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| erbarer Energiesysteme holt auch die Wertschöpfung zurück in die Fläche und lässt insbesondere ehemals strukturschwache Regionen an Attraktivität gewinnen. Mit über 38 Gigawatt installierter Leistung ist die Windenergie der Motor der Energiewende. 138.000 Arbeitsplätze und eine Wertschöpfung von jährlich 14,48 Milliarden Euro lassen sie zu einer der aufstrebenden Zukunftsbra | Regionen an Attraktivität gewinnen. Mit über 38 Gigawatt | installierter Leistung | ist die Windenergie der Motor der Energiewende. 138.000 A | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| ren Energien. Mit der Novellierung des EEG im Jahre 2014 gibt es eine staatlich festgelegte Einspeisevergütung seit dem 1. August 2014 nur noch für Anlagen bis 500 Kilowatt (kW) installierter Leistung . Diese Schwelle wird ab 2016 auf 100 kW herabgesetzt. Alle Betreiber von größeren Neuanlagen müssen ihren Strom nun selbst vermarkten (Direktvermarktung). E Export – Windenergi | 1. August 2014 nur noch für Anlagen bis 500 Kilowatt (kW) | installierter Leistung | . Diese Schwelle wird ab 2016 auf 100 kW herabgesetzt. All | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| ber 95 Prozent der Winderzeugung (Netto-Nennleistung Ende 2014: 38 GW) sind am Verteilnetz angeschlossen. Ein Anschluss auf der Höchstspannungsebene ist für Windparks mit großer installierter Leistung sinnvoll und insbesondere bei Offshore-Windprojekten erforderlich. Mit der Liberalisierung der Strommärkte in den späten Neunzigerjahren wurde das Übertragungsnetz von der Erzeu | auf der Höchstspannungsebene ist für Windparks mit großer | installierter Leistung | sinnvoll und insbesondere bei Offshore-Windprojekten erfo | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| sch und bei der Windenergie zusätzlich standortabhängig. Eine staatlich festgelegte Einspeisevergütung gibt es seit dem 1. August 2014 nur noch für Anlagen bis 500 Kilowatt (kW) installierter Leistung . Diese Schwelle wird ab 2016 auf 100 kW herabgesetzt. Betreiber von größeren Neuanlagen müssen jetzt ihren Strom selbst vermarkten. Dafür erhalten sie eine sogenannte gleitende | 1. August 2014 nur noch für Anlagen bis 500 Kilowatt (kW) | installierter Leistung | . Diese Schwelle wird ab 2016 auf 100 kW herabgesetzt. Bet | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| den führenden CleanTech Branchen. Dabei zeichnet sich die deutsche Windenergiebranche durch eine sehr starke Exportorientierung aus. In Europa ist Deutschland mit ca. 24.000 MW installierter Leistung (Ende 2008) im Bereich Windenergie derzeit führend. Im Jahr 2008 konnte die Windenergie - bezogen auf den Gesamtenergiezubau in Europa - einen Anteil von 35 Prozent für sich bea | ntierung aus. In Europa ist Deutschland mit ca. 24.000 MW | installierter Leistung | (Ende 2008) im Bereich Windenergie derzeit führend. Im Ja | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| dem asiatischen Markt gut positioniert ist: Laut American Wind Energy Association (AWEA) besitzt Vestas auf dem US amerikanischen Markt einen Anteil von 13 Prozent hinsichtlich installierter Leistung [AWEA: 2008b, S.10], wohingegen Vestas in China einen Marktanteil von elf Prozent hat [Reuters: 2009a]. GE Energy Nach Vestas ist GE Energy der zweitwichtigste Turbinenherstelle | ikanischen Markt einen Anteil von 13 Prozent hinsichtlich | installierter Leistung | [AWEA: 2008b, S.10], wohingegen Vestas in China einen Mar | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| rika und Asien deutlich ausgeglichener. Europa Hinsichtlich der installierten Gesamtleistung ist Europa jedoch weiterhin führend (siehe Grafik 29). Obwohl der Marktanteil an neu installierter Leistung seit 2004 kontinuierlich abgenommen hat, wird Europa auch in Zukunft ein wichtiger Standort für Windkraft bleiben. Die wichtigsten Märkte innerhalb Europas bleiben Deutschland u | führend (siehe Grafik 29). Obwohl der Marktanteil an neu | installierter Leistung | seit 2004 kontinuierlich abgenommen hat, wird Europa auch | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| önnten die von der Obama-Regierung eingeleiteten Maßnahmen zur Förderung erneuerbarer Energien bereits Wirkung zeigen. Ein weiterer interessanter Markt ist Kanada mit 526 MW neu installierter Leistung in 2008. Jedoch fehlt es in Kanada an politischem Willen die Windkraft auf nationaler Ebene stärker zu fördern [REW: 2008]. Der Schwerpunkt verschiebt sich tendenziell von Europ | in weiterer interessanter Markt ist Kanada mit 526 MW neu | installierter Leistung | in 2008. Jedoch fehlt es in Kanada an politischem Willen | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| en DIBt-Windzonen. Datenquellen: [8], [9], [60]. Abbildung 5.12: Projektgröße zu den im Jahr 2016 realisierten WEA. Datenquelle: [9]. Abbildung 5.13: Altersstruktur der WEA nach installierter Leistung . Datenquellen: [8], [9]. Abbildung 5.14: Altersstruktur der im Jahr 2016 zurückgebauten WEA. Datenquelle: [9]. Abbildung 5.15: Technische Eigenschaften der im Jahr 2016 zurückge | nquelle: [9]. Abbildung 5.13: Altersstruktur der WEA nach | installierter Leistung | . Datenquellen: [8], [9]. Abbildung 5.14: Altersstruktur d | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| 016 bedeutet dies bei einem mittleren Zubau von 1200 MW in den Jahren 2017 bis 2020 eine kumulierte Gesamtkapazität von 7700 MW zum Ende dieser Phase. Das Ausbauziel von 6500 MW installierter Leistung wird nach diesem Szenario Anfang 2020 erreicht. Phase 2 – Übergangsphase: Bereits 2017 und 2018 erfolgen die ersten Ausschreibungen in Höhe von jeweils 1550 MW für bestehende Pr | 7700 MW zum Ende dieser Phase. Das Ausbauziel von 6500 MW | installierter Leistung | wird nach diesem Szenario Anfang 2020 erreicht. Phase 2 – | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| einem Kraftwerk regeln zu können. Die modernen Windenergieanlagensteuerungen machen dies theoretisch möglich. Das EEG 2009 verpflichtet Betreiber von Anlagen mit mehr als 100 kW installierter Leistung dazu, diese mit einer technischen oder betrieblichen Einrichtung zur ferngesteuerten Reduzierung der Einspeiseleistung bei Netzüberlastung sowie zur Abrufung der jeweiligen Ist- | 09 verpflichtet Betreiber von Anlagen mit mehr als 100 kW | installierter Leistung | dazu, diese mit einer technischen oder betrieblichen Einr | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| (IEC 61400-2) Eine weitere Definition wird durch den Bundesverband Windenergie e.V. (BWE, 2010a) gegeben. Demnach bewegen sich KWEA in einem Leistungsbereich bis maximal 100 kW installierter Leistung . Für den Hausgebrauch legt der BWE die wirtschaftlich sinnvolle Obergrenze aber auf 30 kW fest. Diese wird auch durch das EEG (Erneuerbare-EnergienGesetz) unterstützt, in dem in | en sich KWEA in einem Leistungsbereich bis maximal 100 kW | installierter Leistung | . Für den Hausgebrauch legt der BWE die wirtschaftlich sin | SGD Süd, Zentralstelle der Forstverwaltung, Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz (FAWF) | |
| diesem Kontext stellt die mit dem EEG 2014 eingeführte anteilige EEG-Umlage auf Eigenstrom bei einer Stromproduktion von über 10.000 kWh/Jahr bzw. bei Anlagen mit mehr als 10 kW installierter Leistung einen erschwerenden Faktor dar, der künftig ebenfalls bei den anzustellenden Kalkulationen Berücksichtigung finden muss. Der effektivste Weg zur Steigerung der Eigenverbrauchsqu | über 10.000 kWh/Jahr bzw. bei Anlagen mit mehr als 10 kW | installierter Leistung | einen erschwerenden Faktor dar, der künftig ebenfalls bei | C.A.R.M.E.N. e.V. | |
| Tempo gedrosselt. Abbildung 7: Marktprognose offshore weltweit28 Nach der Lösung administrativer Probleme in China entwickelte sich 2014 zu einem Rekordjahr mit knapp 230 MW neu installierter Leistung auf See, auch für 2015 wird eine weitere Zunahme der Neuinstallationen prognostiziert. Ab 2020 wird das größte jährliche Installationsvolumen in der APACRegion erwartet (> 5 GW | ckelte sich 2014 zu einem Rekordjahr mit knapp 230 MW neu | installierter Leistung | auf See, auch für 2015 wird eine weitere Zunahme der Neui | acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V. | |
| rgie auffangen und so das Netz stabilisieren. Anlagenkosten • Entwicklung der Anlagenkosten bezogen auf den Jahresenergieertrag am Referenzstandort in Abhängigkeit der insgesamt installierten Leistung (Grafik: ISET) 6. Wirtschaftlichkeit Das Stromeinspeisegesetz (1991 bis 2000) und das Erneuerbare Energien Gesetz (ab April 2000) haben den Ausbau der Windenergie in Deutschlan | eertrag am Referenzstandort in Abhängigkeit der insgesamt | installierten Leistung | (Grafik: ISET) 6. Wirtschaftlichkeit Das Stromeinspeiseg | Universität Stuttgart. Themenheft Forschung Nr. 6, 2010 | |
| rgie aktuell mehr als ein Drittel des gesamten Erneuerbaren Stroms in Deutschland aus. Im Jahr 2014 produzierten circa 24.900 Windenergieanlagen an Land sauberen Strom mit einer installierten Leistung von über 38.000 Megawatt. Neben der Anzahl der Windräder ist insbesondere auch die Leistungsfähigkeit der einzelnen Anlagen in den vergangenen beiden Dekaden erheblich gestiege | 4.900 Windenergieanlagen an Land sauberen Strom mit einer | installierten Leistung | von über 38.000 Megawatt. Neben der Anzahl der Windräder | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| rfügbare Energiequelle – auch unter den Erneuerbaren. Gegenwärtig stehen die meisten Windenergieanlagen in den nord- und mitteldeutschen Bundesländern. Die Spitzenreiter bei der installierten Leistung sind Niedersachsen, Brandenburg, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt. Eine Studie des Fraunhofer Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) hat ergeben, dass v | mitteldeutschen Bundesländern. Die Spitzenreiter bei der | installierten Leistung | sind Niedersachsen, Brandenburg, Schleswig-Holstein und | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| ttlerweile rund 9 Prozent des Bruttostromverbrauchs. Bis 2030 sind hierzulande nach Berechnungen des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) moderne Windenergieanlagen mit einer installierten Leistung von 63 Gigawatt an Land und 16 Gigawatt auf hoher See realistisch. Diese werden dann im Jahr rund 200 Milliarden Kilowattstunden grünen Strom liefern. So kann schon in einem Ja | erbare Energie (BEE) moderne Windenergieanlagen mit einer | installierten Leistung | von 63 Gigawatt an Land und 16 Gigawatt auf hoher See re | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| ngungen änderte sich dies jedoch grundlegend, so dass die jährlich neu installierte Leistung zum Ende der 1990er-Jahre deutlich stärker anstieg. Im Jahr 2002 wurde mit einer neu installierten Leistung von 3247 MW das bisherige Rekordergebnis für den Windenergieausbau in Deutschland erreicht. Angesichts des abnehmenden Potenzials zur Realisierung neuer Wind energieprojekte an | eutlich stärker anstieg. Im Jahr 2002 wurde mit einer neu | installierten Leistung | von 3247 MW das bisherige Rekordergebnis für den Windene | Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) | |
| ore-Bereich zwar zunächst naheliegend, macht aber aufgrund der ganz erheblichen Mehrkosten hinsichtlich Montage, Wartung und Energietransport bisher nur ein Prozent der weltweit installierten Leistung aus. Die CleanTech Studienreihe, die nicht nur als Druckexemplar, sondern auch im kostenlosen Download unter www.dcti.de erhältlich ist, ist eines der Instrumente des DCTI, um | und Energietransport bisher nur ein Prozent der weltweit | installierten Leistung | aus. Die CleanTech Studienreihe, die nicht nur als Druck | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| den Euro [Eclareon: 2008, S.71]. Der Hauptabsatzmarkt ist der Heimatmarkt in den USA. Im Jahr 2008 dominierte GE Energy den US Markt mit einem Anteil von 43,8 Prozent an der neu installierten Leistung . Allerdings weist das Unternehmen in anderen Märkten geringere Marktanteile auf. In China hat GE Energy bislang nur einen Marktanteil von drei Prozent [Reuters: 2009a]. Gamesa | den US Markt mit einem Anteil von 43,8 Prozent an der neu | installierten Leistung | . Allerdings weist das Unternehmen in anderen Märkten ger | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| erte Kapazität in den Weltregionen von 2004 bis 2008. Geschätzte neu installierte Kapazität in den Weltregionen von 2004 bis 2008: Im Jahr 2004 wurde 70 Prozent der weltweit neu installierten Leistung auf dem europäischen Kontinent verbaut. In 2008 ist die Verteilung der Marktanteile auf die Regionen Europa, Nordamerika und Asien deutlich ausgeglichener. Europa Hinsichtlich | bis 2008: Im Jahr 2004 wurde 70 Prozent der weltweit neu | installierten Leistung | auf dem europäischen Kontinent verbaut. In 2008 ist die | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| f China werden enorme Wachstumsraten prognostiziert. Allein im Jahr 2008 wurden 6.300 MW neu installiert und für das Jahr 2009 erwartet der GWEC eine weitere Verdopplung der neu installierten Leistung . Aufgrund dieses enormen Wachstums geht man davon aus, dass China in den nächsten Jahren die zwei wichtigsten europäischen Märkte – Deutschland und Spanien – bezüglich der inst | r 2009 erwartet der GWEC eine weitere Verdopplung der neu | installierten Leistung | . Aufgrund dieses enormen Wachstums geht man davon aus, d | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| ie zwei wichtigsten europäischen Märkte – Deutschland und Spanien – bezüglich der installierten Gesamtleistung überholen wird [GWEC: 2008b, S.9]. Doch nicht nur hinsichtlich der installierten Leistung glänzt das Reich der Mitte: Gemäß der Chinese Renewable Energy Industry Association sind in China in den letzten Jahren zahlreiche Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette w | wird [GWEC: 2008b, S.9]. Doch nicht nur hinsichtlich der | installierten Leistung | glänzt das Reich der Mitte: Gemäß der Chinese Renewable | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| ung neu installiert hat, ist Brasilien mit 94 MW. Wie aus Grafik 18 entnommen werden kann, macht die installierte Gesamtkapazität der Region lediglich 0,5 Prozent der weltweiten installierten Leistung aus [GWEC: 2008b, S.12], obwohl der Zubau von Windenergieanlagen einen wesentlichen Beitrag zum Ausbau der Stromversorgung in ländlichen Regionen beitragen könnte [WWEA: 2009, | kapazität der Region lediglich 0,5 Prozent der weltweiten | installierten Leistung | aus [GWEC: 2008b, S.12], obwohl der Zubau von Windenergi | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| könnte (näheres im Abschnitt Zukunftsmärkte). Top 5 Märkte USA – Platz 1 Das Jahr 2008 war für den US Markt von starkem Wachstum geprägt. Die USA hat sowohl hinsichtlich der neu installierten Leistung als auch in der Gesamtkapazität den bisherigen Marktführer Deutschland überholt. Insgesamt wurden im Jahr 2008 8.358 MW an Windkapazität neu installiert, was ein Wachstum von 5 | Wachstum geprägt. Die USA hat sowohl hinsichtlich der neu | installierten Leistung | als auch in der Gesamtkapazität den bisherigen Marktführ | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| ten inländischen Nachfrage sind im Jahr 2008 55 von insgesamt 70 Unternehmen in der Windenergiebranche neu entstanden [GWEC: 2008b, S.57]. Grafik 19: Entwicklung der kumulierten installierten Leistung in den USA. Kumulierte installierte Leistung in den USA: Ende 2008 waren in den USA 25.170 MW an Windkraft installiert. Hinsichtlich der kumulierten Gesamtinstallationen hat da | WEC: 2008b, S.57]. Grafik 19: Entwicklung der kumulierten | installierten Leistung | in den USA. Kumulierte installierte Leistung in den USA: | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| auch in den Beschäftigtenzahlen wider. Die Windindustrie hat in Spanien im Jahr 2008 mehr als 40.000 Arbeitsplätze geschaffen [IEA: 2009]. Grafik 23: Entwicklung der kumulierten installierten Leistung in Spanien. Grafik 24: Einspeisevergütung in Spanien. Neben der Verpflichtung seitens der spanischen Energieversorger, Strom aus erneuerbaren Energien zu beziehen, wird das Wac | affen [IEA: 2009]. Grafik 23: Entwicklung der kumulierten | installierten Leistung | in Spanien. Grafik 24: Einspeisevergütung in Spanien. Ne | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| n müssen aus chinesischer Herstellung stammen und die Fördermittel müssen anteilsmäßig auch auf die Komponentenhersteller verteilt werden. Grafik 25: Entwicklung der kumulierten installierten Leistung in China. Kumulierte installierte Leistung in China: Im Vergleich zu 2007 verdoppelte China im Jahr 2008 seine kumulierte installierte Leistung auf 12.210 MW und übernimmt die | r verteilt werden. Grafik 25: Entwicklung der kumulierten | installierten Leistung | in China. Kumulierte installierte Leistung in China: Im | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| MW auf. Das macht 44 Prozent der Gesamtkapazität Indiens aus. Allerdings treten zunehmend auch andere Staaten wie etwa die Region Maharashtra mit einem Anteil an der kumulierten installierten Leistung von 20 Prozent stärker in den Vordergrund. Analog zu China baut auch Indien seine Position als Produktionsstandort aus. Einheimische Turbinenhersteller wie Suzlon zählen bereit | ie Region Maharashtra mit einem Anteil an der kumulierten | installierten Leistung | von 20 Prozent stärker in den Vordergrund. Analog zu Chi | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| n als Produktionsstandort aus. Einheimische Turbinenhersteller wie Suzlon zählen bereits zu den wichtigen Marktteilnehmern in der Branche. Grafik 27: Entwicklung der kumulierten installierten Leistung in Indien. Kumulierte installierte Leistung in Indien: Ende 2008 wies Indien eine installierte Gesamtkapazität von 9.645MW auf. Das Land ist bezüglich der Installation von Wind | rn in der Branche. Grafik 27: Entwicklung der kumulierten | installierten Leistung | in Indien. Kumulierte installierte Leistung in Indien: E | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| otenzielle Zukunftsmärkte vorhanden sind, der Großteil des Wachstums in Asien, insbesondere in China und Indien, erwartet wird. Grafik 29: Geschätzte Entwicklung der kumulierten installierten Leistung in den Weltregionen. Zukünftige Entwicklung in den Weltregionen: Im Jahr 2013 wird etwa 96 Prozent der weltweiten Gesamtkapazität in Europa, Asien oder Nordamerika installiert | t wird. Grafik 29: Geschätzte Entwicklung der kumulierten | installierten Leistung | in den Weltregionen. Zukünftige Entwicklung in den Weltr | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| en auf (rot, τ = 8 s). In einer achtmonatigen Messzeit werden als extreme Leistungsschwankungen für die Einzelanlage bis zu 80 Prozent und für den Windpark bis zu 22 Prozent der installierten Leistung beobachtet. Abb. 4 Offshore-Windpark, bei dem die lokalen Wetterbedingungen gerade zur Kondensation durch vertikale Vermischung führten, sodass dadurch ein Teil der Nachlaufstr | zu 80 Prozent und für den Windpark bis zu 22 Prozent der | installierten Leistung | beobachtet. Abb. 4 Offshore-Windpark, bei dem die lokale | Physik Journal Nr. 07/2014 | |
| Windleistung und die Anzahl der Anlagen zu sehen. Darin ist zu erkennen, dass sich die Leistung der einzelnen Anlagen, über die Jahre deutlich erhöht hat. Mit nur 8 Prozent der installierten Leistung haben offshore Windenergieanlagen ca.16 Prozent des gesamten Windenergieertrages beigesteuert. Der Energieertrag verdeutlicht die charakteristischen Merkmale der verschiedenen | über die Jahre deutlich erhöht hat. Mit nur 8 Prozent der | installierten Leistung | haben offshore Windenergieanlagen ca.16 Prozent des gesa | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| t des gesamten Windenergieertrages beigesteuert. Der Energieertrag verdeutlicht die charakteristischen Merkmale der verschiedenen Energieträger. PV-Anlagen machen 39 Prozent der installierten Leistung aus. Aufgrund järlich lediglich 937 Volllaststunden beträgt ihr Anteil an der regenerativen Stromerzeugung gleichzeitig nur 20 Prozent. Im Gegensatz dazu steht die Biomasse: Be | chiedenen Energieträger. PV-Anlagen machen 39 Prozent der | installierten Leistung | aus. Aufgrund järlich lediglich 937 Volllaststunden betr | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| h lediglich 937 Volllaststunden beträgt ihr Anteil an der regenerativen Stromerzeugung gleichzeitig nur 20 Prozent. Im Gegensatz dazu steht die Biomasse: Bei knapp 7 Prozent der installierten Leistung erzeugen diese Anlagen über 24 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien. Windstromertrag in Deutschland.Nach den Hochrechnungen der Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) erreicht | egensatz dazu steht die Biomasse: Bei knapp 7 Prozent der | installierten Leistung | erzeugen diese Anlagen über 24 Prozent des Stroms aus er | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| die Küstenländer Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und das nördliche Niedersachsen der Zubau auf einen Maximalwert von 58 Prozent der von 2013 bis 2015 durchschnittlich installierten Leistung beschlossen. Damit können bis zum Jahr 2020 in diesem Gebiet maximal 902 MW pro Jahr zugebaut werden. Diese Beschränkung soll den Zubau in Gebieten begrenzen, in denen es berei | ert von 58 Prozent der von 2013 bis 2015 durchschnittlich | installierten Leistung | beschlossen. Damit können bis zum Jahr 2020 in diesem Ge | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| schließenden Netzplanungen verwendet. Der von der Bundesnetzagentur genehmigte Szenariorahmen für die Netzentwicklungspläne (NEP) Strom 2017–2030 [19] liegt mit einer erwarteten installierten Leistung von 58,5 GW onshore im Jahr 2030 um ein Drittel unter den Erwartungen von 90,9 GW, welche die Bundesländer im Szenariorahmen für den NEP 2030 gemeldet hatten. MEHR STROM IM WÄR | äne (NEP) Strom 2017–2030 [19] liegt mit einer erwarteten | installierten Leistung | von 58,5 GW onshore im Jahr 2030 um ein Drittel unter de | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| r Nennleistung von 4394 MW errichtet. Nach dem Rekordjahr 2014, in dem mit 1770 WEA eine Leistung von 4747 MW installiert wurde, liegt das Jahr 2016, gemessen an der an Land neu installierten Leistung , nur knapp an zweiter Stelle. Gleichzeitig erfolgte in 2016 der Rückbau von 242 WEA bzw. einer Gesamtleistung von 262 MW. Der Vergleich zeigt: Während die zurückgebauten WEA im | t wurde, liegt das Jahr 2016, gemessen an der an Land neu | installierten Leistung | , nur knapp an zweiter Stelle. Gleichzeitig erfolgte in 2 | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| Gleichzeitig liegt die Volllaststundenzahl auch unter dem 5-Jahres-Mittel (1625 Volllaststunden) sowie dem 10-Jahres-Mittel (1651 Volllaststunden). Der Einfluss der unterjährig installierten Leistung führt in 2016 zu einer Unsicherheit von rund 11 Prozent. Insgesamt wird das durch den Ertragsindex in Abbildung 5.19 zu erwartende schwache Windjahr durch die vorläufigen Volll | ttel (1651 Volllaststunden). Der Einfluss der unterjährig | installierten Leistung | führt in 2016 zu einer Unsicherheit von rund 11 Prozent. | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| bertragungsnetzen (Netzausbaugebiete) ermöglicht das EEG 2017 erstmals eine Beschränkung der Zuschlagsleistung auf bis zu 58 Prozent der in den Jahren 2013–2015 durchschnittlich installierten Leistung . [17] Vergütung bei negativen Preisen.Eine Reduzierung der Marktprämie auf null in Zeiten negativer Preise wurde bereits im EEG 2014 für WEA mit einer Inbetriebnahme ab dem 1. | u 58 Prozent der in den Jahren 2013–2015 durchschnittlich | installierten Leistung | . [17] Vergütung bei negativen Preisen.Eine Reduzierung d | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| Anlagenhersteller Deutschland.Die Marktführerschaft von Siemens spiegelt sich auch in den Anteilen am deutschen Offshore-Markt wieder: Hier dominiert Siemens mit 66 Prozent der installierten Leistung gefolgt von Adwen, BARD und Senvion, siehe Abbildung 6.16. Wind- und Wellenbedingungen Externe Bedingungen.Die Umgebungsverhältnisse im OffshoreBereich unterscheiden sich grund | e-Markt wieder: Hier dominiert Siemens mit 66 Prozent der | installierten Leistung | gefolgt von Adwen, BARD und Senvion, siehe Abbildung 6.1 | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) | |
| mationen zum Thema Kleinwindenergie bestätigt diesen Trend. Die Nutzung von Windenergie ist bereits seit einigen Jahren in Deutschland etabliert. Die jährlichen Zuwachsraten der installierten Leistung steigen rasant und bis zum 30. Juni 2010 waren 21.308 Windenergieanlagen in Deutschland mit einer gesamten Nennleistung von 26.384 MW aufgestellt. Bis zum Jahr 2017 sagen Berec | in Deutschland etabliert. Die jährlichen Zuwachsraten der | installierten Leistung | steigen rasant und bis zum 30. Juni 2010 waren 21.308 Wi | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| ftlichkeit Unabhängig von den zu erbringenden Gutachten für die Genehmigung steigt die Wirtschaftlichkeit einer KWEA gemessen an den Kosten für Betrieb und Investition mit ihrer installierten Leistung . 2. Vergütung Der wirtschaftliche Betrieb einer KWEA kann mit einer Einspeisevergütung von Eurocent je Kilowattstunde erreicht werden. Die Abrechnung über den Eigenverbrauch bi | essen an den Kosten für Betrieb und Investition mit ihrer | installierten Leistung | . 2. Vergütung Der wirtschaftliche Betrieb einer KWEA kan | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| mittleren Stromgestehungskosten. Die voraussichtlich zu erzielenden Volllaststunden ergeben sich aus dem Quotienten der voraussichtlichen tatsächlichen Jahresstrommenge und der installierten Leistung der Anlage. Die in Abbildung 7 angenommenen Volllaststunden können in der Praxis zum Teil deutlich abweichen. Auffällig ist, dass der Energieertrag von Szenario 2 (Klasse I Sta | voraussichtlichen tatsächlichen Jahresstrommenge und der | installierten Leistung | der Anlage. Die in Abbildung 7 angenommenen Volllaststun | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| ftlichkeit Unabhängig von den zu erbringenden Gutachten für die Genehmigung steigt die Wirtschaftlichkeit einer KWEA gemessen an den Kosten für Betrieb und Investition mit ihrer installierten Leistung . Ja, das ist zwar korrekt, da die Nennleistung das wichtigste Bemessungskriterium neben Rotordurchmesser und Referenzwindgeschwindigkeit ist. Andererseits können im speziellen | essen an den Kosten für Betrieb und Investition mit ihrer | installierten Leistung | . Ja, das ist zwar korrekt, da die Nennleistung das wicht | Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) | |
| irektvermarktung mit Hilfe einer Marktprämie oder eine Einspeisevergütung je eingespeister Kilowattstunde vom jeweiligen Verteilnetzbetreiber zu. Kleinwindkraftanlagen mit einer installierten Leistung bis einschließlich 50 kW gelten als Anlagen mit einem Ertrag von 75 % des Referenzertrages. Diese Regelung bedeutet, dass Kleinwindkraftanlagen dieser Größenordnung über den ko | Verteilnetzbetreiber zu. Kleinwindkraftanlagen mit einer | installierten Leistung | bis einschließlich 50 kW gelten als Anlagen mit einem Er | C.A.R.M.E.N. e.V. | |
| deutlich kraftwerksähnlichere Charakteristika. Etwa 1.500 Stunden pro Jahr läuft ein Windpark offshore mit voller Leistung und knapp 50 Prozent der Zeit noch mit 50 Prozent der installierten Leistung . Abbildung 11: Vergleich der Leistungsdauerkennlinie vom Offshore-Windpark Baltic 1 mit einem typischen Onshore- und PVKraftwerk33 So kommen gute Offshore-Standorte auf über 4. | ung und knapp 50 Prozent der Zeit noch mit 50 Prozent der | installierten Leistung | . Abbildung 11: Vergleich der Leistungsdauerkennlinie vom | acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V. | |
| ung Chassis, Getriebe, Generator, • Kühlung von Generator und Getriebeöl, • Überspannungsschutz für die Schalt- und Regeleinrichtungen Heutige Windenergieanlagen weisen bereits installierte Leistungen von bis zu 7,5 MW (Enercon E 126) auf, das Gros der Anlagen wird aber in der 2-3 MW Klasse umgesetzt. Anlagen der Größenordnung bis 6,0 MW (Multibrid, REpower, Siemens) zielen | leinrichtungen Heutige Windenergieanlagen weisen bereits | installierte Leistungen | von bis zu 7,5 MW (Enercon E 126) auf, das Gros der Anl | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) | |
| apazität von 23.903 MW an Windkraft auf. Somit nimmt Deutschland bezüglich der kumulierten Gesamtleistung weltweit den zweiten Rang ein. Grafik 21: Entwicklung der kumulierten installierten Leistungen in Deutschland. Die Stärke der deutschen Windbranche spiegelt sich auch in den Beschäftigungszahlen wider: Laut EWEA schafft die Windindustrie in Deutschland insgesamt 84.000 | weiten Rang ein. Grafik 21: Entwicklung der kumulierten | installierten Leistungen | in Deutschland. Die Stärke der deutschen Windbranche s | DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH | |
| Die Wahl des Generatortyps hat entscheidenden Einfluss auf die nachgeschalteten elektrischen Anlagen, vor allem die Dimensionierung des Umrichters. Bei Windenergieanlagen mit installierten Leistungen ab 100 kW kommen praktisch nur noch Asynchron- und Synchrongeneratoren in ihren verschiedenen Ausführungen zum Einsatz. • Synchrongenerator: Netzkopplung nur über Gleich- un | ensionierung des Umrichters. Bei Windenergieanlagen mit | installierten Leistungen | ab 100 kW kommen praktisch nur noch Asynchron- und Syn | Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) |
Notes:
1 Where to start a query
2Smart Searcht breaks the user's input into individual words and then matches those words in any position and in any order in the table (rather than simple doing a simple string compare)
3Regular Expressions can be used to initialize advanced searches. In the regular expression search you can enter regular expression with various wildcards such as: