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Offshore-Windprojekte in den 1970er Jahren wurden in den 1990er Jahren kleinere europäische Demonstrationsprojekte gebaut. Ab 2000 begann man dann erstmals mit der Realisierung kommerzieller Windparks mit bis zu 160 MW Leistung unter Verwendung von Windenergieanlagen der 1,5- bis 2-MW-Klasse. Bis zum Jahresende 2008 betrug die installierte Leistung offshore knapp 1500 MW. Das entspricht e
t. Ab 2000 begann man dann erstmals mit der Realisierung kommerzieller
Windparks mit bis zu 160 MW Leistung unter Verwendung von Windenergieanlagen derUniversität Stuttgart. Themenheft Forschung Nr. 6, 2010
artnern verifiziert. Von besonderer Bedeutung sind dabei die Beschreibung der Einflüsse der maritimen atmosphärischen Grenzschicht auf die Leistungsabgabe, die Strömungsbedingungen in großen Windparks , die auftretenden aero- und hydrodynamischen Lasten sowie die Überwachung der Windenergieanlagen. Weitere Projekte befassen sich mit der Entwicklung von Tragstrukturen und Fundamenten, dem N
enzschicht auf die Leistungsabgabe, die Strömungsbedingungen in großen
Windparks, die auftretenden aero- und hydrodynamischen Lasten sowie die ÜberwachUniversität Stuttgart. Themenheft Forschung Nr. 6, 2010
internationaler Kostenvergleich (09), der die Preissteigerungen im Kraftwerks- und Windenergiemarkt berücksichtigt, verdeutlicht dies. 7. Naturschutz und Akzeptanz Mit dem Aufkommen größerer Windparks hat diese Form der Erneuerbaren Energie zunehmend Akzeptanzprobleme bekommen. Windkraftanlagen wirken sich aber nur lokal und in vergleichsweise geringem Maße negativ aus. Dies muss man verg
eutlicht dies. 7. Naturschutz und Akzeptanz Mit dem Aufkommen größerer
Windparks hat diese Form der Erneuerbaren Energie zunehmend Akzeptanzprobleme beUniversität Stuttgart. Themenheft Forschung Nr. 6, 2010
nd als „Not in my backyard!“-Phänomen (NIMBY) charakterisiert: Windkraft ja, aber nicht vor meiner Haustür. Energiegestehungskosten • Vergleich der Energiegestehungskosten für Onund Offshore- Windparks mit verschiedenen konventionellen Energieträgern (Grafik: Windpower Monthly 1/2008) Für konkrete Windparkprojekte ist daher eine sozial- und umweltverträglichen Planung unverzichtbar. Sie mu
hungskosten • Vergleich der Energiegestehungskosten für Onund Offshore-
Windparks mit verschiedenen konventionellen Energieträgern (Grafik: Windpower MoUniversität Stuttgart. Themenheft Forschung Nr. 6, 2010
sicherte Abklärung dieser akustischen Fragestellung liegt jedoch derzeit noch nicht vor. Daher sollen künftig pauschalierende Abstandswerte (vergleiche „Schalltechnische Planungshinweise für Windparks “, Bayerisches Landesamt für Umwelt, August 2011“) nicht mehr herangezogen werden. Die Praxis hat gezeigt, dass die Genehmigungsunterlagen für WEA unabhängig von den jeweiligen Abständen zu s
rende Abstandswerte (vergleiche „Schalltechnische Planungshinweise für
Windparks“, Bayerisches Landesamt für Umwelt, August 2011“) nicht mehr herangezoBayerische Staatsministerien des Innern, für Bau und Verkehr, für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, für Umwelt und Verbraucherschutz, für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie für Gesundheit und Pflege
bleitung des Stroms, um Ansitzwarten und Kollisionen mit Elektroleitungen zu vermeiden, g) keine Verwendung von Gittermasten, da diese als Ansitzwarten dienen können, h) Anordnung der WEA in Windparks möglichst in Richtung der Hauptzugrichtung der Vögel, die von Nordosten nach Südwesten verläuft, um Barrierewirkungen auf ziehende Vögel möglichst gering zu halten, i) an Standorten im Offen
sten, da diese als Ansitzwarten dienen können, h) Anordnung der WEA in
Windparks möglichst in Richtung der Hauptzugrichtung der Vögel, die von NordosteBayerische Staatsministerien des Innern, für Bau und Verkehr, für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, für Umwelt und Verbraucherschutz, für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie für Gesundheit und Pflege
hen Auftreten der Fledermäuse zu berücksichtigen. b) Die Erfassungsgeräte sind vom 1. April bis 15. November zu betreiben. c) 1Es ist methodisch so wie beim Gondelmonitoring vorzugehen. 2 In Windparks sind gegebenenfalls Messungen an mehreren Messmasten erforderlich. 2. Gondelmonitoring: a) Das akustische Gondelmonitoring bzw. Voruntersuchungen in Rotor- oder Gondelhöhe dienen dazu, falls
n. c) 1Es ist methodisch so wie beim Gondelmonitoring vorzugehen. 2 In
Windparks sind gegebenenfalls Messungen an mehreren Messmasten erforderlich. 2. Bayerische Staatsministerien des Innern, für Bau und Verkehr, für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, für Umwelt und Verbraucherschutz, für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie für Gesundheit und Pflege
, um beispielsweise witterungsbedingte Schwankungen im jahreszeitlichen Auftreten der Fledermäuse zu erfassen. d) Die Erfassungsgeräte sind vom 1. April bis 15. November zu betreiben. e) In Windparks ist die Fledermausaktivität häufig innerhalb und am Rand des Windparks unterschiedlich, so dass in unterschiedlichen Teilen des Parks unterschiedliche Algorithmen notwendig werden können. De
fassungsgeräte sind vom 1. April bis 15. November zu betreiben. e) In
Windparks ist die Fledermausaktivität häufig innerhalb und am Rand des WindparksBayerische Staatsministerien des Innern, für Bau und Verkehr, für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, für Umwelt und Verbraucherschutz, für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie für Gesundheit und Pflege
Auftreten der Fledermäuse zu erfassen. d) Die Erfassungsgeräte sind vom 1. April bis 15. November zu betreiben. e) In Windparks ist die Fledermausaktivität häufig innerhalb und am Rand des Windparks unterschiedlich, so dass in unterschiedlichen Teilen des Parks unterschiedliche Algorithmen notwendig werden können. Deshalb ist mindestens an zwei Anlagen eines Parks das Gondelmonitoring d
Windparks ist die Fledermausaktivität häufig innerhalb und am Rand des
Windparks unterschiedlich, so dass in unterschiedlichen Teilen des Parks unterscBayerische Staatsministerien des Innern, für Bau und Verkehr, für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, für Umwelt und Verbraucherschutz, für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie für Gesundheit und Pflege
ausen zusammen mit der Gemeinde Blender bereits in der Vergangenheit Bauleitplanung für den Windpark „Blender“ durchgeführt. Auf der Samtgemeindeebene wird nun ein Repowering des bestehenden Windparks Blender sowie eine östliche Erweiterung im laufenden Verfahren zur 12. Änderung des Flächennutzungsplanes vorbereitet. Die Erweiterung östlich der Hochspannungsleitungen soll nun Gegenstand
hrt. Auf der Samtgemeindeebene wird nun ein Repowering des bestehenden
Windparks Blender sowie eine östliche Erweiterung im laufenden Verfahren zur 12.Samtgemeinde Thedinghausen
ng des BPlanes möglich Anlagenzahl 1.2 Ziel und Erfordernis der Planung Ausgehend von der Bestandssituation wurde durch die Samtgemeinde Thedinghausen 1 in einem Konzept zur Erweiterung der Windparks sowohl die Repoweringpotentiale als auch die Erweiterungspotentiale der Windparks im Samtgemeindegebiet ermittelt. Im Rahmen der bereits wirksamen 10. Änderung des Flächennutzungsplanes sowi
die Samtgemeinde Thedinghausen 1 in einem Konzept zur Erweiterung der
Windparks sowohl die Repoweringpotentiale als auch die Erweiterungspotentiale deSamtgemeinde Thedinghausen
von der Bestandssituation wurde durch die Samtgemeinde Thedinghausen 1 in einem Konzept zur Erweiterung der Windparks sowohl die Repoweringpotentiale als auch die Erweiterungspotentiale der Windparks im Samtgemeindegebiet ermittelt. Im Rahmen der bereits wirksamen 10. Änderung des Flächennutzungsplanes sowie der 12. Änderung des Flächennutzungsplanes der Samtgemeinde Thedinghausen, die p
owohl die Repoweringpotentiale als auch die Erweiterungspotentiale der
Windparks im Samtgemeindegebiet ermittelt. Im Rahmen der bereits wirksamen 10. ÄSamtgemeinde Thedinghausen
ndkraftnutzung geeigneten Repoweringmaßnahmen sowie eine Flächenerweiterung erörtert. Gegenstand des parallel laufenden Verfahrens zur 12. Änderung des FNP ist die Neuordnung des bestehenden Windparks westliche der Hochspannungsleitung sowie die Erweiterung der „Windparks Blender“ östlich der Hochspannungsleitung. Dabei ist es auch Inhalt der Planung die Anlagenhöhe auf 150 m neu festzule
Verfahrens zur 12. Änderung des FNP ist die Neuordnung des bestehenden
Windparks westliche der Hochspannungsleitung sowie die Erweiterung der „WindparkSamtgemeinde Thedinghausen
ung erörtert. Gegenstand des parallel laufenden Verfahrens zur 12. Änderung des FNP ist die Neuordnung des bestehenden Windparks westliche der Hochspannungsleitung sowie die Erweiterung der „ Windparks Blender“ östlich der Hochspannungsleitung. Dabei ist es auch Inhalt der Planung die Anlagenhöhe auf 150 m neu festzulegen. 1 Städtebauliches Konzept zur Erweiterung der Windkraftnutzung in
indparks westliche der Hochspannungsleitung sowie die Erweiterung der „
Windparks Blender“ östlich der Hochspannungsleitung. Dabei ist es auch Inhalt deSamtgemeinde Thedinghausen
angebiets für das Repowering berücksichtigt werden. Vor dem Hintergrund, dass ein Repowering in unterschiedlichen Zeitspannen ablaufen kann sollte die gestaltgebenden Aspekte des bestehenden Windparks übernommen werden. Zudem ist auf eine raum-, wohn- und landschaftsverträgliche Ausgestaltung zu achten. Unter angemessener Berücksichtigung der betroffenen öffentlichen und privaten Belange
annen ablaufen kann sollte die gestaltgebenden Aspekte des bestehenden
Windparks übernommen werden. Zudem ist auf eine raum-, wohn- und landschaftsvertSamtgemeinde Thedinghausen
Naturschutz, Nachbarschutz sowie der potentiellen Windanlagenbetreiberinteressen ist es ein städtebauliches Ziel der 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 18, die FNP-Konzentrationsfläche des „ Windparks Blender" sachgerecht zu optimieren und städtebaulich zu ordnen. Dadurch dass der bestehende Bebauungsplan einen sehr engen Rahmen gesetzt hat, wird für die nun anstehenden Reoweringmaßnahmen
Änderung des Bebauungsplanes Nr. 18, die FNP-Konzentrationsfläche des „
Windparks Blender" sachgerecht zu optimieren und städtebaulich zu ordnen. DadurcSamtgemeinde Thedinghausen
machen“ (RROP 1997, Erläuterung zu Ziel D 3.5 05). Entsprechende Ergänzungen des RROP wurden mit einer „Teiländerung Windenergie“ durchgeführt. Der hier in Rede stehende westliche Teil des Windparks Blender war als Vorrangstandort für Windenergieanlagen dargestellt. Für die östliche Erweiterung wurde im Rahmen der 10. Änderung des Flächennutzungsplanes ein Zielabweichungsverfahren durch
ndenergie“ durchgeführt. Der hier in Rede stehende westliche Teil des
Windparks Blender war als Vorrangstandort für Windenergieanlagen dargestellt. FüSamtgemeinde Thedinghausen
bene abschließend festgesetzt werden. Wie im Zuge der Abwägung zum Flächennutzungsplan bereits dargestellt wurde, konnte mit der nun durchgeführten Raumnutzungsanalyse für das Vorranggebiet „ Windparks Blender“ abgeleitet werden, dass das vollständige Vorranggebiet als Sondergebiet für Windenergieanlagen dargestellt bzw. festgesetzt werden kann. Weiterhin ist bei der Abwägung zu berücksich
mit der nun durchgeführten Raumnutzungsanalyse für das Vorranggebiet „
Windparks Blender“ abgeleitet werden, dass das vollständige Vorranggebiet als SoSamtgemeinde Thedinghausen
t genau abgesehen werden, wann der RROP genau in Kraft treten wird. Daher entschied sich die Samtgemeinde für eine parallele Bearbeitung. Vor dem Hintergrund, dass auf der Landkreisebene der Windparks Blender (I +II) als Vorrangstandort ausgewiesen wurde, werden keine Abweichungen zu den In-Aufstellung befindlichen Ziele der Raumordnung gesehen. Insofern greift nach Inkrafttreten des RROP
lele Bearbeitung. Vor dem Hintergrund, dass auf der Landkreisebene der
Windparks Blender (I +II) als Vorrangstandort ausgewiesen wurde, werden keine AbSamtgemeinde Thedinghausen
n Storchennester eine Rolle. Obgleich die Ergebnisse der Raumnutzungsanalyse aufzeigen, dass die Weißstörche überwiegend nach Norden abfliegen, wurden auch Flugbewegungen in die Richtung des Windparks festgestellt. Vor dem Hintergrund, dass ein Tötungsrisiko mit zunehmender Entfernung zum Nest abnimmt, wurden entsprechend große Abstände auch zum vorbeugenden Artenschutz gewählt. Angesicht
nach Norden abfliegen, wurden auch Flugbewegungen in die Richtung des
Windparks festgestellt. Vor dem Hintergrund, dass ein Tötungsrisiko mit zunehmenSamtgemeinde Thedinghausen
schluss an die Begründung) dargestellt. 4. Städtebauliches Gesamtkonzept für den "Windpark Blender I+II" Auf der Flächennutzungsplanebene sind die Rahmenbedingungen für eine Erweiterung des Windparks durch die äußere Grenze sowie durch die maximale Höhe der Anlagen bereits vorgegeben. Auf der konkretisierenden Ebene des Bebauungsplanes sollen nun Möglichkeit des Repowering eröffnet werde
nnutzungsplanebene sind die Rahmenbedingungen für eine Erweiterung des
Windparks durch die äußere Grenze sowie durch die maximale Höhe der Anlagen bereSamtgemeinde Thedinghausen
egung sind gewisse Grundlagen und Planungsziele der Gemeinde zu erörtern, was nachfolgend dargestellt wird. Grundlegende Ziele der Gemeinde Mit dem Repowering älterer Anlagen des bestehenden Windparks verfolgt die Gemeinde Blender das Ziel einen Beitrag zur Energiewende beizusteuern. Um dieses Ziel zu erreichen, ist die Gemeinde bestrebt, den Energieertrag bei der Neuplanung zu maximieren
Ziele der Gemeinde Mit dem Repowering älterer Anlagen des bestehenden
Windparks verfolgt die Gemeinde Blender das Ziel einen Beitrag zur Energiewende Samtgemeinde Thedinghausen
chen, ist die Gemeinde bestrebt, den Energieertrag bei der Neuplanung zu maximieren und gleichzeitig einen städtebaulichen Rahmen für eine verträgliche und auch nachhaltige Ausgestaltung des Windparks zu schaffen. Dabei soll neben den „ganz“ alten Anlagen (Dewind, Vestas / Gittermast) auch für die "jüngeren" Gamesa-Anlagen ein Anlagenersatz möglich sein. Das heißt auch, dass die festgeset
en Rahmen für eine verträgliche und auch nachhaltige Ausgestaltung des
Windparks zu schaffen. Dabei soll neben den „ganz“ alten Anlagen (Dewind, VestasSamtgemeinde Thedinghausen
in zukünftiges Repowering der Anlagen soll hierdurch nicht verhindert werden.  Es soll vermieden werden, dass die Rotorblätter über Straßen streichen.  Um ein einheitliches Bild der beiden Windparks zu erreichen, sollen die gestalterischen Festsetzungen der Nachbarbebauungspläne übernommen werden. Insbesondere an der maximalen Höhe der Anlagen von 150 Meter soll festgehalten werden.  A
blätter über Straßen streichen.  Um ein einheitliches Bild der beiden
Windparks zu erreichen, sollen die gestalterischen Festsetzungen der NachbarbebaSamtgemeinde Thedinghausen
l und Drehrichtung der Rotorflügel - Farbgestaltung Da unterschiedliche Anlagen optisch besonderes Auffallen und allgemein als unschön empfunden werden, soll eine Mischung von Anlagen in den Windparks „Blender I“ und „Blender II“ vermieden werden. Durch die Gemeinde wird daher bei der Art der Anlagen besonderen Wert darauf gelegt, dass innerhalb des Windparks nur Anlagen einer gleichen Ba
in als unschön empfunden werden, soll eine Mischung von Anlagen in den
Windparks „Blender I“ und „Blender II“ vermieden werden. Durch die Gemeinde wirdSamtgemeinde Thedinghausen
e Mischung von Anlagen in den Windparks „Blender I“ und „Blender II“ vermieden werden. Durch die Gemeinde wird daher bei der Art der Anlagen besonderen Wert darauf gelegt, dass innerhalb des Windparks nur Anlagen einer gleichen Bauart errichtet werden dürfen. Ein einheitliches Erscheinungsbild der beiden Windparks wird angestrebt. 4.1.1 Anlagenhöhe Bereits in der 12. Änderung des FNP wurd
der Art der Anlagen besonderen Wert darauf gelegt, dass innerhalb des
Windparks nur Anlagen einer gleichen Bauart errichtet werden dürfen. Ein einheitSamtgemeinde Thedinghausen
r bei der Art der Anlagen besonderen Wert darauf gelegt, dass innerhalb des Windparks nur Anlagen einer gleichen Bauart errichtet werden dürfen. Ein einheitliches Erscheinungsbild der beiden Windparks wird angestrebt. 4.1.1 Anlagenhöhe Bereits in der 12. Änderung des FNP wurde dieser Belang in die Planungskonzeption eingestellt und dahingehend abgewogen, dass die Höhe auf 150 m zu beschrä
errichtet werden dürfen. Ein einheitliches Erscheinungsbild der beiden
Windparks wird angestrebt. 4.1.1 Anlagenhöhe Bereits in der 12. Änderung des FNPSamtgemeinde Thedinghausen
ildet eindeutig einen Fremdkörper im Park. Um ein einheitliches Gesamterscheinungsbild zu gewährleisten, sollen Stahlgittermasten unbedingt vermieden werden. Aufgrund des Gesamteindrucks des Windparks werden im vorliegenden Bebauungsplan Stahlgittermasten ausgeschlossen. Zulässig sind Anlagenmasten als geschlossene Stahlrohr- oder Betontürme. Da nicht auszuschließen ist, dass Gittermasten
termasten unbedingt vermieden werden. Aufgrund des Gesamteindrucks des
Windparks werden im vorliegenden Bebauungsplan Stahlgittermasten ausgeschlossen.Samtgemeinde Thedinghausen
ge dient, sollten auch Anlagen mit ähnlich großem Rotor und ähnlicher Gesamthöhe aber einer geringeren Nennleistung nicht ausgeschlossen werden. Da mit der Nennleistung auch die Eigenart der Windparks bestimmt wird, wird hierdurch auch die Art der baulichen Nutzung bestimmt. Vor dem Hintergrund der Parkeffizienz sind jedoch noch „kleinere“ Anlagen nicht zulässig. Nach „Oben“ wird die Nenn
t ausgeschlossen werden. Da mit der Nennleistung auch die Eigenart der
Windparks bestimmt wird, wird hierdurch auch die Art der baulichen Nutzung bestiSamtgemeinde Thedinghausen
Bebauungsplanes kein abschließendes Anlagenkonzept vorgegeben.  Mit der Entscheidung, die Gamesa- Anlagen zu ersetzen, soll kurzfristig folgende Anlagenkonfiguration im westlichen Teil des Windparks errichtet werden: - Abbau der vier Altanlagen des Typs DeWind D4/48 - Abbau einer Altanlage des Typs Vestas V47 - Abbau von sechs Altanlagen des Typs Gamesa G80 - Erhalt einer Altanlage des
soll kurzfristig folgende Anlagenkonfiguration im westlichen Teil des
Windparks errichtet werden: - Abbau der vier Altanlagen des Typs DeWind D4/48 - Samtgemeinde Thedinghausen
hender Anlagen deutlich (Repowering / oder schadensbedingter Ersatz). Mit geänderten Rotorgrößen ändern sich dann auch die erforderlichen Abstände zu den übrigen WEA. Die Konfiguration eines Windparks ändert sich. Ein landwirtschaftliches (Stall)Gebäude würde die beabsichtigte Hauptnutzung übermäßig stark beschränken und für einen Teilbereich auch ausschließen. Zudem wären große Abstände
ie erforderlichen Abstände zu den übrigen WEA. Die Konfiguration eines
Windparks ändert sich. Ein landwirtschaftliches (Stall)Gebäude würde die beabsicSamtgemeinde Thedinghausen
gsverfahren unter Anwendung der Vorgaben aus § 44 Abs. 1 BNatSchG. Wie im Umweltbericht dargestellt wird, kann aufgrund älterer Untersuchungen und aufgrund der Vegetation in der Umgebung des Windparks davon ausgegangen werden, dass ein erhöhtes Fledermausaufkommen nicht zu erwarten ist. Um den artenschutzrechtlichen Anforderungen zu entsprechen, wird für die Dauer von zwei Jahren nach der
älterer Untersuchungen und aufgrund der Vegetation in der Umgebung des
Windparks davon ausgegangen werden, dass ein erhöhtes Fledermausaufkommen nicht Samtgemeinde Thedinghausen
bereits vorhandenen Windenergieanlagen entsprechen im Hinblick auf die Einbindung und die Auswirkungen auf das Landschaftsbild den gestalterischen Anforderungen der Gemeinde Blender. Da die Windparks „Windpark Blender“, „Windpark Blender II“ und „Windpark Hustedt“ vom Betrachter in der Umgebung als ein Windpark registriert wird, sollen die wesentlichen Merkmale der bestehenden Anlagen so
ftsbild den gestalterischen Anforderungen der Gemeinde Blender. Da die
Windparks „Windpark Blender“, „Windpark Blender II“ und „Windpark Hustedt“ vom BSamtgemeinde Thedinghausen
nen gehalten. Angesichts dieser bestehenden einheitlichen Situation ist es Ziel der Gemeinde Blender, auch für die im Osten realisierbaren Anlagen einen Rahmen für ein einheitliches Bild des Windparks festzulegen. Zudem soll die Farbgebung der Masten und der Rotoren soweit wie möglich der Einpassung in die Landschaft dienen. Wegen der geringen Geländebewegung in der Umgebung gibt es nur i
ten realisierbaren Anlagen einen Rahmen für ein einheitliches Bild des
Windparks festzulegen. Zudem soll die Farbgebung der Masten und der Rotoren soweSamtgemeinde Thedinghausen
er auch zur Vermeidung von Reflexionen sollen keine ungebrochenen und leuchtenden Farben verwendet werden. 6.3 Außengestalt der zulässigen Windenergieanlagen Zur einheitlichen Gestaltung des Windparks wird festgelegt, dass die zulässigen Windenergieanlagen mit genau drei Rotorblättern auszustatten sind, die Drehrichtung jeder Anlage im Uhrzeigersinn erfolgen muss und die Trägertürme der W
alt der zulässigen Windenergieanlagen Zur einheitlichen Gestaltung des
Windparks wird festgelegt, dass die zulässigen Windenergieanlagen mit genau dreiSamtgemeinde Thedinghausen
nde Abstände zu öffentlichen Straßen und Gewässern. Sie geben keine Einzelstandorte vor, sondern bieten Entwicklungsspielräume für die energie- und immissionsschutzoptimierte Entwicklung des Windparks . (Auch nach Ersatz der Anlagen) Die Zulässigkeit von Vorhaben im vorliegenden Geltungsbereich richtet sich mit Rechtskraft des vorliegenden Bebauungsplanes nach dessen Festsetzungen. Die bis
lräume für die energie- und immissionsschutzoptimierte Entwicklung des
Windparks. (Auch nach Ersatz der Anlagen) Die Zulässigkeit von Vorhaben im vorliSamtgemeinde Thedinghausen
e Prognosen vor. Um die potentiellen Auswirkungen durch Schattenwurf darstellen zu können, wurde eine Schattenwurfprognose durch die Firma CUBE Energeering GmbH (08.10.2014) durchgeführt. Am Windparks Standort wurden für fünf Immissionsorte die Beschattungsdauer für drei neue Windkraftanlagen sowie 13 Vorbelastungswindkraftanlagen berechnet. Die oben genannten Richtwerte (30 Std./im Jahr
se durch die Firma CUBE Energeering GmbH (08.10.2014) durchgeführt. Am
Windparks Standort wurden für fünf Immissionsorte die Beschattungsdauer für dreiSamtgemeinde Thedinghausen
den in die Abwägung eingestellt; bei der Gegenüberstellung der wesentlichen Belange sprachen bereits auf der Flä- chenutzungsplanebene die überwiegenden Gesichtspunkte für die Ausweisung des Windparks , so dass die hierdurch nachteilig berührten Belange -trotz deren hohen Gewichtshinter die übrigen Belange zurückgestellt wurden. Bezug genommen wird in diesem Zusammenhang auf eine dreijähri
zungsplanebene die überwiegenden Gesichtspunkte für die Ausweisung des
Windparks, so dass die hierdurch nachteilig berührten Belange -trotz deren hohenSamtgemeinde Thedinghausen
ken der Anlagenteile Im Zuge der Bauphase müssen die Anlagenteile in der Regel durch Spezialtransporte in den Windpark transportiert werden. Für die jeweiligen Standorte in beiden Teilen des Windparks gibt es unterschiedliche Anlagenbetreiber mit unterschiedlichen Anlagenkonfigurationen. Da für unterschiedliche Anlagentypen unterschiedliche Zufahrtsspezifikationen bestehen, wurden auch un
ransportiert werden. Für die jeweiligen Standorte in beiden Teilen des
Windparks gibt es unterschiedliche Anlagenbetreiber mit unterschiedlichen AnlageSamtgemeinde Thedinghausen
t. Zum einen wird eine südliche Streckenführung anvisiert, die von der A1 kommend über die L331 nach Martfeld und von dort aus über die L202 nach Hustedt führt. Die Erschließung des dortigen Windparks nutzend sollen die Anlagenteile dann über den Hustedter Weg an die Standorte gelangen. In der nebenstehenden Skizze ist der letzte Abschnitt des Streckenverlaufs dargestellt. Die hierfür erf
rt aus über die L202 nach Hustedt führt. Die Erschließung des dortigen
Windparks nutzend sollen die Anlagenteile dann über den Hustedter Weg an die StaSamtgemeinde Thedinghausen
ntrag ist über den Geschäftsbereich Verden, zu stellen.  In Bezug auf die Querung von Landes- oder Bundesstraßen sowie Bundesautobahnen mit einer Kabeltrasse zum Netzanschluss des geplanten Windparks im Zuständigkeitsbereich des GB Verden, ist ein Nutzungsvertrag zur Straßenbenutzung abzuschließen. Der Antrag ist über den Geschäftsbereich Verden zu stellen.  Im Hinblick auf eine verkehr
Bundesautobahnen mit einer Kabeltrasse zum Netzanschluss des geplanten
Windparks im Zuständigkeitsbereich des GB Verden, ist ein Nutzungsvertrag zur StSamtgemeinde Thedinghausen
ellen Standorte wird im vorliegenden Bebauungsplan ein Gestaltungsrahmen geschaffen, wodurch gewährleistet werden soll, dass sich die neuen Windenergieanlagen in die Umgebung des bestehenden Windparks einfügen. Neben den örtlichen Bauvorschriften zur Gestaltung wird dies insbesondere durch die maximal zulässige Anlagenhöhe von 150 m abgesichert. Für jede WEA (inkl. der Mastfundamente) wir
dass sich die neuen Windenergieanlagen in die Umgebung des bestehenden
Windparks einfügen. Neben den örtlichen Bauvorschriften zur Gestaltung wird diesSamtgemeinde Thedinghausen
h wurden folgende Fledermausarten (Horchkisten) erfasst: Zwergfledermaus, Breitsflügelfledermaus, Bartfledermaus sowie der Abendsegler. Jagdgebiete mit höherer Bedeutung liegen außerhalb des Windparks Blender. Gemäß den Erfassungsergebnissen wurde festgestellt, dass insbesondere der wenig strukturierte landwirtschaftlich genutzte Raum im Osten Hustedts als Gebiet mit geringer Bedeutung fü
er Abendsegler. Jagdgebiete mit höherer Bedeutung liegen außerhalb des
Windparks Blender. Gemäß den Erfassungsergebnissen wurde festgestellt, dass insbSamtgemeinde Thedinghausen
rdnungsprogramms des Landkreises Verden (RROP) wurde eine avifaunistische Untersuchung durchgeführt. In den Ergebnissen wurde festgestellt, dass die Belange des Vogelschutzes der Planung des Windparks Blender nicht entgegenstehen. Es wurde jedoch der Hinweis gegeben, dass aufgrund artenschutzrechtlicher Belange eine Raumnutzungsanalyse durchzuführen ist.  Im August 2016 wurde eine Raumnu
wurde festgestellt, dass die Belange des Vogelschutzes der Planung des
Windparks Blender nicht entgegenstehen. Es wurde jedoch der Hinweis gegeben, dasSamtgemeinde Thedinghausen
nweis gegeben, dass aufgrund artenschutzrechtlicher Belange eine Raumnutzungsanalyse durchzuführen ist.  Im August 2016 wurde eine Raumnutzungsanalyse zu kollisionsgefährdeten Vogelarten im Windparks Blender mit dem Ergebnis abgeschlossen, dass „keiner der Tatbestandsmerkmale der Verbotstatbestände des § 44 Abs. 1 BNatSchG beim Bau oder beim Betrieb der geplanten WEA nach derzeitigem Ken
wurde eine Raumnutzungsanalyse zu kollisionsgefährdeten Vogelarten im
Windparks Blender mit dem Ergebnis abgeschlossen, dass „keiner der TatbestandsmeSamtgemeinde Thedinghausen
der geplanten WEA nach derzeitigem Kenntnisstand unter Berücksichtigung der Vermeidungs- und Schadensbegrenzungsmaßnahmen / Risikomanagements erfüllt wird.  Zu den beiden Teilbereichen des Windparks Blender wurde jeweils ein Landschaftspflegerischer Begleitplan erstellt.  Zu einzelnen Anlagenkonstellationen wurden Schall- und Schattenprognose erstellt. (Diese sind im Genehmigungsverfah
en / Risikomanagements erfüllt wird.  Zu den beiden Teilbereichen des
Windparks Blender wurde jeweils ein Landschaftspflegerischer Begleitplan erstellSamtgemeinde Thedinghausen
s erfassten Brutvogelvorkommen sind ergänzend Weißstorch-Horste festgestellt worden. Die Ergebnisse flossen in die anschließend erstellte Raumnutzungsanalyse für den Untersuchungsbereich des Windparks Blender ein. Nachfolgend werden zunächst die Ergebnisse der Fassung von Januar 2014 bis Januar 2015 dargestellt 8 BIOS + ÖKOLOGIS (2015): Potenzialeinschätzung zum Vorkommen von Brutvögeln
ließend erstellte Raumnutzungsanalyse für den Untersuchungsbereich des
Windparks Blender ein. Nachfolgend werden zunächst die Ergebnisse der Fassung voSamtgemeinde Thedinghausen
10 (sehr später Zug!) 2 Baumfalken erfasst werden. Bemerkenswerte Beobachtungen gelangen am 01.09.2011 und 09.10.2014. Es konnten 16 / 100 rastende Goldregenpfeifer innerhalb des bestehenden Windparks registriert werden. 2014 ruhten diese Vögel in einer Entfernung von ca. 150 m zur nächsten WEA. Weitere rastende Limikolen traten im Untersuchungsgebiet nicht auf. Im Juli und August hielte
s konnten 16 / 100 rastende Goldregenpfeifer innerhalb des bestehenden
Windparks registriert werden. 2014 ruhten diese Vögel in einer Entfernung von caSamtgemeinde Thedinghausen
usfauna wird auf eine Untersuchung aus dem Jahr 2005 im Zuge der Planung zum südwestlich angrenzenden Windpark „Hustedt“ hingewiesen. Im Untersuchungsraum, der auch den südlichen Bereich des Windparks Blender umfasste, wurde das typische Artenspektrum der Offenlandgebiete und Übergangsbereiche zwischen Geest und Marsch vorgefunden. Anhand einer „Horchkistenerfassung“ „Linientransekterfass
hingewiesen. Im Untersuchungsraum, der auch den südlichen Bereich des
Windparks Blender umfasste, wurde das typische Artenspektrum der OffenlandgebietSamtgemeinde Thedinghausen
nergieanlagen in Deutschland“ (zusammengestellt: T. Dürr, Landesumweltamt Brandenburg - Staatliche Vogelschutzwarte) deutlich belegt. Die Ergebnisse von Kollisionsuntersuchungen an einzelnen Windparks sind jedoch nicht verallgemeinerbar und pauschal auf andere Standorte zu übertragen, wie auch die großen Unterschiede in einzelnen Untersuchungen zeigen (vgl. z.B. BRINKMANN 2004, LfUG 2008)
tlich belegt. Die Ergebnisse von Kollisionsuntersuchungen an einzelnen
Windparks sind jedoch nicht verallgemeinerbar und pauschal auf andere Standorte Samtgemeinde Thedinghausen
sraum zu bezeichnen und ist als ländlicher Raum relativ schadstofffrei. U2.1.6 Schutzgut Landschaftsbild Das Landschaftsbild wird im Wesentlichen durch die bestehenden Windenergieanlagen des Windparks „Blender I“ sowie durch die Hochspannungsleitung geprägt. Darüber hinaus wird die Landschaft durch eine intensive ackerbauliche Nutzung sowie durch das bestehende Straßen- und Wegenetz stark
bild wird im Wesentlichen durch die bestehenden Windenergieanlagen des
Windparks „Blender I“ sowie durch die Hochspannungsleitung geprägt. Darüber hinaSamtgemeinde Thedinghausen
sich im Untersuchungsgebiet keine Bodendenkmäler. Bedeutende Bauwerke oder Ensembles sind im Untersuchungsgebiet nicht vorhanden. Traditionelle Sichtbeziehungen sind im Bereich des geplanten Windparks nicht bekannt. U2.2 Schutzgutbezogene Beschreibung der zu erwartenden Umweltauswirkungen U2.2.1 Wichtigste Bau- und Betriebsmerkmale: Bauphase Im Allgemeinen kann der Bau eines Windparks in
orhanden. Traditionelle Sichtbeziehungen sind im Bereich des geplanten
Windparks nicht bekannt. U2.2 Schutzgutbezogene Beschreibung der zu erwartenden Samtgemeinde Thedinghausen
en Windparks nicht bekannt. U2.2 Schutzgutbezogene Beschreibung der zu erwartenden Umweltauswirkungen U2.2.1 Wichtigste Bau- und Betriebsmerkmale: Bauphase Im Allgemeinen kann der Bau eines Windparks in folgende drei Phasen unterteilt werden: 1. Errichtung der Wege 2. Errichtung der Fundamente und Verlegung der Erdkabel (Trassenkabel). 3. Aufstellung der WEA und Trafostationen auf den
Bau- und Betriebsmerkmale: Bauphase Im Allgemeinen kann der Bau eines
Windparks in folgende drei Phasen unterteilt werden: 1. Errichtung der Wege 2.Samtgemeinde Thedinghausen
ert betrachtet werden. U2.2.3.1.1 Zugvögel Bisheriger Stand der Forschung Vogelzug findet in unterschiedlichen Höhen statt. Ziehen Vögel in Höhe der Rotoren eines in Zugrichtung befindlichen Windparks , so stehen die Vögel vor der Wahl den Windpark zu durchfliegen oder dem Hindernis vertikal oder horizontal auszuweichen. Nach REICHENBACH (2002) kann es bei Zugstraßen und -korridoren zu höh
tt. Ziehen Vögel in Höhe der Rotoren eines in Zugrichtung befindlichen
Windparks, so stehen die Vögel vor der Wahl den Windpark zu durchfliegen oder deSamtgemeinde Thedinghausen
Kollisionsrisikos treffen zu können. Die Ergebnisse von SINNING (in: Bremer Beiträge 2004 (Band 7)) am Windpark Wehrder verdeutlichen, dass ziehende Watvögel, Gänse und andere „Wasservögel“ Windparks nicht vollständig meiden. Es kommt nicht zu vollständigen Reaktionen wie großräumigem Umfliegen oder gar einer Umkehr. Große Trupps von Gänsen überfliegen den Park in grö- ßerer Höhe. Kleine
verdeutlichen, dass ziehende Watvögel, Gänse und andere „Wasservögel“
Windparks nicht vollständig meiden. Es kommt nicht zu vollständigen Reaktionen wSamtgemeinde Thedinghausen
wird der Windpark in der gleichen Größenordnung durchflogen wie Bereiche der angrenzenden WEA-freien Landschaft. Allgemein wird heute davon ausgegangen, dass zumindest die meisten Kleinvögel Windparks ohne erhebliche Schwierigkeiten durchfliegen oder umfliegen können. Probleme können dann auftreten, wenn bei stark frequentierten Flugwegen die Anlagen als lang gezogener Riegel quer zur Hau
in wird heute davon ausgegangen, dass zumindest die meisten Kleinvögel
Windparks ohne erhebliche Schwierigkeiten durchfliegen oder umfliegen können. PrSamtgemeinde Thedinghausen
astvogelaufkommen festgestellt werden. Als verdrängungssensible Rastvögel wurden GoldregenpfeiferTrupps festgestellt, die jedoch (entgegen der gängigen Lehrmeinung) innerhalb des bestehenden Windparks rasteten Der Nahbereich der geplanten Anlagen des Teilgeltungsbereiches West befindet sich innerhalb des bestehenden Windparks. Die geplanten WEA weisen zwar eine größere Gesamthöhe auf. Die
e jedoch (entgegen der gängigen Lehrmeinung) innerhalb des bestehenden
Windparks rasteten Der Nahbereich der geplanten Anlagen des TeilgeltungsbereicheSamtgemeinde Thedinghausen
h (entgegen der gängigen Lehrmeinung) innerhalb des bestehenden Windparks rasteten Der Nahbereich der geplanten Anlagen des Teilgeltungsbereiches West befindet sich innerhalb des bestehenden Windparks . Die geplanten WEA weisen zwar eine größere Gesamthöhe auf. Die potentiell von den geplanten WEA entwerteten Bereiche dürften ihre Wertigkeit für die eingriffssensible Rastvogelfauna jedoch
des Teilgeltungsbereiches West befindet sich innerhalb des bestehenden
Windparks. Die geplanten WEA weisen zwar eine größere Gesamthöhe auf. Die potentSamtgemeinde Thedinghausen
hher-Vergleiche lassen aber gewisse Tendenzen erkennen. REICHENBACH schildert u. a. folgendes Beispiel: „WINKELMANN (1992) untersuchte mögliche Störungseffekte auf Brutvögel im Bereich eines Windparks (Bau und Betrieb) in Oosterbierum, Niederlande, im Zeitraum von 1984 bis 1989. Insgesamt konnten keine negativen Einflüsse auf die örtlichen Wiesenvogelbestände festgestellt werden, weder im
2) untersuchte mögliche Störungseffekte auf Brutvögel im Bereich eines
Windparks (Bau und Betrieb) in Oosterbierum, Niederlande, im Zeitraum von 1984 bSamtgemeinde Thedinghausen
um annähernd stabil, während die Zahl der Austernfischer, dem allgemeinen Trend entsprechend, sogar zunahm.“ Auch eine Studie von BÖTTGER ET AL. (1990) kommt, nach Untersuchungen an mehreren Windparks zu dem Ergebnis, dass es zu keiner signifikanten Veränderung der Brutzahlen (auch der Kiebitze) durch die Errichtung eines Windparks bzw. mehrerer Windenergieanlagen kommt. PERCIVAL (2000) f
tudie von BÖTTGER ET AL. (1990) kommt, nach Untersuchungen an mehreren
Windparks zu dem Ergebnis, dass es zu keiner signifikanten Veränderung der BrutzSamtgemeinde Thedinghausen
TGER ET AL. (1990) kommt, nach Untersuchungen an mehreren Windparks zu dem Ergebnis, dass es zu keiner signifikanten Veränderung der Brutzahlen (auch der Kiebitze) durch die Errichtung eines Windparks bzw. mehrerer Windenergieanlagen kommt. PERCIVAL (2000) fasste die Ergebnisse aus britischen Studien zusammen und stellt fest, dass in fast allen Fällen keine signifikanten Vertreibungswirku
änderung der Brutzahlen (auch der Kiebitze) durch die Errichtung eines
Windparks bzw. mehrerer Windenergieanlagen kommt. PERCIVAL (2000) fasste die ErgSamtgemeinde Thedinghausen
n zusammen und stellt fest, dass in fast allen Fällen keine signifikanten Vertreibungswirkungen gefunden werden konnten. Die 1996 ermittelte Brutplatzverteilung des Kiebitz im Nahbereich des Windparks Drochtersen (Lk Stade) könnte darauf hindeuten, dass Kiebitzbrutpaare die Entfernungszone von 0 – 100 m um Windenergieanlagen meiden. Von insgesamt 33 erfassten Kiebitzbrutpaaren im Radius v
Die 1996 ermittelte Brutplatzverteilung des Kiebitz im Nahbereich des
Windparks Drochtersen (Lk Stade) könnte darauf hindeuten, dass Kiebitzbrutpaare Samtgemeinde Thedinghausen
uszugehen ist. Bis zu einer Entfernung von 100 m sind derartige Auswirkungen zumindest in vielen Fällen nicht auszuschließen. Eine vom Institut für Vogelforschung „VOGELWARTE HELGOLAND“ an 4 Windparks durchgeführte Untersuchung aus den Jahren 1998 und 1999 (KETZENBERG ET AL., 2002) nennt ebenfalls als zentrales Ergebnis, dass „bei den untersuchten Arten bestimmte Lebensraumfaktoren offens
eßen. Eine vom Institut für Vogelforschung „VOGELWARTE HELGOLAND“ an 4
Windparks durchgeführte Untersuchung aus den Jahren 1998 und 1999 (KETZENBERG ETSamtgemeinde Thedinghausen
ensraumfaktoren offensichtlich einen wesentlich größeren Einfluss als Windenergieanlagen auf Anzahl und Verteilung der Brutpaare ausüben oder zumindest einen möglichen negativen Einfluss von Windparks überlagern. Ein eindeutiger negativer Einfluss der Windparks ließ sich bei den Arten Kiebitz, Austernfischer und Feldlerche in keiner Weise identifizieren.“ Bei Wachtel und Wachtelkönig kon
rutpaare ausüben oder zumindest einen möglichen negativen Einfluss von
Windparks überlagern. Ein eindeutiger negativer Einfluss der Windparks ließ sichSamtgemeinde Thedinghausen
luss als Windenergieanlagen auf Anzahl und Verteilung der Brutpaare ausüben oder zumindest einen möglichen negativen Einfluss von Windparks überlagern. Ein eindeutiger negativer Einfluss der Windparks ließ sich bei den Arten Kiebitz, Austernfischer und Feldlerche in keiner Weise identifizieren.“ Bei Wachtel und Wachtelkönig konnten jedoch MÜLLER und ILLNER (2001) sowie BERGEN (2001) eine
fluss von Windparks überlagern. Ein eindeutiger negativer Einfluss der
Windparks ließ sich bei den Arten Kiebitz, Austernfischer und Feldlerche in keinSamtgemeinde Thedinghausen
Steinkauzpopulation durch die geplanten WEA unwahrscheinlich.  Rohrweihe In der einschlägigen Literatur verglich Bergen (2001, 2002) das Auftreten von Weihen vor und nach der Errichtung von Windparks . Er konnte die Art mehrfach auf der Nahrungssuche innerhalb des Windparks beobachten. Es ergab sich hierbei kein wesentlicher Unterschied zwischen den Untersuchungsjahren. Eine Barrierewirku
(2001, 2002) das Auftreten von Weihen vor und nach der Errichtung von
Windparks. Er konnte die Art mehrfach auf der Nahrungssuche innerhalb des WindpaSamtgemeinde Thedinghausen
In der einschlägigen Literatur verglich Bergen (2001, 2002) das Auftreten von Weihen vor und nach der Errichtung von Windparks. Er konnte die Art mehrfach auf der Nahrungssuche innerhalb des Windparks beobachten. Es ergab sich hierbei kein wesentlicher Unterschied zwischen den Untersuchungsjahren. Eine Barrierewirkung des Windparks war sowohl für die Kornweihe als auch für Rohr- und Wiese
dparks. Er konnte die Art mehrfach auf der Nahrungssuche innerhalb des
Windparks beobachten. Es ergab sich hierbei kein wesentlicher Unterschied zwischSamtgemeinde Thedinghausen
nnte die Art mehrfach auf der Nahrungssuche innerhalb des Windparks beobachten. Es ergab sich hierbei kein wesentlicher Unterschied zwischen den Untersuchungsjahren. Eine Barrierewirkung des Windparks war sowohl für die Kornweihe als auch für Rohr- und Wiesenweihe nicht zu erkennen. Im Landkreis Diepholz wurde 2004 ein Rohrweihenbrutplatz in einer Entfernung von ca. 200 m zu zwei bestehen
Unterschied zwischen den Untersuchungsjahren. Eine Barrierewirkung des
Windparks war sowohl für die Kornweihe als auch für Rohr- und Wiesenweihe nicht Samtgemeinde Thedinghausen
ca. 400 m kartiert. Für das Jahr 2002 liegt der Fund eines Rohrweihenhorstes in einer Entfernung von ca. 150 m zur nächsten Anlage vor (AGENA, Büro HANDKE). Bei Untersuchungen im Bereich des Windparks Georgshof (Gemeinde Dornum, Landkreis Aurich) konnte ein Rohrweihenbrutplatz in ca. 80 m Entfernung zur nächsten WEA festgestellt werden. Dieser Brutplatz war auch im Jahre 2014 noch besetzt
ten Anlage vor (AGENA, Büro HANDKE). Bei Untersuchungen im Bereich des
Windparks Georgshof (Gemeinde Dornum, Landkreis Aurich) konnte ein RohrweihenbruSamtgemeinde Thedinghausen
e erhöhte Chance auf Beute bietet (z.B. frisch gemähte Grünlandflächen, umgebrochene Ackerflächen oder abgeerntete Felder).  Kollisionsgefährdung der Rohrweihe Da die Bereiche innerhalb von Windparks und im Nahbereich von Einzelanlagen von Weihen offensichtlich weiter genutzt werden, ist die Problematik einer Kollision der Weihen mit dem laufenden Rotor abzuschätzen. Dieses ist für die m
r).  Kollisionsgefährdung der Rohrweihe Da die Bereiche innerhalb von
Windparks und im Nahbereich von Einzelanlagen von Weihen offensichtlich weiter gSamtgemeinde Thedinghausen
kung, Grundwasserstau, Verminderung der Grundwasserneubildung, Einflüsse auf die Speicherkapazität, Veränderung von Grundwasserströmen oder Auswirkungen auf die Grundwasserqualität gehen von Windparks nicht aus, so dass Auswirkungen auf das Grundwasser nicht prognostiziert werden können. Oberflächengewässer Das Schutzgut Wasser kann durch den Eintrag von wassergefährdenden Stoffen von Bau
dwasserströmen oder Auswirkungen auf die Grundwasserqualität gehen von
Windparks nicht aus, so dass Auswirkungen auf das Grundwasser nicht prognostizieSamtgemeinde Thedinghausen
Zusammenarbeit mit Dr. Nohl entwickelt wurde. U2.2.7.1 Festlegung des erheblich beeinträchtigten Gebietes Visuell betrachtet endet die ästhetische Fernwirkung von Windkraftanlagen oder eines Windparks dort, wo andere Elemente (Bebauung, Gehölze, Geländeerhebungen) als Hindernisse den Blick des Betrachters verstellen. Bei genügender Höhe der WKA werden sie jedoch in einiger Entfernung hint
htet endet die ästhetische Fernwirkung von Windkraftanlagen oder eines
Windparks dort, wo andere Elemente (Bebauung, Gehölze, Geländeerhebungen) als HiSamtgemeinde Thedinghausen
zelnen noch abweichen. Der entsprechende Vertrag über die Kompensationsmaßnahmen wird endgültig vor dem Satzungsbeschluss vorgelegt. U2.4.1 Vermeidungsmaßnahmen Um den Eingriff des geplanten Windparks in das Landschaftsbild sowie in den Naturhaushalt gering zu halten, sind nachfolgend aufgeführte Maßnahmen zur Vermeidung von Beeinträchtigungen vorgesehen. Sie werden zum Teil im vorliegend
s vorgelegt. U2.4.1 Vermeidungsmaßnahmen Um den Eingriff des geplanten
Windparks in das Landschaftsbild sowie in den Naturhaushalt gering zu halten, siSamtgemeinde Thedinghausen
d von 900 m eingehalten werden.  Die Anlagenhöhen überschreiten nicht die 150 m und liegen damit nicht über den bereits bestehenden Windenergieanlagen in Hustedt.  Bei der Realisierung des Windparks sind die Normen der TA-Lärm einzuhalten.  Die Aufstellung der Anlagen erfolgt flächenhaft konzentriert und entspricht dem Grundsatz von „Technik zu Technik“ und dem „raumordnerischen Bündel
bestehenden Windenergieanlagen in Hustedt.  Bei der Realisierung des
Windparks sind die Normen der TA-Lärm einzuhalten.  Die Aufstellung der AnlagenSamtgemeinde Thedinghausen
on „Technik zu Technik“ und dem „raumordnerischen Bündelungsprinzip“.  Gemäß den örtlichen Bauvorschriften wird vorgegeben, dass das äußere Erscheinungsbild der Anlagen im Gesamtbild beider Windparks sehr ähnlich bzw. identisch ist.  Möglichst geländeniveaugleicher Einbau der Fundamente der WEA einschließlich Oberbodenandeckung.  Es werden dreiflügelige Rotoren und farblich unauffällig
ben, dass das äußere Erscheinungsbild der Anlagen im Gesamtbild beider
Windparks sehr ähnlich bzw. identisch ist.  Möglichst geländeniveaugleicher EinSamtgemeinde Thedinghausen
e für die geplanten Windkraftanlagen ermittelt: Tabelle: Kompensationsflächenberechnung WP-Blender West (9 WEA: SO 1-9) Zur Kompensation der erheblich beeinträchtigten Flächen im Bereich des Windparks Blender I besteht nach der Methodik von Breuer (2001) für alle 9 WEA ein Flächenerfordernis von 7,6051 ha. Dabei können die für die alten (abzubauenden) Anlagen durchgeführten Kompensationsm
Zur Kompensation der erheblich beeinträchtigten Flächen im Bereich des
Windparks Blender I besteht nach der Methodik von Breuer (2001) für alle 9 WEA eSamtgemeinde Thedinghausen
ssen spätestens in der auf die Errichtung der ersten Windenergieanlage folgenden Pflanzperiode umgesetzt werden. Maßnahmenfläche 2 (Hustedter Weg) Im Bereich des Hustedter Weges, östlich des Windparks wurden im Zuge der Planungen zu den vergangenen Windkraftplanungen bereits Maßnahmen umgesetzt. Mit dem Flurstück 27/1 steht nun eine Fläche in direkter Nachbarschaft zu diesen Kompensations
enfläche 2 (Hustedter Weg) Im Bereich des Hustedter Weges, östlich des
Windparks wurden im Zuge der Planungen zu den vergangenen Windkraftplanungen berSamtgemeinde Thedinghausen
ion der Anlagen an einzelnen Standorten. Zur Verhinderung einer übermäßigen Dominanz im Landschaftsbild sollen unbelasteten Räumen freigehalten werden. Hierbei wurde dem Abstand zwischen den Windparks („5 km-Kriterium“) eine hohe Bedeutung beigemessen. Die Samtgemeinde Thedinghausen bekräftigte diese Ziele im Zuge der Aufstellung des Entwicklungskonzeptes. Wie in der parallel zur vorliege
ten Räumen freigehalten werden. Hierbei wurde dem Abstand zwischen den
Windparks („5 km-Kriterium“) eine hohe Bedeutung beigemessen. Die Samtgemeinde TSamtgemeinde Thedinghausen
es Flächennutzungsplanes dargestellt wird, entschied sich die Samtgemeinde nach Überprüfung und Aktualisierung der Standortdiskussion für eine östliche Erweiterung und für das Repowering des Windparks "Blender". Vor dem Hintergrund der zugrun 14 Städtebauliches Konzept zur Erweiterung der Windkraftnutzung in der Samtgemeinde Thedinghausen, Schwarz – u. Winkenbach, Bürogemeinschaft für R
ortdiskussion für eine östliche Erweiterung und für das Repowering des
Windparks "Blender". Vor dem Hintergrund der zugrun 14 Städtebauliches Konzept Samtgemeinde Thedinghausen
stellt werden, dass keine Schwierigkeiten bei der Zusammenstellung der Unterlagen aufgetreten sind. Unterlagen Fledermäusen Die allgemeinen Aussagen zur Fledermauspopulation der Umgebung des Windparks konnten aus Unterlagen abgeleitet werden, die im Zuge der Bearbeitung zum „Windpark Hustedt“ in der Nachbargemeinde Martfeld erstellt wurden. Spezielle zusätzliche Erhebungen wurden nicht du
sen Die allgemeinen Aussagen zur Fledermauspopulation der Umgebung des
Windparks konnten aus Unterlagen abgeleitet werden, die im Zuge der Bearbeitung Samtgemeinde Thedinghausen
ierigkeiten bei der Erfassung von Grundlagendaten festgestellt werden konnte. Zu berücksichtigen ist, dass bei der gutachterlichen Betrachtung zum Schallschutz lediglich die Vorbelastung des Windparks zu betrachten war. In Abhängigkeit der weiteren geplanten WEA sind die Anforderungen an den Schallschutz jeweils anzupassen. Gegebenenfalls sind Abschaltszenarien im Zuge der Anlagengenehmig
hterlichen Betrachtung zum Schallschutz lediglich die Vorbelastung des
Windparks zu betrachten war. In Abhängigkeit der weiteren geplanten WEA sind dieSamtgemeinde Thedinghausen
15/BF/147/31/02) 2 BESCHREIBUNG DES VORHABENS UND SEINER UMGEBUNG 2.1 Windenergieanlagen Die IEH Innovative Energieanlagen Hürtgenwald GmbH mit Sitz in Hürtgenwald plant die Errichtung eines Windparks mit 5 WEA des folgenden Typs: Geplante Anlagentypen WEA 01 WEA 02 bis 05 Anlagentyp ENERCON E-115 ENERCON E-115 Nabenhöhe 135,4 m 149 m Rotordurchmesser 115,7 m 115,7 m Gesamthöhe 192,5 m 20
en Hürtgenwald GmbH mit Sitz in Hürtgenwald plant die Errichtung eines
Windparks mit 5 WEA des folgenden Typs: Geplante Anlagentypen WEA 01 WEA 02 bis VDH Projektmanagement GmbH
torstation Die Station dient dem Anschluss einer Windenergieanlage (WEA) an das Mittelspannungsnetz im Windpark  Übergabestation Die Übergabestation dient dem Anschluss einer WEA oder eines Windparks an das Mittelspannungsnetz des Energieversorgungsunternehmens. Dabei kann die Übergabestation gleichzeitig einen Mittelspannungstransformator beherbergen. Die Übergabestation ist in der Rege
bestation Die Übergabestation dient dem Anschluss einer WEA oder eines
Windparks an das Mittelspannungsnetz des Energieversorgungsunternehmens. Dabei kVDH Projektmanagement GmbH
dem Fundamentbau bis hin zur Wartung und zum Rückbau der Windenergieanlagen. Entsprechend sind das Design und die Bauausführung auszulegen. Generell ist die komplette Zuwegung innerhalb des Windparks auf eine Tragfähigkeit für Schwerlastfahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von bis zu 165 t und einer Achslast von max. 12 t auszulegen. Die befahrbare Breite für Schwerlastverkehr muss mindeste
sführung auszulegen. Generell ist die komplette Zuwegung innerhalb des
Windparks auf eine Tragfähigkeit für Schwerlastfahrzeuge mit einem GesamtgewichtVDH Projektmanagement GmbH
inde im Bereich bis zum achtfachen Rotordurchmesser abgebremst werden. Aus diesem Sachverhalt ergibt sich in Hauptwindrichtung ein entsprechender Abstand zwischen den Anlagen innerhalb eines Windparks . Eine Abriegelung der für Belüftungsschneisen wertvollen lokalen Winde ist über den achtfachen Rotordurmesser hinaus nicht zu erwarten. Dicht besiedelte Räume, für die diese Funktion zu trag
chtung ein entsprechender Abstand zwischen den Anlagen innerhalb eines
Windparks. Eine Abriegelung der für Belüftungsschneisen wertvollen lokalen WindeVDH Projektmanagement GmbH
n von der Dürener Straße. Die B 399 befindet sich außerhalb des Plangebietes, jedoch unmittelbar in nördlicher Richtung. 13 Bestandsaufnahme 18.09.2015 Der Großteil der Fläche des geplanten Windparks liegt in einem Waldgebiet, nämlich dem Landschaftsschutzgebiet 2.2-6 „Wälder der Kalltalhänge“. Dieses umfasst die waldgeprägten Hanglagen im Kalltal, einschließlich der Nebenbäche. Es wird
13 Bestandsaufnahme 18.09.2015 Der Großteil der Fläche des geplanten
Windparks liegt in einem Waldgebiet, nämlich dem Landschaftsschutzgebiet 2.2-6 „VDH Projektmanagement GmbH
und Verletzungen durch den Bau und Betrieb der Anlagen sicher ausgeschlossen werden. Erhebliche Störungen müssten zu einer Verdrängung des Bibers aus dem Waldrevier im Bereich des geplanten Windparks führen. Die Art ist insgesamt als wenig störempfindlich einzuschätzen. Wenn die Habitatstrukturen stimmen, legen Biber ihre Burgen auch in der Nähe menschlicher Siedlungen an. Im vorliegende
ner Verdrängung des Bibers aus dem Waldrevier im Bereich des geplanten
Windparks führen. Die Art ist insgesamt als wenig störempfindlich einzuschätzen.VDH Projektmanagement GmbH
er Umlenkung der Windrichtungen führen können. Lokale Winde können im Bereich der Anlagen bis zum achtfachen Rotordurchmesser der WEA abgebremst werden. Aus diesem Grund werden innerhalb von Windparks , die WEA in Hauptwindrichtung um diese Entfernung auseinandergestellt. Eine Abriegelung von Belüftungsschneisen wertvollen lokalen Winden ist daher über die Abstandseinhaltung über den achtf
esser der WEA abgebremst werden. Aus diesem Grund werden innerhalb von
Windparks, die WEA in Hauptwindrichtung um diese Entfernung auseinandergestellt.VDH Projektmanagement GmbH
zept von 2010 festgeschrieben (http://www.bmub.bund.de/themen/klimaenergie/klimaschutz/nationale-klimapolitik/, Zugriff 30.06.2016). Insgesamt werden die negativen Auswirkungen des geplanten Windparks auf das Schutzgut Klima/Luft als sehr gering und damit vernachlässigbar verurteilt. Die Errichtung der Windenergieanlagen wird als Beitrag zur Verringerung des CO2-Ausstoßes gesehen. 6.4 Flo
30.06.2016). Insgesamt werden die negativen Auswirkungen des geplanten
Windparks auf das Schutzgut Klima/Luft als sehr gering und damit vernachlässigbaVDH Projektmanagement GmbH
aft  Aufstellung der WEA möglichst nicht in einer Reihe, sondern flächenhaft konzentriert  Verwendung dreiflügeliger Rotoren  Übereinstimmung von Anlagen innerhalb einer Gruppe oder eines Windparks hinsichtlich Höhe, Typ, Laufrichtung und -geschwindigkeit  Bevorzugung von Anlagen mit geringerer Umdrehungszahl  Angepasste Farbgebung, Vermeidung ungebrochener (rot, blau, gelb) und leuc
otoren  Übereinstimmung von Anlagen innerhalb einer Gruppe oder eines
Windparks hinsichtlich Höhe, Typ, Laufrichtung und -geschwindigkeit  BevorzugunVDH Projektmanagement GmbH
n durch die erforderliche Tages- und Nachtkennzeichnung sollte die Lichtstärke der Befeuerung durch Sichtweitenmessgeräte soweit wie möglich reduziert werden. Zudem sollte die Befeuerung des Windparks synchronisiert werden. 8.1.8 Kultur – und sonstige Sachgüter Innerhalb des Plangebietes befindet sich ein Bodendenkmal. Zur Vermeidung und Verminderung von negativen Auswirkungen sind folgen
e soweit wie möglich reduziert werden. Zudem sollte die Befeuerung des
Windparks synchronisiert werden. 8.1.8 Kultur – und sonstige Sachgüter InnerhalbVDH Projektmanagement GmbH
den Alpen), technische Gründe (stark turbulente Winde, Vereisungen) und wirtschaftliche Gründe (Bau- und Transportkosten, Wartungskosten, fehlende Netzanbindung) die technische Nutzung durch Windparks . Inzwischen werden Windparks auf See, so genannte ›Offshore-Windparks‹ errichtet. Hier weht ein gleichmäßiger Wind, der weder durch Bauwerke noch Hügel oder Bewuchs gestört wird. Für die kon
, Wartungskosten, fehlende Netzanbindung) die technische Nutzung durch
Windparks. Inzwischen werden Windparks auf See, so genannte ›Offshore-Windparks‹Unabhängiges Institut für Umweltfragen e.V. (UfU), Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
(stark turbulente Winde, Vereisungen) und wirtschaftliche Gründe (Bau- und Transportkosten, Wartungskosten, fehlende Netzanbindung) die technische Nutzung durch Windparks. Inzwischen werden Windparks auf See, so genannte ›Offshore-Windparks‹ errichtet. Hier weht ein gleichmäßiger Wind, der weder durch Bauwerke noch Hügel oder Bewuchs gestört wird. Für die konkrete Planung eines Standorts
tzanbindung) die technische Nutzung durch Windparks. Inzwischen werden
Windparks auf See, so genannte ›Offshore-Windparks‹ errichtet. Hier weht ein gleUnabhängiges Institut für Umweltfragen e.V. (UfU), Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
d wirtschaftliche Gründe (Bau- und Transportkosten, Wartungskosten, fehlende Netzanbindung) die technische Nutzung durch Windparks. Inzwischen werden Windparks auf See, so genannte ›Offshore- Windparks ‹ errichtet. Hier weht ein gleichmäßiger Wind, der weder durch Bauwerke noch Hügel oder Bewuchs gestört wird. Für die konkrete Planung eines Standorts reicht die Angabe von jährlichen Mittelw
Windparks. Inzwischen werden Windparks auf See, so genannte ›Offshore-
Windparks‹ errichtet. Hier weht ein gleichmäßiger Wind, der weder durch BauwerkeUnabhängiges Institut für Umweltfragen e.V. (UfU), Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
rbaren Energien ihre Abnahme und einen festen Strompreis garantiert. In der Windenergiebranche waren 2012 bereits über 117.000 Menschen beschäftigt. Eine genaue Betrachtung der Standorte für Windparks auf mögliche unerwünschte Wirkungen ist allerdings nötig. Diese können sein: – optische Wirkung von Windenergieanlagen oder Windparks in der Landschaft, – Lärmbelästigung von Anwohnern – ›Di
17.000 Menschen beschäftigt. Eine genaue Betrachtung der Standorte für
Windparks auf mögliche unerwünschte Wirkungen ist allerdings nötig. Diese könnenUnabhängiges Institut für Umweltfragen e.V. (UfU), Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
n beschäftigt. Eine genaue Betrachtung der Standorte für Windparks auf mögliche unerwünschte Wirkungen ist allerdings nötig. Diese können sein: – optische Wirkung von Windenergieanlagen oder Windparks in der Landschaft, – Lärmbelästigung von Anwohnern – ›Disco-Effekt‹ durch Lichtreflexionen oder rhythmischen Schattenwurf der Rotoren – Störung von Vögeln und anderen schutzbedürftigen Tiere
tig. Diese können sein: – optische Wirkung von Windenergieanlagen oder
Windparks in der Landschaft, – Lärmbelästigung von Anwohnern – ›Disco-Effekt‹ duUnabhängiges Institut für Umweltfragen e.V. (UfU), Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
eile des Repowering sind daher, – dass neue Anlagen aus demselben Standort deutlich mehr Energie ernten können, – dass die Infrastruktur (Wege sowie Kabel) bereits vorhanden ist, – dass neue Windparks in der Regel nur schwer genehmigt werden und – dass die Akzeptanz der Anwohner/innen bei neuen Standorten mitunter schwierig- aber bei bestehenden Anlagen nicht mit Protesten zu rechnen ist.
ie Infrastruktur (Wege sowie Kabel) bereits vorhanden ist, – dass neue
Windparks in der Regel nur schwer genehmigt werden und – dass die Akzeptanz der Unabhängiges Institut für Umweltfragen e.V. (UfU), Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
Vogelarten ihren Lebensraum haben. II.2.2 Bedingungen II.2.2.1 Landkreis Hameln-Pyrmont Untere Immissionsschutzbehörde (Genehmigungsbehörde) 1. Vor Baubeginn ist die für die Erschließung des Windparks notwendige Ausnahmegenehmigung vom Bauverbot des § 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 des Bundesfernstraßengesetz (FStrG) gem. § 9 Abs. 8 FStrG von der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und
Genehmigungsbehörde) 1. Vor Baubeginn ist die für die Erschließung des
Windparks notwendige Ausnahmegenehmigung vom Bauverbot des § 9 Abs. 1 Satz 1 Nr.Landkreis Hameln-Pyrmont
t Auftrieb D 29m, Prüfnr.: 2494662-2-d, Rev. 1 vom 04.04.2016 - Flachgründung ohne Auftrieb D 24m, Prüfnr.: 2494662-3-d, Rev. 1 vom 04.04.2016  Hydrogeologisches Gutachten zum Planstand des Windparks Grohnde für die Errichtung von 8 Windenergieanlage vom 15.07.2016 von CONSULAQUA - GEOINFOMETRIC  Bankbürgschaft für den Rückbau der Anlagen (s. Ziff. II.2.2.2)  Fachgutachterliches Maßnah
Rev. 1 vom 04.04.2016  Hydrogeologisches Gutachten zum Planstand des
Windparks Grohnde für die Errichtung von 8 Windenergieanlage vom 15.07.2016 von Landkreis Hameln-Pyrmont
s genauen anlagenspezifischen Risikos durch das Gondelmonitoring – umfangreicher vorzusehen. Durch die Abschaltzeiten und das Gondelmonitoring können die erheblich negativen Auswirkungen des Windparks auf die Fledermausfauna reduziert und beobachtet werden, sodass nach einem zweijährigen Gondelmonitoring evtl. eine Anpassung der Abschaltzeiten erfolgen wird. Pflanzen / Biotope und Boden E
d das Gondelmonitoring können die erheblich negativen Auswirkungen des
Windparks auf die Fledermausfauna reduziert und beobachtet werden, sodass nach eLandkreis Hameln-Pyrmont
rund wurden in Absprache mit dem örtlichen Wasserversorger (Gemeindewerke Emmerthal), dem Hydrogeologen und der Unteren Wasserbehörde umfangreiche Auflagen für die Errichtung und Betrieb des Windparks erarbeitet. Die zusätzlich geforderten Messstellen dienen dem Erhalt der Grundwasserqualität und dem Schutz der angrenzenden Brunnen. Aufgrund der Bodenbeschaffenheit ist eine ausreichende V
Wasserbehörde umfangreiche Auflagen für die Errichtung und Betrieb des
Windparks erarbeitet. Die zusätzlich geforderten Messstellen dienen dem Erhalt dLandkreis Hameln-Pyrmont
gsfaktor der Windenergie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 Arbeitsplätze – Windenergie als Jobmotor in Deutschland . . . . . . . . . . . . . . . 7 Bürgerbeteiligungen – Windparks in regionaler Hand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Direktvermarktung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 Effizienz – mit gr
r in Deutschland . . . . . . . . . . . . . . . 7 Bürgerbeteiligungen –
Windparks in regionaler Hand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 DirektvermaBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
n der Nachbarschaft insbesondere bei denjenigen Anwohnern hoch ist, die bereits Vorerfahrung mit Windrädern in ihrer Umgebung haben. So finden 74 Prozent der Befragten, die in der Nähe eines Windparks leben, Windenergieanlagen in direkter Nachbarschaft sehr gut bzw. gut. Bei den Befragten ohne persönliche Vorerfahrung liegt die Zustimmung bei 61 Prozent.2 Diese Zahlen zeigen: Je dezentra
ebung haben. So finden 74 Prozent der Befragten, die in der Nähe eines
Windparks leben, Windenergieanlagen in direkter Nachbarschaft sehr gut bzw. gut.Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
ert. Aktuell gibt es rund 380 Studiengänge, die entweder vollständig auf Erneuerbare Energien ausgerichtet sind oder deutliche Schwerpunkte in diesem Bereich setzen. B Bürgerbeteiligungen – Windparks in regionaler Hand Ob Privatpersonen, Gewerbebetriebe oder Energieversorger, Genossenschaften oder Gesellschaftsformen wie die GmbH – die Betreiberstruktur deutscher Windparks ist vielfältig
tliche Schwerpunkte in diesem Bereich setzen. B Bürgerbeteiligungen –
Windparks in regionaler Hand Ob Privatpersonen, Gewerbebetriebe oder EnergieversBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
eteiligungen – Windparks in regionaler Hand Ob Privatpersonen, Gewerbebetriebe oder Energieversorger, Genossenschaften oder Gesellschaftsformen wie die GmbH – die Betreiberstruktur deutscher Windparks ist vielfältig. Als besonders erfolgreich hat sich bisher das Modell der Bürgerbeteiligungen erwiesen. Windparkprojekte sind durch verhältnismäßig hohe Anfangsinvestitionen gekennzeichnet. F
der Gesellschaftsformen wie die GmbH – die Betreiberstruktur deutscher
Windparks ist vielfältig. Als besonders erfolgreich hat sich bisher das Modell dBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
Zuwegungen und Kabeltrassen benötigt werden, können so eingebunden werden. Dies sorgt für eine hohe regionale Teilhabe. So profitieren die Bürger auch finanziell vom sauberen Ertrag „ihres“ Windparks . Den Gemeinden bieten diese Windparks zusätzliche Einnahmequellen durch Gewerbesteuern – und damit neuen finanziellen Spielraum. In Norddeutschland sind von Bürgern initiierte Windparks in
So profitieren die Bürger auch finanziell vom sauberen Ertrag „ihres“
Windparks. Den Gemeinden bieten diese Windparks zusätzliche Einnahmequellen durcBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
erden, können so eingebunden werden. Dies sorgt für eine hohe regionale Teilhabe. So profitieren die Bürger auch finanziell vom sauberen Ertrag „ihres“ Windparks. Den Gemeinden bieten diese Windparks zusätzliche Einnahmequellen durch Gewerbesteuern – und damit neuen finanziellen Spielraum. In Norddeutschland sind von Bürgern initiierte Windparks in vielen Landstrichen die Regel, so zum
iell vom sauberen Ertrag „ihres“ Windparks. Den Gemeinden bieten diese
Windparks zusätzliche Einnahmequellen durch Gewerbesteuern – und damit neuen finBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
es“ Windparks. Den Gemeinden bieten diese Windparks zusätzliche Einnahmequellen durch Gewerbesteuern – und damit neuen finanziellen Spielraum. In Norddeutschland sind von Bürgern initiierte Windparks in vielen Landstrichen die Regel, so zum Beispiel in Nordfriesland, dem nördlichsten Landkreis Deutschlands. Mitte der Neunzigerjahre wurden hier die ersten Windparks mit Bürgerbeteiligung e
inanziellen Spielraum. In Norddeutschland sind von Bürgern initiierte
Windparks in vielen Landstrichen die Regel, so zum Beispiel in Nordfriesland, deBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
von Bürgern initiierte Windparks in vielen Landstrichen die Regel, so zum Beispiel in Nordfriesland, dem nördlichsten Landkreis Deutschlands. Mitte der Neunzigerjahre wurden hier die ersten Windparks mit Bürgerbeteiligung errichtet. Die Initiatoren begannen mit der Suche nach geeigneten Flächen für die Bürgerprojekte und gaben verschiedene Gutachten in Auftrag. Die Standorte sollten mögl
andkreis Deutschlands. Mitte der Neunzigerjahre wurden hier die ersten
Windparks mit Bürgerbeteiligung errichtet. Die Initiatoren begannen mit der SuchBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
edene Gutachten in Auftrag. Die Standorte sollten möglichst geringe Auswirkungen durch Schall und Schattenwurf hervorbringen. In der Konsequenz trug dies dazu bei, dass die Akzeptanz für die Windparks vor Ort erheblich verbessert werden konnte. Heute sind in Nordfriesland 90 Prozent der Windparks als Bürgerbeteiligungen organisiert. Definition eines Bürgerwindparks (gemäß Beschluss des BW
ngen. In der Konsequenz trug dies dazu bei, dass die Akzeptanz für die
Windparks vor Ort erheblich verbessert werden konnte. Heute sind in NordfrieslanBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
Schattenwurf hervorbringen. In der Konsequenz trug dies dazu bei, dass die Akzeptanz für die Windparks vor Ort erheblich verbessert werden konnte. Heute sind in Nordfriesland 90 Prozent der Windparks als Bürgerbeteiligungen organisiert. Definition eines Bürgerwindparks (gemäß Beschluss des BWE-Bürgerwindbeirates vom 24.09.2014) • Das Projekt richtet sich vorrangig an die lokale Bevölkeru
h verbessert werden konnte. Heute sind in Nordfriesland 90 Prozent der
Windparks als Bürgerbeteiligungen organisiert. Definition eines Bürgerwindparks Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
s dem Boden. Die Genehmigungsverfahren und deren Umfang sind abhängig von der Anzahl der zu errichtenden Windenergieanlagen. In der Regel dauert das Verfahren zur Planung und Genehmigung von Windparks mehrere Jahre. Kommunen und die Träger der Regionalplanung können die Genehmigung von Anlagen durch die Ausweisung geeigneter Flächen, sogenannter Vorrangflächen oder Eignungsgebiete, in Reg
gen. In der Regel dauert das Verfahren zur Planung und Genehmigung von
Windparks mehrere Jahre. Kommunen und die Träger der Regionalplanung können die Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
SchG zur Einsicht und zum Download bereit. G Gewerbesteuer – mehr Geld für Kommunen. Das Einkommen aus dem Betrieb von Windenergieanlagen unterliegt der Gewerbesteuer – somit erwirtschaften Windparks stabile Einnahmen für die Gemeinden. Zusätzlich bringt die Produktion von sauberem Windstrom auch Investitionen und Arbeitsplätze in die Regionen. Seit dem 1. Januar 2009 gilt die Neuregelu
Windenergieanlagen unterliegt der Gewerbesteuer – somit erwirtschaften
Windparks stabile Einnahmen für die Gemeinden. Zusätzlich bringt die Produktion Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
ine gängige Praxis. Die Höhe der Gewerbesteuer ist abhängig von der Höhe des Gewinns, im Falle der Windenergie von den Einnahmen aus dem Stromverkauf. Es ist also im Sinne der Gemeinde, wenn Windparks an windhöffigen Standorten mit entsprechender Nabenhöhe und optimalem Rotordurchmesser für den höchstmöglichen Ertrag betrieben werden. Neu installierte Parks werfen jedoch nicht sofort nach
innahmen aus dem Stromverkauf. Es ist also im Sinne der Gemeinde, wenn
Windparks an windhöffigen Standorten mit entsprechender Nabenhöhe und optimalem Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
ieben werden. Neu installierte Parks werfen jedoch nicht sofort nach ihrer Inbetriebnahme Gewinne ab, da zunächst Kredite abgezahlt werden müssen. In der Regel erwirtschaftet der Betrieb von Windparks nach acht bis zehn Jahren erste Gewinne, in deren Folge dann die Gewerbesteuer anfällt. Nach der vollständigen Abschreibung des Windparks (im Schnitt nach ca. 16 Jahren) steigt das Gewerbest
e abgezahlt werden müssen. In der Regel erwirtschaftet der Betrieb von
Windparks nach acht bis zehn Jahren erste Gewinne, in deren Folge dann die GewerBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
müssen. In der Regel erwirtschaftet der Betrieb von Windparks nach acht bis zehn Jahren erste Gewinne, in deren Folge dann die Gewerbesteuer anfällt. Nach der vollständigen Abschreibung des Windparks (im Schnitt nach ca. 16 Jahren) steigt das Gewerbesteueraufkommen noch einmal deutlich an. Die windcomm schleswig-holstein ließ für das Jahr 2011 die regionalökonomischen Effekte der Nutzung
ann die Gewerbesteuer anfällt. Nach der vollständigen Abschreibung des
Windparks (im Schnitt nach ca. 16 Jahren) steigt das Gewerbesteueraufkommen nochBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
. Beispiele für tieffrequente Geräusche finden sich in beinahe jeder Alltagssituation und können Beeinträchtigungen im Wohlbefinden auslösen. So fürchten auch Menschen, die in der Nähe eines Windparks leben, von unangenehmen Schallemissionen betroffen zu sein. Neben natürlichen Quellen wie Gewittern, Windströmungen und Meeresbrandungen gibt es auch eine Vielzahl technischer Infraschallque
ohlbefinden auslösen. So fürchten auch Menschen, die in der Nähe eines
Windparks leben, von unangenehmen Schallemissionen betroffen zu sein. Neben natüBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
s künstlichen Quellen in der Regel um ein Vielfaches. Die verschiedenen Messungen älteren und neueren Datums belegen, dass die Sorgen von Anwohnern durch tieffrequente Schallemissionen eines Windparks gesundheitlich beeinträchtigt zu werden, unbegründet sind. K Kleinwindanlagen – eigener Strom für alle. Steigende Energiepreise und der Wunsch, Energie selbst zu produzieren, lassen viele M
ss die Sorgen von Anwohnern durch tieffrequente Schallemissionen eines
Windparks gesundheitlich beeinträchtigt zu werden, unbegründet sind. K KleinwinBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
so in den Verteilnetzen – statt: Über 95 Prozent der Winderzeugung (Netto-Nennleistung Ende 2014: 38 GW) sind am Verteilnetz angeschlossen. Ein Anschluss auf der Höchstspannungsebene ist für Windparks mit großer installierter Leistung sinnvoll und insbesondere bei Offshore-Windprojekten erforderlich. Mit der Liberalisierung der Strommärkte in den späten Neunzigerjahren wurde das Übertragu
netz angeschlossen. Ein Anschluss auf der Höchstspannungsebene ist für
Windparks mit großer installierter Leistung sinnvoll und insbesondere bei OffshoBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
eunzigerjahren wurde das Übertragungsnetz von der Erzeugung entflochten. Neben einer zunehmenden Dezentralisierung der ländlichen Erzeugerstruktur wurde zudem damit begonnen, leistungsstarke Windparks auf See zu errichten. Aufgrund jahrelang nicht vollzogener Investitionen haben die Stromnetze mit diesen Entwicklungen nicht Schritt gehalten, sie gelangen nun an die Grenzen ihrer Übertragu
ändlichen Erzeugerstruktur wurde zudem damit begonnen, leistungsstarke
Windparks auf See zu errichten. Aufgrund jahrelang nicht vollzogener InvestitionBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
die Offshore-Windenergie interessant. Die Energieausbeute liegt aufgrund höherer Volllaststunden schätzungsweise um 40 Prozent höher als an Land. Aus diesem Grund können sogenannte Offshore- Windparks in den kommenden Jahren einen stetig wachsenden Beitrag zur Energieversorgung leisten. Nach Schätzungen der European Wind Energy Association (EWEA) können in Europa bis 2020 bis zu 40 Gigawa
Prozent höher als an Land. Aus diesem Grund können sogenannte Offshore-
Windparks in den kommenden Jahren einen stetig wachsenden Beitrag zur EnergieverBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
triebnahme erhalten (Stauchungsmodell). Die Absenkung der Vergütung im Stauchungsmodell beträgt 1 Cent je Kilowattstunde zum 1. Januar 2018. Die Übertragungsnetzbetreiber müssen bei Offshore- Windparks die Leitungen vom Umspannwerk bis zum Verknüpfungspunkt des nächsten Übertragungs- oder Verteilnetzes errichten und unterhalten. Das Energiewirtschaftsgesetz sieht außerdem Sammelanbindungen
zum 1. Januar 2018. Die Übertragungsnetzbetreiber müssen bei Offshore-
Windparks die Leitungen vom Umspannwerk bis zum Verknüpfungspunkt des nächsten ÜBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
Binnenland wirtschaftlich attraktiv und eine Erschließung von Standorten im Süden der Bundesrepublik interessant. Zusätzlich sorgt eine immer bessere Qualität der Windgutachten für geplante Windparks sowie die inzwischen etablierte Technologie der Systemdienstleistung durch Windenergie für einen neuen Schub beim Ausbau der Onshore-Windenergie. Die Leistungsfähigkeit der Windenergie an La
zlich sorgt eine immer bessere Qualität der Windgutachten für geplante
Windparks sowie die inzwischen etablierte Technologie der Systemdienstleistung dBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
Verringerung der Schall- und Lärmbelastung. Die Schallemissionen heutiger Anlagen sind sehr gering und die Einhaltung der Grenzwerte aus dem Immissionsschutzrecht wird bei der Neuplanung von Windparks von Anfang an sichergestellt. Für die alten Anlagen, deren technischer Zustand dies noch erlaubt, hat sich mittlerweile ein internationaler Gebrauchtanlagenmarkt entwickelt. Die Altanlagen d
r Grenzwerte aus dem Immissionsschutzrecht wird bei der Neuplanung von
Windparks von Anfang an sichergestellt. Für die alten Anlagen, deren technischerBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
cht mehr wahrnehmbar. Zudem überlagern Umgebungsgeräusche – Bäume und Büsche, Straßenlärm und andere Alltagsgeräusche – die Geräuschentwicklung von Windenergieanlagen erheblich. Besucher von Windparks sind häufig überrascht, wie leise die Anlagen wirklich sind. Hierzu ein Vergleich: Befindet man sich mit 200 Metern Abstand neben einer modernen Windenergieanlage, beträgt die ausgehende Sch
die Geräuschentwicklung von Windenergieanlagen erheblich. Besucher von
Windparks sind häufig überrascht, wie leise die Anlagen wirklich sind. Hierzu eiBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
Abstand neben einer modernen Windenergieanlage, beträgt die ausgehende Schallbelastung ca. 45 dB(A). In einem fahrenden Auto ist man bei 100 km/h hingegen 100 dB(A) ausgesetzt. Besucher von Windparks sind häufig überrascht, wie leise die Anlagen tatsächlich sind. Gesundheitsgefährdung und Alltagsgeräusche in unserer täglichen Umwelt Quelle: Windenergie im Visier, Deutscher Naturschutzrin
Auto ist man bei 100 km/h hingegen 100 dB(A) ausgesetzt. Besucher von
Windparks sind häufig überrascht, wie leise die Anlagen tatsächlich sind. GesundBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
. Bei Überschreitungen ist die Windenergieanlage mit einem speziellen Sensor auszustatten und durch eine Abschaltautomatik anzuhalten. Allerdings stehen in der Regel im „Schattenbereich“ von Windparks keine Wohngebäude. Im Gegensatz zum Schattenwurf spielt der sogenannte „Diskoeffekt“ – Lichtreflexe an den Rotorblättern – heute keine Rolle mehr, denn schon lange werden die Rotorflächen mi
ik anzuhalten. Allerdings stehen in der Regel im „Schattenbereich“ von
Windparks keine Wohngebäude. Im Gegensatz zum Schattenwurf spielt der sogenannteBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
n, dass Windenergieanlagen einen Eingriff in die Landschaft darstellen. Sie befürchten, dass besonders die Küsten Deutschlands, die zu den beliebtesten Urlaubsregionen zählen, durch Offshore- Windparks zukünftig von abnehmenden Besucherzahlen betroffen sein werden. Umfragen zeigen jedoch: Windenergieanlagen haben ein positives Image und können zu einem ökologisch sinnvollen Tourismus beitr
hlands, die zu den beliebtesten Urlaubsregionen zählen, durch Offshore-
Windparks zukünftig von abnehmenden Besucherzahlen betroffen sein werden. UmfragBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
eispiele, wie gerade kleinere, ländliche Gemeinden Erneuerbare Energien mit Gewinn nutzen können. In Dänemark errichten Gemeinden darüber hinaus Besucherinformationszentren für ihre Offshore- Windparks , zum Beispiel Blavand (Windpark Horns Rev) oder Nysted. Hier sind die Übernachtungszahlen und die Preise für Ferienhäuser seit Bau des küstennahen Offshore-Windparks Nysted sogar gestiegen.
Gemeinden darüber hinaus Besucherinformationszentren für ihre Offshore-
Windparks, zum Beispiel Blavand (Windpark Horns Rev) oder Nysted. Hier sind die Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
entren für ihre Offshore-Windparks, zum Beispiel Blavand (Windpark Horns Rev) oder Nysted. Hier sind die Übernachtungszahlen und die Preise für Ferienhäuser seit Bau des küstennahen Offshore- Windparks Nysted sogar gestiegen. Windenergieanlagen sind sichtbare Zeichen des Klimaschutzes und des ökologischen Fortschritts. Der Behauptung, sie hätten signifikante negative Auswirkungen auf den T
hlen und die Preise für Ferienhäuser seit Bau des küstennahen Offshore-
Windparks Nysted sogar gestiegen. Windenergieanlagen sind sichtbare Zeichen des Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
rger, den Mittelstand und die Kommunen. Die sehr breite Struktur der Energieerzeuger stellt einen wichtigen Schlüssel für die Akzeptanz der Erneuerbaren Energien und die Bürgerbeteiligung an Windparks dar. V Vogel- und Fledermausschutz – Langzeitstudien geben Sicherheit. 20 Jahre Forschung zeigen eindeutig: Vögel kollidieren nicht in großer Zahl mit Windenergieanlagen. Auch eine langfris
r die Akzeptanz der Erneuerbaren Energien und die Bürgerbeteiligung an
Windparks dar. V Vogel- und Fledermausschutz – Langzeitstudien geben SicherheitBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
nachweislichen Zugkorridoren befinden, können diese bei bestimmten Wetterlagen oder Situationen, die die Tiere in die Nähe der Anlagen bringen, abgeschaltet werden. Grundsätzlich werden die Windparks jedoch umflogen oder die Vögel weichen kleinräumig aus. Bei diversen Vogelarten wurden vereinzelt sogar verstärkte Brutaktivitäten in der Nähe von Windenergieanlagen festgestellt. So stieg
ähe der Anlagen bringen, abgeschaltet werden. Grundsätzlich werden die
Windparks jedoch umflogen oder die Vögel weichen kleinräumig aus. Bei diversen Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
rsuchungen den jeweiligen Schutzerfordernissen angepasst werden kann. Oft werden auch Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen zum Schutz von Vögeln und Fledermäusen während und nach der Bauphase von Windparks veranlasst. Das Repowering bietet zudem die Möglichkeit einer „Nachjustierung“ weniger geeigneter Standorte. Durch die zwanzigjährige Erfahrung der Branche und die inzwischen sehr umfangreic
m Schutz von Vögeln und Fledermäusen während und nach der Bauphase von
Windparks veranlasst. Das Repowering bietet zudem die Möglichkeit einer „NachjusBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
s die Nutzung von Waldflächen für die Windenergie in Betracht gezogen werden kann. Dies betrifft vor allem Bundesländer in Mittel- und Süddeutschland. In einigen dieser Länder werden bereits Windparks im Wald betrieben, andere haben Leitfäden oder Potenzialkarten für Windenergie im Wald erstellt. Die planerische Entscheidung für Windenergieanlagen in Waldgebieten ist in erster Linie abhä
in Mittel- und Süddeutschland. In einigen dieser Länder werden bereits
Windparks im Wald betrieben, andere haben Leitfäden oder Potenzialkarten für WinBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
r potentiell Beteiligten genau zu definieren und diesen etwa auf die von den tatsächlichen Auswirkungen der Anlagen vornehmlich betroffenen Bürgerinnen und Bürger in der näheren Umgebung des Windparks zu beschränken. Die Landesregierung wird für die Windenergienutzung prinzipiell landeseigene Grundstücke zur Windenergienutzung verpachten und bei der Vergabe der Grundstücke die Beteiligung
ehmlich betroffenen Bürgerinnen und Bürger in der näheren Umgebung des
Windparks zu beschränken. Die Landesregierung wird für die Windenergienutzung prBaden-Württembergische Ministerien für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft; für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz; für Verkehr und Infrastruktur; für Finanzen und Wirtschaft
r. 4 BauGB) oder Sonderbauflächen nach § 5 Abs. 2 Nr. 1 BauGB i.V.m. § 11 Abs. 2 S. 2 BauNVO (Gebiete für Anlagen, die der Erforschung, Entwicklung oder Nutzung von Windenergie dienen, z.B. „ Windparks “) ausgewiesen werden. Im Flächennutzungsplan kann ferner gem. § 16 Abs. 1 BauNVO die maximale Höhe der Anlagen dargestellt werden. Höhenbeschränkungen sind allerdings nur zulässig, wenn sie
er Erforschung, Entwicklung oder Nutzung von Windenergie dienen, z.B. „
Windparks“) ausgewiesen werden. Im Flächennutzungsplan kann ferner gem. § 16 AbsBaden-Württembergische Ministerien für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft; für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz; für Verkehr und Infrastruktur; für Finanzen und Wirtschaft
ung von den Bestimmungen her rechtlich möglich und dies von der zuständigen Wasserbehörde festgestellt sein („Planung in eine Befreiungslage hinein“). Dies gilt jedoch nur für Einzelanlagen. Windparks sind in den Schutzzonen II generell nicht mit den Zielen des Grundwasserschutzes für die Trinkwassergewinnung vereinbar. Bei der Festlegung von Standorten für Windkraftanlagen sollten - vorb
eine Befreiungslage hinein“). Dies gilt jedoch nur für Einzelanlagen.
Windparks sind in den Schutzzonen II generell nicht mit den Zielen des GrundwassBaden-Württembergische Ministerien für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft; für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz; für Verkehr und Infrastruktur; für Finanzen und Wirtschaft
urch ihre FaultRide-Through-Fähigkeit überbrücken sie Spannungseinbrüche mühelos. Das Nordex-Windfarm-Management-System ermöglicht es dem Netzbetreiber zudem, die Nenn- und Blindleistung des Windparks im Netz direkt zu steuern. Mit diesen Eigenschaften sind die Turbinen für die Netze der anspruchsvollsten internationalen Märkte zertifiziert. Auch an neue komplexe Anschlussvoraussetzungen
ermöglicht es dem Netzbetreiber zudem, die Nenn- und Blindleistung des
Windparks im Netz direkt zu steuern. Mit diesen Eigenschaften sind die Turbinen Nordex
runter Deutschland, Frankreich, Türkei, Schweden, Italien, Südafrika, USA, China und Pakistan. Dank ihrer robusten Technik und der verfügbaren Klimavarianten empfiehlt sich die N100/2500 für Windparks an den unterschiedlichsten Standorten rund um den Globus. LÖSUNG FÜRS BINNENLAND Hocheffizient und leistungsfähig Um IEC-3a-Standorte wirtschaftlich zu nutzen, benötigen Windparkbetreiber ei
ik und der verfügbaren Klimavarianten empfiehlt sich die N100/2500 für
Windparks an den unterschiedlichsten Standorten rund um den Globus. LÖSUNG FÜRS Nordex
erzeugung. Und: Die Windenergie an Land lieferte den größten Anteil des erneuerbaren Stroms im deutschen Netz. In den kommenden Jahren werden auch an Land weitere Kapazitäten entstehen. Neue Windparks werden ans Netz gehen, Altanlagen durch neue und leistungsstärkere ersetzt. Ob Neuanlage oder Repowering, die Herausforderungen bei der Planung und Genehmigung von Windenergieanlagen sind äu
mmenden Jahren werden auch an Land weitere Kapazitäten entstehen. Neue
Windparks werden ans Netz gehen, Altanlagen durch neue und leistungsstärkere ersDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
n besonders wirtschaftliches Ausbaupotenzial. Am effizientesten ist das durch Repowering, also den Ersatz von vereinzelt stehenden Altanlagen durch leistungsfähigere Anlagen – vornehmlich in Windparks – zu erreichen. Denn die Zusammenfassung von Windenergieanlagen an besonders geeigneten Standorten bietet Vorteile für die Siedlungsentwicklung, hilft Flächen zu sparen, das Landschaftsbild
stehenden Altanlagen durch leistungsfähigere Anlagen – vornehmlich in
Windparks – zu erreichen. Denn die Zusammenfassung von Windenergieanlagen an besDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
re durch die Bereitstellung eines geeigneten planungsrechtlichen Instrumentariums im Baugesetzbuch und Raumordnungsgesetz. Das Bauleitplanungsrecht ermöglicht es den Gemeinden, Standorte von Windparks , festzulegen und im Wege des Repowering zu optimieren. Das dazu nötige Instrumentarium ist im Zuge der Energiewende durch das Gesetz zur Förderung des Klima schutzes in den Städten und Gemei
z. Das Bauleitplanungsrecht ermöglicht es den Gemeinden, Standorte von
Windparks, festzulegen und im Wege des Repowering zu optimieren. Das dazu nötigeDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
ärmimmissionen in der Bauleitplanung 33 2 Windenergie und Radar 33 2.1 Radaranlagen der Flugsicherung – 2D Radaranlagen 33 2.1.1 Störung des 2D Radars durch Windenergieanlagen 34 2.1.2 Windparks , Aufstellung und Dimensionierung 34 2.2 Radaranlagen der Luftraumüberwachung – 3D Radaranlagen 35 2.2.1 Störung des 3D Radars durch Windenergieanlagen 35 Teil A Einführung 1 Stand und P
en 33 2.1.1 Störung des 2D Radars durch Windenergieanlagen 34 2.1.2
Windparks, Aufstellung und Dimensionierung 34 2.2 Radaranlagen der LuftraumübeDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
Repowering 19 3.2 Status und Potenzial des Repowering 21 3.2.1 Entwicklung des Repowering 21 3.2.2 Repowering-Potenzial 23 3.3 Flächenzuschnitt und technische Mindestabstände 23 2.2.2 Windparks , Aufstellung und Dimensionierung 35 2.3 Radaranlagen des Deutschen Wetterdienstes, 3D Radaranlagen 36 2.3.1 Störung von DWD-Radaranlagen durch Windenergieanlagen 36 2.3.2 Aufstellung v
ial 23 3.3 Flächenzuschnitt und technische Mindestabstände 23 2.2.2
Windparks, Aufstellung und Dimensionierung 35 2.3 Radaranlagen des Deutschen Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
den Netzes erforderlich sein. Unabhängig vom weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien an Land, erfolgt in den norddeutschen Küstenländern zusätzlich die Netzanbindung der geplanten Offshore- Windparks , die in der Regel Leistungen von mehreren hundert Megawatt einspeisen. Für den Transport des Windstroms in die Verbraucherzentren ist deshalb – aber auch aufgrund anderer Ursachen (grenzüber
chen Küstenländern zusätzlich die Netzanbindung der geplanten Offshore-
Windparks, die in der Regel Leistungen von mehreren hundert Megawatt einspeisen.Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
nach unten. Für eine ruhigere Wirkung der Befeuerung sollten die Schaltzeiten und Taktfolgen der zur Tages- und Nachtkennzeichnung eingesetzten „Feuer“ in einem Windpark und zu benachbarten Windparks synchronisiert werden. Eine weitere Möglichkeit stellt die Blockbefeuerung dar, bei der nur die äußeren Anlagen in einem Park gekennzeichnet werden (s. hierzu AVV Teil 3, Abschnitt 1, Satz 1
nnzeichnung eingesetzten „Feuer“ in einem Windpark und zu benachbarten
Windparks synchronisiert werden. Eine weitere Möglichkeit stellt die BlockbefeueDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
beim Einsatz moderner leistungsstarker Anlagen durch die geringere Rotordrehzahl und eine verminderte „Barriere-Wirkung“ aufgrund größerer Mindestabstände zwischen den Windenergieanlagen in Windparks . ❚ Kennzeichnungspflicht moderner Windenergieanlagen bei einer (heute üblichen) Gesamthöhe von mehr als 100 Metern und Verminderung der Störwirkung bei der Befeuerung. ❚ Verbesserte Netzvert
“ aufgrund größerer Mindestabstände zwischen den Windenergieanlagen in
Windparks. ❚ Kennzeichnungspflicht moderner Windenergieanlagen bei einer (heute Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
werden, verbleibt damit der Anspruch auf die Gewährung des Repowering-Bonus. Die Bilanzierung des Repowering im Sinne des EEG 2012 wird somit vermehrt dazu führen, dass aus dem Rückbau eines Windparks zwei Repowering-Projekte entstehen. 3.2 Status und Potenzial des Repowering 3.2.1 Entwicklung des Repowering Im Rahmen des Repowering wurden nach den verfügbaren Informationen bis Ende 2011
s EEG 2012 wird somit vermehrt dazu führen, dass aus dem Rückbau eines
Windparks zwei Repowering-Projekte entstehen. 3.2 Status und Potenzial des RepowDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
ch die Raumordnung (Regionalplanung) mit Zielen der Raumordnung die privilegierte Zulässigkeit von raumbedeutsamen Wind energieanlagen, also die heute üblichen großen Windenergieanlagen oder Windparks , auf bestimmte, ausgewiesene Standorte beschränkt haben kann. Näher dazu C 5. Teil B Fachliche Grundlagen der Windenergienutzung und des Repowering 1 Umwelteinwirkungen und Auswirkungen auf
energieanlagen, also die heute üblichen großen Windenergieanlagen oder
Windparks, auf bestimmte, ausgewiesene Standorte beschränkt haben kann. Näher daDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
ner modernen Windenergieanlage mit 2 MW im Vergleich zu einer 500 kW-Altanlage mit Tonhaltigkeit darstellt. Beim Betrieb mehrerer Windenergieanlagen ist die Gesamtwirkung in der Umgebung des Windparks zu betrachten (Abbildung 12). Tonhaltigkeit Beim Betrieb älterer Windenergieanlagen kam es in der Vergangenheit teilweise zu Problemen, weil die Anlagen Einzeltöne erzeugten, die im Umfeld d
mehrerer Windenergieanlagen ist die Gesamtwirkung in der Umgebung des
Windparks zu betrachten (Abbildung 12). Tonhaltigkeit Beim Betrieb älterer WindeDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
MW (neu) 50 m Nabenhöhe 100 m Nabenhöhe LWA = 100 dB(A), KT = 3 dB LWA = 104 dB(A), KT = 0 dB Schallausbreitungsrechnung gemäß DIN ISO 9613-2 Abbildung 12: Beurteilungspegel im Umfeld eines Windparks (Quelle: DEWI GmbH) 1.3 Schattenwurf von Windenergieanlagen Aus immissionsschutzrechtlicher Sicht sind unzulässige Belästigungen der Anwohner durch den periodischen Schattenwurf der Windener
g gemäß DIN ISO 9613-2 Abbildung 12: Beurteilungspegel im Umfeld eines
Windparks (Quelle: DEWI GmbH) 1.3 Schattenwurf von Windenergieanlagen Aus immissDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
fassung. Dies bedeutet, dass ein in eine größere Störzelle (zum Beispiel ein Windpark) einfliegendes Ziel nach ca. 15 Sekunden nicht mehr zu sehen ist und erst 15 Sekunden nach Verlassen des Windparks wieder aufgefasst wird. Damit kann eine sichere Führung des kontrollierten Verkehrs nicht mehr gewährleistet werden, die Sicherheit im Flugverkehr wäre damit gefährdet. 2.1.2 Windparks, Aufs
kunden nicht mehr zu sehen ist und erst 15 Sekunden nach Verlassen des
Windparks wieder aufgefasst wird. Damit kann eine sichere Führung des kontrollieDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
n des Windparks wieder aufgefasst wird. Damit kann eine sichere Führung des kontrollierten Verkehrs nicht mehr gewährleistet werden, die Sicherheit im Flugverkehr wäre damit gefährdet. 2.1.2 Windparks , Aufstellung und Dimensionierung Untersuchungen hinsichtlich der technischen Verringerung der Störgröße des Radarechos bei 2D Radaren reichen von Beeinflussungen von Betriebsrotordrehzahl üb
stet werden, die Sicherheit im Flugverkehr wäre damit gefährdet. 2.1.2
Windparks, Aufstellung und Dimensionierung Untersuchungen hinsichtlich der technDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
Drehzahl radartechnisch vorteilhaft. Technische Lösungsmöglichkeiten können helfen, gleichwohl müssen zur Minimierung der Störung weiterhin Grundsätze der Dimensionierung und Aufstellung von Windparks beachtet werden. Einzelstehende Windenergieanlagen sind wegen der Größe der Störung in der Regel problemlos. Auch Gruppierungen von zwei bis drei eng benachbarten Windenergieanlagen stellen
r Störung weiterhin Grundsätze der Dimensionierung und Aufstellung von
Windparks beachtet werden. Einzelstehende Windenergieanlagen sind wegen der GrößDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
der Größe der Störung in der Regel problemlos. Auch Gruppierungen von zwei bis drei eng benachbarten Windenergieanlagen stellen in diesem Zusammenhang kein Problem dar. Für den Planer eines Windparks innerhalb des Zuständigkeitsbereiches der militärischen Flugsicherung sollten neben Topografie des die Radaranlage umgebenden Geländes, die Bauhöhe der Windenergieanlage, auch die Parameter
stellen in diesem Zusammenhang kein Problem dar. Für den Planer eines
Windparks innerhalb des Zuständigkeitsbereiches der militärischen Flugsicherung Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
Antennenhöhe positioniert ist. Im Bereich bis zu 16 Kilometer sind Einzelanlagen genehmigungsfähig, da keine beziehungsweise messtechnisch nicht mehr feststellbare Verschattung vorliegt. Bei Windparks sollte eine ausreichende seitliche Separation sichergestellt werden. Ab einer Entfernung über 35 Kilometer vom Radar sind Gruppierungen von Windenergieanlagen in der Regel unkritisch. 2.2.2
eise messtechnisch nicht mehr feststellbare Verschattung vorliegt. Bei
Windparks sollte eine ausreichende seitliche Separation sichergestellt werden. ADeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
sollte eine ausreichende seitliche Separation sichergestellt werden. Ab einer Entfernung über 35 Kilometer vom Radar sind Gruppierungen von Windenergieanlagen in der Regel unkritisch. 2.2.2 Windparks , Aufstellung und Dimensionierung Ausschlaggebend für die Planung von Anlagen unterhalb einer kritischen Entfernung von 35 Kilometern vom Radar ist die Klärung der Frage, ob die Nabenhöhe der
nd Gruppierungen von Windenergieanlagen in der Regel unkritisch. 2.2.2
Windparks, Aufstellung und Dimensionierung Ausschlaggebend für die Planung von ADeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
sind für die Übertragung großer Strommengen über solch lange Distanzen in Nord-Süd-Richtung nicht ausgerichtet. Dezentralität und Vielfalt: Erzeugungsstarke, zentrale Anlagen (zu denen auch Windparks und große Photovoltaik-Anlagen gehören), werden ergänzt durch eine Vielzahl und Vielfalt unterschiedlicher kleinerer und mittlerer Energieerzeuger in ganz Deutschland, zum Beispiel Solaranla
alität und Vielfalt: Erzeugungsstarke, zentrale Anlagen (zu denen auch
Windparks und große Photovoltaik-Anlagen gehören), werden ergänzt durch eine VieDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
em ÜNB gemeinsame 380 / 110- oder 220 / 110-kV-UW errichtet, denen ein eigenes 110-kV-Einspeisekabelnetz mit teilweise mehreren 110 / 20-kV-UW (Umspannwerk) zur Einspeisung aus den einzelnen Windparks zu Lasten der Windparkbetreiber nachgeschaltet ist. Diese Einspeisenetze ❚ dienen gegenwärtig primär der Leistungsabführung aus den Windparks und übernehmen keine Aufgaben der öffentlichen V
ehreren 110 / 20-kV-UW (Umspannwerk) zur Einspeisung aus den einzelnen
Windparks zu Lasten der Windparkbetreiber nachgeschaltet ist. Diese EinspeisenetDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
(Umspannwerk) zur Einspeisung aus den einzelnen Windparks zu Lasten der Windparkbetreiber nachgeschaltet ist. Diese Einspeisenetze ❚ dienen gegenwärtig primär der Leistungsabführung aus den Windparks und übernehmen keine Aufgaben der öffentlichen Versorgung; ❚ sind ohne eine Redundanz – wie sie bei den öffentlichen Netzen verpflichtend ist – ausgelegt. Das heißt, in ihnen muss nicht der
speisenetze ❚ dienen gegenwärtig primär der Leistungsabführung aus den
Windparks und übernehmen keine Aufgaben der öffentlichen Versorgung; ❚ sind ohneDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
erfordert Netzausbaumaßnahmen Die mit dem Repowering verfolgte Leistungserhöhung führt zu Netzausbaumaßnahmen, wie in der vorstehenden Tabelle als Möglichkeit zur Leistungsabführung aus den Windparks aufgeführt. Entscheidend sind immer die Vorgaben des Verteilnetzbetreibers. Es gilt aber grundsätzlich, je größer die zu übertragende Leistung aus einem Repowering-Projekt ist, desto mehr Mi
er vorstehenden Tabelle als Möglichkeit zur Leistungsabführung aus den
Windparks aufgeführt. Entscheidend sind immer die Vorgaben des VerteilnetzbetreiDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
s gegenüber dem Netzbetreiber zu führen. 4.4 Bedeutung von Aspekten der Wirtschaftlichkeit für die Gemeinden Die planenden Gemeinden haben ein Interesse an dem wirtschaftlichen Betrieb eines Windparks und wollen – zum Beispiel über die Gewerbesteuer – indirekt hiervon profitieren. Die durch die Regelungen des EEG geschaffene Investitionssicherheit ist Grundlage des im Rahmen der planerisc
en Gemeinden haben ein Interesse an dem wirtschaftlichen Betrieb eines
Windparks und wollen – zum Beispiel über die Gewerbesteuer – indirekt hiervon prDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
essen ist und auch von einem für ästhetische Eindrücke offenen Betrachter als belastend empfunden wird“ 27. Bei der Beurteilung kommt es auf die Schutzwürdigkeit der Landschaft, die Lage des Windparks und die Anordnung einzelner Anlagen an. Die Frage der Verunstaltung des Landschaftsbildes ist – bei Vorhaben im Außenbereich – unabhängig von den naturschutzrechtlichen Vorschriften zu prüfe
teilung kommt es auf die Schutzwürdigkeit der Landschaft, die Lage des
Windparks und die Anordnung einzelner Anlagen an. Die Frage der Verunstaltung deDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
ie Möglichkeit, die Auswahl der Standorte für die neuen Windenergieanlagen unter besserer Berücksichtigung der Belange des Landschaftsbildes zu treffen. Dies gilt sowohl für den Standort des Windparks wie für die Anordnung der einzelnen Windenergieanlagen innerhalb des Windparks. Da in der Regel weniger Anlagen neu entstehen als zurückgebaut werden, werden die durch diese Anlagen verursac
es Landschaftsbildes zu treffen. Dies gilt sowohl für den Standort des
Windparks wie für die Anordnung der einzelnen Windenergieanlagen innerhalb des WDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
r besserer Berücksichtigung der Belange des Landschaftsbildes zu treffen. Dies gilt sowohl für den Standort des Windparks wie für die Anordnung der einzelnen Windenergieanlagen innerhalb des Windparks . Da in der Regel weniger Anlagen neu entstehen als zurückgebaut werden, werden die durch diese Anlagen verursachten nachteiligen Auswirkungen auf das Landschaftsbild geringer sein als die de
s wie für die Anordnung der einzelnen Windenergieanlagen innerhalb des
Windparks. Da in der Regel weniger Anlagen neu entstehen als zurückgebaut werdenDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
d umweltverträglichen Umgang mit Hinderniskennzeichnungssystemen für Windenergieanlagen. Akzeptanz steigernd wirken beispielsweise synchronisierte Schaltzeiten der Befeuerung innerhalb eines Windparks und zu benachbarten Windparks, die Nutzung von LEDBefeuerung oder farblicher Flügelblattkennzeichnung statt Xenon-Befeuerung, sowie die Blockbefeuerung. Die Ausstattung der Windenergieanlage
pielsweise synchronisierte Schaltzeiten der Befeuerung innerhalb eines
Windparks und zu benachbarten Windparks, die Nutzung von LEDBefeuerung oder farbDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
it Hinderniskennzeichnungssystemen für Windenergieanlagen. Akzeptanz steigernd wirken beispielsweise synchronisierte Schaltzeiten der Befeuerung innerhalb eines Windparks und zu benachbarten Windparks , die Nutzung von LEDBefeuerung oder farblicher Flügelblattkennzeichnung statt Xenon-Befeuerung, sowie die Blockbefeuerung. Die Ausstattung der Windenergieanlagen mit sichtweitenregulierter B
altzeiten der Befeuerung innerhalb eines Windparks und zu benachbarten
Windparks, die Nutzung von LEDBefeuerung oder farblicher FlügelblattkennzeichnunDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
. Dies könne im Einzelfall zu einer Veränderung der zunächst bestimmten Abstände führen. Die Maßnahmen zur Schallkontingentierung (Verteilung von Immissionsanteilen auf einzelne Anlagen oder Windparks ) erforderten zwar besonderen schalltechnischen Sachverstand. Sie seien aber aus dem Grund für Gemeinden ein sinnvoller Planungsmehraufwand, weil dadurch ein optimales Windparklayout angestre
entierung (Verteilung von Immissionsanteilen auf einzelne Anlagen oder
Windparks) erforderten zwar besonderen schalltechnischen Sachverstand. Sie seienDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
r Darstellungen: In der Praxis üblich ist die Ausweisung von Flächen oder Gebieten, in denen mehrere Windenergieanlagen zusammengefasst an einem Standort vorgesehen sind (oft bezeichnet mit „ Windparks “, „Konzentrationszonen“). Die Zusammenfassung von Windenergieanlagen an einem Standort entspricht zumeist den planerischen Zielen der Gemeinden und auch den Interessen der Betreiber der Wind
zusammengefasst an einem Standort vorgesehen sind (oft bezeichnet mit „
Windparks“, „Konzentrationszonen“). Die Zusammenfassung von Windenergieanlagen aDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
und in der Praxis auch anzutreffen ist die Ausweisung von Standorten für einzelne oder nur eine kleine Gruppe von zwei oder drei Windenergieanlagen, etwa weil die Gemeinde neben vorhandenen Windparks nur noch für solche Einzellagen etwa im Zusammenhang mit Maßnahmen des Repowering Ausweisungen vornimmt. Empfohlen wird die Darstellung von: ❚ Sonderbauflächen und Sondergebieten für die Win
oder drei Windenergieanlagen, etwa weil die Gemeinde neben vorhandenen
Windparks nur noch für solche Einzellagen etwa im Zusammenhang mit Maßnahmen desDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
nnutzungsplans bezogen. ❚ Die Größe des Gebiets des räumlichen Teilflächennutzungsplans ist stets (deutlich) größer als die in ihm für Windenergieanlagen dargestellten Flächen und Gebiete („ Windparks “). Denn er enthält innerhalb seines Plangebiets sowohl Standorte für Windenergieanlagen als auch Bereiche, die hiervon freizuhalten sind. ❚ Der räumliche Teilflächennutzungsplan legt seine G
die in ihm für Windenergieanlagen dargestellten Flächen und Gebiete („
Windparks“). Denn er enthält innerhalb seines Plangebiets sowohl Standorte für WDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
e Grundstücke, bei denen es regelmäßig auf die Zustimmung der Grundstückseigentümer ankommt oder bei denen ihre Mitwirkung geboten ist. Dies bezieht sich auf die Grundstücke a) innerhalb des Windparks , die den Standorten der einzelnen Windenergieanlagen benachbart sind (benachbarte Grundstücke), b) für Erschließungsstraßen und -wege sowie Stromleitungen (Grundstücke für Infrastruktur). Im
ng geboten ist. Dies bezieht sich auf die Grundstücke a) innerhalb des
Windparks, die den Standorten der einzelnen Windenergieanlagen benachbart sind (Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
auGB). Bestimmung der konkreten Standorte für die einzelnen Windenergieanlagen: Enthält der Bauleitplan keine Festlegungen über die konkreten Standorte der Windenergieanlagen innerhalb eines Windparks , bleibt ihre Festlegung dem Pachtvertrag oder dem Vorhabenträger vorbehalten. Hat aber der Bebauungsplan die einzelnen Standorte der Windenergieanlagen festgesetzt, wird dies bei den vertrag
en über die konkreten Standorte der Windenergieanlagen innerhalb eines
Windparks, bleibt ihre Festlegung dem Pachtvertrag oder dem Vorhabenträger vorbeDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
wirkungsbereitschaft der Grundstückseigentümer verbunden werden. Im Übrigen dient ein solches zeitlich abgestimmtes Verfahren nach aller Erfahrung der zügigen Umsetzung des neu ausgewiesenen Windparks . Verknüpfung mit weitergehenden Vereinbarungen: Die vertraglichen Vereinbarungen (Pachtverträge) können gegebenenfalls auch verbunden werden mit weitergehenden Verträgen über die wirtschaftl
ahren nach aller Erfahrung der zügigen Umsetzung des neu ausgewiesenen
Windparks. Verknüpfung mit weitergehenden Vereinbarungen: Die vertraglichen VereDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
ie vertraglichen Vereinbarungen (Pachtverträge) können gegebenenfalls auch verbunden werden mit weitergehenden Verträgen über die wirtschaftliche Beteiligung der Grundstückseigentümer an den Windparks (s. B 5.3). Zu vertraglichen Vereinbarungen an den Altstandorten: Die Mitwirkungsbereitschaft der Grundstückseigentü- mer der Flächen, auf denen die im Rahmen des Repowering zu ersetzenden W
über die wirtschaftliche Beteiligung der Grundstückseigentümer an den
Windparks (s. B 5.3). Zu vertraglichen Vereinbarungen an den Altstandorten: Die Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
n der Grundstückseigentümer ankommt, kann auch deren Beteiligung an dem neuen Windpark zu prüfen sein. Dazu können unterschiedliche Beteiligungsmodelle an der Betreibergesellschaft des neuen Windparks in Betracht kommen. Vgl. dazu auch B 5.4.3. Eine Beteiligung an den vertraglichen Vereinbarungen (Pachtverträgen) mit den Grundstückseigentümern in dem neuen Windpark dürfte allerdings regel
schiedliche Beteiligungsmodelle an der Betreibergesellschaft des neuen
Windparks in Betracht kommen. Vgl. dazu auch B 5.4.3. Eine Beteiligung an den veDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
halten und Veränderungen: ❚ die bisherigen Ausweisungen werden zum Teil übernommen, ❚ zum Teil werden an anderen Stellen zusätzliche Flä- chen für die Windenergie ausgewiesen oder vorhandene Windparks werden räumlich erweitert, ❚ zum Teil werden bisherige Ausweisungen aufgehoben. Diese Vorgehensweise erfolgt auf der Grundlage eines neuen Plankonzepts. Zu den Anforderungen an diese Planung
zusätzliche Flä- chen für die Windenergie ausgewiesen oder vorhandene
Windparks werden räumlich erweitert, ❚ zum Teil werden bisherige Ausweisungen auDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
Kriterien festzulegen, als dies früheren Planungen und der Genehmigungspraxis entsprach. Folge ist, dass manche Standorte mit vorhandenen Windenergieanlagen (sowohl Einzelstandorte als auch Windparks ) nicht dem neuen Konzept für die Ausweisungen von Standorten für die Windenergie entsprechen. Werden die neuen Konzepte in die Planungen umgesetzt, sind solche Bestände planungsrechtlich nic
te mit vorhandenen Windenergieanlagen (sowohl Einzelstandorte als auch
Windparks) nicht dem neuen Konzept für die Ausweisungen von Standorten für die WDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
dorte im Planungsraum, zum Beispiel in Zuordnung zu den Schwerpunkten der Ortschaften der Städte und Gemeinden, der einzelnen Windenergieanlagen, gegebenenfalls auch innerhalb des jeweiligen Windparks und gegebenenfalls für bestimmte Windenergieanlagen, etwa weil sie am nächsten zu Ortschaften gelegen sind; ❚ durch die Berücksichtigung der Laufruhe größerer Wind energieanlagen; ❚ im Rahme
elnen Windenergieanlagen, gegebenenfalls auch innerhalb des jeweiligen
Windparks und gegebenenfalls für bestimmte Windenergieanlagen, etwa weil sie am Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
rd zudem vermindert durch: sichtweitenabhängige Reduktion der Nennlichtstärke, Abschirmung der Befeuerung nach unten, synchronisierte Lichtsignale (synchronisierte Schaltzeiten innerhalb des Windparks und zu benachbarten Windparks) und Blockbefeuerung. Vorgaben zur Befeuerung sind in der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Kennzeichnung von Luftfahrthindernissen vom 24. April 2007 (BAnz
nchronisierte Lichtsignale (synchronisierte Schaltzeiten innerhalb des
Windparks und zu benachbarten Windparks) und Blockbefeuerung. Vorgaben zur BefeuDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
htweitenabhängige Reduktion der Nennlichtstärke, Abschirmung der Befeuerung nach unten, synchronisierte Lichtsignale (synchronisierte Schaltzeiten innerhalb des Windparks und zu benachbarten Windparks ) und Blockbefeuerung. Vorgaben zur Befeuerung sind in der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Kennzeichnung von Luftfahrthindernissen vom 24. April 2007 (BAnz. S. 4471) geregelt. ❚ Im Rahm
nchronisierte Schaltzeiten innerhalb des Windparks und zu benachbarten
Windparks) und Blockbefeuerung. Vorgaben zur Befeuerung sind in der Allgemeinen Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
nergie dazu genutzt werden, die Windenergieanlagen den schutzbedürftigen Orten (Wohngebieten usw.) unter Berücksichtigung des Immissionsschutzes in bestimmter Weise (Abstände, Gliederung der Windparks ) zuzuordnen. Näher zur Behandlung von Lärm s. B 1.2, des Schattenwurfs B 1.3. 3.3.3 Höhenbegrenzungen in Bauleitplänen In der Praxis kann sich die Frage der Höhenbegrenzung stellen ❚ bei der
g des Immissionsschutzes in bestimmter Weise (Abstände, Gliederung der
Windparks) zuzuordnen. Näher zur Behandlung von Lärm s. B 1.2, des SchattenwurfsDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
sichtigen. 3.4 Planungsschadensrechtliche Fragen Die Neuordnung der Standorte für die Windenergie kann eine Änderung oder Aufhebung der bisher an bestimmten Standorten (Einzelstandorten oder Windparks ) bestehenden planungsrechtlichen Zulässigkeit von Windenergieanlagen durch Bauleitplanung erforderlich machen. Dies kann auf Seiten der Gemeinden die Frage auslösen, ob und inwieweit solche
r Aufhebung der bisher an bestimmten Standorten (Einzelstandorten oder
Windparks) bestehenden planungsrechtlichen Zulässigkeit von Windenergieanlagen dDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
in. Hierfür sind gegebenenfalls die planungsrechtlichen Grundlagen für die Windenergie durch Aufstellung und Änderung von Bauleitplänen herbeizuführen. Repowering innerhalb eines vorhandenen Windparks : Das Repowering von Windenergieanlagen kann an den Standorten der zu ersetzenden Altanlagen stattfinden. Zum Beispiel werden die Altanlagen im gleichen Windpark durch neue leistungsstarke Wi
n Bauleitplänen herbeizuführen. Repowering innerhalb eines vorhandenen
Windparks: Das Repowering von Windenergieanlagen kann an den Standorten der zu eDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
en Windpark durch neue leistungsstarke Windenergieanlagen ersetzt. Gegebenenfalls bedarf es bestimmter Erweiterungen der planungsrechtlichen Grundlagen, zum Beispiel räumliche Ausweitung von Windparks , Aufhebung von Höhenbegrenzungen. Repowering und Neuordnung der Standorte für die Windenergie: Das Repowering kann auch dazu genutzt werden, die Standorte für die Windenergie neu zu ordnen:
planungsrechtlichen Grundlagen, zum Beispiel räumliche Ausweitung von
Windparks, Aufhebung von Höhenbegrenzungen. Repowering und Neuordnung der StandoDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
und Bauleitplanung). 5.3 Fallbeispiele für das Zusammenwirken von Bauleitplanung und Raumordnung (Regionalplanung) FALL 1: Es werden im Regionalplan zusätzliche Flächen für die Windenergie ( Windparks ) ausgewiesen, die bisher im Regionalplan und in den Flächennutzungsplänen (und gegebenenfalls Bebauungsplänen) nicht ausgewiesen sind. FALL 2: Für einige Standorte (Windparks) werden Erweite
1: Es werden im Regionalplan zusätzliche Flächen für die Windenergie (
Windparks) ausgewiesen, die bisher im Regionalplan und in den FlächennutzungspläDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
ie Windenergie (Windparks) ausgewiesen, die bisher im Regionalplan und in den Flächennutzungsplänen (und gegebenenfalls Bebauungsplänen) nicht ausgewiesen sind. FALL 2: Für einige Standorte ( Windparks ) werden Erweiterungen vorgesehen, die bisher im Regionalplan und in den Flächennutzungsplänen (und gegebenenfalls Bebauungsplänen) in dieser Größe nicht ausgewiesen sind. Anpassung der Baule
Bebauungsplänen) nicht ausgewiesen sind. FALL 2: Für einige Standorte (
Windparks) werden Erweiterungen vorgesehen, die bisher im Regionalplan und in deDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
er Bauleitpläne: Hier stellt sich regelmäßig die Frage der Anpassung der Bauleitpläne an die Festlegungen in dem Regionalplan. S. dazu oben C 5.2. Die räumliche Erweiterung eines vorhandenen Windparks kann gegebenenfalls zusätzlich verbunden sein mit einer Neuordnung der Anordnung der Windenergieanlagen in dem Windpark. Hierfür kommen entsprechende Darstellungen und Festsetzungen in den B
lplan. S. dazu oben C 5.2. Die räumliche Erweiterung eines vorhandenen
Windparks kann gegebenenfalls zusätzlich verbunden sein mit einer Neuordnung derDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
Gemeinde planerisch tätig werden kann. FALL 4: Der Regionalplan sieht für einige der bisher im Regionalplan und / oder in den Flä- chennutzungsplänen festgelegten / dargestellten Standorte ( Windparks ) keine Flächenausweisungen mehr vor. Dieser Fall wirft Fragen auf zur 1 | Anpassung der Bauleitpläne und 2 | Behandlung vorhandener Bestände an Windenergieanlagen. Zu (1): Hier besteht ein A
in den Flä- chennutzungsplänen festgelegten / dargestellten Standorte (
Windparks) keine Flächenausweisungen mehr vor. Dieser Fall wirft Fragen auf zur Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
ema eine Einwohnerversammlung einberufen. Die Mehrheit der Anwesenden stimmte für den Windpark. Um sowohl die Interessen aller Grundstückseigentümer zu wahren als auch bei der Gestaltung des Windparks als Gemeinde mitbestimmen zu dürfen, gründeten die Bürger die Arbeitsgruppe „Windkraft in Schlalach“. Mitglieder der Arbeitsgruppe sind 15 Bürger mit und ohne Grundstück im Eignungsgebiet. D
aller Grundstückseigentümer zu wahren als auch bei der Gestaltung des
Windparks als Gemeinde mitbestimmen zu dürfen, gründeten die Bürger die ArbeitsgDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
gut informiert seine Entscheidung treffen. Nach einigen Monaten zeigte sich, dass die Mehrheit der Grundstückeigentümer sich der Empfehlung der Arbeitsgruppe anschloss. 3 | Realisierung des Windparks Zur Umsetzung des auf ihrem Gemeindegebiet befindlichen Windparks wählte sich die Arbeitsgruppe „Windkraft in Schlalach“ einen Betreiber aus. Die Arbeitsgruppe bildete das Sprachrohr zwische
sich der Empfehlung der Arbeitsgruppe anschloss. 3 | Realisierung des
Windparks Zur Umsetzung des auf ihrem Gemeindegebiet befindlichen Windparks wählDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
eigte sich, dass die Mehrheit der Grundstückeigentümer sich der Empfehlung der Arbeitsgruppe anschloss. 3 | Realisierung des Windparks Zur Umsetzung des auf ihrem Gemeindegebiet befindlichen Windparks wählte sich die Arbeitsgruppe „Windkraft in Schlalach“ einen Betreiber aus. Die Arbeitsgruppe bildete das Sprachrohr zwischen dem Betreiber und den Grundstückseigentümern. Namen und Telefonn
des Windparks Zur Umsetzung des auf ihrem Gemeindegebiet befindlichen
Windparks wählte sich die Arbeitsgruppe „Windkraft in Schlalach“ einen BetreiberDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
So wurde zum Beispiel in einer gesonderten Veranstaltung die Wegeführung im Windpark mit den landwirtschaftlichen Bewirtschaftern abgestimmt. 4 | Bewertung der Situation nach Errichtung des Windparks Durch die Errichtung von 16 Windkraftanlagen des Typs E-82 mit einer Gesamtleistung von 36,8 MW im Ortsteil Schlalach werden jährlich mehr als 70000 Tonnen umweltschädliches Kohlendioxid ver
tschaftern abgestimmt. 4 | Bewertung der Situation nach Errichtung des
Windparks Durch die Errichtung von 16 Windkraftanlagen des Typs E-82 mit einer GDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
g zwischen Betreibern und der Arbeitsgruppe ermöglichte eine konstruktive Abstimmung in den Belangen Windenergienutzung, Landwirtschaft, Naturschutz und Landespflege. Nach Fertigstellung des Windparks stehen zum Beispiel neu errichtete Wege auch der Öffentlichkeit zur Verfügung; ❚ Vermeidung von Neid und Missgunst durch Anwendung eines Flächenpacht- und Stiftungsmodells sowie einheitliche
Landwirtschaft, Naturschutz und Landespflege. Nach Fertigstellung des
Windparks stehen zum Beispiel neu errichtete Wege auch der Öffentlichkeit zur VeDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
et. Kleinere Baumaßnahmen, Rodungs- und Schnittmaßnahmen, Pflegemaß- nahmen der Pflanzungen, usw. wurden größtenteils an regional ansässige Firmen vergeben. 5 | Ausblick Eine Erweiterung des Windparks um sieben Anlagen ist vorgesehen. Sobald der gesamte Windpark steht, soll geprüft werden, ob die Bürger einen Teil der Anlagen selbst betreiben möchten. Der Betreiber wäre bereit, bis zu zwe
regional ansässige Firmen vergeben. 5 | Ausblick Eine Erweiterung des
Windparks um sieben Anlagen ist vorgesehen. Sobald der gesamte Windpark steht, sDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
e Vorprüfung auf Erfordernis einer UVP (Screening) Genehmigungsverfahren von Windenergieanlagen WEA > 50 m Gesamthöhe Immissionsschutzrechtliche Genehmigungsbehörde 1 - 2 WEA außerhalb eines Windparks 3 - 19 WEA 20 und mehr WEA formale UVP UVP nein UVP ja Vereinfachtes Verfahren BlmSchG Förmliches Verfahren BlmSchG Überprüfung auf Vollständigkeit der Antragsunterlagen Beteiligung der Geme
missionsschutzrechtliche Genehmigungsbehörde 1 - 2 WEA außerhalb eines
Windparks 3 - 19 WEA 20 und mehr WEA formale UVP UVP nein UVP ja Vereinfachtes VDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
ügung gestellt wurden, einen Überblick. Ablauf des BlmSchG-Genehmigungsverfahrens für Windenergieanlagen bei 20 und mehr WEA generelle UVP-Pflicht 1 - 2 WEA > 50 m Gesamthöhe außerhalb eines Windparks Windparks mit 6 oder mehr Windenergieanlagen (> 50 m Gesamthöhe) Windparks mit 3 bis weniger als 6 Windenergieanlagen gemäß Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) Nr. 1.6.1 Anl
WEA generelle UVP-Pflicht 1 - 2 WEA > 50 m Gesamthöhe außerhalb eines
Windparks Windparks mit 6 oder mehr Windenergieanlagen (> 50 m Gesamthöhe) WindpDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
ellt wurden, einen Überblick. Ablauf des BlmSchG-Genehmigungsverfahrens für Windenergieanlagen bei 20 und mehr WEA generelle UVP-Pflicht 1 - 2 WEA > 50 m Gesamthöhe außerhalb eines Windparks Windparks mit 6 oder mehr Windenergieanlagen (> 50 m Gesamthöhe) Windparks mit 3 bis weniger als 6 Windenergieanlagen gemäß Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) Nr. 1.6.1 Anlage 1 UVPG
elle UVP-Pflicht 1 - 2 WEA > 50 m Gesamthöhe außerhalb eines Windparks
Windparks mit 6 oder mehr Windenergieanlagen (> 50 m Gesamthöhe) Windparks mit 3Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
ahrens für Windenergieanlagen bei 20 und mehr WEA generelle UVP-Pflicht 1 - 2 WEA > 50 m Gesamthöhe außerhalb eines Windparks Windparks mit 6 oder mehr Windenergieanlagen (> 50 m Gesamthöhe) Windparks mit 3 bis weniger als 6 Windenergieanlagen gemäß Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) Nr. 1.6.1 Anlage 1 UVPG Nr. 1.6.2 Anlage 1 UVPG Nr. 1.6.3 Anlage 1 UVPG „SCOPING“ Unterr
parks Windparks mit 6 oder mehr Windenergieanlagen (> 50 m Gesamthöhe)
Windparks mit 3 bis weniger als 6 Windenergieanlagen gemäß Gesetz über die UmwelDeutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)
ag, den ein schall- und damit leistungsreduzierter Anlagenbetrieb mit sich bringt, wird der nächtliche Betrieb der WEA 2 im schalloptimierten Modus 2 vorgesehen. Mit dieser Betriebsweise des Windparks , d.h. WEA 1 im Modus 0, WEA 2 im Modus 2, werden an den kritischsten Immissionsorten Aichstetten Südost und Sommerstall Gesamtbeurteilungspegel von 32 dB(A) bzw. 37 dB(A)12 erreicht. Unter B
im schalloptimierten Modus 2 vorgesehen. Mit dieser Betriebsweise des
Windparks, d.h. WEA 1 im Modus 0, WEA 2 im Modus 2, werden an den kritischsten IQS-Energy GmbH
nmittelbarer Umgebung der Standorte für die WEA wurden nicht gefunden. 8.4 Spezielle Artenschutzrechtliche Prüfung Bei diesen Untersuchungen wird geprüft, ob es durch den Bau und Betrieb des Windparks zu artenschutzrechtlichen Verbotstatbeständen nach § 44, Abs. 1 des Bundesnaturschutzgesetzes kommen kann. Demnach ist es verboten: • wild lebenden Tieren der besonders geschützten Arten nac
iesen Untersuchungen wird geprüft, ob es durch den Bau und Betrieb des
Windparks zu artenschutzrechtlichen Verbotstatbeständen nach § 44, Abs. 1 des BuQS-Energy GmbH
r technischen Planung während der Vorplanungsphase erreicht. Auch für den gelegentlich als Nahrungsgast beobachteten Schwarzstorch ist von keinem erhöhten Tötungsrisiko durch den Betrieb des Windparks auszugehen. Aus Sicht des Artenschutzes ist der Windpark Aichstetten für Fledermäuse ein vergleichsweise unproblematischer Standort. Aufgrund der Lebensraumausstattung sind nur wenige Quarti
warzstorch ist von keinem erhöhten Tötungsrisiko durch den Betrieb des
Windparks auszugehen. Aus Sicht des Artenschutzes ist der Windpark Aichstetten fQS-Energy GmbH
aus Vorsorgegründen getroffen. 1. Anlass der Planung Mit der Aufstellung des Vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. 65 sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung eines Windparks am südöstlichen Rand der Gemeinde geschaffen werden. Es sollen sieben Windenergieanlagen der Firma GE Wind Energy GmbH vom Typ GE 130-3.2 MW mit einer Gesamthöhe von 199 m und einer Nabenhö-
ollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung eines
Windparks am südöstlichen Rand der Gemeinde geschaffen werden. Es sollen sieben Gemeinde Neuenkirchen-Vörden
Norden ergibt sich aus der Flächennutzungsplandarstellung bzw. durch eine maximale Längenausdehnung der Windenergieanlagen von 3 Kilometern. Dabei wird von der südlichen Grenze des geplanten Windparks Kalkriese der Stadt Bramsche zur nördlichen Grenze des Sondergebietes in der Gemeinde Neuenkirchen-Vörden gemessen. Die östliche Grenze wird durch einen Abstand von 500 m zum Revier des Zieg
en von 3 Kilometern. Dabei wird von der südlichen Grenze des geplanten
Windparks Kalkriese der Stadt Bramsche zur nördlichen Grenze des Sondergebietes Gemeinde Neuenkirchen-Vörden
199 m und einem Rotordurchmesser von 130 m errichtet und betrieben werden. Die installierte Leistung aller 7 WEA im Windpark liegt bei 22,61 MW (je Anlage 3.230 KW). Die äußere Anbindung des Windparks erfolgt aus westlicher Richtung über die Zufahrt „Wittenfelde“, direkt abgehend von der L78. Mit der 3. Flächennutzungsplanänderung auf der Basis einer flächendeckenden Potenzialflä- chenana
park liegt bei 22,61 MW (je Anlage 3.230 KW). Die äußere Anbindung des
Windparks erfolgt aus westlicher Richtung über die Zufahrt „Wittenfelde“, direktGemeinde Neuenkirchen-Vörden
im Außenbereich privilegierte bauliche Anlagen. Die Planung von Standorten für die Windenergienutzung unterscheidet sich damit deutlich von der Planung von sonstigen Baugebieten, da für neue Windparks i.d.R. nur Außenbereichsflächen in Frage kommen. Diese sind überwiegend baulich ungenutzt. In der Gemeinde Neuenkirchen Vörden sind keine versiegelten Flächen oder anderweitig bereits in der
damit deutlich von der Planung von sonstigen Baugebieten, da für neue
Windparks i.d.R. nur Außenbereichsflächen in Frage kommen. Diese sind überwiegenGemeinde Neuenkirchen-Vörden
ür die Windenergienutzung auf landwirtschaftlich genutzten Flächen höher zu gewichten als den Belang zur Reduzierung des Freiflächenverbrauchs, der im Ergebnis einen Verzicht auf zusätzliche Windparks bedeuten würde. 4. Grundlagen für die Abwägung 4.1 Ergebnisse der Beteiligungsverfahren Gemäß § 3 [1] und [2] BauGB sowie § 4 BauGB werden Beteiligungsverfahren in Form der frühzeitigen Öffe
Freiflächenverbrauchs, der im Ergebnis einen Verzicht auf zusätzliche
Windparks bedeuten würde. 4. Grundlagen für die Abwägung 4.1 Ergebnisse der BeteGemeinde Neuenkirchen-Vörden
esen, dass die Grenzen der alten Kreise und die konfessionellen Grenzen keinen Einfluss auf die Standortfragen hatten.  Bürger weisen darauf hin, dass die baurechtliche Privilegierung eines Windparks hinfällig wäre, da sie nicht mit Europarecht zu vereinbaren wäre. Für eine solche Feststellung würde derzeit der EuGH angerufen. Es werde erwartet, dass vor einer Entscheidung über weitere P
Bürger weisen darauf hin, dass die baurechtliche Privilegierung eines
Windparks hinfällig wäre, da sie nicht mit Europarecht zu vereinbaren wäre. Für Gemeinde Neuenkirchen-Vörden
es nach dem Energiekonzept des Landes Niedersachsen darauf ankommen, die Standorte durch die Errichtung möglichst großer leistungsstarker Anlagen effizient zu nutzen. Mit der Errichtung des Windparks erbringt die Gemeinde Neuenkirchen-Vörden ihren kommunalen Beitrag zur Energiewende.  Bürger weisen darauf hin, dass das Plangebiet innerhalb der Hauptzugvogelroute liege. Dem Plangebiet se
r leistungsstarker Anlagen effizient zu nutzen. Mit der Errichtung des
Windparks erbringt die Gemeinde Neuenkirchen-Vörden ihren kommunalen Beitrag zurGemeinde Neuenkirchen-Vörden
erhöhte Schutzwürdigkeit beizumessen. Auch geschützte und streng geschützte Arten seien in signifikant überhöhtem Ausmaß bedroht. Dieses betreffe auch Fledermäuse. Durch die Errichtung eines Windparks im Plangebiet wären faktisch existierende und verzeichnete unterschiedliche Vogelschutzgebiete und verzeichnete unterschiedliche Moorschutzgebiete unzulässig insbesondere durch Schlagschatte
bedroht. Dieses betreffe auch Fledermäuse. Durch die Errichtung eines
Windparks im Plangebiet wären faktisch existierende und verzeichnete unterschiedGemeinde Neuenkirchen-Vörden
er beizumessen. Eine erhöhte Schutzwürdigkeit des Plangebietes ist nicht gegeben.  Bürger kritisieren die Konzentration von Windenergieanlagen in diesem Bereich. Die Abstände zu den anderen Windparks seien zu gering. Mit dem Windpark Wittefeld, dem Windpark Ahrensfeld und dem Windpark Kalkriese sowie vier Anlagen auf dem Gemeindegebiet Rieste sind in der Summe 29 Windenergieanlagen in de
von Windenergieanlagen in diesem Bereich. Die Abstände zu den anderen
Windparks seien zu gering. Mit dem Windpark Wittefeld, dem Windpark Ahrensfeld uGemeinde Neuenkirchen-Vörden
eanlagen liegen in den Nachbargemeinden, auf die Planungen hat die Gemeinde Neuenkirchen-Vörden keinen Einfluss. Bestehende oder genehmigte Windenergieanlagen im Einwirkbereich des geplanten Windparks werden berücksichtigt. Im Rahmen dieses Vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. 65 werden 7 Windenergieanlagenstandorte planungsrechtlich abgesichert. Die Planungen stehen jedoch im Kontext mi
nde oder genehmigte Windenergieanlagen im Einwirkbereich des geplanten
Windparks werden berücksichtigt. Im Rahmen dieses Vorhabenbezogenen BebauungsplaGemeinde Neuenkirchen-Vörden
tzung der Kernenergie bis zum Jahre 2022. Um die daraus entstehende Lücke in der Energieversorgung zu schließen, ist ein Ausbau der erneuerbaren Energien notwendig. Für die Abstände zwischen Windparks liegen in Niedersachsen keine rechtsverbindlichen Abstandsmaße vor. Weder im Landesraumordnungsprogramm 2008 noch im Regionalen Raumordnungsprogramm des Landkreises Vechta werden allgemeinve
Ausbau der erneuerbaren Energien notwendig. Für die Abstände zwischen
Windparks liegen in Niedersachsen keine rechtsverbindlichen Abstandsmaße vor. WeGemeinde Neuenkirchen-Vörden
n Abstandsmaße vor. Weder im Landesraumordnungsprogramm 2008 noch im Regionalen Raumordnungsprogramm des Landkreises Vechta werden allgemeinverbindliche Aussagen zu Mindestabständen zwischen Windparks getroffen. Bei Anwendung des 5 km Radius um die bestehenden Windparks würde das Plankonzept der Gemeinde Neuenkirchen Vörden mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr den Ansprüchen der ständi
hta werden allgemeinverbindliche Aussagen zu Mindestabständen zwischen
Windparks getroffen. Bei Anwendung des 5 km Radius um die bestehenden Windparks Gemeinde Neuenkirchen-Vörden
egionalen Raumordnungsprogramm des Landkreises Vechta werden allgemeinverbindliche Aussagen zu Mindestabständen zwischen Windparks getroffen. Bei Anwendung des 5 km Radius um die bestehenden Windparks würde das Plankonzept der Gemeinde Neuenkirchen Vörden mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr den Ansprüchen der ständigen Rechtsprechung genügen, wonach der Windenergie substanziell Raum z
Windparks getroffen. Bei Anwendung des 5 km Radius um die bestehenden
Windparks würde das Plankonzept der Gemeinde Neuenkirchen Vörden mit hoher WahrsGemeinde Neuenkirchen-Vörden
ge, den Windstandort zu umfliegen. Insofern können Sperreffekte und artenschutzrechtlich relevante Kollisionsverluste mit hinreichender Sicherheit ausgeschlossen werden. Es ist richtig, dass Windparks eine Barriere für fliegende Kranichtrupps darstellen können. Die umfangreichen Untersuchungen zu dieser Thematik von Dr. Reichenbach zeigen jedoch auch, dass diese Vö- gel die Windparks erke
t hinreichender Sicherheit ausgeschlossen werden. Es ist richtig, dass
Windparks eine Barriere für fliegende Kranichtrupps darstellen können. Die umfanGemeinde Neuenkirchen-Vörden
dass Windparks eine Barriere für fliegende Kranichtrupps darstellen können. Die umfangreichen Untersuchungen zu dieser Thematik von Dr. Reichenbach zeigen jedoch auch, dass diese Vö- gel die Windparks erkennen und ähnlich wie auch Waldbereiche umfliegen. Die faunistischen Gutachten liegen mittlerweile vor und werden den Unterlagen beigefügt. Demnach besteht für die festgestellten Vogelart
hematik von Dr. Reichenbach zeigen jedoch auch, dass diese Vö- gel die
Windparks erkennen und ähnlich wie auch Waldbereiche umfliegen. Die faunistischeGemeinde Neuenkirchen-Vörden
Beeinträchtigung des Landschaftsbildes, auch wegen angrenzender Anlagen. Es ist richtig, dass es zu einer starken Häufung von WEA im Süden und Westen des Siedlungsgebietes von Vörden kommt. Windparks mit Abständen von mindestens 3 km werden i. d. R. nicht zusammengefasst, insbesondere dann nicht, wenn landschaftsbildprägenden Elemente wie Siedlungen, Waldbereiche oder bedeutende Verkehrs
ng von WEA im Süden und Westen des Siedlungsgebietes von Vörden kommt.
Windparks mit Abständen von mindestens 3 km werden i. d. R. nicht zusammengefassGemeinde Neuenkirchen-Vörden
wäre.  Bürger befürchten Risiken für das Grund- und Oberflächenwasser und Wegeschäden. Eine grundlegende Beeinflussung der Oberflächenwasser und des Grundwassers durch die Realisierung des Windparks ist nicht erkennbar. Dauerhafte Absenkungen des Grundwassers werden mit der Planung nicht vorbereitet. Das Oberflächenentwässerungskonzept wird im wasserrechtlichen Verfahren im Rahmen des n
der Oberflächenwasser und des Grundwassers durch die Realisierung des
Windparks ist nicht erkennbar. Dauerhafte Absenkungen des Grundwassers werden miGemeinde Neuenkirchen-Vörden
um Schä- den an Gebäuden und anderen sensiblen Nutzungen in der räumlichen Nähe zur Errichtung von Windenergieanlagen zu vermeiden.  Ein Bürger weist darauf hin, dass er die in der Nähe des Windparks gelegenen Flächen naturnah bewirtschaften möchte. Dies sei nicht mehr möglich, weil die pflanzlichen Erzeugnisse einer erhöhten Luftschadstoffkonzentration in der Lee der Anlagen ausgesetzt
vermeiden.  Ein Bürger weist darauf hin, dass er die in der Nähe des
Windparks gelegenen Flächen naturnah bewirtschaften möchte. Dies sei nicht mehr Gemeinde Neuenkirchen-Vörden
ung berücksichtigt, so dass im Zusammenhang mit der Ausgleichsplanung des VHB Nr. 65 kein Defizit verbleibt. Insofern wird an dieser Stelle zu Gunsten der Entwicklung eines zusammenhängenden Windparks für die Windenergie abgewogen und auf ein Aussparen der Kompensationsflächen verzichtet. WEA Nr. 6 befindet sich weiterhin im Bereich der Kompensationsfläche. Aus diesem Grund wird der Stand
rd an dieser Stelle zu Gunsten der Entwicklung eines zusammenhängenden
Windparks für die Windenergie abgewogen und auf ein Aussparen der KompensationsfGemeinde Neuenkirchen-Vörden
im Außenbereich privilegierte bauliche Anlagen. Die Planung von Standorten für die Windenergienutzung unterscheidet sich damit deutlich von der Planung von sonstigen Baugebieten, da für neue Windparks i.d.R. nur Außenbereichsflächen in Frage kommen. Diese sind überwiegend baulich ungenutzt. In der Gemeinde Neuenkirchen Vörden sind keine versiegelten Flächen oder anderweitig bereits in der
damit deutlich von der Planung von sonstigen Baugebieten, da für neue
Windparks i.d.R. nur Außenbereichsflächen in Frage kommen. Diese sind überwiegenGemeinde Neuenkirchen-Vörden
ür die Windenergienutzung auf landwirtschaftlich genutzten Flächen höher zu gewichten als den Belang zur Reduzierung des Freiflächenverbrauchs, der im Ergebnis einen Verzicht auf zusätzliche Windparks bedeuten würde. Die Begründung wird redaktionell um diese Aussagen ergänzt  Bürger bemängeln, dass sich die Gemeinde nicht unabhängig über Infraschall informiert hätte. Die Gemeinde hat sic
Freiflächenverbrauchs, der im Ergebnis einen Verzicht auf zusätzliche
Windparks bedeuten würde. Die Begründung wird redaktionell um diese Aussagen ergGemeinde Neuenkirchen-Vörden
ung berücksichtigt, so dass im Zusammenhang mit der Ausgleichsplanung des VHB Nr. 65 kein Defizit verbleibt. Insofern wird an dieser Stelle zu Gunsten der Entwicklung eines zusammenhängenden Windparks für die Windenergie abgewogen und auf ein Aussparen der Kompensationsflä- chen verzichtet.  Der Landkreis Vechta hat angeregt, die Flächen außerhalb des Vorhaben- und Erschließungsplans aus
rd an dieser Stelle zu Gunsten der Entwicklung eines zusammenhängenden
Windparks für die Windenergie abgewogen und auf ein Aussparen der KompensationsfGemeinde Neuenkirchen-Vörden
Einmündungsbereich ist mit dem Zusatz „T 1“ versehen. Über textliche Festsetzungen ist für die T 1 Flächen geregelt, dass die privaten Verkehrsflächen 1 Jahr nach Inbetriebnahme des gesamten Windparks „Im Bernhorn“ vollständig zurückzubauen ist. Insofern besteht kein Widerspruch zwischen den Festsetzungen des Bebauungsplanes und den nebenstehenden Erläuterungen. 4.2 Vereinbarkeit mit den
s die privaten Verkehrsflächen 1 Jahr nach Inbetriebnahme des gesamten
Windparks „Im Bernhorn“ vollständig zurückzubauen ist. Insofern besteht kein WidGemeinde Neuenkirchen-Vörden
Die Gemeinde Neuenkirchen-Vörden stellt die hier allgemein relevanten Erholungsbelange zugunsten der Entwicklung für die Windenergie zurück. 4.7 Belange des Verkehrs Die äußere Anbindung des Windparks erfolgt aus westlicher Richtung ausgehend von der Landesstraße 78 über die Zufahrt „Wittenfelde“. Bei den klassifizierten Straßen kann in der Regel davon ausgegangen werden, dass sie über ei
Windenergie zurück. 4.7 Belange des Verkehrs Die äußere Anbindung des
Windparks erfolgt aus westlicher Richtung ausgehend von der Landesstraße 78 überGemeinde Neuenkirchen-Vörden
n bislang landwirtschaftlich genutzten Flä- chen festgesetzt. Diese T 1 Flächen werden nur während der Errichtungsphase benötigt. Die T 1 Flächen sind 1 Jahr nach Inbetriebnahme des gesamten Windparks „Im Bernhorn“ (alle Windenergieanlagen WEA 01 – WEA 07) vollständig zurückzubauen. Die Gemeindestraße „Wittenfelde“ muss ausgebaut werden. Die im Geltungsbereich vorhandenen öffentlichen Weg
benötigt. Die T 1 Flächen sind 1 Jahr nach Inbetriebnahme des gesamten
Windparks „Im Bernhorn“ (alle Windenergieanlagen WEA 01 – WEA 07) vollständig zuGemeinde Neuenkirchen-Vörden
e im Geltungsbereich vorhandenen öffentlichen Wege werden als öffentliche Straßenverkehrsflächen ausgewiesen. Die straßenbaulichen und verkehrsrechtlichen Anträge für Anschlüsse der Wege des Windparks an öffentliche Straßen erfolgen in separaten Verfahren. Die ausschließlich für die Anlagenerschließung erforderlichen Wege werden als private Verkehrsflächen mit der Zweckbestimmung „Wirtsch
nbaulichen und verkehrsrechtlichen Anträge für Anschlüsse der Wege des
Windparks an öffentliche Straßen erfolgen in separaten Verfahren. Die ausschließGemeinde Neuenkirchen-Vörden
e nicht für den Windpark erforderlichen Wege werden als private Straßenverkehrsfläche mit der Zweckbestimmung „landwirtschaftlicher Wirtschaftsweg“ ausgewiesen. Zur internen Erschließung des Windparks ist eine Querung der Flöte erforderlich. Die zwischen den Windenergieanlagen 2 und 3 vorhandene Brücke ist ggf. zu ertüchtigen. Wege, Kranstellflächen und Kurvenradien werden nicht voll vers
chaftlicher Wirtschaftsweg“ ausgewiesen. Zur internen Erschließung des
Windparks ist eine Querung der Flöte erforderlich. Die zwischen den WindenergieaGemeinde Neuenkirchen-Vörden
gt werden muss. Abfall Durch den Betrieb von Windenergieanlagen fallen keine Abfälle an, die durch den Abfallwirtschaftsbetrieb entsorgt werden müssen. Elektrizität Der externe Anschluss des Windparks an das Netz des örtlichen Energieversorgers erfolgt über ein in einem separaten Verfahren zu genehmigendes und noch zu errichtendes Umspannwerk nördlich des Windparks an die 110 kV-Trasse zw
betrieb entsorgt werden müssen. Elektrizität Der externe Anschluss des
Windparks an das Netz des örtlichen Energieversorgers erfolgt über ein in einem Gemeinde Neuenkirchen-Vörden
r externe Anschluss des Windparks an das Netz des örtlichen Energieversorgers erfolgt über ein in einem separaten Verfahren zu genehmigendes und noch zu errichtendes Umspannwerk nördlich des Windparks an die 110 kV-Trasse zwischen den Masten 53 und 64 der WESTNETZ. Die Kabelstrecken sollen nach Möglichkeit entlang von öffentlichen Wegen verlegt werden. Kommunikation Der Umfang der für den
ren zu genehmigendes und noch zu errichtendes Umspannwerk nördlich des
Windparks an die 110 kV-Trasse zwischen den Masten 53 und 64 der WESTNETZ. Die KGemeinde Neuenkirchen-Vörden
ung "Windenergieanlagen" auch die Zweckbestimmung „Fläche für die Landwirtschaft“ aufgenommen worden. Die temporären privaten Verkehrsflächen T 1 sind 1 Jahr nach Inbetriebnahme des gesamten Windparks „Im Bernhorn“ (alle Windenergieanlagen WEA 01 – WEA 07) zurückzubauen. Die privaten Verkehrsflächen T 2 bis T 5 sind ein Jahr nach Inbetriebnahme der jeweiligen Windenergieanlage zurückzubau
vaten Verkehrsflächen T 1 sind 1 Jahr nach Inbetriebnahme des gesamten
Windparks „Im Bernhorn“ (alle Windenergieanlagen WEA 01 – WEA 07) zurückzubauen.Gemeinde Neuenkirchen-Vörden
s vorhandenen öffentlichen Straßenflächen werden als öffentliche Straßenverkehrsfläche festgesetzt. Die öffentlichen Verkehrsflächen werden auf 4 m Breite ausgebaut. Die zur Erschließung des Windparks erforderlichen landwirtschaftlichen Wege werden als private Verkehrsflächen mit der Zweckbestimmung "Wirtschaftsweg Windpark" ausgewiesen. Die für die Erschließung des neuen Windparks nicht
kehrsflächen werden auf 4 m Breite ausgebaut. Die zur Erschließung des
Windparks erforderlichen landwirtschaftlichen Wege werden als private VerkehrsflGemeinde Neuenkirchen-Vörden
ng des Windparks erforderlichen landwirtschaftlichen Wege werden als private Verkehrsflächen mit der Zweckbestimmung "Wirtschaftsweg Windpark" ausgewiesen. Die für die Erschließung des neuen Windparks nicht erforderlichen privaten Wege sind als private Verkehrsflächen mit der Zweckbestimmung "landwirtschaftlicher Wirtschaftsweg" festgesetzt. Die privaten Verkehrsflächen mit der Zweckbest
rtschaftsweg Windpark" ausgewiesen. Die für die Erschließung des neuen
Windparks nicht erforderlichen privaten Wege sind als private Verkehrsflächen miGemeinde Neuenkirchen-Vörden
esetzt, dass die festgesetzten temporären privaten Verkehrsflächen T 1 bis T 5 zu folgenden Zeitpunkten wie folgt vollständig zurückzubauen sind: T 1: 1 Jahr nach Inbetriebnahme des gesamten Windparks „Im Bernhorn“ (alle Windenergieanlagen WEA 01 – WEA 07) T 2: 1 Jahr nach Inbetriebnahme der Windenergieanlage WEA 02 T 3: 1 Jahr nach Inbetriebnahme der Windenergieanlage WEA 07 T 4: 1 Jahr
ändig zurückzubauen sind: T 1: 1 Jahr nach Inbetriebnahme des gesamten
Windparks „Im Bernhorn“ (alle Windenergieanlagen WEA 01 – WEA 07) T 2: 1 Jahr naGemeinde Neuenkirchen-Vörden
Ziele des Bauleitplanes Die Aufstellung des Vorhabenbezogenen Bebauungsplans Nr. 65 der Gemeinde Neuenkirchen-Vörden erfolgt mit dem Ziel, südöstlich der Ortslage Vörden die Errichtung eines Windparks bauleitplanerisch abzusichern und somit einen Beitrag zur klimaschonenden Energiegewinnung zu leisten. Der vom Vorhabenträger, der Firma Landwind Projekt GmbH und Co. KG, vorgelegte Vorhaben
olgt mit dem Ziel, südöstlich der Ortslage Vörden die Errichtung eines
Windparks bauleitplanerisch abzusichern und somit einen Beitrag zur klimaschonenGemeinde Neuenkirchen-Vörden
opulationsgröße der Arten sehr gering (z. B. Feldlerche, Habicht, Kranich, Lachmöwe). Auch der Turmfalke fällt in die vorgenannte Kategorie. Im Untersuchungsgebiet, südwestlich des geplanten Windparks , wurde ein Brutplatz (Brutnachweis) des Turmfalken erfasst. Dieser liegt mit knapp 900 m zur nächstgelegenen geplanten WEA in ausreichender Entfernung, der empfohlene Mindestabstand liegt fü
rgenannte Kategorie. Im Untersuchungsgebiet, südwestlich des geplanten
Windparks, wurde ein Brutplatz (Brutnachweis) des Turmfalken erfasst. Dieser lieGemeinde Neuenkirchen-Vörden
m westlichen und südlichen Untersuchungsgebiet weisen keine besondere Bedeutung für Brutvögel auf. Das Teilgebiet lokaler Bedeutung ragt von Norden her in den zentralen Bereich des geplanten Windparks , die übrigen Bereiche des Plangebietes haben keine besondere Bedeutung für Brutvögel. Rd. 500 m östlich des Plangebietes schließt das Teilgebiet mit nationaler Bedeutung an. Wertgebend für d
r Bedeutung ragt von Norden her in den zentralen Bereich des geplanten
Windparks, die übrigen Bereiche des Plangebietes haben keine besondere BedeutungGemeinde Neuenkirchen-Vörden
Vörden, Frede und Ahe im nördlichen Untersuchungsgebiet sind von geringer bzw. mittlerer Bedeutung. Vorbelastungen bestehen insbesondere durch die südlich angrenzenden bestehenden/ geplanten Windparks mit insgesamt 29 WEA. Weiterhin verläuft eine 380 kV-Leitung im südlichen Untersuchungsgebiet. Gemäß NLT-Papier wurde in der Zone von je 200 m längs der Hochspannungsleitung die Bedeutung mi
hen insbesondere durch die südlich angrenzenden bestehenden/ geplanten
Windparks mit insgesamt 29 WEA. Weiterhin verläuft eine 380 kV-Leitung im südlicGemeinde Neuenkirchen-Vörden
pulationsgröße der Arten sehr gering (z. B. Feldlerche, Habicht, Kranich, Lachmöwe). Auch der Turmfalke fällt in die vorgenannte Kategorie. Im Untersuchungsgebiet, südwestlich des geplanten Windparks , wurde ein Brutplatz (Brutnachweis) des Turmfalken erfasst. Dieser liegt mit knapp 870 m zur nächstgelegenen geplanten WEA in ausreichender Entfernung. Der empfohlene Mindestabstand liegt fü
rgenannte Kategorie. Im Untersuchungsgebiet, südwestlich des geplanten
Windparks, wurde ein Brutplatz (Brutnachweis) des Turmfalken erfasst. Dieser lieGemeinde Neuenkirchen-Vörden
dere, nicht störende Landschaftsbestandteile abgemildert, die zusätzlich in das Blickfeld treten.  Anzahl der Windenergieanlagen: Je größer die Anzahl von Windenergieanlagen innerhalb eines Windparks ist, desto massiver ist die beeinträchtigende Wirkung. Allerdings wird dieser Effekt nicht als linearer Zusammenhang eingestuft: So geht BREUER (a.a.O.) davon aus, dass das Verhältnis zwisch
ieanlagen: Je größer die Anzahl von Windenergieanlagen innerhalb eines
Windparks ist, desto massiver ist die beeinträchtigende Wirkung. Allerdings wirdGemeinde Neuenkirchen-Vörden
llerdings wird dieser Effekt nicht als linearer Zusammenhang eingestuft: So geht BREUER (a.a.O.) davon aus, dass das Verhältnis zwischen Energieertrag und LandschaftsbildBeeinträchtigung bei Windparks mit einer Größe von drei bis 15 Windenergieanlagen am günstigsten ist.  Transparenz der Landschaft: Nicht von jedem Standort aus sind störende Objekte sichtbar und somit als Beeinträchtigun
hältnis zwischen Energieertrag und LandschaftsbildBeeinträchtigung bei
Windparks mit einer Größe von drei bis 15 Windenergieanlagen am günstigsten ist.Gemeinde Neuenkirchen-Vörden
der Planung folgendermaßen zu beurteilen: Für Landschaftsausschnitte in einer Entfernung bis rd. 3 km zum Plangebiet ist mit zusätzlichen erheblichen Beeinträchtigungen durch die Anlage des Windparks zu rechnen. Folgende Tabelle ist dem Gutachten zum Landschaftsbild (s. Anlage 3) entnommen. 32 W. Breuer: Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen für Beeinträchtigungen des Landschaftsbildes – Vors
t mit zusätzlichen erheblichen Beeinträchtigungen durch die Anlage des
Windparks zu rechnen. Folgende Tabelle ist dem Gutachten zum Landschaftsbild (s.Gemeinde Neuenkirchen-Vörden
Auswirkungen der Schallemissionen liegt ein Schallgutachten für die geplanten sieben Anlagen des Typs GE 3.2-130 vor.33 Als Vorbelastung wurden 29 WEA umliegender geplanter bzw. vorhandener Windparks berücksichtigt. Die geplanten WEA dieses Vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. 65 wurden der Zusatzbelastung gemäß TA-Lärm zugeordnet. Als maßgebliche Immissionsorte werden die in Kap. 2.1.6
Als Vorbelastung wurden 29 WEA umliegender geplanter bzw. vorhandener
Windparks berücksichtigt. Die geplanten WEA dieses Vorhabenbezogenen BebauungsplGemeinde Neuenkirchen-Vörden
. Es ergibt sich ein zusätzliches Kompensationsdefizit von 4.536 Werteinheiten. (gesamt 45.404 WE) Maßnahmen zum Ausgleich der Eingriffsfolgen Zum Ausgleich der Eingriffsfolgen des geplanten Windparks auf den Naturhaushalt wurden zwei Ausgleichsflächenkonzepte erstellt. Das eine Konzept umfasst Flächen bei Ahe, östlich des Siedlungsbereiches von Vörden36, ein weiteres Konzept bezieht sich
ch der Eingriffsfolgen Zum Ausgleich der Eingriffsfolgen des geplanten
Windparks auf den Naturhaushalt wurden zwei Ausgleichsflächenkonzepte erstellt. Gemeinde Neuenkirchen-Vörden
.3 Allgemeinverständliche Zusammenfassung Die Gemeinde Neuenkirchen-Vörden stellt den vorliegenden Vorhabenbezogenen Bebauungsplan auf, um südöstlich der Ortslage Vörden die Errichtung eines Windparks mit sieben WEA bauleitplanerisch abzusichern. Die WEA haben eine Gesamthöhe von 199 m und eine Nennleistung von je 3.23 MW. Das Plangebiet hat eine Größe von ca. 116,0 ha. Schutzgebiete und
auungsplan auf, um südöstlich der Ortslage Vörden die Errichtung eines
Windparks mit sieben WEA bauleitplanerisch abzusichern. Die WEA haben eine GesamGemeinde Neuenkirchen-Vörden
ungen nicht zwangsweise mit einer Erhöhung der Stromgestehungskosten einhergeht. Der größere Flächenbedarf (pro installierte Leistung) sowie höhere Kosten für die Verkabelung innerhalb eines Windparks wirken den oben genannten Kosteneinsparpotenzialen entgegen. Eine optimale Auslegung ist abhängig von der Windhöffigkeit des Standorts. An windschwachen Standorten liegt nach Berechnungen v
erte Leistung) sowie höhere Kosten für die Verkabelung innerhalb eines
Windparks wirken den oben genannten Kosteneinsparpotenzialen entgegen. Eine optAgora Energiewende
tzung FRT einer ENERCON Windenergieanlage am Referenzpunkt. Erzeugungsmanagement - Leistungsregelung für optimalen Ertrag Ist die kumulierte Nennleistung der Windenergieanlagen eines ENERCON Windparks größer als die Netzanschlusskapazität am Netzanschlusspunkt, sorgt eine spezielle Leistungsregelung dafür, dass die zur Verfügung stehende Netzanschlusskapazität bestmöglich genutzt wird. Er
g Ist die kumulierte Nennleistung der Windenergieanlagen eines ENERCON
Windparks größer als die Netzanschlusskapazität am Netzanschlusspunkt, sorgt einENERCON GmbH
Erzeugungsmanagement ist die kumulierte Nennleistung die Einspeisegrenze. Die optimale Koordinierung der einzelnen Windenergieanlagen bei unterschiedlicher Betriebsauslastung innerhalb eines Windparks geschieht vollautomatisch über das Erzeugungsmanagement in der ENERCON SCADA RTU/ENERCON FCU. Bei Einspeisung ohne Erzeugungsmanagement könnte im vorliegenden Fall die vorhandene Netzkapazit
nergieanlagen bei unterschiedlicher Betriebsauslastung innerhalb eines
Windparks geschieht vollautomatisch über das Erzeugungsmanagement in der ENERCONENERCON GmbH
ten Nennleistung (diese wäre somit die Einspeisungsgrenze ohne Erzeugungsmanagement). Engpassmanagement - maximaler Ertrag bei Netzengpässen Mit dem ENERCON Engpassmanagement ist es möglich, Windparks an Netzregionen anzuschließen, in deren Netz keine ausreichende Übertragungskapazität zur Verfügung steht. Ein permanenter Datenaustausch zwischen dem Windpark und dem Netzbetreiber sorgt da
ag bei Netzengpässen Mit dem ENERCON Engpassmanagement ist es möglich,
Windparks an Netzregionen anzuschließen, in deren Netz keine ausreichende ÜbertrENERCON GmbH
ung (bei Engpässen) stufenlos einstellbar auf Vorgabe durch den Netzbetreiber. ENERCON SCADA RTU Die ENERCON SCADA Remote Terminal Unit (RTU) ist ein übergeordnetes System zur Regelung eines Windparks . In Verbindung mit den Sollwerten, die beispielsweise durch den Netzbetreiber vorgegeben werden, liefert die RTU dem Windpark Steuerwerte, die über den ENERCON Windparkserver übertragen werd
e Terminal Unit (RTU) ist ein übergeordnetes System zur Regelung eines
Windparks. In Verbindung mit den Sollwerten, die beispielsweise durch den NetzbeENERCON GmbH
odulen ausgestattet werden, um Signale mit dem Energieversorger/Betreiber auszutauschen. Hierfür steht eine Vielzahl von Schnittstellen zur Verfügung. Mit Hilfe der RTU ist eine Regelung des Windparks bezogen auf die Ist-Parameter am Referenzpunkt möglich. Regelgrößen sind hierbei die Wirkleistung, die Blindleistung oder der Leistungsfaktor. ENERCON FCUDie ENERCON Farm Control Unit (FCU)
Schnittstellen zur Verfügung. Mit Hilfe der RTU ist eine Regelung des
Windparks bezogen auf die Ist-Parameter am Referenzpunkt möglich. Regelgrößen siENERCON GmbH
erbei die Wirkleistung, die Blindleistung oder der Leistungsfaktor. ENERCON FCUDie ENERCON Farm Control Unit (FCU) bietet eine Plattform für anspruchsvolle und schnelle Regelungszwecke eines Windparks . Aus den Netzanschlussregeln für Windparks hat sich eine Vielzahl von Aufgaben und Anforderungen ergeben, die u.a. eine leistungsfähige zentrale Spannungsregelung verlangen. Zur Erfüllung di
t eine Plattform für anspruchsvolle und schnelle Regelungszwecke eines
Windparks. Aus den Netzanschlussregeln für Windparks hat sich eine Vielzahl von ENERCON GmbH
der der Leistungsfaktor. ENERCON FCUDie ENERCON Farm Control Unit (FCU) bietet eine Plattform für anspruchsvolle und schnelle Regelungszwecke eines Windparks. Aus den Netzanschlussregeln für Windparks hat sich eine Vielzahl von Aufgaben und Anforderungen ergeben, die u.a. eine leistungsfähige zentrale Spannungsregelung verlangen. Zur Erfüllung dieser Anforderungen und Aufgaben stehen für
nelle Regelungszwecke eines Windparks. Aus den Netzanschlussregeln für
Windparks hat sich eine Vielzahl von Aufgaben und Anforderungen ergeben, die u.aENERCON GmbH
schluss in relativ schwache Netze ermöglichen. Durch den Einsatz der ENERCON FCU können verschiedene Regelungskonzepte von Wirk- und Blindleistung, der Spannung oder des Leistungsfaktors des Windparks ermöglicht werden. Windparkregelung it der ENERCON FCU. ENERCON FCU – konstante Spannung bei schwankender Wirkleistungseinspeisung. ENERCON Fernüberwachung Das von ENERCON entwickelte System
on Wirk- und Blindleistung, der Spannung oder des Leistungsfaktors des
Windparks ermöglicht werden. Windparkregelung it der ENERCON FCU. ENERCON FCU – ENERCON GmbH
sung. ENERCON Fernüberwachung Das von ENERCON entwickelte System zur Datenerfassung, Fernüberwachung, Steuerung und Regelung ist sowohl für einzelne Windenergieanlagen als auch für komplette Windparks einsetzbar. ENERCON SCADA System Das ENERCON SCADA System (Supervisory Control and Data Acquisition) ist die seit vielen Jahren bewährte Plattform für die Fernüberwachung und Fernsteuerung v
lung ist sowohl für einzelne Windenergieanlagen als auch für komplette
Windparks einsetzbar. ENERCON SCADA System Das ENERCON SCADA System (SupervisoryENERCON GmbH
ieanlagen und integraler Bestandteil des ENERCON Service- und Wartungskonzepts. Es bietet eine Vielzahl optionaler Funktionen und Schnittstellen für die netztechnische Einbindung von ENERCON Windparks und die Einhaltung technischer Kriterien der Netzanschlussrichtlinien. ENERCON SCADA ist modular aufgebaut. Die hier dargestellten Applikationen können einfach und flexibel an kundenspezifis
ionen und Schnittstellen für die netztechnische Einbindung von ENERCON
Windparks und die Einhaltung technischer Kriterien der Netzanschlussrichtlinien.ENERCON GmbH
RCON Programmpakets und die zentrale Komponente eines jeden ENERCON SCADA Systems. Der Windparkserver ist über das parkinterne Lichtwellenleiter-Datenbussystem mit den Windenergieanlagen des Windparks verbunden. Der ENERCON SCADA Windparkserver erfüllt eine Vielzahl von Funktionen im Zusammenhang mit der Kommunikation, Steuerung und Regelung im Windpark. Der Windparkserver ist der zentral
nterne Lichtwellenleiter-Datenbussystem mit den Windenergieanlagen des
Windparks verbunden. Der ENERCON SCADA Windparkserver erfüllt eine Vielzahl von ENERCON GmbH
ADA Komponenten. ENERCON SCADA Schnittstellen Betreiber von Windenergieanlagen und Netzbetreiber sind zunehmend daran interessiert, unabhängig von der ENERCON SCADA Remote Software Daten von Windparks online auszuwerten und Steuerwerte zum Windpark zu übertragen. ENERCON bietet hierfür Schnittstellen auf Basis der OPC XML-DA und IEC 61400-25-104 an. ENERCON SCADA 61400-25-104 Bei ENERCON
teressiert, unabhängig von der ENERCON SCADA Remote Software Daten von
Windparks online auszuwerten und Steuerwerte zum Windpark zu übertragen. ENERCONENERCON GmbH
A Remote ist Teil des ENERCON SCADA Programmpakets. Mit ENERCON SCADA Remote kann eine Verbindung zum ENERCON SCADA Windparkserver hergestellt werden, um aktuelle sowie historische Daten des Windparks online einsehen zu können. Die erfassten Daten (z.B. Betriebsstunden, Leistung, Windgeschwindigkeit, technische Verfügbarkeit, Statusmeldungen der Windenergieanlagen) können sowohl tabellari
parkserver hergestellt werden, um aktuelle sowie historische Daten des
Windparks online einsehen zu können. Die erfassten Daten (z.B. Betriebsstunden, ENERCON GmbH
gte betreten werden kann. 2.6 Brandschutz 2.6.1 Mit der für den Windpark örtlich zuständigen Feuerwehr ist vor Ausführungsbeginn abzustimmen, ob zusätzlich zu den im bzw. in der Umgebung des Windparks vorhandenen offenen Löschwasserentnahmestellen eine weitere Vorhaltung von Löschwasser für die Bekämpfung von Entstehungsbränden im Bereich des Windparks erforderlich ist. 2.7 Naturschutz 2.
gsbeginn abzustimmen, ob zusätzlich zu den im bzw. in der Umgebung des
Windparks vorhandenen offenen Löschwasserentnahmestellen eine weitere VorhaltungSchleswig-Holstein Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume
h zu den im bzw. in der Umgebung des Windparks vorhandenen offenen Löschwasserentnahmestellen eine weitere Vorhaltung von Löschwasser für die Bekämpfung von Entstehungsbränden im Bereich des Windparks erforderlich ist. 2.7 Naturschutz 2.7.1 Zur Kompensation für die mit der Errichtung der zwei Windenergieanlagen einhergehenden Eingriffe in den Naturhaushalt ist eine 23.348 m² (21.586 m² WE
n Löschwasser für die Bekämpfung von Entstehungsbränden im Bereich des
Windparks erforderlich ist. 2.7 Naturschutz 2.7.1 Zur Kompensation für die mit dSchleswig-Holstein Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume
ellung gemäß § 20 Abs. 1 der 9. BImSchV Untersuchungsraum und Datengrundlage Die Umweltverträglichkeitsstudie (UVS) umfasst die geplanten 2 Neuerrichtungen, die 4 bereits bestehenden WKA des Windparks Klingenberg, 7 bestehende WKA des BWP Holzacker-Knorburg sowie 5 beantragte WKA des BWP HolzackerKnorburg. Damit sind insgesamt 18 Anlagen Gegenstand der UVS. Die Entfernung zu weiteren WEA
sst die geplanten 2 Neuerrichtungen, die 4 bereits bestehenden WKA des
Windparks Klingenberg, 7 bestehende WKA des BWP Holzacker-Knorburg sowie 5 beantSchleswig-Holstein Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume
ndt: Projektunterlagen des Antragstellers: • Umweltverträglichkeitsstudie für die Erweiterung des WP Klingenberg (GfN Kiel, Juni 2016) • Schalltechnisches Gutachten: Geplante Erweiterung des Windparks Klingenberg (Ingenieurbüro für Akustik Busch GmbH, Kronshagen, Juni 2016) und Ergänzung vom 31.08.2016 • Schattenwurfprognose: Geplante Erweiterung des Windparks Klingenberg (Ingenieurbüro f
el, Juni 2016) • Schalltechnisches Gutachten: Geplante Erweiterung des
Windparks Klingenberg (Ingenieurbüro für Akustik Busch GmbH, Kronshagen, Juni 20Schleswig-Holstein Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume
en: Geplante Erweiterung des Windparks Klingenberg (Ingenieurbüro für Akustik Busch GmbH, Kronshagen, Juni 2016) und Ergänzung vom 31.08.2016 • Schattenwurfprognose: Geplante Erweiterung des Windparks Klingenberg (Ingenieurbüro für Akustik Busch GmbH, Kronshagen, Juni 2016) • Errichtung und Betrieb von 2 WEA in der Gemeinde Enge-Sande, Landschaftspflegerischer Begleitplan (GfN, 2. Juni 20
änzung vom 31.08.2016 • Schattenwurfprognose: Geplante Erweiterung des
Windparks Klingenberg (Ingenieurbüro für Akustik Busch GmbH, Kronshagen, Juni 20Schleswig-Holstein Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume
verfestigten Anlagen in Knorburg im Prüfbereich für Stillgewässer. Daher war eine Erfassung der lokalen Fledermausarten erforderlich. Für die Auswertung wird die im Rahmen der Errichtung des Windparks HolzackerKnorburg 2012 durchgeführte Erhebung herangezogen. Die Erfassung wurde während der Herbstmigration durchgeführt, wobei die Erfassung um Parameter der Lokalpopulation (Quartierstando
erforderlich. Für die Auswertung wird die im Rahmen der Errichtung des
Windparks HolzackerKnorburg 2012 durchgeführte Erhebung herangezogen. Die ErfassSchleswig-Holstein Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume
wird auch für die Flächen der Windfarm eine geringe Bedeutung konstatiert. Im Rahmen der fachgutachterlichen Bewertung wurde 2012 im Umkreis von 3 km um das ehemalige Windeignungsgebiet des Windparks Holzacker-Knorburg in den Waldgebieten die Nester von Groß- und Greifvögeln kartiert. Dabei wurden zwei Bruten des Uhus im Langenberger Forst erfasst. Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölker
wurde 2012 im Umkreis von 3 km um das ehemalige Windeignungsgebiet des
Windparks Holzacker-Knorburg in den Waldgebieten die Nester von Groß- und GreifvSchleswig-Holstein Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume
ter von Groß- und Greifvögeln kartiert. Dabei wurden zwei Bruten des Uhus im Langenberger Forst erfasst. Aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung in 2013 wurde der Wald zwischen den beiden Windparks im Hinblick auf einen möglichen Nistplatz des Uhus wiederholt kontrolliert. Im Ergebnis wurden keine Hinweise auf die Anwesenheit von Uhus festgestellt. Es gab weder Mauserfedern, Kotspritze
nweisen aus der Bevölkerung in 2013 wurde der Wald zwischen den beiden
Windparks im Hinblick auf einen möglichen Nistplatz des Uhus wiederholt kontrollSchleswig-Holstein Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume
hbox„Nächte“) viermal als hoch, achtmal als mittel sowie in den übrigen 28 Horchbox„Nächten“ als gering bzw. sehr gering einzustufen. Damit weist das Fachgutachten der Fläche des bestehenden Windparks in seiner Funktion als Migrations- und Nahrungsraum keine besondere Bedeutung für den Fledermausschutz zu. Auch das Ergebnis der Erfassung aus 2010 kommt zu einer im Schnitt mittleren Bedeut
einzustufen. Damit weist das Fachgutachten der Fläche des bestehenden
Windparks in seiner Funktion als Migrations- und Nahrungsraum keine besondere BeSchleswig-Holstein Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume
zu einer im Schnitt mittleren Bedeutung des Gebiets für lokale Fledermäuse. Daher wird der Fläche der Windfarm insgesamt eine mittlere Bedeutung beigemessen. Da aber im südlichen Bereich des Windparks Holzacker-Knorburg hauptsächlich für die Breitflügelfledermaus wichtige Grünlandflächen vorhanden sind und hier hohe Aktivitäten gemessen wurden, ist hier die Bedeutung als hoch einzustufen.
eine mittlere Bedeutung beigemessen. Da aber im südlichen Bereich des
Windparks Holzacker-Knorburg hauptsächlich für die Breitflügelfledermaus wichtigSchleswig-Holstein Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume
haltung bei Eisansatz an den Rotoren. Die notwendige nächtliche Befeuerung kann beeinträchtigend wirken. Im Erörterungstermin hat der Antragsteller zugesichert, zusammen mit den benachbarten Windparks eine bedarfsgerechte Befeuerung zu realisieren, sobald zugelassene und gegenüber heute halb so kostspielige Systeme existieren. Eine optisch bedrängende Wirkung wird durch die vorgesehenen A
ermin hat der Antragsteller zugesichert, zusammen mit den benachbarten
Windparks eine bedarfsgerechte Befeuerung zu realisieren, sobald zugelassene undSchleswig-Holstein Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume
ßlich der Zustimmung zu erforderlichen Baulastübernahmen vor. 12. Zuwegung Die Zuwegung erfolgt aus südöstlicher Richtung vom Windpark „Kambacher Eck“ her. Von der nördlichsten Anlage dieses Windparks her muss der vorhandene Höhenweg nur geringfügig ausgebaut werden und kann an das vorhandene Forstwegenetz angeschlossen werden. Der Antrag für die Zuwegung wird separat eingereicht. 13. Net
g vom Windpark „Kambacher Eck“ her. Von der nördlichsten Anlage dieses
Windparks her muss der vorhandene Höhenweg nur geringfügig ausgebaut werden und Ökostrom Consulting Freiburg GmbH
nlagen S. 16 Größenklassen von Windkraftanlagen S. 18 Technologieentwicklungen S. 19 III.2 Anwendungen & Segmente S. 22 Kleine Windkraftanlagen S. 22 Große Windkraftanlagen S. 24 Onshore- Windparks S. 26 Offshore-Windparks S. 28 III.3 Wertschöpfungsstufen der Windenergie S. 32 Turbinenhersteller S. 33 Windparkbetreiber S. 36 III.4 Wettbewerbsfähigkeit von Windenergie S. 38 Kostenstr
2 Kleine Windkraftanlagen S. 22 Große Windkraftanlagen S. 24 Onshore-
Windparks S. 26 Offshore-Windparks S. 28 III.3 Wertschöpfungsstufen der WindeneDCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH
n von Windkraftanlagen S. 18 Technologieentwicklungen S. 19 III.2 Anwendungen & Segmente S. 22 Kleine Windkraftanlagen S. 22 Große Windkraftanlagen S. 24 Onshore-Windparks S. 26 Offshore- Windparks S. 28 III.3 Wertschöpfungsstufen der Windenergie S. 32 Turbinenhersteller S. 33 Windparkbetreiber S. 36 III.4 Wettbewerbsfähigkeit von Windenergie S. 38 Kostenstruktur S. 38 Wettbewerbsfä
S. 22 Große Windkraftanlagen S. 24 Onshore-Windparks S. 26 Offshore-
Windparks S. 28 III.3 Wertschöpfungsstufen der Windenergie S. 32 TurbinenherstelDCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH
ei Jahrzehnte, die von kontinuierlichen technologischen Fortschritten für die Nutzung der Windenergie zur Stromerzeugung geprägt waren. Diese Entwicklung ermöglichte, dass heutzutage moderne Windparks tausende Haushalte mit Strom versorgen, und dass Strom aus Windenergie schon zum Teil mit Strom aus konventionellen Energieformen konkurrieren kann. Zudem besitzt die Windenergie als erneuer
geprägt waren. Diese Entwicklung ermöglichte, dass heutzutage moderne
Windparks tausende Haushalte mit Strom versorgen, und dass Strom aus WindenergieDCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH
illionen Tonnen CO2 eingespart werden [GWEC: 2008a, S.29]. Die Chancen für das Erreichen dieses Ziels stehen nicht schlecht, denn mittlerweile werden nicht nur auf dem europäischen Kontinent Windparks im großen Stil gebaut. Insbesondere die asiatischen Märkte, allen voran China, aber auch die USA nehmen sowohl beim Zubau als auch bei der Produktion von Windkraftanlagen eine immer wichtige
cht, denn mittlerweile werden nicht nur auf dem europäischen Kontinent
Windparks im großen Stil gebaut. Insbesondere die asiatischen Märkte, allen voraDCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH
nem Durchmesser der Rotorfläche von über 50 Meter. Große Windturbinen besitzen eine Kapazität von mehr als einem Megawatt (MW) und finden vor allem im Rahmen von großen Onshore- und Offshore- Windparks Anwendung. Die derzeit weltweit größte Windturbine weist einen Rotordurchmesser von 127 Meter und eine Kapazität von sechs MW auf [REW: 2009a]. Der Rotordurchmesser von Windturbinen im Mitte
t (MW) und finden vor allem im Rahmen von großen Onshore- und Offshore-
Windparks Anwendung. Die derzeit weltweit größte Windturbine weist einen RotorduDCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH
gen in dieser Größenklasse verfügen über eine Kapazität zwischen 100 Kilowatt (kW) und einem MW. Neben der Anwendung im landwirtschaftlichen Sektor kommt diese Größenklasse auch für kleinere Windparks in Frage [Gipe: 2009, siehe Vorwort]. Kleine kommerzielle Windkraftanlagen haben einen Durchmesser von zehn bis 20 Meter. Diese Produktklasse wird vor allem für öffentliche Einrichtungen, im
landwirtschaftlichen Sektor kommt diese Größenklasse auch für kleinere
Windparks in Frage [Gipe: 2009, siehe Vorwort]. Kleine kommerzielle WindkraftanlDCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH
n in Großanlagen spiegelt die Bedeutung dieses Segments wider. Zwischen 2007 und 2010 haben die 15 größten Stromversorger und unabhängigen Netzbetreiber Europas angekündigt, in naher Zukunft Windparks mit einer Gesamtkapazität von mehr als 18.000 MW zu bauen. Grafik 6: Potenzial der Windkraft. Potenzial der Windkraft: Das Potenzial der Windkraft ist bei weitem nicht ausgeschöpft. Bei voll
r und unabhängigen Netzbetreiber Europas angekündigt, in naher Zukunft
Windparks mit einer Gesamtkapazität von mehr als 18.000 MW zu bauen. Grafik 6: PDCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH
r aus der Nordsee ragen. Der Windpark erstreckt sich über eine Fläche von 35 Quadratkilometer und die Kapazität beläuft sich auf 209 MW [Ministry of Foreign Affairs, Denmark: 2009]. Onshore- Windparks Mittlerweile sieht man Onshore-Windparks auf jeder Autofahrt – zum Teil sind sie so groß, dass man sie auch während regionaler Flüge aus der Luft betrachten kann. Der Ausbau der Windenergie
sich auf 209 MW [Ministry of Foreign Affairs, Denmark: 2009]. Onshore-
Windparks Mittlerweile sieht man Onshore-Windparks auf jeder Autofahrt – zum TeiDCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH
treckt sich über eine Fläche von 35 Quadratkilometer und die Kapazität beläuft sich auf 209 MW [Ministry of Foreign Affairs, Denmark: 2009]. Onshore-Windparks Mittlerweile sieht man Onshore- Windparks auf jeder Autofahrt – zum Teil sind sie so groß, dass man sie auch während regionaler Flüge aus der Luft betrachten kann. Der Ausbau der Windenergie an Land hat sich seit Beginn der 1990er J
irs, Denmark: 2009]. Onshore-Windparks Mittlerweile sieht man Onshore-
Windparks auf jeder Autofahrt – zum Teil sind sie so groß, dass man sie auch wähDCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH
önnte bis 2020 die Kapazität der Onshore-Windenergieanlagen in Deutschland 45.000 MW betragen [BWE: 2008: S.15]. Repowering ist der Ersatz von Altanlagen durch effizientere Anlagen. Offshore- Windparks Die Windkraft auf hoher See, die so genannte Offshore-Windkraft, macht momentan nur ein Prozent der gesamt installierten Windkraftkapazität auf der Welt aus [EWEA: 2009a, S.61]. Insbesondere
ing ist der Ersatz von Altanlagen durch effizientere Anlagen. Offshore-
Windparks Die Windkraft auf hoher See, die so genannte Offshore-Windkraft, machtDCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH
dkraftkapazität auf der Welt aus [EWEA: 2009a, S.61]. Insbesondere der Netzausbau stellt im Zusammenhang mit dieser Technologie die größte Herausforderung dar. Nichtsdestotrotz sind Offshore- Windparks aufgrund der besseren Windbedingungen auf hoher See und effizienteren Technologien ein wichtiger Aspekt zum weiteren Ausbau der Windenergie-Branche. Offshore-Anlagen können insbesondere die
nologie die größte Herausforderung dar. Nichtsdestotrotz sind Offshore-
Windparks aufgrund der besseren Windbedingungen auf hoher See und effizienteren DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH
n Markt von Bedeutung, da gerade für diese Region Offshore als Schlüsseltechnologie für die Zukunft angepriesen wird. Informationen Fakten: • In Deutschland befinden sich derzeit 40 Offshore- Windparks in Planung, wovon 30 in der Nordsee und zehn in der Ostsee gebaut werden sollen. Insgesamt wurden bereits 22 Parks von der Bundesregierung genehmigt. Alle Projekte werden jenseits der so gen
formationen Fakten: • In Deutschland befinden sich derzeit 40 Offshore-
Windparks in Planung, wovon 30 in der Nordsee und zehn in der Ostsee gebaut werdDCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH
nline: 2009]. • „Der norwegische Konzern StatoilHydro hat mit Siemens das erste schwimmende Windrad der Welt entwickelt. Damit könnten künftig auf hoher See in Wassertiefen bis zu 700 Meter Windparks errichtet werden. Bisher mussten Windräder fest in Küstennähe im Boden verankert werden. Der Hywind-Prototyp schwimmt dagegen im Meer und ist mit drei Ankerseilen am Meeresgrund befestigt“[S
. Damit könnten künftig auf hoher See in Wassertiefen bis zu 700 Meter
Windparks errichtet werden. Bisher mussten Windräder fest in Küstennähe im BodenDCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH
tanlagen werden abhängig von ihrer Gesamtleistung entweder am Hochspannungsoder Mittelspannungsnetz angeschlossen. Der Zustand und die Erreichbarkeit des Netzes sind für die Errichtung eines Windparks von zentraler Bedeutung. Die Kosten des Netzanschlusses hängen folglich von der lokalen Netzinfrastruktur und von der Auslastung des jeweiligen Netzes ab. Im Falle einer starken Netzbelastun
ustand und die Erreichbarkeit des Netzes sind für die Errichtung eines
Windparks von zentraler Bedeutung. Die Kosten des Netzanschlusses hängen folglicDCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH
tomkraft für den Kapazitätszubau beigemessen wird, von zentraler Bedeutung sein, da die Gestehungskosten bei Atomkraftwerken auch in Zukunft voraussichtlich niedriger sein werden als die von Windparks . In einigen Ländern, wie etwa in Großbritannien, gibt es deutliche Anzeichen für eine mögliche Renaissance von Atomkraftwerken. Im Rahmen der Debatte wird von Befürwortern der Atomenergie ar
rken auch in Zukunft voraussichtlich niedriger sein werden als die von
Windparks. In einigen Ländern, wie etwa in Großbritannien, gibt es deutliche AnzDCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH
ereits Förderprogramme wie das „10 GW Size Wind Base Programme“ eingerichtet. Im Rahmen dieses Programms hat die chinesische Regierung fünf Regionen definiert, die großes Potenzial bezüglich Windparks besitzen. Insgesamt sollen bis 2020 in der Inneren Mongolei, Xinjiang, Gansu, Hebei und Jiangsu 100 GW installiert werden. Ferner ist die Regierung zunehmend um eine verstärkte Förderung von
sche Regierung fünf Regionen definiert, die großes Potenzial bezüglich
Windparks besitzen. Insgesamt sollen bis 2020 in der Inneren Mongolei, Xinjiang,DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH
rd. Dazu gehören zum einen der wachsende Anteil von Windkraftanlagen am heutigen Zubau der Kapazität, zum anderen steigende Investitionen in die Branche, wie z.B. die Planung von 40 Offshore- Windparks in deutschen Gewässern. Interview mit Johannes Dimas, Senior Manager at Germany Trade & Invest Johannes Dimas, Senior Manager at Germany Trade & Invest Germany Trade & Invest ist die Gesell
nde Investitionen in die Branche, wie z.B. die Planung von 40 Offshore-
Windparks in deutschen Gewässern. Interview mit Johannes Dimas, Senior Manager aDCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH
n Bewuchs von Algen verhindert und den Strömungswiderstand reduziert. 12. Ein Großteil zusätzlicher Kapazitäten zur Energiegewinnung wird in den nächsten Jahren abseits der Küste in Offshore- Windparks geschaffen. Was kann der Logistiksektor beitragen, um von dieser Entwicklung zu profitieren? Indem er seine Kernkompetenz nutzt und hier die geeignete Infrastruktur zur Verfü- gung stellt. A
giegewinnung wird in den nächsten Jahren abseits der Küste in Offshore-
Windparks geschaffen. Was kann der Logistiksektor beitragen, um von dieser EntwiDCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH
n z.B. in Südeuropa oder Nordafrika mit weitaus mehr Sonnenstunden. Besonders großes Potenzial hat die Offshore-Windenergie. Denken Sie allein an die vor den Küsten geplanten großen Offshore- Windparks und die neuen Fertigungs- und Logistikzentren, die derzeit in Hafenstädten wie Bremerhaven entstehen. Hier ist eine ganz neue Industrie im Aufbau – das zeigen auch die zahlreichen neuen Stud
gie. Denken Sie allein an die vor den Küsten geplanten großen Offshore-
Windparks und die neuen Fertigungs- und Logistikzentren, die derzeit in HafenstäDCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH
rwindparks und Interessengruppen, die sich für den Ausbau der Windenergie einsetzen. In Schleswig-Holstein unterstützen viele Menschen bereits den Antrag, die kommunale Flächenausweisung für Windparks auszuweiten. Sie haben nicht nur das ökologische, sondern auch das wirtschaftliche Potenzial der Windenergie erkannt. Sie ist längst keine Nischentechnologie mehr, sondern eine wichtige Indu
viele Menschen bereits den Antrag, die kommunale Flächenausweisung für
Windparks auszuweiten. Sie haben nicht nur das ökologische, sondern auch das wirDCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH
stehen jetzt an der Schwelle zur kommerziellen Nutzung der Off-Shore-Technologie und auch weiteren Effizienz- und Größensteigerungen im Bereich On-Shore. RWE Innogy treibt durch den Bau von Windparks auch diese Entwicklung deutlich mit voran. 3. Wo sehen Sie Synergien in den verschiedenen CleanTech-Feldern? Die Synergien ergeben sich durch einen gewissen Wettbewerb im Bereich der erneuer
nsteigerungen im Bereich On-Shore. RWE Innogy treibt durch den Bau von
Windparks auch diese Entwicklung deutlich mit voran. 3. Wo sehen Sie Synergien iDCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH
htet. Im Fall der Auswirkung der geplanten WEA auf Bestandsanlagen wird lediglich auf Einhaltung der Turbulenzintensitäts-Grenzwerte geprüft. Im nächsten Kapitel werden zunächst die Lage des Windparks und die Umgebung beschrieben; in Kapitel 3 wird eine Beschreibung der Gesamtanlage vorgenommen. In Kap. 4 wird die Standorteignung bewertet Die Betriebswinde, Extremwinde und Turbulenzintens
s-Grenzwerte geprüft. Im nächsten Kapitel werden zunächst die Lage des
Windparks und die Umgebung beschrieben; in Kapitel 3 wird eine Beschreibung der TÜV Rheinland Energie und Umwelt GmbH
. 2.3.2 Landnutzung und Rauigkeiten Die Landnutzungstypen und zugehörigen Rauigkeiten basieren auf einer überarbeiteten Version des CORINE-Landnutzungskatasters [6]. Die direkte Umgebung des Windparks ist landwirtschaftlich durch Ackerbau genutzt. Im näheren Bereich befindet sich Wohnbebauung dörflichen Charakters (2 Geschosse inkl. Dach) in den Orten Eddelak (nordöstlich/östlich, Außenbe
Version des CORINE-Landnutzungskatasters [6]. Die direkte Umgebung des
Windparks ist landwirtschaftlich durch Ackerbau genutzt. Im näheren Bereich befiTÜV Rheinland Energie und Umwelt GmbH
und ergänzend die Richtlinien DIN EN 1991-1 Teil 4 [2] mit dem nationalen Anhang herangezogen. Die Abschätzung der Kenngrößen der Turbulenzintensität beruht auf dem Bericht zur Turbulenz für Windparks von Frandsen (2007) [4] und der Richtlinie IEC 64100-1 ed. 3 von 2005 [3]. Zur Bewertung der Standortsicherheit sind nach DIBt-Richtline Kap. 16 und IEC 61400-1 Kap. 11.4 und Anhang D herang
rößen der Turbulenzintensität beruht auf dem Bericht zur Turbulenz für
Windparks von Frandsen (2007) [4] und der Richtlinie IEC 64100-1 ed. 3 von 2005 TÜV Rheinland Energie und Umwelt GmbH
ntensität gibt (Tabelle 11). Somit ist der Einfluss der geplanten WEA als so gering zu bewerten, dass er keine Auswirkungen auf die Standortsicherheit der beiden WEA mit Überschreitungen des Windparks Brunsbüttel ausübt. Es ist anzumerken, dass die weitergehende Prüfung der Standorteignung für die WEA 3 des BP 67 nach DIBt-Richtlinie 2012 Kap. 16.2.c nicht Gegenstand dieses Gutachtens sei
gen auf die Standortsicherheit der beiden WEA mit Überschreitungen des
Windparks Brunsbüttel ausübt. Es ist anzumerken, dass die weitergehende Prüfung TÜV Rheinland Energie und Umwelt GmbH
dieses Gutachtens sein kann, da die Überschreitung im vereinfachten Vergleich nach DIBt-Richtlinie Kap. 16.2.b nicht auf die WEA des BP 74 zurückzuführen ist. Gleiches gilt für die WEA 5 des Windparks Brunsbüttel III; hier sollte der für die bestehende Genehmigung angefertigte Standorteignungsnachweis herangezogen werden. Tabelle 11: Vergleich mit/ohne WEA des BP 74: Werte der effektiven
die WEA des BP 74 zurückzuführen ist. Gleiches gilt für die WEA 5 des
Windparks Brunsbüttel III; hier sollte der für die bestehende Genehmigung angefeTÜV Rheinland Energie und Umwelt GmbH
(Lidar) gefragt, um das Verständnis zu verbessern. Da heute Windenergieanlagen nahezu ausschließ- lich in Verbünden aufgestellt und betrieben werden, gewinnen Fragen der Windverhältnisse in Windparks große Bedeutung. So beeinflusst die turbulente Nachlaufströmung einer Anlage stark ihre Nachbarn (Abb. 4) – der Kenntnis turbulenter Wechselwirkungen kommt daher eine wesentliche Bedeutung z
gestellt und betrieben werden, gewinnen Fragen der Windverhältnisse in
Windparks große Bedeutung. So beeinflusst die turbulente Nachlaufströmung einer Physik Journal Nr. 07/2014
hältnisse in einem Windpark ausreichend detailliert zu erfassen. Dabei ist die unzureichende Verfügbarkeit von hochwertigen Messdaten ein Faktor – Messmasten mit hoch auflösenden Sensoren in Windparks gibt es so gut wie nicht. Zurzeit wird versucht, mit Lidar-Verfahren an unterschiedlichen Orten in einem Windpark die Windströmungen zu vermessen. Ein anderer Zugang besteht darin, mit aufwä
gen Messdaten ein Faktor – Messmasten mit hoch auflösenden Sensoren in
Windparks gibt es so gut wie nicht. Zurzeit wird versucht, mit Lidar-Verfahren aPhysik Journal Nr. 07/2014
ucht, mit Lidar-Verfahren an unterschiedlichen Orten in einem Windpark die Windströmungen zu vermessen. Ein anderer Zugang besteht darin, mit aufwändigen Simulationsverfahren die Strömung in Windparks zu berechnen. Als letzter Aspekt sei die Netzintegration der Windenergie erwähnt – ebenfalls ein sehr komplexes und aktuelles Thema. Die Stabilität von Stromnetzen mit einem hohen Anteil von
ng besteht darin, mit aufwändigen Simulationsverfahren die Strömung in
Windparks zu berechnen. Als letzter Aspekt sei die Netzintegration der WindenergPhysik Journal Nr. 07/2014
en sich mit speziellen Systemmodellierungen Wind- und Solarleistung prognostizieren [20]. Diese erlauben es, den Netzbetrieb über ein bis zwei Tage zu optimieren. Für die Steuerung von z. B. Windparks sind zunehmend Kurzzeitvorhersagen von Sekunden bis zu wenigen Stunden nötig. Hierzu eignen sich die vorgestellten Methoden der Turbulenzforschung ebenfalls als Werkzeug. Abb. 3 a) Diese gem
rieb über ein bis zwei Tage zu optimieren. Für die Steuerung von z. B.
Windparks sind zunehmend Kurzzeitvorhersagen von Sekunden bis zu wenigen StundenPhysik Journal Nr. 07/2014
auftritt als laut Gauß-Verteilung erwartet. b) Ähnliche Ausreißer weisen auch die Wahrscheinlichkeitsverteilungen der Leistungsinkremente einer einzelnen Windenergieanlage (blau) bzw. eines Windparks aus 13 Anlagen auf (rot, τ = 8 s). In einer achtmonatigen Messzeit werden als extreme Leistungsschwankungen für die Einzelanlage bis zu 80 Prozent und für den Windpark bis zu 22 Prozent der
eistungsinkremente einer einzelnen Windenergieanlage (blau) bzw. eines
Windparks aus 13 Anlagen auf (rot, τ = 8 s). In einer achtmonatigen Messzeit werPhysik Journal Nr. 07/2014
Windparks Förderkennzeichen: FKZ 0325127A / 0325127B Deutsche WindGuard GmbH Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik 15. Mai 2015 Zuwendungsempfänger Förderkennzeichen Deutsche Windguard G
Effizienzsteigerung und Ertragsverbesserung für im Betrieb befindliche
Windparks Förderkennzeichen: FKZ 0325127A / 0325127B Deutsche WindGuard GmbH UniDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
kennzeichen Deutsche Windguard GmbH 0325127A Universität Oldenburg - Institut für Physik 0325127B Vorhabensbezeichnung: Effizienzsteigerung und Ertragsverbesserung für im Betrieb befindliche Windparks Laufzeit des Vorhabens 01.4.2011 – 31.3.2014, budgetneutral verlängert bis 30.09.2014 Berichtszeitraum 01.042011 - 31.03.2015 Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgr
Effizienzsteigerung und Ertragsverbesserung für im Betrieb befindliche
Windparks Laufzeit des Vorhabens 01.4.2011 – 31.3.2014, budgetneutral verlängertDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
II.1.5 Teilprojekt Arbeitspaket 5A/B: Auswertung der Messung.............................127 II.1.6 Arbeitspaket 6 A/B: Anwendung der Ergebnisse auf ausgewählte andere Windenergieanlagen des Windparks ........................................................................................147 II.1.7 Teilprojekt Arbeitspaket 7: Übertragung der Ergebnisse auf andere Windenergieanlagen des Wi
Anwendung der Ergebnisse auf ausgewählte andere Windenergieanlagen des
Windparks ......................................................................Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
ks ........................................................................................147 II.1.7 Teilprojekt Arbeitspaket 7: Übertragung der Ergebnisse auf andere Windenergieanlagen des Windparks ........................................................................................157 II.2 Wichtigste Positionen des zahlenmäßigen Nachweises ..........................................
spaket 7: Übertragung der Ergebnisse auf andere Windenergieanlagen des
Windparks ......................................................................Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
ründige Ziel der Branche ist, durch eine ständig voranschreitende Optimierung der Anlagen ein Höchstmaß an Effektivität in der Energieausbeute zu erreichen. Im Rahmen der Betriebsführung von Windparks , die durch die Deutsche WindGuard GmbH seit 2001 durchgeführt wird, werden Daten der Ertragsverhältnisse in Windparks fortlaufend überprüft. Bei diesen Analysen wurde deutlich, dass die Ertr
in der Energieausbeute zu erreichen. Im Rahmen der Betriebsführung von
Windparks, die durch die Deutsche WindGuard GmbH seit 2001 durchgeführt wird, weDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
t in der Energieausbeute zu erreichen. Im Rahmen der Betriebsführung von Windparks, die durch die Deutsche WindGuard GmbH seit 2001 durchgeführt wird, werden Daten der Ertragsverhältnisse in Windparks fortlaufend überprüft. Bei diesen Analysen wurde deutlich, dass die Ertragsverhältnisse der Windenergieanlagen in einem Windpark nicht durchgängig mit den Ertragsverhältnissen übereinstimmen
H seit 2001 durchgeführt wird, werden Daten der Ertragsverhältnisse in
Windparks fortlaufend überprüft. Bei diesen Analysen wurde deutlich, dass die ErDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
t sich jedoch häufiger beobachten, dass nicht die in vorderster Reihe stehenden Windenergieanlagen den höchsten Ertrag produzieren. Abbildung 1 zeigt anhand des Beispiels eines existierenden Windparks eine solche Situation. Eine WEA an ungünstiger Position im Windpark produziert mehr Energie als die WEA an günstigeren Standorten, in der Regel sind dies die Positionen in der ersten Reihe i
roduzieren. Abbildung 1 zeigt anhand des Beispiels eines existierenden
Windparks eine solche Situation. Eine WEA an ungünstiger Position im Windpark prDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
edeutet, dass die Leistungsfähigkeit der Windenergieanlagen (Windenergieanlagen-Performance) sehr unterschiedlich ist. Daraus lässt sich ein großes Potenzial für die Ertragsoptimierung eines Windparks ableiten: Das Ziel ist es hierbei, die Erträge der schlechter produzierenden Anlagen auf das Niveau der Besseren zu bringen und so den Gesamtertrag erheblich zu steigern. Um dieses Ziel zu e
araus lässt sich ein großes Potenzial für die Ertragsoptimierung eines
Windparks ableiten: Das Ziel ist es hierbei, die Erträge der schlechter produzieDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
tordrehzahl sein, die Verwendung sehr unterschiedliche Komponenten aber grundsätzlich auch eine unterschiedliche Parametrisierung der einzelnen WEA. Bisher gemachte Untersuchungen zeigen bei Windparks mit inhomogener Ertragssituation z.B. deutliche Unterschiede in der Drehzahlcharakteristik und im Blattregelverhalten. Abbildung 1: Beispiel der Ertragsverteilung in einem existierenden Wind
risierung der einzelnen WEA. Bisher gemachte Untersuchungen zeigen bei
Windparks mit inhomogener Ertragssituation z.B. deutliche Unterschiede in der DrDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
richtung hinter dem Windpark und hat somit aufgrund der Abschattung im Normalfall mit geringeren Windgeschwindigkeiten und somit niedrigeren Erträgen zu rechnen. Da die Ertragsdifferenzen in Windparks teilweise sehr deutlich sind, kann die Optimierung der technischen Parameter gegebenenfalls erhebliche Verbesserungen hinsichtlich der Gesamtperformance eines Windparks bewirken. Eine so erz
nd somit niedrigeren Erträgen zu rechnen. Da die Ertragsdifferenzen in
Windparks teilweise sehr deutlich sind, kann die Optimierung der technischen ParDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
Ertragsdifferenzen in Windparks teilweise sehr deutlich sind, kann die Optimierung der technischen Parameter gegebenenfalls erhebliche Verbesserungen hinsichtlich der Gesamtperformance eines Windparks bewirken. Eine so erzielte Ertragssteigerung könnte gerade für Windparks, die sich im Randbereich der Wirtschaftlichkeit befinden, ökonomisch sehr interessant sein, da die Verbesserung mit r
lls erhebliche Verbesserungen hinsichtlich der Gesamtperformance eines
Windparks bewirken. Eine so erzielte Ertragssteigerung könnte gerade für WindparDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
timierung der technischen Parameter gegebenenfalls erhebliche Verbesserungen hinsichtlich der Gesamtperformance eines Windparks bewirken. Eine so erzielte Ertragssteigerung könnte gerade für Windparks , die sich im Randbereich der Wirtschaftlichkeit befinden, ökonomisch sehr interessant sein, da die Verbesserung mit relativ wenig Aufwand verbunden ist. I.2 Gesamtziel Ziel des Projektes war
ndparks bewirken. Eine so erzielte Ertragssteigerung könnte gerade für
Windparks, die sich im Randbereich der Wirtschaftlichkeit befinden, ökonomisch sDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
, da die Verbesserung mit relativ wenig Aufwand verbunden ist. I.2 Gesamtziel Ziel des Projektes war es, herauszufinden, worin unterschiedliche Leistungsfähigkeiten von Windenergieanlagen in Windparks begründet sein können. Auf Basis dieser Ergebnisse sollte die Leistungsfähigkeiten der einzelnen Windenergieanlagen und damit der Ertrag eines Windparks optimiert werden. Die Grundlage der B
worin unterschiedliche Leistungsfähigkeiten von Windenergieanlagen in
Windparks begründet sein können. Auf Basis dieser Ergebnisse sollte die LeistungDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
fähigkeiten von Windenergieanlagen in Windparks begründet sein können. Auf Basis dieser Ergebnisse sollte die Leistungsfähigkeiten der einzelnen Windenergieanlagen und damit der Ertrag eines Windparks optimiert werden. Die Grundlage der Beurteilung der Leistungsfähigkeit von Windenergieanlagen im normalen Betrieb, die Windgeschwindigkeitsmessung mit dem Gondelanemometer, sollte einer eing
ähigkeiten der einzelnen Windenergieanlagen und damit der Ertrag eines
Windparks optimiert werden. Die Grundlage der Beurteilung der LeistungsfähigkeitDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
eingehenden Betrachtung unterzogen werden. Hauptwindrichtung I.3 Voraussetzungen, unter denen das Vorhaben durchgeführt wurde Die sorgfältige Planung der Anordnung der Windenergieanlagen in Windparks ist ein entscheidender Punkt für die Erwirtschaftung optimaler Energieerträge. Die Steigerung der Energieerträge ist ein zentrales Ziel der Windenergiebranche. In Betrieb befindliche Windpar
wurde Die sorgfältige Planung der Anordnung der Windenergieanlagen in
Windparks ist ein entscheidender Punkt für die Erwirtschaftung optimaler EnergieDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
ndparks ist ein entscheidender Punkt für die Erwirtschaftung optimaler Energieerträge. Die Steigerung der Energieerträge ist ein zentrales Ziel der Windenergiebranche. In Betrieb befindliche Windparks laufen in einer Vielzahl der Fälle unterdurchschnittlich. Deshalb wichtig ist die Optimierung bestehender Anlagen, um dadurch eine höhere Energieausbeute zu erreichen. Das Projekt zielte auf
ist ein zentrales Ziel der Windenergiebranche. In Betrieb befindliche
Windparks laufen in einer Vielzahl der Fälle unterdurchschnittlich. Deshalb wichDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
tiken einer WEA mit Hilfe der Messungen des Gondelanemometers und der Betriebsdaten der Anlage. I.5 Planung und Ablauf des Vorhabens Für die Untersuchungen es Betriebsverhalten der WEA eines Windparks wurde der in Abbildung 1 dargestellte Windpark ausgewählt. Die Aufzeichnung der Aufzeichnung der Betriebsdaten wurde schon im Vorfeld des Vorhabens im Rahmen der technischen Betriebsführung
es Vorhabens Für die Untersuchungen es Betriebsverhalten der WEA eines
Windparks wurde der in Abbildung 1 dargestellte Windpark ausgewählt. Die AufzeicDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
dung 7 zur besseren Nachvollziehbarkeit schematisch dargestellt. Abbildung 7: Schematischer Aufbau der Messwerterfassung II.1.1.3. Messaufbau Im Rahmen des Forschungsprojektes wurden in zwei Windparks Messaufbauten durchgeführt. Neben dem für AP 5 und 6 notwendigen Aufbau im Testwindpark mit Schalensternanemometern auf stationären Messmasten sowie der Erfassung von Luftdruck, Temperatur u
II.1.1.3. Messaufbau Im Rahmen des Forschungsprojektes wurden in zwei
Windparks Messaufbauten durchgeführt. Neben dem für AP 5 und 6 notwendigen AufbaDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
icht optimaler Einbauposition ein möglich stabiles, fehlerarmes Ergebnis liefern. Diese Messgeräte sind als sehr kostenintensiv einzuordnen. Ein kurzfristiger Umbau des Systems innerhalb des Windparks scheidet aufgrund des hohen Installationsaufwandes aus. Daher wurde nach eingehender Betrachtung von einem solchen Messaufbau Abstand genommen. Stattdessen wurde auf die in der WEA verbaute
ntensiv einzuordnen. Ein kurzfristiger Umbau des Systems innerhalb des
Windparks scheidet aufgrund des hohen Installationsaufwandes aus. Daher wurde naDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
. Dieses Programm der Firma Deutsche WindGuard GmbH dient der Berechnung und Auswertung von Betriebsdaten einer oder mehrerer Windenergieanlagen im Rahmen der technischen Betriebsführung von Windparks . Die Auswertung erfolgt im Wesentlichen auf Basis von Klassierungsmethoden (Methode of Bins), Ertragsberechnungen nach IEC 64000-12-1 sowie umfangreichen Filtermethoden. Die Auswertung der B
rerer Windenergieanlagen im Rahmen der technischen Betriebsführung von
Windparks. Die Auswertung erfolgt im Wesentlichen auf Basis von KlassierungsmethDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
rkennen. (IEC, 2005) Abbildung 60 Messmast-Position laut Norm (IEC, 2005) Wie bereits beschrieben sind immer mehr Windkraftanlagen gebaut worden und stehen teilweise sehr dicht gestaffelt in Windparks . Die Topologie des Standortes beeinflussen die Windgeschwindigkeiten, sodass nach Norm an diesen Standorten kein Messmast aufgestellt werden kann. Nicht zuletzt der Grund, dass die Windkraft
aftanlagen gebaut worden und stehen teilweise sehr dicht gestaffelt in
Windparks. Die Topologie des Standortes beeinflussen die Windgeschwindigkeiten, Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
er Regelcharakteristiken der einzelnen WEA zeigt deutlich den Einfluss der Windgeschwindigkeit auf das Regelverhalten der Anlagen. In Abbildung 134 ist das Drehzahlverhalten von fünf WEA des Windparks als Rotordrehzahl über der unkorrigierten Windgeschwindigkeit aufgetragen. Im Teillastbereich der Anlagen ist bis ca. 8 m/s ein einheitliches Verhalten der Anlagen zu sehen. Bei Anwendung de
r Anlagen. In Abbildung 134 ist das Drehzahlverhalten von fünf WEA des
Windparks als Rotordrehzahl über der unkorrigierten Windgeschwindigkeit aufgetraDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
ten verwendet. Diese Methoden zielen auf die Untersuchung der Abweichungen zwischen den einzelnen WEA beim Vergleich der Leistungsfähigkeiten jeder Anlage zu der besten Windenergieanlage des Windparks . Mit diesen Methoden ist es auch möglich Unterschiede in technischen Parameter wie Rotorblattwinkel und Drehzahlcharakteristiken zu bemerken. II.1.5.1.2 Methode 1: Normierung des realen Ene
Leistungsfähigkeiten jeder Anlage zu der besten Windenergieanlage des
Windparks. Mit diesen Methoden ist es auch möglich Unterschiede in technischen PDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
lcharakteristiken zu bemerken. II.1.5.1.2 Methode 1: Normierung des realen Energieertrages Energieerträge, wie sie aus den Betriebsdaten von Windenergieanlagen oder Energiemengenzählern der Windparks zu entnehmen sind, lassen keine Aussage über das wahre Leistungsvermögen von Windenergieanlagen zu. Mehrere Einflussfaktoren verhindern, dass die Erträge von verschiedenen Anlagen in einem W
den Betriebsdaten von Windenergieanlagen oder Energiemengenzählern der
Windparks zu entnehmen sind, lassen keine Aussage über das wahre LeistungsvermögDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
in Nabenhöhe ermittelten Windpotentials mit einer spezifischen Leistungskurven ohne jegliche Abschläge ergibt.” Der Begriff Energieertrag wird jedoch auch für die reale Ist-Einspeisung eines Windparks oder einer WEA gebraucht. Der Energieertrag gibt also an, wieviel elektrische Energie eine WEA an einem bestimmen Standort erzeugt oder theoretisch erzeugen könnte. Im Rahmen dieser Arbeit w
iff Energieertrag wird jedoch auch für die reale Ist-Einspeisung eines
Windparks oder einer WEA gebraucht. Der Energieertrag gibt also an, wieviel elekDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
ahezu identische Leistungskennlinien, die Erträge nehmen jedoch eine andere Reihenfolge ein. II.1.6 Arbeitspaket 6 A/B: Anwendung der Ergebnisse auf ausgewählte andere Windenergieanlagen des Windparks II.1.6.1. Arbeitspaket 6 A Ziel war es, die Betriebsstrategien von ausgewählten Windenergieanlagen im Windpark vor dem Hintergrund der in den vorangegangenen Arbeitspaketen erzielten Ergebni
Anwendung der Ergebnisse auf ausgewählte andere Windenergieanlagen des
Windparks II.1.6.1. Arbeitspaket 6 A Ziel war es, die Betriebsstrategien von ausDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
stungsabgabe bei Erreichen der Nennleistung des Generators zu regeln. Der Einsatz im Teillastbereich ist sehr anlagen- bzw. typspezifisch. Analog wurden weitere Auswertungen für alle WEA des Windparks durchgeführt. Die Leistungskennlinien der Anlagen WEA01, WEA02, WEA04, WEA05 und WEA08 sind in den folgenden Grafiken in Abbildung 148 bis Abbildung 152 dargestellt. In Abbildung 148 stellen
zw. typspezifisch. Analog wurden weitere Auswertungen für alle WEA des
Windparks durchgeführt. Die Leistungskennlinien der Anlagen WEA01, WEA02, WEA04,Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
r aerodynamischen oder Relungscharakteristik der Anlagen durchgeführt werden. Die Korrektur der Windmessung einer modifizierten WEA durch Vergleich mit anderen, nicht modifizierten WEA eines Windparks kann hier hilfreich sein. In diesem Fall ist jedoch sehr viel Sorgfalt auf die Filterung der Daten (Vermeidung von Abschattungssituationen oder Zustände außerhalb des normalen Betriebs) zu v
zierten WEA durch Vergleich mit anderen, nicht modifizierten WEA eines
Windparks kann hier hilfreich sein. In diesem Fall ist jedoch sehr viel SorgfaltDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
Bewertung des Leistungsverhaltens nur die unabhängige Messung der Meteo-Systeme geeignet ist. II.1.7 Teilprojekt Arbeitspaket 7: Übertragung der Ergebnisse auf andere Windenergieanlagen des Windparks Teilprojekt Arbeitspaket A.6.: Anwendung auf ausgewählte Windenergieanlagen Verantwortlicher Deutsche WindGuard GmbH Beteiligte Funktion Deutsche WindGuard GmbH Koordinator, Untersuchung un
spaket 7: Übertragung der Ergebnisse auf andere Windenergieanlagen des
Windparks Teilprojekt Arbeitspaket A.6.: Anwendung auf ausgewählte WindenergieaDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
Funktion Deutsche WindGuard GmbH Koordinator, Untersuchung und Auswertung Universität Oldenburg Auswertung Die vorgesehene Aufgabe, die ermittelten Ergebnisse auf alle Windenergieanlagen des Windparks anzuwenden, auch auf jene, auf denen keine zusätzliche Messtechnik installiert wurde, war nur in Grenzen nachvollziehbar durchführbar. Grund ist die bereits im vorherigen Abschnitt dargelegt
ne Aufgabe, die ermittelten Ergebnisse auf alle Windenergieanlagen des
Windparks anzuwenden, auch auf jene, auf denen keine zusätzliche Messtechnik insDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
qualität  Korrektur der durch die unterschiedliche Positionierung im Windpark hervorgerufenen Abschattungseffekte durch den Strömungsnachlauf der benachbarten WEA.  Vergleich innerhalb des Windparks mit einer WEA, deren Performance keiner oder nur geringer Änderung unterlag. Berücksichtigt werden muss, dass es in der näheren Umgebung des Testwindparks zu einem Zubau von Neuanlagen im Ja
den Strömungsnachlauf der benachbarten WEA.  Vergleich innerhalb des
Windparks mit einer WEA, deren Performance keiner oder nur geringer Änderung untDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
162 aber auch systematische Unterschiede zwischen den einzelnen Anlagen. Sie sind nicht unbedingt dem Anlageverhalten geschuldet. Der Parkwirkungsgrad und die Standortqualität innerhalb des Windparks eine entscheidende Rolle spielen können. Daher wurden diese Aspekte näher untersucht. Abbildung 162: Normierte durch die Verfügbarkeit Jahresenergieerträge des Testwindparks im Vergleich mit
eschuldet. Der Parkwirkungsgrad und die Standortqualität innerhalb des
Windparks eine entscheidende Rolle spielen können. Daher wurden diese Aspekte näDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
fluss der Geländemorphologie betrachtet, sondern auch die parkinternen Standortqualitäten berücksichtigt. Jedoch stellen diese Ergebnisse keine Prognose der zu erwartenden Energieerträge des Windparks dar, sie dienen lediglich dazu, die verschiedenen Standortqualitäten innerhalb des Windparks zu qualifizieren. Anlage WEA01 WEA02 WEA03 WEA04 WEA05 WEA06 WEA07 WEA08 WEA09 Standortqualität 9
diese Ergebnisse keine Prognose der zu erwartenden Energieerträge des
Windparks dar, sie dienen lediglich dazu, die verschiedenen Standortqualitäten iDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
ücksichtigt. Jedoch stellen diese Ergebnisse keine Prognose der zu erwartenden Energieerträge des Windparks dar, sie dienen lediglich dazu, die verschiedenen Standortqualitäten innerhalb des Windparks zu qualifizieren. Anlage WEA01 WEA02 WEA03 WEA04 WEA05 WEA06 WEA07 WEA08 WEA09 Standortqualität 99.1% 96.2% 95.6% 96.2% 97.8% 97.4% 99.2% 100.0% 99.3% Tabelle 15: Standortqualität der Winden
nen lediglich dazu, die verschiedenen Standortqualitäten innerhalb des
Windparks zu qualifizieren. Anlage WEA01 WEA02 WEA03 WEA04 WEA05 WEA06 WEA07 WEADeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
Jahren 2011, 2012, 2013, 2014 und dem Mittelwert des Energieertrags im Zeitraum 2007-2008. In 2007-2008 gab es viel mehr Wind als in den folgenden Jahren, deswegen ist der Energieertrag des Windparks höher in 2007-2008 als in den anderen Jahren. Abbildung 165: Windpark Jahresenergieertrag für die Jahren 2011, 2012, 2013 und 2014 im Vergleich zu 2007-2008. Zusammenfassend läßt sich eine V
r Wind als in den folgenden Jahren, deswegen ist der Energieertrag des
Windparks höher in 2007-2008 als in den anderen Jahren. Abbildung 165: Windpark Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
der Betriebsdaten von WEA anzuwenden. Beabsichtigt ist die zukünftige Anwendung der erzielten Ergebnisse bei der Ermittlung von Ertragsverlusten, Bewertung des Leistungsverhaltens von WEA in Windparks und speziell für die Deutsche WindGuard auch bei der Verbesserung des Windparkmanagementsystems WONDER. Desweiteren sind die Ergebnisse wichtig in der Diskussion und im Umgang mit der Ermitt
ung von Ertragsverlusten, Bewertung des Leistungsverhaltens von WEA in
Windparks und speziell für die Deutsche WindGuard auch bei der Verbesserung des Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
rhinaus leistet das Vorhaben einen wichtigen Beitrag in der Diskussion von Ermittlung von Ertragsverlusten im Rahmen von Leistungsabregelungen oder aber, bezogen auf die zukünftigen Offshore- Windparks , bei Abschaltung der Transportnetze bei Wartung oder Störung. II.5 Voraussichtlicher Nutzen, insbesondere Verwertbarkeit des Ergebnisses im Sinne des fortgeschriebenen Verwertungsplans Bis z
Leistungsabregelungen oder aber, bezogen auf die zukünftigen Offshore-
Windparks, bei Abschaltung der Transportnetze bei Wartung oder Störung. II.5 VorDeutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
der Betriebsdaten von WEA anzuwenden. Beabsichtigt ist die zukünftige Anwendung der erzielten Ergebnisse bei der Ermittlung von Ertragsverlusten, Bewertung des Leistungsverhaltens von WEA in Windparks und speziell für die Deutsche WindGuard auch bei der Verbesserung des Windparkmanagementsystems WONDER. Die im Vorhaben durchgeführten Arbeiten berühren unmittelbar Fragen des Betriebs und d
ung von Ertragsverlusten, Bewertung des Leistungsverhaltens von WEA in
Windparks und speziell für die Deutsche WindGuard auch bei der Verbesserung des Deutsche WindGuard GmbH, Universität Oldenburg ForWind - Institut für Physik
gende Messsysteme 72 Schwimmende Unterstruktur aus Stahl-BetonVerbundbauteilen für Offshore-WEA 78 Analyse, Optimierung und Vergleich von Logistikkonzepten in der Inbetriebnahme von Offshore Windparks . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 Künftige Kostenentwicklung der Windenergie . . . . . . . 92 Beitrag der Sektorkopplung zur Erreichbarkeit von Klimazielen 98 Anhang Q
und Vergleich von Logistikkonzepten in der Inbetriebnahme von Offshore
Windparks . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 Künftige KostFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
Windjahrs gegenüber dem Vorjahr nicht gesteigert werden. Die Mindererträge durch schlechtere Windbedingungen wurden durch die voll jahreswirksame Einspeisung der 2015 installierten Offshore- Windparks kompensiert. Die erneuerbaren Energien haben mit 188 TWh einen Anteil von 29 Prozent an der Bruttostromerzeugung. Die Stichtagsregelung des EEG 2017 hat dazu geführt, dass zahlreiche Genehmi
ch die voll jahreswirksame Einspeisung der 2015 installierten Offshore-
Windparks kompensiert. Die erneuerbaren Energien haben mit 188 TWh einen Anteil Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
ck. Zur Steigerung der gesellschaftlichen Akzeptanz der Windenergie hat Mecklenburg-Vorpommern als erstes deutsches Bundesland einen gesetzlichen Anspruch auf eine finanzielle Beteiligung an Windparks in einem Umkreis von 5 km beschlossen. Investoren müssen Anwohnern und Kommunen 20 Prozent der Gesellschafteranteile zum Kauf anbieten. Als Alternative können die Unternehmen auch Entschädig
esland einen gesetzlichen Anspruch auf eine finanzielle Beteiligung an
Windparks in einem Umkreis von 5 km beschlossen. Investoren müssen Anwohnern undFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
aus. Sie beträgt 0,378 ct/kWh in 2016 und 0,388 ct/kWh in 2017 [33]. • Die Offshore-Haftungsumlage (§ 17f EnWG) zur Deckung von Schadensersatzkosten durch verspäteten Anschluss von Offshore- Windparks lag bei 0,04 ct/kWh für 2016 und sinkt 2017 auf -0,028 ct/kWh [34]. • Die Stromsteuer beträgt seit 2003 2,05 ct/kWh (§ 3 StromStG). • Auf die Summe aller Posten werden 19 Prozent Mehrwertste
kung von Schadensersatzkosten durch verspäteten Anschluss von Offshore-
Windparks lag bei 0,04 ct/kWh für 2016 und sinkt 2017 auf -0,028 ct/kWh [34]. • Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
ten Zweck hin gestaltet und geführt -€“ in keinem der Register ist Vollständigkeit auch nur angestrebt worden. Eine einheitliche Datenhaltung gibt es nicht und so verzeichnen manche Register Windparks und andere die einzelnen Anlagen. Auch das Anlagenregister der BNetzA ist keineswegs vollständig: Es enthält nur Anlagen, die jünger sind als das Register. Damit soll nach dem Willen des Ges
eitliche Datenhaltung gibt es nicht und so verzeichnen manche Register
Windparks und andere die einzelnen Anlagen. Auch das Anlagenregister der BNetzA Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
lles System zur Hochrechnung, das mit einer verhältnismäßig kleinen Anzahl Referenzmessstellen die aktuelle Windstromeinspeisung näherungsweise kalkuliert. Diese Messstellen sind ausgewählte Windparks oder Umspannwerke mit einem hohen Anteil an Windenergie. Endgültige Ertragszahlen sind erst mit den im Sommer des Folgejahres erscheinenden EEG-Jahresabrechnungen verfügbar. Abbildung 4.1 ze
speisung näherungsweise kalkuliert. Diese Messstellen sind ausgewählte
Windparks oder Umspannwerke mit einem hohen Anteil an Windenergie. Endgültige ErFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
, dass es sich um eine Darstellung des »Windpark Deutschland« handelt, was zu Ausgleichseffekten und damit deutlichen Unterschieden zur klassischen Leistungsdauerlinie von einzelnen WEA bzw. Windparks führt. Sehr hohe und sehr niedrige Leistungen werden daher wesentlich seltener erreicht. Obwohl es auch in 2016 zu einem starken Anlagenzubau gekommen ist, wurden in 2015 durch ein gutes Win
terschieden zur klassischen Leistungsdauerlinie von einzelnen WEA bzw.
Windparks führt. Sehr hohe und sehr niedrige Leistungen werden daher wesentlich Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
ausbau offshore.Die ÜNB erstellen neben dem NEP für den Landbereich auch für die Nord- und Ostsee den O-NEP. Dieser ermittelt den Bedarf an Anbindungsleitungen für den Anschluss von Offshore- Windparks und legt die zeitliche Reihenfolge fest, in der die Anbindungsleitungen errichtet werden sollen. In Abbildung 4.12 und Abbildung 4.13 sind alle Anbindungssysteme des Start- und Zubaunetzes e
ttelt den Bedarf an Anbindungsleitungen für den Anschluss von Offshore-
Windparks und legt die zeitliche Reihenfolge fest, in der die AnbindungsleitungeFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
dung 4.13 sind alle Anbindungssysteme des Start- und Zubaunetzes entsprechend der Bestätigung des O-NEP 2025 sowie die Cluster in Nord- und Ostsee dargestellt. Zu sogenannten Clustern werden Windparks , die in einem räumlichen Zusammenhang stehen, zusammengefasst und über eine gemeinsame Sammelanbindung angebunden. Die BNetzA prüft die vorgeschlagenen Maßnahmen im O-NEP in Abstimmung mit d
luster in Nord- und Ostsee dargestellt. Zu sogenannten Clustern werden
Windparks, die in einem räumlichen Zusammenhang stehen, zusammengefasst und überFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
ee verteilt. Der O-NEP 2025 soll die Erreichung dieser Vorgaben ermöglichen. Zudem regelt dieser einen »clusterübergreifenden Netzanschluss« (ausnahmsweise Zulässigkeit des Anschlusses eines Windparks über einen anderen Cluster als denjenigen, in welchem sich der betroffene Windpark befindet). [55] Am 28. November 2016 wurde der bestätigte O-NEP 2025 von der BNetzA veröffentlicht. Er umfa
enden Netzanschluss« (ausnahmsweise Zulässigkeit des Anschlusses eines
Windparks über einen anderen Cluster als denjenigen, in welchem sich der betroffFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
ation. Dieser wird anschließend durch einen Flächenentwicklungsplan entsprechend § 6 WindSeeG abgelöst. Das BSH legt hierin im Einvernehmen mit der BNetzA die Flächen fest, auf denen künftig Windparks errichtet werden sollen. Zugleich wird festgelegt, wie und wann diese Flächen angebunden werden. Der Flächenentwicklungsplan wird damit das zentrale Planungsinstrument für die Nutzung der Wi
rin im Einvernehmen mit der BNetzA die Flächen fest, auf denen künftig
Windparks errichtet werden sollen. Zugleich wird festgelegt, wie und wann diese Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
Monaten angenommen und eine Wiederinbetriebnahme für den 27. März 2017 geplant. Die Mängelbehebung erfolgte schneller als geplant, so dass DolWin2 und damit auch die angeschlossenen Offshore- Windparks Gode Wind 1 und 2 bereits elf Wochen früher, am 8. Januar 2017, wieder ans Netz zugeschaltet werden konnten. Die rund 135 Kilometer lange Netzanbindung, darunter 45 Kilometer Seekabel (HGÜ),
s geplant, so dass DolWin2 und damit auch die angeschlossenen Offshore-
Windparks Gode Wind 1 und 2 bereits elf Wochen früher, am 8. Januar 2017, wiederFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
altet werden konnten. Die rund 135 Kilometer lange Netzanbindung, darunter 45 Kilometer Seekabel (HGÜ), wird von TenneT im Projekt DolWin2 realisiert. Mit der Kapazität von 916 MW werden die Windparks Nordsee One, Gode Wind 1 und Gode Wind 2 an das Übertragungsnetz angeschlossen. Die eigentliche Fertigstellung und Abnahme war ursprünglich für 2016 erwartet. [58]. Technische Entwicklung Zu
im Projekt DolWin2 realisiert. Mit der Kapazität von 916 MW werden die
Windparks Nordsee One, Gode Wind 1 und Gode Wind 2 an das Übertragungsnetz angesFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
in Nord- und Südamerika, Asien oder Osteuropa, mit teils weit über 100 WEA pro Projekt, erscheinen die in Deutschland realisierten Projekte relativ klein. Zwar existieren auch in Deutschland Windparks bzw. Windfelder mit hohen zweistelligen Anlagenzahlen, diese setzen sich jedoch aus mehreren, teils mit großen zeitlichen Abständen, realisierten Projekten zusammen. Wie Abbildung 5.12 zeigt
alisierten Projekte relativ klein. Zwar existieren auch in Deutschland
Windparks bzw. Windfelder mit hohen zweistelligen Anlagenzahlen, diese setzen siFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
ropas stark unterdurchschnittliche Windbedingungen. Besonders betroffen sind Deutschland, Österreich, Tschechien sowie Teile Polens und Frankreichs. Auch die Standorte der deutschen Offshore- Windparks in Nord- und Ostsee haben in 2016 unterdurchschnittliche Windbedingungen gesehen. Abbildung 5.18 (rechts): Ertragsindex 2016 (20x20 km Auflösung) für Europa im Verhältnis zum 20-jährigen Mit
eile Polens und Frankreichs. Auch die Standorte der deutschen Offshore-
Windparks in Nord- und Ostsee haben in 2016 unterdurchschnittliche WindbedingungFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
nd Wellenbedingungen, weiter hinten in diesem Kapitel. Entwicklung in Deutschland.Etwa zeitgleich mit der Inbetriebnahme von alpha ventus erfolgte auch die Installation von weiteren Offshore- Windparks in Nord- und Ostsee. In 2011 und 2012 wurden jährlich Anlagen mit einer Gesamtnennleistung von etwa 100 MW ans Netz angeschlossen. In den beiden Folgejahren 2013 (240 MW) und 2014 (478 MW) v
von alpha ventus erfolgte auch die Installation von weiteren Offshore-
Windparks in Nord- und Ostsee. In 2011 und 2012 wurden jährlich Anlagen mit eineFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
sertiefe.Bei der OffshoreWindenergie werden inzwischen alle Offshore-Standkategorien von küstennahen Standorten bis zu Lokationen auf hoher See konkret bebaut bzw. beplant. Wurden die ersten Windparks noch zu Versuchszwecken in relativ geringer Küstenentfernung und eher flachem Wasser gebaut, steht die durchschnittliche Offshore-WEA heute im Schnitt in 31 km Küstenentfernung und in 19 m W
okationen auf hoher See konkret bebaut bzw. beplant. Wurden die ersten
Windparks noch zu Versuchszwecken in relativ geringer Küstenentfernung und eher Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
zeigt, in welchen Küstenentfernungen und Wassertiefen die unterschiedlichen Gründungsstrukturen eingesetzt werden. Abbildung 6.11: Wassertiefe und Küstenentfernung der europäischen Offshore- Windparks nach Ländern (ohne schwimmende Testanlagen in Norwegen). Abbildung 6.12: Entwicklung der Gründungsstrukturen der Offshore-Anlagen. Abbildung 6.13: Wassertiefe und Küstenentfernung nach Gründ
ldung 6.11: Wassertiefe und Küstenentfernung der europäischen Offshore-
Windparks nach Ländern (ohne schwimmende Testanlagen in Norwegen). Abbildung 6.1Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
n Fino 1 entfernt – und deshalb Winde aus östlichen Richtungen die Messungen an Fino 1 beeinträchtigen. Die Problematik des Abschattens der Windmessplattformen durch den Betrieb von Offshore- Windparks in der Nähe dieser Plattformen wird zukünftig zunehmen. Aus Abbildung 6.17 wird auch deutlich, dass an allen drei Stationen die Jahresmittelwerte 2016 deutlich unter den Werten der Vorjahre
des Abschattens der Windmessplattformen durch den Betrieb von Offshore-
Windparks in der Nähe dieser Plattformen wird zukünftig zunehmen. Aus Abbildung Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
see für 2016 (Abbildung 6.22) und auch über längere Beobachtungszeiträume an diesen Stationen (Abbildung 6.23). Beide Auswertungen zeigen, dass Installation, Wartung und Service von Offshore- Windparks in Hinblick auf Seegangbeeinträchtigungen in der Nordsee eine größere Herausforderung, verbunden mit einer reduzierten Zugänglichkeit darstellen, als in der vergleichsweise ruhigen Ostsee. D
swertungen zeigen, dass Installation, Wartung und Service von Offshore-
Windparks in Hinblick auf Seegangbeeinträchtigungen in der Nordsee eine größere Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
ation, Inbetriebnahme und Service eine große Rolle. In einem Special Report ab Seite 84 stellen Forscher vom Fraunhofer IWES verschiedene Logistikkonzepte für die Inbetriebnahme von Offshore- Windparks vor. Die Jahresgänge der Wellenmessungen für Nordsee (Fino 1) und Ostsee (Fino 2) zeigt Abbildung 6.24. Wieder klar erkennbar ist die geringere mittlere Wellenhöhe in der Ostsee. Fehlende Da
IWES verschiedene Logistikkonzepte für die Inbetriebnahme von Offshore-
Windparks vor. Die Jahresgänge der Wellenmessungen für Nordsee (Fino 1) und OstsFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
ur eingeschränkt oder überhaupt nicht auszuführen. Marcel Wiggert und Maxim Hartung von Fraunhofer IWES stellen in einem Special Report über Wettereinflüsse bei der Installation von Offshore- Windparks verschiedene Logistikkonzepte für die Inbetriebnahme von Offshore Windparks. Hierin werden anhand eines exemplarischen Offshore-Windparks Wetterrisiken, Ressourcen und Kosten anylysiert und
Special Report über Wettereinflüsse bei der Installation von Offshore-
Windparks verschiedene Logistikkonzepte für die Inbetriebnahme von Offshore WindFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
Hartung von Fraunhofer IWES stellen in einem Special Report über Wettereinflüsse bei der Installation von Offshore-Windparks verschiedene Logistikkonzepte für die Inbetriebnahme von Offshore Windparks . Hierin werden anhand eines exemplarischen Offshore-Windparks Wetterrisiken, Ressourcen und Kosten anylysiert und gegenübergestellt. Der Special Report »Analyse, Optimierung und Vergleich vo
arks verschiedene Logistikkonzepte für die Inbetriebnahme von Offshore
Windparks. Hierin werden anhand eines exemplarischen Offshore-Windparks WetterriFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
er Wettereinflüsse bei der Installation von Offshore-Windparks verschiedene Logistikkonzepte für die Inbetriebnahme von Offshore Windparks. Hierin werden anhand eines exemplarischen Offshore- Windparks Wetterrisiken, Ressourcen und Kosten anylysiert und gegenübergestellt. Der Special Report »Analyse, Optimierung und Vergleich von Logistikkonzepten in der Inbetriebnahme von Offshore Windpar
Offshore Windparks. Hierin werden anhand eines exemplarischen Offshore-
Windparks Wetterrisiken, Ressourcen und Kosten anylysiert und gegenübergestellt.Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
ndparks Wetterrisiken, Ressourcen und Kosten anylysiert und gegenübergestellt. Der Special Report »Analyse, Optimierung und Vergleich von Logistikkonzepten in der Inbetriebnahme von Offshore Windparks « stellen die Kollegen von Fraunhofer IWES, Standort Bremerhaven, ihre Arbeiten ab Seite 84 vor. Betriebsergebnisse Volllaststunden.Ein Vergleich der Leistungsfähigkeit verschiedener WEA an u
und Vergleich von Logistikkonzepten in der Inbetriebnahme von Offshore
Windparks« stellen die Kollegen von Fraunhofer IWES, Standort Bremerhaven, ihre Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
ebsjahr mit knapp 4500 Volllaststunden fast dreimal so viele Volllaststunden wie durchschnittliche Onshore-WEA. Abbildung 6.25 zeigt die Volllaststunden verschiedener europä- ischer Offshore- Windparks mit einer Gesamtnennleistung von über 45 MW. Zwischen den einzelnen Windparks und deren einzelnen Betriebsjahren sind deutliche Unterschiede erkennbar. Tendenziell erreichen ältere, nearshor
g 6.25 zeigt die Volllaststunden verschiedener europä- ischer Offshore-
Windparks mit einer Gesamtnennleistung von über 45 MW. Zwischen den einzelnen WiFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
ie durchschnittliche Onshore-WEA. Abbildung 6.25 zeigt die Volllaststunden verschiedener europä- ischer Offshore-Windparks mit einer Gesamtnennleistung von über 45 MW. Zwischen den einzelnen Windparks und deren einzelnen Betriebsjahren sind deutliche Unterschiede erkennbar. Tendenziell erreichen ältere, nearshore errichtete Windparks geringere Volllaststunden als die weiter auf See errich
ks mit einer Gesamtnennleistung von über 45 MW. Zwischen den einzelnen
Windparks und deren einzelnen Betriebsjahren sind deutliche Unterschiede erkennbFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
samtnennleistung von über 45 MW. Zwischen den einzelnen Windparks und deren einzelnen Betriebsjahren sind deutliche Unterschiede erkennbar. Tendenziell erreichen ältere, nearshore errichtete Windparks geringere Volllaststunden als die weiter auf See errichteten Anlagen. Durchschnittlich über 4000 Jahres-Volllaststunden erreichten die Windparks Horns Rev 2 (4357 h), EnBW Baltic 1 (4137 h)
rschiede erkennbar. Tendenziell erreichen ältere, nearshore errichtete
Windparks geringere Volllaststunden als die weiter auf See errichteten Anlagen. Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
nziell erreichen ältere, nearshore errichtete Windparks geringere Volllaststunden als die weiter auf See errichteten Anlagen. Durchschnittlich über 4000 Jahres-Volllaststunden erreichten die Windparks Horns Rev 2 (4357 h), EnBW Baltic 1 (4137 h) und alpha ventus (4123 h). In Horns Rev 1 fiel die Zahl der Volllaststunden im zweiten Betriebsjahr auf etwa 60 Prozent des langjährigen Durchsch
agen. Durchschnittlich über 4000 Jahres-Volllaststunden erreichten die
Windparks Horns Rev 2 (4357 h), EnBW Baltic 1 (4137 h) und alpha ventus (4123 h)Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
h), EnBW Baltic 1 (4137 h) und alpha ventus (4123 h). In Horns Rev 1 fiel die Zahl der Volllaststunden im zweiten Betriebsjahr auf etwa 60 Prozent des langjährigen Durchschnitts. Bei anderen Windparks gab es ebenfalls einzelne stark abweichende Ergebnisse, die wahrscheinlich auf technische Schwierigkeiten in der frühen Betriebsphase zurück zu führen sind (vgl. Abbildung 6.26). Aufgrund de
bsjahr auf etwa 60 Prozent des langjährigen Durchschnitts. Bei anderen
Windparks gab es ebenfalls einzelne stark abweichende Ergebnisse, die wahrscheinFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
esem Zeitraum hat sich die erzeugte Energiemenge nahezu von 174 GWh (2010) auf 11.892 GWh (2016) fast versiebzigfacht (Abbildung 6.27). Abbildung 6.25: Offshore Volllaststunden verschiedener Windparks ab einer Nennleistung von 45 MW. Datenquellen: [82–88] Abbildung 6.26: Verfügbarkeit von Offshore-Windenergieanlagen. Datenquellen: [83–85, 88, 98, 99] Die eingespeisten Strommengen stammen
bbildung 6.27). Abbildung 6.25: Offshore Volllaststunden verschiedener
Windparks ab einer Nennleistung von 45 MW. Datenquellen: [82–88] Abbildung 6.26:Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
aus Offshore-Parks in der Nordsee. Die Einspeisung, Abrechnung und Vergütung erfolgt hier durch den Übertragungsnetzbetreiber Tennet TSO GmbH. Die verbleibenden 11 Prozent stammen von Ostsee- Windparks . Die technische und finanzielle Abwicklung erfolgt hier durch 50Hertz Transmission GmbH als zuständigen Übertragungsnetzbetreiber. Ab 2015 wird nahezu der gesamte OffshoreWindstrom von den B
eiber Tennet TSO GmbH. Die verbleibenden 11 Prozent stammen von Ostsee-
Windparks. Die technische und finanzielle Abwicklung erfolgt hier durch 50Hertz Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
erbunden. Aufgrund der Nicht-Veröffentlichung von Verfügbarkeitsdaten der WindparkBetreiber ist eine vollständige Aktualisierung dieser Daten nur begrenzt möglich. Je weiter draußen Offshore- Windparks auf dem Meer installiert sind, umso länger dauern die Anfahrten mit den Serviceschiffen und umso mehr reduzieren sich entsprechend die effektiven Einsatzzeiten von Personal vor Ort für Repar
isierung dieser Daten nur begrenzt möglich. Je weiter draußen Offshore-
Windparks auf dem Meer installiert sind, umso länger dauern die Anfahrten mit deFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
t für Reparaturen und Wartungsarbeiten. Um diesen Einschränkungen durch lange Anund Abreisezeiten entgegenzuwirken, werden »Hotelschiffe« eingesetzt, die in kurzer Entfernung zu den Offshore- Windparks vor Anker liegen. Sie bieten Unterkünfte, Werkstätten sowie Verpflegungs- und Freizeiteinrichtungen für das Servicepersonal. Mit Tenderbooten werden die Servicekräfte in kurzer Zeit vom Hote
en »Hotelschiffe« eingesetzt, die in kurzer Entfernung zu den Offshore-
Windparks vor Anker liegen. Sie bieten Unterkünfte, Werkstätten sowie VerpflegunFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
Servicepersonal. Mit Tenderbooten werden die Servicekräfte in kurzer Zeit vom Hotelschiff zu ihren Einsatzorten transportiert. Seit Ende 2016 steht für die technische Betreuung der Offshore- Windparks Sandbank und DanTysk eine Offshore-Wohnplattform in der Nordsee (Abbildung 6.28). Dieses »Offshore-Hotel« bietet Platz für etwa 50 Personen, die in Zwei-Wochen-Schichten von hier aus Wartung
rtiert. Seit Ende 2016 steht für die technische Betreuung der Offshore-
Windparks Sandbank und DanTysk eine Offshore-Wohnplattform in der Nordsee (AbbilFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
Wohnplattform in der Nordsee (Abbildung 6.28). Dieses »Offshore-Hotel« bietet Platz für etwa 50 Personen, die in Zwei-Wochen-Schichten von hier aus Wartung und Service dieser beiden Offshore- Windparks übernehmen [100]. Kosten der Offshore-Windenergie.Der technische und finanzielle Aufwand für Planung, Errichtung, Betrieb und Rückbau von Offshore-Windparks ist signifikant höher als bei Ons
chen-Schichten von hier aus Wartung und Service dieser beiden Offshore-
Windparks übernehmen [100]. Kosten der Offshore-Windenergie.Der technische und fFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
nd Service dieser beiden Offshore-Windparks übernehmen [100]. Kosten der Offshore-Windenergie.Der technische und finanzielle Aufwand für Planung, Errichtung, Betrieb und Rückbau von Offshore- Windparks ist signifikant höher als bei Onshore-Projekten. Höhere Erträge offshore, große Windparkeinheiten und -Cluster, große Anlagennennleistungen sowie die Einspeisevergütungen tragen dazu bei, di
elle Aufwand für Planung, Errichtung, Betrieb und Rückbau von Offshore-
Windparks ist signifikant höher als bei Onshore-Projekten. Höhere Erträge offshoFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
ie Offshore-Windenergie wirtschaftlich zu nutzen. Abbildung 6.29 gibt eine Übersicht zu den spezifischen Investitionskosten internationaler OWP ab 45 MW. Die großen Abweichungen zwischen den Windparks resultieren aus den teils gravierend unterschiedlichen Rahmenbedingungen. Zum einen gibt es länderspezifische Unterschiede, wie die Übernahme der Netzanbindungskosten durch die Netzbetreiber
ten internationaler OWP ab 45 MW. Die großen Abweichungen zwischen den
Windparks resultieren aus den teils gravierend unterschiedlichen RahmenbedingungFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
dlichen Rahmenbedingungen. Zum einen gibt es länderspezifische Unterschiede, wie die Übernahme der Netzanbindungskosten durch die Netzbetreiber in Deutschland, zum anderen unterscheiden sich Windparks in diversen standortabhängigen Parametern wie Entfernungen zur Küste, Wassertiefen, Gründungsstrukturen und Parkgrößen. Ergänzend zu Abbildung 6.29 zeigt Abbildung 6.30 die spezifischen Inve
durch die Netzbetreiber in Deutschland, zum anderen unterscheiden sich
Windparks in diversen standortabhängigen Parametern wie Entfernungen zur Küste, Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
29 zeigt Abbildung 6.30 die spezifischen Investitionskosten einer Grundlagenstudie der »IEA Wind Task 26« zu den Kosten der Offshore-Windenergie [102]. Auf der Basis von Daten zu 19 Offshore- Windparks , die zwischen 2012 und 2014 ganz oder teilweise in Betrieb gegangen sind, hat die Arbeitsgruppe aus typischen Parametern Referenzwerte für den Modell-Offshore-Windpark abgeleitet. Diese Wind
der Offshore-Windenergie [102]. Auf der Basis von Daten zu 19 Offshore-
Windparks, die zwischen 2012 und 2014 ganz oder teilweise in Betrieb gegangen siFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
arks, die zwischen 2012 und 2014 ganz oder teilweise in Betrieb gegangen sind, hat die Arbeitsgruppe aus typischen Parametern Referenzwerte für den Modell-Offshore-Windpark abgeleitet. Diese Windparks stehen in Belgien, Dänemark, Deutschland, Schweden und im Vereinigten Königreich. Die resultierenden Referenzwerte sind zusammen gefasst. Im Ergebnis liegen die Investitionskosten für Offsho
etern Referenzwerte für den Modell-Offshore-Windpark abgeleitet. Diese
Windparks stehen in Belgien, Dänemark, Deutschland, Schweden und im Vereinigten Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
ehen in Belgien, Dänemark, Deutschland, Schweden und im Vereinigten Königreich. Die resultierenden Referenzwerte sind zusammen gefasst. Im Ergebnis liegen die Investitionskosten für Offshore- Windparks in Europa bei 3789 €/kW. In diesem Betrag sind die Kosten für die Netzanbindung des Exportkabels enthalten. Die Kosten für das Exportkabel und die Infrastruktur vom Umspannwerk offshore bis
sammen gefasst. Im Ergebnis liegen die Investitionskosten für Offshore-
Windparks in Europa bei 3789 €/kW. In diesem Betrag sind die Kosten für die NetzFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
e im Baseline-Szenario getroffenen Annahmen bei der Individualanalyse anzupassen sind. Das Ergebnis zeigt Abbildung 6.31: die spezifischen Stromgestehungskosten des generischen 400 MW-Modell- Windparks betragen 146 €/MWh oder 14,6 Cent/kWh. Dong Energy, einer der größten und erfahrensten Betreiber von Offshore-Windparks hat in 2016 die Stromgestehungskosten eigener Projekte, die im Zeitrau
: die spezifischen Stromgestehungskosten des generischen 400 MW-Modell-
Windparks betragen 146 €/MWh oder 14,6 Cent/kWh. Dong Energy, einer der größten Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
: die spezifischen Stromgestehungskosten des generischen 400 MW-Modell-Windparks betragen 146 €/MWh oder 14,6 Cent/kWh. Dong Energy, einer der größten und erfahrensten Betreiber von Offshore- Windparks hat in 2016 die Stromgestehungskosten eigener Projekte, die im Zeitraum 2009–2015 in Betrieb gingen, vorgestellt. Die Stromgestehungskosten entsprechen dem Ergebnis des IEA-Szenarios, also e
Dong Energy, einer der größten und erfahrensten Betreiber von Offshore-
Windparks hat in 2016 die Stromgestehungskosten eigener Projekte, die im ZeitrauFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
möglich ist, sieht das Gesetz seit 2004 spezielle Regelungen für »Windenergieanlagen auf See« vor. Laut EU-Leitlinie für staatliche Umweltschutzund Energiebeihilfen [104] müssen ab 2017 bei Windparks ab 6 MW oder 6 Anlagen Ausschreibungen erfolgen. Somit werden laut § 2 Abs. 3 EEG 2017 künftig die »… Zahlungen für Strom aus erneuerbaren Energien … durch Ausschreibungen ermittelt …«. In e
r staatliche Umweltschutzund Energiebeihilfen [104] müssen ab 2017 bei
Windparks ab 6 MW oder 6 Anlagen Ausschreibungen erfolgen. Somit werden laut § 2Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
gert. Abbildung 6.33 zeigt die Staffelung des Zeitraums der Anfangsvergütung in Abhängigkeit von der Entfernung zur Küste und der Wassertiefe sowie die Position einiger realisierter Offshore- Windparks in diesem Raster. Tabelle 6.4: Ausgewählte Eckdaten für Offshore-Referenz-Windpark. Datenquelle: [102] Abbildung 6.29: Spezifische Investitionskosten verschiedener Parks nach Ländern ab eine
e und der Wassertiefe sowie die Position einiger realisierter Offshore-
Windparks in diesem Raster. Tabelle 6.4: Ausgewählte Eckdaten für Offshore-ReferFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
tionskosten europäischer Offshoreparks inklusive Netzanbindungskosten. Datenquelle: [102] Abbildung 6.31: Spezifische Stromgestehungskosten aus dem IEABaseline-Szenario europäischer Offshore- Windparks . Datenquelle: [102] Abbildung 6.32: Einspeisevergütung für Offshore-Strom. Datenquelle: [17] Erhöhte Anfangsvergütung.Alle Offshore-WEA, die vor dem 1. Januar 2020 in Betrieb gehen, können a
romgestehungskosten aus dem IEABaseline-Szenario europäischer Offshore-
Windparks. Datenquelle: [102] Abbildung 6.32: Einspeisevergütung für Offshore-StFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
hält das Flugzeug sehr genau auf seiner Trajektorie (Höhe ± 2 m, horizontaler Pfad ± 5 m, Fluggeschwindigkeit ± 1 m/s). Solche geringen Abweichungen sind für den Flug zwischen den WEA eines Windparks entscheidend für die Betriebssicherheit und werden mit bemannten Flugzeugen in der Regel nicht erreicht. Das geringe Gewicht der MASC trägt außerdem dazu bei, eine Aufstiegserlaubnis in unm
Solche geringen Abweichungen sind für den Flug zwischen den WEA eines
Windparks entscheidend für die Betriebssicherheit und werden mit bemannten FlugFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
len Kraftwerken vergleichbar sind, werden aktuelle Gestehungskosten für Offshore-Windstrom von bis zu 140 EUR pro MWh angegeben. Im Rahmen von Ausschreibungsverfahren für zukünftige Offshore- Windparks erhielten z.B. von DONG Energy A/S für 72,7 EUR pro MWh für die Windparks Borssele 1&2 in den Niederlanden und Vattenfall für 49,9 EUR pro MWh für den Windpark Kriegers Flak in Dänemark den
gegeben. Im Rahmen von Ausschreibungsverfahren für zukünftige Offshore-
Windparks erhielten z.B. von DONG Energy A/S für 72,7 EUR pro MWh für die WindpaFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
fshore-Windstrom von bis zu 140 EUR pro MWh angegeben. Im Rahmen von Ausschreibungsverfahren für zukünftige Offshore-Windparks erhielten z.B. von DONG Energy A/S für 72,7 EUR pro MWh für die Windparks Borssele 1&2 in den Niederlanden und Vattenfall für 49,9 EUR pro MWh für den Windpark Kriegers Flak in Dänemark den Zuschlag, was in der Windbranche wie eine Art Weckruf aufgefasst wurde. An
dparks erhielten z.B. von DONG Energy A/S für 72,7 EUR pro MWh für die
Windparks Borssele 1&2 in den Niederlanden und Vattenfall für 49,9 EUR pro MWh fFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
andortabhängige Rahmenbedingungen maßgeblich positiv beeinflusst wurden und die Zahlenwerte nicht zwingend repräsentativ für alle Offshore-Standorte als Maß anzusetzen sind. Insbesondere für Windparks in tiefem Wasser und mit großer Entfernung zur Küste ist bei Anwendung des aktuellen Stands der Technik (feste Unterstrukturen) mit höheren Gestehungskosten zu rechnen. Nichts desto trotz so
für alle Offshore-Standorte als Maß anzusetzen sind. Insbesondere für
Windparks in tiefem Wasser und mit großer Entfernung zur Küste ist bei AnwendungFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
2 und 7). Das führt dazu, dass keine typischen sowie kostenintensiven Errichterschiffe benötigt werden. Durch ein unabhängiges Beratungsinstitut wurden für das GICON®-SOF für den Fall eines Windparks mit 80 Windenergieanlagen mit jeweils 6 MW bei 40 m Wassertiefe und 50 km Entfernung zum Festland Stromgestehungskosten von kleiner 90 EUR pro MWh ermittelt. Dieser Wert kann durch neue Erke
ängiges Beratungsinstitut wurden für das GICON®-SOF für den Fall eines
Windparks mit 80 Windenergieanlagen mit jeweils 6 MW bei 40 m Wassertiefe und 50Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
timieren, um die Scherung zu minimieren. Hieraus leitet sich das Ziel der vorliegenden Arbeit ab: Analyse, Vergleich und Optimierung von Logistikkonzepten für die Inbetriebnahme von Offshore Windparks unter der Berücksichtigung von Ressourcen, Kosten und Wetterrisiken an einem beispielhaften Referenzwindpark. Wobei folgende Fragestellungen mit einfließen: Welche Wetterrisikoprofile sind m
Optimierung von Logistikkonzepten für die Inbetriebnahme von Offshore
Windparks unter der Berücksichtigung von Ressourcen, Kosten und Wetterrisiken anFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
ahme geeignet? Methoden zur Analyse der Wetterrisiken Im vom BMWi geförderten Forschungsprojekt COAST (Projektname: „Wetterabhängigkeit und Prognoseverfahren für Bau und Betrieb von Offshore- Windparks “; FZK: 0325409) wurde mit Industriepartnern am Fraunhofer IWES die WaTSS – Weather Time Series Scheduling – Methode entwickelt und in die Software COAST – Comprehensive Offshore Analysis and
terabhängigkeit und Prognoseverfahren für Bau und Betrieb von Offshore-
Windparks“; FZK: 0325409) wurde mit Industriepartnern am Fraunhofer IWES die WaTFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
modelle (z.B. gleitende Schichten) werden für spezifische Projekte in die Analyse integriert. Für Untersuchungen in der Nordsee mit raueren Umgebungsbedingungen und größeren Entfernungen der Windparks zur Küste lässt sich ein stärkerer Einfluss des Wetters auf die Ergebnisse erwarten. In der Ostsee sollten in zukünftigen Untersuchungen die Auswirkungen von Eisgang und Temperaturen einflie
Nordsee mit raueren Umgebungsbedingungen und größeren Entfernungen der
Windparks zur Küste lässt sich ein stärkerer Einfluss des Wetters auf die ErgebnFraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
. Duxford, UK: Woodhead Publishing. [3] Wolken-Möhlmann, Gerrit; Lilov, Hristo; Wiggert, Marcel: Offshore Logistik – Wetterabhängigkeit und Prognoseverfahren für Bau und Betrieb von Offshore- Windparks – Abschlussbericht [4] HZG Datenssatz coastDat v1: http://dx.doi.org/ DOI:10.1594/WDCC/coastDat-1_Waves [5] Chapman, C. B. und Stephen Ward. 2003. Project risk management. Processes, techniq
terabhängigkeit und Prognoseverfahren für Bau und Betrieb von Offshore-
Windparks – Abschlussbericht [4] HZG Datenssatz coastDat v1: http://dx.doi.org/ Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES)
Übergabestation wird der Strom aus der/den Windenergieanlage/n an das weiterführende Hochspannungskabel, das zum Umspannwerk führt, abgegeben. Einzelne Windenergieanlagen, aber auch kleiner Windparks , speisen die produzierte Energie in das Mittelspannungsnetz (20 - 30 kV). Große Windfarmen werden üblicherweise direkt über eine gemeinsame Umspann- und Freiluftschaltanlage an das Hochspann
nwerk führt, abgegeben. Einzelne Windenergieanlagen, aber auch kleiner
Windparks, speisen die produzierte Energie in das Mittelspannungsnetz (20 - 30 kGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
e Zuverlässigkeit sowie ein effizienter Betrieb und eine effiziente Wartung zählen zu den Kernfragen, wenn es darum geht, die Realisierbarkeit von Stromerzeugung in großem Umfang in Offshore- Windparks zu verbessern. Um die Leistungsfähigkeit von Windturbinen insgesamt auf ein viel höheres Niveau zu heben, sind spezielle neue Konzepte für Windparks und für den Betrieb von Windturbinen notw
, die Realisierbarkeit von Stromerzeugung in großem Umfang in Offshore-
Windparks zu verbessern. Um die Leistungsfähigkeit von Windturbinen insgesamt auGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
romerzeugung in großem Umfang in Offshore-Windparks zu verbessern. Um die Leistungsfähigkeit von Windturbinen insgesamt auf ein viel höheres Niveau zu heben, sind spezielle neue Konzepte für Windparks und für den Betrieb von Windturbinen notwendig, um die Energiekosten während der Lebensdauer möglichst gering zu halten und dabei einen vorher festgelegten Grad der Verfügbarkeit, Zuverlässi
auf ein viel höheres Niveau zu heben, sind spezielle neue Konzepte für
Windparks und für den Betrieb von Windturbinen notwendig, um die Energiekosten wGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
eine entscheidende Rolle spielen, indem sie Informationen in Echtzeit über die Betriebsbedingungen und die strukturelle Integrität des Wirtschaftsguts liefern. Im Jahre 2030 werden Offshore- Windparks über ein sehr hohes Maß an Kontrollbefugnis auf der Ebene des Windparks verfügen, um den oben erwähnten Heraus Literaturangaben [1] Faulstich, S.; Component reliability ranking with respect
Integrität des Wirtschaftsguts liefern. Im Jahre 2030 werden Offshore-
Windparks über ein sehr hohes Maß an Kontrollbefugnis auf der Ebene des WindparkGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
ber die Betriebsbedingungen und die strukturelle Integrität des Wirtschaftsguts liefern. Im Jahre 2030 werden Offshore-Windparks über ein sehr hohes Maß an Kontrollbefugnis auf der Ebene des Windparks verfügen, um den oben erwähnten Heraus Literaturangaben [1] Faulstich, S.; Component reliability ranking with respect to WT concept and external environmental conditions; www.upwind.eu [2]
indparks über ein sehr hohes Maß an Kontrollbefugnis auf der Ebene des
Windparks verfügen, um den oben erwähnten Heraus Literaturangaben [1] FaulstichGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
] Strategic Research Agenda, Offshore and Maintenance of Offshore Wind Parks (OMO), ERA-NET-Project AERTOs (ERA-NET 2007.1), November 2011 forderungen zu begegnen. Die Leistungsfähigkeit des Windparks kann auf der Ebene des Windparks ebenso wie auf der Ebene der einzelnen Windturbine optimiert und kontrolliert werden. Die einzelne Windturbine wird jedoch nicht einzeln betrachtet, sondern
.1), November 2011 forderungen zu begegnen. Die Leistungsfähigkeit des
Windparks kann auf der Ebene des Windparks ebenso wie auf der Ebene der einzelneGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
hore and Maintenance of Offshore Wind Parks (OMO), ERA-NET-Project AERTOs (ERA-NET 2007.1), November 2011 forderungen zu begegnen. Die Leistungsfähigkeit des Windparks kann auf der Ebene des Windparks ebenso wie auf der Ebene der einzelnen Windturbine optimiert und kontrolliert werden. Die einzelne Windturbine wird jedoch nicht einzeln betrachtet, sondern als ein abhängiger Bestandteil de
begegnen. Die Leistungsfähigkeit des Windparks kann auf der Ebene des
Windparks ebenso wie auf der Ebene der einzelnen Windturbine optimiert und kontrGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
benso wie auf der Ebene der einzelnen Windturbine optimiert und kontrolliert werden. Die einzelne Windturbine wird jedoch nicht einzeln betrachtet, sondern als ein abhängiger Bestandteil des Windparks unter Berücksichtigung der Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Windturbinen. Im gesamten Windpark misst ein Netzwerk von Sensoren dezentral die tatsächlichen Umweltbedingungen (z. B. Windg
h nicht einzeln betrachtet, sondern als ein abhängiger Bestandteil des
Windparks unter Berücksichtigung der Abhängigkeiten zwischen den einzelnen WindtGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
der einzelnen Windturbinen. Somit werden Informationen sowohl auf globaler als auch auf lokaler Ebene geliefert. Die Sensorinformationen werden zu einem sehr komplexen und exakten Modell des Windparks zurückgeleitet, um die Leistungsfähigkeit des gesamten Windparks entsprechend den festgelegten Geschäftsmodellen zu optimieren. Jedoch beruhen die Modelle, die verwendet werden, um den Windp
sorinformationen werden zu einem sehr komplexen und exakten Modell des
Windparks zurückgeleitet, um die Leistungsfähigkeit des gesamten Windparks entspGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
globaler als auch auf lokaler Ebene geliefert. Die Sensorinformationen werden zu einem sehr komplexen und exakten Modell des Windparks zurückgeleitet, um die Leistungsfähigkeit des gesamten Windparks entsprechend den festgelegten Geschäftsmodellen zu optimieren. Jedoch beruhen die Modelle, die verwendet werden, um den Windpark und die einzelne Windturbine zu überwachen, nicht nur auf den
l des Windparks zurückgeleitet, um die Leistungsfähigkeit des gesamten
Windparks entsprechend den festgelegten Geschäftsmodellen zu optimieren. Jedoch Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
edingungen, die Leistung der Windturbinen und den Verschleiß der Komponenten. Im Rahmen des Projekts OMO (Operation and Maintenance of Offshore Wind Parks – „Betrieb und Wartung von Offshore- Windparks “) des AERTOs ERA-NET wurde eine strategische Forschungsagenda (Strategic Research Agenda – SRA) erstellt, welche die Ansichten der teilnehmenden Forschungs- und Technologieorganisationen (Re
Maintenance of Offshore Wind Parks – „Betrieb und Wartung von Offshore-
Windparks“) des AERTOs ERA-NET wurde eine strategische Forschungsagenda (StrategGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
rt. Darüber hinaus führt die zunehmende Anzahl der Windenergieanlagen zu Engpässen im Energieverteilungsnetz mit der Folge, dass Verteilungsnetzbetreiber gerade an windreichen Tagen einzelne Windparks gezielt vom Netz trennten. Durch ein besseres (Temperatur-) Monitoring der Leitungsnetze soll zwar die Anzahl der Netztrennungen reduziert werden, ausgeschlossen sind sie aber nicht. Je größ
ge, dass Verteilungsnetzbetreiber gerade an windreichen Tagen einzelne
Windparks gezielt vom Netz trennten. Durch ein besseres (Temperatur-) MonitoringGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
nten. Durch ein besseres (Temperatur-) Monitoring der Leitungsnetze soll zwar die Anzahl der Netztrennungen reduziert werden, ausgeschlossen sind sie aber nicht. Je größer die durch einzelne Windparks zur Verfügung gestellte Energie ist, desto größer ist der Wunsch der Energiekonzerne, einen direkten Zugriff auf die Windparksteuerung zu bekommen, um die Energieerzeugung in dem Park wie in
rden, ausgeschlossen sind sie aber nicht. Je größer die durch einzelne
Windparks zur Verfügung gestellte Energie ist, desto größer ist der Wunsch der EGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
ng, • an das Nachweisverfahren, • an den Versorgungswiederaufbau, zusätzlich nur bei Neuanlagen • an die Spannungshaltung und Blindleistungsbereitstellung, • bei der Erweiterung bestehender Windparks , zusätzlich nur bei Altanlagen • bei der Nachrüstung von Altanlagen in bestehenden Windparks. Durch die beschriebenen Entwicklungen wird die Bearbeitung von Betriebsunterbrechungsschäden fü
ng und Blindleistungsbereitstellung, • bei der Erweiterung bestehender
Windparks, zusätzlich nur bei Altanlagen • bei der Nachrüstung von Altanlagen iGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
n • an die Spannungshaltung und Blindleistungsbereitstellung, • bei der Erweiterung bestehender Windparks, zusätzlich nur bei Altanlagen • bei der Nachrüstung von Altanlagen in bestehenden Windparks . Durch die beschriebenen Entwicklungen wird die Bearbeitung von Betriebsunterbrechungsschäden für die Versicherungswirtschaft komplexer, da neben technischer Anlagenverfügbarkeit und Windaus
ur bei Altanlagen • bei der Nachrüstung von Altanlagen in bestehenden
Windparks. Durch die beschriebenen Entwicklungen wird die Bearbeitung von BetrieGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
500 – 1.000 m erfordern technische Innovationen. Rein optisch könnte ein Windpark eine rechteckige/quadratische Form erhalten, mit einer Kantenlänge von z. B. 10 km. Bei z. B. 120 WEA eines Windparks werden Untergruppen gebildet, die an zentrale Mittelspannungsschaltanlagen gebündelt werden. Diese Mittelspannungsschaltanlagen werden in einem Umspannwerk gebündelt. Im Mittelspannungsberei
halten, mit einer Kantenlänge von z. B. 10 km. Bei z. B. 120 WEA eines
Windparks werden Untergruppen gebildet, die an zentrale MittelspannungsschaltanlGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
h Verfügbarkeitszusagen für die Anlage/den Park und Reaktionszeiten des Servicepersonals. Weiterhin wird definiert, ob und welche Schäden bei Serviceeinsätzen repariert werden. Bei Offshore- Windparks ist eine Reservehaltung an Land unerlässlich, um die Verfügbarkeit der Anlagen sicher zu stellen. Die derzeit angebotenen Wartungsverträge mit Verfügbarkeitsgarantien sind in Ihrer Ausprägun
und welche Schäden bei Serviceeinsätzen repariert werden. Bei Offshore-
Windparks ist eine Reservehaltung an Land unerlässlich, um die Verfügbarkeit derGesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
öglichkeit der Messung der tatsächlichen Windgeschwindigkeiten, die letztlich die genaueren Ergebnisse liefern können. Nach Heier werden Messungen jedoch nur bei der Projektierung von großen Windparks durchgeführt, da diese Vorhaben hohe Kosten verursachen und zugleich über einen längeren Zeitraum (meist ein Jahr) laufen müssen. Grundlegend können Daten aus dem Europäischen Wind-Atlas (vg
ach Heier werden Messungen jedoch nur bei der Projektierung von großen
Windparks durchgeführt, da diese Vorhaben hohe Kosten verursachen und zugleich üSGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF)
ist eine Trennung vom Netz möglich. Durch Hinzufügen optionaler Senvion Netzprodukte und/oder Senvion SCADA Produkte können die Leistungsfähigkeit und die Regelmöglichkeiten der WEA bzw. des Windparks erweitert werden, um zur Erfüllung von projektspezifischen Netzanforderungen beizutragen und den Windpark als Kraftwerk zu regeln. Die elektrischen Kennwerte der Senvion MM100 sind in den Do
nen die Leistungsfähigkeit und die Regelmöglichkeiten der WEA bzw. des
Windparks erweitert werden, um zur Erfüllung von projektspezifischen NetzanfordeSenvion SE
– 160 m hohen Turmbauten. Die Anlagen verfügen heute meist über Systeme zum Blitzschutz, zur automatischen Fehlerfrüherkennung, Leistungsüberwachung und Regelung und stehen üblicherweise in Windparks . Man rechnet bei den Anlagen mit mindestens 20 Jahren Lebensdauer. Eine heute mögliche Anlage mit 3.000 kW Nennleistung erzeugt je nach Standort 6 – 10 Mio. kWh/a Strom, mit dem man etwa 2.0
kennung, Leistungsüberwachung und Regelung und stehen üblicherweise in
Windparks. Man rechnet bei den Anlagen mit mindestens 20 Jahren Lebensdauer. EinBINE Informationsdienst, FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbH
Repowering) besteht in den Küstenbereichen sogar die Chance, mehr Windstrom zu produzieren, gleichzeitig die Zahl der Anlagen zu reduzieren und die Standorte neu zu ordnen. In Zukunft werden Windparks auch im küstennahen Meer (Offshore Anlagen) errichtet, da dort ideale Windverhältnisse herrschen, die hohe Erträge versprechen. Der erfolgreiche Aufbau der Windenergie in Deutschland wurde d
lagen zu reduzieren und die Standorte neu zu ordnen. In Zukunft werden
Windparks auch im küstennahen Meer (Offshore Anlagen) errichtet, da dort ideale BINE Informationsdienst, FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbH
limaschutz bei. In den letzten Jahren haben Forschungseinrichtungen und Unternehmen daran gearbeitet, negative Umweltauswirkungen der Anlagen zu reduzieren. Durch die heutigen Großanlagen in Windparks werden die einzelnen Standorte besser genutzt, sodass andere Flächen frei bleiben können. Außerdem stehen am Standort die Flächen rund um ein Anlagenfundament (15 x 15 m) weiterhin der Landw
wirkungen der Anlagen zu reduzieren. Durch die heutigen Großanlagen in
Windparks werden die einzelnen Standorte besser genutzt, sodass andere Flächen fBINE Informationsdienst, FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbH
.. 9 2.2.5. Vergleichsenergieertrag in den Jahren 2010 bis 2012 ................................................................... 10 2.3. Zusammenfassung der Ergebnisse aus der Analyse des Windparks Striethof................................ 10 3. ABSCHÄTZUNG DER ZU ERWARTENDEN ERTRAGSERGEBNISSE FÜR DEN STANDORT BÜTTENBUCH .................................................................
........... 10 2.3. Zusammenfassung der Ergebnisse aus der Analyse des
Windparks Striethof................................ 10 3. ABSCHÄTZUNG DER ZU ERWRUBIKONE-Team Eschach
Mit den Jahresleistungen der beiden Anlagen im Windpark Striethof: Ertrag in kWh Referenzertrag in kWh/a Vergleichsenergieertrag in % 2.3. Zusammenfassung der Ergebnisse aus der Analyse des Windparks Striethof Die mittlere Windgeschwindigkeit im Windpark Striethof liegt in dem Bereich 4,6 bis 4,9 m/s. Die Referenzerträge der Anlagen liegen alle durchweg deutlich unter dem 60% Wert. Dies
gieertrag in % 2.3. Zusammenfassung der Ergebnisse aus der Analyse des
Windparks Striethof Die mittlere Windgeschwindigkeit im Windpark Striethof liegtRUBIKONE-Team Eschach
Schattenwurf: Abschaltung bei entsprechendem Sonnenstand und Wetterlage, Vereisung der Rotorblätter im Winter (u.A. Unfallvermeidung), Boden- und Landschaftsform, Beeinflussung der WKA eines Windparks untereinander. Bei den anlagenbedingten Faktoren wird in den nachfolgenden Betrachtungen kein Unterschied zwischen den Bestandsanlagen im Striethof und den geplanten Anlagen Striethof Bütten
llvermeidung), Boden- und Landschaftsform, Beeinflussung der WKA eines
Windparks untereinander. Bei den anlagenbedingten Faktoren wird in den nachfolgeRUBIKONE-Team Eschach
in der gleichen Größenordnung. Die geplanten Anlagen im Büttenbuch stehen zwar weiter auseinander, haben dafür aber größere Rotordurchmesser. Berechnung der relativen Abstände für die beiden Windparks : Striethof: Richtwert: West/Ost 492m (=6x82m), Nord/Süd 240m (=3x80m) WKA1 zu WKA2 West/Ost: 408m, (entspricht 83% von dem Richtwert) WKA3 zu WKA4 West/Ost: 422m, (entspricht 86% von dem Ric
ere Rotordurchmesser. Berechnung der relativen Abstände für die beiden
Windparks: Striethof: Richtwert: West/Ost 492m (=6x82m), Nord/Süd 240m (=3x80m) RUBIKONE-Team Eschach
bH sind bis heute allein in Berlin etwa 50 KWEA installiert. Jedoch gibt es noch einige planerische Herausforderungen bei der Umsetzung von KWEAProjekten. Im Gegensatz zur Planung von großen Windparks gibt es bei KWEA-Projekten so gut wie kein finanzielles Budget für die Planung. Die richtige Standortwahl ist jedoch auch bei KWEA-Projekten entscheidend. Beispiel: Problem Dachkantenwirbel
i der Umsetzung von KWEAProjekten. Im Gegensatz zur Planung von großen
Windparks gibt es bei KWEA-Projekten so gut wie kein finanzielles Budget für dieBundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
er anderem damit allen Anforderungen für den Systemdienstleistungsbonus (SDL-Bonus). Zudem ermöglicht das Nordex-Windfarm-Management-System dem Netzbetreiber, die Wirk- und Blindleistung des Windparks im Netz direkt zu steuern. Kalte Standorte erschließen In der kalten Jahreszeit herrschen an zahlreichen ertragreichen Windstandorten extreme Temperaturen. Das erprobte Nordex-ColdClimate-Pa
m-Management-System dem Netzbetreiber, die Wirk- und Blindleistung des
Windparks im Netz direkt zu steuern. Kalte Standorte erschließen In der kalten JNordex
/3600 sowie der N131/3600 begrenzt Nordex auf maximal 103.5 Dezibel sowie auf 104.9 Dezibel mit Hilfe sogenannter „Serrations“ – dies ist entscheidend bei der Optimierung und Genehmigung von Windparks . LÖSUNG FÜR MITTLEREN WIND Wirtschaftlich an vielseitigen Standorten Berechnung des Jahresenergieertrags, basierend auf einer Luftdichte von 1,225 kg/m³, einer Windscherung von 0,2 und einem
tions“ – dies ist entscheidend bei der Optimierung und Genehmigung von
Windparks. LÖSUNG FÜR MITTLEREN WIND Wirtschaftlich an vielseitigen Standorten BNordex
103 Dezibel, den der N131/3900 auf maximal 106.2 Dezibel. Diese Schallwerte werden mit Hilfe sogenannter „Serrations“ erreicht – dies ist entscheidend bei der Optimierung und Genehmigung von Windparks . LÖSUNG FÜR SCHWACHEN WIND Größte Effizienz im 3-MW-Segment © Nordex 2017. Alle Rechte vorbehalten. Die Inhalte dieses Dokuments dienen allein Informationszwecken; Änderungen bleiben vorbeha
reicht – dies ist entscheidend bei der Optimierung und Genehmigung von
Windparks. LÖSUNG FÜR SCHWACHEN WIND Größte Effizienz im 3-MW-Segment © Nordex 2Nordex
ils mit dem Naturschutzgebiet NSG HX-052 Buchenwälder zwischen Wildburg und Heineberg deckt. Der im Windenergieerlass NRW empfohlene Vorsorgeabstand in Höhe von 300 m als Pufferzone zwischen Windparks und diesen naturschutzrechtlich bedeutsamen Gebieten wird hier nicht eingehalten. Südöstlich liegen das FFH-Gebiet DE-4321-304 Wandelnsberg und die teils damit deckungsgleichen NSG HX-003 Wa
W empfohlene Vorsorgeabstand in Höhe von 300 m als Pufferzone zwischen
Windparks und diesen naturschutzrechtlich bedeutsamen Gebieten wird hier nicht eStadt Beverungen
d Nr. 5 vom Ehrenmal Drenke am Eggeberg). Aufgrund der stark eingeschränkten Sichtbeziehungen zwischen Corvey aus der Kern -und Pufferzone und dem geplanten Windpark sowie der Entfernung des Windparks von 10,3 bis 11,6 km und der damit visuell zurücktretenden Wirkung, ist nach derzeitiger Einschätzung keine erhebliche Beeinträchtigung für die Weltkulturerbestätte Corvey zu erwarten. Eine
rn -und Pufferzone und dem geplanten Windpark sowie der Entfernung des
Windparks von 10,3 bis 11,6 km und der damit visuell zurücktretenden Wirkung, isStadt Beverungen
ktretenden Wirkung, ist nach derzeitiger Einschätzung keine erhebliche Beeinträchtigung für die Weltkulturerbestätte Corvey zu erwarten. Eine Gesamtbewertung aller geplanten und potentiellen Windparks im Umfeld von Corvey wird, wie oben beschrieben, erst Ende 2014 vorliegen. Eine separate Betrachtung der Auswirkungen des geplanten Windparks Twerberg auf Corvey wird im Rahmen einer gutacht
vey zu erwarten. Eine Gesamtbewertung aller geplanten und potentiellen
Windparks im Umfeld von Corvey wird, wie oben beschrieben, erst Ende 2014 vorlieStadt Beverungen
Gesamtbewertung aller geplanten und potentiellen Windparks im Umfeld von Corvey wird, wie oben beschrieben, erst Ende 2014 vorliegen. Eine separate Betrachtung der Auswirkungen des geplanten Windparks Twerberg auf Corvey wird im Rahmen einer gutachterlichen Einschätzung bis ca. Mitte Oktober 2014 erstellt. Aus dem Windpark ist aufgrund der Abschirmung durch Gehölze keine Sichtbeziehung zu
14 vorliegen. Eine separate Betrachtung der Auswirkungen des geplanten
Windparks Twerberg auf Corvey wird im Rahmen einer gutachterlichen Einschätzung Stadt Beverungen
ils mit dem Naturschutzgebiet NSG HX-052 Buchenwälder zwischen Wildburg und Heineberg deckt. Der im Windenergieerlass NRW angegebene Vorsorgeabstand in Höhe von 300 m als Pufferzone zwischen Windparks und diesen naturschutzrechtlich bedeutsamen Gebieten wird hier nicht eingehalten. Südöstlich liegen das FFH-Gebiet DE-4321-304 Wandelnsberg und die teils damit deckungsgleichen NSG HX-003 Wa
W angegebene Vorsorgeabstand in Höhe von 300 m als Pufferzone zwischen
Windparks und diesen naturschutzrechtlich bedeutsamen Gebieten wird hier nicht eStadt Beverungen
tsprechende Pachtzahlungen entschädigt. Die Nutzung der durch die Windenergieanlagen Nr. 2 und 7 betroffenen Erweiterungsflächen für den Kalkabbau ist vertraglich zwischen den Betreibern des Windparks und den Steinbruchbetreibern zu regeln. Während der Bauzeit kann es durch Umherfahren der Baufahrzeuge, durch Erdarbeiten etc. zu Lärm, Staubentwicklung, Erschütterungen und ggf. befristet z
sflächen für den Kalkabbau ist vertraglich zwischen den Betreibern des
Windparks und den Steinbruchbetreibern zu regeln. Während der Bauzeit kann es duStadt Beverungen
ch der Bauflächen aller WEA und deren Umgebung durch die Baufeldräumung und die Bautätigkeiten insgesamt ca. sieben Brutreviere verloren. Als Ausgleich werden 14 Lerchenfenster außerhalb des Windparks geplant. Eine signifikante Erhöhung des Schlagrisikos kann für die Feldlerche unter Berücksichtigung einer Vermeidungsmaßnahme (Pflanzung von Gehölzen am Fuß der WEA, um eine Ansiedlung und
reviere verloren. Als Ausgleich werden 14 Lerchenfenster außerhalb des
Windparks geplant. Eine signifikante Erhöhung des Schlagrisikos kann für die FelStadt Beverungen
ald (BFN 2010). Insgesamt stellt die Landschaft einen schützenswerten Raum dar, der sich stellenweise noch immer seine ursprünglichen Wesensmerkmale erhalten hat. Im Nahbereich des geplanten Windparks wurde bisher kein wesentlicher Wandel durch eine technische Überprägung vollzogen. Der Erlebniswert in der Landschaft ist weitestgehend erhalten. Auswirkungen der Planung Die Sichtbeziehunge
rsprünglichen Wesensmerkmale erhalten hat. Im Nahbereich des geplanten
Windparks wurde bisher kein wesentlicher Wandel durch eine technische ÜberprägunStadt Beverungen
d Nr. 5 vom Ehrenmal Drenke am Eggeberg). Aufgrund der stark eingeschränkten Sichtbeziehungen zwischen Corvey aus der Kern -und Pufferzone und dem geplanten Windpark sowie der Entfernung des Windparks von 10,3 bis 11,6 km und der damit visuell zurücktretenden Wirkung, ist nach derzeitiger Einschätzung keine erhebliche Beeinträchtigung für die Weltkulturerbestätte Corvey zu erwarten. Eine
rn -und Pufferzone und dem geplanten Windpark sowie der Entfernung des
Windparks von 10,3 bis 11,6 km und der damit visuell zurücktretenden Wirkung, isStadt Beverungen
ktretenden Wirkung, ist nach derzeitiger Einschätzung keine erhebliche Beeinträchtigung für die Weltkulturerbestätte Corvey zu erwarten. Eine Gesamtbewertung aller geplanten und potentiellen Windparks im Umfeld von Corvey wird, wie oben beschrieben, erst Ende 2014 vorliegen. Eine separate Betrachtung der Auswirkungen des geplanten Windparks Twerberg auf Corvey wird im Rahmen einer gutacht
vey zu erwarten. Eine Gesamtbewertung aller geplanten und potentiellen
Windparks im Umfeld von Corvey wird, wie oben beschrieben, erst Ende 2014 vorlieStadt Beverungen
Gesamtbewertung aller geplanten und potentiellen Windparks im Umfeld von Corvey wird, wie oben beschrieben, erst Ende 2014 vorliegen. Eine separate Betrachtung der Auswirkungen des geplanten Windparks Twerberg auf Corvey wird im Rahmen einer gutachterlichen Einschätzung bis ca. Mitte Oktober 2014 erstellt. Aus dem Windpark ist aufgrund der Abschirmung durch Gehölze keine Sichtbeziehung zu
14 vorliegen. Eine separate Betrachtung der Auswirkungen des geplanten
Windparks Twerberg auf Corvey wird im Rahmen einer gutachterlichen Einschätzung Stadt Beverungen
2014) vor (Auszug aus der Stellungnahme): Aufgrund der stark eingeschränkten Sichtbeziehungen zwischen Corvey aus der Kern- und Pufferzone und dem geplanten Windpark sowie der Entfernung des Windparks von 10,3 bis 11,6 km und der damit visuell zurücktretenden Wirkung, ist nach derzeitiger Einschätzung keine erhebliche Beeinträchtigung für die Weltkulturerbestätte Corvey zu erwarten. Die E
rn- und Pufferzone und dem geplanten Windpark sowie der Entfernung des
Windparks von 10,3 bis 11,6 km und der damit visuell zurücktretenden Wirkung, isStadt Beverungen
ionen ist eine Trennung vom Netz möglich. Durch Hinzufügen optionaler REpower Netzprodukte und/oder REguard Produkte können die Leistungsfähigkeit und die Regelmöglichkeiten der WEA bzw. des Windparks erweitert werden, um zur Erfüllung von projektspezifischen Netzanforderungen beizutragen und den Windpark als Kraftwerk zu regeln.2 Die elektrischen Kennwerte der REpower 3.2M114 sind in den
nen die Leistungsfähigkeit und die Regelmöglichkeiten der WEA bzw. des
Windparks erweitert werden, um zur Erfüllung von projektspezifischen NetzanfordeREpower Systems AG, REpower Systems SE
gender Komponenten (z. B. Getriebe. Generator) einer Windenergieanlage kommt es zu Schallemissionen, die nach dem BundesImmissionsschutzgesetz (BImSchG) als Immission bei der Genehmigung des Windparks zu berücksichtigen sind. Die entstehenden Schallemissionen hängen dabei maßgeblich vom Anlagentyp ab. Dieser wird im Rahmen des immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahrens abschließen
Immissionsschutzgesetz (BImSchG) als Immission bei der Genehmigung des
Windparks zu berücksichtigen sind. Die entstehenden Schallemissionen hängen dabeKreis Lippe Der Landrat
nder Komponenten (z. B. Getriebe. Generator) einer Windenergieanlage kommt es zu Schallemissionen, die nach dem Bundes- Immissionsschutzgesetz (BImSchG) als Immission bei der Genehmigung des Windparks zu berücksichtigen sind. Im Rahmen der Antragstellung ist eine Schallimmissionsprognose (reko 2016a) erstellt worden, die zu folgender Aussage kommt: Gemäß der Zusatzbelastungsuntersuchung h
Immissionsschutzgesetz (BImSchG) als Immission bei der Genehmigung des
Windparks zu berücksichtigen sind. Im Rahmen der Antragstellung ist eine SchalliKreis Lippe Der Landrat
Energieertrag aus. Blick in einen N90/2500-Turm. Die Betriebsführung der N90/2500 erfolgt über Nordex Control 2 (NC2). Diese Soft- und Hardware steuert einzelne Windenergieanlagen bis hin zu Windparks oder Kraftwerksverbunden dezentraler Energieerzeuger. NC2 wertet kontinuierlich alle gemessenen Betriebsund Wetterdaten aus und sorgt für einen ertragsoptimalen Betrieb der Anlage. Hierfür p
iese Soft- und Hardware steuert einzelne Windenergieanlagen bis hin zu
Windparks oder Kraftwerksverbunden dezentraler Energieerzeuger. NC2 wertet kontiNordex
ng und passt problemlos in das eigene modulare Gesamtsystem. ANLAGENSTEUERUNG. Fernüberwachung in Rostock. Ihre Vorteile auf einen Blick: Standortspezifische Steuerung für Einzelanlagen oder Windparks Sicherheit durch redundante Systeme 24-Stunden-Fernüberwachung Autonome Sicherheitssysteme (Notstopp bei Netzausfall) Visualisierung einer Anlage in der NC2-Steuerung. Rund um die Uhr Wache
auf einen Blick: Standortspezifische Steuerung für Einzelanlagen oder
Windparks Sicherheit durch redundante Systeme 24-Stunden-Fernüberwachung AutonomNordex
) jeder weltweit betriebenen Anlage aus dem Nordex-Servicezentrum in Rostock. In der Fernüberwachung kontrollieren erfahrene Mitarbeiter rund um die Uhr die Betriebsdaten der angeschlossenen Windparks und alle automatisch eingehenden Alarme – falls Betriebsdaten vom Sollwert abweichen. Für den Notfall besitzt die Anlage eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV). Durch die Batterien i
rene Mitarbeiter rund um die Uhr die Betriebsdaten der angeschlossenen
Windparks und alle automatisch eingehenden Alarme – falls Betriebsdaten vom SollNordex
tions- Internet netzwerk SCADA-System Nordex Control 2 | Hier werden die Daten einzelner Windenergieanlagen, der meteorologischen und betriebsführenden Systeme, des Umspannwerks sowie ganzer Windparks registriert. Ihre Vorteile auf einen Blick: Sichere Jahreserträge durch ein Vollwartungskonzept Hohe Reaktionsgeschwindigkeit durch ein Servicenetz und kompetente Fernüberwachung Hohe Mitarb
logischen und betriebsführenden Systeme, des Umspannwerks sowie ganzer
Windparks registriert. Ihre Vorteile auf einen Blick: Sichere Jahreserträge durcNordex
eanlagen: in der Fern überwachung sowie für lokale Wartungsarbeiten und schnelle Service-Interventionen durch ein weltweit dichtes Netz von Servicestationen, das geografisch an den betreuten Windparks ausgerichtet ist. So wächst das Servicenetz mit der Anzahl der errichteten und betreuten Anlagen mit. Das Servicepersonal wird kontinuierlich in der firmeneigenen Akademie geschult. Auch für
it dichtes Netz von Servicestationen, das geografisch an den betreuten
Windparks ausgerichtet ist. So wächst das Servicenetz mit der Anzahl der errichtNordex
der einzelnen Windenergieanlagen läuft über einen speziell dafür vorgesehenen Personal Computer (ENERCON SCADA Server), der üblicherweise in der Übergabestation oder in dem Umspannwerk eines Windparks aufgestellt wird. In jedem Windpark ist ein ENERCON SCADA Server installiert. Das ENERCON SCADA System, seine Eigenschaften und seine Bedienung sind in separaten Dokumenten beschrieben. Auf
der üblicherweise in der Übergabestation oder in dem Umspannwerk eines
Windparks aufgestellt wird. In jedem Windpark ist ein ENERCON SCADA Server instaENERCON GmbH
ng der Gesamtkosten der Stromerzeugung aus Wind verlagert (Cost of Energy, CoE). Errichtungs- und Servicekosten spielen insbesondere im OffshoreBereich für die Gesamtwirtschaftlichkeit eines Windparks eine große Rolle. Neben dem weiterhin bestehenden Innovationsdruck hinsichtlich der eingesetzten Technologien sind daher auch verbesserte Konzepte bei der Logistik für die Errichtung und den
insbesondere im OffshoreBereich für die Gesamtwirtschaftlichkeit eines
Windparks eine große Rolle. Neben dem weiterhin bestehenden Innovationsdruck hinSkyWind GmbH
rend empfinden bzw. solche Ziele meiden. Demnach ist nur mit geringen wirtschaftlichen Einbußen im Tourismusbereich zu rechnen. Möglicherweise kann ein im Zusammenhang mit der Errichtung des Windparks geplantes Tourismuskonzept die nachteiliegen Auswirkungen des Windparks auf den Tourismus abdämpfen. Die Planung ist mit den Zielen der Raumordnung vereinbar. Im aktuell gültigen Flächennutz
echnen. Möglicherweise kann ein im Zusammenhang mit der Errichtung des
Windparks geplantes Tourismuskonzept die nachteiliegen Auswirkungen des WindparkWirsol Windpark Straubenhardt GmbH und Co. KG
rtschaftlichen Einbußen im Tourismusbereich zu rechnen. Möglicherweise kann ein im Zusammenhang mit der Errichtung des Windparks geplantes Tourismuskonzept die nachteiliegen Auswirkungen des Windparks auf den Tourismus abdämpfen. Die Planung ist mit den Zielen der Raumordnung vereinbar. Im aktuell gültigen Flächennutzungsplan sind bezüglich der Windenergieplanung Richtfunkstrecken und der
indparks geplantes Tourismuskonzept die nachteiliegen Auswirkungen des
Windparks auf den Tourismus abdämpfen. Die Planung ist mit den Zielen der RaumorWirsol Windpark Straubenhardt GmbH und Co. KG
parks „Schwarzwald Mitte/Nord“. Die beiden Windenergieanlagen WEA 5 und 6 liegen innerhalb des Landschaftsschutzgebiets „Albtalplatten und Herrenalber Berge“. Die Vereinbarkeit des geplanten Windparks mit den Zielen des LSGs wird vom Regierungspräsidium Karlsruhe geprüft, die Gemeinde hat einen Antrag auf Zonierung des Landschaftsschutzgebietes eingereicht. Die Erhaltungsziele der in der
„Albtalplatten und Herrenalber Berge“. Die Vereinbarkeit des geplanten
Windparks mit den Zielen des LSGs wird vom Regierungspräsidium Karlsruhe geprüftWirsol Windpark Straubenhardt GmbH und Co. KG
awatt. Die Windkraftanlagen wurden und werden immer effizienter. Um einen möglichst störungsfreien und effizienten Betrieb zu ermöglichen, arbeitet man aktuell am Ausbau sogenannter Offshore- Windparks (Windparks auf freier See). Diese haben eine höhere Auslastung, da die Windgeschwindigkeiten weniger stark schwanken und insgesamt etwas größer sind als an Land. Allerdings sind die Kosten f
eb zu ermöglichen, arbeitet man aktuell am Ausbau sogenannter Offshore-
Windparks (Windparks auf freier See). Diese haben eine höhere Auslastung, da dieleXsolar GmbH
Windkraftanlagen wurden und werden immer effizienter. Um einen möglichst störungsfreien und effizienten Betrieb zu ermöglichen, arbeitet man aktuell am Ausbau sogenannter Offshore-Windparks ( Windparks auf freier See). Diese haben eine höhere Auslastung, da die Windgeschwindigkeiten weniger stark schwanken und insgesamt etwas größer sind als an Land. Allerdings sind die Kosten für solche A
lichen, arbeitet man aktuell am Ausbau sogenannter Offshore-Windparks (
Windparks auf freier See). Diese haben eine höhere Auslastung, da die WindgeschwleXsolar GmbH
here Auslastung, da die Windgeschwindigkeiten weniger stark schwanken und insgesamt etwas größer sind als an Land. Allerdings sind die Kosten für solche Anlagen im Vergleich zu herkömmlichen Windparks wesentlich größer. Die Verankerung der Turmkonstruktion am Meeresboden ist kompliziert und technisch anspruchsvoll. Außerdem muss der erzeugte Strom möglichst ohne große Verluste vom Meer an
dings sind die Kosten für solche Anlagen im Vergleich zu herkömmlichen
Windparks wesentlich größer. Die Verankerung der Turmkonstruktion am MeeresbodenleXsolar GmbH
d technisch anspruchsvoll. Außerdem muss der erzeugte Strom möglichst ohne große Verluste vom Meer ans Festland befördert werden. Diese und weitere Aspekte erschweren den Aufbau von Offshore- Windparks erheblich, treiben aber ebenfalls die Forschung in diesem Bereich der Energieerzeugung weiter voran. Abbildung 2-8 Offshore-Windpark 5 6 Die Überlegungen und Berechnungen die Betz durchge
t werden. Diese und weitere Aspekte erschweren den Aufbau von Offshore-
Windparks erheblich, treiben aber ebenfalls die Forschung in diesem Bereich der leXsolar GmbH
en an der Camper Straße, der Borsteler Straße, der Sulinger Straße, von Campen, an der Dorfstraße, von Sieden und von Schamwege. Übersichtsplan o.M. Im Plangebiet sollen die beiden Teile des Windparks Borstel mit dem Ziel der langfristigen Windenergienutzung konzentriert und städtebaulich geordnet werden. 2. Grundlage des Bebauungsplanes Entwicklung aus dem Flächennutzungsplan Gem. § 35 A
hamwege. Übersichtsplan o.M. Im Plangebiet sollen die beiden Teile des
Windparks Borstel mit dem Ziel der langfristigen Windenergienutzung konzentriertGemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg
gen auf besonders geeignete Bereiche konzentriert. Mit der 10. Änderung des Flächennutzungsplanes wurden mehrere Flächen für Windenergieanlagen dargestellt, unter ihnen diejenigen der beiden Windparks in Borstel. Die Flächennutzungsplanänderung ist seit dem 10.3.2004 rechtswirksam. Damit wirkt der Planvorbehalt, der Errichtung von Windenergieanlagen an anderen Stellen als den ausgewiesene
für Windenergieanlagen dargestellt, unter ihnen diejenigen der beiden
Windparks in Borstel. Die Flächennutzungsplanänderung ist seit dem 10.3.2004 recGemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg
die Errichtung von Windenergieanlagen als privilegierte Anlagen im Außenbereich grundsätzlich möglich; inzwischen sind hier auf allen Flächen, auch im Geltungsbereich dieses Bebauungsplanes, Windparks entstanden. Die Flächennutzungsplanänderung enthält Hinweise zur Art der zulässigen Windenergieanlagen usw. Damit wird die Planungsabsicht der Samtgemeinde in besonderer Weise verdeutlicht,
ier auf allen Flächen, auch im Geltungsbereich dieses Bebauungsplanes,
Windparks entstanden. Die Flächennutzungsplanänderung enthält Hinweise zur Art dGemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg
wischen die Grundzüge und Kernelemente ihres städtebaulichen Konzeptes entwickelt und mit dem Vorhabenträger für den Windpark Einvernehmen erzielt. Der Vorhabenträger hatte sich beim Bau des Windparks danach gerichtet. Art, Größe, Zahl und Gestaltung der im Plangebiet genehmigten und errichteten Anlagen entsprechen dem erteilten Einvernehmen der Gemeinde. Der Bebauungsplan nimmt auf die v
dpark Einvernehmen erzielt. Der Vorhabenträger hatte sich beim Bau des
Windparks danach gerichtet. Art, Größe, Zahl und Gestaltung der im Plangebiet geGemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg
g kein qualitativ neuer Eingriff in Natur und Landschaft. Allerdings dürften künftige Anlagen wesentlich höher sein, wesentlich größere Rotoren haben als der Bestand in dem ältesten Teil des Windparks und künftig eine Flugsicherungskennzeichnung erfordern. Dafür wird aber wegen des Platzbedarfs die Gesamtzahl der Windenergieanlagen sinken. Außerdem werden hektisch und besonders störend wi
entlich größere Rotoren haben als der Bestand in dem ältesten Teil des
Windparks und künftig eine Flugsicherungskennzeichnung erfordern. Dafür wird abeGemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg
Verminderung der offenkundigen und vielfach zu Recht beklagten Beeinträchtigung der Bevölkerung durch die Flugsicherungskennzeichnung dient auch die Regelung, dass die Feuer innerhalb eines Windparks zu synchronisieren sind. Außerdem wird grundsätzlich die Möglichkeit eröffnet, nicht mehr alle Anlagen zu kennzeichnen, sondern ´nur´ die randlich liegenden Anlagen eines Windparks. Dies wir
skennzeichnung dient auch die Regelung, dass die Feuer innerhalb eines
Windparks zu synchronisieren sind. Außerdem wird grundsätzlich die Möglichkeit eGemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg
alb eines Windparks zu synchronisieren sind. Außerdem wird grundsätzlich die Möglichkeit eröffnet, nicht mehr alle Anlagen zu kennzeichnen, sondern ´nur´ die randlich liegenden Anlagen eines Windparks . Dies wirkt sich allerdings bei der Anlagenkonfiguration und dem Zuschnitt der möglichen Standortbereiche in Borstel nicht aus, da derzeit bis auf eine Anlage alle Anlagen „Randanlagen“ sind
en zu kennzeichnen, sondern ´nur´ die randlich liegenden Anlagen eines
Windparks. Dies wirkt sich allerdings bei der Anlagenkonfiguration und dem ZuschGemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg
für Arten und Lebensgemeinschaften, welche empfindlich auf Windenergieanlagen reagieren, sind nicht bekannt geworden. Es sind in der bisherigen, teilweise schon sehr langen Betriebsdauer des Windparks keine Beeinträchtigungen von Arten und Lebensgemeinschaften durch die Windenergieanlagen bekannt geworden. 3.2.5 Sonstige Rahmenbedingungen Bei Windenergieanlagen mit einer Höhe von über 100
sind in der bisherigen, teilweise schon sehr langen Betriebsdauer des
Windparks keine Beeinträchtigungen von Arten und Lebensgemeinschaften durch die Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg
r dem Gelände. Die Hauptwindrichtung ist nach Angaben eines Betreibers von Windenergieanlagen West. In diese Richtung sollte der größere interne Abstand zwischen zwei Anlagen innerhalb eines Windparks vom fünffachen des Rotordurchmessers angesetzt werden. In Nebenwindrichtung Südost gilt der dreifache Rotordurchmesser als tolerabler Abstand. 3.3 Zusammenfassende Bewertung Zusammenfassend
llte der größere interne Abstand zwischen zwei Anlagen innerhalb eines
Windparks vom fünffachen des Rotordurchmessers angesetzt werden. In NebenwindricGemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg
Eine weitere Ausnahme wird für die nordwestliche Anlage im Nordteil des Plangebietes gemacht. Sie ist zwar ´nur´ rd. 100 m hoch, aber mit 1,3 MW Nennleistung die leistungsstärkste des alten Windparks und hat damit das von der Gemeinde angestrebte, günstige Verhältnis von Anlagenauswirkungen zu Energieertrag. Sie hält mit der Nennleistung das im Flächennutzungsplan aufgestellte Ziel und m
0 m hoch, aber mit 1,3 MW Nennleistung die leistungsstärkste des alten
Windparks und hat damit das von der Gemeinde angestrebte, günstige Verhältnis voGemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg
tung des Standardabstandes und der Standort in die Abgrenzung des Sondergebietes einbezogen. Bei den beiden Altanlagen auf Flurstück 4 handelt es sich um ältere Anlagen am Westrand des alten Windparks . Die nördliche hat eine Nennleistung von nur 0,3 MW und unterschreitet den Wohnfriedensabstand um ca. 55 m. Die südliche Anlage ist bei einer Gesamthöhe von 74 m mit 0,8 MW angegeben und unt
uf Flurstück 4 handelt es sich um ältere Anlagen am Westrand des alten
Windparks. Die nördliche hat eine Nennleistung von nur 0,3 MW und unterschreitetGemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg
. Damit verbleibt nur geringer bzw. kein weiterer Höhenspielraum mehr für den eventuell einmal erforderlich werdenden Ersatz von Bestandsanlagen bzw. für eine Erneuerung und Ertüchtigung des Windparks , ein „Repowering“. Die laufende Entwicklung der Windenergieanlagen erzeugt ständig neue Rotorblattlängen und Nabenhöhen. Von diesen jeweils aktuellen Maßen ist ein künftiges Vorhaben unmitte
satz von Bestandsanlagen bzw. für eine Erneuerung und Ertüchtigung des
Windparks, ein „Repowering“. Die laufende Entwicklung der Windenergieanlagen erzGemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg
äche 4.3.1 Festlegung geeigneter Anlagenstandorte Die Flächennutzungsplanung mit ihrem Bezug auf das ganze Samtgemeindegebiet ging von Gruppen von Windenergieanlagen, nicht jedoch von großen Windparks aus und entwickelte daraus – ausgehend von der damaligen Empfehlung des Nds. Innenministers – Mindestabstände. Im Bebauungsplangebiet ist im Südteil die vorhandene Viererkombination aus gro
ebiet ging von Gruppen von Windenergieanlagen, nicht jedoch von großen
Windparks aus und entwickelte daraus – ausgehend von der damaligen Empfehlung deGemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg
ntergrundes nur Baustoffe verwendet werden, bei denen ein Austrag von wassergefährdenden Stoffen nicht zu erwarten ist. Vermeidbare Eingriffe in das Landschaftsbild sollen auch innerhalb des Windparks vermieden werden. Deshalb wird festgelegt, dass die Anbindung der Anlagen an das öffentliche Stromversorgungsnetz nicht über Freileitungen erfolgen darf, sondern – wie es bereits im vorhande
Vermeidbare Eingriffe in das Landschaftsbild sollen auch innerhalb des
Windparks vermieden werden. Deshalb wird festgelegt, dass die Anbindung der AnlaGemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg
Schutzgütern „Straße“ und „Gasgewinnungs- und -transportsystem“ sowie „Richtfunkverbindung“. Außerdem geben sie die noch möglichen Entwicklungsspielräume für die langfristige Entwicklung des Windparks . Der Lärmpegel, der von neuen Windenergieanlagen an den umliegenden Wohnhäusern entsteht, darf nicht wesentlich bzw. an manchen Orten gar nicht höher sein als heute. Gesonderte Festsetzungen
möglichen Entwicklungsspielräume für die langfristige Entwicklung des
Windparks. Der Lärmpegel, der von neuen Windenergieanlagen an den umliegenden WoGemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg
assung vorgelegen. Umweltbericht U 1 Einleitung U.1.1 Kurzdarstellung Die Ziele der Bauleitplanung sind in Kap. 3 der Begründung dargelegt. Der Bebauungsplan soll die weitere Entwicklung des Windparks Borstel städtebaulich ordnen. „Repowering“ soll angemessen ermöglicht und dabei sichergestellt werden, dass die umliegenden Schutzgüter nicht ungebührlich beeinträchtigt und die Anlagenhöhe
gründung dargelegt. Der Bebauungsplan soll die weitere Entwicklung des
Windparks Borstel städtebaulich ordnen. „Repowering“ soll angemessen ermöglicht Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg
für Arten und Lebensgemeinschaften, welche empfindlich auf Windenergieanlagen reagieren, sind nicht bekannt geworden. Es sind in der bisherigen, teilweise schon sehr langen Betriebsdauer des Windparks keine Beeinträchtigungen von Arten und Lebensgemeinschaften durch die Windenergieanlagen bekannt geworden. U2.2 Prognose Bei Durchführung der Planung (i.S.v. Realisierung der mit der Planung
sind in der bisherigen, teilweise schon sehr langen Betriebsdauer des
Windparks keine Beeinträchtigungen von Arten und Lebensgemeinschaften durch die Gemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg
im Umfeld. Der besiedelte Bereich ist nicht unzumutbar betroffen, da entsprechende Abstände zu der Wohnbebauung eingehalten werden. Der Freiraum ist bereits durch den Schall des vorhandenen Windparks beeinflusst. Es ergeben sich keine relevanten zusätzlichen Belastungen. Blinkeffekte durch die Reflexion des Sonnenlichtes von den Flügeln treten nicht auf, da die Rotorblätter heutiger Anla
lten werden. Der Freiraum ist bereits durch den Schall des vorhandenen
Windparks beeinflusst. Es ergeben sich keine relevanten zusätzlichen BelastungenGemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg
irkungen sind auf der Bebauungsplanebene nicht erforderlich und nicht geplant. U3.3 Allgemeinverständliche Zusammenfassung Durch die Aufstellung des Bebauungsplanes wird das „Repowering“ des Windparks Borstel städtebaulich geordnet. Der Plan begrenzt die Dimension auf die „Megawatt-Klasse“ und die Höhe der Anlagen auf den bisherigen, neuesten Bestand. Er regelt die maximale Versiegelung,
ng Durch die Aufstellung des Bebauungsplanes wird das „Repowering“ des
Windparks Borstel städtebaulich geordnet. Der Plan begrenzt die Dimension auf diGemeinde Borstel, Samtgemeinde Siedenburg
2.1 beschriebenen Verfahren ermittelten Windbedingungen können als Eingangsparameter für einen standortspezifischen Nachweis durch einen Vergleich der Lasten verwendet werden. Im Falle eines Windparks mit entsprechendem Einfluss von benachbarten WEA sind nach /7/ sowohl die Betriebs- als auch die Extremlasten nachzuweisen. Für die Betriebslasten sind gemäß /7, 8/ hierzu der Auslegungslast
weis durch einen Vergleich der Lasten verwendet werden. Im Falle eines
Windparks mit entsprechendem Einfluss von benachbarten WEA sind nach /7/ sowohl Fluid and Energy Engineering GmbH and Co. KG
die durchschnittliche Generatorleistung der Windenergieanlagen kontinuierlich ansteigt. Dieser Anstieg korreliert mit dem stetig zunehmenden Generatordurchmesser. Kraftwerkseigenschaften von Windparks Windenergieanlagen werden oft in Gruppen in Windparks aufgestellt und gemeinsam an ein Mittelspannungsnetz angeschlossen. Technische Innovationen der letzten Jahre verleihen diesen Windparks
m stetig zunehmenden Generatordurchmesser. Kraftwerkseigenschaften von
Windparks Windenergieanlagen werden oft in Gruppen in Windparks aufgestellt und acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V.
eanlagen kontinuierlich ansteigt. Dieser Anstieg korreliert mit dem stetig zunehmenden Generatordurchmesser. Kraftwerkseigenschaften von Windparks Windenergieanlagen werden oft in Gruppen in Windparks aufgestellt und gemeinsam an ein Mittelspannungsnetz angeschlossen. Technische Innovationen der letzten Jahre verleihen diesen Windparks kraftwerksähnliche Eigenschaften. Netze können geziel
igenschaften von Windparks Windenergieanlagen werden oft in Gruppen in
Windparks aufgestellt und gemeinsam an ein Mittelspannungsnetz angeschlossen. Teacatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V.
Windparks Windenergieanlagen werden oft in Gruppen in Windparks aufgestellt und gemeinsam an ein Mittelspannungsnetz angeschlossen. Technische Innovationen der letzten Jahre verleihen diesen Windparks kraftwerksähnliche Eigenschaften. Netze können gezielt durch Blindleistungssteuerung stabilisiert werden. Die Anlagen verfügen über Ride-Through-Eigenschaften und werden meistens von einer z
eschlossen. Technische Innovationen der letzten Jahre verleihen diesen
Windparks kraftwerksähnliche Eigenschaften. Netze können gezielt durch Blindleisacatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V.
ns von einer zentralen Leitwarte aus gesteuert. Weitere Regeleigenschaften werden kontinuierlich entwickelt. Ein weiterer wichtiger Aspekt im Zusammenhang mit den Kraftwerkseigenschaften von Windparks ist die Planbarkeit der Einspeiseleistung. Hier wurden Prognosemethoden entwickelt, die mehrere Tage im Voraus stundengenau das Windangebot berechnen können und somit eine Anpassung der konv
r wichtiger Aspekt im Zusammenhang mit den Kraftwerkseigenschaften von
Windparks ist die Planbarkeit der Einspeiseleistung. Hier wurden Prognosemethodeacatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V.
gnosemethoden entwickelt, die mehrere Tage im Voraus stundengenau das Windangebot berechnen können und somit eine Anpassung der konventionellen Kraftwerkskapazitäten ermöglichen. Planung von Windparks Die Planung und Realisierung eines Windparks geht mit einem aufwendigen Genehmigungsprozess einher. Bis zu zwanzig Einzelgenehmigungen müssen eingeholt werden; Schwerpunkte der Genehmigungsp
ung der konventionellen Kraftwerkskapazitäten ermöglichen. Planung von
Windparks Die Planung und Realisierung eines Windparks geht mit einem aufwendigeacatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V.
Voraus stundengenau das Windangebot berechnen können und somit eine Anpassung der konventionellen Kraftwerkskapazitäten ermöglichen. Planung von Windparks Die Planung und Realisierung eines Windparks geht mit einem aufwendigen Genehmigungsprozess einher. Bis zu zwanzig Einzelgenehmigungen müssen eingeholt werden; Schwerpunkte der Genehmigungsprozesse sind bau- und umweltrechtliche Frages
ermöglichen. Planung von Windparks Die Planung und Realisierung eines
Windparks geht mit einem aufwendigen Genehmigungsprozess einher. Bis zu zwanzig acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V.
Denn deren Verhalten beeinflusst die Akzeptanz. Verfügbar hierzu ist unter anderem eine Hemmnis-Analyse von Repowering-Projekten. Mit dem Widerstand gegen WEA dürften die wachsende Größe der Windparks und entsprechend hohe Investitionssummen im Zusammenhang stehen, die zu zunehmender Anonymisierung der Investoren und Veränderung des Landschaftsbildes führen. Oftmals befürchten die Kritike
rojekten. Mit dem Widerstand gegen WEA dürften die wachsende Größe der
Windparks und entsprechend hohe Investitionssummen im Zusammenhang stehen, die zacatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V.
te die Stresswirkung der Hinderniskennzeichnung von WEA.18 Eine erhebliche Belästigung durch die Hinderniskennzeichnung wurde nicht gefunden, wenngleich 16 Prozent der befragten Anwohner (13 Windparks , über 400 Befragte) Stresssymptome im Zusammenhang mit der Hinderniskennzeichnung erlebten. Insbesondere die nächtliche Hinderniskennzeichnung von WEA wird als relativ störend empfunden und
wurde nicht gefunden, wenngleich 16 Prozent der befragten Anwohner (13
Windparks, über 400 Befragte) Stresssymptome im Zusammenhang mit der Hinderniskeacatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V.
im Juli 2015 der Bundesrat einer entsprechenden Änderung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift (AVV) zur Kennzeichnung von Luftfahrthindernissen zugestimmt: Die Nachtkennzeichnung sämtlicher Windparks ist nun zu synchronisieren, um ein gleichzeitiges Blinken der Feuer zu erreichen. Und auch im Regelfall können nun in einem Windpark nur die äußeren WEA gekennzeichnet werden. Zudem ist erst
on Luftfahrthindernissen zugestimmt: Die Nachtkennzeichnung sämtlicher
Windparks ist nun zu synchronisieren, um ein gleichzeitiges Blinken der Feuer zuacatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V.
nforderungen an die technische Weiterentwicklung der WEA und ihrer Rotorblätter. Positive Erfahrungen liegen mit „federartigen“ Profilen vor. Insgesamt geht für die Mehrheit der Anwohner von Windparks keine starke Geräuschbelästigung aus, Windparkgeräusche wurden als vergleichbar mit Verkehrslärm und als weniger lästig empfunden als die Geräusche landwirtschaftlicher Fahrzeuge. Im Durchsc
rtigen“ Profilen vor. Insgesamt geht für die Mehrheit der Anwohner von
Windparks keine starke Geräuschbelästigung aus, Windparkgeräusche wurden als veracatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V.
lationen prognostiziert. Ab 2020 wird das größte jährliche Installationsvolumen in der APACRegion erwartet (> 5 GW p. a.). In Nordamerika wurde im Sommer 2015 mit der Installation des ersten Windparks an der Ostküste begonnen. Aufseiten der Hersteller wird das Offshore-Marktgeschehen durch Siemens dominiert, das 56 Prozent des globalen Marktes beliefert hat. Vestas und REpower/Senvion erg
). In Nordamerika wurde im Sommer 2015 mit der Installation des ersten
Windparks an der Ostküste begonnen. Aufseiten der Hersteller wird das Offshore-Macatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V.
her Energie umfasst alle Schritte, von der Rotornabe bis zum mechanischen und elektrischen System, inklusive Frequenzumrichter und Stromwandler sowie elektrischer Infrastrukturen in Offshore- Windparks . Die wissenschaftliche Herausforderung besteht darin, kritische technische Hindernisse durch die Nutzung bestehender und neuer Umwandlungslösungen auszuräumen und so die Gestehungskosten – i
ichter und Stromwandler sowie elektrischer Infrastrukturen in Offshore-
Windparks. Die wissenschaftliche Herausforderung besteht darin, kritische techniacatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V.
Betrieb mit Blattverstellungen zum heutigen Industriestandard gemacht. Neue Herausforderungen ergeben sich jedoch in den Bereichen Systemkomplexität, schwimmende Strukturen oder sehr großer Windparks . Windparks als Kraftwerke Der stetige Ausbau der Windenergie bringt es mit sich, dass Windparks ähnlich wie konventionelle Kraftwerke agieren sollen, um auf diese Weise eine zuverlässige Ene
n Bereichen Systemkomplexität, schwimmende Strukturen oder sehr großer
Windparks. Windparks als Kraftwerke Der stetige Ausbau der Windenergie bringt esacatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V.
t Blattverstellungen zum heutigen Industriestandard gemacht. Neue Herausforderungen ergeben sich jedoch in den Bereichen Systemkomplexität, schwimmende Strukturen oder sehr großer Windparks. Windparks als Kraftwerke Der stetige Ausbau der Windenergie bringt es mit sich, dass Windparks ähnlich wie konventionelle Kraftwerke agieren sollen, um auf diese Weise eine zuverlässige Energieinfrast
Systemkomplexität, schwimmende Strukturen oder sehr großer Windparks.
Windparks als Kraftwerke Der stetige Ausbau der Windenergie bringt es mit sich, acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V.
rgeben sich jedoch in den Bereichen Systemkomplexität, schwimmende Strukturen oder sehr großer Windparks. Windparks als Kraftwerke Der stetige Ausbau der Windenergie bringt es mit sich, dass Windparks ähnlich wie konventionelle Kraftwerke agieren sollen, um auf diese Weise eine zuverlässige Energieinfrastruktur und einen stabilen Netzbetrieb sicherzustellen. Neben der Spannungs- und Frequ
Kraftwerke Der stetige Ausbau der Windenergie bringt es mit sich, dass
Windparks ähnlich wie konventionelle Kraftwerke agieren sollen, um auf diese Weiacatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V.
en sich ökologische Einflüsse wie Rammschall, die Einbringung von Hartsubstraten als Kolkschutz, die drehenden Anlagen an sich und die Installations- und Wartungsarbeiten der Menschen in den Windparks . Die Effekte auf Benthos, Fische, Meeressäuger und Vögel reichen von negativen über neutrale bis hin zu positiven Auswirkungen. Vorbeugende Maßnahmen und Gewässerbewirtschaftung bieten die M
n sich und die Installations- und Wartungsarbeiten der Menschen in den
Windparks. Die Effekte auf Benthos, Fische, Meeressäuger und Vögel reichen von nacatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V.
soluten Grenzwerts. Maximalwerte sind -8,8 und +11,8 Grad. 1 Grad mittlere Abweichung der Blattwinkel bedeutet jährlich 7,4% Ertragsverlust Die Auswertung von mehrjährigen Ertragsdaten eines Windparks mit zehn PitchWEA der 1,5 MW-Klasse ergibt einen mittleren jährlichen Ertragsverlust (inklusive Stillstandsverluste) von 7,4 % pro 1,0 Grad mittlerem absoluten Blattwinkelfehler. Bild 7: Aus
7,4% Ertragsverlust Die Auswertung von mehrjährigen Ertragsdaten eines
Windparks mit zehn PitchWEA der 1,5 MW-Klasse ergibt einen mittleren jährlichen Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE)
wird, dann gelten entsprechend die Regelungen der jeweils zur gesamtheitlichen Anwendung ausgewählten Ausgabe. Eine Ausnahme betrifft die Bestimmung der effektiven Turbulenz innerhalb eines Windparks , die nach DIN EN 61400-1:2011-08 zu erfolgen hat. Windenergieanlagen, deren überstrichene Rotorfläche kleiner als 200 m2 ist und die eine Spannung erzeugen, die unter 1000 V Wechselspannung
nahme betrifft die Bestimmung der effektiven Turbulenz innerhalb eines
Windparks, die nach DIN EN 61400-1:2011-08 zu erfolgen hat. Windenergieanlagen, Deutsches Instituts für Bautechnik (DIBt)
tandortbedingungen ist eine Standortbesichtigung zu Grunde zu legen. Anwendung sollten hierbei einschlägige Richtlinien finden. Für den Nachweis der Standorteignung von Windenergieanlagen in Windparks wird das folgende Verfahren alternativ zur DIN EN 61400-1:2011-08 empfohlen. a. Folgende Angaben auf Nabenhöhe werden für einen Nachweis der Standorteignung benötigt: i. Mittlere Windgeschwi
finden. Für den Nachweis der Standorteignung von Windenergieanlagen in
Windparks wird das folgende Verfahren alternativ zur DIN EN 61400-1:2011-08 empfDeutsches Instituts für Bautechnik (DIBt)
von Windenergieanlagen Kurzanalyse Nr. 9 und Dokumentation des Fachgesprächs Inhaltsverzeichnis TEIL 1: Kurzanalyse 6 1. Einleitung 7 2. Produktlebensweg 8 3. Planung und Projektierung eines Windparks 10 3.1 Flächenverbrauch und Biodiversität 11 4. Logistik 14 5. Herstellung 18 5.1 Hauptbestandteile von Windenergieanlagen 18 5.2 Metalle 19 5.3 Kunststoffe 23 6. Nutzung und Wartung 28
Einleitung 7 2. Produktlebensweg 8 3. Planung und Projektierung eines
Windparks 10 3.1 Flächenverbrauch und Biodiversität 11 4. Logistik 14 5. HersteVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
hase der Herstellung zählen deshalb nicht nur einzelne Produkte bzw. Komponenten, sondern auch die standortspezifische Infrastruktur wie der Netzanschluss. 3. Planung und Projektierung eines Windparks Die Planung eines Windparkprojektes umfasst prinzipiell die drei Phasen Vorklärung, Standortanalyse sowie die detaillierte Windparkplanung (vgl. Abbildung 2). Abb. 2: Planungsablauf eines Wi
nfrastruktur wie der Netzanschluss. 3. Planung und Projektierung eines
Windparks Die Planung eines Windparkprojektes umfasst prinzipiell die drei PhaseVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
nfluss auf die Energieeffizienz von Anlagen kann dann auftreten, wenn die Rotorblätter durch sehr viele tote Insekten stark verschmutzt sind (insect fouling). Bei der Errichtung von Offshore- Windparks sind zum Schutz der Biodiversität vor allem negative Einflüsse auf Meereslebewesen und Vögel zu vermeiden. Zu diesem Zweck sind gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen worden, die dafür sor
ark verschmutzt sind (insect fouling). Bei der Errichtung von Offshore-
Windparks sind zum Schutz der Biodiversität vor allem negative Einflüsse auf MeeVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
Einflüsse auf Meereslebewesen und Vögel zu vermeiden. Zu diesem Zweck sind gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen worden, die dafür sorgen, dass Schutzgebiete weitgehend frei gehalten und Windparks nicht in den Routen der Zugvögel gebaut werden. Meeressäuger wie Schweinswale können beim Bau von Windenergieanlagen durch Hydroschall verscheucht oder sogar geschädigt werden. Der Grenzwert
den, die dafür sorgen, dass Schutzgebiete weitgehend frei gehalten und
Windparks nicht in den Routen der Zugvögel gebaut werden. Meeressäuger wie SchweVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
enschleiern, Hydroschalldämpfern, alternativen Gründungsvarianten oder schwimmenden Fundamenten), um wirtschaftlich vertretbare Schallminderungspotenziale zu erreichen. Untersuchungen an den Windparks Egmond aan Zee an der niederländischen Nordseeküste und alpha ventus in der Nähe von Borkum haben ergeben, dass die Artenvielfalt auf dem Meeresgrund zunimmt. Insofern können OffshoreWindpar
retbare Schallminderungspotenziale zu erreichen. Untersuchungen an den
Windparks Egmond aan Zee an der niederländischen Nordseeküste und alpha ventus iVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
strukturen bieten Halt für Algen, Seepocken, Anemonen und Muscheln. So entstehen langsam kleine Riffe, die Taschenkrebsen und Fischen Lebensraum, Laichgrunde und Nahrung bieten. Die Zonen um Windparks sind für den Schiffsverkehr und Fischfang gesperrt und bilden so auch Rückzugsgebiete für viele Meeresbewohner. Auch wenn sich auf diese Weise Ökosysteme entwickeln, die es vorher in der Nor
n und Fischen Lebensraum, Laichgrunde und Nahrung bieten. Die Zonen um
Windparks sind für den Schiffsverkehr und Fischfang gesperrt und bilden so auch VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
MW bei einem Rotordurchmesser von 164 m. Sowohl für Onshore- als auch für Offshore-WEA gibt es noch keine einheitlichen Logistikkonzepte. Nahezu jedes Bauunternehmen und jeder Betreiber, die Windparks errichten, nutzen ein anderes Konzept für Bau, Betrieb und Wartung. Dabei liegen nennenswerte Potenziale im Rahmen von 5,4 bis 7,8 % zur Steigerung der Kosten- und Ressourceneffizienz in der
Logistikkonzepte. Nahezu jedes Bauunternehmen und jeder Betreiber, die
Windparks errichten, nutzen ein anderes Konzept für Bau, Betrieb und Wartung. DaVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
ere Schiffe verringern die Transportfrequenzen und lassen so günstige Wetterlagen besser ausnutzen. Wohnschiffe oder Wohnplattformen ermöglichen eine effiziente Wartung mehrerer benachbarter Windparks . Um den Betrieb und die Wartung von Windparks effektiv gestalten zu können, bedarf es betreiberübergreifender Wartungskonzepte. Bereits heute gibt es verschiedene Ansätze, Logistikkonzepte z
nplattformen ermöglichen eine effiziente Wartung mehrerer benachbarter
Windparks. Um den Betrieb und die Wartung von Windparks effektiv gestalten zu köVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
und lassen so günstige Wetterlagen besser ausnutzen. Wohnschiffe oder Wohnplattformen ermöglichen eine effiziente Wartung mehrerer benachbarter Windparks. Um den Betrieb und die Wartung von Windparks effektiv gestalten zu können, bedarf es betreiberübergreifender Wartungskonzepte. Bereits heute gibt es verschiedene Ansätze, Logistikkonzepte zu erstellen, deren Einsatz hinsichtlich ihrer
ng mehrerer benachbarter Windparks. Um den Betrieb und die Wartung von
Windparks effektiv gestalten zu können, bedarf es betreiberübergreifender WartunVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
uch bei schwankender Windstärke konstant bleibt und gleichzeitig die Belastungen der Blätter gering ausfallen. Ein erster experimenteller Ansatz dazu findet sich in einer Anlage des Offshore- Windparks alpha ventus, bei der das Institut für Flugzeugbau der Universität Stuttgart ein Lidar-Gerät mit entsprechenden Kommunikationslösungen installiert hat. Windenergieanlagen werden inzwischen m
r experimenteller Ansatz dazu findet sich in einer Anlage des Offshore-
Windparks alpha ventus, bei der das Institut für Flugzeugbau der Universität StuVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
phase kann auch durch regelungstechnische Maßnahmen gesteigert werden. Ein Beispiel dafür ist das Herunterfahren von WEA bei Starkwinden, das die Netze stark belastet, wenn es bei kompletten Windparks erfolgt. Siemens hat für einige WEA-Modelle die Regelungstechnik High Wind Ride Through (HWRT) entwickelt, bei der die für das Herunterfahren festgelegten, starren Grenzwerte durch eine inte
bei Starkwinden, das die Netze stark belastet, wenn es bei kompletten
Windparks erfolgt. Siemens hat für einige WEA-Modelle die Regelungstechnik High VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
er häufig auch nicht gezielt terminiert werden können. Aus diesem Grund wird auf der einen Seite versucht, den Aufwand durch wartungsärmere Komponenten zu reduzieren und gleichzeitig WEA und Windparks einer konstanten Überwachung zu unterziehen, um jederzeit Aussagen über den Zustand der WEA und der Komponenten treffen zu können. Einen Beitrag zu effizienten Reparatur- und Wartungsmaß- na
urch wartungsärmere Komponenten zu reduzieren und gleichzeitig WEA und
Windparks einer konstanten Überwachung zu unterziehen, um jederzeit Aussagen übeVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
as Gleiche gilt für die Türme, die Fundamente und die Komponenten in den Schaltschränken. Diese Komponenten sind häufig für Anlagenstillstände verantwortlich. Zukünftig sollen CMS in großen Windparks untereinander kommunizieren. Dort könnten einige wenige Referenzanlagen als „flight leader“ fungieren, so dass nicht alle Windräder mit der gesamten Technik ausgerüstet werden müssten und di
für Anlagenstillstände verantwortlich. Zukünftig sollen CMS in großen
Windparks untereinander kommunizieren. Dort könnten einige wenige ReferenzanlageVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
enige Referenzanlagen als „flight leader“ fungieren, so dass nicht alle Windräder mit der gesamten Technik ausgerüstet werden müssten und die Kosten für CMS begrenzt werden. Wenn benachbarte Windparks über CMS kommunizieren und geschickt gesteuert würden, ließen sich die Erträge optimieren, ohne dass sich die WEA gegenseitig den Wind aus den Flügeln nehmen. Neben den breit eingeführten Co
erden müssten und die Kosten für CMS begrenzt werden. Wenn benachbarte
Windparks über CMS kommunizieren und geschickt gesteuert würden, ließen sich dieVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
inuierliche Schwingungsmessungen ab Baubeginn zuverlässig bewerten, womit der Weiterbetrieb über die geplante Nutzungsdauer hinaus möglich wird. Für Wartungsarbeiten an benachbarten Offshore- Windparks , die mehr als 60 km vom Ufer entfernt liegen, gibt es verschiedene Ansätze, wie diese ressourceneffizient gestaltet werden können. Das niederländische Energieforschungszentrum (ECN) schlägt
uer hinaus möglich wird. Für Wartungsarbeiten an benachbarten Offshore-
Windparks, die mehr als 60 km vom Ufer entfernt liegen, gibt es verschiedene AnsVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
ollte groß genug sein, um Platz für kleine, häufig benötigte Ersatzteile bis zu einem Gewicht von 1.000 kg zu bieten. Laut ECN sind die beiden kritischen Punkte einer effizienten Wartung der Windparks die schnelle Verfügbarkeit von Ersatzteilen und die Anfahrtskosten für Wartungsarbeiten aus dem Hafen zum Windpark, denn jede Stunde Stillstand bringt den Betreibern große Verluste. Eine wei
ut ECN sind die beiden kritischen Punkte einer effizienten Wartung der
Windparks die schnelle Verfügbarkeit von Ersatzteilen und die Anfahrtskosten fürVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
rmen zur Öl- oder Gasförderung – ebenfalls als Unterkunft für das Wartungspersonal dienen. Auf diese Weise können Wartungsarbeiten über mehrere Tage andauern und nacheinander in benachbarten Windparks durchgeführt werden, ohne dass das Personal tägliche Anreisen in Kauf nehmen muss. 7. Entsorgung Bevor im nachfolgenden Kapitel das Recycling ausführlich behandelt wird, werden einige genere
gsarbeiten über mehrere Tage andauern und nacheinander in benachbarten
Windparks durchgeführt werden, ohne dass das Personal tägliche Anreisen in Kauf VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
kabel. Im Gegensatz dazu stellt der Rückbau von Offshore-WEA ein noch stark vernachlässigtes Themenfeld dar. Die zu erwartenden Rückbauphasen liegen vermutlich in weiter Zukunft, da Offshore- Windparks verhältnismäßig neu und auf einen Betrieb von mindestens 20 Jahren ausgelegt sind. Bis zum Jahr 2040 fallen in der deutschen Nordsee aber bereits ca. 1.800 WEA an, die zurückgebaut und recyc
rtenden Rückbauphasen liegen vermutlich in weiter Zukunft, da Offshore-
Windparks verhältnismäßig neu und auf einen Betrieb von mindestens 20 Jahren ausVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
e Zahlen für Schleswig-Holstein verdeutlichen, dass die gesteckten Ziele für das Repowering an Land im Bundesgebiet durchaus erreicht werden können. Ein Repowering großer Anlagen in Offshore- Windparks steht noch nicht zur Diskussion. Mit alpha ventus ist im Jahr 2010 der erste Deutsche Offshore-Windpark in der Nordsee in Betrieb genommen worden. Hier wird die Debatte um ein Repowering als
haus erreicht werden können. Ein Repowering großer Anlagen in Offshore-
Windparks steht noch nicht zur Diskussion. Mit alpha ventus ist im Jahr 2010 derVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
t im Jahr 2010 der erste Deutsche Offshore-Windpark in der Nordsee in Betrieb genommen worden. Hier wird die Debatte um ein Repowering also wahrscheinlich erst nach 2030 geführt. Der älteste Windparks steht in der dänischen Nordsee: Horns Rev 1 ging im Jahr 2002 mit 80 WEA und einer jährlichen Leistung von 600 GWh ans Netz. Auch hier wird das Thema Repoweing erst in den nächsten fünf Jahr
ein Repowering also wahrscheinlich erst nach 2030 geführt. Der älteste
Windparks steht in der dänischen Nordsee: Horns Rev 1 ging im Jahr 2002 mit 80 WVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
ds nach VDI 4600 Blatt 1 sowie unter Berücksichtigung der Treibhausgasemissionen und weiterer ausgewählter Umweltindikatoren wurde eine vollständige Lebenszyklusanalyse (cradle-to-grave) des Windparks alpha ventus mit seinen zwölf WEA durchgeführt (vgl. Abbildung 7). In der Ökobilanz von alpha ventus wurden sechs Bereiche betrachtet: die Windenergieanlagen, ihre Gründungsstrukturen, die V
oren wurde eine vollständige Lebenszyklusanalyse (cradle-to-grave) des
Windparks alpha ventus mit seinen zwölf WEA durchgeführt (vgl. Abbildung 7). In VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
zwölf WEA durchgeführt (vgl. Abbildung 7). In der Ökobilanz von alpha ventus wurden sechs Bereiche betrachtet: die Windenergieanlagen, ihre Gründungsstrukturen, die Verkabelung innerhalb des Windparks , das Offshore-Umspannwerk, die Seekabel sowie das Umspannwerk an Land. In der Herstellungsphase entfallen etwa 80 % des Energieaufwandes auf die Herstellung und den Aufbau der Windenergieanl
nergieanlagen, ihre Gründungsstrukturen, die Verkabelung innerhalb des
Windparks, das Offshore-Umspannwerk, die Seekabel sowie das Umspannwerk an Land.VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
pha ventus haben gezeigt, dass der Windpark tatsächlich mehr Strom produziert, als in der Ökobilanz angenommen wurde. Abb. 7: Kumulierter Energieaufwand (KEA) und CO2-Äquivalent des gesamten Windparks alpha ventus, aufgeteilt nach den Lebenszyklusphasen Lebenszyklusanalysen werden aber nicht nur in der wissenschaftlichen Welt erstellt, sondern auch von den produzierenden Unternehmen selbs
b. 7: Kumulierter Energieaufwand (KEA) und CO2-Äquivalent des gesamten
Windparks alpha ventus, aufgeteilt nach den Lebenszyklusphasen LebenszyklusanalyVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
derzeit maximal eine stoffliche Verwertung als Rohstoffsubstitut gemeinsam mit einer energetischen Verwertung möglich ist. Aufgrund der Tatsache, dass insbesondere die installierten Offshore- Windparks noch sehr jung sind und wenige Erfahrungen mit dem End-of-Life existieren, ist der Forschungsund Entwicklungsbedarf hoch. 12.1 Ökobilanzierung Am Beispiel des Offshore-Windparks alpha ventus
t. Aufgrund der Tatsache, dass insbesondere die installierten Offshore-
Windparks noch sehr jung sind und wenige Erfahrungen mit dem End-of-Life existieVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
ten Offshore-Windparks noch sehr jung sind und wenige Erfahrungen mit dem End-of-Life existieren, ist der Forschungsund Entwicklungsbedarf hoch. 12.1 Ökobilanzierung Am Beispiel des Offshore- Windparks alpha ventus, mit jeweils sechs Anlagen des Herstellers REpower (jetzt Senvion) und sechs Anlagen des Herstellers Multibrid (jetzt AREVA), wurde vor Inbetriebnahme im Jahr 2010 eine vollstän
Entwicklungsbedarf hoch. 12.1 Ökobilanzierung Am Beispiel des Offshore-
Windparks alpha ventus, mit jeweils sechs Anlagen des Herstellers REpower (jetztVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
e zu unterschiedlichen energetischen Amortisationszeiten führen. In Abhängigkeit von dem Szenario und der Art der Berechnung liegen sie zwischen 6,1 und 11,8 Monaten, was bedeutet, dass sich Windparks in jedem Fall innerhalb eines Jahres in Bezug auf den Kumulierten Energieaufwand amortisiert haben. Bei Betrachtung der WEA im Vergleich mit allen Energieträgern ab Hochspannungsleitung im d
nung liegen sie zwischen 6,1 und 11,8 Monaten, was bedeutet, dass sich
Windparks in jedem Fall innerhalb eines Jahres in Bezug auf den Kumulierten EnerVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
oduktionsfehler und Monitoring von WEA helfen, sinnvolle Gesamtkonzepte zu entwickeln. Hinzu kommt, dass physikalisch-technische Rahmenbedingungen bekannt sind, aber dennoch nicht im Bau von Windparks berücksichtigt werden. Dies ist bei der Planung und Realisierung neuer Offshore-Windparks der Fall, bei denen die WEA in relativer Nähe zum Konverter errichtet werden. Bei einer derartigen A
chnische Rahmenbedingungen bekannt sind, aber dennoch nicht im Bau von
Windparks berücksichtigt werden. Dies ist bei der Planung und Realisierung neuerVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
zu kommt, dass physikalisch-technische Rahmenbedingungen bekannt sind, aber dennoch nicht im Bau von Windparks berücksichtigt werden. Dies ist bei der Planung und Realisierung neuer Offshore- Windparks der Fall, bei denen die WEA in relativer Nähe zum Konverter errichtet werden. Bei einer derartigen Anordnung sinkt aber die Nettoenergieausbeute aufgrund extremer Windverluste der Parks in w
htigt werden. Dies ist bei der Planung und Realisierung neuer Offshore-
Windparks der Fall, bei denen die WEA in relativer Nähe zum Konverter errichtet VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
n steigenden Kabelverbrauch mit sich bringt. Außerdem ist der nutzbare – und nicht durch Beschränkungen durch Schifffahrtsrouten oder Naturschutzgebiete – Raum auf See begrenzt, so dass sich Windparks nicht in jede beliebige Richtung ausdehnen lassen. Die Tendenz geht deshalb dahin, für eine bessere Windausbeute immer höhere Anlagen zu bauen oder sich noch weiter von der Küste zu entferne
tsrouten oder Naturschutzgebiete – Raum auf See begrenzt, so dass sich
Windparks nicht in jede beliebige Richtung ausdehnen lassen. Die Tendenz geht deVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
beliebige Richtung ausdehnen lassen. Die Tendenz geht deshalb dahin, für eine bessere Windausbeute immer höhere Anlagen zu bauen oder sich noch weiter von der Küste zu entfernen. Gerade bei Windparks bietet es sich an, Clusterkonzepte für die Instandhaltung zu entwickeln. Sinnvoll dafür sind beispielsweise Wohnschiffe, die in der Lage sind, permanent fünf bis acht Windparks zu warten. Da
zu bauen oder sich noch weiter von der Küste zu entfernen. Gerade bei
Windparks bietet es sich an, Clusterkonzepte für die Instandhaltung zu entwickelVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
n. Gerade bei Windparks bietet es sich an, Clusterkonzepte für die Instandhaltung zu entwickeln. Sinnvoll dafür sind beispielsweise Wohnschiffe, die in der Lage sind, permanent fünf bis acht Windparks zu warten. Damit können Wartungsintervalle verlängert und eine längere Betriebsdauer erreicht werden (25 statt 20 Jahre). Außerdem wird der Treibstoffverbrauch für die Instandhaltung deutlic
spielsweise Wohnschiffe, die in der Lage sind, permanent fünf bis acht
Windparks zu warten. Damit können Wartungsintervalle verlängert und eine längereVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
ore-Windenergieanlagengröße 25 Abb. 6: Aufbau des VDI-Richtlinienkonzepts „Ressourceneffizienz“ (VDI 4800 Blatt 1) 45 Abb. 7: Kumulierter Energieaufwand (KEA) und CO2-Äquivalent des gesamten Windparks alpha ventus, aufgeteilt nach den Lebenszyklusphasen 47 VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH (VDI ZRE) Johannisstr. 5–6 10117 Berlin Tel. +49 30-27 59 506–0 Fax +49 30-27 59 506–30 info@vdi-
b. 7: Kumulierter Energieaufwand (KEA) und CO2-Äquivalent des gesamten
Windparks alpha ventus, aufgeteilt nach den Lebenszyklusphasen 47 VDI Zentrum ReVDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
geben sich aufgrund der Anzahl der Windenergieanlagen Vergleichmäßigungen, z. B. im Bereich Flicker oder Oberschwingungen, so dass sich diese Netzrückwirkungen im Verhältnis zur Leistung des Windparks verringern. Aus diesem Grund kann davon ausgegangen werden, dass Netzrückwirkungen wie z. B. Flicker bei Großwindparks nicht maßgeblich für den Netzanschluss sein werden. Bei Großwindparks s
n, so dass sich diese Netzrückwirkungen im Verhältnis zur Leistung des
Windparks verringern. Aus diesem Grund kann davon ausgegangen werden, dass NetzrDEWI Magazin Nr. 19, 08/2001

Notes:
1 Where to start a query
2Smart Searcht breaks the user's input into individual words and then matches those words in any position and in any order in the table (rather than simple doing a simple string compare)
3Regular Expressions can be used to initialize advanced searches. In the regular expression search you can enter regular expression with various wildcards such as:

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