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ch schon immer so. Aber in der jetzigen Stimmung, bei all dem öffentlichen Interesse gilt es besonders." Er war lange mit einem Programm erfolgreich, das Ermittlungsbehörden weltweit zur Überwachung nutzen. Nun hat er ein neues im Angebot, das Informationen aus unterschiedlichen Datenbanken miteinander verbindet, im Fachjargon spricht man von Datenintegration. Damit können Analytike | it einem Programm erfolgreich, das Ermittlungsbehörden weltweit zur | Überwachung | nutzen. Nun hat er ein neues im Angebot, das Informationen aus unte | Die Zeit | |
ng ausgeforscht: mit ausgeklügelten Kontrollarrangements, bei denen Geheimdienste, Polizei und womöglich private Netzwerke kooperieren. Die USA sind Vorreiter darin, eine Infrastruktur der Überwachung einzuführen. Es wird viel Zeit vergehen, bis internationales Recht den Internet-Nutzer wirksam schützt. Bis dahin gilt der Satz, den Ex-Verfassungsrichter Jürgen Kühling vor Jahren formuli | ke kooperieren. Die USA sind Vorreiter darin, eine Infrastruktur der | Überwachung | einzuführen. Es wird viel Zeit vergehen, bis internationales Recht d | Süddeutsche Zeitung | |
zuvor bereits einschlägig profilierten Greenwald vollends ins Scheinwerferlicht katapultiert.Die Mission des 46-Jährigen ist der Kampf gegen staatliche Macht generell und gegen staatliche Überwachung im Besonderen. Dabei greift er gern zu dezidierten, mitunter recht martialischen Äußerungen."Die US-Regierung sollte jeden Tag auf ihren Knien beten, dass Snowden nichts passiert", sagte G | n ist der Kampf gegen staatliche Macht generell und gegen staatliche | Überwachung | im Besonderen. Dabei greift er gern zu dezidierten, mitunter recht m | Die Welt | |
cht die reichen Leute vertreten wollte – ich wollte sie verklagen".Er wurde Blogger, befasste sich ab 2005 vor allem mit Bürgerrechten, prangerte die Regierung von George W. Bush wegen der Überwachung der Telekommunikation an und machte weiter, als er unter Präsident Barack Obama keine Änderung feststellen konnte.In der aktuellen Geheimdienstaffäre ist Greenwald, der eine Interviewanfra | Bürgerrechten, prangerte die Regierung von George W. Bush wegen der | Überwachung | der Telekommunikation an und machte weiter, als er unter Präsident B | Die Welt | |
offenkundig nur wenig über die Spähpraxis anderer Staaten wissen, fliegen munter die Fetzen zwischen den verschiedenen Parteien.In welchem Umfang wird das Netz ausgespäht?Über die massive Überwachung des Internets durch Russland oder China geben Snowdens Dokumente keine Auskunft. Er hatte offenbar lediglich Zugang zu Unterlagen der NSA. Ein Fundament ihrer Programme ist das Spähnetzwer | Parteien.In welchem Umfang wird das Netz ausgespäht?Über die massive | Überwachung | des Internets durch Russland oder China geben Snowdens Dokumente kei | Die Welt | |
lton. Diese Tätigkeit erlaubte es ihm, Datensätze einzusehen, zu bearbeiten und zu kopieren, die als streng geheim eingestuft waren. Er hatte Zugang zu den US-amerikanischen Programmen zur Überwachung der weltweiten Internetkommunikation (Prism und Boundless Informant) sowie zu einem noch umfassenderen britischen Spähprogramm namens Tempora.Bis zu seiner Flucht nach Hongkong Ende Mai 20 | stuft waren. Er hatte Zugang zu den US-amerikanischen Programmen zur | Überwachung | der weltweiten Internetkommunikation (Prism und Boundless Informant) | Die Welt | |
Kongress in Washington. Die Weitergabe vertraulicher Informationen habe "großen Schaden für unser Land und unsere Sicherheit" angerichtet. Snowden hatte der Presse Informationen über die Überwachung von Internetnutzern durch den US-Geheimdienst NSA zugespielt. Dadurch wurde die Existenz des Programms Prism aufgedeckt, durch das der Geheimdienst Nutzerdaten großer Internetkonzerne wie | rheit" angerichtet. Snowden hatte der Presse Informationen über die | Überwachung | von Internetnutzern durch den US-Geheimdienst NSA zugespielt. Dadurc | Die Zeit | |
Flucht von Edward Snowden: Pizza, Hühnchen, Pepsi Von Ole Reißmann Er fliegt von Hawaii nach Hongkong. Mit dem Material über die NSA- Überwachung . Er checkt in einem Fünf-Sterne-Hotel ein, wechselt seinen Standort. Bei Geheimtreffen müssen die Helfer ihre Handys im Kühlschrank deponieren. Jetzt befindet sich Edward Snowden in Moskau | nn Er fliegt von Hawaii nach Hongkong. Mit dem Material über die NSA- | Überwachung | . Er checkt in einem Fünf-Sterne-Hotel ein, wechselt seinen Standort. | Spiegel | |
griff der NSA auf Verbindungsdaten, über das Spähprogramm Prism, mit dem auf Nutzerdaten bei Facebook, Google, Microsoft und anderen großen IT-Konzernen zugegriffen wird. Über die Seekabel- Überwachung der Briten, die den Datenverkehr über den Atlantik belauschen. Was bisher allenfalls vermutet wurde, wird nun öffentlich. Die US-Regierung ist sauer. Die NSA-Abteilung für Spionageabwehr, | und anderen großen IT-Konzernen zugegriffen wird. Über die Seekabel- | Überwachung | der Briten, die den Datenverkehr über den Atlantik belauschen. Was b | Spiegel | |
elfers unter. Das neue Versteck soll er tagelang nicht verlassen haben, berichtet die "New York Times". Bei einem Treffen mit Anwälten in der Wohnung seien alle Mobiltelefone aus Angst vor Überwachung in den Kühlschrank gepackt worden. Bei dem zweistündigen Treffen - es gibt "Pizza, Hühnchen, Würstchen, runtergespült mit Pepsi" - wird erörtert, wie Hongkong auf ein Auslieferungsgesuch d | n mit Anwälten in der Wohnung seien alle Mobiltelefone aus Angst vor | Überwachung | in den Kühlschrank gepackt worden. Bei dem zweistündigen Treffen - e | Spiegel | |
ere Sicherheit" angerichtet.Snowden hatte sich am Sonntag als Informant der Zeitungen "The Guardian" und "Washington Post" zu erkennen gegeben. Die Blätter hatten von einer millionenfachen Überwachung von Telefonanschlüssen und einer riesigen Datensammlung über Internetkommunikation berichtet. Das Projekt des US-Geheimdiensts NSA trägt den Namen "Prism".Snowden hatte zuletzt für eine Fi | t" zu erkennen gegeben. Die Blätter hatten von einer millionenfachen | Überwachung | von Telefonanschlüssen und einer riesigen Datensammlung über Interne | Die Welt | |
nen vier Jahre als Mitarbeiter externer Unternehmen wie Dell in dem US-Geheimdienst tätig - jetzt hat ihn die britische Zeitung "Guardian" als Quelle hinter den Berichten über die Internet- Überwachung präsentiert. Auch die "Washington Post" benannte Snowden als Quelle. Die Identität des 29-jährigen Technikers werde auf dessen Bitten preisgegeben, so der "Guardian". Laut den von Snowden | Zeitung "Guardian" als Quelle hinter den Berichten über die Internet- | Überwachung | präsentiert. Auch die "Washington Post" benannte Snowden als Quelle. | Spiegel | |
soll mit der Weitergabe von hunderttausenden Dokumenten Feinden der USA geholfen haben. Ihm droht lebenslange Haft. Die angebliche Zusammenarbeit britischer Geheimdienste bei der Internet- Überwachung im Prism-Programm der USA zieht auch in Großbritannien Kreise. Außenminister William Hague will dazu am Montag eine Stellungnahme im Parlament abgeben. Britische Presseberichte, wonach der | angebliche Zusammenarbeit britischer Geheimdienste bei der Internet- | Überwachung | im Prism-Programm der USA zieht auch in Großbritannien Kreise. Außen | Spiegel | |
lysiert werden. Überwachung Die Überwachung durch amerikanische Geheimdienste ist beileibe kein neues Phänomen. Schon seit 2001 will die NSA alles wissen. 14.07.2013, von Thomas Gutschker Im Juni 2008 besuchte Genera | NSA Totale | Überwachung | Die Überwachung durch amerikanische Geheimdienste ist beileibe kein | Frankfurter Allgemeine Zeitung | |
Überwachung durch amerikanische Geheimdienste ist beileibe kein neues Phänomen. Schon seit 2001 will die NSA alles wissen. 14.07.2013, von Thomas Gutschker Im Juni 2008 besuchte Generalleutnant Keith | NSA Totale Überwachung Die | Überwachung | durch amerikanische Geheimdienste ist beileibe kein neues Phänomen. | Frankfurter Allgemeine Zeitung | |
n und alles zu speichern war seit 2001 zum neuen Ziel der technischen Aufklärung geworden. Damit änderte sich auch das Verhältnis zu den Partnern. Es konnte keine Freunde mehr geben, deren Überwachung tabu war - es sei denn, sie stellten Daten freiwillig zur Verfügung wie die Briten. Nicht einmal die Privatsphäre von Amerikanern blieb verschont. So entstanden Überwachungsprogramme wie d | erhältnis zu den Partnern. Es konnte keine Freunde mehr geben, deren | Überwachung | tabu war - es sei denn, sie stellten Daten freiwillig zur Verfügung | Frankfurter Allgemeine Zeitung | |
„Deutschland ist kein Überwachungsstaat“ NSA bald in Wiesbaden? Opposition beklagt amerikanischen „Ausspähwahn“ EU fordert Meldepflicht für Datenweitergabe durch Unternehmen Die totale Überwachung : Wir müssen jetzt handeln Kommentar: Freiheit und Sicherheit Als weitere Maßnahme werde die Praxis, umfassende Erkenntnisse auf einem einzigen Server zu speichern, überprüft. „Alles auf | rdert Meldepflicht für Datenweitergabe durch Unternehmen Die totale | Überwachung | : Wir müssen jetzt handeln Kommentar: Freiheit und Sicherheit Als | Frankfurter Allgemeine Zeitung | |
Nationale Geheimdienstkoordinator (DNI) mit. Das wird von Beobachtern als Versuch gewertet, Klarheit in Fragen zur NSA zu schaffen und damit dem wachsenden Widerstand im US-Kongress gegen Überwachung etwas entgegenzusetzen. Die Papiere enthalten weitere Details über die groß angelegte Sammlung von Telefondaten, die Snowden bereits Anfang Juni enthüllt hatte. Es handelt sich um Berichte | zu schaffen und damit dem wachsenden Widerstand im US-Kongress gegen | Überwachung | etwas entgegenzusetzen. Die Papiere enthalten weitere Details über d | Bild Zeitung | |
-Geheimdienste sind, die uns immer wieder wichtige und richtige Hinweise gegeben haben", sagte der CSU-Politiker der "Welt am Sonntag" . Tags darauf attestierte Friedrich den Kritikern der Überwachung , eine "Mischung aus Antiamerikanismus und Naivität", die ihm "gewaltig auf den Senkel" gehe. In einer Aktuellen Stunde im Bundestag am Mittwoch sagte Friedrich dann, bislang wisse man ja | lt am Sonntag" . Tags darauf attestierte Friedrich den Kritikern der | Überwachung | , eine "Mischung aus Antiamerikanismus und Naivität", die ihm "gewalt | Spiegel | |
ne Staaten so unbedingt geheimgehalten werden", schreibt Drummond. Frankreich weist Kritik zurück Unterdessen wies die französische Regierung Kritik an ihren Geheimdienstprogrammen zur Überwachung der elektronischen Kommunikation zurück. Alle Tätigkeiten würden durch ein entsprechendes Gesetz aus dem Jahre 1991 geregelt, sagte ein Sprecher am Freitag. Dieses sehe vor, dass Premiermi | e französische Regierung Kritik an ihren Geheimdienstprogrammen zur | Überwachung | der elektronischen Kommunikation zurück. Alle Tätigkeiten würden dur | Die Zeit | |
im Streit über ausgespähte Daten: Der Internetkonzern hat vor einem US-Gericht erreicht, dass die Regierung Informationen über eine bestimmte Datensammlung herausgeben muss.Das Gericht zur Überwachung des Auslandsgeheimdienstes entschied am Montag, dass bestimmte Teile eines Vorgangs von 2008 offengelegt werden müssen, bei dem Yahoo angewiesen worden war, Kundendaten herauszugeben. Bis | n über eine bestimmte Datensammlung herausgeben muss.Das Gericht zur | Überwachung | des Auslandsgeheimdienstes entschied am Montag, dass bestimmte Teile | Bild Zeitung | |
wden und Rusbridger sei das der zur "illegalen Massenüberwachung normaler Bürger", die bereits Gegenwart ist. Edward Snowden habe "mit Mut und Kompetenz das beispiellose Ausmaß staatlicher Überwachung enthüllt [...], die grundlegende demokratische Prozesse und verfassungsmäßige Rechte verletzt", begründet die Stiftung ihre Wahl. Rusbridger, der mit dem Guardian vor allem zu Beginn die S | wden habe "mit Mut und Kompetenz das beispiellose Ausmaß staatlicher | Überwachung | enthüllt [...], die grundlegende demokratische Prozesse und verfassu | Heise | |
ung des Europarats live zugeschaltet. Er erklärte den Abgeordneten unter anderem, was bei der Aufarbeitung bislang vernachlässigt wurde. Technische Maßnahmen wie Verschlüsselung können vor Überwachung schützen, wenn Politik und Recht versagen. Das sagte Ex-NSA-Mitarbeiter Edward Snowden am Dienstag während einer Anhörung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates in Straßburg. Au | chlässigt wurde. Technische Maßnahmen wie Verschlüsselung können vor | Überwachung | schützen, wenn Politik und Recht versagen. Das sagte Ex-NSA-Mitarbei | Heise | |
alter Gesetze zum Zwecke der umfassenden Ausspähung aller Bürger beworben. Snowden rekapitulierte in der Anhörung, dass die US-Regierung mittlerweile anerkannt habe, dass ihre massenhafte Überwachung ineffektiv sei, es an rechtlichen Grundlagen fehle und gleichzeitig ein gefährliches Vorbild für andere Staaten biete. Unterschätztes Fingerprinting Snowden unterstrich vor allem, die bish | die US-Regierung mittlerweile anerkannt habe, dass ihre massenhafte | Überwachung | ineffektiv sei, es an rechtlichen Grundlagen fehle und gleichzeitig | Heise | |
jeweiligen Fingerabdruck überprüft und in Bezug auf Metadaten und Inhalte untersucht werden, erläuterte Snowden. Der ebenfalls anwesende Ex-BND-Chef Hansjörg Geiger bezeichnete massenhafte Überwachung als unvereinbar mit dem Schutz der Menschenrechte. Ein Vierteljahrhundert nach dem Ende des Kalten Krieges sei es an der Zeit, das Verhältnis der Dienste innerhalb der EU, aber auch in der | nfalls anwesende Ex-BND-Chef Hansjörg Geiger bezeichnete massenhafte | Überwachung | als unvereinbar mit dem Schutz der Menschenrechte. Ein Vierteljahrhu | Heise | |
es im eigenen Land, sowie den Verzicht auf das Auswerten der Datenströme aus und in befreundeten Staaten. Verschlüsselung als Schutz Snowden hält ein internationales Verbot von anlassloser Überwachung für ein wichtiges Ziel, brachte aber gleichzeitig seine Sorge zum Ausdruck, dass selbst in einer perfekten Welt der beste Schutz die Verschlüsselung aller Kommunikation sei. Regierungen so | g als Schutz Snowden hält ein internationales Verbot von anlassloser | Überwachung | für ein wichtiges Ziel, brachte aber gleichzeitig seine Sorge zum Au | Heise | |
Bundesanwaltschaft wertet die öffentliche Berichterstattung im Hinblick auf ihre gesetzlichen Aufgaben sorgsam aus“, sagte eine Sprecherin am Sonntag. Es sei die Frage, ob die NSA mit der Überwachung von Telefon und Internet in Deutschland gegen geltendes Recht verstoße. Es würden alle verfügbaren und relevanten Informationen über die Ausspähprogramme „Prism“, „Tempora“ und „Boundless | gte eine Sprecherin am Sonntag. Es sei die Frage, ob die NSA mit der | Überwachung | von Telefon und Internet in Deutschland gegen geltendes Recht versto | Frankfurter Allgemeine Zeitung | |
ein "großer Dissens" auf. Konsultationen der Regierung mit den USA über solche Akten lehnte sie strikt ab. "Es sind Dokumente der Bundesrepublik." Die Akten seien vollständig nötig, um die Überwachung Deutschlands durch die Dienste anderer Staaten einschätzen zu können. Ähnlich äußerten sich die Grünen. Kompromissangebot bei Schwärzungen "nur Zeitspiel" Weiteren Streit gibt es auch weg | mente der Bundesrepublik." Die Akten seien vollständig nötig, um die | Überwachung | Deutschlands durch die Dienste anderer Staaten einschätzen zu können | Heise | |
NSA-Skandal: Snowden begrüßt Obamas geplante NSA-Reformen Edward Snowden hat die geplante Einschränkung der NSA- Überwachung als Wendepunkt bezeichnet. Die angestrebte Reform sei aber unvollständig. Begrenzt werden soll nur die Überwachung von US-Bürgern. NSA-Enthüller Edward Snowden hat die Bemühungen von US-Pr | NSA-Reformen Edward Snowden hat die geplante Einschränkung der NSA- | Überwachung | als Wendepunkt bezeichnet. Die angestrebte Reform sei aber unvollstä | Heise | |
lante NSA-Reformen Edward Snowden hat die geplante Einschränkung der NSA-Überwachung als Wendepunkt bezeichnet. Die angestrebte Reform sei aber unvollständig. Begrenzt werden soll nur die Überwachung von US-Bürgern. NSA-Enthüller Edward Snowden hat die Bemühungen von US-Präsident Barack Obama begrüßt, dem US-Geheimdienst engere Zügel anzulegen. Dass Obama die Überwachungsvollmachten de | estrebte Reform sei aber unvollständig. Begrenzt werden soll nur die | Überwachung | von US-Bürgern. NSA-Enthüller Edward Snowden hat die Bemühungen von | Heise | |
heiten von Amerikanern nicht mehr sammelt, sondern diese von Telecom-Unternehmen gespeichert werden. Die NSA soll dann per Gerichtsbeschluss auf die Daten zugreifen können. Die massenhafte Überwachung von Nicht-US-Amerikanern wird in dem Vorschlag aber nicht angetastet. | er Gerichtsbeschluss auf die Daten zugreifen können. Die massenhafte | Überwachung | von Nicht-US-Amerikanern wird in dem Vorschlag aber nicht angetastet | Heise | |
i. Die Eroberung des neuen Kontinents durch Selbstverwaltungen wie in Europa klingt nach einer Erfolgsgeschichte, wäre da nicht die von Edward Snowden ausgelöste Debatte um die massenhafte Überwachung durch die NSA und den britischen Geheimdienst GCHQ. Konstrukte wie die Mitgliedschaft der US-Unternehmen beim britischen LINX – und nicht bei der US-Betreibertochter LinxNova – sollen Mitg | a nicht die von Edward Snowden ausgelöste Debatte um die massenhafte | Überwachung | durch die NSA und den britischen Geheimdienst GCHQ. Konstrukte wie d | Heise | |
as Gespräch, das Ben Wizner und Christopher Soghoian von der ACLU (American Civil Liberties Union) mit dem Whistleblower führten. Snowden rief die Zuhörer dabei auf, im Kampf gegen massive Überwachung durch die Geheimdienste mitzuhelfen: "Wir brauchen euch, um das in Ordnung zu bringen." Vorher war Kritik an der Veranstaltung laut geworden. Der republikanische Abgeordnete Mike Pompeo ha | führten. Snowden rief die Zuhörer dabei auf, im Kampf gegen massive | Überwachung | durch die Geheimdienste mitzuhelfen: "Wir brauchen euch, um das in O | Heise | |
e Situation für Snowden in Russland unsicher sei. Außerdem sollten aus dem Untersuchungsausschuss um Echelon die richtigen Schlüsse gezogen werden. 2001 hatte das europäische Parlament die Überwachung durch das weltweite Spionagenetz Echelon untersucht. Wegen der Ereignisse des 11. September waren aber keine politische Konsequenzen aus den Erkenntnissen des Ausschusses gezogen worden. D | en Schlüsse gezogen werden. 2001 hatte das europäische Parlament die | Überwachung | durch das weltweite Spionagenetz Echelon untersucht. Wegen der Ereig | Heise | |
Vor zwei Tagen, bei seiner Rede in Berlin, verteidigte US-Präsident Barack Obama noch die weitreichende Internet- Überwachung durch den Geheimdienst NSA. Jetzt behauptet ein Insider: Obama wurde früher selbst von der NSA ausgespäht. UND: Neue Enthüllungen zeigen, dass die Briten offenbar noch mehr Daten ausspioni | erteidigte US-Präsident Barack Obama noch die weitreichende Internet- | Überwachung | durch den Geheimdienst NSA. Jetzt behauptet ein Insider: Obama wurde | Bild Zeitung | |
Daten ausspionierten als ihre US-Kollegen.In einem Online-Interview berichtet der frühere Geheimdienst-Analyst Russ Tice: „Im Sommer 2004 hielt ich ein Papier in der Hand, in dem es um die Überwachung einer Reihe von Telefonnummern ging, die mit einem rund 40 Jahre alten angehenden Senator in Illinois in Verbindung standen. Nun raten Sie mal, wo dieser Kerl jetzt wohnt? Es ist ein große | : „Im Sommer 2004 hielt ich ein Papier in der Hand, in dem es um die | Überwachung | einer Reihe von Telefonnummern ging, die mit einem rund 40 Jahre alt | Bild Zeitung | |
ihrem amerikanischen Ministerkollegen Eric Holder umfassende Aufklärung über das umstrittene Abzapfen von Internet-Daten durch den US-Geheimdienst NSA. "Die aktuelle Berichterstattung zur Überwachung des Internets durch die Vereinigten Staaten gibt Anlass zur Besorgnis und wirft eine Reihe ernsthafter Fragen auf", schreibt die FDP-Politikerin Leutheusser-Schnarrenberger in einem Brief | n durch den US-Geheimdienst NSA. "Die aktuelle Berichterstattung zur | Überwachung | des Internets durch die Vereinigten Staaten gibt Anlass zur Besorgni | Süddeutsche Zeitung | |
etails zu Prism mitzuteilen. Bürgerrechtsbewegung fordert Aufklärung: Auf der Website stopwatching.us startete eine Gruppe von Firmen und Bürgerrechtsorganisationen eine Kampagne gegen die Überwachung von Internet- und Telefondaten durch den US-Geheimdienst NSA. Mehr als 80 Organisationen riefen den Kongress auf, eine Untersuchung zu den Überwachungsprogrammen der Geheimdienste einzulei | pe von Firmen und Bürgerrechtsorganisationen eine Kampagne gegen die | Überwachung | von Internet- und Telefondaten durch den US-Geheimdienst NSA. Mehr a | Süddeutsche Zeitung | |
gton - Die Dokumente, die Ex-Geheimdienstler Edward Snowden bei dem US-Abhördienst NSA mitgehen ließ, geben der Öffentlichkeit einen einzigartigen Einblick hinter die Kulissen der Internet- Überwachung durch westliche Geheimdienste. Aus den Angaben in den Präsentationen fügt sich ein Bild der technischen Infrastruktur der NSA zusammen, die für die umfassende Überwachung des Netzes verwen | chkeit einen einzigartigen Einblick hinter die Kulissen der Internet- | Überwachung | durch westliche Geheimdienste. Aus den Angaben in den Präsentationen | Die Welt | |
ssen der Internet-Überwachung durch westliche Geheimdienste. Aus den Angaben in den Präsentationen fügt sich ein Bild der technischen Infrastruktur der NSA zusammen, die für die umfassende Überwachung des Netzes verwendet wird.Was ist das Programm XKeyscore, das im Mittelpunkt der aktuellen Enthüllungen steht?XKeycode ist nach bisherigen Erkenntnissen ein Herzstück des NSA-Überwachungss | r technischen Infrastruktur der NSA zusammen, die für die umfassende | Überwachung | des Netzes verwendet wird.Was ist das Programm XKeyscore, das im Mit | Die Welt | |
swertung heute noch die Technologie fehle, für später aufheben, erklärte der Geheimdienstexperte David Brown dem US-Sender NBC.Und wo steht in dieser Struktur das PRISM-System zur Internet- Überwachung , mit dem die Enthüllungen angefangen haben?Die Daten aus PRISM gehören zu den Quellen, die NSA-Analysten mit Werkzeugen wie XKeyscore auswerten können. Nach wie vor besteht der Widerspruch | er NBC.Und wo steht in dieser Struktur das PRISM-System zur Internet- | Überwachung | , mit dem die Enthüllungen angefangen haben?Die Daten aus PRISM gehör | Die Welt | |
1. September 2011 geht eindeutig hervor, dass ALLE Regionalkommandos (dazu gehört auch das deutsche Regionalkommando Nord) sich an „ziviles und militärisches US-Personal" wenden können, um Überwachung einer Zielperson, eines Telefons oder einer E-Mail-Adresse durch PRISM zu beantragen. Das bedeutet, dass auch Bundeswehr-Soldaten in Afghanistan ihrem amerikanischen Kameraden Hinweise geb | d) sich an „ziviles und militärisches US-Personal" wenden können, um | Überwachung | einer Zielperson, eines Telefons oder einer E-Mail-Adresse durch PRI | Bild Zeitung | |
" zu schützen.Das stimmt. In Afghanistan wird PRISM eingesetzt, um die Kommunikation von mutmaßlichen Terroristen und Aufständischen zu überwachen. Genau das hatte BILD auch berichtet. Die Überwachung dient dem Schutz der internationalen Soldaten. Sie erfolgt aber auch in Afghanistan genauso flächendeckend wie in Deutschland. Und sie erfolgt nach den Aussagen mehrerer amerikanischer Que | fständischen zu überwachen. Genau das hatte BILD auch berichtet. Die | Überwachung | dient dem Schutz der internationalen Soldaten. Sie erfolgt aber auch | Bild Zeitung | |
blower Gegen die NSA ist Gegenwehr kaum möglich Öffentlichkeit ist der beste Schutz vor Überwachern Die politische Kontrolle der Überwacher ist wirkungslos Eine unglaubliche Ausweitung der Überwachung ohne öffentliche Debatte Für Algorithmen ist jeder verdächtig Die Überwachung greift unsere Grundwerte an Snowdens Verrat ist ein legitimer Akt zivilen Ungehorsams Zu gutgläubig für Demokr | olle der Überwacher ist wirkungslos Eine unglaubliche Ausweitung der | Überwachung | ohne öffentliche Debatte Für Algorithmen ist jeder verdächtig Die Üb | Die Zeit | |
chutz vor Überwachern Die politische Kontrolle der Überwacher ist wirkungslos Eine unglaubliche Ausweitung der Überwachung ohne öffentliche Debatte Für Algorithmen ist jeder verdächtig Die Überwachung greift unsere Grundwerte an Snowdens Verrat ist ein legitimer Akt zivilen Ungehorsams Zu gutgläubig für Demokratie Interview mit Whistleblower Binney über die Angst der NSA vor Öffentlichk | ng ohne öffentliche Debatte Für Algorithmen ist jeder verdächtig Die | Überwachung | greift unsere Grundwerte an Snowdens Verrat ist ein legitimer Akt zi | Die Zeit | |
he Debatte und die politischen Veränderungen, die auf seine Enthüllungen folgten, haben zu einer stabileren und friedlicheren Weltordnung beigetragen", hieß es in ihrer Begründung. Globale Überwachung Die NSA greift auf Nutzerdaten bei US-Konzernen wie Google, Microsoft, Facebook, Apple zu, hackt sich aber auch in die internen Datenströme. (Details zum Prism-Programm und den Hacks) Der | heren Weltordnung beigetragen", hieß es in ihrer Begründung. Globale | Überwachung | Die NSA greift auf Nutzerdaten bei US-Konzernen wie Google, Microsof | Spiegel | |
programm PRISM ist Informant Edward Snowden in Hongkong untergetaucht.Nun meldete er sich in einem Online-Chat zu Wort und kündigte neue Enthüllungen an.Er werde „weitere Details” über die Überwachung von Internetnutzern durch die National Security Agency (NSA) preisgeben, sagte Snowden der britischen Zeitung „Guardian“.Rückblick: Der „Guardian“ und die „Washington Post” hatten mit Snow | nd kündigte neue Enthüllungen an.Er werde „weitere Details” über die | Überwachung | von Internetnutzern durch die National Security Agency (NSA) preisge | Bild Zeitung | |
e Enthüllungsplattform WikiLeaks unterstützt ihn. 17. Juni: Snowden beantwortet die Fragen von Internetnutzern auf der Webseite des "Guardian". Außerdem kündigt er weitere Details über die Überwachung von Internetnutzern an. 19. Juni: Bei seinem Besuch in Berlin verteidigt Barack Obama abermals die Spähaktionen. Sie seien nötig, um das amerikanische Volk zu schützen. Bundeskanzlerin An | ebseite des "Guardian". Außerdem kündigt er weitere Details über die | Überwachung | von Internetnutzern an. 19. Juni: Bei seinem Besuch in Berlin verte | Spiegel | |
urde in den vergangenen Monaten viel berichtet - sogar im Ausland. Das liegt unter anderem an seiner Hartnäckigkeit und an seinem Willen, jeden Samstag zu opfern für seinen Kampf gegen die Überwachung . Angefangen hatte alles mit einem Scherz. Bangert wohnt in Griesheim, wo auch der Dagger Complex ansässig ist, eine streng abgeschirmte US-Einrichtung und ein Sitz der NSA. Als der amerika | an seinem Willen, jeden Samstag zu opfern für seinen Kampf gegen die | Überwachung | . Angefangen hatte alles mit einem Scherz. Bangert wohnt in Griesheim | Spiegel | |
8.10.2013 23:03 NSA-Affäre: US-Regierung steht zu massiver Datensammlung durch Geheimdienste US-Präsident Barack Obama hält sich in der NSA-Affäre bedeckt - will aber nichts von der Merkel- Überwachung gewusst haben Bild: dpa, Tim Brakemeier Die US-Regierung hat eine massive Datensammlung ihrer Geheimdienste als technisch notwendig verteidigt. "Es gibt Kommunikationsmethoden, die wir vor | ält sich in der NSA-Affäre bedeckt - will aber nichts von der Merkel- | Überwachung | gewusst haben Bild: dpa, Tim Brakemeier Die US-Regierung hat eine ma | Heise | |
struktur aufgebaut, die ihr erlaubt, fast alles abzufangen." Damit werde der Großteil der menschlichen Kommunikation automatisch aufgesaugt. Er wolle mit dem Geheimnisverrat die ausufernde Überwachung öffentlich machen, sagte Snowden. Er suche nun "Asyl in jedem Land, das an Redefreiheit glaubt und dagegen eintritt, die weltweite Privatsphäre zu opfern", erklärte er der Washington Post. | omatisch aufgesaugt. Er wolle mit dem Geheimnisverrat die ausufernde | Überwachung | öffentlich machen, sagte Snowden. Er suche nun "Asyl in jedem Land, | Süddeutsche Zeitung | |
t demnach den Codenamen "Prism". Der US-Senator und frühere republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain betonte im deutschen Fernsehsender Phoenix die Vorteile der geheimen Online- Überwachung . Jedoch halte er die mangelnde Transparenz für einen großen Fehler. "Ich glaube, dieses Programm ist praktikabel und nützlich, aber das amerikanische Volk und unsere Partner sollten besser | im deutschen Fernsehsender Phoenix die Vorteile der geheimen Online- | Überwachung | . Jedoch halte er die mangelnde Transparenz für einen großen Fehler. | Süddeutsche Zeitung | |
ine Industriespionage betreiben. Außerdem gebe es keine Vereinbarung des US-Geheimdienstes NSA und deutscher Dienste zur Ausspähung der Bürger. Das Prism-Programm sei zwar ein Programm zur Überwachung von Kommunikationsinhalten, sagte Friedrich. "Allerdings geht es dort sehr strikt gesetzlich geregelt um Terrorismus, um Proliferation – also um Verbreitung von Massenvernichtungswaffen – | Ausspähung der Bürger. Das Prism-Programm sei zwar ein Programm zur | Überwachung | von Kommunikationsinhalten, sagte Friedrich. "Allerdings geht es dor | Die Zeit | |
l unterstreiche diese Gefahren, sagte er in dem Gespräch, dass die ARD am späten Sonntagabend ausstrahlte und im Internet veröffentlichte. Abgesehen davon gab es wenig Neues zur weltweiten Überwachung , Snowden erneuerte lediglich einige seiner wichtigsten Vorwürfe. Die Entscheidung, was öffentlich gemacht werde, habe er ganz bewusst den Journalisten überlassen, unterstrich er. Ziele Sno | t veröffentlichte. Abgesehen davon gab es wenig Neues zur weltweiten | Überwachung | , Snowden erneuerte lediglich einige seiner wichtigsten Vorwürfe. Die | Heise | |
eland) verbieten, gegenseitig die Bevölkerung auszuspionieren, rechtlich nicht bindend und würden umgangen. Sammelei Snowden wies außerdem darauf hin, dass es für den US-Geheimdienst keine Überwachung sei, wenn Daten gesammelt werden, sondern erst, wenn diese analysiert werden. Das müsse bei den öffentlichen Verlautbarungen immer beachtet sein. Er führte schließlich noch aus, dass die K | wden wies außerdem darauf hin, dass es für den US-Geheimdienst keine | Überwachung | sei, wenn Daten gesammelt werden, sondern erst, wenn diese analysier | Heise | |
rt gewesen.Im Jahr 2009 heuerte der Computerexperte seiner Darstellung zufolge bei einer Beratungsfirma an, die unter anderem für die NSA tätig ist. Dort sei ihm das Ausmaß der staatlichen Überwachung bewusst geworden, sagt Snowden. Der mit dem Versprechen von mehr Transparenz angetretene Obama habe "genau die Politik vorangetrieben, von der ich dachte, dass sie gezügelt wird".Vor drei | derem für die NSA tätig ist. Dort sei ihm das Ausmaß der staatlichen | Überwachung | bewusst geworden, sagt Snowden. Der mit dem Versprechen von mehr Tra | Die Welt | |
ng des US-Fernsehsenders PBS. Der Präsident äußerte sich damit erstmals selbst zur NSA-Affäre, seit sie vor mehr als einer Woche öffentlich geworden war. Für Prism und für das Programm zur Überwachung von Telefonaten gelte ein Kontrollsystem. Der "Kongress überwacht es, Bundesgerichte überwachen es", sagte Obama. Er wies in dem Interview Vorwürfe zurück, er habe die Anti-Terror-Politik | er Woche öffentlich geworden war. Für Prism und für das Programm zur | Überwachung | von Telefonaten gelte ein Kontrollsystem. Der "Kongress überwacht es | Süddeutsche Zeitung | |
rd er wohl nie wiedersehen. In Washington werden erste Rufe nach seiner Auslieferung laut.Wer ist der junge Amerikaner, der sein Leben wegwirft, um mit einem Geheimnisverrat die ausufernde Überwachung öffentlich zu machen? Snowden enttarnte sich am Sonntag im britischen „Guardian“ selbst. Er sei zunächst im Bundesstaat North Carolina aufgewachsen und dann mit seiner Familie in die Nähe | der sein Leben wegwirft, um mit einem Geheimnisverrat die ausufernde | Überwachung | öffentlich zu machen? Snowden enttarnte sich am Sonntag im britische | Bild Zeitung | |
ichtungen vorgeworfen hatte. Der 29-jährige Computerexperte Snowden war in den vergangenen vier Jahren NSA-Mitarbeiter. Er hatte Zugang zu vertraulichen Dokumenten über die systematische Überwachung von Internetnutzern. Die Informationen darüber hatte Snowden an die Washington Post und den Guardian weitergegeben. Die Zeitungen berichteten über eine millionenfache Überwachung von Tel | Er hatte Zugang zu vertraulichen Dokumenten über die systematische | Überwachung | von Internetnutzern. Die Informationen darüber hatte Snowden an die | Die Zeit | |
atische Überwachung von Internetnutzern. Die Informationen darüber hatte Snowden an die Washington Post und den Guardian weitergegeben. Die Zeitungen berichteten über eine millionenfache Überwachung von Telefonanschlüssen und eine riesige Datensammlung über Internetkommunikation der NSA. Die Datenspionage-Programme haben nach Ansicht von NSA-Geheimdienstchef Keith Alexander geholfen, | n weitergegeben. Die Zeitungen berichteten über eine millionenfache | Überwachung | von Telefonanschlüssen und eine riesige Datensammlung über Internet | Die Zeit | |
s nicht nur die amerikanische NSA im großen Stil das Internet ausspionierte, sondern auch die britische GCHQ mit dem Programm Tempora und der deutsche BND mit dem Programm XKeyscore an der Überwachung beteiligt waren. Die Bundesregierung musste zugeben, dass es auch in Deutschland zu schweren Verstößen gegen den Datenschutz gekommen war. Dabei wurden innerhalb eines Monats rund 500 Mill | gramm Tempora und der deutsche BND mit dem Programm XKeyscore an der | Überwachung | beteiligt waren. Die Bundesregierung musste zugeben, dass es auch in | Frankfurter Allgemeine Zeitung | |
rund 500 Millionen Metadaten erfasst und an die NSA weitergeleitet. PRISM in Deutschland Die Software PRISM wurde infolge des "Protect America Act" entwickelt und erlaubt eine lückenlose Überwachung der elektronischen Kommunikation. So kann die NSA Telefonate über Skye verfolgen, die Eingabe von Suchbegriffen bei Google oder die Aktivitäten bei Facebook. Auch in Deutschland löste die | lge des "Protect America Act" entwickelt und erlaubt eine lückenlose | Überwachung | der elektronischen Kommunikation. So kann die NSA Telefonate über Sk | Frankfurter Allgemeine Zeitung | |
te die Affäre ein breites Echo aus. Die Ansichten waren dabei jedoch geteilt. Während sich viele Deutsche über die Missachtung der Privatsphäre empörten, fanden vor allem ältere Bürger die Überwachung des Internets zum Schutz der Bevölkerung vor Terrorakten richtig. | chtung der Privatsphäre empörten, fanden vor allem ältere Bürger die | Überwachung | des Internets zum Schutz der Bevölkerung vor Terrorakten richtig. | Frankfurter Allgemeine Zeitung | |
blower Gegen die NSA ist Gegenwehr kaum möglich Öffentlichkeit ist der beste Schutz vor Überwachern Die politische Kontrolle der Überwacher ist wirkungslos Eine unglaubliche Ausweitung der Überwachung ohne öffentliche Debatte Für Algorithmen ist jeder verdächtig Die Überwachung greift unsere Grundwerte an Snowdens Verrat ist ein legitimer Akt zivilen Ungehorsams Zu gutgläubig für Demokr | olle der Überwacher ist wirkungslos Eine unglaubliche Ausweitung der | Überwachung | ohne öffentliche Debatte Für Algorithmen ist jeder verdächtig Die Üb | Die Zeit | |
chutz vor Überwachern Die politische Kontrolle der Überwacher ist wirkungslos Eine unglaubliche Ausweitung der Überwachung ohne öffentliche Debatte Für Algorithmen ist jeder verdächtig Die Überwachung greift unsere Grundwerte an Snowdens Verrat ist ein legitimer Akt zivilen Ungehorsams Zu gutgläubig für Demokratie Interview mit Whistleblower Binney über die Angst der NSA vor Öffentlichk | ng ohne öffentliche Debatte Für Algorithmen ist jeder verdächtig Die | Überwachung | greift unsere Grundwerte an Snowdens Verrat ist ein legitimer Akt zi | Die Zeit | |
echnischen Details der weltweiten Kommunikation via Internet jedoch zeigt: Das kann so nicht stimmen. Im Gegenteil: Die USA müssen fürchten, den bereits vor Jahren erreichten Reifegrad der Überwachung der weltweiten Kommunikation wieder zu verlieren. Deswegen investieren die Dienste aktuell Milliarden, um den Überblick zu bewahren.Echelon heißt das weltweite Lausch-Programm, mit dem die | USA müssen fürchten, den bereits vor Jahren erreichten Reifegrad der | Überwachung | der weltweiten Kommunikation wieder zu verlieren. Deswegen investier | Die Welt | |
ziehen. Sogenannte Whistleblower wie Edward Snowden und Bradley Manning decken Skandale in US-Militär und Geheimdiensten auf - weil sie sich von der Politik im Stich gelassen fühlen. NSA- Überwachung Der IT-Experte Edward Snowden hat für den US-Geheimdienst NSA gearbeitet - nun macht er die Internetüberwachung öffentlich. Aus Dokumenten geht hervor, dass Google, Facebook und Co. kooper | n auf - weil sie sich von der Politik im Stich gelassen fühlen. NSA- | Überwachung | Der IT-Experte Edward Snowden hat für den US-Geheimdienst NSA gearbe | Spiegel | |
Während NSA-Enthüller Edward Snowden noch immer im Transitbereich eines Moskauer Flughafens sitzt, tobt eine weltweite Debatte über das Ausmaß und den Umgang mit der geheimen Internet- Überwachung . Bis zu 500 Millionen Kommunikations-Verbindungen sollen von den USA allein in Deutschland monatlich abgesaugt worden sein. Um mehr Licht ins Dunkel der Daten-Affäre zu bringen, hatte Rein | ite Debatte über das Ausmaß und den Umgang mit der geheimen Internet- | Überwachung | . Bis zu 500 Millionen Kommunikations-Verbindungen sollen von den USA | Bild Zeitung | |
wollte dem Bericht zufolge Metadaten von Nutzern außerhalb der Vereinigten Staaten erfassen. Diese Daten belegen, wer zu welchem Zeitpunkt mit wem per E-Mail kommuniziert hat. Das für die Überwachung der Auslandsgeheimdienste zuständige Gericht, der Foreign Intelligence Surveillance Court (FISC), wies rechtliche Bedenken von Yahoo zurück und erklärte die Überwachung der Nutzerdaten für | u welchem Zeitpunkt mit wem per E-Mail kommuniziert hat. Das für die | Überwachung | der Auslandsgeheimdienste zuständige Gericht, der Foreign Intelligen | Frankfurter Allgemeine Zeitung | |
rt hat. Das für die Überwachung der Auslandsgeheimdienste zuständige Gericht, der Foreign Intelligence Surveillance Court (FISC), wies rechtliche Bedenken von Yahoo zurück und erklärte die Überwachung der Nutzerdaten für rechtmäßig. Yahoo war damit eines der ersten Unternehmen, das Teil des Überwachungsprogramms wurde. Mehr zum Thema Untersuchung: Was amerikanische Unternehmen mit unse | t (FISC), wies rechtliche Bedenken von Yahoo zurück und erklärte die | Überwachung | der Nutzerdaten für rechtmäßig. Yahoo war damit eines der ersten Unt | Frankfurter Allgemeine Zeitung | |
er angepriesenen Chat- und Internettelefonie-Software Skype verschaffte Microsoft den Diensten heimlich Zugang. Dokument: Prism-Präsentation (April 2013) Welche Konsequenzen hat das? Eine Überwachung dieses Ausmaßes ermöglicht das Ausspionieren von Firmen, Politikern, Behörden und der Presse - sowie eben von allen Privatpersonen. Vor den Augen der NSA bleibt damit praktisch nichts verb | t: Prism-Präsentation (April 2013) Welche Konsequenzen hat das? Eine | Überwachung | dieses Ausmaßes ermöglicht das Ausspionieren von Firmen, Politikern, | Spiegel | |
ternet sei "für uns alle Neuland" - von der Ausspähung gewusst hat. Auch die Bundesanwaltschaft hat sich in den NSA-Datenskandal eingeschaltet und prüft, ob es sich bei der systematischen Überwachung von deutschen Bürgern um staatsschutzrelevante Delikte handelt. Einige Tipps Ein erster Schritt könnte sein, womöglich doch lieber auf in Europa angesiedelte Internetdienste, etwa deutsche | enskandal eingeschaltet und prüft, ob es sich bei der systematischen | Überwachung | von deutschen Bürgern um staatsschutzrelevante Delikte handelt. Eini | Spiegel | |
hat das Recht gesiegt", erklärte Snowden über die Enthüllungsplattform Wikileaks, die ihn auf seiner Flucht unterstützt. Unterdessen verstärkt sich im US-Kongress der Widerstand gegen die Überwachung . Obama empfing im Weißen Haus mehrere Kongresspolitiker zu einem Gespräch über die NSA-Programme. Darunter waren auch Kritiker, die der NSA Zügel anlegen wollen. Das Treffen sei konstrukti | . Unterdessen verstärkt sich im US-Kongress der Widerstand gegen die | Überwachung | . Obama empfing im Weißen Haus mehrere Kongresspolitiker zu einem Ges | Süddeutsche Zeitung | |
in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“. Das Abkommen sei von geheimen Vereinbarungen und einem strikten Geheimhaltungsgebot begleitet worden.1968 hätten die West-Alliierten die Überwachung zwar offiziell an Deutschland abgegeben, sich aber in einer geheimen Zusatznote das Recht vorbehalten, weiterhin eigene Überwachungsmaßnahmen zum Schutz ihrer Streitkräfte durchzuführen. H | imhaltungsgebot begleitet worden.1968 hätten die West-Alliierten die | Überwachung | zwar offiziell an Deutschland abgegeben, sich aber in einer geheimen | Bild Zeitung | |
, Fotos oder online gespeicherten Dateien bei den US-Unternehmen selbst anfordert. Dieses Programm heißt Prism. Üblicherweise sind die Bürger eines demokratischen Landes gesetzlich von der Überwachung durch die eigenen Geheimdienste geschützt. In der Praxis wird dieser Schutz unterlaufen. Weil die Dienste kooperieren, gibt es einen Austausch: Jeder sammelt, was er sammeln darf – und ste | weise sind die Bürger eines demokratischen Landes gesetzlich von der | Überwachung | durch die eigenen Geheimdienste geschützt. In der Praxis wird dieser | Die Zeit | |
blower Gegen die NSA ist Gegenwehr kaum möglich Öffentlichkeit ist der beste Schutz vor Überwachern Die politische Kontrolle der Überwacher ist wirkungslos Eine unglaubliche Ausweitung der Überwachung ohne öffentliche Debatte Für Algorithmen ist jeder verdächtig Die Überwachung greift unsere Grundwerte an Snowdens Verrat ist ein legitimer Akt zivilen Ungehorsams Zu gutgläubig für Demokr | olle der Überwacher ist wirkungslos Eine unglaubliche Ausweitung der | Überwachung | ohne öffentliche Debatte Für Algorithmen ist jeder verdächtig Die Üb | Die Zeit | |
chutz vor Überwachern Die politische Kontrolle der Überwacher ist wirkungslos Eine unglaubliche Ausweitung der Überwachung ohne öffentliche Debatte Für Algorithmen ist jeder verdächtig Die Überwachung greift unsere Grundwerte an Snowdens Verrat ist ein legitimer Akt zivilen Ungehorsams Zu gutgläubig für Demokratie Interview mit Whistleblower Binney über die Angst der NSA vor Öffentlichk | ng ohne öffentliche Debatte Für Algorithmen ist jeder verdächtig Die | Überwachung | greift unsere Grundwerte an Snowdens Verrat ist ein legitimer Akt zi | Die Zeit | |
ich zum Urheber der jüngsten Enthüllungen über die Datensammlung der US-Geheimdienste - und ist sich der Konsequenzen bewusst. Die Quelle hinter den jüngsten Enthüllungen über die Internet- Überwachung durch den US-Geheimdienst NSA hat die Anonymität aufgegeben. Die britische Zeitung Guardian berichtete, dass dahinter der 29-jährige Techniker Edward Snowden steckt. Er sei die vergangenen | wusst. Die Quelle hinter den jüngsten Enthüllungen über die Internet- | Überwachung | durch den US-Geheimdienst NSA hat die Anonymität aufgegeben. Die bri | Süddeutsche Zeitung | |
glaubt und dagegen eintritt, die weltweite Privatsphäre zu opfern", sagte Snowden der Washington Post. Washington will strafrechtlich ermitteln Snowden agierte demnach bei der NSA, die auf Überwachung von Kommunikations-Infrastruktur spezialisiert ist, als Mitarbeiter mehrerer externer Firmen wie der Unternehmensberatung Booz Allen Hamilton und des PC-Herstellers Dell. Die US-Regierung | trafrechtlich ermitteln Snowden agierte demnach bei der NSA, die auf | Überwachung | von Kommunikations-Infrastruktur spezialisiert ist, als Mitarbeiter | Süddeutsche Zeitung | |
nter Grund vorliege. US-Präsident Barack Obama betonte, das Programm namens "Prism" sei vom Kongress gebilligt und seit 2006 mit überparteilicher Zustimmung wiederholt erneuert worden. Die Überwachung richte sich nicht gegen US-Bürger und -Einwohner. | 2006 mit überparteilicher Zustimmung wiederholt erneuert worden. Die | Überwachung | richte sich nicht gegen US-Bürger und -Einwohner. | Süddeutsche Zeitung | |
er NSA wissentlich Zugang zu ihren Servern? Der republikanische Kongressabgeordnete ist tot. Er hatte sich geweigert, einem Gesetz, dass der National Security Agency (NSA) die vollständige Überwachung sämtlicher Telekommunikation ermöglichen sollte, zuzustimmen. In dem Film "Staatsfeind Nr. 1" muss Will Smith als Anwalt, der unbeteiligt in die Sache hineingezogen wird, am Ende dafür sor | nem Gesetz, dass der National Security Agency (NSA) die vollständige | Überwachung | sämtlicher Telekommunikation ermöglichen sollte, zuzustimmen. In dem | Die Welt | |
nterschiede: Kein amerikanischer Abgeordneter ist nach unserer Kenntnis jüngst eines unnatürlichen Todes gestorben, die amerikanische Öffentlichkeit hat bis dato nicht gegen die zunehmende Überwachung aufbegehrt, und die NSA beschränkt sich in ihrer Überwachung keineswegs auf die eigenen Bürger.Im Film wird die Überwachung veranschaulicht durch Wanzen, Kameras und Menschen, die andere b | amerikanische Öffentlichkeit hat bis dato nicht gegen die zunehmende | Überwachung | aufbegehrt, und die NSA beschränkt sich in ihrer Überwachung keinesw | Die Welt | |
r Kenntnis jüngst eines unnatürlichen Todes gestorben, die amerikanische Öffentlichkeit hat bis dato nicht gegen die zunehmende Überwachung aufbegehrt, und die NSA beschränkt sich in ihrer Überwachung keineswegs auf die eigenen Bürger.Im Film wird die Überwachung veranschaulicht durch Wanzen, Kameras und Menschen, die andere beschatten. Die digitale Überwachung der Gegenwart ist auch de | ehmende Überwachung aufbegehrt, und die NSA beschränkt sich in ihrer | Überwachung | keineswegs auf die eigenen Bürger.Im Film wird die Überwachung veran | Die Welt | |
ikanische Öffentlichkeit hat bis dato nicht gegen die zunehmende Überwachung aufbegehrt, und die NSA beschränkt sich in ihrer Überwachung keineswegs auf die eigenen Bürger.Im Film wird die Überwachung veranschaulicht durch Wanzen, Kameras und Menschen, die andere beschatten. Die digitale Überwachung der Gegenwart ist auch deshalb so schwer zu fassen, weil sie nicht sichtbar ist, selbst | ihrer Überwachung keineswegs auf die eigenen Bürger.Im Film wird die | Überwachung | veranschaulicht durch Wanzen, Kameras und Menschen, die andere besch | Die Welt | |
beschränkt sich in ihrer Überwachung keineswegs auf die eigenen Bürger.Im Film wird die Überwachung veranschaulicht durch Wanzen, Kameras und Menschen, die andere beschatten. Die digitale Überwachung der Gegenwart ist auch deshalb so schwer zu fassen, weil sie nicht sichtbar ist, selbst wenn man weiß, dass sie stattfindet. Darum gibt es tatsächlich Menschen, für die die Nachricht, dass | ch Wanzen, Kameras und Menschen, die andere beschatten. Die digitale | Überwachung | der Gegenwart ist auch deshalb so schwer zu fassen, weil sie nicht s | Die Welt | |
Es geht um die Frage, ob der Staat in der Lage ist, jeden Teil unseres Lebens zu beobachten, und ob er das auch tut. Nicht das Posten auf Facebook ist das Ende der Privatsphäre.Die totale Überwachung durch den Staat wäre es, weil ich mich als einzelne Person dagegen auch nicht wehren kann. Wenn sämtliche Bürgerinnen und Bürger pauschal überwacht beziehungsweise ihre Daten dauerhaft ges | cht das Posten auf Facebook ist das Ende der Privatsphäre.Die totale | Überwachung | durch den Staat wäre es, weil ich mich als einzelne Person dagegen a | Die Welt | |
en überwacht und kontrolliert werden. (Eine Vorratsdatenspeicherung, bei der die Daten für einen befristeten Zeitraum bei den TK-Gesellschaften gespeichert werden, ist eben keine pauschale Überwachung durch Geheimdienste.) Zweitens müssen unsere Dienste in die Lage versetzt werden, Zugriffe auf die Daten deutscher Bürgerinnen und Bürger von außen so weit wie möglich zu unterbinden.Wir m | i den TK-Gesellschaften gespeichert werden, ist eben keine pauschale | Überwachung | durch Geheimdienste.) Zweitens müssen unsere Dienste in die Lage ver | Die Welt | |
ie Abfrage geheimdienstlich notwendig ist. Er muss auch bestätigen, dass es guten Grund für die Annahme gibt, dass sich die Zielperson nicht in den USA aufhält oder kein US-Bürger ist. Die Überwachung von Amerikanern ist dem NSA nämlich untersagt. Sie geschieht jedoch mitunter "irrtümlich" oder "zufällig". Die eigentliche Datensammlung erfolgt demnach über Ausrüstung der amerikanischen | die Zielperson nicht in den USA aufhält oder kein US-Bürger ist. Die | Überwachung | von Amerikanern ist dem NSA nämlich untersagt. Sie geschieht jedoch | Die Zeit | |
würde. "Ja, dazu stehe ich", schreibt Edward Snowden. "US-Bürger genießen nur einen begrenzten Schutz" durch einen Filter und politische Beschlüsse, die jederzeit aufkündigbar wären. "Die Überwachung ohne Verdacht wird nicht dadurch okay, dass nur 95 Prozent der Welt zum Opfer werden, statt 100."Manche Fragen drehten sich um technische Prozesse. Snowden erklärte geduldig, was ohne Zwei | er und politische Beschlüsse, die jederzeit aufkündigbar wären. "Die | Überwachung | ohne Verdacht wird nicht dadurch okay, dass nur 95 Prozent der Welt | Die Welt | |
e. Deshalb verbreiten sie irreführende und falsche Vermutungen über Prism." Journalisten sollten sich fragen, wie viele geplante Anschläge allein durch Informationen aus der verdachtslosen Überwachung verhindert wurden. Und ob die Informationen darüber nicht auch über andere Quellen zu erfahren gewesen wären. "Und dann frag Dich, ob es das wert war." Unfälle in der Badewanne und Polizis | geplante Anschläge allein durch Informationen aus der verdachtslosen | Überwachung | verhindert wurden. Und ob die Informationen darüber nicht auch über | Die Welt | |
ge Missbrauchsprogramme...". Zum Abschluss bedankte sich Snowden bei den Usern für ihre Unterstützung. Und schloss mit einer Mahnung. "Denkt daran: nur weil ihr selbst nicht Gegenstand der Überwachung werdet, ist sie noch lange nicht okay." | iner Mahnung. "Denkt daran: nur weil ihr selbst nicht Gegenstand der | Überwachung | werdet, ist sie noch lange nicht okay." | Die Welt | |
ames Clapper am Mittwoch mit.Die Veröffentlichung wird von Beobachtern als Versuch gewertet, Klarheit in Fragen zur NSA zu schaffen und damit dem wachsenden Widerstand im US-Kongress gegen Überwachung etwas entgegenzusetzen.Beschluss des Geheimgerichts veröffentlichtDie im Internet veröffentlichten Papiere enthalten weitere Details über die groß angelegte Sammlung von Telefondaten, die | zu schaffen und damit dem wachsenden Widerstand im US-Kongress gegen | Überwachung | etwas entgegenzusetzen.Beschluss des Geheimgerichts veröffentlichtDi | Die Welt | |
anderer Geheimdienste. Seitdem sind viele Details ans Licht gekommen. Die wichtigsten Fragen und Antworten über Technik, Täter, Opfer und die mangelhafte Kontrolle: Wie funktioniert die Überwachung ? Kurze Antwort: Über Internetknotenpunkte und Untersee-Glasfaserkabel, abgefangene Satellitenkommunikation oder einfach über die Anbieter von Telefon- und Onlinediensten kommen Geheimdiens | ik, Täter, Opfer und die mangelhafte Kontrolle: Wie funktioniert die | Überwachung | ? Kurze Antwort: Über Internetknotenpunkte und Untersee-Glasfaserkabe | Die Zeit | |
eitung dafür, wie die NSA aufgebaut ist" darstellen würden. Wer sie studiere, so Greenwald, wisse genau, "wie die NSA das tut, was sie tut". Sie könnte jemanden in die Lage versetzen, "der Überwachung zu entgehen oder sie nachzuahmen". Die Dokumente seien wie ein "Bauplan" des Geheimdiensts. Snowden selbst habe diese Dokumente aber nicht zur Veröffentlichung vorgesehen, er habe sogar d | s tut, was sie tut". Sie könnte jemanden in die Lage versetzen, "der | Überwachung | zu entgehen oder sie nachzuahmen". Die Dokumente seien wie ein "Baup | Spiegel | |
beiters zurückgeht. Der Akteur, der britische Geheimdienst GCHQ (Government Communications Headquarters), ist deutlich weniger prominent als der US-Nachrichtendienst NSA, das Ausmaß seiner Überwachung Snowden zufolge aber exorbitant größer. | eniger prominent als der US-Nachrichtendienst NSA, das Ausmaß seiner | Überwachung | Snowden zufolge aber exorbitant größer. | Süddeutsche Zeitung | |
d er wird fündig. Die Regierungsmitglieder stellen die Geheimdienste NSA und GCHQ und Online-Konzerne wie Google, Facebook, Yahoo und Amazon. Der Zweck ihres Bündnisses: Datengewinnung und Überwachung . Das Ergebnis: eine „Verschwörung gegen die Freiheit“. Autor: Michael Hanfeld, Jahrgang 1965, Redakteur im Feuilleton, zuständig für „Medien“. Dass es sich auf einen solch einfachen Nenne | ok, Yahoo und Amazon. Der Zweck ihres Bündnisses: Datengewinnung und | Überwachung | . Das Ergebnis: eine „Verschwörung gegen die Freiheit“. Autor: Michae | Frankfurter Allgemeine Zeitung | |
n. Wenn wir seinen Enthüllungen und den daraus folgenden Herausforderungen gerecht werden, hat er uns die größte Chance gegeben, dass wir uns vor einer vollkommen außer Kontrolle geratenen Überwachung retten, die alle effektive Macht an die Exekutive und ihre Geheimdienste verschiebt: an eine Vereinigte Stasi von Amerika. Deutsch von Thorsten Glotzmann. Der Text erschien zuerst in der | gegeben, dass wir uns vor einer vollkommen außer Kontrolle geratenen | Überwachung | retten, die alle effektive Macht an die Exekutive und ihre Geheimdie | Süddeutsche Zeitung | |
ch wenn ihm das Risiko einer Gefängnisstrafe von Anfang an klar gewesen sei. "Ich glaube nicht, dass ich mein Zuhause jemals wiedersehen werde."Snowden agierte demnach bei der NSA, die auf Überwachung von Kommunikations-Infrastruktur spezialisiert ist, als Mitarbeiter mehrerer externer Unternehmen wie die Unternehmensberatung Booz Allen Hamilton und der PC-Hersteller Dell.97 Milliarden | mals wiedersehen werde."Snowden agierte demnach bei der NSA, die auf | Überwachung | von Kommunikations-Infrastruktur spezialisiert ist, als Mitarbeiter | Die Welt | |
für verhandelt worden, zum Teil auf Servern der Unternehmen. Der Bericht ließ offen, ob diese Ideen umgesetzt wurden.Die angebliche Zusammenarbeit britischer Geheimdienste bei der Internet- Überwachung im US-Programm "PRISM" zieht auch in Großbritannien Kreise. Außenminister William Hague will dazu am Montag eine Stellungnahme im Parlament abgeben. Britische Presseberichte, wonach der GC | angebliche Zusammenarbeit britischer Geheimdienste bei der Internet- | Überwachung | im US-Programm "PRISM" zieht auch in Großbritannien Kreise. Außenmin | Die Welt | |
hört laut Sigurvinsson einer chinesischen Firma und wurde mithilfe von Spenden für mehr als 240.000 Dollar (rund 181.000 Euro) gechartert. Snowden hatte der Presse Informationen über die Überwachung von Internetnutzern durch den US-Geheimdienst NSA zugespielt. Dadurch wurde die Existenz des Programms Prism aufgedeckt, durch das der Geheimdienst Nutzerdaten großer Internetkonzerne w | Euro) gechartert. Snowden hatte der Presse Informationen über die | Überwachung | von Internetnutzern durch den US-Geheimdienst NSA zugespielt. Dadur | Die Zeit | |
ter noch Held. Ich bin ein Amerikaner." Der Whistleblower war in den vergangenen vier Jahren NSA-Mitarbeiter und hatte als solcher Zugang zu vertraulichen Dokumenten über die systematische Überwachung von Internetnutzern. Diese Informationen reichte Snowden an die Washington Post und den britischen Guardian weiter. Er baut auf das Rechtssystem der autonom regierten chinesischen Sonderve | ls solcher Zugang zu vertraulichen Dokumenten über die systematische | Überwachung | von Internetnutzern. Diese Informationen reichte Snowden an die Wash | Süddeutsche Zeitung | |
Überwachung Von Konrad Lischka und Christian Stöcker Gegen XKeyscore sind Prism und Tempora nur Fingerübungen. Neuen Snowden-Enthüllungen im "Guardian" zufolge ist das NSA-System eine Art allsehendes | NSA-System XKeyscore: Die Infrastruktur der totalen | Überwachung | Von Konrad Lischka und Christian Stöcker Gegen XKeyscore sind Prism | Spiegel | |
en aus Deutschland, auf die die NSA monatlich Zugriff hat, rund 180 Millionen von XKeyscore erfasst. Mehr dazu im aktuellen SPIEGEL. Kaum Schranken für die Überwacher Insbesondere was die Überwachung von Personen angeht, die sich nicht in den USA aufhalten, scheinen NSA-Analysten kaum Grenzen gesetzt zu sein. Ein vom "Guardian" veröffentlichtes Dokument zeigt einen Nutzerdialog für ein | len SPIEGEL. Kaum Schranken für die Überwacher Insbesondere was die | Überwachung | von Personen angeht, die sich nicht in den USA aufhalten, scheinen N | Spiegel | |
setzt zu sein. Ein vom "Guardian" veröffentlichtes Dokument zeigt einen Nutzerdialog für eine Überwachungsmaßnahme. Aus einem simplen Drop-Down-Menü wählt der Nutzer zunächst den Zweck der Überwachung , dann den "Ausländer-Faktor" der Zielperson. Zur Wahl steht zum Beispiel: "Die Telefonvorwahl weist auf einen Aufenthaltsort außerhalb der USA hin." Dem Dokument zufolge reicht sogar dies | einem simplen Drop-Down-Menü wählt der Nutzer zunächst den Zweck der | Überwachung | , dann den "Ausländer-Faktor" der Zielperson. Zur Wahl steht zum Beis | Spiegel | |
darauf hin, dass sich die Zielperson in den USA befindet." Sobald die entsprechenden Angaben aus den Menüs ausgewählt worden seien, so der "Guardian", "ist die Zielperson für elektronische Überwachung markiert, und der Analyst kann sich die Inhalte ihrer Kommunikation ansehen". Und all das können die deutschen Dienste auch? Auch der deutsche Auslandsgeheimdienst BND und das im Inland o | rden seien, so der "Guardian", "ist die Zielperson für elektronische | Überwachung | markiert, und der Analyst kann sich die Inhalte ihrer Kommunikation | Spiegel | |
ie Abfrage geheimdienstlich notwendig ist. Er muss auch bestätigen, dass es guten Grund für die Annahme gibt, dass sich die Zielperson nicht in den USA aufhält oder kein US-Bürger ist. Die Überwachung von Amerikanern ist dem NSA nämlich untersagt. Sie geschieht jedoch mitunter «irrtümlich» oder «zufällig».Die eigentliche Datensammlung erfolgt demnach über Ausrüstung der amerikanischen B | die Zielperson nicht in den USA aufhält oder kein US-Bürger ist. Die | Überwachung | von Amerikanern ist dem NSA nämlich untersagt. Sie geschieht jedoch | Die Welt | |
ch Aufklärung zielen SPD und Grüne immer stärker auf Kanzleramtsminister Ronald Pofalla, der zugleich für die Kontrolle der Geheimdienste zuständig ist. Den habe er seit Bekanntwerden der Überwachung gar nicht mehr wahrgenommen, kritisierte Hartmann den Vertrauten von Bundeskanzlerin Angela Merkel. "Pofalla schweigt und schweigt und schweigt", sagte auch Grünen-Politiker Wieland. Die K | der Geheimdienste zuständig ist. Den habe er seit Bekanntwerden der | Überwachung | gar nicht mehr wahrgenommen, kritisierte Hartmann den Vertrauten von | Die Zeit | |
blower Gegen die NSA ist Gegenwehr kaum möglich Öffentlichkeit ist der beste Schutz vor Überwachern Die politische Kontrolle der Überwacher ist wirkungslos Eine unglaubliche Ausweitung der Überwachung ohne öffentliche Debatte Für Algorithmen ist jeder verdächtig Die Überwachung greift unsere Grundwerte an Snowdens Verrat ist ein legitimer Akt zivilen Ungehorsams Zu gutgläubig für Demokr | olle der Überwacher ist wirkungslos Eine unglaubliche Ausweitung der | Überwachung | ohne öffentliche Debatte Für Algorithmen ist jeder verdächtig Die Üb | Die Zeit | |
chutz vor Überwachern Die politische Kontrolle der Überwacher ist wirkungslos Eine unglaubliche Ausweitung der Überwachung ohne öffentliche Debatte Für Algorithmen ist jeder verdächtig Die Überwachung greift unsere Grundwerte an Snowdens Verrat ist ein legitimer Akt zivilen Ungehorsams Zu gutgläubig für Demokratie Interview mit Whistleblower Binney über die Angst der NSA vor Öffentlichk | ng ohne öffentliche Debatte Für Algorithmen ist jeder verdächtig Die | Überwachung | greift unsere Grundwerte an Snowdens Verrat ist ein legitimer Akt zi | Die Zeit | |
ckt hat, arbeitete für eine unabhängige Vertragsfirma. Der Fall Edward Snowden zeigt, in welch riesigem Ausmaß sich die überforderten US-Geheimdienste auf private Mietspione verlassen. NSA- Überwachung Der IT-Experte Edward Snowden hat für den US-Geheimdienst NSA gearbeitet - nun macht er die Internetüberwachung öffentlich. Aus Dokumenten geht hervor, dass Google, Facebook und Co. kooper | überforderten US-Geheimdienste auf private Mietspione verlassen. NSA- | Überwachung | Der IT-Experte Edward Snowden hat für den US-Geheimdienst NSA gearbe | Spiegel | |
vatjet zur Verfügung, um den Prism-Whistleblower nach Island auszufliegen. Sobald Islands Regierung politisches Asyl zusichert, soll der Flieger starten. Edward Snowden machte die Internet- Überwachung des US-Geheimdienstes NSA öffentlich und löste damit den Skandal um das Spähprogramm Prism aus. Nun steht nach Angaben aus Wikileaks-Kreisen ein Charterjet bereit, um den nach Hongkong gef | ichert, soll der Flieger starten. Edward Snowden machte die Internet- | Überwachung | des US-Geheimdienstes NSA öffentlich und löste damit den Skandal um | Süddeutsche Zeitung | |
r betont Snowden es so in seinen Äußerungen. Doch schrieb er auch etwas generell zur Spionage: Nur weil statt 100 Prozent der Welt lediglich 95 Prozent ausspioniert würden, sei "anlasslose Überwachung " nicht plötzlich in Ordnung. "Ein solches Spionageprogramm ist nicht gerechtfertigt, nur weil man selbst vielleicht gerade nicht das Ziel ist." Snowden äußerte sich in dem Chat auch zu sei | t der Welt lediglich 95 Prozent ausspioniert würden, sei "anlasslose | Überwachung | " nicht plötzlich in Ordnung. "Ein solches Spionageprogramm ist nicht | Die Zeit | |
Snowden, der alle Überwachungsprogramme untersuche. Denn es könne kein Vertrauen in eine Regierung geben, die sich selbst außerhalb des Gesetzes stelle. Auf die Frage, wie man sich vor der Überwachung denn selbst schützen könne, schrieb Snowden: "Verschlüsselung funktioniert." Korrekt installierte Verschlüsselungswerkzeuge gehörten zu den wenigen Dingen, auf die man sich verlassen könne | t außerhalb des Gesetzes stelle. Auf die Frage, wie man sich vor der | Überwachung | denn selbst schützen könne, schrieb Snowden: "Verschlüsselung funkti | Die Zeit | |
Überwachung durch den US-Geheimdienst NSA? Wie sehr ist Deutschland betroffen? Und wie steht es eigentlich um die Überwachungsfähigkeiten der deutschen Behörden? Wie groß ist das Ausmaß von Prism? Ach | lt, doch vieles bleibt unklar: Wie groß ist das Ausmaß der digitalen | Überwachung | durch den US-Geheimdienst NSA? Wie sehr ist Deutschland betroffen? U | Süddeutsche Zeitung | |
Ausmaß von Prism? Acht Technologie-Firmen geben der NSA veröffentlichten Geheimdokumenten zufolge Zugriff auf ihre Nutzerdaten, um zum Beispiel Inhalte von E-Mails mitzulesen oder Echtzeit- Überwachung einzurichten. Diese Firmen sind: AOL, Apple, Facebook, Google, Microsoft, Skype (das zu Microsoft gehört), PalTalk und Yahoo. Zielpersonen sind dabei Ausländer, die nicht in den USA leben. | rdaten, um zum Beispiel Inhalte von E-Mails mitzulesen oder Echtzeit- | Überwachung | einzurichten. Diese Firmen sind: AOL, Apple, Facebook, Google, Micro | Süddeutsche Zeitung | |
Surveillance Court (FISC) genehmigt wurden. Da aber unklar ist, was diese beinhalten, ist das Ausmaß schwer abzuschätzen. Handelt es sich um Einblick in ein E-Mail-Konto? Um eine Komplett- Überwachung in Echtzeit? Eine Auswertung der IP-Adressen von bestimmten Suchbegriffen? Im Gesetz ist keine Unterrichtung der Öffentlichkeit vorgesehen, alle Beteiligten sind zur Geheimhaltung verpflic | n. Handelt es sich um Einblick in ein E-Mail-Konto? Um eine Komplett- | Überwachung | in Echtzeit? Eine Auswertung der IP-Adressen von bestimmten Suchbegr | Süddeutsche Zeitung | |
bei der aktuellen Debatte oft vergessen wird: Auch deutsche Geheimdienste können digital mitlesen. Die "Strategische Fernmeldeaufklärung" des Bundesnachrichtendienstes (BND) ermöglicht die Überwachung des Telekommunikations-Verkehrs, sofern dieser im Ausland stattfindet. Details sind allerdings aufgrund der Geheimhaltung unklar. Die letzte Zahl zur E-Mail-Überwachung stammt aus dem Jahr | nmeldeaufklärung" des Bundesnachrichtendienstes (BND) ermöglicht die | Überwachung | des Telekommunikations-Verkehrs, sofern dieser im Ausland stattfinde | Süddeutsche Zeitung | |
BND) ermöglicht die Überwachung des Telekommunikations-Verkehrs, sofern dieser im Ausland stattfindet. Details sind allerdings aufgrund der Geheimhaltung unklar. Die letzte Zahl zur E-Mail- Überwachung stammt aus dem Jahr 2011*: 2,9 Millionen E-Mails, SMS und Datenverbindungen wurden damals anhang von Suchbegriffen ausgewertet. Es werden meist automatisiert mehr als 15.000 Suchbegriffe z | rdings aufgrund der Geheimhaltung unklar. Die letzte Zahl zur E-Mail- | Überwachung | stammt aus dem Jahr 2011*: 2,9 Millionen E-Mails, SMS und Datenverbi | Süddeutsche Zeitung | |
Parlamentarische Kontrollgremium des Bundestags kontrolliert, dem Mitglieder aller Parteien angehören. Sie sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. Im Inland stehen Maßnahmen wie die Online- Überwachung unter Richtervorbehalt, allerdings ist die direkte Computer-Überwachung durch die polizeilichen Ermittlungsbehörden, der sogenannte Staatstrojaner (Quellen-TKÜ), verfassungsrechtlich umstr | chwiegenheit verpflichtet. Im Inland stehen Maßnahmen wie die Online- | Überwachung | unter Richtervorbehalt, allerdings ist die direkte Computer-Überwach | Süddeutsche Zeitung | |
eder aller Parteien angehören. Sie sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. Im Inland stehen Maßnahmen wie die Online-Überwachung unter Richtervorbehalt, allerdings ist die direkte Computer- Überwachung durch die polizeilichen Ermittlungsbehörden, der sogenannte Staatstrojaner (Quellen-TKÜ), verfassungsrechtlich umstritten. Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat nach eigenen Angaben kein | rwachung unter Richtervorbehalt, allerdings ist die direkte Computer- | Überwachung | durch die polizeilichen Ermittlungsbehörden, der sogenannte Staatstr | Süddeutsche Zeitung | |
Start Digital Datenschutz NSA-Skandal: US-Regierung verteidigt Prism mit Ermittlungserfolgen Die Regierung will geheime Ermittlungserfolge publik machen, um die Bedeutung der NSA- Überwachung zu beweisen. So sei etwa ein Anschlag in New York vereitelt worden. Die US-Regierung hat das umstrittene NSA-Überwachungsprogramm verteidigt. Das Präsidialamt rechtfertigte das Ausspähen v | l geheime Ermittlungserfolge publik machen, um die Bedeutung der NSA- | Überwachung | zu beweisen. So sei etwa ein Anschlag in New York vereitelt worden. | Die Zeit | |
tscheiden lassen, fügte Snowden hinzu. Der Whistleblower war in den vergangenen vier Jahren NSA-Mitarbeiter und hatte als solcher Zugang zu vertraulichen Dokumenten über die systematische Überwachung von Internetnutzern. Diese Informationen reichte Snowden an die Washington Post und den britischen Guardian weiter. Die Blätter hatten unter Berufung auf die Unterlagen von einer millione | s solcher Zugang zu vertraulichen Dokumenten über die systematische | Überwachung | von Internetnutzern. Diese Informationen reichte Snowden an die Was | Die Zeit | |
ernetnutzern. Diese Informationen reichte Snowden an die Washington Post und den britischen Guardian weiter. Die Blätter hatten unter Berufung auf die Unterlagen von einer millionenfachen Überwachung von Telefonanschlüssen und einer riesigen Datensammlung über Internetkommunikation des US-Geheimdiensts NSA berichtet." "Ich bin kein Held" In dem Interview mit der South China Morning P | r hatten unter Berufung auf die Unterlagen von einer millionenfachen | Überwachung | von Telefonanschlüssen und einer riesigen Datensammlung über Interne | Die Zeit | |
Ein Jahr NSA-Skandal Was bisher geschah: Zeitleiste zum NSA-Überwachungsskandal Was bisher geschah: Der NSA-Skandal im Jahr 1 nach Snowden Berichte und Zusammenfassungen zur NSA-Affäre Die Überwachung durch NSA & Co. gefährdet die Demokratie Warum die NSA-Affäre alle angeht Ein Antrag von Linken und Grünen sah vor, Snowden zu vernehmen und ihn zu Auskünften in den Bundestag einzuladen. | ahr 1 nach Snowden Berichte und Zusammenfassungen zur NSA-Affäre Die | Überwachung | durch NSA & Co. gefährdet die Demokratie Warum die NSA-Affäre alle a | Heise | |
Überwachung Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mit US-Präsident Barack Obama über die mutmaßlichen Ausspähaktionen des US-Geheimdienstes NSA gesprochen. Wie Regierungssprecher Steffen Seibert in der N | 04.07.2013 09:08 Merkel spricht mit Obama über NSA- | Überwachung | Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mit US-Präsident Barack Obama übe | Heise | |
die beispielsweise dafür plädieren, ihn in Deutschland oder Brasilien aufzunehmen. Konkrete Angebote an den Mann, der von den USA wegen Hochverrats verfolgt wird, stehen aber aus. Globale Überwachung Die NSA greift auf Nutzerdaten bei US-Konzernen wie Google, Microsoft, Facebook, Apple zu, hackt sich aber auch in die internen Datenströme. (Details zum Prism-Programm und den Hacks) Der | on den USA wegen Hochverrats verfolgt wird, stehen aber aus. Globale | Überwachung | Die NSA greift auf Nutzerdaten bei US-Konzernen wie Google, Microsof | Spiegel | |
Überwachung durch den US-Geheimdienst hat die britische Zeitung „Guardian” ihre Quelle offengelegt. Die Informationen stammen von dem 29-jährigen Techniker Edward Snowden, berichtet der „Guardian” am | Nach den Enthüllungen über eine Internet- | Überwachung | durch den US-Geheimdienst hat die britische Zeitung „Guardian” ihre | Bild Zeitung | |
erde, auch wenn ihm das Risiko einer Gefängnisstrafe von Anfang an klar gewesen sei. „Ich glaube nicht, dass ich mein Zuhause jemals wiedersehen werde.”Snowden agierte bei der NSA, die auf Überwachung von Kommunikations-Infrastruktur spezialisiert ist, als Mitarbeiter mehrerer externer Unternehmen wie die Unternehmensberatung Booz Allen Hamilton und der PC-Hersteller Dell. | hause jemals wiedersehen werde.”Snowden agierte bei der NSA, die auf | Überwachung | von Kommunikations-Infrastruktur spezialisiert ist, als Mitarbeiter | Bild Zeitung | |
blower Gegen die NSA ist Gegenwehr kaum möglich Öffentlichkeit ist der beste Schutz vor Überwachern Die politische Kontrolle der Überwacher ist wirkungslos Eine unglaubliche Ausweitung der Überwachung ohne öffentliche Debatte Für Algorithmen ist jeder verdächtig Die Überwachung greift unsere Grundwerte an Snowdens Verrat ist ein legitimer Akt zivilen Ungehorsams Zu gutgläubig für Demokr | olle der Überwacher ist wirkungslos Eine unglaubliche Ausweitung der | Überwachung | ohne öffentliche Debatte Für Algorithmen ist jeder verdächtig Die Üb | Die Zeit | |
chutz vor Überwachern Die politische Kontrolle der Überwacher ist wirkungslos Eine unglaubliche Ausweitung der Überwachung ohne öffentliche Debatte Für Algorithmen ist jeder verdächtig Die Überwachung greift unsere Grundwerte an Snowdens Verrat ist ein legitimer Akt zivilen Ungehorsams Zu gutgläubig für Demokratie Interview mit Whistleblower Binney über die Angst der NSA vor Öffentlichk | ng ohne öffentliche Debatte Für Algorithmen ist jeder verdächtig Die | Überwachung | greift unsere Grundwerte an Snowdens Verrat ist ein legitimer Akt zi | Die Zeit | |
f Hochtouren, sagte auch Putins Sprecher Dmitri Peskow. Der US-Botschafter in Moskau, Michael McFaul, teilte mit, er sei mit den Vorbereitungen beschäftigt. Die Europäische Union macht die Überwachung auch am Rande der Verhandlungen über das geplante Freihandelsabkommen mit den USA zum Thema. Snowden hatte in Interviews unter anderem öffentlich gemacht, dass der US-Nachrichtendienst NS | mit den Vorbereitungen beschäftigt. Die Europäische Union macht die | Überwachung | auch am Rande der Verhandlungen über das geplante Freihandelsabkomme | Die Zeit | |
ja vielleicht überhaupt der bessere Weg, um mit dem ganzen Problem umzugehen. Politik braucht Hilfe Und ein Problem ist es. Das zeigt der Fall Prism auch: Er belegt, dass die technische Überwachung ein Ausmaß erreicht hat, das selbst die Überwacher erschreckt. Snowdens Vorwurf: Die Überwachung der NSA werde durch Gesetze und Politik nicht effektiv kontrolliert, sie wachse immer weite | st es. Das zeigt der Fall Prism auch: Er belegt, dass die technische | Überwachung | ein Ausmaß erreicht hat, das selbst die Überwacher erschreckt. Snowd | Die Zeit | |
Hilfe Und ein Problem ist es. Das zeigt der Fall Prism auch: Er belegt, dass die technische Überwachung ein Ausmaß erreicht hat, das selbst die Überwacher erschreckt. Snowdens Vorwurf: Die Überwachung der NSA werde durch Gesetze und Politik nicht effektiv kontrolliert, sie wachse immer weiter, je mehr technisch möglich sei. Politik hat Mühe, mit dieser Technik Schritt zu halten. Nicht | cht hat, das selbst die Überwacher erschreckt. Snowdens Vorwurf: Die | Überwachung | der NSA werde durch Gesetze und Politik nicht effektiv kontrolliert, | Die Zeit | |
istleblower dem zuständigen Ausschuss am Vortag schriftlich bestätigt, teilte der EU-Abgeordnete Josef Weidenholzer (SPÖ) am heutigen Samstag mit. "Nur durch Snowden konnte die massenhafte Überwachung von europäischen Bürgerinnen und Bürgern durch Geheimdienste überhaupt aufgedeckt werden. Er kann wie kein anderer zur Aufklärung des Skandals beitragen", sagte Weidenholzer, der Mitglied | ) am heutigen Samstag mit. "Nur durch Snowden konnte die massenhafte | Überwachung | von europäischen Bürgerinnen und Bürgern durch Geheimdienste überhau | Heise | |
06.10.2013 10:36 Umfrage: NSA-Enthüllungen schwächen Vertrauen in US-Onlinedienste Die Enthüllungen über die Internet- Überwachung durch den US-Geheimdienst NSA haben das Vertrauen deutscher Nutzer in US-amerikanische Online-Firmen merklich geschwächt. Der Anteil der Onliner, die Bedenken haben, ihre persönlichen Date | hen Vertrauen in US-Onlinedienste Die Enthüllungen über die Internet- | Überwachung | durch den US-Geheimdienst NSA haben das Vertrauen deutscher Nutzer i | Heise | |
ammlung zur Massenüberwachung soll überdies, so Omzigat, eine Aufforderung an den Europarats-Generalsekretär einschließen, über alle gesetzlichen Regelungen und diplomatischen Abkommen zur Überwachung durch die Geheimdienste Auskunft zu erteilen. Als “schreiend illegal” bezeichnete der Grundrechtsexperte Douwe Korff von der Metropolitan University die bekannt gewordenen Programme der Na | n, über alle gesetzlichen Regelungen und diplomatischen Abkommen zur | Überwachung | durch die Geheimdienste Auskunft zu erteilen. Als “schreiend illegal | Heise | |
llte fragte sie und bekam gleich eine ganze To-Do-Liste mit auf den Weg. Tor-Entwickler Jacob Appelbaum hatte an sie appelliert, Deutschland solle Snowden Asyl gewähren. Technik gegen die Überwachung Appelbaum empfahl außerdem ein Umdenken der Gesetzgeber in Bezug auf Abhörschnittstellen. Jedes Mal, wenn der deutsche Gesetzgeber im Vertrauen die eigene demokratische Kontrolle und Aufsi | elliert, Deutschland solle Snowden Asyl gewähren. Technik gegen die | Überwachung | Appelbaum empfahl außerdem ein Umdenken der Gesetzgeber in Bezug auf | Heise | |
NSA-Whistleblower: Edward Snowden bekommt Alternativen Nobelpreis Von Benjamin Knaack Große Ehre für den bekanntesten Whistleblower der Welt: Weil er mit "Mut und Kompetenz" die Überwachung des US-Geheimdienstes NSA aufgedeckt hat, bekommt Edward Snowden den Alternativen Nobelpreis - gemeinsam mit "Guardian"-Herausgeber Alan Rusbridger. Stockholm - Der Whistleblower Edward Sn | nntesten Whistleblower der Welt: Weil er mit "Mut und Kompetenz" die | Überwachung | des US-Geheimdienstes NSA aufgedeckt hat, bekommt Edward Snowden den | Spiegel | |
Nobelpreises ausgezeichnet. Das gab das Komitee in Stockholm am Mittwoch bekannt. Snowden habe die Auszeichnung verdient, "weil er mit Mut und Kompetenz das beispiellose Ausmaß staatlicher Überwachung enthüllt hat, die grundlegende demokratische Prozesse und verfassungsmäßige Rechte verletzt", hieß es in der Stellungnahme der Jury. Der ehemalige Agent hatte mit seinen Enthüllungen im S | , "weil er mit Mut und Kompetenz das beispiellose Ausmaß staatlicher | Überwachung | enthüllt hat, die grundlegende demokratische Prozesse und verfassung | Spiegel | |
ngsprogramms Prism auf. Die Bundesregierung und die EU-Kommission forderten am Mittwoch Informationen zum Ausmaß der Datenabfragen. Die US-Behörden verteidigten hingegen das Vorgehen. Die Überwachung habe "Dutzende" potentieller Terrorattacken unterbunden, sagte NSA-Chef Keith Alexander am Mittwoch bei einer Anhörung im Kongress. Die Programme seien "strikten Richtlinien" unterworfen u | enabfragen. Die US-Behörden verteidigten hingegen das Vorgehen. Die | Überwachung | habe "Dutzende" potentieller Terrorattacken unterbunden, sagte NSA-C | Spiegel | |
ürden überwinden müssen, bevor sie US-Bürger bespitzeln können, die zwischen den Rechenzentren von Google und Yahoo laufenden Glasfaserkabel an. US-Gesetzeslücken erlauben den Diensten die Überwachung von Amerikanern im vermeintlich rechtsfreien Raum außerhalb der Vereinigten Staaten.Die Zeitung veröffentlichte eine handgemalte Skizze eines NSA-Mitarbeiters, auf der ein Knotenpunkt zwis | enden Glasfaserkabel an. US-Gesetzeslücken erlauben den Diensten die | Überwachung | von Amerikanern im vermeintlich rechtsfreien Raum außerhalb der Vere | Die Welt | |
t", die sich auf Unterlagen des in Russland untergetauchten ehemaligen US-Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden beruft, den Tatsachen entsprechen, bedeutet das eine neue Dimension in der Überwachung des Internets durch angloamerikanische Geheimdienste.Bisher galt die NSA nicht als ein Dienst, der routinemäßig US-Unternehmen ausspioniert. Das unter dem Namen Prism bekannt gewordene Spä | , den Tatsachen entsprechen, bedeutet das eine neue Dimension in der | Überwachung | des Internets durch angloamerikanische Geheimdienste.Bisher galt die | Die Welt | |
ar-Enthüllungen.Alles sei falsch: "Die NSA konzentriert sich darauf, nur valide ausländische Ziele geheimdienstlich zu entdecken und auszuwerten." Der vorgeschriebene Prozess gerichtlicher Überwachung diene dem Datenschutz von US-Bürgern; die NSA "minimiert so die Wahrscheinlichkeit, dass ihre Informationen in unseren Zugriff ... geraten". NSA-Chef Keith Alexander wies die neuen Vorwürf | ntdecken und auszuwerten." Der vorgeschriebene Prozess gerichtlicher | Überwachung | diene dem Datenschutz von US-Bürgern; die NSA "minimiert so die Wahr | Die Welt | |
onschef Jürgen Trittin schlug am Montag vor, Snowden in Deutschland oder einem anderen europäischen Land Zuflucht zu gewähren. Die aktuellen Enthüllungen im SPIEGEL über das Ausmaß der NSA- Überwachung in Europa stützen sich auf das Material Snowdens. | ähren. Die aktuellen Enthüllungen im SPIEGEL über das Ausmaß der NSA- | Überwachung | in Europa stützen sich auf das Material Snowdens. | Spiegel | |
dienstes GCHQ mitgenommen. Aus den bekannt gewordenen Unterlagen ergibt sich die Ideologie eines Geheimdienstsystems, dessen Ziel die Kontrolle der Gesellschaft ist. Neu ist der Umfang der Überwachung , ebenso die Zielrichtung, die nichts mehr mit der alten Spionage zu tun hat. Sie richtet sich nicht gegen staatliche Einrichtungen, sondern gegen jedermann. Dokumente belegen, dass die NSA | ssen Ziel die Kontrolle der Gesellschaft ist. Neu ist der Umfang der | Überwachung | , ebenso die Zielrichtung, die nichts mehr mit der alten Spionage zu | Süddeutsche Zeitung | |
lung des BND. Es sei auch nicht geheim eingestuft. Außerdem erklärt der Nachrichtendienst: "Der BND hatte keine Kenntnis vom Namen, Umfang und Ausmaß des NSA-Programms." "Alle Anträge (zur Überwachung ) werden in Prism eingegeben" Die "Bild"-Zeitung hatte zuvor über ein geheimes Nato-Papier vom 1. September 2011 aus Afghanistan berichtet, in dem das Hauptquartier den Regionalkommandeure | vom Namen, Umfang und Ausmaß des NSA-Programms." "Alle Anträge (zur | Überwachung | ) werden in Prism eingegeben" Die "Bild"-Zeitung hatte zuvor über ei | Spiegel | |
n in einem Dokument geschildert, wie sie mit Prism umgehen sollen. In dem Tagesbefehl vom 1. September 2011 werden sie laut "Bild"-Zeitung angewiesen, wie sie vom 15. September 2011 an die Überwachung von Telefonverbindungen und E-Mails beantragen sollten. Dazu heiße es: "Alle Anträge (zur Überwachung) werden in PRISM eingegeben." In dem Papier, so berichtete die "Bild"-Zeitung, werde | aut "Bild"-Zeitung angewiesen, wie sie vom 15. September 2011 an die | Überwachung | von Telefonverbindungen und E-Mails beantragen sollten. Dazu heiße e | Spiegel | |
2011 werden sie laut "Bild"-Zeitung angewiesen, wie sie vom 15. September 2011 an die Überwachung von Telefonverbindungen und E-Mails beantragen sollten. Dazu heiße es: "Alle Anträge (zur Überwachung ) werden in PRISM eingegeben." In dem Papier, so berichtete die "Bild"-Zeitung, werde das Überwachungsprogramm direkt dem US-Geheimdienst NSA zugeordnet. Das Blatt berichtete außerdem über | en und E-Mails beantragen sollten. Dazu heiße es: "Alle Anträge (zur | Überwachung | ) werden in PRISM eingegeben." In dem Papier, so berichtete die "Bil | Spiegel | |
ND) solche Telefonnummern an die Nato geliefert und somit in das Überwachungssystem eingespeist habe. Begründung für den Befehl: "Der Direktor der NSA" habe das US-Militär beauftragt, die Überwachung in Afghanistan zu koordinieren. Man erfülle mit dem Befehl "Funktionen und Zuständigkeiten der NSA". "Er sollte nach Hause kommen" Die USA forderten indes den Ex-NSA-Mitarbeiter Edward Sn | n Befehl: "Der Direktor der NSA" habe das US-Militär beauftragt, die | Überwachung | in Afghanistan zu koordinieren. Man erfülle mit dem Befehl "Funktion | Spiegel | |
gestellt.► FISA: Foreign Intelligence Surveillance Act. US-Auslandsspionagegesetz. ► CIA: Central Intelligence Agency, einer der US-Auslandsgeheimdienste, dessen Fokus nicht die technische Überwachung (NSA!), sondern die Arbeit mit menschlichen Quellen ist.► G-10-Gesetz: Regelt die Bedingungen, unter denen Deutsche abgehört werden dürfen.► GCHQ: Government Communications Headquarters. E | iner der US-Auslandsgeheimdienste, dessen Fokus nicht die technische | Überwachung | (NSA!), sondern die Arbeit mit menschlichen Quellen ist.► G-10-Geset | Bild Zeitung | |
Der in Hongkong untergetauchte Whistleblower Edward Snowden weist den Spionagewurf gegen ihn zurück. Er werde neue Details der Überwachung durch die USA veröffentlichen. Der in Hongkong untergetauchte Informant Edward Snowden hat weitere Enthüllungen über die Spähprogramme der US-Geheimdienste angekündigt. Der frühere Geheimd | n weist den Spionagewurf gegen ihn zurück. Er werde neue Details der | Überwachung | durch die USA veröffentlichen. Der in Hongkong untergetauchte Inform | Die Zeit | |
er die Spähprogramme der US-Geheimdienste angekündigt. Der frühere Geheimdienstmitarbeiter sagte in einem Online-Chat der britischen Zeitung The Guardian, er werde weitere Details über die Überwachung von Internetnutzern durch die National Security Agency (NSA) preisgeben. Der Guardian und die Washington Post hatten mit Snowdens Hilfe die Existenz des Spähprogramms Prism aufgedeckt, b | r britischen Zeitung The Guardian, er werde weitere Details über die | Überwachung | von Internetnutzern durch die National Security Agency (NSA) preisge | Die Zeit | |
und Daten zum Surfverhalten im Internet habe. Den Analysten bei der NSA werde freie Hand beim Ausspähen im Internet gelassen, sagte Snowden. Die Einhaltung der Gerichtsbeschlüsse, die der Überwachung zugrunde liegen, werde nur selten überprüft. Die Ausrede der Geheimdienste sei, dass bei der Suche nach Terrorverdächtigen zufällig auch die Daten unbescholtener Bürger abgegriffen würden. | assen, sagte Snowden. Die Einhaltung der Gerichtsbeschlüsse, die der | Überwachung | zugrunde liegen, werde nur selten überprüft. Die Ausrede der Geheimd | Die Zeit | |
ch Einschätzung unabhängiger US-Datenschützer über eine ausreichende Rechtsgrundlage in den Vereinigten Staaten und hat „mehr als hundert Festnahmen“ von Terrorverdächtigen ermöglicht. Die Überwachung der Internetkommunikation von Ausländern sei „eindeutig durch das Gesetz gedeckt“, schrieb das Privacy and Civil Liberties Oversight Board (PCLOB) in einem Bericht, der vom US-Kongress und | „mehr als hundert Festnahmen“ von Terrorverdächtigen ermöglicht. Die | Überwachung | der Internetkommunikation von Ausländern sei „eindeutig durch das Ge | Frankfurter Allgemeine Zeitung | |
tten. In einem ersten Bericht im Januar hatte sich das PCLOB mit der umfassenden Speicherung der Telefonverbindungsdaten von US-Bürgern befasst und dieses Vorgehen für illegal erklärt. Die Überwachung von ausländischen Zielen durch Programme wie „Prism“ sei dagegen grundsätzlich im Einklang mit amerikanischem Recht, hieß es nun. Das Gremium räumte allerdings ein, dass die Verletzung der | von US-Bürgern befasst und dieses Vorgehen für illegal erklärt. Die | Überwachung | von ausländischen Zielen durch Programme wie „Prism“ sei dagegen gru | Frankfurter Allgemeine Zeitung | |
halten Letzteres für wahrscheinlicher. Auch die US-Senatoren Ron Wyden und Mark Udall, beide Demokraten und Mitglieder des Geheimdienstausschusses des US-Senats, halten die Behauptung, die Überwachung habe Dutzende Terrorpläne verhindert, für "irreführend". Sicher ist hingegen, dass die Datensammelei viele Terrorattacken nicht verhindert hat: den Anschlag auf die U-Bahn in London 2005 z | es Geheimdienstausschusses des US-Senats, halten die Behauptung, die | Überwachung | habe Dutzende Terrorpläne verhindert, für "irreführend". Sicher ist | Die Zeit | |
illegal. Bild: Ricymar Photography, CC BY 2.0/heise online Der bahamaische Außenminister Frederick Mitchell hat von den USA eine offizielle Erklärung zu den Enthüllungen über die völlige Überwachung aller Telefongespräche des Landes verlangt. Das berichtet der Nassau Guardian. Die Meldungen, dass der US-Geheimdienst NSA die Inhalte aller Telefonate auf den Bahamas sammle und mindesten | n USA eine offizielle Erklärung zu den Enthüllungen über die völlige | Überwachung | aller Telefongespräche des Landes verlangt. Das berichtet der Nassau | Heise | |
system Prism der NSA öffentlich gemacht hat, beantwortete zweieinhalb Stunden lang Fragen zu seiner Arbeit und seinen Erfahrungen mit dem Geheimdienst. Vor allem wurde er gefragt, wie die Überwachung genau funktioniert. Immerhin hatte er in einem früheren Interview gesagt, er hätte von seinem Arbeitsplatz aus jeden ausspähen können, im Zweifel auch den Präsidenten der USA. Er stehe wei | fahrungen mit dem Geheimdienst. Vor allem wurde er gefragt, wie die | Überwachung | genau funktioniert. Immerhin hatte er in einem früheren Interview ge | Die Zeit | |
mit vorgeschobenen Begründungen umgangen und ausgehebelt würden, um mehr Daten zu bekommen. Mitunter genüge statt eines Gerichtsbeschlusses auch die Einschätzung eines Analysten, dass eine Überwachung notwendig sei. Zufällige Datensammlung? Kontrolle durch die Politik sei damit praktisch nicht vorhanden, schrieb Snowden. Die technische Kontrolle der Überwachungssysteme sei, sofern über | Gerichtsbeschlusses auch die Einschätzung eines Analysten, dass eine | Überwachung | notwendig sei. Zufällige Datensammlung? Kontrolle durch die Politik | Die Zeit | |
achenschaften der NSA und verbündeter Geheimdienste. Jedes einzelne der vielen Programme, von denen die Öffentlichkeit erstmals erfährt, wirft Fragen auf: Lässt sich eine derart umfassende Überwachung überhaupt mit Grundrechten vereinbaren? Dürfen Geheimdienste unsere Webcams anzapfen und unsere E-Mails lesen? Erstmals ist es nun möglich, darüber öffentlich zu diskutieren, anhand der k | rstmals erfährt, wirft Fragen auf: Lässt sich eine derart umfassende | Überwachung | überhaupt mit Grundrechten vereinbaren? Dürfen Geheimdienste unsere | Spiegel | |
es. Telefon: Wer telefoniert mit wem? Solche Metadaten sammelt die NSA, auch innerhalb der Vereinigten Staaten. Das Geheimgericht Foreign Intelligence Surveillance Court (Fisc) erlaubt die Überwachung der Verkehrs- oder Metadaten. Ein Programm namens "Mystic" sammelt in Mexiko, Kenia und den Philippinen die kompletten Metadaten. Auf den Bahamas und in einem weiteren Land werden außerdem | imgericht Foreign Intelligence Surveillance Court (Fisc) erlaubt die | Überwachung | der Verkehrs- oder Metadaten. Ein Programm namens "Mystic" sammelt i | Spiegel | |
Militärnachrichtendienst Defense Intelligence Agency besteht. Das geheime Budget des Apparats -insgesamt 52,6 Milliarden Euro im Jahr 2013 - ist ebenfalls eine Snowden-Enthüllung. Die NSA- Überwachung geschieht offenbar zum Teil mit Hilfe der US-Bundespolizei FBI. Auch andere Behörden helfen: Der Zugriff auf das Mobilfunknetz auf den Bahamas erfolgt offenbar über die Drug Enforcement Ad | n Euro im Jahr 2013 - ist ebenfalls eine Snowden-Enthüllung. Die NSA- | Überwachung | geschieht offenbar zum Teil mit Hilfe der US-Bundespolizei FBI. Auch | Spiegel | |
angelegte US-Spähprogramm Prism Bescheid wusste. Das berichtet die "Bild"-Zeitung, der das Papier vorliegt. Aus diesem gehe auch hervor, dass Prism eindeutig ein Programm zur Erfassung und Überwachung von Daten sei.Den Angaben zufolge handelt es sich um einen Befehl, der am 1. September 2011 vom Nato-Hautpquartier in Kabul an alle Regionalkommandos ging. So auch an das Regionalkommando | ehe auch hervor, dass Prism eindeutig ein Programm zur Erfassung und | Überwachung | von Daten sei.Den Angaben zufolge handelt es sich um einen Befehl, d | Die Welt | |
ging. So auch an das Regionalkommando Nord unter Bundeswehrgeneralmajor Markus Kneip. Darin wurden die Regionalkommandos den Angaben zufolge instruiert, wie sie ab Mitte September 2011 die Überwachung von Telefonverbindungen und E-Mails beantragen sollten. Zitat aus dem Dokument: "Alle Anträge (zur Überwachung) werden in PRISM eingegeben."Weiter heißt es in dem Dokument, dass der Zugang | den Angaben zufolge instruiert, wie sie ab Mitte September 2011 die | Überwachung | von Telefonverbindungen und E-Mails beantragen sollten. Zitat aus de | Die Welt | |
kommandos den Angaben zufolge instruiert, wie sie ab Mitte September 2011 die Überwachung von Telefonverbindungen und E-Mails beantragen sollten. Zitat aus dem Dokument: "Alle Anträge (zur Überwachung ) werden in PRISM eingegeben."Weiter heißt es in dem Dokument, dass der Zugang zum Überwachungsprogramm Prism über das geheime US-Geheimdienst-Computernetzwerk JWICS geregelt sei. "Die Regi | Mails beantragen sollten. Zitat aus dem Dokument: "Alle Anträge (zur | Überwachung | ) werden in PRISM eingegeben."Weiter heißt es in dem Dokument, dass d | Die Welt | |
ang zu JWICS zu erlangen", steht in dem Text – wobei sich die Personalangaben auf Angehörige der US-Geheimdienste beziehen sollen.Verteidigungsressort prüft den VorgangBei den Anträgen zur Überwachung gehe es darum, die Telefone und E-Mail-Adressen von Terroristen in Prism einzuspeisen. Wie die Zeitung unter Berufung auf weitere Dokumente berichtet, soll der Bundesnachrichtendienst (BND | en sollen.Verteidigungsressort prüft den VorgangBei den Anträgen zur | Überwachung | gehe es darum, die Telefone und E-Mail-Adressen von Terroristen in P | Die Welt | |
tendienst (BND) Telefonnummern an die Nato geliefert und in das Überwachungsprogramm eingespeist haben.Begründung für den Befehl: "Der Direktor der NSA" habe das US-Militär beauftragt, die Überwachung in Afghanistan zu koordinieren. Man erfülle mit dem Befehl "Funktionen und Zuständigkeiten der NSA".Es lägen "keine Informationen/Erkenntnisse zu einer entsprechenden Weisung" vor, teilte | n Befehl: "Der Direktor der NSA" habe das US-Militär beauftragt, die | Überwachung | in Afghanistan zu koordinieren. Man erfülle mit dem Befehl "Funktion | Die Welt | |
Der Akku im KühlfachGlenn Greenwalds Buch besteht aus drei Teilen. Im ersten geht es um Snowden, der größte handelt von elektronischer Überwachung , und am Ende steht eine Anklageschrift gegen das amerikanische Mediensystem. Es ist kein Buch mit Enthüllungen, sondern ein Versuch der Erläuterung. Es handelt davon, dass der Kampf um die | Im ersten geht es um Snowden, der größte handelt von elektronischer | Überwachung | , und am Ende steht eine Anklageschrift gegen das amerikanische Medie | Frankfurter Allgemeine Zeitung | |
s amerikanische Mediensystem. Es ist kein Buch mit Enthüllungen, sondern ein Versuch der Erläuterung. Es handelt davon, dass der Kampf um die Privatsphäre längst verloren ist. „Die globale Überwachung “ – so der Titel – abzuwenden ist derzeit noch technisch aussichtslos und politisch hoffnungslos. Greenwald, der durch seine Hoheit über die Dokumente Edward Snowdens die Debatte antreibt, | dass der Kampf um die Privatsphäre längst verloren ist. „Die globale | Überwachung | “ – so der Titel – abzuwenden ist derzeit noch technisch aussichtslos | Frankfurter Allgemeine Zeitung | |
es Telefon in eine Wanze umzufunktionieren. Bevor Snowden mit Greenwald darüber sprach, bat er ihn, den Akku aus seinem Telefon zu nehmen und es in den Kühlschrank zu legen. Das sollte die Überwachung des Telefons zumindest „erschweren“. Die Hoheit über das eigene SchicksalDie NSA nutzt ihre Möglichkeiten. Beispielsweise im „Blarney“-Programm, das sich mit Terrorabwehr beschäftigt, abe | Telefon zu nehmen und es in den Kühlschrank zu legen. Das sollte die | Überwachung | des Telefons zumindest „erschweren“. Die Hoheit über das eigene Sch | Frankfurter Allgemeine Zeitung | |
und Band“, die als politisches Mittel verwendet werde. Susan Rice, die nationale Sicherheitsberaterin unter Obama, habe als UN-Botschafterin Amerikas ganz selbstverständlich die NSA um die Überwachung ihrer Verhandlungspartner gebeten, schreibt Greenwald. Mit „XKeyscore“ werde ähnlich mit der Weltbevölkerung umgegangen. „Welches Land möchte die Welt nicht zu einem besseren Ort machen... | als UN-Botschafterin Amerikas ganz selbstverständlich die NSA um die | Überwachung | ihrer Verhandlungspartner gebeten, schreibt Greenwald. Mit „XKeyscor | Frankfurter Allgemeine Zeitung | |
nfrage in das Programm ein. Ein NSA-Kollege bestätigt, dass die Abfrage geheimdienstlich notwendig ist und dass anzunehmen ist, dass die Zielperson nicht in den USA oder US-Bürger ist. Die Überwachung von Amerikanern ist dem NSA nämlich untersagt. Sie geschieht jedoch mitunter «irrtümlich» oder «zufällig».Die Datenabfrage soll über die US-Bundespolizei FBI erfolgen, die Ausrüstung direk | en ist, dass die Zielperson nicht in den USA oder US-Bürger ist. Die | Überwachung | von Amerikanern ist dem NSA nämlich untersagt. Sie geschieht jedoch | Die Welt | |
auf Druck der NSA Auf Fragen von EU-Parlamentariern antwortet Whistleblower Edward Snowden, die USA hätten Druck auf europäische Regierungen ausgeübt, um bessere Rahmenbedingungen für ihre Überwachung zu erreichen. Berlin habe dafür das Fermeldegeheimnis aufgeweicht. Die NSA hat nach Angaben des Whistleblowers Edward Snowden über US-Regierungsstellen Druck auf EU-Staaten ausgeübt, damit | opäische Regierungen ausgeübt, um bessere Rahmenbedingungen für ihre | Überwachung | zu erreichen. Berlin habe dafür das Fermeldegeheimnis aufgeweicht. D | Heise | |
s auf der Flucht und lebt derzeit in Moskau. Die EU-Abgeordneten hatten ihn schriftlich befragt, seine Antworten sollen in ihren Bericht für das Parlament eingehen. Snowden warnt, dass die Überwachung unsere Gesellschaft sogar weniger sicher mache. Wenn begrenzte Ressourcen damit vergeudet würden, "alles zu sammeln", seien am Ende immer mehr Analysten mit "harmlosem politischen Widerspr | in ihren Bericht für das Parlament eingehen. Snowden warnt, dass die | Überwachung | unsere Gesellschaft sogar weniger sicher mache. Wenn begrenzte Resso | Heise | |
theusser-Schnarrenberger sprach von einem "Speicherwahn". Aus der CSU wurden den USA sogar "Stasi-Methoden" vorgeworfen.Fast die Hälfte der Amerikaner ist unterdessen der Meinung, dass die Überwachung in bestimmten Grenzen akzeptabel ist. Das geht aus einer Umfrage von Reuters und den Marktforschern Ipsos hervor. Mehr als ein Drittel der befragten US-Bürger lehnten die Aktionen der Regi | Fast die Hälfte der Amerikaner ist unterdessen der Meinung, dass die | Überwachung | in bestimmten Grenzen akzeptabel ist. Das geht aus einer Umfrage von | Die Welt | |
nischen Geheimdienst genannt. Demnach habe der Internetkonzern im vergangenen Halbjahr bis zu 10.000 Anfragen erhalten. 15.06.2013 Der Internetkonzern Facebook hat erstmals Zahlen über die Überwachung des Internets durch die amerikanischen Behörden genannt. Im zweiten Halbjahr 2012 seien 9000 bis 10.000 geheimdienstliche Anfragen bei dem Unternehmen eingegangen, teilte das Unternehmen a | 15.06.2013 Der Internetkonzern Facebook hat erstmals Zahlen über die | Überwachung | des Internets durch die amerikanischen Behörden genannt. Im zweiten | Frankfurter Allgemeine Zeitung | |
mit ihr kommuniziert. Überwachung Der IT-Experte Edward Snowden hat für den US-Geheimdienst NSA gearbeitet - nun macht er die Internetüberwachung öffentlich. Aus Dokumenten geht hervor, dass Google, Facebook und Co. kooper | NSA- | Überwachung | Der IT-Experte Edward Snowden hat für den US-Geheimdienst NSA gearbe | Spiegel | |
et, XKeyscore könne „fast alles was ein Nutzer im Internet tut“ in Echtzeit erfassen - etwa den Inhalt von Mails, besuchte Internetseiten, Sucheingaben und Verkehrsdaten. NSA braucht für Überwachung keine E-Mail-AdresseBisher war im Zusammenhang der Überwachung durch die NSA von offizieller Seite aus nur von einem Filtern der Metadaten gesprochen worden. Snowdens aktuelle Enthüllung z | hte Internetseiten, Sucheingaben und Verkehrsdaten. NSA braucht für | Überwachung | keine E-Mail-AdresseBisher war im Zusammenhang der Überwachung durch | Frankfurter Allgemeine Zeitung | |
in Echtzeit erfassen - etwa den Inhalt von Mails, besuchte Internetseiten, Sucheingaben und Verkehrsdaten. NSA braucht für Überwachung keine E-Mail-AdresseBisher war im Zusammenhang der Überwachung durch die NSA von offizieller Seite aus nur von einem Filtern der Metadaten gesprochen worden. Snowdens aktuelle Enthüllung zeigt, dass im Gegensatz dazu auch Einzelabfragen von der NSA ge | t für Überwachung keine E-Mail-AdresseBisher war im Zusammenhang der | Überwachung | durch die NSA von offizieller Seite aus nur von einem Filtern der Me | Frankfurter Allgemeine Zeitung | |
amerikanische Geheimdienstbehörde NSA. Sie fordern, das Thema auf die Agenda des kommenden Obama-Besuchs zu setzen. 09.06.2013 Die Quelle hinter den jüngsten Enthüllungen über die Internet- Überwachung durch den amerikanischen Geheimdienst hat die Anonymität aufgegeben. Die britische Zeitung „Guardian“ enthüllte am Sonntagabend, dass dahinter der 29 Jahre alte Techniker Edward Snowden st | 6.2013 Die Quelle hinter den jüngsten Enthüllungen über die Internet- | Überwachung | durch den amerikanischen Geheimdienst hat die Anonymität aufgegeben. | Frankfurter Allgemeine Zeitung | |
ie Telefondaten oder E-Mails gesammelt habe. Offenbar sammelt der Dienst demnach mit dem NSA-Überwachungsprogramm mit dem Namen „Prism“in Deutschland besonders viele Daten, etwa durch die Überwachung des Internetverkehrs. Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Renate Künast sagte der Nachrichtenagentur Reuters: „Diese Affäre hat den Anschein, einer der größten Skandale in puncto Datenweiterg | em Namen „Prism“in Deutschland besonders viele Daten, etwa durch die | Überwachung | des Internetverkehrs. Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Renate Künast | Frankfurter Allgemeine Zeitung | |
eheimdienstmaterial, den Gauck als Behördenchef aufzuarbeiten hatte. Einige Zentimeter davon galten ihm selbst. Als Bürgerrechtler und Pfarrer war Gauck jahrelang im Visier der staatlichen Überwachung der DDR. Vermutlich wurden auch seine Telefonate abgehört und seine Briefe heimlich mitgelesen. Seine spätere politische Karriere in der Bundesrepublik basierte genau darauf: Dass er die V | errechtler und Pfarrer war Gauck jahrelang im Visier der staatlichen | Überwachung | der DDR. Vermutlich wurden auch seine Telefonate abgehört und seine | Die Zeit | |
pähprogramm Prism. Kanzlerin Merkel will das Thema beim Berlin-Besuch von Präsident Obama ansprechen. Aus Amerika werden erste Forderungen laut, den Whistleblower Snowden auszuliefern. NSA- Überwachung Der IT-Experte Edward Snowden hat für den US-Geheimdienst NSA gearbeitet - nun macht er die Internetüberwachung öffentlich. Aus Dokumenten geht hervor, dass Google, Facebook und Co. kooper | erste Forderungen laut, den Whistleblower Snowden auszuliefern. NSA- | Überwachung | Der IT-Experte Edward Snowden hat für den US-Geheimdienst NSA gearbe | Spiegel | |
nikation abgefangen werden können. Snowden war mit geheimen NSA-Dokumenten von Hawaii nach Hongkong geflogen und hatte sie Medien übergeben. Er wolle mit dem Geheimnisverrat die ausufernde Überwachung öffentlich machen, sagte Snowden dem britischen "Guardian". Auf Asyl in seinem Wunschziel Island hat er jedoch vorerst keine Chance. Ein Verfahren könne nur im Land selbst eingeleitet wer | ie Medien übergeben. Er wolle mit dem Geheimnisverrat die ausufernde | Überwachung | öffentlich machen, sagte Snowden dem britischen "Guardian". Auf Asy | Spiegel | |
er US-Geheimdienstaffäre: Die Bundeswehr kennt das amerikanische Spähprogramm „Prism“ seit Jahren. Wie BILD berichtet, ist „Prism“ auch im Kommandobereich der Bundeswehr in Afghanistan zur Überwachung von Terrorverdächtigen eingesetzt worden.Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat den Bericht zurückgewiesen. Bei dem Programm handle sich um ein Programm der NATO und der Afghanistan-Schutzt | st „Prism“ auch im Kommandobereich der Bundeswehr in Afghanistan zur | Überwachung | von Terrorverdächtigen eingesetzt worden.Der Bundesnachrichtendienst | Bild Zeitung | |
okumenten zufolge greifen NSA-Agenten nicht nur in den USA Postsendungen ab, um sie zu manipulieren, sondern wohl auch in Deutschland. Außerdem kooperieren nicht nur US-Unternehmen, um die Überwachung zu erleichtern. Die NSA hat offenbar auch in Deutschland Agenten stationiert, die beispielsweise Postsendungen abfangen und darin enthaltene Netzwerktechnik manipulieren, bevor sie an ihr | n Deutschland. Außerdem kooperieren nicht nur US-Unternehmen, um die | Überwachung | zu erleichtern. Die NSA hat offenbar auch in Deutschland Agenten sta | Heise | |
oße Hersteller von Netzwerktechnik. Blick hinter die Kulissen So werden Pakete offenbar geöffnet (links) und die enthaltene Technik manipuliert (rechts). (Bild: Glenn Greewald, "Die totale Überwachung ") Kooperation mit ausländischen Unternehmen Aber nicht nur im Rahmen von TAREX stehen auch ausländische Unternehmen deutlich stärker im Fokus der NSA als bislang gedacht. Zu den Kerngeheim | ene Technik manipuliert (rechts). (Bild: Glenn Greewald, "Die totale | Überwachung | ") Kooperation mit ausländischen Unternehmen Aber nicht nur im Rahmen | Heise | |
ng unbekannte Kooperationen mit ausländischen Unternehmen. Demnach arbeitet die NSA "mit bestimmten ausländischen Partnern und ausländischen Unternehmen" daran, Geräte und Produkte für die Überwachung nutzbar zu machen. Zwar werden weder Unternehmensnamen noch Umfang der Kooperation genannt, trotzdem lässt die Enthüllung einen Wechsel auf vermeintlich sichere Technik, etwa aus Deutschl | rn und ausländischen Unternehmen" daran, Geräte und Produkte für die | Überwachung | nutzbar zu machen. Zwar werden weder Unternehmensnamen noch Umfang | Heise | |
uf vermeintlich sichere Technik, etwa aus Deutschland, in einem anderen Licht erscheinen. Immer wieder hatte es in den vergangenen Monaten Initiativen gegeben, US-Technik zu meiden, um die Überwachung zu verhindern. Wenn die NSA aber auch mit ausländischen Konzernen kooperiert, würde ihr Zugriff so wohl nicht erschwert. Im Rahmen von "Sentry Hawk" ("Wachhabicht") wiederum arbeitet die N | ergangenen Monaten Initiativen gegeben, US-Technik zu meiden, um die | Überwachung | zu verhindern. Wenn die NSA aber auch mit ausländischen Konzernen ko | Heise | |
e" gehöre auch ein Programm namens "Sentry Raven" (Wachrabe"). Laut der Beschreibung arbeitet die NSA dabei mit "bestimmten US-Konzernen zusammen, Kryptographie-Systeme aus den USA für die Überwachung nutzbar zu machen". Zwar werden auch hier keine Namen genannt, aber das erinnert an die Enthüllung, dass RSA Geld erhalten hat, um ein Verschlüsselungsprogramm zu schwächen. Es bestätigt g | ten US-Konzernen zusammen, Kryptographie-Systeme aus den USA für die | Überwachung | nutzbar zu machen". Zwar werden auch hier keine Namen genannt, aber | Heise | |
an US-Präsident Barack Obama, in dem sie ihn aufforderten, die Anklage gegen Edward Snowden fallen zu lassen. Stattdessen solle er eine Gesetzgebung voranzutreiben, „die die Auswüchse der Überwachung durch den Geheimdienst NSA beseitigt, die er (Edward Snowden, d. Red.) aufgedeckt hat”.Seit Wochen ist bekannt, dass der US-Geheimdienst NSA im großen Stil die Kommunikation von Bürgern un | en solle er eine Gesetzgebung voranzutreiben, „die die Auswüchse der | Überwachung | durch den Geheimdienst NSA beseitigt, die er (Edward Snowden, d. Red | Bild Zeitung | |
te statt. Ein Bündnis verschiedener Organisationen, allen voran die Piratenpartei, hatte zu den Demonstrationen aufgerufen. Die Organisatoren der Proteste wenden sich gegen eine ausufernde Überwachung und Verletzung der Privatsphäre. Sie fordern umfassende Aufklärung über die NSA-Praxis, neue internationale Vereinbarungen für mehr Datenschutz und mehr Unterstützung für Informanten (Whis | en. Die Organisatoren der Proteste wenden sich gegen eine ausufernde | Überwachung | und Verletzung der Privatsphäre. Sie fordern umfassende Aufklärung ü | Bild Zeitung | |
ffen. Während wir in Europa auf die Antworten warten, sollten wir uns wohl ins Gedächtnis rufen, dass Prism bei all den heftigen inneramerikanischen Debatten um den Umfang der technischen Überwachung , die Betroffenheit von amerikanischen Bürgern und die Frage, wann welcher Politiker gelogen hat, nur am Rande auf amerikanische Nutzer zielt. Sie sind die Kollateralschäden im rechtsfreien | heftigen inneramerikanischen Debatten um den Umfang der technischen | Überwachung | , die Betroffenheit von amerikanischen Bürgern und die Frage, wann we | Frankfurter Allgemeine Zeitung | |
batte" über die NSA-Dokumente, insbesondere aber über die "systematische Ausforschung des Privatlebens der Amerikaner", ein Aspekt, den die Beckmann-Runde kaum thematisierte; sie bezog die Überwachung typischerweise nur auf Deutschland, auf uns selbst, immer nur auf uns selber.Snowden sei, sagte Greenwald weiter, aber auch "sehr verantwortungsbewusst". In diesem Zusammenhang relativiert | ein Aspekt, den die Beckmann-Runde kaum thematisierte; sie bezog die | Überwachung | typischerweise nur auf Deutschland, auf uns selbst, immer nur auf un | Die Welt | |
Türen für seine Spähaktionen offenbar weiter geöffnet als bisher zugegeben. Nach einem Bericht des „Guardian“ half der Softwarekonzern bei der Umgehung der Verschlüsselung. 12.07.2013 Von Überwachung sagte Microsoft-Gründer Bill Gates noch nichts, als er die digitale Vernetzung als „Road to Freedom“ pries Microsoft hat laut einem Bericht des „Guardian“ enger mit dem amerikanischen Geh | oftwarekonzern bei der Umgehung der Verschlüsselung. 12.07.2013 Von | Überwachung | sagte Microsoft-Gründer Bill Gates noch nichts, als er die digitale | Frankfurter Allgemeine Zeitung | |
Zugriff auf die Informationen bekommen könne, schrieb die britische Zeitung am Donnerstagabend. Das soll eine Reaktion auf die Sorge der NSA gewesen sein, dass mit der Verschlüsselung die Überwachung des Internet-Chats nicht mehr möglich wäre. In einem internen Schreiben heißt es zudem, die Behörde habe auf E-Mails in Outlook.com – Hotmail eingeschlossen - schon lange direkten Zugriff | auf die Sorge der NSA gewesen sein, dass mit der Verschlüsselung die | Überwachung | des Internet-Chats nicht mehr möglich wäre. In einem internen Schre | Frankfurter Allgemeine Zeitung | |
8.10.2013 23:03 NSA-Affäre: US-Regierung steht zu massiver Datensammlung durch Geheimdienste US-Präsident Barack Obama hält sich in der NSA-Affäre bedeckt - will aber nichts von der Merkel- Überwachung gewusst haben Bild: dpa, Tim Brakemeier Die US-Regierung hat eine massive Datensammlung ihrer Geheimdienste als technisch notwendig verteidigt. "Es gibt Kommunikationsmethoden, die wir vor | ält sich in der NSA-Affäre bedeckt - will aber nichts von der Merkel- | Überwachung | gewusst haben Bild: dpa, Tim Brakemeier Die US-Regierung hat eine ma | Heise | |
h nicht guten Gewissens zulassen kann, wie die US-Regierung die Privatspähre, die Freiheit des Internet und Grundrechte aller Menschen in der Welt mit dieser Architektur massiver, geheimer Überwachung zerstört."Er wisse, so Snowden weiter, dass man ihn bestrafe, wenn man seiner habhaft werde. Gegenüber der "Washington Post" hatte er die Hoffnung geäußert, in einem Staat Asyl zu erhalten | aller Menschen in der Welt mit dieser Architektur massiver, geheimer | Überwachung | zerstört."Er wisse, so Snowden weiter, dass man ihn bestrafe, wenn m | Die Welt | |
für Edward Snowden ausreichen. Im Kongress sind Republikaner und Demokraten fürs erste einig, dass Verrat durch nichts zu rechtfertigen und mit aller Gesetzesstrenge zu bestrafen sei. Die Überwachung durch Prism habe in mehreren Fällen zur Vereitlung von Terroranschlägen beigetragen, heißt es. Details sind naturgemäß geheim.Eine Ausnahme in Washington macht der libertäre US-Senator Ran | zu rechtfertigen und mit aller Gesetzesstrenge zu bestrafen sei. Die | Überwachung | durch Prism habe in mehreren Fällen zur Vereitlung von Terroranschlä | Die Welt | |
imdienst konkret gefragt wurde, ob auch Daten von US-Nutzern überwacht werden. Antwort: nein. Jetzt wissen wir, dass die Senatoren schlichtweg belogen wurden. Wie ist eine so großangelegte Überwachung technisch überhaupt möglich? Das Überwachen als solches ist gar nicht so aufwändig. Da gibt es automatisierte Abfragesysteme, mit denen man ganz einfach zum Beispiel nach Namen und Kontakt | Senatoren schlichtweg belogen wurden. Wie ist eine so großangelegte | Überwachung | technisch überhaupt möglich? Das Überwachen als solches ist gar nich | Süddeutsche Zeitung | |
Kontaktdaten suchen kann. Über Schnittstellen zwischen Prism und den Softwareprogrammen der Telefonanbieter werden dann die interessanten Informationen ermittelt. Aufwändig wird die ganze Überwachung erst, wenn man das, was man dabei herausbekommt, auch speichern will. Deswegen wird vermutlich gerade das Datencenter in Utah gebaut. Gibt es irgendeine andere Organisation neben der NSA, | die interessanten Informationen ermittelt. Aufwändig wird die ganze | Überwachung | erst, wenn man das, was man dabei herausbekommt, auch speichern will | Süddeutsche Zeitung | |
h gebaut. Gibt es irgendeine andere Organisation neben der NSA, die technisch noch dazu in der Lage wäre? Google wäre wohl als einzige Organisation noch imstande, eine derart großangelegte Überwachung zu stemmen. Aber das darf man auf keinen Fall vergleichen. Google ist schließlich ein Wirtschaftsunternehmen, das für seine Werbekunden die Daten seiner Nutzer speichert. Die NSA ist ein G | hl als einzige Organisation noch imstande, eine derart großangelegte | Überwachung | zu stemmen. Aber das darf man auf keinen Fall vergleichen. Google is | Süddeutsche Zeitung | |
Datenüberwachung durch den Geheimdienst sind also offensichtlich sehr viel krasser als bei Google. Google, Yahoo und die anderen Internetfirmen hatten zunächst dementiert, dass sie von der Überwachung durch die NSA gewusst hätten. Halten Sie das für glaubhaft? Für meinen Geschmack sind die Dementis viel zu spezifisch, sie sind regelrecht überspezifisch. Die Firmen dementieren Dinge, die | anderen Internetfirmen hatten zunächst dementiert, dass sie von der | Überwachung | durch die NSA gewusst hätten. Halten Sie das für glaubhaft? Für mein | Süddeutsche Zeitung | |
l würde mich interessieren, wie lange die NSA eigentlich schon Daten überwacht. Wie viele geheime Gerichtsbeschlüsse hat es in der Sache schon gegeben? Welche technischen Möglichkeiten zur Überwachung hat der Geheimdienst bereits entwickelt? Es gibt viele offene Fragen, deren Antworten uns in Zukunft noch schockieren könnten. | es in der Sache schon gegeben? Welche technischen Möglichkeiten zur | Überwachung | hat der Geheimdienst bereits entwickelt? Es gibt viele offene Fragen | Süddeutsche Zeitung | |
5 des Patriot Act für illegal erklärt. Im Fokus des zweiten Berichts steht eine Klausel, die 2008 dem Foreign Intelligence Surveillance Act hinzugefügt wurde: "Section 702". Die regelt die Überwachung von Nicht-US-Bürgern außerhalb der USA insbesondere das Abgreifen von Kommunikationsinhalten wie E-Mails, Chats oder Facebook-Nachrichten. Zu den Programmen, die von dieser Klausel gedeckt | ce Surveillance Act hinzugefügt wurde: "Section 702". Die regelt die | Überwachung | von Nicht-US-Bürgern außerhalb der USA insbesondere das Abgreifen vo | Die Zeit | |
immer wieder "unabsichtlich" Daten von US-Bürgern ab, die sie dann im Rahmen ihrer backdoor searches ohne richterliche Genehmigung analysiert. Das geheim tagende Fisa-Gericht genehmigt die Überwachung von Ausländern pauschal für bis zu ein Jahr im voraus. Konkrete Ziele muss der Antrag des Geheimdienstes nicht enthalten, die Genehmigung kann auch für die Daten von Millionen Menschen gel | enehmigung analysiert. Das geheim tagende Fisa-Gericht genehmigt die | Überwachung | von Ausländern pauschal für bis zu ein Jahr im voraus. Konkrete Ziel | Die Zeit | |
Geheimdienstes nicht enthalten, die Genehmigung kann auch für die Daten von Millionen Menschen gelten. Die Kontrollorgane im Kongress bekommen zu wenig Informationen über die Details der Überwachung nach Abschnitt 702. Und die NSA teilt Erkenntnisse, die sie auf diese Weise gewinnt, mit Behörden wie der CIA, der Bundespolizei FBI und der Drug Enforcement Agency (DEA). Die nutzen die | ane im Kongress bekommen zu wenig Informationen über die Details der | Überwachung | nach Abschnitt 702. Und die NSA teilt Erkenntnisse, die sie auf die | Die Zeit | |
, Blarney, Prism: Hinter wolkigen Codenamen verbergen sich geheime Programme zur Ausspähung von Millionen unbescholtenen Bürgern. Immer klarer wird: Auch deutsche Geheimdienste sind in die Überwachung verstrickt. Die Enthüllungen im Kurzüberblick. Während die deutsche Bundesregierung von der Massenüberwachung durch NSA und Helfer noch immer keine Kenntnis haben will, enthüllt der SPIEGE | Bürgern. Immer klarer wird: Auch deutsche Geheimdienste sind in die | Überwachung | verstrickt. Die Enthüllungen im Kurzüberblick. Während die deutsche | Spiegel | |
e Kontakte dieser Kontakte und schließlich auch noch die Kontakte dieser Kontakte. Bei einem einzigen Nutzer können das schon weit mehr als drei Millionen Menschen sein. Die Mathematik der Überwachung sorgt dafür, dass zwangsläufig gewaltige Gruppen von Mensch als Beifang mitüberwacht werden. Erst jetzt beginnen einige Unternehmen, zumindest die Geheimhaltung bei der Überwachung ihrer | schon weit mehr als drei Millionen Menschen sein. Die Mathematik der | Überwachung | sorgt dafür, dass zwangsläufig gewaltige Gruppen von Mensch als Beif | Spiegel | |
ik der Überwachung sorgt dafür, dass zwangsläufig gewaltige Gruppen von Mensch als Beifang mitüberwacht werden. Erst jetzt beginnen einige Unternehmen, zumindest die Geheimhaltung bei der Überwachung ihrer Kunden und Nutzer öffentlich in Frage zu stellen. Jahrelang wurde stillschweigend kooperiert. Während Apple, Microsoft und Yahoo mehr Transparenz von der US-Regierung fordern, ist es | tzt beginnen einige Unternehmen, zumindest die Geheimhaltung bei der | Überwachung | ihrer Kunden und Nutzer öffentlich in Frage zu stellen. Jahrelang wu | Spiegel | |
-Regierung fordern, ist es auf einem anderen wichtigen Sektor bisher ruhig geblieben: Die Infrastrukturanbieter, Betreiber von Netzknoten, Datenleitungen und Tiefseekabeln, spielen bei der Überwachung offenbar eine wichtige Rolle, schweigen aber bislang. Diese Unternehmen, deren Namen Otto Normalnutzer kaum kennt, haben keine wütenden Endkunden zu fürchten - sie machen ihre Geschäfte m | er von Netzknoten, Datenleitungen und Tiefseekabeln, spielen bei der | Überwachung | offenbar eine wichtige Rolle, schweigen aber bislang. Diese Unterne | Spiegel | |
l die „Nationale Sicherheits-Agentur“ mit dem Projekt „PRISM“ 97 Milliarden Datensätze aus aller Welt kontrolliert (Fachbegriff: „gescannt“) haben.Die legalen Voraussetzungen für die Total- Überwachung hatte Obamas Amtsvorgänger George W. Bush (66) mit dem „Patriot Act“ geschaffen. Während des Wahlkampfes hatte Obama diese Ausforschungs-Initiativen massiv kritisiert. Er war angetreten, d | begriff: „gescannt“) haben.Die legalen Voraussetzungen für die Total- | Überwachung | hatte Obamas Amtsvorgänger George W. Bush (66) mit dem „Patriot Act“ | Bild Zeitung | |
ss“). Damit lässt sich auch herauslesen, wie viele Informationen aus einem Land gesammelt werden. Dabei wird per Farbskala auf einer Karte die Größe der Datensammlung – und so der Grad der Überwachung – angezeigt. Von „grün“ („kaum überwacht“), über gelb und orange (Deutschland) zu „rot“ („meistüberwacht“).Auch deutsche Sicherheitsbehörden werten das Internet aus. Im Visier: Extremisten | la auf einer Karte die Größe der Datensammlung – und so der Grad der | Überwachung | – angezeigt. Von „grün“ („kaum überwacht“), über gelb und orange (De | Bild Zeitung | |
, erklärte John Conyers jr., demokratischer Abgeordneter aus Michigan. Der Republikaner James Sensenbrenner aus Wisconsin, der einst den Patriot Act, also die gesetzliche Grundlage für die Überwachung eingebracht hatte, deutete an, die 2015 auslaufenden Anti-Terror-Gesetze in dieser Form nicht zu verlängern: "Wenn Sie nicht verstehen, dass Sie ein Problem haben, wird das nicht erneuert" | n, der einst den Patriot Act, also die gesetzliche Grundlage für die | Überwachung | eingebracht hatte, deutete an, die 2015 auslaufenden Anti-Terror-Ges | Süddeutsche Zeitung | |
as Gespräch, das Ben Wizner und Christopher Soghoian von der ACLU (American Civil Liberties Union) mit dem Whistleblower führten. Snowden rief die Zuhörer dabei auf, im Kampf gegen massive Überwachung durch die Geheimdienste mitzuhelfen: "Wir brauchen euch, um das in Ordnung zu bringen." Vorher war Kritik an der Veranstaltung laut geworden. Der republikanische Abgeordnete Mike Pompeo ha | führten. Snowden rief die Zuhörer dabei auf, im Kampf gegen massive | Überwachung | durch die Geheimdienste mitzuhelfen: "Wir brauchen euch, um das in O | Heise | |
ardian" zufolge Verbindungsdaten bis zu 30 Tage, aber auch alle Inhalte bis zu drei Tage lang gespeichert, in einem sogenannten Pufferspeicher. "Dieser Zwischenspeicher macht nachträgliche Überwachung möglich, ihm entgeht kein einziges Bit". Auf Rückfrage, ob man dieser Totalerfassung aller Internetkommunikation entgehen könne, antwortet er: "Na ja, wenn man die Wahl hat, sollte man nie | nannten Pufferspeicher. "Dieser Zwischenspeicher macht nachträgliche | Überwachung | möglich, ihm entgeht kein einziges Bit". Auf Rückfrage, ob man diese | Spiegel | |
eller entwickelt. In den USA steht es derzeit auf Verkaufsrang 66, in Großbritannien gar auf Platz 42. Der durch den Whistleblower Edward Snowden ausgelöste Skandal um die flächendeckende Überwachung von Telefon- und Internetdaten durch den US-amerikanischen Geheimdienst NSAhat in den USA zahlreiche Vergleiche mit dem von George Orwell im Roman entworfenen Überwachungsstaat ausgelöst. | istleblower Edward Snowden ausgelöste Skandal um die flächendeckende | Überwachung | von Telefon- und Internetdaten durch den US-amerikanischen Geheimdie | Spiegel | |
rt werden, sondern auch von Millionen unschuldigen Bürgern - worauf beide Geheimdienste, NSA und GCHQ, Zugang haben. Snowden nannte das Programm der Briten die "größte verdachtsunabhängige Überwachung in der Geschichte der Menschheit". Die Behörde sei lediglich dazu ermächtigt, ausgewählte Personen oder Gruppen zu überwachen, schreibt der Guardian. Der Geheimdienst argumentiert allerdin | wden nannte das Programm der Briten die "größte verdachtsunabhängige | Überwachung | in der Geschichte der Menschheit". Die Behörde sei lediglich dazu er | Süddeutsche Zeitung | |
den Jahresbericht der Bundesnetzagentur von 2011, nach dem die Regulierer 34 Millionen Anfragen deutscher Behörden an Unternehmen weitergegeben haben. Die Anschuldigungen zu geheimen Überwachungen bei Google seien "kafkaesken Ausmaßes". Google erlaube Regierungen kein direktes Absaugen der Nutzerdaten von Firmenrechnern, schrieb er erneut. "Es gibt keine 'Hintertür', 'Seitentür' | Unternehmen weitergegeben haben. Die Anschuldigungen zu geheimen | Überwachungen | bei Google seien "kafkaesken Ausmaßes". Google erlaube Regierunge | Die Zeit | |
pposition. Dass man sich in den europäischen Demokratien nun an den Gedanken gewöhnen muss, sie selbst alltäglich zu verwenden, hätten sich wohl viele vor Bekanntwerden der großflächigen Überwachungen nicht vorstellen wollen. Verschlüsselter Zugriff verweigertUnd während die EU-Justizkommissarin Reding auf die Antworten auf ihren Brief wartet, sollte sie sich vielleicht ins Gedächtn | wenden, hätten sich wohl viele vor Bekanntwerden der großflächigen | Überwachungen | nicht vorstellen wollen. Verschlüsselter Zugriff verweigertUnd w | Frankfurter Allgemeine Zeitung | |
. Als die Aufforderung der amerikanischen Regierung 2007 Yahoo erreichte, habe das Unternehmen umgehend rechtliche Bedenken geäußert. Der Vorschrift, dass ein Gericht im Einzelfall über Überwachungen entscheiden müsse, werde missachtet. Außerdem sei jeder Nutzer, der sich außerhalb der Vereinigten Staaten befunden hätte, ausgespäht worden. Ob dieser amerikanischer Staatsbürger sei, | nken geäußert. Der Vorschrift, dass ein Gericht im Einzelfall über | Überwachungen | entscheiden müsse, werde missachtet. Außerdem sei jeder Nutzer, | Frankfurter Allgemeine Zeitung | |
der befragten US-Bürger lehnten die Aktionen der Regierung aber kategorisch ab.Unterdessen verklagte die Bürgerrechtsbewegung Aclu Mitglieder der Obama-Regierung im Zusammenhang mit den Überwachungen . In der Klage heißt es, die massenhafte Sammlung von Kommunikationsdaten verletze das Recht der freien Meinungsäußerung und der Privatsphäre, die in der US-Verfassung garantiert seien. | wegung Aclu Mitglieder der Obama-Regierung im Zusammenhang mit den | Überwachungen | . In der Klage heißt es, die massenhafte Sammlung von Kommunikatio | Die Welt |
Notes:
1 Where to start a query
2Smart Searcht breaks the user's input into individual words and then matches those words in any position and in any order in the table (rather than simple doing a simple string compare)
3Regular Expressions can be used to initialize advanced searches. In the regular expression search you can enter regular expression with various wildcards such as: