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r besitzen etliche Strafvorschriften. Die Anzahl der Ermittlungsverfahren nimmt stetig zu und liegt aktuell bei jährlich ca. 1500. Wenn man also heute Vorschläge zur Verbesserung der Dopingbekämpfung macht, dann sollte man sich auch auf die heutige Situation beziehen und nicht auf die Studie, die zur jüngsten Zeit kaum Ausführungen macht. Die Bundesregierung hat Optimierungsmögli
ca. 1500. Wenn man also heute Vorschläge zur Verbesserung der
Dopingbekämpfung macht, dann sollte man sich auch auf die heutige Situation beziBundesministerium des Innern
sollte man sich auch auf die heutige Situation beziehen und nicht auf die Studie, die zur jüngsten Zeit kaum Ausführungen macht. Die Bundesregierung hat Optimierungsmöglichkeiten der Dopingbekämpfung in den letzten Jahren immer wieder eingehend geprüft und entsprechende - auch legislative - Vorschläge umgesetzt. Aber wir stellen uns gerne auch erneut Vorschlägen, wie der Einbring
n macht. Die Bundesregierung hat Optimierungsmöglichkeiten der
Dopingbekämpfung in den letzten Jahren immer wieder eingehend geprüft und entsprBundesministerium des Innern
itaus größten Anteil an Sportfördermitteln veranschlagt. Gegenüber dem Olympiajahr 2008 (126,794 Millionen Euro) ist dies ein Zuwachs von gerundet drei Millionen Euro.  Mehr Geld für Dopingbekämpfung Erneut will der Bund erhebliche Akzente in der Bekämpfung der pharmazeutischen Manipulation setzen - so wird es im Haushaltsentwurf deutlich. Danach sollen im kommenden Jahr „Maßnahm
s ein Zuwachs von gerundet drei Millionen Euro.  Mehr Geld für
Dopingbekämpfung Erneut will der Bund erhebliche Akzente in der Bekämpfung der DOSB
t will der Bund erhebliche Akzente in der Bekämpfung der pharmazeutischen Manipulation setzen - so wird es im Haushaltsentwurf deutlich. Danach sollen im kommenden Jahr „Maßnahmen zur Dopingbekämpfung “ mit 3,366 Millionen Euro bezuschusst werden. Für 2008 waren 2,97 Millionen Euro bewilligt worden, 2007 lediglich 1,166 Millionen Euro. Aus diesem Titel sollen die beiden Dopingkontro
ntwurf deutlich. Danach sollen im kommenden Jahr „Maßnahmen zur
Dopingbekämpfung“ mit 3,366 Millionen Euro bezuschusst werden. Für 2008 waren 2,DOSB
ik und Forschung 2,066 Millionen Euro erhalten; für die Dopingprävention werden 300.000 Euro bereitgestellt; eine Million Euro werden unter der Zweckbestimmung „Sonstige Maßnahmen zur Dopingbekämpfung “ an die Nationale Anti-Doping-Agentur (NADA) ausgezahlt. Daneben will der Bund, genau wie 2008, erneut eine Million Euro zur Aufstockung des Stiftungskapitals der NADA zur Verfügung s
n Euro werden unter der Zweckbestimmung „Sonstige Maßnahmen zur
Dopingbekämpfung“ an die Nationale Anti-Doping-Agentur (NADA) ausgezahlt. DanebeDOSB
rzunehmen. Dies gilt insbesondere für die Bereiche Spitzensport einschließlich Vorhaben zur Talentförderung im Schnittstellenbereich zwischen Nachwuchs- und Spitzensport, Sportgeräte, Dopingbekämpfung , Fragestellungen zur Sportentwicklung, die für die Bundesrepublik Deutschland als Ganzes von Bedeutung sind und durch ein Bundesland allein nicht wirksam gefördert werden können, und
ellenbereich zwischen Nachwuchs- und Spitzensport, Sportgeräte,
Dopingbekämpfung, Fragestellungen zur Sportentwicklung, die für die BundesrepublBundesministerium des Innern
ngen nicht wissen kann - das wird bestraft", sagte Franke. Baden-Württembergs Justizminister Rainer Stickelberger (SPD) forderte nach der Urteilsverkündung erneut, die strafrechtliche Dopingbekämpfung zu verbessern. "Der Prozess hat klar gezeigt, dass dopende Berufssportler derzeit mit den Mitteln des Strafrechts kaum zu belangen sind", sagte Stickelberger. Am Handlungsbedarf gebe
forderte nach der Urteilsverkündung erneut, die strafrechtliche
Dopingbekämpfung zu verbessern. "Der Prozess hat klar gezeigt, dass dopende BeruSueddeutsche
n er Deutsche Bundestag hat das Internationale Übereinkommen gegen Doping im Sport einstimmig gebilligt, das die Unterzeichnerstaaten zu einheitlichen Standards für die internationale Dopingbekämpfung verpflichtet. Vor der abschließenden Beschlussfassung D D Montenegro wird 204. IOC-Mitglied ontenegro wird als 204. Mitglied in das Internationale Olympische Komitee IOC aufgenomme
ichnerstaaten zu einheitlichen Standards für die internationale
Dopingbekämpfung verpflichtet. Vor der abschließenden Beschlussfassung D D MoDOSB
Rennstarts abgesagt Süddeutsche, dpa – Pistorius wartet auf Anhörung. Starts abgesagt Rheinische Post – Pistorius – Machten Steroide ihn aggressiv? NZZ – Pistorius – Die Demaskierung DOPINGBEKÄMPFUNG WADA Tagesspiegel – Vergiftete Verwandtschaft. Sportverbände rebellieren gegen WADA FAZ – Anti-Doping-Kampf auf Konfrontationskurs. IOC, WADA Süddeutsche, dpa – Massive Kritik an der
hten Steroide ihn aggressiv? NZZ – Pistorius – Die Demaskierung
DOPINGBEKÄMPFUNG WADA Tagesspiegel – Vergiftete Verwandtschaft. Sportverbände reDOSB
es Sports sind die rund 90.000 Sportvereine mit ihren vielen ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürgern, deren großes Engagement ebenso wichtig wie vorbildlich ist. Eine konsequente Dopingbekämpfung ist ein Schwerpunkt der Sportpolitik des Bundes. Den verfassungsrechtlichen Vorgaben entsprechend konzentriert sich die Sportförderung des Bundes auf den Spitzensport sowie auf solche
Engagement ebenso wichtig wie vorbildlich ist. Eine konsequente
Dopingbekämpfung ist ein Schwerpunkt der Sportpolitik des Bundes. Den verfassungBundesministerium des Innern
Und sie flogen auf.“ Dopingbekämpfung Pound holt im Hase-und-Igel-Rennen auf Richard Pound, Chef der Anti-Doping-Agentur Wada, sieht positive Akzente im Kampf gegen Doping: „Die Wissenschaft holt im Wettlauf mit den Schwi
Dopingbekämpfung Pound holt im Hase-und-Igel-Rennen auf Richard Pound, Chef der FAZ
m Zeitungsinterview den deutschen Innenminister Otto Schily für seine Verweigerungshaltung und den ehemaligen IOC-Präsidenten Juan Antonio Samaranch für seine Beschwichtigungen in der Dopingbekämpfung . Außerdem sprach sich Pound in der Welt am Sonntag für härteres Vorgehen gegen Dopingsünder ein. „Wenn ich die Entscheidung zu treffen gehabt hätte, hätte ich gesagt: Wir nehmen ihm
enten Juan Antonio Samaranch für seine Beschwichtigungen in der
Dopingbekämpfung. Außerdem sprach sich Pound in der Welt am Sonntag für härtereFAZ
agegen am Sonntag in Österreich mit den Worten zitiert: „Etwas leugnen zu wollen, ist absoluter Blödsinn.“ Stellt Schily sich außerhalb des Antidopingkampfes? Pound forderte bei der Dopingbekämpfung generell mehr Rückendeckung - vor allem auch vom deutschen Innenminister: „Herr Schily will kein Geld bezahlen. Er findet, dass nicht Deutschland zahlen sollte, sondern die EU. Es ist
y sich außerhalb des Antidopingkampfes? Pound forderte bei der
Dopingbekämpfung generell mehr Rückendeckung - vor allem auch vom deutschen InneFAZ
Tollpatsch. U. Maurer WIEN Die Presse – Olympia 2028 Wien soll zweimal abstimmen Kurier – Segen für Wien oder Geldverbrennung Vienna – Wien rechnet mit Kosten von bis zu 100 Mio. Euro DOPINGBEKÄMPFUNG LEICHTATHLETIK Bild – Dopinggeständnis nach 37 Jahren. U. Beyer FUENTES Süddeutsche, dpa – WADA pocht auf Fuentes-Blutbeutel WADA Weser-Kurier – IOC mahnt UCI und WADA Streit beizuleg
nnung Vienna – Wien rechnet mit Kosten von bis zu 100 Mio. Euro
DOPINGBEKÄMPFUNG LEICHTATHLETIK Bild – Dopinggeständnis nach 37 Jahren. U. BeyerDOSB
n­ti­on des Eu­ro­pa­rats Die Wahl des deutschen Vertreters zum Vorsitzenden des Gremiums in der vergangenen Woche unterstreicht die maßgebliche Rolle Deutschlands in der europäischen Dopingbekämpfung . Zugleich bedeutet sie internationale Anerkennung für die hier geleistete Arbeit. Den Dank an die Mitgliedstaaten für das damit gezeigte Vertrauen verbindet der neue Vorsitzende, der
streicht die maßgebliche Rolle Deutschlands in der europäischen
Dopingbekämpfung. Zugleich bedeutet sie internationale Anerkennung für die hier Bundesministerium des Innern
nale Anerkennung für die hier geleistete Arbeit. Den Dank an die Mitgliedstaaten für das damit gezeigte Vertrauen verbindet der neue Vorsitzende, der im Bundesinnenministerium für die Dopingbekämpfung zuständige Ministerialrat Friedrich-Wilhelm Moog, mit der Würdigung für die Arbeit des scheidenden Vorsitzenden Prof. Dr. Horta (Präsident der Anti-Doping-Agentur Portugal) in den ver
det der neue Vorsitzende, der im Bundesinnenministerium für die
Dopingbekämpfung zuständige Ministerialrat Friedrich-Wilhelm Moog, mit der WürdiBundesministerium des Innern
h „Doping“. Es verstößt gegen die sportliche Fairness und die Ethik im Sport, verzerrt den Wettkampf und behindert die Nachwuchsgewinnung. Der Bund unterstützt deshalb die konsequente Dopingbekämpfung durch den organisierten Sport und dessen Verbände. Die Bundesregierung bemüht sich auch um die Förderung des Leistungssports von Menschen mit Behinderungen. Auch ihre Leistungen verd
achwuchsgewinnung. Der Bund unterstützt deshalb die konsequente
Dopingbekämpfung durch den organisierten Sport und dessen Verbände. Die BundesrBundesministerium des Innern
nschließenden lebhaften Diskussion wurde deutlich, dass sich die nachwachsende Sportlergeneration ganz selbstverständlich mit dem Thema Doping und seinen Gefahren auseinandersetzt und Dopingbekämpfung im Bewusstsein der künftigen Spitzensportler fest verankert ist. Der aufgeschlossene Umgang mit Dopingkontrollen wurde aus dem Bericht eines "Betroffenen" deutlich: "Im Prinzip ist da
h mit dem Thema Doping und seinen Gefahren auseinandersetzt und
Dopingbekämpfung im Bewusstsein der künftigen Spitzensportler fest verankert istBundesministerium des Innern
wagen ist ein 1a Gastgeber Rheinische Post – Kommt der Sommerbob jetzt als Serie? NORDKOREA inside the games – North Koreans set to compete in Olympics after new taekwondo deal signed DOPINGBEKÄMPFUNG KONTROLLEN FAZ – Sportler sind keine Buchhalter. Kritik an Doping-Kontrollverfahren LEICHTATHLETIK BZ – Doping-Sünder wollen zum ISTAF TOKIO 2020 Japanmarkt – Tokio bringt Rauchverbot
eans set to compete in Olympics after new taekwondo deal signed
DOPINGBEKÄMPFUNG KONTROLLEN FAZ – Sportler sind keine Buchhalter. Kritik an DopiDOSB
ktionsplan Zehn Punkte für Sport und Staat INHALTSVERZEICHNIS Seite VORBEMERKUNG 1 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. Kontrolldichte erhöhen Besser vorbeugen Mindeststandards bei der Dopingbekämpfung verbindlich machen WADA-Code weiter verschärfen Finanzielle Sanktionen für Doping-Täter einführen Die staatlichen Organe im Kampf gegen das Doping stärken Dopingtäter/innen schnell, h
ontrolldichte erhöhen Besser vorbeugen Mindeststandards bei der
Dopingbekämpfung verbindlich machen WADA-Code weiter verschärfen Finanzielle SanDOSB
auch DDR-Dopingopfer bitten, sich an dieser Aufgabe zu beteiligen, denn niemand kann glaubwürdiger als sie über die schlimmen Folgen des Dopings berichten. 3. Mindeststandards bei der Dopingbekämpfung verbindlich machen: Viele Mitgliedsverbände und ­organisationen des DOSB (beispielsweise der Deutsche Schwimmverband, der Bund Deutscher Radfahrer, die Wintersportverbände und die Sti
immen Folgen des Dopings berichten. 3. Mindeststandards bei der
Dopingbekämpfung verbindlich machen: Viele Mitgliedsverbände und ­organisationenDOSB
nschließenden lebhaften Diskussion wurde deutlich, dass sich die nachwachsende Sportlergeneration ganz selbstverständlich mit dem Thema Doping und seinen Gefahren auseinandersetzt und Dopingbekämpfung im Bewusstsein der künftigen Spitzensportler fest verankert ist. Der aufgeschlossene Umgang mit Dopingkontrollen wurde aus dem Bericht eines "Betroffenen" deutlich: "Im Prinzip ist da
h mit dem Thema Doping und seinen Gefahren auseinandersetzt und
Dopingbekämpfung im Bewusstsein der künftigen Spitzensportler fest verankert istBundesministerium des Innern
zende der NADA. Dopingbekämpfung Nachricht 28.02.2012 Run­der Tisch zur Fi­nan­zie­rung der Na­tio­na­len An­ti Do­ping-Agen­tur Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich hat am 28. Februar Vertreter der Bundeslä
Sport
Dopingbekämpfung Nachricht 28.02.2012 Run­der Tisch zur Fi­nan­zie­rung der Na­tBundesministerium des Innern
uro. Ziel des Treffens war es, ein mittel- und langfristiges Finanzierungskonzept sicherzustellen und die NADA als national und international hoch anerkanntes Kompetenzzentrum für die Dopingbekämpfung zu stärken. Friedrich betonte die hervorragende Arbeit der NADA, die in diesem Jahr ihr 10-jähriges Jubiläum feiert. "Es gibt im internationalen Vergleich kaum eine Anti-Doping-Einric
nal und international hoch anerkanntes Kompetenzzentrum für die
Dopingbekämpfung zu stärken. Friedrich betonte die hervorragende Arbeit der NADABundesministerium des Innern
Dopingbekämpfung sollen die Spielregeln genau eingehalten werden. Dabei lehrt die praktische Erfahrung den unschätzbaren Wert von Indiskretionen. Erst durch sie sind die jüngsten spektakulären Fälle r
Kommentar Mehr Indiskretion, bitte! In der
Dopingbekämpfung sollen die Spielregeln genau eingehalten werden. Dabei lehrt diFAZ
Spielraum für Manipulationen. Sind das etwa Indiskretionen, über die sich zu lamentieren lohnt? Die Empörung der UCI und das Bedauern der Wada sind prinzipieller Natur. Gerade in der Dopingbekämpfung , die sich auf das Fair play beruft, sollten die Spielregeln genau eingehalten werden - zum Schutz vor ungerechtfertigten Verdächtigungen und ungerechten Vorurteilen. Wenn da nicht di
d das Bedauern der Wada sind prinzipieller Natur. Gerade in der
Dopingbekämpfung, die sich auf das Fair play beruft, sollten die Spielregeln genFAZ
durch abgestimmtes internationales Zusammenwirken gelöst werden kann. Mit dem Inkrafttreten des Übereinkommens wird den Staaten erstmals ein weltweites Instrument für eine umfassende Dopingbekämpfung zur Verfügung stehen. Dieses Übereinkommen basiert auf dem Übereinkommen gegen Doping des Europarates, das seit 1994 bei uns in Kraft ist, dessen Zusatzprotokoll, der Kopenhagener Erk
Staaten erstmals ein weltweites Instrument für eine umfassende
Dopingbekämpfung zur Verfügung stehen. Dieses Übereinkommen basiert auf dem ÜberBundesministerium des Innern
ch dies ein besonderer Gesichtspunkt, der der Erwähnung bedarf - die für den Sport und die Antidopingorganisationen durch die Unterzeichnung des WADA-Codes geltenden Standards für die Dopingbekämpfung auch auf staatlicher Ebene verbindlich gemacht werden. Zweck des Übereinkommens ist - so ist es im Vertragstext nachzulesen - die Förderung der Verhütung und Bekämpfung des Dopings im
h die Unterzeichnung des WADA-Codes geltenden Standards für die
Dopingbekämpfung auch auf staatlicher Ebene verbindlich gemacht werden. Zweck deBundesministerium des Innern
arbeit der Vertragsstaaten untereinander und mit den Sport- wie auch den Antidopingorganisationen weiter verbessert und dadurch möglichst einheitliche Standards für die internationale Dopingbekämpfung geschaffen werden. Die Vertragsstaaten verpflichten sich aber außerdem auch zu einer engeren internationalen Zusammenarbeit mit Sport- und Antidopingorganisationen, um die Bekämpfung
dadurch möglichst einheitliche Standards für die internationale
Dopingbekämpfung geschaffen werden. Die Vertragsstaaten verpflichten sich aber aBundesministerium des Innern
h mitgewirkt. Meine Damen und Herren, wir verabschieden dieses UNESCO-Übereinkommen zu einem Zeitpunkt, zu dem aufgrund einer Vielzahl von Vorfällen die Diskussion um eine effektivere Dopingbekämpfung erneut entbrannt ist. Vor diesem Hintergrund entsteht natürlich die Frage, was uns die UNESCO-Übereinkunft an zusätzlichen Impulsen auch für die bei uns zu entscheidenden politischen
einer Vielzahl von Vorfällen die Diskussion um eine effektivere
Dopingbekämpfung erneut entbrannt ist. Vor diesem Hintergrund entsteht natürlichBundesministerium des Innern
kämpfen wollen, werden wir immer auf die Mitarbeit des Sports und der Athleten angewiesen sein. Deshalb wird es auch in Zukunft zu den Grundsätzen unseres Hauses gehören, dass wir die Dopingbekämpfung nicht gegen den Willen des Sports, sondern im engen Schulterschluss mit dem Sport in Angriff nehmen werden. Ich empfehle die Annahme des geplanten Vertragsgesetzes.  Herzlichen Dank.
Zukunft zu den Grundsätzen unseres Hauses gehören, dass wir die
Dopingbekämpfung nicht gegen den Willen des Sports, sondern im engen SchulterschBundesministerium des Innern
mpfung Erfolg." Dopingbekämpfung Pressemitteilung 21.03.2013 Kampf ge­gen Do­ping: Neu­es Mit­glied im Auf­sichts­rat des IN­A­DO Die NADA-Vorstandsvorsitzende, Dr. Andrea Gotzmann, wurde in den neuen Aufsichtsrat d
Sport
Dopingbekämpfung Pressemitteilung 21.03.2013 Kampf ge­gen Do­ping: Neu­es Mit­glBundesministerium des Innern
n und sie wird ihre Expertise auch in der INADO den anderen Partnern in der Welt zur Verfügung stellen. Hierfür wünsche ich Frau Dr. Gotzmann im Interesse einer effektiven gemeinsamen Dopingbekämpfung Erfolg."
ich Frau Dr. Gotzmann im Interesse einer effektiven gemeinsamen
Dopingbekämpfung Erfolg." Bundesministerium des Innern
íguez Zapatero und Oppositionsführer Mariano Rajoy "öffentlich dafür zu applaudieren, dass sie unsere Sportler, unsere besten Botschafter, unterstützt haben". Das Urteil werde "in der Dopingbekämpfung ein Vorher und Nachher" markieren - nun werde es Debatten um eine Toleranzgrenze für Clenbuterol geben. Das war eine Anspielung auf ein Schlüsselelement dieses Freispruchs. Denn das U
esten Botschafter, unterstützt haben". Das Urteil werde "in der
Dopingbekämpfung ein Vorher und Nachher" markieren - nun werde es Debatten um eiSueddeutsche
g unter Strafe zu stellen. Teilweise schieße das Gesetz jedoch über das Ziel hinaus.«Vom Ansatzpunkt her ist das ja durchaus richtig. Wir brauchen effektivere Vorgehensweisen, was die Dopingbekämpfung anbelangt. Auf der anderen Seite müssen dabei aber auch die Rechte der Sportler gewahrt werden», erklärte Wagner. Dies müsse in einem richtigen Verhältnis stehen. «Niemand ist so gläs
haus richtig. Wir brauchen effektivere Vorgehensweisen, was die
Dopingbekämpfung anbelangt. Auf der anderen Seite müssen dabei aber auch die RecSueddeutsche
, dem sich die Athleten wegen der Dopingkontrollen unterwerfen müssen, und forderte Vorsorge, damit mit den entsprechenden Daten kein Missbrauch betrieben werde.«Es wird sozusagen die Dopingbekämpfung sehr nach vorne gebracht, und die Rechte der Sportlerinnen und Sportler werden hinten angestellt. Meines Erachtens in einem Maße, wie es nicht akzeptiert werden kann», sagte Wagner.
en Daten kein Missbrauch betrieben werde.«Es wird sozusagen die
Dopingbekämpfung sehr nach vorne gebracht, und die Rechte der Sportlerinnen und Sueddeutsche
Dopingbekämpfung Am 20. und 21. Oktober 2006 findet das 17. Informelle Treffen der Europäischen Sportminister des Europarats in Moskau statt. Bernhard Schwank, Leistungssportdirektor des Deutschen Oly
äische Sportminister beschäftigen sich in Moskau mit Fragen der
Dopingbekämpfung Am 20. und 21. Oktober 2006 findet das 17. Informelle Treffen dDOSB
erenz sind die Umsetzung der Europäischen Sportcharta in den Mitgliedsstaaten des Europarats, die Fortsetzung der sportpolitischen Zusammenarbeit unter dem Dach des Europarats und die Dopingbekämpfung . Ein weiterer Tagesordnungspunkt betrifft die Beziehungen zur Welt-Anti-Doping-Agentur und die Ernennung europäischer Vertreter in ihre Gremien. So soll ein europäischer Kandidat aus
olitischen Zusammenarbeit unter dem Dach des Europarats und die
Dopingbekämpfung. Ein weiterer Tagesordnungspunkt betrifft die Beziehungen zur WDOSB
ttel und frei werdende Mittel für Olympia einzusetzen. Hier sehe ich Sport und Politik Seite an Seite. Es gibt einige Punkte, die mir als Sportminister besonders am Herzen liegen: Die Dopingbekämpfung genießt für die Bundesregierung nach wie vor einen sehr hohen Stellenwert. Und ich sehe uns alle gemeinsam - den Sport natürlich in vorderster Front ­ in der Pflicht, alles zu tun, um
nkte, die mir als Sportminister besonders am Herzen liegen: Die
Dopingbekämpfung genießt für die Bundesregierung nach wie vor einen sehr hohen SDOSB
einen sehr hohen Stellenwert. Und ich sehe uns alle gemeinsam - den Sport natürlich in vorderster Front ­ in der Pflicht, alles zu tun, um dieses Übel zu bekämpfen. Eine erfolgreiche Dopingbekämpfung setzt aber voraus, dass alle Verantwortlichen auch finanziell ihren Beitrag leisten. Dazu ein Wort zur NADA: Bei ihrer Gründung im Jahr 2002 war es Konsens aller Partner, dass hier ei
t, alles zu tun, um dieses Übel zu bekämpfen. Eine erfolgreiche
Dopingbekämpfung setzt aber voraus, dass alle Verantwortlichen auch finanziell iDOSB
einem mit überwältigender Mehrheit gefassten Beschluss bekräftigt. Auch der baden-württembergische Gesetzentwurf, den die Landesregierung im Mai zur Verbesserung der strafrechtlichen Dopingbekämpfung eingebracht hat, hält die Erweiterung der Besitzstrafbarkeit - die im Gegensatz dazu von der SPD-Bundestagsfraktion in einem Antrag gefordert wird - ausdrücklich für falsch. Das beleg
ie Landesregierung im Mai zur Verbesserung der strafrechtlichen
Dopingbekämpfung eingebracht hat, hält die Erweiterung der Besitzstrafbarkeit - DOSB
zende der NADA. Dopingbekämpfung Nachricht 28.02.2012 Run­der Tisch zur Fi­nan­zie­rung der Na­tio­na­len An­ti Do­ping-Agen­tur Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich hat am 28. Februar Vertreter der Bundeslä
Sport
Dopingbekämpfung Nachricht 28.02.2012 Run­der Tisch zur Fi­nan­zie­rung der Na­tBundesministerium des Innern
uro. Ziel des Treffens war es, ein mittel- und langfristiges Finanzierungskonzept sicherzustellen und die NADA als national und international hoch anerkanntes Kompetenzzentrum für die Dopingbekämpfung zu stärken. Friedrich betonte die hervorragende Arbeit der NADA, die in diesem Jahr ihr 10-jähriges Jubiläum feiert. "Es gibt im internationalen Vergleich kaum eine Anti-Doping-Einric
nal und international hoch anerkanntes Kompetenzzentrum für die
Dopingbekämpfung zu stärken. Friedrich betonte die hervorragende Arbeit der NADABundesministerium des Innern
-arzneimitteln. Dopingbekämpfung Pressemitteilung 29.10.2012 Eva­lua­ti­on des Ge­set­zes zur Ver­bes­se­rung der Do­ping­be­kämp­fung im Sport - Ge­mein­sa­me Pres­se­mit­tei­lung des BMI und BMG Die Bundesregierung
Sport
Dopingbekämpfung Pressemitteilung 29.10.2012 Eva­lua­ti­on des Ge­set­zes zur VeBundesministerium des Innern
m Sport (DBVG) beschlossen. Der Bericht wurde anschließend dem Deutschen Bundestag, in dessen Auftrag er erstellt wurde, sowie dem Bundesrat vorgelegt. Für die Bundesregierung ist die Dopingbekämpfung ein Kernelement ihrer Sportpolitik. Sie fördert und unterstützt Anti-Doping Maßnahmen international und national. Schwerpunkt der mit dem DBVG im Jahr 2007 auf den Weg gebrachten Rege
sowie dem Bundesrat vorgelegt. Für die Bundesregierung ist die
Dopingbekämpfung ein Kernelement ihrer Sportpolitik. Sie fördert und unterstütztBundesministerium des Innern
dieser Vorschläge in die Zuständigkeit des Bundes fällt, wird die Bundesregierung die Umsetzung dieser Maßnahmen zügig angehen. Den Evaluierungsbericht sowie weitere Informationen zur Dopingbekämpfung finden Sie unter www.bmi.bund.de sowie unter www.bmg.bund.de/einfuhr-von-arzneimitteln.
ngehen. Den Evaluierungsbericht sowie weitere Informationen zur
Dopingbekämpfung finden Sie unter www.bmi.bund.de sowie unter www.bmg.bund.de/eiBundesministerium des Innern
terreich die selben Personen auf. Hier zeichnet sich ein Netzwerk ab. Das dürfte in anderen Ländern ähnlich sein. Seit die Schwarze-Schafe-Theorie als untauglich verworfen wurde, wird Dopingbekämpfung noch spannender. 01.04.2009, von Evi Simeoni Soko Doping - das klingt aufregend. Wie Soko Leipzig, die beliebte Fernseh-Krimiserie. Nur dass Soko Doping in Österreich spielt. Und zwei
ie Schwarze-Schafe-Theorie als untauglich verworfen wurde, wird
Dopingbekämpfung noch spannender. 01.04.2009, von Evi Simeoni Soko Doping - das FAZ
es Telekom-Radteams, spricht von mindestens fünf ähnlichen Dopingsystemen in der internationalen Sportszene. Seit die Schwarze-Schafe-Theorie als untauglich verworfen wurde, wird die Dopingbekämpfung also immer spannender. Auch das Internationale Olympische Komitee hat beschlossen, künftig Listen anzufordern mit den Namen von Managern, Ärzten und Trainern, die in prominente Doping
chwarze-Schafe-Theorie als untauglich verworfen wurde, wird die
Dopingbekämpfung also immer spannender. Auch das Internationale Olympische KomitFAZ
ierkuchen getakteten Dachverband Debatten ins Haus stehen, die ihn an den heikelsten Stellen treffen. Bisher hat der DOSB - im diskreten Doppelpass mit seiner politischen Lobby - eine Dopingbekämpfung auf effektiver Gesetzesgrundlage ebenso zu verhindern gewusst wie er die Medaillenzählung zum Mantra seiner Sportförderung machte. Wer das vergessen hat, sei an das absurde Verstecks
B - im diskreten Doppelpass mit seiner politischen Lobby - eine
Dopingbekämpfung auf effektiver Gesetzesgrundlage ebenso zu verhindern gewusst wSueddeutsche
Dopingbekämpfung ? Zum Diskurs über verpflichtende Bluttests aus natur-, rechts- und naturwissenschaftlicher Sicht“ fand an der Berliner Humboldt Universität ein Workshop statt. Eine neue Kontrollstruk
Unter der Themenstellung „Eine neue Kontrollkultur in der
Dopingbekämpfung? Zum Diskurs über verpflichtende Bluttests aus natur-, rechts- DOSB
rs über verpflichtende Bluttests aus natur-, rechts- und naturwissenschaftlicher Sicht“ fand an der Berliner Humboldt Universität ein Workshop statt. Eine neue Kontrollstruktur in der Dopingbekämpfung ?, das fragten sich die Teilnehmer der Tagung. Copyright: picture-alliance Dieser war Teil des Verbundprojekts „Translating Doping - Doping übersetzen“ und bezweckte, am exemplarischen
iversität ein Workshop statt. Eine neue Kontrollstruktur in der
Dopingbekämpfung?, das fragten sich die Teilnehmer der Tagung. Copyright: picturDOSB
ndis-Verfahren. Dopingbekämpfung Pressemitteilung 01.02.2013 Par­la­men­ta­ri­scher Staats­se­kre­tär Dr. Ber­gner wen­det sich ge­gen Ge­ring­schät­zung der deut­schen Na­tio­na­len An­ti-Do­ping-Agen­tur NA­DA "Da
Sport
Dopingbekämpfung Pressemitteilung 01.02.2013 Par­la­men­ta­ri­scher Staats­se­krBundesministerium des Innern
Dopingbekämpfung zur Slapstick-Nummer verkommen lässt. Sechs Sekunden rieselte Applaus, als Thomas Bachs Rede abgespult war, mehr Wert hat die sportive Instant-Rhetorik nicht mal unter alten Kameraden
euerzahler nicht verdient - zum Beispiel, weil er die nationale
Dopingbekämpfung zur Slapstick-Nummer verkommen lässt. Sechs Sekunden rieselte ASueddeutsche Zeitung
es Sports sind die rund 90.000 Sportvereine mit ihren vielen ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürgern, deren großes Engagement ebenso wichtig wie vorbildlich ist. Eine konsequente Dopingbekämpfung ist ein Schwerpunkt der Sportpolitik des Bundes. Den verfassungsrechtlichen Vorgaben entsprechend konzentriert sich die Sportförderung des Bundes auf den Spitzensport sowie auf solche
Engagement ebenso wichtig wie vorbildlich ist. Eine konsequente
Dopingbekämpfung ist ein Schwerpunkt der Sportpolitik des Bundes. Den verfassungBundesministerium des Innern
.............. 14 Tokio 1964: Der letzte Auftritt einer gesamtdeutschen Olympiamannschaft .................................... 15 2000/V: Resolution der Europäischen Sportminister zur Dopingbekämpfung .................................. 17 LESETIPPS ........................................................................................................................ 21 ,,Spectrum
...... 15 2000/V: Resolution der Europäischen Sportminister zur
Dopingbekämpfung .................................. 17 LESETIPPS ..............DOSB
anischen Barcelona wieder vereinte deutsche Teams zu den Olympischen Spielen an. Friedrich Mevert 16 · Nr. 35 · 26. August 2014 2000/V: Resolution der Europäischen Sportminister zur Dopingbekämpfung Sportpolitische Dokllmente aus sieben Jahrzehnten Nachkriegsgeschichte (Teil 268)* Eine Serie von Friedrich Mevert Die 9. Europäische Sportministerkonferenz (ESMK), die vom 29. bis 31
ust 2014 2000/V: Resolution der Europäischen Sportminister zur
Dopingbekämpfung Sportpolitische Dokllmente aus sieben Jahrzehnten NachkriegsgesDOSB
halt ­ unter Berücksichtigung des Problems der sexuellen Gewalt" fand dabei unter den Vertretern der Europarats-Mitgliedsländer bei der Konferenz großen Anklang. Die Entschließung zur Dopingbekämpfung hatte folgenden Wortlaut: ,,Die europäischen Sportminister, die in Bratislawa zu ihrer 9. Konferenz am 30. und 31. Mai 2000 zusammengetreten sind, sowie die Vertreter der anderen Länd
sländer bei der Konferenz großen Anklang. Die Entschließung zur
Dopingbekämpfung hatte folgenden Wortlaut: ,,Die europäischen Sportminister, dieDOSB
en zwischenstaatlichen Beratungsgruppe zur Bekämpfung von Doping im Sport (Februar 2000) die Antidoping-Konvention als internationales Bezugsdokument zur Koordinierung der Politik zur Dopingbekämpfung in den einzelnen Ländern anerkannt haben und die Länder aller Kontinente aufgefordert haben, der Konvention beizutreten, mit Genugtuung feststellend, dass die Parlamentarische Versamm
nternationales Bezugsdokument zur Koordinierung der Politik zur
Dopingbekämpfung in den einzelnen Ländern anerkannt haben und die Länder aller KDOSB
ierungen im Kampf gegen Doping, in dem Wunsch, dass die Bestimmungen der Konvention wirksam angewandt werden, 17 · Nr. 35 · 26. August 2014 in der Erwägung, dass es für die wirksame Dopingbekämpfung unerlässlich ist, Maßnahmen gegen diejenigen zu ergreifen, die mit Dopingwirkstoffen Handel treiben, in dem Bewusstsein, dass.es Aufgabe der Regierungen ist, Gesetze und Regelungen zu
35 · 26. August 2014 in der Erwägung, dass es für die wirksame
Dopingbekämpfung unerlässlich ist, Maßnahmen gegen diejenigen zu ergreifen, die DOSB
mit Dopingwirkstoffen Handel treiben, in dem Bewusstsein, dass.es Aufgabe der Regierungen ist, Gesetze und Regelungen zur Harmonisierung der nationalen Gesetzgebung auf dem Gebiet der Dopingbekämpfung zu erlassen, insbesondere in Bezug auf den Besitz von verbotenen Dopingwirkstoffen und den Handel mit ihnen, besorgt über die Tatsache, dass sich die Verwendung der Dopingwirkstoffe a
r Harmonisierung der nationalen Gesetzgebung auf dem Gebiet der
Dopingbekämpfung zu erlassen, insbesondere in Bezug auf den Besitz von verboteneDOSB
ern; 5. erwägen, dass es wünschenswert ist, unter dem Aspekt der seit der Annahme der Antidoping-Konvention im Jahr 1989 vorgenommenen Änderungen und der derzeitigen Erfordernisse der Dopingbekämpfung die Notwendigkeit von Änderungen und/oder eventuellen Protokollentwürfen zur Antidopingkonvention zu prüfen; 6. verpflichten sich, gegenseitig die Kompetenz der Sportorganisationen un
vorgenommenen Änderungen und der derzeitigen Erfordernisse der
Dopingbekämpfung die Notwendigkeit von Änderungen und/oder eventuellen ProtokollDOSB
ntegriert werden müssen, um den Handel mit Dopingstoffen zu bekämpfen ,,Das Ministerkomitee, aufgrund von Artikel 15. b der Satzung des Europarats, eingedenk der Resolution über die ,, Dopingbekämpfung ", die auf der 9. Europäischen Sportministerkonferenz im Mai 2000. in Pressburg angenommen wurde, mit dem Hinweis darauf, dass die Antidoping-Konvention (ETS 135) in ihrem Artikel 4 vo
der Satzung des Europarats, eingedenk der Resolution über die ,,
Dopingbekämpfung", die auf der 9. Europäischen Sportministerkonferenz im Mai 200DOSB
ur auf die anabolen Steroide beschränken, sondern auch andere Produkte betreffen, wie z. B. Erytropietin, Wachstumshormone, usw.; in der Erwägung, dass einer der Hauptfaktoren bei der Dopingbekämpfung der politische Wille der staatlichen Organe ist, wirksam eine geeignete Gesetzgebung anzunehmen und anzuwenden, um die Verantwortlichen zu suchen und zu finden, insbesondere diejenige
ne, usw.; in der Erwägung, dass einer der Hauptfaktoren bei der
Dopingbekämpfung der politische Wille der staatlichen Organe ist, wirksam eine gDOSB
t und Polizei, Zoll, usw. einbezieht; eingedenk der Tatsache, dass es Sache der Regierungen ist, Gesetze und Vorschriften zu erlassen, um die nationale Gesetzgebung auf dem Gebiet der Dopingbekämpfung , des Besitzes von Dopingstoffen und den Handel mit Dopingstoffen zu harmonisieren; in der Erkenntnis, dass die gesetzlichen Maßnahmen durch eine entsprechende Koordinierung unterstütz
n zu erlassen, um die nationale Gesetzgebung auf dem Gebiet der
Dopingbekämpfung, des Besitzes von Dopingstoffen und den Handel mit DopingstoffeDOSB
Der Biathlonsport will bei der morgen beginnenden Weltmeisterschaft seine Helden feiern, doch die Diskussion um die Dopingbekämpfung reißt nicht ab. Aufwärts ging es, 20 Jahre lang, immer weiter, und die Bilder der nächsten neun Tage werden den Eindruck bestätigen: dieser Aufschwung kriegt keine Delle. Östersund li
ltmeisterschaft seine Helden feiern, doch die Diskussion um die
Dopingbekämpfung reißt nicht ab. Aufwärts ging es, 20 Jahre lang, immer weiter, Sueddeutsche
eutschland – Das geheime Wahlprogramm dpa – Evolution statt Revolution. Bachs Wahlmanifest SYRIEN Inside the Tames – Olympic Council of Asia President visits Syrian Refugees in Jordan DOPINGBEKÄMPFUNG GESETZGEBUNG Bundestag – SPD-Entwurf für ein Anti-Doping-Gesetz abgelehnt RADSPORT sid – UCI Boss McQuaid will Akten zum Fall Armstrong freigeben BMI FAZ – Hans Peter Friedrich im Ges
mpic Council of Asia President visits Syrian Refugees in Jordan
DOPINGBEKÄMPFUNG GESETZGEBUNG Bundestag – SPD-Entwurf für ein Anti-Doping-GesetzDOSB
........................... 7 I Sporttaucher setzen sich für Unterwasserkulturerbe ein ................................................................ 7 I BISp lädt ein zum Seminar ,, Dopingbekämpfung im Sport" ............................................................. 8 I Laufbahnberatung auch in Kiel .............................................................................
............................... 7 I BISp lädt ein zum Seminar ,,
Dopingbekämpfung im Sport" .....................................................DOSB
international anerkannte Ausbildung . Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.unesco.org/culture/en/underwater/film oder unter www.vdst.de . I BISp lädt ein zum Seminar ,, Dopingbekämpfung im Sport" (DOSB PRESSE) Das Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) veranstaltet gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und der Nationalen Anti Doping Agent
er/film oder unter www.vdst.de . I BISp lädt ein zum Seminar ,,
Dopingbekämpfung im Sport" (DOSB PRESSE) Das Bundesinstitut für SportwissenschafDOSB
t (BISp) veranstaltet gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA) vom 15. bis 17. Oktober 2010 ein Seminar zum Thema: ,, Dopingbekämpfung im Sport gesellschaftliche Aufgabe im gesamteuropäischen Kontext". Das Seminar findet statt im Jugend & Familiengästehaus (JUFA) in Nördlingen. Informationen zum Programm und das Anme
ur (NADA) vom 15. bis 17. Oktober 2010 ein Seminar zum Thema: ,,
Dopingbekämpfung im Sport gesellschaftliche Aufgabe im gesamteuropäischen KontexDOSB
-Aktionsplan Zehn Punkte für Sport und Staat INHALTSVERZEICHNIS Seite VORBEMERKUNG 1 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. Kontrolldichte erhöhen Besser vorbeugen Mindeststandards bei der Dopingbekämpfung verbindlich machen WADA-Code weiter verschärfen Finanzielle Sanktionen für Doping-Täter einführen Die staatlichen Organe im Kampf gegen das Doping stärken Dopingtäter/innen schnell, h
ontrolldichte erhöhen Besser vorbeugen Mindeststandards bei der
Dopingbekämpfung verbindlich machen WADA-Code weiter verschärfen Finanzielle SanDOSB
auch DDR-Dopingopfer bitten, sich an dieser Aufgabe zu beteiligen, denn niemand kann glaubwürdiger als sie über die schlimmen Folgen des Dopings berichten. 3. Mindeststandards bei der Dopingbekämpfung verbindlich machen: Viele Mitgliedsverbände und ­organisationen des DOSB (beispielsweise der Deutsche Schwimmverband, der Bund Deutscher Radfahrer, die Wintersportverbände und die Sti
immen Folgen des Dopings berichten. 3. Mindeststandards bei der
Dopingbekämpfung verbindlich machen: Viele Mitgliedsverbände und ­organisationenDOSB
rt, künftig bei Dopingvergehen mit Anabolika schon Ersttäter mit einer lebenslänglichen Sperre zu bestrafen: "Effekthascherei". Beide Schlagwörter treffen die sogenannte amerikanische Dopingbekämpfung ins Zentrum. Pound findet die Doppelmoral darin, daß der so kooperativ auftretende USATF sich beharrlich weigert, dem Internationalen Olympischen Komitee alle Unterlagen zum Fall Jero
herei". Beide Schlagwörter treffen die sogenannte amerikanische
Dopingbekämpfung ins Zentrum. Pound findet die Doppelmoral darin, daß der so kooFAZ
ey mit der amerikanischen Staffel Olympia-Gold. Digel erkennt die Effekthascherei darin, daß USATF mit einer spektakulären Strafaktion auf die Showbühne geht, aber in den Kulissen die Dopingbekämpfung hintertreibt. Die Amerikaner demonstrieren Strenge - an völlig falscher Stelle. Sie wissen nur zu genau, daß in einem Land wie den Vereinigten Staaten, in dem man mit einer Schadeners
en Strafaktion auf die Showbühne geht, aber in den Kulissen die
Dopingbekämpfung hintertreibt. Die Amerikaner demonstrieren Strenge - an völlig FAZ
stillen. Dopingbekämpfung erst einmal die Stunde der Naturwissenschaftler und Sportjuristen schlägt, dann kann es Tage, Wochen und Monate dauern, bis für einen überführten Sünder das vorerst letzte Wettkampf-S
Wenn in der
Dopingbekämpfung erst einmal die Stunde der Naturwissenschaftler und SportjuristFAZ
ssekretär Dr. Bergner begrüßt ausdrücklich, dass damit die Mehrheit (mehr als Zweidrittel) der Verbände im Berichtsjahr eine vollständige Umsetzung der umfangreichen Vorgaben zur Anti- Dopingbekämpfung erreicht hat.  Bei 19 Zuwendungsempfängern (= 32%) sind Mängel festgestellt worden. Dabei handelt es sich um - vielfach formale - Verstöße aus dem Jahr 2008. Hier sind Rückforderungsv
eine vollständige Umsetzung der umfangreichen Vorgaben zur Anti-
Dopingbekämpfung erreicht hat.  Bei 19 Zuwendungsempfängern (= 32%) sind Mängel Bundesministerium des Innern
gekennzeichnet (z.B. keine Umsetzung des NADA-Codes)  mittlere Verstöße (zehn Fälle) sind solche, bei denen die Auflage nicht hinreichend umgesetzt wurde und bei denen der Verband die Dopingbekämpfung nicht mit der gebotenen Sorgfalt betrieben hat (z.B. keine Wettkampfkontrollen)  einfache Verstöße (acht) sind solche, die dem Verband trotz ausreichenden Engagements im Kampf gegen d
nicht hinreichend umgesetzt wurde und bei denen der Verband die
Dopingbekämpfung nicht mit der gebotenen Sorgfalt betrieben hat (z.B. keine WettBundesministerium des Innern
n Zuwendungsbescheiden werden mit diesen Rückforderungen konsequent verfolgt. Damit unterstreicht die Bundesregierung ihren Grundsatz, Steuergelder nur sauberem Sport bei konsequenter Dopingbekämpfung zur Verfügung zu stellen. Diese deutlichen Sanktionen sind schmerzhaft für die verstoßenden Verbände, werden jedoch zugleich Signalwirkung für die Zukunft haben und die Verbände zu ei
ren Grundsatz, Steuergelder nur sauberem Sport bei konsequenter
Dopingbekämpfung zur Verfügung zu stellen. Diese deutlichen Sanktionen sind schmBundesministerium des Innern
t, dem drohen künftig bis zu zehn Jahre Haft. 05.07.2007 Nach jahrelangen Diskussionen hat der Bundestag am Donnerstag mit den Stimmen der großen Koalition Rechtsverschärfungen in der Dopingbekämpfung verabschiedet, weitergehende Wünsche der Opposition am Donnerstag aber abgelehnt. Die neue Rechtsnorm sieht die Strafrechtsverfolgung für „den Handel und den Besitz nicht geringer Me
it den Stimmen der großen Koalition Rechtsverschärfungen in der
Dopingbekämpfung verabschiedet, weitergehende Wünsche der Opposition am DonnerstFAZ
h wie vor sollte der organisierte Sport das aktive Dopen von Athleten sanktionieren und bei positiven Proben die zweijährige Regelsperre aussprechen. Dies sei die effektivste Form der Dopingbekämpfung (Siehe auch: Doping-Kommentar: Ein Alibi-Gesetz). © dpa Schäuble: „Das kann der Staat nicht alleine lösen” „Wir legen heute Ergänzungen dazu vor, weil das Doping hochkriminalisiert
rige Regelsperre aussprechen. Dies sei die effektivste Form der
Dopingbekämpfung (Siehe auch: Doping-Kommentar: Ein Alibi-Gesetz). © dpa SchäubFAZ
Minimalisten-Gesetz: „Für Rechtsnormen braucht man in der parlamentarischen Demokratie Mehrheiten und Partner, die es auch umsetzen wollen. Die Diskussionen über Verbesserungen in der Dopingbekämpfung werden weiter anhalten. Je nachdem, wie sich die Entwicklung in der Sportwelt vollzieht, werden wir als Parlament nachzubessern haben.“ Das Gesetz sieht eine Überprüfung des Maßnahmen
ch umsetzen wollen. Die Diskussionen über Verbesserungen in der
Dopingbekämpfung werden weiter anhalten. Je nachdem, wie sich die Entwicklung inFAZ
r Grenzen aufgenommen. Auf dem informellen Treffen der Sportminister am 12. und 13. März wurden die Themen „Sport und Ökonomie“, „Sport und Gewalt“, „Integration und Sport“ sowie die Dopingbekämpfung erörtert. Außerdem brachten die Mitgliedstaaten ihre Erwartungen im Hinblick auf das zurzeit von der Kommission erarbeitete EU-Weißbuch zum Sport zum Ausdruck. Die von der deutschen P
konomie“, „Sport und Gewalt“, „Integration und Sport“ sowie die
Dopingbekämpfung erörtert. Außerdem brachten die Mitgliedstaaten ihre ErwartungeBundesministerium des Innern
mpfung Erfolg." Dopingbekämpfung Pressemitteilung 21.03.2013 Kampf ge­gen Do­ping: Neu­es Mit­glied im Auf­sichts­rat des IN­A­DO Die NADA-Vorstandsvorsitzende, Dr. Andrea Gotzmann, wurde in den neuen Aufsichtsrat d
Sport
Dopingbekämpfung Pressemitteilung 21.03.2013 Kampf ge­gen Do­ping: Neu­es Mit­glBundesministerium des Innern
n und sie wird ihre Expertise auch in der INADO den anderen Partnern in der Welt zur Verfügung stellen. Hierfür wünsche ich Frau Dr. Gotzmann im Interesse einer effektiven gemeinsamen Dopingbekämpfung Erfolg."
ich Frau Dr. Gotzmann im Interesse einer effektiven gemeinsamen
Dopingbekämpfung Erfolg." Bundesministerium des Innern
erden. Wie Knie und Knochen heil über die Runden gebracht werden können und welche Rolle die richtigen Sportschuhe spielen - darüber wird referiert und diskutiert. Verantwortung bei Dopingbekämpfung   Auch am Thema Doping kommt die Sportmedizin nicht vorbei. Die Sportmedizin bekennt sich zu ihrer Verantwortung bei der Dopingbekämpfung. Anhand einer internetbasierten Befragung wer
en - darüber wird referiert und diskutiert. Verantwortung bei
Dopingbekämpfung  Auch am Thema Doping kommt die Sportmedizin nicht vorbei. DieDOSB
referiert und diskutiert. Verantwortung bei Dopingbekämpfung  Auch am Thema Doping kommt die Sportmedizin nicht vorbei. Die Sportmedizin bekennt sich zu ihrer Verantwortung bei der Dopingbekämpfung . Anhand einer internetbasierten Befragung werden Zahlen über die Dopinghäufigkeit dargestellt, die möglicherweise auch zum Nachdenken anregen. Was ist von Grenzwerten zu halten, die z
i. Die Sportmedizin bekennt sich zu ihrer Verantwortung bei der
Dopingbekämpfung. Anhand einer internetbasierten Befragung werden Zahlen über diDOSB
et Welt – Meisterlich auch im Feiern Focus – Berlin-Volleys zum fünften Mal deutscher Meister JUDO Focus – Roper siegt bie Judo-Grand-Slam in Baku TENNIS FAZ – Haas gewinnt in München DOPINGBEKÄMPFUNG FREIBURG Deutschlandfunk – Nie Doping in Freiburg mitbekommen. Wessinghage RADSPORT FAZ – Radprofis im Gespräch: Wir brauchen ein Anti-Doping-Gesetz ÖSTERREICH Süddeutsche Zeitung – B
ie Judo-Grand-Slam in Baku TENNIS FAZ – Haas gewinnt in München
DOPINGBEKÄMPFUNG FREIBURG Deutschlandfunk – Nie Doping in Freiburg mitbekommen. DOSB
rts Rechnung getragen wird und dass die Maßnahmen der EU einen nachweislichen europäischen Mehrwert aufweisen. Die inhaltlichen Prioritäten hierbei sind aus deutscher Sicht die Themen Dopingbekämpfung und Integrität des Sports, Vereinbarkeit von Spitzensport und Schul- bzw. Berufsausbildung – „duale Karriere“), Mobilität der im Sport Beschäftigten sowie Sport und Gesundheit. Die Bu
tlichen Prioritäten hierbei sind aus deutscher Sicht die Themen
Dopingbekämpfung und Integrität des Sports, Vereinbarkeit von Spitzensport und SBundesministerium des Innern
t auf EU-Ebene eingesetzt. Besondere Akzente setzte Deutschland dabei während der Deutschen EU-Ratspräsidentschaft in 2007, so zu ökonomischen und sozialen Aspekten des Sports und der Dopingbekämpfung . Unter dem Thema „Sport und Ökonomie“ und „Satellitenkonto Sport“ wurden die wirtschaftlichen Auswirkungen des Sports beschrieben, unter dem Thema „Sport und Integration“ die Möglichk
07, so zu ökonomischen und sozialen Aspekten des Sports und der
Dopingbekämpfung. Unter dem Thema „Sport und Ökonomie“ und „Satellitenkonto SporBundesministerium des Innern
p "Duale Karriere" - Vereinbarkeit von Spitzensport, Ausbildung und Beruf (4. bis 6. Mai, Stuttgart). Im Mittelpunkt standen ökonomische und soziale Aspekte des Sports sowie das Thema Dopingbekämpfung . Der Schwerpunkt im Themenbereich "Sport und Ökonomie" lag auf der Beschreibung der weit reichenden wirtschaftlichen Auswirkungen des Sports anhand von Sport-Großveranstaltungen wie d
nden ökonomische und soziale Aspekte des Sports sowie das Thema
Dopingbekämpfung. Der Schwerpunkt im Themenbereich "Sport und Ökonomie" lag auf Bundesministerium des Innern
Sicherheitskonzepten zwischen den Gastgeberstaaten und den europäischen Mitglied- und Transitstaaten bei internationalen Fußballmeisterschaften. Deutschland wirkt auf dem Gebiet der Dopingbekämpfung in den entsprechenden Gremien des Europarats maßgeblich an bilateralen und multilateralen Dopingvereinbarungen mit. Seit 2012 leitet Deutschland die Beobachtende Begleitgruppe zur Ums
n Fußballmeisterschaften. Deutschland wirkt auf dem Gebiet der
Dopingbekämpfung in den entsprechenden Gremien des Europarats maßgeblich an bilaBundesministerium des Innern
me Überlegungen zum Doping-Problem aus soziologischer Sicht 1. 2. Strukturelle Bedingungen Akteurskonstellation und Radikalisierung des Sieges-Codes 3. Strukturelle Möglichkeiten der Dopingbekämpfung II. Die Entwicklung des Dopingkontrollsystems bis heute 1. Gründung der WADA 2. Nationale Anti-Doping Agentur Deutschland 3. Überwachung und Monitoring der nationalen DopingkontrollSy
kalisierung des Sieges-Codes 3. Strukturelle Möglichkeiten der
Dopingbekämpfung II. Die Entwicklung des Dopingkontrollsystems bis heute 1. GrünDOSB
DFB ist dem in der Studie geäußerten Vorwurf des Dopings von Spielern der Deutschen Fußballnationalmannschaft bei der FIFA-WM England 1966 entgegen getreten (siehe dazu Martin Nolte, Dopingbekämpfung anlässlich der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft England 1966, in: Brennpunkte der Sportwissenschaft, hrsg. v. Meinberg/Körner, Deutsche Sporthochschule Köln, Heft 36, 2013. Der Beitrag
IFA-WM England 1966 entgegen getreten (siehe dazu Martin Nolte,
Dopingbekämpfung anlässlich der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft England 1966, in:DOSB
le verschaffen und damit die eigenen Bemühungen um dopingfreie Leistungssteigerung mit all den damit verbundenen Versagungen zunichte gemacht werden. 3. Strukturelle Möglichkeiten der Dopingbekämpfung Doping als Systemproblem zu markieren heißt letztlich, dass es im eigentlichen Sinne keine Lösungen gibt. Das Problem ist Teil, mithin notwendige Begleiterscheinung des Systems ,,Spi
ngen zunichte gemacht werden. 3. Strukturelle Möglichkeiten der
Dopingbekämpfung Doping als Systemproblem zu markieren heißt letztlich, dass esDOSB
ig negativ zu markieren und unter Umständen auch zweifelhafte Kommunikationen abzubrechen. Resümierend lässt sich also feststellen, dass in Zukunft für einen Verband, der ernsthaft an Dopingbekämpfung interessiert und zu relativierender Reflexion bereit ist, darum gehen muss, sich an der Etablierung von Strukturen aktiv zu beteiligen, die die Wahrscheinlichkeit des Dopings einzelne
eststellen, dass in Zukunft für einen Verband, der ernsthaft an
Dopingbekämpfung interessiert und zu relativierender Reflexion bereit ist, darumDOSB
suchungszeitraum der sog. Humboldt-Studie endet 1990. Die Entwicklung des Dopingkontrollsystems ist in der Studie der Universität Münster bis 2007 erfasst. Es ist die Zeit, in der die Dopingbekämpfung eine bemerkenswerte Internationalisierung erfahren hat und die nationalen und auch die deutschen Bestrebungen in diesem internationalen Zusammenhang zu sehen sind. Im Vordergrund steh
iversität Münster bis 2007 erfasst. Es ist die Zeit, in der die
Dopingbekämpfung eine bemerkenswerte Internationalisierung erfahren hat und die DOSB
itoring Group in Deutschland erfolgte im Jahr 2009. Im Bericht zur Evaluierung der Umsetzung des Übereinkommens gegen Doping durch den Europarat wird Deutschland bescheinigt, dass die Dopingbekämpfung konform mit dem Übereinkommen des Europarats gegen Doping und inhaltlich auf hohem Niveau erfolgt. Unter anderem werden dabei die Aktivitäten in der Dopingprävention, insbesondere der
ping durch den Europarat wird Deutschland bescheinigt, dass die
Dopingbekämpfung konform mit dem Übereinkommen des Europarats gegen Doping und iDOSB
an einem manipulationsfreien sportlichen Wettbewerb interessiert ist. 2. Wege der Wahrnehmung der staatlichen Verantwortung für einen dopingfreien Spitzensport a) Im Kapitel über die Dopingbekämpfung bezeichnet der 12. Sportbericht der Bundesregierung vom 3. September 2010 unter 10. (S. 44) den Kampf gegen Doping als ein ,,Kernelement der Sportpolitik" der Bundesregierung. Saubere
tung für einen dopingfreien Spitzensport a) Im Kapitel über die
Dopingbekämpfung bezeichnet der 12. Sportbericht der Bundesregierung vom 3. SeptDOSB
t, die im politischen Raum als strafDoping in Deutschland Abschlussbericht der DOSB-Kommission 55 würdig angesehen werden (Entwurf des Gesetzes zur Verbesserung der strafrechtlichen Dopingbekämpfung des Bundesrates vom 10. Mai 2013, BR-Drucks. 266/13 auf der Grundlage eines entsprechenden Gesetzentwurfs des Landes Baden- Württemberg; ähnlich der Gesetzesvorschlag des Freistaates
den (Entwurf des Gesetzes zur Verbesserung der strafrechtlichen
Dopingbekämpfung des Bundesrates vom 10. Mai 2013, BR-Drucks. 266/13 auf der GruDOSB
h sind Anzahl und Umfang der Dopingkontrollen von Athleten, die aus Ländern mit unbefriedigenden Anti-Dopingkontroll-Systemen kom- men, aber gemeinsam mit den Athleten anderer in der Dopingbekämpfung engagierter Länder Wettkämpfe bestreiten. 2. Die internationale Vernetzung und Zusammenarbeit nationaler Anti-Doping Agenturen ist nachhaltig zu fördern, um Ländern mit Defiziten im B
temen kom- men, aber gemeinsam mit den Athleten anderer in der
Dopingbekämpfung engagierter Länder Wettkämpfe bestreiten. 2. Die internationaleDOSB
ortgerichtshof Cas die vom Eislaufweltverband ISU verhängte Sperre anerkannt - und stieß damit ein neues Tor zur Betrugsfahndung auf: Der Indizienbeweis hat bestanden. "Das dürfte die Dopingbekämpfung stark verbessern", sagt Clemens Prokop, Jurist und Chef des Deutschen Leichtathletikverbands. "Sie wird in Zukunft nicht nur isoliert auf Tests abgestellt. Die Summe der Fakten kommt
fahndung auf: Der Indizienbeweis hat bestanden. "Das dürfte die
Dopingbekämpfung stark verbessern", sagt Clemens Prokop, Jurist und Chef des DeuSueddeutsche
.11.13 | Anti-Doping, Leistungssport, Olympische Spiele Der Deutsche Tischtennis-Bund (DTTB) fordert, dass der neu gewählte Bundestag ein „Gesetz zur Verbesserung der strafrechtlichen Dopingbekämpfung “ verabschieden soll. [mehr] 06.11.13 | Anti-Doping, Leistungssport, Olympische Spiele Das DOSB-Präsidium will den Anti-Doping-Kampf und den Kampf gegen Wettbetrug weiter verschärfen u
lte Bundestag ein „Gesetz zur Verbesserung der strafrechtlichen
Dopingbekämpfung“ verabschieden soll. [mehr] 06.11.13 | Anti-Doping, LeistungsspDOSB
ete mit Höchststrafen, lebenslänglichem Olympia-Verbot. Aber es gab nach den Razzien vor den Kamera-Augen der Welt ja nur noch den Vorwärtsgang, sonst hätte das IOC demonstriert, dass Dopingbekämpfung im Kern nur mit staatlicher Hilfe funktioniert. Bei den wahren Helden des Weltsports aber, von Jones bis Ullrich, tun sich die olympischen Ermittler notorisch schwer. Mag Täter Conte
r noch den Vorwärtsgang, sonst hätte das IOC demonstriert, dass
Dopingbekämpfung im Kern nur mit staatlicher Hilfe funktioniert. Bei den wahren Sueddeutsche
Jahre zugesagt. Dopingbekämpfung Pressemitteilung 30.05.2012 Ba­den-Würt­tem­berg geht vor­an: 128.000 € für die Nationale An­ti Do­ping-Agen­tur Baden-Württemberg setzt sein Engagement für einen sauberen und fairen
Sport
Dopingbekämpfung Pressemitteilung 30.05.2012 Ba­den-Würt­tem­berg geht vor­an: 1Bundesministerium des Innern
zierung der NADA als erstes Bundesland vorangeht und einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Arbeit der NADA leistet! Der Schulterschluss aller NADA-Partner ist unerlässlich, um die Dopingbekämpfung in Deutschland auch künftig auf hohem Niveau fortführen zu können. Nach wie vor gilt: Bekenntnisse zur bedeutenden gesamtgesellschaftlichen Rolle der NADA sollten Hand in Hand gehen m
Der Schulterschluss aller NADA-Partner ist unerlässlich, um die
Dopingbekämpfung in Deutschland auch künftig auf hohem Niveau fortführen zu könnBundesministerium des Innern
weitere Länder dem Beispiel des Landes Baden-Württemberg folgen und ihrer Verantwortung für den sauberen Sport nachkommen."  "Für Baden-Württemberg als Land des Spitzensports ist die Dopingbekämpfung von großer Bedeutung. Mit der Unterstützung der NADA übernehmen wir in diesem Bereich eine Vorreiterrolle unter den Bundesländern", erklärte Baden-Württembergs Sportministerin Gabriel
en."  "Für Baden-Württemberg als Land des Spitzensports ist die
Dopingbekämpfung von großer Bedeutung. Mit der Unterstützung der NADA übernehmenBundesministerium des Innern
er Schwerpunkt-Staatsanwaltschaft für den Kampf gegen Doping hat sich das Land engagiert. Mit der finanziellen Unterstützung der NADA trägt Baden-Württemberg wesentlich zum Ausbau der Dopingbekämpfung bei.  Die Nationale Anti-Doping-Agentur feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen. Steigende Kosten, u.a. aufgrund der Optimierung des Dopingkontrollsystems, bei zugleich sinken
zung der NADA trägt Baden-Württemberg wesentlich zum Ausbau der
Dopingbekämpfung bei.  Die Nationale Anti-Doping-Agentur feiert in diesem Jahr iBundesministerium des Innern
en, wenn auch nur der Verdacht besteht, dass Doping im Spiel gewesen ist. "Wenn das alles so umgesetzt wird wie nun offenbar angedacht, wäre das ein großer Schritt für die Zukunft der Dopingbekämpfung und im Interesse eines sauberen Sports und unserer Spitzensportler", sagte Clemens Prokop dem SID. Der Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) war als strikter Befürwor
nbar angedacht, wäre das ein großer Schritt für die Zukunft der
Dopingbekämpfung und im Interesse eines sauberen Sports und unserer SpitzensportSueddeutsche
.11.13 | Anti-Doping, Leistungssport, Olympische Spiele Der Deutsche Tischtennis-Bund (DTTB) fordert, dass der neu gewählte Bundestag ein „Gesetz zur Verbesserung der strafrechtlichen Dopingbekämpfung “ verabschieden soll. [mehr] 06.11.13 | Anti-Doping, Leistungssport, Olympische Spiele Das DOSB-Präsidium will den Anti-Doping-Kampf und den Kampf gegen Wettbetrug weiter verschärfen u
lte Bundestag ein „Gesetz zur Verbesserung der strafrechtlichen
Dopingbekämpfung“ verabschieden soll. [mehr] 06.11.13 | Anti-Doping, LeistungsspDOSB
en. Offizielle wie der Generaldirektor des chinesischen Sportministeriums oder der Chef der Chinesischen Anti-Doping-Agentur geben Statements ab: Sie reden über "Fortschritte" bei der Dopingbekämpfung und behaupten, dass die "Abschreckung verstärkt" worden sei. Der journalistische Wert liegt darin, dass die beiden überhaupt vor der Kamera reden. Bei den Kurzbahn-Schwimmweltmeisters
ntur geben Statements ab: Sie reden über "Fortschritte" bei der
Dopingbekämpfung und behaupten, dass die "Abschreckung verstärkt" worden sei. DeSueddeutsche
e beraubt. "In so eine Situation, wie Claudia Pechstein geraten ist, will niemand kommen. Aber prinzipiell kann so eine Katastrophe jeden treffen", sagte sie der "FAZ". Man müsse eine Dopingbekämpfung unbedingt wasserdicht hinbekommen. "Eben, weil es so viele schwarze Schafe gibt, setze ich mich für ein Anti-Doping-Gesetz ein." Die Gewerkschaft der Polizei hatte zu Wochenbeginn die
Katastrophe jeden treffen", sagte sie der "FAZ". Man müsse eine
Dopingbekämpfung unbedingt wasserdicht hinbekommen. "Eben, weil es so viele schwSueddeutsche
ichts." Im Radsport wird um ein Vielfaches häufiger kontrolliert. So können alle positiven Proben von Tennisspielern lediglich Zufallstreffer sein, urteilt Sörgel. Für eine ernsthafte Dopingbekämpfung seien mindestens dreimal so viele Proben nötig. Immerhin plant die ITF, noch in diesem Jahr einen Blutpass für die Spieler einzuführen, den es auch im Radsport und in der Leichtathlet
iglich Zufallstreffer sein, urteilt Sörgel. Für eine ernsthafte
Dopingbekämpfung seien mindestens dreimal so viele Proben nötig. Immerhin plant Sueddeutsche
nden Athleten selbst ins Visier. Ihnen drohen empfindliche Geld- und Haftstrafen, wenn sie verbotene Substanzen besitzen oder nehmen. Was ist der Zweck des Anti-Doping-Gesetzes? Die Dopingbekämpfung des Sports allein reicht nicht mehr aus, um die gut organisierten Doper, Hersteller, Händler und anderen Hintermänner zu erwischen. Bei den Doping-Kontrollen werden kaum Athleten über
oder nehmen. Was ist der Zweck des Anti-Doping-Gesetzes? Die
Dopingbekämpfung des Sports allein reicht nicht mehr aus, um die gut organisiertSueddeutsche
der Gefahr des Todes oder schwerer körperlicher Schädigungen aussetzen. Sportgerichtsbarkeit und Anti-Doping-Gesetz: Pass das zusammen? Ein Nebeneinander ist möglich. Die staatliche Dopingbekämpfung mit strafrechtlichen Mitteln soll die der Sportverbände und der Nationalen-Anti-Doping-Agentur (NADA) nicht ersetzen oder beeinträchtigen. Sportgerichte können nach einem positiven Do
ss das zusammen? Ein Nebeneinander ist möglich. Die staatliche
Dopingbekämpfung mit strafrechtlichen Mitteln soll die der Sportverbände und derSueddeutsche
ss klar sein: Wir sind ein autonomer Bereich in der Gesellschaft, und wir müssen uns das als Freiheit von staatlichen Regelungen erhalten. Sonst können wir eine schnelle und effektive Dopingbekämpfung nicht leisten. Alles staatliche Handeln geht davon, dass zunächst einmal die Schutzrechte des Einzelnen gegenüber dem Staat zu wahren sind. Also muss im Strafrecht erst einmal die Sch
gelungen erhalten. Sonst können wir eine schnelle und effektive
Dopingbekämpfung nicht leisten. Alles staatliche Handeln geht davon, dass zunächDOSB
e Schuld nachgewiesen werden, gegebenenfalls in einem langen Verfahren über drei Instanzen. Würden wir dies, also einen Straftatbestand Doping im Sport anwenden, wären wir am Ende der Dopingbekämpfung . Das strict-liability-System des Sports, diese ungewöhnliche Umkehr der Beweislast, ist die einzige Chance, die wir haben, Doping zu bekämpfen. Wie stehen Sie zum Datenschutz im Anti-
Straftatbestand Doping im Sport anwenden, wären wir am Ende der
Dopingbekämpfung. Das strict-liability-System des Sports, diese ungewöhnliche UmDOSB
einzelne Athlet, der an Wettbewerben teilnimmt, muss sich diesen Maßnahmen unterwerfen. Es ist keine Willkür des Sports. Ein solches Verfahren ist zwingend notwendig. Sonst würde die Dopingbekämpfung in Frage gestellt. Natürlich müssen wir alle Möglichkeiten des Datenschutzes ausschöpfen. Es darf keine Willkür herrschen, die Daten müssen geschützt sein, sie müssen zu bestimmten Ze
. Ein solches Verfahren ist zwingend notwendig. Sonst würde die
Dopingbekämpfung in Frage gestellt. Natürlich müssen wir alle Möglichkeiten des DOSB
der tollen WM-Party gleich die Tour de France hätte gewinnen sollen, um zu erkennen, was jeder mediokre Szenebeobachter weiß - gegen Doping hilft nur der staatliche Ermittler. Von der Dopingbekämpfung in Deutschland zu reden heißt, über Heuchelei zu reden. Es passt, dass sich nun just die bisher größten Verhinderer in erster Reihe für ein Gesetz wieder die Blut- und Muskelalchemie
weiß - gegen Doping hilft nur der staatliche Ermittler. Von der
Dopingbekämpfung in Deutschland zu reden heißt, über Heuchelei zu reden. Es passSueddeutsche
ternationalen Anti-Doping-Bestimmungen, insbesondere den World Anti-Doping Code, uneingeschränkt an. Artikel 20.4 des WADA-Codes findet besondere Beachtung. Zuständig für die autonome Dopingbekämpfung in Deutschland ist neben dem DOSB und seinen Mitgliedsorganisationen die Stiftung Nationale Anti Doping Agentur (NADA), mit der der DOSB vertrauensvoll zusammenarbeitet und deren Satz
DA-Codes findet besondere Beachtung. Zuständig für die autonome
Dopingbekämpfung in Deutschland ist neben dem DOSB und seinen MitgliedsorganisatDOSB
mpf gegen Doping, die mit der im Juni dieses Jahres gebildeten Medizinischen Expertenkommission des DOSB eingeleitet wurden. Dieses Anti-Doping-Seminar soll sich Jahr für Jahr mit der Dopingbekämpfung aus verschiedenen Perspektiven und mit ethisch-medizinischen Aspekten befassen. Die Veranstaltung soll zu einer festen Einrichtung im Spannungsfeld zwischen leistungssportlicher Herau
den. Dieses Anti-Doping-Seminar soll sich Jahr für Jahr mit der
Dopingbekämpfung aus verschiedenen Perspektiven und mit ethisch-medizinischen AsDOSB
ttel und frei werdende Mittel für Olympia einzusetzen. Hier sehe ich Sport und Politik Seite an Seite. Es gibt einige Punkte, die mir als Sportminister besonders am Herzen liegen: Die Dopingbekämpfung genießt für die Bundesregierung nach wie vor einen sehr hohen Stellenwert. Und ich sehe uns alle gemeinsam  - den Sport natürlich in vorderster Front – in der Pflicht, alles zu tun, u
nkte, die mir als Sportminister besonders am Herzen liegen: Die
Dopingbekämpfung genießt für die Bundesregierung nach wie vor einen sehr hohen SBundesministerium des Innern
einen sehr hohen Stellenwert. Und ich sehe uns alle gemeinsam  - den Sport natürlich in vorderster Front – in der Pflicht, alles zu tun, um dieses Übel zu bekämpfen. Eine erfolgreiche Dopingbekämpfung setzt aber voraus, dass alle Verantwortlichen auch finanziell ihren Beitrag leisten. Dazu ein Wort zur NADA: Bei ihrer Gründung im Jahr 2002 war es Konsens aller Partner, dass hier ei
t, alles zu tun, um dieses Übel zu bekämpfen. Eine erfolgreiche
Dopingbekämpfung setzt aber voraus, dass alle Verantwortlichen auch finanziell iBundesministerium des Innern
Dopingbekämpfung im Sport Ausführungen von DOSB-Generaldirektor Michael Vesper vor dem Sportausschuss zum „Bericht der Bundesregierung zur Evaluation des Gesetzes zur Verbesserung der Bekämpfung des D
DOSB bezieht Stellung zur gesetzlichen
Dopingbekämpfung im Sport Ausführungen von DOSB-Generaldirektor Michael Vesper vDOSB
ungsprojekte und dem IAT _______________________________________ 69 Forschungsprojekte _____________________________________________________ 69 Verstärkung der Rolle des BISp bei der Dopingbekämpfung ___________________ 70 Institut für angewandte Trainingswissenschaft ______________________________ 71 6. Dopingbekämpfung bei Bundespolizei, Bundeswehr und Zoll _______________
____________________ 69 Verstärkung der Rolle des BISp bei der
Dopingbekämpfung ___________________ 70 Institut für angewandte TrainingswissenInnenministerium des Innern
___________ 69 Verstärkung der Rolle des BISp bei der Dopingbekämpfung ___________________ 70 Institut für angewandte Trainingswissenschaft ______________________________ 71 6. Dopingbekämpfung bei Bundespolizei, Bundeswehr und Zoll ________________ 71 5 Anhang 1 Bundeszuwendungen 2007 Sportfachverbände (olympisch)......................................... Olympiastüt
Trainingswissenschaft ______________________________ 71 6.
Dopingbekämpfung bei Bundespolizei, Bundeswehr und Zoll ________________ 71 5Innenministerium des Innern
t der NADA ist es erforderlich, dass auch die anderen Beteiligten (Länder, Sport, Wirtschaft) ihre Hilfen für die NADA deutlich aufstocken (Ziffer 3.5). 9 III. Vereinheitlichung der Dopingbekämpfung Die PG D sieht nach ihren Feststellungen folgende Möglichkeiten zur Vereinheitlichung der Dopingbekämpfung: Anti-Doping-Beauftragte/r Es gibt zwar bei fast allen geprüften Verbänden
eutlich aufstocken (Ziffer 3.5). 9 III. Vereinheitlichung der
Dopingbekämpfung Die PG D sieht nach ihren Feststellungen folgende MöglichkeiteInnenministerium des Innern
r die NADA deutlich aufstocken (Ziffer 3.5). 9 III. Vereinheitlichung der Dopingbekämpfung Die PG D sieht nach ihren Feststellungen folgende Möglichkeiten zur Vereinheitlichung der Dopingbekämpfung : Anti-Doping-Beauftragte/r Es gibt zwar bei fast allen geprüften Verbänden eine/n Anti-Doping-Beauftragte/n, allerdings sind deren/dessen Qualifikationen und Befugnisse sehr unterschi
Feststellungen folgende Möglichkeiten zur Vereinheitlichung der
Dopingbekämpfung: Anti-Doping-Beauftragte/r Es gibt zwar bei fast allen geprüfteInnenministerium des Innern
ach stärkerer Unterstützung und Be ratung durch fachkundige Stellen. Hier sollten neben NADA und BVA/BMI insbesondere der DOSB als Dachverband für rechtliche und praktische Fragen der Dopingbekämpfung zur Ver fügung stehen. Die jüngst abgeschlossene Zielvereinbarung zwischen BMI und DOSB enthält eine entsprechende Verpflichtung des DOSB und ist deshalb nach Ansicht der PG D ein wic
r DOSB als Dachverband für rechtliche und praktische Fragen der
Dopingbekämpfung zur Ver fügung stehen. Die jüngst abgeschlossene ZielvereinbaruInnenministerium des Innern
orlage entsprechender nachweisender Unterlagen. Der Prüfungsumfang wurde bestimmt durch den Wortlaut der Auflagen, die den Zuwen dungsempfängern im Zuwendungsbescheid in Bezug auf die Dopingbekämpfung aufgegeben werden. Sämtliche Zuwendungsbescheide der geprüften Zuwendungsempfänger beinhalten seit mehreren Jahren Auflagen zur Einhaltung von Anti-Doping-Bestimmungen. Eine Über sich
en Zuwen dungsempfängern im Zuwendungsbescheid in Bezug auf die
Dopingbekämpfung aufgegeben werden. Sämtliche Zuwendungsbescheide der geprüften Innenministerium des Innern
Verstoßes gegen das Dopingverbot, · Anzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft bei hinreichendem Verdacht auf einen Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz, · Aktives Vorgehen in der Dopingbekämpfung und Prävention. 3. Umsetzung der Anti-Doping-Auflagen der Zuwendungsbe scheide durch Bundessportfachverbände Der NADA-Code stellt das nationale Pendant zum weltweit gültigen WADA-Co
Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz, · Aktives Vorgehen in der
Dopingbekämpfung und Prävention. 3. Umsetzung der Anti-Doping-Auflagen der ZuwInnenministerium des Innern
en mitunter erhebliche Diskrepanzen sichtbar. Mängel im mate riellen Bereich hängen aus Sicht der Sportrechtsexperten oft mit der formalen Regelungstech nik zusammen. Vorschriften zur Dopingbekämpfung finden sich bei vielen Verbänden auf verschiedenen Ebenen, nämlich in der Satzung, in einem eigenen Anti-Doping-Regelwerk des Verbandes und in einzelnen Rechts- und Verfahrensordnunge
t mit der formalen Regelungstech nik zusammen. Vorschriften zur
Dopingbekämpfung finden sich bei vielen Verbänden auf verschiedenen Ebenen, nämlInnenministerium des Innern
en zur Verfügung. Am 15. Juni 2005 legte die auf Veranlassung des DOSB eingesetzte Rechtskom mission des Sportes gegen Doping ihren Schlussbericht zu rechtlichen Verbesserungen in der Dopingbekämpfung vor. Im Übrigen existierten bislang wenig Hilfestellungen von offiziellen Institutionen wie der NADA oder dem DOSB. Jeder Verband hat eigenständige Lösungen entwickelt, was in der Pra
oping ihren Schlussbericht zu rechtlichen Verbesserungen in der
Dopingbekämpfung vor. Im Übrigen existierten bislang wenig Hilfestellungen von oInnenministerium des Innern
wer den. Der pauschale Verweis der ,,Anerkennung des NADA-Code" im Arbeitsvertrag ist dazu nicht geeignet. Sinnvoller wäre es, bestimmte, konkret definierte Pflichten in Bezug auf die Dopingbekämpfung zu vereinbaren und diese als wesentliche Vertragspflichten zu definieren (z.B. die Pflicht, das Doping nicht zu unterstützen und Verstöße von Dritten an den Anti Doping-Beauftragten d
re es, bestimmte, konkret definierte Pflichten in Bezug auf die
Dopingbekämpfung zu vereinbaren und diese als wesentliche Vertragspflichten zu dInnenministerium des Innern
mit einer finanziell besseren Ausstattung ist hierfür notwendige Voraussetzung. Um die NADA in diesem Bereich zu unterstützen, wird der Bund im Jahr 2008 die Haus haltsmittel für die Dopingbekämpfung um insgesamt 2,8 Mio. Euro erhöhen. Davon sind eine Mio. für die Erhöhung des Stiftungskapitals, 800.000 Euro für Analysen von Dopingproben und eine Mio. als direkter Zuschuss für die
tützen, wird der Bund im Jahr 2008 die Haus haltsmittel für die
Dopingbekämpfung um insgesamt 2,8 Mio. Euro erhöhen. Davon sind eine Mio. für diInnenministerium des Innern
wäre nach eigenen An gaben mittelfristig in der Lage, den Mehraufwand zu bewältigen. Angesichts der oben aufge zeigten Vorteile und der zu erwartenden Steigerung der Effektivität der Dopingbekämpfung verdienen die Bemühungen der NADA, alle Dopingkontrollen in einer Hand zu bündeln, vor behaltlose Unterstützung. 3.5.2 Ausübung des Sanktions- und Ergebnismanagements Grundsätzlich is
Vorteile und der zu erwartenden Steigerung der Effektivität der
Dopingbekämpfung verdienen die Bemühungen der NADA, alle Dopingkontrollen in einInnenministerium des Innern
m die Sanktionierung von Athletenbetreuern geht, zu denen nach der Definition des NADA-Code auch Trainer, Manager und Funktionäre zählen, nicht ausgeschlossen. Im Zuge einer wirksamen Dopingbekämpfung sollte daher erreicht werden, die ,,Soll"-Besetzung des Art. 10.7.2 NADA-Code zwingend umzusetzen, wenn nicht ohnehin das gesamte Verfahren auf ein Schiedsgericht übertragen wird. Ein
nktionäre zählen, nicht ausgeschlossen. Im Zuge einer wirksamen
Dopingbekämpfung sollte daher erreicht werden, die ,,Soll"-Besetzung des Art. 10Innenministerium des Innern
t, hat dieser oft gänzlich andere Aufgaben. In der Regel ist in diesem Fall der Anti-Doping-Beauftragte für die Umsetzung des NADACode in die Verbandsregelwerke, die Koordinierung der Dopingbekämpfung insgesamt, die Begleitung der praktischen Umsetzung von Anti-Doping-Bestimmungen des Verbandes, die Einleitung von Sanktionsverfahren und zum Teil sogar für die Sanktionierung zuständ
g des NADACode in die Verbandsregelwerke, die Koordinierung der
Dopingbekämpfung insgesamt, die Begleitung der praktischen Umsetzung von Anti-DoInnenministerium des Innern
chte und Pflichten in den Regelwer ken der Verbände niederzulegen. Darüber hinaus sollten sich sämtliche Anti-DopingBeauftragte der Verbände regelmäßig austauschen, um Probleme in der Dopingbekämpfung gemeinsam anzugehen und ggf. auch voneinander zu lernen. Der DOSB als Dachverband sollte eine koordinierende Rolle wahrnehmen, um ein entsprechendes Aufgabenprofil für die Position de
ftragte der Verbände regelmäßig austauschen, um Probleme in der
Dopingbekämpfung gemeinsam anzugehen und ggf. auch voneinander zu lernen. Der DOInnenministerium des Innern
nd Landessportbünde engagieren sich in der Dopingprävention. So hat der DOSB im September 2007 einen Anti-Doping-Workshop durchgeführt, mit dem insbe sondere Athletenbetreuer über die Dopingbekämpfung und ­prävention aufgeklärt werden sollten. Der Landessportbund Baden-Württemberg hat im November 2007 ein internationales Anti-Doping-Forum veranstaltet, in dem die unterschiedlichen
p durchgeführt, mit dem insbe sondere Athletenbetreuer über die
Dopingbekämpfung und ­prävention aufgeklärt werden sollten. Der Landessportbund Innenministerium des Innern
uwendungsbescheide im Gegensatz zu den Rechtsgrundlagen bei Bundessportfachverbänden nur eine untergeordnete Bedeutung. Ein allgemeiner programma tischer Hinweis dahingehend, dass die Dopingbekämpfung vom Stützpunkt generell unter stützt wird, wäre in einer Stützpunkt-Satzung vollkommen ausreichend. 4.1 Olympiastützpunkte Für die Bindung von Athletenbetreuern wie Ärzte, Physioth
Ein allgemeiner programma tischer Hinweis dahingehend, dass die
Dopingbekämpfung vom Stützpunkt generell unter stützt wird, wäre in einer StützpInnenministerium des Innern
beim Stützpunkt ein. Die bei den Stützpunkten beschäftigten Physiotherapeuten sind überwiegend DOSB-lizensiert, so dass die Stützpunktleiter von vorhandenen Kenntnissen 61 zum Thema Dopingbekämpfung ausgehen. In Einzelfällen kontrolliert ein Stützpunktarzt die Listen bzw. Rechnungen, größtenteils findet jedoch keine weitere inhaltliche Prüfung statt. Meist zeichnet der OSP-Leiter
die Stützpunktleiter von vorhandenen Kenntnissen 61 zum Thema
Dopingbekämpfung ausgehen. In Einzelfällen kontrolliert ein Stützpunktarzt die LInnenministerium des Innern
die Ermessensausübung maßgeblichen Kriterien, insbesondere des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit (vgl. Ziffer 3.7) Sämtliche OSP nehmen nach den Feststellungen der Projektgruppe die Dopingbekämpfung ernst. Alle OSP unterstützen entsprechende Maßnahmen der Verbände, Landessportbünde oder anderer Sportorganisationen und engagieren sich zumindest ergänzend für einen saube ren Sport.
tliche OSP nehmen nach den Feststellungen der Projektgruppe die
Dopingbekämpfung ernst. Alle OSP unterstützen entsprechende Maßnahmen der VerbänInnenministerium des Innern
lfen. Der Zuwendungsgeber und der DOSB haben in ihrer Zielvereinbarung für das Jahr 2008 (Anhang 7) vereinbart, künftig verstärkt zur Koor dinierung der Durchführung von Maßnahmen zur Dopingbekämpfung zusammen zu arbeiten. 4.2 Bundesleistungszentren Bei den vier bestehenden Bundesleistungszentren sind nicht nur die Trägerschaft, sondern auch die Aufgaben und Beschäftigungsverhäl
verstärkt zur Koor dinierung der Durchführung von Maßnahmen zur
Dopingbekämpfung zusammen zu arbeiten. 4.2 Bundesleistungszentren Bei den vieInnenministerium des Innern
n Aufgaben der OSP nicht die direkte Betreuung von Sportlerinnen und Sportlern. Athletenbetreuer im Sinne des NADA-Code werden an BLZ nicht beschäftigt. Aus diesem Grund hat das Thema Dopingbekämpfung für BLZ grundsätzlich nur eine untergeordnete Bedeutung. In den Zuwendungsbescheiden der vier Bundesleistungszentren Hennef, Warendorf, Kien baum und Duisburg wurde bislang die gleich
werden an BLZ nicht beschäftigt. Aus diesem Grund hat das Thema
Dopingbekämpfung für BLZ grundsätzlich nur eine untergeordnete Bedeutung. In denInnenministerium des Innern
rojekten, bei denen die Prüfung der Verwendungsnachweise noch aussteht, wird das BVA außerdem eine vollständige Belegprü fung durchführen. 5.2 Verstärkung der Rolle des BISp bei der Dopingbekämpfung Die im Zwischenbericht empfohlene zusätzliche Planstelle A 15 wird voraussichtlich im 1. Quartal 2008 als Dauerstelle beim BISp im Wege der Umschichtung aus dem BMIHaushalt eingerich
fung durchführen. 5.2 Verstärkung der Rolle des BISp bei der
Dopingbekämpfung Die im Zwischenbericht empfohlene zusätzliche Planstelle A 15 Innenministerium des Innern
Hierdurch kann das Vorhaben des Direktors des BISp, das Fachgebiet ,,Dopingforschung" aus dem Fachbereich I auszugliedern und an hervorgehobener Stelle eine eigenständige Stelle für ,, Dopingbekämpfung " einzurichten, realisiert werden. Die Stelleninhaberin/Der Stelleninhaber soll im Bereich der Forschung zur Optimierung der Do pinganalytik und zur Prävention tätig werden und damit B
n und an hervorgehobener Stelle eine eigenständige Stelle für ,,
Dopingbekämpfung" einzurichten, realisiert werden. Die Stelleninhaberin/Der StelInnenministerium des Innern
sitätsklinikums Freiburg wurde nach Bekanntwerden der erhobenen Dopingvorwürfe in Abstimmung mit dem BMI sofort beendet. Die Leiterstelle soll künftig anderweitig besetzt werden. 6. Dopingbekämpfung bei Bundespolizei, Bundeswehr und Zoll Auch der Bereich der Spitzensportförderung bei Bundespolizei, Bundeswehr und Zoll wurde von der PG D im Hinblick auf den Anti-Doping-Kampf im Z
Die Leiterstelle soll künftig anderweitig besetzt werden. 6.
Dopingbekämpfung bei Bundespolizei, Bundeswehr und Zoll Auch der Bereich der SpInnenministerium des Innern
ge und medizinische Betreuung der Sportlerinnen und Sportler ist sicherzustellen. Die Bundesförderung setzt die uneingeschränkte aktive Mitwirkung des Bundessportfachverbandes bei der Dopingbekämpfung voraus. Hierzu gehört insbesondere, dass der Bundessportfachverband mit seinen Kaderathletinnen und ­athleten am Dopingkontrollsystem der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA) teilnim
chränkte aktive Mitwirkung des Bundessportfachverbandes bei der
Dopingbekämpfung voraus. Hierzu gehört insbesondere, dass der BundessportfachverInnenministerium des Innern
is des Ermittlungs- bzw. Strafverfahrens sowie über das Ergebnis des verbandsgerichtlichen Verfahrens zu unterrichten. Ein Verstoß des Bundessportfachverbandes gegen die Pflichten zur Dopingbekämpfung führt zu einer Überprüfung der Bundesförderung im Hinblick auf eine Kürzung, Rückforderung bzw. Einstellung. Aus den Ihnen bewilligten Mitteln können weder haupt- noch nebenamtliche P
in Verstoß des Bundessportfachverbandes gegen die Pflichten zur
Dopingbekämpfung führt zu einer Überprüfung der Bundesförderung im Hinblick auf Innenministerium des Innern
lwiderruf vor. Das Bundesinstitut für Sportwissenschaft setzt sich für einen sauberen Sport ein. Dies gilt auch für die Forschung. Daher zieht ein Verstoß gegen gesetzliche Regeln der Dopingbekämpfung und Regelungen des NADA-Code im personalen oder sachlichen Zusammenhang mit dem Forschungsvorhaben eine Rückforderung der zugewendeten Mittel nach sich. Sportfachverband Leistungsspo
Forschung. Daher zieht ein Verstoß gegen gesetzliche Regeln der
Dopingbekämpfung und Regelungen des NADA-Code im personalen oder sachlichen ZusaInnenministerium des Innern
reiche bei den Verbänden ausgemacht, die wir ­ stichpunktartig ­ wie folgt umschreiben möchten (für die Details, siehe oben): Rechtsgrundlage: Mitunter wird das Verbandsregelwerk zur Dopingbekämpfung zum Satzungsbestandteil erklärt, teilweise hat das Regelwerk den Status einer vereinsrechtlichen Nebenordnung. Für die meisten Verbände besteht keine Notwendigkeit, die Regelwerke zum
ben): Rechtsgrundlage: Mitunter wird das Verbandsregelwerk zur
Dopingbekämpfung zum Satzungsbestandteil erklärt, teilweise hat das Regelwerk deInnenministerium des Innern
e Eintragung im Vereinsregister nicht ankommt. Anpassungsfähigkeit: Mitunter sind die Zuständigkeiten der Änderungen des Anti Doping-Regelwerks ,,unglücklich" geregelt. Gerade in der Dopingbekämpfung ist es notwendig, schnell auf Probleme in der Praxis bzw. Änderungen der übergeordneten Regelwerke reagieren zu können. Vorschriften, die das Anti-Doping-Regelwerk in die Obhut von Ve
s Anti Doping-Regelwerks ,,unglücklich" geregelt. Gerade in der
Dopingbekämpfung ist es notwendig, schnell auf Probleme in der Praxis bzw. ÄnderInnenministerium des Innern
eiten zeitlichen Vorlauf hat, insbesondere müssen die Unterlagen für die Tagesordnung dieser Sitzungen oftmals viele Wochen vorher versandt werden. Regelungstechnik: Vorschriften zur Dopingbekämpfung finden sich bei den Verbänden oftmals auf verschiedenen Ebenen, nämlich in der Satzung, in dem eigentlichen Anti-Doping Regelwerk (das teils Satzungsbestandteil, teils Nebenordnung is
hen vorher versandt werden. Regelungstechnik: Vorschriften zur
Dopingbekämpfung finden sich bei den Verbänden oftmals auf verschiedenen Ebenen,Innenministerium des Innern
der Regelbindung ( Bindung mit oder schon vor dem Zugang der Erklärung beim Verband). Weitgehend ungeklärt ist, in welcher Form ,,Hauptamtliche" und sonstige Betreuer auf das Ziel der Dopingbekämpfung in den Verbänden verpflichtet werden. Dienst- und Arbeitsverträge lagen dem Prüfauftrag nicht bei. Abgleich der materiellen Bestimmungen: Bei dem Abgleich der ,,materiellen Bestimmun
er Form ,,Hauptamtliche" und sonstige Betreuer auf das Ziel der
Dopingbekämpfung in den Verbänden verpflichtet werden. Dienst- und ArbeitsverträInnenministerium des Innern
e ein Abgehen von diesen Vorgaben des NADA-Code rechtfertigen. Im Übrigen ist darauf hinzuweisen, dass der NADA-Code die Vorgaben des WADC umsetzt. Dieser ist darauf ausgerichtet, die Dopingbekämpfung weltweit zu harmonisieren. Dies bedingt, dass die Vorgaben des WADC (und des NADA-Code, soweit dieser den WADC umsetzt) nicht nur als Mindest-, sondern gleichzeitig auch als Höchststa
Vorgaben des WADC umsetzt. Dieser ist darauf ausgerichtet, die
Dopingbekämpfung weltweit zu harmonisieren. Dies bedingt, dass die Vorgaben des Innenministerium des Innern
Problematik ist Eile geboten; denn die verfahrensrechtliche Durchsetzung des NADA-Code im Wege der Schiedsgerichtsbarkeit stellt einen wesentlichen und entscheidenden Baustein in der Dopingbekämpfung dar. Ausblick: Die Umsetzung des NADA-Code durch die (hier geprüften) Verbände ist von dem Wunsch geprägt, eine ,,eigenständige" Lösung für die Dopingbekämpfung zu finden. Kein Lösun
it stellt einen wesentlichen und entscheidenden Baustein in der
Dopingbekämpfung dar. Ausblick: Die Umsetzung des NADA-Code durch die (hier gepInnenministerium des Innern
enden Baustein in der Dopingbekämpfung dar. Ausblick: Die Umsetzung des NADA-Code durch die (hier geprüften) Verbände ist von dem Wunsch geprägt, eine ,,eigenständige" Lösung für die Dopingbekämpfung zu finden. Kein Lösungsweg der Verbände gleicht dem anderen. Diese Art der ,,rechtlichen Selbstverwirklichung" ist ohne Mehrwert. Warum die Verbände bei der Umsetzung des NADA-Code ni
st von dem Wunsch geprägt, eine ,,eigenständige" Lösung für die
Dopingbekämpfung zu finden. Kein Lösungsweg der Verbände gleicht dem anderen. DiInnenministerium des Innern
sie den NADA-Code umgesetzt haben, würde hierdurch erheblich vereinfacht. In Zukunft sollte sichergestellt werden, dass der NADA-Code das Instrument für die ,,best governance" in der Dopingbekämpfung ist. Die Verbände wären zwar nicht gezwungen, den NADA-Code in jeglicher Hinsicht wort- und strukturgleich in ihr Regelwerk zu übernehmen. Die Verbände sollten aber gezwungen sein, of
der NADA-Code das Instrument für die ,,best governance" in der
Dopingbekämpfung ist. Die Verbände wären zwar nicht gezwungen, den NADA-Code in Innenministerium des Innern
sterium des Innern R e f e r a t SP 2 Anhang 5 zum Bericht PG D - 19.12.2007 Anti-Doping Zuwendungsklausel "Sportfachverbände" Die Bundesförderung setzt die uneingeschränkte aktive Dopingbekämpfung des Zuwendungsempfängers voraus. Hierzu gehören insbesondere die Anerkennung und Umsetzung des NADA-Codes sowie die uneingeschränkte Teilnahme am Dopingkontrollsystem der Nationalen A
erbände" Die Bundesförderung setzt die uneingeschränkte aktive
Dopingbekämpfung des Zuwendungsempfängers voraus. Hierzu gehören insbesondere diInnenministerium des Innern
oping Zuwendungsklausel ,,OSP, BLZ, IAT, FES und Entsendung zu Sportgroßereignissen" Die Bundesförderung setzt die uneingeschränkte aktive Mitwirkung des Zuwendungsempfängers bei der Dopingbekämpfung voraus. Hierzu gehören insbesondere die inhaltliche Beachtung des NADA- Codes, die aktive Verfolgung von Anhaltspunkten für Dopingverstöße im Bereich des Zuwendungsempfängers sowie di
ngeschränkte aktive Mitwirkung des Zuwendungsempfängers bei der
Dopingbekämpfung voraus. Hierzu gehören insbesondere die inhaltliche Beachtung dInnenministerium des Innern
die inhaltliche Beachtung des NADA- Codes, die aktive Verfolgung von Anhaltspunkten für Dopingverstöße im Bereich des Zuwendungsempfängers sowie die Unterstützung aller Maßnahmen zur Dopingbekämpfung , insbesondere der Nationalen Anti-Doping Agentur (NADA) und der Sportfachverbände. Für Athletenbetreuer im Sinne des NADA-Codes (siehe Anhang 1 NADA-Code), die für den Zuwendungsempfä
uwendungsempfängers sowie die Unterstützung aller Maßnahmen zur
Dopingbekämpfung, insbesondere der Nationalen Anti-Doping Agentur (NADA) und derInnenministerium des Innern
Förderrichtlinien des Bundes. Dies schließt insbesondere auch Maßnahmen zur Verwaltungsvereinfachung ein, die bei Bedarf in einer besonderen Arbeitsgruppe beraten werden. 2. Für die Dopingbekämpfung : · Der DOSB unterstützt gemeinsam mit dem BMI die Dopingbe kämpfung. Er wirkt darauf hin, dass die Bundessportfachverbän de ihrerseits alle Maßnahmen treffen, die zur Umsetzung und Ei
f in einer besonderen Arbeitsgruppe beraten werden. 2. Für die
Dopingbekämpfung: · Der DOSB unterstützt gemeinsam mit dem BMI die Dopingbe kämpInnenministerium des Innern
lichtungserklärung für Trainerinnen/Trainer, Ärztinnen/Ärzte und Betreuerinnen/Betreuer an. Der DOSB entwickelt gemeinsam mit der NADA und dem BMI einen Katalog von Grundelementen zur Dopingbekämpfung , der bei allen Spitzensportveranstaltungen in Deutschland einzuhal ten ist, sofern Förderung des Bundes erwartet wird. Der DOSB informiert im Vorfeld die NADA über seine Maßnah men zu
m mit der NADA und dem BMI einen Katalog von Grundelementen zur
Dopingbekämpfung, der bei allen Spitzensportveranstaltungen in Deutschland einzuInnenministerium des Innern
Dopingskandal „Carl Lewis durfte in Seoul nicht starten“ In der olympischen Geschichte wären einige Korrekturen angebracht: Der wohl kompetenteste Kenner der weltweiten Dopingbekämpfung attackiert die Amerikaner und kratzt am Leichtathletik-“Denkmal“ Carl Lewis. 24.04.2003, von Hans-Joachim Waldbröl Carl Lewis - das sind neuerdings neun Olympiasiege minus zwei, Rest
kturen angebracht: Der wohl kompetenteste Kenner der weltweiten
Dopingbekämpfung attackiert die Amerikaner und kratzt am Leichtathletik-“DenkmalFAZ
eben. Diese nachträgliche Rechnung macht Professor Arne Ljungqvist nicht als ein Chefmoralist der internationalen Leichtathletik, sondern als wohl kompetentester Kenner der weltweiten Dopingbekämpfung auf. Der gerade 72 Jahre alt gewordene Schwede, Vizepräsident des Internationalen Leichtathletik-Verbandes (IAAF), Vorsitzender der Medizinischen Kommission im Internationalen Olympi
athletik, sondern als wohl kompetentester Kenner der weltweiten
Dopingbekämpfung auf. Der gerade 72 Jahre alt gewordene Schwede, Vizepräsident FAZ
wird nicht abgehängt Radsport-Präsident Rudolf Scharping behauptet sich im Sportausschuss des Deutschen Bundestages. Der lehnt den Antrag der Grünen ab, dem Verband wegen mangelhafter Dopingbekämpfung die Mittel zu streichen. 12.11.2008, von Michael Reinsch, Berlin Der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) wird weiterhin mit zweieinhalb Millionen Euro im Jahr vom Bund gefördert. Doch läng
lehnt den Antrag der Grünen ab, dem Verband wegen mangelhafter
Dopingbekämpfung die Mittel zu streichen. 12.11.2008, von Michael Reinsch, BerliFAZ
cht alles rund auf zwei Rädern. In der turbulenten Sitzung des Bundestags-Sportausschuss, der am Mittwoch in aller Eile den Antrag der Grünen ablehnte, dem Radsport wegen mangelhafter Dopingbekämpfung Mittel zu streichen, deutete der Geschäftsführer der Nationalen Antidoping-Agentur (Nada), Göttrik Wewer, an, dass neue Fälle bevorstehen könnten. Autor: Michael Reinsch, Jahrgang 19
den Antrag der Grünen ablehnte, dem Radsport wegen mangelhafter
Dopingbekämpfung Mittel zu streichen, deutete der Geschäftsführer der NationalenFAZ
nicht sicher fühlen“, sagte Wewer. „Das ist unsere Aufgabe.“ Mehr zum Thema Kommentar: Empört und ohnmächtig im Sportausschuss  Rechtsstreit mit Team Coast: Etappensieg für Ullrich  Dopingbekämpfung soll nicht Existenzvernichtung sein Der nüchterne Hinweis Wewers kontrastierte mit dem aggressiven Auftreten des früheren Verteidigungsministers Rudolf Scharping. In seiner Funktion
usschuss  Rechtsstreit mit Team Coast: Etappensieg für Ullrich 
Dopingbekämpfung soll nicht Existenzvernichtung sein Der nüchterne Hinweis WeweFAZ
es BDR erwiderte dieser die Frage, ob der langjährige und wegen Dopings suspendierte Bundestrainer Peter Weibel noch aus dem Etat des BDR bezahlt werde, mit dem Bekenntnis: „Ich werde Dopingbekämpfung nicht verwechseln mit Existenzvernichtung.“ Deshalb sei der von drei Herzinfarkten betroffene Schwerbehinderte nicht fristlos entlassen, sondern nur von allen Aufgaben entbunden worde
dem Etat des BDR bezahlt werde, mit dem Bekenntnis: „Ich werde
Dopingbekämpfung nicht verwechseln mit Existenzvernichtung.“ Deshalb sei der vonFAZ
s. Die Streichung der Förderung würde 17 Menschen den Arbeitsplatz kosten, malte Scharping aus, und den Verband womöglich seine Existenz. © dpa Der fürsorgliche Präsident: „Ich werde Dopingbekämpfung nicht verwechseln mit Existenzvernichtung” Scharping hielt sich und der Führung seines Verbandes zugute, nach Bekanntwerden des systematischen Dopings beim Team Telekom und an der Un
h seine Existenz. © dpa Der fürsorgliche Präsident: „Ich werde
Dopingbekämpfung nicht verwechseln mit Existenzvernichtung” Scharping hielt sicFAZ
arlamentarischen Staatssekretär im Innenministerium, Christoph Berger, um die Erlaubnis, fünf Prozent der Mittel aus der Sportförderung sowie Leistungssportpersonal zusätzlich für die Dopingbekämpfung einzusetzen. Vollständige Streichung oder Halbierung der Fördermittel? Knapp 200.000 Euro gebe der Verband in diesem Jahr dafür aus und sei damit finanziell und personell an seine G
Sportförderung sowie Leistungssportpersonal zusätzlich für die
Dopingbekämpfung einzusetzen. Vollständige Streichung oder Halbierung der FördeFAZ
lbierung der Fördermittel? Knapp 200.000 Euro gebe der Verband in diesem Jahr dafür aus und sei damit finanziell und personell an seine Grenzen gestoßen. Um 2009 250.000 Euro für die Dopingbekämpfung einsetzen zu können, machte Scharping mit dem Vorstoß deutlich, müssten Abstriche beim Sport gemacht werden. Bergner war d'accord. Für den Auftritt Scharpings und das mögliche Donnerw
rsonell an seine Grenzen gestoßen. Um 2009 250.000 Euro für die
Dopingbekämpfung einsetzen zu können, machte Scharping mit dem Vorstoß deutlich,FAZ
der Konferenz. Dopingbekämpfung Pressemitteilung 15.11.2013 BMI zu­frie­den mit den Er­geb­nis­sen der vier­ten Welt-An­ti Do­ping Konferenz An der vier Tage dauernden Konferenz nahmen etwa eintausend Delegierte vo
Sport
Dopingbekämpfung Pressemitteilung 15.11.2013 BMI zu­frie­den mit den Er­geb­nis­Bundesministerium des Innern
itee (IOC) sei es ihm immer wichtig gewesen, dass die Rechte der Athleten ausreichend und angemessen Berücksichtigung fänden, sagte Baar. ,,Gerade bei einem so zentralen Thema wie der Dopingbekämpfung wird den Sportlerinnen und Sportlern viel abverlangt. Ich will helfen, die Anliegen aller Beteiligten in Einklang zu bringen." 5 I Nr. 42 l 16. Oktober 2012 DOSB I Sport bewegt! Das
nden, sagte Baar. ,,Gerade bei einem so zentralen Thema wie der
Dopingbekämpfung wird den Sportlerinnen und Sportlern viel abverlangt. Ich will DOSB
....................... 6 I Ingo Weiss einstimmig als dsj-Vorsitzender bestätigt ...................................................................... 6 I Bundesregierung: Gesetz zur Dopingbekämpfung hat sich bewährt ............................................... 8 I Bund gibt mehr Mittel für die Dopingbekämpfung ...................................................................
............................... 6 I Bundesregierung: Gesetz zur
Dopingbekämpfung hat sich bewährt ..............................................DOSB
................................... 6 I Bundesregierung: Gesetz zur Dopingbekämpfung hat sich bewährt ............................................... 8 I Bund gibt mehr Mittel für die Dopingbekämpfung .......................................................................... 10 I DOSB begrüßt Gesetzentwurf zur Stärkung der Gemeinnützigkeit ..........................................
............................. 8 I Bund gibt mehr Mittel für die
Dopingbekämpfung ...............................................................DOSB
nd als Bildungsstätte für Lebenskompetenz getroffen und versprach, dass die Deutsche Sportjugend diese Art von ,,Trainingsstätte" weiter ausbauen werde. I Bundesregierung: Gesetz zur Dopingbekämpfung hat sich bewährt (DOSB-PRESSE) Die Bundesregierung hat am 24. Oktober 2012 den vom Bundesminister des Innern und vom Bundesminister für Gesundheit vorgelegten Bericht der Bundesregier
gsstätte" weiter ausbauen werde. I Bundesregierung: Gesetz zur
Dopingbekämpfung hat sich bewährt (DOSB-PRESSE) Die Bundesregierung hat am 24. ODOSB
Mitteilung des Bundesinnenministeriums. Der Bericht wurde dem Deutschen Bundestag, in dessen Auftrag er erstellt wurde, sowie dem Bundesrat vorgelegt. Für die Bundesregierung sei die Dopingbekämpfung ein Kernelement ihrer Sportpolitik. Sie fördere und unterstützte Anti-Doping Maßnahmen international und national. 8 I Nr. 44 l 30. Oktober 2012 DOSB I Sport bewegt! ,,Schwerpunkt d
sowie dem Bundesrat vorgelegt. Für die Bundesregierung sei die
Dopingbekämpfung ein Kernelement ihrer Sportpolitik. Sie fördere und unterstütztDOSB
ieser Vorschläge in die Zuständigkeit des Bundes falle, werde die Bundesregierung die Umsetzung dieser Maßnahmen zügig angehen. Der Evaluierungsbericht sowie weitere Informationen zur Dopingbekämpfung finden sich unter www.bmi.bund.de sowie unter www.bmg.bund.de/einfuhr-von-arzneimitteln. I Bund gibt mehr Mittel für die Dopingbekämpfung (DOSB-PRESSE) Der Bund soll im kommenden Jah
ngehen. Der Evaluierungsbericht sowie weitere Informationen zur
Dopingbekämpfung finden sich unter www.bmi.bund.de sowie unter www.bmg.bund.de/eDOSB
rungsbericht sowie weitere Informationen zur Dopingbekämpfung finden sich unter www.bmi.bund.de sowie unter www.bmg.bund.de/einfuhr-von-arzneimitteln. I Bund gibt mehr Mittel für die Dopingbekämpfung (DOSB-PRESSE) Der Bund soll im kommenden Jahr 3,37 Millionen Euro für Maßnahmen zur Dopingbekämpfung ausgeben. Das sind eine Million Euro mehr als die Regierung dafür eingeplant hatte
.de/einfuhr-von-arzneimitteln. I Bund gibt mehr Mittel für die
Dopingbekämpfung (DOSB-PRESSE) Der Bund soll im kommenden Jahr 3,37 Millionen EuDOSB
unter www.bmg.bund.de/einfuhr-von-arzneimitteln. I Bund gibt mehr Mittel für die Dopingbekämpfung (DOSB-PRESSE) Der Bund soll im kommenden Jahr 3,37 Millionen Euro für Maßnahmen zur Dopingbekämpfung ausgeben. Das sind eine Million Euro mehr als die Regierung dafür eingeplant hatte. Dies beschloss der Haushaltsausschuss bei den Beratungen des Haushalts 2013 des Bundesinnenminister
nd soll im kommenden Jahr 3,37 Millionen Euro für Maßnahmen zur
Dopingbekämpfung ausgeben. Das sind eine Million Euro mehr als die Regierung dafDOSB
0 deutschen Kaderathleten, dass 48,1 Prozent während ihrer Karriere mit Doping in Berührung kamen (SZ, 23. 12. 2006). Nun die TV-Bilder zur tristen Realität der hochgelobten deutschen Dopingbekämpfung - und die Nationale Antidoping-Agentur Nada gerät unter Druck, der grobes Versagen anzulasten ist. Laut Nada muss der Verband eines Athleten, der beim Test nicht angetroffen wurde, vo
n die TV-Bilder zur tristen Realität der hochgelobten deutschen
Dopingbekämpfung - und die Nationale Antidoping-Agentur Nada gerät unter Druck, Sueddeutsche
mpfung verschrieben: die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA), die Nationale Anti-Doping-Agentur Deutschland (NADA), die Sportverbände, die auf nationaler und internationaler Ebene für die Dopingbekämpfung verantwortlich sind, und die Anti-Doping-Forschung. Auf nationaler Ebene ist die NADA die wichtigste Instanz, die für einen manipulationsfreien Sport eintritt. Hauptaufgabe der im Ja
tverbände, die auf nationaler und internationaler Ebene für die
Dopingbekämpfung verantwortlich sind, und die Anti-Doping-Forschung. Auf nationBundesministerium des Innern
llsystem in Deutschland zu organisieren und durchzuführen. Daneben unterstützt die NADA die Doping-Bekämpfung durch Präventions- und Aufklärungsmaßnahmen. Seit dem Jahr 2003 wird die Dopingbekämpfung weltweit koordiniert. In Kopenhagen wurde auf der Welt-Anti-Doping Konferenz der WADA-Code angenommen. Die Akzeptanz dessen stellt für alle olympischen Verbände eine Teilnahmevorausse
entions- und Aufklärungsmaßnahmen. Seit dem Jahr 2003 wird die
Dopingbekämpfung weltweit koordiniert. In Kopenhagen wurde auf der Welt-Anti-DopBundesministerium des Innern
sschädlichen Manipulationen im Sport wird sehr ernst genommen. Der Bund fördert den Kampf gegen Doping in erster Linie durch die Bereitstellung von Finanzmitteln für alle Bereiche der Dopingbekämpfung . Dies setzt bei der Prävention an, geht über Dopingkontrolle bis hin zur Forschung. Ferner tritt der Bund als Koordinator zwischen den einzelnen Akteuren in Erscheinung.
urch die Bereitstellung von Finanzmitteln für alle Bereiche der
Dopingbekämpfung. Dies setzt bei der Prävention an, geht über Dopingkontrolle biBundesministerium des Innern
und Rechtsangelegenheiten der nationalen Sportpolitik wie die internationalen und EU-Sportangelegenheiten, die Förderung des Leistungssports einschließlich des Behindertensports, die Dopingbekämpfung sowie die Förderung von Baumaßnahmen für den Spitzensport. Referat SP 1 Grundsatz- und Rechtsangelegenheiten MinR'n Heinzen, Telefon: 030-18 681-3773 Referat SP 2 EU- und internatio
g des Leistungssports einschließlich des Behindertensports, die
Dopingbekämpfung sowie die Förderung von Baumaßnahmen für den Spitzensport. RefeBundesministerium des Innern
MinR Dubyk, Telefon: 030-18 681-3188 Referat SP 5 Förderung des Sports der Menschen mit Behinderung MinR'n Schenk, Telefon: 030-18 681-3131 Referat SP 6 Nationale und internationale Dopingbekämpfung , Integrität und Werte im Sport MinR Moog, Telefon: 030-18 681-3232
fon: 030-18 681-3131 Referat SP 6 Nationale und internationale
Dopingbekämpfung, Integrität und Werte im Sport MinR Moog, Telefon: 030-18 681-3Bundesministerium des Innern
en standen im Mittelpunkt des zweiten Tages des Vorbereitungsseminares für Ärzte und Physiotherapeuten auf die Olympischen Spiele 2004 in Hanau. „Seit dem 1.1.2004 hat die WADA in der Dopingbekämpfung das Zepter übernommen. Die Richtlinien der WADA gelten auch in Athen“, erklärte der Chefarzt der deutschen Olympiamannschaft, Prof. Dr. Wilfried Kindermann. Er ließ dabei allerdings k
en Spiele 2004 in Hanau. „Seit dem 1.1.2004 hat die WADA in der
Dopingbekämpfung das Zepter übernommen. Die Richtlinien der WADA gelten auch in DOSB
gen zum Welt-Anti-Doping-Code der WADA in mancherlei Hinsicht für überarbeitungswürdig hält. In zentralen Bereichen wie dem Doping mit EPO, Wachstumshormonen und Anabolika hält er die Dopingbekämpfung für verbesserungswürdig. In anderen Segmenten hält er den Verwaltungsaufwand angesichts nicht nachgewiesener Wirksamkeit von Substanzen für eher fragwürdig. Im Detail erläuterte Prof.
dem Doping mit EPO, Wachstumshormonen und Anabolika hält er die
Dopingbekämpfung für verbesserungswürdig. In anderen Segmenten hält er den VerwaDOSB
Dopingbekämpfung zur Slapstick-Nummer verkommen lässt. Sechs Sekunden rieselte Applaus, als Thomas Bachs Rede abgespult war, mehr Wert hat die sportive Instant-Rhetorik nicht mal unter alten Kameraden
euerzahler nicht verdient - zum Beispiel, weil er die nationale
Dopingbekämpfung zur Slapstick-Nummer verkommen lässt. Sechs Sekunden rieselte ASueddeutsche
dungen aus dem Panoptikum der Sportpolitik: In Berlin debattiert am Mittwochabend der Sportausschuss des Deutschen Bundestages über die Frage, ob wegen anhaltender Versäumnisse in der Dopingbekämpfung ein sofortiger Fördermittelstopp gegen den Bund Deutscher Radfahrer (BDR) zu verfügen sei. In Berlin erhält am Mittwoch, nur wenige Kilometer vom Bundestag entfernt, BDR-Sportdirektor
stages über die Frage, ob wegen anhaltender Versäumnisse in der
Dopingbekämpfung ein sofortiger Fördermittelstopp gegen den Bund Deutscher RadfaSueddeutsche
ochen Antworten geben müssen. Der Antrag auf sofortige Streichung aller Fördermittel war von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen eingebracht worden: Stattdessen sollte das Geld für die Dopingbekämpfung verwendet werden. In der Ausschuss-Drucksache 179 heißt es: ,,Die vom BDR angekündigten Anti-Doping-Initiativen sind nicht realisiert worden. Von einem dopingfreiem Neustart kann kein
Grünen eingebracht worden: Stattdessen sollte das Geld für die
Dopingbekämpfung verwendet werden. In der Ausschuss-Drucksache 179 heißt es: ,,DSueddeutsche
alisiert worden. Von einem dopingfreiem Neustart kann keine Rede sein.'' Der Staat darf Sportverbände ,,nur dann finanziell fördern, wenn ein glaubwürdiger und konsequenter Weg in der Dopingbekämpfung gegangen wird''. In einer Rahmenvereinbarung sollten sich die Verbände künftig verpflichten, bei Verstößen die öffentliche Sportförderung des Vorjahres zurückzuzahlen. ,,Wir müssen en
ell fördern, wenn ein glaubwürdiger und konsequenter Weg in der
Dopingbekämpfung gegangen wird''. In einer Rahmenvereinbarung sollten sich die VSueddeutsche
Doping-Bekämpfung Forscher wirft Nada „miserable Erfolgsquote“ vor Ineffektiv und teuer: Der Forscher Perikles Simon wirft der Nationalen Antidopingagentur eine verfehlte Dopingbekämpfung vor. Statt teure, klassische Kontrollen durchzuführen, sollte mehr Geld in die Forschung gesteckt werden, empfiehlt Simon dem Sportausschuss des Bundestags. 10.11.2010, von Mchael Rei
les Simon wirft der Nationalen Antidopingagentur eine verfehlte
Dopingbekämpfung vor. Statt teure, klassische Kontrollen durchzuführen, sollte mFAZ
, klassische Kontrollen durchzuführen, sollte mehr Geld in die Forschung gesteckt werden, empfiehlt Simon dem Sportausschuss des Bundestags. 10.11.2010, von Mchael Reinsch, Berlin Die Dopingbekämpfung im Sport ist in höchstem Maße ineffektiv. Um einen dopenden Athleten zu überführen, muss dieser im Schnitt 150 Mal auf klassische Weise getestet werden. Dies verursacht Kosten von gut
huss des Bundestags. 10.11.2010, von Mchael Reinsch, Berlin Die
Dopingbekämpfung im Sport ist in höchstem Maße ineffektiv. Um einen dopenden AthFAZ
ld für die Entwicklung von Analytik aufzuwenden. Der Forschungsetat der Welt-Anti-Doping-Agentur beträgt lediglich sechs Millionen Dollar (4,3 Millionen Euro), zwei Prozent der in der Dopingbekämpfung eingesetzten Mittel. Er empfiehlt, die konventionelle Analytik um 30 bis 40 Prozent zu reduzieren und das Geld in die Forschung zu stecken. Simon beklagt auch, ihm seien keine Statute
Millionen Dollar (4,3 Millionen Euro), zwei Prozent der in der
Dopingbekämpfung eingesetzten Mittel. Er empfiehlt, die konventionelle Analytik FAZ
Deutschland unterstützt die WADA und damit die internationale Bekämpfung des Dopings finanziell mit ca. 586.000 EUR im Jahr. Aufgaben Die WADA hat die Aufgabe weltweit Regularien zur Dopingbekämpfung zu erstellen, die Beachtung der Regularien zu überprüfen und Dopingfälle aufzudecken. Deshalb kontrolliert sie neben den Nationalen Anti-Doping Agenturen die Sportler während der Trai
ahr. Aufgaben Die WADA hat die Aufgabe weltweit Regularien zur
Dopingbekämpfung zu erstellen, die Beachtung der Regularien zu überprüfen und DoBundesministerium des Innern
s Verfahren, nach dem überprüft wird, ob die Vertragsstaaten das Übereinkommen gegen Doping vereinbarungsgemäß anwenden. Auf diese Weise wird ein hoher Standard für die internationale Dopingbekämpfung erreicht und die internationale Koordinierung zwischen den Vertragsstaaten und der WADA erleichtert. Die Überprüfung der Vertragstreue geschieht im Rahmen der Monitoring Group des Eur
Auf diese Weise wird ein hoher Standard für die internationale
Dopingbekämpfung erreicht und die internationale Koordinierung zwischen den VertBundesministerium des Innern
reinkommen von mehr als 30 Mitgliedsstaaten ratifiziert wurde, trat es Anfang 2007 in Kraft. Damit ist es erstmals gelungen, ein weltweit verbindliches einheitliches Regelwerk für die Dopingbekämpfung durch die Regierungen zu schaffen; für Sportorganisationen galt bereits der Welt-Anti-Doping-Code (WADC). 171 Mitgliedsstaaten haben das Übereinkommen bisher ratifiziert. Ziel des Int
gen, ein weltweit verbindliches einheitliches Regelwerk für die
Dopingbekämpfung durch die Regierungen zu schaffen; für Sportorganisationen galtBundesministerium des Innern
tudie EINBÜRGERUNGEN FAZ – Das Dilemma der Nation. McIllroy Baselland – Geigerin Vanessa Mae will in Sotschi starten JAHRESAUSBLICK Deutsche Welle – 2013 ein sportliches Übergangsjahr DOPINGBEKÄMPFUNG NADA Ostthüringer Zeitung – Nada plant 300 Kontrollen bei Sportpferden WADA Focus – Demontage auf Raten. McQuaid verliert WADA-Sitz ARMSTRONG Hessisch Niedersächsische – Armstrong bot
RESAUSBLICK Deutsche Welle – 2013 ein sportliches Übergangsjahr
DOPINGBEKÄMPFUNG NADA Ostthüringer Zeitung – Nada plant 300 Kontrollen bei SportDOSB
über "Doper, Dealer und ohnmächtige Staatsanwälte" Die Frankfurter Allgemeine Zeitung widmet sich in ihrer heutigen Ausgabe (27.02.2004) intensiv der Forderung nach einer effektiveren Dopingbekämpfung . Unter anderem wird ein ausführlicher Beitrag von Prof. Dr. Ullrich Haas, dem langjährigen Vorsitzenden der Anti-Doping-Kommission des deutschen Sports, im Hauptberuf Professor für bü
abe (27.02.2004) intensiv der Forderung nach einer effektiveren
Dopingbekämpfung. Unter anderem wird ein ausführlicher Beitrag von Prof. Dr. UllDOSB
ür eine aktuelle Gesetzeslage, die "den Fahndern kaum Spielraum lässt". Prof. Dr. Haas bilanziert in seinem Artikel: "Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Sportverbände die Dopingbekämpfung in rechtlicher und organisatorischer Hinsicht zur Zeit weitgehend alle schultern. Einen gesetzlichen Rahmen, der die Selbstregulierung der Sportverbände sinnvoll ergänzt, gibt es in D
sammenfassend lässt sich festhalten, dass die Sportverbände die
Dopingbekämpfung in rechtlicher und organisatorischer Hinsicht zur Zeit weitgeheDOSB
ht nur der Gesetzeslage vieler europäischer Nachbarländer hinterher. Vielmehr ist dieser Zustand auch deshalb unbefriedigend, weil sich Deutschland völkerrechtlich zu einer effektiven Dopingbekämpfung verpflichtet hat. Abhilfe kann nur ein Gesetz schaffen, das die Selbstregulierung durch die Sportverbände stärkt und neben dem (effektiven) Gesundheitsschutz auch den Schutz des wirts
gend, weil sich Deutschland völkerrechtlich zu einer effektiven
Dopingbekämpfung verpflichtet hat. Abhilfe kann nur ein Gesetz schaffen, das dieDOSB
g unter Strafe zu stellen. Teilweise schieße das Gesetz jedoch über das Ziel hinaus.«Vom Ansatzpunkt her ist das ja durchaus richtig. Wir brauchen effektivere Vorgehensweisen, was die Dopingbekämpfung anbelangt. Auf der anderen Seite müssen dabei aber auch die Rechte der Sportler gewahrt werden», erklärte Wagner. Dies müsse in einem richtigen Verhältnis stehen. «Niemand ist so gläs
haus richtig. Wir brauchen effektivere Vorgehensweisen, was die
Dopingbekämpfung anbelangt. Auf der anderen Seite müssen dabei aber auch die RecSueddeutsche Zeitung
, dem sich die Athleten wegen der Dopingkontrollen unterwerfen müssen, und forderte Vorsorge, damit mit den entsprechenden Daten kein Missbrauch betrieben werde.«Es wird sozusagen die Dopingbekämpfung sehr nach vorne gebracht, und die Rechte der Sportlerinnen und Sportler werden hinten angestellt. Meines Erachtens in einem Maße, wie es nicht akzeptiert werden kann», sagte Wagner.
en Daten kein Missbrauch betrieben werde.«Es wird sozusagen die
Dopingbekämpfung sehr nach vorne gebracht, und die Rechte der Sportlerinnen und Sueddeutsche Zeitung
ndis-Verfahren. Dopingbekämpfung Pressemitteilung 01.02.2013 Par­la­men­ta­ri­scher Staats­se­kre­tär Dr. Ber­gner wen­det sich ge­gen Ge­ring­schät­zung der deut­schen Na­tio­na­len An­ti-Do­ping-Agen­tur NA­DA "Da
Sport
Dopingbekämpfung Pressemitteilung 01.02.2013 Par­la­men­ta­ri­scher Staats­se­krBundesministerium des Innern
echs Jahre verdienen, aber das können wir nicht begründen“ Der Nationalen Anti-Doping-Agentur (Nada) in Deutschland fehlt bloß Geld, ein paar Millionen für eine noch schlagkräftigere Dopingbekämpfung . Den Kollegen im Nachbarland Österreich geht es viel schlechter, ihnen fehlt neuerdings praktisch alles, was zu einer wirksamen Aufklärung und Abschreckung notwendig ist: Die „Nada Au
lt bloß Geld, ein paar Millionen für eine noch schlagkräftigere
Dopingbekämpfung. Den Kollegen im Nachbarland Österreich geht es viel schlechterFAZ
r Fassungslosigkeit erregt er aber mit seinen Statements über Sportverbände, Medien, übergeordnete Organisationen - im Ton aggressiv, im Inhalt hanebüchen wie seine Ansichten über die Dopingbekämpfung , die er in immer kürzeren Intervallen absetzt. Im Spätsommer machte er sich schon mal für die Freigabe von Epo stark mit der interessanten Begründung, durch die Zuführung des Blutbild
on aggressiv, im Inhalt hanebüchen wie seine Ansichten über die
Dopingbekämpfung, die er in immer kürzeren Intervallen absetzt. Im Spätsommer maSueddeutsche
Dopingbekämpfung in Gefahr Datenschützer stellen das Meldesystem für Athleten in Frage. Das Schutzprogramm der Welt-Antidoping-Agentur ist nicht mit dem europarechtlichen Datenschutz vereinbar, sagt d
Neues Kontrollsystem
Dopingbekämpfung in Gefahr Datenschützer stellen das Meldesystem für Athleten inFAZ
opaweit zu kippen. 28.02.2009, von Anno Hecker Bußgelder, Schadenersatzforderungen, gar die Aufhebung von Sperren? Die in Deutschland und Europa zum Teil mit großem Aufwand betriebene Dopingbekämpfung ist ernsthaft gefährdet. Diese Auffassung vertritt die Bundesregierung mit Blick auf den zum 1. Januar eingeführten neuen Kodex der Welt-Antidoping-Agentur (Wada). „Ja, der Internatio
n Deutschland und Europa zum Teil mit großem Aufwand betriebene
Dopingbekämpfung ist ernsthaft gefährdet. Diese Auffassung vertritt die BundesreFAZ
serne Spitzensportler  Raul Spank: Punkt fünf: Olympiasieger 2012  Bundesliga-Übersteiger: Verspätete Probe, neue Chance  Kritik am Bundesinnenministerium: „Milde für jene, die es mit Dopingbekämpfung nicht ernst meinen“  Doping-Kodex: „Das ist ein Schlag ins Gesicht für alle Sportler“  Wer bekommt Zugriff auf die Daten der Athleten? In dem Bemühen, Dopern den Einsatz von verboten
  Kritik am Bundesinnenministerium: „Milde für jene, die es mit
Dopingbekämpfung nicht ernst meinen“  Doping-Kodex: „Das ist ein Schlag ins GesiFAZ
national eine gute Kunde sein könnte: Es bietet die Chance für einen Neuanfang. Die Debattenkultur im Sport ist zuletzt arg verkümmert, mancher inhaltliche Aspekt blieb liegen. In der Dopingbekämpfung fühlt sich nun sogar die Bundespolitik berufen, eine schärfere Gangart vorzugeben. Alfons Hörmann soll es jetzt richten.
arg verkümmert, mancher inhaltliche Aspekt blieb liegen. In der
Dopingbekämpfung fühlt sich nun sogar die Bundespolitik berufen, eine schärfere Sueddeutsche
.11.13 | Anti-Doping, Leistungssport, Olympische Spiele Der Deutsche Tischtennis-Bund (DTTB) fordert, dass der neu gewählte Bundestag ein „Gesetz zur Verbesserung der strafrechtlichen Dopingbekämpfung “ verabschieden soll. [mehr] 06.11.13 | Anti-Doping, Leistungssport, Olympische Spiele Das DOSB-Präsidium will den Anti-Doping-Kampf und den Kampf gegen Wettbetrug weiter verschärfen u
lte Bundestag ein „Gesetz zur Verbesserung der strafrechtlichen
Dopingbekämpfung“ verabschieden soll. [mehr] 06.11.13 | Anti-Doping, LeistungsspDOSB
ssekretär Dr. Bergner begrüßt ausdrücklich, dass damit die Mehrheit (mehr als Zweidrittel) der Verbände im Berichtsjahr eine vollständige Umsetzung der umfangreichen Vorgaben zur Anti- Dopingbekämpfung erreicht hat.  Bei 19 Zuwendungsempfängern (= 32%) sind Mängel festgestellt worden. Dabei handelt es sich um - vielfach formale - Verstöße aus dem Jahr 2008. Hier sind Rückforderungsv
eine vollständige Umsetzung der umfangreichen Vorgaben zur Anti-
Dopingbekämpfung erreicht hat.  Bei 19 Zuwendungsempfängern (= 32%) sind Mängel Bundesministerium des Innern
gekennzeichnet (z.B. keine Umsetzung des NADA-Codes)  mittlere Verstöße (zehn Fälle) sind solche, bei denen die Auflage nicht hinreichend umgesetzt wurde und bei denen der Verband die Dopingbekämpfung nicht mit der gebotenen Sorgfalt betrieben hat (z.B. keine Wettkampfkontrollen)  einfache Verstöße (acht) sind solche, die dem Verband trotz ausreichenden Engagements im Kampf gegen d
nicht hinreichend umgesetzt wurde und bei denen der Verband die
Dopingbekämpfung nicht mit der gebotenen Sorgfalt betrieben hat (z.B. keine WettBundesministerium des Innern
n Zuwendungsbescheiden werden mit diesen Rückforderungen konsequent verfolgt. Damit unterstreicht die Bundesregierung ihren Grundsatz, Steuergelder nur sauberem Sport bei konsequenter Dopingbekämpfung zur Verfügung zu stellen. Diese deutlichen Sanktionen sind schmerzhaft für die verstoßenden Verbände, werden jedoch zugleich Signalwirkung für die Zukunft haben und die Verbände zu ei
ren Grundsatz, Steuergelder nur sauberem Sport bei konsequenter
Dopingbekämpfung zur Verfügung zu stellen. Diese deutlichen Sanktionen sind schmBundesministerium des Innern
iederversammlung im Dezember 2012 in Stuttgart. Darüber hinaus hat der DOSB die mit den Fachverbänden vereinbarten leistungssportlichen Ziele veröffentlicht. 2. Politischer Wille zur Dopingbekämpfung : Im DOSB-Aktionsplan gegen Doping heißt es dazu unter dem Punkt ,,Öffentliche Förderung nur bei aktivem Anti-Doping-Kampf": ,,Durch die Konkretisierung der Bewilligungsbescheide zur F
ungssportlichen Ziele veröffentlicht. 2. Politischer Wille zur
Dopingbekämpfung: Im DOSB-Aktionsplan gegen Doping heißt es dazu unter dem PunktDOSB
seine Verantwortung im Kampf gegen gesundheitsschädliche Manipulationen im Sport wahr. Nur ein sauberer Sport ist ein fairer Sport. Hier finden Sie einige wichtige Meilensteine in der Dopingbekämpfung . 2002 Gründung der Nationalen Anti-Doping Agentur Deutschland (NADA) zur zentralen Abwicklung der Trainings- und Wettkampfkontrollen. 2003 Zweite Welt-Anti-Doping Konferenz und Verabs
irer Sport. Hier finden Sie einige wichtige Meilensteine in der
Dopingbekämpfung. 2002 Gründung der Nationalen Anti-Doping Agentur Deutschland (Bundesministerium des Innern
nferenz und Verabschiedung des Welt Anti-Doping Codes, der zum 01.01.2004 in Kraft tritt. 2004 Inkrafttreten des ersten Nationalen Anti-Doping Codes (NADC). 2005 UNESCO Konvention zur Dopingbekämpfung wird verabschiedet. 2007 Maßnahmenpaket der Bundesregierung zur DopingbekämpfungEntwicklung und Inkrafttreten des Gesetzes zur Verbesserung der Bekämpfung des Dopings im Sport sowie d
Nationalen Anti-Doping Codes (NADC). 2005 UNESCO Konvention zur
Dopingbekämpfung wird verabschiedet. 2007 Maßnahmenpaket der Bundesregierung zurBundesministerium des Innern
gen Verstößen gegen die Anti-Dopingauflagen in den Zuwendungsbescheiden (Rückforderungssummen in Höhe von ca. 219.000 Euro). Deutschland wird durch den Europarat bescheinigt, dass die Dopingbekämpfung übereinkommenskonform und inhaltlich auf hohem Niveau erfolgt. Besonders werden dabei die ausgezeichneten Aktivitäten in der Dopingprävention, insbesondere der Nationale Dopingprävent
ro). Deutschland wird durch den Europarat bescheinigt, dass die
Dopingbekämpfung übereinkommenskonform und inhaltlich auf hohem Niveau erfolgt. Bundesministerium des Innern
and UCI "die Sache beendet", so Co-Autor Coyle. Es habe ein Treffen Armstrongs mit einem Experten des Lausanner Labors gegeben, am Ende sei eine 125 000-Dollar-Spende des Texaners zur Dopingbekämpfung an den Verband geflossen. Der Vorgang ist nicht neu, doch bis heute nicht aufgeklärt. Dabei stufte David Howman, Chef der Welt-Anti-Doping-Agentur, so ein Treffen schon 2011 gegenüber
egeben, am Ende sei eine 125 000-Dollar-Spende des Texaners zur
Dopingbekämpfung an den Verband geflossen. Der Vorgang ist nicht neu, doch bis hSueddeutsche
Dopingbekämpfung ist ohne Staat nicht möglich Immer wieder verdrängen Dopingskandale den Kampf um Sieg und Meisterschaften in der Berichterstattung. Diese öffentliche Aufmerksamkeit steht im Widerspru
Dopinggesetzgebung Effektive
Dopingbekämpfung ist ohne Staat nicht möglich Immer wieder verdrängen DopingskanFAZ
auszuheben. Dort, wo der Sport kein Eingriffsrecht hat, müßte der Staat helfen. Aufgrund der Gesetzeslage sind aber selbst engagierten Staatsanwälten die Hände gebunden. 1. Dient die Dopingbekämpfung schutzwürdigen Belangen? Mehr zum Thema Doper und ihre Dealer dürfen noch ungehemmt Klartext reden  Ein Anti-Doping-Gesetz setzt Klarheit über die mit der Dopingbekämpfung verfolgten
st engagierten Staatsanwälten die Hände gebunden. 1. Dient die
Dopingbekämpfung schutzwürdigen Belangen? Mehr zum Thema Doper und ihre Dealer FAZ
Dient die Dopingbekämpfung schutzwürdigen Belangen? Mehr zum Thema Doper und ihre Dealer dürfen noch ungehemmt Klartext reden  Ein Anti-Doping-Gesetz setzt Klarheit über die mit der Dopingbekämpfung verfolgten Ziele voraus; denn der staatliche Gesetzgeber kann und will sein Instrumentarium nur für schutzwürdige Belange zur Verfügung stellen. Geächtet wird Doping im Sport, weil Do
t reden  Ein Anti-Doping-Gesetz setzt Klarheit über die mit der
Dopingbekämpfung verfolgten Ziele voraus; denn der staatliche Gesetzgeber kann uFAZ
umentarium nur für schutzwürdige Belange zur Verfügung stellen. Geächtet wird Doping im Sport, weil Doping die Gesundheit der Sportler gefährdet. Neben dem Gesundheitsschutz dient die Dopingbekämpfung der Wahrung des Fair play, das heißt des Schutzes der Chancengleichheit und des Leistungsprinzips. In kaum einem anderen gesellschaftlichen Bereich kommt den beiden Grundsätzen eine ä
t der Sportler gefährdet. Neben dem Gesundheitsschutz dient die
Dopingbekämpfung der Wahrung des Fair play, das heißt des Schutzes der ChancenglFAZ
geln ausgelegt. Wesensmerkmal des Wettkampfsports ist es, daß Medaillen, Plazierungen und Prämien nur nach Maßgabe der erbrachten Leistung vergeben werden. Allein der Umstand, daß die Dopingbekämpfung hehre Ziele verfolgt, reicht aber für ein staatliches Tätigwerden nicht aus. Vielmehr müssen diese Ziele auch im Allgemeininteresse liegen. Die Dopingbekämpfung erfüllt auch diese Vor
rbrachten Leistung vergeben werden. Allein der Umstand, daß die
Dopingbekämpfung hehre Ziele verfolgt, reicht aber für ein staatliches TätigwerdFAZ
n der Umstand, daß die Dopingbekämpfung hehre Ziele verfolgt, reicht aber für ein staatliches Tätigwerden nicht aus. Vielmehr müssen diese Ziele auch im Allgemeininteresse liegen. Die Dopingbekämpfung erfüllt auch diese Voraussetzung. Dies folgt unmittelbar aus der gesellschaftspolitischen Bedeutung des Sports. Im 10. Sportbericht der Bundesregierung aus dem Jahr 2002 heißt es hier
lmehr müssen diese Ziele auch im Allgemeininteresse liegen. Die
Dopingbekämpfung erfüllt auch diese Voraussetzung. Dies folgt unmittelbar aus deFAZ
eben und Einüben bestimmter sozialer Verhaltensmuster "die Unabhängigkeit des Staates" und seiner tragenden Strukturmerkmale zu sichern. 2. Stehen dem Staat Kompetenzen im Rahmen der Dopingbekämpfung zu?
male zu sichern. 2. Stehen dem Staat Kompetenzen im Rahmen der
Dopingbekämpfung zu? FAZ
itaus größten Anteil an Sportfördermitteln veranschlagt. Gegenüber dem Olympiajahr 2008 (126,794 Millionen Euro) ist dies ein Zuwachs von gerundet drei Millionen Euro.  Mehr Geld für Dopingbekämpfung Erneut will der Bund erhebliche Akzente in der Bekämpfung der pharmazeutischen Manipulation setzen - so wird es im Haushaltsentwurf deutlich. Danach sollen im kommenden Jahr „Maßnahm
s ein Zuwachs von gerundet drei Millionen Euro.  Mehr Geld für
Dopingbekämpfung Erneut will der Bund erhebliche Akzente in der Bekämpfung der DOSB
t will der Bund erhebliche Akzente in der Bekämpfung der pharmazeutischen Manipulation setzen - so wird es im Haushaltsentwurf deutlich. Danach sollen im kommenden Jahr „Maßnahmen zur Dopingbekämpfung “ mit 3,366 Millionen Euro bezuschusst werden. Für 2008 waren 2,97 Millionen Euro bewilligt worden, 2007 lediglich 1,166 Millionen Euro. Aus diesem Titel sollen die beiden Dopingkontro
ntwurf deutlich. Danach sollen im kommenden Jahr „Maßnahmen zur
Dopingbekämpfung“ mit 3,366 Millionen Euro bezuschusst werden. Für 2008 waren 2,DOSB
ik und Forschung 2,066 Millionen Euro erhalten; für die Dopingprävention werden 300.000 Euro bereitgestellt; eine Million Euro werden unter der Zweckbestimmung „Sonstige Maßnahmen zur Dopingbekämpfung “ an die Nationale Anti-Doping-Agentur (NADA) ausgezahlt. Daneben will der Bund, genau wie 2008, erneut eine Million Euro zur Aufstockung des Stiftungskapitals der NADA zur Verfügung s
n Euro werden unter der Zweckbestimmung „Sonstige Maßnahmen zur
Dopingbekämpfung“ an die Nationale Anti-Doping-Agentur (NADA) ausgezahlt. DanebeDOSB
n. Foto: picture-alliance Die Wahl des deutschen Vertreters zum Vorsitzenden des Gremiums in der vergangenen Woche unterstreicht die maßgebliche Rolle Deutschlands in der europäischen Dopingbekämpfung . Zugleich bedeutet sie internationale Anerkennung für die hier geleistete Arbeit.  Den Dank an die Mitgliedstaaten für das damit gezeigte Vertrauen verbindet der neue Vorsitzende, de
streicht die maßgebliche Rolle Deutschlands in der europäischen
Dopingbekämpfung. Zugleich bedeutet sie internationale Anerkennung für die hier DOSB
le Anerkennung für die hier geleistete Arbeit.  Den Dank an die Mitgliedstaaten für das damit gezeigte Vertrauen verbindet der neue Vorsitzende, der im Bundesinnenministerium für die Dopingbekämpfung zuständige Ministerialrat Friedrich-Wilhelm Moog, mit der Würdigung für die Arbeit des scheidenden Vorsitzenden Prof. Dr. Horta (Präsident der Anti-Doping-Agentur Portugal) in den ver
det der neue Vorsitzende, der im Bundesinnenministerium für die
Dopingbekämpfung zuständige Ministerialrat Friedrich-Wilhelm Moog, mit der WürdiDOSB
ktik. Der positiv getestete Radprofi Sinkewitz fordert, dass seine Proben mit einem angeblich stark verbesserten Verfahren überprüft werden. Doch die Nada blockt. "Zu einer effektiven Dopingbekämpfung gehört Transparenz." So simpel lautet der Kernsatz im Verfahren der Nationalen Anti-Doping-Agentur (Nada) gegen Patrik Sinkewitz, das der Radprofi gewann. Auf 68 Seiten weist Willi Er
en überprüft werden. Doch die Nada blockt. "Zu einer effektiven
Dopingbekämpfung gehört Transparenz." So simpel lautet der Kernsatz im VerfahrenSueddeutsche
selbst hat verfassen lassen. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass er Mitglied im Gründungsrat der Wada ist. Und dass sein Verband das Regelwerk, mit dem die Wada die weltweite Dopingbekämpfung führt und koordiniert, in seine Verfassung aufgenommen hat. Autorin: Evi Simeoni, Jahrgang 1958, Sportredakteurin.  Folgen: Wozu hat man schließlich
dass sein Verband das Regelwerk, mit dem die Wada die weltweite
Dopingbekämpfung führt und koordiniert, in seine Verfassung aufgenommen hat. AuFAZ
atz findet. Ein Sonderweg, der das von allen angestrebte lückenlose Kontrollsystem unterwandert und den Profis freie Tage und Urlaub von den lästigen Dopingtests einräumt (siehe auch: Dopingbekämpfung : Die Fifa führt die Wada vor). Sie können sich entspannt erholen. Oder die Zeit nutzen, um sich gelassen das eine oder andere verbotene Mittelchen einzuwerfen. Mehr zum Thema Wada-Ko
e und Urlaub von den lästigen Dopingtests einräumt (siehe auch:
Dopingbekämpfung: Die Fifa führt die Wada vor). Sie können sich entspannt erholeFAZ
entspannt erholen. Oder die Zeit nutzen, um sich gelassen das eine oder andere verbotene Mittelchen einzuwerfen. Mehr zum Thema Wada-Kodex: Belehrungen durch den Fußball-Weltverband  Dopingbekämpfung : Die Fifa führt die Wada vor  Sport-Kommentar: Der Fürst zürnt  Frontalangriff entsetzt die Wada  Hoffenheimer Doping-Affäre: DFB gerät ins Wada-Visier  Welt-Anti-Doping-Agentur: Fünf
um Thema Wada-Kodex: Belehrungen durch den Fußball-Weltverband 
Dopingbekämpfung: Die Fifa führt die Wada vor  Sport-Kommentar: Der Fürst zürnt FAZ
enschutzgruppe der Europäischen Kommission festgestellt, dass das elektronische Meldesystem das europäische Datenschutzrecht verletzt. Dazu kommt, dass die Fachverbände die Kosten der Dopingbekämpfung kaum mehr bewältigen können. Auch darum ist zu erwarten, dass zumindest die Mannschaftssportarten ähnliche Sonderregelungen einfordern werden, wie der Fußball sie nun hat. Die Fifa i
echt verletzt. Dazu kommt, dass die Fachverbände die Kosten der
Dopingbekämpfung kaum mehr bewältigen können. Auch darum ist zu erwarten, dass zFAZ
lärungs- und Informationsmaterialien. Am Leistungssport Interessierte wurden durch eine Vielzahl von Fachbeiträgen ­ etwa in der Zeitschrift Leistungssport ­ über aktuelle Aspekte der Dopingbekämpfung informiert. Die Aufnahme von Anti-Doping-Inhalten in die Ausbildung von Seite 6 Übungsleitern ergänzte diesen Komplex. Der DSB entwickelte Anti-Doping-Klauseln zur Einfügung in Trai
a in der Zeitschrift Leistungssport ­ über aktuelle Aspekte der
Dopingbekämpfung informiert. Die Aufnahme von Anti-Doping-Inhalten in die AusbilDOSB
ert". Bordry hakte im Elysée nach, "doch selbst auf privater Ebene bekam ich nie eine Antwort". Von Armstrong schon. Der Mann, den der Radweltverband UCI als großen Privatförderer der Dopingbekämpfung sieht, twitterte im Oktober 2010 zu Bordrys Rücktritt: "Au revoir Pierre". Und tschüss. Anlass zur Freude hatte der enttarnte siebenmalige Tour-Sieger bei Bordrys Abschied reichlich.
Mann, den der Radweltverband UCI als großen Privatförderer der
Dopingbekämpfung sieht, twitterte im Oktober 2010 zu Bordrys Rücktritt: "Au revoSueddeutsche
h „Doping“. Es verstößt gegen die sportliche Fairness und die Ethik im Sport, verzerrt den Wettkampf und behindert die Nachwuchsgewinnung. Der Bund unterstützt deshalb die konsequente Dopingbekämpfung durch den organisierten Sport und dessen Verbände. Die Bundesregierung bemüht sich auch um die Förderung des Leistungssports von Menschen mit Behinderungen. Auch ihre Leistungen verd
achwuchsgewinnung. Der Bund unterstützt deshalb die konsequente
Dopingbekämpfung durch den organisierten Sport und dessen Verbände. Die BundesrBundesministerium des Innern
22 I Mehr Bewegung ins Spiel! ............................................................................................................. 24 I DOSB bezieht Stellung zur gesetzlichen Dopingbekämpfung im Sport ......................................... 25 I 1991/I: Sport und EG im europäischen Kontext ............................................................................. 27
................... 24 I DOSB bezieht Stellung zur gesetzlichen
Dopingbekämpfung im Sport ......................................... 25 I 1991/I:DOSB
sterung mit in die Schule nehmen. Gute Idee. Aber ob dann noch jemand kommt? Schade, es hätte schon jetzt ein bewegender Abend werden können. I DOSB bezieht Stellung zur gesetzlichen Dopingbekämpfung im Sport I Ausführungen von Generaldirektor Michael Vesper im Sportausschuss des Deutschen Bundestages zum 2 ,,Bericht der Bundesregierung zur Evaluation des Gesetzes zur Verbesserung
Abend werden können. I DOSB bezieht Stellung zur gesetzlichen
Dopingbekämpfung im Sport I Ausführungen von Generaldirektor Michael Vesper im SDOSB
e vom Vorwurf der Unsachlichkeit verschont bleiben. Die Forderung nach einer ,,differenzierteren", ,,sachlicheren" und ,,objektiven" Diskussion ist darauf ausgerichtet, Zweifel an der Dopingbekämpfung zu säen. Das gelingt, ohne sich als Dopingbefürworter erkennen zu geben. Eine weitere Tarnung ist die des Kritikers, der das System verbessern will. Solchen Leuten geht es nicht um ei
,objektiven" Diskussion ist darauf ausgerichtet, Zweifel an der
Dopingbekämpfung zu säen. Das gelingt, ohne sich als Dopingbefürworter erkennen DOSB
erlaubt sind und in einer anderen verboten. Auch sind die Strafmaße in verschiedenen Sportarten für dieselben Vergehen oft unterschiedlich. Es gibt tatsächlich viele Schwächen in der Dopingbekämpfung . Aber sind Schwächen ein Grund, das ganze System in Frage zu stellen? Würde man in anderen Bereichen unserer Gesellschaft gleich alles abschaffen, was nicht perfekt funktioniert, so w
oft unterschiedlich. Es gibt tatsächlich viele Schwächen in der
Dopingbekämpfung. Aber sind Schwächen ein Grund, das ganze System in Frage zu stDOSB
igkeit auch die relativen Dopingrisiken im Vergleich zwischen den verschiedenen Sportarten in ihrem jeweiligen Zuständigkeitsbereich sowie nationale Anforderungen und Schwerpunkte der Dopingbekämpfung in den verschiedenen Sportarten berücksichtigen. 2.2.2 Die NADA bewertet das mögliche Dopingrisiko und -muster für jede Sportart und/ oder Disziplin mindestens auf der Grundlage folge
keitsbereich sowie nationale Anforderungen und Schwerpunkte der
Dopingbekämpfung in den verschiedenen Sportarten berücksichtigen. 2.2.2 Die NADADOSB
Zuständigkeitsbereich verteilen möchte. Dabei stützt sie sich auf die Analyse der relativen Dopingrisiken im Vergleich zwischen diesen Sportarten sowie die Schwerpunkte der nationalen Dopingbekämpfung gemäß Artikel 2.2.1. Nachdem sie auf diese Art die Sportarten ermittelt hat, für die Mittel zur Dopingkontrolle aufgewandt werden sollen, bewertet die Anti-Doping-Organisation selbst
wischen diesen Sportarten sowie die Schwerpunkte der nationalen
Dopingbekämpfung gemäß Artikel 2.2.1. Nachdem sie auf diese Art die Sportarten eDOSB
ch klar äußern würden, wenn sie wie bei der Tour de France sagen, das machen wir nicht mehr mit, und die Sponsoren auch mitziehen, wäre das ein großer Schritt hin zu einer verstärkten Dopingbekämpfung . Aber warum müssen immer wir Deutschen die Vorreiter sein? Warum können wir den Weg nicht mit anderen beschreiten, mit Österreich, aber auch anderen, größeren Sportnationen? Die USA a
mitziehen, wäre das ein großer Schritt hin zu einer verstärkten
Dopingbekämpfung. Aber warum müssen immer wir Deutschen die Vorreiter sein? WaruSueddeutsche
Der Kampf gegen Doping ist ein wichtiges Element für Fairness und die Sicherung einer - im wahrsten Sinne des Wortes - gesunden Zukunft des Sports. Was ist die Aufgabe der NADA in der Dopingbekämpfung ? Wir verstehen uns als Partner der sauberen Sportler, also derjenigen, die gewinnen wollen, ohne andere zu betrügen. Wir beraten die Sportler, klären sie über die Anti-Doping-Regeln a
esunden Zukunft des Sports. Was ist die Aufgabe der NADA in der
Dopingbekämpfung? Wir verstehen uns als Partner der sauberen Sportler, also derjBundesministerium des Innern
kzeptieren Sportler die Zuständigkeit des Internationalen Sportschiedsgerichts Cas als letzte Instanz in Streitfällen, etwa bei Dopingverfahren und unterwerfen sich den Regelungen der Dopingbekämpfung mit ihren weitreichenden Eingriffen in die persönlichen Lebensumstände. Ohne die Unterschrift unter die Athletenvereinbarung bleiben Sportler von internationalen Wettkämpfen wie Olymp
twa bei Dopingverfahren und unterwerfen sich den Regelungen der
Dopingbekämpfung mit ihren weitreichenden Eingriffen in die persönlichen LebensuFAZ
enden Athleten selbst ins Visier. Ihnen drohen empfindliche Geld- und Haftstrafen, wenn sie verbotene Substanzen besitzen oder nehmen. Was ist der Zweck des Anti-Doping-Gesetzes? Die Dopingbekämpfung des Sports allein reicht nicht mehr aus, um die gut organisierten Doper, Hersteller, Händler und anderen Hintermänner zu erwischen. Bei den Doping-Kontrollen werden kaum Athleten über
n oder nehmen. Was ist der Zweck des Anti-Doping-Gesetzes? Die
Dopingbekämpfung des Sports allein reicht nicht mehr aus, um die gut organisiertSueddeutsche
der Gefahr des Todes oder schwerer körperlicher Schädigungen aussetzen. Sportgerichtsbarkeit und Anti-Doping-Gesetz: Pass das zusammen? Ein Nebeneinander ist möglich. Die staatliche Dopingbekämpfung mit strafrechtlichen Mitteln soll die der Sportverbände und der Nationalen-Anti-Doping-Agentur (NADA) nicht ersetzen oder beeinträchtigen. Sportgerichte können nach einem positiven Do
ss das zusammen? Ein Nebeneinander ist möglich. Die staatliche
Dopingbekämpfung mit strafrechtlichen Mitteln soll die der Sportverbände und derSueddeutsche
r genau angucken". Der Bericht steht seit Mittwochmittag, 13 Uhr, unter www.dopingkommission-freiburg.de online. Weiter in der Bewertung ist Bernhard Welten von der Fachkommission für Dopingbekämpfung von Swiss Olympic. Der Schweizer Sport-Dachverband wird nicht nur "in der nächsten Woche" den Dopingprozess gegen Jan Ullrich eröffnen - angesichts der Nachrichten aus Freiburg sei, d
in der Bewertung ist Bernhard Welten von der Fachkommission für
Dopingbekämpfung von Swiss Olympic. Der Schweizer Sport-Dachverband wird nicht nSueddeutsche
Warum gehört Radrennen noch zu den privilegierten olympischen Sportarten? Warum hat IOC-Präsident Jacques Rogge gerade den Rad-Weltverband UCI gelobt für eine "vorbildliche" Dopingbekämpfung ? Warum statuiert Rogge, der eine Null-Toleranz-Politik postuliert, kein Exempel und schmeißt Radsport einfach raus? In Gefahr: Synchronschwimmen. (Foto: Foto: dpa) Nur wenige Antworte
e gerade den Rad-Weltverband UCI gelobt für eine "vorbildliche"
Dopingbekämpfung? Warum statuiert Rogge, der eine Null-Toleranz-Politik postulieSueddeutsche
ission die Spiele analysieren und dem Exekutivkomitee rapportieren. Zu den Wertungskriterien zählen Zuschauerzahlen, Stadionauslastung, TV-Einschaltquoten, Presseberichterstattung und Dopingbekämpfung . Rogge aber hat bereits angekündigt, dass einer glorreichen olympischen Zukunft der kriminell-verseuchten Rad-Branche nichts im Wege stehe. Bis 2016 wird definitiv um Medaillen gerade
dionauslastung, TV-Einschaltquoten, Presseberichterstattung und
Dopingbekämpfung. Rogge aber hat bereits angekündigt, dass einer glorreichen olySueddeutsche
m holte bei den Olympischen Winterspielen im russischen Sotschi insgesamt 19 Medaillen (8 Mal Gold, 6 Mal Silber und 5 Mal Bronze) und landete damit auf Platz 6 des Medaillenspiegels. Dopingbekämpfung Als eine ""schlechte Nachricht für den deutschen Sport insgesamt"" wertete de Maizière das gegen eine deutsche Biathletin eingeleitete Dopingverfahren. Es verdeutliche erneut mit Nach
al Bronze) und landete damit auf Platz 6 des Medaillenspiegels.
Dopingbekämpfung Als eine ""schlechte Nachricht für den deutschen Sport insgesamDOSB
ichtet fühlen", sagte UNESCO-Generaldirektor Koichiro Matsuura am Mittwoch am UNESCO-Sitz in Paris. In dem Vertrag erklären sich die Staaten zur internationalen Zusammenarbeit bei der Dopingbekämpfung und zur Einhaltung des Welt-Anti-Doping-Codes bereit. Mit der Konvention wurde auch ein 1,2 Millionen US-Dollar schwerer Fonds geschaffen, der Entwicklungsländern Geld für ihre Anti-D
ren sich die Staaten zur internationalen Zusammenarbeit bei der
Dopingbekämpfung und zur Einhaltung des Welt-Anti-Doping-Codes bereit. Mit der KFAZ
ichtet fühlen", sagte UNESCO-Generaldirektor Koichiro Matsuura am Mittwoch am UNESCO-Sitz in Paris. In dem Vertrag erklären sich die Staaten zur internationalen Zusammenarbeit bei der Dopingbekämpfung und zur Einhaltung des Welt-Anti-Doping-Codes bereit. Mit der Konvention wurde auch ein 1,2 Millionen US-Dollar schwerer Fonds geschaffen, der Entwicklungsländern Geld für ihre Anti-D
ren sich die Staaten zur internationalen Zusammenarbeit bei der
Dopingbekämpfung und zur Einhaltung des Welt-Anti-Doping-Codes bereit. Mit der KFAZ
g-Agentur (NADA) als erstes Bundesland vorangeht und einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Arbeit der NADA leistet! Der Schulterschluss aller NADA-Partner ist unerlässlich, um die Dopingbekämpfung in Deutschland auch künftig auf hohem Niveau fortführen zu können. Nach wie vor gilt: Bekenntnisse zur bedeutenden gesamtgesellschaftlichen Rolle der NADA sollten Hand in Hand gehen m
Der Schulterschluss aller NADA-Partner ist unerlässlich, um die
Dopingbekämpfung in Deutschland auch künftig auf hohem Niveau fortführen zu könnDOSB
weitere Länder dem Beispiel des Landes Baden-Württemberg folgen und ihrer Verantwortung für den sauberen Sport nachkommen.“  "Für Baden-Württemberg als Land des Spitzensports ist die Dopingbekämpfung von großer Bedeutung. Mit der Unterstützung der NADA übernehmen wir in diesem Bereich eine Vorreiterrolle unter den Bundesländern", erklärte Baden-Württembergs Sportministerin Gabriel
n.“  "Für Baden-Württemberg als Land des Spitzensports ist die
Dopingbekämpfung von großer Bedeutung. Mit der Unterstützung der NADA übernehmenDOSB
er Schwerpunkt-Staatsanwaltschaft für den Kampf gegen Doping hat sich das Land engagiert. Mit der finanziellen Unterstützung der NADA trägt Baden-Württemberg wesentlich zum Ausbau der Dopingbekämpfung bei.  Die Nationale Anti-Doping-Agentur feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen. Steigende Kosten, u.a. aufgrund der Optimierung des Dopingkontrollsystems, bei zugleich sinke
zung der NADA trägt Baden-Württemberg wesentlich zum Ausbau der
Dopingbekämpfung bei.  Die Nationale Anti-Doping-Agentur feiert in diesem Jahr DOSB
durch abgestimmtes internationales Zusammenwirken gelöst werden kann. Mit dem Inkrafttreten des Übereinkommens wird den Staaten erstmals ein weltweites Instrument für eine umfassende Dopingbekämpfung zur Verfügung stehen. Dieses Übereinkommen basiert auf dem Übereinkommen gegen Doping des Europarates, das seit 1994 bei uns in Kraft ist, dessen Zusatzprotokoll, der Kopenhagener Erk
Staaten erstmals ein weltweites Instrument für eine umfassende
Dopingbekämpfung zur Verfügung stehen. Dieses Übereinkommen basiert auf dem ÜberBundesministerium des Innern
ch dies ein besonderer Gesichtspunkt, der der Erwähnung bedarf - die für den Sport und die Antidopingorganisationen durch die Unterzeichnung des WADA-Codes geltenden Standards für die Dopingbekämpfung auch auf staatlicher Ebene verbindlich gemacht werden. Zweck des Übereinkommens ist - so ist es im Vertragstext nachzulesen - die Förderung der Verhütung und Bekämpfung des Dopings im
h die Unterzeichnung des WADA-Codes geltenden Standards für die
Dopingbekämpfung auch auf staatlicher Ebene verbindlich gemacht werden. Zweck deBundesministerium des Innern
arbeit der Vertragsstaaten untereinander und mit den Sport- wie auch den Antidopingorganisationen weiter verbessert und dadurch möglichst einheitliche Standards für die internationale Dopingbekämpfung geschaffen werden. Die Vertragsstaaten verpflichten sich aber außerdem auch zu einer engeren internationalen Zusammenarbeit mit Sport- und Antidopingorganisationen, um die Bekämpfung
dadurch möglichst einheitliche Standards für die internationale
Dopingbekämpfung geschaffen werden. Die Vertragsstaaten verpflichten sich aber aBundesministerium des Innern
h mitgewirkt. Meine Damen und Herren, wir verabschieden dieses UNESCO-Übereinkommen zu einem Zeitpunkt, zu dem aufgrund einer Vielzahl von Vorfällen die Diskussion um eine effektivere Dopingbekämpfung erneut entbrannt ist. Vor diesem Hintergrund entsteht natürlich die Frage, was uns die UNESCO-Übereinkunft an zusätzlichen Impulsen auch für die bei uns zu entscheidenden politischen
einer Vielzahl von Vorfällen die Diskussion um eine effektivere
Dopingbekämpfung erneut entbrannt ist. Vor diesem Hintergrund entsteht natürlichBundesministerium des Innern
kämpfen wollen, werden wir immer auf die Mitarbeit des Sports und der Athleten angewiesen sein. Deshalb wird es auch in Zukunft zu den Grundsätzen unseres Hauses gehören, dass wir die Dopingbekämpfung nicht gegen den Willen des Sports, sondern im engen Schulterschluss mit dem Sport in Angriff nehmen werden. Ich empfehle die Annahme des geplanten Vertragsgesetzes.  Herzlichen Dank.
Zukunft zu den Grundsätzen unseres Hauses gehören, dass wir die
Dopingbekämpfung nicht gegen den Willen des Sports, sondern im engen SchulterschBundesministerium des Innern
f Aiello nach dem Pantani-Freispruch und trat zurück. 14.07.2002 Mit dem höchst umstrittenen Freispruch für Marco Pantani hat das Berufungsgericht des nationalen Radsportverbandes der Dopingbekämpfung in Italien einen schweren Schlag versetzt. Aus Protest gegen die Aufhebung der achtmonatigen Dopingsperre gegen den Rad-Profi trat der Chef der Antidoping-Kommission des italienische
i hat das Berufungsgericht des nationalen Radsportverbandes der
Dopingbekämpfung in Italien einen schweren Schlag versetzt. Aus Protest gegen dFAZ
nach obligaten Betroffenheitsadressen zur Tagesordnung über, verharmloste und verdrängte weiter. Die letzten Jahre vor der Wende. Eine schlimme Zeit, die schlimmste aus der Sicht der Dopingbekämpfung . Bekämpfung? Verharmlosung, Heuchelei und Lügen waren damals, auf dem traurigen Höhepunkt der Seuche, die wahren Assoziationen. Der Kalte Krieg befand sich in seiner heißen Phase, auc
der Wende. Eine schlimme Zeit, die schlimmste aus der Sicht der
Dopingbekämpfung. Bekämpfung? Verharmlosung, Heuchelei und Lügen waren damals, aSueddeutsche
trat ein Fehler auf. Dopingbekämpfung Der Fußball-Weltverband führt die Wada vor Fußballprofis unterliegen nicht mehr der individuellen Meldepflicht, sondern können als Team gemeldet werden. Diese Sonderregel hat die Fifa
Dopingbekämpfung Der Fußball-Weltverband führt die Wada vor Fußballprofis unterlFAZ
ch Maß erschüttert nun das weltweit gültige Regelwerk. 15.04.2009, von Evi Simeoni Der Internationale Fußballverband (Fifa) hat der Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) Sonderregeln in der Dopingbekämpfung abgerungen, die das weltweit gültige Regelwerk erschüttern. In einer diskret auf die Internet-Seiten beider Organisationen gestellten Meldung geben sie bekannt, dass die Fußballprofis
fa) hat der Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) Sonderregeln in der
Dopingbekämpfung abgerungen, die das weltweit gültige Regelwerk erschüttern. In FAZ
... 37 Karl Friedrich Friesen ­ Verfechter der Vereine ............................................................................... 41 1998/X: Sportministerkonferenz: Maßnahmen zur Dopingbekämpfung .......................................... 42 LESETIPPS ........................................................................................................................ 45 Do
.............. 41 1998/X: Sportministerkonferenz: Maßnahmen zur
Dopingbekämpfung .......................................... 42 LESETIPPS ......DOSB
chlossen wurde, war Friesen bereits 35 Jahre tot. Dennoch hat er es mit vorbereitet. Das ist aller Ehren wert. Prof. Hans-Jürgen Schulke 1998/X: Sportministerkonferenz: Maßnahmen zur Dopingbekämpfung Sportpolitische Dokumente aus sieben Jahrzehnten Nachkriegsgeschichte (Teil 254) Eine Serie von Friedrich Mevert Insgesamt 17 Beratungspunkte - von der Sportstättenstatistik der Lände
s-Jürgen Schulke 1998/X: Sportministerkonferenz: Maßnahmen zur
Dopingbekämpfung Sportpolitische Dokumente aus sieben Jahrzehnten NachkriegsgescDOSB
der Beratungen. Die Einführungsgrundlage zur Beratungsproblematik und die anschließenden Beschlüsse zum Thema werden nachfolgend in Auszügen wiedergegeben: ,,Einführung (...) Für die Dopingbekämpfung im Hochleistungssport tragen die Sportverbände eine hohe Verantwortung. In Deutschland haben vor allem der Deutsche Sportbund und das Nationale Olympische Komitee mit ihrer gemeinsame
chfolgend in Auszügen wiedergegeben: ,,Einführung (...) Für die
Dopingbekämpfung im Hochleistungssport tragen die Sportverbände eine hohe VerantDOSB
ung aus öffentlichen Mitteln nur bei den Verbänden gerechtfertigt ist, die ernsthaft und konsequent an der Bekämpfung des Dopings mitarbeiten. (...) Die sportpolitische Diskussion zur Dopingbekämpfung , die in den letzten Jahren in Deutschland schwerpunktmäßig von der Frage nach den gesetzlichen Grundlagen bzw. der Notwendigkeit 42 · Nr. 18 · 29. April 2014 eines Anti-Doping-Gesetz
s Dopings mitarbeiten. (...) Die sportpolitische Diskussion zur
Dopingbekämpfung, die in den letzten Jahren in Deutschland schwerpunktmäßig von DOSB
tärkere Bedeutung beigemessen werden. (...) Wegen der Verantwortung der Länder für den Breitensport wie für den Sektor der Erziehung und Bildung hat die Sportministerkonferenz bei der Dopingbekämpfung vorrangig Aufgaben auf dem Feld der Information und Erziehung gegen Doping und damit in der Dopingprävention zu leisten. Sie hat deshalb bereits in der Vergangenheit auf die Bedeutung
er Erziehung und Bildung hat die Sportministerkonferenz bei der
Dopingbekämpfung vorrangig Aufgaben auf dem Feld der Information und Erziehung gDOSB
sportlichen Regeln zum Anti-Doping zu beachten. 8. Sie fordert alle betroffenen Institutionen auf, die nach der Novellierung des Arzneimittelgesetzes verbesserten Rechtsgrundlagen zur Dopingbekämpfung konsequent zu nutzen und vor weiteren Gesetzesinitiativen die Erfahrungen mit der neuen Rechtslage abzuwarten. 9. Sie beauftragt die Sportreferentenkonferenz, a) mit geeigneten empiri
rung des Arzneimittelgesetzes verbesserten Rechtsgrundlagen zur
Dopingbekämpfung konsequent zu nutzen und vor weiteren Gesetzesinitiativen die EDOSB
Die Liste indes verbietet auch "verwandte Stoffe", und dieses Verbot trifft aus Expertensicht auf THG zu. Dass USADA den Skandal publiziert hat, zeigt, dass es nun ernst wird mit der Dopingbekämpfung in den USA. Dort bedient ein riesiger Markt den nationalen Fitness- und Muskelwahn, besonders Senator Orrin Hatch sorgte dafür, dass Aufputschhammer nicht als Arzneien, sondern als Na
n Skandal publiziert hat, zeigt, dass es nun ernst wird mit der
Dopingbekämpfung in den USA. Dort bedient ein riesiger Markt den nationalen FitnSueddeutsche
Doping Riss in der Kette Die Diskrepanz zwischen staatlichen und sportjuristischen Mitteln führt zu einer Dysbalance in Deutschlands Dopingbekämpfung - und frustriert die Fahnder. 01.02.2012, von Anno Hecker und Ralf Meutgens Mitten im Gespräch machte der Jurist eine Pause. Er holte tief Luft und ließ Dampf ab: „Natürlich wissen wi
tjuristischen Mitteln führt zu einer Dysbalance in Deutschlands
Dopingbekämpfung - und frustriert die Fahnder. 01.02.2012, von Anno Hecker und RFAZ
I-Sportbeauftragte ist, hat schon Programmatisches durchblicken lassen, was in den Ohren manches altgedienten Radfunktionärs wie die blanke Drohung klingen mag. Glaubwürdigkeit in der Dopingbekämpfung , der intensive Dialog mit der Basis - die Frankfurter Anwältin würde dort anknüpfen, wo sie 2005 gescheitert war. Damals, als Branchen-Idol Lance Armstrong am Zenit seiner schmutzigen
närs wie die blanke Drohung klingen mag. Glaubwürdigkeit in der
Dopingbekämpfung, der intensive Dialog mit der Basis - die Frankfurter Anwältin Sueddeutsche
Jahre zugesagt. Dopingbekämpfung Pressemitteilung 30.05.2012 Ba­den-Würt­tem­berg geht vor­an: 128.000 € für die Nationale An­ti Do­ping-Agen­tur Baden-Württemberg setzt sein Engagement für einen sauberen und fairen
Sport
Dopingbekämpfung Pressemitteilung 30.05.2012 Ba­den-Würt­tem­berg geht vor­an: 1Bundesministerium des Innern
zierung der NADA als erstes Bundesland vorangeht und einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Arbeit der NADA leistet! Der Schulterschluss aller NADA-Partner ist unerlässlich, um die Dopingbekämpfung in Deutschland auch künftig auf hohem Niveau fortführen zu können. Nach wie vor gilt: Bekenntnisse zur bedeutenden gesamtgesellschaftlichen Rolle der NADA sollten Hand in Hand gehen m
Der Schulterschluss aller NADA-Partner ist unerlässlich, um die
Dopingbekämpfung in Deutschland auch künftig auf hohem Niveau fortführen zu könnBundesministerium des Innern
weitere Länder dem Beispiel des Landes Baden-Württemberg folgen und ihrer Verantwortung für den sauberen Sport nachkommen."  "Für Baden-Württemberg als Land des Spitzensports ist die Dopingbekämpfung von großer Bedeutung. Mit der Unterstützung der NADA übernehmen wir in diesem Bereich eine Vorreiterrolle unter den Bundesländern", erklärte Baden-Württembergs Sportministerin Gabriel
en."  "Für Baden-Württemberg als Land des Spitzensports ist die
Dopingbekämpfung von großer Bedeutung. Mit der Unterstützung der NADA übernehmenBundesministerium des Innern
er Schwerpunkt-Staatsanwaltschaft für den Kampf gegen Doping hat sich das Land engagiert. Mit der finanziellen Unterstützung der NADA trägt Baden-Württemberg wesentlich zum Ausbau der Dopingbekämpfung bei.  Die Nationale Anti-Doping-Agentur feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen. Steigende Kosten, u.a. aufgrund der Optimierung des Dopingkontrollsystems, bei zugleich sinken
zung der NADA trägt Baden-Württemberg wesentlich zum Ausbau der
Dopingbekämpfung bei.  Die Nationale Anti-Doping-Agentur feiert in diesem Jahr iBundesministerium des Innern
In der Anti-Doping-Forschung nur „Kreisklasse“ Dreißig Prozent ihrer Redezeit widmen Politiker im Sportausschuss dem Thema Doping. Nur zwei Prozent der Fördermittel verwenden sie für Dopingbekämpfung . Diese frustrierende Rechnung präsentierte der Tübinger Molekularbiologe Perikles Simon. 19.03.2009, von Michael Reinsch, Berlin In heftiger Klage über den fehlenden Willen zur Doping
ema Doping. Nur zwei Prozent der Fördermittel verwenden sie für
Dopingbekämpfung. Diese frustrierende Rechnung präsentierte der Tübinger MolekulFAZ
mpfung. Diese frustrierende Rechnung präsentierte der Tübinger Molekularbiologe Perikles Simon. 19.03.2009, von Michael Reinsch, Berlin In heftiger Klage über den fehlenden Willen zur Dopingbekämpfung und die mangelhafte finanzielle Ausstattung der Dopingforschung sind sich am Mittwoch im Sportausschuss des Bundestages der Wissenschaftler Perikles Simon aus Tübingen und der Vorsitz
Reinsch, Berlin In heftiger Klage über den fehlenden Willen zur
Dopingbekämpfung und die mangelhafte finanzielle Ausstattung der DopingforschungFAZ
ti-Dopingforschung in Deutschland „Kreisklasse“, woraufhin der SPD-Politiker Danckert den Etat der Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) von 25 Millionen Dollar als lächerlichen Beitrag zur Dopingbekämpfung und als Skandal bezeichnete. Autor: Michael Reinsch, Jahrgang 1958, Korrespondent für Sport in Berlin.  Folgen: Wenn das Internationale Olympische K
tur (Wada) von 25 Millionen Dollar als lächerlichen Beitrag zur
Dopingbekämpfung und als Skandal bezeichnete. Autor: Michael Reinsch, Jahrgang FAZ
Millionen Dollar zu geben und wenn nicht die Mitgliedstaaten ebenfalls viel mehr als fünfzehn Millionen Dollar beitrügen, werde der Kampf gegen Doping nie und nimmer erfolgreich sein. Dopingbekämpfung sei Völkerrecht. Mehr zum Thema Spezialseite Doping  „Sind die anderen eigentlich alle sauber, oder werden sie nur nicht entdeckt?“ „Vielleicht hat dieser Mangel Methode“, sagte Dan
, werde der Kampf gegen Doping nie und nimmer erfolgreich sein.
Dopingbekämpfung sei Völkerrecht. Mehr zum Thema Spezialseite Doping  „Sind dieFAZ
in fertig zu stellen. Der Wissenschaftler rechnete den Abgeordneten vor, dass sie dreißig Prozent ihrer Redezeit dem Thema Doping widmeten, aber nur zwei Prozent der Fördermittel für Dopingbekämpfung verwendeten. „Die Quote von ,Ich rede darüber‘ zu ,Ich gebe Geld‘ liegt beim Faktor fünfzehn“, sagte Simon. Die Sportförderung funktioniere ausweislich des Medaillenspiegels erstklass
ema Doping widmeten, aber nur zwei Prozent der Fördermittel für
Dopingbekämpfung verwendeten. „Die Quote von ,Ich rede darüber‘ zu ,Ich gebe GelFAZ
ung funktioniere ausweislich des Medaillenspiegels erstklassig, lobte er und fuhr fort: Im Anti-Doping-Kampf sei das anders. Simon forderte vom Bund, die Gesundheit der Athleten durch Dopingbekämpfung zu schützen. „In Anbetracht dessen, was gerade läuft im Spitzensport“, sagte er, „nimmt das Bundesinnenministerium seine Verantwortung nicht ausreichend wahr.“ Der Wissenschaftler be
ers. Simon forderte vom Bund, die Gesundheit der Athleten durch
Dopingbekämpfung zu schützen. „In Anbetracht dessen, was gerade läuft im SpitzenFAZ
e aufgegriffen und arbeite Erfolg versprechend daran. Innenministerium zahlt Millionen Das Innenministerium, rechnete Rüdiger Kass vor, der Leiter der Sportabteilung, lasse sich die Dopingbekämpfung einiges kosten. Mit 700.000 Dollar werde die Wada unterstützt, zwei Millionen Euro flössen jährlich an die Nada, eine Million Euro gehe in die Forschung, und weitere 300.000 Euro würd
Rüdiger Kass vor, der Leiter der Sportabteilung, lasse sich die
Dopingbekämpfung einiges kosten. Mit 700.000 Dollar werde die Wada unterstützt, FAZ
, eine Million Euro gehe in die Forschung, und weitere 300.000 Euro würden für die Prävention bereitgestellt. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft dürfe sein Projekt nicht fördern, da Dopingbekämpfung Sache des Bundes sei, klagte Simon. In Anspielung auf den Berliner Endokrinologen Christian Straßburger, der einen Nachweis für Doping mit Wachstumshormonen entwickelte, der in seiner
che Forschungsgemeinschaft dürfe sein Projekt nicht fördern, da
Dopingbekämpfung Sache des Bundes sei, klagte Simon. In Anspielung auf den BerliFAZ
Dopingbekämpfung : Das Staffel-Prinzip - einer sündigt, alle müssen büßen Dopingbekämpfung Das Staffel-Prinzip - einer sündigt, alle müssen büßen Torri Edwards, amerikanische Sprinterin, ist am 24. Apr
Home Sport Sportpolitik
Dopingbekämpfung: Das Staffel-Prinzip - einer sündigt, alle müssen büßen DopingbFAZ
Dopingbekämpfung Das Staffel-Prinzip - einer sündigt, alle müssen büßen Torri Edwards, amerikanische Sprinterin, ist am 24. April auf Martinique der Einnahme eines unerlaubten Stimulanzmittels überfüh
ämpfung: Das Staffel-Prinzip - einer sündigt, alle müssen büßen
Dopingbekämpfung Das Staffel-Prinzip - einer sündigt, alle müssen büßen Torri EdFAZ
eis der Freiheit Christian Schreiber ist als Ruderer den strengen Anti-Doping-Regeln unterworfen. Er meint, die Grenzen des Zumutbaren seien überschritten. Wie weit darf man in Sachen Dopingbekämpfung gehen - vor allem bei den Jugendlichen? 05.11.2008, von Michael Reinsch, Leipzig Verzweiflung und Wut sprachen aus den Worten von Christian Schreiber. „Ich bin schon lange kein freier
des Zumutbaren seien überschritten. Wie weit darf man in Sachen
Dopingbekämpfung gehen - vor allem bei den Jugendlichen? 05.11.2008, von MichaelFAZ
ligten Stellen. Dopingbekämpfung Pressemitteilung 28.11.2012 Par­la­men­ta­ri­scher Staats­se­kre­tär Dr. Ber­gner stellt Eva­lua­ti­on des Ge­set­zes zur Ver­bes­se­rung der Do­ping­be­kämp­fung im Sport (DBVG) im S
Sport
Dopingbekämpfung Pressemitteilung 28.11.2012 Par­la­men­ta­ri­scher Staats­se­krBundesministerium des Innern
mpfung verschrieben: die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA), die Nationale Anti-Doping-Agentur Deutschland (NADA), die Sportverbände, die auf nationaler und internationaler Ebene für die Dopingbekämpfung verantwortlich sind, und die Anti-Doping-Forschung. Auf nationaler Ebene ist die NADA die wichtigste Instanz, die für einen manipulationsfreien Sport eintritt. Hauptaufgabe der im Ja
tverbände, die auf nationaler und internationaler Ebene für die
Dopingbekämpfung verantwortlich sind, und die Anti-Doping-Forschung. Auf nationBundesministerium des Innern
llsystem in Deutschland zu organisieren und durchzuführen. Daneben unterstützt die NADA die Doping-Bekämpfung durch Präventions- und Aufklärungsmaßnahmen. Seit dem Jahr 2003 wird die Dopingbekämpfung weltweit koordiniert. In Kopenhagen wurde auf der Welt-Anti-Doping Konferenz der WADA-Code angenommen. Die Akzeptanz dessen stellt für alle olympischen Verbände eine Teilnahmevorausse
entions- und Aufklärungsmaßnahmen. Seit dem Jahr 2003 wird die
Dopingbekämpfung weltweit koordiniert. In Kopenhagen wurde auf der Welt-Anti-DopBundesministerium des Innern
sschädlichen Manipulationen im Sport wird sehr ernst genommen. Der Bund fördert den Kampf gegen Doping in erster Linie durch die Bereitstellung von Finanzmitteln für alle Bereiche der Dopingbekämpfung . Dies setzt bei der Prävention an, geht über Dopingkontrolle bis hin zur Forschung. Ferner tritt der Bund als Koordinator zwischen den einzelnen Akteuren in Erscheinung.
urch die Bereitstellung von Finanzmitteln für alle Bereiche der
Dopingbekämpfung. Dies setzt bei der Prävention an, geht über Dopingkontrolle biBundesministerium des Innern
veröffentlicht. Dopingbekämpfung Pressemitteilung 26.09.2013 Bundesregierung dis­ku­tiert mit füh­ren­den Ex­per­ten über neue Straf­tat­be­stän­de im An­ti-Do­ping­kampf Auf Initiative von Bundesinnenminister Dr. Ha
Sport
Dopingbekämpfung Pressemitteilung 26.09.2013 Bundesregierung dis­ku­tiert mit füBundesministerium des Innern
Dafür wird sich Baden-Württemberg auch in der Sportministerkonferenz einsetzen. Grundsätzlich machen wir die Sportförderung des organisierten Sports von einer aktiven und konsequenten Dopingbekämpfung abhängig." 5 I Nr. 18 l 03. Mai 2011 DOSB I Sport bewegt! I SWR-Fernsehen: DOSB-Präsident Thomas Bach im ,,Wortwechsel" (DOSB-PRESSE) DOSB-Präsident Thomas Bach ist am kommenden So
ung des organisierten Sports von einer aktiven und konsequenten
Dopingbekämpfung abhängig." 5 I Nr. 18 l 03. Mai 2011 DOSB I Sport bewegt! I DOSB
e Nada-Gründung einst vorangetrieben hatte, tadelte dort mit Blick auf aktuelle Finanzierungssorgen der Agentur: "Umso unverständlicher ist es, dass der Bundestag eine Million bei der Dopingbekämpfung einspart. Welchen Sport wünscht sich denn unser Gesetzgeber?" Eine gute, aber auch heikle Frage. Als die Broschüre mit dieser Passage gedruckt war, erhielt die Nada, wie sie mitteilt,
nverständlicher ist es, dass der Bundestag eine Million bei der
Dopingbekämpfung einspart. Welchen Sport wünscht sich denn unser Gesetzgeber?" ESueddeutsche
erreicht den neuen IOC-Präsidenten eine umfangreiche Aufgabenliste. 12.09.2013, von Anno Hecker © dpa „Wir wollen Kriterien auflisten, an denen sich Qualität und Glaubwürdigkeit der Dopingbekämpfung in Deutschland künftig messen lassen“ Zwanzig deutsche Athletinnen und Athleten aus den vergangenen fünf Jahrzehnten und acht Sportarten haben Thomas Bach in einem Brief eindringlich
erien auflisten, an denen sich Qualität und Glaubwürdigkeit der
Dopingbekämpfung in Deutschland künftig messen lassen“ Zwanzig deutsche AthletiFAZ
s="shareAutorTxt left" >Folgen: Mit dem Schreiben erreichte Bach eine umfangreiche Aufgabenliste. „Damit wollen wir Kriterien auflisten, an denen sich Qualität und Glaubwürdigkeit der Dopingbekämpfung in Deutschland künftig messen lassen“, heißt es in dem Brief. „Wir gegen Doping“ fordert unter anderem eine Fortsetzung der aufklärenden Forschung, mit Blick auf die Interessenskonfli
erien auflisten, an denen sich Qualität und Glaubwürdigkeit der
Dopingbekämpfung in Deutschland künftig messen lassen“, heißt es in dem Brief. „FAZ
veröffentlicht. Dopingbekämpfung Pressemitteilung 26.09.2013 Bundesregierung dis­ku­tiert mit füh­ren­den Ex­per­ten über neue Straf­tat­be­stän­de im An­ti-Do­ping­kampf Auf Initiative von Bundesinnenminister Dr. Ha
Sport
Dopingbekämpfung Pressemitteilung 26.09.2013 Bundesregierung dis­ku­tiert mit füBundesministerium des Innern
Dopingbekämpfung . Trotz Todesdrohungen brachte er Lance Armstrong zu Fall. Tygart erklärte nun dem Bundestag, warum die amerikanische Anti-Doping-Agentur der deutschen überlegen ist. 30.01.2013, von M
finanziert und unabhängig Travis Tygart ist der erste Star der
Dopingbekämpfung. Trotz Todesdrohungen brachte er Lance Armstrong zu Fall. TygarFAZ
rts Rechnung getragen wird und dass die Maßnahmen der EU einen nachweislichen europäischen Mehrwert aufweisen. Die inhaltlichen Prioritäten hierbei sind aus deutscher Sicht die Themen Dopingbekämpfung und Integrität des Sports, Vereinbarkeit von Spitzensport und Schul- bzw. Berufsausbildung – „duale Karriere“), Mobilität der im Sport Beschäftigten sowie Sport und Gesundheit. Die Bu
tlichen Prioritäten hierbei sind aus deutscher Sicht die Themen
Dopingbekämpfung und Integrität des Sports, Vereinbarkeit von Spitzensport und SBundesministerium des Innern
t auf EU-Ebene eingesetzt. Besondere Akzente setzte Deutschland dabei während der Deutschen EU-Ratspräsidentschaft in 2007, so zu ökonomischen und sozialen Aspekten des Sports und der Dopingbekämpfung . Unter dem Thema „Sport und Ökonomie“ und „Satellitenkonto Sport“ wurden die wirtschaftlichen Auswirkungen des Sports beschrieben, unter dem Thema „Sport und Integration“ die Möglichk
07, so zu ökonomischen und sozialen Aspekten des Sports und der
Dopingbekämpfung. Unter dem Thema „Sport und Ökonomie“ und „Satellitenkonto SporBundesministerium des Innern
p "Duale Karriere" - Vereinbarkeit von Spitzensport, Ausbildung und Beruf (4. bis 6. Mai, Stuttgart). Im Mittelpunkt standen ökonomische und soziale Aspekte des Sports sowie das Thema Dopingbekämpfung . Der Schwerpunkt im Themenbereich "Sport und Ökonomie" lag auf der Beschreibung der weit reichenden wirtschaftlichen Auswirkungen des Sports anhand von Sport-Großveranstaltungen wie d
nden ökonomische und soziale Aspekte des Sports sowie das Thema
Dopingbekämpfung. Der Schwerpunkt im Themenbereich "Sport und Ökonomie" lag auf Bundesministerium des Innern
Sicherheitskonzepten zwischen den Gastgeberstaaten und den europäischen Mitglied- und Transitstaaten bei internationalen Fußballmeisterschaften. Deutschland wirkt auf dem Gebiet der Dopingbekämpfung in den entsprechenden Gremien des Europarats maßgeblich an bilateralen und multilateralen Dopingvereinbarungen mit. Seit 2012 leitet Deutschland die Beobachtende Begleitgruppe zur Ums
n Fußballmeisterschaften. Deutschland wirkt auf dem Gebiet der
Dopingbekämpfung in den entsprechenden Gremien des Europarats maßgeblich an bilaBundesministerium des Innern
erbrechen, manchmal eben zu verbotenen Mitteln greifen. Im Haar etwa lassen sich Drogen bis zu ein Jahr lang nachweisen, im Urin halten sich Spuren nur wenige Tage. Wer eine effektive Dopingbekämpfung scheut, pflegt hier lieber das alte Fußballermuster: Sünder als Einzeltäter anprangern und vor Pauschalisierung und Vorverurteilung warnen. Statt eine Betrugsgefahr zu erkennen, die i
im Urin halten sich Spuren nur wenige Tage. Wer eine effektive
Dopingbekämpfung scheut, pflegt hier lieber das alte Fußballermuster: Sünder alsSueddeutsche
iz – Nun gehts mit Bündner Hilfe gegen München 2022 ISTANBUL Handelsblatt, sid – Rückendeckung für Istanbul WIEN Wiener Kurier – Olympia wir kommen Die Presse – Geheimplan für Olympia DOPINGBEKÄMPFUNG FREIBURG FAZ – Doping in Freiburg – Einer Manipulation aufgesessen GESETZGEBUNG Badische zeitung – Justizminister Stickelberger will Gesetz gegen Doper PECHSTEIN Berliner Kurier – Pec
Kurier – Olympia wir kommen Die Presse – Geheimplan für Olympia
DOPINGBEKÄMPFUNG FREIBURG FAZ – Doping in Freiburg – Einer Manipulation aufgesesDOSB
weis zwischen Gen-Varianten und Blutbildung erbracht werden könne. Herkulesarbeit, eine sündteure dazu. All das lässt erahnen, wie richtungsweisend ein Urteil auf dieser Basis für die Dopingbekämpfung sein wird. "Entlastungstheorien nur aufgrund von Mutationen ohne funktionellen Nachweis würden in Zukunft bei modernen Dopingmitteln die Bemühungen der Fahnder aussichtslos machen", s
ahnen, wie richtungsweisend ein Urteil auf dieser Basis für die
Dopingbekämpfung sein wird. "Entlastungstheorien nur aufgrund von Mutationen ohnSueddeutsche
g unter Strafe zu stellen. Teilweise schieße das Gesetz jedoch über das Ziel hinaus.«Vom Ansatzpunkt her ist das ja durchaus richtig. Wir brauchen effektivere Vorgehensweisen, was die Dopingbekämpfung anbelangt. Auf der anderen Seite müssen dabei aber auch die Rechte der Sportler gewahrt werden», erklärte Wagner. Dies müsse in einem richtigen Verhältnis stehen. «Niemand ist so gläs
haus richtig. Wir brauchen effektivere Vorgehensweisen, was die
Dopingbekämpfung anbelangt. Auf der anderen Seite müssen dabei aber auch die RecSueddeutsche
, dem sich die Athleten wegen der Dopingkontrollen unterwerfen müssen, und forderte Vorsorge, damit mit den entsprechenden Daten kein Missbrauch betrieben werde.«Es wird sozusagen die Dopingbekämpfung sehr nach vorne gebracht, und die Rechte der Sportlerinnen und Sportler werden hinten angestellt. Meines Erachtens in einem Maße, wie es nicht akzeptiert werden kann», sagte Wagner.
en Daten kein Missbrauch betrieben werde.«Es wird sozusagen die
Dopingbekämpfung sehr nach vorne gebracht, und die Rechte der Sportlerinnen und Sueddeutsche
. Es wurden zudem 17 Strafanzeigen bei Staatsanwaltschaften gestellt. Weiterhin in der Diskussion ist die strafrechtliche Verschärfung von Doping. Die NADA ist ausdrücklich dafür, die Dopingbekämpfung strafrechtlich zu stärken. Gleichzeitig muss die Sportgerichtsbarkeit ausgebaut werden. Es gibt im Wesentlichen die Ausdehnung des Besitzverbots bestimmter Arzneimittel auch auf Wirks
e Verschärfung von Doping. Die NADA ist ausdrücklich dafür, die
Dopingbekämpfung strafrechtlich zu stärken. Gleichzeitig muss die SportgerichtsbDOSB
mpfung verschrieben: die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA), die Nationale Anti-Doping-Agentur Deutschland (NADA), die Sportverbände, die auf nationaler und internationaler Ebene für die Dopingbekämpfung verantwortlich sind, und die Anti-Doping-Forschung. Auf nationaler Ebene ist die NADA die wichtigste Instanz, die für einen manipulationsfreien Sport eintritt. Hauptaufgabe der im Ja
tverbände, die auf nationaler und internationaler Ebene für die
Dopingbekämpfung verantwortlich sind, und die Anti-Doping-Forschung. Auf nationBundesministerium des Innern
llsystem in Deutschland zu organisieren und durchzuführen. Daneben unterstützt die NADA die Doping-Bekämpfung durch Präventions- und Aufklärungsmaßnahmen. Seit dem Jahr 2003 wird die Dopingbekämpfung weltweit koordiniert. In Kopenhagen wurde auf der Welt-Anti-Doping Konferenz der WADA-Code angenommen. Die Akzeptanz dessen stellt für alle olympischen Verbände eine Teilnahmevorausse
entions- und Aufklärungsmaßnahmen. Seit dem Jahr 2003 wird die
Dopingbekämpfung weltweit koordiniert. In Kopenhagen wurde auf der Welt-Anti-DopBundesministerium des Innern
sschädlichen Manipulationen im Sport wird sehr ernst genommen. Der Bund fördert den Kampf gegen Doping in erster Linie durch die Bereitstellung von Finanzmitteln für alle Bereiche der Dopingbekämpfung . Dies setzt bei der Prävention an, geht über Dopingkontrolle bis hin zur Forschung. Ferner tritt der Bund als Koordinator zwischen den einzelnen Akteuren in Erscheinung.
urch die Bereitstellung von Finanzmitteln für alle Bereiche der
Dopingbekämpfung. Dies setzt bei der Prävention an, geht über Dopingkontrolle biBundesministerium des Innern
Dopingbekämpfung umfasst wichtige Aspekte - inklusive Haftstrafen für überführte Sportler. Doch die Betrügerwelt der Athleten ist ein mafiöser Zirkel, gegen den die Justiz nur mit tiefergreifenden Bes
Der neue Gesetzentwurf zur
Dopingbekämpfung umfasst wichtige Aspekte - inklusive Haftstrafen für überführteSueddeutsche
or des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), lobte ebenfalls das Wirken des BISp und sagte: " Das BISp leistet eine wichtige Arbeit und liefert Denkanstöße, beispielsweise bei der Dopingbekämpfung und beim Sportstättenbau. Das BISp ist ein Bindeglied zwischen DOSB, Sportverwaltung und wissenschaftlichen Instituten." Institutsleiter Fischer versprach, auch weiterhin bedarfsgere
wichtige Arbeit und liefert Denkanstöße, beispielsweise bei der
Dopingbekämpfung und beim Sportstättenbau. Das BISp ist ein Bindeglied zwischen Bundesministerium des Innern
hen unter dem Vorbehalt der zuwendungsrechtlichen Prüfung und Bestätigu ng sowie der Verfügbarkeit entsprechender Haushaltsmittel. Der DOSB unterstützt gemeinsam mit dem BMI aktiv die Dopingbekämpfung . Er wirkt darauf hin, dass die Spitzenverbände ih rerseits alle Maßnahmen treffen, die zur Umsetzung und Einhaltung des Nationalen Anti-Doping-Codes sowie der Anti-Doping-Klauseln in
ltsmittel. Der DOSB unterstützt gemeinsam mit dem BMI aktiv die
Dopingbekämpfung. Er wirkt darauf hin, dass die Spitzenverbände ih rerseits alleDOSB
ti-Doping-Meldesystem der Nada als gesetzeswidrig. Der DOSB verteidigt sich: Die Sportler unterwürfen sich freiwillig dem System. 11.12.2010, von Michael Reinsch Die Meldeauflagen zur Dopingbekämpfung greifen nach Überzeugung des Landesdatenschutzbeauftragten von Rheinland-Pfalz in erschreckender Weise in die Persönlichkeitsrechte der Sportler ein. Der Nationale Anti-Doping-Code fü
m System. 11.12.2010, von Michael Reinsch Die Meldeauflagen zur
Dopingbekämpfung greifen nach Überzeugung des Landesdatenschutzbeauftragten von FAZ
endruck ausgesetzt seien, auf ihre Rechte zu verzichten. „Dieses Papier ist ein nötiger Weckruf“, sagt die Beauftragte für Sport von Transparency International. Sportler würden in der Dopingbekämpfung unverhältnismäßig stark in Verantwortung genommen. (siehe auch: Kommentar: Die Schwäche der Solisten ) Bitte melden Sie sich zunächst hier an. Sie folgen Michael Reinsch bereits. Sie
ür Sport von Transparency International. Sportler würden in der
Dopingbekämpfung unverhältnismäßig stark in Verantwortung genommen. (siehe auch:FAZ
sportförderung, gliedert sich wie folgt: Referat SP 1 – Grundsatz- und Rechtsangelegenheiten; Referat SP 2 – EU- und internationale Sportangelegenheiten, nationale und internationale Dopingbekämpfung ; Referat SP 3 – Evalution der Sportförderung, Förderung der Spitzensportverbände, Olympiastützpunkte für Wintersport; Referat SP 4 – Förderung der Spitzensportverbände, Olympiastütz
ternationale Sportangelegenheiten, nationale und internationale
Dopingbekämpfung; Referat SP 3 – Evalution der Sportförderung, Förderung der SpDOSB
Deutschland unterstützt die WADA und damit die internationale Bekämpfung des Dopings finanziell mit ca. 586.000 EUR im Jahr. Aufgaben Die WADA hat die Aufgabe weltweit Regularien zur Dopingbekämpfung zu erstellen, die Beachtung der Regularien zu überprüfen und Dopingfälle aufzudecken. Deshalb kontrolliert sie neben den Nationalen Anti-Doping Agenturen die Sportler während der Trai
ahr. Aufgaben Die WADA hat die Aufgabe weltweit Regularien zur
Dopingbekämpfung zu erstellen, die Beachtung der Regularien zu überprüfen und DoBundesministerium des Innern
s Verfahren, nach dem überprüft wird, ob die Vertragsstaaten das Übereinkommen gegen Doping vereinbarungsgemäß anwenden. Auf diese Weise wird ein hoher Standard für die internationale Dopingbekämpfung erreicht und die internationale Koordinierung zwischen den Vertragsstaaten und der WADA erleichtert. Die Überprüfung der Vertragstreue geschieht im Rahmen der Monitoring Group des Eur
Auf diese Weise wird ein hoher Standard für die internationale
Dopingbekämpfung erreicht und die internationale Koordinierung zwischen den VertBundesministerium des Innern
reinkommen von mehr als 30 Mitgliedsstaaten ratifiziert wurde, trat es Anfang 2007 in Kraft. Damit ist es erstmals gelungen, ein weltweit verbindliches einheitliches Regelwerk für die Dopingbekämpfung durch die Regierungen zu schaffen; für Sportorganisationen galt bereits der Welt-Anti-Doping-Code (WADC). 171 Mitgliedsstaaten haben das Übereinkommen bisher ratifiziert. Ziel des Int
gen, ein weltweit verbindliches einheitliches Regelwerk für die
Dopingbekämpfung durch die Regierungen zu schaffen; für Sportorganisationen galtBundesministerium des Innern
piellos ist der Vortrag in zwei Punkten: Zu bejubeln gibt's den ersten Versuch, im Fußball Abschreckung für Dopingsünder zu simulieren, und beispiellos ist die Darstellung der eigenen  Dopingbekämpfung . Nach wie vor sind viele im der Auffassung, dass Doping im Fußball wirkungslos ist. (Foto: Foto: AP) Denn Epo-Tests werden nicht anhand von Blut-, sondern von Urinproben durchgeführt,
zu simulieren, und beispiellos ist die Darstellung der eigenen 
Dopingbekämpfung. Nach wie vor sind viele im der Auffassung, dass Doping im FußbSueddeutsche
rdert mehr gesellschaftliche Anerkennung für den Sport - 08.12.12 17:56 DOSB-Präsidium mit eigenem Antrag zum Anti-Dopingkampf  - 06.12.12 16:12 DOSB bezieht Stellung zur gesetzlichen Dopingbekämpfung im Sport - 29.11.12 10:34 Bergner: Gesetzliche Dopingbekämfung im Sport wirkt - 28.11.12 16:21
gkampf  - 06.12.12 16:12 DOSB bezieht Stellung zur gesetzlichen
Dopingbekämpfung im Sport - 29.11.12 10:34 Bergner: Gesetzliche Dopingbekämfung DOSB
ssekretär Dr. Bergner begrüßt ausdrücklich, dass damit die Mehrheit (mehr als Zweidrittel) der Verbände im Berichtsjahr eine vollständige Umsetzung der umfangreichen Vorgaben zur Anti- Dopingbekämpfung erreicht hat. Bei 19 Zuwendungsempfängern (= 32%) sind Mängel festgestellt worden. Dabei handelt es sich um - vielfach formale - Verstöße aus dem Jahr 2008, die zum Beispiel in der ni
eine vollständige Umsetzung der umfangreichen Vorgaben zur Anti-
Dopingbekämpfung erreicht hat. Bei 19 Zuwendungsempfängern (= 32%) sind Mängel fBundesministerium des Innern
n Zuwendungsbescheiden werden mit diesen Rückforderungen konsequent verfolgt. Damit unterstreicht die Bundesregierung ihren Grundsatz, Steuergelder nur sauberem Sport bei konsequenter Dopingbekämpfung zur Verfügung zu stellen. Diese deutlichen Sanktionen sind schmerzhaft für die verstoßenden Verbände, werden zugleich Signalwirkung für die Zukunft haben und die Verbände zu einer noc
ren Grundsatz, Steuergelder nur sauberem Sport bei konsequenter
Dopingbekämpfung zur Verfügung zu stellen. Diese deutlichen Sanktionen sind schmBundesministerium des Innern
kleidung sotschi 2014 Hegau-Frau.de – Bogner und das deutsche Olympia-Outfit inside the Games – Germany launcht kit for Sotschi 2014 Huffington Post – Germany Olympics Rainbow Uniform DOPINGBEKÄMPFUNG GESCHICHTE Deutschlandradio Kultur – Zwei Frauen, 100 Substanzen, 1000 Wirkungen. B. Dressel JAMAIKA dpa – Verwarnung statt Sperre. Campbell-Brown KONGRESSE Deutschlandfunk Sportkonfe
Sotschi 2014 Huffington Post – Germany Olympics Rainbow Uniform
DOPINGBEKÄMPFUNG GESCHICHTE Deutschlandradio Kultur – Zwei Frauen, 100 SubstanzeDOSB
Es wurden zudem 17 Strafanzeigen bei Staatsanwaltschaften gestellt. Weiterhin in der Diskussion ist die strafrechtliche Verschärfung von Doping. Die NADA ist ausdrücklich dafür, die Dopingbekämpfung strafrechtlich zu stärken. Gleichzeitig muss die Sportgerichtsbarkeit ausgebaut werden. Es gibt aus Sicht der NADA kein „Entweder-Oder“, das Strafrecht sollte die sportliche Dopingbek
e Verschärfung von Doping. Die NADA ist ausdrücklich dafür, die
Dopingbekämpfung strafrechtlich zu stärken. Gleichzeitig muss die SportgerichtsbDOSB
ekämpfung strafrechtlich zu stärken. Gleichzeitig muss die Sportgerichtsbarkeit ausgebaut werden. Es gibt aus Sicht der NADA kein „Entweder-Oder“, das Strafrecht sollte die sportliche Dopingbekämpfung sinnvoll ergänzen und unterstützen. Vor allem ist es wichtig, eine klare juristische Herangehensweise zu definieren. Neu sind seit 2012 die im Auftrag des Deutschen Olympiade Komitee
NADA kein „Entweder-Oder“, das Strafrecht sollte die sportliche
Dopingbekämpfung sinnvoll ergänzen und unterstützen. Vor allem ist es wichtig, eDOSB
chaft". Zwar verbinde die Wirtschaft mit ihrem Sponsoring ein berechtigtes Kommunikationsinteresse, sagte er. ,,Zugleich ist diese Kampagne ein erster Schritt, durch Mitwirkung in der Dopingbekämpfung Verantwortung in den Sport zu tragen. Damit trägt die Wirtschaft wesentlich zur Verbesserung der sportpolitischen Rahmenbedingungen in Deutschland bei." Beitrag zur Verbesserung der
ist diese Kampagne ein erster Schritt, durch Mitwirkung in der
Dopingbekämpfung Verantwortung in den Sport zu tragen. Damit trägt die WirtschafDOSB
s des Deutschen Bundestages, den BDR aufgefordert, größere und effektivere Anstrengungen im Anti-Doping-Kampf zu unternehmen. "Wenn es in den nächsten sechs Monaten keine erfolgreiche Dopingbekämpfung im Radsport gibt, werde ich alles tun, dass dem BDR bis auf weiteres die Finanzierung aus dem Bundeshaushalt gestrichen wird", kündigte Danckert an. Der SPD-Politiker kritisierte am D
hmen. "Wenn es in den nächsten sechs Monaten keine erfolgreiche
Dopingbekämpfung im Radsport gibt, werde ich alles tun, dass dem BDR bis auf weiSueddeutsche
und Verbotenen Methoden oder andere Substanzen nachzuweisen, die die WADA gemäß ihrem Monitoring Pro- Artikel 6 gram überwacht, oder um einer Anti-Doping-Organisation zum Zwecke der Dopingbekämpfung dabei zu helfen, ein Profil relevanter Parameter im Urin, Blut oder einer anderen Matrix eines Athleten zu erstellen. Darunter fällt auch die DNS- oder Genomprofilerstellung. Die NADA
berwacht, oder um einer Anti-Doping-Organisation zum Zwecke der
Dopingbekämpfung dabei zu helfen, ein Profil relevanter Parameter im Urin, Blut DOSB
Anti-Doping-Bestimmungen, den der Athlet oder die andere Person begangen hat, und nach der Bedeutung der vom Athleten oder der anderen Person geleisteten Substanziellen Hilfe für die Dopingbekämpfung im Sport. Von der verhängten Sperre dürfen nicht mehr als Dreiviertel ausgesetzt werden. Wenn die verhängte Sperre eine lebenslange Sperre ist, darf der nach diesem Unterartikel nicht
der der anderen Person geleisteten Substanziellen Hilfe für die
Dopingbekämpfung im Sport. Von der verhängten Sperre dürfen nicht mehr als DreivDOSB
isation. Der Begriff Nationales Olympisches Komitee umfasst in denjenigen Ländern, in denen der nationale Sportfachverband typische Aufgaben des Nationalen Olympischen Komitees in der Dopingbekämpfung wahrnimmt, auch dem nationalen Sportfachverband. 81 NADC: Nationale Anti-DopingOrganisation: Nationales Olympisches Komitee: 82 NADC 2009 Die Funktion des Nationalen Olympischen
nd typische Aufgaben des Nationalen Olympischen Komitees in der
Dopingbekämpfung wahrnimmt, auch dem nationalen Sportfachverband. 81 NADC: NatDOSB
anderen Wettkämpfe ein negatives Kontrollergebnis des Athleten vorliegt. Zu Artikel 10.2: Die Harmonisierung von Sanktionen ist eine der am meisten diskutierten Fragen im Bereich der Dopingbekämpfung . Harmonisierung bedeutet, dass dieselben Regeln und Kriterien angewandt werden, um die individuellen Fakten jedes Falls zu bewerten. Die Argumente gegen eine Harmonisierung von Sankti
onen ist eine der am meisten diskutierten Fragen im Bereich der
Dopingbekämpfung. Harmonisierung bedeutet, dass dieselben Regeln und Kriterien aDOSB
erungen, Mitgliedschaften und sportlichen Vergünstigungen beschränkt ist, ist das Anzeigen von Athletenbetreuern bei den zuständigen Stellen eine wichtige Abschreckungsmaßnahme in der Dopingbekämpfung . Zu Artikel 10.3.3: Die Sanktion nach Artikel 10.3.3 beträgt zwei Jahre in den Fällen, in denen alle drei Meldepflichtversäumnisse oder Versäumte Kontrollen nicht entschuldbar sind.
zuständigen Stellen eine wichtige Abschreckungsmaßnahme in der
Dopingbekämpfung. Zu Artikel 10.3.3: Die Sanktion nach Artikel 10.3.3 beträgt zwDOSB
Der Kampf gegen Doping ist ein wichtiges Element für Fairness und die Sicherung einer - im wahrsten Sinne des Wortes - gesunden Zukunft des Sports. Was ist die Aufgabe der NADA in der Dopingbekämpfung ? Wir verstehen uns als Partner der sauberen Sportler, also derjenigen, die gewinnen wollen, ohne andere zu betrügen. Wir beraten die Sportler, klären sie über die Anti-Doping-Regeln a
esunden Zukunft des Sports. Was ist die Aufgabe der NADA in der
Dopingbekämpfung? Wir verstehen uns als Partner der sauberen Sportler, also derjBundesministerium des Innern
as Welt-Anti-Doping-Programm im Sport basiert. Zweck des Code ist die Förderung der Anti-Doping-Anstrengungen durch die umfassende Harmonisierung der zentralen Elemente im Bereich der Dopingbekämpfung . Er soll detailliert genug sein, um eine vollständige Harmonisierung in den Bereichen zu erzielen, die einheitlich geregelt werden müssen, aber auch allgemein genug, um in anderen Ber
umfassende Harmonisierung der zentralen Elemente im Bereich der
Dopingbekämpfung. Er soll detailliert genug sein, um eine vollständige HarmonisiDOSB
s of Best Practice") und Leitlinien Auf der Grundlage des Code wurden und werden Muster für die bestmögliche praktische Umsetzung des Code entwickelt, um für verschiedene Bereiche der Dopingbekämpfung Lösungen anzubieten. Diese Muster stellen Empfehlungen der WADA dar und werden den Unterzeichnern auf Anfrage zur Verfügung gestellt, sind jedoch nicht zwingend. Über die Bereitstellu
Umsetzung des Code entwickelt, um für verschiedene Bereiche der
Dopingbekämpfung Lösungen anzubieten. Diese Muster stellen Empfehlungen der WADADOSB
it den allgemeinen Grundsätzen und spezifischen Anforderungen des Code zu entwickeln. Welt-Anti-Doping-Code 2009 7 Andere Musterdokumente oder Leitlinien für bestimmte Bereiche der Dopingbekämpfung können auf der Grundlage allgemein anerkannter Bedürfnisse und Erwartungen der Beteiligten entwickelt werden. Hierzu können beispielsweise Modell- bzw. Mustervorgaben für nationale An
dere Musterdokumente oder Leitlinien für bestimmte Bereiche der
Dopingbekämpfung können auf der Grundlage allgemein anerkannter Bedürfnisse und DOSB
eigenen Person und gegenüber anderen Teilnehmern Mut Gemeinschaftssinn und Solidarität Doping steht im grundlegenden Widerspruch zum Geist des Sportes. Um den Sportsgeist im Zuge der Dopingbekämpfung zu fördern, sieht der Code vor, dass die Anti-Doping-Organisationen Erziehungsprogramme für Athleten, einschließlich für junge Sportler, und für Athletenbetreuer entwickeln und umsetz
derspruch zum Geist des Sportes. Um den Sportsgeist im Zuge der
Dopingbekämpfung zu fördern, sieht der Code vor, dass die Anti-Doping-OrganisatiDOSB
toffe und verbotene Methoden oder andere Wirkstoffe nachzuweisen, die die WADA gemäß Artikel 4.5 (Überwachungsprogramm) überwacht, oder um einer AntiDoping-Organisation zum Zwecke der Dopingbekämpfung dabei zu helfen, ein Profil relevanter Parameter im Urin, Blut oder einer anderen Matrix eines Athleten zu erstellen, u. a. DNS- oder Genomprofilerstellung. [Kommentar zu Artikel 6.2:
überwacht, oder um einer AntiDoping-Organisation zum Zwecke der
Dopingbekämpfung dabei zu helfen, ein Profil relevanter Parameter im Urin, Blut DOSB
rsten Verstoß: zweijährige (2-jährige) Sperre [Kommentar zu Artikel 10.2: Die Harmonisierung von Sanktionen ist eine der am meisten diskutierten und debattierten Fragen im Bereich der Dopingbekämpfung . Harmonisierung bedeutet in diesem Zusammenhang, dass dieselben Regeln und Kriterien zur Bewertung der Sachverhalte der Einzelfälle angelegt werden. Die Argumente gegen eine Harmonisi
am meisten diskutierten und debattierten Fragen im Bereich der
Dopingbekämpfung. Harmonisierung bedeutet in diesem Zusammenhang, dass dieselbenDOSB
izenzen Mitgliedschaften und sportlichen Vergünstigungen beschränkt ist, ist das Anzeigen von Athletenbetreuern bei den zuständigen Behörden eine wichtige Abschreckungsmaßnahme in der Dopingbekämpfung .] 10.3.3 Bei Verstößen gegen Artikel 2.4 (Verletzung der Meldepflicht und/oder versäumte Kontrollen) beträgt die Dauer der Sperre mindestens ein (1) Jahr und im Höchstfall zwei (2) Ja
zuständigen Behörden eine wichtige Abschreckungsmaßnahme in der
Dopingbekämpfung.] 10.3.3 Bei Verstößen gegen Artikel 2.4 (Verletzung der MeldepDOSB
nen aus der Disqualifizierung eines anderen Teilnehmers ein Vorteil entstehen kann.] ARTIKEL 14 VERTRAULICHKEIT UND BERICHTERSTATTUNG Die Grundsätze der Behandlung der Ergebnisse der Dopingbekämpfung , der Transparenz und Rechenschaftspflicht gegenüber der Öffentlichkeit sowie der Achtung der Privatsphäre der eines Verstoßes gegen die Anti-DopingBestimmungen Beschuldigten sind: We
ICHTERSTATTUNG Die Grundsätze der Behandlung der Ergebnisse der
Dopingbekämpfung, der Transparenz und Rechenschaftspflicht gegenüber der ÖffentlDOSB
versäumt hat, die Informationen gemäß der Bestimmungen des Artikels 14.2 öffentlich weiterzugeben. [Kommentar zu Artikel 14.1.5: Jede Anti-Doping-Organisation legt in ihren Regeln zur Dopingbekämpfung Verfahren zum Schutz vertraulicher Informationen und zur Untersuchung und disziplinarischen Bestrafung einer unerlaubten Weitergabe vertraulicher Informationen durch einen Mitarbeiter
14.1.5: Jede Anti-Doping-Organisation legt in ihren Regeln zur
Dopingbekämpfung Verfahren zum Schutz vertraulicher Informationen und zur UntersDOSB
ards, die für die WADA und andere Organisationen gelten, die ADAMS verwenden. Personenbezogene Informationen über einen Athleten, einen Athletenbetreuer oder andere Beteiligte bei der Dopingbekämpfung werden von der WADA gepflegt, wobei sie von kanadischen Datenschutzbehörden streng vertraulich und im Einklang mit dem Internationalen Standard für den Schutz personenbezogener Daten
Athleten, einen Athletenbetreuer oder andere Beteiligte bei der
Dopingbekämpfung werden von der WADA gepflegt, wobei sie von kanadischen DatenscDOSB
den die WADA verabschiedet, um zu gewährleisten, dass Athleten und Nicht-Athleten umfassend über die Verwendung ihrer personenbezogenen Informationen im Zusammenhang mit Maßnahmen zur Dopingbekämpfung gemäß dem Code informiert werden und ggf. dieser Verwendung zustimmen. ARTIKEL 15 FESTLEGUNG DER ZUSTÄNDIGKEITEN IN DOPINGKONTROLLVERFAHREN [Kommentar zu Artikel 15: Um eine effektiv
rsonenbezogenen Informationen im Zusammenhang mit Maßnahmen zur
Dopingbekämpfung gemäß dem Code informiert werden und ggf. dieser Verwendung zusDOSB
emäß dem Code informiert werden und ggf. dieser Verwendung zustimmen. ARTIKEL 15 FESTLEGUNG DER ZUSTÄNDIGKEITEN IN DOPINGKONTROLLVERFAHREN [Kommentar zu Artikel 15: Um eine effektive Dopingbekämpfung zu gewährleisten, müssen sich viele Anti-Doping-Organisationen, die sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene wirksame Programme durchführen, daran beteiligen. Anstatt
NGKONTROLLVERFAHREN [Kommentar zu Artikel 15: Um eine effektive
Dopingbekämpfung zu gewährleisten, müssen sich viele Anti-Doping-Organisationen,DOSB
Medien sollten auch dazu beitragen, indem sie diese Informationen unterstützen und verbreiten.) Athletenbetreuer sollen die Athleten über die nach dem Code angenommenen Strategien zur Dopingbekämpfung und die Anti-DopingBestimmungen aufklären und beraten. Alle Unterzeichner fördern und unterstützen die aktive Beteiligung der Athleten und Athletenbetreuer an Aufklärungsprogrammen fü
die Athleten über die nach dem Code angenommenen Strategien zur
Dopingbekämpfung und die Anti-DopingBestimmungen aufklären und beraten. Alle UntDOSB
aller anwendbaren Anti-DopingStrategien und -Bestimmungen, die in Übereinstimmung mit dem Code angenommen wurden. 21.1.2 Für Probenahmen zur Verfügung zu stehen. 21.1.3 Im Rahmen der Dopingbekämpfung für alles, was sie zu sich nehmen und anwenden, Verantwortung zu übernehmen. 21.1.4 Medizinisches Personal von seiner Verpflichtung in Kenntnis zu setzen, keine verbotenen Wirkstoffe
Für Probenahmen zur Verfügung zu stehen. 21.1.3 Im Rahmen der
Dopingbekämpfung für alles, was sie zu sich nehmen und anwenden, Verantwortung zDOSB
llung gegen Doping zu fördern. ARTIKEL 22 BETEILIGUNG DER REGIERUNGEN Das Bekenntnis einer Regierung zum Code wird belegt durch die Unterzeichnung der Kopenhagener Erklärung über die Dopingbekämpfung im Sport vom 3. März 2003 sowie die Ratifizierung, Verabschiedung oder Annahme des UNESCOÜbereinkommens bzw. den Beitritt zu diesem. Die folgenden Artikel legen die Erwartungen der Un
gt durch die Unterzeichnung der Kopenhagener Erklärung über die
Dopingbekämpfung im Sport vom 3. März 2003 sowie die Ratifizierung, VerabschieduDOSB
teinhaltung des Code zu entschuldigen. [Kommentar zu Artikel 23.4.6: Die WADA erkennt an, dass es bei Unterzeichnern und Regierungen bedeutende Unterschiede bei den Erfahrungen in der Dopingbekämpfung , ihren Mitteln und dem rechtlichen Kontext gibt, in dem Anti-Doping-Aktivitäten durchgeführt werden. Bei der Prüfung, ob eine Organisation den Code einhält, wird die WADA diese Unters
Regierungen bedeutende Unterschiede bei den Erfahrungen in der
Dopingbekämpfung, ihren Mitteln und dem rechtlichen Kontext gibt, in dem Anti-DoDOSB
sation. Der Begriff Nationales Olympisches Komitee umfasst in denjenigen Ländern, in denen der nationale Sportfachverband typische Aufgaben des Nationalen Olympischen Komitees in der Dopingbekämpfung wahrnimmt, auch den nationalen Sportfachverband. Nationale Wettkampfveranstaltung: Eine Wettkampfveranstaltung, an der internationale oder nationale Spitzenathleten teilnehmen, die ke
nd typische Aufgaben des Nationalen Olympischen Komitees in der
Dopingbekämpfung wahrnimmt, auch den nationalen Sportfachverband. Nationale WettDOSB
der Konferenz. Dopingbekämpfung Pressemitteilung 15.11.2013 BMI zu­frie­den mit den Er­geb­nis­sen der vier­ten Welt-An­ti Do­ping Konferenz An der vier Tage dauernden Konferenz nahmen etwa eintausend Delegierte vo
Sport
Dopingbekämpfung Pressemitteilung 15.11.2013 BMI zu­frie­den mit den Er­geb­nis­Bundesministerium des Innern
so wichtiger ist es aber, ihn zielgerichtet, systematisch und mit ganzer Kraft auf allen Ebenen zu führen“, erläutert Vesper. Bereits 2006 war im DOSB ausführlich über den Weg in der Dopingbekämpfung diskutiert worden. Damals traf die Mitgliederversammlung mit über 90 Prozent Mehrheit die Grundsatzentscheidung, die Arbeit zwischen Sport und Staat zu teilen. „Der umfassende und obj
sper. Bereits 2006 war im DOSB ausführlich über den Weg in der
Dopingbekämpfung diskutiert worden. Damals traf die Mitgliederversammlung mit übDOSB
t auf Wachstumskurs: 27,775 Mio. Mitgliedschaften - 05.12.12 09:00 DOSB-Mitgliederversammlung legt Fokus auf das Sportabzeichen - 04.12.12 18:02 DOSB bezieht Stellung zur gesetzlichen Dopingbekämpfung im Sport - 29.11.12 10:34 Bergner: Gesetzliche Dopingbekämfung im Sport wirkt - 28.11.12 16:21 Präsidiumsbericht für die Mitgliederversammlung veröffentlicht - 19.11.12 08:48 DOSB-Mit
zeichen - 04.12.12 18:02 DOSB bezieht Stellung zur gesetzlichen
Dopingbekämpfung im Sport - 29.11.12 10:34 Bergner: Gesetzliche Dopingbekämfung DOSB
 Präsidiumsbericht für die Mitgliederversammlung veröffentlicht - 19.11.12 08:48 DOSB-Mitgliederversammlung im Zeichen des Sportabzeichens - 14.11.12 10:57 Bundesregierung: Gesetz zur Dopingbekämpfung hat sich bewährt - 29.10.12 12:49
es Sportabzeichens - 14.11.12 10:57 Bundesregierung: Gesetz zur
Dopingbekämpfung hat sich bewährt - 29.10.12 12:49 DOSB
und Rechtsangelegenheiten der nationalen Sportpolitik wie die internationalen und EU-Sportangelegenheiten, die Förderung des Leistungssports einschließlich des Behindertensports, die Dopingbekämpfung sowie die Förderung von Baumaßnahmen für den Spitzensport. Referat SP 1 Grundsatz- und Rechtsangelegenheiten MinR'n Heinzen, Telefon: 030-18 681-3773 Referat SP 2 EU- und internatio
g des Leistungssports einschließlich des Behindertensports, die
Dopingbekämpfung sowie die Förderung von Baumaßnahmen für den Spitzensport. RefeBundesministerium des Innern
MinR Dubyk, Telefon: 030-18 681-3188 Referat SP 5 Förderung des Sports der Menschen mit Behinderung MinR'n Schenk, Telefon: 030-18 681-3131 Referat SP 6 Nationale und internationale Dopingbekämpfung , Integrität und Werte im Sport MinR Moog, Telefon: 030-18 681-3232
fon: 030-18 681-3131 Referat SP 6 Nationale und internationale
Dopingbekämpfung, Integrität und Werte im Sport MinR Moog, Telefon: 030-18 681-3Bundesministerium des Innern
googeln ELITESCHULEN Märkische Oderzeitung – Ein Stück Kindheit verloren NORDISCHE KOMBINATION sid – Rydzek feiert zweiten Sieg im Sommer-Grand-Prix SKI NZZ – Zum Tod von Karl Molitor DOPINGBEKÄMPFUNG NADA NADA – Meldepflicht und/oder Kontrollversäumnis LEICHTATHLETIK Süddeutsche Zeitung – Soll der Zuschauer für dumm verkauft werden? HANDBALL Weser Kurier, dpa – Handballbund vertag
en Sieg im Sommer-Grand-Prix SKI NZZ – Zum Tod von Karl Molitor
DOPINGBEKÄMPFUNG NADA NADA – Meldepflicht und/oder Kontrollversäumnis LEICHTATHLDOSB
enden Athleten selbst ins Visier. Ihnen drohen empfindliche Geld- und Haftstrafen, wenn sie verbotene Substanzen besitzen oder nehmen. Was ist der Zweck des Anti-Doping-Gesetzes? Die Dopingbekämpfung des Sports allein reicht nicht mehr aus, um die gut organisierten Doper, Hersteller, Händler und anderen Hintermänner zu erwischen. Bei den Doping-Kontrollen werden kaum Athleten über
n oder nehmen. Was ist der Zweck des Anti-Doping-Gesetzes? Die
Dopingbekämpfung des Sports allein reicht nicht mehr aus, um die gut organisiertSueddeutsche
der Gefahr des Todes oder schwerer körperlicher Schädigungen aussetzen. Sportgerichtsbarkeit und Anti-Doping-Gesetz: Pass das zusammen? Ein Nebeneinander ist möglich. Die staatliche Dopingbekämpfung mit strafrechtlichen Mitteln soll die der Sportverbände und der Nationalen-Anti-Doping-Agentur (NADA) nicht ersetzen oder beeinträchtigen. Sportgerichte können nach einem positiven Do
ss das zusammen? Ein Nebeneinander ist möglich. Die staatliche
Dopingbekämpfung mit strafrechtlichen Mitteln soll die der Sportverbände und derSueddeutsche
Dopingprävention Der Nada fehlt noch das Geld für eine Wurzelbehandlung Über das wirksamste Verhütungsmittel gegen den organisierten Sportbetrug dürfte es in der organisierten Dopingbekämpfung gar keinen Richtungsstreit geben: Beides, Prävention und Bestrafung, müßte gleichzeitig passieren. "Weil beides gleich wichtig ist", versichert Elisabeth Pott, Direktorin der Bundesze
en den organisierten Sportbetrug dürfte es in der organisierten
Dopingbekämpfung gar keinen Richtungsstreit geben: Beides, Prävention und BestraFAZ
2004, von Hans-Joachim Waldbröl Lieber vorher aufklären oder nachher abstrafen? Über das wirksamste Verhütungsmittel gegen den organisierten Sportbetrug dürfte es in der organisierten Dopingbekämpfung gar keinen Richtungsstreit geben: Beides, der Versuchung zum Selbstbetrug vorbeugen und dem Sündenfall durch Manipulation nachgehen, müßte gleichzeitig passieren. "Weil beides gleich
en den organisierten Sportbetrug dürfte es in der organisierten
Dopingbekämpfung gar keinen Richtungsstreit geben: Beides, der Versuchung zum SeFAZ
n­ti­on des Eu­ro­pa­rats Die Wahl des deutschen Vertreters zum Vorsitzenden des Gremiums in der vergangenen Woche unterstreicht die maßgebliche Rolle Deutschlands in der europäischen Dopingbekämpfung . Zugleich bedeutet sie internationale Anerkennung für die hier geleistete Arbeit. Den Dank an die Mitgliedstaaten für das damit gezeigte Vertrauen verbindet der neue Vorsitzende, der
streicht die maßgebliche Rolle Deutschlands in der europäischen
Dopingbekämpfung. Zugleich bedeutet sie internationale Anerkennung für die hier Bundesministerium des Innern
nale Anerkennung für die hier geleistete Arbeit. Den Dank an die Mitgliedstaaten für das damit gezeigte Vertrauen verbindet der neue Vorsitzende, der im Bundesinnenministerium für die Dopingbekämpfung zuständige Ministerialrat Friedrich-Wilhelm Moog, mit der Würdigung für die Arbeit des scheidenden Vorsitzenden Prof. Dr. Horta (Präsident der Anti-Doping-Agentur Portugal) in den ver
det der neue Vorsitzende, der im Bundesinnenministerium für die
Dopingbekämpfung zuständige Ministerialrat Friedrich-Wilhelm Moog, mit der WürdiBundesministerium des Innern
nen und Ärzte, die in der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) organisiert sind, trommeln zum Angriff auf das bislang zentrale juristische Beweismittel in der Dopingbekämpfung : die B-Probe. „Sie muss endlich abgeschafft werden“, fordert der Ulmer Internist und Kardiologe Professor Jürgen Steinacker. Denn die Öffnung und Analyse der sogenannten Gegenprobe z
ngriff auf das bislang zentrale juristische Beweismittel in der
Dopingbekämpfung: die B-Probe. „Sie muss endlich abgeschafft werden“, fordert deFAZ
em B-Test freigesprochen werden musste. Mehr zum Thema FAZ.NET-Themenseite Doping  Naturwissenschaftliche Argumente „Die B-Probe“, so Steinacker, „ist einer der Anachronismen in der Dopingbekämpfung .“ Sie verbrauche Geld, Zeit - und verschlechtere sogar die Resultate des Anti-Doping-Kampfes. Eine auf den ersten Blick widersprüchlich scheinende These, die der Kölner Dopinganalytik
ie B-Probe“, so Steinacker, „ist einer der Anachronismen in der
Dopingbekämpfung.“ Sie verbrauche Geld, Zeit - und verschlechtere sogar die ResuFAZ
ir einen neuen Straftatbestand des Dopingbetrugs." Vorstandsmitglied Lars Mortsiefer von der Nationalen Anti-Doping-Agentur NADA, sagte der dpa: "Wir sind ausdrücklich dafür, dass die Dopingbekämpfung auch strafrechtlich gestärkt wird." Es müsse ein Nebeneinander von Sport- und Strafrecht geben, das eine könne das andere nicht ersetzen. Der Deutsche Olympische Sportbund betonte die
tur NADA, sagte der dpa: "Wir sind ausdrücklich dafür, dass die
Dopingbekämpfung auch strafrechtlich gestärkt wird." Es müsse ein Nebeneinander Kicker
-arzneimitteln. Dopingbekämpfung Pressemitteilung 29.10.2012 Eva­lua­ti­on des Ge­set­zes zur Ver­bes­se­rung der Do­ping­be­kämp­fung im Sport - Ge­mein­sa­me Pres­se­mit­tei­lung des BMI und BMG Die Bundesregierung
Sport
Dopingbekämpfung Pressemitteilung 29.10.2012 Eva­lua­ti­on des Ge­set­zes zur VeBundesministerium des Innern
m Sport (DBVG) beschlossen. Der Bericht wurde anschließend dem Deutschen Bundestag, in dessen Auftrag er erstellt wurde, sowie dem Bundesrat vorgelegt. Für die Bundesregierung ist die Dopingbekämpfung ein Kernelement ihrer Sportpolitik. Sie fördert und unterstützt Anti-Doping Maßnahmen international und national. Schwerpunkt der mit dem DBVG im Jahr 2007 auf den Weg gebrachten Rege
sowie dem Bundesrat vorgelegt. Für die Bundesregierung ist die
Dopingbekämpfung ein Kernelement ihrer Sportpolitik. Sie fördert und unterstütztBundesministerium des Innern
dieser Vorschläge in die Zuständigkeit des Bundes fällt, wird die Bundesregierung die Umsetzung dieser Maßnahmen zügig angehen. Den Evaluierungsbericht sowie weitere Informationen zur Dopingbekämpfung finden Sie unter www.bmi.bund.de sowie unter www.bmg.bund.de/einfuhr-von-arzneimitteln.
ngehen. Den Evaluierungsbericht sowie weitere Informationen zur
Dopingbekämpfung finden Sie unter www.bmi.bund.de sowie unter www.bmg.bund.de/eiBundesministerium des Innern
ndern Stillstand, dazu eigene Affären im BDR, das wird mit Scharping in Verbindung gebracht. 2007 stellte eine Prüfgruppe des Innenministeriums gravierende Versäumnisse des BDR in der Dopingbekämpfung fest. Auch bei den Sportlern ist Scharping unten durch. "Seine Wiederwahl wäre kein gutes Signal", erklärte Mountainbike-Olympiasiegerin Sabine Spitz. Er habe "den facettenreichen Rad
e des Innenministeriums gravierende Versäumnisse des BDR in der
Dopingbekämpfung fest. Auch bei den Sportlern ist Scharping unten durch. "Seine Sueddeutsche
ndesportverbandes Schleswig-Holstein und seit kurzem Inhaber der von der Deutschen Telekom geförderten Stiftungsprofessur für Sportrecht an der Universität Kiel, betrachtete das Thema Dopingbekämpfung aus rechtlicher Sicht und sagte: „Doping beeinträchtigt die Gesundheit, verletzt den Grundsatz des Fair Play und damit die Integrität des sportlichen Wettbewerbs. Außerdem hat Doping
r für Sportrecht an der Universität Kiel, betrachtete das Thema
Dopingbekämpfung aus rechtlicher Sicht und sagte: „Doping beeinträchtigt die GesDOSB
portlichen Wettbewerbs. Außerdem hat Doping großen Einfluss auf fremde Vermögensinteressen und den ordnungsgemäßen Arzneimittelhandel und führt zu erheblicher Begleitkriminalität. Die Dopingbekämpfung ist aus meiner Sicht der sportpolitische ‚Elchtest‛ des 21. Jahrhunderts.“

 Nolte erneuerte seine bereits im Interview mit dem „Spiegel“ geäußerte Bewertung, wonach das Urteil des I
imittelhandel und führt zu erheblicher Begleitkriminalität. Die
Dopingbekämpfung ist aus meiner Sicht der sportpolitische ‚Elchtest‛ des 21. JahDOSB
tshofs CAS zur Sperre von Claudia Pechstein juristisch „wasserdicht“ und auch der „indirekte Beweis“ erlaubt sei. Nolte gab einen Überblick über die gegenwärtigen Rechtsgrundlagen der Dopingbekämpfung und bezog auch Stellung zur Diskussion um eine „Anti-Doping-Gesetz“. „Dieser Debatte fehlt das empirische Fundament.“ Österreich, das ein Anti-Doping-Gesetz habe, sei nicht erfolgreic
gab einen Überblick über die gegenwärtigen Rechtsgrundlagen der
Dopingbekämpfung und bezog auch Stellung zur Diskussion um eine „Anti-Doping-GesDOSB
auch Stellung zur Diskussion um eine „Anti-Doping-Gesetz“. „Dieser Debatte fehlt das empirische Fundament.“ Österreich, das ein Anti-Doping-Gesetz habe, sei nicht erfolgreicher in der Dopingbekämpfung als Deutschland. Jedes Gesetz sei nur so gut wie sein Vollzug. Wer ein entsprechendes Gesetz fordere, müsse auch die entsprechenden personellen Ressourcen zu Verfügung stellen, so der
das ein Anti-Doping-Gesetz habe, sei nicht erfolgreicher in der
Dopingbekämpfung als Deutschland. Jedes Gesetz sei nur so gut wie sein Vollzug. DOSB
ahre verhängen und zwar schon bevor staatliche Ermittlungen begonnen haben“, so Wienholtz. Er mahnte auch im internationalen Maßstab einheitliche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Dopingbekämpfung an und skizzierte die auf Prävention im Jugendbereich ausgerichtete Doping-Präventionsarbeit des Landessportverbandes. „Es ist wichtig, auch das Umfeld der Nachwuchssportler für diese
alen Maßstab einheitliche Voraussetzungen für eine erfolgreiche
Dopingbekämpfung an und skizzierte die auf Prävention im Jugendbereich ausgerichDOSB
chaft". Zwar verbinde die Wirtschaft mit ihrem Sponsoring ein berechtigtes Kommunikationsinteresse, sagte er. ,,Zugleich ist diese Kampagne ein erster Schritt, durch Mitwirkung in der Dopingbekämpfung Verantwortung in den Sport zu tragen. Damit trägt die Wirtschaft wesentlich zur Verbesserung der sportpolitischen Rahmenbedingungen in Deutschland bei." Beitrag zur Verbesserung der
ist diese Kampagne ein erster Schritt, durch Mitwirkung in der
Dopingbekämpfung Verantwortung in den Sport zu tragen. Damit trägt die WirtschafDOSB
sports. Ich will nicht nur von außen kritisieren, sondern mitdiskutieren, mitwirken", erklärte Schenk am Mittwoch. Schenk sagt, sie wolle dem Radsportverband zu Glaubwürdigkeit in der Dopingbekämpfung verhelfen und den intensiven Dialog mit der Basis verstärken. Damit war sie am Ende ihrer ersten Präsidentschaft im Jahr 2005 gescheitert - in einer Zeit, als Doping im Radsport noch
k sagt, sie wolle dem Radsportverband zu Glaubwürdigkeit in der
Dopingbekämpfung verhelfen und den intensiven Dialog mit der Basis verstärken. DSueddeutsche
rts Rechnung getragen wird und dass die Maßnahmen der EU einen nachweislichen europäischen Mehrwert aufweisen. Die inhaltlichen Prioritäten hierbei sind aus deutscher Sicht die Themen Dopingbekämpfung und Integrität des Sports, Vereinbarkeit von Spitzensport und Schul- bzw. Berufsausbildung – „duale Karriere“), Mobilität der im Sport Beschäftigten sowie Sport und Gesundheit. Die Bu
tlichen Prioritäten hierbei sind aus deutscher Sicht die Themen
Dopingbekämpfung und Integrität des Sports, Vereinbarkeit von Spitzensport und SBundesministerium des Innern
t auf EU-Ebene eingesetzt. Besondere Akzente setzte Deutschland dabei während der Deutschen EU-Ratspräsidentschaft in 2007, so zu ökonomischen und sozialen Aspekten des Sports und der Dopingbekämpfung . Unter dem Thema „Sport und Ökonomie“ und „Satellitenkonto Sport“ wurden die wirtschaftlichen Auswirkungen des Sports beschrieben, unter dem Thema „Sport und Integration“ die Möglichk
07, so zu ökonomischen und sozialen Aspekten des Sports und der
Dopingbekämpfung. Unter dem Thema „Sport und Ökonomie“ und „Satellitenkonto SporBundesministerium des Innern
p "Duale Karriere" - Vereinbarkeit von Spitzensport, Ausbildung und Beruf (4. bis 6. Mai, Stuttgart). Im Mittelpunkt standen ökonomische und soziale Aspekte des Sports sowie das Thema Dopingbekämpfung . Der Schwerpunkt im Themenbereich "Sport und Ökonomie" lag auf der Beschreibung der weit reichenden wirtschaftlichen Auswirkungen des Sports anhand von Sport-Großveranstaltungen wie d
nden ökonomische und soziale Aspekte des Sports sowie das Thema
Dopingbekämpfung. Der Schwerpunkt im Themenbereich "Sport und Ökonomie" lag auf Bundesministerium des Innern
Sicherheitskonzepten zwischen den Gastgeberstaaten und den europäischen Mitglied- und Transitstaaten bei internationalen Fußballmeisterschaften. Deutschland wirkt auf dem Gebiet der Dopingbekämpfung in den entsprechenden Gremien des Europarats maßgeblich an bilateralen und multilateralen Dopingvereinbarungen mit. Seit 2012 leitet Deutschland die Beobachtende Begleitgruppe zur Ums
n Fußballmeisterschaften. Deutschland wirkt auf dem Gebiet der
Dopingbekämpfung in den entsprechenden Gremien des Europarats maßgeblich an bilaBundesministerium des Innern
tive Bilanz .................................................. 15 I LSB Sachsen: ,,Abbruch in investiver Sportförderung vermeiden" ............................................... 15 I Dopingbekämpfung als gesellschaftspolitische Aufgabe .............................................................. 16 I Einladung zu den Aktivensprechern und der Sportjugend .........................
vermeiden" ............................................... 15 I
Dopingbekämpfung als gesellschaftspolitische Aufgabe ...........................DOSB
schätzt den Bedarf an Neubau und Sanierung von Sportanlagen, Sportstätten und Bädern auf rund 850 Millionen Euro. Ohne Landesmittel drohe ein Abbruch in der Investitionsförderung. I Dopingbekämpfung als gesellschaftspolitische Aufgabe (DOSB PRESSE) Wer bereits diverse Anti-Doping-Veranstaltungen besucht hat und somit Vergleiche ziehen kann, dürfte das von der Bundeszentrale für p
Landesmittel drohe ein Abbruch in der Investitionsförderung. I
Dopingbekämpfung als gesellschaftspolitische Aufgabe (DOSB PRESSE) Wer bereits dDOSB
dürfte das von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), dem Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) und der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA) ausgerichteten Seminar ,, Dopingbekämpfung im Sport - eine gesellschaftspolitische Aufgabe von internationaler Bedeutung" zufrieden verlassen haben. Drei Tage lang wurde in Nördlingen von einem guten Dutzend hochkarätiger Fach
Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA) ausgerichteten Seminar ,,
Dopingbekämpfung im Sport - eine gesellschaftspolitische Aufgabe von internationDOSB
Berninger, Justitiarin und kommissarische Geschäftsführerin der NADA sowie David Müller als ihr Pendant bei der NADA in Österreich verglichen die Entwicklungen nationaler Methoden der Dopingbekämpfung und -prävention. Schließlich erklärte Prof. Horst Pagel aus Lübeck Sinn, Unsinn und Gefahren von Nahrungsergänzungs- sowie Schmerzmitteln. Auftritt geständiger Dopingsünder Furios wa
Österreich verglichen die Entwicklungen nationaler Methoden der
Dopingbekämpfung und -prävention. Schließlich erklärte Prof. Horst Pagel aus LübDOSB
er Verpflichtung seit Jahren nach. Aber das gemeinsame Anstehen für einen sauberen Sport 4 ist meines Wissens keine Frage der grundgesetzlichen Kompetenzverteilung. Noch ein Wort zur Dopingbekämpfung . Ich habe am 28. November im Sportausschuss den Evaluierungsbericht der Bundesregierung zur Anti-Doping-Gesetzgebung vorstellen können. Ich lege großen Wert darauf, dass die Beauftrag
ge der grundgesetzlichen Kompetenzverteilung. Noch ein Wort zur
Dopingbekämpfung. Ich habe am 28. November im Sportausschuss den EvaluierungsberDOSB
e das deshalb, weil ich Herrn Professor Jahn für einen außerordentlich qualifizierten Gutachter halte und sein Gutachten für außerordentlich wertvoll halte um die Wege in der weiteren Dopingbekämpfung zu finden. Und es hat sich dabei gezeigt, dass der im Jahre 2007 eingeschlagene Weg mit dem Gesetz zur Bekämpfung des Dopings eine beschränkte Besitzstrafbarkeit einzuführen und entsp
für außerordentlich wertvoll halte um die Wege in der weiteren
Dopingbekämpfung zu finden. Und es hat sich dabei gezeigt, dass der im Jahre 200DOSB
nden Athleten selbst ins Visier. Ihnen drohen empfindliche Geld- und Haftstrafen, wenn sie verbotene Substanzen besitzen oder nehmen. Was ist der Zweck des Anti-Doping-Gesetzes? Die Dopingbekämpfung des Sports allein reicht nicht mehr aus, um die gut organisierten Doper, Hersteller, Händler und anderen Hintermänner zu erwischen. Bei den Doping-Kontrollen werden kaum Athleten über
oder nehmen. Was ist der Zweck des Anti-Doping-Gesetzes? Die
Dopingbekämpfung des Sports allein reicht nicht mehr aus, um die gut organisiertSueddeutsche
der Gefahr des Todes oder schwerer körperlicher Schädigungen aussetzen. Sportgerichtsbarkeit und Anti-Doping-Gesetz: Pass das zusammen? Ein Nebeneinander ist möglich. Die staatliche Dopingbekämpfung mit strafrechtlichen Mitteln soll die der Sportverbände und der Nationalen-Anti-Doping-Agentur (NADA) nicht ersetzen oder beeinträchtigen. Sportgerichte können nach einem positiven Do
ss das zusammen? Ein Nebeneinander ist möglich. Die staatliche
Dopingbekämpfung mit strafrechtlichen Mitteln soll die der Sportverbände und derSueddeutsche
g von Dopingstreitigkeiten vor dem Schiedsgericht? Nach zahlreichen Dopingskandalen war die Glaubwürdigkeit des Sports in den 90er Jahren stark erschüttert. Zur Vereinheitlichung der Dopingbekämpfung weltweit wurde im Jahr 1999 die WeltAnti-Doping-Agentur (WADA) gegründet. Sie ist eine Stiftung nach dem schweizerischen Recht. Besondere Bedeutung kommt dabei dem von der WADA kreier
in den 90er Jahren stark erschüttert. Zur Vereinheitlichung der
Dopingbekämpfung weltweit wurde im Jahr 1999 die WeltAnti-Doping-Agentur (WADA) DOSB
gründet. Sie ist eine Stiftung nach dem schweizerischen Recht. Besondere Bedeutung kommt dabei dem von der WADA kreierten WADA-Code zu. Dieser regelt die Grundlagen der harmonisierten Dopingbekämpfung , insbesondere die Doping- und Sanktionstatbestände sowie das Verfahren. Der WADA-Code hat einen weltweiten Geltungsanspruch. 2.3 Müssen die Verbände den WADA-Code anerkennen? Zwar
n WADA-Code zu. Dieser regelt die Grundlagen der harmonisierten
Dopingbekämpfung, insbesondere die Doping- und Sanktionstatbestände sowie das VeDOSB
Umsetzung des WADA-Codes auf nationaler Ebene comitted haben. 2.4 Aber wirkt der WADA-Code nicht wie ein Gesetz des Sports? Mit dem WADA-Code ist ein einheitlicher Standard in der Dopingbekämpfung in Kraft getreten. Damit soll eben erreicht werden, dass sich alle Spitzenverbände und die unter ihrem Regelwerk startenden Sportler EINEM Regelwerk unterwerfen, um einen einheitliche
ports? Mit dem WADA-Code ist ein einheitlicher Standard in der
Dopingbekämpfung in Kraft getreten. Damit soll eben erreicht werden, dass sich aDOSB
ode in Form eines Anti-Doping-Codes in ihr Regelwerk. 2.8 Wie wird der Athlet an das Regelwerk, insbesondere der WADA und NADA gebunden? Nachdem so die einheitlichen Regelungen der Dopingbekämpfung Eingang in das Regelwerk der nationalen Spitzenfachverbände gefunden haben, müssen diese sicherstellen, dass die Regeln und Verfahrensweisen des NADA-Codes für die Athleten, Athletenb
und NADA gebunden? Nachdem so die einheitlichen Regelungen der
Dopingbekämpfung Eingang in das Regelwerk der nationalen Spitzenfachverbände gefDOSB
on for Sport (ICAS), getragen. Dessen Aufgabe ist die Sicherstellung der Unabhängigkeit des CAS sowie die Verwaltung und Betreuung der 27 Schiedsverfahren . Bei der Harmonisierung der Dopingbekämpfung kommt dem CAS eine wichtige Rolle zu. Im WADACode ist er als oberste Instanz zur Überprüfung der Verbandssanktionen vorgesehen. Durch die Einführung des WADA-Codes muss der CAS-Richte
Betreuung der 27 Schiedsverfahren . Bei der Harmonisierung der
Dopingbekämpfung kommt dem CAS eine wichtige Rolle zu. Im WADACode ist er als obDOSB
ale einheitliche Bestrafung der Dopingsünder gewährleistet? Mit der Errichtung einer institutionellen Sportschiedsgerichtsbarkeit wird eine einheitliche Sanktionierung im Bereich der Dopingbekämpfung erreicht. Denn damit sind eine große Kontinuität der Rechtsprechung, die Entwicklung von Rechtsgrundsätzen und eine gewisse Rechtssicherheit verbunden. Ein Richter am Landgericht in H
htsbarkeit wird eine einheitliche Sanktionierung im Bereich der
Dopingbekämpfung erreicht. Denn damit sind eine große Kontinuität der RechtsprecDOSB
ttel und frei werdende Mittel für Olympia einzusetzen. Hier sehe ich Sport und Politik Seite an Seite. Es gibt einige Punkte, die mir als Sportminister besonders am Herzen liegen: Die Dopingbekämpfung genießt für die Bundesregierung nach wie vor einen sehr hohen Stellenwert. Und ich sehe uns alle gemeinsam - den Sport natürlich in vorderster Front ­ in der Pflicht, alles zu tun, um
nkte, die mir als Sportminister besonders am Herzen liegen: Die
Dopingbekämpfung genießt für die Bundesregierung nach wie vor einen sehr hohen SDOSB
einen sehr hohen Stellenwert. Und ich sehe uns alle gemeinsam - den Sport natürlich in vorderster Front ­ in der Pflicht, alles zu tun, um dieses Übel zu bekämpfen. Eine erfolgreiche Dopingbekämpfung setzt aber voraus, dass alle Verantwortlichen auch finanziell ihren Beitrag leisten. Dazu ein Wort zur NADA: Bei ihrer Gründung im Jahr 2002 war es Konsens aller Partner, dass hier ei
t, alles zu tun, um dieses Übel zu bekämpfen. Eine erfolgreiche
Dopingbekämpfung setzt aber voraus, dass alle Verantwortlichen auch finanziell iDOSB
mpfung verschrieben: die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA), die Nationale Anti-Doping-Agentur Deutschland (NADA), die Sportverbände, die auf nationaler und internationaler Ebene für die Dopingbekämpfung verantwortlich sind, und die Anti-Doping-Forschung. Auf nationaler Ebene ist die NADA die wichtigste Instanz, die für einen manipulationsfreien Sport eintritt. Hauptaufgabe der im Ja
tverbände, die auf nationaler und internationaler Ebene für die
Dopingbekämpfung verantwortlich sind, und die Anti-Doping-Forschung. Auf nationBundesministerium des Innern
llsystem in Deutschland zu organisieren und durchzuführen. Daneben unterstützt die NADA die Doping-Bekämpfung durch Präventions- und Aufklärungsmaßnahmen. Seit dem Jahr 2003 wird die Dopingbekämpfung weltweit koordiniert. In Kopenhagen wurde auf der Welt-Anti-Doping Konferenz der WADA-Code angenommen. Die Akzeptanz dessen stellt für alle olympischen Verbände eine Teilnahmevorausse
entions- und Aufklärungsmaßnahmen. Seit dem Jahr 2003 wird die
Dopingbekämpfung weltweit koordiniert. In Kopenhagen wurde auf der Welt-Anti-DopBundesministerium des Innern
sschädlichen Manipulationen im Sport wird sehr ernst genommen. Der Bund fördert den Kampf gegen Doping in erster Linie durch die Bereitstellung von Finanzmitteln für alle Bereiche der Dopingbekämpfung . Dies setzt bei der Prävention an, geht über Dopingkontrolle bis hin zur Forschung. Ferner tritt der Bund als Koordinator zwischen den einzelnen Akteuren in Erscheinung.
urch die Bereitstellung von Finanzmitteln für alle Bereiche der
Dopingbekämpfung. Dies setzt bei der Prävention an, geht über Dopingkontrolle biBundesministerium des Innern
escheiden. Teil 2 der Olympia-Serie Elbe-Wochenblatt – Moorburg wird nicht für Olympia geopfert BERLIN Welt – Linksfraktion: Olmypia mit Bedingungen TAZ – Gesucht: Sommermärchen Nr. 2 DOPINGBEKÄMPFUNG GESETZGEBUNG FAZ – Antworten zum Anti-Doping-Gesetz Berliner Zeitung – Anti-Doping-Gesetz: Die Einheitsfront bröckelt Neues Deutschland – Für Betrüger wird es ungemütlich sid – Anti-D
ion: Olmypia mit Bedingungen TAZ – Gesucht: Sommermärchen Nr. 2
DOPINGBEKÄMPFUNG GESETZGEBUNG FAZ – Antworten zum Anti-Doping-Gesetz Berliner ZeDOSB
der Berücksichtigung der im nächsten Jahr stattfindenden Spiele in Peking verhandelt. Ein zentraler Punkt neben dem Rahmen für die Förderung und Steuerung des Spitzensports nimmt die Dopingbekämpfung ein. Gemeinsam mit dem BMI wird der DOSB die Bundesfachverbände bei der Umsetzung und Einhaltung des NADA- und WADA-Codes unterstützen, Maßnahmen zur Verbesserung der Kontrollen (z.B.
men für die Förderung und Steuerung des Spitzensports nimmt die
Dopingbekämpfung ein. Gemeinsam mit dem BMI wird der DOSB die BundesfachverbändeDOSB
es unterstützen, Maßnahmen zur Verbesserung der Kontrollen (z.B. Athletenpass, Blutprofile) entwickeln und in Kooperation mit der NADA und dem BMI einen Katalog von Grundelementen zur Dopingbekämpfung erstellen. Diese Zielvereinbarung unterstreichen und präzisieren die von Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble und DOSB-Präsident Dr. Thomas Bach vereinbarten Maßnahmen im Anti-Do
n mit der NADA und dem BMI einen Katalog von Grundelementen zur
Dopingbekämpfung erstellen. Diese Zielvereinbarung unterstreichen und präzisiereDOSB
Der Deutsche Tischtennis-Bund (DTTB) fordert, dass der neu gewählte Bundestag ein „Gesetz zur Verbesserung der strafrechtlichen Dopingbekämpfung “ verabschieden soll. Thomas Weikert ist Präsident des Deutschen Tischtennis-Bundes. Foto: DTTB Dafür hat der DTTB einen ensprechenden Antrag an den DOSB gestellt: Bei der 9. DOSB-Mitg
lte Bundestag ein „Gesetz zur Verbesserung der strafrechtlichen
Dopingbekämpfung“ verabschieden soll. Thomas Weikert ist Präsident des DeutschenDOSB
n.“ Gesetz verabschieden, NADA-Mittel erhöhen, Beratungsstelle einrichten Die Forderungen des DTTB: Der neu gewählte Bundestag möge ein „Gesetz zur Verbesserung der strafrechtlichen Dopingbekämpfung “ auf der Grundlage des Gesetzentwurfes des Landes Baden-Württemberg vom 10. April 2013 und des Beschlusses der 84. Justizministerkonferenz vom 12./13. Juni 2013 verabschieden, ohne da
undestag möge ein „Gesetz zur Verbesserung der strafrechtlichen
Dopingbekämpfung“ auf der Grundlage des Gesetzentwurfes des Landes Baden-WürttemDOSB
ssekretär Dr. Bergner begrüßt ausdrücklich, dass damit die Mehrheit (mehr als Zweidrittel) der Verbände im Berichtsjahr eine vollständige Umsetzung der umfangreichen Vorgaben zur Anti- Dopingbekämpfung erreicht hat. Bei 19 Zuwendungsempfängern (= 32%) sind Mängel festgestellt worden. Dabei handelt es sich um - vielfach formale - Verstöße aus dem Jahr 2008, die zum Beispiel in der ni
eine vollständige Umsetzung der umfangreichen Vorgaben zur Anti-
Dopingbekämpfung erreicht hat. Bei 19 Zuwendungsempfängern (= 32%) sind Mängel fBundesministerium des Innern
n Zuwendungsbescheiden werden mit diesen Rückforderungen konsequent verfolgt. Damit unterstreicht die Bundesregierung ihren Grundsatz, Steuergelder nur sauberem Sport bei konsequenter Dopingbekämpfung zur Verfügung zu stellen. Diese deutlichen Sanktionen sind schmerzhaft für die verstoßenden Verbände, werden zugleich Signalwirkung für die Zukunft haben und die Verbände zu einer noc
ren Grundsatz, Steuergelder nur sauberem Sport bei konsequenter
Dopingbekämpfung zur Verfügung zu stellen. Diese deutlichen Sanktionen sind schmBundesministerium des Innern
hr als 200 Spitzensportler umfassenden Fall des spanischen Arztes Fuentes Peter Danckert, Chef des Sportausschusses im Bundestag, rügt das Resultat: "Ein weiterer Beweis, dass für die Dopingbekämpfung gesetzlicher Handlungsbedarf besteht." Der SPD-Politiker will bei der Verabschiedung der Unesco-Konvention nächsten Freitag im Bundestag "deutliche Worte dazu sagen". Assistieren wird
undestag, rügt das Resultat: "Ein weiterer Beweis, dass für die
Dopingbekämpfung gesetzlicher Handlungsbedarf besteht." Der SPD-Politiker will bSueddeutsche
nda bis 2013 aus? Rogge: Werde ich wiedergewählt, will ich auf jeden Fall den Wertekatalog der olympischen Bewegung stärken. Ich denke, ich habe schon in dieser ersten Amtszeit in der Dopingbekämpfung einiges vorgelegt: die Testanzahl erhöht, auch im Training, die Polizei gerufen wie in Turin 2006. Ich habe verfügt, dass jeder, der mehr als sechs Monate gesperrt ist, automatisch de
ken. Ich denke, ich habe schon in dieser ersten Amtszeit in der
Dopingbekämpfung einiges vorgelegt: die Testanzahl erhöht, auch im Training, dieSueddeutsche
anderen Jacques Rogge erlebt als in den Jahren zuvor? Einen IOC-Präsidenten, der Zugeständnisse an China machte, der an das alte IOC unter Samaranch erinnerte? Und war nicht auch die Dopingbekämpfung recht harmlos? Rogge: Die Kritik am Umgang mit China ist Ansichtssache, das respektiere ich. Mich überrascht aber die Einschätzung in der Dopingfrage. SZ: Erst zu China: Das IOC war w
das alte IOC unter Samaranch erinnerte? Und war nicht auch die
Dopingbekämpfung recht harmlos? Rogge: Die Kritik am Umgang mit China ist AnsichSueddeutsche
. . . . . . . . . . Deutscher Gehörlosensportverband . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Special Olympics Deutschland . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dopingbekämpfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Nationale Situation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Internationale Situ
utschland . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Dopingbekämpfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Bundesministerium des Innern
. . . . . . Sportanlagen und Sporttechnologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sportentwicklungsbericht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Dopingbekämpfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Internationale Kooperation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Institut für Angewandt
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Dopingbekämpfung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Bundesministerium des Innern
tte, ermöglichte das Gesetz die Einrichtung eines Hilfsfonds als humanitäre Maßnahme in Höhe von 2 Millionen Euro. Angesichts sich häufender Dopingfälle im Spitzensport müssen wir die Dopingbekämpfung noch deutlicher zu einem Schwerpunkt der Sportpolitik des Bundes machen. Deshalb bereiten wir gegenwärtig die Umsetzung eines umfangreichen Maßnahmenpakets vor, das unter anderem vers
ichts sich häufender Dopingfälle im Spitzensport müssen wir die
Dopingbekämpfung noch deutlicher zu einem Schwerpunkt der Sportpolitik des BundeBundesministerium des Innern
ro in den Jahren 2004 und 2005 ausgebaut wurde. Deutscher Bundestag ­ 16. Wahlperiode ­ 13 ­ Drucksache 16/3750 Die Bundesregierung hat ihre führende Rolle bei der internationalen Dopingbekämpfung durch die erfolgreiche Mitgestaltung wichtiger internationaler dopingpolitischer Beschlüsse, insbesondere im Rahmen der Welt-AntiDoping-Konferenz in Kopenhagen (März 2003), behauptet.
Bundesregierung hat ihre führende Rolle bei der internationalen
Dopingbekämpfung durch die erfolgreiche Mitgestaltung wichtiger internationaler Bundesministerium des Innern
der Annahme des Übereinkommens mitgewirkt. Die Bundesregierung wird sich bei der UNESCO besonders dafür einsetzen, dass sich dieses rasch zu einem wirksamen Instrument der weltweiten Dopingbekämpfung entwickelt, die Aktivitäten des internationalen VN-Jahres des Sports und der Leibeserziehung 2005 nachhaltig fortwirken und erhaltenswerte Sportarten und -spiele im Arbeitsprogramm an
sich dieses rasch zu einem wirksamen Instrument der weltweiten
Dopingbekämpfung entwickelt, die Aktivitäten des internationalen VN-Jahres des SBundesministerium des Innern
mit. Zur Vermeidung von Doppelarbeit wird sich die Bundesrepublik Deutschland für eine noch engere Abstimmung zwischen Europarat und EU einsetzen. Deutschland wirkt auf dem Gebiet der Dopingbekämpfung in den entsprechenden Gremien des Europarats maßgeblich an zwischenstaatlichen Dopingvereinbarungen mit. Das Bundesministerium des Innern ist ständig vertreten in der Beobachtenden Be
uroparat und EU einsetzen. Deutschland wirkt auf dem Gebiet der
Dopingbekämpfung in den entsprechenden Gremien des Europarats maßgeblich an zwisBundesministerium des Innern
oping-Beauftragten bestellt. Die vom Bund geförderten Verbände werden durch die Bewilligungsbescheide für die Bundesförderung äußerst umfassend zur Wahrnehmung ihrer Pflichten bei der Dopingbekämpfung angehalten. Die Regelung im Zuwendungsbescheid, dass ein Verstoß des Verbandes gegen die Pflichten zur Dopingbekämpfung zur Überprüfung der Bundesförderung im Hinblick auf eine Kürzun
erung äußerst umfassend zur Wahrnehmung ihrer Pflichten bei der
Dopingbekämpfung angehalten. Die Regelung im Zuwendungsbescheid, dass ein VerstoBundesministerium des Innern
erung äußerst umfassend zur Wahrnehmung ihrer Pflichten bei der Dopingbekämpfung angehalten. Die Regelung im Zuwendungsbescheid, dass ein Verstoß des Verbandes gegen die Pflichten zur Dopingbekämpfung zur Überprüfung der Bundesförderung im Hinblick auf eine Kürzung, Rückforderung bzw. Einstellung führt, ist Ausdruck der verschärften Fokussierung der Bundesregierung auf das Thema Do
escheid, dass ein Verstoß des Verbandes gegen die Pflichten zur
Dopingbekämpfung zur Überprüfung der Bundesförderung im Hinblick auf eine KürzunBundesministerium des Innern
ng zur Überprüfung der Bundesförderung im Hinblick auf eine Kürzung, Rückforderung bzw. Einstellung führt, ist Ausdruck der verschärften Fokussierung der Bundesregierung auf das Thema Dopingbekämpfung . In das Arzneimittelgesetz wurde ein Dopingverbot für Personen im Umfeld der Sportlerinnen und Sportler (zum Beispiel Arzt, Trainer) eingeführt; danach ist es verboten, Arzneimittel z
der verschärften Fokussierung der Bundesregierung auf das Thema
Dopingbekämpfung. In das Arzneimittelgesetz wurde ein Dopingverbot für Personen Bundesministerium des Innern
mit rd. 333 000 Euro und den ,,World Winter Games 2005" in Nagano mit rd. 314 000 Euro ­ jeweils verteilt auf die Haushalte des Vorbereitungs- und Veranstaltungs-jahrs ­ gefördert. 9. Dopingbekämpfung Der Kampf gegen Doping ist ein Kernelement der Sportpolitik der Bundesregierung. Ein sauberer, manipulationsfreier Sport ist Grundvoraussetzung für die Sportförderung durch Bund, Län
lte des Vorbereitungs- und Veranstaltungs-jahrs ­ gefördert. 9.
Dopingbekämpfung Der Kampf gegen Doping ist ein Kernelement der Sportpolitik deBundesministerium des Innern
tzt die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA), die Nationale Anti-Doping-Agentur Deutschland (NADA) und die autonomen Sportverbände, die auf nationaler wie auf internationaler Ebene für die Dopingbekämpfung verantwortlich sind, nachhaltig in ihren Anstrengungen. Darüber hinaus hat sie sich international völkerrechtlich auf hohem Niveau zur Dopingbekämpfung verpflichtet. Die in der jüngst
bände, die auf nationaler wie auf internationaler Ebene für die
Dopingbekämpfung verantwortlich sind, nachhaltig in ihren Anstrengungen. DarüberBundesministerium des Innern
f internationaler Ebene für die Dopingbekämpfung verantwortlich sind, nachhaltig in ihren Anstrengungen. Darüber hinaus hat sie sich international völkerrechtlich auf hohem Niveau zur Dopingbekämpfung verpflichtet. Die in der jüngsten Vergangenheit aufgetretenen Dopingfälle belegen, dass Prävention allein im Kampf gegen Doping nicht ausreicht. Von besonderer Bedeutung ist daher die
hat sie sich international völkerrechtlich auf hohem Niveau zur
Dopingbekämpfung verpflichtet. Die in der jüngsten Vergangenheit aufgetretenen DBundesministerium des Innern
frecht, der Strafprozessordnung und dem Betäubungsmittelrecht. 9.2 Internationale Situation ­ Förderung der aktiven Beteiligung von Athletinnen/ Athleten und Athletenbetreuern an der Dopingbekämpfung ; ­ Ermutigung zur Entwicklung und Umsetzung von Verhaltensrichtlinien für den Berufssport; ­ Austausch von Informationen, Fachwissen und Erfahrungen zwischen den Vertragsstaaten und m
eiligung von Athletinnen/ Athleten und Athletenbetreuern an der
Dopingbekämpfung; ­ Ermutigung zur Entwicklung und Umsetzung von VerhaltensrichtBundesministerium des Innern
Austausch von Informationen, Fachwissen und Erfahrungen zwischen den Vertragsstaaten und mit einschlägigen Organisationen; ­ Förderung der bzw. Ermutigung zur Forschung im Bereich der Dopingbekämpfung und die Sicherstellung bestimmter Qualitätsstandards auf diesem Gebiet sowie ­ Weitergabe von Forschungsergebnissen an andere Vertragsstaaten und die WADA. In Deutschland wurden die i
n; ­ Förderung der bzw. Ermutigung zur Forschung im Bereich der
Dopingbekämpfung und die Sicherstellung bestimmter Qualitätsstandards auf diesemBundesministerium des Innern
hrerseits mit der Unterzeichnung der Kopenhagener Deklaration auf die Erarbeitung einer Welt-Anti-Doping-Konvention verständigt. Die Bundesregierung hat an diesen Meilensteinen in der Dopingbekämpfung ambitioniert und maßgeblich mitgewirkt. Zudem hat sie in den Gremien der UNESCO maßgeblich zur Erarbeitung und der Annahme des Internationalen Übereinkommens vom 19. Oktober 2005 gege
tändigt. Die Bundesregierung hat an diesen Meilensteinen in der
Dopingbekämpfung ambitioniert und maßgeblich mitgewirkt. Zudem hat sie in den GrBundesministerium des Innern
Zusammenarbeit der Vertragsstaaten untereinander und mit Sport- und Anti-Doping-Organisationen weiter verbessert und hierdurch möglichst einheitliche Standards für die internationale Dopingbekämpfung geschaffen werden. Um dies zu erreichen, enthält das Übereinkommen Regelungen zu folgenden Bereichen: ­ Förderung der internationalen Zusammenarbeit im Bereich der Dopingbekämpfung; ­
erdurch möglichst einheitliche Standards für die internationale
Dopingbekämpfung geschaffen werden. Um dies zu erreichen, enthält das ÜbereinkomBundesministerium des Innern
le Dopingbekämpfung geschaffen werden. Um dies zu erreichen, enthält das Übereinkommen Regelungen zu folgenden Bereichen: ­ Förderung der internationalen Zusammenarbeit im Bereich der Dopingbekämpfung ; ­ Einschränkung der Verfügbarkeit verbotener Wirkstoffe und Methoden; ­ Maßnahmen gegen Athletenbetreuer, die einen Verstoß gegen die Anti-Doping-Regeln oder in diesem Zusammenhang e
: ­ Förderung der internationalen Zusammenarbeit im Bereich der
Dopingbekämpfung; ­ Einschränkung der Verfügbarkeit verbotener Wirkstoffe und MeBundesministerium des Innern
g der Einführung vorbildlicher Verhaltensweisen bei der Vermarktung und dem Vertrieb von Nahrungsergänzungsmitteln; ­ Bereitstellung bzw. Entziehung finanzieller Mittel zum Zwecke der Dopingbekämpfung ; ­ Maßnahmen zur Erleichterung von Dopingkontrollen; ­ Unterstützung der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA); ­ Unterstützung bzw. Förderung der Durchführung von Erziehungs- und Schulungs
reitstellung bzw. Entziehung finanzieller Mittel zum Zwecke der
Dopingbekämpfung; ­ Maßnahmen zur Erleichterung von Dopingkontrollen; ­ UnterstüBundesministerium des Innern
ntur (WADA); ­ Unterstützung bzw. Förderung der Durchführung von Erziehungs- und Schulungsprogrammen zur Bekämpfung des Dopings; In Deutschland finden sich gesetzliche Regelungen zur Dopingbekämpfung in unterschiedlichen Gesetzen. Im Arzneimittelgesetz (§§ 6a, 95) werden ,,Verschreibung", ,,Anwendung von Dopingmitteln bei anderen" sowie das ,,Inverkehrbringen" mit Geldstrafe oder
Dopings; In Deutschland finden sich gesetzliche Regelungen zur
Dopingbekämpfung in unterschiedlichen Gesetzen. Im Arzneimittelgesetz (§§ 6a, 95Bundesministerium des Innern
endere Datengrundlage zu stellen und hierzu wissenschaftlich fundierte Positionen herauszuarbeiten. Das Projekt soll zum Jahressende 2006 abgeschlossen werden. 12.1.7 Forschung in der Dopingbekämpfung Das Bundesinstitut hat im Berichtszeitraum neben der Förderung der Laboratorien Forschungen zur Dopinganalytik und weiteren Kernfragen der Dopingbekämpfung gefördert. Die Dopinganaly
Jahressende 2006 abgeschlossen werden. 12.1.7 Forschung in der
Dopingbekämpfung Das Bundesinstitut hat im Berichtszeitraum neben der FörderungBundesministerium des Innern
n. 12.1.7 Forschung in der Dopingbekämpfung Das Bundesinstitut hat im Berichtszeitraum neben der Förderung der Laboratorien Forschungen zur Dopinganalytik und weiteren Kernfragen der Dopingbekämpfung gefördert. Die Dopinganalytik der Laboratorien wird flankiert von Forschungsmaßnahmen, die teilweise in den Labors selbst und teilweise an Hochschulinstituten durchgeführt werden. Die
rien Forschungen zur Dopinganalytik und weiteren Kernfragen der
Dopingbekämpfung gefördert. Die Dopinganalytik der Laboratorien wird flankiert vBundesministerium des Innern
ftragt werden. Hierbei steht die Forschung zur Analytik von Dopingproben im Vordergrund. Forschungen an Hochschulinstituten betreffen spezielle Fragestellungen im Zusammenhang mit der Dopingbekämpfung . Der Leiter des Instituts in Kreischa, Prof. Dr. R. Klaus Müller, war im Berichtszeitraum Beauftragter für Dopinganalytik. Als Experte war er zum stv. Vorsitzenden der Beobachtenden B
ten betreffen spezielle Fragestellungen im Zusammenhang mit der
Dopingbekämpfung. Der Leiter des Instituts in Kreischa, Prof. Dr. R. Klaus MülleBundesministerium des Innern
her Bundestag ­ 16. Wahlperiode ­ 55 ­ Drucksache 16/3750 posium zu den Nahrungsergänzungsmitteln auch mit Unterstützung des BISp durchgeführt. Mit Beginn des Jahres 2006 wurde die Dopingbekämpfung neu geordnet. Das BISp hat die Zuständigkeit für die WADA ­ akkreditierten Laboratorien mit dem Ziel der Übertragung an die NADA abgegeben und konzentriert sich auf die Forschung zu d
ung des BISp durchgeführt. Mit Beginn des Jahres 2006 wurde die
Dopingbekämpfung neu geordnet. Das BISp hat die Zuständigkeit für die WADA ­ akkBundesministerium des Innern
BISp hat die Zuständigkeit für die WADA ­ akkreditierten Laboratorien mit dem Ziel der Übertragung an die NADA abgegeben und konzentriert sich auf die Forschung zu den Kernfragen der Dopingbekämpfung . 12.1.8 Internationale Kooperation fachverbänden weitergeführt. Zum 1. Januar 1997 wurden die bis dahin selbstständigen Vereine IAT und FES unter einer gemeinsamen Trägerschaft versc
n und konzentriert sich auf die Forschung zu den Kernfragen der
Dopingbekämpfung. 12.1.8 Internationale Kooperation fachverbänden weitergeführtBundesministerium des Innern
en Detlef Parr, Daniel Bahr (Münster), Rainer Brüderle, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP ­ Drucksache 15/4967 ­ Zweckmäßigkeit eines Anti-Doping-Gesetzes als Mittel zur Dopingbekämpfung in der Bundesrepublik Deutschland Vo r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r Deutschland ist eine Sportnation. In diesem Jahr finden die World Games in Duisburg statt, im k
967 ­ Zweckmäßigkeit eines Anti-Doping-Gesetzes als Mittel zur
Dopingbekämpfung in der Bundesrepublik Deutschland Vo r b e m e r k u n g d e rBundesministerium des Innern
n die World Games in Duisburg statt, im kommenden Jahr die World Equestrian Games in Aachen und die Fußball-WM. Im Dezember sicherte sich Berlin die LeichtathletikWM 2009. Auch in der Dopingbekämpfung spielt Deutschland vorne mit. Seit der Gründung der Welt-Antidopingagentur (WADA) und der Nationalen Antidopingagentur (NADA) gehört Deutschland zu den führenden Nationen bei Kontroll
ber sicherte sich Berlin die LeichtathletikWM 2009. Auch in der
Dopingbekämpfung spielt Deutschland vorne mit. Seit der Gründung der Welt-AntidoBundesministerium des Innern
verwaltung. Das Hin und Her über die Notwendigkeit eines Anti-Doping-Gesetzes trägt nicht zur Rechtssicherheit bei. Der rechtliche Rahmen für die Fortsetzung und Weiterentwicklung der Dopingbekämpfung muss eindeutig definiert werden. Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums des Innern vom 11. März 2005 übermittelt. Die Drucksache enthält zu
rechtliche Rahmen für die Fortsetzung und Weiterentwicklung der
Dopingbekämpfung muss eindeutig definiert werden. Die Antwort wurde namens der Bundesministerium des Innern
de ­ 111 ­ Drucksache 16/3750 Drucksache 15/5085 ­2­ Deutscher Bundestag ­ 15. Wahlperiode 1. Wie beurteilt die Bundesregierung die Möglichkeiten, die das Arzneimittelgesetz zur Dopingbekämpfung bietet? 2. Reicht vor diesem Hintergrund die Autonomie des Sports für eine effektive Dopingbekämpfung aus? 3. Welche Vorteile könnten sich aus einem speziellen Anti-Doping-Gesetz für
ndesregierung die Möglichkeiten, die das Arzneimittelgesetz zur
Dopingbekämpfung bietet? 2. Reicht vor diesem Hintergrund die Autonomie des SporBundesministerium des Innern
e beurteilt die Bundesregierung die Möglichkeiten, die das Arzneimittelgesetz zur Dopingbekämpfung bietet? 2. Reicht vor diesem Hintergrund die Autonomie des Sports für eine effektive Dopingbekämpfung aus? 3. Welche Vorteile könnten sich aus einem speziellen Anti-Doping-Gesetz für eine effizientere Dopingbekämpfung ergeben? 4. Welche anderen rechtlichen Rahmenbedingungen sieht die
diesem Hintergrund die Autonomie des Sports für eine effektive
Dopingbekämpfung aus? 3. Welche Vorteile könnten sich aus einem speziellen Anti-Bundesministerium des Innern
vor diesem Hintergrund die Autonomie des Sports für eine effektive Dopingbekämpfung aus? 3. Welche Vorteile könnten sich aus einem speziellen Anti-Doping-Gesetz für eine effizientere Dopingbekämpfung ergeben? 4. Welche anderen rechtlichen Rahmenbedingungen sieht die Bundesregierung als geeignet an, um den Dopingkampf jenseits eines speziellen Gesetzes zu intensivieren? 5. Welche M
h aus einem speziellen Anti-Doping-Gesetz für eine effizientere
Dopingbekämpfung ergeben? 4. Welche anderen rechtlichen Rahmenbedingungen sieht Bundesministerium des Innern
und welche Mittel sind nach Auffassung der Bundesregierung geeignet, um das Herstellen und Vertreiben von Dopingmitteln in Deutschland zu verhindern? Für die Bundesregierung ist die Dopingbekämpfung ein Kernelement ihrer Sportpolitik. Fair Play und Chancengleichheit sind Werte, die durch Doping im Sport bedroht werden. Die Bundesregierung unterstützt die Anti-Doping-Maßnahmen des
in Deutschland zu verhindern? Für die Bundesregierung ist die
Dopingbekämpfung ein Kernelement ihrer Sportpolitik. Fair Play und ChancengleichBundesministerium des Innern
112 ­ Deutscher Bundestag ­ 16. Wahlperiode Deutscher Bundestag ­ 15. Wahlperiode ­3­ Drucksache 15/5085 7. Wie stark ist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in die Dopingbekämpfung eingebunden? Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat im Rahmen des Projekts ,,Gut drauf", das sich an Jugendliche wendet, im Jahr 2003 das Faltblatt ,,Fitness &
rk ist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in die
Dopingbekämpfung eingebunden? Die Bundeszentrale für gesundheitliche AufklärungBundesministerium des Innern
ial ,,Arzneimittel" bereitgestellt. Es enthält ausführliche Unterrichtsbausteine für die Klassen 9/10 zum Thema Leistungssteigerung/Doping. Im Übrigen ist die BZgA auch dadurch in die Dopingbekämpfung eingebunden, dass ihre Direktion bei der NADA als Vorstandsmitglied für den Bereich Prävention zuständig ist. 8. Wie beurteilt die Bundesregierung eine umfassende Aufklärungskampagne,
ssteigerung/Doping. Im Übrigen ist die BZgA auch dadurch in die
Dopingbekämpfung eingebunden, dass ihre Direktion bei der NADA als VorstandsmitgBundesministerium des Innern
ormtief, Diese Stars fehlen in Moskau RIO 2016 Deutschlandfunk – Armenviertel weicht Olympischen Spielen SOTSCHI 2014 Handelsblatt – Obama kritisiert Russland für Homosexuellen-Gesetz DOPINGBEKÄMPFUNG KINDER WDR – Unterstützen Eltern ihre Kinder beim Doping? NADA T-online – Prokop fordert NADA Aufsichtsrat ohne Sportvertreter FUSSBALL Deutschlandfunk – Dopingstudie wirft schlechtes
ndelsblatt – Obama kritisiert Russland für Homosexuellen-Gesetz
DOPINGBEKÄMPFUNG KINDER WDR – Unterstützen Eltern ihre Kinder beim Doping? NADA DOSB
i-Doping-Code unterschrieben, aber gegen die darin vorgesehenen externen Trainingskontrollen sträubt sich die Fifa noch. 13.10.2004 Der Internationale Fußball-Verband (Fifa) nimmt die Dopingbekämpfung ernst - jedenfalls personell und organisatorisch: Ausschließlich Ärzte, derzeit weltweit knapp 170, dürfen die Kontrollen bei den Wettkämpfen und im Training vornehmen. Das Testterra
13.10.2004 Der Internationale Fußball-Verband (Fifa) nimmt die
Dopingbekämpfung ernst - jedenfalls personell und organisatorisch: AusschließlicFAZ
ürnt Die Kritik des Fifa-Präsidenten Blatter am Wada-Code ist die öffentliche Ausformulierung seines Bauchgefühls. Das muss wichtig genommen werden. Doch die Athleten selbst haben die Dopingbekämpfung in eine moralische Sackgasse geführt. Die Verantwortung dafür tragen alle. Auch die Fußballspieler. 26.03.2009, von Evi Simeoni Selbst Joseph Blatter, der Präsident des Internationale
uss wichtig genommen werden. Doch die Athleten selbst haben die
Dopingbekämpfung in eine moralische Sackgasse geführt. Die Verantwortung dafür tFAZ
erden für schuldig gehalten und müssen durch ihre Dauerbereitschaft zu Tests immer wieder ihre Unschuld beweisen. Eine Hexenjagd, wie Blatter meint. Doch die Athleten selbst haben die Dopingbekämpfung in diese moralische Sackgasse geführt. Eine deprimierende Folge von primitiven, unappetitlichen oder auch hochintelligent ausgeklügelten Betrugsfällen brachte die Dopingbekämpfung an
exenjagd, wie Blatter meint. Doch die Athleten selbst haben die
Dopingbekämpfung in diese moralische Sackgasse geführt. Eine deprimierende FolgeFAZ
die Dopingbekämpfung in diese moralische Sackgasse geführt. Eine deprimierende Folge von primitiven, unappetitlichen oder auch hochintelligent ausgeklügelten Betrugsfällen brachte die Dopingbekämpfung an den Rand des Erträglichen. Die Verantwortung dafür tragen alle. Auch die Fußballspieler. Bitte melden Sie sich zunächst hier an. Sie folgen Evi Simeoni bereits. Sie folgen jetzt E
r auch hochintelligent ausgeklügelten Betrugsfällen brachte die
Dopingbekämpfung an den Rand des Erträglichen. Die Verantwortung dafür tragen alFAZ
Christoph Bergner (CDU) und fügte hinzu: "Wir haben bei dem vorliegenden Gesetzentwurf immer Wert gelegt auf den Schulterschluss mit dem organisierten Sport. Nur so ist eine wirksame Dopingbekämpfung  möglich." Scharfe Kritik der Opposition Auch nach den jüngsten Geständnissen von Radprofi Jörg Jaksche sah die Koalition keine Notwendigkeit, weitere Verschärfungen in den Entwurf ein
erschluss mit dem organisierten Sport. Nur so ist eine wirksame
Dopingbekämpfung möglich." Scharfe Kritik der Opposition Auch nach den jüngsten Sueddeutsche
ämpfung gerecht wird. Dopingbekämpfung Rogge fühlt Verantwortung für Pantani Das IOC wird seinen Kampf gegen Doping bei den Olympischen Spielen in Athen verschärfen. Eine Regierungserklärung des IOC-Präsidenten Jacques Rog
Dopingbekämpfung Rogge fühlt Verantwortung für Pantani Das IOC wird seinen KampfFAZ
ne Vorstufe zur Drogenabhängigkeit." Darauf deuteten die zahlreichen Veröffentlichungen zu den letzten Lebensumständen Pantanis hin; und dies wiederum zeige, wie wichtig eine wirksame Dopingbekämpfung für die menschliche Gesellschaft sei. Mit Vorsorge und Nachsorge zum Thema Doping fühlen sich die Sportorganisationen derzeit allerdings überfordert, sie konzentrieren ihren Einsatz
antanis hin; und dies wiederum zeige, wie wichtig eine wirksame
Dopingbekämpfung für die menschliche Gesellschaft sei. Mit Vorsorge und NachsorFAZ
ration Panel oder beim Internationalen Sportgerichtshof (CAS) in Lausanne suchen. Hier wie dort besteht die juristische Chance, doch noch ein Ergebnis zu erreichen, das einer seriösen Dopingbekämpfung gerecht wird.
Chance, doch noch ein Ergebnis zu erreichen, das einer seriösen
Dopingbekämpfung gerecht wird. FAZ
es immer noch eine Mehrheit, die weitergehende Dopinggesetze ablehnt. Ich habe dafür gewisses Verständnis, der Sport hat seine Probleme bisher relativ eigenständig gelöst. Nur: In der Dopingbekämpfung hat man nicht erreicht, was man wollte. Das zeigt das Ausmaß all der Dinge, die nun immer öfter hoch kochen. Deshalb sollte man hier mit dem Staat arbeiten. Es geht um den Schutz jung
seine Probleme bisher relativ eigenständig gelöst. Nur: In der
Dopingbekämpfung hat man nicht erreicht, was man wollte. Das zeigt das Ausmaß alSueddeutsche
nten im Frühling wählen Darmstädter Echo – Die Allianzen hören sich sehr gut an. DRB. Interview Zamanduridis SEGELN Handelsblatt, sid – Deutsche Segler bangen nicht um Olympia-Zukunft DOPINGBEKÄMPFUNG SKILANGLAUF FAZ – Neue Vorwürfe gegen Björn Daehli EHRENAMT Welt – Wer anderen selbstlos hilft, hält sein Herz gesund TOURISMUS Schwäbisches Tagblatt – Schneekanonen und Naturzschutz.
elsblatt, sid – Deutsche Segler bangen nicht um Olympia-Zukunft
DOPINGBEKÄMPFUNG SKILANGLAUF FAZ – Neue Vorwürfe gegen Björn Daehli EHRENAMT WelDOSB
er Deister Im Dschungel der Leistungsmanipulation Warum Doping im Sport verboten ist Prof Dr. Ommo Grupe Die Inhumanität der Leistungssteigerung hat viele Facetten Prof. Dr. Hans Lenk Dopingbekämpfung : Ein Problemberg Holger Schück Null Toleranz auch für die Vergangenheitsbewältigung o Steffen Haffner Es war einmal ... Dr. Andreas Höfer Gibt es einen Ausweg? Wolfgang Avenarius Glan
der Leistungssteigerung hat viele Facetten Prof. Dr. Hans Lenk
Dopingbekämpfung: Ein Problemberg Holger Schück Null Toleranz auch für die VergaDOSB
h, der angesichts des in vielerlei Hinsicht allzu domestizierten Daseins in der Zivilisation noch eine Funktion des Abenteuers oder Abenteuerersatzes behalten hat - nämlich im Sport! Dopingbekämpfung : Ein Problemberg in Sport und Gesellschaft Von Holger Schück ie Doping-Bekenntnisse einiger Radsportler im Vorsommer haben eine Menge Staub aufgewirbelt. Um regelrechte Geständnisse h
teuers oder Abenteuerersatzes behalten hat - nämlich im Sport!
Dopingbekämpfung: Ein Problemberg in Sport und Gesellschaft Von Holger Schück ieDOSB
rukturen des Dopings ermöglichen sollte, und parlamentarische Fingerzeige, dass die Spitzensportförderung des Bundes für die Verbände eingeschränkt werden könnte, die keine effiziente Dopingbekämpfung betreiben, sollten zu neuen Initiativen des Sports führen, die über das gegenwärtige Maßnahmenpaket hinausgehen. Benötigt wird vor allem eine Art Büro Pinkerton des Sports: Mit einer
die Verbände eingeschränkt werden könnte, die keine effiziente
Dopingbekämpfung betreiben, sollten zu neuen Initiativen des Sports führen, die DOSB
h „Doping“. Es verstößt gegen die sportliche Fairness und die Ethik im Sport, verzerrt den Wettkampf und behindert die Nachwuchsgewinnung. Der Bund unterstützt deshalb die konsequente Dopingbekämpfung durch den organisierten Sport und dessen Verbände. Die Bundesregierung bemüht sich auch um die Förderung des Leistungssports von Menschen mit Behinderungen. Auch ihre Leistungen verd
achwuchsgewinnung. Der Bund unterstützt deshalb die konsequente
Dopingbekämpfung durch den organisierten Sport und dessen Verbände. Die BundesrBundesministerium des Innern
Sport“ präsentierte. Die Fechterin Claudia Bokel, Mitglied des Beirats der Aktiven, äußerte sich schwer enttäuscht zu den Nachrichten aus Griechenland: „Das ist ein Rückschlag für die Dopingbekämpfung .“ Roland Augustin, Geschäftsführer der Nada, reagierte „schockiert“, Professor Klaus Müller, der Leiter des Labors in Kreischa, fühlt sich „ins Mark getroffen“. Mehr zum Thema System
n Nachrichten aus Griechenland: „Das ist ein Rückschlag für die
Dopingbekämpfung.“ Roland Augustin, Geschäftsführer der Nada, reagierte „schockiFAZ
dere auf zwei Passagen richtet Hamman das Augenmerk. Einmal bezeugt Armstrong wiederholt, er habe niemals gedopt. Zum anderen bezifferte er die Summe, die er der UCI angeblich für die Dopingbekämpfung gespendet haben will, weit niedriger als es am Dienstag Pat McQuaid tat. Der UCI-Boss sagte, Armstrong habe 2005 eine Summe von 100.000 Dollar gespendet, die schon 2002 vereinbart wor
deren bezifferte er die Summe, die er der UCI angeblich für die
Dopingbekämpfung gespendet haben will, weit niedriger als es am Dienstag Pat McQSueddeutsche
I Sport bewegt! PRESSE AKTUELL I Athleten fordern lebenslangen Olympiaausschluss für Dopingsünder I Forum des IOC in Colorado Springs endet mit Forderung nach härteren Maßnahmen zur Dopingbekämpfung . Auch Trainer und Betreuer sollen bestraft werden (DOSB-PRESSE) Die Athleten haben das Internationale Olympische Komitee (IOC) aufgefordert, Dopingsünder lebenslang von Olympischen Sp
olorado Springs endet mit Forderung nach härteren Maßnahmen zur
Dopingbekämpfung. Auch Trainer und Betreuer sollen bestraft werden (DOSB-PRESSE)DOSB
Dopingbekämpfung umfasst wichtige Aspekte - inklusive Haftstrafen für überführte Sportler. Doch die Betrügerwelt der Athleten ist ein mafiöser Zirkel, gegen den die Justiz nur mit tiefergreifenden Bes
Der neue Gesetzentwurf zur
Dopingbekämpfung umfasst wichtige Aspekte - inklusive Haftstrafen für überführteSueddeutsche
Dopingbekämpfung hat sich bewährt Die Bundesregierung hat am 24. Oktober 2012 den Bericht zur Evaluation des Gesetzes zur Verbesserung der Bekämpfung des Dopings im Sport (DBVG) beschlossen. Das Geset
Bundesregierung: Gesetz zur
Dopingbekämpfung hat sich bewährt Die Bundesregierung hat am 24. Oktober 2012 deDOSB
inister für Gesundheit vorgelegt wurde, wurde anschließend dem Deutschen Bundestag, in dessen Auftrag er erstellt wurde, sowie dem Bundesrat vorgelegt. Für die Bundesregierung sei die Dopingbekämpfung ein Kernelement ihrer Sportpolitik, heißt es in der Mitteilung. Sie fördere und unterstützte Anti-Doping Maßnahmen international und national. „Schwerpunkt der mit dem DBVG im Jahr 20
sowie dem Bundesrat vorgelegt. Für die Bundesregierung sei die
Dopingbekämpfung ein Kernelement ihrer Sportpolitik, heißt es in der Mitteilung.DOSB
h DDR- Dopingopfer bitten, sich an dieser Aufgabe zu beteiligen, denn niemand kann glaubwürdiger als sie über die schlimmen Folgen des Dopings berichten. 3. Mindeststandards bei der Dopingbekämpfung verbindlich machen: Viele Mitgliedsverbände und ­organisationen des DOSB (beispielsweise der Deutsche Schwimmverband, der Bund Deutscher Radfahrer, die Wintersportverbände und die Sti
mmen Folgen des Dopings berichten. 3. Mindeststandards bei der
Dopingbekämpfung verbindlich machen: Viele Mitgliedsverbände und ­organisationenDOSB
Der Parlamentarischer Staatssekretär im BMI, Christoph Bergner, hat die Evaluation des Gesetzes zur Verbesserung der Dopingbekämpfung im Sport (DBVG) im Sportausschuss vorgestellt. Christoph Bergner hat im Sportausschuss auch weitere konkrete Vorschläge zur Verbesserung des Gesetzes zur Dopingbekämpfung im Sport vor
h Bergner, hat die Evaluation des Gesetzes zur Verbesserung der
Dopingbekämpfung im Sport (DBVG) im Sportausschuss vorgestellt. Christoph BergneDOSB
esserung der Dopingbekämpfung im Sport (DBVG) im Sportausschuss vorgestellt. Christoph Bergner hat im Sportausschuss auch weitere konkrete Vorschläge zur Verbesserung des Gesetzes zur Dopingbekämpfung im Sport vorgestellt. Foto: picture-alliance „Der Bericht der Bundesregierung ist dem Auftrag, die Anwendung der durch das Gesetz geänderten Vorschriften zu evaluieren (vgl. Art. 3 DB
h weitere konkrete Vorschläge zur Verbesserung des Gesetzes zur
Dopingbekämpfung im Sport vorgestellt. Foto: picture-alliance „Der Bericht der BDOSB
bei Ausnahmefällen«, sagt sie. Bei Diabetikern und Asthmatikern müssten bestimmte Medikamente angemeldet werden. Die Nationale Anti Doping Agentur ist die maßgebliche Instanz für die Dopingbekämpfung in Deutschland. Die NADA steht im Kampf gegen das Doping für Unabhängigkeit, Glaubwürdigkeit und Professionalität ­ und ist Partner der sauberen Sportler. Auf einmal ein Star: Bei i
tionale Anti Doping Agentur ist die maßgebliche Instanz für die
Dopingbekämpfung in Deutschland. Die NADA steht im Kampf gegen das Doping für UnDOSB
Dopingbekämpfung Der deutsche Sport will sein Kontrollsystem verbessern und die Strafen für Doper verschärfen. Der Staat wird zur besseren Bekämpfung des kriminellen Umfelds aufgefordert. Gedopte Spor
DOSB Mehr Staatsmacht in der
Dopingbekämpfung Der deutsche Sport will sein Kontrollsystem verbessern und die FAZ
ing einzurichten. Mehr zum Thema Interview mit Theo Zwanziger: „Der DFB ist nicht nur Macht und Reichtum“  Dopingverdacht: Widersprüche über Nils Schumanns Arztbesuche  Kommentar zur Dopingbekämpfung : Behinderte Aufklärer  Streit um die Besitzstrafbarkeit Mit dieser Haltung beendete Schäuble die heftige Diskussion im Sport, ob der Besitz von Dopingmitteln unter Strafe gestellt we
ht: Widersprüche über Nils Schumanns Arztbesuche  Kommentar zur
Dopingbekämpfung: Behinderte Aufklärer  Streit um die Besitzstrafbarkeit Mit diFAZ
ns Programm zu schreiben. DLV-Präsident Clemens Prokop hatte zuvor den Argumenten von Bach und DOSB-Generaldirektor Michael Vesper widersprochen und den „Staat als Zukunftselement der Dopingbekämpfung “ bezeichnet. Trotzdem stimmten nur 25 Delegierte für den Änderungsantrag. Damit war das Thema Besitzstrafbarkeit, das Schäuble eine theoretische Diskussion nannte, die nur wenige vers
ael Vesper widersprochen und den „Staat als Zukunftselement der
Dopingbekämpfung“ bezeichnet. Trotzdem stimmten nur 25 Delegierte für den ÄnderuFAZ
ktionär von einem Fall erzählt, da habe ein positiv getesteter Athlet einen Anruf erhalten, er müsse nur soundsoviel zahlen, und seine B-Probe sei negativ. Ich glaube, dass Doping und Dopingbekämpfung teilweise Hand in Hand gehen. Beim Sportärzte-Meeting eines Weltverbandes verwischen doch die Grenzen zwischen Doping-Gegnern und -Befürwortern. Das ist eine große Informationsbörse.
len, und seine B-Probe sei negativ. Ich glaube, dass Doping und
Dopingbekämpfung teilweise Hand in Hand gehen. Beim Sportärzte-Meeting eines WelSueddeutsche
trat ein Fehler auf. Dopingbekämpfung Mit scharfem Schwert Die bayerische Justizministerin Beate Merk nimmt einen neuen Anlauf: Die Dopingbekämpfung soll verstärkt staatlichen Behörden übertragen werden. Sie sucht nach p
Dopingbekämpfung Mit scharfem Schwert Die bayerische Justizministerin Beate MerFAZ
Dopingbekämpfung Mit scharfem Schwert Die bayerische Justizministerin Beate Merk nimmt einen neuen Anlauf: Die Dopingbekämpfung soll verstärkt staatlichen Behörden übertragen werden. Sie sucht nach politischen Mehrheiten - wieder mal. 18.07.2012, von Christian Eichler Ein Sportler, der dopt, soll künftig straf
ische Justizministerin Beate Merk nimmt einen neuen Anlauf: Die
Dopingbekämpfung soll verstärkt staatlichen Behörden übertragen werden. Sie suchFAZ
r Sportgerichtsbarkeit unterliegen. Das fordert ein neuer Gesetzentwurf, mit dem die bayrische Justizministerin Beate Merk am Mittwoch in München ihren Ruf als Vorreiterin staatlicher Dopingbekämpfung unterstrich. Autor: Christian Eichler, Jahrgang 1959, Sportkorrespondent in München. Folgen: Sie fordert, den Besitz von Dopingmitteln schon vom er
rk am Mittwoch in München ihren Ruf als Vorreiterin staatlicher
Dopingbekämpfung unterstrich. Autor: Christian Eichler, Jahrgang 1959, SportkorFAZ
etzes - weswegen der wichtige Aspekt des „Sportbetrugs“ darin nicht vorkommt. Diese reduzierte Lösung ist eine Reaktion auf den Widerstand wichtiger Stellen gegen eine Verlagerung der Dopingbekämpfung vom eher handlungsschwachen organisierten Sport hin zu den mächtigen staatlichen Strafverfolgungsbehörden. Unterstützung vom DLVIn der Bundespolitik gibt es dafür derzeit keine Mehrh
auf den Widerstand wichtiger Stellen gegen eine Verlagerung der
Dopingbekämpfung vom eher handlungsschwachen organisierten Sport hin zu den mächFAZ
Schwellendes Blut Tagesspiegel – Nur nicht abkochen lassen. Stäbler OLYMPISCHE SPIELE ARD – Ist Olympia noch zeitgemäß? Frankfurter Rundschau – TV-Kritik – Ist Olympia noch zeitgemäß? DOPINGBEKÄMPFUNG PARTEIEN Deutschlandfunk – Die Parteien und der Kampf gegen Doping GESCHICHTE Deutschlandfunk – Konsequenzen aus der Dopingstudie Tagesspiegel – Fünf Minuten für drei Jahre SPORTMEDIZ
Frankfurter Rundschau – TV-Kritik – Ist Olympia noch zeitgemäß?
DOPINGBEKÄMPFUNG PARTEIEN Deutschlandfunk – Die Parteien und der Kampf gegen DopDOSB
en, wenn auch nur der Verdacht besteht, dass Doping im Spiel gewesen ist. "Wenn das alles so umgesetzt wird wie nun offenbar angedacht, wäre das ein großer Schritt für die Zukunft der Dopingbekämpfung und im Interesse eines sauberen Sports und unserer Spitzensportler", sagte Clemens Prokop dem SID. Der Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) war als strikter Befürwor
nbar angedacht, wäre das ein großer Schritt für die Zukunft der
Dopingbekämpfung und im Interesse eines sauberen Sports und unserer SpitzensportSueddeutsche
andelt wird - nur soviel, dass die Sportwelt eine Menge Fingerzeige erwartet von diesem spektakulären Indizien-Prozess. Dabei eignet dem Fall nach Einschätzung zentraler Instanzen der Dopingbekämpfung , vorneweg der Welt-Anti-Doping-Agentur Wada, nicht der Präzedenzcharakter inne, der ihm allgemein zugeschrieben wird. Claudia Pechstein beteuert ihre Unschuld. (Foto: Foto: dpa) Und e
Dabei eignet dem Fall nach Einschätzung zentraler Instanzen der
Dopingbekämpfung, vorneweg der Welt-Anti-Doping-Agentur Wada, nicht der PräzedenSueddeutsche
m Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten Sportorganisationen informieren, erklärte der Justizminister. Beide betonten, wie wichtig eine Konzentration und Spezialisierung im Bereich der Dopingbekämpfung sei. Stickelberger sagte deshalb zu, im Kreis der Justizministerinnen und Justizminister der Länder für die Einrichtung weiterer Schwerpunktstaatsanwaltschaften zu werben. Gleichzeiti
e wichtig eine Konzentration und Spezialisierung im Bereich der
Dopingbekämpfung sei. Stickelberger sagte deshalb zu, im Kreis der JustizministeDOSB
im Kreis der Justizministerinnen und Justizminister der Länder für die Einrichtung weiterer Schwerpunktstaatsanwaltschaften zu werben. Gleichzeitig halte er eine weitere Bündelung der Dopingbekämpfung durch die Sportverbände, insbesondere bei der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA), für wünschenswert: „Für die Staatsanwälte in Freiburg erleichtert es die Zusammenarbeit erheblich,
ten zu werben. Gleichzeitig halte er eine weitere Bündelung der
Dopingbekämpfung durch die Sportverbände, insbesondere bei der Nationalen Anti-DDOSB
seine Verantwortung im Kampf gegen gesundheitsschädliche Manipulationen im Sport wahr. Nur ein sauberer Sport ist ein fairer Sport. Hier finden Sie einige wichtige Meilensteine in der Dopingbekämpfung . 2002 Gründung der Nationalen Anti-Doping Agentur Deutschland (NADA) zur zentralen Abwicklung der Trainings- und Wettkampfkontrollen. 2003 Zweite Welt-Anti-Doping Konferenz und Verabs
irer Sport. Hier finden Sie einige wichtige Meilensteine in der
Dopingbekämpfung. 2002 Gründung der Nationalen Anti-Doping Agentur Deutschland (Bundesministerium des Innern
nferenz und Verabschiedung des Welt Anti-Doping Codes, der zum 01.01.2004 in Kraft tritt. 2004 Inkrafttreten des ersten Nationalen Anti-Doping Codes (NADC). 2005 UNESCO Konvention zur Dopingbekämpfung wird verabschiedet. 2007 Maßnahmenpaket der Bundesregierung zur DopingbekämpfungEntwicklung und Inkrafttreten des Gesetzes zur Verbesserung der Bekämpfung des Dopings im Sport sowie d
Nationalen Anti-Doping Codes (NADC). 2005 UNESCO Konvention zur
Dopingbekämpfung wird verabschiedet. 2007 Maßnahmenpaket der Bundesregierung zurBundesministerium des Innern
gen Verstößen gegen die Anti-Dopingauflagen in den Zuwendungsbescheiden (Rückforderungssummen in Höhe von ca. 219.000 Euro). Deutschland wird durch den Europarat bescheinigt, dass die Dopingbekämpfung übereinkommenskonform und inhaltlich auf hohem Niveau erfolgt. Besonders werden dabei die ausgezeichneten Aktivitäten in der Dopingprävention, insbesondere der Nationale Dopingprävent
ro). Deutschland wird durch den Europarat bescheinigt, dass die
Dopingbekämpfung übereinkommenskonform und inhaltlich auf hohem Niveau erfolgt. Bundesministerium des Innern

Notes:
1 Where to start a query
2Smart Searcht breaks the user's input into individual words and then matches those words in any position and in any order in the table (rather than simple doing a simple string compare)
3Regular Expressions can be used to initialize advanced searches. In the regular expression search you can enter regular expression with various wildcards such as:

";