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esetze in Kraft sind, verteidigt der Deutsche Olympische Sportbund mit Klauen und Zähnen seine Minimalregelung. Sie besteht aus einem Appendix am Arzneimittelgesetz, der gar als Aufforderung zum Dopen gelesen werden kann: Dem Staatsanwalt sind Ermittlungen erst ab einer exorbitanten Menge an Dopingfunden erlaubt. Ungefähr so, als würde die Latte für Trunkenheit am Steuer auf 2,5 Promille gele
eht aus einem Appendix am Arzneimittelgesetz, der gar als Aufforderung zum
Dopen gelesen werden kann: Dem Staatsanwalt sind Ermittlungen erst ab einer exorSueddeutsche
eine Haftstrafe von bis zu drei Jahren vorsieht, betreffe die Profi-Ligen genauso wie die Athleten, die den Amateursport neben Ausbildung, Studium oder Beruf betrieben. Dort habe der Anreiz, zu dopen , „vielleicht noch andere, existenziellere Gründe“, betonte der Athletenvertreter im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). Gesetz auch für Freizeitsportler DOSB-Athletensprecher Christian Schr
t neben Ausbildung, Studium oder Beruf betrieben. Dort habe der Anreiz, zu
dopen, „vielleicht noch andere, existenziellere Gründe“, betonte der AthletenverFAZ
eine Haftstrafe von bis zu drei Jahren vorsieht, betreffe die Profi-Ligen genauso wie die Athleten, die den Amateursport neben Ausbildung, Studium oder Beruf betrieben. Dort habe der Anreiz, zu dopen , „vielleicht noch andere, existenziellere Gründe“, betonte der Athletenvertreter im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB).
t neben Ausbildung, Studium oder Beruf betrieben. Dort habe der Anreiz, zu
dopen, „vielleicht noch andere, existenziellere Gründe“, betonte der AthletenverFAZ
. Danach würde ich den Beruf angehen. OF: Sollte bei Ihnen, aus welchen Gründen auch immer, die sportliche Leistung nachlassen, ist dann die Phase erreicht, in der die Versuchung heraufzieht, zu dopen ? BLUM: Ich denke: Das eher nicht. Wenn ich merke, dass ich, sagen wir drei Saisons stagniere oder zurückfalle, dann liegt das an Problemen wie einem Mangel an Motivation oder Trainingsreizen. Da
lassen, ist dann die Phase erreicht, in der die Versuchung heraufzieht, zu
dopen? BLUM: Ich denke: Das eher nicht. Wenn ich merke, dass ich, sagen wir dreiDOSB
eine Haftstrafe von bis zu drei Jahren vorsieht, betreffe die Profi-Ligen genauso wie die Athleten, die den Amateursport neben Ausbildung, Studium oder Beruf betrieben. Dort habe der Anreiz, zu dopen , „vielleicht noch andere, existenziellere Gründe“, betonte der Athletenvertreter im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). Gesetz auch für Freizeitsportler DOSB-Athletensprecher Christian Schr
t neben Ausbildung, Studium oder Beruf betrieben. Dort habe der Anreiz, zu
dopen, „vielleicht noch andere, existenziellere Gründe“, betonte der AthletenverFAZ
eine Haftstrafe von bis zu drei Jahren vorsieht, betreffe die Profi-Ligen genauso wie die Athleten, die den Amateursport neben Ausbildung, Studium oder Beruf betrieben. Dort habe der Anreiz, zu dopen , „vielleicht noch andere, existenziellere Gründe“, betonte der Athletenvertreter im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB).
t neben Ausbildung, Studium oder Beruf betrieben. Dort habe der Anreiz, zu
dopen, „vielleicht noch andere, existenziellere Gründe“, betonte der AthletenverFAZ
n Bestimmungen hinaus neue Straftatbestände einzuführen? Richtig. In einer aktuellen wissenschaftlichen Studie geben etwa sechs Prozent der befragten deutschen Sportler anonym zu, regelmäßig zu dopen , dazu kam eine Dunkelziffer von 40 Prozent, die diese Frage gar nicht beantwortete. Aber weniger als ein Prozent der Kontrollen sind positiv. Wo steht man als Sportminister im Kampf gegen Doping
wa sechs Prozent der befragten deutschen Sportler anonym zu, regelmäßig zu
dopen, dazu kam eine Dunkelziffer von 40 Prozent, die diese Frage gar nicht beanBundesministerium des Innern
eine Haftstrafe von bis zu drei Jahren vorsieht, betreffe die Profi-Ligen genauso wie die Athleten, die den Amateursport neben Ausbildung, Studium oder Beruf betrieben. Dort habe der Anreiz, zu dopen , «vielleicht noch andere, existenziellere Gründe», betonte der Athletenvertreter im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB).Vom neuen Gesetz sollen nur die rund 7000 Topathleten erfasst werden, d
t neben Ausbildung, Studium oder Beruf betrieben. Dort habe der Anreiz, zu
dopen, «vielleicht noch andere, existenziellere Gründe», betonte der AthletenverSueddeutsche
rage der Akzeptanz von Doping und der Risikobereitschaft von Athleten schilderte Prof. Strasburger das Ergebnis einer Umfrage aus 1995: Unter der Prämisse, in den kommenden fünf Jahren unbemerkt dopen zu können und dass gewährleistet sei, in dieser Zeit hierdurch jeden Wettkampf gewinnen zu können, hatten immerhin 195 von 200 befragten Athleten eingeräumt, die Einnahme von Dopingmitteln in Er
frage aus 1995: Unter der Prämisse, in den kommenden fünf Jahren unbemerkt
dopen zu können und dass gewährleistet sei, in dieser Zeit hierdurch jeden WettkDOSB
um, dass das Problem des Dopings durch das Gesetz nicht automatisch beseitigt sei. „Das kann der Staat alleine nicht lösen“, sagte Schäuble. nach wie vor sollte der organisierte Sport das aktive Dopen von Athleten sanktionieren und bei positiven Proben die zweijährige Regelsperre aussprechen. Dies sei die effektivste Form der Dopingbekämpfung (Siehe auch: Doping-Kommentar: Ein Alibi-Gesetz).
en“, sagte Schäuble. nach wie vor sollte der organisierte Sport das aktive
Dopen von Athleten sanktionieren und bei positiven Proben die zweijährige RegelsFAZ
sauberen Athleten" angesehen werden. Dies ist nicht zuletzt auch deshalb so, weil Doping ein internationales Phänomen darstellt, Athleten also immer damit rechnen müssen, dass sich andere durch Dopen Vorteile verschaffen und damit die eigenen Bemühungen um dopingfreie Leistungssteigerung mit all den damit verbundenen Versagungen zunichte gemacht werden. 3. Strukturelle Möglichkeiten der Dopi
arstellt, Athleten also immer damit rechnen müssen, dass sich andere durch
Dopen Vorteile verschaffen und damit die eigenen Bemühungen um dopingfreie LeistDOSB
chtig seien. Doch man sei der Mehrheit der ehrlichen Sportler schuldig, endlich zu handeln, hatte Maas zuvor gesagt. "Betrug ist zum Beispiel, wenn im Profisport sich Sportlerinnen oder Sportler dopen und sich damit einen Vorteil verschaffen und damit Preisgelder gewinnen, die sie auf andere Weise nicht gewonnen hätten", erklärte der Minister in hr-INFO. Die Doper bevorteilten sich gegenüber
trug ist zum Beispiel, wenn im Profisport sich Sportlerinnen oder Sportler
dopen und sich damit einen Vorteil verschaffen und damit Preisgelder gewinnen, dSueddeutsche
ät des Sports als hohes Gut ansieht. Es besteht ein erhebliches öffentliches Interesse daran, den Sport vor negativen Einflüssen und Entwicklungen zu bewahren. Was ändert sich für Athleten, die dopen ? Mittels des Arzneimittelgesetzes konnten dopende Athleten strafrechtlich nicht verfolgt werden, sondern nur die Hintermänner - Ärzte, Hersteller, Händler oder Trainer. Denn: Selbstschädigung i
nflüssen und Entwicklungen zu bewahren. Was ändert sich für Athleten, die
dopen? Mittels des Arzneimittelgesetzes konnten dopende Athleten strafrechtlichSueddeutsche
e in den genannten Bereichen gefördert werden, haben zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine Versicherung unterzeichnet, mit der sie sich zu einem sauberen Sport bekennen, sich verpflichten, niemals zu dopen sowie bei Zuwiderhandlung die Ergrei fung von dienstrechtlichen Maßnahmen akzeptieren (vgl. Anhang 13). Zusätzlich wird eine jährliche aktenkundige Belehrung der Sportlerinnen und Sportler durch
r sie sich zu einem sauberen Sport bekennen, sich verpflichten, niemals zu
dopen sowie bei Zuwiderhandlung die Ergrei fung von dienstrechtlichen Maßnahmen Innenministerium des Innern
d meine Erfahrungen an sie weitergeben. Ich werde mich bemühen, auch nach meiner Sportkarriere junge Athleten in ihrer sportlichen wie beruflichen Entwicklung zu unterstützen. Ich werde niemals dopen und in meinem Umfeld gegen jede Art des Dopings und der Leistungs-Manipulation Stellung beziehen. 116 Ich weiß und akzeptiere, dass mich die Bundespolizei bei Verstößen gegen die oben genannte
portlichen wie beruflichen Entwicklung zu unterstützen. Ich werde niemals
dopen und in meinem Umfeld gegen jede Art des Dopings und der Leistungs-ManipulaInnenministerium des Innern
von Doping begangen werde, solle künftig unter Strafe gestellt werden. Vorgesehen seien Geld- und Freiheitsstrafen. „Betrug ist zum Beispiel, wenn im Profi-Sport sich Sportlerinnen oder Sportler dopen und sich damit einen Vorteil verschaffen und damit Preisgelder gewinnen, die sie auf andere Weise nicht gewonnen hätten“, erklärte Maas. Das Gesetz soll auch den Besitz und Vertrieb von Doping-M
rug ist zum Beispiel, wenn im Profi-Sport sich Sportlerinnen oder Sportler
dopen und sich damit einen Vorteil verschaffen und damit Preisgelder gewinnen, dFAZ
g für Doping unter Eliteathleten im Erwachsenenbereich über alle Sportdisziplinen hinweg bei rund 40 bis 60 Prozent liegen sollte“, schreibt Simon. Es gebe für Athleten genügend Möglichkeiten zu dopen , ohne überführt werden zu können. Simon: Interessenkonfilkte und mangelnde Transparenz Daraus leitet Simon die dringende Notwendigkeit ab, mehr Geld für die Entwicklung von Analytik aufzuwende
en sollte“, schreibt Simon. Es gebe für Athleten genügend Möglichkeiten zu
dopen, ohne überführt werden zu können. Simon: Interessenkonfilkte und mangelndFAZ
mit endlich mit der Gesetzgebung in anderen Ländern gleichziehen", sagte Obergföll. Der Berliner Füchse-Nationalspieler Drux findet den Entwurf "richtig gut - jetzt dürfte es sich derjenige, der dopen will, zwei - oder dreimal überlegen, ob er es tut". Der Gesetzentwurf sieht für dopende Spitzensportler und deren Umfeld Geld- und Gefängnisstrafen vor. Parallel sollen sie weiterhin auch der Sp
Drux findet den Entwurf "richtig gut - jetzt dürfte es sich derjenige, der
dopen will, zwei - oder dreimal überlegen, ob er es tut". Der Gesetzentwurf siehSueddeutsche
eine Haftstrafe von bis zu drei Jahren vorsieht, betreffe die Profi-Ligen genauso wie die Athleten, die den Amateursport neben Ausbildung, Studium oder Beruf betrieben. Dort habe der Anreiz, zu dopen , «vielleicht noch andere, existenziellere Gründe», betonte der Athletenvertreter im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB).Vom neuen Gesetz sollen nur die rund 7000 Topathleten erfasst werden, d
t neben Ausbildung, Studium oder Beruf betrieben. Dort habe der Anreiz, zu
dopen, «vielleicht noch andere, existenziellere Gründe», betonte der AthletenverSueddeutsche Zeitung
t Wladimir Klitschko ein Zugpferd der Anti-Doping-Kampagne Doping-Kontrollen nach einem Kampf reichen aus? Pulew konterte, das habe vielleicht vor 30 Jahren etwas gebracht, doch heute habe, wer dopen wolle, ganz andere Möglichkeiten. Pulew und Sauerland gaben deutlich zu verstehen, dass man Klitschko keinesfalls unterstelle zu dopen. Man wolle zum Ausdruck bringen, dass es fair wäre, wenn au
te, das habe vielleicht vor 30 Jahren etwas gebracht, doch heute habe, wer
dopen wolle, ganz andere Möglichkeiten. Pulew und Sauerland gaben deutlich zu veFAZ
elleicht vor 30 Jahren etwas gebracht, doch heute habe, wer dopen wolle, ganz andere Möglichkeiten. Pulew und Sauerland gaben deutlich zu verstehen, dass man Klitschko keinesfalls unterstelle zu dopen . Man wolle zum Ausdruck bringen, dass es fair wäre, wenn auch die Gegenseite im Training kontrolliert würde. „Ich habe großen Respekt vor Wladimirs Karriere“, sagte Pulew: „Wenn er unter den gle
gaben deutlich zu verstehen, dass man Klitschko keinesfalls unterstelle zu
dopen. Man wolle zum Ausdruck bringen, dass es fair wäre, wenn auch die GegenseiFAZ
ein Anti-Doping-Gesetz für Spitzensportler, in Deutschland für rund 7000 Athleten, denen - sollte das Gesetz in der vorgelegten Form beschlossen werden - bis zu drei Jahre Haft drohen, falls sie dopen und dabei erwischt werden. Ein wichtiger Schritt im Kampf gegen Sportbetrug, keine Frage, aber wird man dem Phänomen Doping damit gerecht? Man wird es nicht, denn die entdeckten Doper im Spitze
elegten Form beschlossen werden - bis zu drei Jahre Haft drohen, falls sie
dopen und dabei erwischt werden. Ein wichtiger Schritt im Kampf gegen SportbetruFAZ
mit Krankheit entschuldigt und wie eine solche behandelt. Wenn schließlich behauptet wird, dass andere Athletinnen und Athleten aus dem eigenen Team, anderen Vereinen oder anderen Nationen auch dopen , wird der Eindruck erweckt, dass alle Konkurrenten gedopt seien, man also nichts Schlimmes tut und lediglich einen Nachteil ausgleicht. Zitat Bjarne Riis (Gewinner der Tour de France 1996, Team
Athleten aus dem eigenen Team, anderen Vereinen oder anderen Nationen auch
dopen, wird der Eindruck erweckt, dass alle Konkurrenten gedopt seien, man also DOSB
st. Bewerte deine Gründe danach, welche dir am wichtigsten sind. Wird die Übung in einer Gruppe durchgeführt, vergleiche und diskutiere deine Wertereihe mit denen der anderen. Beispiel ,,Da alle dopen , stelle ich durch mein Doping die Chancengleichheit erst wieder her." ,,Als Pädagoge muss ich respektieren, wenn mein Athlet sich dopt. Es ist seine eigene freie Entscheidung. Schließlich leben
und diskutiere deine Wertereihe mit denen der anderen. Beispiel ,,Da alle
dopen, stelle ich durch mein Doping die Chancengleichheit erst wieder her." ,,AlDOSB
ln erwischt wird. ,,Wenn ein Manager Aufputschmittel oder ein Künstler Drogen nimmt, regt sich auch kein Mensch auf" wird häufig geklagt. ,,Es werden sowieso nur die Dummen erwischt, die anderen dopen sich auch und werden nicht bestraft", wird außerdem behauptet. Und schließlich wird auf eine ,,Doppelmoral" des Sports verwiesen. Sie bestehe darin, ,,dass einerseits Doping offiziell verboten i
d häufig geklagt. ,,Es werden sowieso nur die Dummen erwischt, die anderen
dopen sich auch und werden nicht bestraft", wird außerdem behauptet. Und schließDOSB
st die Existenz nachgemachter bzw. gefälschter Medikamente. Der Kampf gegen Doping und die Präventionsbemühungen wurden bisher nur mit geringem Nachdruck geführt und waren deshalb wenig wirksam. Dopen verstößt gegen sportliche und staatliche Regeln; Doping ist kein Kavaliersdelikt, sondern kriminell. Jeder Mensch kann frei über seine Gesundheit verfügen, solange es nicht andere Personen tang
bisher nur mit geringem Nachdruck geführt und waren deshalb wenig wirksam.
Dopen verstößt gegen sportliche und staatliche Regeln; Doping ist kein KavaliersDOSB
iche Regeln; Doping ist kein Kavaliersdelikt, sondern kriminell. Jeder Mensch kann frei über seine Gesundheit verfügen, solange es nicht andere Personen tangiert: ,,Mein Körper gehört mir!". Es dopen sich so viele Menschen, dass eine Freigabe den Umfang des Dopings nicht verändern würde. Doping ist längst nicht so gefährlich wie behauptet. Wenn es gefährlich wäre, gäbe es mehr Tote. Die mei
solange es nicht andere Personen tangiert: ,,Mein Körper gehört mir!". Es
dopen sich so viele Menschen, dass eine Freigabe den Umfang des Dopings nicht veDOSB
solche Preisgabe von Gesetzen und Regeln wirklich die Lösung sein? Hat jeder Mensch das Recht, sich selbst beliebigen Schaden zuzufügen? Darf ein Sportler/eine Sportlerin selbst entscheiden, zu dopen und dadurch leistungsfähiger zu werden, jedoch einen großen Teil seiner/ihrer Lebenserwartung einzubüßen, nur um des Erfolges willen? Haben Menschen das Recht, abgesehen vom Recht der freien Mei
chaden zuzufügen? Darf ein Sportler/eine Sportlerin selbst entscheiden, zu
dopen und dadurch leistungsfähiger zu werden, jedoch einen großen Teil seiner/ihDOSB
n intensiviert und es muss mehr geben, die bei Kontrollen nicht nachweisbar sind, deshalb: Transparenz zur Realität des alltäglichen Dopings im SpitGebt Doping frei! zensport hergestellt werden. Dopen ist nicht kriminell; am besten und ungefährlichsten Athletinnen und Athleten dopen stets intensiver als empwäre ein ärztlich kontrolliertes Doping. fohlen oder vorgeschrieben, deswegen: harte Ko
alltäglichen Dopings im SpitGebt Doping frei! zensport hergestellt werden.
Dopen ist nicht kriminell; am besten und ungefährlichsten Athletinnen und AthletDOSB
eshalb: Transparenz zur Realität des alltäglichen Dopings im SpitGebt Doping frei! zensport hergestellt werden. Dopen ist nicht kriminell; am besten und ungefährlichsten Athletinnen und Athleten dopen stets intensiver als empwäre ein ärztlich kontrolliertes Doping. fohlen oder vorgeschrieben, deswegen: harte Kontrollen. Der Staat ist Profiteur des Spitzensports (z.B. durch seine Auf den Spitz
t nicht kriminell; am besten und ungefährlichsten Athletinnen und Athleten
dopen stets intensiver als empwäre ein ärztlich kontrolliertes Doping. fohlen odDOSB
Druck für eine intensive Dopinghalb auch finanzieren und Doping akzeptieren. bekämpfung und ­prävention ausgeübt werden. Jeder Doper/jede Doperin ist ­ sofern er/sie selbst ent- Selbst Amateure dopen , deshalb müssen Prävention und scheidet ­ für sich selbst verantwortlich (,,Mein Körper Kontrollen früh einsetzen. gehört mir"). Handlungsdilemma Nur innerhalb eines Systems kann man als Arzt o
. Jeder Doper/jede Doperin ist ­ sofern er/sie selbst ent- Selbst Amateure
dopen, deshalb müssen Prävention und scheidet ­ für sich selbst verantwortlich (DOSB
teil wieder gesund etc.) Situation 5 Ein erfolgreicher jugendlicher Radrennsportler leidet unter den Hänseleien seiner Mitschüler. Diese konfrontieren ihn ständig mit der Beschuldigung, auch zu dopen wie die berühmten Vorbilder. Situationsänderung 5 In den Fächern Sport und Biologie wird das Thema Doping behandelt. Der jugendliche Radrennsportler wählt das Thema: ... für sein Referat. Aufga
Mitschüler. Diese konfrontieren ihn ständig mit der Beschuldigung, auch zu
dopen wie die berühmten Vorbilder. Situationsänderung 5 In den Fächern Sport undDOSB
est, wären dir große Werbeverträge, Ruhm, Anerkennung usw. sicher. In deiner Sportkarriere hast du noch nie gedopt. Nun schlägt dir dein Trainer vor, dich mit einem nicht nachweisbaren Mittel zu dopen ­ nur für diesen Wettkampf, später nie mehr. Dann könntest du sicher sein, dass du gewinnen wirst." Dein Dilemma ist: du willst siegen, dein Umfeld bis hin zu der Bevölkerung deines Landes will
schlägt dir dein Trainer vor, dich mit einem nicht nachweisbaren Mittel zu
dopen ­ nur für diesen Wettkampf, später nie mehr. Dann könntest du sicher sein,DOSB
er talentierte Athletinnen steigern während deiner Verletzung ihre Leistung und ziehen in den nachfolgenden Wochen und Monaten an dir vorbei. Da erfährst du zum einen, dass manche von ihnen sich dopen und zum anderen, dass es eine Ärztin gibt, die mit Hilfe verbotener Mittel deine Verletzungszeit erheblich abkürzen könnte. a) Ich gehe zu der entsprechenden Ärztin und lasse mich beraten. Ich f
onaten an dir vorbei. Da erfährst du zum einen, dass manche von ihnen sich
dopen und zum anderen, dass es eine Ärztin gibt, die mit Hilfe verbotener MittelDOSB
Radsportler. Mit der Zeit merkst du, dass deine Trainingskameraden anscheinend etwas mehr machen als du. Du fragst nach und erfährst, dass sie ,,unterstützende Mittel" nehmen, d.h. dass sie sich dopen . Während verschiedener Rennen wirst du von anderen Fahrern angesprochen, ob du auch schon was nimmst und erhältst ganz konkrete Tipps, was du nehmen und von welchem Arzt du dich betreuen lassen
und erfährst, dass sie ,,unterstützende Mittel" nehmen, d.h. dass sie sich
dopen. Während verschiedener Rennen wirst du von anderen Fahrern angesprochen, oDOSB
nnst dort eine ansehnliche monatliche Zuwendung erhalten. Du schließt dich also einer dortigen Trainingsgruppe an. Nach kurzer Zeit merkst du, dass sich die Mehrzahl der Athleten und Athletinnen dopen und dies der Trainer auch dringend empfiehlt. a) Mir ist es am wichtigsten, zu einer Gruppe dazu zu gehören. Deshalb mache ich alles wie alle anderen, im Zweifelsfall auch dopen. Ich bleibe in d
kurzer Zeit merkst du, dass sich die Mehrzahl der Athleten und Athletinnen
dopen und dies der Trainer auch dringend empfiehlt. a) Mir ist es am wichtigstenDOSB
und Athletinnen dopen und dies der Trainer auch dringend empfiehlt. a) Mir ist es am wichtigsten, zu einer Gruppe dazu zu gehören. Deshalb mache ich alles wie alle anderen, im Zweifelsfall auch dopen . Ich bleibe in dem Verein, gebe mich aber mit dem zufrieden, was ich mit natürlichen Mitteln erreichen kann. Ich wechsele den Verein. Ich informiere den Verband und meine Eltern über die ,,Arbei
zu gehören. Deshalb mache ich alles wie alle anderen, im Zweifelsfall auch
dopen. Ich bleibe in dem Verein, gebe mich aber mit dem zufrieden, was ich mit nDOSB
rt/art929,478860, 7.10.2010) Fritz Sörgel (Prof. Dr., Medizinprofessor Universität Erlangen): ,,Es gibt ja eine Bemerkung des italienischen Anti-Doping-Chefs, der gesagt hat, dass alle Radfahrer dopen . Das ist, denke ich, eine Bemerkung, die aus Frustration heraus erfolgt ist, aber im Kern hat er natürlich schon recht. Der Radsport ist durchseucht und die anderen Sportarten, gerade im Hochle
g des italienischen Anti-Doping-Chefs, der gesagt hat, dass alle Radfahrer
dopen. Das ist, denke ich, eine Bemerkung, die aus Frustration heraus erfolgt isDOSB
es notwendig, dass effektive Kontrollen durchgeführt werden, mit denen die Mittel wirklich nachgewiesen werden können. Nur so wird Chancengleichheit hergestellt, denn niemand wird sich dann noch dopen ." (Le Dauphiné Libéré, 28.07.1998) Karl-Heinrich Bette (Prof. Dr., Professor für Sportsoziologie, TU Darmstadt): ,,Die inflationäre Nachfrage nach Helden sorgt so in einer subtilen Weise für ein
ur so wird Chancengleichheit hergestellt, denn niemand wird sich dann noch
dopen." (Le Dauphiné Libéré, 28.07.1998) Karl-Heinrich Bette (Prof. Dr., ProfessDOSB
tät des Sports als hohes Gut ansieht. Es besteht ein erhebliches öffentliches Interesse daran, den Sport vor negativen Einflüssen und Entwicklungen zu bewahren. Was ändert sich für Athleten, die dopen ? Mittels des Arzneimittelgesetzes konnten dopende Athleten strafrechtlich nicht verfolgt werden, sondern nur die Hintermänner - Ärzte, Hersteller, Händler oder Trainer. Denn: Selbstschädigung i
inflüssen und Entwicklungen zu bewahren. Was ändert sich für Athleten, die
dopen? Mittels des Arzneimittelgesetzes konnten dopende Athleten strafrechtlichSueddeutsche
enze des Zumutbaren längst überschritten. „Das ist in die falsche Richtung gegangen“, schimpfte der 28-Jährige. „Man muss die Doper finden. Aber nicht um den Preis, dass man Sportlern, die nicht dopen , solche Regeln auferlegt.“ Mehr zum Thema F.A.Z.-Themenseite Doping  „Doping-Bekämpfung darf den Sport nicht zerstören“ Gut fünf Millionen Euro lässt sich der Staat im kommenden Jahr die Dopin
s die Doper finden. Aber nicht um den Preis, dass man Sportlern, die nicht
dopen, solche Regeln auferlegt.“ Mehr zum Thema F.A.Z.-Themenseite Doping  „DopFAZ
eine Haftstrafe von bis zu drei Jahren vorsieht, betreffe die Profi-Ligen genauso wie die Athleten, die den Amateursport neben Ausbildung, Studium oder Beruf betrieben. Dort habe der Anreiz, zu dopen , «vielleicht noch andere, existenziellere Gründe», betonte der Athletenvertreter im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB).Vom neuen Gesetz sollen nur die rund 7000 Topathleten erfasst werden, d
t neben Ausbildung, Studium oder Beruf betrieben. Dort habe der Anreiz, zu
dopen, «vielleicht noch andere, existenziellere Gründe», betonte der AthletenverSueddeutsche
finanzielle Vorteile durch Manipulation erzielt werden, wo ein Sportler sein geldwertes Image durch Betrug fördert, ist so etwas überlegenswert", sagte Friedrich dem Spiegel. Hobbysportler, die dopen , seien davon auszunehmen. "Den Freizeitsport sollten wir nicht kriminalisieren", sagte Friedrich. "Wer sich selbst schädigt, muss nicht auch noch strafrechtlich belangt werden." Ein zentrales Pr
so etwas überlegenswert", sagte Friedrich dem Spiegel. Hobbysportler, die
dopen, seien davon auszunehmen. "Den Freizeitsport sollten wir nicht kriminalisiSueddeutsche
tät des Sports als hohes Gut ansieht. Es besteht ein erhebliches öffentliches Interesse daran, den Sport vor negativen Einflüssen und Entwicklungen zu bewahren. Was ändert sich für Athleten, die dopen ? Mittels des Arzneimittelgesetzes konnten dopende Athleten strafrechtlich nicht verfolgt werden, sondern nur die Hintermänner - Ärzte, Hersteller, Händler oder Trainer. Denn: Selbstschädigung i
inflüssen und Entwicklungen zu bewahren. Was ändert sich für Athleten, die
dopen? Mittels des Arzneimittelgesetzes konnten dopende Athleten strafrechtlichSueddeutsche
r Frage, warum denn jetzt, wo das Gericht die Verantwortung des Umfelds schon thematisiert hat, Schluss ist - und warum nicht diejenigen in den Fokus von Ermittlungen rücken, die Schumacher beim Dopen offenkundig unterstützt haben und teils noch heute im Sport tätig sind. Vieles ginge leichter mit einem klaren Anti-Doping-Gesetz, das der deutsche Sport und der Großteil der deutschen Politik j
nicht diejenigen in den Fokus von Ermittlungen rücken, die Schumacher beim
Dopen offenkundig unterstützt haben und teils noch heute im Sport tätig sind. ViSueddeutsche
t seit seiner wolkigen Selbstanzeige auch nichts zu hören gewesen. Asafa Powell und Sherone Simpson haben zuletzt in Kingston sogar eine Pressekonferenz gegeben; beide plädieren auf fahrlässiges Dopen mit verseuchten Nahrungsergänzungsmitteln und sind wild entschlossen, ihre Karrieren fortzusetzen. Powell: "Ans Aufhören habe ich nie gedacht." Zehn schnellste 100-Meter-Sprinter Jede Menge Lug
gston sogar eine Pressekonferenz gegeben; beide plädieren auf fahrlässiges
Dopen mit verseuchten Nahrungsergänzungsmitteln und sind wild entschlossen, ihreSueddeutsche
ät des Sports als hohes Gut ansieht. Es besteht ein erhebliches öffentliches Interesse daran, den Sport vor negativen Einflüssen und Entwicklungen zu bewahren. Was ändert sich für Athleten, die dopen ? Mittels des Arzneimittelgesetzes konnten dopende Athleten strafrechtlich nicht verfolgt werden, sondern nur die Hintermänner - Ärzte, Hersteller, Händler oder Trainer. Denn: Selbstschädigung i
nflüssen und Entwicklungen zu bewahren. Was ändert sich für Athleten, die
dopen? Mittels des Arzneimittelgesetzes konnten dopende Athleten strafrechtlichSueddeutsche
enmissbrauch sind längst nicht mehr ein Problem des Spitzensports allein. Etwa 200.000 Freizeitsportler sollen regelmäßig Anabolika und andere leistungsfördernde Substanzen konsumieren und damit dopen . Das erklärte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), bei der Vorstellung des Drogen- und Suchtberichts 2006. Wörtlich heißt es im Bericht: "Ein weiteres Problemfeld bei
g Anabolika und andere leistungsfördernde Substanzen konsumieren und damit
dopen. Das erklärte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SDOSB
-Verstoßes, wie jeder anderen Regelverletzung auch, dass die, die ihn begehen, davon ausgehen, dass Verstöße auf möglichst wenige Aktive begrenzt bleiben. Wenn sich alle Athletinnen und Athleten dopen würden, dann würde Doping sein eigentliches Ziel verfehlen, nämlich dass sich einige Vorteile verschaffen mit Mitteln, die andere, die um das gleiche sportliche Ziel ringen, nicht verwenden, wei
st wenige Aktive begrenzt bleiben. Wenn sich alle Athletinnen und Athleten
dopen würden, dann würde Doping sein eigentliches Ziel verfehlen, nämlich dass sDOSB
stages deutlich, dass schon damals das Dunkelfeld beängstigende Ausnahme angenommen hatte. Kurze Zeit später meinten Experten, dass 15 Prozent der deutschen Kaderathleten bisweilen zielgerichtet dopen . Auch die Ergebnisse der kürzlich veröffentlichten Saarbrücker Studie "Zur Häufigkeit des Dopings im Leistungssport" liefert keine empirischen Fakten. Die nicht repräsentative Umfrage lief im Zu
erten, dass 15 Prozent der deutschen Kaderathleten bisweilen zielgerichtet
dopen. Auch die Ergebnisse der kürzlich veröffentlichten Saarbrücker Studie "ZurDOSB
natürlich nur erfolgversprechend sein, wenn auch supranational recherchiert - und sodann zugegriffen wird. Für Kontrolle und Analyse müssen entscheidend mehr Mittel bereitgestellt werden, um das Dopen "unter Radar" erheblich zu erschweren. Zielkontrollen, intelligentere Testmethoden, Blutund Steroidprofile, DNA-Tests, eine aufgerüstete Analytik, aber auch weitere Forschungsprojekte sind wicht
und Analyse müssen entscheidend mehr Mittel bereitgestellt werden, um das
Dopen "unter Radar" erheblich zu erschweren. Zielkontrollen, intelligentere TestDOSB
nin eingerieben wurden, wie das interessierte Publikum erfahren konnte. Anschließend erörterten die Workshopteilnehmer mit den Referenten die verschiedensten Fragen wie z.B. "Kann man auch legal dopen ?", "Wie werden Dopingkontrollen durchgeführt?" oder "Möchte der Zuschauer gedopte Sportler sehen?". Besonders ethisch bestehe ein Spannungsverhältnis, so Alexander Riechers, ob die Sportler nur
it den Referenten die verschiedensten Fragen wie z.B. "Kann man auch legal
dopen?", "Wie werden Dopingkontrollen durchgeführt?" oder "Möchte der Zuschauer DOSB
anderen“, sagte Schäuble. „Sie können sehr wohl Anstifter wie Mittäter sein.“ Er plant dazu die Verschärfung des Arzneimittelgesetzes. Dieses richtet sich allerdings nicht gegen diejenigen, die dopen und zu diesem Zweck Dopingmittel besitzen, sondern gegen diejenigen, die banden- und gewerbsmäßig mit solchen Substanzen handeln oder sie in Verkehr bringen. Schäuble will den Gesetzesentwurf in
mittelgesetzes. Dieses richtet sich allerdings nicht gegen diejenigen, die
dopen und zu diesem Zweck Dopingmittel besitzen, sondern gegen diejenigen, die bFAZ
eben dem entlarvenden Verhalten einiger Beteiligter, die flüchteten oder einschlägiges Material entsorgten - für die Sportrichter seinerzeit nur einen vernünftigen Schluss zuließen: Dass sie zum Dopen  dienten. Spätes Selbstzeugnis Pechsteins Situation ist vor der Berufungsverhandlung am Cas insofern ähnlich, als auch gegen sie Sachverhalte vorliegen, die erheblich auf Doping hinweisen. Die be
rtrichter seinerzeit nur einen vernünftigen Schluss zuließen: Dass sie zum
Dopen dienten. Spätes Selbstzeugnis Pechsteins Situation ist vor der BerufungsveSueddeutsche

Notes:
1 Where to start a query
2Smart Searcht breaks the user's input into individual words and then matches those words in any position and in any order in the table (rather than simple doing a simple string compare)
3Regular Expressions can be used to initialize advanced searches. In the regular expression search you can enter regular expression with various wildcards such as:

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