- | Windparks | sind zum Schutz der Biodiversität vor allem negative Einflüsse auf Mee | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| Einflüsse auf Meereslebewesen und Vögel zu vermeiden. Zu diesem Zweck sind gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen worden, die dafür sorgen, dass Schutzgebiete weitgehend frei gehalten und Windparks nicht in den Routen der Zugvögel gebaut werden. Meeressäuger wie Schweinswale können beim Bau von Windenergieanlagen durch Hydroschall verscheucht oder sogar geschädigt werden. Der Grenzwert | den, die dafür sorgen, dass Schutzgebiete weitgehend frei gehalten und | Windparks | nicht in den Routen der Zugvögel gebaut werden. Meeressäuger wie Schwe | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| enschleiern, Hydroschalldämpfern, alternativen Gründungsvarianten oder schwimmenden Fundamenten), um wirtschaftlich vertretbare Schallminderungspotenziale zu erreichen. Untersuchungen an den Windparks Egmond aan Zee an der niederländischen Nordseeküste und alpha ventus in der Nähe von Borkum haben ergeben, dass die Artenvielfalt auf dem Meeresgrund zunimmt. Insofern können OffshoreWindpar | retbare Schallminderungspotenziale zu erreichen. Untersuchungen an den | Windparks | Egmond aan Zee an der niederländischen Nordseeküste und alpha ventus i | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| strukturen bieten Halt für Algen, Seepocken, Anemonen und Muscheln. So entstehen langsam kleine Riffe, die Taschenkrebsen und Fischen Lebensraum, Laichgrunde und Nahrung bieten. Die Zonen um Windparks sind für den Schiffsverkehr und Fischfang gesperrt und bilden so auch Rückzugsgebiete für viele Meeresbewohner. Auch wenn sich auf diese Weise Ökosysteme entwickeln, die es vorher in der Nor | n und Fischen Lebensraum, Laichgrunde und Nahrung bieten. Die Zonen um | Windparks | sind für den Schiffsverkehr und Fischfang gesperrt und bilden so auch | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| MW bei einem Rotordurchmesser von 164 m. Sowohl für Onshore- als auch für Offshore-WEA gibt es noch keine einheitlichen Logistikkonzepte. Nahezu jedes Bauunternehmen und jeder Betreiber, die Windparks errichten, nutzen ein anderes Konzept für Bau, Betrieb und Wartung. Dabei liegen nennenswerte Potenziale im Rahmen von 5,4 bis 7,8 % zur Steigerung der Kosten- und Ressourceneffizienz in der | Logistikkonzepte. Nahezu jedes Bauunternehmen und jeder Betreiber, die | Windparks | errichten, nutzen ein anderes Konzept für Bau, Betrieb und Wartung. Da | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| ere Schiffe verringern die Transportfrequenzen und lassen so günstige Wetterlagen besser ausnutzen. Wohnschiffe oder Wohnplattformen ermöglichen eine effiziente Wartung mehrerer benachbarter Windparks . Um den Betrieb und die Wartung von Windparks effektiv gestalten zu können, bedarf es betreiberübergreifender Wartungskonzepte. Bereits heute gibt es verschiedene Ansätze, Logistikkonzepte z | nplattformen ermöglichen eine effiziente Wartung mehrerer benachbarter | Windparks | . Um den Betrieb und die Wartung von Windparks effektiv gestalten zu kö | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| und lassen so günstige Wetterlagen besser ausnutzen. Wohnschiffe oder Wohnplattformen ermöglichen eine effiziente Wartung mehrerer benachbarter Windparks. Um den Betrieb und die Wartung von Windparks effektiv gestalten zu können, bedarf es betreiberübergreifender Wartungskonzepte. Bereits heute gibt es verschiedene Ansätze, Logistikkonzepte zu erstellen, deren Einsatz hinsichtlich ihrer | ng mehrerer benachbarter Windparks. Um den Betrieb und die Wartung von | Windparks | effektiv gestalten zu können, bedarf es betreiberübergreifender Wartun | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| uch bei schwankender Windstärke konstant bleibt und gleichzeitig die Belastungen der Blätter gering ausfallen. Ein erster experimenteller Ansatz dazu findet sich in einer Anlage des Offshore- Windparks alpha ventus, bei der das Institut für Flugzeugbau der Universität Stuttgart ein Lidar-Gerät mit entsprechenden Kommunikationslösungen installiert hat. Windenergieanlagen werden inzwischen m | r experimenteller Ansatz dazu findet sich in einer Anlage des Offshore- | Windparks | alpha ventus, bei der das Institut für Flugzeugbau der Universität Stu | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| phase kann auch durch regelungstechnische Maßnahmen gesteigert werden. Ein Beispiel dafür ist das Herunterfahren von WEA bei Starkwinden, das die Netze stark belastet, wenn es bei kompletten Windparks erfolgt. Siemens hat für einige WEA-Modelle die Regelungstechnik High Wind Ride Through (HWRT) entwickelt, bei der die für das Herunterfahren festgelegten, starren Grenzwerte durch eine inte | bei Starkwinden, das die Netze stark belastet, wenn es bei kompletten | Windparks | erfolgt. Siemens hat für einige WEA-Modelle die Regelungstechnik High | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| er häufig auch nicht gezielt terminiert werden können. Aus diesem Grund wird auf der einen Seite versucht, den Aufwand durch wartungsärmere Komponenten zu reduzieren und gleichzeitig WEA und Windparks einer konstanten Überwachung zu unterziehen, um jederzeit Aussagen über den Zustand der WEA und der Komponenten treffen zu können. Einen Beitrag zu effizienten Reparatur- und Wartungsmaß- na | urch wartungsärmere Komponenten zu reduzieren und gleichzeitig WEA und | Windparks | einer konstanten Überwachung zu unterziehen, um jederzeit Aussagen übe | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| as Gleiche gilt für die Türme, die Fundamente und die Komponenten in den Schaltschränken. Diese Komponenten sind häufig für Anlagenstillstände verantwortlich. Zukünftig sollen CMS in großen Windparks untereinander kommunizieren. Dort könnten einige wenige Referenzanlagen als „flight leader“ fungieren, so dass nicht alle Windräder mit der gesamten Technik ausgerüstet werden müssten und di | für Anlagenstillstände verantwortlich. Zukünftig sollen CMS in großen | Windparks | untereinander kommunizieren. Dort könnten einige wenige Referenzanlage | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| enige Referenzanlagen als „flight leader“ fungieren, so dass nicht alle Windräder mit der gesamten Technik ausgerüstet werden müssten und die Kosten für CMS begrenzt werden. Wenn benachbarte Windparks über CMS kommunizieren und geschickt gesteuert würden, ließen sich die Erträge optimieren, ohne dass sich die WEA gegenseitig den Wind aus den Flügeln nehmen. Neben den breit eingeführten Co | erden müssten und die Kosten für CMS begrenzt werden. Wenn benachbarte | Windparks | über CMS kommunizieren und geschickt gesteuert würden, ließen sich die | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| inuierliche Schwingungsmessungen ab Baubeginn zuverlässig bewerten, womit der Weiterbetrieb über die geplante Nutzungsdauer hinaus möglich wird. Für Wartungsarbeiten an benachbarten Offshore- Windparks , die mehr als 60 km vom Ufer entfernt liegen, gibt es verschiedene Ansätze, wie diese ressourceneffizient gestaltet werden können. Das niederländische Energieforschungszentrum (ECN) schlägt | uer hinaus möglich wird. Für Wartungsarbeiten an benachbarten Offshore- | Windparks | , die mehr als 60 km vom Ufer entfernt liegen, gibt es verschiedene Ans | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| ollte groß genug sein, um Platz für kleine, häufig benötigte Ersatzteile bis zu einem Gewicht von 1.000 kg zu bieten. Laut ECN sind die beiden kritischen Punkte einer effizienten Wartung der Windparks die schnelle Verfügbarkeit von Ersatzteilen und die Anfahrtskosten für Wartungsarbeiten aus dem Hafen zum Windpark, denn jede Stunde Stillstand bringt den Betreibern große Verluste. Eine wei | ut ECN sind die beiden kritischen Punkte einer effizienten Wartung der | Windparks | die schnelle Verfügbarkeit von Ersatzteilen und die Anfahrtskosten für | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| rmen zur Öl- oder Gasförderung – ebenfalls als Unterkunft für das Wartungspersonal dienen. Auf diese Weise können Wartungsarbeiten über mehrere Tage andauern und nacheinander in benachbarten Windparks durchgeführt werden, ohne dass das Personal tägliche Anreisen in Kauf nehmen muss. 7. Entsorgung Bevor im nachfolgenden Kapitel das Recycling ausführlich behandelt wird, werden einige genere | gsarbeiten über mehrere Tage andauern und nacheinander in benachbarten | Windparks | durchgeführt werden, ohne dass das Personal tägliche Anreisen in Kauf | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| kabel. Im Gegensatz dazu stellt der Rückbau von Offshore-WEA ein noch stark vernachlässigtes Themenfeld dar. Die zu erwartenden Rückbauphasen liegen vermutlich in weiter Zukunft, da Offshore- Windparks verhältnismäßig neu und auf einen Betrieb von mindestens 20 Jahren ausgelegt sind. Bis zum Jahr 2040 fallen in der deutschen Nordsee aber bereits ca. 1.800 WEA an, die zurückgebaut und recyc | rtenden Rückbauphasen liegen vermutlich in weiter Zukunft, da Offshore- | Windparks | verhältnismäßig neu und auf einen Betrieb von mindestens 20 Jahren aus | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| e Zahlen für Schleswig-Holstein verdeutlichen, dass die gesteckten Ziele für das Repowering an Land im Bundesgebiet durchaus erreicht werden können. Ein Repowering großer Anlagen in Offshore- Windparks steht noch nicht zur Diskussion. Mit alpha ventus ist im Jahr 2010 der erste Deutsche Offshore-Windpark in der Nordsee in Betrieb genommen worden. Hier wird die Debatte um ein Repowering als | haus erreicht werden können. Ein Repowering großer Anlagen in Offshore- | Windparks | steht noch nicht zur Diskussion. Mit alpha ventus ist im Jahr 2010 der | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| t im Jahr 2010 der erste Deutsche Offshore-Windpark in der Nordsee in Betrieb genommen worden. Hier wird die Debatte um ein Repowering also wahrscheinlich erst nach 2030 geführt. Der älteste Windparks steht in der dänischen Nordsee: Horns Rev 1 ging im Jahr 2002 mit 80 WEA und einer jährlichen Leistung von 600 GWh ans Netz. Auch hier wird das Thema Repoweing erst in den nächsten fünf Jahr | ein Repowering also wahrscheinlich erst nach 2030 geführt. Der älteste | Windparks | steht in der dänischen Nordsee: Horns Rev 1 ging im Jahr 2002 mit 80 W | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| ds nach VDI 4600 Blatt 1 sowie unter Berücksichtigung der Treibhausgasemissionen und weiterer ausgewählter Umweltindikatoren wurde eine vollständige Lebenszyklusanalyse (cradle-to-grave) des Windparks alpha ventus mit seinen zwölf WEA durchgeführt (vgl. Abbildung 7). In der Ökobilanz von alpha ventus wurden sechs Bereiche betrachtet: die Windenergieanlagen, ihre Gründungsstrukturen, die V | oren wurde eine vollständige Lebenszyklusanalyse (cradle-to-grave) des | Windparks | alpha ventus mit seinen zwölf WEA durchgeführt (vgl. Abbildung 7). In | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| zwölf WEA durchgeführt (vgl. Abbildung 7). In der Ökobilanz von alpha ventus wurden sechs Bereiche betrachtet: die Windenergieanlagen, ihre Gründungsstrukturen, die Verkabelung innerhalb des Windparks , das Offshore-Umspannwerk, die Seekabel sowie das Umspannwerk an Land. In der Herstellungsphase entfallen etwa 80 % des Energieaufwandes auf die Herstellung und den Aufbau der Windenergieanl | nergieanlagen, ihre Gründungsstrukturen, die Verkabelung innerhalb des | Windparks | , das Offshore-Umspannwerk, die Seekabel sowie das Umspannwerk an Land. | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| pha ventus haben gezeigt, dass der Windpark tatsächlich mehr Strom produziert, als in der Ökobilanz angenommen wurde. Abb. 7: Kumulierter Energieaufwand (KEA) und CO2-Äquivalent des gesamten Windparks alpha ventus, aufgeteilt nach den Lebenszyklusphasen Lebenszyklusanalysen werden aber nicht nur in der wissenschaftlichen Welt erstellt, sondern auch von den produzierenden Unternehmen selbs | b. 7: Kumulierter Energieaufwand (KEA) und CO2-Äquivalent des gesamten | Windparks | alpha ventus, aufgeteilt nach den Lebenszyklusphasen Lebenszyklusanaly | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| derzeit maximal eine stoffliche Verwertung als Rohstoffsubstitut gemeinsam mit einer energetischen Verwertung möglich ist. Aufgrund der Tatsache, dass insbesondere die installierten Offshore- Windparks noch sehr jung sind und wenige Erfahrungen mit dem End-of-Life existieren, ist der Forschungsund Entwicklungsbedarf hoch. 12.1 Ökobilanzierung Am Beispiel des Offshore-Windparks alpha ventus | t. Aufgrund der Tatsache, dass insbesondere die installierten Offshore- | Windparks | noch sehr jung sind und wenige Erfahrungen mit dem End-of-Life existie | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| ten Offshore-Windparks noch sehr jung sind und wenige Erfahrungen mit dem End-of-Life existieren, ist der Forschungsund Entwicklungsbedarf hoch. 12.1 Ökobilanzierung Am Beispiel des Offshore- Windparks alpha ventus, mit jeweils sechs Anlagen des Herstellers REpower (jetzt Senvion) und sechs Anlagen des Herstellers Multibrid (jetzt AREVA), wurde vor Inbetriebnahme im Jahr 2010 eine vollstän | Entwicklungsbedarf hoch. 12.1 Ökobilanzierung Am Beispiel des Offshore- | Windparks | alpha ventus, mit jeweils sechs Anlagen des Herstellers REpower (jetzt | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| e zu unterschiedlichen energetischen Amortisationszeiten führen. In Abhängigkeit von dem Szenario und der Art der Berechnung liegen sie zwischen 6,1 und 11,8 Monaten, was bedeutet, dass sich Windparks in jedem Fall innerhalb eines Jahres in Bezug auf den Kumulierten Energieaufwand amortisiert haben. Bei Betrachtung der WEA im Vergleich mit allen Energieträgern ab Hochspannungsleitung im d | nung liegen sie zwischen 6,1 und 11,8 Monaten, was bedeutet, dass sich | Windparks | in jedem Fall innerhalb eines Jahres in Bezug auf den Kumulierten Ener | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| oduktionsfehler und Monitoring von WEA helfen, sinnvolle Gesamtkonzepte zu entwickeln. Hinzu kommt, dass physikalisch-technische Rahmenbedingungen bekannt sind, aber dennoch nicht im Bau von Windparks berücksichtigt werden. Dies ist bei der Planung und Realisierung neuer Offshore-Windparks der Fall, bei denen die WEA in relativer Nähe zum Konverter errichtet werden. Bei einer derartigen A | chnische Rahmenbedingungen bekannt sind, aber dennoch nicht im Bau von | Windparks | berücksichtigt werden. Dies ist bei der Planung und Realisierung neuer | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| zu kommt, dass physikalisch-technische Rahmenbedingungen bekannt sind, aber dennoch nicht im Bau von Windparks berücksichtigt werden. Dies ist bei der Planung und Realisierung neuer Offshore- Windparks der Fall, bei denen die WEA in relativer Nähe zum Konverter errichtet werden. Bei einer derartigen Anordnung sinkt aber die Nettoenergieausbeute aufgrund extremer Windverluste der Parks in w | htigt werden. Dies ist bei der Planung und Realisierung neuer Offshore- | Windparks | der Fall, bei denen die WEA in relativer Nähe zum Konverter errichtet | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| n steigenden Kabelverbrauch mit sich bringt. Außerdem ist der nutzbare – und nicht durch Beschränkungen durch Schifffahrtsrouten oder Naturschutzgebiete – Raum auf See begrenzt, so dass sich Windparks nicht in jede beliebige Richtung ausdehnen lassen. Die Tendenz geht deshalb dahin, für eine bessere Windausbeute immer höhere Anlagen zu bauen oder sich noch weiter von der Küste zu entferne | tsrouten oder Naturschutzgebiete – Raum auf See begrenzt, so dass sich | Windparks | nicht in jede beliebige Richtung ausdehnen lassen. Die Tendenz geht de | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| beliebige Richtung ausdehnen lassen. Die Tendenz geht deshalb dahin, für eine bessere Windausbeute immer höhere Anlagen zu bauen oder sich noch weiter von der Küste zu entfernen. Gerade bei Windparks bietet es sich an, Clusterkonzepte für die Instandhaltung zu entwickeln. Sinnvoll dafür sind beispielsweise Wohnschiffe, die in der Lage sind, permanent fünf bis acht Windparks zu warten. Da | zu bauen oder sich noch weiter von der Küste zu entfernen. Gerade bei | Windparks | bietet es sich an, Clusterkonzepte für die Instandhaltung zu entwickel | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| n. Gerade bei Windparks bietet es sich an, Clusterkonzepte für die Instandhaltung zu entwickeln. Sinnvoll dafür sind beispielsweise Wohnschiffe, die in der Lage sind, permanent fünf bis acht Windparks zu warten. Damit können Wartungsintervalle verlängert und eine längere Betriebsdauer erreicht werden (25 statt 20 Jahre). Außerdem wird der Treibstoffverbrauch für die Instandhaltung deutlic | spielsweise Wohnschiffe, die in der Lage sind, permanent fünf bis acht | Windparks | zu warten. Damit können Wartungsintervalle verlängert und eine längere | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| ore-Windenergieanlagengröße 25 Abb. 6: Aufbau des VDI-Richtlinienkonzepts „Ressourceneffizienz“ (VDI 4800 Blatt 1) 45 Abb. 7: Kumulierter Energieaufwand (KEA) und CO2-Äquivalent des gesamten Windparks alpha ventus, aufgeteilt nach den Lebenszyklusphasen 47 VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH (VDI ZRE) Johannisstr. 5–6 10117 Berlin Tel. +49 30-27 59 506–0 Fax +49 30-27 59 506–30 info@vdi- | b. 7: Kumulierter Energieaufwand (KEA) und CO2-Äquivalent des gesamten | Windparks | alpha ventus, aufgeteilt nach den Lebenszyklusphasen 47 VDI Zentrum Re | VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | |
| geben sich aufgrund der Anzahl der Windenergieanlagen Vergleichmäßigungen, z. B. im Bereich Flicker oder Oberschwingungen, so dass sich diese Netzrückwirkungen im Verhältnis zur Leistung des Windparks verringern. Aus diesem Grund kann davon ausgegangen werden, dass Netzrückwirkungen wie z. B. Flicker bei Großwindparks nicht maßgeblich für den Netzanschluss sein werden. Bei Großwindparks s | n, so dass sich diese Netzrückwirkungen im Verhältnis zur Leistung des | Windparks | verringern. Aus diesem Grund kann davon ausgegangen werden, dass Netzr | DEWI Magazin Nr. 19, 08/2001 |
Notes:
1 Where to start a query
2Smart Searcht breaks the user's input into individual words and then matches those words in any position and in any order in the table (rather than simple doing a simple string compare)
3Regular Expressions can be used to initialize advanced searches. In the regular expression search you can enter regular expression with various wildcards such as: